30.000 Gäste warten auf Platz in Restaurant

30.000 Gäste warten auf Platz in Restaurant

30.000 Gäste warten auf Platz in Restaurant

Unter Gourmets gibt es zurzeit vor allem ein Thema: Die Wiedereröffnung des „Frantzén“ in Stockholm, des Restaurants des schwedischen Koch-Superstars Björn Frantzén. 30.000 Menschen warten darauf, hier essen zu können, berichtet das deutsche Nachrichtenportal www.welt.de. Nach einjähriger Schließzeit hat Björn Frantzén vor wenigen Wochen an neuem Ort wieder eröffnet. Er ist mit seinem Restaurant, das seinen Namen trägt, aus den beengten Verhältnissen der Altstadt in ein Stadthaus aus dem 19. Jahrhundert umgezogen, nahe dem Hauptbahnhof. Das passende Format, um aus dem 2008 eröffneten Ur-„Frantzén“, das an eine Höhle mit zwei Michelin-Sternen erinnerte, einen Gourmettempel auf drei Etagen zu machen, wie ihn die moderne Spitzenküche noch nicht gesehen hat.

Luxus pur dominiert und geht den konträren Weg zu den meisten Fine dining-Tempel, die den Pomp ihrer Lokale (und manchmal auch ihrer Teller) bewußt reduzieren und downsizen. Im neuen „Frantzén“ gelingt das Kunststück, den Gast mithilfe des Interieurs so einzulullen, dass er jegliches Gefühl für die Realität mit dem Mantel abgibt, schreibt welt.de. Dafür wartet dann ein rund 300 Euro teures, elfgängiges Menü, ohne Getränke, versteht sich. „Die Hälfte unserer Gäste sind internationale Foodies zwischen 25 und 45 Jahren. Sie haben tonnenweise Geld, das ist die Start-up-Generation“, sagte Björn Frantzén dem deutschen Magazin.

Die Küche von Björn Frantzén ist viel Raucharoma, viel Umami, Baden in Wohlgeschmack. Das Menü ist stringent, perfekt durchkomponiert, perfekt gekocht. Drei Sterne sind das ausgesprochene und realistische Ziel. 23 Gäste finden Platz und bewegen sich während des Menüs über drei Etagen. 23 Leute werden für die Gäste alleine in der Küche. Die ganze Reportage lesen Sie hier.
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