Weinguide
Ausgabe 2026/27
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2025 2025 Riesling Dürnstein Federspiel
Weingut 
Alzinger
Wachau

Frisch, eigenständig, Zitronenzesten, helles Steinobst, florale Noten; viel Sorte, einladende Frucht, feines Säurespiel, knackige Pfirsiche im Nachhall.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut 
Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

Mit dem Jahrgang 2025 ist Leo Alzinger sehr zufrieden, abgesehen von einem Hagelschlag Anfang Juni. Der Qualität hat das keinen Abbruch getan, aber der Ertrag hat gelitten, und der Rebschnitt gestaltete sich heuer ziemlich aufwendig. Die Säurestruktur ist sehr gut, der Winzer vergleicht sie mit 2021. Speziell die Grünen Veltliner im Smaragdbereich haben davon profitiert. Wegen des hohen Anteils an Weinsäure präsentieren sich auch die schlankeren Weine zugänglich. Das Weingut Alzinger gehört zu den Leitbetrieben der Wachau. Den Grundstein legte Leo Alzinger senior bereits im Jahr 1983, als er sich entschloss, die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Auch die schmeckbare Herkunft ist wichtig. Die Stilistik seines Sohnes Leo Alzinger junior ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führte, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz. Die Familie verfügt über renommierte Lagen im östlichen Teil der Wachau, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und bezüglich Mikroklima aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Windes und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie. Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefer gelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde.

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2025 Riesling Ried Loibenberg Federspiel
Weingut 
Alzinger
Wachau

Nasser Stein, knackige Pfirsiche, Prise Zitronenabrieb; knackige Frucht, zeigt Lagencharakter, animierendes Säurespiel, mittleres Gewicht, Zug.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut 
Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

Mit dem Jahrgang 2025 ist Leo Alzinger sehr zufrieden, abgesehen von einem Hagelschlag Anfang Juni. Der Qualität hat das keinen Abbruch getan, aber der Ertrag hat gelitten, und der Rebschnitt gestaltete sich heuer ziemlich aufwendig. Die Säurestruktur ist sehr gut, der Winzer vergleicht sie mit 2021. Speziell die Grünen Veltliner im Smaragdbereich haben davon profitiert. Wegen des hohen Anteils an Weinsäure präsentieren sich auch die schlankeren Weine zugänglich. Das Weingut Alzinger gehört zu den Leitbetrieben der Wachau. Den Grundstein legte Leo Alzinger senior bereits im Jahr 1983, als er sich entschloss, die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Auch die schmeckbare Herkunft ist wichtig. Die Stilistik seines Sohnes Leo Alzinger junior ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führte, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz. Die Familie verfügt über renommierte Lagen im östlichen Teil der Wachau, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und bezüglich Mikroklima aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Windes und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie. Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefer gelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde.

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2025 Riesling Ried Liebenberg Smaragd
Weingut 
Alzinger
Wachau

Charmante und kühle Frucht, exotischer Touch, grünfruchtig à la Karambole und Kiwis, zarteste Würze; ganzer Fruchtkorb auch im Geschmack, Säurespiel, animierend, Zug, gute Länge.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut 
Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

Mit dem Jahrgang 2025 ist Leo Alzinger sehr zufrieden, abgesehen von einem Hagelschlag Anfang Juni. Der Qualität hat das keinen Abbruch getan, aber der Ertrag hat gelitten, und der Rebschnitt gestaltete sich heuer ziemlich aufwendig. Die Säurestruktur ist sehr gut, der Winzer vergleicht sie mit 2021. Speziell die Grünen Veltliner im Smaragdbereich haben davon profitiert. Wegen des hohen Anteils an Weinsäure präsentieren sich auch die schlankeren Weine zugänglich. Das Weingut Alzinger gehört zu den Leitbetrieben der Wachau. Den Grundstein legte Leo Alzinger senior bereits im Jahr 1983, als er sich entschloss, die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Auch die schmeckbare Herkunft ist wichtig. Die Stilistik seines Sohnes Leo Alzinger junior ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führte, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz. Die Familie verfügt über renommierte Lagen im östlichen Teil der Wachau, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und bezüglich Mikroklima aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Windes und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie. Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefer gelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde.

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2024 Neuburger Smaragd
Weingut
Lagler
Wachau

Nussig, kühle Aromatik, leicht mineralisch; gelbfruchtig, Honignoten, dezenter Gerbstoff-Biss gibt dem Wein halt. Grapefruitzesten, gutes Animo. NIEDERÖSTERREICH

Weißwein
Gelber Muskateller
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Lagler
Wachau

Nicole Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Das Spitzer Weingut Lagler kennt man für feine Grüne Veltliner und Rieslinge aus der Wachau. Zusammen machen diese beiden Sorten 90 Prozent des Lagler-Weinmenüs. Im kleinen Rest stecken viel Sortenvielfalt und die „Experimentierweine“ von Karl Lagler, der dieses bunte Segment als Signature Collection bezeichnet und vermarktet. Seit einiger Zeit bauen sich der Winzer und seine Frau Nicole einen feinen Sektbereich auf, „weil wir das gern trinken“. Dabei steht die Sorte im Fokus, kein Blend. Die Versektung erfolgt im Weingut nach traditioneller Methode, nur degorgiert wird außer Haus. Es gibt zwar jährlich nur wenige Tausend Flaschen, aber dafür viel Trinkvergnügen. Laglers klassisches Wachau-Programm startet mit einer Steinfeder vom Veltliner. Seine Smaragde bringt er im September. Neu im Programm ist ein Veltliner-Smaragd Spitzer Graben, in diesem Ortswein hat der Winzer seine drei Graben-Weingärten gebündelt. Das Non plus Ultra bilden heuer einmal mehr der Veltliner und der Riesling aus der Ried Steinporz.

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2021 Pinot Noir Sekt Austria Reserve Brut
Weingut
Lagler
Wachau

Cremige Textur, Bitterschokolade, Erdbeermark, leichte Würze, zugänglich; frisch, schokoladig, Grafit, rotbeerig, Limetten, rund.

Schaumwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Lagler
Wachau

Nicole Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Das Spitzer Weingut Lagler kennt man für feine Grüne Veltliner und Rieslinge aus der Wachau. Zusammen machen diese beiden Sorten 90 Prozent des Lagler-Weinmenüs. Im kleinen Rest stecken viel Sortenvielfalt und die „Experimentierweine“ von Karl Lagler, der dieses bunte Segment als Signature Collection bezeichnet und vermarktet. Seit einiger Zeit bauen sich der Winzer und seine Frau Nicole einen feinen Sektbereich auf, „weil wir das gern trinken“. Dabei steht die Sorte im Fokus, kein Blend. Die Versektung erfolgt im Weingut nach traditioneller Methode, nur degorgiert wird außer Haus. Es gibt zwar jährlich nur wenige Tausend Flaschen, aber dafür viel Trinkvergnügen. Laglers klassisches Wachau-Programm startet mit einer Steinfeder vom Veltliner. Seine Smaragde bringt er im September. Neu im Programm ist ein Veltliner-Smaragd Spitzer Graben, in diesem Ortswein hat der Winzer seine drei Graben-Weingärten gebündelt. Das Non plus Ultra bilden heuer einmal mehr der Veltliner und der Riesling aus der Ried Steinporz.

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2017 Riesling Sekt Austria Große Reserve
Weingut
Lagler
Wachau

Schöne Frische, Zitrus und Pfirsich; feine Hefenoten, Waldboden, charmante Pfirsichfrucht, rosa Grapefruits, lässige Säure, weinig mit vibrierender Perlage. ÖSTERREICH

Schaumwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Lagler
Wachau

Nicole Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Das Spitzer Weingut Lagler kennt man für feine Grüne Veltliner und Rieslinge aus der Wachau. Zusammen machen diese beiden Sorten 90 Prozent des Lagler-Weinmenüs. Im kleinen Rest stecken viel Sortenvielfalt und die „Experimentierweine“ von Karl Lagler, der dieses bunte Segment als Signature Collection bezeichnet und vermarktet. Seit einiger Zeit bauen sich der Winzer und seine Frau Nicole einen feinen Sektbereich auf, „weil wir das gern trinken“. Dabei steht die Sorte im Fokus, kein Blend. Die Versektung erfolgt im Weingut nach traditioneller Methode, nur degorgiert wird außer Haus. Es gibt zwar jährlich nur wenige Tausend Flaschen, aber dafür viel Trinkvergnügen. Laglers klassisches Wachau-Programm startet mit einer Steinfeder vom Veltliner. Seine Smaragde bringt er im September. Neu im Programm ist ein Veltliner-Smaragd Spitzer Graben, in diesem Ortswein hat der Winzer seine drei Graben-Weingärten gebündelt. Das Non plus Ultra bilden heuer einmal mehr der Veltliner und der Riesling aus der Ried Steinporz.

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NV Grüner Veltliner Sekt Brut
Weingut
Lagler
Wachau

Frisch, reifes Zitrus, Popcorn, feine Würze; zart cremig, hefig, Oliven, reifes Zitrus, viel Biss, appetitlich.

Schaumwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Lagler
Wachau

Nicole Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Das Spitzer Weingut Lagler kennt man für feine Grüne Veltliner und Rieslinge aus der Wachau. Zusammen machen diese beiden Sorten 90 Prozent des Lagler-Weinmenüs. Im kleinen Rest stecken viel Sortenvielfalt und die „Experimentierweine“ von Karl Lagler, der dieses bunte Segment als Signature Collection bezeichnet und vermarktet. Seit einiger Zeit bauen sich der Winzer und seine Frau Nicole einen feinen Sektbereich auf, „weil wir das gern trinken“. Dabei steht die Sorte im Fokus, kein Blend. Die Versektung erfolgt im Weingut nach traditioneller Methode, nur degorgiert wird außer Haus. Es gibt zwar jährlich nur wenige Tausend Flaschen, aber dafür viel Trinkvergnügen. Laglers klassisches Wachau-Programm startet mit einer Steinfeder vom Veltliner. Seine Smaragde bringt er im September. Neu im Programm ist ein Veltliner-Smaragd Spitzer Graben, in diesem Ortswein hat der Winzer seine drei Graben-Weingärten gebündelt. Das Non plus Ultra bilden heuer einmal mehr der Veltliner und der Riesling aus der Ried Steinporz.

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2025 Grüner Veltliner Federspiel
Weingut 
Atzberg
Wachau

Fast überreife Birnen, Apfelmus, ab der Mitte nochmals Williams, auch kräuterige Akzente, die mineralische Ader blitzt auf; appetitanregende Säure, entsprechend feiner Fruchtschliff; klar strukturiert, wunderschön und sehr sexy.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut 
Atzberg
Wachau

Paul Kiefer
3620 Spitz an der Donau
Mieslingtal 3

Tel. +43 650 7203663
office@atzberg.at
www.atzberg.at

700 Jahre zurückliegende Aufzeichnungen belegen es: Bereits im Jahre 1328 wurde diese Ausnahmeriede mit dem Namen „Ärtzberg“ verewigt. Der Boden – wie der ursprüngliche Name erahnen lässt – ist erzhältig (rotes Gestein mit Gneis und Schieferstruktur) und zählt zu den kargsten in der Wachau. Auf den mit einer Hangneigung von 75 Prozent bis zu einer Seehöhe von 420 Metern hinaufreichenden Parzellen benötigen die Trauben etwas länger Zeit für ihre Entwicklung, das bedeutet auch spätere Ernte, was wiederum der physiologischen Reife zugutekommt. Hier spüren die Trauben sowohl die Kühle des Spitzer Grabens als auch die milderen Luftmassen des Donautals – eine klimatische Idealkombination. Die Riede Atzberg liegt unmittelbar neben der ebenfalls zu den Toplagen der Wachau zählenden Singerriedel, mit der sie in früheren Tagen eine geologische Einheit gebildet hatte, ehe der aus dem Waldviertel in die Donau strömende Mieslingbach die beiden Lagen voneinander trennte. Sechs Jahrzehnte lang kümmerte sich niemand um die Terrassen am Atzberg – sie waren auch größtenteils verfallen und mussten samt den Trockensteinmauern mühsam wieder errichtet werden. Begonnen hatte es mit der Idee des unvergessenen Weinpfarrers Hans Denk, der in einem Gespräch mit Franz Josef Gritsch vom Mauritiushof den Anstoß dazu gab, diesen Weinberg zu rekultivieren. Mit dem Jahrgang 2012 erblickte dann der erste Grüne Veltliner vom Atzberg das Licht der Welt – ein großartiger Wein, der auf Anhieb fünf VINARIA Sterne einheimste. Mittlerweile hat Franz Josef Gritsch die Unternehmensleitung an seinen Geschäftspartner Hans Schmid (Weingut Mayer am Pfarrplatz, Rotes Haus) übergeben, dessen zentraler Verkaufschef, Paul Kiefer, in der Wachau die Geschäftsführung innehat und für die Weingartenbearbeitung und Lese verantwortlich ist. Die Vinifikation liegt in bewährter Weise in den Händen von Johann (Hansi) Donabaum aus dem gleichnamigen Weingut in Spitz, der aufgrund der unterschiedlichen geologischen Gegebenheiten und den nicht immer einfachen Wetterbedingungen heuer von insgesamt acht erforderlichen Erntedurchgängen spricht, um die Trauben zum jeweils optimalen Reifezeitpunkt in den Keller zu bringen. Eine kleine Traubenernte im Federspiel-Bereich erlaubt erstmals eine attraktive Ergänzung in der mittleren Gewichtsklasse.

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2024 Steilterrassen Smaragd
Weingut 
Atzberg
Wachau

Verführerische Nase, zeigt minutenlang unterschiedliche Schichten und begeistert mit kühlen, noblen Würzetönen wie Havannas, Thymian, Minze, Walderde, dann urplötzlich die vollreife Frucht nach Goji-Beeren, Mangos und Limonen, die aber auch den zart salzig mineralischen Anteilen Platz lässt. Das ist Kraft mit Augenmaß, Opulenz trifft auf kristallines Gefüge, Substanz auf Finesse und hohen Charme-Faktor.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut 
Atzberg
Wachau

Paul Kiefer
3620 Spitz an der Donau
Mieslingtal 3

Tel. +43 650 7203663
office@atzberg.at
www.atzberg.at

700 Jahre zurückliegende Aufzeichnungen belegen es: Bereits im Jahre 1328 wurde diese Ausnahmeriede mit dem Namen „Ärtzberg“ verewigt. Der Boden – wie der ursprüngliche Name erahnen lässt – ist erzhältig (rotes Gestein mit Gneis und Schieferstruktur) und zählt zu den kargsten in der Wachau. Auf den mit einer Hangneigung von 75 Prozent bis zu einer Seehöhe von 420 Metern hinaufreichenden Parzellen benötigen die Trauben etwas länger Zeit für ihre Entwicklung, das bedeutet auch spätere Ernte, was wiederum der physiologischen Reife zugutekommt. Hier spüren die Trauben sowohl die Kühle des Spitzer Grabens als auch die milderen Luftmassen des Donautals – eine klimatische Idealkombination. Die Riede Atzberg liegt unmittelbar neben der ebenfalls zu den Toplagen der Wachau zählenden Singerriedel, mit der sie in früheren Tagen eine geologische Einheit gebildet hatte, ehe der aus dem Waldviertel in die Donau strömende Mieslingbach die beiden Lagen voneinander trennte. Sechs Jahrzehnte lang kümmerte sich niemand um die Terrassen am Atzberg – sie waren auch größtenteils verfallen und mussten samt den Trockensteinmauern mühsam wieder errichtet werden. Begonnen hatte es mit der Idee des unvergessenen Weinpfarrers Hans Denk, der in einem Gespräch mit Franz Josef Gritsch vom Mauritiushof den Anstoß dazu gab, diesen Weinberg zu rekultivieren. Mit dem Jahrgang 2012 erblickte dann der erste Grüne Veltliner vom Atzberg das Licht der Welt – ein großartiger Wein, der auf Anhieb fünf VINARIA Sterne einheimste. Mittlerweile hat Franz Josef Gritsch die Unternehmensleitung an seinen Geschäftspartner Hans Schmid (Weingut Mayer am Pfarrplatz, Rotes Haus) übergeben, dessen zentraler Verkaufschef, Paul Kiefer, in der Wachau die Geschäftsführung innehat und für die Weingartenbearbeitung und Lese verantwortlich ist. Die Vinifikation liegt in bewährter Weise in den Händen von Johann (Hansi) Donabaum aus dem gleichnamigen Weingut in Spitz, der aufgrund der unterschiedlichen geologischen Gegebenheiten und den nicht immer einfachen Wetterbedingungen heuer von insgesamt acht erforderlichen Erntedurchgängen spricht, um die Trauben zum jeweils optimalen Reifezeitpunkt in den Keller zu bringen. Eine kleine Traubenernte im Federspiel-Bereich erlaubt erstmals eine attraktive Ergänzung in der mittleren Gewichtsklasse.

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2025 Grüner Veltliner Federspiel Ried Poigen
Weingut
Lahrnsteig
Wachau

Dunkelwürzige Nase nach Kornfeld, Tabak, Wildkräutern und einer Prise schwarzen Pfeffer; mittelkräftige Statur, changiert zwischen Federspiel und Smaragd, komplex, saftig, amikal; Sorte vorbildlich definiert, hat Charme und Chic.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut
Lahrnsteig
Wachau

Walter Lahrnsteig
3621 Mitterarnsdorf
82

Er plant im Weingarten alles mit akribischer Genauigkeit, hinterfragt jedes Detail im Keller und begleitet die Weinwerdung Jahr für Jahr mit viel Gespür fürs Wesentliche – Walter Lahrnsteig aus Hofarnsdorf am südlichen Donauufer der Wachau, gegenüber von Spitz. Für viele seiner Aufgaben im neun Hektar großen Weingut hat sich der Dreißigjährige passende Philosophien zurechtgelegt, und wenn einmal trotz aller Präzision der Wein doch anders will als der ambitionierte Winzer, quittiert er das mit einem respektvollen Satz: „Wein ist ein wunderschönes Mysterium, das wir lieben, aber trotz aller Bemühungen niemals ganz verstehen werden!“ Es ist ein junger Familienbetrieb. Vom Großvater in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts gegründet, widmet sich das Vater-Sohngespann hauptsächlich den Weingärten und dem Keller, der Junior kümmert sich zudem um den Verkauf. Moderne Technik, schonende Verarbeitung und ein hoher Qualitätsanspruch zeichnen die Arbeit der Winzerfamilie aus. Und siehe da: Schon die erste Teilnahme an einer VINARIA Riesling-Degustation war mit einem Platz unter den Top-Ten für den 23er Riesling Privat von Erfolg gekrönt. Grüner Veltliner und Riesling spielen erwartungsgemäß auch die Hauptrolle im Portfolio. Besonders hervorheben dürfen wir heuer die Smaragde aus den Rieden Poigen und Trauntal, sowie den vorhin erwähnten Riesling Privat, jetzt allerdings aus 2024. Auch erwähnenswert: Wer Gutes aus der Wachau zu brieftaschenfreundlichen Preisen sucht, liegt hier sicher richtig. Am besten selbst verkosten im idyllischen Heurigen zwischen den Weingärten und dem Donaustrom.

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2025 Grüner Veltliner Stein am Rain Smaragd
Weingut
 Bäuerl
Wachau

Elegantes Bukett, gelbe Äpfel, reife Melonen, ein bisschen Mangos, dann ganz feine, rauchig-mineralische Noten; mittelkräftiger Fond, reifer, saftiger Fruchtbiss; stoffig, gut balanciert.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€

Weingut
 Bäuerl
Wachau

Johann Bäuer l
3610 Joching
Weinbergstraße 16

Tel. +43 2715 2381
baeuerl@aon.at

Johann Bäuerl betreibt sein Familien-Weingut im schmucken Wachauer Weinörtchen Joching. Er ist ein Verfechter weitgehend manueller Weingartenbearbeitung und verweist nicht ohne Stolz auf den Umstand, „handwerklich gemachte Weine“ im Keller zu haben. Sie stammen aus einigen der besten Lagen mit zum Teil höchst unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit. Selbst innerhalb einer Riede, wie zum Beispiel der Pichl Point, existieren verschiedenartige Bodenprofile. Die im oberen Bereich befindliche Hanglage weist überwiegend Lössboden auf – hier wächst der Grüne Veltliner – die darunterliegenden steil abfallenden Terrassen, aus der Ferne durch ihre Steinmauern sofort erkennbar, bestehen aus Verwitterungsgestein – ein Boden, der dem Riesling seine unverwechselbare Mineralität verleiht. Johann Bäuerl hat uns heuer mit einer ausgewogenen Palette feiner Weine überrascht – noch nie durften wir so viele Sterne vergeben. Keine Frage, dass dies vor allem die Protagonisten Grüner Veltliner und Riesling betraf. Der großzügige, fein gemeißelte Veltliner Smaragd vom Pichl Point lief heuer zur Hochform auf, wurde aber dennoch von der Selection genannten Auslese aus der gleichen Riede übertroffen – einer Weinpretiose für Jahrzehnte. Dass da auch die Rieslinge nicht nachstehen würden, bewies – ebenfalls aus der gleichen Lage – die hochfeine Smaragd-Variante. Und selbst der Chardonnay kratzte mit seiner Superfrucht heuer am vierten Stern, steht derzeit aber erst am Anfang seiner Karriere.

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2024 Weißburgunder Smaragd
Weingut
Lahrnsteig
Wachau

Delikate pinotige Nase nach Walnüssen, Baguette und Vanilleblüten; ab der Mitte übernimmt eine gewisse Säurepikanz das Kommando; dichter, mundfüllender Verlauf, Sorte bleibt schön an der Oberfläche; stimmig und ausgewogen.

Blauburger
€€
Schraubverschluss

Weingut
Lahrnsteig
Wachau

Walter Lahrnsteig
3621 Mitterarnsdorf
82

Er plant im Weingarten alles mit akribischer Genauigkeit, hinterfragt jedes Detail im Keller und begleitet die Weinwerdung Jahr für Jahr mit viel Gespür fürs Wesentliche – Walter Lahrnsteig aus Hofarnsdorf am südlichen Donauufer der Wachau, gegenüber von Spitz. Für viele seiner Aufgaben im neun Hektar großen Weingut hat sich der Dreißigjährige passende Philosophien zurechtgelegt, und wenn einmal trotz aller Präzision der Wein doch anders will als der ambitionierte Winzer, quittiert er das mit einem respektvollen Satz: „Wein ist ein wunderschönes Mysterium, das wir lieben, aber trotz aller Bemühungen niemals ganz verstehen werden!“ Es ist ein junger Familienbetrieb. Vom Großvater in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts gegründet, widmet sich das Vater-Sohngespann hauptsächlich den Weingärten und dem Keller, der Junior kümmert sich zudem um den Verkauf. Moderne Technik, schonende Verarbeitung und ein hoher Qualitätsanspruch zeichnen die Arbeit der Winzerfamilie aus. Und siehe da: Schon die erste Teilnahme an einer VINARIA Riesling-Degustation war mit einem Platz unter den Top-Ten für den 23er Riesling Privat von Erfolg gekrönt. Grüner Veltliner und Riesling spielen erwartungsgemäß auch die Hauptrolle im Portfolio. Besonders hervorheben dürfen wir heuer die Smaragde aus den Rieden Poigen und Trauntal, sowie den vorhin erwähnten Riesling Privat, jetzt allerdings aus 2024. Auch erwähnenswert: Wer Gutes aus der Wachau zu brieftaschenfreundlichen Preisen sucht, liegt hier sicher richtig. Am besten selbst verkosten im idyllischen Heurigen zwischen den Weingärten und dem Donaustrom.

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2025 2025 Rosé Frizzante
Weingut
Mang Hermenegild
Wachau

Herrlich mineralische Anklänge, wie zerstoßener Stein, dann die satte Erdbeerfrucht und ein Becher Waldbeeren; elegant, charmant, mit zarter Fruchtsüße; hat Esprit und Finesse.

Schaumwein
Cuvée Rot
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Mang Hermenegild
Wachau

Astrid & Alexander Mang
3610 Weißenkirchen
Landstraße 38

Tel. +43 664 5088966
Fax. +43 2715 22766
astrid.mang@gmx.at
www.weingut-hermenegild-mang.at

Man sagt bekanntermaßen, dass die Weine am Ort ihrer Herkunft am besten schmecken. Ganz sicher ist das der Fall beim ambitionierten Brüderpaar Hermenegild & Alexander Mang in Weißenkirchen, im Herzen der Wachau. Ersterer – er ist der 18. Träger dieses seltenen Vornamens – kümmert sich um den traditionsreichen Heurigen (es gibt ihn seit 1949), der mit seinem weitläufigen, wunderschönen Gastgarten bis in den Herbst hinein ein Besuchermagnet ist, Letzterer zeichnet für Weingarten und Keller verantwortlich. Die Familiensaga reicht bis ins Jahr 1287 zurück – seither ist der Name Mang urkundlich mit dem Weinbau in Weißenkirchen verknüpft. Wer die Wachau besucht, sollte auch tatsächlich einmal hier gewesen sein. Im Portfolio der Familie finden sich einige der herausragendsten Lagen der Wachau, wie zum Beispiel die Ausnahmeriede Klaus, aus der wir heuer erneut einen brillanten Grünen Veltliner im Federspiel-Bereich kosten durften. Kaiserberg, Steinriegel, Vorderseiber und Liechtensteiner sind weitere berühmte Lagen – aus Letzterer stammt jedes Jahr ein formidabler Riesling Smaragd, der sich heuer zum frühen Verkostungszeitpunkt noch in seiner pubertären Phase befand und daher erst im kommenden Jahr in den Verkauf kommt. Alexander Mang befasst sich aber auch mit diversen Nebensorten, wie Muskat Ottonel oder Sauvignon Blanc, mit denen sehr respaktable Gewächse erzielt werden. Aktuell sticht außerdem ein aus drei Rebsorten komponierter Rosé Frizzante hervor, der in seiner prickelnden Eleganz seinesgleichen sucht.

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2025 Chardonnay Smaragd
Weingut
 Bäuerl
Wachau

Verlockender Duft nach Honigblüten, Heliotrop, Brioche, Karamell; tolle cremige Textur, Säurepikanz bleibt angenehm im Hintergrund; sehr gediegen.

Weißwein
Chardonnay
€€

Weingut
 Bäuerl
Wachau

Johann Bäuer l
3610 Joching
Weinbergstraße 16

Tel. +43 2715 2381
baeuerl@aon.at

Johann Bäuerl betreibt sein Familien-Weingut im schmucken Wachauer Weinörtchen Joching. Er ist ein Verfechter weitgehend manueller Weingartenbearbeitung und verweist nicht ohne Stolz auf den Umstand, „handwerklich gemachte Weine“ im Keller zu haben. Sie stammen aus einigen der besten Lagen mit zum Teil höchst unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit. Selbst innerhalb einer Riede, wie zum Beispiel der Pichl Point, existieren verschiedenartige Bodenprofile. Die im oberen Bereich befindliche Hanglage weist überwiegend Lössboden auf – hier wächst der Grüne Veltliner – die darunterliegenden steil abfallenden Terrassen, aus der Ferne durch ihre Steinmauern sofort erkennbar, bestehen aus Verwitterungsgestein – ein Boden, der dem Riesling seine unverwechselbare Mineralität verleiht. Johann Bäuerl hat uns heuer mit einer ausgewogenen Palette feiner Weine überrascht – noch nie durften wir so viele Sterne vergeben. Keine Frage, dass dies vor allem die Protagonisten Grüner Veltliner und Riesling betraf. Der großzügige, fein gemeißelte Veltliner Smaragd vom Pichl Point lief heuer zur Hochform auf, wurde aber dennoch von der Selection genannten Auslese aus der gleichen Riede übertroffen – einer Weinpretiose für Jahrzehnte. Dass da auch die Rieslinge nicht nachstehen würden, bewies – ebenfalls aus der gleichen Lage – die hochfeine Smaragd-Variante. Und selbst der Chardonnay kratzte mit seiner Superfrucht heuer am vierten Stern, steht derzeit aber erst am Anfang seiner Karriere.

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2025 2025 Grüner Veltliner Ried Klaus Fs
Weingut
Mang Hermenegild
Wachau

Überaus komplexe, mineralische Nase, dann die feine Primärfrucht nach Efeu, reifen Limonen, Tabakblättern und einer Prise Schwarzpfeffer; kühlwürzige Mitte, glasklar strukturiert, zeigt laufend neue Facetten und fließt saftig, finessebetont über den Gaumen.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Mang Hermenegild
Wachau

Astrid & Alexander Mang
3610 Weißenkirchen
Landstraße 38

Tel. +43 664 5088966
Fax. +43 2715 22766
astrid.mang@gmx.at
www.weingut-hermenegild-mang.at

Man sagt bekanntermaßen, dass die Weine am Ort ihrer Herkunft am besten schmecken. Ganz sicher ist das der Fall beim ambitionierten Brüderpaar Hermenegild & Alexander Mang in Weißenkirchen, im Herzen der Wachau. Ersterer – er ist der 18. Träger dieses seltenen Vornamens – kümmert sich um den traditionsreichen Heurigen (es gibt ihn seit 1949), der mit seinem weitläufigen, wunderschönen Gastgarten bis in den Herbst hinein ein Besuchermagnet ist, Letzterer zeichnet für Weingarten und Keller verantwortlich. Die Familiensaga reicht bis ins Jahr 1287 zurück – seither ist der Name Mang urkundlich mit dem Weinbau in Weißenkirchen verknüpft. Wer die Wachau besucht, sollte auch tatsächlich einmal hier gewesen sein. Im Portfolio der Familie finden sich einige der herausragendsten Lagen der Wachau, wie zum Beispiel die Ausnahmeriede Klaus, aus der wir heuer erneut einen brillanten Grünen Veltliner im Federspiel-Bereich kosten durften. Kaiserberg, Steinriegel, Vorderseiber und Liechtensteiner sind weitere berühmte Lagen – aus Letzterer stammt jedes Jahr ein formidabler Riesling Smaragd, der sich heuer zum frühen Verkostungszeitpunkt noch in seiner pubertären Phase befand und daher erst im kommenden Jahr in den Verkauf kommt. Alexander Mang befasst sich aber auch mit diversen Nebensorten, wie Muskat Ottonel oder Sauvignon Blanc, mit denen sehr respaktable Gewächse erzielt werden. Aktuell sticht außerdem ein aus drei Rebsorten komponierter Rosé Frizzante hervor, der in seiner prickelnden Eleganz seinesgleichen sucht.

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2025 Grüner Veltliner Ried Kaiserberg Smaragd
Weingut
Mang Hermenegild
Wachau

Zeigt von Beginn an viele Schichten, Apfelmus, Birnen, ein Hauch Orangenzesten und grüner Pfeffer; mächtiger Unterbau, kraftvoll, konzentriert, fast opulent, ein pfiffiges Säurekostüm sorgt für den Ausgleich; schöne Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Mang Hermenegild
Wachau

Astrid & Alexander Mang
3610 Weißenkirchen
Landstraße 38

Tel. +43 664 5088966
Fax. +43 2715 22766
astrid.mang@gmx.at
www.weingut-hermenegild-mang.at

Man sagt bekanntermaßen, dass die Weine am Ort ihrer Herkunft am besten schmecken. Ganz sicher ist das der Fall beim ambitionierten Brüderpaar Hermenegild & Alexander Mang in Weißenkirchen, im Herzen der Wachau. Ersterer – er ist der 18. Träger dieses seltenen Vornamens – kümmert sich um den traditionsreichen Heurigen (es gibt ihn seit 1949), der mit seinem weitläufigen, wunderschönen Gastgarten bis in den Herbst hinein ein Besuchermagnet ist, Letzterer zeichnet für Weingarten und Keller verantwortlich. Die Familiensaga reicht bis ins Jahr 1287 zurück – seither ist der Name Mang urkundlich mit dem Weinbau in Weißenkirchen verknüpft. Wer die Wachau besucht, sollte auch tatsächlich einmal hier gewesen sein. Im Portfolio der Familie finden sich einige der herausragendsten Lagen der Wachau, wie zum Beispiel die Ausnahmeriede Klaus, aus der wir heuer erneut einen brillanten Grünen Veltliner im Federspiel-Bereich kosten durften. Kaiserberg, Steinriegel, Vorderseiber und Liechtensteiner sind weitere berühmte Lagen – aus Letzterer stammt jedes Jahr ein formidabler Riesling Smaragd, der sich heuer zum frühen Verkostungszeitpunkt noch in seiner pubertären Phase befand und daher erst im kommenden Jahr in den Verkauf kommt. Alexander Mang befasst sich aber auch mit diversen Nebensorten, wie Muskat Ottonel oder Sauvignon Blanc, mit denen sehr respaktable Gewächse erzielt werden. Aktuell sticht außerdem ein aus drei Rebsorten komponierter Rosé Frizzante hervor, der in seiner prickelnden Eleganz seinesgleichen sucht.

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2025 Sauvignon Blanc Fs
Weingut
Mang Hermenegild
Wachau

Weiße Ribisel, Cassislaub, am Gaumen zart grasige Anklänge, grüne Paprika; anspringender Sortentypus ohne zu übertreiben, mittlere Maschen; verknüpft Reife und Jugendlichkeit in idealer Weise.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Mang Hermenegild
Wachau

Astrid & Alexander Mang
3610 Weißenkirchen
Landstraße 38

Tel. +43 664 5088966
Fax. +43 2715 22766
astrid.mang@gmx.at
www.weingut-hermenegild-mang.at

Man sagt bekanntermaßen, dass die Weine am Ort ihrer Herkunft am besten schmecken. Ganz sicher ist das der Fall beim ambitionierten Brüderpaar Hermenegild & Alexander Mang in Weißenkirchen, im Herzen der Wachau. Ersterer – er ist der 18. Träger dieses seltenen Vornamens – kümmert sich um den traditionsreichen Heurigen (es gibt ihn seit 1949), der mit seinem weitläufigen, wunderschönen Gastgarten bis in den Herbst hinein ein Besuchermagnet ist, Letzterer zeichnet für Weingarten und Keller verantwortlich. Die Familiensaga reicht bis ins Jahr 1287 zurück – seither ist der Name Mang urkundlich mit dem Weinbau in Weißenkirchen verknüpft. Wer die Wachau besucht, sollte auch tatsächlich einmal hier gewesen sein. Im Portfolio der Familie finden sich einige der herausragendsten Lagen der Wachau, wie zum Beispiel die Ausnahmeriede Klaus, aus der wir heuer erneut einen brillanten Grünen Veltliner im Federspiel-Bereich kosten durften. Kaiserberg, Steinriegel, Vorderseiber und Liechtensteiner sind weitere berühmte Lagen – aus Letzterer stammt jedes Jahr ein formidabler Riesling Smaragd, der sich heuer zum frühen Verkostungszeitpunkt noch in seiner pubertären Phase befand und daher erst im kommenden Jahr in den Verkauf kommt. Alexander Mang befasst sich aber auch mit diversen Nebensorten, wie Muskat Ottonel oder Sauvignon Blanc, mit denen sehr respaktable Gewächse erzielt werden. Aktuell sticht außerdem ein aus drei Rebsorten komponierter Rosé Frizzante hervor, der in seiner prickelnden Eleganz seinesgleichen sucht.

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2025 Grüner Veltliner Federspiel Ried Kreutles
Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Riecht nach frischen, zarten Kräutern, ein Hauch Zitronenzesten; schließt so an, Frucht präsenter als im Duft, animierendes Säurespiel, Trinkfluss bei mittlerer Länge, ungekünstelt.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Martina Bäuerl
3601 Dürnstein
Oberloiben 28

Tel. +43 664 4440620
wein@baeuerl.at
www.baeuerl.at

Das Weingut von Wolfgang Bäuerl und seiner Frau Martina geht auf das Jahr 1828 zurück. „Zwischen Donau und steiler Steinterrasse liegt unser Ursprung. Dort, wo der Boden karg ist und der Fluss nie ruht, wachsen unsere Weine“, so die beiden im O-Ton. „Wir stehen für kompromisslose Herkunft.“ Der Fokus ist auf die Gesundheit der Reben gerichtet, was in letzter Konsequenz zur Bio-Zertifizierung führte. „Für unseren Familienbetrieb in vierter Generation ist Nachhaltigkeit kein neumodisches Schlagwort. Wir bereiten Wein mit dem Bewusstsein, ein Stück Kultur und Natur zu pflegen. Unser Winzerleben ist mehr Berufung als Beruf.“ Inszenierte und laute Weine wird man hier vergebens suchen. Das Weingut verfügt über Anteile an so renommierten Rieden wie Loibenberg und Kellerberg. Die Charakteristika der einzelnen Lagen wurden präzise herausgearbeitet, wie die aktuelle Serie zeigt. Heuer zum ersten Mal vinifiziert wurde der Grüne Veltliner Smaragd 1009, eine Assemblage aus den Rieden Kreutles und Burgstall. Der Grüne Veltliner Smaragd Ried Liebenberg wurde im Terracotta-Ei ohne Maischekontakt vergoren. Er zeigt bereits jetzt vielversprechende Anlagen, für eine abschließende Beurteilung ist es noch zu früh.

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2025 Grüner Veltliner Federspiel Ried Hochstrasser
Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Kompakt, Lederäpfel; apfelfruchtig auch im Geschmack, zarte Würze eingestreut, quicklebendig, feinkörnige Säure, passender Körper.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Martina Bäuerl
3601 Dürnstein
Oberloiben 28

Tel. +43 664 4440620
wein@baeuerl.at
www.baeuerl.at

Das Weingut von Wolfgang Bäuerl und seiner Frau Martina geht auf das Jahr 1828 zurück. „Zwischen Donau und steiler Steinterrasse liegt unser Ursprung. Dort, wo der Boden karg ist und der Fluss nie ruht, wachsen unsere Weine“, so die beiden im O-Ton. „Wir stehen für kompromisslose Herkunft.“ Der Fokus ist auf die Gesundheit der Reben gerichtet, was in letzter Konsequenz zur Bio-Zertifizierung führte. „Für unseren Familienbetrieb in vierter Generation ist Nachhaltigkeit kein neumodisches Schlagwort. Wir bereiten Wein mit dem Bewusstsein, ein Stück Kultur und Natur zu pflegen. Unser Winzerleben ist mehr Berufung als Beruf.“ Inszenierte und laute Weine wird man hier vergebens suchen. Das Weingut verfügt über Anteile an so renommierten Rieden wie Loibenberg und Kellerberg. Die Charakteristika der einzelnen Lagen wurden präzise herausgearbeitet, wie die aktuelle Serie zeigt. Heuer zum ersten Mal vinifiziert wurde der Grüne Veltliner Smaragd 1009, eine Assemblage aus den Rieden Kreutles und Burgstall. Der Grüne Veltliner Smaragd Ried Liebenberg wurde im Terracotta-Ei ohne Maischekontakt vergoren. Er zeigt bereits jetzt vielversprechende Anlagen, für eine abschließende Beurteilung ist es noch zu früh.

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2025 Grüner Veltliner Smaragd Ried Hochstrasser
Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Getragen, ruhig, dezent rauchige Bodentöne, zarte Apfelnoten, winzige Prise Kräuter; schließt so an, sanfter Druck, Schmelz, gut integrierte Säure, im Abgang und im Nachhall reife Äpfel und Bodentöne.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Martina Bäuerl
3601 Dürnstein
Oberloiben 28

Tel. +43 664 4440620
wein@baeuerl.at
www.baeuerl.at

Das Weingut von Wolfgang Bäuerl und seiner Frau Martina geht auf das Jahr 1828 zurück. „Zwischen Donau und steiler Steinterrasse liegt unser Ursprung. Dort, wo der Boden karg ist und der Fluss nie ruht, wachsen unsere Weine“, so die beiden im O-Ton. „Wir stehen für kompromisslose Herkunft.“ Der Fokus ist auf die Gesundheit der Reben gerichtet, was in letzter Konsequenz zur Bio-Zertifizierung führte. „Für unseren Familienbetrieb in vierter Generation ist Nachhaltigkeit kein neumodisches Schlagwort. Wir bereiten Wein mit dem Bewusstsein, ein Stück Kultur und Natur zu pflegen. Unser Winzerleben ist mehr Berufung als Beruf.“ Inszenierte und laute Weine wird man hier vergebens suchen. Das Weingut verfügt über Anteile an so renommierten Rieden wie Loibenberg und Kellerberg. Die Charakteristika der einzelnen Lagen wurden präzise herausgearbeitet, wie die aktuelle Serie zeigt. Heuer zum ersten Mal vinifiziert wurde der Grüne Veltliner Smaragd 1009, eine Assemblage aus den Rieden Kreutles und Burgstall. Der Grüne Veltliner Smaragd Ried Liebenberg wurde im Terracotta-Ei ohne Maischekontakt vergoren. Er zeigt bereits jetzt vielversprechende Anlagen, für eine abschließende Beurteilung ist es noch zu früh.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -