Mit der spektakulären, architektonisch außergewöhnlichen Aussichtsplattform „Eisen.Hut - Ein besonderer Platz in den Weingärten“ wurde in der Gemeinde Großriedenthal ein neues touristisches Highlight für die Weinregion Wagram geschaffen.

Eisen.Hut-Eröffnung (v.l.): Landesrat Jochen Danninger, Großriedenthals Bürgermeister Franz Schneider, Abt Georg Wilfinger und Winzer Josef Bauer. © NKL Reinberger

Platziert in der Riede Eisenhut, einem der höchsten Punkte am Wagram, wird den Besuchern ein phantastischer Ausblick gewährt. Die Blicke können bis zum Wienerald im Osten schweifen, im Westen zu Stift Göttweig und weiter in die beginnende Wachau.

Imposant präsentiert sich die Weinlandschaft Wagram, zwischen Krems und Tulln gelegen und über die Autobahn S 5 bequem erreichbar. Als Ausflugsziel und Picknickplatz für Einheimische und Touristen weist der „Eisen.Hut“ gleichzeitig auf die Besonderheiten der Region hin.

Die fast freischwebende Betonplatte mit ihrem Hut aus Cortenstahl bietet mit ihrer Lage inmitten der Weingärten einen einzigartigen Ausblick von den Rieden bis ins Tullnerfeld und zur Donau. Sowohl der Tut-Gut-Wanderweg als auch mehrere Radwege führen direkt vorbei.

Projektträger ist der Weinbauverein Großriedenthal-Neudegg. Mit Unterstützung der Gemeinde konnte die Errichtung als LEADER-Projekt realisiert werden. Der Entwurf von Architekt DI Franz Sam (sam-architects) überzeugte, und nach einer Bauzeit von vier Monaten wurde der Eisen.Hut nunmehr durch Landesrat Jochen Danninger eröffnet: „Dieses Landmark wird zusätzliche touristische Wrtschöpfung in der Region geschaffen.“

Weinbauvereins-Obmann Josef Bauer ist stolz: „Das Eisen.Hut Bauwerk ist ein Zeichen für die Innovationskraft der Großriedenthaler und Neudegger Winzer!“