Weinguide
Ausgabe 2026/27
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2025 Riesling Ried Bruck Smaragd
Weingut
Högl
Wachau

Entfaltet sich zunächst langsam, um anschließend im Glas förmlich zu explodieren, rote Pfirsiche, Marillen-Parfait, Maracuja, Kriecherl, nur reife, saftstrotzende Frucht; mineralisch, substanziell, glockenklar, finessereich; Prachtriesling und ein Versprechen für die Zukunft.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weingut
Högl
Wachau

Josef & Georg Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Der Spitzer Graben – ein in Richtung Waldviertel führendes Seitental der Donau – ist ein gutes Stück individuelle Wachau. Was dort, auf den bis knapp 500 Metern Seehöhe reichenden steilen Weinterrassen unter den Händen von Josef und Georg Högl heranwächst, darf sich nicht selten als Weltklasse bezeichnen. Vornehmlich sind es Grüne Veltliner und Rieslinge, die in dieser speziellen Cool Climate-Zone auf kargen Glimmerschiefer- und Gneisböden zu ihrer Hochform auflaufen. Die längere Verweildauer der Trauben am Rebstock bis zur physiologischen Reife bringt es mit sich, dass hier die Mineralität in den Weinen wesentlich deutlicher in den Vordergrund tritt. 2025 war für das Vater-Sohngespann ein zufriedenstellendes Jahr, wenngleich die Regenfälle im September speziell bei den Rieslingen viel penible Weingartenarbeit einforderten. Insgesamt ist ein Großteil der Weine leichter ausgefallen, mit etwas höheren Säurewerten. „Es war so wie in früheren Jahren“, meinte Georg, der Junior, und spielte damit auf die Zeit vor dem Klimawandel an. „In den höheren Lagen gab‘s von der Mitte aufwärts wesentlich mehr Federspiel-Weine, während die Smaragde vorwiegend aus den unteren, wärmeren Bereichen stammten.“ Neu im Sortiment ist, dass die Weine aus den Alten Parzellen ab heuer erst mit einem Jahr Verspätung in den Verkauf gelangen. Tipp: Der mit fünf Sternen als Topwein ausgezeichnete Grüne Veltliner aus 2024 ist nun erhältlich!

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2025 Grüner Veltliner Ried Achleiten Smaragd
Weingut
Josef Jamek
Wachau

Feiner Apfelduft, Schwarztee, Kräuterwürze, vollreife Apfel-Steinobst-Melange, betörende Extraktdichte, engmaschig, dicht, perfekt strukturiert, ausgewogen mit feiner Säurestütze, sehr tiefgründig, sehr lang, gediegenes Terroirgewächs in Vollendung.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Josef Jamek
Wachau

Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das Traditionsweingut Josef Jamek wird heute erfolgreich vom Ärzteehepaar Herwig und Julia Jamek entsprechend den naturnahen Prinzipien und im klassischen Ausbaustil geführt. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand mit Natur und Kultur. Der aktuelle Jahrgang zeigt vorbildhaft die zukünftige Stoßrichtung, die den Stil von feinziselierten Gewächsen in klarem Fruchtbild forciert. Die Steinfeder-Kategorie vom Grünen Veltliner als auch der beliebte wie feingliedrig-würzige Gelbe Muskateller Vierblattl Federspiel zeigen dies eindrucksvoll. Das Aushängeschild des Haues Jamek sind selbstredend die Grünen Veltliner, besonders die Rieslinge aus der berühmten Ried Klaus. Tiefgründige Fruchttiefe mit strukturierter Klarheit samt dem spezifischen Terroir-Rauchnoten begründeten den Weltruhm des Hauses Jamek. Eindrucksvoll zeigt sich hier das Potenzial der etwas gereiften Klaus-Rieslinge Smaragde, wie es momentan die beiden Topjahrgänge 2019 und das Highlight vom 2021er Jahrgang offenbaren.

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2021 Riesling Ried Klaus Smaragd
Weingut
Josef Jamek
Wachau

Mineralik pur bereits im Bukett, feinster Blütenduft, reife Marillen, enorme Saftigkeit, Steinobst, Pfirsich, knackige Fülle, druckvoll, reichhaltig mit Riesendichte, kraftvolle Mitte, toller Spannungsbogen, vielschichtig, ewig lang, enormes Potenzial, Modellcharakter!

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Josef Jamek
Wachau

Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das Traditionsweingut Josef Jamek wird heute erfolgreich vom Ärzteehepaar Herwig und Julia Jamek entsprechend den naturnahen Prinzipien und im klassischen Ausbaustil geführt. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand mit Natur und Kultur. Der aktuelle Jahrgang zeigt vorbildhaft die zukünftige Stoßrichtung, die den Stil von feinziselierten Gewächsen in klarem Fruchtbild forciert. Die Steinfeder-Kategorie vom Grünen Veltliner als auch der beliebte wie feingliedrig-würzige Gelbe Muskateller Vierblattl Federspiel zeigen dies eindrucksvoll. Das Aushängeschild des Haues Jamek sind selbstredend die Grünen Veltliner, besonders die Rieslinge aus der berühmten Ried Klaus. Tiefgründige Fruchttiefe mit strukturierter Klarheit samt dem spezifischen Terroir-Rauchnoten begründeten den Weltruhm des Hauses Jamek. Eindrucksvoll zeigt sich hier das Potenzial der etwas gereiften Klaus-Rieslinge Smaragde, wie es momentan die beiden Topjahrgänge 2019 und das Highlight vom 2021er Jahrgang offenbaren.

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2024 Riesling Pfaffenberg Selection
Weingut
Knoll
Wachau

Kühl, duftig, tolle Frucht, sehr pikant, kandierte Trauben, Stachelbeeren, etwas Kirschen; elegant-samtige Textur mit köstlicher, herrlich saftiger Frucht, sehr griffig, toller Biss, sehr straff, gebündelt, präzise, lang, großes Kino.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Knoll
Wachau

Knoll
3601 Dürnstein
Unterloiben 132

Tel. +43 2732 79355
weingut@knoll.at

Nirgendwo in Österreich wird Weintradition authentischer gelebt als im Weingut Knoll, zugleich zählt der Wachauer Leitbetrieb aus Unterloiben mit seinen Weinen hierzulande schon seit jeher zu den bedeutendsten Pionierbetrieben – regional und national. Folglich hat man zum Image der Herkunft Wachau als einzigartiges, qualitativ herausragendes Gebiet maßgeblich beigetragen. Im Weingut Knoll wird seit vielen Generationen Weinbau betrieben. Erste Bouteillen wurden hier schon vor mehr als einem Dreivierteljahrhundert gefüllt. Familienbetrieb im besten Sinne, wird das Weingut Knoll von zwei Generationen repräsentiert: Emmerich und Monika Knoll sowie deren Söhne August und Emmerich H. Knoll – Letzterer ist zudem seit 2012 Obmann des traditionsreichen Winzervereins Vinea Wachau. Die Familie bewirtschaftet etwa 18 Hektar Rebfläche, von denen rund ein Drittel in ausschließlich händisch zu bearbeitenden Terrassenlagen liegt. Unverwechselbares äußerliches Markenzeichen der Knoll’schen Kreszenzen ist das nur von Wenigen mit Gleichmut empfundene Etikett mit dem barocken Motiv des heiligen Urbans, das seit 1962 die Flaschen ziert. Das Lagenportfolio liest sich wie ein „Who is Who“ der besten Loibner und Dürnsteiner Rieden: Dazu zählen Loibenberg und Kellerberg sowie die Knoll’sche Paradelage Schütt (Loibner und Dürnsteiner), darüber hinaus Kreutles und Trum sowie die im benachbarten Kremstal angesiedelte historische Spitzenriede Pfaffenberg. Obwohl das Sortiment von den regionaltypischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling dominiert wird, bekennt man sich bei Knoll auch zur ampelografischen Vielfalt. So sind Komplementärsorten wie Muskateller, Gelber Traminer, Chardonnay & Co. seit jeher unverzichtbarer Bestandteil der hiesigen Palette. In der ungemein vielfältigen Weinpalette findet man selbstverständlich die gesamte Bandbreite der Wachauer Kategorien von Steinfeder bis Smaragd, und dies ab Federspiel nicht nur aus beinahe allen Sorten, sondern bei Veltliner und Riesling je nach Jahr auch noch aus mehreren Lagen. In geeigneten Jahren gibt es auch noch oft herausragende Prädikatsweine, und das nicht zu knapp. Kaum verwunderlich, dass dabei in manchen Jahrgängen eine 25 bis 30 und mehr Weine umfassende Palette herauskommen kann. In der aktuellen Palette steht bei Steinfeder und Federspiel der jüngste Jahrgang 2025 im Fokus, der aufgrund eines etwas verzögerten Starts und kühler Phasen im Mai und Juli später in der Entwicklung war. Das drückt sich in alkoholleichteren Weinen mit eleganter Frucht und viel Säurepikanz aus. Besonders hervorzuheben als modellahfter Vertreter ist das Riesling Federspiel aus der Ried Loibenberg. Die Smaragdpalette, die aus dem sehr warmen und reifen, im Herbst durch massive Regenfälle gekennzeichneten Jahrgang 2024 stammt, wurde durch einen Loibner Grüner Veltliner ohne Riedenbezeichnung bereichert. Die 2024er-Smaragd-Palette strotzt vor beeindruckenden Weinen, wobei Grüner Veltliner Vinothek sowie Riesling Ried Pfaffenberg Selection derzeit besonders herausstechen. Tolles Potenzial für die Zukunft weisen aber auch die anderen Smaragde aus den klassischen Rieden auf, insbesondere Loibenberg, Kellerberg und Schütt.ps

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2025 2025 Grüner Veltliner Ried Mühlpoint Smaragd
Weingut 
Alzinger
Wachau

Fokussiert, leise Bodentöne, subtile Frucht und zarte Würze innig verwoben, tief im Glas Kumquats; aromatisches Dacapo, feine Klinge, bekömmliche Säure gibt Konturen, ausgewogen, lebendig, lang, Trinkfluss, schon jetzt gut anzutrinken.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut 
Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

Mit dem Jahrgang 2025 ist Leo Alzinger sehr zufrieden, abgesehen von einem Hagelschlag Anfang Juni. Der Qualität hat das keinen Abbruch getan, aber der Ertrag hat gelitten, und der Rebschnitt gestaltete sich heuer ziemlich aufwendig. Die Säurestruktur ist sehr gut, der Winzer vergleicht sie mit 2021. Speziell die Grünen Veltliner im Smaragdbereich haben davon profitiert. Wegen des hohen Anteils an Weinsäure präsentieren sich auch die schlankeren Weine zugänglich. Das Weingut Alzinger gehört zu den Leitbetrieben der Wachau. Den Grundstein legte Leo Alzinger senior bereits im Jahr 1983, als er sich entschloss, die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Auch die schmeckbare Herkunft ist wichtig. Die Stilistik seines Sohnes Leo Alzinger junior ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führte, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz. Die Familie verfügt über renommierte Lagen im östlichen Teil der Wachau, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und bezüglich Mikroklima aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Windes und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie. Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefer gelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde.

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2025 Grüner Veltliner Ried Liebenberg Smaragd
Weingut 
Alzinger
Wachau

Eigenständig und vielschichtig, frische Kamillen, ein Hauch Minze, Anklänge von Mandarinenzesten, dezent rauchige Bodentöne; auch auf dem Gaumen großer Aromenbogen, der steinige Boden prägt den Wein, Zug, präzise Struktur, keinerlei Üppigkeit, kühler Touch, lang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut 
Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

Mit dem Jahrgang 2025 ist Leo Alzinger sehr zufrieden, abgesehen von einem Hagelschlag Anfang Juni. Der Qualität hat das keinen Abbruch getan, aber der Ertrag hat gelitten, und der Rebschnitt gestaltete sich heuer ziemlich aufwendig. Die Säurestruktur ist sehr gut, der Winzer vergleicht sie mit 2021. Speziell die Grünen Veltliner im Smaragdbereich haben davon profitiert. Wegen des hohen Anteils an Weinsäure präsentieren sich auch die schlankeren Weine zugänglich. Das Weingut Alzinger gehört zu den Leitbetrieben der Wachau. Den Grundstein legte Leo Alzinger senior bereits im Jahr 1983, als er sich entschloss, die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Auch die schmeckbare Herkunft ist wichtig. Die Stilistik seines Sohnes Leo Alzinger junior ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führte, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz. Die Familie verfügt über renommierte Lagen im östlichen Teil der Wachau, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und bezüglich Mikroklima aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Windes und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie. Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefer gelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde.

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2025 Grüner Veltliner Ried Loibenberg Smaragd
Weingut 
Alzinger
Wachau

Dunkle Würze, ganz subtil feinkörnige orientalische Gewürze und Bodentöne, Frucht blitzt durch, feingliedrig; schließt mit diesen sensorischen Eindrücken nahtlos an, eng strukturiert, Trinkfluss, fernab jeglicher Schwere, angenehme Säure, im Abgang und im langen Nachhall Anklänge von Grapefruits.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut 
Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

Mit dem Jahrgang 2025 ist Leo Alzinger sehr zufrieden, abgesehen von einem Hagelschlag Anfang Juni. Der Qualität hat das keinen Abbruch getan, aber der Ertrag hat gelitten, und der Rebschnitt gestaltete sich heuer ziemlich aufwendig. Die Säurestruktur ist sehr gut, der Winzer vergleicht sie mit 2021. Speziell die Grünen Veltliner im Smaragdbereich haben davon profitiert. Wegen des hohen Anteils an Weinsäure präsentieren sich auch die schlankeren Weine zugänglich. Das Weingut Alzinger gehört zu den Leitbetrieben der Wachau. Den Grundstein legte Leo Alzinger senior bereits im Jahr 1983, als er sich entschloss, die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Auch die schmeckbare Herkunft ist wichtig. Die Stilistik seines Sohnes Leo Alzinger junior ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führte, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz. Die Familie verfügt über renommierte Lagen im östlichen Teil der Wachau, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und bezüglich Mikroklima aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Windes und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie. Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefer gelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde.

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2025 Grüner Veltliner Ried Steinporz Spitz Smaragd
Weingut
Lagler
Wachau

Gute Fülle und Tiefe, tropische Frucht, Ananas, Mango, feine Würze; schwarzer Pfeffer, saftig, mineralisch, Fruchtschmelz, vielschichtig, druckvoll, lang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€

Weingut
Lagler
Wachau

Nicole Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Das Spitzer Weingut Lagler kennt man für feine Grüne Veltliner und Rieslinge aus der Wachau. Zusammen machen diese beiden Sorten 90 Prozent des Lagler-Weinmenüs. Im kleinen Rest stecken viel Sortenvielfalt und die „Experimentierweine“ von Karl Lagler, der dieses bunte Segment als Signature Collection bezeichnet und vermarktet. Seit einiger Zeit bauen sich der Winzer und seine Frau Nicole einen feinen Sektbereich auf, „weil wir das gern trinken“. Dabei steht die Sorte im Fokus, kein Blend. Die Versektung erfolgt im Weingut nach traditioneller Methode, nur degorgiert wird außer Haus. Es gibt zwar jährlich nur wenige Tausend Flaschen, aber dafür viel Trinkvergnügen. Laglers klassisches Wachau-Programm startet mit einer Steinfeder vom Veltliner. Seine Smaragde bringt er im September. Neu im Programm ist ein Veltliner-Smaragd Spitzer Graben, in diesem Ortswein hat der Winzer seine drei Graben-Weingärten gebündelt. Das Non plus Ultra bilden heuer einmal mehr der Veltliner und der Riesling aus der Ried Steinporz.

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2025 Riesling Ried Setzberg Spitz Federspiel
Weingut
Lagler
Wachau

Steinobst, dezente Mineralität, grüner Pfirsich, Frische und Knackigkeit; puristisch, Marillen, Pfirsich, saftige Säurepikanz, leicht salzig, super trocken, super Länge, Spassmacher!

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Lagler
Wachau

Nicole Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Das Spitzer Weingut Lagler kennt man für feine Grüne Veltliner und Rieslinge aus der Wachau. Zusammen machen diese beiden Sorten 90 Prozent des Lagler-Weinmenüs. Im kleinen Rest stecken viel Sortenvielfalt und die „Experimentierweine“ von Karl Lagler, der dieses bunte Segment als Signature Collection bezeichnet und vermarktet. Seit einiger Zeit bauen sich der Winzer und seine Frau Nicole einen feinen Sektbereich auf, „weil wir das gern trinken“. Dabei steht die Sorte im Fokus, kein Blend. Die Versektung erfolgt im Weingut nach traditioneller Methode, nur degorgiert wird außer Haus. Es gibt zwar jährlich nur wenige Tausend Flaschen, aber dafür viel Trinkvergnügen. Laglers klassisches Wachau-Programm startet mit einer Steinfeder vom Veltliner. Seine Smaragde bringt er im September. Neu im Programm ist ein Veltliner-Smaragd Spitzer Graben, in diesem Ortswein hat der Winzer seine drei Graben-Weingärten gebündelt. Das Non plus Ultra bilden heuer einmal mehr der Veltliner und der Riesling aus der Ried Steinporz.

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2025 Riesling Ried 1000 Eimerberg Spitz Smaragd
Weingut
Lagler
Wachau

Dezent fruchtig, grüner Pfirsich, Zitrus; Marille, geschmeidig, moderate Säure, viel Marille, harmonisch, zugänglich, mittellang.

Weißwein
Riesling
€€€€

Weingut
Lagler
Wachau

Nicole Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Das Spitzer Weingut Lagler kennt man für feine Grüne Veltliner und Rieslinge aus der Wachau. Zusammen machen diese beiden Sorten 90 Prozent des Lagler-Weinmenüs. Im kleinen Rest stecken viel Sortenvielfalt und die „Experimentierweine“ von Karl Lagler, der dieses bunte Segment als Signature Collection bezeichnet und vermarktet. Seit einiger Zeit bauen sich der Winzer und seine Frau Nicole einen feinen Sektbereich auf, „weil wir das gern trinken“. Dabei steht die Sorte im Fokus, kein Blend. Die Versektung erfolgt im Weingut nach traditioneller Methode, nur degorgiert wird außer Haus. Es gibt zwar jährlich nur wenige Tausend Flaschen, aber dafür viel Trinkvergnügen. Laglers klassisches Wachau-Programm startet mit einer Steinfeder vom Veltliner. Seine Smaragde bringt er im September. Neu im Programm ist ein Veltliner-Smaragd Spitzer Graben, in diesem Ortswein hat der Winzer seine drei Graben-Weingärten gebündelt. Das Non plus Ultra bilden heuer einmal mehr der Veltliner und der Riesling aus der Ried Steinporz.

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2025 Riesling Ried Steinporz Spitz Smaragd
Weingut
Lagler
Wachau

Pfirsich, kühl, mineralisch, gute Frische, Stachelbeere; enorm mineralisch und salzig, lebhaft, saftig, Steinobst-Charme, super Struktur und Länge. Toller Wein.

Weißwein
Riesling
€€€€

Weingut
Lagler
Wachau

Nicole Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Das Spitzer Weingut Lagler kennt man für feine Grüne Veltliner und Rieslinge aus der Wachau. Zusammen machen diese beiden Sorten 90 Prozent des Lagler-Weinmenüs. Im kleinen Rest stecken viel Sortenvielfalt und die „Experimentierweine“ von Karl Lagler, der dieses bunte Segment als Signature Collection bezeichnet und vermarktet. Seit einiger Zeit bauen sich der Winzer und seine Frau Nicole einen feinen Sektbereich auf, „weil wir das gern trinken“. Dabei steht die Sorte im Fokus, kein Blend. Die Versektung erfolgt im Weingut nach traditioneller Methode, nur degorgiert wird außer Haus. Es gibt zwar jährlich nur wenige Tausend Flaschen, aber dafür viel Trinkvergnügen. Laglers klassisches Wachau-Programm startet mit einer Steinfeder vom Veltliner. Seine Smaragde bringt er im September. Neu im Programm ist ein Veltliner-Smaragd Spitzer Graben, in diesem Ortswein hat der Winzer seine drei Graben-Weingärten gebündelt. Das Non plus Ultra bilden heuer einmal mehr der Veltliner und der Riesling aus der Ried Steinporz.

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2025 Riesling Ried Hollerin Smaragd
Weingut 
Alzinger
Wachau

Ruhig, Weingartenpfirsiche, glockenklar, sortentypisch; schließt nahtlos an, lebendig, einladend, strahlende Frucht, zu den frischen Pfirsichen gesellt sich im Abgang und im Nachhall eine Prise Zitrus, Trinkspaß fernab der Oberflächlichkeit.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut 
Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

Mit dem Jahrgang 2025 ist Leo Alzinger sehr zufrieden, abgesehen von einem Hagelschlag Anfang Juni. Der Qualität hat das keinen Abbruch getan, aber der Ertrag hat gelitten, und der Rebschnitt gestaltete sich heuer ziemlich aufwendig. Die Säurestruktur ist sehr gut, der Winzer vergleicht sie mit 2021. Speziell die Grünen Veltliner im Smaragdbereich haben davon profitiert. Wegen des hohen Anteils an Weinsäure präsentieren sich auch die schlankeren Weine zugänglich. Das Weingut Alzinger gehört zu den Leitbetrieben der Wachau. Den Grundstein legte Leo Alzinger senior bereits im Jahr 1983, als er sich entschloss, die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Auch die schmeckbare Herkunft ist wichtig. Die Stilistik seines Sohnes Leo Alzinger junior ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führte, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz. Die Familie verfügt über renommierte Lagen im östlichen Teil der Wachau, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und bezüglich Mikroklima aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Windes und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie. Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefer gelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde.

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2025 Riesling Ried Höhereck Smaragd
Weingut 
Alzinger
Wachau

Zarte Bodentöne, einladende Frucht, feingliedrig; präzise strukturiert, klar, lebendig, geht mit kühlen Fruchtaromen und Bodentönen ab.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut 
Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

Mit dem Jahrgang 2025 ist Leo Alzinger sehr zufrieden, abgesehen von einem Hagelschlag Anfang Juni. Der Qualität hat das keinen Abbruch getan, aber der Ertrag hat gelitten, und der Rebschnitt gestaltete sich heuer ziemlich aufwendig. Die Säurestruktur ist sehr gut, der Winzer vergleicht sie mit 2021. Speziell die Grünen Veltliner im Smaragdbereich haben davon profitiert. Wegen des hohen Anteils an Weinsäure präsentieren sich auch die schlankeren Weine zugänglich. Das Weingut Alzinger gehört zu den Leitbetrieben der Wachau. Den Grundstein legte Leo Alzinger senior bereits im Jahr 1983, als er sich entschloss, die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Auch die schmeckbare Herkunft ist wichtig. Die Stilistik seines Sohnes Leo Alzinger junior ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führte, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz. Die Familie verfügt über renommierte Lagen im östlichen Teil der Wachau, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und bezüglich Mikroklima aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Windes und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie. Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefer gelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde.

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2025 Riesling Ried Steinertal Smaragd
Weingut 
Alzinger
Wachau

Zum Verkostungszeitpunkt noch recht verschlossen, lässt den kargen Boden erkennen, kühle Frucht blitzt durch; geht auf dem Gaumen schon deutlich mehr aus sich heraus, viel frische Frucht à la Weingartenpfirsiche und etwas Zitrus, fast puristisch angelegt, lang, Reserven.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weingut 
Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

Mit dem Jahrgang 2025 ist Leo Alzinger sehr zufrieden, abgesehen von einem Hagelschlag Anfang Juni. Der Qualität hat das keinen Abbruch getan, aber der Ertrag hat gelitten, und der Rebschnitt gestaltete sich heuer ziemlich aufwendig. Die Säurestruktur ist sehr gut, der Winzer vergleicht sie mit 2021. Speziell die Grünen Veltliner im Smaragdbereich haben davon profitiert. Wegen des hohen Anteils an Weinsäure präsentieren sich auch die schlankeren Weine zugänglich. Das Weingut Alzinger gehört zu den Leitbetrieben der Wachau. Den Grundstein legte Leo Alzinger senior bereits im Jahr 1983, als er sich entschloss, die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Auch die schmeckbare Herkunft ist wichtig. Die Stilistik seines Sohnes Leo Alzinger junior ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führte, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz. Die Familie verfügt über renommierte Lagen im östlichen Teil der Wachau, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und bezüglich Mikroklima aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Windes und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie. Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefer gelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde.

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2024 2024 Obere Steilterrassen Smaragd
Weingut 
Atzberg
Wachau

Zu Beginn steht immer die gleiche Frage: Kann er’s besser als der Sortenkollege „von weiter unten“? Auf jeden Fall punktet er mit mehr Eleganz, wirkt in jeder Phase distinguiert, straff geführt und tief mineralisch. Ist er „ernsthafter“? Vielleicht! Seine unendliche Fruchttiefe nach Honigmelonen, Orangenzesten, die an Mentholtabak, Meersalz und Pfeffer erinnernde Würzekühle, gepaart mit umwerfender Extraktsüße und enormer Strahlkraft lassen freilich den machtvollen Körper irgendwo im Nichts verschwinden. Was für ein Traumwein! Jetzt schon und in ein, zwei Jahrzehnten.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut 
Atzberg
Wachau

Paul Kiefer
3620 Spitz an der Donau
Mieslingtal 3

Tel. +43 650 7203663
office@atzberg.at
www.atzberg.at

700 Jahre zurückliegende Aufzeichnungen belegen es: Bereits im Jahre 1328 wurde diese Ausnahmeriede mit dem Namen „Ärtzberg“ verewigt. Der Boden – wie der ursprüngliche Name erahnen lässt – ist erzhältig (rotes Gestein mit Gneis und Schieferstruktur) und zählt zu den kargsten in der Wachau. Auf den mit einer Hangneigung von 75 Prozent bis zu einer Seehöhe von 420 Metern hinaufreichenden Parzellen benötigen die Trauben etwas länger Zeit für ihre Entwicklung, das bedeutet auch spätere Ernte, was wiederum der physiologischen Reife zugutekommt. Hier spüren die Trauben sowohl die Kühle des Spitzer Grabens als auch die milderen Luftmassen des Donautals – eine klimatische Idealkombination. Die Riede Atzberg liegt unmittelbar neben der ebenfalls zu den Toplagen der Wachau zählenden Singerriedel, mit der sie in früheren Tagen eine geologische Einheit gebildet hatte, ehe der aus dem Waldviertel in die Donau strömende Mieslingbach die beiden Lagen voneinander trennte. Sechs Jahrzehnte lang kümmerte sich niemand um die Terrassen am Atzberg – sie waren auch größtenteils verfallen und mussten samt den Trockensteinmauern mühsam wieder errichtet werden. Begonnen hatte es mit der Idee des unvergessenen Weinpfarrers Hans Denk, der in einem Gespräch mit Franz Josef Gritsch vom Mauritiushof den Anstoß dazu gab, diesen Weinberg zu rekultivieren. Mit dem Jahrgang 2012 erblickte dann der erste Grüne Veltliner vom Atzberg das Licht der Welt – ein großartiger Wein, der auf Anhieb fünf VINARIA Sterne einheimste. Mittlerweile hat Franz Josef Gritsch die Unternehmensleitung an seinen Geschäftspartner Hans Schmid (Weingut Mayer am Pfarrplatz, Rotes Haus) übergeben, dessen zentraler Verkaufschef, Paul Kiefer, in der Wachau die Geschäftsführung innehat und für die Weingartenbearbeitung und Lese verantwortlich ist. Die Vinifikation liegt in bewährter Weise in den Händen von Johann (Hansi) Donabaum aus dem gleichnamigen Weingut in Spitz, der aufgrund der unterschiedlichen geologischen Gegebenheiten und den nicht immer einfachen Wetterbedingungen heuer von insgesamt acht erforderlichen Erntedurchgängen spricht, um die Trauben zum jeweils optimalen Reifezeitpunkt in den Keller zu bringen. Eine kleine Traubenernte im Federspiel-Bereich erlaubt erstmals eine attraktive Ergänzung in der mittleren Gewichtsklasse.

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2024 Grüner Veltliner Smaragd Ried Poigen
Weingut
Lahrnsteig
Wachau

Kräuterherbe Nase, Honigblüten, rote Äpfel, Orangenzesten; fest gebaut, stoffig, die knusprige Säure ist in reicher Extraktfülle verankert; fließt glockenklar und finessebetont über den Gaumen, mit salzig-mineralischem Ende und in substanzieller Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Lahrnsteig
Wachau

Walter Lahrnsteig
3621 Mitterarnsdorf
82

Er plant im Weingarten alles mit akribischer Genauigkeit, hinterfragt jedes Detail im Keller und begleitet die Weinwerdung Jahr für Jahr mit viel Gespür fürs Wesentliche – Walter Lahrnsteig aus Hofarnsdorf am südlichen Donauufer der Wachau, gegenüber von Spitz. Für viele seiner Aufgaben im neun Hektar großen Weingut hat sich der Dreißigjährige passende Philosophien zurechtgelegt, und wenn einmal trotz aller Präzision der Wein doch anders will als der ambitionierte Winzer, quittiert er das mit einem respektvollen Satz: „Wein ist ein wunderschönes Mysterium, das wir lieben, aber trotz aller Bemühungen niemals ganz verstehen werden!“ Es ist ein junger Familienbetrieb. Vom Großvater in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts gegründet, widmet sich das Vater-Sohngespann hauptsächlich den Weingärten und dem Keller, der Junior kümmert sich zudem um den Verkauf. Moderne Technik, schonende Verarbeitung und ein hoher Qualitätsanspruch zeichnen die Arbeit der Winzerfamilie aus. Und siehe da: Schon die erste Teilnahme an einer VINARIA Riesling-Degustation war mit einem Platz unter den Top-Ten für den 23er Riesling Privat von Erfolg gekrönt. Grüner Veltliner und Riesling spielen erwartungsgemäß auch die Hauptrolle im Portfolio. Besonders hervorheben dürfen wir heuer die Smaragde aus den Rieden Poigen und Trauntal, sowie den vorhin erwähnten Riesling Privat, jetzt allerdings aus 2024. Auch erwähnenswert: Wer Gutes aus der Wachau zu brieftaschenfreundlichen Preisen sucht, liegt hier sicher richtig. Am besten selbst verkosten im idyllischen Heurigen zwischen den Weingärten und dem Donaustrom.

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2024 Riesling Smaragd Ried Trauntal
Weingut
Lahrnsteig
Wachau

Faszinierende Aromatik von zerstoßenen Steinen, darüber schwebt die hochreife Frucht nach Marillen, roten Pfirsichen und Ananas; herrliches Säurespiel, hat aber auch viel Fleisch auf den Knochen; alles kristallklar, das Terroir präzise definiert, voll Eleganz und aufregendem Tiefgang; bleibt endlos haften.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Lahrnsteig
Wachau

Walter Lahrnsteig
3621 Mitterarnsdorf
82

Er plant im Weingarten alles mit akribischer Genauigkeit, hinterfragt jedes Detail im Keller und begleitet die Weinwerdung Jahr für Jahr mit viel Gespür fürs Wesentliche – Walter Lahrnsteig aus Hofarnsdorf am südlichen Donauufer der Wachau, gegenüber von Spitz. Für viele seiner Aufgaben im neun Hektar großen Weingut hat sich der Dreißigjährige passende Philosophien zurechtgelegt, und wenn einmal trotz aller Präzision der Wein doch anders will als der ambitionierte Winzer, quittiert er das mit einem respektvollen Satz: „Wein ist ein wunderschönes Mysterium, das wir lieben, aber trotz aller Bemühungen niemals ganz verstehen werden!“ Es ist ein junger Familienbetrieb. Vom Großvater in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts gegründet, widmet sich das Vater-Sohngespann hauptsächlich den Weingärten und dem Keller, der Junior kümmert sich zudem um den Verkauf. Moderne Technik, schonende Verarbeitung und ein hoher Qualitätsanspruch zeichnen die Arbeit der Winzerfamilie aus. Und siehe da: Schon die erste Teilnahme an einer VINARIA Riesling-Degustation war mit einem Platz unter den Top-Ten für den 23er Riesling Privat von Erfolg gekrönt. Grüner Veltliner und Riesling spielen erwartungsgemäß auch die Hauptrolle im Portfolio. Besonders hervorheben dürfen wir heuer die Smaragde aus den Rieden Poigen und Trauntal, sowie den vorhin erwähnten Riesling Privat, jetzt allerdings aus 2024. Auch erwähnenswert: Wer Gutes aus der Wachau zu brieftaschenfreundlichen Preisen sucht, liegt hier sicher richtig. Am besten selbst verkosten im idyllischen Heurigen zwischen den Weingärten und dem Donaustrom.

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2024 Riesling Privat
Weingut
Lahrnsteig
Wachau

Betört von Beginn an mit praller Frucht, enormem Schmelz und geschmeidiger Säure; Orangencreme, Nektarinen, süße Limonen, Papayas, Aranzini, punktet bei aller Opulenz auch mit fein gemeißelten Konturen; baut gegen Ende Druck auf, lang ausklingend, generös und sehr sexy.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Lahrnsteig
Wachau

Walter Lahrnsteig
3621 Mitterarnsdorf
82

Er plant im Weingarten alles mit akribischer Genauigkeit, hinterfragt jedes Detail im Keller und begleitet die Weinwerdung Jahr für Jahr mit viel Gespür fürs Wesentliche – Walter Lahrnsteig aus Hofarnsdorf am südlichen Donauufer der Wachau, gegenüber von Spitz. Für viele seiner Aufgaben im neun Hektar großen Weingut hat sich der Dreißigjährige passende Philosophien zurechtgelegt, und wenn einmal trotz aller Präzision der Wein doch anders will als der ambitionierte Winzer, quittiert er das mit einem respektvollen Satz: „Wein ist ein wunderschönes Mysterium, das wir lieben, aber trotz aller Bemühungen niemals ganz verstehen werden!“ Es ist ein junger Familienbetrieb. Vom Großvater in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts gegründet, widmet sich das Vater-Sohngespann hauptsächlich den Weingärten und dem Keller, der Junior kümmert sich zudem um den Verkauf. Moderne Technik, schonende Verarbeitung und ein hoher Qualitätsanspruch zeichnen die Arbeit der Winzerfamilie aus. Und siehe da: Schon die erste Teilnahme an einer VINARIA Riesling-Degustation war mit einem Platz unter den Top-Ten für den 23er Riesling Privat von Erfolg gekrönt. Grüner Veltliner und Riesling spielen erwartungsgemäß auch die Hauptrolle im Portfolio. Besonders hervorheben dürfen wir heuer die Smaragde aus den Rieden Poigen und Trauntal, sowie den vorhin erwähnten Riesling Privat, jetzt allerdings aus 2024. Auch erwähnenswert: Wer Gutes aus der Wachau zu brieftaschenfreundlichen Preisen sucht, liegt hier sicher richtig. Am besten selbst verkosten im idyllischen Heurigen zwischen den Weingärten und dem Donaustrom.

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2025 Grüner Veltliner Pichl Point Smaragd
Weingut
 Bäuerl
Wachau

Deutlich reifes Kernobst, rote Äpfel, Quitten, auch ein bisschen Südfrüchte, Wacholder und Wildkräuter; substanzielle Mitte, mit verschwenderischer Fruchtsüße unterfüttert, zugleich fein gemeißelt; schöne Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€

Weingut
 Bäuerl
Wachau

Johann Bäuer l
3610 Joching
Weinbergstraße 16

Tel. +43 2715 2381
baeuerl@aon.at

Johann Bäuerl betreibt sein Familien-Weingut im schmucken Wachauer Weinörtchen Joching. Er ist ein Verfechter weitgehend manueller Weingartenbearbeitung und verweist nicht ohne Stolz auf den Umstand, „handwerklich gemachte Weine“ im Keller zu haben. Sie stammen aus einigen der besten Lagen mit zum Teil höchst unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit. Selbst innerhalb einer Riede, wie zum Beispiel der Pichl Point, existieren verschiedenartige Bodenprofile. Die im oberen Bereich befindliche Hanglage weist überwiegend Lössboden auf – hier wächst der Grüne Veltliner – die darunterliegenden steil abfallenden Terrassen, aus der Ferne durch ihre Steinmauern sofort erkennbar, bestehen aus Verwitterungsgestein – ein Boden, der dem Riesling seine unverwechselbare Mineralität verleiht. Johann Bäuerl hat uns heuer mit einer ausgewogenen Palette feiner Weine überrascht – noch nie durften wir so viele Sterne vergeben. Keine Frage, dass dies vor allem die Protagonisten Grüner Veltliner und Riesling betraf. Der großzügige, fein gemeißelte Veltliner Smaragd vom Pichl Point lief heuer zur Hochform auf, wurde aber dennoch von der Selection genannten Auslese aus der gleichen Riede übertroffen – einer Weinpretiose für Jahrzehnte. Dass da auch die Rieslinge nicht nachstehen würden, bewies – ebenfalls aus der gleichen Lage – die hochfeine Smaragd-Variante. Und selbst der Chardonnay kratzte mit seiner Superfrucht heuer am vierten Stern, steht derzeit aber erst am Anfang seiner Karriere.

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2025 Grüner Veltliner Selection Pichl Point Smaragd
Weingut
 Bäuerl
Wachau

Konzentrierte, hedonistische Fruchtfülle, hochreif, voll und mächtig, Honigmelonen, „süßer“ Pfeffer, Croissants, Würztabak, getrocknete Beeren; macht enorm Druck, wird aber letztlich vom herrlichen Säurespiel elegant austariert; veritable Veltliner-Auslese und ein Monument für Jahrzehnte.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€

Weingut
 Bäuerl
Wachau

Johann Bäuer l
3610 Joching
Weinbergstraße 16

Tel. +43 2715 2381
baeuerl@aon.at

Johann Bäuerl betreibt sein Familien-Weingut im schmucken Wachauer Weinörtchen Joching. Er ist ein Verfechter weitgehend manueller Weingartenbearbeitung und verweist nicht ohne Stolz auf den Umstand, „handwerklich gemachte Weine“ im Keller zu haben. Sie stammen aus einigen der besten Lagen mit zum Teil höchst unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit. Selbst innerhalb einer Riede, wie zum Beispiel der Pichl Point, existieren verschiedenartige Bodenprofile. Die im oberen Bereich befindliche Hanglage weist überwiegend Lössboden auf – hier wächst der Grüne Veltliner – die darunterliegenden steil abfallenden Terrassen, aus der Ferne durch ihre Steinmauern sofort erkennbar, bestehen aus Verwitterungsgestein – ein Boden, der dem Riesling seine unverwechselbare Mineralität verleiht. Johann Bäuerl hat uns heuer mit einer ausgewogenen Palette feiner Weine überrascht – noch nie durften wir so viele Sterne vergeben. Keine Frage, dass dies vor allem die Protagonisten Grüner Veltliner und Riesling betraf. Der großzügige, fein gemeißelte Veltliner Smaragd vom Pichl Point lief heuer zur Hochform auf, wurde aber dennoch von der Selection genannten Auslese aus der gleichen Riede übertroffen – einer Weinpretiose für Jahrzehnte. Dass da auch die Rieslinge nicht nachstehen würden, bewies – ebenfalls aus der gleichen Lage – die hochfeine Smaragd-Variante. Und selbst der Chardonnay kratzte mit seiner Superfrucht heuer am vierten Stern, steht derzeit aber erst am Anfang seiner Karriere.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -