Weinguide
Ausgabe 2020/21
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2019 Sauvignon Blanc Ried Hartberg Federspiel
Weingut FJ Gritsch
Wachau
Weißwein
Sauvignon Blanc
€€
Schraubverschluss

Weingut FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Franz-Josef Gritsch, talentierter, umtriebiger Winzer in Spitz an der Donau, verfügt zweifellos über eines der traditionsreichsten Weingüter der Wachau – den Mauritiushof. Da versteht es sich fast von selbst, dass auch die von ihm bewirtschafteten Lagen Tradition haben. Axpoint, Klaus, Steinborz, Hochrain, Loibenberg, Singerriedel oder 1000-Eimerberg zählen zu den allerbesten Rieden der Wachau, inklusive der erst vor wenigen Jahren neu hinzugekommenen Lage „Kalkofen“, die heuer, neben dem „Dürnsteiner Berg“, erneut einen Riesling der Topklasse vorweisen kann.

Aber nicht nur die Rieslinge zeigen sich im aktuellen Jahrgang von ihrer besten Seite, auch bei den Veltlinern hat der Spitzer einige herausragende Gewächse im Portefeuille, von denen – erwartungsgemäß – der Wein vom Singerriedel die Führungsrolle übernimmt. Wie überhaupt der Jahrgang dem entgegenkommt, was sich Franz-Josef Gritsch unter einem perfekten Weinjahr vorstellt: Stoffige, zugleich glasklare, botrytisfreie Weine entsprechen genau seinem Idealbild. Erfreulich ist der Umstand, dass sich die Jahrgangsqualität auch auf die „kleineren“ Weine des Hauses niedergeschlagen hat. Der Grüne Veltliner „Kalmuck“ 2019 zählt zu den bisher besten seiner Art.

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2019 Gelber Muskateller Ried Hartberg Federspiel
Weingut FJ Gritsch
Wachau

Keck, übermütig, quirlige Säure; Muntermacher.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Weingut FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Franz-Josef Gritsch, talentierter, umtriebiger Winzer in Spitz an der Donau, verfügt zweifellos über eines der traditionsreichsten Weingüter der Wachau – den Mauritiushof. Da versteht es sich fast von selbst, dass auch die von ihm bewirtschafteten Lagen Tradition haben. Axpoint, Klaus, Steinborz, Hochrain, Loibenberg, Singerriedel oder 1000-Eimerberg zählen zu den allerbesten Rieden der Wachau, inklusive der erst vor wenigen Jahren neu hinzugekommenen Lage „Kalkofen“, die heuer, neben dem „Dürnsteiner Berg“, erneut einen Riesling der Topklasse vorweisen kann.

Aber nicht nur die Rieslinge zeigen sich im aktuellen Jahrgang von ihrer besten Seite, auch bei den Veltlinern hat der Spitzer einige herausragende Gewächse im Portefeuille, von denen – erwartungsgemäß – der Wein vom Singerriedel die Führungsrolle übernimmt. Wie überhaupt der Jahrgang dem entgegenkommt, was sich Franz-Josef Gritsch unter einem perfekten Weinjahr vorstellt: Stoffige, zugleich glasklare, botrytisfreie Weine entsprechen genau seinem Idealbild. Erfreulich ist der Umstand, dass sich die Jahrgangsqualität auch auf die „kleineren“ Weine des Hauses niedergeschlagen hat. Der Grüne Veltliner „Kalmuck“ 2019 zählt zu den bisher besten seiner Art.

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2019 Grüner Veltliner Ried Kreutles Federspiel
Weingut Knoll
Wachau

Spargelige Würze, rauchige Untertöne, anregend und zupackend, kompakt und kernig, saftiges Mittelgewicht, ausgeglichen.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau

Emmerich Knoll
3601 Dürnstein
Unterloiben 132

Tel. +43 2732 79355
Fax. 79355-5
weingut@knoll.at

In Zeiten wie diesen tut es gut, Wachauer Weine zu kosten, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigen. Im Weingut Knoll war dies kurz vor Ausbruch der Krise noch direkt vom Fass möglich, was die Einschätzung sicher noch ein wenig erleichtert. Beginnen wir die freudvolle Beschäftigung im „grünen“ Sektor, wo der Kreutles in beiden Gewichtsklassen so rauchig wie immer, aber vielleicht einen Tick eleganter ausgefallen ist. Ein Sonderlob gebührt heuer dem ungemein markanten, hellfruchtigen Trum, der die Nachbarschaft zur Paradelage Schütt immer weniger verleugnen kann. Etwas feurig, gleichwohl mit seiner gelbfruchtigen Präsenz sehr attraktiv erschien der Loibenberg Smaragd. Noch eine Spur prägnanter gab sich im Vergleich der dunkelfruchtige Schütt, der in seiner saftigen und doch vornehm unterkühlten Art quasi das Tor zur großen Weinwelt öffnet. Dieses durchschreitet die Vinothekfüllung mit souveränem Schritt: ausgereift, dabei ohne Edelfäule, bahnt sie sich den Finesse-betonten Weg und erinnert an große Vorbilder wie den legendären 1999er.

Die Rieslinge wollen aus diesem Ausnahmejahr keinesfalls zurückstehen, was schon das mundwässernde, vor Frucht nur so strotzende Federspiel unter Beweis stellt. Die logische Fortsetzung wäre dann der gelbfruchtige, lagentypische Loibenberg Smaragd, bevor wir uns den drei glorreichen Riesling-Lagenweinen zuwenden. Diese liefern sich zum frühen Verkostungszeitpunkt ein überaus enges Rennen: Unnachahmliche Eleganz realisiert etwa der nach Rosenblüten duftende Kellerberg, während die Pfaffenberg Selection wieder einmal mit Rotwein-artiger Fruchtfülle besticht und unmittelbar an der Schwelle zur Höchstwertung liegt. Diese bereits verinnerlicht hat der Primus inter Pares in Gestalt des Schütt-Rieslings, der messerscharfe Präzision mit verschwenderischer Fülle kombiniert. Noch ein wenig verschlossen war zum Verkostungszeitpunkt der Vinothekfüllung-Riesling, der sich punkto Stilistik als Steinobstaromen widerspiegelnder Bruder des Loibenberg präsentierte.

Von den Komplementärsorten gefiel der Muskateller Smaragd mit dezenter Aromatik bei kraftvoller Textur, wie man sie von dessen muskulösem Pendant in Gestalt des Gelben Traminers seit eh und je gewohnt ist. Abgerundet wird das umfangreiche Portefeuille von einer erdbeerfruchtigen, verlockenden Traminer Auslese, die ihren Fruchtcharme lediglich aus Rosinen-artig eingetrockneten, hochgradigen Beeren bezieht.

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2019 Gelber Muskateller Federspiel
Elisabeth & Manfred Konrad
Wachau

Zarter Holunderduft, grüne und rote Beeren, Zitronengras, zart salzige Motive; frisch, lebhaft, knochentrocken, alles fest eingeschnürt in ein straffes Säurekorsett; trinkanimierender Sommerwein.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Elisabeth & Manfred Konrad
Wachau

Eslisabeth & Manfred Konrad
3601 Dürnstein
Unterloiben 22

Wer sich einmal in die malerische Loibner Kellergasse begibt, kommt spätestens dann nicht am Weingut der Familie Konrad vorbei, wenn der immer noch als Geheimtipp gehandelte Heurige seine Pforten öffnet, was freilich nur viermal im Jahr der Fall ist. Dann aber ist er gesteckt voll, jeden Tag. Denn die kulinarischen Köstlichkeiten von Elisabeth Konrad und die ansprechenden Weine des Hausherrn genießen unter jenen, die schon einmal zu Gast waren, einen ausgezeichneten Ruf. Manfred Konrad, Jahrgang 1968, führt sein kleines, feines Weingut seit rund 25 Jahren in der dritten Generation und hat seine Reben auf einigen der bekanntesten Rieden der Wachau stehen. Der Absolvent der Retzer Weinbauschule ist ein Verfechter naturnaher Bewirtschaftung: „Für einen guten Wein braucht es die entsprechenden Lagen sowie Reben, die sich darauf wohlfühlen, und natürlich viel Sonne“, meint er. „Meine Arbeit beschränkt sich letztlich nur darauf, dass der Wein ins Glas kommt!“ Freilich wird auch nichts dem Zufall überlassen. Penible Weingartenarbeit mit dauerhafter Begrünung zwischen den Rebzeilen gehört genauso dazu wie moderne Kellertechnik inklusive sanfter Traubenpressung und temperaturkontrollierter Gärung. Hauptrebsorten im Weingut sind – für die Wachau fast schon selbstverständlich – Grüner Veltliner und Riesling, wobei im aktuellen Jahrgang die Veltliner die Nase leicht vorne haben. Vor allem das klassische Terrassen-Federspiel und der komplette wie komplexe Smaragd vom Loibenberg machen viel Spaß.

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2019 Grüner Veltliner Terrassen Federspiel
Elisabeth & Manfred Konrad
Wachau

Heuschober, Hülsenfrüchte, Kornfeld; am Gaumen schön pfeffrig, kräuterwürzig; tadelloser Säureschliff, ab der Mitte viel Zitrusfrucht; wirkt insgesamt schlank und verspielt.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Elisabeth & Manfred Konrad
Wachau

Eslisabeth & Manfred Konrad
3601 Dürnstein
Unterloiben 22

Wer sich einmal in die malerische Loibner Kellergasse begibt, kommt spätestens dann nicht am Weingut der Familie Konrad vorbei, wenn der immer noch als Geheimtipp gehandelte Heurige seine Pforten öffnet, was freilich nur viermal im Jahr der Fall ist. Dann aber ist er gesteckt voll, jeden Tag. Denn die kulinarischen Köstlichkeiten von Elisabeth Konrad und die ansprechenden Weine des Hausherrn genießen unter jenen, die schon einmal zu Gast waren, einen ausgezeichneten Ruf. Manfred Konrad, Jahrgang 1968, führt sein kleines, feines Weingut seit rund 25 Jahren in der dritten Generation und hat seine Reben auf einigen der bekanntesten Rieden der Wachau stehen. Der Absolvent der Retzer Weinbauschule ist ein Verfechter naturnaher Bewirtschaftung: „Für einen guten Wein braucht es die entsprechenden Lagen sowie Reben, die sich darauf wohlfühlen, und natürlich viel Sonne“, meint er. „Meine Arbeit beschränkt sich letztlich nur darauf, dass der Wein ins Glas kommt!“ Freilich wird auch nichts dem Zufall überlassen. Penible Weingartenarbeit mit dauerhafter Begrünung zwischen den Rebzeilen gehört genauso dazu wie moderne Kellertechnik inklusive sanfter Traubenpressung und temperaturkontrollierter Gärung. Hauptrebsorten im Weingut sind – für die Wachau fast schon selbstverständlich – Grüner Veltliner und Riesling, wobei im aktuellen Jahrgang die Veltliner die Nase leicht vorne haben. Vor allem das klassische Terrassen-Federspiel und der komplette wie komplexe Smaragd vom Loibenberg machen viel Spaß.

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2019 Grüner Veltliner Ried Klostersatz Federspiel
Elisabeth & Manfred Konrad
Wachau

Grüne Äpfel, ein Hauch Bananen, knusprige Säure, Limetten, Zitruszeste; mittlere Maschen; etwas reduktiv, resch und rustikal auf sympathische Weise; zart kräuteriger Ausklang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Elisabeth & Manfred Konrad
Wachau

Eslisabeth & Manfred Konrad
3601 Dürnstein
Unterloiben 22

Wer sich einmal in die malerische Loibner Kellergasse begibt, kommt spätestens dann nicht am Weingut der Familie Konrad vorbei, wenn der immer noch als Geheimtipp gehandelte Heurige seine Pforten öffnet, was freilich nur viermal im Jahr der Fall ist. Dann aber ist er gesteckt voll, jeden Tag. Denn die kulinarischen Köstlichkeiten von Elisabeth Konrad und die ansprechenden Weine des Hausherrn genießen unter jenen, die schon einmal zu Gast waren, einen ausgezeichneten Ruf. Manfred Konrad, Jahrgang 1968, führt sein kleines, feines Weingut seit rund 25 Jahren in der dritten Generation und hat seine Reben auf einigen der bekanntesten Rieden der Wachau stehen. Der Absolvent der Retzer Weinbauschule ist ein Verfechter naturnaher Bewirtschaftung: „Für einen guten Wein braucht es die entsprechenden Lagen sowie Reben, die sich darauf wohlfühlen, und natürlich viel Sonne“, meint er. „Meine Arbeit beschränkt sich letztlich nur darauf, dass der Wein ins Glas kommt!“ Freilich wird auch nichts dem Zufall überlassen. Penible Weingartenarbeit mit dauerhafter Begrünung zwischen den Rebzeilen gehört genauso dazu wie moderne Kellertechnik inklusive sanfter Traubenpressung und temperaturkontrollierter Gärung. Hauptrebsorten im Weingut sind – für die Wachau fast schon selbstverständlich – Grüner Veltliner und Riesling, wobei im aktuellen Jahrgang die Veltliner die Nase leicht vorne haben. Vor allem das klassische Terrassen-Federspiel und der komplette wie komplexe Smaragd vom Loibenberg machen viel Spaß.

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2019 Grüner Veltliner Ried Rothenhof Reserve
Elisabeth & Manfred Konrad
Wachau

Dunkelwürzige Nase, auch harzig-rauchige Einschlüsse, relativ viel Gerbstoff, der sich geschmacklich fortsetzt; dicht, mundfüllend, zugleich etwas streng und straff mit betont herbem Ausklang; muss erst zusammenwachsen.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Elisabeth & Manfred Konrad
Wachau

Eslisabeth & Manfred Konrad
3601 Dürnstein
Unterloiben 22

Wer sich einmal in die malerische Loibner Kellergasse begibt, kommt spätestens dann nicht am Weingut der Familie Konrad vorbei, wenn der immer noch als Geheimtipp gehandelte Heurige seine Pforten öffnet, was freilich nur viermal im Jahr der Fall ist. Dann aber ist er gesteckt voll, jeden Tag. Denn die kulinarischen Köstlichkeiten von Elisabeth Konrad und die ansprechenden Weine des Hausherrn genießen unter jenen, die schon einmal zu Gast waren, einen ausgezeichneten Ruf. Manfred Konrad, Jahrgang 1968, führt sein kleines, feines Weingut seit rund 25 Jahren in der dritten Generation und hat seine Reben auf einigen der bekanntesten Rieden der Wachau stehen. Der Absolvent der Retzer Weinbauschule ist ein Verfechter naturnaher Bewirtschaftung: „Für einen guten Wein braucht es die entsprechenden Lagen sowie Reben, die sich darauf wohlfühlen, und natürlich viel Sonne“, meint er. „Meine Arbeit beschränkt sich letztlich nur darauf, dass der Wein ins Glas kommt!“ Freilich wird auch nichts dem Zufall überlassen. Penible Weingartenarbeit mit dauerhafter Begrünung zwischen den Rebzeilen gehört genauso dazu wie moderne Kellertechnik inklusive sanfter Traubenpressung und temperaturkontrollierter Gärung. Hauptrebsorten im Weingut sind – für die Wachau fast schon selbstverständlich – Grüner Veltliner und Riesling, wobei im aktuellen Jahrgang die Veltliner die Nase leicht vorne haben. Vor allem das klassische Terrassen-Federspiel und der komplette wie komplexe Smaragd vom Loibenberg machen viel Spaß.

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2019 Gemischter Satz „JuSpi“
Weingut Lagler
Wachau
Weißwein
Gemischter Satz
€€
Schraubverschluss

Weingut Lagler
Wachau

Karl Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Tel. +43 2713 2939
Fax. 2939-4
info@laglers.at
www.laglers.at

Am Rand des historischen Ortskerns von Spitz und nahe den umliegenden Weingärten liegt der „Weinberghof“ der Familie Lagler in einem besonders malerischen Winkel des Donaustädtchens. Es ist ein Ensemble aus Weingut und 4-Sterne-Hotel mit integrierter „wein.kost.bar“, die ab Anfang Mai den Besuchern offen steht. Heuer dürfte es sich besonders lohnen, vom breiten Angebot an Weinen Gebrauch zu machen, denn was Karl Lagler und sein gleichnamiger Sohn mit dem Jahrgang 2019 im Keller haben, gehört zweifellos zum Besten seit Langem. Kein Wunder also, dass die beiden unisono vom Jahrgang schwärmen, und was uns in die Gläser gefüllt wird, bestätigt ihre Einschätzung voll und ganz. Besonders deutlich zeigt sich heuer die Ausnahmestellung der großen Lagen, wie z. B. dem Steinborz, aus dem sowohl Grüner Veltliner als auch Riesling in der Smaragd-Kategorie eine beeindruckende Performance abliefern. Aber auch die Weine aus den Toplagen Axpoint, 1000-Eimerberg oder Setzberg warten mit einer hinreißenden Vielschichtigkeit und Tiefe auf, die es einfach nicht jedes Jahr gibt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf ein Vertreter aus dem Vorjahr, der Grüne Veltliner „Elisabeth“, der sich bereits wunderschön präsentiert, aber immer noch auf dem Weg und nicht am Ziel ist.

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2019 Grüner Veltliner Spitzer Weingärten
Weingut Lagler
Wachau
Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Lagler
Wachau

Karl Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Tel. +43 2713 2939
Fax. 2939-4
info@laglers.at
www.laglers.at

Am Rand des historischen Ortskerns von Spitz und nahe den umliegenden Weingärten liegt der „Weinberghof“ der Familie Lagler in einem besonders malerischen Winkel des Donaustädtchens. Es ist ein Ensemble aus Weingut und 4-Sterne-Hotel mit integrierter „wein.kost.bar“, die ab Anfang Mai den Besuchern offen steht. Heuer dürfte es sich besonders lohnen, vom breiten Angebot an Weinen Gebrauch zu machen, denn was Karl Lagler und sein gleichnamiger Sohn mit dem Jahrgang 2019 im Keller haben, gehört zweifellos zum Besten seit Langem. Kein Wunder also, dass die beiden unisono vom Jahrgang schwärmen, und was uns in die Gläser gefüllt wird, bestätigt ihre Einschätzung voll und ganz. Besonders deutlich zeigt sich heuer die Ausnahmestellung der großen Lagen, wie z. B. dem Steinborz, aus dem sowohl Grüner Veltliner als auch Riesling in der Smaragd-Kategorie eine beeindruckende Performance abliefern. Aber auch die Weine aus den Toplagen Axpoint, 1000-Eimerberg oder Setzberg warten mit einer hinreißenden Vielschichtigkeit und Tiefe auf, die es einfach nicht jedes Jahr gibt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf ein Vertreter aus dem Vorjahr, der Grüne Veltliner „Elisabeth“, der sich bereits wunderschön präsentiert, aber immer noch auf dem Weg und nicht am Ziel ist.

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2019 Grüner Veltliner Spitzer Federspiel
Weingut Lagler
Wachau

Etwas laut, reduktiv, Eiszuckerl, Bananen; jugendlich unbekümmerter Auftritt.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Lagler
Wachau

Karl Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Tel. +43 2713 2939
Fax. 2939-4
info@laglers.at
www.laglers.at

Am Rand des historischen Ortskerns von Spitz und nahe den umliegenden Weingärten liegt der „Weinberghof“ der Familie Lagler in einem besonders malerischen Winkel des Donaustädtchens. Es ist ein Ensemble aus Weingut und 4-Sterne-Hotel mit integrierter „wein.kost.bar“, die ab Anfang Mai den Besuchern offen steht. Heuer dürfte es sich besonders lohnen, vom breiten Angebot an Weinen Gebrauch zu machen, denn was Karl Lagler und sein gleichnamiger Sohn mit dem Jahrgang 2019 im Keller haben, gehört zweifellos zum Besten seit Langem. Kein Wunder also, dass die beiden unisono vom Jahrgang schwärmen, und was uns in die Gläser gefüllt wird, bestätigt ihre Einschätzung voll und ganz. Besonders deutlich zeigt sich heuer die Ausnahmestellung der großen Lagen, wie z. B. dem Steinborz, aus dem sowohl Grüner Veltliner als auch Riesling in der Smaragd-Kategorie eine beeindruckende Performance abliefern. Aber auch die Weine aus den Toplagen Axpoint, 1000-Eimerberg oder Setzberg warten mit einer hinreißenden Vielschichtigkeit und Tiefe auf, die es einfach nicht jedes Jahr gibt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf ein Vertreter aus dem Vorjahr, der Grüne Veltliner „Elisabeth“, der sich bereits wunderschön präsentiert, aber immer noch auf dem Weg und nicht am Ziel ist.

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2019 Grüner Veltliner Ried Burgberg Federspiel
Weingut Lagler
Wachau

Gartenkräuter, gelbe Früchte, Limetten; mittelgewichtig, kompakt, pikante Säure, offenherzig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Lagler
Wachau

Karl Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Tel. +43 2713 2939
Fax. 2939-4
info@laglers.at
www.laglers.at

Am Rand des historischen Ortskerns von Spitz und nahe den umliegenden Weingärten liegt der „Weinberghof“ der Familie Lagler in einem besonders malerischen Winkel des Donaustädtchens. Es ist ein Ensemble aus Weingut und 4-Sterne-Hotel mit integrierter „wein.kost.bar“, die ab Anfang Mai den Besuchern offen steht. Heuer dürfte es sich besonders lohnen, vom breiten Angebot an Weinen Gebrauch zu machen, denn was Karl Lagler und sein gleichnamiger Sohn mit dem Jahrgang 2019 im Keller haben, gehört zweifellos zum Besten seit Langem. Kein Wunder also, dass die beiden unisono vom Jahrgang schwärmen, und was uns in die Gläser gefüllt wird, bestätigt ihre Einschätzung voll und ganz. Besonders deutlich zeigt sich heuer die Ausnahmestellung der großen Lagen, wie z. B. dem Steinborz, aus dem sowohl Grüner Veltliner als auch Riesling in der Smaragd-Kategorie eine beeindruckende Performance abliefern. Aber auch die Weine aus den Toplagen Axpoint, 1000-Eimerberg oder Setzberg warten mit einer hinreißenden Vielschichtigkeit und Tiefe auf, die es einfach nicht jedes Jahr gibt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf ein Vertreter aus dem Vorjahr, der Grüne Veltliner „Elisabeth“, der sich bereits wunderschön präsentiert, aber immer noch auf dem Weg und nicht am Ziel ist.

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2019 Weißburgunder Ried Hartberg
Weingut Lagler
Wachau

Weißbrot, Haselnüsse, straffes Säurekorsett; frischer, lebhafter Stil, Klassiker.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut Lagler
Wachau

Karl Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Tel. +43 2713 2939
Fax. 2939-4
info@laglers.at
www.laglers.at

Am Rand des historischen Ortskerns von Spitz und nahe den umliegenden Weingärten liegt der „Weinberghof“ der Familie Lagler in einem besonders malerischen Winkel des Donaustädtchens. Es ist ein Ensemble aus Weingut und 4-Sterne-Hotel mit integrierter „wein.kost.bar“, die ab Anfang Mai den Besuchern offen steht. Heuer dürfte es sich besonders lohnen, vom breiten Angebot an Weinen Gebrauch zu machen, denn was Karl Lagler und sein gleichnamiger Sohn mit dem Jahrgang 2019 im Keller haben, gehört zweifellos zum Besten seit Langem. Kein Wunder also, dass die beiden unisono vom Jahrgang schwärmen, und was uns in die Gläser gefüllt wird, bestätigt ihre Einschätzung voll und ganz. Besonders deutlich zeigt sich heuer die Ausnahmestellung der großen Lagen, wie z. B. dem Steinborz, aus dem sowohl Grüner Veltliner als auch Riesling in der Smaragd-Kategorie eine beeindruckende Performance abliefern. Aber auch die Weine aus den Toplagen Axpoint, 1000-Eimerberg oder Setzberg warten mit einer hinreißenden Vielschichtigkeit und Tiefe auf, die es einfach nicht jedes Jahr gibt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf ein Vertreter aus dem Vorjahr, der Grüne Veltliner „Elisabeth“, der sich bereits wunderschön präsentiert, aber immer noch auf dem Weg und nicht am Ziel ist.

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2019 Gelber Muskateller Ried Hartberg Federspiel
Weingut Lagler
Wachau

Muskatnase, Holunder, Litschi, auch traubige Akzente, Zitronengras, zupackende Säure; klare Sortenfrucht, feingliedrig, appetitanregend.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Weingut Lagler
Wachau

Karl Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Tel. +43 2713 2939
Fax. 2939-4
info@laglers.at
www.laglers.at

Am Rand des historischen Ortskerns von Spitz und nahe den umliegenden Weingärten liegt der „Weinberghof“ der Familie Lagler in einem besonders malerischen Winkel des Donaustädtchens. Es ist ein Ensemble aus Weingut und 4-Sterne-Hotel mit integrierter „wein.kost.bar“, die ab Anfang Mai den Besuchern offen steht. Heuer dürfte es sich besonders lohnen, vom breiten Angebot an Weinen Gebrauch zu machen, denn was Karl Lagler und sein gleichnamiger Sohn mit dem Jahrgang 2019 im Keller haben, gehört zweifellos zum Besten seit Langem. Kein Wunder also, dass die beiden unisono vom Jahrgang schwärmen, und was uns in die Gläser gefüllt wird, bestätigt ihre Einschätzung voll und ganz. Besonders deutlich zeigt sich heuer die Ausnahmestellung der großen Lagen, wie z. B. dem Steinborz, aus dem sowohl Grüner Veltliner als auch Riesling in der Smaragd-Kategorie eine beeindruckende Performance abliefern. Aber auch die Weine aus den Toplagen Axpoint, 1000-Eimerberg oder Setzberg warten mit einer hinreißenden Vielschichtigkeit und Tiefe auf, die es einfach nicht jedes Jahr gibt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf ein Vertreter aus dem Vorjahr, der Grüne Veltliner „Elisabeth“, der sich bereits wunderschön präsentiert, aber immer noch auf dem Weg und nicht am Ziel ist.

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2019 Grüner Veltliner Federspiel Kollmütz
Weingut Erich Machherndl
Wachau

Lebkuchen, Ananas, Kräuter; pointierte Kräuterwürze, freundliche Frucht, Zug, Substanz und Druck, Trinkspaß.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Erich Machherndl
Wachau

Erich Machherndl
3610 Wösendorf
Hauptstraße 1

Die Weine von Erich Machherndl passen in kein gängiges Schema. Er ist ein Querdenker in positivem Sinn, auf der Suche nach den Wurzeln, wie er selbst sagt. Neben den in der Wachau zum Standardrepertoire gehörenden Federspielen und Smaragden, je nach Witterung auch Steinfedern, wartet er mit einer Serie von Weinen auf, für die er die Bezeichnung „Pulp Fiction“ schützen ließ. Dahinter verbergen sich hochgradig individuelle Gewächse. „No X“ aus Grünem Veltliner und Riesling, Jahrgang 2019, ist eine höchst interessante und vermutlich lagerfähige Cuvée. Der gleich alte Pulp Fiction No XI ist ein ansprechender Naturwein ohne Schwefelzugabe, der zu gleichen Teilen aus Frührotem Veltliner und Muskateller komponiert ist. Es gibt aus dieser Linie auch einen Syrah, Jahrgang 2018, eine hochgradig individuelle Sorteninterpretation. Dafür wurde lediglich selbst abgelaufener Saft verwendet, die Trauben wurden nicht gepresst. Im konventionellen Segment waren die Rieslinge zum Zeitpunkt der Verkostung Anfang März merklich animierender als die Veltliner, die wohl noch etwas Zeit benötigen. So zum Beispiel war der 2019er Grüner Veltliner Smaragd Postolern noch längst nicht fertig, zeigte aber vielversprechende Anlagen. Ähnliches gilt für seinen Bruder aus der Ried Achleiten, ein Smaragd, von dem es lediglich 300 Flaschen gibt; er ist neu im Portfolio. Zum Verkostungszeitpunkt herausragend war der 2019er Riesling Smaragd Kollmütz aus alten Reben. Das Weingut ist organisch-biologisch zertifiziert. Der Winzer verwendet aber auch Demeter-Präparate der biodynamischen Bewirtschaftung.

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2019 Grüner Veltliner Bachsatz
Weingut Erich Machherndl
Wachau

Druckvoll, gelbe Pflaumen, Kräuter; Kraft, helle Frucht, viel Würze, markante Säure, Struktur, Zitrus und Kräuter im langen Nachhall.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Erich Machherndl
Wachau

Erich Machherndl
3610 Wösendorf
Hauptstraße 1

Die Weine von Erich Machherndl passen in kein gängiges Schema. Er ist ein Querdenker in positivem Sinn, auf der Suche nach den Wurzeln, wie er selbst sagt. Neben den in der Wachau zum Standardrepertoire gehörenden Federspielen und Smaragden, je nach Witterung auch Steinfedern, wartet er mit einer Serie von Weinen auf, für die er die Bezeichnung „Pulp Fiction“ schützen ließ. Dahinter verbergen sich hochgradig individuelle Gewächse. „No X“ aus Grünem Veltliner und Riesling, Jahrgang 2019, ist eine höchst interessante und vermutlich lagerfähige Cuvée. Der gleich alte Pulp Fiction No XI ist ein ansprechender Naturwein ohne Schwefelzugabe, der zu gleichen Teilen aus Frührotem Veltliner und Muskateller komponiert ist. Es gibt aus dieser Linie auch einen Syrah, Jahrgang 2018, eine hochgradig individuelle Sorteninterpretation. Dafür wurde lediglich selbst abgelaufener Saft verwendet, die Trauben wurden nicht gepresst. Im konventionellen Segment waren die Rieslinge zum Zeitpunkt der Verkostung Anfang März merklich animierender als die Veltliner, die wohl noch etwas Zeit benötigen. So zum Beispiel war der 2019er Grüner Veltliner Smaragd Postolern noch längst nicht fertig, zeigte aber vielversprechende Anlagen. Ähnliches gilt für seinen Bruder aus der Ried Achleiten, ein Smaragd, von dem es lediglich 300 Flaschen gibt; er ist neu im Portfolio. Zum Verkostungszeitpunkt herausragend war der 2019er Riesling Smaragd Kollmütz aus alten Reben. Das Weingut ist organisch-biologisch zertifiziert. Der Winzer verwendet aber auch Demeter-Präparate der biodynamischen Bewirtschaftung.

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2019 Grüner Veltliner Ried Vorderseiber Federspiel
Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Grapefruits, Limetten, kräuterwürzig; Süffelwein.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Alexander & Astrid Mang
3610 Weißenkirchen
Landstraße 38

Hermenegild Mang (der 18. in Folge!) und sein Bruder Alexander können auf eine lange Tradition zurückblicken – seit 1919 befindet sich der Betrieb im Besitz der Familie, seit 1287 ist der Name Mang urkundlich mit dem Weinbau und der Marktgemeinde Weißenkirchen verbunden. Der ehemalige Lesehof der Bürgerspitalstiftung Enns liegt im malerischen Örtchen Weißenkirchen, unmittelbar neben der Donau, und lockt mit seinem wunderschönen Gastgarten (inklusive eines bildhübschen Wintergartens!) im Laufe eines Jahres Tausende von Besuchern an, die hier mit bodenständiger Heurigenküche und feinen Weinen verwöhnt werden. Der Buschenschank hat übrigens Tradition – er existiert bereits seit 1949 und ist jeweils von April bis Juni bzw. von August bis Ende Oktober geöffnet. Alexander – er ist zuständig für die Weingärten – hat die Weingartenarbeit ganz im Sinne der Nachhaltigkeit umgestellt. Sein Bruderherz kümmert sich hingegen um den Keller und auch um den Heurigenbetrieb. Das Brüderpaar hat das gleiche Ziel, das Terroir ihrer großartigen Lagen möglichst präzise in den Weinen abzubilden. Hervorragende Beispiele dafür liefern im aktuellen Jahrgang vor allem die Veltliner aus der Ried Klaus und die beiden Sortenkollegen vom Kaiserberg. Zugleich wird gern auch ein wenig experimentiert – so wurde uns heuer zum ersten Mal ein Chardonnay präsentiert, der sich in der Machart mit dreimonatiger Maische- und einem Jahr Hefelagerung ein wenig an Orange-Weine anlehnt – gewissermaßen eine Soft-Variante dieser Ausbauart.

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2019 Grüner Veltliner Ried Steinriegl Alte Rebe
Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Eibisch, Hefegebäck, Zitrusfrüchte; phenolischer Background, Bitterl im Finish.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Alexander & Astrid Mang
3610 Weißenkirchen
Landstraße 38

Hermenegild Mang (der 18. in Folge!) und sein Bruder Alexander können auf eine lange Tradition zurückblicken – seit 1919 befindet sich der Betrieb im Besitz der Familie, seit 1287 ist der Name Mang urkundlich mit dem Weinbau und der Marktgemeinde Weißenkirchen verbunden. Der ehemalige Lesehof der Bürgerspitalstiftung Enns liegt im malerischen Örtchen Weißenkirchen, unmittelbar neben der Donau, und lockt mit seinem wunderschönen Gastgarten (inklusive eines bildhübschen Wintergartens!) im Laufe eines Jahres Tausende von Besuchern an, die hier mit bodenständiger Heurigenküche und feinen Weinen verwöhnt werden. Der Buschenschank hat übrigens Tradition – er existiert bereits seit 1949 und ist jeweils von April bis Juni bzw. von August bis Ende Oktober geöffnet. Alexander – er ist zuständig für die Weingärten – hat die Weingartenarbeit ganz im Sinne der Nachhaltigkeit umgestellt. Sein Bruderherz kümmert sich hingegen um den Keller und auch um den Heurigenbetrieb. Das Brüderpaar hat das gleiche Ziel, das Terroir ihrer großartigen Lagen möglichst präzise in den Weinen abzubilden. Hervorragende Beispiele dafür liefern im aktuellen Jahrgang vor allem die Veltliner aus der Ried Klaus und die beiden Sortenkollegen vom Kaiserberg. Zugleich wird gern auch ein wenig experimentiert – so wurde uns heuer zum ersten Mal ein Chardonnay präsentiert, der sich in der Machart mit dreimonatiger Maische- und einem Jahr Hefelagerung ein wenig an Orange-Weine anlehnt – gewissermaßen eine Soft-Variante dieser Ausbauart.

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2019 Riesling Ried Lichtensteinerin
Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Deutet die Rebsorte erst an, grüne Äpfel, Orangenzesten, Grapefruits; kernige Säure, zitrusorientierter Verlauf, glasklar, herber Ausklang.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Alexander & Astrid Mang
3610 Weißenkirchen
Landstraße 38

Hermenegild Mang (der 18. in Folge!) und sein Bruder Alexander können auf eine lange Tradition zurückblicken – seit 1919 befindet sich der Betrieb im Besitz der Familie, seit 1287 ist der Name Mang urkundlich mit dem Weinbau und der Marktgemeinde Weißenkirchen verbunden. Der ehemalige Lesehof der Bürgerspitalstiftung Enns liegt im malerischen Örtchen Weißenkirchen, unmittelbar neben der Donau, und lockt mit seinem wunderschönen Gastgarten (inklusive eines bildhübschen Wintergartens!) im Laufe eines Jahres Tausende von Besuchern an, die hier mit bodenständiger Heurigenküche und feinen Weinen verwöhnt werden. Der Buschenschank hat übrigens Tradition – er existiert bereits seit 1949 und ist jeweils von April bis Juni bzw. von August bis Ende Oktober geöffnet. Alexander – er ist zuständig für die Weingärten – hat die Weingartenarbeit ganz im Sinne der Nachhaltigkeit umgestellt. Sein Bruderherz kümmert sich hingegen um den Keller und auch um den Heurigenbetrieb. Das Brüderpaar hat das gleiche Ziel, das Terroir ihrer großartigen Lagen möglichst präzise in den Weinen abzubilden. Hervorragende Beispiele dafür liefern im aktuellen Jahrgang vor allem die Veltliner aus der Ried Klaus und die beiden Sortenkollegen vom Kaiserberg. Zugleich wird gern auch ein wenig experimentiert – so wurde uns heuer zum ersten Mal ein Chardonnay präsentiert, der sich in der Machart mit dreimonatiger Maische- und einem Jahr Hefelagerung ein wenig an Orange-Weine anlehnt – gewissermaßen eine Soft-Variante dieser Ausbauart.

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2019 Chardonnay Ried Steinriegl Smaragd
Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Walnuss pur, auch Nussbrot und Radicchio, schliffige Säure; geradlinig gestrickt.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Alexander & Astrid Mang
3610 Weißenkirchen
Landstraße 38

Hermenegild Mang (der 18. in Folge!) und sein Bruder Alexander können auf eine lange Tradition zurückblicken – seit 1919 befindet sich der Betrieb im Besitz der Familie, seit 1287 ist der Name Mang urkundlich mit dem Weinbau und der Marktgemeinde Weißenkirchen verbunden. Der ehemalige Lesehof der Bürgerspitalstiftung Enns liegt im malerischen Örtchen Weißenkirchen, unmittelbar neben der Donau, und lockt mit seinem wunderschönen Gastgarten (inklusive eines bildhübschen Wintergartens!) im Laufe eines Jahres Tausende von Besuchern an, die hier mit bodenständiger Heurigenküche und feinen Weinen verwöhnt werden. Der Buschenschank hat übrigens Tradition – er existiert bereits seit 1949 und ist jeweils von April bis Juni bzw. von August bis Ende Oktober geöffnet. Alexander – er ist zuständig für die Weingärten – hat die Weingartenarbeit ganz im Sinne der Nachhaltigkeit umgestellt. Sein Bruderherz kümmert sich hingegen um den Keller und auch um den Heurigenbetrieb. Das Brüderpaar hat das gleiche Ziel, das Terroir ihrer großartigen Lagen möglichst präzise in den Weinen abzubilden. Hervorragende Beispiele dafür liefern im aktuellen Jahrgang vor allem die Veltliner aus der Ried Klaus und die beiden Sortenkollegen vom Kaiserberg. Zugleich wird gern auch ein wenig experimentiert – so wurde uns heuer zum ersten Mal ein Chardonnay präsentiert, der sich in der Machart mit dreimonatiger Maische- und einem Jahr Hefelagerung ein wenig an Orange-Weine anlehnt – gewissermaßen eine Soft-Variante dieser Ausbauart.

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2018 Chardonnay Ried Steinriegl
Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Leicht oxidative Nase, reife Birnen, Apfelmus, Salbei, feines Kräuterbitterl, etwas Earl Grey; individueller, sicher auch polarisierender Stil.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Alexander & Astrid Mang
3610 Weißenkirchen
Landstraße 38

Hermenegild Mang (der 18. in Folge!) und sein Bruder Alexander können auf eine lange Tradition zurückblicken – seit 1919 befindet sich der Betrieb im Besitz der Familie, seit 1287 ist der Name Mang urkundlich mit dem Weinbau und der Marktgemeinde Weißenkirchen verbunden. Der ehemalige Lesehof der Bürgerspitalstiftung Enns liegt im malerischen Örtchen Weißenkirchen, unmittelbar neben der Donau, und lockt mit seinem wunderschönen Gastgarten (inklusive eines bildhübschen Wintergartens!) im Laufe eines Jahres Tausende von Besuchern an, die hier mit bodenständiger Heurigenküche und feinen Weinen verwöhnt werden. Der Buschenschank hat übrigens Tradition – er existiert bereits seit 1949 und ist jeweils von April bis Juni bzw. von August bis Ende Oktober geöffnet. Alexander – er ist zuständig für die Weingärten – hat die Weingartenarbeit ganz im Sinne der Nachhaltigkeit umgestellt. Sein Bruderherz kümmert sich hingegen um den Keller und auch um den Heurigenbetrieb. Das Brüderpaar hat das gleiche Ziel, das Terroir ihrer großartigen Lagen möglichst präzise in den Weinen abzubilden. Hervorragende Beispiele dafür liefern im aktuellen Jahrgang vor allem die Veltliner aus der Ried Klaus und die beiden Sortenkollegen vom Kaiserberg. Zugleich wird gern auch ein wenig experimentiert – so wurde uns heuer zum ersten Mal ein Chardonnay präsentiert, der sich in der Machart mit dreimonatiger Maische- und einem Jahr Hefelagerung ein wenig an Orange-Weine anlehnt – gewissermaßen eine Soft-Variante dieser Ausbauart.

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2019 Gelber Muskateller
Nikolaihof Wachau
Wachau

Recht gewürzige Nase, traubig, etwas getrocknete Orangenschalen, Heu; recht spritzig, erfrischend, leichtgewichtig, süffig.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€€
Schraubverschluss

Nikolaihof Wachau
Wachau

Familie Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Tel. +43 2732 82901
Fax. 76440
wein@nikolaihof.at
www.nikolaihof.at

Unter den Pionierbetrieben weltweit in Sachen biodynamische Bewirtschaftung im Weinbau zählt der Nikolaihof der Familie Saahs in Mautern international zu den renommiertesten Weingütern aus Österreich. Das Musterweingut hat aber mittlerweile auch hierzulande dank der stetig zunehmenden Nachfrage nach bekömmlichen Weinen mit mäßigem Alkohol sowie dem verstärkten Trend hin zu Weinen mit Flaschenreife eine starke und weiter wachsende Fangemeinde. Die Ursprünge des historischen Nikolaihofs reichen bis in die Römerzeit zurück. Mit biodynamischer Bewirtschaftung nach den Richtlinien von Rudolf Steiner begannen Christine und Nikolaus Saahs übrigens schon Anfang der Neunzehnsiebzigerjahre zu arbeiten. Seit 2005 ist Nikolaus Saahs jun. federführend im Weingut tätig. Stammen die Federspiele aus dem jeweils letzten Jahrgang, so genießen die Smaragde bzw. die Reserven aus den Weingärten in Krems-Stein eine längere Reifezeit – derzeit sind nach wie vor die Jahrgänge 2016 (Grüner Veltliner) und 2015 (Riesling) aktuell. Darüber hinaus stehen jeweils auch einige tolle Altweinschmankerl zur Auswahl, wie etwa die gefeierten „Vinothek“-Weine – Grüne Veltliner oder Rieslinge mit teils über 15 Jahren Fassreife. Vielversprechend ist die neue Serie unter dem Namen Semicolon, die Nikolaus Saahs mit Katharina Salzgeber kreiert hat – (teilweise) Maischegärung, weder Schönung noch Filtration noch Schwefelzusatz. Höchst empfehlenswert ist die Weinstube, die zu den besten im Land zählt und in der man nebst schmackhafter biologischer Kost und Säften auch alle Nikolaihof-Weine bekommt.ps

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2019 Grüner Veltliner Im Weingebirge Federspiel
Nikolaihof Wachau
Wachau

Würzig-pfeffrig, etwas Klarapfel und helle Birnen, Striezel, transparent; recht strukturbetont, dezente Frucht, leichtgewichtig, zartbitter, schlankes Finish.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Nikolaihof Wachau
Wachau

Familie Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Tel. +43 2732 82901
Fax. 76440
wein@nikolaihof.at
www.nikolaihof.at

Unter den Pionierbetrieben weltweit in Sachen biodynamische Bewirtschaftung im Weinbau zählt der Nikolaihof der Familie Saahs in Mautern international zu den renommiertesten Weingütern aus Österreich. Das Musterweingut hat aber mittlerweile auch hierzulande dank der stetig zunehmenden Nachfrage nach bekömmlichen Weinen mit mäßigem Alkohol sowie dem verstärkten Trend hin zu Weinen mit Flaschenreife eine starke und weiter wachsende Fangemeinde. Die Ursprünge des historischen Nikolaihofs reichen bis in die Römerzeit zurück. Mit biodynamischer Bewirtschaftung nach den Richtlinien von Rudolf Steiner begannen Christine und Nikolaus Saahs übrigens schon Anfang der Neunzehnsiebzigerjahre zu arbeiten. Seit 2005 ist Nikolaus Saahs jun. federführend im Weingut tätig. Stammen die Federspiele aus dem jeweils letzten Jahrgang, so genießen die Smaragde bzw. die Reserven aus den Weingärten in Krems-Stein eine längere Reifezeit – derzeit sind nach wie vor die Jahrgänge 2016 (Grüner Veltliner) und 2015 (Riesling) aktuell. Darüber hinaus stehen jeweils auch einige tolle Altweinschmankerl zur Auswahl, wie etwa die gefeierten „Vinothek“-Weine – Grüne Veltliner oder Rieslinge mit teils über 15 Jahren Fassreife. Vielversprechend ist die neue Serie unter dem Namen Semicolon, die Nikolaus Saahs mit Katharina Salzgeber kreiert hat – (teilweise) Maischegärung, weder Schönung noch Filtration noch Schwefelzusatz. Höchst empfehlenswert ist die Weinstube, die zu den besten im Land zählt und in der man nebst schmackhafter biologischer Kost und Säften auch alle Nikolaihof-Weine bekommt.ps

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2019 Riesling Vom Stein Federspiel
Nikolaihof Wachau
Wachau
Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Nikolaihof Wachau
Wachau

Familie Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Tel. +43 2732 82901
Fax. 76440
wein@nikolaihof.at
www.nikolaihof.at

Unter den Pionierbetrieben weltweit in Sachen biodynamische Bewirtschaftung im Weinbau zählt der Nikolaihof der Familie Saahs in Mautern international zu den renommiertesten Weingütern aus Österreich. Das Musterweingut hat aber mittlerweile auch hierzulande dank der stetig zunehmenden Nachfrage nach bekömmlichen Weinen mit mäßigem Alkohol sowie dem verstärkten Trend hin zu Weinen mit Flaschenreife eine starke und weiter wachsende Fangemeinde. Die Ursprünge des historischen Nikolaihofs reichen bis in die Römerzeit zurück. Mit biodynamischer Bewirtschaftung nach den Richtlinien von Rudolf Steiner begannen Christine und Nikolaus Saahs übrigens schon Anfang der Neunzehnsiebzigerjahre zu arbeiten. Seit 2005 ist Nikolaus Saahs jun. federführend im Weingut tätig. Stammen die Federspiele aus dem jeweils letzten Jahrgang, so genießen die Smaragde bzw. die Reserven aus den Weingärten in Krems-Stein eine längere Reifezeit – derzeit sind nach wie vor die Jahrgänge 2016 (Grüner Veltliner) und 2015 (Riesling) aktuell. Darüber hinaus stehen jeweils auch einige tolle Altweinschmankerl zur Auswahl, wie etwa die gefeierten „Vinothek“-Weine – Grüne Veltliner oder Rieslinge mit teils über 15 Jahren Fassreife. Vielversprechend ist die neue Serie unter dem Namen Semicolon, die Nikolaus Saahs mit Katharina Salzgeber kreiert hat – (teilweise) Maischegärung, weder Schönung noch Filtration noch Schwefelzusatz. Höchst empfehlenswert ist die Weinstube, die zu den besten im Land zählt und in der man nebst schmackhafter biologischer Kost und Säften auch alle Nikolaihof-Weine bekommt.ps

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -