Bioweingut Familie Schnabl

Winzerdetails

  • Weinregion: Weinviertel
  • Adresse: Lange Zeile 48
  • PLZ: 2070
  • Ort: Retz
  • Telefon: 2942 3575
  • Fax: 2942 3575
  • E-Mail: info@schnablweine.at
  • Website: www.schnablweine.at
  • Ansprechpartner: Familie Schnabl
  • Anbau W (in %): 0
  • Anbau R (in %): 0

Vinaria Verkostungen

15,2 Premium-Rotweine 2011 - Vinaria 01/2014

Oenos (2011)

„(ME/CS) Ausgereift und hefig, leichte Colanote, pikant und pfeffrig; schwungvoll und reintönig, die pfeffrige Würze kehrt wieder, auch etwas Tomatenmark, schliffig und reduktiv, eher milde Tannine, bleibt mit schönem Schmelz auch eine Zeitlang am Gaumen haften.“
Verkostung im Februar 2014, zu finden in Ausgabe 01/2014
14,6 Grüner Veltliner ab 13% - Vinaria 06/2013

Grüner Veltliner Züngl (2012)

„Lebhaft, dunklere Würze, zart parfümiert, fast ätherisch, bisschen Orangennoten; etwas geradlinig, etwas herb, relativ schlank, etwas Birne, kreidige Noten, hinten etwas spitz, eher kurz, Gerbstoffbittere.“
Verkostung im November 2013, zu finden in Ausgabe 06/2013
14,5 Rotweine bis 12 Euro

Zweigelt Halblehen (2012)

„Herzkirschen, Vogelbeeren und Marzipan, Estragon und geriebene Haselnüsse, dunkel-rauchiger Unterton, offen, gute Fülle; samtiger Fruchtbogen mit pikanter Rotbeerigkeit, wiederum Marzipan, schliffiges Tannin, spürbar Alkohol im Finish, ordentlich, sollte aber bei der vorhandenen Fülle länger sein.“
zu finden in Ausgabe 05/2014
15,1 Premium-Rotweine 2013, 2012 & 2011

St. Laurent Selektion (2012)

„Ziemlich fruchtbetonte Nase, recht offen, eigene Frucht, bisschen Zwetschken und eingelegte Kirschen, bisschen breit; mittelgewichtig, eher dezente Frucht, bisschen florale Noten, recht viel Kakao vom Holz, hinten schlanker, nicht allzu lang.“
zu finden in Ausgabe 01/2016
14,9 Riesling mit 12,5% - Vinaria 05/2016

Riesling (2015)

„Würzig und röstig, etwas gebratene Noten, Heu und etwas Nüsse, bisschen Zwieback, dann auch etwas Steinobst; süffig, eher schlank, etwas Pfirsich, bisschen spritzig, sehr entgegenkommend, fruchtig, etwas Kohlensäure, vordergründig aber sehr süffig.“
zu finden in Ausgabe 05/2016