Heiße Diskussion: Wohin mit soviel Wein?

Heiße Diskussion: Wohin mit soviel Wein?

Heiße Diskussion: Wohin mit soviel Wein?

Viel Resonanz hat der Exklusivbericht im Vinaria Newsletter aus der Vorwoche ausgelöst („Wohin mit soviel Wein?“), in dem wir die Vermarktungsprobleme nach der großen Ernte 2018 thematisiert hatten. Das Thema brennt den Winzern und Abfüllern unter der Nägeln. Nicht zuletzt, weil auch noch 1,2 Millionen Hektoliter Altwein aus 2016 und 2015 in den Tanks lagern.

Zusammen mit jenen 800.000 Hektolitern, die 2018 mehr gelesen wurden als der Inlandsverbrauch ausmacht (3,2 Mio. HL Ernte vs. 2,4 Mio HL Inlandsverbrauch), lagern gut 2,0 Millionen Hektoliter in den Kellern. Das sind mehr als 266 Millionen Flaschen 0,75 L!

An Leserreaktionen hat es nicht gemangelt. Sowohl per Email als auch auf facebook. Hier ein kurzer Auszug:


Yvonne Jasmin Kracher: Es gibt kein besseren als Willi Klinger für uns Winzer! Und eines ist wohl klar. Österreich muss sich mit Qualitätswein positionieren

Andreas Sida: Statt darüber zu jammern, dass viel zu viel Wein übrig bleibt, hätten die Winzer auch einen Teil der Trauben zum Verkauf bringen können. Doch stattdessen müssen wir die ****** Trauben aus irgendeinem südlichen Land nach Österreich importieren. Weiters könnte man mit dem Most auch mehr machen als Wein.

Christian Dusek: Ich geb mein Bestes, um den Verbrauch weiter zu steigern.

Markus Hammer: Nächstes Jahr ist unser aller Einsatz gefordert!

Urban Tore Stagård: Dieser Ton vom Winzer M. aus der Donauregion finde ich großkotzig und nicht kollegial! Aber dieser wettert auch gegen mich... einfach nur traurig!

Pauli Medion: Warum wurde der Hektarhöchstertragsmenge erhöht?

Herbert Pichler: Trinkgewohnheiten ändern Traubisoda...Super


Den kompletten Beitrag finden Sie hier.  

www.vinaria.at 

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