Weinguide
Ausgabe 2026/27
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2025 Grüner Veltliner Ried Loibenberg
Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Komplexes Bukett, Cashewnüsse, Kräuterlikör, Spargelspitzen, Orangenzesten, eine Prise Pfefferstreuer; opulent unterfüttert mit feinem Fruchtschmelz und einer kräftigen Statur; bleibt engmaschig, saftig am Gaumen hängen; Loibner Terroir pur!

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Das schmucke Weingut im Zentrum von Spitz, dem Kirchenplatz, kann ebenso auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken wie der gleich nebenan befindliche Kirchturm mit dem bunten Ziegeldach. Franz Josef Gritsch hat vor einigen Jahren einen modernen Zubau errichtet, der sich harmonisch ins Stadtbild einfügt – eine „komplette Wein-Genusswelt“, wie er sie liebevoll nennt, mit Degustations- und Veranstaltungsräumlichkeiten, Kost- und Schaukeller, sowie drei adretten Ferienwohnungen. Das Ensemble ist quasi ein Spiegelbild der hauseigenen Philosophie, traditionelle Werte mit der Moderne zu verknüpfen. Selbst der nur wenige Meter entfernte, nach jüngstem Stand der Technik errichtete „Kalmuck- Keller“, in dem, neben den vielfach ausgezeichneten Lagenweinen, auch die jugendliche Kalmuck-Weinlinie entsteht, erinnert mit seinem dem Stoffmuster nachempfundenen Anstrich an das gleichnamige Reitervolk, das angeblich im 17. Jahrhunderthdt. den Stoff als Satteldecken in die Wachau brachte, wo er noch heute in Form des Kalmuck-Jankers Bestandteil der Wachauer Tracht ist. Wenn es um Wein geht, denkt der umtriebige Spitzer freilich in erster Linie an seine vielen großartigen Lagen, aus denen er Jahr für Jahr ganz exquisite Weine hervorzaubert. Was uns daran besonders gefällt, ist, dass – quer durch die gesamte Palette, also von „unten“ bis „oben“ – gleichmäßig hohe Qualitätsansprüche erkennbar sind. Das beginnt heuer bereits bei Kalmuck und Kalmücke und zieht sich über die trinkanimierenden Veltliner und Rieslinge der mittleren Kategorien bis hinauf zu den großen Riedenweinen. „Wir sind mit dem Jahrgang sehr zufrieden“, teilt uns der ambitionierte Spitzer mit, „die Weine haben heuer das für uns so wichtige Quäntchen Säure mehr als im Vorjahr!“ Eine Besonderheit seien außerdem die relativ weit auseinander liegenden Lesezeiten gewesen, die sich von Anfang Oktober bis Mitte November erstreckten – ein Umstand, der, speziell bei den Rieslingen, auch deutlich „erkostbar“ ist und für manch überraschende Gaumenfreude sorgt.

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2025 Grüner Veltliner Smaragd Ried Himmelreich
Weingut
Sigl
Wachau

Von einnehmender Würze, gelbe Früchte, Kräuter, Honignoten, Kamille, Birne, tolle Exotik, feinste Fülle, voller Fruchtcharme, hochelegant, geschmeidig, samtig, riefe Säure, perfekte Harmonie. Ein Herzenswein.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Sigl
Wachau

Heinz & Adrienne Sigl
3602 Rossatz
175

Man steht vor diesem Weingut – ein Refugium mitten in den Weingärten von Rossatz – man blickt auf die Donau, hat vis à vis die Dürnsteiner Kirche im Visier und denkt sich: Wachau sehen und sterben. Doch halt: Jetzt wird nicht gestorben. Jetzt werden die Sigl Gewächse verkostet. Danach hat man wieder unbändig Lust aufs Leben. Ein Muskateller, ein Rosé, die prachtvollen Federspiele aus Grüner Veltliner und Riesling, der Grüner Veltliner Smaragd vom Himmelreich – ein Schelm, der anderes denkt – Grüner Veltliner Smaragd Frauenweingärten, der 2024 Grüner Veltliner Smaragd Kirnberg, ebenso der 2025 Riesling Smaragd vom Kirnberg – alle sind so etwas von köstlich. Da vergisst man das Drumherum und lässt den Herrgott einen guten Mann sein. Für die Wagemutigen hält Heinz Sigl auch einen sogenannten Orange Wein bereit. Ich sage euch, der ist so richtig gut. Eine andere Art von Wein, doch genauso hochwertig. Es sind äußerst bekömmliche und zugleich lagerfähige Weine, die sowohl Nachhaltig Austria als auch Bio zertifiziert sind. Die Kreszenzen von Heinz und Adrienne sind das perfekte Antidepressivum und gehören auf die E-Card.

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2025 Grüner Veltliner Smaragd Ried Frauenweingarten
Weingut
Sigl
Wachau

Gelber Apfel, Pfirsich, Marille, exotische Nuancen, cremige Textur, angenehme Säure, tolle Balance, sehr elegant, feine Fruchtnoten, schöner Körper mit toller Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Sigl
Wachau

Heinz & Adrienne Sigl
3602 Rossatz
175

Man steht vor diesem Weingut – ein Refugium mitten in den Weingärten von Rossatz – man blickt auf die Donau, hat vis à vis die Dürnsteiner Kirche im Visier und denkt sich: Wachau sehen und sterben. Doch halt: Jetzt wird nicht gestorben. Jetzt werden die Sigl Gewächse verkostet. Danach hat man wieder unbändig Lust aufs Leben. Ein Muskateller, ein Rosé, die prachtvollen Federspiele aus Grüner Veltliner und Riesling, der Grüner Veltliner Smaragd vom Himmelreich – ein Schelm, der anderes denkt – Grüner Veltliner Smaragd Frauenweingärten, der 2024 Grüner Veltliner Smaragd Kirnberg, ebenso der 2025 Riesling Smaragd vom Kirnberg – alle sind so etwas von köstlich. Da vergisst man das Drumherum und lässt den Herrgott einen guten Mann sein. Für die Wagemutigen hält Heinz Sigl auch einen sogenannten Orange Wein bereit. Ich sage euch, der ist so richtig gut. Eine andere Art von Wein, doch genauso hochwertig. Es sind äußerst bekömmliche und zugleich lagerfähige Weine, die sowohl Nachhaltig Austria als auch Bio zertifiziert sind. Die Kreszenzen von Heinz und Adrienne sind das perfekte Antidepressivum und gehören auf die E-Card.

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2024 Grüner Veltliner Smaragd Ried Kirnberg
Weingut
Sigl
Wachau

Ganz einfach gediegen, unglaublich gelbfruchtig, Kräuterwürze, Orangen, Zitrus, Ananas, Mango, Mirabellen, Pfefferwürze, feinste Fruchtsüße, ungemein saftig, von innerer Harmonie durchzogen, elegante Opulenz, salzige Aspekte, tolles Volumen, geschmeidig, viel Wein.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Sigl
Wachau

Heinz & Adrienne Sigl
3602 Rossatz
175

Man steht vor diesem Weingut – ein Refugium mitten in den Weingärten von Rossatz – man blickt auf die Donau, hat vis à vis die Dürnsteiner Kirche im Visier und denkt sich: Wachau sehen und sterben. Doch halt: Jetzt wird nicht gestorben. Jetzt werden die Sigl Gewächse verkostet. Danach hat man wieder unbändig Lust aufs Leben. Ein Muskateller, ein Rosé, die prachtvollen Federspiele aus Grüner Veltliner und Riesling, der Grüner Veltliner Smaragd vom Himmelreich – ein Schelm, der anderes denkt – Grüner Veltliner Smaragd Frauenweingärten, der 2024 Grüner Veltliner Smaragd Kirnberg, ebenso der 2025 Riesling Smaragd vom Kirnberg – alle sind so etwas von köstlich. Da vergisst man das Drumherum und lässt den Herrgott einen guten Mann sein. Für die Wagemutigen hält Heinz Sigl auch einen sogenannten Orange Wein bereit. Ich sage euch, der ist so richtig gut. Eine andere Art von Wein, doch genauso hochwertig. Es sind äußerst bekömmliche und zugleich lagerfähige Weine, die sowohl Nachhaltig Austria als auch Bio zertifiziert sind. Die Kreszenzen von Heinz und Adrienne sind das perfekte Antidepressivum und gehören auf die E-Card.

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2025 Riesling Ried Kalkofen
Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Das maskuline, straffere Pendant zum Charmeur vom 1000-Eimerberg; man spürt Mineralität pur, salzig, zerstoßener Stein, eine delikat kühle Würze, Tannenharz, Mentholtabak, dann rote Nektarinen; zeigt sich anfangs immer mit Ecken und präsentiert seine wahre Größe erst nach längerer Verweildauer im Glas; tolles Potenzial und einer der großen Rieslinge der Wachau.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Das schmucke Weingut im Zentrum von Spitz, dem Kirchenplatz, kann ebenso auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken wie der gleich nebenan befindliche Kirchturm mit dem bunten Ziegeldach. Franz Josef Gritsch hat vor einigen Jahren einen modernen Zubau errichtet, der sich harmonisch ins Stadtbild einfügt – eine „komplette Wein-Genusswelt“, wie er sie liebevoll nennt, mit Degustations- und Veranstaltungsräumlichkeiten, Kost- und Schaukeller, sowie drei adretten Ferienwohnungen. Das Ensemble ist quasi ein Spiegelbild der hauseigenen Philosophie, traditionelle Werte mit der Moderne zu verknüpfen. Selbst der nur wenige Meter entfernte, nach jüngstem Stand der Technik errichtete „Kalmuck- Keller“, in dem, neben den vielfach ausgezeichneten Lagenweinen, auch die jugendliche Kalmuck-Weinlinie entsteht, erinnert mit seinem dem Stoffmuster nachempfundenen Anstrich an das gleichnamige Reitervolk, das angeblich im 17. Jahrhunderthdt. den Stoff als Satteldecken in die Wachau brachte, wo er noch heute in Form des Kalmuck-Jankers Bestandteil der Wachauer Tracht ist. Wenn es um Wein geht, denkt der umtriebige Spitzer freilich in erster Linie an seine vielen großartigen Lagen, aus denen er Jahr für Jahr ganz exquisite Weine hervorzaubert. Was uns daran besonders gefällt, ist, dass – quer durch die gesamte Palette, also von „unten“ bis „oben“ – gleichmäßig hohe Qualitätsansprüche erkennbar sind. Das beginnt heuer bereits bei Kalmuck und Kalmücke und zieht sich über die trinkanimierenden Veltliner und Rieslinge der mittleren Kategorien bis hinauf zu den großen Riedenweinen. „Wir sind mit dem Jahrgang sehr zufrieden“, teilt uns der ambitionierte Spitzer mit, „die Weine haben heuer das für uns so wichtige Quäntchen Säure mehr als im Vorjahr!“ Eine Besonderheit seien außerdem die relativ weit auseinander liegenden Lesezeiten gewesen, die sich von Anfang Oktober bis Mitte November erstreckten – ein Umstand, der, speziell bei den Rieslingen, auch deutlich „erkostbar“ ist und für manch überraschende Gaumenfreude sorgt.

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2025 Riesling Ried Dürnsteiner Burg Reserve
Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Fulminanter, traubig fruchtsüßer Auftritt, großzügig in jeder Weise, Marillen-Pfirsich-Mix, Papaya, reife, saftige Ananas; kräftiger Sockel, ein veritables Barockengerl mit feiner Ziselierung, glockenklar und doch unglaublich dicht, hochkonzentriert, mit streichelweicher Textur; grandios bis ins tiefgründige Finale.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut
FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Das schmucke Weingut im Zentrum von Spitz, dem Kirchenplatz, kann ebenso auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken wie der gleich nebenan befindliche Kirchturm mit dem bunten Ziegeldach. Franz Josef Gritsch hat vor einigen Jahren einen modernen Zubau errichtet, der sich harmonisch ins Stadtbild einfügt – eine „komplette Wein-Genusswelt“, wie er sie liebevoll nennt, mit Degustations- und Veranstaltungsräumlichkeiten, Kost- und Schaukeller, sowie drei adretten Ferienwohnungen. Das Ensemble ist quasi ein Spiegelbild der hauseigenen Philosophie, traditionelle Werte mit der Moderne zu verknüpfen. Selbst der nur wenige Meter entfernte, nach jüngstem Stand der Technik errichtete „Kalmuck- Keller“, in dem, neben den vielfach ausgezeichneten Lagenweinen, auch die jugendliche Kalmuck-Weinlinie entsteht, erinnert mit seinem dem Stoffmuster nachempfundenen Anstrich an das gleichnamige Reitervolk, das angeblich im 17. Jahrhunderthdt. den Stoff als Satteldecken in die Wachau brachte, wo er noch heute in Form des Kalmuck-Jankers Bestandteil der Wachauer Tracht ist. Wenn es um Wein geht, denkt der umtriebige Spitzer freilich in erster Linie an seine vielen großartigen Lagen, aus denen er Jahr für Jahr ganz exquisite Weine hervorzaubert. Was uns daran besonders gefällt, ist, dass – quer durch die gesamte Palette, also von „unten“ bis „oben“ – gleichmäßig hohe Qualitätsansprüche erkennbar sind. Das beginnt heuer bereits bei Kalmuck und Kalmücke und zieht sich über die trinkanimierenden Veltliner und Rieslinge der mittleren Kategorien bis hinauf zu den großen Riedenweinen. „Wir sind mit dem Jahrgang sehr zufrieden“, teilt uns der ambitionierte Spitzer mit, „die Weine haben heuer das für uns so wichtige Quäntchen Säure mehr als im Vorjahr!“ Eine Besonderheit seien außerdem die relativ weit auseinander liegenden Lesezeiten gewesen, die sich von Anfang Oktober bis Mitte November erstreckten – ein Umstand, der, speziell bei den Rieslingen, auch deutlich „erkostbar“ ist und für manch überraschende Gaumenfreude sorgt.

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2025 Grüner Veltliner Ried Steinporz Smaragd
Weingut
Roman Gritsch
Wachau

Würziges, von frischen Äpfeln umrahmtes Bukett, glockenklare Gelbfrucht, mineralisch geprägt, Weingartenpfirsich, Trockenkräuter, strukturiert, alles in Balance, ein eleganter Sortenvertreter mit viel Potenzial.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Roman Gritsch
Wachau

Roman Gritsch
3620 Spitz
Radlbach 11

Roman Gritsch betreibt am östlichsten Ausläufer der Ried Setzberg, der quasi als Hausberg der Familie Gritsch bezeichnet werden kann, einen sympathischen Winzerbetrieb. Angeschlossen ist ein beliebter Heurigenbetrieb, von wo sich ein überwältigender Ausblick auf die Spitzer Weingärten bis zur Ruine Hinterhaus öffnet. Die aktuelle Serie ist besonders beim Grünen Veltliner bravourös ausgefallen: Federspiel als auch die Smaragdvariante präsentieren sich in heller Fruchtigkeit und verfügen über eine feine Säurestruktur. Zusehends profitieren sie von der eleganteren Stilistik, die in den letzten Jahren zusehends forciert wird. Der Grüne Veltliner von der Ried Gasslreith, die eine steinige und terrassierte Subriede vom Steinborz ist, begeistert mit viel schiefigem Verve im gehobenen Federspielbereich. Vom Steinporz gibt es noch die Smaragdvariante, die ohne Bewässerung einen hocharomatischen Top-Veltliner hervorbringt, geprägt von Mineralität und Extraktdichte. Von den beiden Riesling Smaragden zeigt sich die Ried Tausendeimerberg jahrgangsbedingt mit etwas Botrytis, die Ried Setzberg liegt noch im Fass und wird erst im Herbst auf die Flasche kommen. Von den beiden traditionellen Burgundersorten, jeweils in der Kategorie Smaragd, ist der Neuburger wetterbedingt ausgefallen, sodass hier der Weißburgunder die Ehrenrettung übernimmt. Jahr für Jahr überzeugt dieser körperreiche Wein mit kühlem Charme, doch diesmal ist seine Fruchttransparenz unübertroffen. Der heuer sich wieder mehr pikant zeigende Muskateller ist im Hause Gritsch von Jahr zu Jahr ein idealtypischer Einstieg für ein herrliches Trinkvergnügen im Gastgarten.

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2025 Grüner Veltliner Smaragd Ried Dürnsteiner Schütt
Urbanushof
Paul Stierschneider
Wachau

Dezentes Bukett, elegant, Stein- und Kernobst, Zitrus, Orangenschalen, exotisches Flair, kühl, lebendig, charmant, mineralischer Touch, tolle Würze, gute Länge. Geht auf – ein Langstreckenläufer.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Urbanushof
Paul Stierschneider
Wachau

Paul Stierschneider
3601 Dürnstein
Oberloiben 17

„Ein sehr guter Jahrgang der 2025iger“, meinte Paul Stierschneider – eine Aussage, die bei der Verkostung bestätigt wurde. Es gab etwas Hagel in diesem Jahr in der Region. Doch fast ohne Schäden. Dadurch Ertragsreduzierung, was sich sogar als positiv herausgestellt hat. Leider gibt es weniger Riesling in diesem Jahrgang. Man arbeitet halt mit der Natur. Seit zirka 60 Jahren gibt es in diesem Haus einen Zweigelt Rosé. Immer mit Verve und höchster Güte. Herrliche Grüne Veltliner Federspiele. Vor allem der produced by Valentin vom Sohn des Hauses ragt heraus. Bei den Smaragd Weinen stechen die Gewächse vom Loibenberg hervor. Wie Riesling Terrassen Loibenberg oder der 351 Smaragd Riesling – die Seehöhe anzeigend. Der Riesling Loibenberg, welcher kein Smaragd ist, da 9,4 Gramm Restzucker: ganz einfach brillant. Ebenfalls der Grüner Veltliner Smaragd aus dieser großen Lage. Hinweisen möchte ich aber auch auf den Gelber Muskateller Federspiel Guglzipf.

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2024 Grüner Veltliner Ried Setzberg Smaragd
Weingut
Roman Gritsch
Wachau

Strahlt in klarer Fruchtausprägung, saftige Gelbfrucht, Exotik à la Maracuja, feine Würzenoten, stoffige Mitte, harmonisch mit viel Körper, mineralisch, kühle Aromatik im langen Finish.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut
Roman Gritsch
Wachau

Roman Gritsch
3620 Spitz
Radlbach 11

Roman Gritsch betreibt am östlichsten Ausläufer der Ried Setzberg, der quasi als Hausberg der Familie Gritsch bezeichnet werden kann, einen sympathischen Winzerbetrieb. Angeschlossen ist ein beliebter Heurigenbetrieb, von wo sich ein überwältigender Ausblick auf die Spitzer Weingärten bis zur Ruine Hinterhaus öffnet. Die aktuelle Serie ist besonders beim Grünen Veltliner bravourös ausgefallen: Federspiel als auch die Smaragdvariante präsentieren sich in heller Fruchtigkeit und verfügen über eine feine Säurestruktur. Zusehends profitieren sie von der eleganteren Stilistik, die in den letzten Jahren zusehends forciert wird. Der Grüne Veltliner von der Ried Gasslreith, die eine steinige und terrassierte Subriede vom Steinborz ist, begeistert mit viel schiefigem Verve im gehobenen Federspielbereich. Vom Steinporz gibt es noch die Smaragdvariante, die ohne Bewässerung einen hocharomatischen Top-Veltliner hervorbringt, geprägt von Mineralität und Extraktdichte. Von den beiden Riesling Smaragden zeigt sich die Ried Tausendeimerberg jahrgangsbedingt mit etwas Botrytis, die Ried Setzberg liegt noch im Fass und wird erst im Herbst auf die Flasche kommen. Von den beiden traditionellen Burgundersorten, jeweils in der Kategorie Smaragd, ist der Neuburger wetterbedingt ausgefallen, sodass hier der Weißburgunder die Ehrenrettung übernimmt. Jahr für Jahr überzeugt dieser körperreiche Wein mit kühlem Charme, doch diesmal ist seine Fruchttransparenz unübertroffen. Der heuer sich wieder mehr pikant zeigende Muskateller ist im Hause Gritsch von Jahr zu Jahr ein idealtypischer Einstieg für ein herrliches Trinkvergnügen im Gastgarten.

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2025 Riesling Smaragd Ried Rothenberg
Urbanushof
Paul Stierschneider
Wachau

Reife Marille, Pfirsich, Ananas, Orangenblüten, Zitrus, füllige Frucht mit toller Säure, körperreich, intensiv, saftig, ausgewogen, zeigt Finesse und Reichtum. Ausdrucksstark, macht schon jetzt großen Spaß.

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Urbanushof
Paul Stierschneider
Wachau

Paul Stierschneider
3601 Dürnstein
Oberloiben 17

„Ein sehr guter Jahrgang der 2025iger“, meinte Paul Stierschneider – eine Aussage, die bei der Verkostung bestätigt wurde. Es gab etwas Hagel in diesem Jahr in der Region. Doch fast ohne Schäden. Dadurch Ertragsreduzierung, was sich sogar als positiv herausgestellt hat. Leider gibt es weniger Riesling in diesem Jahrgang. Man arbeitet halt mit der Natur. Seit zirka 60 Jahren gibt es in diesem Haus einen Zweigelt Rosé. Immer mit Verve und höchster Güte. Herrliche Grüne Veltliner Federspiele. Vor allem der produced by Valentin vom Sohn des Hauses ragt heraus. Bei den Smaragd Weinen stechen die Gewächse vom Loibenberg hervor. Wie Riesling Terrassen Loibenberg oder der 351 Smaragd Riesling – die Seehöhe anzeigend. Der Riesling Loibenberg, welcher kein Smaragd ist, da 9,4 Gramm Restzucker: ganz einfach brillant. Ebenfalls der Grüner Veltliner Smaragd aus dieser großen Lage. Hinweisen möchte ich aber auch auf den Gelber Muskateller Federspiel Guglzipf.

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2025 Weißburgunder Smaragd
Weingut
Roman Gritsch
Wachau

Helle Gelbfrucht, Kräuternoten, knackig mit viel Frische, Ananas, Maracuja, feine Wallnussnote, Orangenzeste, ziseliert, viel Fruchttransparenz, sehr animierend.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut
Roman Gritsch
Wachau

Roman Gritsch
3620 Spitz
Radlbach 11

Roman Gritsch betreibt am östlichsten Ausläufer der Ried Setzberg, der quasi als Hausberg der Familie Gritsch bezeichnet werden kann, einen sympathischen Winzerbetrieb. Angeschlossen ist ein beliebter Heurigenbetrieb, von wo sich ein überwältigender Ausblick auf die Spitzer Weingärten bis zur Ruine Hinterhaus öffnet. Die aktuelle Serie ist besonders beim Grünen Veltliner bravourös ausgefallen: Federspiel als auch die Smaragdvariante präsentieren sich in heller Fruchtigkeit und verfügen über eine feine Säurestruktur. Zusehends profitieren sie von der eleganteren Stilistik, die in den letzten Jahren zusehends forciert wird. Der Grüne Veltliner von der Ried Gasslreith, die eine steinige und terrassierte Subriede vom Steinborz ist, begeistert mit viel schiefigem Verve im gehobenen Federspielbereich. Vom Steinporz gibt es noch die Smaragdvariante, die ohne Bewässerung einen hocharomatischen Top-Veltliner hervorbringt, geprägt von Mineralität und Extraktdichte. Von den beiden Riesling Smaragden zeigt sich die Ried Tausendeimerberg jahrgangsbedingt mit etwas Botrytis, die Ried Setzberg liegt noch im Fass und wird erst im Herbst auf die Flasche kommen. Von den beiden traditionellen Burgundersorten, jeweils in der Kategorie Smaragd, ist der Neuburger wetterbedingt ausgefallen, sodass hier der Weißburgunder die Ehrenrettung übernimmt. Jahr für Jahr überzeugt dieser körperreiche Wein mit kühlem Charme, doch diesmal ist seine Fruchttransparenz unübertroffen. Der heuer sich wieder mehr pikant zeigende Muskateller ist im Hause Gritsch von Jahr zu Jahr ein idealtypischer Einstieg für ein herrliches Trinkvergnügen im Gastgarten.

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2025 Riesling Smaragd 351 Ried Loibenberg
Urbanushof
Paul Stierschneider
Wachau

Kühl, feinstrahlig, Steinobst, Mandarinen, Ananas, Exotik, das Urgestein schimmert aus dem Glas, voller Rasse, immer elegant, intensiv, dicht, noch trinkt man reine Zukunft. Der wird im Herbst explodieren.

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Urbanushof
Paul Stierschneider
Wachau

Paul Stierschneider
3601 Dürnstein
Oberloiben 17

„Ein sehr guter Jahrgang der 2025iger“, meinte Paul Stierschneider – eine Aussage, die bei der Verkostung bestätigt wurde. Es gab etwas Hagel in diesem Jahr in der Region. Doch fast ohne Schäden. Dadurch Ertragsreduzierung, was sich sogar als positiv herausgestellt hat. Leider gibt es weniger Riesling in diesem Jahrgang. Man arbeitet halt mit der Natur. Seit zirka 60 Jahren gibt es in diesem Haus einen Zweigelt Rosé. Immer mit Verve und höchster Güte. Herrliche Grüne Veltliner Federspiele. Vor allem der produced by Valentin vom Sohn des Hauses ragt heraus. Bei den Smaragd Weinen stechen die Gewächse vom Loibenberg hervor. Wie Riesling Terrassen Loibenberg oder der 351 Smaragd Riesling – die Seehöhe anzeigend. Der Riesling Loibenberg, welcher kein Smaragd ist, da 9,4 Gramm Restzucker: ganz einfach brillant. Ebenfalls der Grüner Veltliner Smaragd aus dieser großen Lage. Hinweisen möchte ich aber auch auf den Gelber Muskateller Federspiel Guglzipf.

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2025 Riesling Ried Loibenberg
Urbanushof
Paul Stierschneider
Wachau

(kein Smaragd, da 9,4 g RZ) Hier regieren Eleganz, Feinheit, Subtilität und der Berg. Reife Marille, Weingartenpfirsich, Ananas, Zitrus, Marzipan, Mandarinen, viel Ausdruck, vielschichtig, anspruchsvoll, perfekte Säure, dezenter Restzucker adelt diesen prachtvollen Riesling Loibenberg!

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Urbanushof
Paul Stierschneider
Wachau

Paul Stierschneider
3601 Dürnstein
Oberloiben 17

„Ein sehr guter Jahrgang der 2025iger“, meinte Paul Stierschneider – eine Aussage, die bei der Verkostung bestätigt wurde. Es gab etwas Hagel in diesem Jahr in der Region. Doch fast ohne Schäden. Dadurch Ertragsreduzierung, was sich sogar als positiv herausgestellt hat. Leider gibt es weniger Riesling in diesem Jahrgang. Man arbeitet halt mit der Natur. Seit zirka 60 Jahren gibt es in diesem Haus einen Zweigelt Rosé. Immer mit Verve und höchster Güte. Herrliche Grüne Veltliner Federspiele. Vor allem der produced by Valentin vom Sohn des Hauses ragt heraus. Bei den Smaragd Weinen stechen die Gewächse vom Loibenberg hervor. Wie Riesling Terrassen Loibenberg oder der 351 Smaragd Riesling – die Seehöhe anzeigend. Der Riesling Loibenberg, welcher kein Smaragd ist, da 9,4 Gramm Restzucker: ganz einfach brillant. Ebenfalls der Grüner Veltliner Smaragd aus dieser großen Lage. Hinweisen möchte ich aber auch auf den Gelber Muskateller Federspiel Guglzipf.

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2025 Grüner Veltliner Ried 1000-Eimerberg Smaragd
Weingut
Strawanzer Donabaum
Wachau

Betörende Duftnase, Tabaknoten, gelbfruchtig, reife Äpfel, Ringlotte, Kernobstanklänge, saftig, tolle Pikanz, mineralisch, viel Tiefe, pfeffrige Noten, druckvoll, ein großer Veltliner mit viel Potenzial.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Strawanzer Donabaum
Wachau

Martin Donabaum
3620 Spitz
In der Spitz 3

Das Weingut Strawanzer ist ein alteingesessener Familienbetrieb am Beginn des Spitzer Grabens. Neben dem Weinbau betreibt die Familie Donabaum einen Buschenschank und in unmittelbarer Nähe liegt wunderschön an den Hängen der östlichsten Ausläufer des Setzbergs das schicke Boutiquehotel „Weinspitz“, von wo sich ein umwerfender Ausblick weit in den Spitzer Graben öffnet. Die Weinstilistik des Hauses hat in den letzten Jahren kontinuierlich an mineralischer Feinheit und fruchtklarer Frische zugelegt, sodass die Leitsorten vom Grünen Veltliner und Riesling aus den Toplagen Setzberg, 1000-Eimerberg und Offenberg noch mehr Trinkfreude bereiten. Die Federspiele vom Grünen Veltliner und Riesling sind alle gebietstypisch in knackiger Fruchtführung und begeistern mit der typischen kühlen Frische des Spitzer Grabens. Der Grüne Smaragd von der Toplage 1000-Eimerberg ist von Jahr zu Jahr eine sichere Bank und präsentiert sich 2025 erneut mit viel mineralischem Extrakt und feinwürzigem Fruchtcharme. Ein weiteres Juwel sind die Komplementärsorten vom Weißburgunder und Neuburger in der Smaragd-Kategorie. Weißburgunder 2025 scheint sich zu einem Best ever zu entwickeln, dem aber noch etwas Fass- und Flaschenreife gegönnt wird. Die beiden Neuburger Smaragd 2024 und 2025 begeistern unisono mit viel gelbfruchtiger Verlockung und mit einer glockenklaren Struktur in perfekter Balance. Der aktuelle Jahrgang 2025 dürfte mit einer Spur mehr Strahlkraft und Fruchtbrillanz den Vorgängerjahrgang überflügeln, der in seiner Dichte fast burgundische Dimensionen annimmt. Ein erfrischendes Kleinod ist der Rosé, der in feinfruchtiger Frische einen idealen Aperò und Essensbegleiter für heiße Tage darstellt.

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2025 Riesling Ried Setzberg Smaragd
Weingut
Strawanzer Donabaum
Wachau

Glockenklare Fruchtaromatik, Pfirsich, Steinobst, saftig, dicht, druckvoll mit viel Biss, beste Struktur, tiefgründig, gute Länge.

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Strawanzer Donabaum
Wachau

Martin Donabaum
3620 Spitz
In der Spitz 3

Das Weingut Strawanzer ist ein alteingesessener Familienbetrieb am Beginn des Spitzer Grabens. Neben dem Weinbau betreibt die Familie Donabaum einen Buschenschank und in unmittelbarer Nähe liegt wunderschön an den Hängen der östlichsten Ausläufer des Setzbergs das schicke Boutiquehotel „Weinspitz“, von wo sich ein umwerfender Ausblick weit in den Spitzer Graben öffnet. Die Weinstilistik des Hauses hat in den letzten Jahren kontinuierlich an mineralischer Feinheit und fruchtklarer Frische zugelegt, sodass die Leitsorten vom Grünen Veltliner und Riesling aus den Toplagen Setzberg, 1000-Eimerberg und Offenberg noch mehr Trinkfreude bereiten. Die Federspiele vom Grünen Veltliner und Riesling sind alle gebietstypisch in knackiger Fruchtführung und begeistern mit der typischen kühlen Frische des Spitzer Grabens. Der Grüne Smaragd von der Toplage 1000-Eimerberg ist von Jahr zu Jahr eine sichere Bank und präsentiert sich 2025 erneut mit viel mineralischem Extrakt und feinwürzigem Fruchtcharme. Ein weiteres Juwel sind die Komplementärsorten vom Weißburgunder und Neuburger in der Smaragd-Kategorie. Weißburgunder 2025 scheint sich zu einem Best ever zu entwickeln, dem aber noch etwas Fass- und Flaschenreife gegönnt wird. Die beiden Neuburger Smaragd 2024 und 2025 begeistern unisono mit viel gelbfruchtiger Verlockung und mit einer glockenklaren Struktur in perfekter Balance. Der aktuelle Jahrgang 2025 dürfte mit einer Spur mehr Strahlkraft und Fruchtbrillanz den Vorgängerjahrgang überflügeln, der in seiner Dichte fast burgundische Dimensionen annimmt. Ein erfrischendes Kleinod ist der Rosé, der in feinfruchtiger Frische einen idealen Aperò und Essensbegleiter für heiße Tage darstellt.

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2025 Riesling Smaragd Ried Süssenberg
Winzerhof
Haiderer
Wachau

herrlich kühl, Steinobst, Ananas, feingliedrig, elegant, saftige Frucht, Fruchtsüße, druckvoll, super Säure, toller Stoff, lang abgehend. Ein überragender Riesling mit Format und allen positiven Attributen dieser Sorte.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Winzerhof
Haiderer
Wachau

Anton Haiderer
3512 Unterbergern
11

Das Weingut der Familie Haiderer liegt im Dunkelsteinerwald hoch über der Donau am Südufer, dem sogenannten rechten Ufer der Wachau. Neben dem Weingut betreibt die Familie seit 30 Jahren auch einen Heurigen, wo man die erlesenen Weine des Gutes verkosten und erwerben kann. Hier werden ausschließlich selbstgemachte Produkte angeboten. Bei den Weinen beginnt es mit dem 2025 Antonius – ein frisch-fruchtiger spritziger Grüner Veltliner für alle Tage. Die Federspiele Grüner Veltliner Ried Donauleiten, Grüner Veltliner Ried Pülnhof und Riesling Ried Pülnhof strotzen vor Frische, Lebendigkeit und Trinklust. Machen so richtig Spaß. Die Smaragd Weine haben eine besondere Qualität – Grüner Veltliner aus den Rieden Pülnhof und Süssenberg sowie ein Riesling vom Süssenberg – vor allem Letzterer ist überragend. Dann wären da noch ein herzhafter, attraktiver Sauvignon Blanc und der Gelbe Muskateller, welcher voller Optimismus und Strahlkraft ist. Unterbergern – überhaupt das rechte Ufer der Wachau – ist bevorzugt vom nicht zu leugnenden Klimawandel. Es ist zum einen wärmer geworden, dadurch werden die Trauben perfekt reif, zum anderen ist es eine cool climate Region, was die Aromatik und langsame Reife begünstigt. Dem Südufer gehört die Zukunft.

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2024 Neuburger Smaragd
Weingut
Strawanzer Donabaum
Wachau

Rauchig, nussblättriges Entrée, viel Würzepikanz, vollreife Früchte, Steinobst, Apfel, glockenklar, vielschichtig, engmaschig, tolle Säurebalance, ungemein saftig, zeigt Tiefe, Steinpilzreminiszenz, ausgewogen, sehr animierend, lang im Nachhall.

Weißwein
Neuburger
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Strawanzer Donabaum
Wachau

Martin Donabaum
3620 Spitz
In der Spitz 3

Das Weingut Strawanzer ist ein alteingesessener Familienbetrieb am Beginn des Spitzer Grabens. Neben dem Weinbau betreibt die Familie Donabaum einen Buschenschank und in unmittelbarer Nähe liegt wunderschön an den Hängen der östlichsten Ausläufer des Setzbergs das schicke Boutiquehotel „Weinspitz“, von wo sich ein umwerfender Ausblick weit in den Spitzer Graben öffnet. Die Weinstilistik des Hauses hat in den letzten Jahren kontinuierlich an mineralischer Feinheit und fruchtklarer Frische zugelegt, sodass die Leitsorten vom Grünen Veltliner und Riesling aus den Toplagen Setzberg, 1000-Eimerberg und Offenberg noch mehr Trinkfreude bereiten. Die Federspiele vom Grünen Veltliner und Riesling sind alle gebietstypisch in knackiger Fruchtführung und begeistern mit der typischen kühlen Frische des Spitzer Grabens. Der Grüne Smaragd von der Toplage 1000-Eimerberg ist von Jahr zu Jahr eine sichere Bank und präsentiert sich 2025 erneut mit viel mineralischem Extrakt und feinwürzigem Fruchtcharme. Ein weiteres Juwel sind die Komplementärsorten vom Weißburgunder und Neuburger in der Smaragd-Kategorie. Weißburgunder 2025 scheint sich zu einem Best ever zu entwickeln, dem aber noch etwas Fass- und Flaschenreife gegönnt wird. Die beiden Neuburger Smaragd 2024 und 2025 begeistern unisono mit viel gelbfruchtiger Verlockung und mit einer glockenklaren Struktur in perfekter Balance. Der aktuelle Jahrgang 2025 dürfte mit einer Spur mehr Strahlkraft und Fruchtbrillanz den Vorgängerjahrgang überflügeln, der in seiner Dichte fast burgundische Dimensionen annimmt. Ein erfrischendes Kleinod ist der Rosé, der in feinfruchtiger Frische einen idealen Aperò und Essensbegleiter für heiße Tage darstellt.

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2025 Neuburger Smaragd
Weingut
Strawanzer Donabaum
Wachau

Hellfruchtige Aromatik, saftige Fülle, reifer Apfel, Exotik, zarte Nussaromatik, viel Fruchtfrische, ausgewogen, knackig, strahlt in klarer Fruchtpräsenz, elegante Stilistik mit weißem Pfirsich im Finale, ganz groß!

Weißwein
Neuburger
€€€€
Schraubverschluss

Weingut
Strawanzer Donabaum
Wachau

Martin Donabaum
3620 Spitz
In der Spitz 3

Das Weingut Strawanzer ist ein alteingesessener Familienbetrieb am Beginn des Spitzer Grabens. Neben dem Weinbau betreibt die Familie Donabaum einen Buschenschank und in unmittelbarer Nähe liegt wunderschön an den Hängen der östlichsten Ausläufer des Setzbergs das schicke Boutiquehotel „Weinspitz“, von wo sich ein umwerfender Ausblick weit in den Spitzer Graben öffnet. Die Weinstilistik des Hauses hat in den letzten Jahren kontinuierlich an mineralischer Feinheit und fruchtklarer Frische zugelegt, sodass die Leitsorten vom Grünen Veltliner und Riesling aus den Toplagen Setzberg, 1000-Eimerberg und Offenberg noch mehr Trinkfreude bereiten. Die Federspiele vom Grünen Veltliner und Riesling sind alle gebietstypisch in knackiger Fruchtführung und begeistern mit der typischen kühlen Frische des Spitzer Grabens. Der Grüne Smaragd von der Toplage 1000-Eimerberg ist von Jahr zu Jahr eine sichere Bank und präsentiert sich 2025 erneut mit viel mineralischem Extrakt und feinwürzigem Fruchtcharme. Ein weiteres Juwel sind die Komplementärsorten vom Weißburgunder und Neuburger in der Smaragd-Kategorie. Weißburgunder 2025 scheint sich zu einem Best ever zu entwickeln, dem aber noch etwas Fass- und Flaschenreife gegönnt wird. Die beiden Neuburger Smaragd 2024 und 2025 begeistern unisono mit viel gelbfruchtiger Verlockung und mit einer glockenklaren Struktur in perfekter Balance. Der aktuelle Jahrgang 2025 dürfte mit einer Spur mehr Strahlkraft und Fruchtbrillanz den Vorgängerjahrgang überflügeln, der in seiner Dichte fast burgundische Dimensionen annimmt. Ein erfrischendes Kleinod ist der Rosé, der in feinfruchtiger Frische einen idealen Aperò und Essensbegleiter für heiße Tage darstellt.

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2025 Grüner Veltliner Rotes Tor Smaragd
Weingut
Franz Hirtzberger
Wachau

Kühle Eleganz, weißer Pfeffer, kernige Birnen- und Apfelfrucht; Schwarzpfefferwürze mit feiner Mineralität, exotische Frucht, würzige Ananas, Grapefruits, säuerlicher Apfel, toller Säurebiss, Klassiker des Hauses.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Franz Hirtzberger
Wachau

Franz Hirtzberger
3620 Spitz
Kremser Straße 8

Singerriedel und Honivogl – zwei Weinikonen, eine Herkunft: Franz Hirtzberger/Wachau! Mit seinen beiden Signature-Weinen hat der Spitzer Topwinzer seit Jahrzehnten in Österreichs Weinolymp einen Fixplatz, wenn es um große Rieslinge und Grüne Veltliner geht. Franz Hirtzberger Senior, Grandseigneur der Wachau, hat die Weine auch in die Welt getragen und damit das Weingut international berühmt gemacht. Sein Sohn, Franz Junior, der das Weingut seit Jahren mit dem gleichen Enthusiasmus leitet, setzt diesen Erfolg in bester Manier fort. Mit dem Riesling vom Singerriedel, die berühmte Steillage erhebt sich gleich hinter dem Haus der Winzerfamilie, haben die Hirtzbergers einen unvergleichlichen Erfolgslauf. Denn praktisch jedes Jahr bekommt diese Weinikone das Prädikat Topwein verliehen. Daneben spielt Hirtzberger mit drei weiteren Spitzer Riesling-Smaragden in der Top-Liga mit: Die Ried Steinporz ist der jüngste Rieslingzugang der Hirtzbergers und auch der rassigste mit der meisten Säurepikanz. Die Ried Hochrain am Fuß des Singerriedels bringt den „wärmsten“ Rieslingtypus hervor, nicht zuletzt durch seine ziemlich ebene Ausrichtung und seiner sandigen Lehmauflage. Der Hidden Champion unter den Lagenrieslingen ist der Setzberg, der sich von Spitz in den Spitzer Graben zieht und durch seinen Gneis-Verwitterungsboden immer einen markanten salzig-mineralischen Wein ergibt. Beim Grünen Veltliner hat Hirtzberger ebenso ein Smaragd-Quartett im Portfolio. Neben dem Honivogl, einem speziellen Weingarten am Fuß des Singerriedels, in dem jedes Jahr Hirtzbergers beste Veltliner-Trauben wachsen, gibt es mit dem Roten Tor Smaragd einen riedenübergreifenden Veltliner, der von der Bekanntheit her im Rang des Honivogls steht. Vom Roten Tor macht Hirtzberger auch einen knackigen Federspiel-Veltliner. Mit dem Kirchweg aus Wösendorf und der Axpoint aus Spitz gibt es noch zwei trinkvergnügliche Lagen-Smaragde vom Veltliner. Nicht zu vergessen: die Burgunder als dritte Sparte, die die Hirtzbergers mit drei Smaragd-Weinen seit jeher pflegen. Wobei der Chardonnay meist der Star ist und gerade auch in den Fokus rückt. „Wir reden schon lange davon, dass wir den Chardonnay ausbauen“, sagt Franz Hirtzberger Junior. „Jetzt haben wir 500 Stöcke in der Lage Steinporz ausgepflanzt und 1.500 Stöcke kommen noch oben am Hartberg dazu, der an den Steinporz grenzt und bis zum Waldrand reicht.“ Es bleibt weiter spannend bei Franz Hirtzberger.

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2025 Grüner Veltliner Spitzer Ried Axpoint Smaragd
Weingut
Franz Hirtzberger
Wachau

Viel Frucht, reifer Apfel und reife Birnen, zart-würzig, Lebkuchen, gewürzig, rauchige Textur; saftig, lössige Würze, dunkler Pfeffer, ausgewogen, charmant trinkig, milde Säure.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Franz Hirtzberger
Wachau

Franz Hirtzberger
3620 Spitz
Kremser Straße 8

Singerriedel und Honivogl – zwei Weinikonen, eine Herkunft: Franz Hirtzberger/Wachau! Mit seinen beiden Signature-Weinen hat der Spitzer Topwinzer seit Jahrzehnten in Österreichs Weinolymp einen Fixplatz, wenn es um große Rieslinge und Grüne Veltliner geht. Franz Hirtzberger Senior, Grandseigneur der Wachau, hat die Weine auch in die Welt getragen und damit das Weingut international berühmt gemacht. Sein Sohn, Franz Junior, der das Weingut seit Jahren mit dem gleichen Enthusiasmus leitet, setzt diesen Erfolg in bester Manier fort. Mit dem Riesling vom Singerriedel, die berühmte Steillage erhebt sich gleich hinter dem Haus der Winzerfamilie, haben die Hirtzbergers einen unvergleichlichen Erfolgslauf. Denn praktisch jedes Jahr bekommt diese Weinikone das Prädikat Topwein verliehen. Daneben spielt Hirtzberger mit drei weiteren Spitzer Riesling-Smaragden in der Top-Liga mit: Die Ried Steinporz ist der jüngste Rieslingzugang der Hirtzbergers und auch der rassigste mit der meisten Säurepikanz. Die Ried Hochrain am Fuß des Singerriedels bringt den „wärmsten“ Rieslingtypus hervor, nicht zuletzt durch seine ziemlich ebene Ausrichtung und seiner sandigen Lehmauflage. Der Hidden Champion unter den Lagenrieslingen ist der Setzberg, der sich von Spitz in den Spitzer Graben zieht und durch seinen Gneis-Verwitterungsboden immer einen markanten salzig-mineralischen Wein ergibt. Beim Grünen Veltliner hat Hirtzberger ebenso ein Smaragd-Quartett im Portfolio. Neben dem Honivogl, einem speziellen Weingarten am Fuß des Singerriedels, in dem jedes Jahr Hirtzbergers beste Veltliner-Trauben wachsen, gibt es mit dem Roten Tor Smaragd einen riedenübergreifenden Veltliner, der von der Bekanntheit her im Rang des Honivogls steht. Vom Roten Tor macht Hirtzberger auch einen knackigen Federspiel-Veltliner. Mit dem Kirchweg aus Wösendorf und der Axpoint aus Spitz gibt es noch zwei trinkvergnügliche Lagen-Smaragde vom Veltliner. Nicht zu vergessen: die Burgunder als dritte Sparte, die die Hirtzbergers mit drei Smaragd-Weinen seit jeher pflegen. Wobei der Chardonnay meist der Star ist und gerade auch in den Fokus rückt. „Wir reden schon lange davon, dass wir den Chardonnay ausbauen“, sagt Franz Hirtzberger Junior. „Jetzt haben wir 500 Stöcke in der Lage Steinporz ausgepflanzt und 1.500 Stöcke kommen noch oben am Hartberg dazu, der an den Steinporz grenzt und bis zum Waldrand reicht.“ Es bleibt weiter spannend bei Franz Hirtzberger.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -