Weinguide
Ausgabe 2026/27
Filtern nach:
Sortieren nach:
2024 Riesling Smaragd Ried Bach
Domäne Roland Chan
Wachau

Reife Marillen, Orangen, Zitrusfrüchte, kandierte Ananas, voller Finesse, herrliche Frucht, feinstes Säurespiel, hochelegant, sanfte Fülle, seidig, filigran, fast zerbrechlich, femininer Ausdruck, ungemein fein.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Domäne Roland Chan
Wachau

Roland Müksch
3610 Wösendorf
Kellergasse 102

Dieses Weingut wurde im Jahr 2017 von Dipl. Ing. Roland Müksch mit seiner Frau Dr. Sharon Chan ins Leben gerufen. Für die Bewirtschaftung der Weingärten ist Markus Skopek verantwortlich, Kellermeister ist Winzer Christoph Donabaum. Alles in enger Abstimmung mit Roland Müksch. Hier wird Handarbeit hochgehalten, niedrige Erträge, selektive Lese, Förderung der Biodiversität und minimale Eingriffe in die Weine. Die Weine werden spontan vergoren, reifen lange auf der Feinhefe in großen, neutralen Holzfässern und werden unfiltriert abgefüllt. Die Weine kommen immer erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Also aktuell die 2024er. Es sind Weine, welche für eine lange Lagerung geschult werden. Die Verkostung der Weine – eben der Jahrgang 2024 – bestätigte diese Philosophie. Es sind ausdrucksstarke Gewächse mit durch die Bank außergewöhnlichem Potenzial. Davon zeugt schon das Grüner Veltliner Federspiel Ried Bach Alte Reben. Dieses Federspiel hat eine tolle Statur und steht noch lange seinen Mann. Der Grüner Veltliner Smaragd Ried Bach Alte Reben präsentiert sich als großer Wein, der mir fast über die Grüner Veltliner Smaragd Ried Achleiten-Himmelreich geht. Es ist ein Kopf an Kopf Rennen. Ebenfalls grandios ist der Riesling Smaragd Ried Bach, hier aber übertroffen von der Ried Achleiten, welcher ein wahrer TOP Wein ist und höchster Wachauer Adel. Ein sehr schöner Weissburgunder Smaragd unterstreicht das Ganze. Leider gibt es im 2024er Jahrgang keinen Riesling Ried Klaus. Da hat die Natur nicht mitgespielt. Es sind Weine, welche absolut zur Elite der Wachau zu zählen sind.

mehr
2025 Grüner Veltliner Ried Setzberg Spitz Smaragd

Anton Nothnagl
Wachau

Rauchige Würze, schwarzer Pfeffer, kühle Aromatik, viel Kernobst, gute Tiefe; saftig, mineralische Frische, Birnen, exotische Frucht, salziger Säurebiss, elegant mit feiner Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss


Anton Nothnagl
Wachau

Anton Nothnagl
3620 Spitz
Radlbach 7

Man kann es nicht oft genug sagen: Das Weingut Nothnagl aus Spitz an der Donau ist ein Hit. Es ist eine gesuchte und gut besuchte Weinadresse, wenn es um eine verlässlich hohe Weinqualität geht, und das zu attraktiven Preisen. Das haben Anton Nothnagl und sein Sohn Christian nachhaltig geschaffen. Ihre größte Kraftquelle ist der Grüne Veltliner, der bei den Nothnagls rund 60 Prozent ausmacht und sich über fünf Lagenweine definiert – drei Federspiele, wo man das unterschiedliche Terroir bestens schmeckt: der mineralische Steinporz mit seinem Paragneis-Urgestein; die kühl-aromatische Lage Burgberg mit rotem Schotter und die Axpoint mit dem Lössboden, der den wärmsten und fülligsten Veltliner-Charakter verströmt. Vom Burgberg keltert Nothnagl auch einen Smaragdwein. Der zweite Smaragd ist aus der Ried Setzberg: ein Klassiker und immer ein Top-Pick im Nothnagl-Portfolio. Vom Riesling gibt es drei Varianten: ein markantes Spitzer-Graben-Federspiel aus der Ried Kalkofen sowie einen mittelleichten Lagenwein vom Steinporz, der nicht als Federspiel bezeichnet werden darf, da der Wein mit einem charmanten Zuckerspitzerl ausgestattet ist, was ihm jedoch gut ansteht und den Wein ein bisschen „deutsch-rieslinghaft“ anmuten lässt. Die Riesling-Spitze der Nothnagls bildet der feingliedrige Setzberg-Smaragd. Einen Hauch süßer Charme steckt auch im Chardonnay Selection. Und wer das Duftspiel von Gelber Muskateller und Sauvignon Blanc mag, wird bei den Nothnagls mit zwei wunderbaren Schmeichlern fündig.

mehr
2025 Riesling Setzberg Spitz Smaragd

Anton Nothnagl
Wachau

Leichte Würze, zart-mineralisch, grüner Pfirsich; am Gaumen viel Spiel, Pfirsich, reife Marillen, herzhafte Mineralität und Salzigkeit, tolle Länge, verlässlich gut!

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss


Anton Nothnagl
Wachau

Anton Nothnagl
3620 Spitz
Radlbach 7

Man kann es nicht oft genug sagen: Das Weingut Nothnagl aus Spitz an der Donau ist ein Hit. Es ist eine gesuchte und gut besuchte Weinadresse, wenn es um eine verlässlich hohe Weinqualität geht, und das zu attraktiven Preisen. Das haben Anton Nothnagl und sein Sohn Christian nachhaltig geschaffen. Ihre größte Kraftquelle ist der Grüne Veltliner, der bei den Nothnagls rund 60 Prozent ausmacht und sich über fünf Lagenweine definiert – drei Federspiele, wo man das unterschiedliche Terroir bestens schmeckt: der mineralische Steinporz mit seinem Paragneis-Urgestein; die kühl-aromatische Lage Burgberg mit rotem Schotter und die Axpoint mit dem Lössboden, der den wärmsten und fülligsten Veltliner-Charakter verströmt. Vom Burgberg keltert Nothnagl auch einen Smaragdwein. Der zweite Smaragd ist aus der Ried Setzberg: ein Klassiker und immer ein Top-Pick im Nothnagl-Portfolio. Vom Riesling gibt es drei Varianten: ein markantes Spitzer-Graben-Federspiel aus der Ried Kalkofen sowie einen mittelleichten Lagenwein vom Steinporz, der nicht als Federspiel bezeichnet werden darf, da der Wein mit einem charmanten Zuckerspitzerl ausgestattet ist, was ihm jedoch gut ansteht und den Wein ein bisschen „deutsch-rieslinghaft“ anmuten lässt. Die Riesling-Spitze der Nothnagls bildet der feingliedrige Setzberg-Smaragd. Einen Hauch süßer Charme steckt auch im Chardonnay Selection. Und wer das Duftspiel von Gelber Muskateller und Sauvignon Blanc mag, wird bei den Nothnagls mit zwei wunderbaren Schmeichlern fündig.

mehr
2025 Riesling Federspiel Ried 1000-Eimer-Berg
Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Feingliedrig, kühl, knackige Pfirsiche, florale Noten, Prise Pfeffer, leise Bodentöne; fruchtbetont, feines Säurespiel, trinkanimierend und wertig.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Roman Horvath (MW)
3601 Dürnstein
107

Die Domäne Wachau gehört zu den führenden Weingütern unseres Landes. Das sind 200 Weinhauer:innen, die über kleine Flächen verfügen, die sie als Vollprofis selbst bearbeiten. „Wir haben die besten Leute draußen in den Weingärten“, erklärt Heinz Frischengruber diesen enormen Vorteil. Das macht einen wesentlichen Teil der Schlagkraft aus, mit der die Domäne Wachau agieren kann. „Wenn das Wetter schlecht wird, haben wir 1.000 Leute gleichzeitig bei der Lese“, so der auf Qualität fokussierte Kellermeister. Auf der Homepage der Domäne Wachau werden die Weinhauer persönlich vorgestellt. Die Domäne Wachau versteht sich als Non Profit Unternehmen. „Alles, was wir erwirtschaften, kommt den Eigentümern, den Weinhauern zugute.“ Weingutsleiter Roman Horvath MW und er, Heinz Frischengruber, seien unterstützend und beratend für die Besitzer da, sagt er mehr als bescheiden. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Diese beiden Herren haben die Domäne Wachau dorthin gebracht, wo sie heute steht, nämlich ganz nach vorne. Es hat sich eine bemerkenswerte Selbstsicherheit eingestellt. Man ist auch Vorreiter in vielen Belangen, von der Bodenpflege über vegane Weine bis zum biologischen Weinbau. Auf Herbizide und Insektizide wird verzichtet. Die beiden Regisseure haben mit großer Konsequenz, aber auch mit Weitblick und Kreativität, die Weichen für den Erfolg gestellt. Laufend stimmen sie sich mit den Weinhauern ab, um erfolgreich in die Zukunft zu gehen. Wenn es um einen durch die Stilistik unbeeinflussten Vergleich der Lagencharakteristika dieses klimatisch begünstigten Flusstales geht, ist man hier an der ersten Adresse. Kein anderer Betrieb nämlich verfügt über ein derart großes Portfolio an renommierten Rieden wie die Domäne Wachau. Mit knapp 50 Prozent Bio-Weingärten ist sie das bedeutendste Weingut Österreichs mit biologisch bewirtschafteten Rieden, Fläche zunehmend. Viele der Weine kommen nun erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Die aktuelle Serie zeigt Lagencharakter, keiner der Weine ist opulent oder plakativ, der Alkoholgehalt der Smaragde ist angenehm moderat. An zwei Wochenenden im Juli gibt es einen Pop-up Heurigen im Garten des barocken Kellerschlössels, Reservierung ist dringend zu empfehlen.

mehr
2025 Riesling Federspiel Ried Loibenberg
Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Sanfter Druck, warm getönt, orientalische Gewürze, Weingartenpfirsiche und Anklänge von roten Zitrusfrüchten, einladend; aromatisches Dacapo, einige Substanz, Schmelz, zugängliche Säure, im Finish eine Prise Bitterorangen und Salz.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Roman Horvath (MW)
3601 Dürnstein
107

Die Domäne Wachau gehört zu den führenden Weingütern unseres Landes. Das sind 200 Weinhauer:innen, die über kleine Flächen verfügen, die sie als Vollprofis selbst bearbeiten. „Wir haben die besten Leute draußen in den Weingärten“, erklärt Heinz Frischengruber diesen enormen Vorteil. Das macht einen wesentlichen Teil der Schlagkraft aus, mit der die Domäne Wachau agieren kann. „Wenn das Wetter schlecht wird, haben wir 1.000 Leute gleichzeitig bei der Lese“, so der auf Qualität fokussierte Kellermeister. Auf der Homepage der Domäne Wachau werden die Weinhauer persönlich vorgestellt. Die Domäne Wachau versteht sich als Non Profit Unternehmen. „Alles, was wir erwirtschaften, kommt den Eigentümern, den Weinhauern zugute.“ Weingutsleiter Roman Horvath MW und er, Heinz Frischengruber, seien unterstützend und beratend für die Besitzer da, sagt er mehr als bescheiden. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Diese beiden Herren haben die Domäne Wachau dorthin gebracht, wo sie heute steht, nämlich ganz nach vorne. Es hat sich eine bemerkenswerte Selbstsicherheit eingestellt. Man ist auch Vorreiter in vielen Belangen, von der Bodenpflege über vegane Weine bis zum biologischen Weinbau. Auf Herbizide und Insektizide wird verzichtet. Die beiden Regisseure haben mit großer Konsequenz, aber auch mit Weitblick und Kreativität, die Weichen für den Erfolg gestellt. Laufend stimmen sie sich mit den Weinhauern ab, um erfolgreich in die Zukunft zu gehen. Wenn es um einen durch die Stilistik unbeeinflussten Vergleich der Lagencharakteristika dieses klimatisch begünstigten Flusstales geht, ist man hier an der ersten Adresse. Kein anderer Betrieb nämlich verfügt über ein derart großes Portfolio an renommierten Rieden wie die Domäne Wachau. Mit knapp 50 Prozent Bio-Weingärten ist sie das bedeutendste Weingut Österreichs mit biologisch bewirtschafteten Rieden, Fläche zunehmend. Viele der Weine kommen nun erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Die aktuelle Serie zeigt Lagencharakter, keiner der Weine ist opulent oder plakativ, der Alkoholgehalt der Smaragde ist angenehm moderat. An zwei Wochenenden im Juli gibt es einen Pop-up Heurigen im Garten des barocken Kellerschlössels, Reservierung ist dringend zu empfehlen.

mehr
2024 Grüner Veltliner Smaragd Ried Schön
Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Elegant, kühler Touch, einladend, nasser Stein, Äpfel, Mandarinen und Limetten, zarteste Würze; schließt so an, feinmaschiges Säurenetz, Trinkfluss, ausgewogen mit Tiefgang, frei von Opulenz, kristalliner Boden zu erkennen.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Roman Horvath (MW)
3601 Dürnstein
107

Die Domäne Wachau gehört zu den führenden Weingütern unseres Landes. Das sind 200 Weinhauer:innen, die über kleine Flächen verfügen, die sie als Vollprofis selbst bearbeiten. „Wir haben die besten Leute draußen in den Weingärten“, erklärt Heinz Frischengruber diesen enormen Vorteil. Das macht einen wesentlichen Teil der Schlagkraft aus, mit der die Domäne Wachau agieren kann. „Wenn das Wetter schlecht wird, haben wir 1.000 Leute gleichzeitig bei der Lese“, so der auf Qualität fokussierte Kellermeister. Auf der Homepage der Domäne Wachau werden die Weinhauer persönlich vorgestellt. Die Domäne Wachau versteht sich als Non Profit Unternehmen. „Alles, was wir erwirtschaften, kommt den Eigentümern, den Weinhauern zugute.“ Weingutsleiter Roman Horvath MW und er, Heinz Frischengruber, seien unterstützend und beratend für die Besitzer da, sagt er mehr als bescheiden. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Diese beiden Herren haben die Domäne Wachau dorthin gebracht, wo sie heute steht, nämlich ganz nach vorne. Es hat sich eine bemerkenswerte Selbstsicherheit eingestellt. Man ist auch Vorreiter in vielen Belangen, von der Bodenpflege über vegane Weine bis zum biologischen Weinbau. Auf Herbizide und Insektizide wird verzichtet. Die beiden Regisseure haben mit großer Konsequenz, aber auch mit Weitblick und Kreativität, die Weichen für den Erfolg gestellt. Laufend stimmen sie sich mit den Weinhauern ab, um erfolgreich in die Zukunft zu gehen. Wenn es um einen durch die Stilistik unbeeinflussten Vergleich der Lagencharakteristika dieses klimatisch begünstigten Flusstales geht, ist man hier an der ersten Adresse. Kein anderer Betrieb nämlich verfügt über ein derart großes Portfolio an renommierten Rieden wie die Domäne Wachau. Mit knapp 50 Prozent Bio-Weingärten ist sie das bedeutendste Weingut Österreichs mit biologisch bewirtschafteten Rieden, Fläche zunehmend. Viele der Weine kommen nun erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Die aktuelle Serie zeigt Lagencharakter, keiner der Weine ist opulent oder plakativ, der Alkoholgehalt der Smaragde ist angenehm moderat. An zwei Wochenenden im Juli gibt es einen Pop-up Heurigen im Garten des barocken Kellerschlössels, Reservierung ist dringend zu empfehlen.

mehr
2024 Grüner Veltliner Smaragd Ried Kollmitz
Weingut
PAX
Wachau

Dezent rauchig-würzig, Pfefferschleier, Ringlotten, reifer Apfel, fruchtige Frische, gediegen, elegant, fast schüchtern, von innerer Präsenz. In sich harmonisch, ausgewogen, feine Fülle, tolle Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
PAX
Wachau

Verena Pichler-Axmann & Franz Stefan Pichler
3610 Joching
Weinbergstraße 27

Verena Pichler-Axmann und Franz Pichler haben „PAX“ 2020 gegründet, das sich in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Weingut gemausert hat und sich am Weg zur Wachauer Spitze befindet. Die Verkostung dieser Serie ist die Bestätigung dafür. Die Weine schmecken einfach himmlisch. Vielleicht ist das Geheimnis dieser in sich harmonischen Gewächse die Tatsache, dass ein jeder Wein eine gewisse Zeit im Holzfass verbringt. Die Smaragde des Jahrgangs 2024 kamen im Mai 2025 auf den Markt. Man bewirtschaftet beste Lagen in Joching: Ried Pichl Point 2025 Federspiel und 2024 Smaragd und Ried Kollmitz 2024 – von dieser Lage gibt es zwei Smaragde, wobei der KALKSTEIN um den Tick die Nase vorne hat. Wösendorf: 2024 Grüner Veltliner Ried Bachsatz, 2024 Grüner Veltliner Ried Hochrain, 2024 Ried Höll – hier steht ein Riesling, der fantastisch ist. Auch die Grünen Veltliner dieser beiden Lagen sind grandios. Ried Biern, eine Lage im Spitzer Graben und neben dem berühmten Kalkofen mit Riesling bestockt – das ist ein Wein, der viel Luft und Zeit benötigt. Dazu gibt es ausgezeichnete Ortsweine und auch die Steinfeder ist brillant.

mehr
2024 Riesling Smaragd Ried Singerriedel
Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Fokussiert, kühl, rauchig, erinnert an Schieferboden, einladende Frucht ohne Vordergründigkeit, weiße Blüten; aromatisches Dacapo, Prise weißer Pfeffer, elegantes Säurespiel gibt Trinkfluss und Struktur, gute Länge, elegant mit Lagencharakter.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Roman Horvath (MW)
3601 Dürnstein
107

Die Domäne Wachau gehört zu den führenden Weingütern unseres Landes. Das sind 200 Weinhauer:innen, die über kleine Flächen verfügen, die sie als Vollprofis selbst bearbeiten. „Wir haben die besten Leute draußen in den Weingärten“, erklärt Heinz Frischengruber diesen enormen Vorteil. Das macht einen wesentlichen Teil der Schlagkraft aus, mit der die Domäne Wachau agieren kann. „Wenn das Wetter schlecht wird, haben wir 1.000 Leute gleichzeitig bei der Lese“, so der auf Qualität fokussierte Kellermeister. Auf der Homepage der Domäne Wachau werden die Weinhauer persönlich vorgestellt. Die Domäne Wachau versteht sich als Non Profit Unternehmen. „Alles, was wir erwirtschaften, kommt den Eigentümern, den Weinhauern zugute.“ Weingutsleiter Roman Horvath MW und er, Heinz Frischengruber, seien unterstützend und beratend für die Besitzer da, sagt er mehr als bescheiden. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Diese beiden Herren haben die Domäne Wachau dorthin gebracht, wo sie heute steht, nämlich ganz nach vorne. Es hat sich eine bemerkenswerte Selbstsicherheit eingestellt. Man ist auch Vorreiter in vielen Belangen, von der Bodenpflege über vegane Weine bis zum biologischen Weinbau. Auf Herbizide und Insektizide wird verzichtet. Die beiden Regisseure haben mit großer Konsequenz, aber auch mit Weitblick und Kreativität, die Weichen für den Erfolg gestellt. Laufend stimmen sie sich mit den Weinhauern ab, um erfolgreich in die Zukunft zu gehen. Wenn es um einen durch die Stilistik unbeeinflussten Vergleich der Lagencharakteristika dieses klimatisch begünstigten Flusstales geht, ist man hier an der ersten Adresse. Kein anderer Betrieb nämlich verfügt über ein derart großes Portfolio an renommierten Rieden wie die Domäne Wachau. Mit knapp 50 Prozent Bio-Weingärten ist sie das bedeutendste Weingut Österreichs mit biologisch bewirtschafteten Rieden, Fläche zunehmend. Viele der Weine kommen nun erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Die aktuelle Serie zeigt Lagencharakter, keiner der Weine ist opulent oder plakativ, der Alkoholgehalt der Smaragde ist angenehm moderat. An zwei Wochenenden im Juli gibt es einen Pop-up Heurigen im Garten des barocken Kellerschlössels, Reservierung ist dringend zu empfehlen.

mehr
2024 Grüner Veltliner Smaragd Ried Kollmitz-Kalkstein
Weingut
PAX
Wachau

Distinguiert im Aroma, vornehm zurückhaltend, Birnen, Marillen, Pfirsich, Mango, alles hintergründig, eine kalkig-steinige Frische aufweisend, seidige Frucht, rauchig-mineralisch, kreidige Textur, große Eleganz, nobler Ausdruck, feingliedrig, das ist großer Wein, der sich niemals aufspielt.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
PAX
Wachau

Verena Pichler-Axmann & Franz Stefan Pichler
3610 Joching
Weinbergstraße 27

Verena Pichler-Axmann und Franz Pichler haben „PAX“ 2020 gegründet, das sich in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Weingut gemausert hat und sich am Weg zur Wachauer Spitze befindet. Die Verkostung dieser Serie ist die Bestätigung dafür. Die Weine schmecken einfach himmlisch. Vielleicht ist das Geheimnis dieser in sich harmonischen Gewächse die Tatsache, dass ein jeder Wein eine gewisse Zeit im Holzfass verbringt. Die Smaragde des Jahrgangs 2024 kamen im Mai 2025 auf den Markt. Man bewirtschaftet beste Lagen in Joching: Ried Pichl Point 2025 Federspiel und 2024 Smaragd und Ried Kollmitz 2024 – von dieser Lage gibt es zwei Smaragde, wobei der KALKSTEIN um den Tick die Nase vorne hat. Wösendorf: 2024 Grüner Veltliner Ried Bachsatz, 2024 Grüner Veltliner Ried Hochrain, 2024 Ried Höll – hier steht ein Riesling, der fantastisch ist. Auch die Grünen Veltliner dieser beiden Lagen sind grandios. Ried Biern, eine Lage im Spitzer Graben und neben dem berühmten Kalkofen mit Riesling bestockt – das ist ein Wein, der viel Luft und Zeit benötigt. Dazu gibt es ausgezeichnete Ortsweine und auch die Steinfeder ist brillant.

mehr
2024 Riesling Smaragd Ried Achleiten
Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Steinig, ruhig, kündigt Substanz an, Marillen, Orangenzesten und Limetten blitzen durch; viel einladende und kühle Frucht, quicklebendig, Säurespiel, steinig auch im Abgang und im langen Nachhall, erinnert an deutsche Rieslinge.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Roman Horvath (MW)
3601 Dürnstein
107

Die Domäne Wachau gehört zu den führenden Weingütern unseres Landes. Das sind 200 Weinhauer:innen, die über kleine Flächen verfügen, die sie als Vollprofis selbst bearbeiten. „Wir haben die besten Leute draußen in den Weingärten“, erklärt Heinz Frischengruber diesen enormen Vorteil. Das macht einen wesentlichen Teil der Schlagkraft aus, mit der die Domäne Wachau agieren kann. „Wenn das Wetter schlecht wird, haben wir 1.000 Leute gleichzeitig bei der Lese“, so der auf Qualität fokussierte Kellermeister. Auf der Homepage der Domäne Wachau werden die Weinhauer persönlich vorgestellt. Die Domäne Wachau versteht sich als Non Profit Unternehmen. „Alles, was wir erwirtschaften, kommt den Eigentümern, den Weinhauern zugute.“ Weingutsleiter Roman Horvath MW und er, Heinz Frischengruber, seien unterstützend und beratend für die Besitzer da, sagt er mehr als bescheiden. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Diese beiden Herren haben die Domäne Wachau dorthin gebracht, wo sie heute steht, nämlich ganz nach vorne. Es hat sich eine bemerkenswerte Selbstsicherheit eingestellt. Man ist auch Vorreiter in vielen Belangen, von der Bodenpflege über vegane Weine bis zum biologischen Weinbau. Auf Herbizide und Insektizide wird verzichtet. Die beiden Regisseure haben mit großer Konsequenz, aber auch mit Weitblick und Kreativität, die Weichen für den Erfolg gestellt. Laufend stimmen sie sich mit den Weinhauern ab, um erfolgreich in die Zukunft zu gehen. Wenn es um einen durch die Stilistik unbeeinflussten Vergleich der Lagencharakteristika dieses klimatisch begünstigten Flusstales geht, ist man hier an der ersten Adresse. Kein anderer Betrieb nämlich verfügt über ein derart großes Portfolio an renommierten Rieden wie die Domäne Wachau. Mit knapp 50 Prozent Bio-Weingärten ist sie das bedeutendste Weingut Österreichs mit biologisch bewirtschafteten Rieden, Fläche zunehmend. Viele der Weine kommen nun erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Die aktuelle Serie zeigt Lagencharakter, keiner der Weine ist opulent oder plakativ, der Alkoholgehalt der Smaragde ist angenehm moderat. An zwei Wochenenden im Juli gibt es einen Pop-up Heurigen im Garten des barocken Kellerschlössels, Reservierung ist dringend zu empfehlen.

mehr
2024 Grüner Veltliner Smaragd Ried Bachsatz
Weingut
PAX
Wachau

Pfefferwürze, Kernobst, Zitrus, Orangen, Mango, Ananas, voller Würze und Harmonie, Fruchtcharme ausstrahlend, feine Säure, elegante Noten, ungemein pikant, klassischer Wachauer Veltliner.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
PAX
Wachau

Verena Pichler-Axmann & Franz Stefan Pichler
3610 Joching
Weinbergstraße 27

Verena Pichler-Axmann und Franz Pichler haben „PAX“ 2020 gegründet, das sich in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Weingut gemausert hat und sich am Weg zur Wachauer Spitze befindet. Die Verkostung dieser Serie ist die Bestätigung dafür. Die Weine schmecken einfach himmlisch. Vielleicht ist das Geheimnis dieser in sich harmonischen Gewächse die Tatsache, dass ein jeder Wein eine gewisse Zeit im Holzfass verbringt. Die Smaragde des Jahrgangs 2024 kamen im Mai 2025 auf den Markt. Man bewirtschaftet beste Lagen in Joching: Ried Pichl Point 2025 Federspiel und 2024 Smaragd und Ried Kollmitz 2024 – von dieser Lage gibt es zwei Smaragde, wobei der KALKSTEIN um den Tick die Nase vorne hat. Wösendorf: 2024 Grüner Veltliner Ried Bachsatz, 2024 Grüner Veltliner Ried Hochrain, 2024 Ried Höll – hier steht ein Riesling, der fantastisch ist. Auch die Grünen Veltliner dieser beiden Lagen sind grandios. Ried Biern, eine Lage im Spitzer Graben und neben dem berühmten Kalkofen mit Riesling bestockt – das ist ein Wein, der viel Luft und Zeit benötigt. Dazu gibt es ausgezeichnete Ortsweine und auch die Steinfeder ist brillant.

mehr
2024 Grüner Veltliner Smaragd Ried Hochrain
Weingut
PAX
Wachau

Kühl mit steinigem Touch, dezent würzig, Pfeffer, Pfirsich, Marille, mineralische Aspekte, fast zart und transparent wirkend, hintergründig, seidig glänzend, innere Eleganz.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
PAX
Wachau

Verena Pichler-Axmann & Franz Stefan Pichler
3610 Joching
Weinbergstraße 27

Verena Pichler-Axmann und Franz Pichler haben „PAX“ 2020 gegründet, das sich in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Weingut gemausert hat und sich am Weg zur Wachauer Spitze befindet. Die Verkostung dieser Serie ist die Bestätigung dafür. Die Weine schmecken einfach himmlisch. Vielleicht ist das Geheimnis dieser in sich harmonischen Gewächse die Tatsache, dass ein jeder Wein eine gewisse Zeit im Holzfass verbringt. Die Smaragde des Jahrgangs 2024 kamen im Mai 2025 auf den Markt. Man bewirtschaftet beste Lagen in Joching: Ried Pichl Point 2025 Federspiel und 2024 Smaragd und Ried Kollmitz 2024 – von dieser Lage gibt es zwei Smaragde, wobei der KALKSTEIN um den Tick die Nase vorne hat. Wösendorf: 2024 Grüner Veltliner Ried Bachsatz, 2024 Grüner Veltliner Ried Hochrain, 2024 Ried Höll – hier steht ein Riesling, der fantastisch ist. Auch die Grünen Veltliner dieser beiden Lagen sind grandios. Ried Biern, eine Lage im Spitzer Graben und neben dem berühmten Kalkofen mit Riesling bestockt – das ist ein Wein, der viel Luft und Zeit benötigt. Dazu gibt es ausgezeichnete Ortsweine und auch die Steinfeder ist brillant.

mehr
2024 Roter Traminer
Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Markante Kräuteraromen, Wermut, Bitterorangen, Orangenzesten, tief im Glas Litschi; schließt aromatisch nahtlos an, kraftvoll ohne Schwere, angenehme Säure gibt Konturen und Leben, zugänglich und doch ernsthaft, Aromen vom Bukett klingen lange nach. Völlig eigenständig, klare Empfehlung.

Weißwein
Traminer
€€€€
Naturkork

Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Roman Horvath (MW)
3601 Dürnstein
107

Die Domäne Wachau gehört zu den führenden Weingütern unseres Landes. Das sind 200 Weinhauer:innen, die über kleine Flächen verfügen, die sie als Vollprofis selbst bearbeiten. „Wir haben die besten Leute draußen in den Weingärten“, erklärt Heinz Frischengruber diesen enormen Vorteil. Das macht einen wesentlichen Teil der Schlagkraft aus, mit der die Domäne Wachau agieren kann. „Wenn das Wetter schlecht wird, haben wir 1.000 Leute gleichzeitig bei der Lese“, so der auf Qualität fokussierte Kellermeister. Auf der Homepage der Domäne Wachau werden die Weinhauer persönlich vorgestellt. Die Domäne Wachau versteht sich als Non Profit Unternehmen. „Alles, was wir erwirtschaften, kommt den Eigentümern, den Weinhauern zugute.“ Weingutsleiter Roman Horvath MW und er, Heinz Frischengruber, seien unterstützend und beratend für die Besitzer da, sagt er mehr als bescheiden. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Diese beiden Herren haben die Domäne Wachau dorthin gebracht, wo sie heute steht, nämlich ganz nach vorne. Es hat sich eine bemerkenswerte Selbstsicherheit eingestellt. Man ist auch Vorreiter in vielen Belangen, von der Bodenpflege über vegane Weine bis zum biologischen Weinbau. Auf Herbizide und Insektizide wird verzichtet. Die beiden Regisseure haben mit großer Konsequenz, aber auch mit Weitblick und Kreativität, die Weichen für den Erfolg gestellt. Laufend stimmen sie sich mit den Weinhauern ab, um erfolgreich in die Zukunft zu gehen. Wenn es um einen durch die Stilistik unbeeinflussten Vergleich der Lagencharakteristika dieses klimatisch begünstigten Flusstales geht, ist man hier an der ersten Adresse. Kein anderer Betrieb nämlich verfügt über ein derart großes Portfolio an renommierten Rieden wie die Domäne Wachau. Mit knapp 50 Prozent Bio-Weingärten ist sie das bedeutendste Weingut Österreichs mit biologisch bewirtschafteten Rieden, Fläche zunehmend. Viele der Weine kommen nun erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Die aktuelle Serie zeigt Lagencharakter, keiner der Weine ist opulent oder plakativ, der Alkoholgehalt der Smaragde ist angenehm moderat. An zwei Wochenenden im Juli gibt es einen Pop-up Heurigen im Garten des barocken Kellerschlössels, Reservierung ist dringend zu empfehlen.

mehr
2024 Grüner Veltliner Reserve
Weingut
PAX
Wachau

Gelbe Früchte, Tabak, Mandarinen, Zitrus, Ananas, Ringlotten, Honignoten, voller Fruchtcharme und Harmonie, elegante Fülle, weich, saftig, extraktsüß, der Gaumen will immer mehr, der Wein hat Gewicht, ohne es zu zeigen, ist homogen, geschmeidig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
PAX
Wachau

Verena Pichler-Axmann & Franz Stefan Pichler
3610 Joching
Weinbergstraße 27

Verena Pichler-Axmann und Franz Pichler haben „PAX“ 2020 gegründet, das sich in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Weingut gemausert hat und sich am Weg zur Wachauer Spitze befindet. Die Verkostung dieser Serie ist die Bestätigung dafür. Die Weine schmecken einfach himmlisch. Vielleicht ist das Geheimnis dieser in sich harmonischen Gewächse die Tatsache, dass ein jeder Wein eine gewisse Zeit im Holzfass verbringt. Die Smaragde des Jahrgangs 2024 kamen im Mai 2025 auf den Markt. Man bewirtschaftet beste Lagen in Joching: Ried Pichl Point 2025 Federspiel und 2024 Smaragd und Ried Kollmitz 2024 – von dieser Lage gibt es zwei Smaragde, wobei der KALKSTEIN um den Tick die Nase vorne hat. Wösendorf: 2024 Grüner Veltliner Ried Bachsatz, 2024 Grüner Veltliner Ried Hochrain, 2024 Ried Höll – hier steht ein Riesling, der fantastisch ist. Auch die Grünen Veltliner dieser beiden Lagen sind grandios. Ried Biern, eine Lage im Spitzer Graben und neben dem berühmten Kalkofen mit Riesling bestockt – das ist ein Wein, der viel Luft und Zeit benötigt. Dazu gibt es ausgezeichnete Ortsweine und auch die Steinfeder ist brillant.

mehr
2023 Pinot Noir Reserve 20TWENTYTHREE
Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Sorte unverkennbar, Kirschen, Himbeeren, ätherische Noten, Unterholz; aromatisches Dacapo, Tanningrip, Säurespiel, lebhaft, vergleichsweise straff, hauchzarte Gewürzaromen, Frucht bis in den langen Abgang hinein.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€
Naturkork

Weingut
Domäne Wachau
Wachau

Roman Horvath (MW)
3601 Dürnstein
107

Die Domäne Wachau gehört zu den führenden Weingütern unseres Landes. Das sind 200 Weinhauer:innen, die über kleine Flächen verfügen, die sie als Vollprofis selbst bearbeiten. „Wir haben die besten Leute draußen in den Weingärten“, erklärt Heinz Frischengruber diesen enormen Vorteil. Das macht einen wesentlichen Teil der Schlagkraft aus, mit der die Domäne Wachau agieren kann. „Wenn das Wetter schlecht wird, haben wir 1.000 Leute gleichzeitig bei der Lese“, so der auf Qualität fokussierte Kellermeister. Auf der Homepage der Domäne Wachau werden die Weinhauer persönlich vorgestellt. Die Domäne Wachau versteht sich als Non Profit Unternehmen. „Alles, was wir erwirtschaften, kommt den Eigentümern, den Weinhauern zugute.“ Weingutsleiter Roman Horvath MW und er, Heinz Frischengruber, seien unterstützend und beratend für die Besitzer da, sagt er mehr als bescheiden. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Diese beiden Herren haben die Domäne Wachau dorthin gebracht, wo sie heute steht, nämlich ganz nach vorne. Es hat sich eine bemerkenswerte Selbstsicherheit eingestellt. Man ist auch Vorreiter in vielen Belangen, von der Bodenpflege über vegane Weine bis zum biologischen Weinbau. Auf Herbizide und Insektizide wird verzichtet. Die beiden Regisseure haben mit großer Konsequenz, aber auch mit Weitblick und Kreativität, die Weichen für den Erfolg gestellt. Laufend stimmen sie sich mit den Weinhauern ab, um erfolgreich in die Zukunft zu gehen. Wenn es um einen durch die Stilistik unbeeinflussten Vergleich der Lagencharakteristika dieses klimatisch begünstigten Flusstales geht, ist man hier an der ersten Adresse. Kein anderer Betrieb nämlich verfügt über ein derart großes Portfolio an renommierten Rieden wie die Domäne Wachau. Mit knapp 50 Prozent Bio-Weingärten ist sie das bedeutendste Weingut Österreichs mit biologisch bewirtschafteten Rieden, Fläche zunehmend. Viele der Weine kommen nun erst im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Die aktuelle Serie zeigt Lagencharakter, keiner der Weine ist opulent oder plakativ, der Alkoholgehalt der Smaragde ist angenehm moderat. An zwei Wochenenden im Juli gibt es einen Pop-up Heurigen im Garten des barocken Kellerschlössels, Reservierung ist dringend zu empfehlen.

mehr
2024 Riesling Smaragd Ried Spitzer Biern
Weingut
PAX
Wachau

Pfirsich, Marille, Ananas, voller Zitrusfrüchte, Marzipan, kühl und mineralisch, tolle Säure, straffe Struktur, kühl, schlank und fest, der fordert den Gaumen.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
PAX
Wachau

Verena Pichler-Axmann & Franz Stefan Pichler
3610 Joching
Weinbergstraße 27

Verena Pichler-Axmann und Franz Pichler haben „PAX“ 2020 gegründet, das sich in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Weingut gemausert hat und sich am Weg zur Wachauer Spitze befindet. Die Verkostung dieser Serie ist die Bestätigung dafür. Die Weine schmecken einfach himmlisch. Vielleicht ist das Geheimnis dieser in sich harmonischen Gewächse die Tatsache, dass ein jeder Wein eine gewisse Zeit im Holzfass verbringt. Die Smaragde des Jahrgangs 2024 kamen im Mai 2025 auf den Markt. Man bewirtschaftet beste Lagen in Joching: Ried Pichl Point 2025 Federspiel und 2024 Smaragd und Ried Kollmitz 2024 – von dieser Lage gibt es zwei Smaragde, wobei der KALKSTEIN um den Tick die Nase vorne hat. Wösendorf: 2024 Grüner Veltliner Ried Bachsatz, 2024 Grüner Veltliner Ried Hochrain, 2024 Ried Höll – hier steht ein Riesling, der fantastisch ist. Auch die Grünen Veltliner dieser beiden Lagen sind grandios. Ried Biern, eine Lage im Spitzer Graben und neben dem berühmten Kalkofen mit Riesling bestockt – das ist ein Wein, der viel Luft und Zeit benötigt. Dazu gibt es ausgezeichnete Ortsweine und auch die Steinfeder ist brillant.

mehr
2024 Riesling Smaragd Ried Höll
Weingut
PAX
Wachau

Reife Marille, Pfirsich, Ananas, strukturiert, tiefgründig, homogen, cremig-intensive Statur, ungemein fein, hochelegant, saftig, perfekte Säure, glanzvoll, voller Finesse, höchster Riesling Adel.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
PAX
Wachau

Verena Pichler-Axmann & Franz Stefan Pichler
3610 Joching
Weinbergstraße 27

Verena Pichler-Axmann und Franz Pichler haben „PAX“ 2020 gegründet, das sich in kurzer Zeit zu einem ansehnlichen Weingut gemausert hat und sich am Weg zur Wachauer Spitze befindet. Die Verkostung dieser Serie ist die Bestätigung dafür. Die Weine schmecken einfach himmlisch. Vielleicht ist das Geheimnis dieser in sich harmonischen Gewächse die Tatsache, dass ein jeder Wein eine gewisse Zeit im Holzfass verbringt. Die Smaragde des Jahrgangs 2024 kamen im Mai 2025 auf den Markt. Man bewirtschaftet beste Lagen in Joching: Ried Pichl Point 2025 Federspiel und 2024 Smaragd und Ried Kollmitz 2024 – von dieser Lage gibt es zwei Smaragde, wobei der KALKSTEIN um den Tick die Nase vorne hat. Wösendorf: 2024 Grüner Veltliner Ried Bachsatz, 2024 Grüner Veltliner Ried Hochrain, 2024 Ried Höll – hier steht ein Riesling, der fantastisch ist. Auch die Grünen Veltliner dieser beiden Lagen sind grandios. Ried Biern, eine Lage im Spitzer Graben und neben dem berühmten Kalkofen mit Riesling bestockt – das ist ein Wein, der viel Luft und Zeit benötigt. Dazu gibt es ausgezeichnete Ortsweine und auch die Steinfeder ist brillant.

mehr
2025 Grüner Veltliner Alte Kultur Smaragd
Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Goldgelb, reduzierter als Zornberg, leichte Exotik, Papaya, reife gelbe Frucht, Heu, Heublumen, Physalis, mehr Extrakt, mehr Druck am Gaumen.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Christoph Donabaum
3620 Spitz
Laaben 16

Der Name „Donabaum“ ist im Spitzer Graben weitläufig bekannt. Besonders erwähnenswert ist das Wirken von Maria und Christoph Donabaum, die das traditionsreiche Weingut der Familie führen. 2020 übernahm Christoph, der die Leidenschaft für den Weinbau von seinen Eltern Herta und Josef geerbt hat, das elterliche Weingut und setzte es unter seinem eigenen Namen fort. Der Betrieb blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn er ist bereits seit dem 19. Jahrhundert im Familienbesitz und hat sich über die Jahre hinweg zu einem echten Aushängeschild der Region entwickelt. Christoph Donabaum bewirtschaftet heute gemeinsam mit seiner Frau Maria rund 5,5 Hektar Weinbauflächen. Seit 2022 ist das Weingut Nachhaltig zertifiziert, was die Philosophie des Hauses unterstreicht, im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Das Weingut betreibt auch einen Heurigen, der den Besuchern die Möglichkeit bietet, die Weine direkt vor Ort zu genießen und sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Der Fokus des Weinguts liegt auf den klassischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, die auf den Böden des Spitzer Grabens hervorragend gedeihen. Besonders hervorzuheben ist der Grüner Veltliner Steinfeder 2024, der mit seiner frischen Trinkfreude und der harmonischen Balance zwischen Fruchtigkeit und Säure begeistert. Aber auch die Rebsorte Neuburger hat im Sortiment des Weinguts einen besonderen Platz eingenommen. Diese Sorte zeigt das Engagement des Weinguts, besondere und hochwertige Weine zu produzieren. Es ist schön zu beobachten, wie die Jahrgänge des Weinguts Donabaum konstant eine außergewöhnliche Qualität erreichen.

mehr
2025 Riesling Offenberg Smaragd
Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Grüner Weingartenpfirsisch, frische Marille, weiße Blüten, feine kühle Würze, belebende Säure, zarte Mineralik, Laserschwert.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Christoph Donabaum
3620 Spitz
Laaben 16

Der Name „Donabaum“ ist im Spitzer Graben weitläufig bekannt. Besonders erwähnenswert ist das Wirken von Maria und Christoph Donabaum, die das traditionsreiche Weingut der Familie führen. 2020 übernahm Christoph, der die Leidenschaft für den Weinbau von seinen Eltern Herta und Josef geerbt hat, das elterliche Weingut und setzte es unter seinem eigenen Namen fort. Der Betrieb blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn er ist bereits seit dem 19. Jahrhundert im Familienbesitz und hat sich über die Jahre hinweg zu einem echten Aushängeschild der Region entwickelt. Christoph Donabaum bewirtschaftet heute gemeinsam mit seiner Frau Maria rund 5,5 Hektar Weinbauflächen. Seit 2022 ist das Weingut Nachhaltig zertifiziert, was die Philosophie des Hauses unterstreicht, im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Das Weingut betreibt auch einen Heurigen, der den Besuchern die Möglichkeit bietet, die Weine direkt vor Ort zu genießen und sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Der Fokus des Weinguts liegt auf den klassischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, die auf den Böden des Spitzer Grabens hervorragend gedeihen. Besonders hervorzuheben ist der Grüner Veltliner Steinfeder 2024, der mit seiner frischen Trinkfreude und der harmonischen Balance zwischen Fruchtigkeit und Säure begeistert. Aber auch die Rebsorte Neuburger hat im Sortiment des Weinguts einen besonderen Platz eingenommen. Diese Sorte zeigt das Engagement des Weinguts, besondere und hochwertige Weine zu produzieren. Es ist schön zu beobachten, wie die Jahrgänge des Weinguts Donabaum konstant eine außergewöhnliche Qualität erreichen.

mehr
2025 Grüner Veltliner Ried Kollmitz Joching Smaragd
Weingut
Franz Pichler
Wachau

Heuige Würze, rosa Pfeffer, bisschen weißbrotig, samtige Kernobstfrucht, Birnen; saftig, fleischiges Kernobst, super Extrakt- und Fruchtfülle, reife Ananas, mineralische Untermalung, Tabakblätter, herzhafte Säure, schwarzer Pfeffer, Spassmacher auf hohem Niveau, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut
Franz Pichler
Wachau

Franz Pichler
3610 Wösendorf
Hauptstraße 68

Franz Pichler aus Wösendorf gehört zu den großen Altmeistern der Wachau. Neben den Wachauer Schwerpunktsorten Grüner Veltliner und Riesling gibt Franz Pichler auch den Burgundern Aufmerksamkeit, weil er Chardonnay und Weißburgunder auch gern trinkt. Im Betrieb machen die zwei Sorten zusammen etwa sieben Prozent aus. Die Burgunder baut der Winzer im großen Holzfass aus und sie liegen lange auf der Feinhefe – und ihre Wachauer Herkunft lässt sich durch die mineralische Untermalung und die kühle Aromatik auch schmecken. Die Burgunder machen 7-8 Prozent aus, ich trinke Burgunder gern, wenn sie im großen Holz ausgebaut und lange auf der Feinheife gelegen sind. Klein, aber fein ist dann das typische Wachau-Programm, das mit jeweils einem Federspiel vom Veltliner und vom Riesling beginnt. Die Smaragdweine sind allesamt Lagenweine. Es gibt einen puristischen, straffen Riesling aus der Ried Harzenleiten im benachbarten St. Michael und aus dem Jahr 2024. Die Veltliner-Smaragde kommen einerseits vom Jochinger Kollmitz, andererseits von Wösendorfer Hausberg Kollmütz. Der Kollmitz-Smaragd ist schon aus dem jungen Jahrgang 2025 und erfüllt einem mit viel Fruchtfülle und zarter Mineralität. Der zweite Smaragd vom Veltliner ist eine Spezialität aus dem Jahr 2021 – Codename: DB vom Kollmütz. „Das DB steht für ‚das Beste‘ – unsere besten Trauben, die wir damals in der letzten Oktoberwoche gelesen haben“, erzählt Pichler. Der Wein ist lange auf der Feinhefe gelegen, zur Hälfte im Stahl und die andere Hälfte im großen Holzfass ausgebaut. Der gereifte, junge Wein ist seit Mai 2025 im Verkauf – und ist sehr attraktiv. Generell ist empfohlen, bei Franz Pichler nach Gereiftem zu fragen. Denn der Winzer zaubert dann schon das eine oder andere aus seiner Schatzkiste hervor.

mehr
schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -