Weinguide
Ausgabe 2026/27
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2025 Riesling 1000-Eimer Berg Smaragd
Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Kräutrig, leichtes Bienenwachs, feine Exotik nach Ananas, Birne, Pfirsich, Marillenkompott, zarter Schmelz, mittlere Säure, die gut eingebaut ist.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Christoph Donabaum
3620 Spitz
Laaben 16

Der Name „Donabaum“ ist im Spitzer Graben weitläufig bekannt. Besonders erwähnenswert ist das Wirken von Maria und Christoph Donabaum, die das traditionsreiche Weingut der Familie führen. 2020 übernahm Christoph, der die Leidenschaft für den Weinbau von seinen Eltern Herta und Josef geerbt hat, das elterliche Weingut und setzte es unter seinem eigenen Namen fort. Der Betrieb blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn er ist bereits seit dem 19. Jahrhundert im Familienbesitz und hat sich über die Jahre hinweg zu einem echten Aushängeschild der Region entwickelt. Christoph Donabaum bewirtschaftet heute gemeinsam mit seiner Frau Maria rund 5,5 Hektar Weinbauflächen. Seit 2022 ist das Weingut Nachhaltig zertifiziert, was die Philosophie des Hauses unterstreicht, im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Das Weingut betreibt auch einen Heurigen, der den Besuchern die Möglichkeit bietet, die Weine direkt vor Ort zu genießen und sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Der Fokus des Weinguts liegt auf den klassischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, die auf den Böden des Spitzer Grabens hervorragend gedeihen. Besonders hervorzuheben ist der Grüner Veltliner Steinfeder 2024, der mit seiner frischen Trinkfreude und der harmonischen Balance zwischen Fruchtigkeit und Säure begeistert. Aber auch die Rebsorte Neuburger hat im Sortiment des Weinguts einen besonderen Platz eingenommen. Diese Sorte zeigt das Engagement des Weinguts, besondere und hochwertige Weine zu produzieren. Es ist schön zu beobachten, wie die Jahrgänge des Weinguts Donabaum konstant eine außergewöhnliche Qualität erreichen.

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2021 Grüner Veltliner DB Ried Kollmütz Wösendorf Smaragd
Weingut
Franz Pichler
Wachau

Leuchtendes Gelb, geschmeidig, würzig, dunkler Pfeffer, viel Kernobst, Quitten, Bratapfel, gute Tiefe; am Gaumen samtig, bisschen Met und Waldhonig, grüne Oliven, feine Gerbstoffuntermalung und gut unterlegte Säure, kühle Fruchtaromatik, Blutorangen, Grapefruits, jugendlicher Wein, der von Flaschenreife profitiert.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Franz Pichler
Wachau

Franz Pichler
3610 Wösendorf
Hauptstraße 68

Franz Pichler aus Wösendorf gehört zu den großen Altmeistern der Wachau. Neben den Wachauer Schwerpunktsorten Grüner Veltliner und Riesling gibt Franz Pichler auch den Burgundern Aufmerksamkeit, weil er Chardonnay und Weißburgunder auch gern trinkt. Im Betrieb machen die zwei Sorten zusammen etwa sieben Prozent aus. Die Burgunder baut der Winzer im großen Holzfass aus und sie liegen lange auf der Feinhefe – und ihre Wachauer Herkunft lässt sich durch die mineralische Untermalung und die kühle Aromatik auch schmecken. Die Burgunder machen 7-8 Prozent aus, ich trinke Burgunder gern, wenn sie im großen Holz ausgebaut und lange auf der Feinheife gelegen sind. Klein, aber fein ist dann das typische Wachau-Programm, das mit jeweils einem Federspiel vom Veltliner und vom Riesling beginnt. Die Smaragdweine sind allesamt Lagenweine. Es gibt einen puristischen, straffen Riesling aus der Ried Harzenleiten im benachbarten St. Michael und aus dem Jahr 2024. Die Veltliner-Smaragde kommen einerseits vom Jochinger Kollmitz, andererseits von Wösendorfer Hausberg Kollmütz. Der Kollmitz-Smaragd ist schon aus dem jungen Jahrgang 2025 und erfüllt einem mit viel Fruchtfülle und zarter Mineralität. Der zweite Smaragd vom Veltliner ist eine Spezialität aus dem Jahr 2021 – Codename: DB vom Kollmütz. „Das DB steht für ‚das Beste‘ – unsere besten Trauben, die wir damals in der letzten Oktoberwoche gelesen haben“, erzählt Pichler. Der Wein ist lange auf der Feinhefe gelegen, zur Hälfte im Stahl und die andere Hälfte im großen Holzfass ausgebaut. Der gereifte, junge Wein ist seit Mai 2025 im Verkauf – und ist sehr attraktiv. Generell ist empfohlen, bei Franz Pichler nach Gereiftem zu fragen. Denn der Winzer zaubert dann schon das eine oder andere aus seiner Schatzkiste hervor.

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2025 Neuburger Spitzer Graben Federspiel
Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Nussig, grüne Walnuss, feine Zitrone, gürner Apfel, typischer Sortenvertreter, mittlere zarte Säure, viel Grip am Gaumen, komplex wie jedes Jahr, saftig, guter Gerbstoff.

Weißwein
Neuburger
€€
Schraubverschluss

Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Christoph Donabaum
3620 Spitz
Laaben 16

Der Name „Donabaum“ ist im Spitzer Graben weitläufig bekannt. Besonders erwähnenswert ist das Wirken von Maria und Christoph Donabaum, die das traditionsreiche Weingut der Familie führen. 2020 übernahm Christoph, der die Leidenschaft für den Weinbau von seinen Eltern Herta und Josef geerbt hat, das elterliche Weingut und setzte es unter seinem eigenen Namen fort. Der Betrieb blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn er ist bereits seit dem 19. Jahrhundert im Familienbesitz und hat sich über die Jahre hinweg zu einem echten Aushängeschild der Region entwickelt. Christoph Donabaum bewirtschaftet heute gemeinsam mit seiner Frau Maria rund 5,5 Hektar Weinbauflächen. Seit 2022 ist das Weingut Nachhaltig zertifiziert, was die Philosophie des Hauses unterstreicht, im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Das Weingut betreibt auch einen Heurigen, der den Besuchern die Möglichkeit bietet, die Weine direkt vor Ort zu genießen und sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Der Fokus des Weinguts liegt auf den klassischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, die auf den Böden des Spitzer Grabens hervorragend gedeihen. Besonders hervorzuheben ist der Grüner Veltliner Steinfeder 2024, der mit seiner frischen Trinkfreude und der harmonischen Balance zwischen Fruchtigkeit und Säure begeistert. Aber auch die Rebsorte Neuburger hat im Sortiment des Weinguts einen besonderen Platz eingenommen. Diese Sorte zeigt das Engagement des Weinguts, besondere und hochwertige Weine zu produzieren. Es ist schön zu beobachten, wie die Jahrgänge des Weinguts Donabaum konstant eine außergewöhnliche Qualität erreichen.

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2025 Neuburger Spitzer Graben Smaragd
Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Feines Petrol, leichtes Zuckerspitzerl, weiße Mandel, weiße Blüten, feiner Schmelz, leichte Bittermandel, langer Abgang.

Weißwein
Neuburger
€€€€
Naturkork

Weingut
Christoph Donabaum
Wachau

Christoph Donabaum
3620 Spitz
Laaben 16

Der Name „Donabaum“ ist im Spitzer Graben weitläufig bekannt. Besonders erwähnenswert ist das Wirken von Maria und Christoph Donabaum, die das traditionsreiche Weingut der Familie führen. 2020 übernahm Christoph, der die Leidenschaft für den Weinbau von seinen Eltern Herta und Josef geerbt hat, das elterliche Weingut und setzte es unter seinem eigenen Namen fort. Der Betrieb blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn er ist bereits seit dem 19. Jahrhundert im Familienbesitz und hat sich über die Jahre hinweg zu einem echten Aushängeschild der Region entwickelt. Christoph Donabaum bewirtschaftet heute gemeinsam mit seiner Frau Maria rund 5,5 Hektar Weinbauflächen. Seit 2022 ist das Weingut Nachhaltig zertifiziert, was die Philosophie des Hauses unterstreicht, im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Das Weingut betreibt auch einen Heurigen, der den Besuchern die Möglichkeit bietet, die Weine direkt vor Ort zu genießen und sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Der Fokus des Weinguts liegt auf den klassischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, die auf den Böden des Spitzer Grabens hervorragend gedeihen. Besonders hervorzuheben ist der Grüner Veltliner Steinfeder 2024, der mit seiner frischen Trinkfreude und der harmonischen Balance zwischen Fruchtigkeit und Säure begeistert. Aber auch die Rebsorte Neuburger hat im Sortiment des Weinguts einen besonderen Platz eingenommen. Diese Sorte zeigt das Engagement des Weinguts, besondere und hochwertige Weine zu produzieren. Es ist schön zu beobachten, wie die Jahrgänge des Weinguts Donabaum konstant eine außergewöhnliche Qualität erreichen.

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2025 Grüner Veltliner Terrassen Smaragd
Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Helle Tabakwürze, zart rauchig, knackige Saftigkeit, geradlinig mit subtilen Nuancen, engmaschig, druckvoll, viel Fruchttiefe, nervige Mitte mit viel Fruchtbrillanz umrahmt, sehr lang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Rudi Pichler
3610 Wösendorf
Marienfeldweg 122

Mit dem neuen, witterungsmäßig sehr anspruchsvollen Jahrgang 2025 ist Rudi Pichler in gewohnter Manier ein großer Wurf gelungen: Kompromisslosigkeit im Weingarten wie im Keller bestimmen die Stilistik seiner Weine. Der Fokus im Weingut liegt auf einer bis ins kleinste Detail ausgeloteten Interpretation der jeweiligen Terroirs, die sich in Fruchtpräzision, Eleganz und Vielschichtigkeit in allen seinen Weinen widerspiegelt und ihnen weltweite Anerkennung als einige der Besten der Wachau einbringt. Tiefgründige Vielschichtigkeit und mineralische Transparenz hat Rudi Pichler in der gesamten Palette im aktuellen Jahrgang meisterlich geschafft: vom Grünen Veltliner, dem vom Witterungsverlauf gezeichneten Riesling, bis zu den Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner. Die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling zeigen sich unisono in feinstrahliger Finesse, jeweils untermalt mit viel mineralischem Verve. Bereits der Grüne Veltliner Federspiel, der als Lagencuvée aus über zwanzig Kleinstparzellen aus den Wösendorfer Toplagen stammt, überzeugt in graziler Feinheit und Würze. Die weiteren Lagen-Veltliner strahlen in mineralischer Exzellenz mit viel ziselierter Verve, gepaart mit einer höchstmöglichen Ausdrucksstärke, die die Spezifika der jeweiligen Toplagen Hochrain, Kollmütz und Achleithen authentisch ausdrücken. Ried Kollmütz, oftmals als „burgundisch“ tituliert, zeigt sich betont pointiert, stilistisch komplementär dazu verhält sich der bei Bordeaux-Liebhabern geschätzte Ried Hochrain mit hellem Fruchtcharme. Eine Klasse für sich ist der rauchig-würzige Grüner Veltliner aus der Ried Achleithen. Mit viel mineralischer Tiefe und expressiver Fruchtfülle ist der hochelegante 2025er einfach als modellhaft zu bezeichnen. Die Serie vom Riesling Smaragd ist heuer im Gesamten mit der Mineralikfokussierung und der daraus resultierenden distinguierten Fruchttiefe und Klarheit als unübertrefflich zu bezeichnen. Von den beiden Top-Rieslingen besticht die Ried Hochrain mit subtiler Engmaschigkeit und die hochberühmte Ried Achleithen ist nicht umsonst der primus inter pares. Diese glänzt mit der typisch lagenspezifisch rauchig-würzigen Note und zeigt bereits im juvenilen Stadium ansatzweise die Vorzüge dieser Lage eindrucksvoll auf, die sie zum Langstreckenläufer prädestiniert. Eine der unterschätztesten Lagen in Wösendorf ist die Ried Kirchweg, die im Weingut Rudi Pichler in der Smaragd-Kategorie seit vielen Jahren zu den besten Lageninterpretationen zählt. Die topografisch kaum hervortretende Ried Kirchweg ist ein flacher Schwemmfächer, der entlang der alten Straßenverbindung zwischen St. Michael und Wösendorf verläuft und aus dem Geschiebegestein Paragneis besteht. Riesling Ried Kirchweg ist stehts stilistisch mit ihren hellfruchtigen Pfirsichnoten erkennbar und feingliedrig strukturiert. Die Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner kann man bei Rudi Pichler als versteckte Juwele bezeichnen. Ersterer zählt Jahr für Jahr zur absoluten Burgunder-Elite im Lande, der auch heuer wieder mit einer feinen Fruchttiefe beeindruckt. Den aus Mautern stammenden Roten Veltliner Smaragd gibt es jeweils nur in Minimengen, er wird im aktuellen Jahrgang hinsichtlich Fruchtschmelz in Verbindung mit feinster Säure-Frucht-Balance erst in vielen Jahren als Vin de Garde viel Freude bereiten.

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2025 Grüner Veltliner Ried Hochrain Smaragd
Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Glockenklares Bukett, kompakte Gelbfruchtigkeit, Quitte, Exotikreminiszenzen, breites Aromenspektrum im harmonischen Fruchtspiel, geradlinig, sehr elegant, geschliffene und breitere Aromenstilistik, ausdrucksstark.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Rudi Pichler
3610 Wösendorf
Marienfeldweg 122

Mit dem neuen, witterungsmäßig sehr anspruchsvollen Jahrgang 2025 ist Rudi Pichler in gewohnter Manier ein großer Wurf gelungen: Kompromisslosigkeit im Weingarten wie im Keller bestimmen die Stilistik seiner Weine. Der Fokus im Weingut liegt auf einer bis ins kleinste Detail ausgeloteten Interpretation der jeweiligen Terroirs, die sich in Fruchtpräzision, Eleganz und Vielschichtigkeit in allen seinen Weinen widerspiegelt und ihnen weltweite Anerkennung als einige der Besten der Wachau einbringt. Tiefgründige Vielschichtigkeit und mineralische Transparenz hat Rudi Pichler in der gesamten Palette im aktuellen Jahrgang meisterlich geschafft: vom Grünen Veltliner, dem vom Witterungsverlauf gezeichneten Riesling, bis zu den Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner. Die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling zeigen sich unisono in feinstrahliger Finesse, jeweils untermalt mit viel mineralischem Verve. Bereits der Grüne Veltliner Federspiel, der als Lagencuvée aus über zwanzig Kleinstparzellen aus den Wösendorfer Toplagen stammt, überzeugt in graziler Feinheit und Würze. Die weiteren Lagen-Veltliner strahlen in mineralischer Exzellenz mit viel ziselierter Verve, gepaart mit einer höchstmöglichen Ausdrucksstärke, die die Spezifika der jeweiligen Toplagen Hochrain, Kollmütz und Achleithen authentisch ausdrücken. Ried Kollmütz, oftmals als „burgundisch“ tituliert, zeigt sich betont pointiert, stilistisch komplementär dazu verhält sich der bei Bordeaux-Liebhabern geschätzte Ried Hochrain mit hellem Fruchtcharme. Eine Klasse für sich ist der rauchig-würzige Grüner Veltliner aus der Ried Achleithen. Mit viel mineralischer Tiefe und expressiver Fruchtfülle ist der hochelegante 2025er einfach als modellhaft zu bezeichnen. Die Serie vom Riesling Smaragd ist heuer im Gesamten mit der Mineralikfokussierung und der daraus resultierenden distinguierten Fruchttiefe und Klarheit als unübertrefflich zu bezeichnen. Von den beiden Top-Rieslingen besticht die Ried Hochrain mit subtiler Engmaschigkeit und die hochberühmte Ried Achleithen ist nicht umsonst der primus inter pares. Diese glänzt mit der typisch lagenspezifisch rauchig-würzigen Note und zeigt bereits im juvenilen Stadium ansatzweise die Vorzüge dieser Lage eindrucksvoll auf, die sie zum Langstreckenläufer prädestiniert. Eine der unterschätztesten Lagen in Wösendorf ist die Ried Kirchweg, die im Weingut Rudi Pichler in der Smaragd-Kategorie seit vielen Jahren zu den besten Lageninterpretationen zählt. Die topografisch kaum hervortretende Ried Kirchweg ist ein flacher Schwemmfächer, der entlang der alten Straßenverbindung zwischen St. Michael und Wösendorf verläuft und aus dem Geschiebegestein Paragneis besteht. Riesling Ried Kirchweg ist stehts stilistisch mit ihren hellfruchtigen Pfirsichnoten erkennbar und feingliedrig strukturiert. Die Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner kann man bei Rudi Pichler als versteckte Juwele bezeichnen. Ersterer zählt Jahr für Jahr zur absoluten Burgunder-Elite im Lande, der auch heuer wieder mit einer feinen Fruchttiefe beeindruckt. Den aus Mautern stammenden Roten Veltliner Smaragd gibt es jeweils nur in Minimengen, er wird im aktuellen Jahrgang hinsichtlich Fruchtschmelz in Verbindung mit feinster Säure-Frucht-Balance erst in vielen Jahren als Vin de Garde viel Freude bereiten.

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2025 Riesling Terrassen Smaragd
Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Duftet nach Weingartenpfirsich, saftiges wie pointiertes Fruchtspiel, viel Steinobstnoten, zarte Limettenzesten, hellfruchtig, dicht, enorme Mineralität, glockenklare Fruchtführung, druckvoll, hochkarätig.

Weißwein
Riesling
€€€
Naturkork

Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Rudi Pichler
3610 Wösendorf
Marienfeldweg 122

Mit dem neuen, witterungsmäßig sehr anspruchsvollen Jahrgang 2025 ist Rudi Pichler in gewohnter Manier ein großer Wurf gelungen: Kompromisslosigkeit im Weingarten wie im Keller bestimmen die Stilistik seiner Weine. Der Fokus im Weingut liegt auf einer bis ins kleinste Detail ausgeloteten Interpretation der jeweiligen Terroirs, die sich in Fruchtpräzision, Eleganz und Vielschichtigkeit in allen seinen Weinen widerspiegelt und ihnen weltweite Anerkennung als einige der Besten der Wachau einbringt. Tiefgründige Vielschichtigkeit und mineralische Transparenz hat Rudi Pichler in der gesamten Palette im aktuellen Jahrgang meisterlich geschafft: vom Grünen Veltliner, dem vom Witterungsverlauf gezeichneten Riesling, bis zu den Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner. Die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling zeigen sich unisono in feinstrahliger Finesse, jeweils untermalt mit viel mineralischem Verve. Bereits der Grüne Veltliner Federspiel, der als Lagencuvée aus über zwanzig Kleinstparzellen aus den Wösendorfer Toplagen stammt, überzeugt in graziler Feinheit und Würze. Die weiteren Lagen-Veltliner strahlen in mineralischer Exzellenz mit viel ziselierter Verve, gepaart mit einer höchstmöglichen Ausdrucksstärke, die die Spezifika der jeweiligen Toplagen Hochrain, Kollmütz und Achleithen authentisch ausdrücken. Ried Kollmütz, oftmals als „burgundisch“ tituliert, zeigt sich betont pointiert, stilistisch komplementär dazu verhält sich der bei Bordeaux-Liebhabern geschätzte Ried Hochrain mit hellem Fruchtcharme. Eine Klasse für sich ist der rauchig-würzige Grüner Veltliner aus der Ried Achleithen. Mit viel mineralischer Tiefe und expressiver Fruchtfülle ist der hochelegante 2025er einfach als modellhaft zu bezeichnen. Die Serie vom Riesling Smaragd ist heuer im Gesamten mit der Mineralikfokussierung und der daraus resultierenden distinguierten Fruchttiefe und Klarheit als unübertrefflich zu bezeichnen. Von den beiden Top-Rieslingen besticht die Ried Hochrain mit subtiler Engmaschigkeit und die hochberühmte Ried Achleithen ist nicht umsonst der primus inter pares. Diese glänzt mit der typisch lagenspezifisch rauchig-würzigen Note und zeigt bereits im juvenilen Stadium ansatzweise die Vorzüge dieser Lage eindrucksvoll auf, die sie zum Langstreckenläufer prädestiniert. Eine der unterschätztesten Lagen in Wösendorf ist die Ried Kirchweg, die im Weingut Rudi Pichler in der Smaragd-Kategorie seit vielen Jahren zu den besten Lageninterpretationen zählt. Die topografisch kaum hervortretende Ried Kirchweg ist ein flacher Schwemmfächer, der entlang der alten Straßenverbindung zwischen St. Michael und Wösendorf verläuft und aus dem Geschiebegestein Paragneis besteht. Riesling Ried Kirchweg ist stehts stilistisch mit ihren hellfruchtigen Pfirsichnoten erkennbar und feingliedrig strukturiert. Die Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner kann man bei Rudi Pichler als versteckte Juwele bezeichnen. Ersterer zählt Jahr für Jahr zur absoluten Burgunder-Elite im Lande, der auch heuer wieder mit einer feinen Fruchttiefe beeindruckt. Den aus Mautern stammenden Roten Veltliner Smaragd gibt es jeweils nur in Minimengen, er wird im aktuellen Jahrgang hinsichtlich Fruchtschmelz in Verbindung mit feinster Säure-Frucht-Balance erst in vielen Jahren als Vin de Garde viel Freude bereiten.

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2025 Riesling Ried Kirchweg Smaragd
Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Hellfruchtige Steinobstaromatik, viel Pfirsich, transparente Fruchtführung, geradlinig, feiner Säurehintergrund, pointierte Finesse, viel Fruchttiefe, mineralische Textur, alles in schwererloser Eleganz, beeindruckende Terroirinterpretation.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Rudi Pichler
3610 Wösendorf
Marienfeldweg 122

Mit dem neuen, witterungsmäßig sehr anspruchsvollen Jahrgang 2025 ist Rudi Pichler in gewohnter Manier ein großer Wurf gelungen: Kompromisslosigkeit im Weingarten wie im Keller bestimmen die Stilistik seiner Weine. Der Fokus im Weingut liegt auf einer bis ins kleinste Detail ausgeloteten Interpretation der jeweiligen Terroirs, die sich in Fruchtpräzision, Eleganz und Vielschichtigkeit in allen seinen Weinen widerspiegelt und ihnen weltweite Anerkennung als einige der Besten der Wachau einbringt. Tiefgründige Vielschichtigkeit und mineralische Transparenz hat Rudi Pichler in der gesamten Palette im aktuellen Jahrgang meisterlich geschafft: vom Grünen Veltliner, dem vom Witterungsverlauf gezeichneten Riesling, bis zu den Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner. Die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling zeigen sich unisono in feinstrahliger Finesse, jeweils untermalt mit viel mineralischem Verve. Bereits der Grüne Veltliner Federspiel, der als Lagencuvée aus über zwanzig Kleinstparzellen aus den Wösendorfer Toplagen stammt, überzeugt in graziler Feinheit und Würze. Die weiteren Lagen-Veltliner strahlen in mineralischer Exzellenz mit viel ziselierter Verve, gepaart mit einer höchstmöglichen Ausdrucksstärke, die die Spezifika der jeweiligen Toplagen Hochrain, Kollmütz und Achleithen authentisch ausdrücken. Ried Kollmütz, oftmals als „burgundisch“ tituliert, zeigt sich betont pointiert, stilistisch komplementär dazu verhält sich der bei Bordeaux-Liebhabern geschätzte Ried Hochrain mit hellem Fruchtcharme. Eine Klasse für sich ist der rauchig-würzige Grüner Veltliner aus der Ried Achleithen. Mit viel mineralischer Tiefe und expressiver Fruchtfülle ist der hochelegante 2025er einfach als modellhaft zu bezeichnen. Die Serie vom Riesling Smaragd ist heuer im Gesamten mit der Mineralikfokussierung und der daraus resultierenden distinguierten Fruchttiefe und Klarheit als unübertrefflich zu bezeichnen. Von den beiden Top-Rieslingen besticht die Ried Hochrain mit subtiler Engmaschigkeit und die hochberühmte Ried Achleithen ist nicht umsonst der primus inter pares. Diese glänzt mit der typisch lagenspezifisch rauchig-würzigen Note und zeigt bereits im juvenilen Stadium ansatzweise die Vorzüge dieser Lage eindrucksvoll auf, die sie zum Langstreckenläufer prädestiniert. Eine der unterschätztesten Lagen in Wösendorf ist die Ried Kirchweg, die im Weingut Rudi Pichler in der Smaragd-Kategorie seit vielen Jahren zu den besten Lageninterpretationen zählt. Die topografisch kaum hervortretende Ried Kirchweg ist ein flacher Schwemmfächer, der entlang der alten Straßenverbindung zwischen St. Michael und Wösendorf verläuft und aus dem Geschiebegestein Paragneis besteht. Riesling Ried Kirchweg ist stehts stilistisch mit ihren hellfruchtigen Pfirsichnoten erkennbar und feingliedrig strukturiert. Die Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner kann man bei Rudi Pichler als versteckte Juwele bezeichnen. Ersterer zählt Jahr für Jahr zur absoluten Burgunder-Elite im Lande, der auch heuer wieder mit einer feinen Fruchttiefe beeindruckt. Den aus Mautern stammenden Roten Veltliner Smaragd gibt es jeweils nur in Minimengen, er wird im aktuellen Jahrgang hinsichtlich Fruchtschmelz in Verbindung mit feinster Säure-Frucht-Balance erst in vielen Jahren als Vin de Garde viel Freude bereiten.

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2025 Riesling Ried Hochrain Smaragd
Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Eleganter Auftritt mit viel Steinobstaromatik, Weingartenpfirsich, ungemein saftig, kraftvolles Fruchtspiel, umspielt von feinen Exotiknoten, druckvoll, perfekte Säurebalance, elegant mit nonchalanter Subtilität, fokussiert bis ins lange Finish.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Rudi Pichler
3610 Wösendorf
Marienfeldweg 122

Mit dem neuen, witterungsmäßig sehr anspruchsvollen Jahrgang 2025 ist Rudi Pichler in gewohnter Manier ein großer Wurf gelungen: Kompromisslosigkeit im Weingarten wie im Keller bestimmen die Stilistik seiner Weine. Der Fokus im Weingut liegt auf einer bis ins kleinste Detail ausgeloteten Interpretation der jeweiligen Terroirs, die sich in Fruchtpräzision, Eleganz und Vielschichtigkeit in allen seinen Weinen widerspiegelt und ihnen weltweite Anerkennung als einige der Besten der Wachau einbringt. Tiefgründige Vielschichtigkeit und mineralische Transparenz hat Rudi Pichler in der gesamten Palette im aktuellen Jahrgang meisterlich geschafft: vom Grünen Veltliner, dem vom Witterungsverlauf gezeichneten Riesling, bis zu den Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner. Die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling zeigen sich unisono in feinstrahliger Finesse, jeweils untermalt mit viel mineralischem Verve. Bereits der Grüne Veltliner Federspiel, der als Lagencuvée aus über zwanzig Kleinstparzellen aus den Wösendorfer Toplagen stammt, überzeugt in graziler Feinheit und Würze. Die weiteren Lagen-Veltliner strahlen in mineralischer Exzellenz mit viel ziselierter Verve, gepaart mit einer höchstmöglichen Ausdrucksstärke, die die Spezifika der jeweiligen Toplagen Hochrain, Kollmütz und Achleithen authentisch ausdrücken. Ried Kollmütz, oftmals als „burgundisch“ tituliert, zeigt sich betont pointiert, stilistisch komplementär dazu verhält sich der bei Bordeaux-Liebhabern geschätzte Ried Hochrain mit hellem Fruchtcharme. Eine Klasse für sich ist der rauchig-würzige Grüner Veltliner aus der Ried Achleithen. Mit viel mineralischer Tiefe und expressiver Fruchtfülle ist der hochelegante 2025er einfach als modellhaft zu bezeichnen. Die Serie vom Riesling Smaragd ist heuer im Gesamten mit der Mineralikfokussierung und der daraus resultierenden distinguierten Fruchttiefe und Klarheit als unübertrefflich zu bezeichnen. Von den beiden Top-Rieslingen besticht die Ried Hochrain mit subtiler Engmaschigkeit und die hochberühmte Ried Achleithen ist nicht umsonst der primus inter pares. Diese glänzt mit der typisch lagenspezifisch rauchig-würzigen Note und zeigt bereits im juvenilen Stadium ansatzweise die Vorzüge dieser Lage eindrucksvoll auf, die sie zum Langstreckenläufer prädestiniert. Eine der unterschätztesten Lagen in Wösendorf ist die Ried Kirchweg, die im Weingut Rudi Pichler in der Smaragd-Kategorie seit vielen Jahren zu den besten Lageninterpretationen zählt. Die topografisch kaum hervortretende Ried Kirchweg ist ein flacher Schwemmfächer, der entlang der alten Straßenverbindung zwischen St. Michael und Wösendorf verläuft und aus dem Geschiebegestein Paragneis besteht. Riesling Ried Kirchweg ist stehts stilistisch mit ihren hellfruchtigen Pfirsichnoten erkennbar und feingliedrig strukturiert. Die Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner kann man bei Rudi Pichler als versteckte Juwele bezeichnen. Ersterer zählt Jahr für Jahr zur absoluten Burgunder-Elite im Lande, der auch heuer wieder mit einer feinen Fruchttiefe beeindruckt. Den aus Mautern stammenden Roten Veltliner Smaragd gibt es jeweils nur in Minimengen, er wird im aktuellen Jahrgang hinsichtlich Fruchtschmelz in Verbindung mit feinster Säure-Frucht-Balance erst in vielen Jahren als Vin de Garde viel Freude bereiten.

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2025 Riesling Ried Achleithen Smaragd
Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Feinster Weingartenpfirsich im Bukett, ein Orchesterwerk an Aromen, Steinobst, Elsbeere, expressive Fruchtbrillanz in feingliedriger Finesse, druckvoll, kompromisslose Terroirinterpretation mit enormer Fruchttiefe, Darjeelingtee first flush, alles in Balance, juvenil, lang, modellhaft!

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Rudi Pichler
3610 Wösendorf
Marienfeldweg 122

Mit dem neuen, witterungsmäßig sehr anspruchsvollen Jahrgang 2025 ist Rudi Pichler in gewohnter Manier ein großer Wurf gelungen: Kompromisslosigkeit im Weingarten wie im Keller bestimmen die Stilistik seiner Weine. Der Fokus im Weingut liegt auf einer bis ins kleinste Detail ausgeloteten Interpretation der jeweiligen Terroirs, die sich in Fruchtpräzision, Eleganz und Vielschichtigkeit in allen seinen Weinen widerspiegelt und ihnen weltweite Anerkennung als einige der Besten der Wachau einbringt. Tiefgründige Vielschichtigkeit und mineralische Transparenz hat Rudi Pichler in der gesamten Palette im aktuellen Jahrgang meisterlich geschafft: vom Grünen Veltliner, dem vom Witterungsverlauf gezeichneten Riesling, bis zu den Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner. Die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling zeigen sich unisono in feinstrahliger Finesse, jeweils untermalt mit viel mineralischem Verve. Bereits der Grüne Veltliner Federspiel, der als Lagencuvée aus über zwanzig Kleinstparzellen aus den Wösendorfer Toplagen stammt, überzeugt in graziler Feinheit und Würze. Die weiteren Lagen-Veltliner strahlen in mineralischer Exzellenz mit viel ziselierter Verve, gepaart mit einer höchstmöglichen Ausdrucksstärke, die die Spezifika der jeweiligen Toplagen Hochrain, Kollmütz und Achleithen authentisch ausdrücken. Ried Kollmütz, oftmals als „burgundisch“ tituliert, zeigt sich betont pointiert, stilistisch komplementär dazu verhält sich der bei Bordeaux-Liebhabern geschätzte Ried Hochrain mit hellem Fruchtcharme. Eine Klasse für sich ist der rauchig-würzige Grüner Veltliner aus der Ried Achleithen. Mit viel mineralischer Tiefe und expressiver Fruchtfülle ist der hochelegante 2025er einfach als modellhaft zu bezeichnen. Die Serie vom Riesling Smaragd ist heuer im Gesamten mit der Mineralikfokussierung und der daraus resultierenden distinguierten Fruchttiefe und Klarheit als unübertrefflich zu bezeichnen. Von den beiden Top-Rieslingen besticht die Ried Hochrain mit subtiler Engmaschigkeit und die hochberühmte Ried Achleithen ist nicht umsonst der primus inter pares. Diese glänzt mit der typisch lagenspezifisch rauchig-würzigen Note und zeigt bereits im juvenilen Stadium ansatzweise die Vorzüge dieser Lage eindrucksvoll auf, die sie zum Langstreckenläufer prädestiniert. Eine der unterschätztesten Lagen in Wösendorf ist die Ried Kirchweg, die im Weingut Rudi Pichler in der Smaragd-Kategorie seit vielen Jahren zu den besten Lageninterpretationen zählt. Die topografisch kaum hervortretende Ried Kirchweg ist ein flacher Schwemmfächer, der entlang der alten Straßenverbindung zwischen St. Michael und Wösendorf verläuft und aus dem Geschiebegestein Paragneis besteht. Riesling Ried Kirchweg ist stehts stilistisch mit ihren hellfruchtigen Pfirsichnoten erkennbar und feingliedrig strukturiert. Die Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner kann man bei Rudi Pichler als versteckte Juwele bezeichnen. Ersterer zählt Jahr für Jahr zur absoluten Burgunder-Elite im Lande, der auch heuer wieder mit einer feinen Fruchttiefe beeindruckt. Den aus Mautern stammenden Roten Veltliner Smaragd gibt es jeweils nur in Minimengen, er wird im aktuellen Jahrgang hinsichtlich Fruchtschmelz in Verbindung mit feinster Säure-Frucht-Balance erst in vielen Jahren als Vin de Garde viel Freude bereiten.

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2025 Grüner Veltliner Ried Kirchweg Wösendorf Smaragd
Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Warmer, fülliger Charakter, Löss-Lehm-Charakter, füllige Apfelfrucht mit Würze; viel Schwarzpfefferwürze, zugänglicher, charmant, trinkiger Veltliner.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Johann Donabaum
3620 Spitz
Laaben 15

Fährt man von der Donau etwa zwei Kilometer den Spitzer Graben hinauf, kommt man nach Laaben und zu Johann Donabaum, einem der Paradewinzer von Spitz. Seit nunmehr 30 Jahren macht Donabaum bereits Wein – 1996 hat er, blutjung, als Zwanzigjähriger das Weingut in fünfter Generation übernommen und hat es schnell an die Wachauer Spitze gebracht. Zehn Hektar bewirtschaftet er, hauptsächlich im Spitzer Graben. Der Einstieg in die Genusswelt sind zwei Wachauer Federspiel-Gebietsweine, einmal als Grüner Veltliner und einmal als Riesling, beides die Haus- und Hof-Sorten Donaubaums und der Wachau. Das dritte und exklusivere Federspiel vereint die Peunt Trauben aus dem Spitzer Graben und aus Wösendorf. „Die Federspiele aus dem Jahrgang 2025 wirken generell alkoholschlanker. Aber sie zeigen sich sehr schön, weil sie ein bisschen mehr Säure aufweisen“, sagt der Winzer. Alle Jahre viel Spannung bieten Donabaums Smaragd-Weine, wo er bei beiden Sorten herkunftstypische Lagenweine macht. Beim Veltliner ist der Zornberg im Spitzer Graben die kühlste Lage, klassisch Urgestein geprägt. Der Kirchweg in Wösendorf dagegen bringt den wärmsten und würzigsten Veltliner hervor, die Riede zieht sich nah der Donau entlang und ist lössgeprägt. Die Spitzer Point ist immer Donabaums Top-Lagenklassiker unweit vom Weingut. Die Reben stehen dabei auf einem tiefgründigeren, schweren Boden, der dem Wein viel exotische Fruchtfrische und Würze gibt. Bei den Smaragd-Rieslingen hält der Winzer ein benachbartes Rieden-Trio aus dem Graben bereit: die Vogelleithen als kühlste und sehr mineralische Lage, Richtung Spitz hinunter schließt der Offenberg an, jener Riesling, der immer am schnellsten antrinkbar ist. Und der Setzberg als Landmarke zwischen dem Graben und Spitz ist zumeist der straffste Riesling-Smaragd mit viel Herkunftscharakter durch seine salzige Mineralität. Alle Smaragde bringt Donabaum immer ab September, quasi ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Über seine Lagen stellt Donaubaum seine Limitierte Edition, meist eine Rieden übergreifende Komposition aus den ältesten Parzellen und reifsten Trauben des Jahrgangs. 2025 ist die Limitierte Edition vom Grünen Veltliner nahezu ausschließlich von der Spitzer Point und von Reben, die schon 60 bis 70 Jahre alt sind. Sehr gelungen. Auf der Riesling-Seite musste Donabaum auf die Produktion einer Limitierten Edition verzichten, weil es der Jahrgang 2025 nicht hergab, die Qualitätsanforderungen, die Donabaum bei diesem Wein hat, zu erreichen. Für alle Wachau-Fans, die abseits Veltliner- und Riesling-Klassiker Interessantes Anderes suchen. Donabaum, der auch gern Burgunder trinkt, macht hier mit einem Neuburger und einem Chardonnay interessante Weine.

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2023 Weißburgunder Smaragd
Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Hellfruchtiges Entrée mit viel gelber Fruchtfrische, dicht, sehr saftig, vielschichtig, kompakt, balanciert, mineralische Prägung, kraftvolle Leichtigkeit, toller Spannungsbogen, balanciert, modellhafte Sorteninterpretation, ganz groß.

Blauburger
€€€
Naturkork

Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Rudi Pichler
3610 Wösendorf
Marienfeldweg 122

Mit dem neuen, witterungsmäßig sehr anspruchsvollen Jahrgang 2025 ist Rudi Pichler in gewohnter Manier ein großer Wurf gelungen: Kompromisslosigkeit im Weingarten wie im Keller bestimmen die Stilistik seiner Weine. Der Fokus im Weingut liegt auf einer bis ins kleinste Detail ausgeloteten Interpretation der jeweiligen Terroirs, die sich in Fruchtpräzision, Eleganz und Vielschichtigkeit in allen seinen Weinen widerspiegelt und ihnen weltweite Anerkennung als einige der Besten der Wachau einbringt. Tiefgründige Vielschichtigkeit und mineralische Transparenz hat Rudi Pichler in der gesamten Palette im aktuellen Jahrgang meisterlich geschafft: vom Grünen Veltliner, dem vom Witterungsverlauf gezeichneten Riesling, bis zu den Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner. Die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling zeigen sich unisono in feinstrahliger Finesse, jeweils untermalt mit viel mineralischem Verve. Bereits der Grüne Veltliner Federspiel, der als Lagencuvée aus über zwanzig Kleinstparzellen aus den Wösendorfer Toplagen stammt, überzeugt in graziler Feinheit und Würze. Die weiteren Lagen-Veltliner strahlen in mineralischer Exzellenz mit viel ziselierter Verve, gepaart mit einer höchstmöglichen Ausdrucksstärke, die die Spezifika der jeweiligen Toplagen Hochrain, Kollmütz und Achleithen authentisch ausdrücken. Ried Kollmütz, oftmals als „burgundisch“ tituliert, zeigt sich betont pointiert, stilistisch komplementär dazu verhält sich der bei Bordeaux-Liebhabern geschätzte Ried Hochrain mit hellem Fruchtcharme. Eine Klasse für sich ist der rauchig-würzige Grüner Veltliner aus der Ried Achleithen. Mit viel mineralischer Tiefe und expressiver Fruchtfülle ist der hochelegante 2025er einfach als modellhaft zu bezeichnen. Die Serie vom Riesling Smaragd ist heuer im Gesamten mit der Mineralikfokussierung und der daraus resultierenden distinguierten Fruchttiefe und Klarheit als unübertrefflich zu bezeichnen. Von den beiden Top-Rieslingen besticht die Ried Hochrain mit subtiler Engmaschigkeit und die hochberühmte Ried Achleithen ist nicht umsonst der primus inter pares. Diese glänzt mit der typisch lagenspezifisch rauchig-würzigen Note und zeigt bereits im juvenilen Stadium ansatzweise die Vorzüge dieser Lage eindrucksvoll auf, die sie zum Langstreckenläufer prädestiniert. Eine der unterschätztesten Lagen in Wösendorf ist die Ried Kirchweg, die im Weingut Rudi Pichler in der Smaragd-Kategorie seit vielen Jahren zu den besten Lageninterpretationen zählt. Die topografisch kaum hervortretende Ried Kirchweg ist ein flacher Schwemmfächer, der entlang der alten Straßenverbindung zwischen St. Michael und Wösendorf verläuft und aus dem Geschiebegestein Paragneis besteht. Riesling Ried Kirchweg ist stehts stilistisch mit ihren hellfruchtigen Pfirsichnoten erkennbar und feingliedrig strukturiert. Die Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner kann man bei Rudi Pichler als versteckte Juwele bezeichnen. Ersterer zählt Jahr für Jahr zur absoluten Burgunder-Elite im Lande, der auch heuer wieder mit einer feinen Fruchttiefe beeindruckt. Den aus Mautern stammenden Roten Veltliner Smaragd gibt es jeweils nur in Minimengen, er wird im aktuellen Jahrgang hinsichtlich Fruchtschmelz in Verbindung mit feinster Säure-Frucht-Balance erst in vielen Jahren als Vin de Garde viel Freude bereiten.

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2025 Grüner Veltliner Ried Spitzer Point Smaragd
Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Rauchig-tabakiges Entrée, getrocknete Kräuter, weißer Pfeffer, exotische Fruchtnoten, Litschi; feine Frucht- und Extraktsüße, Maracuja und Mango, Gesteinsmehl, Grafit, straff und fordernd, attraktive Säure, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Johann Donabaum
3620 Spitz
Laaben 15

Fährt man von der Donau etwa zwei Kilometer den Spitzer Graben hinauf, kommt man nach Laaben und zu Johann Donabaum, einem der Paradewinzer von Spitz. Seit nunmehr 30 Jahren macht Donabaum bereits Wein – 1996 hat er, blutjung, als Zwanzigjähriger das Weingut in fünfter Generation übernommen und hat es schnell an die Wachauer Spitze gebracht. Zehn Hektar bewirtschaftet er, hauptsächlich im Spitzer Graben. Der Einstieg in die Genusswelt sind zwei Wachauer Federspiel-Gebietsweine, einmal als Grüner Veltliner und einmal als Riesling, beides die Haus- und Hof-Sorten Donaubaums und der Wachau. Das dritte und exklusivere Federspiel vereint die Peunt Trauben aus dem Spitzer Graben und aus Wösendorf. „Die Federspiele aus dem Jahrgang 2025 wirken generell alkoholschlanker. Aber sie zeigen sich sehr schön, weil sie ein bisschen mehr Säure aufweisen“, sagt der Winzer. Alle Jahre viel Spannung bieten Donabaums Smaragd-Weine, wo er bei beiden Sorten herkunftstypische Lagenweine macht. Beim Veltliner ist der Zornberg im Spitzer Graben die kühlste Lage, klassisch Urgestein geprägt. Der Kirchweg in Wösendorf dagegen bringt den wärmsten und würzigsten Veltliner hervor, die Riede zieht sich nah der Donau entlang und ist lössgeprägt. Die Spitzer Point ist immer Donabaums Top-Lagenklassiker unweit vom Weingut. Die Reben stehen dabei auf einem tiefgründigeren, schweren Boden, der dem Wein viel exotische Fruchtfrische und Würze gibt. Bei den Smaragd-Rieslingen hält der Winzer ein benachbartes Rieden-Trio aus dem Graben bereit: die Vogelleithen als kühlste und sehr mineralische Lage, Richtung Spitz hinunter schließt der Offenberg an, jener Riesling, der immer am schnellsten antrinkbar ist. Und der Setzberg als Landmarke zwischen dem Graben und Spitz ist zumeist der straffste Riesling-Smaragd mit viel Herkunftscharakter durch seine salzige Mineralität. Alle Smaragde bringt Donabaum immer ab September, quasi ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Über seine Lagen stellt Donaubaum seine Limitierte Edition, meist eine Rieden übergreifende Komposition aus den ältesten Parzellen und reifsten Trauben des Jahrgangs. 2025 ist die Limitierte Edition vom Grünen Veltliner nahezu ausschließlich von der Spitzer Point und von Reben, die schon 60 bis 70 Jahre alt sind. Sehr gelungen. Auf der Riesling-Seite musste Donabaum auf die Produktion einer Limitierten Edition verzichten, weil es der Jahrgang 2025 nicht hergab, die Qualitätsanforderungen, die Donabaum bei diesem Wein hat, zu erreichen. Für alle Wachau-Fans, die abseits Veltliner- und Riesling-Klassiker Interessantes Anderes suchen. Donabaum, der auch gern Burgunder trinkt, macht hier mit einem Neuburger und einem Chardonnay interessante Weine.

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2025 Roter Veltliner
Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Betörende gelbfruchtige Präsenz, knackiges Fruchtspiel, Melange von gelben Früchten, Mirabelle, Apfel, tiefe Frucht in nobelster Textur, feine Säurestruktur, strömt in gelassener Größe, harmonisch im langen Finish.

Weißwein
Roter Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut
Rudi Pichler
Wachau

Rudi Pichler
3610 Wösendorf
Marienfeldweg 122

Mit dem neuen, witterungsmäßig sehr anspruchsvollen Jahrgang 2025 ist Rudi Pichler in gewohnter Manier ein großer Wurf gelungen: Kompromisslosigkeit im Weingarten wie im Keller bestimmen die Stilistik seiner Weine. Der Fokus im Weingut liegt auf einer bis ins kleinste Detail ausgeloteten Interpretation der jeweiligen Terroirs, die sich in Fruchtpräzision, Eleganz und Vielschichtigkeit in allen seinen Weinen widerspiegelt und ihnen weltweite Anerkennung als einige der Besten der Wachau einbringt. Tiefgründige Vielschichtigkeit und mineralische Transparenz hat Rudi Pichler in der gesamten Palette im aktuellen Jahrgang meisterlich geschafft: vom Grünen Veltliner, dem vom Witterungsverlauf gezeichneten Riesling, bis zu den Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner. Die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling zeigen sich unisono in feinstrahliger Finesse, jeweils untermalt mit viel mineralischem Verve. Bereits der Grüne Veltliner Federspiel, der als Lagencuvée aus über zwanzig Kleinstparzellen aus den Wösendorfer Toplagen stammt, überzeugt in graziler Feinheit und Würze. Die weiteren Lagen-Veltliner strahlen in mineralischer Exzellenz mit viel ziselierter Verve, gepaart mit einer höchstmöglichen Ausdrucksstärke, die die Spezifika der jeweiligen Toplagen Hochrain, Kollmütz und Achleithen authentisch ausdrücken. Ried Kollmütz, oftmals als „burgundisch“ tituliert, zeigt sich betont pointiert, stilistisch komplementär dazu verhält sich der bei Bordeaux-Liebhabern geschätzte Ried Hochrain mit hellem Fruchtcharme. Eine Klasse für sich ist der rauchig-würzige Grüner Veltliner aus der Ried Achleithen. Mit viel mineralischer Tiefe und expressiver Fruchtfülle ist der hochelegante 2025er einfach als modellhaft zu bezeichnen. Die Serie vom Riesling Smaragd ist heuer im Gesamten mit der Mineralikfokussierung und der daraus resultierenden distinguierten Fruchttiefe und Klarheit als unübertrefflich zu bezeichnen. Von den beiden Top-Rieslingen besticht die Ried Hochrain mit subtiler Engmaschigkeit und die hochberühmte Ried Achleithen ist nicht umsonst der primus inter pares. Diese glänzt mit der typisch lagenspezifisch rauchig-würzigen Note und zeigt bereits im juvenilen Stadium ansatzweise die Vorzüge dieser Lage eindrucksvoll auf, die sie zum Langstreckenläufer prädestiniert. Eine der unterschätztesten Lagen in Wösendorf ist die Ried Kirchweg, die im Weingut Rudi Pichler in der Smaragd-Kategorie seit vielen Jahren zu den besten Lageninterpretationen zählt. Die topografisch kaum hervortretende Ried Kirchweg ist ein flacher Schwemmfächer, der entlang der alten Straßenverbindung zwischen St. Michael und Wösendorf verläuft und aus dem Geschiebegestein Paragneis besteht. Riesling Ried Kirchweg ist stehts stilistisch mit ihren hellfruchtigen Pfirsichnoten erkennbar und feingliedrig strukturiert. Die Komplementärsorten Weißburgunder und Roter Veltliner kann man bei Rudi Pichler als versteckte Juwele bezeichnen. Ersterer zählt Jahr für Jahr zur absoluten Burgunder-Elite im Lande, der auch heuer wieder mit einer feinen Fruchttiefe beeindruckt. Den aus Mautern stammenden Roten Veltliner Smaragd gibt es jeweils nur in Minimengen, er wird im aktuellen Jahrgang hinsichtlich Fruchtschmelz in Verbindung mit feinster Säure-Frucht-Balance erst in vielen Jahren als Vin de Garde viel Freude bereiten.

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2025 Grüner Veltliner Limitierte Edition Smaragd
Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Gute Tiefe, viel Frische und Mineralität, Birnenaromatik, reife Grapefruits; saftige, schmeichelnde Frucht mit viel Extraktsüße, vibrierende Mineralität, sehr stoffig, druckvoll-elegant, langer Nachhall.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Johann Donabaum
3620 Spitz
Laaben 15

Fährt man von der Donau etwa zwei Kilometer den Spitzer Graben hinauf, kommt man nach Laaben und zu Johann Donabaum, einem der Paradewinzer von Spitz. Seit nunmehr 30 Jahren macht Donabaum bereits Wein – 1996 hat er, blutjung, als Zwanzigjähriger das Weingut in fünfter Generation übernommen und hat es schnell an die Wachauer Spitze gebracht. Zehn Hektar bewirtschaftet er, hauptsächlich im Spitzer Graben. Der Einstieg in die Genusswelt sind zwei Wachauer Federspiel-Gebietsweine, einmal als Grüner Veltliner und einmal als Riesling, beides die Haus- und Hof-Sorten Donaubaums und der Wachau. Das dritte und exklusivere Federspiel vereint die Peunt Trauben aus dem Spitzer Graben und aus Wösendorf. „Die Federspiele aus dem Jahrgang 2025 wirken generell alkoholschlanker. Aber sie zeigen sich sehr schön, weil sie ein bisschen mehr Säure aufweisen“, sagt der Winzer. Alle Jahre viel Spannung bieten Donabaums Smaragd-Weine, wo er bei beiden Sorten herkunftstypische Lagenweine macht. Beim Veltliner ist der Zornberg im Spitzer Graben die kühlste Lage, klassisch Urgestein geprägt. Der Kirchweg in Wösendorf dagegen bringt den wärmsten und würzigsten Veltliner hervor, die Riede zieht sich nah der Donau entlang und ist lössgeprägt. Die Spitzer Point ist immer Donabaums Top-Lagenklassiker unweit vom Weingut. Die Reben stehen dabei auf einem tiefgründigeren, schweren Boden, der dem Wein viel exotische Fruchtfrische und Würze gibt. Bei den Smaragd-Rieslingen hält der Winzer ein benachbartes Rieden-Trio aus dem Graben bereit: die Vogelleithen als kühlste und sehr mineralische Lage, Richtung Spitz hinunter schließt der Offenberg an, jener Riesling, der immer am schnellsten antrinkbar ist. Und der Setzberg als Landmarke zwischen dem Graben und Spitz ist zumeist der straffste Riesling-Smaragd mit viel Herkunftscharakter durch seine salzige Mineralität. Alle Smaragde bringt Donabaum immer ab September, quasi ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Über seine Lagen stellt Donaubaum seine Limitierte Edition, meist eine Rieden übergreifende Komposition aus den ältesten Parzellen und reifsten Trauben des Jahrgangs. 2025 ist die Limitierte Edition vom Grünen Veltliner nahezu ausschließlich von der Spitzer Point und von Reben, die schon 60 bis 70 Jahre alt sind. Sehr gelungen. Auf der Riesling-Seite musste Donabaum auf die Produktion einer Limitierten Edition verzichten, weil es der Jahrgang 2025 nicht hergab, die Qualitätsanforderungen, die Donabaum bei diesem Wein hat, zu erreichen. Für alle Wachau-Fans, die abseits Veltliner- und Riesling-Klassiker Interessantes Anderes suchen. Donabaum, der auch gern Burgunder trinkt, macht hier mit einem Neuburger und einem Chardonnay interessante Weine.

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2025 Riesling Ried Vogelleithen Smaragd
Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Kühle Aromatik, feine Steinobstnoten mit zarter Würze, tropischer Fruchtanklang, feine Mineralität; saftiger, gelber Pfirsich, reifes Zitrus, runde, gut integrierte Säure, salzige Mineralität, lebhaft, lang.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Johann Donabaum
3620 Spitz
Laaben 15

Fährt man von der Donau etwa zwei Kilometer den Spitzer Graben hinauf, kommt man nach Laaben und zu Johann Donabaum, einem der Paradewinzer von Spitz. Seit nunmehr 30 Jahren macht Donabaum bereits Wein – 1996 hat er, blutjung, als Zwanzigjähriger das Weingut in fünfter Generation übernommen und hat es schnell an die Wachauer Spitze gebracht. Zehn Hektar bewirtschaftet er, hauptsächlich im Spitzer Graben. Der Einstieg in die Genusswelt sind zwei Wachauer Federspiel-Gebietsweine, einmal als Grüner Veltliner und einmal als Riesling, beides die Haus- und Hof-Sorten Donaubaums und der Wachau. Das dritte und exklusivere Federspiel vereint die Peunt Trauben aus dem Spitzer Graben und aus Wösendorf. „Die Federspiele aus dem Jahrgang 2025 wirken generell alkoholschlanker. Aber sie zeigen sich sehr schön, weil sie ein bisschen mehr Säure aufweisen“, sagt der Winzer. Alle Jahre viel Spannung bieten Donabaums Smaragd-Weine, wo er bei beiden Sorten herkunftstypische Lagenweine macht. Beim Veltliner ist der Zornberg im Spitzer Graben die kühlste Lage, klassisch Urgestein geprägt. Der Kirchweg in Wösendorf dagegen bringt den wärmsten und würzigsten Veltliner hervor, die Riede zieht sich nah der Donau entlang und ist lössgeprägt. Die Spitzer Point ist immer Donabaums Top-Lagenklassiker unweit vom Weingut. Die Reben stehen dabei auf einem tiefgründigeren, schweren Boden, der dem Wein viel exotische Fruchtfrische und Würze gibt. Bei den Smaragd-Rieslingen hält der Winzer ein benachbartes Rieden-Trio aus dem Graben bereit: die Vogelleithen als kühlste und sehr mineralische Lage, Richtung Spitz hinunter schließt der Offenberg an, jener Riesling, der immer am schnellsten antrinkbar ist. Und der Setzberg als Landmarke zwischen dem Graben und Spitz ist zumeist der straffste Riesling-Smaragd mit viel Herkunftscharakter durch seine salzige Mineralität. Alle Smaragde bringt Donabaum immer ab September, quasi ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Über seine Lagen stellt Donaubaum seine Limitierte Edition, meist eine Rieden übergreifende Komposition aus den ältesten Parzellen und reifsten Trauben des Jahrgangs. 2025 ist die Limitierte Edition vom Grünen Veltliner nahezu ausschließlich von der Spitzer Point und von Reben, die schon 60 bis 70 Jahre alt sind. Sehr gelungen. Auf der Riesling-Seite musste Donabaum auf die Produktion einer Limitierten Edition verzichten, weil es der Jahrgang 2025 nicht hergab, die Qualitätsanforderungen, die Donabaum bei diesem Wein hat, zu erreichen. Für alle Wachau-Fans, die abseits Veltliner- und Riesling-Klassiker Interessantes Anderes suchen. Donabaum, der auch gern Burgunder trinkt, macht hier mit einem Neuburger und einem Chardonnay interessante Weine.

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2025 Riesling Ried Setzberg Smaragd
Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Reifer Pfirsich, samtig zugänglich, authentisch, kühl; enorm saftig, tropische Früchte, Limetten, viel weißer Pfirsich, viel Salzigkeit und straffe Mineralität, super Substanz, Spannung und Länge.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Johann Donabaum
Wachau

Johann Donabaum
3620 Spitz
Laaben 15

Fährt man von der Donau etwa zwei Kilometer den Spitzer Graben hinauf, kommt man nach Laaben und zu Johann Donabaum, einem der Paradewinzer von Spitz. Seit nunmehr 30 Jahren macht Donabaum bereits Wein – 1996 hat er, blutjung, als Zwanzigjähriger das Weingut in fünfter Generation übernommen und hat es schnell an die Wachauer Spitze gebracht. Zehn Hektar bewirtschaftet er, hauptsächlich im Spitzer Graben. Der Einstieg in die Genusswelt sind zwei Wachauer Federspiel-Gebietsweine, einmal als Grüner Veltliner und einmal als Riesling, beides die Haus- und Hof-Sorten Donaubaums und der Wachau. Das dritte und exklusivere Federspiel vereint die Peunt Trauben aus dem Spitzer Graben und aus Wösendorf. „Die Federspiele aus dem Jahrgang 2025 wirken generell alkoholschlanker. Aber sie zeigen sich sehr schön, weil sie ein bisschen mehr Säure aufweisen“, sagt der Winzer. Alle Jahre viel Spannung bieten Donabaums Smaragd-Weine, wo er bei beiden Sorten herkunftstypische Lagenweine macht. Beim Veltliner ist der Zornberg im Spitzer Graben die kühlste Lage, klassisch Urgestein geprägt. Der Kirchweg in Wösendorf dagegen bringt den wärmsten und würzigsten Veltliner hervor, die Riede zieht sich nah der Donau entlang und ist lössgeprägt. Die Spitzer Point ist immer Donabaums Top-Lagenklassiker unweit vom Weingut. Die Reben stehen dabei auf einem tiefgründigeren, schweren Boden, der dem Wein viel exotische Fruchtfrische und Würze gibt. Bei den Smaragd-Rieslingen hält der Winzer ein benachbartes Rieden-Trio aus dem Graben bereit: die Vogelleithen als kühlste und sehr mineralische Lage, Richtung Spitz hinunter schließt der Offenberg an, jener Riesling, der immer am schnellsten antrinkbar ist. Und der Setzberg als Landmarke zwischen dem Graben und Spitz ist zumeist der straffste Riesling-Smaragd mit viel Herkunftscharakter durch seine salzige Mineralität. Alle Smaragde bringt Donabaum immer ab September, quasi ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Über seine Lagen stellt Donaubaum seine Limitierte Edition, meist eine Rieden übergreifende Komposition aus den ältesten Parzellen und reifsten Trauben des Jahrgangs. 2025 ist die Limitierte Edition vom Grünen Veltliner nahezu ausschließlich von der Spitzer Point und von Reben, die schon 60 bis 70 Jahre alt sind. Sehr gelungen. Auf der Riesling-Seite musste Donabaum auf die Produktion einer Limitierten Edition verzichten, weil es der Jahrgang 2025 nicht hergab, die Qualitätsanforderungen, die Donabaum bei diesem Wein hat, zu erreichen. Für alle Wachau-Fans, die abseits Veltliner- und Riesling-Klassiker Interessantes Anderes suchen. Donabaum, der auch gern Burgunder trinkt, macht hier mit einem Neuburger und einem Chardonnay interessante Weine.

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2025 Grüner Veltliner Almenreith der goldene Bär
Weingut
Sighardt Donabaum
Wachau

Reifer Boskop Apfel, feine Birne, reife Zitrusfrucht, Propolis, mehr Schmelz, dunkle Würze, gute Struktur, guter Gerbstoff und Grip, feines Holz, zartes Zuckerspitzerl.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Sighardt Donabaum
Wachau

Ing. Sighardt Donabaum
3620 Spitz
Zornberg 4

Am Fuße des beeindruckenden Zornbergs, eingebettet in eine einzigartige charaktervolle Landschaft, liegt das Weingut Sighardt Donabaum. Dieser Familienbetrieb blickt auf eine lange und tief verwurzelte Geschichte zurück und verbindet Tradition mit einer klaren, zukunftsorientierten Vision. Die Wurzeln des Weinguts reichen bis ins frühe 17. Jahrhundert zurück. Heute wird das Weingut in der 17. Generation von Sighardt Donabaum geführt. Sighardt Donabaum übernahm im Jahr 1995 die Verantwortung für das Weingut und bewirtschaftet es seit 1993 mit seinem ganz eigenen Stil. Seine Philosophie verbindet bewährte, klassische Weinherstellungsmethoden mit einem offenen Blick für Innovationen und die Herausforderungen moderner Weinproduktion. Dabei bleibt er stets seinen Prinzipien treu: Er verbindet traditionelles Können mit einem innovativen Geist, um Weine zu schaffen, die sowohl die Historie als auch die Zukunft repräsentieren. Der Winzer ist, wie seine tierischen Begleiter, die auf den Weinetiketten zu finden sind, ein wahrer „alter Hase“ im besten Sinne: erfahren, geerdet und tief verbunden mit der Natur. Diese Tiere symbolisieren seine Überzeugung, dass alles im Leben und im Wein mit dem natürlichen Kreislauf verbunden ist – Natur, Tier und Mensch stehen in einem empfindlichen, respektvollen Gleichgewicht. Dieses Verständnis bringt Donabaum dazu, seinen Weinen die nötige Zeit zu geben, um ihre volle Reife zu erreichen. Daher erscheinen die meisten seiner Weine erst im Herbst auf dem Markt. Die Vinifikation bei Donabaum folgt klassischen, bewährten Methoden, die mit viel Feingefühl und handwerklichem Geschick umgesetzt werden. Maischestandzeiten sorgen für eine gute Struktur, einen feinen Gerbstoff und angenehme Länge.

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2024 Grüner Veltliner Kaiserberg Smaragd
Weingut
Pomaßl
Wachau

Feine Würze, Heublume, Ringlotte, feiner Schmelz, zarte Botritiysnoten, rauchig, reife Quitte, Honigwein, Propolis, gute mittlere Säure, Akazienhonig, saftig mit Struktur.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Pomaßl
Wachau

Alois und Elisabeth Pomaßl
3610 Weißenkirchen
In der Schild 175

Tel. +43 664 5636161
office@pomassl.at
www.pomassl.at

Es ist ein außergewöhnlicher Ort, an dem Lissy und Lois ihr Weingut betreiben und ihre Heimat gefunden haben, eine wahre Oase der Natur und der Tradition. Wenn man die schmale, gewundene Straße den Berg hinauffährt, die durch einen malerischen Wald führt, fühlt man sich schnell, als hätte man die bekannten Grenzen der Wachau bereits hinter sich gelassen. Die Fahrt durch den dichten Baumbestand verleiht dem Besucher ein Gefühl von Abgeschiedenheit und Ruhe, fast so, als würde man sich auf eine besondere Entdeckungsreise begeben. Schon im Jahr 1937 begann der Großvater von Lois mit dem Weinbau hier, was die lange Familientradition und das Engagement für exzellente Weine deutlich unterstreicht. Seit 1983 lädt auch ein eigener Heuriger zum Verweilen ein. Das Weingut bewirtschaftet insgesamt etwa sechs Hektar Weinberge. Typischerweise stehen auch hier die klassischen Wachauer Sorten im Mittelpunkt: Grüner Veltliner und Riesling. Doch das Weingut überzeugt zudem mit einer interessanten Auswahl an anderen Trauben. Besonders hervorzuheben ist der Neuburger. Er besticht durch besondere Leichtigkeit und Trinkfreude, ohne an Komplexität einzubüßen. Das macht ihn sowohl für den Alltag als auch für Genießer zu einem besonderen Erlebnis. Hinzu kommen die neueren PIWI-Sorten wie Souvignier Gris und Muscaris, die in der Wachau noch eher selten angebaut und verarbeitet werden.

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2025 Riesling Brandstatt der mächtige Hirsch
Weingut
Sighardt Donabaum
Wachau

Goldgelb, grünes Steinobst, weißer Rauch, Bienenwachs, kräutrig, sehr karg, saftig, fein geschliffen, mittlere Säure, sehr guter Wein mit langem Abgang.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Sighardt Donabaum
Wachau

Ing. Sighardt Donabaum
3620 Spitz
Zornberg 4

Am Fuße des beeindruckenden Zornbergs, eingebettet in eine einzigartige charaktervolle Landschaft, liegt das Weingut Sighardt Donabaum. Dieser Familienbetrieb blickt auf eine lange und tief verwurzelte Geschichte zurück und verbindet Tradition mit einer klaren, zukunftsorientierten Vision. Die Wurzeln des Weinguts reichen bis ins frühe 17. Jahrhundert zurück. Heute wird das Weingut in der 17. Generation von Sighardt Donabaum geführt. Sighardt Donabaum übernahm im Jahr 1995 die Verantwortung für das Weingut und bewirtschaftet es seit 1993 mit seinem ganz eigenen Stil. Seine Philosophie verbindet bewährte, klassische Weinherstellungsmethoden mit einem offenen Blick für Innovationen und die Herausforderungen moderner Weinproduktion. Dabei bleibt er stets seinen Prinzipien treu: Er verbindet traditionelles Können mit einem innovativen Geist, um Weine zu schaffen, die sowohl die Historie als auch die Zukunft repräsentieren. Der Winzer ist, wie seine tierischen Begleiter, die auf den Weinetiketten zu finden sind, ein wahrer „alter Hase“ im besten Sinne: erfahren, geerdet und tief verbunden mit der Natur. Diese Tiere symbolisieren seine Überzeugung, dass alles im Leben und im Wein mit dem natürlichen Kreislauf verbunden ist – Natur, Tier und Mensch stehen in einem empfindlichen, respektvollen Gleichgewicht. Dieses Verständnis bringt Donabaum dazu, seinen Weinen die nötige Zeit zu geben, um ihre volle Reife zu erreichen. Daher erscheinen die meisten seiner Weine erst im Herbst auf dem Markt. Die Vinifikation bei Donabaum folgt klassischen, bewährten Methoden, die mit viel Feingefühl und handwerklichem Geschick umgesetzt werden. Maischestandzeiten sorgen für eine gute Struktur, einen feinen Gerbstoff und angenehme Länge.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -