Weinguide
Ausgabe 2026/27
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2024 Grüner Veltliner Smaragd Ried Achleiten
Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Feingliedrig, weißer Pfeffer, subtile helle Frucht, mit Luft gelbe Äpfel und frische Kamillen, ruhig strömend; feinkörnige Würze auch auf dem Gaumen, belebendes Säurespiel ohne Härte, Gerbstoffe geben Struktur, gute Länge. Reserven, braucht etwas Zeit.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Roman Horvath (MW)
3601 Dürnstein
107

Die Domäne Wachau gehört zu den führenden Weingütern unseres Landes. Das sind 200 Weinhauer, die über kleine Flächen verfügen, die sie als Vollprofis ausschließlich selbst bearbeiten. „Wir haben die besten Leute draußen in den Weingärten“, erklärt Heinz Frischengruber diesen enormen Vorteil. Das macht einen wesentlichen Teil der Schlagkraft aus, mit der die Domäne Wachau agieren kann. „Wenn das Wetter schlecht wird, haben wir 1.000 Leute gleichzeitig bei der Lese“, so der auf Qualität fokussierte Kellermeister. Auf der Homepage der Domäne Wachau werden die Weinhauer persönlich vorgestellt. Die Domäne Wachau versteht sich als Non Profit Unternehmen. „Alles, was wir erwirtschaften, kommt den Eigentümern, den Weinhauern zugute.“ Weingutsleiter Roman Horvath MW und er, Heinz Frischengruber, seien unterstützend und beratend für die Besitzer da, sagt er mehr als bescheiden. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Diese beiden Herren haben die Domäne Wachau dorthin gebracht, wo sie heute steht, nämlich ganz nach vorne. Es hat sich eine bemerkenswerte Selbstsicherheit eingestellt. Man ist auch Vorreiter in vielen Belangen, von der Bodenpflege über vegane Weine bis zum biologischen Weinbau. Auf Herbizide und Insektizide wird verzichtet. Die beiden Regisseure haben mit großer Konsequenz, aber auch mit Weitblick und Kreativität, die Weichen für den Erfolg gestellt. Laufend stimmen sie sich mit den Weinhauern ab, um erfolgreich in die Zukunft zu gehen. Wenn es um einen durch die Stilistik unbeeinflussten Vergleich der Lagencharakteristika dieses klimatisch begünstigten Flusstales geht, ist man hier an der ersten Adresse. Kein anderer Betrieb nämlich verfügt über ein derart großes Portfolio an renommierten Rieden wie die Domäne Wachau. Mit knapp 50 Prozent Bio-Weingärten ist sie das bedeutendste Weingut Österreichs mit biologisch bewirtschafteten Rieden, Fläche zunehmend. Viele der Weine kommen nun erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Die aktuelle Serie zeigt Lagencharakter, keiner der Weine ist opulent oder plakativ, der Alkoholgehalt der Smaragde ist angenehm moderat. An zwei Wochenenden im Juli gibt es einen Pop-up Heurigen im Garten des barocken Kellerschlössels, Reservierung ist dringend zu empfehlen.

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2025 Grüner Veltliner Federspiel Ried Pichl Point
Weingut
PAX
Wachau

Würzig, Kräuter, Tabak, Steinobst, kühl, Blütenhonig, feine Frucht, ungemein pikant, perfekte Balance, zarte Fülle, elegant.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
PAX
Wachau

Verena Pichler-Axmann & Franz Stefan Pichler
3610 Joching
Weinbergstraße 27

Verena Pichler-Axmann und Franz Pichler haben „PAX“ 2020 gegründet, das sich in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Weingut gemausert hat und sich am Weg zur Wachauer Spitze befindet. Die Verkostung dieser Serie ist die Bestätigung dafür. Die Weine schmecken einfach himmlisch. Vielleicht ist das Geheimnis dieser in sich harmonischen Gewächse die Tatsache, dass ein jeder Wein eine gewisse Zeit im Holzfass verbringt. Die Smaragde des Jahrgangs 2024 kamen im Mai 2025 auf den Markt. Man bewirtschaftet beste Lagen in Joching: Ried Pichl Point 2025 Federspiel und 2024 Smaragd und Ried Kollmitz 2024 – von dieser Lage gibt es zwei Smaragde, wobei der KALKSTEIN um den Tick die Nase vorne hat. Wösendorf: 2024 Grüner Veltliner Ried Bachsatz, 2024 Grüner Veltliner Ried Hochrain, 2024 Ried Höll – hier steht ein Riesling, der fantastisch ist. Auch die Grünen Veltliner dieser beiden Lagen sind grandios. Ried Biern, eine Lage im Spitzer Graben und neben dem berühmten Kalkofen mit Riesling bestockt – das ist ein Wein, der viel Luft und Zeit benötigt. Dazu gibt es ausgezeichnete Ortsweine und auch die Steinfeder ist brillant.

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2024 Grüner Veltliner Smaragd Ried Pichl Point
Weingut
PAX
Wachau

Ungemein würzig, Pfeffer, getrocknete Kräuter, Karamell, Waldhonig, barocke Anklänge, vollfruchtig, kompakt, füllig, ausdrucksstark, frisch, mundfüllend, passende Säure, hohe Traubenreife, viel Substanz.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
PAX
Wachau

Verena Pichler-Axmann & Franz Stefan Pichler
3610 Joching
Weinbergstraße 27

Verena Pichler-Axmann und Franz Pichler haben „PAX“ 2020 gegründet, das sich in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Weingut gemausert hat und sich am Weg zur Wachauer Spitze befindet. Die Verkostung dieser Serie ist die Bestätigung dafür. Die Weine schmecken einfach himmlisch. Vielleicht ist das Geheimnis dieser in sich harmonischen Gewächse die Tatsache, dass ein jeder Wein eine gewisse Zeit im Holzfass verbringt. Die Smaragde des Jahrgangs 2024 kamen im Mai 2025 auf den Markt. Man bewirtschaftet beste Lagen in Joching: Ried Pichl Point 2025 Federspiel und 2024 Smaragd und Ried Kollmitz 2024 – von dieser Lage gibt es zwei Smaragde, wobei der KALKSTEIN um den Tick die Nase vorne hat. Wösendorf: 2024 Grüner Veltliner Ried Bachsatz, 2024 Grüner Veltliner Ried Hochrain, 2024 Ried Höll – hier steht ein Riesling, der fantastisch ist. Auch die Grünen Veltliner dieser beiden Lagen sind grandios. Ried Biern, eine Lage im Spitzer Graben und neben dem berühmten Kalkofen mit Riesling bestockt – das ist ein Wein, der viel Luft und Zeit benötigt. Dazu gibt es ausgezeichnete Ortsweine und auch die Steinfeder ist brillant.

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2024 Riesling Smaragd Ried Brandstatt
Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Kühl, Limettenzesten, knackige Pfirsiche, gewisse Leichtigkeit; aromatisches Dacapo, Säurerückgrat, Zug, feine Struktur, präzise, im Abgang freundliche Zitrusnoten, Prise Orangen, voller Leben, bar jeder Üppigkeit, deutsch.

Weißwein
Riesling
€€€€€€

Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Roman Horvath (MW)
3601 Dürnstein
107

Die Domäne Wachau gehört zu den führenden Weingütern unseres Landes. Das sind 200 Weinhauer, die über kleine Flächen verfügen, die sie als Vollprofis ausschließlich selbst bearbeiten. „Wir haben die besten Leute draußen in den Weingärten“, erklärt Heinz Frischengruber diesen enormen Vorteil. Das macht einen wesentlichen Teil der Schlagkraft aus, mit der die Domäne Wachau agieren kann. „Wenn das Wetter schlecht wird, haben wir 1.000 Leute gleichzeitig bei der Lese“, so der auf Qualität fokussierte Kellermeister. Auf der Homepage der Domäne Wachau werden die Weinhauer persönlich vorgestellt. Die Domäne Wachau versteht sich als Non Profit Unternehmen. „Alles, was wir erwirtschaften, kommt den Eigentümern, den Weinhauern zugute.“ Weingutsleiter Roman Horvath MW und er, Heinz Frischengruber, seien unterstützend und beratend für die Besitzer da, sagt er mehr als bescheiden. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Diese beiden Herren haben die Domäne Wachau dorthin gebracht, wo sie heute steht, nämlich ganz nach vorne. Es hat sich eine bemerkenswerte Selbstsicherheit eingestellt. Man ist auch Vorreiter in vielen Belangen, von der Bodenpflege über vegane Weine bis zum biologischen Weinbau. Auf Herbizide und Insektizide wird verzichtet. Die beiden Regisseure haben mit großer Konsequenz, aber auch mit Weitblick und Kreativität, die Weichen für den Erfolg gestellt. Laufend stimmen sie sich mit den Weinhauern ab, um erfolgreich in die Zukunft zu gehen. Wenn es um einen durch die Stilistik unbeeinflussten Vergleich der Lagencharakteristika dieses klimatisch begünstigten Flusstales geht, ist man hier an der ersten Adresse. Kein anderer Betrieb nämlich verfügt über ein derart großes Portfolio an renommierten Rieden wie die Domäne Wachau. Mit knapp 50 Prozent Bio-Weingärten ist sie das bedeutendste Weingut Österreichs mit biologisch bewirtschafteten Rieden, Fläche zunehmend. Viele der Weine kommen nun erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Die aktuelle Serie zeigt Lagencharakter, keiner der Weine ist opulent oder plakativ, der Alkoholgehalt der Smaragde ist angenehm moderat. An zwei Wochenenden im Juli gibt es einen Pop-up Heurigen im Garten des barocken Kellerschlössels, Reservierung ist dringend zu empfehlen.

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2025 Grüner Veltliner Steinfeder
Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Fein zitrische Noten, grüner Apfel, grasig, saftig, leicht nussig, animierende Säure, viel Wein mit wenig Alkohol.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Christoph Donabaum
3620 Spitz
Laaben 16

Der Name „Donabaum“ ist im Spitzer Graben weitläufig bekannt. Besonders erwähnenswert ist das Wirken von Maria und Christoph Donabaum, die das traditionsreiche Weingut der Familie führen. 2020 übernahm Christoph, der die Leidenschaft für den Weinbau von seinen Eltern Herta und Josef geerbt hat, das elterliche Weingut und setzte es unter seinem eigenen Namen fort. Der Betrieb blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn er ist bereits seit dem 19. Jahrhundert im Familienbesitz und hat sich über die Jahre hinweg zu einem echten Aushängeschild der Region entwickelt. Christoph Donabaum bewirtschaftet heute gemeinsam mit seiner Frau Maria rund 5,5 Hektar Weinbauflächen. Seit 2022 ist das Weingut Nachhaltig zertifiziert, was die Philosophie des Hauses unterstreicht, im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Das Weingut betreibt auch einen Heurigen, der den Besuchern die Möglichkeit bietet, die Weine direkt vor Ort zu genießen und sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Der Fokus des Weinguts liegt auf den klassischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, die auf den Böden des Spitzer Grabens hervorragend gedeihen. Besonders hervorzuheben ist der Grüner Veltliner Steinfeder 2024, der mit seiner frischen Trinkfreude und der harmonischen Balance zwischen Fruchtigkeit und Säure begeistert. Aber auch die Rebsorte Neuburger hat im Sortiment des Weinguts einen besonderen Platz eingenommen. Diese Sorte zeigt das Engagement des Weinguts, besondere und hochwertige Weine zu produzieren. Es ist schön zu beobachten, wie die Jahrgänge des Weinguts Donabaum konstant eine außergewöhnliche Qualität erreichen.

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2025 Riesling Terrassen Federspiel
Weingut
Franz Pichler
Wachau

Zart-kräuterwürziges Federspiel mit aromatischer exotischer Frucht, Weingartenpfirsich, Stachelbeere, Feuerstein; am Gaumen saftig mit viel Steinobstfrucht und knackigem Biss, Marillen, mineralischer Kern, mittellang.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Franz Pichler
Wachau

Franz Pichler
3610 Wösendorf
Hauptstraße 68

Franz Pichler aus Wösendorf gehört zu den großen Altmeistern der Wachau. Neben den Wachauer Schwerpunktsorten Grüner Veltliner und Riesling gibt Franz Pichler auch den Burgundern Aufmerksamkeit, weil er Chardonnay und Weißburgunder auch gern trinkt. Im Betrieb machen die zwei Sorten zusammen etwa sieben Prozent aus. Die Burgunder baut der Winzer im großen Holzfass aus und sie liegen lange auf der Feinhefe – und ihre Wachauer Herkunft lässt sich durch die mineralische Untermalung und die kühle Aromatik auch schmecken. Die Burgunder machen 7-8 Prozent aus, ich trinke Burgunder gern, wenn sie im großen Holz ausgebaut und lange auf der Feinheife gelegen sind. Klein, aber fein ist dann das typische Wachau-Programm, das mit jeweils einem Federspiel vom Veltliner und vom Riesling beginnt. Die Smaragdweine sind allesamt Lagenweine. Es gibt einen puristischen, straffen Riesling aus der Ried Harzenleiten im benachbarten St. Michael und aus dem Jahr 2024. Die Veltliner-Smaragde kommen einerseits vom Jochinger Kollmitz, andererseits von Wösendorfer Hausberg Kollmütz. Der Kollmitz-Smaragd ist schon aus dem jungen Jahrgang 2025 und erfüllt einem mit viel Fruchtfülle und zarter Mineralität. Der zweite Smaragd vom Veltliner ist eine Spezialität aus dem Jahr 2021 – Codename: DB vom Kollmütz. „Das DB steht für ‚das Beste‘ – unsere besten Trauben, die wir damals in der letzten Oktoberwoche gelesen haben“, erzählt Pichler. Der Wein ist lange auf der Feinhefe gelegen, zur Hälfte im Stahl und die andere Hälfte im großen Holzfass ausgebaut. Der gereifte, junge Wein ist seit Mai 2025 im Verkauf – und ist sehr attraktiv. Generell ist empfohlen, bei Franz Pichler nach Gereiftem zu fragen. Denn der Winzer zaubert dann schon das eine oder andere aus seiner Schatzkiste hervor.

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2025 Grüner Veltliner Zornberg Smaragd
Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Goldgelbe Farbe, Heu, weiße Blüten, Akazie, Bienenwachs, reife Ringlotte, gelber gekochter Apfel, gute Säure, gute Balance, mittlerer Körper, charmant.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Christoph Donabaum
3620 Spitz
Laaben 16

Der Name „Donabaum“ ist im Spitzer Graben weitläufig bekannt. Besonders erwähnenswert ist das Wirken von Maria und Christoph Donabaum, die das traditionsreiche Weingut der Familie führen. 2020 übernahm Christoph, der die Leidenschaft für den Weinbau von seinen Eltern Herta und Josef geerbt hat, das elterliche Weingut und setzte es unter seinem eigenen Namen fort. Der Betrieb blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn er ist bereits seit dem 19. Jahrhundert im Familienbesitz und hat sich über die Jahre hinweg zu einem echten Aushängeschild der Region entwickelt. Christoph Donabaum bewirtschaftet heute gemeinsam mit seiner Frau Maria rund 5,5 Hektar Weinbauflächen. Seit 2022 ist das Weingut Nachhaltig zertifiziert, was die Philosophie des Hauses unterstreicht, im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Das Weingut betreibt auch einen Heurigen, der den Besuchern die Möglichkeit bietet, die Weine direkt vor Ort zu genießen und sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Der Fokus des Weinguts liegt auf den klassischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, die auf den Böden des Spitzer Grabens hervorragend gedeihen. Besonders hervorzuheben ist der Grüner Veltliner Steinfeder 2024, der mit seiner frischen Trinkfreude und der harmonischen Balance zwischen Fruchtigkeit und Säure begeistert. Aber auch die Rebsorte Neuburger hat im Sortiment des Weinguts einen besonderen Platz eingenommen. Diese Sorte zeigt das Engagement des Weinguts, besondere und hochwertige Weine zu produzieren. Es ist schön zu beobachten, wie die Jahrgänge des Weinguts Donabaum konstant eine außergewöhnliche Qualität erreichen.

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2024 Riesling Ried Harzenleiten St. Michael Smaragd
Weingut
Franz Pichler
Wachau

Salzige Frische, saftige Marillenfrucht, gute Tiefe; am Gaumen mineralisch geprägt, viel Pfirsich und tropische Früchte, Mango, Litschi, reife Zitrus-Aromatik, lebhafte Mineralität, steinig, gehaltvolles Smaragd.

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Franz Pichler
Wachau

Franz Pichler
3610 Wösendorf
Hauptstraße 68

Franz Pichler aus Wösendorf gehört zu den großen Altmeistern der Wachau. Neben den Wachauer Schwerpunktsorten Grüner Veltliner und Riesling gibt Franz Pichler auch den Burgundern Aufmerksamkeit, weil er Chardonnay und Weißburgunder auch gern trinkt. Im Betrieb machen die zwei Sorten zusammen etwa sieben Prozent aus. Die Burgunder baut der Winzer im großen Holzfass aus und sie liegen lange auf der Feinhefe – und ihre Wachauer Herkunft lässt sich durch die mineralische Untermalung und die kühle Aromatik auch schmecken. Die Burgunder machen 7-8 Prozent aus, ich trinke Burgunder gern, wenn sie im großen Holz ausgebaut und lange auf der Feinheife gelegen sind. Klein, aber fein ist dann das typische Wachau-Programm, das mit jeweils einem Federspiel vom Veltliner und vom Riesling beginnt. Die Smaragdweine sind allesamt Lagenweine. Es gibt einen puristischen, straffen Riesling aus der Ried Harzenleiten im benachbarten St. Michael und aus dem Jahr 2024. Die Veltliner-Smaragde kommen einerseits vom Jochinger Kollmitz, andererseits von Wösendorfer Hausberg Kollmütz. Der Kollmitz-Smaragd ist schon aus dem jungen Jahrgang 2025 und erfüllt einem mit viel Fruchtfülle und zarter Mineralität. Der zweite Smaragd vom Veltliner ist eine Spezialität aus dem Jahr 2021 – Codename: DB vom Kollmütz. „Das DB steht für ‚das Beste‘ – unsere besten Trauben, die wir damals in der letzten Oktoberwoche gelesen haben“, erzählt Pichler. Der Wein ist lange auf der Feinhefe gelegen, zur Hälfte im Stahl und die andere Hälfte im großen Holzfass ausgebaut. Der gereifte, junge Wein ist seit Mai 2025 im Verkauf – und ist sehr attraktiv. Generell ist empfohlen, bei Franz Pichler nach Gereiftem zu fragen. Denn der Winzer zaubert dann schon das eine oder andere aus seiner Schatzkiste hervor.

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2024 Weißburgunder Smaragd
Weingut
Franz Pichler
Wachau

Getrocknete Kräuter, Liebstöckel, Minze, dezent zitrushafte Frucht, Orange, Quitten, nuss-cremig, mit Luft immer cremiger, Kakao; saftig und geschmeidig, Toastbrot, cremige Note, Oliven, Grapefruits, Gerbstoff im Finish macht den Wein etwas schlanker.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Franz Pichler
Wachau

Franz Pichler
3610 Wösendorf
Hauptstraße 68

Franz Pichler aus Wösendorf gehört zu den großen Altmeistern der Wachau. Neben den Wachauer Schwerpunktsorten Grüner Veltliner und Riesling gibt Franz Pichler auch den Burgundern Aufmerksamkeit, weil er Chardonnay und Weißburgunder auch gern trinkt. Im Betrieb machen die zwei Sorten zusammen etwa sieben Prozent aus. Die Burgunder baut der Winzer im großen Holzfass aus und sie liegen lange auf der Feinhefe – und ihre Wachauer Herkunft lässt sich durch die mineralische Untermalung und die kühle Aromatik auch schmecken. Die Burgunder machen 7-8 Prozent aus, ich trinke Burgunder gern, wenn sie im großen Holz ausgebaut und lange auf der Feinheife gelegen sind. Klein, aber fein ist dann das typische Wachau-Programm, das mit jeweils einem Federspiel vom Veltliner und vom Riesling beginnt. Die Smaragdweine sind allesamt Lagenweine. Es gibt einen puristischen, straffen Riesling aus der Ried Harzenleiten im benachbarten St. Michael und aus dem Jahr 2024. Die Veltliner-Smaragde kommen einerseits vom Jochinger Kollmitz, andererseits von Wösendorfer Hausberg Kollmütz. Der Kollmitz-Smaragd ist schon aus dem jungen Jahrgang 2025 und erfüllt einem mit viel Fruchtfülle und zarter Mineralität. Der zweite Smaragd vom Veltliner ist eine Spezialität aus dem Jahr 2021 – Codename: DB vom Kollmütz. „Das DB steht für ‚das Beste‘ – unsere besten Trauben, die wir damals in der letzten Oktoberwoche gelesen haben“, erzählt Pichler. Der Wein ist lange auf der Feinhefe gelegen, zur Hälfte im Stahl und die andere Hälfte im großen Holzfass ausgebaut. Der gereifte, junge Wein ist seit Mai 2025 im Verkauf – und ist sehr attraktiv. Generell ist empfohlen, bei Franz Pichler nach Gereiftem zu fragen. Denn der Winzer zaubert dann schon das eine oder andere aus seiner Schatzkiste hervor.

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2024 Chardonnay Smaragd
Weingut
Franz Pichler
Wachau

Etwas mehr Fülle und Geschmeidigkeit als der Weißburgunder, exotische Frucht, Mango, bisschen Ananas, dezente Grünpfeffer-Würze, einige Tiefe; saftig, tropische Früchte, Maracuja, Blutorange, geschmeidige Fülle, flüssige weiße Schokolade, mineralischer Kick, gute Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Franz Pichler
Wachau

Franz Pichler
3610 Wösendorf
Hauptstraße 68

Franz Pichler aus Wösendorf gehört zu den großen Altmeistern der Wachau. Neben den Wachauer Schwerpunktsorten Grüner Veltliner und Riesling gibt Franz Pichler auch den Burgundern Aufmerksamkeit, weil er Chardonnay und Weißburgunder auch gern trinkt. Im Betrieb machen die zwei Sorten zusammen etwa sieben Prozent aus. Die Burgunder baut der Winzer im großen Holzfass aus und sie liegen lange auf der Feinhefe – und ihre Wachauer Herkunft lässt sich durch die mineralische Untermalung und die kühle Aromatik auch schmecken. Die Burgunder machen 7-8 Prozent aus, ich trinke Burgunder gern, wenn sie im großen Holz ausgebaut und lange auf der Feinheife gelegen sind. Klein, aber fein ist dann das typische Wachau-Programm, das mit jeweils einem Federspiel vom Veltliner und vom Riesling beginnt. Die Smaragdweine sind allesamt Lagenweine. Es gibt einen puristischen, straffen Riesling aus der Ried Harzenleiten im benachbarten St. Michael und aus dem Jahr 2024. Die Veltliner-Smaragde kommen einerseits vom Jochinger Kollmitz, andererseits von Wösendorfer Hausberg Kollmütz. Der Kollmitz-Smaragd ist schon aus dem jungen Jahrgang 2025 und erfüllt einem mit viel Fruchtfülle und zarter Mineralität. Der zweite Smaragd vom Veltliner ist eine Spezialität aus dem Jahr 2021 – Codename: DB vom Kollmütz. „Das DB steht für ‚das Beste‘ – unsere besten Trauben, die wir damals in der letzten Oktoberwoche gelesen haben“, erzählt Pichler. Der Wein ist lange auf der Feinhefe gelegen, zur Hälfte im Stahl und die andere Hälfte im großen Holzfass ausgebaut. Der gereifte, junge Wein ist seit Mai 2025 im Verkauf – und ist sehr attraktiv. Generell ist empfohlen, bei Franz Pichler nach Gereiftem zu fragen. Denn der Winzer zaubert dann schon das eine oder andere aus seiner Schatzkiste hervor.

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2025 Grüner Veltliner Federspiel
Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Feinwürziges Entrée, viel Frische, kühler Touch, dicht, ja nahezu expressive Fruchtfreude, ungemeine Stringenz, viel Tiefe, lang, pointierte Interpretation.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Rudi Pichler
3610 Wösendorf
Marienfeldweg 122

Mit dem neuen, witterungsmäßig sehr anspruchsvollen Jahrgang 2025 ist Rudi Pichler in gewohnter Manier ein großer Wurf gelungen: Kompromisslosigkeit im Weingarten wie im Keller bestimmen die Stilistik seiner Weine. Der Fokus im Weingut liegt auf einer bis ins kleinste Detail ausgeloteten Interpretation der jeweiligen Terroirs, die sich in Fruchtpräzision, Eleganz und Vielschichtigkeit in allen seinen Weinen widerspiegelt und ihnen weltweite Anerkennung als einige der Besten der Wachau einbringt. Tiefgründige Vielschichtigkeit und mineralische Transparenz hat Rudi Pichler in der gesamten Palette im aktuellen Jahrgang meisterlich geschafft: vom Grünen Veltliner, dem vom Witterungsverlauf gezeichneten Riesling, bis zu den Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner. Die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling zeigen sich unisono in feinstrahliger Finesse, jeweils untermalt mit viel mineralischem Verve. Bereits der Grüne Veltliner Federspiel, der als Lagencuvée aus über zwanzig Kleinstparzellen aus den Wösendorfer Toplagen stammt, überzeugt in graziler Feinheit und Würze. Die weiteren Lagen-Veltliner strahlen in mineralischer Exzellenz mit viel ziselierter Verve, gepaart mit einer höchstmöglichen Ausdrucksstärke, die die Spezifika der jeweiligen Toplagen Hochrain, Kollmütz und Achleithen authentisch ausdrücken. Ried Kollmütz, oftmals als „burgundisch“ tituliert, zeigt sich betont pointiert, stilistisch komplementär dazu verhält sich der bei Bordeaux-Liebhabern geschätzte Ried Hochrain mit hellem Fruchtcharme. Eine Klasse für sich ist der rauchig-würzige Grüner Veltliner aus der Ried Achleithen. Mit viel mineralischer Tiefe und expressiver Fruchtfülle ist der hochelegante 2025er einfach als modellhaft zu bezeichnen. Die Serie vom Riesling Smaragd ist heuer im Gesamten mit der Mineralikfokussierung und der daraus resultierenden distinguierten Fruchttiefe und Klarheit als unübertrefflich zu bezeichnen. Von den beiden Top-Rieslingen besticht die Ried Hochrain mit subtiler Engmaschigkeit und die hochberühmte Ried Achleithen ist nicht umsonst der primus inter pares. Diese glänzt mit der typisch lagenspezifisch rauchig-würzigen Note und zeigt bereits im juvenilen Stadium ansatzweise die Vorzüge dieser Lage eindrucksvoll auf, die sie zum Langstreckenläufer prädestiniert. Eine der unterschätztesten Lagen in Wösendorf ist die Ried Kirchweg, die im Weingut Rudi Pichler in der Smaragd-Kategorie seit vielen Jahren zu den besten Lageninterpretationen zählt. Die topografisch kaum hervortretende Ried Kirchweg ist ein flacher Schwemmfächer, der entlang der alten Straßenverbindung zwischen St. Michael und Wösendorf verläuft und aus dem Geschiebegestein Paragneis besteht. Riesling Ried Kirchweg ist stehts stilistisch mit ihren hellfruchtigen Pfirsichnoten erkennbar und feingliedrig strukturiert. Die Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner kann man bei Rudi Pichler als versteckte Juwele bezeichnen. Ersterer zählt Jahr für Jahr zur absoluten Burgunder-Elite im Lande, der auch heuer wieder mit einer feinen Fruchttiefe beeindruckt. Den aus Mautern stammenden Roten Veltliner Smaragd gibt es jeweils nur in Minimengen, er wird im aktuellen Jahrgang hinsichtlich Fruchtschmelz in Verbindung mit feinster Säure-Frucht-Balance erst in vielen Jahren als Vin de Garde viel Freude bereiten.

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2025 Weißburgunder Spitzer Graben Smaragd
Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Rauchig, geröstete Haselnuss, Heu, Bittermandel, guter Gerbstoff, feine Säure, komplex, gut balancierter Wein.

Blauburger
€€€€
Naturkork

Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Christoph Donabaum
3620 Spitz
Laaben 16

Der Name „Donabaum“ ist im Spitzer Graben weitläufig bekannt. Besonders erwähnenswert ist das Wirken von Maria und Christoph Donabaum, die das traditionsreiche Weingut der Familie führen. 2020 übernahm Christoph, der die Leidenschaft für den Weinbau von seinen Eltern Herta und Josef geerbt hat, das elterliche Weingut und setzte es unter seinem eigenen Namen fort. Der Betrieb blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn er ist bereits seit dem 19. Jahrhundert im Familienbesitz und hat sich über die Jahre hinweg zu einem echten Aushängeschild der Region entwickelt. Christoph Donabaum bewirtschaftet heute gemeinsam mit seiner Frau Maria rund 5,5 Hektar Weinbauflächen. Seit 2022 ist das Weingut Nachhaltig zertifiziert, was die Philosophie des Hauses unterstreicht, im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Das Weingut betreibt auch einen Heurigen, der den Besuchern die Möglichkeit bietet, die Weine direkt vor Ort zu genießen und sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Der Fokus des Weinguts liegt auf den klassischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, die auf den Böden des Spitzer Grabens hervorragend gedeihen. Besonders hervorzuheben ist der Grüner Veltliner Steinfeder 2024, der mit seiner frischen Trinkfreude und der harmonischen Balance zwischen Fruchtigkeit und Säure begeistert. Aber auch die Rebsorte Neuburger hat im Sortiment des Weinguts einen besonderen Platz eingenommen. Diese Sorte zeigt das Engagement des Weinguts, besondere und hochwertige Weine zu produzieren. Es ist schön zu beobachten, wie die Jahrgänge des Weinguts Donabaum konstant eine außergewöhnliche Qualität erreichen.

mehr
2025 Beerenauslese
Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

(GV/RI) Goldgelb, Marille, Pfirsich, Honig, Honigmelone, Honigwein, fein nussig, Bienenwachs, gutes Süß-Säurespiel, Säure trägt den Wein und macht ihn nicht anstrengend.

Süßwein
Blauburger
€€€€
Naturkork

Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Christoph Donabaum
3620 Spitz
Laaben 16

Der Name „Donabaum“ ist im Spitzer Graben weitläufig bekannt. Besonders erwähnenswert ist das Wirken von Maria und Christoph Donabaum, die das traditionsreiche Weingut der Familie führen. 2020 übernahm Christoph, der die Leidenschaft für den Weinbau von seinen Eltern Herta und Josef geerbt hat, das elterliche Weingut und setzte es unter seinem eigenen Namen fort. Der Betrieb blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn er ist bereits seit dem 19. Jahrhundert im Familienbesitz und hat sich über die Jahre hinweg zu einem echten Aushängeschild der Region entwickelt. Christoph Donabaum bewirtschaftet heute gemeinsam mit seiner Frau Maria rund 5,5 Hektar Weinbauflächen. Seit 2022 ist das Weingut Nachhaltig zertifiziert, was die Philosophie des Hauses unterstreicht, im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Das Weingut betreibt auch einen Heurigen, der den Besuchern die Möglichkeit bietet, die Weine direkt vor Ort zu genießen und sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Der Fokus des Weinguts liegt auf den klassischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, die auf den Böden des Spitzer Grabens hervorragend gedeihen. Besonders hervorzuheben ist der Grüner Veltliner Steinfeder 2024, der mit seiner frischen Trinkfreude und der harmonischen Balance zwischen Fruchtigkeit und Säure begeistert. Aber auch die Rebsorte Neuburger hat im Sortiment des Weinguts einen besonderen Platz eingenommen. Diese Sorte zeigt das Engagement des Weinguts, besondere und hochwertige Weine zu produzieren. Es ist schön zu beobachten, wie die Jahrgänge des Weinguts Donabaum konstant eine außergewöhnliche Qualität erreichen.

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2025 Riesling Wachauer Federspiel
Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Gewürzig, erdig, getrocknetes Gras, schüchterne Frucht; am Gaumen rassig und straff, zarte Würze, weißer Pfirsich, Zitrus, lebhaft, lässige Säure, viel Biss im Finish.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Johann Donabaum
3620 Spitz
Laaben 15

Fährt man von der Donau etwa zwei Kilometer den Spitzer Graben hinauf, kommt man nach Laaben und zu Johann Donabaum, einem der Paradewinzer von Spitz. Seit nunmehr 30 Jahren macht Donabaum bereits Wein – 1996 hat er, blutjung, als Zwanzigjähriger das Weingut in fünfter Generation übernommen und hat es schnell an die Wachauer Spitze gebracht. Zehn Hektar bewirtschaftet er, hauptsächlich im Spitzer Graben. Der Einstieg in die Genusswelt sind zwei Wachauer Federspiel-Gebietsweine, einmal als Grüner Veltliner und einmal als Riesling, beides die Haus- und Hof-Sorten Donaubaums und der Wachau. Das dritte und exklusivere Federspiel vereint die Peunt Trauben aus dem Spitzer Graben und aus Wösendorf. „Die Federspiele aus dem Jahrgang 2025 wirken generell alkoholschlanker. Aber sie zeigen sich sehr schön, weil sie ein bisschen mehr Säure aufweisen“, sagt der Winzer. Alle Jahre viel Spannung bieten Donabaums Smaragd-Weine, wo er bei beiden Sorten herkunftstypische Lagenweine macht. Beim Veltliner ist der Zornberg im Spitzer Graben die kühlste Lage, klassisch Urgestein geprägt. Der Kirchweg in Wösendorf dagegen bringt den wärmsten und würzigsten Veltliner hervor, die Riede zieht sich nah der Donau entlang und ist lössgeprägt. Die Spitzer Point ist immer Donabaums Top-Lagenklassiker unweit vom Weingut. Die Reben stehen dabei auf einem tiefgründigeren, schweren Boden, der dem Wein viel exotische Fruchtfrische und Würze gibt. Bei den Smaragd-Rieslingen hält der Winzer ein benachbartes Rieden-Trio aus dem Graben bereit: die Vogelleithen als kühlste und sehr mineralische Lage, Richtung Spitz hinunter schließt der Offenberg an, jener Riesling, der immer am schnellsten antrinkbar ist. Und der Setzberg als Landmarke zwischen dem Graben und Spitz ist zumeist der straffste Riesling-Smaragd mit viel Herkunftscharakter durch seine salzige Mineralität. Alle Smaragde bringt Donabaum immer ab September, quasi ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Über seine Lagen stellt Donaubaum seine Limitierte Edition, meist eine Rieden übergreifende Komposition aus den ältesten Parzellen und reifsten Trauben des Jahrgangs. 2025 ist die Limitierte Edition vom Grünen Veltliner nahezu ausschließlich von der Spitzer Point und von Reben, die schon 60 bis 70 Jahre alt sind. Sehr gelungen. Auf der Riesling-Seite musste Donabaum auf die Produktion einer Limitierten Edition verzichten, weil es der Jahrgang 2025 nicht hergab, die Qualitätsanforderungen, die Donabaum bei diesem Wein hat, zu erreichen. Für alle Wachau-Fans, die abseits Veltliner- und Riesling-Klassiker Interessantes Anderes suchen. Donabaum, der auch gern Burgunder trinkt, macht hier mit einem Neuburger und einem Chardonnay interessante Weine.

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2025 Grüner Veltliner Peunt Federspiel
Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Dunkler Pfeffer, viel Kernobst, süße Äpfel, würzige Birne; schon stoffig, saftiges Federspiel mit exotischer Fruchtfülle, grüne Ananas, schwarzer Pfeffer, kühle Mineralität, mittellang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Johann Donabaum
3620 Spitz
Laaben 15

Fährt man von der Donau etwa zwei Kilometer den Spitzer Graben hinauf, kommt man nach Laaben und zu Johann Donabaum, einem der Paradewinzer von Spitz. Seit nunmehr 30 Jahren macht Donabaum bereits Wein – 1996 hat er, blutjung, als Zwanzigjähriger das Weingut in fünfter Generation übernommen und hat es schnell an die Wachauer Spitze gebracht. Zehn Hektar bewirtschaftet er, hauptsächlich im Spitzer Graben. Der Einstieg in die Genusswelt sind zwei Wachauer Federspiel-Gebietsweine, einmal als Grüner Veltliner und einmal als Riesling, beides die Haus- und Hof-Sorten Donaubaums und der Wachau. Das dritte und exklusivere Federspiel vereint die Peunt Trauben aus dem Spitzer Graben und aus Wösendorf. „Die Federspiele aus dem Jahrgang 2025 wirken generell alkoholschlanker. Aber sie zeigen sich sehr schön, weil sie ein bisschen mehr Säure aufweisen“, sagt der Winzer. Alle Jahre viel Spannung bieten Donabaums Smaragd-Weine, wo er bei beiden Sorten herkunftstypische Lagenweine macht. Beim Veltliner ist der Zornberg im Spitzer Graben die kühlste Lage, klassisch Urgestein geprägt. Der Kirchweg in Wösendorf dagegen bringt den wärmsten und würzigsten Veltliner hervor, die Riede zieht sich nah der Donau entlang und ist lössgeprägt. Die Spitzer Point ist immer Donabaums Top-Lagenklassiker unweit vom Weingut. Die Reben stehen dabei auf einem tiefgründigeren, schweren Boden, der dem Wein viel exotische Fruchtfrische und Würze gibt. Bei den Smaragd-Rieslingen hält der Winzer ein benachbartes Rieden-Trio aus dem Graben bereit: die Vogelleithen als kühlste und sehr mineralische Lage, Richtung Spitz hinunter schließt der Offenberg an, jener Riesling, der immer am schnellsten antrinkbar ist. Und der Setzberg als Landmarke zwischen dem Graben und Spitz ist zumeist der straffste Riesling-Smaragd mit viel Herkunftscharakter durch seine salzige Mineralität. Alle Smaragde bringt Donabaum immer ab September, quasi ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Über seine Lagen stellt Donaubaum seine Limitierte Edition, meist eine Rieden übergreifende Komposition aus den ältesten Parzellen und reifsten Trauben des Jahrgangs. 2025 ist die Limitierte Edition vom Grünen Veltliner nahezu ausschließlich von der Spitzer Point und von Reben, die schon 60 bis 70 Jahre alt sind. Sehr gelungen. Auf der Riesling-Seite musste Donabaum auf die Produktion einer Limitierten Edition verzichten, weil es der Jahrgang 2025 nicht hergab, die Qualitätsanforderungen, die Donabaum bei diesem Wein hat, zu erreichen. Für alle Wachau-Fans, die abseits Veltliner- und Riesling-Klassiker Interessantes Anderes suchen. Donabaum, der auch gern Burgunder trinkt, macht hier mit einem Neuburger und einem Chardonnay interessante Weine.

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2025 Grüner Veltliner Ried Zornberg Spitz Smaragd
Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Kühle Graben-Aromatik, reife Äpfel, guter Sortencharakter; viel schwarzer Pfeffer, Zitrusfrüchte, Mandarinen, Bitterorange, mineralisch guter Säurebiss, mittellang bis lang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Johann Donabaum
3620 Spitz
Laaben 15

Fährt man von der Donau etwa zwei Kilometer den Spitzer Graben hinauf, kommt man nach Laaben und zu Johann Donabaum, einem der Paradewinzer von Spitz. Seit nunmehr 30 Jahren macht Donabaum bereits Wein – 1996 hat er, blutjung, als Zwanzigjähriger das Weingut in fünfter Generation übernommen und hat es schnell an die Wachauer Spitze gebracht. Zehn Hektar bewirtschaftet er, hauptsächlich im Spitzer Graben. Der Einstieg in die Genusswelt sind zwei Wachauer Federspiel-Gebietsweine, einmal als Grüner Veltliner und einmal als Riesling, beides die Haus- und Hof-Sorten Donaubaums und der Wachau. Das dritte und exklusivere Federspiel vereint die Peunt Trauben aus dem Spitzer Graben und aus Wösendorf. „Die Federspiele aus dem Jahrgang 2025 wirken generell alkoholschlanker. Aber sie zeigen sich sehr schön, weil sie ein bisschen mehr Säure aufweisen“, sagt der Winzer. Alle Jahre viel Spannung bieten Donabaums Smaragd-Weine, wo er bei beiden Sorten herkunftstypische Lagenweine macht. Beim Veltliner ist der Zornberg im Spitzer Graben die kühlste Lage, klassisch Urgestein geprägt. Der Kirchweg in Wösendorf dagegen bringt den wärmsten und würzigsten Veltliner hervor, die Riede zieht sich nah der Donau entlang und ist lössgeprägt. Die Spitzer Point ist immer Donabaums Top-Lagenklassiker unweit vom Weingut. Die Reben stehen dabei auf einem tiefgründigeren, schweren Boden, der dem Wein viel exotische Fruchtfrische und Würze gibt. Bei den Smaragd-Rieslingen hält der Winzer ein benachbartes Rieden-Trio aus dem Graben bereit: die Vogelleithen als kühlste und sehr mineralische Lage, Richtung Spitz hinunter schließt der Offenberg an, jener Riesling, der immer am schnellsten antrinkbar ist. Und der Setzberg als Landmarke zwischen dem Graben und Spitz ist zumeist der straffste Riesling-Smaragd mit viel Herkunftscharakter durch seine salzige Mineralität. Alle Smaragde bringt Donabaum immer ab September, quasi ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Über seine Lagen stellt Donaubaum seine Limitierte Edition, meist eine Rieden übergreifende Komposition aus den ältesten Parzellen und reifsten Trauben des Jahrgangs. 2025 ist die Limitierte Edition vom Grünen Veltliner nahezu ausschließlich von der Spitzer Point und von Reben, die schon 60 bis 70 Jahre alt sind. Sehr gelungen. Auf der Riesling-Seite musste Donabaum auf die Produktion einer Limitierten Edition verzichten, weil es der Jahrgang 2025 nicht hergab, die Qualitätsanforderungen, die Donabaum bei diesem Wein hat, zu erreichen. Für alle Wachau-Fans, die abseits Veltliner- und Riesling-Klassiker Interessantes Anderes suchen. Donabaum, der auch gern Burgunder trinkt, macht hier mit einem Neuburger und einem Chardonnay interessante Weine.

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2025 Grüner Veltliner Frauengärten Steinfeder
Weingut
Pomaßl
Wachau

Grüngelb, frischer grüner Apfel, zestig, ziseliert, easy drinking, leichtes Bitterl, feine Nussnoten, Heu, gute Struktur, viel Wein mit wenig Alkohol, Säure gut eingebaut.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut
Pomaßl
Wachau

Alois und Elisabeth Pomaßl
3610 Weißenkirchen
In der Schild 175

Tel. +43 664 5636161
office@pomassl.at
www.pomassl.at

Es ist ein außergewöhnlicher Ort, an dem Lissy und Lois ihr Weingut betreiben und ihre Heimat gefunden haben, eine wahre Oase der Natur und der Tradition. Wenn man die schmale, gewundene Straße den Berg hinauffährt, die durch einen malerischen Wald führt, fühlt man sich schnell, als hätte man die bekannten Grenzen der Wachau bereits hinter sich gelassen. Die Fahrt durch den dichten Baumbestand verleiht dem Besucher ein Gefühl von Abgeschiedenheit und Ruhe, fast so, als würde man sich auf eine besondere Entdeckungsreise begeben. Schon im Jahr 1937 begann der Großvater von Lois mit dem Weinbau hier, was die lange Familientradition und das Engagement für exzellente Weine deutlich unterstreicht. Seit 1983 lädt auch ein eigener Heuriger zum Verweilen ein. Das Weingut bewirtschaftet insgesamt etwa sechs Hektar Weinberge. Typischerweise stehen auch hier die klassischen Wachauer Sorten im Mittelpunkt: Grüner Veltliner und Riesling. Doch das Weingut überzeugt zudem mit einer interessanten Auswahl an anderen Trauben. Besonders hervorzuheben ist der Neuburger. Er besticht durch besondere Leichtigkeit und Trinkfreude, ohne an Komplexität einzubüßen. Das macht ihn sowohl für den Alltag als auch für Genießer zu einem besonderen Erlebnis. Hinzu kommen die neueren PIWI-Sorten wie Souvignier Gris und Muscaris, die in der Wachau noch eher selten angebaut und verarbeitet werden.

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2025 Riesling Ried Offenberg Smaragd
Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Offenherzige Marillenfrucht, zarte Würze, zugänglicher Nasenschmeichler; geht am Gaumen mit saftigen Marillen weiter, gut eingebundene Säure, trinkvergnüglich mit Mineralität im Finish.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Johann Donabaum
3620 Spitz
Laaben 15

Fährt man von der Donau etwa zwei Kilometer den Spitzer Graben hinauf, kommt man nach Laaben und zu Johann Donabaum, einem der Paradewinzer von Spitz. Seit nunmehr 30 Jahren macht Donabaum bereits Wein – 1996 hat er, blutjung, als Zwanzigjähriger das Weingut in fünfter Generation übernommen und hat es schnell an die Wachauer Spitze gebracht. Zehn Hektar bewirtschaftet er, hauptsächlich im Spitzer Graben. Der Einstieg in die Genusswelt sind zwei Wachauer Federspiel-Gebietsweine, einmal als Grüner Veltliner und einmal als Riesling, beides die Haus- und Hof-Sorten Donaubaums und der Wachau. Das dritte und exklusivere Federspiel vereint die Peunt Trauben aus dem Spitzer Graben und aus Wösendorf. „Die Federspiele aus dem Jahrgang 2025 wirken generell alkoholschlanker. Aber sie zeigen sich sehr schön, weil sie ein bisschen mehr Säure aufweisen“, sagt der Winzer. Alle Jahre viel Spannung bieten Donabaums Smaragd-Weine, wo er bei beiden Sorten herkunftstypische Lagenweine macht. Beim Veltliner ist der Zornberg im Spitzer Graben die kühlste Lage, klassisch Urgestein geprägt. Der Kirchweg in Wösendorf dagegen bringt den wärmsten und würzigsten Veltliner hervor, die Riede zieht sich nah der Donau entlang und ist lössgeprägt. Die Spitzer Point ist immer Donabaums Top-Lagenklassiker unweit vom Weingut. Die Reben stehen dabei auf einem tiefgründigeren, schweren Boden, der dem Wein viel exotische Fruchtfrische und Würze gibt. Bei den Smaragd-Rieslingen hält der Winzer ein benachbartes Rieden-Trio aus dem Graben bereit: die Vogelleithen als kühlste und sehr mineralische Lage, Richtung Spitz hinunter schließt der Offenberg an, jener Riesling, der immer am schnellsten antrinkbar ist. Und der Setzberg als Landmarke zwischen dem Graben und Spitz ist zumeist der straffste Riesling-Smaragd mit viel Herkunftscharakter durch seine salzige Mineralität. Alle Smaragde bringt Donabaum immer ab September, quasi ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Über seine Lagen stellt Donaubaum seine Limitierte Edition, meist eine Rieden übergreifende Komposition aus den ältesten Parzellen und reifsten Trauben des Jahrgangs. 2025 ist die Limitierte Edition vom Grünen Veltliner nahezu ausschließlich von der Spitzer Point und von Reben, die schon 60 bis 70 Jahre alt sind. Sehr gelungen. Auf der Riesling-Seite musste Donabaum auf die Produktion einer Limitierten Edition verzichten, weil es der Jahrgang 2025 nicht hergab, die Qualitätsanforderungen, die Donabaum bei diesem Wein hat, zu erreichen. Für alle Wachau-Fans, die abseits Veltliner- und Riesling-Klassiker Interessantes Anderes suchen. Donabaum, der auch gern Burgunder trinkt, macht hier mit einem Neuburger und einem Chardonnay interessante Weine.

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2025 Grüner Veltliner Frauengärten Federspiel
Weingut
Pomaßl
Wachau

Nussig, Heublumen, saftig, strahlend klare Frucht, grüne frische Frucht nach Apfel und Birne, feine Säure, gut balanciert, leicht dropsig, gute Länge, gute Würze.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut
Pomaßl
Wachau

Alois und Elisabeth Pomaßl
3610 Weißenkirchen
In der Schild 175

Tel. +43 664 5636161
office@pomassl.at
www.pomassl.at

Es ist ein außergewöhnlicher Ort, an dem Lissy und Lois ihr Weingut betreiben und ihre Heimat gefunden haben, eine wahre Oase der Natur und der Tradition. Wenn man die schmale, gewundene Straße den Berg hinauffährt, die durch einen malerischen Wald führt, fühlt man sich schnell, als hätte man die bekannten Grenzen der Wachau bereits hinter sich gelassen. Die Fahrt durch den dichten Baumbestand verleiht dem Besucher ein Gefühl von Abgeschiedenheit und Ruhe, fast so, als würde man sich auf eine besondere Entdeckungsreise begeben. Schon im Jahr 1937 begann der Großvater von Lois mit dem Weinbau hier, was die lange Familientradition und das Engagement für exzellente Weine deutlich unterstreicht. Seit 1983 lädt auch ein eigener Heuriger zum Verweilen ein. Das Weingut bewirtschaftet insgesamt etwa sechs Hektar Weinberge. Typischerweise stehen auch hier die klassischen Wachauer Sorten im Mittelpunkt: Grüner Veltliner und Riesling. Doch das Weingut überzeugt zudem mit einer interessanten Auswahl an anderen Trauben. Besonders hervorzuheben ist der Neuburger. Er besticht durch besondere Leichtigkeit und Trinkfreude, ohne an Komplexität einzubüßen. Das macht ihn sowohl für den Alltag als auch für Genießer zu einem besonderen Erlebnis. Hinzu kommen die neueren PIWI-Sorten wie Souvignier Gris und Muscaris, die in der Wachau noch eher selten angebaut und verarbeitet werden.

mehr
2025 Neuburger Smaragd
Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Milchschokoladige Noten, geschmeidige Fülle, gebratene Pilze, weiches Entrée, zartes Toasting; Vanille, burgundische Fülle, Olivenpaste, zarte mineralische Unterlegung und einige Frische, charmanter Neuburger.

Weißwein
Neuburger
€€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Johann Donabaum
3620 Spitz
Laaben 15

Fährt man von der Donau etwa zwei Kilometer den Spitzer Graben hinauf, kommt man nach Laaben und zu Johann Donabaum, einem der Paradewinzer von Spitz. Seit nunmehr 30 Jahren macht Donabaum bereits Wein – 1996 hat er, blutjung, als Zwanzigjähriger das Weingut in fünfter Generation übernommen und hat es schnell an die Wachauer Spitze gebracht. Zehn Hektar bewirtschaftet er, hauptsächlich im Spitzer Graben. Der Einstieg in die Genusswelt sind zwei Wachauer Federspiel-Gebietsweine, einmal als Grüner Veltliner und einmal als Riesling, beides die Haus- und Hof-Sorten Donaubaums und der Wachau. Das dritte und exklusivere Federspiel vereint die Peunt Trauben aus dem Spitzer Graben und aus Wösendorf. „Die Federspiele aus dem Jahrgang 2025 wirken generell alkoholschlanker. Aber sie zeigen sich sehr schön, weil sie ein bisschen mehr Säure aufweisen“, sagt der Winzer. Alle Jahre viel Spannung bieten Donabaums Smaragd-Weine, wo er bei beiden Sorten herkunftstypische Lagenweine macht. Beim Veltliner ist der Zornberg im Spitzer Graben die kühlste Lage, klassisch Urgestein geprägt. Der Kirchweg in Wösendorf dagegen bringt den wärmsten und würzigsten Veltliner hervor, die Riede zieht sich nah der Donau entlang und ist lössgeprägt. Die Spitzer Point ist immer Donabaums Top-Lagenklassiker unweit vom Weingut. Die Reben stehen dabei auf einem tiefgründigeren, schweren Boden, der dem Wein viel exotische Fruchtfrische und Würze gibt. Bei den Smaragd-Rieslingen hält der Winzer ein benachbartes Rieden-Trio aus dem Graben bereit: die Vogelleithen als kühlste und sehr mineralische Lage, Richtung Spitz hinunter schließt der Offenberg an, jener Riesling, der immer am schnellsten antrinkbar ist. Und der Setzberg als Landmarke zwischen dem Graben und Spitz ist zumeist der straffste Riesling-Smaragd mit viel Herkunftscharakter durch seine salzige Mineralität. Alle Smaragde bringt Donabaum immer ab September, quasi ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Über seine Lagen stellt Donaubaum seine Limitierte Edition, meist eine Rieden übergreifende Komposition aus den ältesten Parzellen und reifsten Trauben des Jahrgangs. 2025 ist die Limitierte Edition vom Grünen Veltliner nahezu ausschließlich von der Spitzer Point und von Reben, die schon 60 bis 70 Jahre alt sind. Sehr gelungen. Auf der Riesling-Seite musste Donabaum auf die Produktion einer Limitierten Edition verzichten, weil es der Jahrgang 2025 nicht hergab, die Qualitätsanforderungen, die Donabaum bei diesem Wein hat, zu erreichen. Für alle Wachau-Fans, die abseits Veltliner- und Riesling-Klassiker Interessantes Anderes suchen. Donabaum, der auch gern Burgunder trinkt, macht hier mit einem Neuburger und einem Chardonnay interessante Weine.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -