Weinguide
Ausgabe 2025/26
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2025 Riesling Pichl Point Smaragd
Weingut
 Bäuerl
Wachau

Klassische Steinobst-Nase, Superfruchtsüße ringt mit, Supersäure um die Vorherrschaft; grüne Ananas, Maracuja, auch zart florale Komponenten, alles ist sehr klar konturiert und in Kombination mit dem mineralischen Background auch voller Spannung.

Weißwein
Riesling
€€€

Weingut
 Bäuerl
Wachau

Johann Bäuer l
3610 Joching
Weinbergstraße 16

Tel. +43 2715 2381
baeuerl@aon.at

Johann Bäuerl betreibt sein Familien-Weingut im schmucken Wachauer Weinörtchen Joching. Er ist ein Verfechter weitgehend manueller Weingartenbearbeitung und verweist nicht ohne Stolz auf den Umstand, „handwerklich gemachte Weine“ im Keller zu haben. Sie stammen aus einigen der besten Lagen mit zum Teil höchst unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit. Selbst innerhalb einer Riede, wie zum Beispiel der Pichl Point, existieren verschiedenartige Bodenprofile. Die im oberen Bereich befindliche Hanglage weist überwiegend Lössboden auf – hier wächst der Grüne Veltliner – die darunterliegenden steil abfallenden Terrassen, aus der Ferne durch ihre Steinmauern sofort erkennbar, bestehen aus Verwitterungsgestein – ein Boden, der dem Riesling seine unverwechselbare Mineralität verleiht. Johann Bäuerl hat uns heuer mit einer ausgewogenen Palette feiner Weine überrascht – noch nie durften wir so viele Sterne vergeben. Keine Frage, dass dies vor allem die Protagonisten Grüner Veltliner und Riesling betraf. Der großzügige, fein gemeißelte Veltliner Smaragd vom Pichl Point lief heuer zur Hochform auf, wurde aber dennoch von der Selection genannten Auslese aus der gleichen Riede übertroffen – einer Weinpretiose für Jahrzehnte. Dass da auch die Rieslinge nicht nachstehen würden, bewies – ebenfalls aus der gleichen Lage – die hochfeine Smaragd-Variante. Und selbst der Chardonnay kratzte mit seiner Superfrucht heuer am vierten Stern, steht derzeit aber erst am Anfang seiner Karriere.

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2025 Grüner Veltliner Kreuzberg
Weingut
Mayer
Wachau

Feine Würze in der Nase, gelbfruchtig, gute Dichte, viel Wein, saftig, Brioche, Nuss, feine frische Exotik, mittlere Säure, mittlerer Abgang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut
Mayer
Wachau

Franz Mayer
3620 Spitz
Gut am Steg 11

Tel. +43 664 3902379
office@mayerwein.at
www.mayerwein.at

Um zum Weingut Mayer in Gut am Steg zu gelangen, führt der Weg durch den beeindruckenden Spitzer Graben – eine der bekanntesten und faszinierendsten Weinpassagen in der Wachau. Die Fahrt durch diesen malerischen, engen Talabschnitt, entlang an steilen Weinbergen und gewundenen Straßen, hinterlässt bei jedem Besucher ein Gefühl der Ehrfurcht vor der Kraft der Natur und der jahrhundertelangen Weintradition. Am Ende dieser beeindruckenden Strecke angekommen, befindet sich das Weingut, das eine lange Familientradition widerspiegelt und durch seine Lage und Geschichte besticht. Am Weingut, das zusätzlich einen Heurigen beinhaltet, gilt das Motto: Gemeinschaft und Handwerkskunst. Es ist ein Ort, an dem man die Gastfreundschaft der Wachauer Familie hautnah erleben kann. Franz, der das Weingut in dritter Generation führt, arbeitet aktuell an einer Umstellung auf biologische Bewirtschaftung. Das Weingut seiner Schwiegereltern, das auf der südlichen Seite der Wachau in Rührsdorf gelegen ist, ist seit dem Jahrgang 2024 in das Weingut integriert, was mehr Vielfalt in das Sortiment bringen soll. Ein Blick auf die Rebsorten des Hauses zeigt, dass hier die alten, typischen Wachauer Sorten eine bedeutende Rolle spielen. Besonders der Neuburger ist ein hervorragendes Beispiel für diese alte Rebsorte, jedoch mit einer zeitgemäßen Leichtigkeit und Frische. Er vereint Sortentypizität mit eleganter Balance, dazu Aromen von Walnüssen, die die Komplexität geschickt untermalen, und der Süße reifer Quitten, die harmonische Fruchtigkeit verleihen. Die Weine sind geprägt von einer Balance, die der Region als auch der Handwerkskunst entspringt. Besonders hervorzuheben ist heuer der Weißburgunder Spitzer Graben.

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2025 2025 Grüner Veltliner Smaragd Ried Loibenberg
Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Ruhig strömend, feingliedrig, sonnengereifte Zitronen, Anklänge von Lebkuchengewürz, tief im Glas Äpfel; auch im Geschmack so, recht deutliche Bodentöne hinten und im Nachhall, kraftvoll ohne Üppigkeit.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Martina Bäuerl
3601 Dürnstein
Oberloiben 28

Tel. +43 664 4440620
wein@baeuerl.at
www.baeuerl.at

Das Weingut von Wolfgang Bäuerl und seiner Frau Martina geht auf das Jahr 1828 zurück. „Zwischen Donau und steiler Steinterrasse liegt unser Ursprung. Dort, wo der Boden karg ist und der Fluss nie ruht, wachsen unsere Weine“, so die beiden im O-Ton. „Wir stehen für kompromisslose Herkunft.“ Der Fokus ist auf die Gesundheit der Reben gerichtet, was in letzter Konsequenz zur Bio-Zertifizierung führte. „Für unseren Familienbetrieb in vierter Generation ist Nachhaltigkeit kein neumodisches Schlagwort. Wir bereiten Wein mit dem Bewusstsein, ein Stück Kultur und Natur zu pflegen. Unser Winzerleben ist mehr Berufung als Beruf.“ Inszenierte und laute Weine wird man hier vergebens suchen. Das Weingut verfügt über Anteile an so renommierten Rieden wie Loibenberg und Kellerberg. Die Charakteristika der einzelnen Lagen wurden präzise herausgearbeitet, wie die aktuelle Serie zeigt. Heuer zum ersten Mal vinifiziert wurde der Grüne Veltliner Smaragd 1009, eine Assemblage aus den Rieden Kreutles und Burgstall. Der Grüne Veltliner Smaragd Ried Liebenberg wurde im Terracotta-Ei ohne Maischekontakt vergoren. Er zeigt bereits jetzt vielversprechende Anlagen, für eine abschließende Beurteilung ist es noch zu früh.

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2025 Grüner Veltliner Smaragd Ried Kellerberg
Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Feingliedrig, dezente Bodentöne, Föhrennadeln, subtile Frucht; aromatisches Dacapo, ätherische Noten, da ist nichts Lautes, zeigt diese Aromen bis in den langen Nachhall hinein.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Martina Bäuerl
3601 Dürnstein
Oberloiben 28

Tel. +43 664 4440620
wein@baeuerl.at
www.baeuerl.at

Das Weingut von Wolfgang Bäuerl und seiner Frau Martina geht auf das Jahr 1828 zurück. „Zwischen Donau und steiler Steinterrasse liegt unser Ursprung. Dort, wo der Boden karg ist und der Fluss nie ruht, wachsen unsere Weine“, so die beiden im O-Ton. „Wir stehen für kompromisslose Herkunft.“ Der Fokus ist auf die Gesundheit der Reben gerichtet, was in letzter Konsequenz zur Bio-Zertifizierung führte. „Für unseren Familienbetrieb in vierter Generation ist Nachhaltigkeit kein neumodisches Schlagwort. Wir bereiten Wein mit dem Bewusstsein, ein Stück Kultur und Natur zu pflegen. Unser Winzerleben ist mehr Berufung als Beruf.“ Inszenierte und laute Weine wird man hier vergebens suchen. Das Weingut verfügt über Anteile an so renommierten Rieden wie Loibenberg und Kellerberg. Die Charakteristika der einzelnen Lagen wurden präzise herausgearbeitet, wie die aktuelle Serie zeigt. Heuer zum ersten Mal vinifiziert wurde der Grüne Veltliner Smaragd 1009, eine Assemblage aus den Rieden Kreutles und Burgstall. Der Grüne Veltliner Smaragd Ried Liebenberg wurde im Terracotta-Ei ohne Maischekontakt vergoren. Er zeigt bereits jetzt vielversprechende Anlagen, für eine abschließende Beurteilung ist es noch zu früh.

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2025 2025 Riesling Smaragd Ried Loibenberg
Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Lagencharakter, Lebkuchengewürz, frische Pfirsiche, feingliedrig; schließt so an, stimmig, kraftvoll ohne Üppigkeit, im Abgang und im langen Nachhall Pfirsiche und eine Prise Limettenzesten neben feinen Bodentönen.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Martina Bäuerl
3601 Dürnstein
Oberloiben 28

Tel. +43 664 4440620
wein@baeuerl.at
www.baeuerl.at

Das Weingut von Wolfgang Bäuerl und seiner Frau Martina geht auf das Jahr 1828 zurück. „Zwischen Donau und steiler Steinterrasse liegt unser Ursprung. Dort, wo der Boden karg ist und der Fluss nie ruht, wachsen unsere Weine“, so die beiden im O-Ton. „Wir stehen für kompromisslose Herkunft.“ Der Fokus ist auf die Gesundheit der Reben gerichtet, was in letzter Konsequenz zur Bio-Zertifizierung führte. „Für unseren Familienbetrieb in vierter Generation ist Nachhaltigkeit kein neumodisches Schlagwort. Wir bereiten Wein mit dem Bewusstsein, ein Stück Kultur und Natur zu pflegen. Unser Winzerleben ist mehr Berufung als Beruf.“ Inszenierte und laute Weine wird man hier vergebens suchen. Das Weingut verfügt über Anteile an so renommierten Rieden wie Loibenberg und Kellerberg. Die Charakteristika der einzelnen Lagen wurden präzise herausgearbeitet, wie die aktuelle Serie zeigt. Heuer zum ersten Mal vinifiziert wurde der Grüne Veltliner Smaragd 1009, eine Assemblage aus den Rieden Kreutles und Burgstall. Der Grüne Veltliner Smaragd Ried Liebenberg wurde im Terracotta-Ei ohne Maischekontakt vergoren. Er zeigt bereits jetzt vielversprechende Anlagen, für eine abschließende Beurteilung ist es noch zu früh.

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2025 2025 Riesling Smaragd Ried Kellerberg
Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Freundlich, einladend, helles Steinobst, reife Zitronen angedeutet; aromatisches und charakterliches Dacapo, bemerkenswerter Trinkfluss, feines Säurespiel, sortentypisch bis in den langen Nachhall hinein, bereits jetzt Trinkspaß.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weingut 
Bäuerl-Loiben
Wachau

Martina Bäuerl
3601 Dürnstein
Oberloiben 28

Tel. +43 664 4440620
wein@baeuerl.at
www.baeuerl.at

Das Weingut von Wolfgang Bäuerl und seiner Frau Martina geht auf das Jahr 1828 zurück. „Zwischen Donau und steiler Steinterrasse liegt unser Ursprung. Dort, wo der Boden karg ist und der Fluss nie ruht, wachsen unsere Weine“, so die beiden im O-Ton. „Wir stehen für kompromisslose Herkunft.“ Der Fokus ist auf die Gesundheit der Reben gerichtet, was in letzter Konsequenz zur Bio-Zertifizierung führte. „Für unseren Familienbetrieb in vierter Generation ist Nachhaltigkeit kein neumodisches Schlagwort. Wir bereiten Wein mit dem Bewusstsein, ein Stück Kultur und Natur zu pflegen. Unser Winzerleben ist mehr Berufung als Beruf.“ Inszenierte und laute Weine wird man hier vergebens suchen. Das Weingut verfügt über Anteile an so renommierten Rieden wie Loibenberg und Kellerberg. Die Charakteristika der einzelnen Lagen wurden präzise herausgearbeitet, wie die aktuelle Serie zeigt. Heuer zum ersten Mal vinifiziert wurde der Grüne Veltliner Smaragd 1009, eine Assemblage aus den Rieden Kreutles und Burgstall. Der Grüne Veltliner Smaragd Ried Liebenberg wurde im Terracotta-Ei ohne Maischekontakt vergoren. Er zeigt bereits jetzt vielversprechende Anlagen, für eine abschließende Beurteilung ist es noch zu früh.

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2023 Weißburgunder Spitzer Graben Smaragd
Weingut
Mayer
Wachau

Weiße Blüten, saftige Struktur, rauchig, gute Balance, feine mittlere Säure, grüne Exotik, Kaffir Limettenblätter, zarte Würze, feiner Gerbstoff, komplexer Wein, langer Abgang.

Blauburger
€€€
Naturkork

Weingut
Mayer
Wachau

Franz Mayer
3620 Spitz
Gut am Steg 11

Tel. +43 664 3902379
office@mayerwein.at
www.mayerwein.at

Um zum Weingut Mayer in Gut am Steg zu gelangen, führt der Weg durch den beeindruckenden Spitzer Graben – eine der bekanntesten und faszinierendsten Weinpassagen in der Wachau. Die Fahrt durch diesen malerischen, engen Talabschnitt, entlang an steilen Weinbergen und gewundenen Straßen, hinterlässt bei jedem Besucher ein Gefühl der Ehrfurcht vor der Kraft der Natur und der jahrhundertelangen Weintradition. Am Ende dieser beeindruckenden Strecke angekommen, befindet sich das Weingut, das eine lange Familientradition widerspiegelt und durch seine Lage und Geschichte besticht. Am Weingut, das zusätzlich einen Heurigen beinhaltet, gilt das Motto: Gemeinschaft und Handwerkskunst. Es ist ein Ort, an dem man die Gastfreundschaft der Wachauer Familie hautnah erleben kann. Franz, der das Weingut in dritter Generation führt, arbeitet aktuell an einer Umstellung auf biologische Bewirtschaftung. Das Weingut seiner Schwiegereltern, das auf der südlichen Seite der Wachau in Rührsdorf gelegen ist, ist seit dem Jahrgang 2024 in das Weingut integriert, was mehr Vielfalt in das Sortiment bringen soll. Ein Blick auf die Rebsorten des Hauses zeigt, dass hier die alten, typischen Wachauer Sorten eine bedeutende Rolle spielen. Besonders der Neuburger ist ein hervorragendes Beispiel für diese alte Rebsorte, jedoch mit einer zeitgemäßen Leichtigkeit und Frische. Er vereint Sortentypizität mit eleganter Balance, dazu Aromen von Walnüssen, die die Komplexität geschickt untermalen, und der Süße reifer Quitten, die harmonische Fruchtigkeit verleihen. Die Weine sind geprägt von einer Balance, die der Region als auch der Handwerkskunst entspringt. Besonders hervorzuheben ist heuer der Weißburgunder Spitzer Graben.

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2024 Müller Thurgau M
Weingut
Mayer
Wachau

Akazienhonig, feine Würze, die dezent daherkommt, Würze kitzelt in der Nase, Propolis, Honig, Honigwein, geröstete Wal- und Haselnüsse, Gerbstoff mittel und gut eingebunden, guter Grip, Balance.

Weißwein
Rivaner (Müller-Thurgau)
€€€
Naturkork

Weingut
Mayer
Wachau

Franz Mayer
3620 Spitz
Gut am Steg 11

Tel. +43 664 3902379
office@mayerwein.at
www.mayerwein.at

Um zum Weingut Mayer in Gut am Steg zu gelangen, führt der Weg durch den beeindruckenden Spitzer Graben – eine der bekanntesten und faszinierendsten Weinpassagen in der Wachau. Die Fahrt durch diesen malerischen, engen Talabschnitt, entlang an steilen Weinbergen und gewundenen Straßen, hinterlässt bei jedem Besucher ein Gefühl der Ehrfurcht vor der Kraft der Natur und der jahrhundertelangen Weintradition. Am Ende dieser beeindruckenden Strecke angekommen, befindet sich das Weingut, das eine lange Familientradition widerspiegelt und durch seine Lage und Geschichte besticht. Am Weingut, das zusätzlich einen Heurigen beinhaltet, gilt das Motto: Gemeinschaft und Handwerkskunst. Es ist ein Ort, an dem man die Gastfreundschaft der Wachauer Familie hautnah erleben kann. Franz, der das Weingut in dritter Generation führt, arbeitet aktuell an einer Umstellung auf biologische Bewirtschaftung. Das Weingut seiner Schwiegereltern, das auf der südlichen Seite der Wachau in Rührsdorf gelegen ist, ist seit dem Jahrgang 2024 in das Weingut integriert, was mehr Vielfalt in das Sortiment bringen soll. Ein Blick auf die Rebsorten des Hauses zeigt, dass hier die alten, typischen Wachauer Sorten eine bedeutende Rolle spielen. Besonders der Neuburger ist ein hervorragendes Beispiel für diese alte Rebsorte, jedoch mit einer zeitgemäßen Leichtigkeit und Frische. Er vereint Sortentypizität mit eleganter Balance, dazu Aromen von Walnüssen, die die Komplexität geschickt untermalen, und der Süße reifer Quitten, die harmonische Fruchtigkeit verleihen. Die Weine sind geprägt von einer Balance, die der Region als auch der Handwerkskunst entspringt. Besonders hervorzuheben ist heuer der Weißburgunder Spitzer Graben.

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2022 Cuvée Rot
Weingut
Mayer
Wachau

Rotfruchtig, Kirsche, Amarena Kirsche, Weichsel, Akazie, Flieder, rauchig, leicht speckig, Holz gut eingebunden, animierend, ausgewogen, feines Tannin, zarte Fruchtwürze, leichtes Lebkuchengewürz, mittellanger Abgang.

Blauburger
€€€
Naturkork

Weingut
Mayer
Wachau

Franz Mayer
3620 Spitz
Gut am Steg 11

Tel. +43 664 3902379
office@mayerwein.at
www.mayerwein.at

Um zum Weingut Mayer in Gut am Steg zu gelangen, führt der Weg durch den beeindruckenden Spitzer Graben – eine der bekanntesten und faszinierendsten Weinpassagen in der Wachau. Die Fahrt durch diesen malerischen, engen Talabschnitt, entlang an steilen Weinbergen und gewundenen Straßen, hinterlässt bei jedem Besucher ein Gefühl der Ehrfurcht vor der Kraft der Natur und der jahrhundertelangen Weintradition. Am Ende dieser beeindruckenden Strecke angekommen, befindet sich das Weingut, das eine lange Familientradition widerspiegelt und durch seine Lage und Geschichte besticht. Am Weingut, das zusätzlich einen Heurigen beinhaltet, gilt das Motto: Gemeinschaft und Handwerkskunst. Es ist ein Ort, an dem man die Gastfreundschaft der Wachauer Familie hautnah erleben kann. Franz, der das Weingut in dritter Generation führt, arbeitet aktuell an einer Umstellung auf biologische Bewirtschaftung. Das Weingut seiner Schwiegereltern, das auf der südlichen Seite der Wachau in Rührsdorf gelegen ist, ist seit dem Jahrgang 2024 in das Weingut integriert, was mehr Vielfalt in das Sortiment bringen soll. Ein Blick auf die Rebsorten des Hauses zeigt, dass hier die alten, typischen Wachauer Sorten eine bedeutende Rolle spielen. Besonders der Neuburger ist ein hervorragendes Beispiel für diese alte Rebsorte, jedoch mit einer zeitgemäßen Leichtigkeit und Frische. Er vereint Sortentypizität mit eleganter Balance, dazu Aromen von Walnüssen, die die Komplexität geschickt untermalen, und der Süße reifer Quitten, die harmonische Fruchtigkeit verleihen. Die Weine sind geprägt von einer Balance, die der Region als auch der Handwerkskunst entspringt. Besonders hervorzuheben ist heuer der Weißburgunder Spitzer Graben.

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2025 Grüner Veltliner Sophie Smaragd
Weingut 
Erich Bayer
Wachau

Dunkle Würze, fein ziseliert, reifes Zitrus, Granny Smith; elegant, reife Ananas, würzig-mineralisch, balanciert, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut 
Erich Bayer
Wachau

Erich Bayer
3610 Weißenkirchen
St. Michael 4

Hohe Qualität, attraktive Preise – willkommen bei Erich Bayer in St. Michael. Der Winzer bietet alle drei Stufen des Wachauer Weinmenüs an: Steinfeder, Federspiel, Smaragd. Die Veltliner-Steinfeder ist bildhübsch wie die Federspiele, die alle unter trinkvergnüglich einzureihen sind. Das Veltliner-Federspiel Harzenleithen ist straff und rassig, der Inbegriff von Wachauer Urgestein; das Veltliner-Federspiel Hochrain dagegen ist weicher und lössiger. Das Riesling-Federspiel Harzenleithen hat die meiste Säurepikanz. „Wir haben heuer vom Alkohol her leichtere Federspiele, auch bei der Steinfeder. Alle Weine haben viel Frucht und Frische“, freut sich Bayer. Die Smaragdweine bringt Bayer mit September auf den Markt. Man darf sich besonders auf den Riesling Ralais und den Grünen Veltliner Sophie freuen: Die Sophie, nach Bayers Tochter, kommt von einer speziellen Parzelle in der Ried Vorderseiber, wo der Winzer vitale 70 Jahre alte Rebstöcke stehen hat, die diesem Wein Kraft und Eleganz geben. Empfehlungen sind auch das Federspiel vom Gemischten Satz, aus der Ried Kollmütz; und der Gelbe Muskateller Ortswein Wösendorf, der voll pfeift. Ein Muss für Süßwein-Fans: 2025 ist Bayer ein sensationeller Eiswein gelungen – aus Grüner Veltliner Trauben aus der Riede Kirchweg in Wösendorf. Wow!

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2022 Grüner Veltliner Ried Süssenberg
Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Samtig, zugleich pikante Würze, Pfefferoni, Birnenhauch, ein wenig Kamille, helle Anumutng; griffig, saftige Fülle, sehr lebhaft, Charme und Fruchttiefe, hinten zart-cremig, fest, mittellang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Schraubverschluss

Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Nikolaus Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Historisch bedeutender Baukomplex mit beinahe 2.000-jähriger Geschichte und uralte Weinbereitungsstätte , befindet sich der Nikolaihof Wachau in Mautern seit 1894 im Besitz der Familie Saahs. Bereits 1971 erfolgte unter Nikolaus und Christine Saahs die Umstellung auf die biologisch-dynamische Bewirtschaftung, womit man weltweit zu den Pionieren dieser Methode im Weinbau zählte. Heute werden rund 22 Hektar Rebfläche nach den strengen Demeter-Richtlinien bewirtschaftet. Somit kommen im Nikolaihof seit mittlerweile 55 Jahren ausschließlich biologische Mittel zum Einsatz, dazu eigens angesetzte Präparate, Auszüge und Tees. Gründüngung und schonende Bodenbearbeitung sind selbstverständlich, ausgewählte Weingärten werden ausschließlich mit dem Pferd bearbeitet. Jüngst erfolgte noch die Nachhaltigkeitszertifizierung für Biobetriebe durch den renommierten, in 68 Ländern weltweit tätigen Verband für ökologischen Landbau, Naturland. Im Nikolaihof Wachau hat sich in den letzten Jahren viel Neues getan. Wichtigste Veränderung in Sachen Produktion war der weitere Ausbau des auf zwei Ebenen angelegten Kellergebäudes, wodurch nun endlich Platz in Hülle und Fülle vorhanden ist – ein echter Luxus für Niki Saahs und seine Partnerin und Kellermeisterin Katharina Salzgeber. Wesentliche Erleichterungen gibt es bei fast allen Abläufen von der Ernte und Traubenübernahme über die Vinifikation bis zur Lagerung und Reifung. Die ganzen Trauben werden äußerst langsam und schonend gepresst, nach großzügiger Luftzufuhr in großen Wannen gelangen die Moste mittels Schwerkraft in Sedimentationstanks, nach der Sedimentation kommen sie direkt ins Gärgebinde, wo die spontane Vergärung erfolgt. Es stehen zahlreiche Behältnisse in verschiedenen Größen – insbesondere kleine Tanks – zur Verfügung, wodurch auch kleinere Chargen separat verarbeitet und gelagert werden können. Bei der Verarbeitung von Trauben und Most bedient man sich des Teebeutelprinzips, das heißt, je nach Bedarf kommen Anteile von Stengel, Beeren, Maische dazu. Wertvolle Erkenntnisse diesbezüglich lieferte auch die in Kleinauflage produzierte Semicolon-Serie mit schwefelfreien, teils maischevergorenen Weinen. Immer schon einer adäquaten Maturation der Weine verpflichtet, werden auch die leichteren Weine mit Verzögerung auf den Markt gebracht – diese stammen mehrheitlich aus der vorletzten Ernte, aktuell 2024. Die Smaragdweine haben alle eine mehrjährige Reifung hinter sich, dazu gibt es regelmäßig gereifte Raritäten. Als „late bottled“ werden Varianten, die vier bis sechs Jahre im Holzfass waren, bezeichnet, zehn und mehr Jahre weisen die in geeigneten Jahrgängen erzeugten Grüner Veltliner Steinterrassen und Riesling Steinriesler auf. Als Rarität gibt es fallweise Weine aus der Baumpresse sowie die legendären Vinothek-Weine. Neu und gleich in der Erstauflage eigenständig sowie von hoher Qualität gibt es als Riedenweine mit 2022 Grüner Veltliner Ried Süssenberg aus Mautern sowie mit 2021 den Riesling Ried Grillenparz aus Krems-Stein am gegenüberliegenden Donauufer. In der empfehlenswerten Weinstube kann man sich an schmackhafter biologischer Kost und Säften sowie allen Nikolaihof-Weine delektieren. Mit dem Salon 77 steht zudem ein schmucker Verkostungs- und Verkaufsbereich zur Verfügung. ps

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2025 Riesling Ried Ralais Wösendorf Smaragd
Weingut 
Erich Bayer
Wachau

Würzige Mineralität, Steinobst, Maracuja, schöne Fülle; saftiger Pfirsich, milde Säurepikanz bei angenehmer Frische, stimmig, trinkig.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut 
Erich Bayer
Wachau

Erich Bayer
3610 Weißenkirchen
St. Michael 4

Hohe Qualität, attraktive Preise – willkommen bei Erich Bayer in St. Michael. Der Winzer bietet alle drei Stufen des Wachauer Weinmenüs an: Steinfeder, Federspiel, Smaragd. Die Veltliner-Steinfeder ist bildhübsch wie die Federspiele, die alle unter trinkvergnüglich einzureihen sind. Das Veltliner-Federspiel Harzenleithen ist straff und rassig, der Inbegriff von Wachauer Urgestein; das Veltliner-Federspiel Hochrain dagegen ist weicher und lössiger. Das Riesling-Federspiel Harzenleithen hat die meiste Säurepikanz. „Wir haben heuer vom Alkohol her leichtere Federspiele, auch bei der Steinfeder. Alle Weine haben viel Frucht und Frische“, freut sich Bayer. Die Smaragdweine bringt Bayer mit September auf den Markt. Man darf sich besonders auf den Riesling Ralais und den Grünen Veltliner Sophie freuen: Die Sophie, nach Bayers Tochter, kommt von einer speziellen Parzelle in der Ried Vorderseiber, wo der Winzer vitale 70 Jahre alte Rebstöcke stehen hat, die diesem Wein Kraft und Eleganz geben. Empfehlungen sind auch das Federspiel vom Gemischten Satz, aus der Ried Kollmütz; und der Gelbe Muskateller Ortswein Wösendorf, der voll pfeift. Ein Muss für Süßwein-Fans: 2025 ist Bayer ein sensationeller Eiswein gelungen – aus Grüner Veltliner Trauben aus der Riede Kirchweg in Wösendorf. Wow!

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2021 Riesling Ried Vom Stein Smaragd
Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Dichtes Bukett aus Zitrusfrüchten und kandierten Tropenfrüchten, Ananas, ätherisch, etwas Kapbeere, samtig; Weißbrot; sehr kernig, guter Grip, ziselierte Frucht, feinherb, mittelgewichtig, schön trocken, mittellang.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Nikolaus Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Historisch bedeutender Baukomplex mit beinahe 2.000-jähriger Geschichte und uralte Weinbereitungsstätte , befindet sich der Nikolaihof Wachau in Mautern seit 1894 im Besitz der Familie Saahs. Bereits 1971 erfolgte unter Nikolaus und Christine Saahs die Umstellung auf die biologisch-dynamische Bewirtschaftung, womit man weltweit zu den Pionieren dieser Methode im Weinbau zählte. Heute werden rund 22 Hektar Rebfläche nach den strengen Demeter-Richtlinien bewirtschaftet. Somit kommen im Nikolaihof seit mittlerweile 55 Jahren ausschließlich biologische Mittel zum Einsatz, dazu eigens angesetzte Präparate, Auszüge und Tees. Gründüngung und schonende Bodenbearbeitung sind selbstverständlich, ausgewählte Weingärten werden ausschließlich mit dem Pferd bearbeitet. Jüngst erfolgte noch die Nachhaltigkeitszertifizierung für Biobetriebe durch den renommierten, in 68 Ländern weltweit tätigen Verband für ökologischen Landbau, Naturland. Im Nikolaihof Wachau hat sich in den letzten Jahren viel Neues getan. Wichtigste Veränderung in Sachen Produktion war der weitere Ausbau des auf zwei Ebenen angelegten Kellergebäudes, wodurch nun endlich Platz in Hülle und Fülle vorhanden ist – ein echter Luxus für Niki Saahs und seine Partnerin und Kellermeisterin Katharina Salzgeber. Wesentliche Erleichterungen gibt es bei fast allen Abläufen von der Ernte und Traubenübernahme über die Vinifikation bis zur Lagerung und Reifung. Die ganzen Trauben werden äußerst langsam und schonend gepresst, nach großzügiger Luftzufuhr in großen Wannen gelangen die Moste mittels Schwerkraft in Sedimentationstanks, nach der Sedimentation kommen sie direkt ins Gärgebinde, wo die spontane Vergärung erfolgt. Es stehen zahlreiche Behältnisse in verschiedenen Größen – insbesondere kleine Tanks – zur Verfügung, wodurch auch kleinere Chargen separat verarbeitet und gelagert werden können. Bei der Verarbeitung von Trauben und Most bedient man sich des Teebeutelprinzips, das heißt, je nach Bedarf kommen Anteile von Stengel, Beeren, Maische dazu. Wertvolle Erkenntnisse diesbezüglich lieferte auch die in Kleinauflage produzierte Semicolon-Serie mit schwefelfreien, teils maischevergorenen Weinen. Immer schon einer adäquaten Maturation der Weine verpflichtet, werden auch die leichteren Weine mit Verzögerung auf den Markt gebracht – diese stammen mehrheitlich aus der vorletzten Ernte, aktuell 2024. Die Smaragdweine haben alle eine mehrjährige Reifung hinter sich, dazu gibt es regelmäßig gereifte Raritäten. Als „late bottled“ werden Varianten, die vier bis sechs Jahre im Holzfass waren, bezeichnet, zehn und mehr Jahre weisen die in geeigneten Jahrgängen erzeugten Grüner Veltliner Steinterrassen und Riesling Steinriesler auf. Als Rarität gibt es fallweise Weine aus der Baumpresse sowie die legendären Vinothek-Weine. Neu und gleich in der Erstauflage eigenständig sowie von hoher Qualität gibt es als Riedenweine mit 2022 Grüner Veltliner Ried Süssenberg aus Mautern sowie mit 2021 den Riesling Ried Grillenparz aus Krems-Stein am gegenüberliegenden Donauufer. In der empfehlenswerten Weinstube kann man sich an schmackhafter biologischer Kost und Säften sowie allen Nikolaihof-Weine delektieren. Mit dem Salon 77 steht zudem ein schmucker Verkostungs- und Verkaufsbereich zur Verfügung. ps

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2025 Grüner Veltliner Eiswein
Weingut 
Erich Bayer
Wachau

(Restzucker 190 g/l) Super Würze, schwarzer Pfeffer, viel Frucht und Sortencharakter, Ananas; enorm saftig und mineralisch, toller Wein mit viel Schliff, mega-trinkig. Gelungene Nachspeise!

Süßwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut 
Erich Bayer
Wachau

Erich Bayer
3610 Weißenkirchen
St. Michael 4

Hohe Qualität, attraktive Preise – willkommen bei Erich Bayer in St. Michael. Der Winzer bietet alle drei Stufen des Wachauer Weinmenüs an: Steinfeder, Federspiel, Smaragd. Die Veltliner-Steinfeder ist bildhübsch wie die Federspiele, die alle unter trinkvergnüglich einzureihen sind. Das Veltliner-Federspiel Harzenleithen ist straff und rassig, der Inbegriff von Wachauer Urgestein; das Veltliner-Federspiel Hochrain dagegen ist weicher und lössiger. Das Riesling-Federspiel Harzenleithen hat die meiste Säurepikanz. „Wir haben heuer vom Alkohol her leichtere Federspiele, auch bei der Steinfeder. Alle Weine haben viel Frucht und Frische“, freut sich Bayer. Die Smaragdweine bringt Bayer mit September auf den Markt. Man darf sich besonders auf den Riesling Ralais und den Grünen Veltliner Sophie freuen: Die Sophie, nach Bayers Tochter, kommt von einer speziellen Parzelle in der Ried Vorderseiber, wo der Winzer vitale 70 Jahre alte Rebstöcke stehen hat, die diesem Wein Kraft und Eleganz geben. Empfehlungen sind auch das Federspiel vom Gemischten Satz, aus der Ried Kollmütz; und der Gelbe Muskateller Ortswein Wösendorf, der voll pfeift. Ein Muss für Süßwein-Fans: 2025 ist Bayer ein sensationeller Eiswein gelungen – aus Grüner Veltliner Trauben aus der Riede Kirchweg in Wösendorf. Wow!

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2019 Riesling Steiner Hund
Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Dunkle Fruchtfülle, Veilchen, ätherische Kräuter, ausgereift, schöner Tiefgang, jugendlich, getragen, Plundernote; am Gaumen lebhaft, etwas strukturierende Herbe, kandierte Früchte, Arancini, zeigt etwas Reife, fest.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Nikolaus Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Historisch bedeutender Baukomplex mit beinahe 2.000-jähriger Geschichte und uralte Weinbereitungsstätte , befindet sich der Nikolaihof Wachau in Mautern seit 1894 im Besitz der Familie Saahs. Bereits 1971 erfolgte unter Nikolaus und Christine Saahs die Umstellung auf die biologisch-dynamische Bewirtschaftung, womit man weltweit zu den Pionieren dieser Methode im Weinbau zählte. Heute werden rund 22 Hektar Rebfläche nach den strengen Demeter-Richtlinien bewirtschaftet. Somit kommen im Nikolaihof seit mittlerweile 55 Jahren ausschließlich biologische Mittel zum Einsatz, dazu eigens angesetzte Präparate, Auszüge und Tees. Gründüngung und schonende Bodenbearbeitung sind selbstverständlich, ausgewählte Weingärten werden ausschließlich mit dem Pferd bearbeitet. Jüngst erfolgte noch die Nachhaltigkeitszertifizierung für Biobetriebe durch den renommierten, in 68 Ländern weltweit tätigen Verband für ökologischen Landbau, Naturland. Im Nikolaihof Wachau hat sich in den letzten Jahren viel Neues getan. Wichtigste Veränderung in Sachen Produktion war der weitere Ausbau des auf zwei Ebenen angelegten Kellergebäudes, wodurch nun endlich Platz in Hülle und Fülle vorhanden ist – ein echter Luxus für Niki Saahs und seine Partnerin und Kellermeisterin Katharina Salzgeber. Wesentliche Erleichterungen gibt es bei fast allen Abläufen von der Ernte und Traubenübernahme über die Vinifikation bis zur Lagerung und Reifung. Die ganzen Trauben werden äußerst langsam und schonend gepresst, nach großzügiger Luftzufuhr in großen Wannen gelangen die Moste mittels Schwerkraft in Sedimentationstanks, nach der Sedimentation kommen sie direkt ins Gärgebinde, wo die spontane Vergärung erfolgt. Es stehen zahlreiche Behältnisse in verschiedenen Größen – insbesondere kleine Tanks – zur Verfügung, wodurch auch kleinere Chargen separat verarbeitet und gelagert werden können. Bei der Verarbeitung von Trauben und Most bedient man sich des Teebeutelprinzips, das heißt, je nach Bedarf kommen Anteile von Stengel, Beeren, Maische dazu. Wertvolle Erkenntnisse diesbezüglich lieferte auch die in Kleinauflage produzierte Semicolon-Serie mit schwefelfreien, teils maischevergorenen Weinen. Immer schon einer adäquaten Maturation der Weine verpflichtet, werden auch die leichteren Weine mit Verzögerung auf den Markt gebracht – diese stammen mehrheitlich aus der vorletzten Ernte, aktuell 2024. Die Smaragdweine haben alle eine mehrjährige Reifung hinter sich, dazu gibt es regelmäßig gereifte Raritäten. Als „late bottled“ werden Varianten, die vier bis sechs Jahre im Holzfass waren, bezeichnet, zehn und mehr Jahre weisen die in geeigneten Jahrgängen erzeugten Grüner Veltliner Steinterrassen und Riesling Steinriesler auf. Als Rarität gibt es fallweise Weine aus der Baumpresse sowie die legendären Vinothek-Weine. Neu und gleich in der Erstauflage eigenständig sowie von hoher Qualität gibt es als Riedenweine mit 2022 Grüner Veltliner Ried Süssenberg aus Mautern sowie mit 2021 den Riesling Ried Grillenparz aus Krems-Stein am gegenüberliegenden Donauufer. In der empfehlenswerten Weinstube kann man sich an schmackhafter biologischer Kost und Säften sowie allen Nikolaihof-Weine delektieren. Mit dem Salon 77 steht zudem ein schmucker Verkostungs- und Verkaufsbereich zur Verfügung. ps

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2020 Riesling Klause
Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Hell und duftig, bildhübsche Frucht, frische Kamille, dezente Steinobstnoten, Quitte, lebhaft; kernig und elegant, pikant, pointiert, viel Zitrus, feiner Biss, aus einem Guss, feine Länge.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Nikolaus Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Historisch bedeutender Baukomplex mit beinahe 2.000-jähriger Geschichte und uralte Weinbereitungsstätte , befindet sich der Nikolaihof Wachau in Mautern seit 1894 im Besitz der Familie Saahs. Bereits 1971 erfolgte unter Nikolaus und Christine Saahs die Umstellung auf die biologisch-dynamische Bewirtschaftung, womit man weltweit zu den Pionieren dieser Methode im Weinbau zählte. Heute werden rund 22 Hektar Rebfläche nach den strengen Demeter-Richtlinien bewirtschaftet. Somit kommen im Nikolaihof seit mittlerweile 55 Jahren ausschließlich biologische Mittel zum Einsatz, dazu eigens angesetzte Präparate, Auszüge und Tees. Gründüngung und schonende Bodenbearbeitung sind selbstverständlich, ausgewählte Weingärten werden ausschließlich mit dem Pferd bearbeitet. Jüngst erfolgte noch die Nachhaltigkeitszertifizierung für Biobetriebe durch den renommierten, in 68 Ländern weltweit tätigen Verband für ökologischen Landbau, Naturland. Im Nikolaihof Wachau hat sich in den letzten Jahren viel Neues getan. Wichtigste Veränderung in Sachen Produktion war der weitere Ausbau des auf zwei Ebenen angelegten Kellergebäudes, wodurch nun endlich Platz in Hülle und Fülle vorhanden ist – ein echter Luxus für Niki Saahs und seine Partnerin und Kellermeisterin Katharina Salzgeber. Wesentliche Erleichterungen gibt es bei fast allen Abläufen von der Ernte und Traubenübernahme über die Vinifikation bis zur Lagerung und Reifung. Die ganzen Trauben werden äußerst langsam und schonend gepresst, nach großzügiger Luftzufuhr in großen Wannen gelangen die Moste mittels Schwerkraft in Sedimentationstanks, nach der Sedimentation kommen sie direkt ins Gärgebinde, wo die spontane Vergärung erfolgt. Es stehen zahlreiche Behältnisse in verschiedenen Größen – insbesondere kleine Tanks – zur Verfügung, wodurch auch kleinere Chargen separat verarbeitet und gelagert werden können. Bei der Verarbeitung von Trauben und Most bedient man sich des Teebeutelprinzips, das heißt, je nach Bedarf kommen Anteile von Stengel, Beeren, Maische dazu. Wertvolle Erkenntnisse diesbezüglich lieferte auch die in Kleinauflage produzierte Semicolon-Serie mit schwefelfreien, teils maischevergorenen Weinen. Immer schon einer adäquaten Maturation der Weine verpflichtet, werden auch die leichteren Weine mit Verzögerung auf den Markt gebracht – diese stammen mehrheitlich aus der vorletzten Ernte, aktuell 2024. Die Smaragdweine haben alle eine mehrjährige Reifung hinter sich, dazu gibt es regelmäßig gereifte Raritäten. Als „late bottled“ werden Varianten, die vier bis sechs Jahre im Holzfass waren, bezeichnet, zehn und mehr Jahre weisen die in geeigneten Jahrgängen erzeugten Grüner Veltliner Steinterrassen und Riesling Steinriesler auf. Als Rarität gibt es fallweise Weine aus der Baumpresse sowie die legendären Vinothek-Weine. Neu und gleich in der Erstauflage eigenständig sowie von hoher Qualität gibt es als Riedenweine mit 2022 Grüner Veltliner Ried Süssenberg aus Mautern sowie mit 2021 den Riesling Ried Grillenparz aus Krems-Stein am gegenüberliegenden Donauufer. In der empfehlenswerten Weinstube kann man sich an schmackhafter biologischer Kost und Säften sowie allen Nikolaihof-Weine delektieren. Mit dem Salon 77 steht zudem ein schmucker Verkostungs- und Verkaufsbereich zur Verfügung. ps

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2015 Riesling Baumpresse
Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Recht samtig im Duft, kandierte Orangen, Trockenfrüchte, Lindenblüten, dazu dunkle Fruchtschokolade, dezente Würze; elegant-saftiger Fruchtschmelz, durchaus vital, ein Hauch von Exotik, Litschis, Kiwis, Limetten, guter Extrakt, fest, mittellang, anmutig.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Nikolaus Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Historisch bedeutender Baukomplex mit beinahe 2.000-jähriger Geschichte und uralte Weinbereitungsstätte , befindet sich der Nikolaihof Wachau in Mautern seit 1894 im Besitz der Familie Saahs. Bereits 1971 erfolgte unter Nikolaus und Christine Saahs die Umstellung auf die biologisch-dynamische Bewirtschaftung, womit man weltweit zu den Pionieren dieser Methode im Weinbau zählte. Heute werden rund 22 Hektar Rebfläche nach den strengen Demeter-Richtlinien bewirtschaftet. Somit kommen im Nikolaihof seit mittlerweile 55 Jahren ausschließlich biologische Mittel zum Einsatz, dazu eigens angesetzte Präparate, Auszüge und Tees. Gründüngung und schonende Bodenbearbeitung sind selbstverständlich, ausgewählte Weingärten werden ausschließlich mit dem Pferd bearbeitet. Jüngst erfolgte noch die Nachhaltigkeitszertifizierung für Biobetriebe durch den renommierten, in 68 Ländern weltweit tätigen Verband für ökologischen Landbau, Naturland. Im Nikolaihof Wachau hat sich in den letzten Jahren viel Neues getan. Wichtigste Veränderung in Sachen Produktion war der weitere Ausbau des auf zwei Ebenen angelegten Kellergebäudes, wodurch nun endlich Platz in Hülle und Fülle vorhanden ist – ein echter Luxus für Niki Saahs und seine Partnerin und Kellermeisterin Katharina Salzgeber. Wesentliche Erleichterungen gibt es bei fast allen Abläufen von der Ernte und Traubenübernahme über die Vinifikation bis zur Lagerung und Reifung. Die ganzen Trauben werden äußerst langsam und schonend gepresst, nach großzügiger Luftzufuhr in großen Wannen gelangen die Moste mittels Schwerkraft in Sedimentationstanks, nach der Sedimentation kommen sie direkt ins Gärgebinde, wo die spontane Vergärung erfolgt. Es stehen zahlreiche Behältnisse in verschiedenen Größen – insbesondere kleine Tanks – zur Verfügung, wodurch auch kleinere Chargen separat verarbeitet und gelagert werden können. Bei der Verarbeitung von Trauben und Most bedient man sich des Teebeutelprinzips, das heißt, je nach Bedarf kommen Anteile von Stengel, Beeren, Maische dazu. Wertvolle Erkenntnisse diesbezüglich lieferte auch die in Kleinauflage produzierte Semicolon-Serie mit schwefelfreien, teils maischevergorenen Weinen. Immer schon einer adäquaten Maturation der Weine verpflichtet, werden auch die leichteren Weine mit Verzögerung auf den Markt gebracht – diese stammen mehrheitlich aus der vorletzten Ernte, aktuell 2024. Die Smaragdweine haben alle eine mehrjährige Reifung hinter sich, dazu gibt es regelmäßig gereifte Raritäten. Als „late bottled“ werden Varianten, die vier bis sechs Jahre im Holzfass waren, bezeichnet, zehn und mehr Jahre weisen die in geeigneten Jahrgängen erzeugten Grüner Veltliner Steinterrassen und Riesling Steinriesler auf. Als Rarität gibt es fallweise Weine aus der Baumpresse sowie die legendären Vinothek-Weine. Neu und gleich in der Erstauflage eigenständig sowie von hoher Qualität gibt es als Riedenweine mit 2022 Grüner Veltliner Ried Süssenberg aus Mautern sowie mit 2021 den Riesling Ried Grillenparz aus Krems-Stein am gegenüberliegenden Donauufer. In der empfehlenswerten Weinstube kann man sich an schmackhafter biologischer Kost und Säften sowie allen Nikolaihof-Weine delektieren. Mit dem Salon 77 steht zudem ein schmucker Verkostungs- und Verkaufsbereich zur Verfügung. ps

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2024 Grüner Veltliner Smaragd Ried Bach Alte Reben
Domäne 
Roland Chan
Wachau

Reife Marillen, Orangen, Mango, Zitrus, Kräuter, ungemein feine Frucht, cremig-seidig, feinster Schmelz, hochelegant, attraktiv, großartig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Domäne 
Roland Chan
Wachau

Roland Müksch
3610 Wösendorf
Kellergasse 102

Dieses Weingut wurde im Jahr 2017 von Dipl. Ing. Roland Müksch mit seiner Frau Dr. Sharon Chan ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Weine zeichnet der Winzer Christoph Donabaum in enger Abstimmung mit Roland Mücksch. Hier wird Handarbeit hochgehalten, niedrige Erträge, selektive Lese, Förderung der Biodiversität und minimale Eingriffe in die Weine. Die Weine werden spontan vergoren, reifen lange auf der Feinhefe in großen, neutralen Holzfässern und werden unfiltriert abgefüllt. Die Weine kommen immer erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Also aktuell die 2024er. Es sind Weine, welche für eine lange Lagerung geschult werden. Die Verkostung der Weine – eben der Jahrgang 2024 – bestätigte diese Philosophie. Es sind ausdrucksstarke Gewächse mit durch die Bank außergewöhnlichem Potenzial. Davon zeugt schon das Grüner Veltliner Federspiel Ried Bach Alte Reben. Dieses Federspiel hat eine tolle Statur und steht noch lange seinen Mann. Der Grüner Veltliner Smaragd Ried Bach Alte Reben präsentiert sich als großer Wein, der mir fast über die Grüner Veltliner Smaragd Ried Achleiten-Himmelreich geht. Es ist ein Kopf an Kopf Rennen. Ebenfalls grandios ist der Riesling Smaragd Ried Bach, hier aber übertroffen von der Ried Achleiten, welcher ein wahrer TOP Wein ist und höchster Wachauer Adel. Ein sehr schöner Weissburgunder Smaragd unterstreicht das Ganze. Leider gibt es im 2024er Jahrgang keinen Riesling Ried Klaus. Da hat die Natur nicht mitgespielt. Es sind Weine, welche absolut zur Elite der Wachau zu zählen sind.

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2022 Riesling
Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Kühl, ein Hauch von Minze, etwas schotige Würze, elegant, Weihrauch, feine Litschinote, Lindenblüten, würzig; wunderbar saftig, viel Limette, Pomelos, kernig, straff, linear, viel Energie, pikant, lässig.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Demeter-Weingut
Nikolaihof Wachau
Wachau

Nikolaus Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Historisch bedeutender Baukomplex mit beinahe 2.000-jähriger Geschichte und uralte Weinbereitungsstätte , befindet sich der Nikolaihof Wachau in Mautern seit 1894 im Besitz der Familie Saahs. Bereits 1971 erfolgte unter Nikolaus und Christine Saahs die Umstellung auf die biologisch-dynamische Bewirtschaftung, womit man weltweit zu den Pionieren dieser Methode im Weinbau zählte. Heute werden rund 22 Hektar Rebfläche nach den strengen Demeter-Richtlinien bewirtschaftet. Somit kommen im Nikolaihof seit mittlerweile 55 Jahren ausschließlich biologische Mittel zum Einsatz, dazu eigens angesetzte Präparate, Auszüge und Tees. Gründüngung und schonende Bodenbearbeitung sind selbstverständlich, ausgewählte Weingärten werden ausschließlich mit dem Pferd bearbeitet. Jüngst erfolgte noch die Nachhaltigkeitszertifizierung für Biobetriebe durch den renommierten, in 68 Ländern weltweit tätigen Verband für ökologischen Landbau, Naturland. Im Nikolaihof Wachau hat sich in den letzten Jahren viel Neues getan. Wichtigste Veränderung in Sachen Produktion war der weitere Ausbau des auf zwei Ebenen angelegten Kellergebäudes, wodurch nun endlich Platz in Hülle und Fülle vorhanden ist – ein echter Luxus für Niki Saahs und seine Partnerin und Kellermeisterin Katharina Salzgeber. Wesentliche Erleichterungen gibt es bei fast allen Abläufen von der Ernte und Traubenübernahme über die Vinifikation bis zur Lagerung und Reifung. Die ganzen Trauben werden äußerst langsam und schonend gepresst, nach großzügiger Luftzufuhr in großen Wannen gelangen die Moste mittels Schwerkraft in Sedimentationstanks, nach der Sedimentation kommen sie direkt ins Gärgebinde, wo die spontane Vergärung erfolgt. Es stehen zahlreiche Behältnisse in verschiedenen Größen – insbesondere kleine Tanks – zur Verfügung, wodurch auch kleinere Chargen separat verarbeitet und gelagert werden können. Bei der Verarbeitung von Trauben und Most bedient man sich des Teebeutelprinzips, das heißt, je nach Bedarf kommen Anteile von Stengel, Beeren, Maische dazu. Wertvolle Erkenntnisse diesbezüglich lieferte auch die in Kleinauflage produzierte Semicolon-Serie mit schwefelfreien, teils maischevergorenen Weinen. Immer schon einer adäquaten Maturation der Weine verpflichtet, werden auch die leichteren Weine mit Verzögerung auf den Markt gebracht – diese stammen mehrheitlich aus der vorletzten Ernte, aktuell 2024. Die Smaragdweine haben alle eine mehrjährige Reifung hinter sich, dazu gibt es regelmäßig gereifte Raritäten. Als „late bottled“ werden Varianten, die vier bis sechs Jahre im Holzfass waren, bezeichnet, zehn und mehr Jahre weisen die in geeigneten Jahrgängen erzeugten Grüner Veltliner Steinterrassen und Riesling Steinriesler auf. Als Rarität gibt es fallweise Weine aus der Baumpresse sowie die legendären Vinothek-Weine. Neu und gleich in der Erstauflage eigenständig sowie von hoher Qualität gibt es als Riedenweine mit 2022 Grüner Veltliner Ried Süssenberg aus Mautern sowie mit 2021 den Riesling Ried Grillenparz aus Krems-Stein am gegenüberliegenden Donauufer. In der empfehlenswerten Weinstube kann man sich an schmackhafter biologischer Kost und Säften sowie allen Nikolaihof-Weine delektieren. Mit dem Salon 77 steht zudem ein schmucker Verkostungs- und Verkaufsbereich zur Verfügung. ps

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2024 Grüner Veltliner Smaragd Ried Weißenkirchner Achleiten-Himmelreich
Domäne 
Roland Chan
Wachau

Feinste Exotik, Marillen, Mango, Ananas, Orangen, rauchig, straffe Struktur, herrlich mineralisch, animierender Gerbstoff, würzig-stoffig, kompakt, Länge. Potenzial für viele Jahre.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Domäne 
Roland Chan
Wachau

Roland Müksch
3610 Wösendorf
Kellergasse 102

Dieses Weingut wurde im Jahr 2017 von Dipl. Ing. Roland Müksch mit seiner Frau Dr. Sharon Chan ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Weine zeichnet der Winzer Christoph Donabaum in enger Abstimmung mit Roland Mücksch. Hier wird Handarbeit hochgehalten, niedrige Erträge, selektive Lese, Förderung der Biodiversität und minimale Eingriffe in die Weine. Die Weine werden spontan vergoren, reifen lange auf der Feinhefe in großen, neutralen Holzfässern und werden unfiltriert abgefüllt. Die Weine kommen immer erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Also aktuell die 2024er. Es sind Weine, welche für eine lange Lagerung geschult werden. Die Verkostung der Weine – eben der Jahrgang 2024 – bestätigte diese Philosophie. Es sind ausdrucksstarke Gewächse mit durch die Bank außergewöhnlichem Potenzial. Davon zeugt schon das Grüner Veltliner Federspiel Ried Bach Alte Reben. Dieses Federspiel hat eine tolle Statur und steht noch lange seinen Mann. Der Grüner Veltliner Smaragd Ried Bach Alte Reben präsentiert sich als großer Wein, der mir fast über die Grüner Veltliner Smaragd Ried Achleiten-Himmelreich geht. Es ist ein Kopf an Kopf Rennen. Ebenfalls grandios ist der Riesling Smaragd Ried Bach, hier aber übertroffen von der Ried Achleiten, welcher ein wahrer TOP Wein ist und höchster Wachauer Adel. Ein sehr schöner Weissburgunder Smaragd unterstreicht das Ganze. Leider gibt es im 2024er Jahrgang keinen Riesling Ried Klaus. Da hat die Natur nicht mitgespielt. Es sind Weine, welche absolut zur Elite der Wachau zu zählen sind.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -