Weinguide
Ausgabe 2025/26
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2024 Riesling Federspiel Zier
Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger
Wachau

Sehr fruchtbetont, Pfirsichkompott, duftig, schöne Klarheit, anziehend, sehr duftig; knackig, fruchtbetont, erfrischend, voller Energie, pikant, viel Zitrus, zartbitter, mittleres Finish.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger
Wachau

Mathias Hirtzberger
3610 Wösendorf
Hauptstraße 142

Mathias und Hanna Hirtzbergers Qualitätsweingut in Wösendorf stellt eine echte Bereicherung für die Wachau dar. Dabei erfolgte der Starschuss der Weinhofmeisterei Hirtzberger erst vor elf Jahren –und schon innerhalb kurzer Zeit gelang der Aufstieg in die Wachauer Elite. Begonnen hatte alles mit dem Jahrgang 2014, als die ersten Weine aus Wösendorfer Weingärten vinifiziert wurden. In den ersten Jahren diente die ehemalige Weingartenhofmeisterei des Stifts St. Florian in Oberösterreich als Stammhaus, in der auch seit damals Hartmuth Rameder und Erwin Windhaber das exzellente Restaurant Hofmeisterei Hirtzberger führen. 2019 übersiedelte der Betrieb in ein ganz neues, nur wenige 100 Meter vom Stammhaus entferntes, Weingut. Das Erfolgspaar Mathias und Hanna Hirtzberger ergänzt sich auf ideale Weise. Auf der einen Seite arbeiten sie mit Genauigkeit und Akribie, andererseits legen sie aber auch eine kreative Lockerheit an den Tag. Das spiegelt sich auch irgendwie in ihren Weinen wider, die eigenständig und charaktervoll sind und die in den jüngsten Jahren in Sachen Eleganz weiter zugelegt haben. 2024 war durch den frühen Austrieb, ein darauffolgendes Spätfrostereignis und durch eine relativ frühe Blüte gekennzeichnet, die Reife schritt im sehr warmen Sommer zügig voran. Eine Verzögerung brachten die massiven Niederschläge Mitte September, die zum Glück von kühlen Temperaturen begleitet wurden. Die Entwicklung war aber bis dahin schon relativ weit fortgeschritten, so dass in der folgenden Schönwetterperiode ab 17. September Trauben von guter physiologischer Beschaffenheit geerntet werden konnten. Trotz Regens hat der Weinjahrgang „warme Attribute, die Säure liegt eher niedrig“, charakterisiert Mathias den Jahrgang. Grüner Veltliner (70 %) und Riesling (30 %) dominieren die gutseigenen Rebflächen, zudem gibt es eine kleine Menge an Muskateller. Erfreulicherweise wird in der Weinhofmeisterei alljährlich der Steinfeder gehuldigt und diese bietet in Gestalt des Stab aus Grüner Veltliner stets einen vergnügten Einstieg in die Serie. Das Traubenmaterial für das Veltliner Federspiel Treu stellt einen Querschnitt der verschiedenen Lagen in der Ortschaft dar: Mehrheitlich stammen die Trauben aus höher gelegenen Weingärten von Postaller, Gaisberg und Kollmütz, ergänzt durch Trauben aus der Ebene und dazwischen. Der 2024er ist ein Musterbeispiel für seine Kategorie. Den Einstieg in die Smaragde aus dieser Sorte bietet der würzige wie saftige Greif, der gänzlich aus Hang- bzw. Terrassenlagen aus Postaller, Gaisberg und Kollmütz stammt. Der herzhafte Spitaler Smaragd stammt von den ersten Terrassen am Hangfuß des Ried Kollmitz, wo reiner ockerfarbener Lössboden vorherrscht. Die Spitze bildet allerdings der ungemein präzise Vertreter von der Ried Kollmütz, wo eine Auflage von etwas braunem Löss auf sandigem Boden mit vielen Steinen auf Urgestein (Gneis) besteht. Den Einstieg zu den Rieslingen bietet das fruchtbetonte Federspiel Zier, das aus verschiedenen Weingärten in Weißenkirchen stammt. Von den Riesling-Smaragden wurde der ehemals nach der Subriede Bach benannte Vertreter in den nach der Mutterriede Gaisberg bezeichneten Wein integriert. Aus der höher gelegenen, exponierten Ried Kollmitz, wo auch ein kleinbeeriger und dickschaliger Klon auf relativ kargem Boden steht, stammt ein ziselierter, mineralischer und zugleich extraktsüßer Riesling. Herausragend in der Serie sind diie Smaragde Grüner Veltliner Kollmütz und Riesling Kollmitz, die nur ganz knapp an der Fünf-Sterne-Hürde scheiterten; Top ist nur eine Frage der Zeit.ps

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2024 Riesling Ried Gaisberg Smaragd
Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger
Wachau

Pikant, Bergamotte und rosa Grapefruits, pikante Würze, frische Wiesenblüten, mineralisch; ungemein elegant, knackig, gebündelt, pikant, ziselierte Frucht, mittellang.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger
Wachau

Mathias Hirtzberger
3610 Wösendorf
Hauptstraße 142

Mathias und Hanna Hirtzbergers Qualitätsweingut in Wösendorf stellt eine echte Bereicherung für die Wachau dar. Dabei erfolgte der Starschuss der Weinhofmeisterei Hirtzberger erst vor elf Jahren –und schon innerhalb kurzer Zeit gelang der Aufstieg in die Wachauer Elite. Begonnen hatte alles mit dem Jahrgang 2014, als die ersten Weine aus Wösendorfer Weingärten vinifiziert wurden. In den ersten Jahren diente die ehemalige Weingartenhofmeisterei des Stifts St. Florian in Oberösterreich als Stammhaus, in der auch seit damals Hartmuth Rameder und Erwin Windhaber das exzellente Restaurant Hofmeisterei Hirtzberger führen. 2019 übersiedelte der Betrieb in ein ganz neues, nur wenige 100 Meter vom Stammhaus entferntes, Weingut. Das Erfolgspaar Mathias und Hanna Hirtzberger ergänzt sich auf ideale Weise. Auf der einen Seite arbeiten sie mit Genauigkeit und Akribie, andererseits legen sie aber auch eine kreative Lockerheit an den Tag. Das spiegelt sich auch irgendwie in ihren Weinen wider, die eigenständig und charaktervoll sind und die in den jüngsten Jahren in Sachen Eleganz weiter zugelegt haben. 2024 war durch den frühen Austrieb, ein darauffolgendes Spätfrostereignis und durch eine relativ frühe Blüte gekennzeichnet, die Reife schritt im sehr warmen Sommer zügig voran. Eine Verzögerung brachten die massiven Niederschläge Mitte September, die zum Glück von kühlen Temperaturen begleitet wurden. Die Entwicklung war aber bis dahin schon relativ weit fortgeschritten, so dass in der folgenden Schönwetterperiode ab 17. September Trauben von guter physiologischer Beschaffenheit geerntet werden konnten. Trotz Regens hat der Weinjahrgang „warme Attribute, die Säure liegt eher niedrig“, charakterisiert Mathias den Jahrgang. Grüner Veltliner (70 %) und Riesling (30 %) dominieren die gutseigenen Rebflächen, zudem gibt es eine kleine Menge an Muskateller. Erfreulicherweise wird in der Weinhofmeisterei alljährlich der Steinfeder gehuldigt und diese bietet in Gestalt des Stab aus Grüner Veltliner stets einen vergnügten Einstieg in die Serie. Das Traubenmaterial für das Veltliner Federspiel Treu stellt einen Querschnitt der verschiedenen Lagen in der Ortschaft dar: Mehrheitlich stammen die Trauben aus höher gelegenen Weingärten von Postaller, Gaisberg und Kollmütz, ergänzt durch Trauben aus der Ebene und dazwischen. Der 2024er ist ein Musterbeispiel für seine Kategorie. Den Einstieg in die Smaragde aus dieser Sorte bietet der würzige wie saftige Greif, der gänzlich aus Hang- bzw. Terrassenlagen aus Postaller, Gaisberg und Kollmütz stammt. Der herzhafte Spitaler Smaragd stammt von den ersten Terrassen am Hangfuß des Ried Kollmitz, wo reiner ockerfarbener Lössboden vorherrscht. Die Spitze bildet allerdings der ungemein präzise Vertreter von der Ried Kollmütz, wo eine Auflage von etwas braunem Löss auf sandigem Boden mit vielen Steinen auf Urgestein (Gneis) besteht. Den Einstieg zu den Rieslingen bietet das fruchtbetonte Federspiel Zier, das aus verschiedenen Weingärten in Weißenkirchen stammt. Von den Riesling-Smaragden wurde der ehemals nach der Subriede Bach benannte Vertreter in den nach der Mutterriede Gaisberg bezeichneten Wein integriert. Aus der höher gelegenen, exponierten Ried Kollmitz, wo auch ein kleinbeeriger und dickschaliger Klon auf relativ kargem Boden steht, stammt ein ziselierter, mineralischer und zugleich extraktsüßer Riesling. Herausragend in der Serie sind diie Smaragde Grüner Veltliner Kollmütz und Riesling Kollmitz, die nur ganz knapp an der Fünf-Sterne-Hürde scheiterten; Top ist nur eine Frage der Zeit.ps

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2024 Riesling Ried Kollmitz Smaragd
Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger
Wachau

Samtig, Litschis, Melisse, Weingartenpfirsiche, zart rauchig, dicht, bisschen frische Kräuter, Thymian; herrlich vollmundig, tolle Frucht, am Gaumen viel reife Pfirsiche, extraktsüß, knackig, toller Grip, sehr lang.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger
Wachau

Mathias Hirtzberger
3610 Wösendorf
Hauptstraße 142

Mathias und Hanna Hirtzbergers Qualitätsweingut in Wösendorf stellt eine echte Bereicherung für die Wachau dar. Dabei erfolgte der Starschuss der Weinhofmeisterei Hirtzberger erst vor elf Jahren –und schon innerhalb kurzer Zeit gelang der Aufstieg in die Wachauer Elite. Begonnen hatte alles mit dem Jahrgang 2014, als die ersten Weine aus Wösendorfer Weingärten vinifiziert wurden. In den ersten Jahren diente die ehemalige Weingartenhofmeisterei des Stifts St. Florian in Oberösterreich als Stammhaus, in der auch seit damals Hartmuth Rameder und Erwin Windhaber das exzellente Restaurant Hofmeisterei Hirtzberger führen. 2019 übersiedelte der Betrieb in ein ganz neues, nur wenige 100 Meter vom Stammhaus entferntes, Weingut. Das Erfolgspaar Mathias und Hanna Hirtzberger ergänzt sich auf ideale Weise. Auf der einen Seite arbeiten sie mit Genauigkeit und Akribie, andererseits legen sie aber auch eine kreative Lockerheit an den Tag. Das spiegelt sich auch irgendwie in ihren Weinen wider, die eigenständig und charaktervoll sind und die in den jüngsten Jahren in Sachen Eleganz weiter zugelegt haben. 2024 war durch den frühen Austrieb, ein darauffolgendes Spätfrostereignis und durch eine relativ frühe Blüte gekennzeichnet, die Reife schritt im sehr warmen Sommer zügig voran. Eine Verzögerung brachten die massiven Niederschläge Mitte September, die zum Glück von kühlen Temperaturen begleitet wurden. Die Entwicklung war aber bis dahin schon relativ weit fortgeschritten, so dass in der folgenden Schönwetterperiode ab 17. September Trauben von guter physiologischer Beschaffenheit geerntet werden konnten. Trotz Regens hat der Weinjahrgang „warme Attribute, die Säure liegt eher niedrig“, charakterisiert Mathias den Jahrgang. Grüner Veltliner (70 %) und Riesling (30 %) dominieren die gutseigenen Rebflächen, zudem gibt es eine kleine Menge an Muskateller. Erfreulicherweise wird in der Weinhofmeisterei alljährlich der Steinfeder gehuldigt und diese bietet in Gestalt des Stab aus Grüner Veltliner stets einen vergnügten Einstieg in die Serie. Das Traubenmaterial für das Veltliner Federspiel Treu stellt einen Querschnitt der verschiedenen Lagen in der Ortschaft dar: Mehrheitlich stammen die Trauben aus höher gelegenen Weingärten von Postaller, Gaisberg und Kollmütz, ergänzt durch Trauben aus der Ebene und dazwischen. Der 2024er ist ein Musterbeispiel für seine Kategorie. Den Einstieg in die Smaragde aus dieser Sorte bietet der würzige wie saftige Greif, der gänzlich aus Hang- bzw. Terrassenlagen aus Postaller, Gaisberg und Kollmütz stammt. Der herzhafte Spitaler Smaragd stammt von den ersten Terrassen am Hangfuß des Ried Kollmitz, wo reiner ockerfarbener Lössboden vorherrscht. Die Spitze bildet allerdings der ungemein präzise Vertreter von der Ried Kollmütz, wo eine Auflage von etwas braunem Löss auf sandigem Boden mit vielen Steinen auf Urgestein (Gneis) besteht. Den Einstieg zu den Rieslingen bietet das fruchtbetonte Federspiel Zier, das aus verschiedenen Weingärten in Weißenkirchen stammt. Von den Riesling-Smaragden wurde der ehemals nach der Subriede Bach benannte Vertreter in den nach der Mutterriede Gaisberg bezeichneten Wein integriert. Aus der höher gelegenen, exponierten Ried Kollmitz, wo auch ein kleinbeeriger und dickschaliger Klon auf relativ kargem Boden steht, stammt ein ziselierter, mineralischer und zugleich extraktsüßer Riesling. Herausragend in der Serie sind diie Smaragde Grüner Veltliner Kollmütz und Riesling Kollmitz, die nur ganz knapp an der Fünf-Sterne-Hürde scheiterten; Top ist nur eine Frage der Zeit.ps

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2023 Grüner Veltliner Ried 1000-Eimerberg Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Saftiger Gelbapfel, tropische Fruchtnoten à la Maracuja, Mango, pfeffrig, einige Fülle, toller Säurebiss, mineralisch, alles in Balance, viel Potential.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Wolfgang Hofstätter präsentiert mit den Jahrgängen 2023 im Premiumbereich und dem aktuellen 2024er eines seiner bis dato überzeugendsten und ausgereiftesten Weinportefeuilles. Beide Jahrgänge glänzen mit präziser und geradliniger Fruchtstilistik und spiegeln unisono vorbildhaft das Terroir des Spitzer Grabens wider. Die Sortimentstruktur ist übersichtlich auf die Leitsorten Grüner Veltliner und den Riesling fokussiert, zugleich werden die Komplementärsorten Weißburgunder, Chardonnay und Neuburger kultiviert. Die Federspielkategorie überzeugt mit knackig-kühler Frische in transparenter Charakteristik. Das Weingut besitzt beste Lagen rund um Spitz. Zu deren Toplagen zählen die Rieden Steinborz, 1000-Eimerberg und die ausschließlich mit Riesling bestockte Ried Singerriedel. Sie fließen allesamt in die Smaragdlinie ein. Letztgenannter Riesling überzeugt erneut mit puristischer Fruchttiefe sowie einer kühlen wie tiefgründigen Mineralität. Die spezielle Toplinie Best of Quitten2 fokussiert sich ausschließlich auf Grüner Veltliner und Riesling. Diese Lagencuvées werden nur in ausgewählten Jahrgängen gemacht und verkörpern das Beste aus dem Hause Hofstätter: Reifere Trauben, Traubenselektion und längere Feinhefestandzeiten kennzeichnen dann die Stilistik dieser edlen Gewächse. Nicht zu vergessen sind die vorzüglichen Burgunder-Spielarten, von denen der rar gewordene Neuburger heuer besonders hervorsticht.

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2023 Grüner Veltliner Best of Quitten2 Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Saftige Apfel-Marille-Melange, kompakt mit Fruchtfülle, kühler Touch, Bergamotte, feinwürzig, mineralisch, kräftig mit toller Säurestütze, ein Veltliner-Athlet.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Wolfgang Hofstätter präsentiert mit den Jahrgängen 2023 im Premiumbereich und dem aktuellen 2024er eines seiner bis dato überzeugendsten und ausgereiftesten Weinportefeuilles. Beide Jahrgänge glänzen mit präziser und geradliniger Fruchtstilistik und spiegeln unisono vorbildhaft das Terroir des Spitzer Grabens wider. Die Sortimentstruktur ist übersichtlich auf die Leitsorten Grüner Veltliner und den Riesling fokussiert, zugleich werden die Komplementärsorten Weißburgunder, Chardonnay und Neuburger kultiviert. Die Federspielkategorie überzeugt mit knackig-kühler Frische in transparenter Charakteristik. Das Weingut besitzt beste Lagen rund um Spitz. Zu deren Toplagen zählen die Rieden Steinborz, 1000-Eimerberg und die ausschließlich mit Riesling bestockte Ried Singerriedel. Sie fließen allesamt in die Smaragdlinie ein. Letztgenannter Riesling überzeugt erneut mit puristischer Fruchttiefe sowie einer kühlen wie tiefgründigen Mineralität. Die spezielle Toplinie Best of Quitten2 fokussiert sich ausschließlich auf Grüner Veltliner und Riesling. Diese Lagencuvées werden nur in ausgewählten Jahrgängen gemacht und verkörpern das Beste aus dem Hause Hofstätter: Reifere Trauben, Traubenselektion und längere Feinhefestandzeiten kennzeichnen dann die Stilistik dieser edlen Gewächse. Nicht zu vergessen sind die vorzüglichen Burgunder-Spielarten, von denen der rar gewordene Neuburger heuer besonders hervorsticht.

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2024 Riesling Ried Tausendeimerberg Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Blütenduftiges Bukett, Holunderblüten, Steinobst, weißer Pfirsich, saftig, viel Extrakt, mineralisch, perfekter Säurepuffer, ziseliert mit viel Finesse, tolle Substanz, druckvoll, sehr lang.

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Wolfgang Hofstätter präsentiert mit den Jahrgängen 2023 im Premiumbereich und dem aktuellen 2024er eines seiner bis dato überzeugendsten und ausgereiftesten Weinportefeuilles. Beide Jahrgänge glänzen mit präziser und geradliniger Fruchtstilistik und spiegeln unisono vorbildhaft das Terroir des Spitzer Grabens wider. Die Sortimentstruktur ist übersichtlich auf die Leitsorten Grüner Veltliner und den Riesling fokussiert, zugleich werden die Komplementärsorten Weißburgunder, Chardonnay und Neuburger kultiviert. Die Federspielkategorie überzeugt mit knackig-kühler Frische in transparenter Charakteristik. Das Weingut besitzt beste Lagen rund um Spitz. Zu deren Toplagen zählen die Rieden Steinborz, 1000-Eimerberg und die ausschließlich mit Riesling bestockte Ried Singerriedel. Sie fließen allesamt in die Smaragdlinie ein. Letztgenannter Riesling überzeugt erneut mit puristischer Fruchttiefe sowie einer kühlen wie tiefgründigen Mineralität. Die spezielle Toplinie Best of Quitten2 fokussiert sich ausschließlich auf Grüner Veltliner und Riesling. Diese Lagencuvées werden nur in ausgewählten Jahrgängen gemacht und verkörpern das Beste aus dem Hause Hofstätter: Reifere Trauben, Traubenselektion und längere Feinhefestandzeiten kennzeichnen dann die Stilistik dieser edlen Gewächse. Nicht zu vergessen sind die vorzüglichen Burgunder-Spielarten, von denen der rar gewordene Neuburger heuer besonders hervorsticht.

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2023 Riesling Ried Singerriedel Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Puristisches Entrée mit kühler Anmutung, feine Pfirsicharomen, kühle Mineralität, Zitrus, druckvoll, Fruchtsüße mit viel Finesse, feiner Säurebiss, balanciert, perfekte Terroirinterpretation, großartig.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Wolfgang Hofstätter präsentiert mit den Jahrgängen 2023 im Premiumbereich und dem aktuellen 2024er eines seiner bis dato überzeugendsten und ausgereiftesten Weinportefeuilles. Beide Jahrgänge glänzen mit präziser und geradliniger Fruchtstilistik und spiegeln unisono vorbildhaft das Terroir des Spitzer Grabens wider. Die Sortimentstruktur ist übersichtlich auf die Leitsorten Grüner Veltliner und den Riesling fokussiert, zugleich werden die Komplementärsorten Weißburgunder, Chardonnay und Neuburger kultiviert. Die Federspielkategorie überzeugt mit knackig-kühler Frische in transparenter Charakteristik. Das Weingut besitzt beste Lagen rund um Spitz. Zu deren Toplagen zählen die Rieden Steinborz, 1000-Eimerberg und die ausschließlich mit Riesling bestockte Ried Singerriedel. Sie fließen allesamt in die Smaragdlinie ein. Letztgenannter Riesling überzeugt erneut mit puristischer Fruchttiefe sowie einer kühlen wie tiefgründigen Mineralität. Die spezielle Toplinie Best of Quitten2 fokussiert sich ausschließlich auf Grüner Veltliner und Riesling. Diese Lagencuvées werden nur in ausgewählten Jahrgängen gemacht und verkörpern das Beste aus dem Hause Hofstätter: Reifere Trauben, Traubenselektion und längere Feinhefestandzeiten kennzeichnen dann die Stilistik dieser edlen Gewächse. Nicht zu vergessen sind die vorzüglichen Burgunder-Spielarten, von denen der rar gewordene Neuburger heuer besonders hervorsticht.

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2023 Spitzer Neuburger Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Nussblättriges Entrée, saftige Gelbfrucht, Ringlotte, Pfirsich, prachtvolle Fülle, umspielt von feiner Säure, harmonisch, cremig bis ins lange Finish, modellhaft.

Weißwein
Neuburger
€€€€
Naturkork

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Wolfgang Hofstätter präsentiert mit den Jahrgängen 2023 im Premiumbereich und dem aktuellen 2024er eines seiner bis dato überzeugendsten und ausgereiftesten Weinportefeuilles. Beide Jahrgänge glänzen mit präziser und geradliniger Fruchtstilistik und spiegeln unisono vorbildhaft das Terroir des Spitzer Grabens wider. Die Sortimentstruktur ist übersichtlich auf die Leitsorten Grüner Veltliner und den Riesling fokussiert, zugleich werden die Komplementärsorten Weißburgunder, Chardonnay und Neuburger kultiviert. Die Federspielkategorie überzeugt mit knackig-kühler Frische in transparenter Charakteristik. Das Weingut besitzt beste Lagen rund um Spitz. Zu deren Toplagen zählen die Rieden Steinborz, 1000-Eimerberg und die ausschließlich mit Riesling bestockte Ried Singerriedel. Sie fließen allesamt in die Smaragdlinie ein. Letztgenannter Riesling überzeugt erneut mit puristischer Fruchttiefe sowie einer kühlen wie tiefgründigen Mineralität. Die spezielle Toplinie Best of Quitten2 fokussiert sich ausschließlich auf Grüner Veltliner und Riesling. Diese Lagencuvées werden nur in ausgewählten Jahrgängen gemacht und verkörpern das Beste aus dem Hause Hofstätter: Reifere Trauben, Traubenselektion und längere Feinhefestandzeiten kennzeichnen dann die Stilistik dieser edlen Gewächse. Nicht zu vergessen sind die vorzüglichen Burgunder-Spielarten, von denen der rar gewordene Neuburger heuer besonders hervorsticht.

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2023 Riesling Best of Quitten2 Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Verführerisches Bukett, weißer Pfirsich, Exotik, saftiges Steinobst, viel Extraktsüße, tiefgründig, mineralisch, perfekte Balance, enormes Potential, Chapeau!

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Wolfgang Hofstätter präsentiert mit den Jahrgängen 2023 im Premiumbereich und dem aktuellen 2024er eines seiner bis dato überzeugendsten und ausgereiftesten Weinportefeuilles. Beide Jahrgänge glänzen mit präziser und geradliniger Fruchtstilistik und spiegeln unisono vorbildhaft das Terroir des Spitzer Grabens wider. Die Sortimentstruktur ist übersichtlich auf die Leitsorten Grüner Veltliner und den Riesling fokussiert, zugleich werden die Komplementärsorten Weißburgunder, Chardonnay und Neuburger kultiviert. Die Federspielkategorie überzeugt mit knackig-kühler Frische in transparenter Charakteristik. Das Weingut besitzt beste Lagen rund um Spitz. Zu deren Toplagen zählen die Rieden Steinborz, 1000-Eimerberg und die ausschließlich mit Riesling bestockte Ried Singerriedel. Sie fließen allesamt in die Smaragdlinie ein. Letztgenannter Riesling überzeugt erneut mit puristischer Fruchttiefe sowie einer kühlen wie tiefgründigen Mineralität. Die spezielle Toplinie Best of Quitten2 fokussiert sich ausschließlich auf Grüner Veltliner und Riesling. Diese Lagencuvées werden nur in ausgewählten Jahrgängen gemacht und verkörpern das Beste aus dem Hause Hofstätter: Reifere Trauben, Traubenselektion und längere Feinhefestandzeiten kennzeichnen dann die Stilistik dieser edlen Gewächse. Nicht zu vergessen sind die vorzüglichen Burgunder-Spielarten, von denen der rar gewordene Neuburger heuer besonders hervorsticht.

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2024 Grüner Veltliner 1000-Eimerberg Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Kühle Nase, Waldboden, feuchtes Moos, rote Äpfel und etwas Anis; fest gebaut, reichlich Extrakt bindet die Säure ein, zugleich fein gegliedert, schmelzig, offenherzig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef & Georg Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Josef und Georg Högl machen in ihrem mittlerweile biologisch zertifizierten Betrieb Weine von Weltgeltung. Das Weingut liegt im Spitzer Graben, einem in Richtung Waldviertel führenden Seitental der Donau. Dort, auf bis zu 500 Metern Seehöhe, an der Anbaugrenze von Wein, reifen die Reben in einer Cool-Climate-Zone auf kargen Glimmerschiefer- und Gneisböden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr ganz besondere Tropfen, die mit Tiefgang und einer unnachahmlichen Eleganz zu überzeugen wissen. Das kongeniale Vater-Sohn-Duo versteht es, was die Lagendefinition betrifft, offensichtlich immer besser, das letzte Quäntchen an Präzision herauszukitzeln. 2024 war kein einfaches Jahr, wie uns versichert wird. Ein allzu früher Austrieb und die darauf folgenden Temperaturschwankungen bis hinunter zu -5 °C führten zu Frostschäden. Nach Regenfällen im Mai kam es zu einer lang anhaltenden Hitzewelle, die hier freilich dank der kühlenden Einflüsse des Waldviertels und der Donau weniger extrem ausfiel. Regenfälle im Frühherbst führten schließlich zu einer guten Versorgung der Rebanlagen. Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen, egal ob Grüne Veltliner oder Rieslinge – alle Weine sind sehr homogen ausgefallen und haben bereits ihre erste Trinkreife erlangt.

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2024 Grüner Veltliner Ried Kaiserberg Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Dezente Nase, steinig, kräuterig; ein bisschen streng, hat allerdings viel Fleisch auf den Knochen; deutet Eleganz an, noch in der Kinderstube.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef & Georg Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Josef und Georg Högl machen in ihrem mittlerweile biologisch zertifizierten Betrieb Weine von Weltgeltung. Das Weingut liegt im Spitzer Graben, einem in Richtung Waldviertel führenden Seitental der Donau. Dort, auf bis zu 500 Metern Seehöhe, an der Anbaugrenze von Wein, reifen die Reben in einer Cool-Climate-Zone auf kargen Glimmerschiefer- und Gneisböden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr ganz besondere Tropfen, die mit Tiefgang und einer unnachahmlichen Eleganz zu überzeugen wissen. Das kongeniale Vater-Sohn-Duo versteht es, was die Lagendefinition betrifft, offensichtlich immer besser, das letzte Quäntchen an Präzision herauszukitzeln. 2024 war kein einfaches Jahr, wie uns versichert wird. Ein allzu früher Austrieb und die darauf folgenden Temperaturschwankungen bis hinunter zu -5 °C führten zu Frostschäden. Nach Regenfällen im Mai kam es zu einer lang anhaltenden Hitzewelle, die hier freilich dank der kühlenden Einflüsse des Waldviertels und der Donau weniger extrem ausfiel. Regenfälle im Frühherbst führten schließlich zu einer guten Versorgung der Rebanlagen. Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen, egal ob Grüne Veltliner oder Rieslinge – alle Weine sind sehr homogen ausgefallen und haben bereits ihre erste Trinkreife erlangt.

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2024 Grüner Veltliner Ried Brandstatt Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Nobles Bouquet, Unterholz, Waldpilze, Orangenzesten, Limetten, Mineralien; versteckt seine Kraft hinter kühler, mentholartiger Würze und strukturgebendem Tannin; feine Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef & Georg Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Josef und Georg Högl machen in ihrem mittlerweile biologisch zertifizierten Betrieb Weine von Weltgeltung. Das Weingut liegt im Spitzer Graben, einem in Richtung Waldviertel führenden Seitental der Donau. Dort, auf bis zu 500 Metern Seehöhe, an der Anbaugrenze von Wein, reifen die Reben in einer Cool-Climate-Zone auf kargen Glimmerschiefer- und Gneisböden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr ganz besondere Tropfen, die mit Tiefgang und einer unnachahmlichen Eleganz zu überzeugen wissen. Das kongeniale Vater-Sohn-Duo versteht es, was die Lagendefinition betrifft, offensichtlich immer besser, das letzte Quäntchen an Präzision herauszukitzeln. 2024 war kein einfaches Jahr, wie uns versichert wird. Ein allzu früher Austrieb und die darauf folgenden Temperaturschwankungen bis hinunter zu -5 °C führten zu Frostschäden. Nach Regenfällen im Mai kam es zu einer lang anhaltenden Hitzewelle, die hier freilich dank der kühlenden Einflüsse des Waldviertels und der Donau weniger extrem ausfiel. Regenfälle im Frühherbst führten schließlich zu einer guten Versorgung der Rebanlagen. Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen, egal ob Grüne Veltliner oder Rieslinge – alle Weine sind sehr homogen ausgefallen und haben bereits ihre erste Trinkreife erlangt.

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2024 Grüner Veltliner Ried Schön Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Rauchig mineralische Nase, herbe Äpfel, Baumrinde, Tabak, Blutorangen; ebenso substanziell wie facettenreich, baut Druck auf und bleibt dennoch auf der eleganten Seite, komplex, tiefschürfend und lang nachklingend.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef & Georg Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Josef und Georg Högl machen in ihrem mittlerweile biologisch zertifizierten Betrieb Weine von Weltgeltung. Das Weingut liegt im Spitzer Graben, einem in Richtung Waldviertel führenden Seitental der Donau. Dort, auf bis zu 500 Metern Seehöhe, an der Anbaugrenze von Wein, reifen die Reben in einer Cool-Climate-Zone auf kargen Glimmerschiefer- und Gneisböden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr ganz besondere Tropfen, die mit Tiefgang und einer unnachahmlichen Eleganz zu überzeugen wissen. Das kongeniale Vater-Sohn-Duo versteht es, was die Lagendefinition betrifft, offensichtlich immer besser, das letzte Quäntchen an Präzision herauszukitzeln. 2024 war kein einfaches Jahr, wie uns versichert wird. Ein allzu früher Austrieb und die darauf folgenden Temperaturschwankungen bis hinunter zu -5 °C führten zu Frostschäden. Nach Regenfällen im Mai kam es zu einer lang anhaltenden Hitzewelle, die hier freilich dank der kühlenden Einflüsse des Waldviertels und der Donau weniger extrem ausfiel. Regenfälle im Frühherbst führten schließlich zu einer guten Versorgung der Rebanlagen. Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen, egal ob Grüne Veltliner oder Rieslinge – alle Weine sind sehr homogen ausgefallen und haben bereits ihre erste Trinkreife erlangt.

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2024 Riesling Vision Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Opulenter Auftakt, reife Trauben, Marillen, Heuschober, fast ein wenig fett, baut sich jedoch auf mit ganz feinem Säurespiel; die anfängliche Üppigkeit weicht zunehmender Eleganz, wunderschön und verführerisch.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef & Georg Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Josef und Georg Högl machen in ihrem mittlerweile biologisch zertifizierten Betrieb Weine von Weltgeltung. Das Weingut liegt im Spitzer Graben, einem in Richtung Waldviertel führenden Seitental der Donau. Dort, auf bis zu 500 Metern Seehöhe, an der Anbaugrenze von Wein, reifen die Reben in einer Cool-Climate-Zone auf kargen Glimmerschiefer- und Gneisböden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr ganz besondere Tropfen, die mit Tiefgang und einer unnachahmlichen Eleganz zu überzeugen wissen. Das kongeniale Vater-Sohn-Duo versteht es, was die Lagendefinition betrifft, offensichtlich immer besser, das letzte Quäntchen an Präzision herauszukitzeln. 2024 war kein einfaches Jahr, wie uns versichert wird. Ein allzu früher Austrieb und die darauf folgenden Temperaturschwankungen bis hinunter zu -5 °C führten zu Frostschäden. Nach Regenfällen im Mai kam es zu einer lang anhaltenden Hitzewelle, die hier freilich dank der kühlenden Einflüsse des Waldviertels und der Donau weniger extrem ausfiel. Regenfälle im Frühherbst führten schließlich zu einer guten Versorgung der Rebanlagen. Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen, egal ob Grüne Veltliner oder Rieslinge – alle Weine sind sehr homogen ausgefallen und haben bereits ihre erste Trinkreife erlangt.

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2024 Riesling Ried Bruck Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Hochkomplexe Nase, rote Pfirsiche, Marillencreme, Papaya, Orangen-Biskuit, Limonen; stattlicher Mittelbau, sämiger Trinkfluss, Säure ist in reichlich Schmelz eingebettet, Mineralität blitzt auf; alles ist perfekt proportioniert mit Finesse und großer Länge.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef & Georg Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Josef und Georg Högl machen in ihrem mittlerweile biologisch zertifizierten Betrieb Weine von Weltgeltung. Das Weingut liegt im Spitzer Graben, einem in Richtung Waldviertel führenden Seitental der Donau. Dort, auf bis zu 500 Metern Seehöhe, an der Anbaugrenze von Wein, reifen die Reben in einer Cool-Climate-Zone auf kargen Glimmerschiefer- und Gneisböden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr ganz besondere Tropfen, die mit Tiefgang und einer unnachahmlichen Eleganz zu überzeugen wissen. Das kongeniale Vater-Sohn-Duo versteht es, was die Lagendefinition betrifft, offensichtlich immer besser, das letzte Quäntchen an Präzision herauszukitzeln. 2024 war kein einfaches Jahr, wie uns versichert wird. Ein allzu früher Austrieb und die darauf folgenden Temperaturschwankungen bis hinunter zu -5 °C führten zu Frostschäden. Nach Regenfällen im Mai kam es zu einer lang anhaltenden Hitzewelle, die hier freilich dank der kühlenden Einflüsse des Waldviertels und der Donau weniger extrem ausfiel. Regenfälle im Frühherbst führten schließlich zu einer guten Versorgung der Rebanlagen. Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen, egal ob Grüne Veltliner oder Rieslinge – alle Weine sind sehr homogen ausgefallen und haben bereits ihre erste Trinkreife erlangt.

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2024 Grüner Veltliner Ried Achleiten Smaragd
Weingut Josef Jamek
Wachau

Duftet nach Apfel, dezente Kräuterwürze, saftiger Boskop-Apfel, feinfruchtig, ziselierte Eleganz, Zitrus, pikante Säure mit viel Mineralität, tiefgründig, lang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das nach dem Weinbaupionier benannte Traditionsweingut Josef Jamek ist weltweit das Aushängeschild für den Wachauer Weinbau. Ebenso Kultstatus genießt das an das Weingut angeschlossene Restaurant, das von der Familie Altmann verantwortet wird. Den Weinbau betreibt die Familie Herwig und Julia Jamek nach naturnahen Prinzipien und der Ausbau der Weine erfolgt in klassischer Tradition in Holzgebinden. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand von Natur und Kultur, was sich förmlich in den bekömmlichen Weinen des Hauses widerspiegelt. Die aktuelle Serie vom Jahrgang 2024 zeigt sich in den beiden Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling in beeindruckender Klarheit und vitaler Struktur, wobei die Rieslinge in der Kategorie Federspiel und Smaragd vor allem mit feinziselierter Schönheit glänzen. Die berühmte Ried Klaus lässt die beiden Rieslinge Federspiel und Smaragd in einer eigenen Liga spielen, wobei die Smaragd Varietät aus dem Weinjahr 2023 im hocheleganten Stil nur andeuten kann, in welch tieffruchtiger Finesse und Bekömmlichkeit nach den Jahren der Reife die Ried Klaus ihr Alleinstellungsmerkmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.

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2024 Jochinger Chardonnay
Weingut Josef Jamek
Wachau

Feine Würzenase, weisse Walnuss, vollmundig-saftiges Entrée, reifer Apfel, Steinobst, kernige Mitte, harmonische Mitte, gute Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das nach dem Weinbaupionier benannte Traditionsweingut Josef Jamek ist weltweit das Aushängeschild für den Wachauer Weinbau. Ebenso Kultstatus genießt das an das Weingut angeschlossene Restaurant, das von der Familie Altmann verantwortet wird. Den Weinbau betreibt die Familie Herwig und Julia Jamek nach naturnahen Prinzipien und der Ausbau der Weine erfolgt in klassischer Tradition in Holzgebinden. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand von Natur und Kultur, was sich förmlich in den bekömmlichen Weinen des Hauses widerspiegelt. Die aktuelle Serie vom Jahrgang 2024 zeigt sich in den beiden Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling in beeindruckender Klarheit und vitaler Struktur, wobei die Rieslinge in der Kategorie Federspiel und Smaragd vor allem mit feinziselierter Schönheit glänzen. Die berühmte Ried Klaus lässt die beiden Rieslinge Federspiel und Smaragd in einer eigenen Liga spielen, wobei die Smaragd Varietät aus dem Weinjahr 2023 im hocheleganten Stil nur andeuten kann, in welch tieffruchtiger Finesse und Bekömmlichkeit nach den Jahren der Reife die Ried Klaus ihr Alleinstellungsmerkmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.

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2024 Riesling Dürnsteiner Freiheit
Weingut Josef Jamek
Wachau

Ein Obstkorb von Früchten, Ananas, Mango, Steinobst, etwas Zitrus, saftiges Fruchtspiel, kraftvoll, dicht, zarte Würze, knackiger Säurerückhalt, stringent bis ins lange Finish.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das nach dem Weinbaupionier benannte Traditionsweingut Josef Jamek ist weltweit das Aushängeschild für den Wachauer Weinbau. Ebenso Kultstatus genießt das an das Weingut angeschlossene Restaurant, das von der Familie Altmann verantwortet wird. Den Weinbau betreibt die Familie Herwig und Julia Jamek nach naturnahen Prinzipien und der Ausbau der Weine erfolgt in klassischer Tradition in Holzgebinden. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand von Natur und Kultur, was sich förmlich in den bekömmlichen Weinen des Hauses widerspiegelt. Die aktuelle Serie vom Jahrgang 2024 zeigt sich in den beiden Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling in beeindruckender Klarheit und vitaler Struktur, wobei die Rieslinge in der Kategorie Federspiel und Smaragd vor allem mit feinziselierter Schönheit glänzen. Die berühmte Ried Klaus lässt die beiden Rieslinge Federspiel und Smaragd in einer eigenen Liga spielen, wobei die Smaragd Varietät aus dem Weinjahr 2023 im hocheleganten Stil nur andeuten kann, in welch tieffruchtiger Finesse und Bekömmlichkeit nach den Jahren der Reife die Ried Klaus ihr Alleinstellungsmerkmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.

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2023 Riesling Ried Klaus Smaragd
Weingut Josef Jamek
Wachau

Glockenklare Fruchtnase, puristische Pfirsichfrucht, enorm viel Mineralität, kraftvoll, feiner Würzebogen, engmaschig, hochelegant, toller Spannungsbogen, viel Tiefe, salziger Verve im Finish, Equilibre pur, enormes Potential, eindrucksvoll.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Das nach dem Weinbaupionier benannte Traditionsweingut Josef Jamek ist weltweit das Aushängeschild für den Wachauer Weinbau. Ebenso Kultstatus genießt das an das Weingut angeschlossene Restaurant, das von der Familie Altmann verantwortet wird. Den Weinbau betreibt die Familie Herwig und Julia Jamek nach naturnahen Prinzipien und der Ausbau der Weine erfolgt in klassischer Tradition in Holzgebinden. Geschichtsträchtige Tradition und zukunftsorientierte Weitsicht gehen so Hand in Hand von Natur und Kultur, was sich förmlich in den bekömmlichen Weinen des Hauses widerspiegelt. Die aktuelle Serie vom Jahrgang 2024 zeigt sich in den beiden Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling in beeindruckender Klarheit und vitaler Struktur, wobei die Rieslinge in der Kategorie Federspiel und Smaragd vor allem mit feinziselierter Schönheit glänzen. Die berühmte Ried Klaus lässt die beiden Rieslinge Federspiel und Smaragd in einer eigenen Liga spielen, wobei die Smaragd Varietät aus dem Weinjahr 2023 im hocheleganten Stil nur andeuten kann, in welch tieffruchtiger Finesse und Bekömmlichkeit nach den Jahren der Reife die Ried Klaus ihr Alleinstellungsmerkmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.

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2023 Grüner Veltliner Ried Schütt Smaragd
Weingut Knoll
Wachau

Florale Note, akzentuiert und reintönig, verspielt und facettenreich, weiße Ribiseln und Saturnpfirsiche am Gaumen, eng verwoben, schöner Trinkfluss, rund und sanft strömend zum Abschluss.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau


3601 Dürnstein
Unterloiben 132

Tel. +43 2732 79355
weingut@knoll.at

Die Verkostung der leichteren Weine aus dem Jahrgang 2024 sorgte insofern für eine Überraschung, als die Federspiele zwar einerseits die Herkunft aus einem warmen Jahrgang reflektieren, aber andererseits auch jene Feingliedrigkeit und zum Teil sogar Leichtfüßigkeit ins Glas bringen, wie man sie eben von typischen und balancierten Wachauer Federspielen erwarten darf. Auch die vermutlich niedrigen Säurewerte der Grünen Veltliner waren sensorisch kaum wahrnehmbar und haben Frische und Harmonie in keiner Weise beeinträchtigt. All dies gilt sinngemäß auch für die straffe und pikante Veltliner-Steinfeder und erstaunlicherweise ebenfalls für den mit sortentypischem Blütenduft auftrumpfenden Muskateller. Als primus inter pares wäre aus dem „grünen“ Sektor der mit feiner Kernobst-Frucht überzeugende Kreutles hervorzuheben, während von den Rieslingen der saftige und elegante Loibenberg heraussticht. Apropos Ried Loibenberg: Diese große und vielfältige Lage hat auch aus dem für die Smaragde relevanten Jahrgang 2023 einen auffallend fleischigen und fokussierten Veltliner-Smaragd geliefert, der dem eher sanft strömenden Pendant von der Ried Schütt mehr als Paroli bietet. Mit exotisch anmutender Fruchtfülle prunkt hingegen wieder einmal die Vinothekfüllung, die trotz der hohen Reife keineswegs zu barock oder opulent erscheint. Eine Sonderstellung bezüglich Eleganz und Feingliedrigkeit kann bei den Riesling-Smaragden der aktuelle Kellerberg beanspruchen, der auch bereits mehr Schliff und Trinkfluss ausstrahlt als die noch etwas im Schneckenhaus befindliche, extraktreiche Pfaffenberg Selection. Einen prachtvollen Reigen von Fruchtaromen vermag wieder einmal der spannungsgeladene Riesling-Smaragd aus der legendären Ried Schütt zu spannen, wenn wir auch aus 2023 den Lorbeerkranz für den besten Riesling des Jahrgangs ohne Wenn und Aber der ebenso vielschichtigen wie einschmeichelnden Vinothekfüllung verleihen möchten. Aus dem verkosteten Smaragd-Trio der Komplementärsorten ragt der zwar mächtige, doch mit Noblesse und gelbfruchtigem Schmelz gesegnete, Gelbe Traminer deutlich hervor.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -