Mit Abstand und sozialem Engagement: Obwohl das Lenz Moser Herbstfest aufgrund von Pandemie und Lockdown entfallen musste, wurden die caritativen Spenden dazu aufrecht erhalten.

Für „Hoffnung“ steht auch der Premieren-Wein aus dem 1000-Eimerfass: „Noah 2017“, eine Cuvée aus Zweigelt, Cabernet Sauvignon und Merlot, der 18 Monate im größten Holzfass des Landes reifte. Herkunft: Schlossweingut Souveräner Malteser Ritterorden, Mailberg (Weinviertel). © Weinkellerei Lenz Moser

Das traditionelle Lenz Moser Herbstfest ließ sich dieses Jahr nicht wie gewohnt durchführen. Dennoch wollten Lenz Moser-Vorstand Walter Holzner und Kellereileiter Michael Rethaller mit ihren (virtuellen) Gästen den neuen Jahrgang würdigen und auf die erfolgreich vollendete Weinlese anstoßen.

Die Einladung zur Teilnahme erfolgte durch Übermittlung eines Online-Links zu einem Beitrag auf der Lenz Moser-Website. Dem Weinjahrgang 2020 verlieh Vorstand Walter Holzner den Namen „Hoffnung“. Dieser Name soll in herausfordernden Zeiten wie diesen einen Lichtblick für das Ende der Krise symbolisieren.

Das Zeremoniell der Namensgebung des Jungweins wurden von Lenz Moser-Vorstand Walter Holzner und Kellereileiter Michael Rethaller durchgeführt. Beibehalten wurden die caritativen Spenden an Abt Georg Wilfinger für das Projekt „Auro Danubia – Stift Melk hilft Waisenkindern in Saniob/Rumänien“ sowie an die „Gesellschaft für MukoPolySaccharidosen“ (MPS), dessen Botschafter Schauspieler und Intendant Wolfgang Böck ist.