Weinguide
Ausgabe 2025/26
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2024 Grüner Veltliner Treu Federspiel
Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger
Wachau

Würzig, frisches Kernobst, Birnen und kühle Kräuter, Fenchel, bisschen Schoten; frisch, elegant gebaut, leichtfüßig, etwas Orangenzesten, recht saftig, kernig, dezenter Biss, hübsch.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger
Wachau

Mathias Hirtzberger
3610 Wösendorf
Hauptstraße 142

Mathias und Hanna Hirtzbergers Qualitätsweingut in Wösendorf stellt eine echte Bereicherung für die Wachau dar. Dabei erfolgte der Starschuss der Weinhofmeisterei Hirtzberger erst vor elf Jahren –und schon innerhalb kurzer Zeit gelang der Aufstieg in die Wachauer Elite. Begonnen hatte alles mit dem Jahrgang 2014, als die ersten Weine aus Wösendorfer Weingärten vinifiziert wurden. In den ersten Jahren diente die ehemalige Weingartenhofmeisterei des Stifts St. Florian in Oberösterreich als Stammhaus, in der auch seit damals Hartmuth Rameder und Erwin Windhaber das exzellente Restaurant Hofmeisterei Hirtzberger führen. 2019 übersiedelte der Betrieb in ein ganz neues, nur wenige 100 Meter vom Stammhaus entferntes, Weingut. Das Erfolgspaar Mathias und Hanna Hirtzberger ergänzt sich auf ideale Weise. Auf der einen Seite arbeiten sie mit Genauigkeit und Akribie, andererseits legen sie aber auch eine kreative Lockerheit an den Tag. Das spiegelt sich auch irgendwie in ihren Weinen wider, die eigenständig und charaktervoll sind und die in den jüngsten Jahren in Sachen Eleganz weiter zugelegt haben. 2024 war durch den frühen Austrieb, ein darauffolgendes Spätfrostereignis und durch eine relativ frühe Blüte gekennzeichnet, die Reife schritt im sehr warmen Sommer zügig voran. Eine Verzögerung brachten die massiven Niederschläge Mitte September, die zum Glück von kühlen Temperaturen begleitet wurden. Die Entwicklung war aber bis dahin schon relativ weit fortgeschritten, so dass in der folgenden Schönwetterperiode ab 17. September Trauben von guter physiologischer Beschaffenheit geerntet werden konnten. Trotz Regens hat der Weinjahrgang „warme Attribute, die Säure liegt eher niedrig“, charakterisiert Mathias den Jahrgang. Grüner Veltliner (70 %) und Riesling (30 %) dominieren die gutseigenen Rebflächen, zudem gibt es eine kleine Menge an Muskateller. Erfreulicherweise wird in der Weinhofmeisterei alljährlich der Steinfeder gehuldigt und diese bietet in Gestalt des Stab aus Grüner Veltliner stets einen vergnügten Einstieg in die Serie. Das Traubenmaterial für das Veltliner Federspiel Treu stellt einen Querschnitt der verschiedenen Lagen in der Ortschaft dar: Mehrheitlich stammen die Trauben aus höher gelegenen Weingärten von Postaller, Gaisberg und Kollmütz, ergänzt durch Trauben aus der Ebene und dazwischen. Der 2024er ist ein Musterbeispiel für seine Kategorie. Den Einstieg in die Smaragde aus dieser Sorte bietet der würzige wie saftige Greif, der gänzlich aus Hang- bzw. Terrassenlagen aus Postaller, Gaisberg und Kollmütz stammt. Der herzhafte Spitaler Smaragd stammt von den ersten Terrassen am Hangfuß des Ried Kollmitz, wo reiner ockerfarbener Lössboden vorherrscht. Die Spitze bildet allerdings der ungemein präzise Vertreter von der Ried Kollmütz, wo eine Auflage von etwas braunem Löss auf sandigem Boden mit vielen Steinen auf Urgestein (Gneis) besteht. Den Einstieg zu den Rieslingen bietet das fruchtbetonte Federspiel Zier, das aus verschiedenen Weingärten in Weißenkirchen stammt. Von den Riesling-Smaragden wurde der ehemals nach der Subriede Bach benannte Vertreter in den nach der Mutterriede Gaisberg bezeichneten Wein integriert. Aus der höher gelegenen, exponierten Ried Kollmitz, wo auch ein kleinbeeriger und dickschaliger Klon auf relativ kargem Boden steht, stammt ein ziselierter, mineralischer und zugleich extraktsüßer Riesling. Herausragend in der Serie sind diie Smaragde Grüner Veltliner Kollmütz und Riesling Kollmitz, die nur ganz knapp an der Fünf-Sterne-Hürde scheiterten; Top ist nur eine Frage der Zeit.ps

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2024 Grüner Veltliner Greif Smaragd
Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger
Wachau

Ausgeprägte Würze, etwas Salbei, Lindenblüten, viel reifes Kernobst, Kriecherln; recht saftig, neben reifer Kernobstfrucht auch Zitrus, bisschen Mandarinen, mittellang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger
Wachau

Mathias Hirtzberger
3610 Wösendorf
Hauptstraße 142

Mathias und Hanna Hirtzbergers Qualitätsweingut in Wösendorf stellt eine echte Bereicherung für die Wachau dar. Dabei erfolgte der Starschuss der Weinhofmeisterei Hirtzberger erst vor elf Jahren –und schon innerhalb kurzer Zeit gelang der Aufstieg in die Wachauer Elite. Begonnen hatte alles mit dem Jahrgang 2014, als die ersten Weine aus Wösendorfer Weingärten vinifiziert wurden. In den ersten Jahren diente die ehemalige Weingartenhofmeisterei des Stifts St. Florian in Oberösterreich als Stammhaus, in der auch seit damals Hartmuth Rameder und Erwin Windhaber das exzellente Restaurant Hofmeisterei Hirtzberger führen. 2019 übersiedelte der Betrieb in ein ganz neues, nur wenige 100 Meter vom Stammhaus entferntes, Weingut. Das Erfolgspaar Mathias und Hanna Hirtzberger ergänzt sich auf ideale Weise. Auf der einen Seite arbeiten sie mit Genauigkeit und Akribie, andererseits legen sie aber auch eine kreative Lockerheit an den Tag. Das spiegelt sich auch irgendwie in ihren Weinen wider, die eigenständig und charaktervoll sind und die in den jüngsten Jahren in Sachen Eleganz weiter zugelegt haben. 2024 war durch den frühen Austrieb, ein darauffolgendes Spätfrostereignis und durch eine relativ frühe Blüte gekennzeichnet, die Reife schritt im sehr warmen Sommer zügig voran. Eine Verzögerung brachten die massiven Niederschläge Mitte September, die zum Glück von kühlen Temperaturen begleitet wurden. Die Entwicklung war aber bis dahin schon relativ weit fortgeschritten, so dass in der folgenden Schönwetterperiode ab 17. September Trauben von guter physiologischer Beschaffenheit geerntet werden konnten. Trotz Regens hat der Weinjahrgang „warme Attribute, die Säure liegt eher niedrig“, charakterisiert Mathias den Jahrgang. Grüner Veltliner (70 %) und Riesling (30 %) dominieren die gutseigenen Rebflächen, zudem gibt es eine kleine Menge an Muskateller. Erfreulicherweise wird in der Weinhofmeisterei alljährlich der Steinfeder gehuldigt und diese bietet in Gestalt des Stab aus Grüner Veltliner stets einen vergnügten Einstieg in die Serie. Das Traubenmaterial für das Veltliner Federspiel Treu stellt einen Querschnitt der verschiedenen Lagen in der Ortschaft dar: Mehrheitlich stammen die Trauben aus höher gelegenen Weingärten von Postaller, Gaisberg und Kollmütz, ergänzt durch Trauben aus der Ebene und dazwischen. Der 2024er ist ein Musterbeispiel für seine Kategorie. Den Einstieg in die Smaragde aus dieser Sorte bietet der würzige wie saftige Greif, der gänzlich aus Hang- bzw. Terrassenlagen aus Postaller, Gaisberg und Kollmütz stammt. Der herzhafte Spitaler Smaragd stammt von den ersten Terrassen am Hangfuß des Ried Kollmitz, wo reiner ockerfarbener Lössboden vorherrscht. Die Spitze bildet allerdings der ungemein präzise Vertreter von der Ried Kollmütz, wo eine Auflage von etwas braunem Löss auf sandigem Boden mit vielen Steinen auf Urgestein (Gneis) besteht. Den Einstieg zu den Rieslingen bietet das fruchtbetonte Federspiel Zier, das aus verschiedenen Weingärten in Weißenkirchen stammt. Von den Riesling-Smaragden wurde der ehemals nach der Subriede Bach benannte Vertreter in den nach der Mutterriede Gaisberg bezeichneten Wein integriert. Aus der höher gelegenen, exponierten Ried Kollmitz, wo auch ein kleinbeeriger und dickschaliger Klon auf relativ kargem Boden steht, stammt ein ziselierter, mineralischer und zugleich extraktsüßer Riesling. Herausragend in der Serie sind diie Smaragde Grüner Veltliner Kollmütz und Riesling Kollmitz, die nur ganz knapp an der Fünf-Sterne-Hürde scheiterten; Top ist nur eine Frage der Zeit.ps

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2024 Grüner Veltliner Ried Burgberg Federspiel
Weingut Hofstätter
Wachau

Eleganter Boskop-Apfel, saftig, balanciertes Frucht-Kräuterwürzespiel, mineralisch, lebhaft mit kühler Aromatik, stringent, feiner Säurebiss, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Wolfgang Hofstätter präsentiert mit den Jahrgängen 2023 im Premiumbereich und dem aktuellen 2024er eines seiner bis dato überzeugendsten und ausgereiftesten Weinportefeuilles. Beide Jahrgänge glänzen mit präziser und geradliniger Fruchtstilistik und spiegeln unisono vorbildhaft das Terroir des Spitzer Grabens wider. Die Sortimentstruktur ist übersichtlich auf die Leitsorten Grüner Veltliner und den Riesling fokussiert, zugleich werden die Komplementärsorten Weißburgunder, Chardonnay und Neuburger kultiviert. Die Federspielkategorie überzeugt mit knackig-kühler Frische in transparenter Charakteristik. Das Weingut besitzt beste Lagen rund um Spitz. Zu deren Toplagen zählen die Rieden Steinborz, 1000-Eimerberg und die ausschließlich mit Riesling bestockte Ried Singerriedel. Sie fließen allesamt in die Smaragdlinie ein. Letztgenannter Riesling überzeugt erneut mit puristischer Fruchttiefe sowie einer kühlen wie tiefgründigen Mineralität. Die spezielle Toplinie Best of Quitten2 fokussiert sich ausschließlich auf Grüner Veltliner und Riesling. Diese Lagencuvées werden nur in ausgewählten Jahrgängen gemacht und verkörpern das Beste aus dem Hause Hofstätter: Reifere Trauben, Traubenselektion und längere Feinhefestandzeiten kennzeichnen dann die Stilistik dieser edlen Gewächse. Nicht zu vergessen sind die vorzüglichen Burgunder-Spielarten, von denen der rar gewordene Neuburger heuer besonders hervorsticht.

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2024 Spitzer Grüner Veltliner Ried Steinporz Federspiel
Weingut Hofstätter
Wachau

Dunkle Würze, Tabakblätter, straff, Boskop-Apfel, etwas Exotik, schwarzer Pfeffer, Bergamotte, alles in perfekter Balance, druckvoll, viel Trinkvergnügen.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Wolfgang Hofstätter präsentiert mit den Jahrgängen 2023 im Premiumbereich und dem aktuellen 2024er eines seiner bis dato überzeugendsten und ausgereiftesten Weinportefeuilles. Beide Jahrgänge glänzen mit präziser und geradliniger Fruchtstilistik und spiegeln unisono vorbildhaft das Terroir des Spitzer Grabens wider. Die Sortimentstruktur ist übersichtlich auf die Leitsorten Grüner Veltliner und den Riesling fokussiert, zugleich werden die Komplementärsorten Weißburgunder, Chardonnay und Neuburger kultiviert. Die Federspielkategorie überzeugt mit knackig-kühler Frische in transparenter Charakteristik. Das Weingut besitzt beste Lagen rund um Spitz. Zu deren Toplagen zählen die Rieden Steinborz, 1000-Eimerberg und die ausschließlich mit Riesling bestockte Ried Singerriedel. Sie fließen allesamt in die Smaragdlinie ein. Letztgenannter Riesling überzeugt erneut mit puristischer Fruchttiefe sowie einer kühlen wie tiefgründigen Mineralität. Die spezielle Toplinie Best of Quitten2 fokussiert sich ausschließlich auf Grüner Veltliner und Riesling. Diese Lagencuvées werden nur in ausgewählten Jahrgängen gemacht und verkörpern das Beste aus dem Hause Hofstätter: Reifere Trauben, Traubenselektion und längere Feinhefestandzeiten kennzeichnen dann die Stilistik dieser edlen Gewächse. Nicht zu vergessen sind die vorzüglichen Burgunder-Spielarten, von denen der rar gewordene Neuburger heuer besonders hervorsticht.

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2024 Grüner Veltliner Ried Harzenleiten Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Saftige Gelbaromatik, reifer Apfel, nussig-würzige Komponenten, gehaltvoll, toll strukturiert, geschmeidig bis ins lange Finish.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Wolfgang Hofstätter präsentiert mit den Jahrgängen 2023 im Premiumbereich und dem aktuellen 2024er eines seiner bis dato überzeugendsten und ausgereiftesten Weinportefeuilles. Beide Jahrgänge glänzen mit präziser und geradliniger Fruchtstilistik und spiegeln unisono vorbildhaft das Terroir des Spitzer Grabens wider. Die Sortimentstruktur ist übersichtlich auf die Leitsorten Grüner Veltliner und den Riesling fokussiert, zugleich werden die Komplementärsorten Weißburgunder, Chardonnay und Neuburger kultiviert. Die Federspielkategorie überzeugt mit knackig-kühler Frische in transparenter Charakteristik. Das Weingut besitzt beste Lagen rund um Spitz. Zu deren Toplagen zählen die Rieden Steinborz, 1000-Eimerberg und die ausschließlich mit Riesling bestockte Ried Singerriedel. Sie fließen allesamt in die Smaragdlinie ein. Letztgenannter Riesling überzeugt erneut mit puristischer Fruchttiefe sowie einer kühlen wie tiefgründigen Mineralität. Die spezielle Toplinie Best of Quitten2 fokussiert sich ausschließlich auf Grüner Veltliner und Riesling. Diese Lagencuvées werden nur in ausgewählten Jahrgängen gemacht und verkörpern das Beste aus dem Hause Hofstätter: Reifere Trauben, Traubenselektion und längere Feinhefestandzeiten kennzeichnen dann die Stilistik dieser edlen Gewächse. Nicht zu vergessen sind die vorzüglichen Burgunder-Spielarten, von denen der rar gewordene Neuburger heuer besonders hervorsticht.

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2024 Spitzer Weissburgunder Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Nussblättriges Bukett, saftig-delikates Fruchtspiel, viel Gelbaromatik, Steinobst, würzige Umrahmung, mineralisch, dicht, mit zartem Schmelz im Ausklang.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Wolfgang Hofstätter präsentiert mit den Jahrgängen 2023 im Premiumbereich und dem aktuellen 2024er eines seiner bis dato überzeugendsten und ausgereiftesten Weinportefeuilles. Beide Jahrgänge glänzen mit präziser und geradliniger Fruchtstilistik und spiegeln unisono vorbildhaft das Terroir des Spitzer Grabens wider. Die Sortimentstruktur ist übersichtlich auf die Leitsorten Grüner Veltliner und den Riesling fokussiert, zugleich werden die Komplementärsorten Weißburgunder, Chardonnay und Neuburger kultiviert. Die Federspielkategorie überzeugt mit knackig-kühler Frische in transparenter Charakteristik. Das Weingut besitzt beste Lagen rund um Spitz. Zu deren Toplagen zählen die Rieden Steinborz, 1000-Eimerberg und die ausschließlich mit Riesling bestockte Ried Singerriedel. Sie fließen allesamt in die Smaragdlinie ein. Letztgenannter Riesling überzeugt erneut mit puristischer Fruchttiefe sowie einer kühlen wie tiefgründigen Mineralität. Die spezielle Toplinie Best of Quitten2 fokussiert sich ausschließlich auf Grüner Veltliner und Riesling. Diese Lagencuvées werden nur in ausgewählten Jahrgängen gemacht und verkörpern das Beste aus dem Hause Hofstätter: Reifere Trauben, Traubenselektion und längere Feinhefestandzeiten kennzeichnen dann die Stilistik dieser edlen Gewächse. Nicht zu vergessen sind die vorzüglichen Burgunder-Spielarten, von denen der rar gewordene Neuburger heuer besonders hervorsticht.

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2024 Grüner Veltliner Terrassen Spitzer Graben Federspiel
Weingut Högl
Wachau

Köstliche Frucht, gelbe Äpfel, Melonen, viel Zitrus; angenehm knackige Säure, frisch, lebhaft, kernig, hat Substanz und auch Finesse.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Högl
Wachau

Josef & Georg Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Josef und Georg Högl machen in ihrem mittlerweile biologisch zertifizierten Betrieb Weine von Weltgeltung. Das Weingut liegt im Spitzer Graben, einem in Richtung Waldviertel führenden Seitental der Donau. Dort, auf bis zu 500 Metern Seehöhe, an der Anbaugrenze von Wein, reifen die Reben in einer Cool-Climate-Zone auf kargen Glimmerschiefer- und Gneisböden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr ganz besondere Tropfen, die mit Tiefgang und einer unnachahmlichen Eleganz zu überzeugen wissen. Das kongeniale Vater-Sohn-Duo versteht es, was die Lagendefinition betrifft, offensichtlich immer besser, das letzte Quäntchen an Präzision herauszukitzeln. 2024 war kein einfaches Jahr, wie uns versichert wird. Ein allzu früher Austrieb und die darauf folgenden Temperaturschwankungen bis hinunter zu -5 °C führten zu Frostschäden. Nach Regenfällen im Mai kam es zu einer lang anhaltenden Hitzewelle, die hier freilich dank der kühlenden Einflüsse des Waldviertels und der Donau weniger extrem ausfiel. Regenfälle im Frühherbst führten schließlich zu einer guten Versorgung der Rebanlagen. Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen, egal ob Grüne Veltliner oder Rieslinge – alle Weine sind sehr homogen ausgefallen und haben bereits ihre erste Trinkreife erlangt.

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2024 Riesling Terrassen Spitzer Graben Federspiel
Weingut Högl
Wachau

Liebstöckel, gelbes Steinobst, Mirabellen, feuchtes Moos; stoffig, ausgiebig, viel Riesling, viel Terroir; schön konturiert mit dem Fokus auf Fruchtbrillanz und Sortencharakter.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut Högl
Wachau

Josef & Georg Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Josef und Georg Högl machen in ihrem mittlerweile biologisch zertifizierten Betrieb Weine von Weltgeltung. Das Weingut liegt im Spitzer Graben, einem in Richtung Waldviertel führenden Seitental der Donau. Dort, auf bis zu 500 Metern Seehöhe, an der Anbaugrenze von Wein, reifen die Reben in einer Cool-Climate-Zone auf kargen Glimmerschiefer- und Gneisböden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr ganz besondere Tropfen, die mit Tiefgang und einer unnachahmlichen Eleganz zu überzeugen wissen. Das kongeniale Vater-Sohn-Duo versteht es, was die Lagendefinition betrifft, offensichtlich immer besser, das letzte Quäntchen an Präzision herauszukitzeln. 2024 war kein einfaches Jahr, wie uns versichert wird. Ein allzu früher Austrieb und die darauf folgenden Temperaturschwankungen bis hinunter zu -5 °C führten zu Frostschäden. Nach Regenfällen im Mai kam es zu einer lang anhaltenden Hitzewelle, die hier freilich dank der kühlenden Einflüsse des Waldviertels und der Donau weniger extrem ausfiel. Regenfälle im Frühherbst führten schließlich zu einer guten Versorgung der Rebanlagen. Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen, egal ob Grüne Veltliner oder Rieslinge – alle Weine sind sehr homogen ausgefallen und haben bereits ihre erste Trinkreife erlangt.

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2024 Gelber Muskateller J&G
Weingut Högl
Wachau

Kecke Nase, Hollerbusch, etwas grüner Paprika, Ingwer; nimmt sich am Gaumen zurück; spritzig, lebhaft, Trinkspaß pur!

Weißwein
Gelber Muskateller
€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef & Georg Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Josef und Georg Högl machen in ihrem mittlerweile biologisch zertifizierten Betrieb Weine von Weltgeltung. Das Weingut liegt im Spitzer Graben, einem in Richtung Waldviertel führenden Seitental der Donau. Dort, auf bis zu 500 Metern Seehöhe, an der Anbaugrenze von Wein, reifen die Reben in einer Cool-Climate-Zone auf kargen Glimmerschiefer- und Gneisböden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr ganz besondere Tropfen, die mit Tiefgang und einer unnachahmlichen Eleganz zu überzeugen wissen. Das kongeniale Vater-Sohn-Duo versteht es, was die Lagendefinition betrifft, offensichtlich immer besser, das letzte Quäntchen an Präzision herauszukitzeln. 2024 war kein einfaches Jahr, wie uns versichert wird. Ein allzu früher Austrieb und die darauf folgenden Temperaturschwankungen bis hinunter zu -5 °C führten zu Frostschäden. Nach Regenfällen im Mai kam es zu einer lang anhaltenden Hitzewelle, die hier freilich dank der kühlenden Einflüsse des Waldviertels und der Donau weniger extrem ausfiel. Regenfälle im Frühherbst führten schließlich zu einer guten Versorgung der Rebanlagen. Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen, egal ob Grüne Veltliner oder Rieslinge – alle Weine sind sehr homogen ausgefallen und haben bereits ihre erste Trinkreife erlangt.

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2024 Grüner Veltliner Ried Jochinger Steinwand Federspiel
Weingut Josef Jamek
Wachau

Hellwürzige Kräuternase, saftig, kompakt, schönes Fruchtspiel, mineralisch, balanciert, feine Säurepikanz, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das nach dem Weinbaupionier benannte Traditionsweingut Josef Jamek ist weltweit das Aushängeschild für den Wachauer Weinbau. Ebenso Kultstatus genießt das an das Weingut angeschlossene Restaurant, das von der Familie Altmann verantwortet wird. Den Weinbau betreibt die Familie Herwig und Julia Jamek nach naturnahen Prinzipien und der Ausbau der Weine erfolgt in klassischer Tradition in Holzgebinden. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand von Natur und Kultur, was sich förmlich in den bekömmlichen Weinen des Hauses widerspiegelt. Die aktuelle Serie vom Jahrgang 2024 zeigt sich in den beiden Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling in beeindruckender Klarheit und vitaler Struktur, wobei die Rieslinge in der Kategorie Federspiel und Smaragd vor allem mit feinziselierter Schönheit glänzen. Die berühmte Ried Klaus lässt die beiden Rieslinge Federspiel und Smaragd in einer eigenen Liga spielen, wobei die Smaragd Varietät aus dem Weinjahr 2023 im hocheleganten Stil nur andeuten kann, in welch tieffruchtiger Finesse und Bekömmlichkeit nach den Jahren der Reife die Ried Klaus ihr Alleinstellungsmerkmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.

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2024 Grüner Veltliner Weissenkirchen Ried Achleiten Federspiel
Weingut Josef Jamek
Wachau

Florales Bukett, saftig mit ausgeprägter Knackigkeit, stoffige Mitte, gehaltvoll, feine Würzekomponenten im Finish.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das nach dem Weinbaupionier benannte Traditionsweingut Josef Jamek ist weltweit das Aushängeschild für den Wachauer Weinbau. Ebenso Kultstatus genießt das an das Weingut angeschlossene Restaurant, das von der Familie Altmann verantwortet wird. Den Weinbau betreibt die Familie Herwig und Julia Jamek nach naturnahen Prinzipien und der Ausbau der Weine erfolgt in klassischer Tradition in Holzgebinden. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand von Natur und Kultur, was sich förmlich in den bekömmlichen Weinen des Hauses widerspiegelt. Die aktuelle Serie vom Jahrgang 2024 zeigt sich in den beiden Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling in beeindruckender Klarheit und vitaler Struktur, wobei die Rieslinge in der Kategorie Federspiel und Smaragd vor allem mit feinziselierter Schönheit glänzen. Die berühmte Ried Klaus lässt die beiden Rieslinge Federspiel und Smaragd in einer eigenen Liga spielen, wobei die Smaragd Varietät aus dem Weinjahr 2023 im hocheleganten Stil nur andeuten kann, in welch tieffruchtiger Finesse und Bekömmlichkeit nach den Jahren der Reife die Ried Klaus ihr Alleinstellungsmerkmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.

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2024 Grüner Veltliner Ried Liebenberg Smaragd
Weingut Josef Jamek
Wachau

Florales Bukett, präsente Gelbfrucht, Steinobst, Apfel, dicht, kühler Touch, strukturiert, substanzvoll, fein balanciert.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das nach dem Weinbaupionier benannte Traditionsweingut Josef Jamek ist weltweit das Aushängeschild für den Wachauer Weinbau. Ebenso Kultstatus genießt das an das Weingut angeschlossene Restaurant, das von der Familie Altmann verantwortet wird. Den Weinbau betreibt die Familie Herwig und Julia Jamek nach naturnahen Prinzipien und der Ausbau der Weine erfolgt in klassischer Tradition in Holzgebinden. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand von Natur und Kultur, was sich förmlich in den bekömmlichen Weinen des Hauses widerspiegelt. Die aktuelle Serie vom Jahrgang 2024 zeigt sich in den beiden Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling in beeindruckender Klarheit und vitaler Struktur, wobei die Rieslinge in der Kategorie Federspiel und Smaragd vor allem mit feinziselierter Schönheit glänzen. Die berühmte Ried Klaus lässt die beiden Rieslinge Federspiel und Smaragd in einer eigenen Liga spielen, wobei die Smaragd Varietät aus dem Weinjahr 2023 im hocheleganten Stil nur andeuten kann, in welch tieffruchtiger Finesse und Bekömmlichkeit nach den Jahren der Reife die Ried Klaus ihr Alleinstellungsmerkmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.

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2024 Jochinger Riesling Federspiel
Weingut Josef Jamek
Wachau

Tolles Fruchtspiel von Steinobst, Pfirsich, etwas Zitrus, viele Würzekomponenten, stringent, knackig, ziseliert im Nachhall.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das nach dem Weinbaupionier benannte Traditionsweingut Josef Jamek ist weltweit das Aushängeschild für den Wachauer Weinbau. Ebenso Kultstatus genießt das an das Weingut angeschlossene Restaurant, das von der Familie Altmann verantwortet wird. Den Weinbau betreibt die Familie Herwig und Julia Jamek nach naturnahen Prinzipien und der Ausbau der Weine erfolgt in klassischer Tradition in Holzgebinden. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand von Natur und Kultur, was sich förmlich in den bekömmlichen Weinen des Hauses widerspiegelt. Die aktuelle Serie vom Jahrgang 2024 zeigt sich in den beiden Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling in beeindruckender Klarheit und vitaler Struktur, wobei die Rieslinge in der Kategorie Federspiel und Smaragd vor allem mit feinziselierter Schönheit glänzen. Die berühmte Ried Klaus lässt die beiden Rieslinge Federspiel und Smaragd in einer eigenen Liga spielen, wobei die Smaragd Varietät aus dem Weinjahr 2023 im hocheleganten Stil nur andeuten kann, in welch tieffruchtiger Finesse und Bekömmlichkeit nach den Jahren der Reife die Ried Klaus ihr Alleinstellungsmerkmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.

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2024 Riesling Jochinger Ried Pichl
Weingut Josef Jamek
Wachau

Prägnante wie einladende Pfirsicharomatik, saftig, dicht, knackiger Fruchtcharme, ausgewogen, transparent, tolle Sorteninterpretation.

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das nach dem Weinbaupionier benannte Traditionsweingut Josef Jamek ist weltweit das Aushängeschild für den Wachauer Weinbau. Ebenso Kultstatus genießt das an das Weingut angeschlossene Restaurant, das von der Familie Altmann verantwortet wird. Den Weinbau betreibt die Familie Herwig und Julia Jamek nach naturnahen Prinzipien und der Ausbau der Weine erfolgt in klassischer Tradition in Holzgebinden. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand von Natur und Kultur, was sich förmlich in den bekömmlichen Weinen des Hauses widerspiegelt. Die aktuelle Serie vom Jahrgang 2024 zeigt sich in den beiden Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling in beeindruckender Klarheit und vitaler Struktur, wobei die Rieslinge in der Kategorie Federspiel und Smaragd vor allem mit feinziselierter Schönheit glänzen. Die berühmte Ried Klaus lässt die beiden Rieslinge Federspiel und Smaragd in einer eigenen Liga spielen, wobei die Smaragd Varietät aus dem Weinjahr 2023 im hocheleganten Stil nur andeuten kann, in welch tieffruchtiger Finesse und Bekömmlichkeit nach den Jahren der Reife die Ried Klaus ihr Alleinstellungsmerkmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.

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2024 Riesling Weissenkirchen Ried Klaus Federspiel
Weingut Josef Jamek
Wachau

Wunderbarer Weingartenpfirsich, saftig und reichhaltig, etwas Zitruszeste, vielschichtig, pointierte Struktur, tiefe Mineralität, klar strukturiert, dunkelfruchtige Prägung, balanciert, elegant, großartig.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das nach dem Weinbaupionier benannte Traditionsweingut Josef Jamek ist weltweit das Aushängeschild für den Wachauer Weinbau. Ebenso Kultstatus genießt das an das Weingut angeschlossene Restaurant, das von der Familie Altmann verantwortet wird. Den Weinbau betreibt die Familie Herwig und Julia Jamek nach naturnahen Prinzipien und der Ausbau der Weine erfolgt in klassischer Tradition in Holzgebinden. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand von Natur und Kultur, was sich förmlich in den bekömmlichen Weinen des Hauses widerspiegelt. Die aktuelle Serie vom Jahrgang 2024 zeigt sich in den beiden Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling in beeindruckender Klarheit und vitaler Struktur, wobei die Rieslinge in der Kategorie Federspiel und Smaragd vor allem mit feinziselierter Schönheit glänzen. Die berühmte Ried Klaus lässt die beiden Rieslinge Federspiel und Smaragd in einer eigenen Liga spielen, wobei die Smaragd Varietät aus dem Weinjahr 2023 im hocheleganten Stil nur andeuten kann, in welch tieffruchtiger Finesse und Bekömmlichkeit nach den Jahren der Reife die Ried Klaus ihr Alleinstellungsmerkmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.

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2024 Gelber Muskateller Vierblattl Federspiel
Weingut Josef Jamek
Wachau

Hellfruchtiger intensiver Holunderblütenduft, hellfruchtig, kompakt, dichte Aromatik nach gelben Früchten, Boskop-Apfel, kühler Touch, toller Säurerückhalt, elegante Würze mit verspielter Finesse im Finale, modellhaft.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€€€

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das nach dem Weinbaupionier benannte Traditionsweingut Josef Jamek ist weltweit das Aushängeschild für den Wachauer Weinbau. Ebenso Kultstatus genießt das an das Weingut angeschlossene Restaurant, das von der Familie Altmann verantwortet wird. Den Weinbau betreibt die Familie Herwig und Julia Jamek nach naturnahen Prinzipien und der Ausbau der Weine erfolgt in klassischer Tradition in Holzgebinden. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand von Natur und Kultur, was sich förmlich in den bekömmlichen Weinen des Hauses widerspiegelt. Die aktuelle Serie vom Jahrgang 2024 zeigt sich in den beiden Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling in beeindruckender Klarheit und vitaler Struktur, wobei die Rieslinge in der Kategorie Federspiel und Smaragd vor allem mit feinziselierter Schönheit glänzen. Die berühmte Ried Klaus lässt die beiden Rieslinge Federspiel und Smaragd in einer eigenen Liga spielen, wobei die Smaragd Varietät aus dem Weinjahr 2023 im hocheleganten Stil nur andeuten kann, in welch tieffruchtiger Finesse und Bekömmlichkeit nach den Jahren der Reife die Ried Klaus ihr Alleinstellungsmerkmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.

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2024 Gelber Muskateller Federspiel
Weingut Knoll
Wachau

Blumiges, sortentypisches Bukett nach Holunderblüten und Zimt, klar und erfrischend, rund und entgegenkommend bei schlanker Textur, guter Trinkfluss.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau


3601 Dürnstein
Unterloiben 132

Tel. +43 2732 79355
weingut@knoll.at

Die Verkostung der leichteren Weine aus dem Jahrgang 2024 sorgte insofern für eine Überraschung, als die Federspiele zwar einerseits die Herkunft aus einem warmen Jahrgang reflektieren, aber andererseits auch jene Feingliedrigkeit und zum Teil sogar Leichtfüßigkeit ins Glas bringen, wie man sie eben von typischen und balancierten Wachauer Federspielen erwarten darf. Auch die vermutlich niedrigen Säurewerte der Grünen Veltliner waren sensorisch kaum wahrnehmbar und haben Frische und Harmonie in keiner Weise beeinträchtigt. All dies gilt sinngemäß auch für die straffe und pikante Veltliner-Steinfeder und erstaunlicherweise ebenfalls für den mit sortentypischem Blütenduft auftrumpfenden Muskateller. Als primus inter pares wäre aus dem „grünen“ Sektor der mit feiner Kernobst-Frucht überzeugende Kreutles hervorzuheben, während von den Rieslingen der saftige und elegante Loibenberg heraussticht. Apropos Ried Loibenberg: Diese große und vielfältige Lage hat auch aus dem für die Smaragde relevanten Jahrgang 2023 einen auffallend fleischigen und fokussierten Veltliner-Smaragd geliefert, der dem eher sanft strömenden Pendant von der Ried Schütt mehr als Paroli bietet. Mit exotisch anmutender Fruchtfülle prunkt hingegen wieder einmal die Vinothekfüllung, die trotz der hohen Reife keineswegs zu barock oder opulent erscheint. Eine Sonderstellung bezüglich Eleganz und Feingliedrigkeit kann bei den Riesling-Smaragden der aktuelle Kellerberg beanspruchen, der auch bereits mehr Schliff und Trinkfluss ausstrahlt als die noch etwas im Schneckenhaus befindliche, extraktreiche Pfaffenberg Selection. Einen prachtvollen Reigen von Fruchtaromen vermag wieder einmal der spannungsgeladene Riesling-Smaragd aus der legendären Ried Schütt zu spannen, wenn wir auch aus 2023 den Lorbeerkranz für den besten Riesling des Jahrgangs ohne Wenn und Aber der ebenso vielschichtigen wie einschmeichelnden Vinothekfüllung verleihen möchten. Aus dem verkosteten Smaragd-Trio der Komplementärsorten ragt der zwar mächtige, doch mit Noblesse und gelbfruchtigem Schmelz gesegnete, Gelbe Traminer deutlich hervor.

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2024 Grüner Veltliner Steinfeder
Weingut Knoll
Wachau

Frisch und pikant, nach Roggenbrot und etwas Malz duftend, straff, fest und unverblümt, gediegene Apfelfrucht am Gaumen, schon sehr präsent und anregend.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau


3601 Dürnstein
Unterloiben 132

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weingut@knoll.at

Die Verkostung der leichteren Weine aus dem Jahrgang 2024 sorgte insofern für eine Überraschung, als die Federspiele zwar einerseits die Herkunft aus einem warmen Jahrgang reflektieren, aber andererseits auch jene Feingliedrigkeit und zum Teil sogar Leichtfüßigkeit ins Glas bringen, wie man sie eben von typischen und balancierten Wachauer Federspielen erwarten darf. Auch die vermutlich niedrigen Säurewerte der Grünen Veltliner waren sensorisch kaum wahrnehmbar und haben Frische und Harmonie in keiner Weise beeinträchtigt. All dies gilt sinngemäß auch für die straffe und pikante Veltliner-Steinfeder und erstaunlicherweise ebenfalls für den mit sortentypischem Blütenduft auftrumpfenden Muskateller. Als primus inter pares wäre aus dem „grünen“ Sektor der mit feiner Kernobst-Frucht überzeugende Kreutles hervorzuheben, während von den Rieslingen der saftige und elegante Loibenberg heraussticht. Apropos Ried Loibenberg: Diese große und vielfältige Lage hat auch aus dem für die Smaragde relevanten Jahrgang 2023 einen auffallend fleischigen und fokussierten Veltliner-Smaragd geliefert, der dem eher sanft strömenden Pendant von der Ried Schütt mehr als Paroli bietet. Mit exotisch anmutender Fruchtfülle prunkt hingegen wieder einmal die Vinothekfüllung, die trotz der hohen Reife keineswegs zu barock oder opulent erscheint. Eine Sonderstellung bezüglich Eleganz und Feingliedrigkeit kann bei den Riesling-Smaragden der aktuelle Kellerberg beanspruchen, der auch bereits mehr Schliff und Trinkfluss ausstrahlt als die noch etwas im Schneckenhaus befindliche, extraktreiche Pfaffenberg Selection. Einen prachtvollen Reigen von Fruchtaromen vermag wieder einmal der spannungsgeladene Riesling-Smaragd aus der legendären Ried Schütt zu spannen, wenn wir auch aus 2023 den Lorbeerkranz für den besten Riesling des Jahrgangs ohne Wenn und Aber der ebenso vielschichtigen wie einschmeichelnden Vinothekfüllung verleihen möchten. Aus dem verkosteten Smaragd-Trio der Komplementärsorten ragt der zwar mächtige, doch mit Noblesse und gelbfruchtigem Schmelz gesegnete, Gelbe Traminer deutlich hervor.

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2024 Grüner Veltliner Ried Trum Federspiel
Weingut Knoll
Wachau

Stachelbeeren und Ribiseln wieder im Duett, frisch und konturiert, zahlreiche Details, ein Reigen heller Fruchtaromen bei schlanker Bauart, zartgliedrig und klar strukturiert.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau


3601 Dürnstein
Unterloiben 132

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weingut@knoll.at

Die Verkostung der leichteren Weine aus dem Jahrgang 2024 sorgte insofern für eine Überraschung, als die Federspiele zwar einerseits die Herkunft aus einem warmen Jahrgang reflektieren, aber andererseits auch jene Feingliedrigkeit und zum Teil sogar Leichtfüßigkeit ins Glas bringen, wie man sie eben von typischen und balancierten Wachauer Federspielen erwarten darf. Auch die vermutlich niedrigen Säurewerte der Grünen Veltliner waren sensorisch kaum wahrnehmbar und haben Frische und Harmonie in keiner Weise beeinträchtigt. All dies gilt sinngemäß auch für die straffe und pikante Veltliner-Steinfeder und erstaunlicherweise ebenfalls für den mit sortentypischem Blütenduft auftrumpfenden Muskateller. Als primus inter pares wäre aus dem „grünen“ Sektor der mit feiner Kernobst-Frucht überzeugende Kreutles hervorzuheben, während von den Rieslingen der saftige und elegante Loibenberg heraussticht. Apropos Ried Loibenberg: Diese große und vielfältige Lage hat auch aus dem für die Smaragde relevanten Jahrgang 2023 einen auffallend fleischigen und fokussierten Veltliner-Smaragd geliefert, der dem eher sanft strömenden Pendant von der Ried Schütt mehr als Paroli bietet. Mit exotisch anmutender Fruchtfülle prunkt hingegen wieder einmal die Vinothekfüllung, die trotz der hohen Reife keineswegs zu barock oder opulent erscheint. Eine Sonderstellung bezüglich Eleganz und Feingliedrigkeit kann bei den Riesling-Smaragden der aktuelle Kellerberg beanspruchen, der auch bereits mehr Schliff und Trinkfluss ausstrahlt als die noch etwas im Schneckenhaus befindliche, extraktreiche Pfaffenberg Selection. Einen prachtvollen Reigen von Fruchtaromen vermag wieder einmal der spannungsgeladene Riesling-Smaragd aus der legendären Ried Schütt zu spannen, wenn wir auch aus 2023 den Lorbeerkranz für den besten Riesling des Jahrgangs ohne Wenn und Aber der ebenso vielschichtigen wie einschmeichelnden Vinothekfüllung verleihen möchten. Aus dem verkosteten Smaragd-Trio der Komplementärsorten ragt der zwar mächtige, doch mit Noblesse und gelbfruchtigem Schmelz gesegnete, Gelbe Traminer deutlich hervor.

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2024 Grüner Veltliner Ried Kreutles Federspiel
Weingut Knoll
Wachau

Klare Birnenfrucht in der Nase, diesmal nur leicht rauchig unterlegt, feine Kräuterwürze à la Thymian und Salbei, saftige Mitte, sehr hübscher Auftritt, alles im Lot.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau


3601 Dürnstein
Unterloiben 132

Tel. +43 2732 79355
weingut@knoll.at

Die Verkostung der leichteren Weine aus dem Jahrgang 2024 sorgte insofern für eine Überraschung, als die Federspiele zwar einerseits die Herkunft aus einem warmen Jahrgang reflektieren, aber andererseits auch jene Feingliedrigkeit und zum Teil sogar Leichtfüßigkeit ins Glas bringen, wie man sie eben von typischen und balancierten Wachauer Federspielen erwarten darf. Auch die vermutlich niedrigen Säurewerte der Grünen Veltliner waren sensorisch kaum wahrnehmbar und haben Frische und Harmonie in keiner Weise beeinträchtigt. All dies gilt sinngemäß auch für die straffe und pikante Veltliner-Steinfeder und erstaunlicherweise ebenfalls für den mit sortentypischem Blütenduft auftrumpfenden Muskateller. Als primus inter pares wäre aus dem „grünen“ Sektor der mit feiner Kernobst-Frucht überzeugende Kreutles hervorzuheben, während von den Rieslingen der saftige und elegante Loibenberg heraussticht. Apropos Ried Loibenberg: Diese große und vielfältige Lage hat auch aus dem für die Smaragde relevanten Jahrgang 2023 einen auffallend fleischigen und fokussierten Veltliner-Smaragd geliefert, der dem eher sanft strömenden Pendant von der Ried Schütt mehr als Paroli bietet. Mit exotisch anmutender Fruchtfülle prunkt hingegen wieder einmal die Vinothekfüllung, die trotz der hohen Reife keineswegs zu barock oder opulent erscheint. Eine Sonderstellung bezüglich Eleganz und Feingliedrigkeit kann bei den Riesling-Smaragden der aktuelle Kellerberg beanspruchen, der auch bereits mehr Schliff und Trinkfluss ausstrahlt als die noch etwas im Schneckenhaus befindliche, extraktreiche Pfaffenberg Selection. Einen prachtvollen Reigen von Fruchtaromen vermag wieder einmal der spannungsgeladene Riesling-Smaragd aus der legendären Ried Schütt zu spannen, wenn wir auch aus 2023 den Lorbeerkranz für den besten Riesling des Jahrgangs ohne Wenn und Aber der ebenso vielschichtigen wie einschmeichelnden Vinothekfüllung verleihen möchten. Aus dem verkosteten Smaragd-Trio der Komplementärsorten ragt der zwar mächtige, doch mit Noblesse und gelbfruchtigem Schmelz gesegnete, Gelbe Traminer deutlich hervor.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -