Thermenregion: Die heimliche Burgund

Thermenregion: Die heimliche Burgund

Weinreise Thermenregion: Die heimliche Burgund


Ein Land der Besonderheiten. Die Thermenregion im Süden von Wien ist mit rund 2.300 Hektar Weinbaufläche nicht unbedingt ein Riese, bei Weinfans ist sie aber schon längst mehr als ein Geheimtipp. Mit Rotgipfler und Zierfandler hat die Region zwei weltweit nahezu einzigartige Raritäten. Und mit Pinot Noir und St. Laurent spielen die Winzer auch in der Oberliga mit. Dazu passt die Kulinarik: von Heurigenseligkeit bis zu Spitzensteaks – alles da. Weinreise in die Orte Baden, Bad Vöslau, Gumpoldskirchen, Sooß, Tattendorf und Teesdorf.

Zugegeben, Gumpoldskirchen, Sooß oder Tattendorf klingen jetzt vielleicht nicht ganz so lässig wie Auxerre oder Mâcon. Aber der Breitengrad ist derselbe, das Landschaftsbild ähnlich und selbst manche Dörfer haben französisches Flair – die Ähnlichkeit der Thermenregion mit der Côte d’Or ist nicht von der Hand zu weisen.

Geschichtlich hat das Gebiet südlich von Wien auf jeden Fall burgundische Wurzeln. An die Pionierarbeit der Römer knüpften die Benediktiner und Zisterzienser im Mittelalter an. Mönche und Nonnen, die in der Tradition des Mutterklosters Citeaux ein Leben des Gebets, der Lesung und der Arbeit führten. Gelesen haben sie auch die Trauben des Freiguts Thallern nahe Gumpoldskirchen. Seit dem 18. Oktober 1141 wird es ohne Unterbrechung bewirtschaftet.


Wo Haie schwammen
- Auch die Bodenstruktur an den sanften Südhängen von Eichkogel und Anninger erinnert an die französische Goldküste, der Kalkanteil in den Braunerdeböden ist ungewöhnlich hoch. Ein Souvenir der Vergangenheit, denn vor 16 Millionen Jahren schwappte hier das Urmeer, in dem riesige Haie, Seekühe und Barrakudas schwammen. Ideale Voraussetzung für Weine der Burgunderfamilie. Und noch eine Besonderheit hat die Thermenregion zu bieten: die autochthonen Sorten Neuburger, Rotgipfler und Zierfandler.


Echte Raritäten
- Von weltweit ca. 120 Hektar werden 110 vom Rotgipfler in der Thermenregion kultiviert und auch der Zierfandler ist mit 85 Hektar praktisch nur hier zu Hause. Bei den Rotweinen entwickelten sich Pinot Noir und St. Laurent zu den Markenzeichen. An den Hängen des Anningers rund um Gumpoldskirchen stehen die größten Rotgipfler-Weingärten. Der Grund? „Weil dort die idealen Bedingungen für diese heikle Sorte herrschen“, sagt Winzer Hannes Reinisch aus Tattendorf, „die Braunerde mit Muschelkalk wirkt sich günstig aus, dazu gibt es eine Menge Sonne.“ Rotgipfler reift spät, wenn er ausreichend reduziert wird, zeichnen ihn ein hoher Extraktgehalt und angenehme Säure aus. Der Zierfandler trägt seinen Namen zu Recht: Er ziert sich. Die dünnschaligen, engbeerigen Trauben neigen zur Fäulnis. Außerdem muss man buddhistische Gelassenheit beweisen, denn ein Rebstock liefert erst nach 15 bis 20 Jahren wirklich gute Trauben.


Trocken statt süß
- Beide Sorten wurden früher pauschal als Gumpoldskirchner bezeichnet und blicken auf eine lange Tradition zurück. Am kaiserlichen Hof waren die restsüßen Weine eine fixe Größe, bis in die 1980er brach der Export aber vor allem durch den Weinskandal ein. Heute setzen die Winzer auf eine trockene Stilistik und die Weine erleben ein ruhiges Revival, genauso wie die ganze Region mit Baden im Mittelpunkt. Früher plantschten hier die Römer in den Schwefelquellen, dann wandelte sich die Stadt zur kaiserlichen Sommerresidenz. Die historischen Fassaden sind geblieben, gerade in den letzten 10, 15 Jahren wurden sie aber wieder auf Hochglanz poliert und die Parks wie das Rosarium mit Tausenden Rosensträuchern zum Blühen gebracht. Den besten Blick auf den Kurpark hat man vom Hotel Herzoghof, ein liebevoll revitalisiertes Jugendstil-Gebäude mit elegant-modernen Zimmern und sehr freundlichem Personal.

Ein Fixpunkt in Baden ist der Heurige im Weingut Ceidl. „Für viele ihr zweites Wohnzimmer. Es gibt Stammgäste, die jeden Abend kommen“, erzählt Bernhard Ceidls Frau Barbara. Das historische Haus wirkt heimelig, im Garten sitzt man unter Lichterketten, die zwischen alten Kastanienbäumen gespannt werden. In der Vitrine warten die Klassiker wie Surschnitzel, Saumaise, Schweinsbraten mit goldener Kruste, Stelze oder Wildgerichte. Bernhard Ceidl legt vor allem die Aromasorten wie Sauvignon Blanc oder Gelber Muskateller bewusst bekömmlich und fruchtbetont an. Beim Rotgipfler Trühlern mit exotischen Aromen lässt er sich mehr Freiraum.


500 Jahre Tradition - Ein Badener Original ist Andreas Ramberger. Ständig in Bewegung, immer lustig. 1489, noch bevor Christoph Kolumbus Amerika entdeckte, gründete sein Vorfahre Peter Ramberger das Weingut. Nun führt Andreas Ramberger mit seiner Frau Karin den Heurigen, selbst die 82-jährige Mama Ramberger ist noch am Werken. Ein uriger Betrieb mitten in Baden. Platz ist in so einer Lage natürlich Mangelware, „jeder Zentimeter wird ausgenützt“.

Im Vergleich dazu recht jung ist das El Gaucho. Lässige Clubatmosphäre, großzügige Terrasse am Josefsplatz und die besten Steaks der Region, zur Begleitung sucht man aus zwölf Beilagen aus. Rindfleischvermeider nehmen Seeteufel Osso bucco oder Straußensteak. Auf eine lange Geschichte blickt auch das Haus am Brusattiplatz 2 zurück. Die wunderbar renovierte Kapelle im Inneren hat 1573 im Geburtsschein stehen. Heute ist hier die Badener Hauervinothek zu Hause, mit viel Engagement von Toni Habres geführt. An die Geschichte knüpft der Badener Lumpentürl an, ein Gemeinschaftswein des Badener Hauerkollegiums aus Neuburger und Pinot Gris.


Portugieser in Bad Vöslau - Eine lange Tradition hat auch Bad Vöslau. Bis 1772 wurde dort ausschließlich Weißwein produziert. Erst als den Vöslauer Weinbauern von Graf Fries ein Bündel mit portugiesischen Schnittreben überreicht wurde, gab es auch Rotwein. So kam die heute unter dem Namen Portugieser oder auch Vöslauer bekannte Rebe nach Vöslau. Neben Blauem Portugieser findet man auch Zweigelt, St. Laurent, Weißburgunder und Chardonnay. Eines der alteingesessenen Häuser ist das Weingut Schachl, das bereits seit dem Jahr 1787 Weinbau in Bad Vöslau betreibt. Neben frischen, fruchtigen Weißweinen wie Welschriesling, Chardonnay und Muskateller lagern die gebietstypischen Roten im Keller. Auch der Buschenschank ist beliebt.

Nur ein paar Autominuten weiter kommt man nach Gumpoldskirchen. Eine romantische Zeitreise, rund um das Rathaus am Schrannenplatz versammeln sich historische Häuser mit blitzblanken Fassaden. Vor den Toren der Stadt schloss das Freigut Thallern mit dem Vollblutgastronomen Florian Fritz zu neuen Glanzzeiten an. Das Backhendl gibt es noch immer, der neue Küchenchef Patrik Rousselet hob aber auch die anderen Klassiker auf eine neue Ebene, ob Gulasch, Beuschel oder Zwiebelrostbraten. Das Weingut ist verpachtet und wird von drei erfahrenen Winzern geführt: Karl Alphart, Leopold Aumann und Erich Polz.

Im Ort hat Johannes Gebeshuber sein Bio-Weingut. Ein gelassener Mensch, obwohl er gerade mit Umbauarbeiten beschäftigt ist. Ursprünglich kam er aus dem Marketing, der Wein faszinierte ihn aber mehr. Den Großteil seines Sortiments machen Weißweine aus, ausschließlich Rotgipfler und Zierfandler, aber auch die gebietstypischen Pinot noir und St. Laurent kamen dazu. In drei Qualitätsebenen werden die Weine ausgebaut: Querfeldein, Muschelkalk und Lagen. Besondere Liebe gilt Rotgipfler und Zierfandler. Weine, bei denen er möglichst wenig interveniert, spontan vergären lässt, wenig Schwefel verwendet. Ihnen gemeinsam ist die Ruhe der Weine. Cremig, schmelzig, geschmeidig beim Rotgipfler Laim, mit mehr Pikanz, Knackigkeit und Tropenfrucht beim Zierfandler Modler.

Die gesamte Weinpalette kann man im Spaetrot-Heurigen in der Wiener Straße probieren. Ein wunderbares kleines Reich mit einer angenehmen Laube im Streckhof. Johanna Gebeshuber ist geborene Wirtin und vertraut bei der Küche auf drei Säulen: Slow Food, regionale und Bioprodukte. Heuriger ist allerdings untertrieben, die Gerichte haben den Anspruch eines Restaurants. Spaetrot-Frühlingsrolle, Lachstatar mit Avocado und Mangochutney oder die Entenbrust auf Feigenkompott mit cremigem Wildreis und Kokos – alles hervorragend.

Am Kirchenplatz liegt der Heurige der Familie Krug. Schon 1549 wurde das Alte Zechhaus urkundlich erwähnt. Das Gebäude ist im originalen Stil erhalten, sehr gemütlich. Die Heurigenküche schmeckt köstlich, dazu passen die Weine von Gustav Krug. Seine Lebenslust überträgt er auf seine Weine. Immer stärker konzentriert sich der leidenschaftliche Sportler auf die autochthonen Sorten der Region. Ein feiner Speisenbegleiter ist der Rotgipfler Rasslerin, Krugs wichtigster Weißwein ist der rassige Rotgipfler Kreuzweingarten, im Topsegment sind der röstig-würzige Rotgipfler Vollendung und der Rotgipfler Privat, die moderne Interpretation eines Orange Wines. An der Rotweinspitze steht der Cabernet Sauvignon Privat.


Mister Pinot - Etwas weiter südlich in Sooß begibt man sich in Rotweingebiet. Familie Fischer betreibt dort seit mehr als 350 Jahren Weinbau. Als eines der Urhäuser in Sooß trotzte das Gut der Türkenbelagerung und zwei Weltkriegen. Auch Christian Fischer hat bereits über drei Jahrzehnte als Spitzenwinzer im Rückspiegel. Seine besondere Liebe gilt dem Pinot, mit dem er frühe Erfolge feierte. Der Pinot Classic 2012 zeigt, wie elegant, feingliedrig und trinkanimierend Pinot sein kann. Das Flaggschiff bildet der Pinot Noir 100 Cases, ein Orange Wine, von dem es nur 100 Kisten (Cases) gibt. Wozu Zweigelt fähig ist, zeigt der Gradenthal Premium, der nur mit 10 Prozent Merlot unterstützt wurde.

Ein paar Schritte weiter ist Martin Schwertführer zu Hause. Impulsiver Entertainer, Gedichteschreiber und Sammler von zahlreichen Preisen bei Weinverkostungen. Probieren kann man die Weine am Wochenende im beliebten Heurigen, aber auch unter der Woche ist das Haus offen. „Wir verkaufen alles ab Hof“, sagt Martin Schwertführer, „der Kontakt mit den Kunden ist uns ganz wichtig.“ Die Palette ist mit 40 Weinen enorm. Bei den Weißweinen, etwa beim Neuburger Select, fällt die fruchtbetonte, angenehm knackige Art auf. Das Schwergewicht liegt aber auf den Rotweinen. Angefangen beim Zweigelt Alte Reben mit runden Tanninen und angenehmem Druck. Zwei Drittel der Trauben kommen aus Sooß (bringen Mineralik), ein Drittel vom Harterberg (mehr Speck). Neben Pinot und St. Laurent füllt Martin Schwertführer auch Merlot. Ein Großteil der Einnahmen aus dem Verkauf der Gedichtbände kommt übrigens einem guten Zweck zugute.

Ein sympathischer Betrieb in der Hauptstraße von Sooß ist auch das Weingut Hecher. Am Wochenende wird der Heurige mit seinem klassischen Angebot gerne besucht, im Sommer ist der Garten mit mediterranen Pflanzen angenehm. Die Weinpalette ist groß, das Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet, angefangen bei Neuburger, Chardonnay, Rotgipfler bis zu Zweigelt, Blauer Portugieser, Pinot und Cabernet Sauvignon.


Rotweininsel Steinfeld - Das flache Land gegen Osten Richtung Tattendorf ist von Kalkschotter geprägt. Der Boden leitet die Feuchtigkeit nach starken Regenfällen rasch ab und die Steine erwärmen sich beträchtlich. Nicht umsonst heißt das Gebiet Steinfeld, ideal für die anspruchsvollen Burgundersorten Pinot Noir und St. Laurent. Im Weingut Heggenberger in Tattendorf hat sich Junior Jakob, 26, bestens in den Betrieb eingefügt, so kann sich Vater Andreas mit seiner Frau Sigrid verstärkt um den Heurigen kümmern. Das Sortiment wurde auf weniger Sorten konzentriert. Im Weißweinbereich liegt der Fokus auf Rotgipfler und Zierfandler, bekannt ist man aber vor allem für Pinot Noir und St. Laurent Reserve. Die Besonderheit: „Pinot wird bei uns besonders elegant, der St. Laurent schön fleischig und füllig“, sagt Jakob Heggenberger.

Auch im Weingut Johann Gisperg in Teesdorf ist der junge Hans Gisperg prägend für die Linie, Vater Hans sen. engagiert sich im Weingarten. Recht neu ist die kraftvolle Chardonnay-Reserve mit schöner Fülle. Ein Preis-Leistungs-Sieger ist die Zweigelt-Reserve mit strahlender Kirschfrucht, reifer Säure und langem Abgang. Den St. Laurent Exklusiv nennt Hans jun. wegen seiner dunklen Frucht und Würze scherzhalber „die dunkle Seite der Burgundermacht“. Auch die Pinot-Reserve ist ein Beispiel für die finessenreiche Art des Weinguts.

Einer der Rotweinpioniere in der Thermenregion ist das kalifornisch anmutende Weingut Johanneshof Reinisch. Das Trio Johannes, Christian und Michael Reinisch führt fort, was der Senior bereits wusste: Vor allem die autochthonen Sorten sind die große Stärke der Region. Die Südbahnklassiker Rotgipfler und Zierfandler beherrschen sie genauso wie kräftig-vollmundige Rotweine wie Merlot oder Pinot Noir. Der St. Laurent ist so etwas wie die DNA des Weinguts, seit mehr als 60 Jahren gehört die Rebsorte zum Repertoire. Auch eine andere Tradition lässt man wieder aufleben: Am Johanneshof werden wieder Schwäbisch-Hällische Schweine gehalten. „Wir wollen den Bezug zu unseren Wurzeln nicht verlieren.“





Winzertipps


Baden

Ceidl
2500 Baden, Vöslauer Straße 15
T. 02252 44493
www.ceidl.at


Bad Vöslau

Schachl
2540 Bad Vöslau, Am Felde 1
T. 02252 70882
www.schachl.at


Gumpoldskirchen

Gebeshuber
2352 Gumpoldskirchen, 
Jubiläumsstraße 43
T. +43 2252 61164
www.weingut-gebeshuber.at

Kamper
2352 Gumpoldskirchen, 
Neustiftgasse 14–16
T. +43 2252 62949
www.weingutkamper.at

Freigut Thallern
2352 Gumpoldskirchen, Thallern 1
T. 02236 53466
www.freigut-thallern.at

Krug
2352 Gumpoldskirchen, Kirchenplatz 1
T. +43 2252 62247
www.krug.at

Harald Zierer
2352 Gumpoldskirchen, 
Badener Straße 36
T. +43 2252 607302
www.weingut-zierer.at


Sooß

Drimmel
2504 Sooß, Hauptstraße 57
T. +43 2252 89609
www.weinbau-drimmel57.at

Fischer
2504 Sooß, Hauptstraße 33
T. +43 2252 87130
www.weingut-fischer.at

Hecher
2504 Sooß, Hauptstraße 37
T. +43 2252 87190
www.sooss.at/winzer/hecher

Schwertführer „47er“
2504 Sooß, Hauptstraße 47
T. +43 2252 87191
www.47er.at


Tattendorf

Auer
2523 Tattendorf, Pottendorfer Straße 14
T. +43 2253 81251
www.weingutauer.at

Biegler
2352 Gumpoldskirchen, Wiener Straße 14-18
T. +43 2252 62196
www.weingut-biegler.at

Dopler
2523 Tattendorf, Pottendorfer Straße 8
T. +43 2253 81266
www.tattendorf.at/dopler

Heggenberger
2523 Tattendorf, Badner Straße 6
T. +43 2253 81432
www.heggenberger.at

Landauer-Gisperg
2523 Tattendorf, Badner Straße 32
T. +43 2253 81272
www.winzerhof.eu

Reinisch
2523 Tattendorf, Im Weingarten 1
T. +43 2253 81423
www.j-r.at

Schneider
2523 Tattendorf, Badner Straße 3
T. +43 2253 81020
www.weingut-schneider.co.at


Teesdorf

Johann Gisperg
2524 Teesdorf, Hauptstraße 14
T. +43 2253 81464
www.weingut-gisperg.at



Restaurants


Baden

Amterl
2500 Baden, Hauptplatz 2
T. +43 2252 45953
www.amterl.at

Edelsberger
2500 Baden, Marchetstraße 30
T. +43 2252 209454
www.edelsberger.at

El Gaucho
2500 Baden, Josefsplatz 2
T. +43 2252 80399
www.elgaucho.at

Jedermanns
im Hotel Herzoghof
Baden, siehe „Schlafen“

Marktamt
2500 Baden, Brusattiplatz 5
T. +43 2252 256930
www.marktamt.at

Primavera
2500 Baden, Weilburgstraße 3
T. +43 2252 85551
www.restaurant-primavera.at


Gumpoldskirchen

Klostergasthaus Thallern
2352 Gumpoldskirchen, Thallern 2
T. +43 2236 53326
www.klostergasthaus-thallern.at

Zum Fischer
Hauptstraße 33, 2504 Sooß
T. +43 2252 87130
www.zumfischer.at

Heuriger Spaetrot
2352 Gumpoldskirchen, Wiener Straße 1
T. +43 664 1459159
www.heuriger-spaetrot.com



Heurige


Weingut, Heuriger Ceidl

Baden, siehe Winzer

Weingut, Heuriger Hecher
Sooß, siehe Winzer

Weingut, Heuriger Kamper
Gumpoldskirchen, siehe Winzer

Weingut, Heuriger Krug
Gumpoldskirchen, siehe Winzer

Heuriger, Weingut Ramberger
2500 Baden, Mühlgasse 14
T. +43 664 4723749
www.ramberger.at
www.thesiblingswinery.at

Weingut, Heuriger Schwertführer „47er“
Sooß, siehe Winzer



Schlafen


Herzoghof
2500 Baden, Kaiser-Franz-Ring 10
T. +43 2252 87297
www.hotel-herzoghof.at

Winzerhotel Freigut Thallern
2352 Gumpoldskirchen, Thallern 1
T. +43 2236 53477
www.freigut-thallern.at



Vinotheken


Badener Hauervinothek
2500 Baden, Brusattiplatz 2
T. +43 2252 45640
www.hauervinothek.at

Gebietsvinothek Thallern
2352 Gumpoldskirchen, Thallern 1
T. +43 2236 53477
www.freigut-thallern.at



 

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