Weinguide
Ausgabe 2026/27
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2025 Grüner Veltliner Spitzer Graben Smaragd
Weingut
Rixinger
Wachau

Oliven und Weißbrot, gelbfruchtig, milde Würze; lebhaft, kühle Aromatik, Tabakblätter, Ananas, Stachelbeere, Zitrusfrische, viel Mineralität, mittellang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Rixinger
Wachau

Friedrich Rixinger
3620 Spitz
Gut am Steg 8

Tel. +43 676 9656855
weingut@rixinger.at
www.rixinger.at

„Das Weinjahr 2025 ist ein perfekter Jahrgang, der den Nerv der Zeit trifft, weil die Weine nicht so alkoholisch geworden sind“, sagt der Spitzer Graben Winzer Fritz Rixinger. Alle Federspiele liegen so bei zwölf Volumenprozent Alkohol und präsentieren sich mit einer appetitlichen Säure. Und noch eine Freude hat ihm der Jahrgang beschert. Seit vielen Jahren hat Rixinger wieder eine Steinfeder vom Grünen Veltliner geschafft, aus der Ried Baumgartenthal, die gleich ums Eck von seinem Weingut in Gut am Steg ist. Generell sind Rixingers Veltliner und Rieslinge entweder lupenreine Lagenweine oder ein Ortswein aus dem Spitzer Graben. Vier Hektar Weingärten bewirtschaftet Rixinger im Spitzer Graben – und ein Hektar hat der Winzer am Spitzer Singerriedel, wo er jedes Jahr vom Grünen Veltliner sowie vom Riesling einen bildhübschen Smaragdwein zieht. Die Smaragde bringt Rixinger immer mit September auf den Markt. Abseits der beiden Wachauer Star-Rebsorten duftet es im Weinbetrieb noch nach Gelben Muskateller, Gewürztraminer, Weißburgunder – und wenn das Jahr es zulässt, auch noch nach Neuburger, wie zuletzt 2024. Das kann man alles am Weingut (aus)probieren. Und vielleicht ergattert man auch eines der Rixinger Winzerzimmer zum Übernachten. Dann wird’s neben gut schmecken auch noch gemütlich …

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2025 Riesling Ried Spitzer Kalkofen Federspiel
Weingut
Rixinger
Wachau

Dezente Marillenfrucht, rauchig-mineralische Aromatik; straff, bisschen metallisch, grüner Pfirsich, Stachelbeere, betont trocken, viel Säurebiss.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Weingut
Rixinger
Wachau

Friedrich Rixinger
3620 Spitz
Gut am Steg 8

Tel. +43 676 9656855
weingut@rixinger.at
www.rixinger.at

„Das Weinjahr 2025 ist ein perfekter Jahrgang, der den Nerv der Zeit trifft, weil die Weine nicht so alkoholisch geworden sind“, sagt der Spitzer Graben Winzer Fritz Rixinger. Alle Federspiele liegen so bei zwölf Volumenprozent Alkohol und präsentieren sich mit einer appetitlichen Säure. Und noch eine Freude hat ihm der Jahrgang beschert. Seit vielen Jahren hat Rixinger wieder eine Steinfeder vom Grünen Veltliner geschafft, aus der Ried Baumgartenthal, die gleich ums Eck von seinem Weingut in Gut am Steg ist. Generell sind Rixingers Veltliner und Rieslinge entweder lupenreine Lagenweine oder ein Ortswein aus dem Spitzer Graben. Vier Hektar Weingärten bewirtschaftet Rixinger im Spitzer Graben – und ein Hektar hat der Winzer am Spitzer Singerriedel, wo er jedes Jahr vom Grünen Veltliner sowie vom Riesling einen bildhübschen Smaragdwein zieht. Die Smaragde bringt Rixinger immer mit September auf den Markt. Abseits der beiden Wachauer Star-Rebsorten duftet es im Weinbetrieb noch nach Gelben Muskateller, Gewürztraminer, Weißburgunder – und wenn das Jahr es zulässt, auch noch nach Neuburger, wie zuletzt 2024. Das kann man alles am Weingut (aus)probieren. Und vielleicht ergattert man auch eines der Rixinger Winzerzimmer zum Übernachten. Dann wird’s neben gut schmecken auch noch gemütlich …

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2025 Grüner Veltliner Ried Kreuzberg Federspiel
Weingut
Gallhofer
Wachau

Dunkle, „steinige“ Nase, Mangos, Birnen; satt und sanft bei dezentem Säurerückgrat; mittelgewichtige Statur, kompakt, vielschichtig, ausgewogen; an der Grenze zum Smaragd, sehr gelungen!

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut
Gallhofer
Wachau

Familie Gallhofer
3602 Rossatz
Rührsdorf 8

Tel. +43 664 9982813
rmg@gmx.at
www.weinbau-gallhofer.com

Die südliche Seite Donauseite der Wachau wird unter Weinliebhabern immer wieder häufig unterschätzt, und das ist jammerschade. Denn in den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Situation – nicht zuletzt, ob des auch hier spürbaren Klimawandels – entscheidend verändert. Heute hat sich die Zahl jener Betriebe, die mit herausragenden Weinen aufwarten, deutlich erhöht, was nicht zuletzt einer wachsenden Zahl von gut ausgebildeten Jungwinzern zu verdanken ist, die ihre Lehrjahre mit diversen Auslandspraktika vervollständigen. Markus Gallhofer, Klosterneuburg-Absolvent mit Praxismonaten an der Mosel und ganze 27 Jahre jung, zählt sicher zu ihnen. Er leitet zusammen mit Stefan, seinem Bruder, sowie den Eltern Matthias und Renate den Betrieb im Herzstück der Wachau, gegenüber von Weissenkirchen. Beliebt und bekannt ist die Familie auch ob ihres viermal im Jahr geöffneten Heurigen. Die Familie Gallhofer bewirtschaftet einige besondere Lagen, wie zum Beispiel die lössig tiefgründige Ried Zanzl mit verwittertem Gestein im Untergrund, sowie die Ried Kreuzberg mit Urgesteinsböden und spärlicher Oberbodenauflage. Aus Letzterer kommen zwei Sortenvertreter vom Grünen Veltliner. Erstere – jeweils ein 2025er Federspiel und ein Smaragd aus 2024 – brillieren neben ihrer typischen Veltlinerwürze auch mit der dunklen gesteinsmehligen Mineralität der Lage. Noch eine Nasenlänge weiter vorn liegt freilich heuer der 2024er Riesling aus der Ried Zanzl, dessen Facettenreichtum und tiefgründige Frucht seinesgleichen sucht. Der nach Hollerbusch und roten Rosen duftende Muskat-Ottonel rundet das kleine, aber feine Angebot ab; vom Weißburgunder gab es dieses Mal eine zu kleine Erntemenge – er sollte nächstes Jahr wieder im Sortiment aufscheinen.

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2025 Grüner Veltliner Loiben Ried Rothenhof Federspiel
Weingut
Schloss Dürnstein
Wachau

Fein duftig mit knackiger Zitrusnote und grün-apfeliger Frucht, wirkt dabei frisch mit kräuterwürzigen Noten, mit Belüftung dann immer mehr weißer Pfeffer; Zitrusfrische setzt sich am Gaumen fort, Bitterorangen und Limetten, gute Würze, relativ straff mit knackigem Säurebiss, lebhaftes Veltliner-Federspiel mit viel Trinkanimo.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Schloss Dürnstein
Wachau

J. Christian Thiery
3601 Dürnstein
2

Alle Achtung: Der achte Jahrgang vom jungen Weingut Schloss Dürnstein ist in der Flasche. Und heuer gibt es vom jüngsten Jahrgang 2025 wieder beide Veltliner-Varianten aus der Ried Rothenhof: Ein leichtes Federspiel und ein stoffiger Smaragd. Weingutchef und Schloss Dürnstein-Patron Christian Thiery hat sein Weinabenteuer 2018 begonnen. Unweit von Dürnstein – genau am Eingang der Wachau, von Krems kommend, liegt die Ried Rothenhof, eine Lage in Unterloiben, die sich von der Ebene ein bisschen den Berg raufzieht. Thierys Veltliner-Stöcke stehen auf zwei Bergterrassen; die über fünfzig Jahre alten Reben sind in einem Alter, in dem sie besonders gut im Saft stehen. Die 2025 Weine wirken von der ersten Minute an trinkvergnüglich, bringen eine saftige Frucht und haben einen gewissen Säurekick, der für viel Animo sorgt. Besonders das Federspiel ist mittlerweile eine Bank, wenn es um Leichtigkeit und Trinkvergnügen geht. Da fehlt nichts. Wer ein bisschen mehr Druck und Fülle sucht, vielleicht auch einen Essensbegleiter, ist mit dem Smaragd-Veltliner gut bedient. Jedenfalls haben die Schloss Dürnstein-Weine in kurzer Zeit ihren Platz gefunden. Man mag sie aus der Wachau nicht mehr wegdenken. Und die Ried Rothenhof hat mit dem Dürnstein-Duo zusätzlich an Image gewonnen. Wo man die beiden Dürnstein-Weine am besten trinkt: Bei einem Ausflug in die Wachau auf der Schlossterrasse mit Blick auf die Donau. Zum Wohl!

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2025 Grüner Veltliner Loiben Ried Rothenhof Smaragd
Weingut
Schloss Dürnstein
Wachau

Rauchige Würze, schwarzer Pfeffer, saftiges Kernobst, würzige Birnen, Strudeläpfel, gute Tiefe; am Gaumen tabakig, reife rosa Grapefruits, saftige Quitten, zartes Bitterl vom begleitenden Gerbstoff, der für Struktur und Halt sorgt, dunkle Würze, relativ straffe Mineralität, harmonisch, mittlere Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Schloss Dürnstein
Wachau

J. Christian Thiery
3601 Dürnstein
2

Alle Achtung: Der achte Jahrgang vom jungen Weingut Schloss Dürnstein ist in der Flasche. Und heuer gibt es vom jüngsten Jahrgang 2025 wieder beide Veltliner-Varianten aus der Ried Rothenhof: Ein leichtes Federspiel und ein stoffiger Smaragd. Weingutchef und Schloss Dürnstein-Patron Christian Thiery hat sein Weinabenteuer 2018 begonnen. Unweit von Dürnstein – genau am Eingang der Wachau, von Krems kommend, liegt die Ried Rothenhof, eine Lage in Unterloiben, die sich von der Ebene ein bisschen den Berg raufzieht. Thierys Veltliner-Stöcke stehen auf zwei Bergterrassen; die über fünfzig Jahre alten Reben sind in einem Alter, in dem sie besonders gut im Saft stehen. Die 2025 Weine wirken von der ersten Minute an trinkvergnüglich, bringen eine saftige Frucht und haben einen gewissen Säurekick, der für viel Animo sorgt. Besonders das Federspiel ist mittlerweile eine Bank, wenn es um Leichtigkeit und Trinkvergnügen geht. Da fehlt nichts. Wer ein bisschen mehr Druck und Fülle sucht, vielleicht auch einen Essensbegleiter, ist mit dem Smaragd-Veltliner gut bedient. Jedenfalls haben die Schloss Dürnstein-Weine in kurzer Zeit ihren Platz gefunden. Man mag sie aus der Wachau nicht mehr wegdenken. Und die Ried Rothenhof hat mit dem Dürnstein-Duo zusätzlich an Image gewonnen. Wo man die beiden Dürnstein-Weine am besten trinkt: Bei einem Ausflug in die Wachau auf der Schlossterrasse mit Blick auf die Donau. Zum Wohl!

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2025 Grüner Veltliner Ried Pichl Point Federspiel
Weingut
Schmelz
Wachau

Füllige Frucht mit dunkler Würze, Ananas, weißbrotig, mild; saftig, gelbe Äpfel, Williamsbirnen, mittelgewichtiger, trinkvergnüglicher Veltliner vom Löss.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Schmelz
Wachau

Schmelz
3610 Joching
Weinbergstraße 14

Thomas Schmelz aus Joching zählt zu den besten Winzern in Österreich. Sein besonderes Geschick und seine große Erfahrung beweist Schmelz vor allem beim Umgang mit Österreichs Paraderebsorte Grüner Veltliner, wo der Wachauer zu den heimischen Großmeistern zählt und das reichhaltig mit zehn Veltlinern zeigt: Fünf verschiedene Federspiele und fünf unterschiedliche Smaragdweine zieht Schmelz aus seinen Wachauer Weingärten, die von Wösendorf über Joching und Weißenkirchen bis nach Loiben reichen; allesamt Lagenweine mit starker Betonung auf die Herkunft. Ein Liebkind des Winzers ist die Ried Pichl Point zuhause bei ihm in Joching. Die Lage gehört seit mehr als 40 Jahren zum Weingut. Dort hat Schmelz eine drei Hektar große Spielwiese für je ein charaktervolles Federspiel und Smaragd – und es ist eine besondere Lage, einer „Lössinsel“ inmitten der Urgesteinswachau. Pichl-Point-Weine sind immer sehr charaktervolle füllig-würzige Veltliner. Der Top-Pick im Federspiel-Weingarten ist immer der Klaus-Veltliner: ein Champions-Wein, mit dem Schmelz schon Vinaria-Dreifachsieger der Jahrgangsverkostung der besten Veltliner mit 12,5 Prozent ist. Auch die 2025er Klaus schickt sich schon an, vorne wieder mitzuspielen. Bei den Veltliner Smaragden haben das Steinertal und der Best Of die Nase vorn. Das Steinertal ist der Zauberberg in Unterloiben, mit dem der Winzer seit Jahren ein Topwein-Abo hat. Vom Best Of gibt es neben dem Veltliner auch einen Riesling. Bei beiden Weinen greift Schmelz bestens gereifte Trauben aus speziellen Weingarten-Parzellen ab. Das reichhaltige Veltliner-Segment macht 70 Prozent von Schmelz‘ Betätigungsfeld aus. Einen starken Akzent setzt der Winzer dann noch mit dem Riesling und rundet die zwei Wachau-Starrebsorten mit einem Sauvignon Blanc und Gelben Muskateller ab.

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2025 Sauvignon Blanc Joching Federspiel
Weingut
Schmelz
Wachau

Fein-ziselierte straffe Frucht, viel Stachelbeere, grüner Apfel, dezent gewürzig; straff, Gesteinsmehl, Zitronenzesten, schlanker, geradliniger Sauvignon Blanc, betont trocken.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€
Schraubverschluss

Weingut
Schmelz
Wachau

Schmelz
3610 Joching
Weinbergstraße 14

Thomas Schmelz aus Joching zählt zu den besten Winzern in Österreich. Sein besonderes Geschick und seine große Erfahrung beweist Schmelz vor allem beim Umgang mit Österreichs Paraderebsorte Grüner Veltliner, wo der Wachauer zu den heimischen Großmeistern zählt und das reichhaltig mit zehn Veltlinern zeigt: Fünf verschiedene Federspiele und fünf unterschiedliche Smaragdweine zieht Schmelz aus seinen Wachauer Weingärten, die von Wösendorf über Joching und Weißenkirchen bis nach Loiben reichen; allesamt Lagenweine mit starker Betonung auf die Herkunft. Ein Liebkind des Winzers ist die Ried Pichl Point zuhause bei ihm in Joching. Die Lage gehört seit mehr als 40 Jahren zum Weingut. Dort hat Schmelz eine drei Hektar große Spielwiese für je ein charaktervolles Federspiel und Smaragd – und es ist eine besondere Lage, einer „Lössinsel“ inmitten der Urgesteinswachau. Pichl-Point-Weine sind immer sehr charaktervolle füllig-würzige Veltliner. Der Top-Pick im Federspiel-Weingarten ist immer der Klaus-Veltliner: ein Champions-Wein, mit dem Schmelz schon Vinaria-Dreifachsieger der Jahrgangsverkostung der besten Veltliner mit 12,5 Prozent ist. Auch die 2025er Klaus schickt sich schon an, vorne wieder mitzuspielen. Bei den Veltliner Smaragden haben das Steinertal und der Best Of die Nase vorn. Das Steinertal ist der Zauberberg in Unterloiben, mit dem der Winzer seit Jahren ein Topwein-Abo hat. Vom Best Of gibt es neben dem Veltliner auch einen Riesling. Bei beiden Weinen greift Schmelz bestens gereifte Trauben aus speziellen Weingarten-Parzellen ab. Das reichhaltige Veltliner-Segment macht 70 Prozent von Schmelz‘ Betätigungsfeld aus. Einen starken Akzent setzt der Winzer dann noch mit dem Riesling und rundet die zwei Wachau-Starrebsorten mit einem Sauvignon Blanc und Gelben Muskateller ab.

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2025 Riesling Federspiel
Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Feine Steinobstnase, viel Fruchtpräsenz, Weingartenpfirsich, Steinobst, Darjeelingtee-Reminiszenz, kühle Frische, druckvoll, vibrierender Spannungsbogen, viel Säurebiss, elegant, aus einem Guss, druckvoll bis ins lange Finale.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Josef Gritsch
3620 Spitz
Vießling 21

Am Ende des Spitzer Grabens liegt im oberen Bergabschnitt das Familienweingut Graben- Gritsch, das über die ausgezeichneten Paradelagen Bruck, Schön und Schaffenfeld verfügt. Die heurige Serie ist unisono beeindruckend und setzt einen Paukenschlag: Die Weine präsentieren sich mit einer komplett neuartigen Handschrift, weg von fülliger Fruchttiefe hin zu fein ziselierten Weinen mit noch stärkerer Terroirbetonung. Josef Gritsch und sein seit vielen Jahren bereits im Weingut tätige Sohn Andreas zeichnen gemeinsam für dieses Facelifting verantwortlich. Ab nun gibt es zwei Kategorien: die Spitzer Graben – Serie umfasst die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling und entsprechend der von der Vinea Wachau festgelegten Kategorisierung Steinfeder, Federspiel, Smaragd. Die Weine kommen großteils aus Toplagen, darunter jüngere Rebanlagen, und werden meist als Lagencuvée ausgebaut. Um zartere Aromen zu erhalten wird mitunter auf die kühleren Lagen (Ried Setzäcker) wie beim Riesling Federspiel (mit Ried Schön und Bruck vermählt) zurückgegriffen. Die zweite Kategorie ist als Premiumlinie angelegt, die Weine werden ausschließlich als reine Lagenweine ausgebaut. In Summe vereint beide Kategorien eine feine Fruchtfrische in ziselierter Ausprägung mit viel Mineralität. Die bis dato im Hause Gritsch nicht gewohnte filigrange Fruchtstruktur ist nun zum Markenzeichen geworden. Besonders die als Einzellagen bezeichnete Toplinie des Hauses besitzt viel mehr Fruchttiefe und Transparenz, was sie in die höchste Kategorie der Spitzer Graben Weine hebt. Die neue Stillinie des Hauses Graben-Gritsch ist vollauf gelungen.

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2025 Grüner Veltliner Ried Schaffenfled
Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Zartes Würzeentrée, hellfruchtige, reife Apfelaromatik, knackiges Fruchtspiel, kühle Frische, mineralisch geprägt, feingliedrig, würzig im Finish, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Josef Gritsch
3620 Spitz
Vießling 21

Am Ende des Spitzer Grabens liegt im oberen Bergabschnitt das Familienweingut Graben- Gritsch, das über die ausgezeichneten Paradelagen Bruck, Schön und Schaffenfeld verfügt. Die heurige Serie ist unisono beeindruckend und setzt einen Paukenschlag: Die Weine präsentieren sich mit einer komplett neuartigen Handschrift, weg von fülliger Fruchttiefe hin zu fein ziselierten Weinen mit noch stärkerer Terroirbetonung. Josef Gritsch und sein seit vielen Jahren bereits im Weingut tätige Sohn Andreas zeichnen gemeinsam für dieses Facelifting verantwortlich. Ab nun gibt es zwei Kategorien: die Spitzer Graben – Serie umfasst die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling und entsprechend der von der Vinea Wachau festgelegten Kategorisierung Steinfeder, Federspiel, Smaragd. Die Weine kommen großteils aus Toplagen, darunter jüngere Rebanlagen, und werden meist als Lagencuvée ausgebaut. Um zartere Aromen zu erhalten wird mitunter auf die kühleren Lagen (Ried Setzäcker) wie beim Riesling Federspiel (mit Ried Schön und Bruck vermählt) zurückgegriffen. Die zweite Kategorie ist als Premiumlinie angelegt, die Weine werden ausschließlich als reine Lagenweine ausgebaut. In Summe vereint beide Kategorien eine feine Fruchtfrische in ziselierter Ausprägung mit viel Mineralität. Die bis dato im Hause Gritsch nicht gewohnte filigrange Fruchtstruktur ist nun zum Markenzeichen geworden. Besonders die als Einzellagen bezeichnete Toplinie des Hauses besitzt viel mehr Fruchttiefe und Transparenz, was sie in die höchste Kategorie der Spitzer Graben Weine hebt. Die neue Stillinie des Hauses Graben-Gritsch ist vollauf gelungen.

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2025 Riesling Stein am Rain Federspiel
Weingut
Schmelz
Wachau

Feine Steinobstnote, bisschen würzig, grüner Pfirsich, sortentypisch; lässige Säure, betont trocken, grüne Pfirsiche, Nektarinen, zart mineralisch, mittellang.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Schmelz
Wachau

Schmelz
3610 Joching
Weinbergstraße 14

Thomas Schmelz aus Joching zählt zu den besten Winzern in Österreich. Sein besonderes Geschick und seine große Erfahrung beweist Schmelz vor allem beim Umgang mit Österreichs Paraderebsorte Grüner Veltliner, wo der Wachauer zu den heimischen Großmeistern zählt und das reichhaltig mit zehn Veltlinern zeigt: Fünf verschiedene Federspiele und fünf unterschiedliche Smaragdweine zieht Schmelz aus seinen Wachauer Weingärten, die von Wösendorf über Joching und Weißenkirchen bis nach Loiben reichen; allesamt Lagenweine mit starker Betonung auf die Herkunft. Ein Liebkind des Winzers ist die Ried Pichl Point zuhause bei ihm in Joching. Die Lage gehört seit mehr als 40 Jahren zum Weingut. Dort hat Schmelz eine drei Hektar große Spielwiese für je ein charaktervolles Federspiel und Smaragd – und es ist eine besondere Lage, einer „Lössinsel“ inmitten der Urgesteinswachau. Pichl-Point-Weine sind immer sehr charaktervolle füllig-würzige Veltliner. Der Top-Pick im Federspiel-Weingarten ist immer der Klaus-Veltliner: ein Champions-Wein, mit dem Schmelz schon Vinaria-Dreifachsieger der Jahrgangsverkostung der besten Veltliner mit 12,5 Prozent ist. Auch die 2025er Klaus schickt sich schon an, vorne wieder mitzuspielen. Bei den Veltliner Smaragden haben das Steinertal und der Best Of die Nase vorn. Das Steinertal ist der Zauberberg in Unterloiben, mit dem der Winzer seit Jahren ein Topwein-Abo hat. Vom Best Of gibt es neben dem Veltliner auch einen Riesling. Bei beiden Weinen greift Schmelz bestens gereifte Trauben aus speziellen Weingarten-Parzellen ab. Das reichhaltige Veltliner-Segment macht 70 Prozent von Schmelz‘ Betätigungsfeld aus. Einen starken Akzent setzt der Winzer dann noch mit dem Riesling und rundet die zwei Wachau-Starrebsorten mit einem Sauvignon Blanc und Gelben Muskateller ab.

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2025 Grüner Veltliner Ried Bruck
Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Dezente Würzenase, pointiertes Fruchtspiel, reifer Apfel, viel kühle Frische, vollreife Noten in feingliedriger Stilistik, leichtfüssige Eleganz, feine Säurestruktur, ausgewogen, tolle Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Josef Gritsch
3620 Spitz
Vießling 21

Am Ende des Spitzer Grabens liegt im oberen Bergabschnitt das Familienweingut Graben- Gritsch, das über die ausgezeichneten Paradelagen Bruck, Schön und Schaffenfeld verfügt. Die heurige Serie ist unisono beeindruckend und setzt einen Paukenschlag: Die Weine präsentieren sich mit einer komplett neuartigen Handschrift, weg von fülliger Fruchttiefe hin zu fein ziselierten Weinen mit noch stärkerer Terroirbetonung. Josef Gritsch und sein seit vielen Jahren bereits im Weingut tätige Sohn Andreas zeichnen gemeinsam für dieses Facelifting verantwortlich. Ab nun gibt es zwei Kategorien: die Spitzer Graben – Serie umfasst die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling und entsprechend der von der Vinea Wachau festgelegten Kategorisierung Steinfeder, Federspiel, Smaragd. Die Weine kommen großteils aus Toplagen, darunter jüngere Rebanlagen, und werden meist als Lagencuvée ausgebaut. Um zartere Aromen zu erhalten wird mitunter auf die kühleren Lagen (Ried Setzäcker) wie beim Riesling Federspiel (mit Ried Schön und Bruck vermählt) zurückgegriffen. Die zweite Kategorie ist als Premiumlinie angelegt, die Weine werden ausschließlich als reine Lagenweine ausgebaut. In Summe vereint beide Kategorien eine feine Fruchtfrische in ziselierter Ausprägung mit viel Mineralität. Die bis dato im Hause Gritsch nicht gewohnte filigrange Fruchtstruktur ist nun zum Markenzeichen geworden. Besonders die als Einzellagen bezeichnete Toplinie des Hauses besitzt viel mehr Fruchttiefe und Transparenz, was sie in die höchste Kategorie der Spitzer Graben Weine hebt. Die neue Stillinie des Hauses Graben-Gritsch ist vollauf gelungen.

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2025 Grüner Veltliner Ried Kollmitz Joching Smaragd
Weingut
Schmelz
Wachau

Steinig, Urgesteinscharakter, mineralischen Ansatz, grüner Apfel, gelbe Birnen; saftig, gewürzige Noten, viel Zitrusfrucht, Mandarinen, Orangenzesten, leichte Gerbstoffnote, mittlere Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Schmelz
Wachau

Schmelz
3610 Joching
Weinbergstraße 14

Thomas Schmelz aus Joching zählt zu den besten Winzern in Österreich. Sein besonderes Geschick und seine große Erfahrung beweist Schmelz vor allem beim Umgang mit Österreichs Paraderebsorte Grüner Veltliner, wo der Wachauer zu den heimischen Großmeistern zählt und das reichhaltig mit zehn Veltlinern zeigt: Fünf verschiedene Federspiele und fünf unterschiedliche Smaragdweine zieht Schmelz aus seinen Wachauer Weingärten, die von Wösendorf über Joching und Weißenkirchen bis nach Loiben reichen; allesamt Lagenweine mit starker Betonung auf die Herkunft. Ein Liebkind des Winzers ist die Ried Pichl Point zuhause bei ihm in Joching. Die Lage gehört seit mehr als 40 Jahren zum Weingut. Dort hat Schmelz eine drei Hektar große Spielwiese für je ein charaktervolles Federspiel und Smaragd – und es ist eine besondere Lage, einer „Lössinsel“ inmitten der Urgesteinswachau. Pichl-Point-Weine sind immer sehr charaktervolle füllig-würzige Veltliner. Der Top-Pick im Federspiel-Weingarten ist immer der Klaus-Veltliner: ein Champions-Wein, mit dem Schmelz schon Vinaria-Dreifachsieger der Jahrgangsverkostung der besten Veltliner mit 12,5 Prozent ist. Auch die 2025er Klaus schickt sich schon an, vorne wieder mitzuspielen. Bei den Veltliner Smaragden haben das Steinertal und der Best Of die Nase vorn. Das Steinertal ist der Zauberberg in Unterloiben, mit dem der Winzer seit Jahren ein Topwein-Abo hat. Vom Best Of gibt es neben dem Veltliner auch einen Riesling. Bei beiden Weinen greift Schmelz bestens gereifte Trauben aus speziellen Weingarten-Parzellen ab. Das reichhaltige Veltliner-Segment macht 70 Prozent von Schmelz‘ Betätigungsfeld aus. Einen starken Akzent setzt der Winzer dann noch mit dem Riesling und rundet die zwei Wachau-Starrebsorten mit einem Sauvignon Blanc und Gelben Muskateller ab.

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2025 Grüner Veltliner Ried Loibenberg Loiben Smaragd
Weingut
Schmelz
Wachau

Fülliger Veltliner, gewürzig, bisschen getreidig, Haferflocken, grüne Oliven; brotig, Tabak, Wacholder, dezente Kernobstfruchtnoten, mittellang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Schmelz
Wachau

Schmelz
3610 Joching
Weinbergstraße 14

Thomas Schmelz aus Joching zählt zu den besten Winzern in Österreich. Sein besonderes Geschick und seine große Erfahrung beweist Schmelz vor allem beim Umgang mit Österreichs Paraderebsorte Grüner Veltliner, wo der Wachauer zu den heimischen Großmeistern zählt und das reichhaltig mit zehn Veltlinern zeigt: Fünf verschiedene Federspiele und fünf unterschiedliche Smaragdweine zieht Schmelz aus seinen Wachauer Weingärten, die von Wösendorf über Joching und Weißenkirchen bis nach Loiben reichen; allesamt Lagenweine mit starker Betonung auf die Herkunft. Ein Liebkind des Winzers ist die Ried Pichl Point zuhause bei ihm in Joching. Die Lage gehört seit mehr als 40 Jahren zum Weingut. Dort hat Schmelz eine drei Hektar große Spielwiese für je ein charaktervolles Federspiel und Smaragd – und es ist eine besondere Lage, einer „Lössinsel“ inmitten der Urgesteinswachau. Pichl-Point-Weine sind immer sehr charaktervolle füllig-würzige Veltliner. Der Top-Pick im Federspiel-Weingarten ist immer der Klaus-Veltliner: ein Champions-Wein, mit dem Schmelz schon Vinaria-Dreifachsieger der Jahrgangsverkostung der besten Veltliner mit 12,5 Prozent ist. Auch die 2025er Klaus schickt sich schon an, vorne wieder mitzuspielen. Bei den Veltliner Smaragden haben das Steinertal und der Best Of die Nase vorn. Das Steinertal ist der Zauberberg in Unterloiben, mit dem der Winzer seit Jahren ein Topwein-Abo hat. Vom Best Of gibt es neben dem Veltliner auch einen Riesling. Bei beiden Weinen greift Schmelz bestens gereifte Trauben aus speziellen Weingarten-Parzellen ab. Das reichhaltige Veltliner-Segment macht 70 Prozent von Schmelz‘ Betätigungsfeld aus. Einen starken Akzent setzt der Winzer dann noch mit dem Riesling und rundet die zwei Wachau-Starrebsorten mit einem Sauvignon Blanc und Gelben Muskateller ab.

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2025 Kalmuck pink Rosé
Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Setzt sich heuer mit herzhafter Frucht in Szene, viel Kirsche, Weichseln und Erdbeersorbet; klar gezeichnet, spritzig, duftig und verspielt.

Roséwein
Blauburger
€€
Schraubverschluss

Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Das schmucke Weingut im Zentrum von Spitz, dem Kirchenplatz, kann ebenso auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken wie der gleich nebenan befindliche Kirchturm mit dem bunten Ziegeldach. Franz Josef Gritsch hat vor einigen Jahren einen modernen Zubau errichtet, der sich harmonisch ins Stadtbild einfügt – eine „komplette Wein-Genusswelt“, wie er sie liebevoll nennt, mit Degustations- und Veranstaltungsräumlichkeiten, Kost- und Schaukeller, sowie drei adretten Ferienwohnungen. Das Ensemble ist quasi ein Spiegelbild der hauseigenen Philosophie, traditionelle Werte mit der Moderne zu verknüpfen. Selbst der nur wenige Meter entfernte, nach jüngstem Stand der Technik errichtete „Kalmuck- Keller“, in dem, neben den vielfach ausgezeichneten Lagenweinen, auch die jugendliche Kalmuck-Weinlinie entsteht, erinnert mit seinem dem Stoffmuster nachempfundenen Anstrich an das gleichnamige Reitervolk, das angeblich im 17. Jahrhunderthdt. den Stoff als Satteldecken in die Wachau brachte, wo er noch heute in Form des Kalmuck-Jankers Bestandteil der Wachauer Tracht ist. Wenn es um Wein geht, denkt der umtriebige Spitzer freilich in erster Linie an seine vielen großartigen Lagen, aus denen er Jahr für Jahr ganz exquisite Weine hervorzaubert. Was uns daran besonders gefällt, ist, dass – quer durch die gesamte Palette, also von „unten“ bis „oben“ – gleichmäßig hohe Qualitätsansprüche erkennbar sind. Das beginnt heuer bereits bei Kalmuck und Kalmücke und zieht sich über die trinkanimierenden Veltliner und Rieslinge der mittleren Kategorien bis hinauf zu den großen Riedenweinen. „Wir sind mit dem Jahrgang sehr zufrieden“, teilt uns der ambitionierte Spitzer mit, „die Weine haben heuer das für uns so wichtige Quäntchen Säure mehr als im Vorjahr!“ Eine Besonderheit seien außerdem die relativ weit auseinander liegenden Lesezeiten gewesen, die sich von Anfang Oktober bis Mitte November erstreckten – ein Umstand, der, speziell bei den Rieslingen, auch deutlich „erkostbar“ ist und für manch überraschende Gaumenfreude sorgt.

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2025 Riesling Ried Steinriegl Weißenkirchen Smaragd
Weingut
Schmelz
Wachau

Reichhaltige Frucht, reife Nektarinen, Aranzini, rauchige Textur; sehr kalkig und kreidig, schroff, straffe Frucht, Marillen, Zitrusnoten, gewürziger Gerbstoff, Melisse, mittlere Länge.

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Schmelz
Wachau

Schmelz
3610 Joching
Weinbergstraße 14

Thomas Schmelz aus Joching zählt zu den besten Winzern in Österreich. Sein besonderes Geschick und seine große Erfahrung beweist Schmelz vor allem beim Umgang mit Österreichs Paraderebsorte Grüner Veltliner, wo der Wachauer zu den heimischen Großmeistern zählt und das reichhaltig mit zehn Veltlinern zeigt: Fünf verschiedene Federspiele und fünf unterschiedliche Smaragdweine zieht Schmelz aus seinen Wachauer Weingärten, die von Wösendorf über Joching und Weißenkirchen bis nach Loiben reichen; allesamt Lagenweine mit starker Betonung auf die Herkunft. Ein Liebkind des Winzers ist die Ried Pichl Point zuhause bei ihm in Joching. Die Lage gehört seit mehr als 40 Jahren zum Weingut. Dort hat Schmelz eine drei Hektar große Spielwiese für je ein charaktervolles Federspiel und Smaragd – und es ist eine besondere Lage, einer „Lössinsel“ inmitten der Urgesteinswachau. Pichl-Point-Weine sind immer sehr charaktervolle füllig-würzige Veltliner. Der Top-Pick im Federspiel-Weingarten ist immer der Klaus-Veltliner: ein Champions-Wein, mit dem Schmelz schon Vinaria-Dreifachsieger der Jahrgangsverkostung der besten Veltliner mit 12,5 Prozent ist. Auch die 2025er Klaus schickt sich schon an, vorne wieder mitzuspielen. Bei den Veltliner Smaragden haben das Steinertal und der Best Of die Nase vorn. Das Steinertal ist der Zauberberg in Unterloiben, mit dem der Winzer seit Jahren ein Topwein-Abo hat. Vom Best Of gibt es neben dem Veltliner auch einen Riesling. Bei beiden Weinen greift Schmelz bestens gereifte Trauben aus speziellen Weingarten-Parzellen ab. Das reichhaltige Veltliner-Segment macht 70 Prozent von Schmelz‘ Betätigungsfeld aus. Einen starken Akzent setzt der Winzer dann noch mit dem Riesling und rundet die zwei Wachau-Starrebsorten mit einem Sauvignon Blanc und Gelben Muskateller ab.

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2025 Grüner Veltliner Ried Axpoint
Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Gleich zu Beginn die lagentypische dunkelmineralische Note, dann auch saftige Fruchtanklänge nach Mangos, roten Äpfeln sowie pfeffrig-würzigen Motiven; glasklare Struktur, alles sehr fokussiert, feingliedrig, mit animierendem Säurespiel; Sorte und Terroir haben das Wort.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Das schmucke Weingut im Zentrum von Spitz, dem Kirchenplatz, kann ebenso auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken wie der gleich nebenan befindliche Kirchturm mit dem bunten Ziegeldach. Franz Josef Gritsch hat vor einigen Jahren einen modernen Zubau errichtet, der sich harmonisch ins Stadtbild einfügt – eine „komplette Wein-Genusswelt“, wie er sie liebevoll nennt, mit Degustations- und Veranstaltungsräumlichkeiten, Kost- und Schaukeller, sowie drei adretten Ferienwohnungen. Das Ensemble ist quasi ein Spiegelbild der hauseigenen Philosophie, traditionelle Werte mit der Moderne zu verknüpfen. Selbst der nur wenige Meter entfernte, nach jüngstem Stand der Technik errichtete „Kalmuck- Keller“, in dem, neben den vielfach ausgezeichneten Lagenweinen, auch die jugendliche Kalmuck-Weinlinie entsteht, erinnert mit seinem dem Stoffmuster nachempfundenen Anstrich an das gleichnamige Reitervolk, das angeblich im 17. Jahrhunderthdt. den Stoff als Satteldecken in die Wachau brachte, wo er noch heute in Form des Kalmuck-Jankers Bestandteil der Wachauer Tracht ist. Wenn es um Wein geht, denkt der umtriebige Spitzer freilich in erster Linie an seine vielen großartigen Lagen, aus denen er Jahr für Jahr ganz exquisite Weine hervorzaubert. Was uns daran besonders gefällt, ist, dass – quer durch die gesamte Palette, also von „unten“ bis „oben“ – gleichmäßig hohe Qualitätsansprüche erkennbar sind. Das beginnt heuer bereits bei Kalmuck und Kalmücke und zieht sich über die trinkanimierenden Veltliner und Rieslinge der mittleren Kategorien bis hinauf zu den großen Riedenweinen. „Wir sind mit dem Jahrgang sehr zufrieden“, teilt uns der ambitionierte Spitzer mit, „die Weine haben heuer das für uns so wichtige Quäntchen Säure mehr als im Vorjahr!“ Eine Besonderheit seien außerdem die relativ weit auseinander liegenden Lesezeiten gewesen, die sich von Anfang Oktober bis Mitte November erstreckten – ein Umstand, der, speziell bei den Rieslingen, auch deutlich „erkostbar“ ist und für manch überraschende Gaumenfreude sorgt.

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2025 Riesling Best Of Smaragd
Weingut
Schmelz
Wachau

Bisschen weiche Textur, eingelegte Marillen, zarte Mineralität, reife, tiefgehende Frucht; gerundete Frucht mit einigem Gerbstoff im Hintergrund, straffer Säurebiss, Flaschenreife abwarten.

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Schmelz
Wachau

Schmelz
3610 Joching
Weinbergstraße 14

Thomas Schmelz aus Joching zählt zu den besten Winzern in Österreich. Sein besonderes Geschick und seine große Erfahrung beweist Schmelz vor allem beim Umgang mit Österreichs Paraderebsorte Grüner Veltliner, wo der Wachauer zu den heimischen Großmeistern zählt und das reichhaltig mit zehn Veltlinern zeigt: Fünf verschiedene Federspiele und fünf unterschiedliche Smaragdweine zieht Schmelz aus seinen Wachauer Weingärten, die von Wösendorf über Joching und Weißenkirchen bis nach Loiben reichen; allesamt Lagenweine mit starker Betonung auf die Herkunft. Ein Liebkind des Winzers ist die Ried Pichl Point zuhause bei ihm in Joching. Die Lage gehört seit mehr als 40 Jahren zum Weingut. Dort hat Schmelz eine drei Hektar große Spielwiese für je ein charaktervolles Federspiel und Smaragd – und es ist eine besondere Lage, einer „Lössinsel“ inmitten der Urgesteinswachau. Pichl-Point-Weine sind immer sehr charaktervolle füllig-würzige Veltliner. Der Top-Pick im Federspiel-Weingarten ist immer der Klaus-Veltliner: ein Champions-Wein, mit dem Schmelz schon Vinaria-Dreifachsieger der Jahrgangsverkostung der besten Veltliner mit 12,5 Prozent ist. Auch die 2025er Klaus schickt sich schon an, vorne wieder mitzuspielen. Bei den Veltliner Smaragden haben das Steinertal und der Best Of die Nase vorn. Das Steinertal ist der Zauberberg in Unterloiben, mit dem der Winzer seit Jahren ein Topwein-Abo hat. Vom Best Of gibt es neben dem Veltliner auch einen Riesling. Bei beiden Weinen greift Schmelz bestens gereifte Trauben aus speziellen Weingarten-Parzellen ab. Das reichhaltige Veltliner-Segment macht 70 Prozent von Schmelz‘ Betätigungsfeld aus. Einen starken Akzent setzt der Winzer dann noch mit dem Riesling und rundet die zwei Wachau-Starrebsorten mit einem Sauvignon Blanc und Gelben Muskateller ab.

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2025 Grüner Veltliner Ried Steinporz
Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Gesteinsmehlig salzige Nase vom Gneisboden, ergänzt um frische Kräuter, Limonen, Orangenzesten, Fenchel und Anis; vollreife, geschmeidige Säure, viel Stoff, von Würzekühle und Mineralität verstrafft; saftiges Finish.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Das schmucke Weingut im Zentrum von Spitz, dem Kirchenplatz, kann ebenso auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken wie der gleich nebenan befindliche Kirchturm mit dem bunten Ziegeldach. Franz Josef Gritsch hat vor einigen Jahren einen modernen Zubau errichtet, der sich harmonisch ins Stadtbild einfügt – eine „komplette Wein-Genusswelt“, wie er sie liebevoll nennt, mit Degustations- und Veranstaltungsräumlichkeiten, Kost- und Schaukeller, sowie drei adretten Ferienwohnungen. Das Ensemble ist quasi ein Spiegelbild der hauseigenen Philosophie, traditionelle Werte mit der Moderne zu verknüpfen. Selbst der nur wenige Meter entfernte, nach jüngstem Stand der Technik errichtete „Kalmuck- Keller“, in dem, neben den vielfach ausgezeichneten Lagenweinen, auch die jugendliche Kalmuck-Weinlinie entsteht, erinnert mit seinem dem Stoffmuster nachempfundenen Anstrich an das gleichnamige Reitervolk, das angeblich im 17. Jahrhunderthdt. den Stoff als Satteldecken in die Wachau brachte, wo er noch heute in Form des Kalmuck-Jankers Bestandteil der Wachauer Tracht ist. Wenn es um Wein geht, denkt der umtriebige Spitzer freilich in erster Linie an seine vielen großartigen Lagen, aus denen er Jahr für Jahr ganz exquisite Weine hervorzaubert. Was uns daran besonders gefällt, ist, dass – quer durch die gesamte Palette, also von „unten“ bis „oben“ – gleichmäßig hohe Qualitätsansprüche erkennbar sind. Das beginnt heuer bereits bei Kalmuck und Kalmücke und zieht sich über die trinkanimierenden Veltliner und Rieslinge der mittleren Kategorien bis hinauf zu den großen Riedenweinen. „Wir sind mit dem Jahrgang sehr zufrieden“, teilt uns der ambitionierte Spitzer mit, „die Weine haben heuer das für uns so wichtige Quäntchen Säure mehr als im Vorjahr!“ Eine Besonderheit seien außerdem die relativ weit auseinander liegenden Lesezeiten gewesen, die sich von Anfang Oktober bis Mitte November erstreckten – ein Umstand, der, speziell bei den Rieslingen, auch deutlich „erkostbar“ ist und für manch überraschende Gaumenfreude sorgt.

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2025 Grüner Veltliner Federspiel Ried Kirnberg
Weingut
Sigl
Wachau

Hier herrscht der Boden, die Mineralität, gelber Apfel, Marille, Tabak, engmaschig, super Säure, straffe Struktur, ungemein aussagekräftig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut
Sigl
Wachau

Heinz & Adrienne Sigl
3602 Rossatz
175

Man steht vor diesem Weingut – ein Refugium mitten in den Weingärten von Rossatz – man blickt auf die Donau, hat vis à vis die Dürnsteiner Kirche im Visier und denkt sich: Wachau sehen und sterben. Doch halt: Jetzt wird nicht gestorben. Jetzt werden die Sigl Gewächse verkostet. Danach hat man wieder unbändig Lust aufs Leben. Ein Muskateller, ein Rosé, die prachtvollen Federspiele aus Grüner Veltliner und Riesling, der Grüner Veltliner Smaragd vom Himmelreich – ein Schelm, der anderes denkt – Grüner Veltliner Smaragd Frauenweingärten, der 2024 Grüner Veltliner Smaragd Kirnberg, ebenso der 2025 Riesling Smaragd vom Kirnberg – alle sind so etwas von köstlich. Da vergisst man das Drumherum und lässt den Herrgott einen guten Mann sein. Für die Wagemutigen hält Heinz Sigl auch einen sogenannten Orange Wein bereit. Ich sage euch, der ist so richtig gut. Eine andere Art von Wein, doch genauso hochwertig. Es sind äußerst bekömmliche und zugleich lagerfähige Weine, die sowohl Nachhaltig Austria als auch Bio zertifiziert sind. Die Kreszenzen von Heinz und Adrienne sind das perfekte Antidepressivum und gehören auf die E-Card.

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2025 Riesling Pluris
Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Ein Frucht- und Finessebündel schon in der Nase, gelbe Pfirsiche, Ananas, Maracuja, reife Limonen und Aranzini, dazu ein herrliches, kristallklare Konturen verleihendes, Säurespiel; wunderschön ausbalanciert, extraktsüß und trinkanimierend.

Weißwein
Riesling
€€€
Naturkork

Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Das schmucke Weingut im Zentrum von Spitz, dem Kirchenplatz, kann ebenso auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken wie der gleich nebenan befindliche Kirchturm mit dem bunten Ziegeldach. Franz Josef Gritsch hat vor einigen Jahren einen modernen Zubau errichtet, der sich harmonisch ins Stadtbild einfügt – eine „komplette Wein-Genusswelt“, wie er sie liebevoll nennt, mit Degustations- und Veranstaltungsräumlichkeiten, Kost- und Schaukeller, sowie drei adretten Ferienwohnungen. Das Ensemble ist quasi ein Spiegelbild der hauseigenen Philosophie, traditionelle Werte mit der Moderne zu verknüpfen. Selbst der nur wenige Meter entfernte, nach jüngstem Stand der Technik errichtete „Kalmuck- Keller“, in dem, neben den vielfach ausgezeichneten Lagenweinen, auch die jugendliche Kalmuck-Weinlinie entsteht, erinnert mit seinem dem Stoffmuster nachempfundenen Anstrich an das gleichnamige Reitervolk, das angeblich im 17. Jahrhunderthdt. den Stoff als Satteldecken in die Wachau brachte, wo er noch heute in Form des Kalmuck-Jankers Bestandteil der Wachauer Tracht ist. Wenn es um Wein geht, denkt der umtriebige Spitzer freilich in erster Linie an seine vielen großartigen Lagen, aus denen er Jahr für Jahr ganz exquisite Weine hervorzaubert. Was uns daran besonders gefällt, ist, dass – quer durch die gesamte Palette, also von „unten“ bis „oben“ – gleichmäßig hohe Qualitätsansprüche erkennbar sind. Das beginnt heuer bereits bei Kalmuck und Kalmücke und zieht sich über die trinkanimierenden Veltliner und Rieslinge der mittleren Kategorien bis hinauf zu den großen Riedenweinen. „Wir sind mit dem Jahrgang sehr zufrieden“, teilt uns der ambitionierte Spitzer mit, „die Weine haben heuer das für uns so wichtige Quäntchen Säure mehr als im Vorjahr!“ Eine Besonderheit seien außerdem die relativ weit auseinander liegenden Lesezeiten gewesen, die sich von Anfang Oktober bis Mitte November erstreckten – ein Umstand, der, speziell bei den Rieslingen, auch deutlich „erkostbar“ ist und für manch überraschende Gaumenfreude sorgt.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -