Weinguide
Ausgabe 2020/21
Filtern nach:
Sortieren nach:
2019 Gelber Muskateller Smaragd Ried Steinertal
Paul Stierschneider
Wachau

Rauchig, leichte Reduktion, noch verschlossen, insgesamt kompakt, braucht Zeit, viel Stoff, Säurebiss, ein Herbstwein.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€€
Schraubverschluss

Paul Stierschneider
Wachau

Paul Stierschneider
3601 Oberloiben
17

Tel. +43 2732 72750
Fax. 72750-28
weingut@urbanushof.cc
www.urbanushof.cc

Paul Stierschneider und die Wachau – diese Verbindung erfreut die Weinfreunde. Die Weine des Hauses sind klassische Wachauer – es sind Gewächse voller Finesse, mit unverwechselbarer Eleganz; auch die kräftigeren Weine sind von subtiler Blumigkeit und einer feinen Frucht, ausgestattet mit einem herrlichen Trinkvergnügen. Davon kann man durchaus ein Fläschchen zwitschern ohne schlechtes Gewissen. Es sind bekömmliche Tropfen, die mächtig Spaß machen. Ein sehr guter Rosé Federspiel eröffnet die Verkostung, ein Wein von kühler Duftigkeit und animierendem Gerbstoff. Drei GV-Federspiele werden angeboten – immer schwungvoll und spritzig, wobei man hier kein Ranking veranstalten sollte. Es gibt keinen Besseren, sondern nur Gute. Der Riesling Federspiel ist ein richtiger Herrenwein, der gibt richtig Gas. Bei den Grüner-Veltliner-Smaragden ist momentan der Schütt voran, der Loibenberg braucht noch Zeit. Ist für den Herbst reserviert. Der Grüne Veltliner Smaragd Alte Reben – 1936 gepflanzt, also wirklich Alte Reben – ist ein extraktreicher Wein mit einiger Fülle. Die besten Rebstöcke davon werden selektioniert, veredelt und weiter ausgepflanzt. Daher gibt es keine Verschmutzung in den Weingärten durch irgendwelche Klone. Große Klasse zeigen die beiden Riesling-Smaragde von den Rieden Rothenberg und Loibenberg – der steht vielleicht noch einen Tick darüber. Ein herzhafter Sauvignon Blanc und ein gediegener Chardonnay – beide Smaragd und sehr stimmig und überzeugend. Die beiden Gelben Muskateller – Guglzipf Federspiel und Ried Steinertal Smaragd – sind für viele Fans des Hauses die Weine der Herzen. Ersterer luftig-leicht, Zweiterer kräftiger, einiger Stoff, immer vergnüglich. Übrigens: Wer zu tief ins Glas geschaut hat, kann sich hier ein Zimmer mieten und sorgenfrei sein Haupt betten.

mehr
2019 Muskateller Ried Setzberg
Weingut Graben-Gritsch
Wachau

Betörend distinguierte Holunderblütennase, frisch und saftig, Mandarine, strömt gelassen, Limettenzeste, etwas Weihrauch, saftig, vielschichtig, fokussiert, animierendes Säurespiel, distinguierte Sorteninterpretation.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Weingut Graben-Gritsch
Wachau

Josef Gritsch
3620 Spitz
Vießling 21

Tel. +43 2713 8478
Fax. +43 2713 8478
weingut@josef-gritsch.net
www.josef-gritsch.net

Der aktuelle Jahrgang erlaubt es Josef Gritsch, genau jene Weinstilistik umzusetzen, für die er weit über die Grenzen hinaus bekannt ist: Grüner Veltliner und Riesling mit einem präzisen Frucht-Säure-Spiel, gepaart mit viel Mineralik und Extrakt, was besonders für seine Smaragde zutrifft. Das Weingut ist ein klassischer Familienbetrieb, traditionell in der Gesinnung und mit großem Respekt vor der Kulturlandschaft, zugleich innovativ, was das Qualitätsdenken betrifft. Josef Gritsch hat klare Vorstellungen von nachhaltigem Weinbau und Kellertechnik, die als minimalinvasiv zu bezeichnen ist. Ausschließlich Holzfässer in unterschiedlichen Formaten kommen zum Einsatz, sei es für die Vergärung ebenso wie für die Reifung der Weine auf der Feinhefe.

Der Grüne Veltliner weist im Portefeuille eine Präsenz von mehr als 70 Prozent Anteil auf und kommt wie der Riesling vornehmlich von den Spitzer-Graben-Toplagen Bruck, Schön und Setzberg. Der Grüne Veltliner Federspiel zeigt sich heuer von der besten Seite im kompakten wie tiefen Fruchtspiel. Die Smaragdlinie steht mit drei Spielarten zur Verfügung: die Lagencuvée Spitzer Graben, die in kühl-saftiger und mineralischer Charakteristik die Basislinie der Smaragde anführt, gefolgt vom überragenden Grünen Veltliner Ried Schön, der die Herkunftsspezifik der tiefgründigen Paragneisböden durch Extraktdichte und mineralische Komplexität archetypisch zum Ausdruck bringt. Eine spätere Füllung aus der gleichen Ried vom Jahrgang 2018 ergänzt diese beeindruckende Trias.

Welch enormes Potenzial in der bisweilen noch immer unterschätzten Paradelage Setzberg, genauer, in der Subriede Vogelsang steckt, demonstriert Josef Gritsch mit dem Riesling Smaragd par excellence: Dieser verzaubert durch helle Fruchtfinesse, Tiefe und mineralische Komplexität. Als Kleinod im Hause Gritsch ist der Muskateller zu bezeichnen, der hier vor den Vorhang gebracht werden soll. Als kleine Parzelle von der Pfarre Spitz seit 1990 in Pacht, glänzt diese Sorte Jahr für Jahr durch zart würzige Fruchtpikanz.

mehr
2019 Grüner Veltliner „Extrem“ Smaragd
Strawanzer
Wachau

Dunkelwürziger Einstieg, Unterholz, Nadelwald und ein markantes Kräuterbitterl; später auch Grapefruits, Marzipan; voluminös, vielschichtig, etwas mollig, bleibt lange haften.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Strawanzer
Wachau

Martin Donabaum
3620 Spitz
In der Spitz 3

Es ist ein kleines, feines Weingut, das Martin Donabaum hier im malerischen Wachaustädtchen Spitz betreibt. Seit 1997 führt er das Weingut „In der Spitz“ und bewirtschaftet rund sechs Hektar Weingärten, von denen sich rund 80% im unmittelbaren Umkreis des Ortes befinden. Hier, inmitten der Spitzer Weinberge und unmittelbar hinter der wohl berühmtesten Lage im Ort, dem Tausendeimerberg, liegt der Betrieb und das dem Betrieb angeschlossene 4-Sterne-Boutiquehotel, das von Alexandra, der charmanten Gattin des Winzers, liebevoll betreut wird. Der Ort atmet Geschichte, im Keller des Familienbetriebs wurde beispielsweise bereits 1602 Wein gekeltert. Einige der besten Weine von Martin Donabaum kommen aus den Paradelagen Setzberg und 1000-Eimerberg – hier stehen auch die Reben der zwei Protagonisten, was die Rebsortenvielfalt im Hause betrifft, Grüner Veltliner und Riesling. Daneben existiert eine für die Größenordnung des Weinguts überraschend hohe Zahl von Weinen aus Randsorten, die Jahr für Jahr erfreuliche Ergebnisse zeitigen. Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller, Sauvignon Blanc und Neuburger zählen zu ihnen, wobei uns heuer der knackige Muskateller mit seiner puristischen, jedoch niemals aufdringlichen Fasson besonders positiv überrascht hat. Freude darf der Herr Papa jedoch nicht nur mit seinen Weinen, sondern auch mit dem Nachwuchs haben, der sich in Form von Tochter Julia und Sohn Michael zunehmend in den Betrieb einbringt, Erstere in Sachen Weingarten und Keller, Letzterer mit dem Fokus auf Marketing und Verkauf.

mehr
2019 Riesling Ried Setzberg Smaragd
Strawanzer
Wachau

Frisches Steinobst, auch Grapefruits, Zitronenzesten; feiner, rassiger Fruchtbiss, klar konturiert, elegant und trinkanimierend.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Strawanzer
Wachau

Martin Donabaum
3620 Spitz
In der Spitz 3

Es ist ein kleines, feines Weingut, das Martin Donabaum hier im malerischen Wachaustädtchen Spitz betreibt. Seit 1997 führt er das Weingut „In der Spitz“ und bewirtschaftet rund sechs Hektar Weingärten, von denen sich rund 80% im unmittelbaren Umkreis des Ortes befinden. Hier, inmitten der Spitzer Weinberge und unmittelbar hinter der wohl berühmtesten Lage im Ort, dem Tausendeimerberg, liegt der Betrieb und das dem Betrieb angeschlossene 4-Sterne-Boutiquehotel, das von Alexandra, der charmanten Gattin des Winzers, liebevoll betreut wird. Der Ort atmet Geschichte, im Keller des Familienbetriebs wurde beispielsweise bereits 1602 Wein gekeltert. Einige der besten Weine von Martin Donabaum kommen aus den Paradelagen Setzberg und 1000-Eimerberg – hier stehen auch die Reben der zwei Protagonisten, was die Rebsortenvielfalt im Hause betrifft, Grüner Veltliner und Riesling. Daneben existiert eine für die Größenordnung des Weinguts überraschend hohe Zahl von Weinen aus Randsorten, die Jahr für Jahr erfreuliche Ergebnisse zeitigen. Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller, Sauvignon Blanc und Neuburger zählen zu ihnen, wobei uns heuer der knackige Muskateller mit seiner puristischen, jedoch niemals aufdringlichen Fasson besonders positiv überrascht hat. Freude darf der Herr Papa jedoch nicht nur mit seinen Weinen, sondern auch mit dem Nachwuchs haben, der sich in Form von Tochter Julia und Sohn Michael zunehmend in den Betrieb einbringt, Erstere in Sachen Weingarten und Keller, Letzterer mit dem Fokus auf Marketing und Verkauf.

mehr
2019 Riesling Ried 1000-Eimerberg Smaragd
Strawanzer
Wachau

Herbfruchtige Nase, rosa Grapefruits, Aroniabeeren, Orange-Bitter; vollmundig, mineralisch, fest gebaut; Langsamentwickler mit hohem Reifepotenzial; Zeit lassen.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Schraubverschluss

Strawanzer
Wachau

Martin Donabaum
3620 Spitz
In der Spitz 3

Es ist ein kleines, feines Weingut, das Martin Donabaum hier im malerischen Wachaustädtchen Spitz betreibt. Seit 1997 führt er das Weingut „In der Spitz“ und bewirtschaftet rund sechs Hektar Weingärten, von denen sich rund 80% im unmittelbaren Umkreis des Ortes befinden. Hier, inmitten der Spitzer Weinberge und unmittelbar hinter der wohl berühmtesten Lage im Ort, dem Tausendeimerberg, liegt der Betrieb und das dem Betrieb angeschlossene 4-Sterne-Boutiquehotel, das von Alexandra, der charmanten Gattin des Winzers, liebevoll betreut wird. Der Ort atmet Geschichte, im Keller des Familienbetriebs wurde beispielsweise bereits 1602 Wein gekeltert. Einige der besten Weine von Martin Donabaum kommen aus den Paradelagen Setzberg und 1000-Eimerberg – hier stehen auch die Reben der zwei Protagonisten, was die Rebsortenvielfalt im Hause betrifft, Grüner Veltliner und Riesling. Daneben existiert eine für die Größenordnung des Weinguts überraschend hohe Zahl von Weinen aus Randsorten, die Jahr für Jahr erfreuliche Ergebnisse zeitigen. Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller, Sauvignon Blanc und Neuburger zählen zu ihnen, wobei uns heuer der knackige Muskateller mit seiner puristischen, jedoch niemals aufdringlichen Fasson besonders positiv überrascht hat. Freude darf der Herr Papa jedoch nicht nur mit seinen Weinen, sondern auch mit dem Nachwuchs haben, der sich in Form von Tochter Julia und Sohn Michael zunehmend in den Betrieb einbringt, Erstere in Sachen Weingarten und Keller, Letzterer mit dem Fokus auf Marketing und Verkauf.

mehr
2019 Grüner Veltliner Ried Setzberg Federspiel
Roman Gritsch
Wachau

Kühl-fruchtiger Auftakt, saftig, kompakt, Lageräpfel, Exotik à la Maracuja, rauchig, vollreif, dabei knackig mit gutem Säurebiss, gutes Volumen, zeigt Tiefe, tolle Sorteninterpretation, lang im Finish.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Roman Gritsch
Wachau

Roman Gritsch
3620 Spitz
Radlbach 11

Tel. +43 2713 2208
Fax. +43 2713 2208
wein@romangritsch.at
www.romangritsch.at

Ried Tausendeimerberg und Ried Setzberg spielen für das Weingut Roman Gritsch eine wichtige Hauptrolle. Von dort kommen deren Rieslinge und Grüne Veltliner, die erneut durch pointierte Lagencharakteristik sowohl in der Federspiel- wie auch in der Smaragdkategorie mit Bravour entstanden sind. Der Setzberg ist quasi der Hausberg der Familie Gritsch, deren Weingut mit angeschlossenem Heurigenbetrieb und Gästehaus sich im Mittelteil der östlichen Flanke des Berges befindet, wo sich ein überwältigender Blick auf die Weingärten bis zur Ruine Hinterhaus öffnet. Der Grüne Veltliner Setzberg präsentiert sich im hohen Federspielbereich mit viel Dichte, Extrakt und kühler Finesse und wäre als idealtypischer (alkoholreduzierter) Smaragd zu bezeichnen. Die Smaragd-Variante vom Setzberg zeigt bereits jetzt schon viel Finesse und Dichte, wird aber noch eine längere Reifezeit erhalten und frühestens im Herbst freigegeben. Neu ist, dass der Grüne Veltliner Steinborz als Riedenwein geführt wird, er gefällt mit einer extraktreichen Gelbfruchtigkeit mit kühler Frische. Ein perfektes Händchen bewies Roman Gritsch mit der Ried Tausendeimerberg, wo Federspiel und Smaragd als idealtypische Rieslinge mit viel Tiefe gelungen sind. Nicht weniger überzeugend sind die Rieslinge von der Ried Setzberg, die vom oberen Hangbereich mit dem typischen Löss-Paragneis-Bodenprofil stammen. Diese zeigen sich zwar noch etwas verschlossen, spielen erfahrungsgemäß die vielschichtigen Nuancen erst nach ein paar Jahren Reife voll aus. Die in der Smaragdkategorie ausgebauten Komplementärrebsorten Neuburger und Weißburgunder benötigen noch etwas Reife und werden später auf den Markt kommen.

mehr
2019 Grüner Veltliner Ried Steinporz Smaragd
Roman Gritsch
Wachau

Pfirsich, Stachelbeeren, dicht, fein strukturiert, glockenklar bei guter Fülle, engmaschig und dicht, harmonische Anlage, gefällt, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Roman Gritsch
Wachau

Roman Gritsch
3620 Spitz
Radlbach 11

Tel. +43 2713 2208
Fax. +43 2713 2208
wein@romangritsch.at
www.romangritsch.at

Ried Tausendeimerberg und Ried Setzberg spielen für das Weingut Roman Gritsch eine wichtige Hauptrolle. Von dort kommen deren Rieslinge und Grüne Veltliner, die erneut durch pointierte Lagencharakteristik sowohl in der Federspiel- wie auch in der Smaragdkategorie mit Bravour entstanden sind. Der Setzberg ist quasi der Hausberg der Familie Gritsch, deren Weingut mit angeschlossenem Heurigenbetrieb und Gästehaus sich im Mittelteil der östlichen Flanke des Berges befindet, wo sich ein überwältigender Blick auf die Weingärten bis zur Ruine Hinterhaus öffnet. Der Grüne Veltliner Setzberg präsentiert sich im hohen Federspielbereich mit viel Dichte, Extrakt und kühler Finesse und wäre als idealtypischer (alkoholreduzierter) Smaragd zu bezeichnen. Die Smaragd-Variante vom Setzberg zeigt bereits jetzt schon viel Finesse und Dichte, wird aber noch eine längere Reifezeit erhalten und frühestens im Herbst freigegeben. Neu ist, dass der Grüne Veltliner Steinborz als Riedenwein geführt wird, er gefällt mit einer extraktreichen Gelbfruchtigkeit mit kühler Frische. Ein perfektes Händchen bewies Roman Gritsch mit der Ried Tausendeimerberg, wo Federspiel und Smaragd als idealtypische Rieslinge mit viel Tiefe gelungen sind. Nicht weniger überzeugend sind die Rieslinge von der Ried Setzberg, die vom oberen Hangbereich mit dem typischen Löss-Paragneis-Bodenprofil stammen. Diese zeigen sich zwar noch etwas verschlossen, spielen erfahrungsgemäß die vielschichtigen Nuancen erst nach ein paar Jahren Reife voll aus. Die in der Smaragdkategorie ausgebauten Komplementärrebsorten Neuburger und Weißburgunder benötigen noch etwas Reife und werden später auf den Markt kommen.

mehr
2019 Riesling Ried Setzberg Federspiel
Roman Gritsch
Wachau

Marille, weiße Ribisel, saftig mit viel Substanz, druckvoll, strukturgebender Gerbstoff, würzig, zeigt viel Biss, noch etwas kantig und unzugänglich, viel Potenzial, sehr lang im Abgang.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Roman Gritsch
Wachau

Roman Gritsch
3620 Spitz
Radlbach 11

Tel. +43 2713 2208
Fax. +43 2713 2208
wein@romangritsch.at
www.romangritsch.at

Ried Tausendeimerberg und Ried Setzberg spielen für das Weingut Roman Gritsch eine wichtige Hauptrolle. Von dort kommen deren Rieslinge und Grüne Veltliner, die erneut durch pointierte Lagencharakteristik sowohl in der Federspiel- wie auch in der Smaragdkategorie mit Bravour entstanden sind. Der Setzberg ist quasi der Hausberg der Familie Gritsch, deren Weingut mit angeschlossenem Heurigenbetrieb und Gästehaus sich im Mittelteil der östlichen Flanke des Berges befindet, wo sich ein überwältigender Blick auf die Weingärten bis zur Ruine Hinterhaus öffnet. Der Grüne Veltliner Setzberg präsentiert sich im hohen Federspielbereich mit viel Dichte, Extrakt und kühler Finesse und wäre als idealtypischer (alkoholreduzierter) Smaragd zu bezeichnen. Die Smaragd-Variante vom Setzberg zeigt bereits jetzt schon viel Finesse und Dichte, wird aber noch eine längere Reifezeit erhalten und frühestens im Herbst freigegeben. Neu ist, dass der Grüne Veltliner Steinborz als Riedenwein geführt wird, er gefällt mit einer extraktreichen Gelbfruchtigkeit mit kühler Frische. Ein perfektes Händchen bewies Roman Gritsch mit der Ried Tausendeimerberg, wo Federspiel und Smaragd als idealtypische Rieslinge mit viel Tiefe gelungen sind. Nicht weniger überzeugend sind die Rieslinge von der Ried Setzberg, die vom oberen Hangbereich mit dem typischen Löss-Paragneis-Bodenprofil stammen. Diese zeigen sich zwar noch etwas verschlossen, spielen erfahrungsgemäß die vielschichtigen Nuancen erst nach ein paar Jahren Reife voll aus. Die in der Smaragdkategorie ausgebauten Komplementärrebsorten Neuburger und Weißburgunder benötigen noch etwas Reife und werden später auf den Markt kommen.

mehr
2019 Riesling Ried Setzberg Smaragd
Roman Gritsch
Wachau

Vollreife Steinobstaromatik, Weingartenpfirsich, viel Kräuterwürze, saftig bei anhaltender Frucht, kühle Frische, cremig-stoffige Textur, balanciert, lebendig, viel Extrakt, strömt ruhig bei feiner Säurestruktur, gute Länge.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Roman Gritsch
Wachau

Roman Gritsch
3620 Spitz
Radlbach 11

Tel. +43 2713 2208
Fax. +43 2713 2208
wein@romangritsch.at
www.romangritsch.at

Ried Tausendeimerberg und Ried Setzberg spielen für das Weingut Roman Gritsch eine wichtige Hauptrolle. Von dort kommen deren Rieslinge und Grüne Veltliner, die erneut durch pointierte Lagencharakteristik sowohl in der Federspiel- wie auch in der Smaragdkategorie mit Bravour entstanden sind. Der Setzberg ist quasi der Hausberg der Familie Gritsch, deren Weingut mit angeschlossenem Heurigenbetrieb und Gästehaus sich im Mittelteil der östlichen Flanke des Berges befindet, wo sich ein überwältigender Blick auf die Weingärten bis zur Ruine Hinterhaus öffnet. Der Grüne Veltliner Setzberg präsentiert sich im hohen Federspielbereich mit viel Dichte, Extrakt und kühler Finesse und wäre als idealtypischer (alkoholreduzierter) Smaragd zu bezeichnen. Die Smaragd-Variante vom Setzberg zeigt bereits jetzt schon viel Finesse und Dichte, wird aber noch eine längere Reifezeit erhalten und frühestens im Herbst freigegeben. Neu ist, dass der Grüne Veltliner Steinborz als Riedenwein geführt wird, er gefällt mit einer extraktreichen Gelbfruchtigkeit mit kühler Frische. Ein perfektes Händchen bewies Roman Gritsch mit der Ried Tausendeimerberg, wo Federspiel und Smaragd als idealtypische Rieslinge mit viel Tiefe gelungen sind. Nicht weniger überzeugend sind die Rieslinge von der Ried Setzberg, die vom oberen Hangbereich mit dem typischen Löss-Paragneis-Bodenprofil stammen. Diese zeigen sich zwar noch etwas verschlossen, spielen erfahrungsgemäß die vielschichtigen Nuancen erst nach ein paar Jahren Reife voll aus. Die in der Smaragdkategorie ausgebauten Komplementärrebsorten Neuburger und Weißburgunder benötigen noch etwas Reife und werden später auf den Markt kommen.

mehr
2019 Ried Zwerithaler Gemischter Satz Smaragd
Tegernseerhof
Wachau

Frische Kräuter, Pfeffer, Ringlotten, frische Frucht, vielschichtig, total eng, ausdrucksstark, mineralisch, straff, höchst individuell, erinnert an Chardonnay, geht aber weit darüber hinaus.

Weißwein
Gemischter Satz
€€€€
Schraubverschluss

Tegernseerhof
Wachau

Martin Mittelbach
3601 Dürnstein
Unterloiben 12

Tel. +43 2732 85362
Fax. -20
office@tegernseerhof.at
www.tegernseerhof.at

Martin Mittelbach führt das Weingut Tegernseerhof mittlerweile schon in die sechste Generation. Schon seine Eltern waren Qualitätsmotoren in der Region. Martin macht – das ist nicht übertrieben – wahrlich faszinierende Weine aus den besten Toprieden der Wachau, wie Steinriegel, Zwerithaler, Steinertal, Kellerberg, Höhereck, Loibenberg, Schütt. Die Weine strahlen einen herrlichen Aromareichtum aus, gepaart mit unglaublicher Mineralität. Weine aus dieser tollen 2019er-Serie hervorzuheben, würde die anderen wohl diskriminieren. Ich versuche es trotzdem, weil solch sensationelle Rieslinge wie Steinertal und Kellerberg zum Feinsten der Wachau gehören. Eine Spezialität von Martin Mittelbach ist der Gemischte Satz Smaragd von der Ried Zwerithaler: uralte Reben, die man teilweise gar nicht mehr benennen kann. Martin Mittelbach ist auf dem Weg, ja schon mittendrin, seine Weingärten biologisch zu bewirtschaften. Ein weiterer Schritt, die Weine noch spannender zu machen. Noch spannender, das halten unsere Papillen wohl nicht mehr aus.

mehr
2019 Grüner Veltliner Ried Superin
Tegernseerhof
Wachau

Kühl und rauchig, Tabakwürze, Pfeffer, elegant und fein, gelbe Früchte, Marille, Quitte, Urgestein-Schimmer, Parade-Grüner, der richtig schmeckt. In der Mitte zwischen Federspiel und Smaragd.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Tegernseerhof
Wachau

Martin Mittelbach
3601 Dürnstein
Unterloiben 12

Tel. +43 2732 85362
Fax. -20
office@tegernseerhof.at
www.tegernseerhof.at

Martin Mittelbach führt das Weingut Tegernseerhof mittlerweile schon in die sechste Generation. Schon seine Eltern waren Qualitätsmotoren in der Region. Martin macht – das ist nicht übertrieben – wahrlich faszinierende Weine aus den besten Toprieden der Wachau, wie Steinriegel, Zwerithaler, Steinertal, Kellerberg, Höhereck, Loibenberg, Schütt. Die Weine strahlen einen herrlichen Aromareichtum aus, gepaart mit unglaublicher Mineralität. Weine aus dieser tollen 2019er-Serie hervorzuheben, würde die anderen wohl diskriminieren. Ich versuche es trotzdem, weil solch sensationelle Rieslinge wie Steinertal und Kellerberg zum Feinsten der Wachau gehören. Eine Spezialität von Martin Mittelbach ist der Gemischte Satz Smaragd von der Ried Zwerithaler: uralte Reben, die man teilweise gar nicht mehr benennen kann. Martin Mittelbach ist auf dem Weg, ja schon mittendrin, seine Weingärten biologisch zu bewirtschaften. Ein weiterer Schritt, die Weine noch spannender zu machen. Noch spannender, das halten unsere Papillen wohl nicht mehr aus.

mehr
2019 Grüner Veltliner Smaragd Bergdistel
Tegernseerhof
Wachau

Rauchig und dunkel, Pfefferwürze, barocke Fülle, Apfelquitte, etwas Karamell, verengt sich, zieht richtig, mineralische Noten, ein klassischer Wachauer. Ein Wein, der überwiegend aus Parzellen am Fuß der Berge kommt.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Tegernseerhof
Wachau

Martin Mittelbach
3601 Dürnstein
Unterloiben 12

Tel. +43 2732 85362
Fax. -20
office@tegernseerhof.at
www.tegernseerhof.at

Martin Mittelbach führt das Weingut Tegernseerhof mittlerweile schon in die sechste Generation. Schon seine Eltern waren Qualitätsmotoren in der Region. Martin macht – das ist nicht übertrieben – wahrlich faszinierende Weine aus den besten Toprieden der Wachau, wie Steinriegel, Zwerithaler, Steinertal, Kellerberg, Höhereck, Loibenberg, Schütt. Die Weine strahlen einen herrlichen Aromareichtum aus, gepaart mit unglaublicher Mineralität. Weine aus dieser tollen 2019er-Serie hervorzuheben, würde die anderen wohl diskriminieren. Ich versuche es trotzdem, weil solch sensationelle Rieslinge wie Steinertal und Kellerberg zum Feinsten der Wachau gehören. Eine Spezialität von Martin Mittelbach ist der Gemischte Satz Smaragd von der Ried Zwerithaler: uralte Reben, die man teilweise gar nicht mehr benennen kann. Martin Mittelbach ist auf dem Weg, ja schon mittendrin, seine Weingärten biologisch zu bewirtschaften. Ein weiterer Schritt, die Weine noch spannender zu machen. Noch spannender, das halten unsere Papillen wohl nicht mehr aus.

mehr
2019 Riesling Smaragd Bergdistel
Tegernseerhof
Wachau

Steinobst mit viel Marille, Rhabarber, straff und rassig, wirkt schlank bei einiger Tiefe, exotische Früchte, mineralisch, Wiesenkräuter, Blütenhonig, frischer Pfirsich kommt hinzu, voller Leben. Sollen andere Rieslinge auch größer sein, ist doch der Riesling der Herzen.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Tegernseerhof
Wachau

Martin Mittelbach
3601 Dürnstein
Unterloiben 12

Tel. +43 2732 85362
Fax. -20
office@tegernseerhof.at
www.tegernseerhof.at

Martin Mittelbach führt das Weingut Tegernseerhof mittlerweile schon in die sechste Generation. Schon seine Eltern waren Qualitätsmotoren in der Region. Martin macht – das ist nicht übertrieben – wahrlich faszinierende Weine aus den besten Toprieden der Wachau, wie Steinriegel, Zwerithaler, Steinertal, Kellerberg, Höhereck, Loibenberg, Schütt. Die Weine strahlen einen herrlichen Aromareichtum aus, gepaart mit unglaublicher Mineralität. Weine aus dieser tollen 2019er-Serie hervorzuheben, würde die anderen wohl diskriminieren. Ich versuche es trotzdem, weil solch sensationelle Rieslinge wie Steinertal und Kellerberg zum Feinsten der Wachau gehören. Eine Spezialität von Martin Mittelbach ist der Gemischte Satz Smaragd von der Ried Zwerithaler: uralte Reben, die man teilweise gar nicht mehr benennen kann. Martin Mittelbach ist auf dem Weg, ja schon mittendrin, seine Weingärten biologisch zu bewirtschaften. Ein weiterer Schritt, die Weine noch spannender zu machen. Noch spannender, das halten unsere Papillen wohl nicht mehr aus.

mehr
2019 Grüner Veltliner Smaragd Ried Pülnhof
Haiderer
Wachau

Schwarzer Pfeffer, schwarze Beeren, Kräuter, Tabak, sehr elegant mit feiner Frucht, eher schlankere Struktur, feingliedrig und sehr stimmig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Haiderer
Wachau

Anton Haiderer
3512 Unterbergern
11

Unterbergern liegt, hoch über der Donau thronend, am sogenannten Südufer der Wachau. Eine kühlere Region. Die Weine werden hier knackig, sind mit viel Mineralität ausgestattet und haben einen Aromenreichtum, den der Dunkelsteinerwald und die Donau liefern. Es sind salzige Gewächse mit dichter Struktur, rassiger Säure und viel steinigen Aspekten. Genauso stellen sich die Weine von Anton Haiderer dar. Der Rebsortenspiegel ist hier klassisch Wachau – Grüner Veltliner, Riesling überwiegend, ergänzt mit Gelbem Muskateller und Sauvignon Blanc. Die Reben stehen auf exzellenten Rieden wie der Donauleiten, Pülnhof, welche eine Subriede der Donauleiten ist – felsiger Boden. Die Ried Süssenberg – Donauschotter – liefert die kräftig-üppigeren Weine. Beim Verkosten des ersten Weines, einer Grüner Veltliner Steinfeder, verfällt man schon in eine positive Stimmung. Knackig und voller Frische. Die Federspiele der Grünen Veltliner und Rieslinge steigern die gute Laune immens. Die Smaragde sind naturgemäß Spätentwickler, das sind Weine für den Herbst. Herausstreichen möchte ich die beiden Smaragde vom Süssenberg. Als Spezialität gibt es einen hervorragenden Muskateller und einen zartfruchtigen Sauvignon Blanc. Trinken ist angesagt. Diese Weine kann man im angeschlossenen Heurigenbetrieb verkosten, zusammen mit den hausgemachten Schmankerln. Man hat viermal im Jahr ausgesteckt.

mehr
2019 Grüner Veltliner Smaragd Ried Donauleiten
Haiderer
Wachau

Weißer Pfeffer, ganz klar Grüner Veltliner, entwickelt einigen Tiefgang, gelbe Früchte, Ringlotten, etwas Steinobst, sehr überzeugend.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Haiderer
Wachau

Anton Haiderer
3512 Unterbergern
11

Unterbergern liegt, hoch über der Donau thronend, am sogenannten Südufer der Wachau. Eine kühlere Region. Die Weine werden hier knackig, sind mit viel Mineralität ausgestattet und haben einen Aromenreichtum, den der Dunkelsteinerwald und die Donau liefern. Es sind salzige Gewächse mit dichter Struktur, rassiger Säure und viel steinigen Aspekten. Genauso stellen sich die Weine von Anton Haiderer dar. Der Rebsortenspiegel ist hier klassisch Wachau – Grüner Veltliner, Riesling überwiegend, ergänzt mit Gelbem Muskateller und Sauvignon Blanc. Die Reben stehen auf exzellenten Rieden wie der Donauleiten, Pülnhof, welche eine Subriede der Donauleiten ist – felsiger Boden. Die Ried Süssenberg – Donauschotter – liefert die kräftig-üppigeren Weine. Beim Verkosten des ersten Weines, einer Grüner Veltliner Steinfeder, verfällt man schon in eine positive Stimmung. Knackig und voller Frische. Die Federspiele der Grünen Veltliner und Rieslinge steigern die gute Laune immens. Die Smaragde sind naturgemäß Spätentwickler, das sind Weine für den Herbst. Herausstreichen möchte ich die beiden Smaragde vom Süssenberg. Als Spezialität gibt es einen hervorragenden Muskateller und einen zartfruchtigen Sauvignon Blanc. Trinken ist angesagt. Diese Weine kann man im angeschlossenen Heurigenbetrieb verkosten, zusammen mit den hausgemachten Schmankerln. Man hat viermal im Jahr ausgesteckt.

mehr
2019 Grüner Veltliner Smaragd Glauberkreuz Ried Stiegelstal
Maria & Manfred Hick
Wachau

Würzenase, schwarzer Pfeffer, kraftvoll und gleichzeitig elegant, dunkel getönt, Marille, tolle Frucht, fast „süß“ anmutend, passende Säure, total reife Trauben.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Maria & Manfred Hick
Wachau

Maria Hick & Manfred Eder-Hick
3621 Oberarnsdorf
58

Tel. +43 2714 8214
info@hick.at
www.hick.at

Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt gelten als wichtige Grundlage für menschliches Wohlergehen und nachfolgende Generationen – das ist das Credo des Weingutes Hick. Das kann man nur unterstützen. Daher werden hier die Weingärten nachhaltig und ökologisch bewirtschaftet. Verzicht auf Insektizide und Herbizide. Dass es hier nur Lese von Hand gibt, ist wohl selbstverständlich. Man trinkt Wachauer Südufer pur. Gleichwohl verspürt man den Atem der Donau und des Dunkelsteinerwaldes im Glas. Es sind Gewächse von Kühle und Spannkraft. Zur Erklärung der Rieden: Stiegelstal – 1405 erstmals urkundlich erwähnt: Amphibolit und Gföhler Gneis. Glauberkreuz ist der obere Teil der Riede Stiegelstal. Buchental ist eine eher wärmere Lage – lehmige Sandböden mit etwas Löss. Hier wechselt der Gneis zu Donausedimenten. Mitterbirg – Sand und Kiesablagerungen der Donau mit erodiertem Gneis. Die Weine spiegeln die Lagen und das Klima wider. Jeder für sich ist ein Solitär.

mehr
2019 Riesling Smaragd Ried Stiegelstal
Maria & Manfred Hick
Wachau

Steinobst, Rhabarber, feste Struktur, schönes Säurespiel, elegant und süffig, überaus typisch, ganz klar Riesling.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Maria & Manfred Hick
Wachau

Maria Hick & Manfred Eder-Hick
3621 Oberarnsdorf
58

Tel. +43 2714 8214
info@hick.at
www.hick.at

Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt gelten als wichtige Grundlage für menschliches Wohlergehen und nachfolgende Generationen – das ist das Credo des Weingutes Hick. Das kann man nur unterstützen. Daher werden hier die Weingärten nachhaltig und ökologisch bewirtschaftet. Verzicht auf Insektizide und Herbizide. Dass es hier nur Lese von Hand gibt, ist wohl selbstverständlich. Man trinkt Wachauer Südufer pur. Gleichwohl verspürt man den Atem der Donau und des Dunkelsteinerwaldes im Glas. Es sind Gewächse von Kühle und Spannkraft. Zur Erklärung der Rieden: Stiegelstal – 1405 erstmals urkundlich erwähnt: Amphibolit und Gföhler Gneis. Glauberkreuz ist der obere Teil der Riede Stiegelstal. Buchental ist eine eher wärmere Lage – lehmige Sandböden mit etwas Löss. Hier wechselt der Gneis zu Donausedimenten. Mitterbirg – Sand und Kiesablagerungen der Donau mit erodiertem Gneis. Die Weine spiegeln die Lagen und das Klima wider. Jeder für sich ist ein Solitär.

mehr
2019 Chardonnay Smaragd Ried Mitterbirg
Maria & Manfred Hick
Wachau

Heublumen, etwas Honig, in sich harmonisch, weich und geschmeidig, höchst angenehm zu trinken.

Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Maria & Manfred Hick
Wachau

Maria Hick & Manfred Eder-Hick
3621 Oberarnsdorf
58

Tel. +43 2714 8214
info@hick.at
www.hick.at

Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt gelten als wichtige Grundlage für menschliches Wohlergehen und nachfolgende Generationen – das ist das Credo des Weingutes Hick. Das kann man nur unterstützen. Daher werden hier die Weingärten nachhaltig und ökologisch bewirtschaftet. Verzicht auf Insektizide und Herbizide. Dass es hier nur Lese von Hand gibt, ist wohl selbstverständlich. Man trinkt Wachauer Südufer pur. Gleichwohl verspürt man den Atem der Donau und des Dunkelsteinerwaldes im Glas. Es sind Gewächse von Kühle und Spannkraft. Zur Erklärung der Rieden: Stiegelstal – 1405 erstmals urkundlich erwähnt: Amphibolit und Gföhler Gneis. Glauberkreuz ist der obere Teil der Riede Stiegelstal. Buchental ist eine eher wärmere Lage – lehmige Sandböden mit etwas Löss. Hier wechselt der Gneis zu Donausedimenten. Mitterbirg – Sand und Kiesablagerungen der Donau mit erodiertem Gneis. Die Weine spiegeln die Lagen und das Klima wider. Jeder für sich ist ein Solitär.

mehr
2018 Chardonnay Auslese Ried Mitterbirg
Maria & Manfred Hick
Wachau

(0,5 l; 27° KMW) Goldgelbe Farbe, Botrytis, Honig, kräftig und kompakt, tolle Säure, moderate Süße, etwas Karamell, tiefgründig, gelber Apfel, fast mächtige Struktur, ganz viel Zukunft. Apfelstrudel mit Vanillesauce!

Süßwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Maria & Manfred Hick
Wachau

Maria Hick & Manfred Eder-Hick
3621 Oberarnsdorf
58

Tel. +43 2714 8214
info@hick.at
www.hick.at

Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt gelten als wichtige Grundlage für menschliches Wohlergehen und nachfolgende Generationen – das ist das Credo des Weingutes Hick. Das kann man nur unterstützen. Daher werden hier die Weingärten nachhaltig und ökologisch bewirtschaftet. Verzicht auf Insektizide und Herbizide. Dass es hier nur Lese von Hand gibt, ist wohl selbstverständlich. Man trinkt Wachauer Südufer pur. Gleichwohl verspürt man den Atem der Donau und des Dunkelsteinerwaldes im Glas. Es sind Gewächse von Kühle und Spannkraft. Zur Erklärung der Rieden: Stiegelstal – 1405 erstmals urkundlich erwähnt: Amphibolit und Gföhler Gneis. Glauberkreuz ist der obere Teil der Riede Stiegelstal. Buchental ist eine eher wärmere Lage – lehmige Sandböden mit etwas Löss. Hier wechselt der Gneis zu Donausedimenten. Mitterbirg – Sand und Kiesablagerungen der Donau mit erodiertem Gneis. Die Weine spiegeln die Lagen und das Klima wider. Jeder für sich ist ein Solitär.

mehr
2019 Grüner Veltliner Rotes Tor Smaragd
Weingut Franz Hirtzberger
Wachau

Feine Weißpfefferwürze, samtige Frucht, Litschi; kühl-aromatisch, saftig, rosa Grapefruit, Kiwi, Limette, solide Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut Franz Hirtzberger
Wachau

Franz Hirtzberger
3620 Spitz
Kremser Straße 8

Tel. +43 2713 2209
Fax. 2209-20
weingut@hirtzberger.com
www.hirtzberger.at

Aufs Neue untermauern Franz Hirtzberger senior und junior eindrucksvoll, warum sie zu den allerbesten Winzern Österreichs gehören und ihre Weine weltweit gefragt sind. Aber es sind nicht nur ihre zwei magischen Kultweine Singerriedel und Honivogl, die die Hirtzbergers ausmachen, sondern es ist diese Verlässlichkeit, mit der das Spitzer Weingut seit Jahrzehnten mit seinen Weinen auftrumpft. Das beginnt bei der gepflegten Veltliner-Steinfeder – die auch die Bodenhaftung der Wachauer Winzerfamilie zeigt. Mit dem „Roten Tor“ wiederum hat man eine Wachauer Marke gesetzt, die ihresgleichen sucht. Mit einem Veltliner-Federspiel und einem Smaragd wird hier viel Spitzer Gebietstypus geboten.

Neben den Aushängeschildern Honivogl und Singerriedel zeigen die Hirtzbergers auch mit ihren anderen Smaragden die ganze Kraft ihres Weinschaffens und der außergewöhnlichen Lagen – vor allem beim Riesling, wo der mineralische Setzberg, der noch neue Steinporz und der lössige Hochrain um die Wette strahlen. Spannend präsentiert sich auch Hirtzbergers Veltliner-Auftritt aus Wösendorf: Der Kirchweg-Smaragd ist ein stoffig-elegantes Trinkvergnügen – und wahrscheinlich der beste Kirchweg der vergangenen Jahre. Schon im Vorjahr wurde auf die Burgunder hingewiesen. Das gilt auch heuer – besonders für den Chardonnay, der mit seiner Finesse und Wachau-Frische fast auf einer Stufe mit dem Singerriedel und Honivogl steht.

mehr
2019 Weißburgunder Smaragd
Weingut Franz Hirtzberger
Wachau

Dezent Haselnussnoten, Banane, weißbrotig, bisschen rauchig, mineralische Würze; Orangenzesten, Maracuja, moderate Säure, mittellang bis lang.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€€
Naturkork

Weingut Franz Hirtzberger
Wachau

Franz Hirtzberger
3620 Spitz
Kremser Straße 8

Tel. +43 2713 2209
Fax. 2209-20
weingut@hirtzberger.com
www.hirtzberger.at

Aufs Neue untermauern Franz Hirtzberger senior und junior eindrucksvoll, warum sie zu den allerbesten Winzern Österreichs gehören und ihre Weine weltweit gefragt sind. Aber es sind nicht nur ihre zwei magischen Kultweine Singerriedel und Honivogl, die die Hirtzbergers ausmachen, sondern es ist diese Verlässlichkeit, mit der das Spitzer Weingut seit Jahrzehnten mit seinen Weinen auftrumpft. Das beginnt bei der gepflegten Veltliner-Steinfeder – die auch die Bodenhaftung der Wachauer Winzerfamilie zeigt. Mit dem „Roten Tor“ wiederum hat man eine Wachauer Marke gesetzt, die ihresgleichen sucht. Mit einem Veltliner-Federspiel und einem Smaragd wird hier viel Spitzer Gebietstypus geboten.

Neben den Aushängeschildern Honivogl und Singerriedel zeigen die Hirtzbergers auch mit ihren anderen Smaragden die ganze Kraft ihres Weinschaffens und der außergewöhnlichen Lagen – vor allem beim Riesling, wo der mineralische Setzberg, der noch neue Steinporz und der lössige Hochrain um die Wette strahlen. Spannend präsentiert sich auch Hirtzbergers Veltliner-Auftritt aus Wösendorf: Der Kirchweg-Smaragd ist ein stoffig-elegantes Trinkvergnügen – und wahrscheinlich der beste Kirchweg der vergangenen Jahre. Schon im Vorjahr wurde auf die Burgunder hingewiesen. Das gilt auch heuer – besonders für den Chardonnay, der mit seiner Finesse und Wachau-Frische fast auf einer Stufe mit dem Singerriedel und Honivogl steht.

mehr
2019 Neuburger Smaragd
Weingut Franz Hirtzberger
Wachau

Gute Fülle, geriebene Walnuss, Bananenmark, Kaffeenoten; kräuterwürzig, Bitterorangen, Mandeln, dunkle Schokolade, relativ straffer Neuburger.

Weißwein
Neuburger
€€€€€
Naturkork

Weingut Franz Hirtzberger
Wachau

Franz Hirtzberger
3620 Spitz
Kremser Straße 8

Tel. +43 2713 2209
Fax. 2209-20
weingut@hirtzberger.com
www.hirtzberger.at

Aufs Neue untermauern Franz Hirtzberger senior und junior eindrucksvoll, warum sie zu den allerbesten Winzern Österreichs gehören und ihre Weine weltweit gefragt sind. Aber es sind nicht nur ihre zwei magischen Kultweine Singerriedel und Honivogl, die die Hirtzbergers ausmachen, sondern es ist diese Verlässlichkeit, mit der das Spitzer Weingut seit Jahrzehnten mit seinen Weinen auftrumpft. Das beginnt bei der gepflegten Veltliner-Steinfeder – die auch die Bodenhaftung der Wachauer Winzerfamilie zeigt. Mit dem „Roten Tor“ wiederum hat man eine Wachauer Marke gesetzt, die ihresgleichen sucht. Mit einem Veltliner-Federspiel und einem Smaragd wird hier viel Spitzer Gebietstypus geboten.

Neben den Aushängeschildern Honivogl und Singerriedel zeigen die Hirtzbergers auch mit ihren anderen Smaragden die ganze Kraft ihres Weinschaffens und der außergewöhnlichen Lagen – vor allem beim Riesling, wo der mineralische Setzberg, der noch neue Steinporz und der lössige Hochrain um die Wette strahlen. Spannend präsentiert sich auch Hirtzbergers Veltliner-Auftritt aus Wösendorf: Der Kirchweg-Smaragd ist ein stoffig-elegantes Trinkvergnügen – und wahrscheinlich der beste Kirchweg der vergangenen Jahre. Schon im Vorjahr wurde auf die Burgunder hingewiesen. Das gilt auch heuer – besonders für den Chardonnay, der mit seiner Finesse und Wachau-Frische fast auf einer Stufe mit dem Singerriedel und Honivogl steht.

mehr
2019 Riesling Steinterrassen Federspiel
Weingut Franz Hirtzberger
Wachau

Frisch und knackig, viel Frucht, Marillen, Weingartenpfirsich; sortentypisch, saftiger Pfirsich, angenehme Säure, trinkig auf hohem Niveau.

Weißwein
Riesling
€€€
Naturkork

Weingut Franz Hirtzberger
Wachau

Franz Hirtzberger
3620 Spitz
Kremser Straße 8

Tel. +43 2713 2209
Fax. 2209-20
weingut@hirtzberger.com
www.hirtzberger.at

Aufs Neue untermauern Franz Hirtzberger senior und junior eindrucksvoll, warum sie zu den allerbesten Winzern Österreichs gehören und ihre Weine weltweit gefragt sind. Aber es sind nicht nur ihre zwei magischen Kultweine Singerriedel und Honivogl, die die Hirtzbergers ausmachen, sondern es ist diese Verlässlichkeit, mit der das Spitzer Weingut seit Jahrzehnten mit seinen Weinen auftrumpft. Das beginnt bei der gepflegten Veltliner-Steinfeder – die auch die Bodenhaftung der Wachauer Winzerfamilie zeigt. Mit dem „Roten Tor“ wiederum hat man eine Wachauer Marke gesetzt, die ihresgleichen sucht. Mit einem Veltliner-Federspiel und einem Smaragd wird hier viel Spitzer Gebietstypus geboten.

Neben den Aushängeschildern Honivogl und Singerriedel zeigen die Hirtzbergers auch mit ihren anderen Smaragden die ganze Kraft ihres Weinschaffens und der außergewöhnlichen Lagen – vor allem beim Riesling, wo der mineralische Setzberg, der noch neue Steinporz und der lössige Hochrain um die Wette strahlen. Spannend präsentiert sich auch Hirtzbergers Veltliner-Auftritt aus Wösendorf: Der Kirchweg-Smaragd ist ein stoffig-elegantes Trinkvergnügen – und wahrscheinlich der beste Kirchweg der vergangenen Jahre. Schon im Vorjahr wurde auf die Burgunder hingewiesen. Das gilt auch heuer – besonders für den Chardonnay, der mit seiner Finesse und Wachau-Frische fast auf einer Stufe mit dem Singerriedel und Honivogl steht.

mehr
2019 Grüner Veltliner Stab Steinfeder Weißenkirchen
Weingut Hirtzberger
Wachau

Relativ füllig für eine Steinfeder, Birnen-Apfel-Noten; spritzig, grünapfelig, Limette, milde Säure, knochentrocken.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Naturkork

Weingut Hirtzberger
Wachau

Mathias Hirtzberger
3610 Wösendorf
Hauptstraße 142

Obwohl Mathias Hirtzberger in Wösendorf erst seit sechs Jahren Wein macht und erst seit Kurzem mit seinem neuen Weingut sichtbar ist, kann man sich die Wachau ohne den jungen Winzer und seine Weine gar nicht mehr vorstellen. Seine Grünen Veltliner und Rieslinge gehörten schnell zu den besten in der Wachau. Hirtzbergers Qualitätsanspruch beginnt schon bei der Steinfeder vom Veltliner, die immer knochentrocken und vergnüglich leicht ist, um als Every-Day-Wein den Frühling und Sommer zu begleiten. Hirtzbergers straffe Federspiele lassen bereits seine Weinphilosophie erkennen: Fokus auf die klare Frucht und möglichst wenig Botrytis, obwohl er diese hochreifen Trauben vor allem bei seinen Smaragd-Rieslingen zulässt, wo sie ihm, abhängig vom Jahr, in der Harmonie des Weins eine zusätzliche Facette bringen. Die Hirtzberger-Palette ist leicht zu fassen – eingeteilt in Wappen- und Lagenweine. Als „Wappenweine“ gelten die Steinfeder (Stab) und die Federspiele (Treu/Zier) sowie der Smaragd-Einstiegs-Veltliner (Greif). Die Begriffe sind Teile des Wappens, das jede Weinhofmeisterei-Flasche ziert. Die Trauben sind Selektionen aus all seinen Weingärten, die sich von Wösendorf bis Weißenkirchen ziehen, wodurch die Wappenweine auch klassische Ortsweine sind mit der Herkunft „Weißenkirchen“, wo ja Wösendorf als Ortsteil dazugehört. An der Spitze stehen beim Veltliner und Riesling je zwei Lagen-Smaragde. Beim Veltliner ist der charakterstarke, lösswürzige Spitaler heuer dem mineralischer geprägten Kollmütz praktisch ebenbürtig. Hochelegant und durch die schöne, hohe Säure enorm vibrierend funkeln die Smaragde „Bach“ und „Kollmitz“ – Letztere, die „Mitz“, wie der Wein unter Liebhabern gern genannt wird, ist einmal mehr das Highlight des Jahres und großes Riesling-Kino!

mehr
2019 Grüner Veltliner Treu Federspiel Weißenkirchen
Weingut Hirtzberger
Wachau

Dunkle Würze, gelber Apfel, leichte Exotik, gebähtes Brot; straff, Zitrus, gut eingebundene Säure, grüne Oliven.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut Hirtzberger
Wachau

Mathias Hirtzberger
3610 Wösendorf
Hauptstraße 142

Obwohl Mathias Hirtzberger in Wösendorf erst seit sechs Jahren Wein macht und erst seit Kurzem mit seinem neuen Weingut sichtbar ist, kann man sich die Wachau ohne den jungen Winzer und seine Weine gar nicht mehr vorstellen. Seine Grünen Veltliner und Rieslinge gehörten schnell zu den besten in der Wachau. Hirtzbergers Qualitätsanspruch beginnt schon bei der Steinfeder vom Veltliner, die immer knochentrocken und vergnüglich leicht ist, um als Every-Day-Wein den Frühling und Sommer zu begleiten. Hirtzbergers straffe Federspiele lassen bereits seine Weinphilosophie erkennen: Fokus auf die klare Frucht und möglichst wenig Botrytis, obwohl er diese hochreifen Trauben vor allem bei seinen Smaragd-Rieslingen zulässt, wo sie ihm, abhängig vom Jahr, in der Harmonie des Weins eine zusätzliche Facette bringen. Die Hirtzberger-Palette ist leicht zu fassen – eingeteilt in Wappen- und Lagenweine. Als „Wappenweine“ gelten die Steinfeder (Stab) und die Federspiele (Treu/Zier) sowie der Smaragd-Einstiegs-Veltliner (Greif). Die Begriffe sind Teile des Wappens, das jede Weinhofmeisterei-Flasche ziert. Die Trauben sind Selektionen aus all seinen Weingärten, die sich von Wösendorf bis Weißenkirchen ziehen, wodurch die Wappenweine auch klassische Ortsweine sind mit der Herkunft „Weißenkirchen“, wo ja Wösendorf als Ortsteil dazugehört. An der Spitze stehen beim Veltliner und Riesling je zwei Lagen-Smaragde. Beim Veltliner ist der charakterstarke, lösswürzige Spitaler heuer dem mineralischer geprägten Kollmütz praktisch ebenbürtig. Hochelegant und durch die schöne, hohe Säure enorm vibrierend funkeln die Smaragde „Bach“ und „Kollmitz“ – Letztere, die „Mitz“, wie der Wein unter Liebhabern gern genannt wird, ist einmal mehr das Highlight des Jahres und großes Riesling-Kino!

mehr
2019 Grüner Veltliner Greif Smaragd Weißenkirchen
Weingut Hirtzberger
Wachau

Viel Kräuterwürze, kühl, gelbfruchtig, Mandarine, kandierte Früchte; frisch, mineralisch, schwarzer Pfeffer, Bilderbuch-Veltliner.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut Hirtzberger
Wachau

Mathias Hirtzberger
3610 Wösendorf
Hauptstraße 142

Obwohl Mathias Hirtzberger in Wösendorf erst seit sechs Jahren Wein macht und erst seit Kurzem mit seinem neuen Weingut sichtbar ist, kann man sich die Wachau ohne den jungen Winzer und seine Weine gar nicht mehr vorstellen. Seine Grünen Veltliner und Rieslinge gehörten schnell zu den besten in der Wachau. Hirtzbergers Qualitätsanspruch beginnt schon bei der Steinfeder vom Veltliner, die immer knochentrocken und vergnüglich leicht ist, um als Every-Day-Wein den Frühling und Sommer zu begleiten. Hirtzbergers straffe Federspiele lassen bereits seine Weinphilosophie erkennen: Fokus auf die klare Frucht und möglichst wenig Botrytis, obwohl er diese hochreifen Trauben vor allem bei seinen Smaragd-Rieslingen zulässt, wo sie ihm, abhängig vom Jahr, in der Harmonie des Weins eine zusätzliche Facette bringen. Die Hirtzberger-Palette ist leicht zu fassen – eingeteilt in Wappen- und Lagenweine. Als „Wappenweine“ gelten die Steinfeder (Stab) und die Federspiele (Treu/Zier) sowie der Smaragd-Einstiegs-Veltliner (Greif). Die Begriffe sind Teile des Wappens, das jede Weinhofmeisterei-Flasche ziert. Die Trauben sind Selektionen aus all seinen Weingärten, die sich von Wösendorf bis Weißenkirchen ziehen, wodurch die Wappenweine auch klassische Ortsweine sind mit der Herkunft „Weißenkirchen“, wo ja Wösendorf als Ortsteil dazugehört. An der Spitze stehen beim Veltliner und Riesling je zwei Lagen-Smaragde. Beim Veltliner ist der charakterstarke, lösswürzige Spitaler heuer dem mineralischer geprägten Kollmütz praktisch ebenbürtig. Hochelegant und durch die schöne, hohe Säure enorm vibrierend funkeln die Smaragde „Bach“ und „Kollmitz“ – Letztere, die „Mitz“, wie der Wein unter Liebhabern gern genannt wird, ist einmal mehr das Highlight des Jahres und großes Riesling-Kino!

mehr
2019 Riesling Zier Federspiel Weißenkirchen
Weingut Hirtzberger
Wachau

Weiche Frucht, Marillen, bisschen blumig, mild; charmant, Birnen, Zitrus, gute Substanz für ein Federspiel, harmonische Säure.

Weißwein
Riesling
€€€
Naturkork

Weingut Hirtzberger
Wachau

Mathias Hirtzberger
3610 Wösendorf
Hauptstraße 142

Obwohl Mathias Hirtzberger in Wösendorf erst seit sechs Jahren Wein macht und erst seit Kurzem mit seinem neuen Weingut sichtbar ist, kann man sich die Wachau ohne den jungen Winzer und seine Weine gar nicht mehr vorstellen. Seine Grünen Veltliner und Rieslinge gehörten schnell zu den besten in der Wachau. Hirtzbergers Qualitätsanspruch beginnt schon bei der Steinfeder vom Veltliner, die immer knochentrocken und vergnüglich leicht ist, um als Every-Day-Wein den Frühling und Sommer zu begleiten. Hirtzbergers straffe Federspiele lassen bereits seine Weinphilosophie erkennen: Fokus auf die klare Frucht und möglichst wenig Botrytis, obwohl er diese hochreifen Trauben vor allem bei seinen Smaragd-Rieslingen zulässt, wo sie ihm, abhängig vom Jahr, in der Harmonie des Weins eine zusätzliche Facette bringen. Die Hirtzberger-Palette ist leicht zu fassen – eingeteilt in Wappen- und Lagenweine. Als „Wappenweine“ gelten die Steinfeder (Stab) und die Federspiele (Treu/Zier) sowie der Smaragd-Einstiegs-Veltliner (Greif). Die Begriffe sind Teile des Wappens, das jede Weinhofmeisterei-Flasche ziert. Die Trauben sind Selektionen aus all seinen Weingärten, die sich von Wösendorf bis Weißenkirchen ziehen, wodurch die Wappenweine auch klassische Ortsweine sind mit der Herkunft „Weißenkirchen“, wo ja Wösendorf als Ortsteil dazugehört. An der Spitze stehen beim Veltliner und Riesling je zwei Lagen-Smaragde. Beim Veltliner ist der charakterstarke, lösswürzige Spitaler heuer dem mineralischer geprägten Kollmütz praktisch ebenbürtig. Hochelegant und durch die schöne, hohe Säure enorm vibrierend funkeln die Smaragde „Bach“ und „Kollmitz“ – Letztere, die „Mitz“, wie der Wein unter Liebhabern gern genannt wird, ist einmal mehr das Highlight des Jahres und großes Riesling-Kino!

mehr
2019 Grüner Veltliner Ried Steinporz Federspiel
Weingut Hofstätter
Wachau

Heuschober, gelbe Äpfel, Limonen; saftig, schön balanciert.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Tel. +43 2713 2614
Fax. +43 2713 2614
office@weingut-hofstaetter.at
www.weingut-hofstaetter.at

Wolfgang Hofstätter und seine reizende Petra führen in der dritten Generation das im malerischen Donaustädtchen Spitz gelegene Weingut – einen Familienbetrieb, in dem alle fleißig mit Hand anlegen. In den Weingärten stehen hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling – Ersterer ist mit einem Rebflächenanteil von 55% die dominierende Varietät – sowie einige Randsorten, wie Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller und, last but not least, ein Jahr für Jahr herausragender Neuburger, der sich hier in Spitz, in seiner Urheimat, besonders wohlfühlt. Der junge Winzer – er ist Absolvent der Kremser Weinbauschule – ist Herr über 8,5 Hektar Weingartenfläche in einigen der besten Wachauer Lagen, wie Singerriedel, 1000-Eimerberg, Burgberg, Steinporz, Harzenleiten oder Hartberg, deren unterschiedliche Bodenstrukturen und kleinklimatischen Verhältnisse Weine entstehen lassen, die viel von ihrem Terroir zu erzählen wissen. Neben dem bereits apostrophierten großartigen Neuburger gibt es heuer gleich mehrere Weine, die den Anspruch aufs Siegertreppchen anmelden dürfen, bei den Veltlinern sind das die Smaragde von 1000-Eimerberg und „Best of Quitten2“, bei den Rieslingen die mineralischen Vertreter vom Singerriedel und ebenfalls vom 1000-Eimerberg, der mit unglaublichem Fruchtschmelz zu begeistern weiß. Aber auch in der zweiten Reihe finden sich ein paar mehr als nur erwähnenswerte Weine: ein saftiger Grüner Veltliner aus der Ried Steinporz sowie der heuer ganz besonders gut gelungene Riesling Singerriedel, beides Prototypen ihrer Rebsorte und Herkunft.

mehr
2019 Grüner Veltliner Ried Harzenleithen Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Waldboden, Würztabak, Kräutermix; herbfruchtig, kräftig, extraktreich, blitzsauber.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Tel. +43 2713 2614
Fax. +43 2713 2614
office@weingut-hofstaetter.at
www.weingut-hofstaetter.at

Wolfgang Hofstätter und seine reizende Petra führen in der dritten Generation das im malerischen Donaustädtchen Spitz gelegene Weingut – einen Familienbetrieb, in dem alle fleißig mit Hand anlegen. In den Weingärten stehen hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling – Ersterer ist mit einem Rebflächenanteil von 55% die dominierende Varietät – sowie einige Randsorten, wie Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller und, last but not least, ein Jahr für Jahr herausragender Neuburger, der sich hier in Spitz, in seiner Urheimat, besonders wohlfühlt. Der junge Winzer – er ist Absolvent der Kremser Weinbauschule – ist Herr über 8,5 Hektar Weingartenfläche in einigen der besten Wachauer Lagen, wie Singerriedel, 1000-Eimerberg, Burgberg, Steinporz, Harzenleiten oder Hartberg, deren unterschiedliche Bodenstrukturen und kleinklimatischen Verhältnisse Weine entstehen lassen, die viel von ihrem Terroir zu erzählen wissen. Neben dem bereits apostrophierten großartigen Neuburger gibt es heuer gleich mehrere Weine, die den Anspruch aufs Siegertreppchen anmelden dürfen, bei den Veltlinern sind das die Smaragde von 1000-Eimerberg und „Best of Quitten2“, bei den Rieslingen die mineralischen Vertreter vom Singerriedel und ebenfalls vom 1000-Eimerberg, der mit unglaublichem Fruchtschmelz zu begeistern weiß. Aber auch in der zweiten Reihe finden sich ein paar mehr als nur erwähnenswerte Weine: ein saftiger Grüner Veltliner aus der Ried Steinporz sowie der heuer ganz besonders gut gelungene Riesling Singerriedel, beides Prototypen ihrer Rebsorte und Herkunft.

mehr
2019 Riesling Ried Singerriedel Federspiel
Weingut Hofstätter
Wachau

Einnehmend, grüne Weingartenpfirsiche, Marillen, Limetten; rassige Säure, klar strukturiert, zum Beißen.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Tel. +43 2713 2614
Fax. +43 2713 2614
office@weingut-hofstaetter.at
www.weingut-hofstaetter.at

Wolfgang Hofstätter und seine reizende Petra führen in der dritten Generation das im malerischen Donaustädtchen Spitz gelegene Weingut – einen Familienbetrieb, in dem alle fleißig mit Hand anlegen. In den Weingärten stehen hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling – Ersterer ist mit einem Rebflächenanteil von 55% die dominierende Varietät – sowie einige Randsorten, wie Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller und, last but not least, ein Jahr für Jahr herausragender Neuburger, der sich hier in Spitz, in seiner Urheimat, besonders wohlfühlt. Der junge Winzer – er ist Absolvent der Kremser Weinbauschule – ist Herr über 8,5 Hektar Weingartenfläche in einigen der besten Wachauer Lagen, wie Singerriedel, 1000-Eimerberg, Burgberg, Steinporz, Harzenleiten oder Hartberg, deren unterschiedliche Bodenstrukturen und kleinklimatischen Verhältnisse Weine entstehen lassen, die viel von ihrem Terroir zu erzählen wissen. Neben dem bereits apostrophierten großartigen Neuburger gibt es heuer gleich mehrere Weine, die den Anspruch aufs Siegertreppchen anmelden dürfen, bei den Veltlinern sind das die Smaragde von 1000-Eimerberg und „Best of Quitten2“, bei den Rieslingen die mineralischen Vertreter vom Singerriedel und ebenfalls vom 1000-Eimerberg, der mit unglaublichem Fruchtschmelz zu begeistern weiß. Aber auch in der zweiten Reihe finden sich ein paar mehr als nur erwähnenswerte Weine: ein saftiger Grüner Veltliner aus der Ried Steinporz sowie der heuer ganz besonders gut gelungene Riesling Singerriedel, beides Prototypen ihrer Rebsorte und Herkunft.

mehr
2019 Chardonnay Ried Hartberg Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Nussige Ansätze, Beeren, Baumblüten, Kumquats; saftig, facettenreich, voluminös, hat Tiefe und Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Tel. +43 2713 2614
Fax. +43 2713 2614
office@weingut-hofstaetter.at
www.weingut-hofstaetter.at

Wolfgang Hofstätter und seine reizende Petra führen in der dritten Generation das im malerischen Donaustädtchen Spitz gelegene Weingut – einen Familienbetrieb, in dem alle fleißig mit Hand anlegen. In den Weingärten stehen hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling – Ersterer ist mit einem Rebflächenanteil von 55% die dominierende Varietät – sowie einige Randsorten, wie Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller und, last but not least, ein Jahr für Jahr herausragender Neuburger, der sich hier in Spitz, in seiner Urheimat, besonders wohlfühlt. Der junge Winzer – er ist Absolvent der Kremser Weinbauschule – ist Herr über 8,5 Hektar Weingartenfläche in einigen der besten Wachauer Lagen, wie Singerriedel, 1000-Eimerberg, Burgberg, Steinporz, Harzenleiten oder Hartberg, deren unterschiedliche Bodenstrukturen und kleinklimatischen Verhältnisse Weine entstehen lassen, die viel von ihrem Terroir zu erzählen wissen. Neben dem bereits apostrophierten großartigen Neuburger gibt es heuer gleich mehrere Weine, die den Anspruch aufs Siegertreppchen anmelden dürfen, bei den Veltlinern sind das die Smaragde von 1000-Eimerberg und „Best of Quitten2“, bei den Rieslingen die mineralischen Vertreter vom Singerriedel und ebenfalls vom 1000-Eimerberg, der mit unglaublichem Fruchtschmelz zu begeistern weiß. Aber auch in der zweiten Reihe finden sich ein paar mehr als nur erwähnenswerte Weine: ein saftiger Grüner Veltliner aus der Ried Steinporz sowie der heuer ganz besonders gut gelungene Riesling Singerriedel, beides Prototypen ihrer Rebsorte und Herkunft.

mehr
2019 Grüner Veltliner Ried Schön Federspiel
Weingut Högl
Wachau

Gelbe Äpfel, Pfefferl, mineralische Schichten, Birnen, feine Fruchtbrillanz, viel Terroir.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Högl
Wachau

Josef Maximilian Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Tel. +43 2713 8458
Fax. -4
office@weingut-hoegl.at
www.weingut-hoegl.at

Vater und Sohn, Josef und Georg Högl, haben ihr Weingut im sogenannten Spitzer Graben, nördlich von Spitz an der Donau, und bewirtschaften einige der steilsten, aufwendig zu bearbeitenden Lagen in der Wachau. Bis in 480 Meter Seehöhe hinauf reichen die Weingärten, ein Umstand, der in heißen Jahren entscheidende Vorteile bringt. Die Reben benötigen zur physiologischen Traubenreife etwas länger, das führt in den kühlen Herbstnächten zu einer Anreicherung mit Aromastoffen und in der Folge zu feingliedrigeren, eleganteren Weinen. Die Weine des aktuellen Jahrgangs bilden mit ihrer kühlen Finesse und Strahlkraft genau dieses spezielle Terroir ab. Und sie lassen alle Mühe vergessen, zählen sie doch vermutlich zum Besten, was die Wachau heuer zu bieten hat. Was die beiden Toplagen Schön und Bruck in die Gläser bringen, lässt des Weinliebhabers Herz höherschlagen. Sowohl Veltliner als auch Riesling warten mit Wein-Granaten auf, die ihr Terroir präzise abbilden, wobei naturgemäß die Gewächse aus den Alten Parzellen noch einmal die Nase vorn haben. Aber auch der Smaragd-Veltliner aus der Ried Kaiserberg spielt heuer in der obersten Liga mit. Alle diese Weine verknüpfen in unnachahmlicher Weise zwei Gegensätzlichkeiten: eine geradezu paradiesische Fruchtfülle und eine extrem hohe Eleganz, wobei hier auch der prachtvolle Riesling „Vision“ aus den Loibner Rieden nicht unerwähnt bleiben darf.

mehr
2019 Grüner Veltliner Terrassen Spitzer Graben Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Fruchtsüße Nase, weiße Ribisel, Melisse, auch Spargelnoten und etwas grüne Bananen; frisch und saftig, Zitrus, feiner Einstiegssmaragd.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Högl
Wachau

Josef Maximilian Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Tel. +43 2713 8458
Fax. -4
office@weingut-hoegl.at
www.weingut-hoegl.at

Vater und Sohn, Josef und Georg Högl, haben ihr Weingut im sogenannten Spitzer Graben, nördlich von Spitz an der Donau, und bewirtschaften einige der steilsten, aufwendig zu bearbeitenden Lagen in der Wachau. Bis in 480 Meter Seehöhe hinauf reichen die Weingärten, ein Umstand, der in heißen Jahren entscheidende Vorteile bringt. Die Reben benötigen zur physiologischen Traubenreife etwas länger, das führt in den kühlen Herbstnächten zu einer Anreicherung mit Aromastoffen und in der Folge zu feingliedrigeren, eleganteren Weinen. Die Weine des aktuellen Jahrgangs bilden mit ihrer kühlen Finesse und Strahlkraft genau dieses spezielle Terroir ab. Und sie lassen alle Mühe vergessen, zählen sie doch vermutlich zum Besten, was die Wachau heuer zu bieten hat. Was die beiden Toplagen Schön und Bruck in die Gläser bringen, lässt des Weinliebhabers Herz höherschlagen. Sowohl Veltliner als auch Riesling warten mit Wein-Granaten auf, die ihr Terroir präzise abbilden, wobei naturgemäß die Gewächse aus den Alten Parzellen noch einmal die Nase vorn haben. Aber auch der Smaragd-Veltliner aus der Ried Kaiserberg spielt heuer in der obersten Liga mit. Alle diese Weine verknüpfen in unnachahmlicher Weise zwei Gegensätzlichkeiten: eine geradezu paradiesische Fruchtfülle und eine extrem hohe Eleganz, wobei hier auch der prachtvolle Riesling „Vision“ aus den Loibner Rieden nicht unerwähnt bleiben darf.

mehr
2019 Grüner Veltliner Ried 1000-Eimerberg Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Einnehmender Duft, reife Zitrusfrüchte, Orangenschalen, Melonen; am Gaumen pfeffrig, reichlich Schmelz, kräftig, mundfüllend, hedonistisch.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef Maximilian Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Tel. +43 2713 8458
Fax. -4
office@weingut-hoegl.at
www.weingut-hoegl.at

Vater und Sohn, Josef und Georg Högl, haben ihr Weingut im sogenannten Spitzer Graben, nördlich von Spitz an der Donau, und bewirtschaften einige der steilsten, aufwendig zu bearbeitenden Lagen in der Wachau. Bis in 480 Meter Seehöhe hinauf reichen die Weingärten, ein Umstand, der in heißen Jahren entscheidende Vorteile bringt. Die Reben benötigen zur physiologischen Traubenreife etwas länger, das führt in den kühlen Herbstnächten zu einer Anreicherung mit Aromastoffen und in der Folge zu feingliedrigeren, eleganteren Weinen. Die Weine des aktuellen Jahrgangs bilden mit ihrer kühlen Finesse und Strahlkraft genau dieses spezielle Terroir ab. Und sie lassen alle Mühe vergessen, zählen sie doch vermutlich zum Besten, was die Wachau heuer zu bieten hat. Was die beiden Toplagen Schön und Bruck in die Gläser bringen, lässt des Weinliebhabers Herz höherschlagen. Sowohl Veltliner als auch Riesling warten mit Wein-Granaten auf, die ihr Terroir präzise abbilden, wobei naturgemäß die Gewächse aus den Alten Parzellen noch einmal die Nase vorn haben. Aber auch der Smaragd-Veltliner aus der Ried Kaiserberg spielt heuer in der obersten Liga mit. Alle diese Weine verknüpfen in unnachahmlicher Weise zwei Gegensätzlichkeiten: eine geradezu paradiesische Fruchtfülle und eine extrem hohe Eleganz, wobei hier auch der prachtvolle Riesling „Vision“ aus den Loibner Rieden nicht unerwähnt bleiben darf.

mehr
2019 Riesling Ried Bruck Federspiel
Weingut Högl
Wachau

Limonen, Melisse, auch am Gaumen zitrusorientiert; straff gegliedert, knusprige Säure, jugendlich, puristisch.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut Högl
Wachau

Josef Maximilian Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Tel. +43 2713 8458
Fax. -4
office@weingut-hoegl.at
www.weingut-hoegl.at

Vater und Sohn, Josef und Georg Högl, haben ihr Weingut im sogenannten Spitzer Graben, nördlich von Spitz an der Donau, und bewirtschaften einige der steilsten, aufwendig zu bearbeitenden Lagen in der Wachau. Bis in 480 Meter Seehöhe hinauf reichen die Weingärten, ein Umstand, der in heißen Jahren entscheidende Vorteile bringt. Die Reben benötigen zur physiologischen Traubenreife etwas länger, das führt in den kühlen Herbstnächten zu einer Anreicherung mit Aromastoffen und in der Folge zu feingliedrigeren, eleganteren Weinen. Die Weine des aktuellen Jahrgangs bilden mit ihrer kühlen Finesse und Strahlkraft genau dieses spezielle Terroir ab. Und sie lassen alle Mühe vergessen, zählen sie doch vermutlich zum Besten, was die Wachau heuer zu bieten hat. Was die beiden Toplagen Schön und Bruck in die Gläser bringen, lässt des Weinliebhabers Herz höherschlagen. Sowohl Veltliner als auch Riesling warten mit Wein-Granaten auf, die ihr Terroir präzise abbilden, wobei naturgemäß die Gewächse aus den Alten Parzellen noch einmal die Nase vorn haben. Aber auch der Smaragd-Veltliner aus der Ried Kaiserberg spielt heuer in der obersten Liga mit. Alle diese Weine verknüpfen in unnachahmlicher Weise zwei Gegensätzlichkeiten: eine geradezu paradiesische Fruchtfülle und eine extrem hohe Eleganz, wobei hier auch der prachtvolle Riesling „Vision“ aus den Loibner Rieden nicht unerwähnt bleiben darf.

mehr
2019 Grüner Veltliner Ried Klaus Federspiel
Weingut FJ Gritsch
Wachau

Kühl-mineralisch, grüne Mangos, Beeren, Bergkräuter, Würztabak; komplex und fein gestrickt.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Franz-Josef Gritsch, talentierter, umtriebiger Winzer in Spitz an der Donau, verfügt zweifellos über eines der traditionsreichsten Weingüter der Wachau – den Mauritiushof. Da versteht es sich fast von selbst, dass auch die von ihm bewirtschafteten Lagen Tradition haben. Axpoint, Klaus, Steinborz, Hochrain, Loibenberg, Singerriedel oder 1000-Eimerberg zählen zu den allerbesten Rieden der Wachau, inklusive der erst vor wenigen Jahren neu hinzugekommenen Lage „Kalkofen“, die heuer, neben dem „Dürnsteiner Berg“, erneut einen Riesling der Topklasse vorweisen kann.

Aber nicht nur die Rieslinge zeigen sich im aktuellen Jahrgang von ihrer besten Seite, auch bei den Veltlinern hat der Spitzer einige herausragende Gewächse im Portefeuille, von denen – erwartungsgemäß – der Wein vom Singerriedel die Führungsrolle übernimmt. Wie überhaupt der Jahrgang dem entgegenkommt, was sich Franz-Josef Gritsch unter einem perfekten Weinjahr vorstellt: Stoffige, zugleich glasklare, botrytisfreie Weine entsprechen genau seinem Idealbild. Erfreulich ist der Umstand, dass sich die Jahrgangsqualität auch auf die „kleineren“ Weine des Hauses niedergeschlagen hat. Der Grüne Veltliner „Kalmuck“ 2019 zählt zu den bisher besten seiner Art.

mehr
2019 Grüner Veltliner Ried Steinporz Smaragd
Weingut FJ Gritsch
Wachau

Wiesenblumen, Kräuter, Apfelmus, eine Prise Pfefferkörner, Mineralien; saftig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Franz-Josef Gritsch, talentierter, umtriebiger Winzer in Spitz an der Donau, verfügt zweifellos über eines der traditionsreichsten Weingüter der Wachau – den Mauritiushof. Da versteht es sich fast von selbst, dass auch die von ihm bewirtschafteten Lagen Tradition haben. Axpoint, Klaus, Steinborz, Hochrain, Loibenberg, Singerriedel oder 1000-Eimerberg zählen zu den allerbesten Rieden der Wachau, inklusive der erst vor wenigen Jahren neu hinzugekommenen Lage „Kalkofen“, die heuer, neben dem „Dürnsteiner Berg“, erneut einen Riesling der Topklasse vorweisen kann.

Aber nicht nur die Rieslinge zeigen sich im aktuellen Jahrgang von ihrer besten Seite, auch bei den Veltlinern hat der Spitzer einige herausragende Gewächse im Portefeuille, von denen – erwartungsgemäß – der Wein vom Singerriedel die Führungsrolle übernimmt. Wie überhaupt der Jahrgang dem entgegenkommt, was sich Franz-Josef Gritsch unter einem perfekten Weinjahr vorstellt: Stoffige, zugleich glasklare, botrytisfreie Weine entsprechen genau seinem Idealbild. Erfreulich ist der Umstand, dass sich die Jahrgangsqualität auch auf die „kleineren“ Weine des Hauses niedergeschlagen hat. Der Grüne Veltliner „Kalmuck“ 2019 zählt zu den bisher besten seiner Art.

mehr
2019 Gelber Muskateller Ried Bruck Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Grüne und rote Beeren, Holler, Litschi, Muskattrauben; fleischig, pikante Säure, fein gemeißelt; Sorte perfekt abgebildet.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Högl
Wachau

Josef Maximilian Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Tel. +43 2713 8458
Fax. -4
office@weingut-hoegl.at
www.weingut-hoegl.at

Vater und Sohn, Josef und Georg Högl, haben ihr Weingut im sogenannten Spitzer Graben, nördlich von Spitz an der Donau, und bewirtschaften einige der steilsten, aufwendig zu bearbeitenden Lagen in der Wachau. Bis in 480 Meter Seehöhe hinauf reichen die Weingärten, ein Umstand, der in heißen Jahren entscheidende Vorteile bringt. Die Reben benötigen zur physiologischen Traubenreife etwas länger, das führt in den kühlen Herbstnächten zu einer Anreicherung mit Aromastoffen und in der Folge zu feingliedrigeren, eleganteren Weinen. Die Weine des aktuellen Jahrgangs bilden mit ihrer kühlen Finesse und Strahlkraft genau dieses spezielle Terroir ab. Und sie lassen alle Mühe vergessen, zählen sie doch vermutlich zum Besten, was die Wachau heuer zu bieten hat. Was die beiden Toplagen Schön und Bruck in die Gläser bringen, lässt des Weinliebhabers Herz höherschlagen. Sowohl Veltliner als auch Riesling warten mit Wein-Granaten auf, die ihr Terroir präzise abbilden, wobei naturgemäß die Gewächse aus den Alten Parzellen noch einmal die Nase vorn haben. Aber auch der Smaragd-Veltliner aus der Ried Kaiserberg spielt heuer in der obersten Liga mit. Alle diese Weine verknüpfen in unnachahmlicher Weise zwei Gegensätzlichkeiten: eine geradezu paradiesische Fruchtfülle und eine extrem hohe Eleganz, wobei hier auch der prachtvolle Riesling „Vision“ aus den Loibner Rieden nicht unerwähnt bleiben darf.

mehr
2019 Riesling Ried Setzberg Smaragd
Weingut FJ Gritsch
Wachau

Zu Beginn der weiße Pfirsich, dann auch Grapefruits, Beeren; rassige Säure, transparent und fein konturiert, saftiges Finish.

Riesling
€€€
Naturkork

Weingut FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Franz-Josef Gritsch, talentierter, umtriebiger Winzer in Spitz an der Donau, verfügt zweifellos über eines der traditionsreichsten Weingüter der Wachau – den Mauritiushof. Da versteht es sich fast von selbst, dass auch die von ihm bewirtschafteten Lagen Tradition haben. Axpoint, Klaus, Steinborz, Hochrain, Loibenberg, Singerriedel oder 1000-Eimerberg zählen zu den allerbesten Rieden der Wachau, inklusive der erst vor wenigen Jahren neu hinzugekommenen Lage „Kalkofen“, die heuer, neben dem „Dürnsteiner Berg“, erneut einen Riesling der Topklasse vorweisen kann.

Aber nicht nur die Rieslinge zeigen sich im aktuellen Jahrgang von ihrer besten Seite, auch bei den Veltlinern hat der Spitzer einige herausragende Gewächse im Portefeuille, von denen – erwartungsgemäß – der Wein vom Singerriedel die Führungsrolle übernimmt. Wie überhaupt der Jahrgang dem entgegenkommt, was sich Franz-Josef Gritsch unter einem perfekten Weinjahr vorstellt: Stoffige, zugleich glasklare, botrytisfreie Weine entsprechen genau seinem Idealbild. Erfreulich ist der Umstand, dass sich die Jahrgangsqualität auch auf die „kleineren“ Weine des Hauses niedergeschlagen hat. Der Grüne Veltliner „Kalmuck“ 2019 zählt zu den bisher besten seiner Art.

mehr
2019 Grüner Veltliner Federspiel Ried Süssenberg
Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Der verschlossenste, aber gleichzeitig der tiefste der GV-Federspiele, da steckt einiges dahinter, straff und eng, Exotik, Kräuter, sehr gute Säure, einige Länge, Feuersteinnoten. Einige Zukunft!

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Familie Hutter
3512 Mautern
St. Pöltner Straße 385

Die 2019er-Weine sind im Weingut Hutter kräftig ausgefallen. Es sind mächtige Smaragde und sehr strukturierte Federspiele. Im Detail: Stimmig ist der Rosé vom St. Laurent, wobei angedacht wurde, aus einem Teil dieses Weines einen Frizzante zu kreieren. Nachfrage ist genug vorhanden, meint Herr Hutter. Der Grüne Veltliner Steinfeder ist in seiner unkomplizierten, rassigen Art besonders süffig. Das Wechselspiel der drei Grünen Veltliner Federspiel ist hochinteressant: Ried Silberbichl – fein und elegant, Ried Alte Point – von eher üppiger Ausprägung bei mildem Ausdruck, Ried Süssenberg – der kompakteste, aber auch verschlossenste Wein des Trios. Dieses Spiel setzt sich bei den GV-Smaragden fort: Ried Silberbichl – gelbfruchtig und harmonisch, Ried Süssenberg – viel Stoff, enorm reichhaltig, Ried Rothenhof, ein Weingarten in Unterloiben – volle Power, einiger Alkohol, unglaublich konzentriert. Der Riesling Smaragd Ried Loibenberg ist prachtvoll mit herrlicher Finesse. Bei aller Fülle ist er von kühler Stilistik. Das Steckenpferd von Herrn Hutter ist der Grauburgunder, er steht auf der Ried Silberbichl – 2019 ein Smaragd, noch total verkapselt, braucht Zeit, ein Herbstwein zur Ganslzeit. Nicht zu vergessen ist der Riparum: ein Riesling Federspiel von hüben und drüben – also von beiden Ufern.

mehr
2019 Grüner Veltliner Smaragd Ried Silberbichl
Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Gelbe Früchte, Ringlotten, ganz fein und elegant, Kräuter, Kernobst, Nektarinen, zarter Schmelz, ein ungemein stimmiger Wein mit viel Trinkfluss.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Familie Hutter
3512 Mautern
St. Pöltner Straße 385

Die 2019er-Weine sind im Weingut Hutter kräftig ausgefallen. Es sind mächtige Smaragde und sehr strukturierte Federspiele. Im Detail: Stimmig ist der Rosé vom St. Laurent, wobei angedacht wurde, aus einem Teil dieses Weines einen Frizzante zu kreieren. Nachfrage ist genug vorhanden, meint Herr Hutter. Der Grüne Veltliner Steinfeder ist in seiner unkomplizierten, rassigen Art besonders süffig. Das Wechselspiel der drei Grünen Veltliner Federspiel ist hochinteressant: Ried Silberbichl – fein und elegant, Ried Alte Point – von eher üppiger Ausprägung bei mildem Ausdruck, Ried Süssenberg – der kompakteste, aber auch verschlossenste Wein des Trios. Dieses Spiel setzt sich bei den GV-Smaragden fort: Ried Silberbichl – gelbfruchtig und harmonisch, Ried Süssenberg – viel Stoff, enorm reichhaltig, Ried Rothenhof, ein Weingarten in Unterloiben – volle Power, einiger Alkohol, unglaublich konzentriert. Der Riesling Smaragd Ried Loibenberg ist prachtvoll mit herrlicher Finesse. Bei aller Fülle ist er von kühler Stilistik. Das Steckenpferd von Herrn Hutter ist der Grauburgunder, er steht auf der Ried Silberbichl – 2019 ein Smaragd, noch total verkapselt, braucht Zeit, ein Herbstwein zur Ganslzeit. Nicht zu vergessen ist der Riparum: ein Riesling Federspiel von hüben und drüben – also von beiden Ufern.

mehr
2019 Grüner Veltliner Smaragd Ried Alte Point
Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Rauchig, Tabak, Zitrus, fruchtbetont, schwarzer Pfeffer, dezente Honignoten, in sich harmonisch, voller Saft und Kraft, Fenchel, cremige Fülle, sehr stimmig, Kräuter, angenehm zu trinken.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Familie Hutter
3512 Mautern
St. Pöltner Straße 385

Die 2019er-Weine sind im Weingut Hutter kräftig ausgefallen. Es sind mächtige Smaragde und sehr strukturierte Federspiele. Im Detail: Stimmig ist der Rosé vom St. Laurent, wobei angedacht wurde, aus einem Teil dieses Weines einen Frizzante zu kreieren. Nachfrage ist genug vorhanden, meint Herr Hutter. Der Grüne Veltliner Steinfeder ist in seiner unkomplizierten, rassigen Art besonders süffig. Das Wechselspiel der drei Grünen Veltliner Federspiel ist hochinteressant: Ried Silberbichl – fein und elegant, Ried Alte Point – von eher üppiger Ausprägung bei mildem Ausdruck, Ried Süssenberg – der kompakteste, aber auch verschlossenste Wein des Trios. Dieses Spiel setzt sich bei den GV-Smaragden fort: Ried Silberbichl – gelbfruchtig und harmonisch, Ried Süssenberg – viel Stoff, enorm reichhaltig, Ried Rothenhof, ein Weingarten in Unterloiben – volle Power, einiger Alkohol, unglaublich konzentriert. Der Riesling Smaragd Ried Loibenberg ist prachtvoll mit herrlicher Finesse. Bei aller Fülle ist er von kühler Stilistik. Das Steckenpferd von Herrn Hutter ist der Grauburgunder, er steht auf der Ried Silberbichl – 2019 ein Smaragd, noch total verkapselt, braucht Zeit, ein Herbstwein zur Ganslzeit. Nicht zu vergessen ist der Riparum: ein Riesling Federspiel von hüben und drüben – also von beiden Ufern.

mehr
2019 Neuburger Ried 1000-Eimerberg Smaragd
Weingut FJ Gritsch
Wachau

Herb-nussige Nase, Birnen, etwas rauchige Komponenten; schmelzig, homogen, schöner Sortentyp.

Weißwein
Neuburger
€€€€
Naturkork

Weingut FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Franz-Josef Gritsch, talentierter, umtriebiger Winzer in Spitz an der Donau, verfügt zweifellos über eines der traditionsreichsten Weingüter der Wachau – den Mauritiushof. Da versteht es sich fast von selbst, dass auch die von ihm bewirtschafteten Lagen Tradition haben. Axpoint, Klaus, Steinborz, Hochrain, Loibenberg, Singerriedel oder 1000-Eimerberg zählen zu den allerbesten Rieden der Wachau, inklusive der erst vor wenigen Jahren neu hinzugekommenen Lage „Kalkofen“, die heuer, neben dem „Dürnsteiner Berg“, erneut einen Riesling der Topklasse vorweisen kann.

Aber nicht nur die Rieslinge zeigen sich im aktuellen Jahrgang von ihrer besten Seite, auch bei den Veltlinern hat der Spitzer einige herausragende Gewächse im Portefeuille, von denen – erwartungsgemäß – der Wein vom Singerriedel die Führungsrolle übernimmt. Wie überhaupt der Jahrgang dem entgegenkommt, was sich Franz-Josef Gritsch unter einem perfekten Weinjahr vorstellt: Stoffige, zugleich glasklare, botrytisfreie Weine entsprechen genau seinem Idealbild. Erfreulich ist der Umstand, dass sich die Jahrgangsqualität auch auf die „kleineren“ Weine des Hauses niedergeschlagen hat. Der Grüne Veltliner „Kalmuck“ 2019 zählt zu den bisher besten seiner Art.

mehr
2019 Grüner Veltliner Smaragd Ried Rothenhof/Loiben
Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

(50–60 Jahre alte Reben) Ringlotten, Steinobst, mächtig, einiger Alkohol, der sich erst einbinden muss, sehr konzentriert, viel Frucht, ein richtiger Langstreckenläufer, rauchig, schmelzig, ganz viel Wein, ein Maulvoll Wein mit ganz viel Zukunft.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Familie Hutter
3512 Mautern
St. Pöltner Straße 385

Die 2019er-Weine sind im Weingut Hutter kräftig ausgefallen. Es sind mächtige Smaragde und sehr strukturierte Federspiele. Im Detail: Stimmig ist der Rosé vom St. Laurent, wobei angedacht wurde, aus einem Teil dieses Weines einen Frizzante zu kreieren. Nachfrage ist genug vorhanden, meint Herr Hutter. Der Grüne Veltliner Steinfeder ist in seiner unkomplizierten, rassigen Art besonders süffig. Das Wechselspiel der drei Grünen Veltliner Federspiel ist hochinteressant: Ried Silberbichl – fein und elegant, Ried Alte Point – von eher üppiger Ausprägung bei mildem Ausdruck, Ried Süssenberg – der kompakteste, aber auch verschlossenste Wein des Trios. Dieses Spiel setzt sich bei den GV-Smaragden fort: Ried Silberbichl – gelbfruchtig und harmonisch, Ried Süssenberg – viel Stoff, enorm reichhaltig, Ried Rothenhof, ein Weingarten in Unterloiben – volle Power, einiger Alkohol, unglaublich konzentriert. Der Riesling Smaragd Ried Loibenberg ist prachtvoll mit herrlicher Finesse. Bei aller Fülle ist er von kühler Stilistik. Das Steckenpferd von Herrn Hutter ist der Grauburgunder, er steht auf der Ried Silberbichl – 2019 ein Smaragd, noch total verkapselt, braucht Zeit, ein Herbstwein zur Ganslzeit. Nicht zu vergessen ist der Riparum: ein Riesling Federspiel von hüben und drüben – also von beiden Ufern.

mehr
2019 Grauburgunder Smaragd Ried Silberbichl
Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Wiesenblumig, straff, dezenter Bratenduft, kräftig statuiert, knochentrocken, straff durchgezogen, muss noch Frucht aufbauen. Zeigt sehr gute Anlagen, geht seinen Weg. Der ist zu Weihnachten bestens in Form.

Weißwein
Pinot Gris (Grauburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Familie Hutter
3512 Mautern
St. Pöltner Straße 385

Die 2019er-Weine sind im Weingut Hutter kräftig ausgefallen. Es sind mächtige Smaragde und sehr strukturierte Federspiele. Im Detail: Stimmig ist der Rosé vom St. Laurent, wobei angedacht wurde, aus einem Teil dieses Weines einen Frizzante zu kreieren. Nachfrage ist genug vorhanden, meint Herr Hutter. Der Grüne Veltliner Steinfeder ist in seiner unkomplizierten, rassigen Art besonders süffig. Das Wechselspiel der drei Grünen Veltliner Federspiel ist hochinteressant: Ried Silberbichl – fein und elegant, Ried Alte Point – von eher üppiger Ausprägung bei mildem Ausdruck, Ried Süssenberg – der kompakteste, aber auch verschlossenste Wein des Trios. Dieses Spiel setzt sich bei den GV-Smaragden fort: Ried Silberbichl – gelbfruchtig und harmonisch, Ried Süssenberg – viel Stoff, enorm reichhaltig, Ried Rothenhof, ein Weingarten in Unterloiben – volle Power, einiger Alkohol, unglaublich konzentriert. Der Riesling Smaragd Ried Loibenberg ist prachtvoll mit herrlicher Finesse. Bei aller Fülle ist er von kühler Stilistik. Das Steckenpferd von Herrn Hutter ist der Grauburgunder, er steht auf der Ried Silberbichl – 2019 ein Smaragd, noch total verkapselt, braucht Zeit, ein Herbstwein zur Ganslzeit. Nicht zu vergessen ist der Riparum: ein Riesling Federspiel von hüben und drüben – also von beiden Ufern.

mehr
2019 Grüner Veltliner Ried Achleiten Federspiel
Weingut Josef Jamek
Wachau

Viel Gelbfruchtigkeit, Exotik, rotbeerige Komponenten, gebündelte Saftigkeit, Darjeelingtee, kompakt, elegant bis ins lange Finish, toll.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Die Weine aus dem Hause Josef Jamek sind klassische Wachauer Gewächse, die sich im breiten Sortenspektrum durch Bekömmlichkeit im besten Sinne des Wortes auszeichnen. Tradition wird in diesem geschichtsträchtigen und weltbekannten Weingut hochgehalten. Herwig Jamek und sein Team zeigen viel Fingerspitzengefühl im Ausbau ausschließlich in großen Holzfässern sowie in einer umsichtigen wie naturnahen Weingartenarbeit, die die Basis für den hohen Qualitätslevel der Weine bildet. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ohne Schwankungsbreiten auf höchstem Niveau. In der Federspiel-Kategorie begeistert der Muskateller durch animierende, kühl-würzige Frische, einzelne Gewächse in der Federspiel-Kategorie sind mitunter ihren „höherwertigen“ Smaragd-Weinen als ebenbürtig einzustufen. Der Weißburgunder Hochrain überzeugt mit einer geradlinigen, saftigen Fruchtigkeit, seine Alkoholwerte liegen geringfügig über der Federspiel-Klasse. Eine Klasse für sich hinsichtlich stilistischer Brillanz ist der Riesling Ried Klaus, nicht in der Smaragd-, obwohl nicht minder beeindruckend, sondern in der Federspiel-Kategorie. Gerade rechtzeitig und als Jubiläumsfüllung tituliert, erscheint der Riesling Klaus Federspiel in Erinnerung an die erste Füllung vom legendären Doyen Josef Jamek im Jahr 1959. Der Riesling legt förmlich eine Performance von mineralischer Strahlkraft, Bekömmlichkeit und perfekter Balance hin und zählt damit in dieser Kategorie zum Besten, was die Wachau zu bieten hat. Die 2019er-Smaragdweine sind unisono in hervorragender Terroirinterpretation gelungen, wobei der Grüne Veltliner der Ried Achleiten wegen seiner harmonischen Fruchtpräsenz in kräftigem Würze-Frucht-Korsett hervorzuheben ist; natürlich nicht zu vergessen ist der mächtige, tieffruchtige Riesling Ried Klaus, der einer großen Zukunft entgegensieht.

mehr
2019 Jochinger Riesling Federspiel
Weingut Josef Jamek
Wachau

Viel Pfirsich, Steinobst, pointiert, glockenklar, geschliffen, perfekter Säureschliff, rassige Vitalität, gefällt.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Die Weine aus dem Hause Josef Jamek sind klassische Wachauer Gewächse, die sich im breiten Sortenspektrum durch Bekömmlichkeit im besten Sinne des Wortes auszeichnen. Tradition wird in diesem geschichtsträchtigen und weltbekannten Weingut hochgehalten. Herwig Jamek und sein Team zeigen viel Fingerspitzengefühl im Ausbau ausschließlich in großen Holzfässern sowie in einer umsichtigen wie naturnahen Weingartenarbeit, die die Basis für den hohen Qualitätslevel der Weine bildet. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ohne Schwankungsbreiten auf höchstem Niveau. In der Federspiel-Kategorie begeistert der Muskateller durch animierende, kühl-würzige Frische, einzelne Gewächse in der Federspiel-Kategorie sind mitunter ihren „höherwertigen“ Smaragd-Weinen als ebenbürtig einzustufen. Der Weißburgunder Hochrain überzeugt mit einer geradlinigen, saftigen Fruchtigkeit, seine Alkoholwerte liegen geringfügig über der Federspiel-Klasse. Eine Klasse für sich hinsichtlich stilistischer Brillanz ist der Riesling Ried Klaus, nicht in der Smaragd-, obwohl nicht minder beeindruckend, sondern in der Federspiel-Kategorie. Gerade rechtzeitig und als Jubiläumsfüllung tituliert, erscheint der Riesling Klaus Federspiel in Erinnerung an die erste Füllung vom legendären Doyen Josef Jamek im Jahr 1959. Der Riesling legt förmlich eine Performance von mineralischer Strahlkraft, Bekömmlichkeit und perfekter Balance hin und zählt damit in dieser Kategorie zum Besten, was die Wachau zu bieten hat. Die 2019er-Smaragdweine sind unisono in hervorragender Terroirinterpretation gelungen, wobei der Grüne Veltliner der Ried Achleiten wegen seiner harmonischen Fruchtpräsenz in kräftigem Würze-Frucht-Korsett hervorzuheben ist; natürlich nicht zu vergessen ist der mächtige, tieffruchtige Riesling Ried Klaus, der einer großen Zukunft entgegensieht.

mehr
2019 Riesling Ried Pichl Federspiel
Weingut Josef Jamek
Wachau

Hellfruchtig, Pfirsich, Steinobst, Limette, knackig und rassig, seidige Textur, geradlinig, zugleich verspieltes Timbre, druckvoll.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Die Weine aus dem Hause Josef Jamek sind klassische Wachauer Gewächse, die sich im breiten Sortenspektrum durch Bekömmlichkeit im besten Sinne des Wortes auszeichnen. Tradition wird in diesem geschichtsträchtigen und weltbekannten Weingut hochgehalten. Herwig Jamek und sein Team zeigen viel Fingerspitzengefühl im Ausbau ausschließlich in großen Holzfässern sowie in einer umsichtigen wie naturnahen Weingartenarbeit, die die Basis für den hohen Qualitätslevel der Weine bildet. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ohne Schwankungsbreiten auf höchstem Niveau. In der Federspiel-Kategorie begeistert der Muskateller durch animierende, kühl-würzige Frische, einzelne Gewächse in der Federspiel-Kategorie sind mitunter ihren „höherwertigen“ Smaragd-Weinen als ebenbürtig einzustufen. Der Weißburgunder Hochrain überzeugt mit einer geradlinigen, saftigen Fruchtigkeit, seine Alkoholwerte liegen geringfügig über der Federspiel-Klasse. Eine Klasse für sich hinsichtlich stilistischer Brillanz ist der Riesling Ried Klaus, nicht in der Smaragd-, obwohl nicht minder beeindruckend, sondern in der Federspiel-Kategorie. Gerade rechtzeitig und als Jubiläumsfüllung tituliert, erscheint der Riesling Klaus Federspiel in Erinnerung an die erste Füllung vom legendären Doyen Josef Jamek im Jahr 1959. Der Riesling legt förmlich eine Performance von mineralischer Strahlkraft, Bekömmlichkeit und perfekter Balance hin und zählt damit in dieser Kategorie zum Besten, was die Wachau zu bieten hat. Die 2019er-Smaragdweine sind unisono in hervorragender Terroirinterpretation gelungen, wobei der Grüne Veltliner der Ried Achleiten wegen seiner harmonischen Fruchtpräsenz in kräftigem Würze-Frucht-Korsett hervorzuheben ist; natürlich nicht zu vergessen ist der mächtige, tieffruchtige Riesling Ried Klaus, der einer großen Zukunft entgegensieht.

mehr
2019 Gelber Muskateller Vierblattl Federspiel
Weingut Josef Jamek
Wachau

Kühle Frische, Holunder, grüne Teeblätter, Marille, viel Fruchtcharme, saftig, kernig, rauchig, toll.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Die Weine aus dem Hause Josef Jamek sind klassische Wachauer Gewächse, die sich im breiten Sortenspektrum durch Bekömmlichkeit im besten Sinne des Wortes auszeichnen. Tradition wird in diesem geschichtsträchtigen und weltbekannten Weingut hochgehalten. Herwig Jamek und sein Team zeigen viel Fingerspitzengefühl im Ausbau ausschließlich in großen Holzfässern sowie in einer umsichtigen wie naturnahen Weingartenarbeit, die die Basis für den hohen Qualitätslevel der Weine bildet. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ohne Schwankungsbreiten auf höchstem Niveau. In der Federspiel-Kategorie begeistert der Muskateller durch animierende, kühl-würzige Frische, einzelne Gewächse in der Federspiel-Kategorie sind mitunter ihren „höherwertigen“ Smaragd-Weinen als ebenbürtig einzustufen. Der Weißburgunder Hochrain überzeugt mit einer geradlinigen, saftigen Fruchtigkeit, seine Alkoholwerte liegen geringfügig über der Federspiel-Klasse. Eine Klasse für sich hinsichtlich stilistischer Brillanz ist der Riesling Ried Klaus, nicht in der Smaragd-, obwohl nicht minder beeindruckend, sondern in der Federspiel-Kategorie. Gerade rechtzeitig und als Jubiläumsfüllung tituliert, erscheint der Riesling Klaus Federspiel in Erinnerung an die erste Füllung vom legendären Doyen Josef Jamek im Jahr 1959. Der Riesling legt förmlich eine Performance von mineralischer Strahlkraft, Bekömmlichkeit und perfekter Balance hin und zählt damit in dieser Kategorie zum Besten, was die Wachau zu bieten hat. Die 2019er-Smaragdweine sind unisono in hervorragender Terroirinterpretation gelungen, wobei der Grüne Veltliner der Ried Achleiten wegen seiner harmonischen Fruchtpräsenz in kräftigem Würze-Frucht-Korsett hervorzuheben ist; natürlich nicht zu vergessen ist der mächtige, tieffruchtige Riesling Ried Klaus, der einer großen Zukunft entgegensieht.

mehr
2019 Weißburgunder Ried Hochrain
Weingut Josef Jamek
Wachau

Frische Walnüsse, Darjeelingtee, saftig, knackig, strömt sanft, Marille, würzig, perfekt strukturiert, idealer Essensbegleiter.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Die Weine aus dem Hause Josef Jamek sind klassische Wachauer Gewächse, die sich im breiten Sortenspektrum durch Bekömmlichkeit im besten Sinne des Wortes auszeichnen. Tradition wird in diesem geschichtsträchtigen und weltbekannten Weingut hochgehalten. Herwig Jamek und sein Team zeigen viel Fingerspitzengefühl im Ausbau ausschließlich in großen Holzfässern sowie in einer umsichtigen wie naturnahen Weingartenarbeit, die die Basis für den hohen Qualitätslevel der Weine bildet. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ohne Schwankungsbreiten auf höchstem Niveau. In der Federspiel-Kategorie begeistert der Muskateller durch animierende, kühl-würzige Frische, einzelne Gewächse in der Federspiel-Kategorie sind mitunter ihren „höherwertigen“ Smaragd-Weinen als ebenbürtig einzustufen. Der Weißburgunder Hochrain überzeugt mit einer geradlinigen, saftigen Fruchtigkeit, seine Alkoholwerte liegen geringfügig über der Federspiel-Klasse. Eine Klasse für sich hinsichtlich stilistischer Brillanz ist der Riesling Ried Klaus, nicht in der Smaragd-, obwohl nicht minder beeindruckend, sondern in der Federspiel-Kategorie. Gerade rechtzeitig und als Jubiläumsfüllung tituliert, erscheint der Riesling Klaus Federspiel in Erinnerung an die erste Füllung vom legendären Doyen Josef Jamek im Jahr 1959. Der Riesling legt förmlich eine Performance von mineralischer Strahlkraft, Bekömmlichkeit und perfekter Balance hin und zählt damit in dieser Kategorie zum Besten, was die Wachau zu bieten hat. Die 2019er-Smaragdweine sind unisono in hervorragender Terroirinterpretation gelungen, wobei der Grüne Veltliner der Ried Achleiten wegen seiner harmonischen Fruchtpräsenz in kräftigem Würze-Frucht-Korsett hervorzuheben ist; natürlich nicht zu vergessen ist der mächtige, tieffruchtige Riesling Ried Klaus, der einer großen Zukunft entgegensieht.

mehr
schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -