Advertorial

Viel Neues am Winzerhof der Familie Dockner in Höbenbach im südlichen Kremstal. Seit 20 Jahren bewirtschaftet Sepp Dockner die legendären Weingärten der Domäne Baron Geymüller in der Toplage Hollenburger Lusthausberg.

Früher stand hier ein Chinesisches Lusthaus, das Baron Rudolf Friedrich Geymüller im 19. Jahrhundert am Abhang des Hollenburger Wetterkreuzberges, direkt über der Donau bei Krems, mit Blick auf die Burgruine Bertholdstein errichten ließ. Das Lusthaus gibt es nicht mehr, aber es hat der Riede Lusthausberg ihren Namen gegeben: Kalk-Konglomeratböden und die spezielle Lage am klimatischen Schnittpunkt prägen die Ried Lusthausberg.

Kühl-frische Einflüsse vom Westen aus dem Waldviertel und warm-heiße Einflüsse vom Osten aus dem pannonischen Raum, moderiert durch die unmittelbare Nähe zum mächtigen Donaustrom machen den Lusthausberg zu einer der allerbesten Lagen im Kremstal. Bereits seit dem 19. Jahrhundert im Besitz der Familie Geymüller, wird der Lusthausberg seit mittlerweile 20 Jahren vom Winzerhof Familie Dockner bewirtschaftet. Ein Teil der Trauben wird in besonders enger Zusammenarbeit für die Domäne Baron Geymüller vinifiziert und vermarktet.

„Edition 75“: Wein wie früher, aber nicht von gestern

Daraus entstand ein besonderer Wein zum doppelten Jubiläum, feierte doch auch Baron Geymüller seinen 75. Geburtstag: Der 2019 Grüne Veltliner Lusthausberg Kremstal DAC „Edition 75“. Ein Wein wie früher, aber nicht von gestern.

Philipp Geymüller und Josef Dockner ließen sich vom Guten von anno dazumal inspirieren und haben daraus etwas Neues gemacht: Vollreife Trauben von der kalkreichen Paradelage Lusthausberg in Hollenburg, spontan vergoren und in der grünen Flasche wie im Jahr 1975 abgefüllt, streng limitiet auf 2.000 Flaschen 0,75 Liter. Purer Trinkgenuss: Reich an Extrakt, mit viel Finesse, komplex aber nicht kompliziert.

Erhältlich ist der Wein am Winzerhof Dockner und in dessen Onlineshop sowie in der Abothek von Philipp Geymüller (www.abothek.at).

Ein zünftiges Domäne-Fest mit ausgiebiger Verkostung und Riedenwanderung samt Donaublick würdigte das doppelte Jubiläum und half, die „Edition 75“ aus der Taufe zu heben. Einige Fotos dazu in der Galerie.

Ein Familienbetrieb wie aus dem Bilderbuch

Das größte Erfolgsgeheimnis des Winzerhofs Familie Dockner steckt aber schon im Namen: Der enge Familienzusammenhalt und die Arbeitsteilung machen den Betieb äußerst leistungsstark, flexibel und zukunftsfit. Als Sepp Dockner den elterlichen Hof am Göttweiger Berg 1983 übernahm, waren es 3 Hektar Rebfläche. Heute sind es beachtliche 85 Hektar in besten Lagen, von der Wachau bei Mautern bis zum Lusthausberg in Hollenburg.

Sepp kümmert sich rastlos um Weingärten und Verkauf, Sohn Josef ist Önologe und Kellermeister. Sepps Frau Gudrun gestaltet die gastronomischen Aktivitäten und Events. Mit den Familienmitgliedern Petra, Katrin und Barbara sowie den treuen Mitarbeitern bilden sie ein unschlagbares Team. Viele tausend Gäste jährlich wissen die herzlich-familiäre Atmosphäre zu schätzen.

Winzerhof Familie Dockner
A-3508 Höbenbach, Ortsstraße 30
T +43 2736 7262
winzerhof@dockner.at
www.dockner.at

Hier gehts zu allen Details rund um die Wein- und Genusswelt des Winzerhofs Dockner, zu den aktuellen Terminen und zum Onlineshop.

© Philipp Monihart

Josef Dockner, Rudi Geymüller, Sepp Dockner und Philipp Geymüller (v.l.)

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„Edition 75“ zum Doppeljubiläum: Baron Rudi Geymüller

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Weingartenführung in der Riede Lusthausberg, dem Herzstück der Domäne Geymüller.

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Philipp Geymüller (links), Sepp Dockner

© Philipp Monihart

Wein- und Sektmacher Josef Dockner in seinem sprudelnden Element.

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Emeritierter „Padrone“ Klaus Wagner vom Landhaus Bacher.

© Philipp Monihart
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