Weinguide
Ausgabe 2026/27
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2025 Grüner Veltliner Ried Achleiten Stockkultur Smaragd
Weingut
Prager
Wachau

Rauchig, luftbedürftig, dann Pfeffernoten, Herbes de Provence, ein wenig Ananas, Quitten, mineralisch; startet mit saftigem Fruchtbiss, ein Korb voller Zitrusfrüchte à la Grapefruits, Pomelos, Limetten, kompakt und gebündelt, voller Spannung, Punch, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Prager
Wachau

Robert Bodenstein MSc
3610 Weißenkirchen
Wachaustraße 48

Bei diesem hervorragenden Weingut in Weißenkirchen quasi im Herzen der Wachau darf man, ja muss man geradezu, die perfekte Vermählung von Tradition und Moderne feiern. Über rund dreieinhalb Dekaden fungierte Toni Bodenstein – tatkräftig unterstützt von seiner Frau Ilse –als Vorreiter und Entdecker für Gebiet, Ort und Weingut ebenso wie als Fels in der Brandung, wenn es um die respektvolle Bewahrung des historischen Erbes ging. Sind die beiden immer noch höchst aktiv, so steht im Weingut Prager nun schon seit einigen Jahren die von Dynamik und Enthusiasmus erfüllte neue Generation in Gestalt von Robert und Sophie-Helen Bodenstein im Rampenlicht. Im Weingut Prager wird konsequent auf die klassischen Rebsorten Grüner Veltliner und Riesling gesetzt, wobei Letzerem besondere Wertschätzung zuteilwird, was sich auch in einem 60-prozentigem Rebanteil ausdrückt. Die vielfach mit alten bis uralten Reben bepflanzten Weingärten befinden sich in sehr guten bis herausragenden Lagen in und um Weißenkirchen. Das Veltliner Federspiel kommt aus der gut versorgten Ried Hinter der Burg am Fuß des Seibers mit relativ tiefgründigen Böden. Die südlich bis südwestlich ausgerichtete Ried Steinriegl mit Anteilen von Kalksilikatmarmor ist Ursprung des Riesling Federspiels. Die Smaragde stammen durchwegs aus den legendären Weißenkirchner Rieden Achleiten und Klaus sowie Zwerithaler (Kammergut), die durch sehr mineralische Böden geprägt sind – je nach Riede und Zone Gföhler Gneis, Migmatit-Amphibolit und Paragneis, teils mit Kalkanteilen. Unter „Wachstum Bodenstein“ firmieren ein Riesling aus extremer Höhenlage (460 Meter) sowie ein vor knapp 30 Jahren mit über 100 verschiedenen, auf diverse Unterlagsreben gepfropften Genotypen bepflanzter Weingarten mit Grünem Veltliner. Diese alten Rebbestände stellen eine wichtige Genreserve für die Zukunft dar. Als weitere Veltliner-Spezialität gibt es auch noch die mit uralten Reben bepflanzte Stockkultur Achleiten. Der Jahrgang 2025 war ausgesprochen herausfordernd, zudem zeigten sich gerade in diesem Jahr hinsichtlich Entwicklung und Reife zwei Pole in der Wachau: Hier und in Spitz hinkte man der östlichen Wachau deutlich hinterher. So wurde erst am 3. Oktober mit der Lese der Veltliner Steinfeder begonnen. In den Veltliner –Weingärten ging in der Folge die Reife zügig voran und es konnten hohe Qualitäten in guter Menge geerntet werden. Beim Riesling hingegen war es wesentlich schwieriger. Starkes vegetatives Wachstum, abfallende Trauben und Infektionen sorgten letztendlich für hohe Verluste – insbesondere, da man ausschließlich vollkommen gesundes Traubenmaterial verarbeitet; so gab es Verluste um die 50 Prozent. Dem kühlen und folglich relativ späten Jahrgang entsprechend präsentieren sich die 2025er elegant, teils filigran, dabei von kristallklarer Aromatik und rassiger Säurestruktur. Die Grüner-Veltliner-Palette reicht von einer delikaten Steinfeder (gibt es heuer erstmals nach vielen Jahren wieder!) über das straffe Federspiel bis zum stets von floralen Noten getragenen Smaragd, dessen Vertreter sich mineralisch und spannungsgeladen zeigen. An der Spitze stehen Wachstum Bodenstein, Stockkultur und das Zwerithaler Kammergut, wobei Letzterer als Topwein und wohl einer der besten Veltliner des Jahrgangs herausragt. Die jahrgangsbedingt etwas schlanker gehaltenen, sehr pointierten Rieslinge geben sich teils noch etwas verkapselt, wenn auch von betonter Sortentreue und vom Boden geprägt. Hier tut sich der Klaus besonders hervor.ps

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2025 Grüner Veltliner Wachstum Bodenstein Smaragd
Weingut
Prager
Wachau

Verführerische Nase, Mix aus Quitten, Ringlotten und weißen Wiesenblüten, elegant und vielschichtig; kernig, erfrischend, mittelkräftig, straff, mineralisch durchzogen, Kumquats und Grapefruits, mittellang, pointiert mit feiner Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Prager
Wachau

Robert Bodenstein MSc
3610 Weißenkirchen
Wachaustraße 48

Bei diesem hervorragenden Weingut in Weißenkirchen quasi im Herzen der Wachau darf man, ja muss man geradezu, die perfekte Vermählung von Tradition und Moderne feiern. Über rund dreieinhalb Dekaden fungierte Toni Bodenstein – tatkräftig unterstützt von seiner Frau Ilse –als Vorreiter und Entdecker für Gebiet, Ort und Weingut ebenso wie als Fels in der Brandung, wenn es um die respektvolle Bewahrung des historischen Erbes ging. Sind die beiden immer noch höchst aktiv, so steht im Weingut Prager nun schon seit einigen Jahren die von Dynamik und Enthusiasmus erfüllte neue Generation in Gestalt von Robert und Sophie-Helen Bodenstein im Rampenlicht. Im Weingut Prager wird konsequent auf die klassischen Rebsorten Grüner Veltliner und Riesling gesetzt, wobei Letzerem besondere Wertschätzung zuteilwird, was sich auch in einem 60-prozentigem Rebanteil ausdrückt. Die vielfach mit alten bis uralten Reben bepflanzten Weingärten befinden sich in sehr guten bis herausragenden Lagen in und um Weißenkirchen. Das Veltliner Federspiel kommt aus der gut versorgten Ried Hinter der Burg am Fuß des Seibers mit relativ tiefgründigen Böden. Die südlich bis südwestlich ausgerichtete Ried Steinriegl mit Anteilen von Kalksilikatmarmor ist Ursprung des Riesling Federspiels. Die Smaragde stammen durchwegs aus den legendären Weißenkirchner Rieden Achleiten und Klaus sowie Zwerithaler (Kammergut), die durch sehr mineralische Böden geprägt sind – je nach Riede und Zone Gföhler Gneis, Migmatit-Amphibolit und Paragneis, teils mit Kalkanteilen. Unter „Wachstum Bodenstein“ firmieren ein Riesling aus extremer Höhenlage (460 Meter) sowie ein vor knapp 30 Jahren mit über 100 verschiedenen, auf diverse Unterlagsreben gepfropften Genotypen bepflanzter Weingarten mit Grünem Veltliner. Diese alten Rebbestände stellen eine wichtige Genreserve für die Zukunft dar. Als weitere Veltliner-Spezialität gibt es auch noch die mit uralten Reben bepflanzte Stockkultur Achleiten. Der Jahrgang 2025 war ausgesprochen herausfordernd, zudem zeigten sich gerade in diesem Jahr hinsichtlich Entwicklung und Reife zwei Pole in der Wachau: Hier und in Spitz hinkte man der östlichen Wachau deutlich hinterher. So wurde erst am 3. Oktober mit der Lese der Veltliner Steinfeder begonnen. In den Veltliner –Weingärten ging in der Folge die Reife zügig voran und es konnten hohe Qualitäten in guter Menge geerntet werden. Beim Riesling hingegen war es wesentlich schwieriger. Starkes vegetatives Wachstum, abfallende Trauben und Infektionen sorgten letztendlich für hohe Verluste – insbesondere, da man ausschließlich vollkommen gesundes Traubenmaterial verarbeitet; so gab es Verluste um die 50 Prozent. Dem kühlen und folglich relativ späten Jahrgang entsprechend präsentieren sich die 2025er elegant, teils filigran, dabei von kristallklarer Aromatik und rassiger Säurestruktur. Die Grüner-Veltliner-Palette reicht von einer delikaten Steinfeder (gibt es heuer erstmals nach vielen Jahren wieder!) über das straffe Federspiel bis zum stets von floralen Noten getragenen Smaragd, dessen Vertreter sich mineralisch und spannungsgeladen zeigen. An der Spitze stehen Wachstum Bodenstein, Stockkultur und das Zwerithaler Kammergut, wobei Letzterer als Topwein und wohl einer der besten Veltliner des Jahrgangs herausragt. Die jahrgangsbedingt etwas schlanker gehaltenen, sehr pointierten Rieslinge geben sich teils noch etwas verkapselt, wenn auch von betonter Sortentreue und vom Boden geprägt. Hier tut sich der Klaus besonders hervor.ps

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2025 Riesling Ried Klaus Smaragd
Weingut
Prager
Wachau

Sehr luftbedürftig, Bodenwürze, flinsig, sehr dicht, anfangs schotige Anteile, röstig, unruhig, dann zusehends exotische Einschübe, Ananas und grüner Pfirsich; köstlich saftig, viel Frucht beim Entrée, elegant, erfrischend, straffe, konturierte Art, toller Biss, wird noch viel Zeit brauchen, tolle Anlagen!

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Prager
Wachau

Robert Bodenstein MSc
3610 Weißenkirchen
Wachaustraße 48

Bei diesem hervorragenden Weingut in Weißenkirchen quasi im Herzen der Wachau darf man, ja muss man geradezu, die perfekte Vermählung von Tradition und Moderne feiern. Über rund dreieinhalb Dekaden fungierte Toni Bodenstein – tatkräftig unterstützt von seiner Frau Ilse –als Vorreiter und Entdecker für Gebiet, Ort und Weingut ebenso wie als Fels in der Brandung, wenn es um die respektvolle Bewahrung des historischen Erbes ging. Sind die beiden immer noch höchst aktiv, so steht im Weingut Prager nun schon seit einigen Jahren die von Dynamik und Enthusiasmus erfüllte neue Generation in Gestalt von Robert und Sophie-Helen Bodenstein im Rampenlicht. Im Weingut Prager wird konsequent auf die klassischen Rebsorten Grüner Veltliner und Riesling gesetzt, wobei Letzerem besondere Wertschätzung zuteilwird, was sich auch in einem 60-prozentigem Rebanteil ausdrückt. Die vielfach mit alten bis uralten Reben bepflanzten Weingärten befinden sich in sehr guten bis herausragenden Lagen in und um Weißenkirchen. Das Veltliner Federspiel kommt aus der gut versorgten Ried Hinter der Burg am Fuß des Seibers mit relativ tiefgründigen Böden. Die südlich bis südwestlich ausgerichtete Ried Steinriegl mit Anteilen von Kalksilikatmarmor ist Ursprung des Riesling Federspiels. Die Smaragde stammen durchwegs aus den legendären Weißenkirchner Rieden Achleiten und Klaus sowie Zwerithaler (Kammergut), die durch sehr mineralische Böden geprägt sind – je nach Riede und Zone Gföhler Gneis, Migmatit-Amphibolit und Paragneis, teils mit Kalkanteilen. Unter „Wachstum Bodenstein“ firmieren ein Riesling aus extremer Höhenlage (460 Meter) sowie ein vor knapp 30 Jahren mit über 100 verschiedenen, auf diverse Unterlagsreben gepfropften Genotypen bepflanzter Weingarten mit Grünem Veltliner. Diese alten Rebbestände stellen eine wichtige Genreserve für die Zukunft dar. Als weitere Veltliner-Spezialität gibt es auch noch die mit uralten Reben bepflanzte Stockkultur Achleiten. Der Jahrgang 2025 war ausgesprochen herausfordernd, zudem zeigten sich gerade in diesem Jahr hinsichtlich Entwicklung und Reife zwei Pole in der Wachau: Hier und in Spitz hinkte man der östlichen Wachau deutlich hinterher. So wurde erst am 3. Oktober mit der Lese der Veltliner Steinfeder begonnen. In den Veltliner –Weingärten ging in der Folge die Reife zügig voran und es konnten hohe Qualitäten in guter Menge geerntet werden. Beim Riesling hingegen war es wesentlich schwieriger. Starkes vegetatives Wachstum, abfallende Trauben und Infektionen sorgten letztendlich für hohe Verluste – insbesondere, da man ausschließlich vollkommen gesundes Traubenmaterial verarbeitet; so gab es Verluste um die 50 Prozent. Dem kühlen und folglich relativ späten Jahrgang entsprechend präsentieren sich die 2025er elegant, teils filigran, dabei von kristallklarer Aromatik und rassiger Säurestruktur. Die Grüner-Veltliner-Palette reicht von einer delikaten Steinfeder (gibt es heuer erstmals nach vielen Jahren wieder!) über das straffe Federspiel bis zum stets von floralen Noten getragenen Smaragd, dessen Vertreter sich mineralisch und spannungsgeladen zeigen. An der Spitze stehen Wachstum Bodenstein, Stockkultur und das Zwerithaler Kammergut, wobei Letzterer als Topwein und wohl einer der besten Veltliner des Jahrgangs herausragt. Die jahrgangsbedingt etwas schlanker gehaltenen, sehr pointierten Rieslinge geben sich teils noch etwas verkapselt, wenn auch von betonter Sortentreue und vom Boden geprägt. Hier tut sich der Klaus besonders hervor.ps

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2025 Riesling Wachstum Bodenstein Smaragd
Weingut
Prager
Wachau

Würzig, sehr exotisch, lebhaft, pfiffig, getrocknete Pfirsiche, auch etwas saure Marillen, viel Zitrus; straff, knackig, elegant gebaut, sehr zitrusbetont, rassig-knackig, messerscharf, mittelgewichtig, asketischer Weintyp, rasend frisch, recht lang.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Prager
Wachau

Robert Bodenstein MSc
3610 Weißenkirchen
Wachaustraße 48

Bei diesem hervorragenden Weingut in Weißenkirchen quasi im Herzen der Wachau darf man, ja muss man geradezu, die perfekte Vermählung von Tradition und Moderne feiern. Über rund dreieinhalb Dekaden fungierte Toni Bodenstein – tatkräftig unterstützt von seiner Frau Ilse –als Vorreiter und Entdecker für Gebiet, Ort und Weingut ebenso wie als Fels in der Brandung, wenn es um die respektvolle Bewahrung des historischen Erbes ging. Sind die beiden immer noch höchst aktiv, so steht im Weingut Prager nun schon seit einigen Jahren die von Dynamik und Enthusiasmus erfüllte neue Generation in Gestalt von Robert und Sophie-Helen Bodenstein im Rampenlicht. Im Weingut Prager wird konsequent auf die klassischen Rebsorten Grüner Veltliner und Riesling gesetzt, wobei Letzerem besondere Wertschätzung zuteilwird, was sich auch in einem 60-prozentigem Rebanteil ausdrückt. Die vielfach mit alten bis uralten Reben bepflanzten Weingärten befinden sich in sehr guten bis herausragenden Lagen in und um Weißenkirchen. Das Veltliner Federspiel kommt aus der gut versorgten Ried Hinter der Burg am Fuß des Seibers mit relativ tiefgründigen Böden. Die südlich bis südwestlich ausgerichtete Ried Steinriegl mit Anteilen von Kalksilikatmarmor ist Ursprung des Riesling Federspiels. Die Smaragde stammen durchwegs aus den legendären Weißenkirchner Rieden Achleiten und Klaus sowie Zwerithaler (Kammergut), die durch sehr mineralische Böden geprägt sind – je nach Riede und Zone Gföhler Gneis, Migmatit-Amphibolit und Paragneis, teils mit Kalkanteilen. Unter „Wachstum Bodenstein“ firmieren ein Riesling aus extremer Höhenlage (460 Meter) sowie ein vor knapp 30 Jahren mit über 100 verschiedenen, auf diverse Unterlagsreben gepfropften Genotypen bepflanzter Weingarten mit Grünem Veltliner. Diese alten Rebbestände stellen eine wichtige Genreserve für die Zukunft dar. Als weitere Veltliner-Spezialität gibt es auch noch die mit uralten Reben bepflanzte Stockkultur Achleiten. Der Jahrgang 2025 war ausgesprochen herausfordernd, zudem zeigten sich gerade in diesem Jahr hinsichtlich Entwicklung und Reife zwei Pole in der Wachau: Hier und in Spitz hinkte man der östlichen Wachau deutlich hinterher. So wurde erst am 3. Oktober mit der Lese der Veltliner Steinfeder begonnen. In den Veltliner –Weingärten ging in der Folge die Reife zügig voran und es konnten hohe Qualitäten in guter Menge geerntet werden. Beim Riesling hingegen war es wesentlich schwieriger. Starkes vegetatives Wachstum, abfallende Trauben und Infektionen sorgten letztendlich für hohe Verluste – insbesondere, da man ausschließlich vollkommen gesundes Traubenmaterial verarbeitet; so gab es Verluste um die 50 Prozent. Dem kühlen und folglich relativ späten Jahrgang entsprechend präsentieren sich die 2025er elegant, teils filigran, dabei von kristallklarer Aromatik und rassiger Säurestruktur. Die Grüner-Veltliner-Palette reicht von einer delikaten Steinfeder (gibt es heuer erstmals nach vielen Jahren wieder!) über das straffe Federspiel bis zum stets von floralen Noten getragenen Smaragd, dessen Vertreter sich mineralisch und spannungsgeladen zeigen. An der Spitze stehen Wachstum Bodenstein, Stockkultur und das Zwerithaler Kammergut, wobei Letzterer als Topwein und wohl einer der besten Veltliner des Jahrgangs herausragt. Die jahrgangsbedingt etwas schlanker gehaltenen, sehr pointierten Rieslinge geben sich teils noch etwas verkapselt, wenn auch von betonter Sortentreue und vom Boden geprägt. Hier tut sich der Klaus besonders hervor.ps

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2023 Weissburgunder Smaragd
Weingut
Eder Wachau
Wachau

Dunkel, Brotrinde, Nelken, Mandeln, voller Würze, saftige Frucht, erste Reife, ist momentan mitten in der Geschlechtsreife, im Umbruch von jung zu gereift, ein stoffiger Wein, der Eleganz ausstrahlt und mit Luft so richtig zulegt. Gediegener Weissburgunder, ein klassischer Herbstwein.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Eder Wachau
Wachau

Andreas Eder
3512 Mautern
Mauternbach 98

Andreas Eder macht Weine zum einem mit leichter Hand, zum anderen mit der nötigen Ernsthaftigkeit. Bereits die Grüner Veltliner Steinfeder macht Lust auf mehr. Bei den Federspielen hat man die Wahl zwischen Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc – ein feiner Wein – Muskat Ottonel – vorzüglich – und dem empfehlenswerten Weissburgunder; alle aus 2025. Beim 2023 Grüner Veltliner Smaragd wird es dramatisch. Ein großer Wein. Mein Herzenswein ist der 2023 Weissburgunder Smaragd – der wird im Herbst mein Weißwein zu den verschiedensten Wildgeflügel sein. Neben einem noblen Pinot Noir stehend ist das keine schlechte Gesellschaft. Die beiden nach dem Vater von Andreas benannten Leopold – Grüner Veltliner und Riesling – Smaragde 2021 – sind brilliante Gewächse von zeitlosem Ausdruck. Dann gibt es noch den Altn Perendt – Ried Alte Point – Assemblage 2 – Grüner Veltliner aus sieben Jahrgängen 2018-2024 – 40-50 Jahre alte Reben – Vergärung im Edelstahl – Lagerung in heimischer Eiche – 13;5 Volumenprozent, 5,2 Gramm Restzucker, 5,4 Gramm Säure – ein extraktreicher Wein voller Komplexität. Sollte jede Weinsammlung in Magnum Flaschen bereichern.

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2021 Grüner Veltliner Smaragd Leopold
Weingut
Eder Wachau
Wachau

Zeigt schon im Bukett seine überragende Qualität, brotig, würzig, Pfeffer, Waldhonig, Marille, Fichtennadeln, am Gaumen mit Säurebiss, straffe Struktur, tiefgründig, voller Ausdruck, von mächtiger, klerikaler Eleganz, doch immer mit Kühle, enorme Länge. Exzellenter Veltliner mit Substanz für viele Jahre.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Eder Wachau
Wachau

Andreas Eder
3512 Mautern
Mauternbach 98

Andreas Eder macht Weine zum einem mit leichter Hand, zum anderen mit der nötigen Ernsthaftigkeit. Bereits die Grüner Veltliner Steinfeder macht Lust auf mehr. Bei den Federspielen hat man die Wahl zwischen Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc – ein feiner Wein – Muskat Ottonel – vorzüglich – und dem empfehlenswerten Weissburgunder; alle aus 2025. Beim 2023 Grüner Veltliner Smaragd wird es dramatisch. Ein großer Wein. Mein Herzenswein ist der 2023 Weissburgunder Smaragd – der wird im Herbst mein Weißwein zu den verschiedensten Wildgeflügel sein. Neben einem noblen Pinot Noir stehend ist das keine schlechte Gesellschaft. Die beiden nach dem Vater von Andreas benannten Leopold – Grüner Veltliner und Riesling – Smaragde 2021 – sind brilliante Gewächse von zeitlosem Ausdruck. Dann gibt es noch den Altn Perendt – Ried Alte Point – Assemblage 2 – Grüner Veltliner aus sieben Jahrgängen 2018-2024 – 40-50 Jahre alte Reben – Vergärung im Edelstahl – Lagerung in heimischer Eiche – 13;5 Volumenprozent, 5,2 Gramm Restzucker, 5,4 Gramm Säure – ein extraktreicher Wein voller Komplexität. Sollte jede Weinsammlung in Magnum Flaschen bereichern.

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2021 Riesling Smaragd Leopold
Weingut
Eder Wachau
Wachau

Top-Riesling mit allen positiven Attributen dieser Sorte, getrocknete Marille, Ananas, Mango, Fülle, gelbe Früchte, intensiv, konzentriert, tiefgründig, rassige Säure, straffe Struktur, enorme Substanz. Ein Riesling für Jahrzehnte.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Eder Wachau
Wachau

Andreas Eder
3512 Mautern
Mauternbach 98

Andreas Eder macht Weine zum einem mit leichter Hand, zum anderen mit der nötigen Ernsthaftigkeit. Bereits die Grüner Veltliner Steinfeder macht Lust auf mehr. Bei den Federspielen hat man die Wahl zwischen Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc – ein feiner Wein – Muskat Ottonel – vorzüglich – und dem empfehlenswerten Weissburgunder; alle aus 2025. Beim 2023 Grüner Veltliner Smaragd wird es dramatisch. Ein großer Wein. Mein Herzenswein ist der 2023 Weissburgunder Smaragd – der wird im Herbst mein Weißwein zu den verschiedensten Wildgeflügel sein. Neben einem noblen Pinot Noir stehend ist das keine schlechte Gesellschaft. Die beiden nach dem Vater von Andreas benannten Leopold – Grüner Veltliner und Riesling – Smaragde 2021 – sind brilliante Gewächse von zeitlosem Ausdruck. Dann gibt es noch den Altn Perendt – Ried Alte Point – Assemblage 2 – Grüner Veltliner aus sieben Jahrgängen 2018-2024 – 40-50 Jahre alte Reben – Vergärung im Edelstahl – Lagerung in heimischer Eiche – 13;5 Volumenprozent, 5,2 Gramm Restzucker, 5,4 Gramm Säure – ein extraktreicher Wein voller Komplexität. Sollte jede Weinsammlung in Magnum Flaschen bereichern.

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2 NV Altn Perendt
Weingut
Eder Wachau
Wachau

Assemblage NR 2 – Ried Alte Point – Grüner Veltliner von Thomas Trimmel und Andreas Eder –aus 7 Jahrgängen – abgefüllt März 2026 – Pfeffer, Würze, Karamell, Nüsse, getrocknete Marille, Honignoten, Tannennadeln, Orangenschalen, straff strukturiert, tiefgründig, perfekte Säure, elegant, cremige Anklänge, würzig, salzig, kraft- und charaktervoll, immer mit Noblesse, enorm lang abgehend. Subtil unterlegte Eiche österreichischer Provenienz. Individueller Grüner Veltliner mit ausreichender Zukunft.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut
Eder Wachau
Wachau

Andreas Eder
3512 Mautern
Mauternbach 98

Andreas Eder macht Weine zum einem mit leichter Hand, zum anderen mit der nötigen Ernsthaftigkeit. Bereits die Grüner Veltliner Steinfeder macht Lust auf mehr. Bei den Federspielen hat man die Wahl zwischen Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc – ein feiner Wein – Muskat Ottonel – vorzüglich – und dem empfehlenswerten Weissburgunder; alle aus 2025. Beim 2023 Grüner Veltliner Smaragd wird es dramatisch. Ein großer Wein. Mein Herzenswein ist der 2023 Weissburgunder Smaragd – der wird im Herbst mein Weißwein zu den verschiedensten Wildgeflügel sein. Neben einem noblen Pinot Noir stehend ist das keine schlechte Gesellschaft. Die beiden nach dem Vater von Andreas benannten Leopold – Grüner Veltliner und Riesling – Smaragde 2021 – sind brilliante Gewächse von zeitlosem Ausdruck. Dann gibt es noch den Altn Perendt – Ried Alte Point – Assemblage 2 – Grüner Veltliner aus sieben Jahrgängen 2018-2024 – 40-50 Jahre alte Reben – Vergärung im Edelstahl – Lagerung in heimischer Eiche – 13;5 Volumenprozent, 5,2 Gramm Restzucker, 5,4 Gramm Säure – ein extraktreicher Wein voller Komplexität. Sollte jede Weinsammlung in Magnum Flaschen bereichern.

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2025 Grüner Veltliner Ried Spitzer Singerriedel Smaragd
Weingut
Rixinger
Wachau

Üppige, geschmeidige Fruchtfülle, Apfelkompott, gelbe Birnen, Ananas, zarte Würze, reichhaltig; fleischige Frucht, würzige Ananas, rosa Pfeffer, super mineralisch, trinkvergnüglich auf hohem Niveau, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut
Rixinger
Wachau

Friedrich Rixinger
3620 Spitz
Gut am Steg 8

Tel. +43 676 9656855
weingut@rixinger.at
www.rixinger.at

„Das Weinjahr 2025 ist ein perfekter Jahrgang, der den Nerv der Zeit trifft, weil die Weine nicht so alkoholisch geworden sind“, sagt der Spitzer Graben Winzer Fritz Rixinger. Alle Federspiele liegen so bei zwölf Volumenprozent Alkohol und präsentieren sich mit einer appetitlichen Säure. Und noch eine Freude hat ihm der Jahrgang beschert. Seit vielen Jahren hat Rixinger wieder eine Steinfeder vom Grünen Veltliner geschafft, aus der Ried Baumgartenthal, die gleich ums Eck von seinem Weingut in Gut am Steg ist. Generell sind Rixingers Veltliner und Rieslinge entweder lupenreine Lagenweine oder ein Ortswein aus dem Spitzer Graben. Vier Hektar Weingärten bewirtschaftet Rixinger im Spitzer Graben – und ein Hektar hat der Winzer am Spitzer Singerriedel, wo er jedes Jahr vom Grünen Veltliner sowie vom Riesling einen bildhübschen Smaragdwein zieht. Die Smaragde bringt Rixinger immer mit September auf den Markt. Abseits der beiden Wachauer Star-Rebsorten duftet es im Weinbetrieb noch nach Gelben Muskateller, Gewürztraminer, Weißburgunder – und wenn das Jahr es zulässt, auch noch nach Neuburger, wie zuletzt 2024. Das kann man alles am Weingut (aus)probieren. Und vielleicht ergattert man auch eines der Rixinger Winzerzimmer zum Übernachten. Dann wird’s neben gut schmecken auch noch gemütlich …

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2025 Riesling Ried Spitzer Singerriedel Spitz Smaragd
Weingut
Rixinger
Wachau

Füllige Pfirsichfrucht, ausgereift herzhaft, super Tiefgang; straffe Mineralität, betont trocken, mit Belüftung überbordende Pfirsichfrucht, tropische Fruchtfülle, Mango, elegante Üppigkeit, super Säurekick und Länge. Riesiger Wein!

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut
Rixinger
Wachau

Friedrich Rixinger
3620 Spitz
Gut am Steg 8

Tel. +43 676 9656855
weingut@rixinger.at
www.rixinger.at

„Das Weinjahr 2025 ist ein perfekter Jahrgang, der den Nerv der Zeit trifft, weil die Weine nicht so alkoholisch geworden sind“, sagt der Spitzer Graben Winzer Fritz Rixinger. Alle Federspiele liegen so bei zwölf Volumenprozent Alkohol und präsentieren sich mit einer appetitlichen Säure. Und noch eine Freude hat ihm der Jahrgang beschert. Seit vielen Jahren hat Rixinger wieder eine Steinfeder vom Grünen Veltliner geschafft, aus der Ried Baumgartenthal, die gleich ums Eck von seinem Weingut in Gut am Steg ist. Generell sind Rixingers Veltliner und Rieslinge entweder lupenreine Lagenweine oder ein Ortswein aus dem Spitzer Graben. Vier Hektar Weingärten bewirtschaftet Rixinger im Spitzer Graben – und ein Hektar hat der Winzer am Spitzer Singerriedel, wo er jedes Jahr vom Grünen Veltliner sowie vom Riesling einen bildhübschen Smaragdwein zieht. Die Smaragde bringt Rixinger immer mit September auf den Markt. Abseits der beiden Wachauer Star-Rebsorten duftet es im Weinbetrieb noch nach Gelben Muskateller, Gewürztraminer, Weißburgunder – und wenn das Jahr es zulässt, auch noch nach Neuburger, wie zuletzt 2024. Das kann man alles am Weingut (aus)probieren. Und vielleicht ergattert man auch eines der Rixinger Winzerzimmer zum Übernachten. Dann wird’s neben gut schmecken auch noch gemütlich …

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2024 Grüner Veltliner Ried Kreuzberg Smaragd
Weingut
Gallhofer
Wachau

Attraktives und sehr einladendes Bukett, Honigblüten, Bienenwachs, Mandarinen, rosa Pfeffer, am Gaumen dann reife Limonen; kraftvoller Sockel, zart mineralische Ader, dicht gewebt; bleibt auch am Gaumen reich nuanciert, schmelzig, tiefgründig und lang ausklingend; feiner Veltliner an seiner ersten Trinkreife.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Gallhofer
Wachau

Familie Gallhofer
3602 Rossatz
Rührsdorf 8

Tel. +43 664 9982813
rmg@gmx.at
www.weinbau-gallhofer.com

Die südliche Seite Donauseite der Wachau wird unter Weinliebhabern immer wieder häufig unterschätzt, und das ist jammerschade. Denn in den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Situation – nicht zuletzt, ob des auch hier spürbaren Klimawandels – entscheidend verändert. Heute hat sich die Zahl jener Betriebe, die mit herausragenden Weinen aufwarten, deutlich erhöht, was nicht zuletzt einer wachsenden Zahl von gut ausgebildeten Jungwinzern zu verdanken ist, die ihre Lehrjahre mit diversen Auslandspraktika vervollständigen. Markus Gallhofer, Klosterneuburg-Absolvent mit Praxismonaten an der Mosel und ganze 27 Jahre jung, zählt sicher zu ihnen. Er leitet zusammen mit Stefan, seinem Bruder, sowie den Eltern Matthias und Renate den Betrieb im Herzstück der Wachau, gegenüber von Weissenkirchen. Beliebt und bekannt ist die Familie auch ob ihres viermal im Jahr geöffneten Heurigen. Die Familie Gallhofer bewirtschaftet einige besondere Lagen, wie zum Beispiel die lössig tiefgründige Ried Zanzl mit verwittertem Gestein im Untergrund, sowie die Ried Kreuzberg mit Urgesteinsböden und spärlicher Oberbodenauflage. Aus Letzterer kommen zwei Sortenvertreter vom Grünen Veltliner. Erstere – jeweils ein 2025er Federspiel und ein Smaragd aus 2024 – brillieren neben ihrer typischen Veltlinerwürze auch mit der dunklen gesteinsmehligen Mineralität der Lage. Noch eine Nasenlänge weiter vorn liegt freilich heuer der 2024er Riesling aus der Ried Zanzl, dessen Facettenreichtum und tiefgründige Frucht seinesgleichen sucht. Der nach Hollerbusch und roten Rosen duftende Muskat-Ottonel rundet das kleine, aber feine Angebot ab; vom Weißburgunder gab es dieses Mal eine zu kleine Erntemenge – er sollte nächstes Jahr wieder im Sortiment aufscheinen.

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2024 Riesling Zanzl Smaragd
Weingut
Gallhofer
Wachau

Rote Pfirsiche, Ananas, vollreife Früchte, Ringlotten, Maracuja und eine zarte Honigtönung; ausgesprochen saftiger, ausgiebiger Fond, die Säure perfekt eingebettet; engmaschig, kraftvoll, ohne voluminös zu wirken; bleibt finesse- und facettenreich bis ins letzte Zehenspitzerl und überzeugt mit klarer Sorten- und Lagendefinition.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Gallhofer
Wachau

Familie Gallhofer
3602 Rossatz
Rührsdorf 8

Tel. +43 664 9982813
rmg@gmx.at
www.weinbau-gallhofer.com

Die südliche Seite Donauseite der Wachau wird unter Weinliebhabern immer wieder häufig unterschätzt, und das ist jammerschade. Denn in den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Situation – nicht zuletzt, ob des auch hier spürbaren Klimawandels – entscheidend verändert. Heute hat sich die Zahl jener Betriebe, die mit herausragenden Weinen aufwarten, deutlich erhöht, was nicht zuletzt einer wachsenden Zahl von gut ausgebildeten Jungwinzern zu verdanken ist, die ihre Lehrjahre mit diversen Auslandspraktika vervollständigen. Markus Gallhofer, Klosterneuburg-Absolvent mit Praxismonaten an der Mosel und ganze 27 Jahre jung, zählt sicher zu ihnen. Er leitet zusammen mit Stefan, seinem Bruder, sowie den Eltern Matthias und Renate den Betrieb im Herzstück der Wachau, gegenüber von Weissenkirchen. Beliebt und bekannt ist die Familie auch ob ihres viermal im Jahr geöffneten Heurigen. Die Familie Gallhofer bewirtschaftet einige besondere Lagen, wie zum Beispiel die lössig tiefgründige Ried Zanzl mit verwittertem Gestein im Untergrund, sowie die Ried Kreuzberg mit Urgesteinsböden und spärlicher Oberbodenauflage. Aus Letzterer kommen zwei Sortenvertreter vom Grünen Veltliner. Erstere – jeweils ein 2025er Federspiel und ein Smaragd aus 2024 – brillieren neben ihrer typischen Veltlinerwürze auch mit der dunklen gesteinsmehligen Mineralität der Lage. Noch eine Nasenlänge weiter vorn liegt freilich heuer der 2024er Riesling aus der Ried Zanzl, dessen Facettenreichtum und tiefgründige Frucht seinesgleichen sucht. Der nach Hollerbusch und roten Rosen duftende Muskat-Ottonel rundet das kleine, aber feine Angebot ab; vom Weißburgunder gab es dieses Mal eine zu kleine Erntemenge – er sollte nächstes Jahr wieder im Sortiment aufscheinen.

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2025 Grüner Veltliner Ried Klaus Weißenkirchen Federspiel
Weingut
Schmelz
Wachau

Sehr mineralisch, aromatisch, saftige Birnen, viel Mandarinen und Orangen, fruchtfüllig; vibrierende Mineralität, salzige Frische, tropische Frucht, gute Länge, lässiges, verlässliches Top-Federspiel mit Herkunft!

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Schmelz
Wachau

Schmelz
3610 Joching
Weinbergstraße 14

Thomas Schmelz aus Joching zählt zu den besten Winzern in Österreich. Sein besonderes Geschick und seine große Erfahrung beweist Schmelz vor allem beim Umgang mit Österreichs Paraderebsorte Grüner Veltliner, wo der Wachauer zu den heimischen Großmeistern zählt und das reichhaltig mit zehn Veltlinern zeigt: Fünf verschiedene Federspiele und fünf unterschiedliche Smaragdweine zieht Schmelz aus seinen Wachauer Weingärten, die von Wösendorf über Joching und Weißenkirchen bis nach Loiben reichen; allesamt Lagenweine mit starker Betonung auf die Herkunft. Ein Liebkind des Winzers ist die Ried Pichl Point zuhause bei ihm in Joching. Die Lage gehört seit mehr als 40 Jahren zum Weingut. Dort hat Schmelz eine drei Hektar große Spielwiese für je ein charaktervolles Federspiel und Smaragd – und es ist eine besondere Lage, einer „Lössinsel“ inmitten der Urgesteinswachau. Pichl-Point-Weine sind immer sehr charaktervolle füllig-würzige Veltliner. Der Top-Pick im Federspiel-Weingarten ist immer der Klaus-Veltliner: ein Champions-Wein, mit dem Schmelz schon Vinaria-Dreifachsieger der Jahrgangsverkostung der besten Veltliner mit 12,5 Prozent ist. Auch die 2025er Klaus schickt sich schon an, vorne wieder mitzuspielen. Bei den Veltliner Smaragden haben das Steinertal und der Best Of die Nase vorn. Das Steinertal ist der Zauberberg in Unterloiben, mit dem der Winzer seit Jahren ein Topwein-Abo hat. Vom Best Of gibt es neben dem Veltliner auch einen Riesling. Bei beiden Weinen greift Schmelz bestens gereifte Trauben aus speziellen Weingarten-Parzellen ab. Das reichhaltige Veltliner-Segment macht 70 Prozent von Schmelz‘ Betätigungsfeld aus. Einen starken Akzent setzt der Winzer dann noch mit dem Riesling und rundet die zwei Wachau-Starrebsorten mit einem Sauvignon Blanc und Gelben Muskateller ab.

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2025 Grüner Veltliner Smaragd
Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Pointierte Fruchtnase, reifer Apfel, helle Würzung, saftig, vollreif mit feinziselierten Noten, Zitruszesten, vielschichtig, tolle Struktur, leichtfüssige Eleganz, großartig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Josef Gritsch
3620 Spitz
Vießling 21

Am Ende des Spitzer Grabens liegt im oberen Bergabschnitt das Familienweingut Graben- Gritsch, das über die ausgezeichneten Paradelagen Bruck, Schön und Schaffenfeld verfügt. Die heurige Serie ist unisono beeindruckend und setzt einen Paukenschlag: Die Weine präsentieren sich mit einer komplett neuartigen Handschrift, weg von fülliger Fruchttiefe hin zu fein ziselierten Weinen mit noch stärkerer Terroirbetonung. Josef Gritsch und sein seit vielen Jahren bereits im Weingut tätige Sohn Andreas zeichnen gemeinsam für dieses Facelifting verantwortlich. Ab nun gibt es zwei Kategorien: die Spitzer Graben – Serie umfasst die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling und entsprechend der von der Vinea Wachau festgelegten Kategorisierung Steinfeder, Federspiel, Smaragd. Die Weine kommen großteils aus Toplagen, darunter jüngere Rebanlagen, und werden meist als Lagencuvée ausgebaut. Um zartere Aromen zu erhalten wird mitunter auf die kühleren Lagen (Ried Setzäcker) wie beim Riesling Federspiel (mit Ried Schön und Bruck vermählt) zurückgegriffen. Die zweite Kategorie ist als Premiumlinie angelegt, die Weine werden ausschließlich als reine Lagenweine ausgebaut. In Summe vereint beide Kategorien eine feine Fruchtfrische in ziselierter Ausprägung mit viel Mineralität. Die bis dato im Hause Gritsch nicht gewohnte filigrange Fruchtstruktur ist nun zum Markenzeichen geworden. Besonders die als Einzellagen bezeichnete Toplinie des Hauses besitzt viel mehr Fruchttiefe und Transparenz, was sie in die höchste Kategorie der Spitzer Graben Weine hebt. Die neue Stillinie des Hauses Graben-Gritsch ist vollauf gelungen.

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2025 Grüner Veltliner Ried Pichl Point Joching Smaragd
Weingut
Schmelz
Wachau

Viel Frucht mit milder Würze, Ananas, Mango, gute Tiefe, schwarzer Pfeffer; leicht mineralisch, tropische Fruchtfülle, harmonisch, gute Säurestruktur, lustvoller Wein vom Löss.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Schmelz
Wachau

Schmelz
3610 Joching
Weinbergstraße 14

Thomas Schmelz aus Joching zählt zu den besten Winzern in Österreich. Sein besonderes Geschick und seine große Erfahrung beweist Schmelz vor allem beim Umgang mit Österreichs Paraderebsorte Grüner Veltliner, wo der Wachauer zu den heimischen Großmeistern zählt und das reichhaltig mit zehn Veltlinern zeigt: Fünf verschiedene Federspiele und fünf unterschiedliche Smaragdweine zieht Schmelz aus seinen Wachauer Weingärten, die von Wösendorf über Joching und Weißenkirchen bis nach Loiben reichen; allesamt Lagenweine mit starker Betonung auf die Herkunft. Ein Liebkind des Winzers ist die Ried Pichl Point zuhause bei ihm in Joching. Die Lage gehört seit mehr als 40 Jahren zum Weingut. Dort hat Schmelz eine drei Hektar große Spielwiese für je ein charaktervolles Federspiel und Smaragd – und es ist eine besondere Lage, einer „Lössinsel“ inmitten der Urgesteinswachau. Pichl-Point-Weine sind immer sehr charaktervolle füllig-würzige Veltliner. Der Top-Pick im Federspiel-Weingarten ist immer der Klaus-Veltliner: ein Champions-Wein, mit dem Schmelz schon Vinaria-Dreifachsieger der Jahrgangsverkostung der besten Veltliner mit 12,5 Prozent ist. Auch die 2025er Klaus schickt sich schon an, vorne wieder mitzuspielen. Bei den Veltliner Smaragden haben das Steinertal und der Best Of die Nase vorn. Das Steinertal ist der Zauberberg in Unterloiben, mit dem der Winzer seit Jahren ein Topwein-Abo hat. Vom Best Of gibt es neben dem Veltliner auch einen Riesling. Bei beiden Weinen greift Schmelz bestens gereifte Trauben aus speziellen Weingarten-Parzellen ab. Das reichhaltige Veltliner-Segment macht 70 Prozent von Schmelz‘ Betätigungsfeld aus. Einen starken Akzent setzt der Winzer dann noch mit dem Riesling und rundet die zwei Wachau-Starrebsorten mit einem Sauvignon Blanc und Gelben Muskateller ab.

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2025 Grüner Veltliner Ried Schön
Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Kühl duftige Nase, zarte Würze, gelbfruchtig, feingliedrige Ausprägung, kompakt, gelber Apfel, lineare Fruchtführung, Gelbfrucht mit viel Mineralität unterlegt, kühle Frische, Darjeelingtee, perfekt strukturiert, feiner Säureschliff, fast zartseidene Eleganz, stringent bis in lange Finale, großes Potenzial.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Josef Gritsch
3620 Spitz
Vießling 21

Am Ende des Spitzer Grabens liegt im oberen Bergabschnitt das Familienweingut Graben- Gritsch, das über die ausgezeichneten Paradelagen Bruck, Schön und Schaffenfeld verfügt. Die heurige Serie ist unisono beeindruckend und setzt einen Paukenschlag: Die Weine präsentieren sich mit einer komplett neuartigen Handschrift, weg von fülliger Fruchttiefe hin zu fein ziselierten Weinen mit noch stärkerer Terroirbetonung. Josef Gritsch und sein seit vielen Jahren bereits im Weingut tätige Sohn Andreas zeichnen gemeinsam für dieses Facelifting verantwortlich. Ab nun gibt es zwei Kategorien: die Spitzer Graben – Serie umfasst die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling und entsprechend der von der Vinea Wachau festgelegten Kategorisierung Steinfeder, Federspiel, Smaragd. Die Weine kommen großteils aus Toplagen, darunter jüngere Rebanlagen, und werden meist als Lagencuvée ausgebaut. Um zartere Aromen zu erhalten wird mitunter auf die kühleren Lagen (Ried Setzäcker) wie beim Riesling Federspiel (mit Ried Schön und Bruck vermählt) zurückgegriffen. Die zweite Kategorie ist als Premiumlinie angelegt, die Weine werden ausschließlich als reine Lagenweine ausgebaut. In Summe vereint beide Kategorien eine feine Fruchtfrische in ziselierter Ausprägung mit viel Mineralität. Die bis dato im Hause Gritsch nicht gewohnte filigrange Fruchtstruktur ist nun zum Markenzeichen geworden. Besonders die als Einzellagen bezeichnete Toplinie des Hauses besitzt viel mehr Fruchttiefe und Transparenz, was sie in die höchste Kategorie der Spitzer Graben Weine hebt. Die neue Stillinie des Hauses Graben-Gritsch ist vollauf gelungen.

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2025 Riesling Ried Bruck
Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Feiner Pfirsichduft, Zitrus, knackige Aromatik, Pfirsich, Steinobst, kühle Frische, druckvoll, engmaschig, betont mineralisch, viel Grip, ungemein viel Finesse, ziseliert, baut viel Druck auf, besticht durch Eleganz und Klarheit, sehr lang im Finish, großer Wein mit viel Reserven.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weingut
Graben Gritsch
Wachau

Josef Gritsch
3620 Spitz
Vießling 21

Am Ende des Spitzer Grabens liegt im oberen Bergabschnitt das Familienweingut Graben- Gritsch, das über die ausgezeichneten Paradelagen Bruck, Schön und Schaffenfeld verfügt. Die heurige Serie ist unisono beeindruckend und setzt einen Paukenschlag: Die Weine präsentieren sich mit einer komplett neuartigen Handschrift, weg von fülliger Fruchttiefe hin zu fein ziselierten Weinen mit noch stärkerer Terroirbetonung. Josef Gritsch und sein seit vielen Jahren bereits im Weingut tätige Sohn Andreas zeichnen gemeinsam für dieses Facelifting verantwortlich. Ab nun gibt es zwei Kategorien: die Spitzer Graben – Serie umfasst die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling und entsprechend der von der Vinea Wachau festgelegten Kategorisierung Steinfeder, Federspiel, Smaragd. Die Weine kommen großteils aus Toplagen, darunter jüngere Rebanlagen, und werden meist als Lagencuvée ausgebaut. Um zartere Aromen zu erhalten wird mitunter auf die kühleren Lagen (Ried Setzäcker) wie beim Riesling Federspiel (mit Ried Schön und Bruck vermählt) zurückgegriffen. Die zweite Kategorie ist als Premiumlinie angelegt, die Weine werden ausschließlich als reine Lagenweine ausgebaut. In Summe vereint beide Kategorien eine feine Fruchtfrische in ziselierter Ausprägung mit viel Mineralität. Die bis dato im Hause Gritsch nicht gewohnte filigrange Fruchtstruktur ist nun zum Markenzeichen geworden. Besonders die als Einzellagen bezeichnete Toplinie des Hauses besitzt viel mehr Fruchttiefe und Transparenz, was sie in die höchste Kategorie der Spitzer Graben Weine hebt. Die neue Stillinie des Hauses Graben-Gritsch ist vollauf gelungen.

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2025 Grüner Veltliner Ried Steinertal Loiben Smaragd
Weingut
Schmelz
Wachau

Salzig-mineralisches Entrée, weißpfeffrig, Grapefruits, Limettenschalen; sehr würzig, Gesteinsmehl, mit Luft immer saftiger und mineralischer, Maracuja, Litschi, vibrierende Säure, feine Länge. Potenzial! Steinertal ist ein Langstreckenläufer.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Schmelz
Wachau

Schmelz
3610 Joching
Weinbergstraße 14

Thomas Schmelz aus Joching zählt zu den besten Winzern in Österreich. Sein besonderes Geschick und seine große Erfahrung beweist Schmelz vor allem beim Umgang mit Österreichs Paraderebsorte Grüner Veltliner, wo der Wachauer zu den heimischen Großmeistern zählt und das reichhaltig mit zehn Veltlinern zeigt: Fünf verschiedene Federspiele und fünf unterschiedliche Smaragdweine zieht Schmelz aus seinen Wachauer Weingärten, die von Wösendorf über Joching und Weißenkirchen bis nach Loiben reichen; allesamt Lagenweine mit starker Betonung auf die Herkunft. Ein Liebkind des Winzers ist die Ried Pichl Point zuhause bei ihm in Joching. Die Lage gehört seit mehr als 40 Jahren zum Weingut. Dort hat Schmelz eine drei Hektar große Spielwiese für je ein charaktervolles Federspiel und Smaragd – und es ist eine besondere Lage, einer „Lössinsel“ inmitten der Urgesteinswachau. Pichl-Point-Weine sind immer sehr charaktervolle füllig-würzige Veltliner. Der Top-Pick im Federspiel-Weingarten ist immer der Klaus-Veltliner: ein Champions-Wein, mit dem Schmelz schon Vinaria-Dreifachsieger der Jahrgangsverkostung der besten Veltliner mit 12,5 Prozent ist. Auch die 2025er Klaus schickt sich schon an, vorne wieder mitzuspielen. Bei den Veltliner Smaragden haben das Steinertal und der Best Of die Nase vorn. Das Steinertal ist der Zauberberg in Unterloiben, mit dem der Winzer seit Jahren ein Topwein-Abo hat. Vom Best Of gibt es neben dem Veltliner auch einen Riesling. Bei beiden Weinen greift Schmelz bestens gereifte Trauben aus speziellen Weingarten-Parzellen ab. Das reichhaltige Veltliner-Segment macht 70 Prozent von Schmelz‘ Betätigungsfeld aus. Einen starken Akzent setzt der Winzer dann noch mit dem Riesling und rundet die zwei Wachau-Starrebsorten mit einem Sauvignon Blanc und Gelben Muskateller ab.

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2025 Grüner Veltliner Ried Hochrain
Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Duftet nach weißen Blüten, Grapefruits und Orange-Bitter; legt im Glas und auch am Gaumen fortlaufend zu, mit gelbwürziger Mineralität, Nussbrot, einem Hauch Bergamotte; mittelkräftige Statur, total einnehmend, saftstrotzend und zugleich voller Finesse, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Das schmucke Weingut im Zentrum von Spitz, dem Kirchenplatz, kann ebenso auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken wie der gleich nebenan befindliche Kirchturm mit dem bunten Ziegeldach. Franz Josef Gritsch hat vor einigen Jahren einen modernen Zubau errichtet, der sich harmonisch ins Stadtbild einfügt – eine „komplette Wein-Genusswelt“, wie er sie liebevoll nennt, mit Degustations- und Veranstaltungsräumlichkeiten, Kost- und Schaukeller, sowie drei adretten Ferienwohnungen. Das Ensemble ist quasi ein Spiegelbild der hauseigenen Philosophie, traditionelle Werte mit der Moderne zu verknüpfen. Selbst der nur wenige Meter entfernte, nach jüngstem Stand der Technik errichtete „Kalmuck- Keller“, in dem, neben den vielfach ausgezeichneten Lagenweinen, auch die jugendliche Kalmuck-Weinlinie entsteht, erinnert mit seinem dem Stoffmuster nachempfundenen Anstrich an das gleichnamige Reitervolk, das angeblich im 17. Jahrhunderthdt. den Stoff als Satteldecken in die Wachau brachte, wo er noch heute in Form des Kalmuck-Jankers Bestandteil der Wachauer Tracht ist. Wenn es um Wein geht, denkt der umtriebige Spitzer freilich in erster Linie an seine vielen großartigen Lagen, aus denen er Jahr für Jahr ganz exquisite Weine hervorzaubert. Was uns daran besonders gefällt, ist, dass – quer durch die gesamte Palette, also von „unten“ bis „oben“ – gleichmäßig hohe Qualitätsansprüche erkennbar sind. Das beginnt heuer bereits bei Kalmuck und Kalmücke und zieht sich über die trinkanimierenden Veltliner und Rieslinge der mittleren Kategorien bis hinauf zu den großen Riedenweinen. „Wir sind mit dem Jahrgang sehr zufrieden“, teilt uns der ambitionierte Spitzer mit, „die Weine haben heuer das für uns so wichtige Quäntchen Säure mehr als im Vorjahr!“ Eine Besonderheit seien außerdem die relativ weit auseinander liegenden Lesezeiten gewesen, die sich von Anfang Oktober bis Mitte November erstreckten – ein Umstand, der, speziell bei den Rieslingen, auch deutlich „erkostbar“ ist und für manch überraschende Gaumenfreude sorgt.

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2025 Grüner Veltliner Ried Klaus
Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Steinige, schieferige Eindrücke, auch kühle, mentholige Kräuternoten, grüner Pfeffer; baut sich auf mit tausend Facetten nach Nadelwald, feinstem Würztabak, Blutorangen, Melonen; substanziell, mundfüllend, zugleich von bestechender Klarheit und hoher Finesse.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Das schmucke Weingut im Zentrum von Spitz, dem Kirchenplatz, kann ebenso auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken wie der gleich nebenan befindliche Kirchturm mit dem bunten Ziegeldach. Franz Josef Gritsch hat vor einigen Jahren einen modernen Zubau errichtet, der sich harmonisch ins Stadtbild einfügt – eine „komplette Wein-Genusswelt“, wie er sie liebevoll nennt, mit Degustations- und Veranstaltungsräumlichkeiten, Kost- und Schaukeller, sowie drei adretten Ferienwohnungen. Das Ensemble ist quasi ein Spiegelbild der hauseigenen Philosophie, traditionelle Werte mit der Moderne zu verknüpfen. Selbst der nur wenige Meter entfernte, nach jüngstem Stand der Technik errichtete „Kalmuck- Keller“, in dem, neben den vielfach ausgezeichneten Lagenweinen, auch die jugendliche Kalmuck-Weinlinie entsteht, erinnert mit seinem dem Stoffmuster nachempfundenen Anstrich an das gleichnamige Reitervolk, das angeblich im 17. Jahrhunderthdt. den Stoff als Satteldecken in die Wachau brachte, wo er noch heute in Form des Kalmuck-Jankers Bestandteil der Wachauer Tracht ist. Wenn es um Wein geht, denkt der umtriebige Spitzer freilich in erster Linie an seine vielen großartigen Lagen, aus denen er Jahr für Jahr ganz exquisite Weine hervorzaubert. Was uns daran besonders gefällt, ist, dass – quer durch die gesamte Palette, also von „unten“ bis „oben“ – gleichmäßig hohe Qualitätsansprüche erkennbar sind. Das beginnt heuer bereits bei Kalmuck und Kalmücke und zieht sich über die trinkanimierenden Veltliner und Rieslinge der mittleren Kategorien bis hinauf zu den großen Riedenweinen. „Wir sind mit dem Jahrgang sehr zufrieden“, teilt uns der ambitionierte Spitzer mit, „die Weine haben heuer das für uns so wichtige Quäntchen Säure mehr als im Vorjahr!“ Eine Besonderheit seien außerdem die relativ weit auseinander liegenden Lesezeiten gewesen, die sich von Anfang Oktober bis Mitte November erstreckten – ein Umstand, der, speziell bei den Rieslingen, auch deutlich „erkostbar“ ist und für manch überraschende Gaumenfreude sorgt.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -