Weinguide
Ausgabe 2021/22
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2019 Meisterwerk
Weingut Markus Iro
Neusiedlersee

(CS, ME, ZW) Johannisbeeren pur, schon beim ersten Hineinschnuppern ist die große Klasse dieses Weines erkennbar. Ein Wein von adeliger Struktur, rote & schwarze Beeren, Kirschen, dunkle Schokolade, dunkle Mineralität, enorm komplex, Veilchen, perfekte Harmonie, 
weiche Tannine, zwar mächtig, doch nie überbordend. 
Bestens eingesetztes Holz, enorm reichhaltig, von männlicher Eleganz, ruhig fließend.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut Markus Iro
Neusiedlersee

Markus Iro
7122 Gols
Neubaugasse 55

Tel. +43 2173 2139
wein@markusiro.at
www.markusiro.at

Markus Iro hat zur Elite der Golser Winzerschaft auf-
geschlossen. Das hatte ich schon im vorigen Jahr 
gemeint, und es hat sich bestätigt. Neu im Programm sind zwei Frizzante – beide sind 
wunderbar zu trinken, von bestem Ausdruck, von kundiger Winzerhand geschaffen. Bei den Weißweinen gäbe es noch Luft nach oben. Die Rotweine sind erstklassige Gewächse. Von großer Komplexität und bestem Sortenausdruck. Sehr schön ist der 2019 Zweigelt DAC. Der 2019 Zweigelt von der Ried Ungerberg ist ein Klasse-Wein. Sehr fein ist ebenfalls der 2019 Special Blend. Ein Wein von großer Eleganz. Hervorragend in seiner opulenten Fülle ist der Merlot 2019 Ried Gabarinza. Ein ungemein typischer Cabernet Franc 2019 Heideboden von klarem Sortenausdruck. Der 2019 Pinot Ried Hochreit mag so manchen puritanischen Burgunder-Kenner zu opulent erscheinen, doch ist es ein typisches – eher warmes – Seewinkler Gewächs. Nichtsdestoweniger typisch. Unausgesprochene Klasse haben die beiden großen Weine von 
Markus Iro: 2019 St. Laurent Ried Herrschaftswald und das Meisterwerk 2019. Das sind Weine von internationaler Klasse. Weine aus der Hand eines Meisters.

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2018 Scheurebe TBA No. 7 Zwischen den Seen
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee


(RZ: 234,5 g/l) Viel Maracuja, auch Kiwi, Orangenschalen, 
dezente Würze, lebhafte TBA; reife Südfrüchte, Ananas, Mango, 
Met und Marillennektar, salzig-mineralisch, extrem lang.

Süßwein
Scheurebe (Sämling 88)
€€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. -4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher steht für Süßwein. Und wenn es um die besten Trockenbeerenauslesen geht, ist der Illmitzer mit seinen Weinen Weltklasse. Doch Kracher hat mittlerweile auch ein stattliches und ansehnliches „trockenes“ Weinsegment, das in Flaschen gerechnet etwa ein Drittel der Abfüllmenge ausmacht. Diese Weine wachsen nicht nur im Seewinkel, sondern auch auf dem Leithaberg und im Weinviertel, wo Kracher mit dem bekannten internationalen Sommelier Aldo Sohm sehr eigenständige Grüne Veltliner macht. Es gibt auch ein durchaus interessantes Burgunder-Segment, aus dem die Chardonnays herausstechen: einerseits der „Kreuz“ aus dem Seewinkel und den Kracher für 24 Monate zu 100 Prozent in neuen 225er-Barriques ausbaut und der Wein dementsprechend Zeit und Belüftung braucht. Andrerseits der Chardonnay „Blick“ vom Leithaberg, der nur zu einem Drittel im neuen kleinen Holz liegt, der Rest ist im gebrauchten Barrique – dadurch wirkt der junge Chardonnay nicht so wuchtig und verfügt jetzt schon über eine feingliedrige Eleganz. Da Gerhard Kracher mit seinen Weinen vor allem international unterwegs ist, die weltweite Pandemie aber den weltweiten Handelsfluss gebremst hat, nutzte der Illmitzer Süßwein-Winzer den Stillstand als Chance, mit seinen Trockenbeerenauslesen einen Jahressprung zu machen. Künftig reifen und ruhen Krachers TBA statt zwei Jahre jetzt drei Jahre auf dem Weingut, bevor sie mit September in die globalen Märkte gehen. Das startet mit dem Jahrgang 2018, den der Illmitzer Süßwein-Winzer trotz der Hitze „als tolles Jahr“ sieht, bei dem erst sehr spät die Botrytis gekommen ist. Nur beim Muskat Ottonel ist nichts gegangen. Von allen anderen wichtigen Sorten gibt es eine TBA. Insgesamt neun Nummern umfasst heuer Krachers TBA-Kollektion, deren Weine entweder im Barrique ausgebaut sind, gekennzeichnet als Nouvelle Vague, oder im Stahltank, die den Zusatz „Zwischen den Seen“ haben. Die Weine sind wie immer nach aufsteigendem Restzuckergehalt nummeriert. Aus der gelungenen Serie leuchten vier TBA heraus: Das ist die No. 5, die Grande Cuvée, die Kracher immer als den Hauswein bezeichnet, weil die Cuvées aus Welschriesling und Chardonnay nicht nur die beiden wichtigsten Sorten des Weinguts enthalten, sondern dadurch auch immer den Süßweinjahrgang am besten reflektieren und abbilden. Die Grande Cuvée 2018 wirkt heuer trotz Holzausbau ungewöhnlich frisch. Die besten 2018er-TBA sind heuer die No. 7 und No. 8 – zwischen Scheurebe und Welschriesling ist es ein ganz enges Match, beide sind superelegante TBA mit einer straffen, saftigen Frucht und dieser lässigen Salzigkeit, die den Seewinkel-TBA oft innewohnt. Und dann gibt es heuer noch eine hochkonzentrierte Nr. 9 – quasi einen Bonus-Wein. Allerdings darf diese No. 9 nicht Wein und TBA heißen, weil sie mit nur 4 PS zu wenig Alkohol hat. Laut Weingesetz ist das ein „teilweise gegorener Traubenmost“, der halt fast 400 g/l Restzucker hat. Das macht diese Nektaressenz in seiner ersten Jugend sehr opulent und überkonzentriert. Wird aber dieser Fast-Wein erwachsen, wird die „9er-TBA“ für Jahrzehnte marschieren.

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2018 Welschriesling TBA No. 8 Zwischen den Seen
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee


(RZ: 271,1 g/l) Reichhaltig, reife Grapefruit, Birnen und 
Bratäpfel; viel Mineralität, enorm saftig, fleischiger Pfirsich, klirrende Säure, straff, mineralisch, endlos lang.

Süßwein
Welschriesling
€€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. -4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher steht für Süßwein. Und wenn es um die besten Trockenbeerenauslesen geht, ist der Illmitzer mit seinen Weinen Weltklasse. Doch Kracher hat mittlerweile auch ein stattliches und ansehnliches „trockenes“ Weinsegment, das in Flaschen gerechnet etwa ein Drittel der Abfüllmenge ausmacht. Diese Weine wachsen nicht nur im Seewinkel, sondern auch auf dem Leithaberg und im Weinviertel, wo Kracher mit dem bekannten internationalen Sommelier Aldo Sohm sehr eigenständige Grüne Veltliner macht. Es gibt auch ein durchaus interessantes Burgunder-Segment, aus dem die Chardonnays herausstechen: einerseits der „Kreuz“ aus dem Seewinkel und den Kracher für 24 Monate zu 100 Prozent in neuen 225er-Barriques ausbaut und der Wein dementsprechend Zeit und Belüftung braucht. Andrerseits der Chardonnay „Blick“ vom Leithaberg, der nur zu einem Drittel im neuen kleinen Holz liegt, der Rest ist im gebrauchten Barrique – dadurch wirkt der junge Chardonnay nicht so wuchtig und verfügt jetzt schon über eine feingliedrige Eleganz. Da Gerhard Kracher mit seinen Weinen vor allem international unterwegs ist, die weltweite Pandemie aber den weltweiten Handelsfluss gebremst hat, nutzte der Illmitzer Süßwein-Winzer den Stillstand als Chance, mit seinen Trockenbeerenauslesen einen Jahressprung zu machen. Künftig reifen und ruhen Krachers TBA statt zwei Jahre jetzt drei Jahre auf dem Weingut, bevor sie mit September in die globalen Märkte gehen. Das startet mit dem Jahrgang 2018, den der Illmitzer Süßwein-Winzer trotz der Hitze „als tolles Jahr“ sieht, bei dem erst sehr spät die Botrytis gekommen ist. Nur beim Muskat Ottonel ist nichts gegangen. Von allen anderen wichtigen Sorten gibt es eine TBA. Insgesamt neun Nummern umfasst heuer Krachers TBA-Kollektion, deren Weine entweder im Barrique ausgebaut sind, gekennzeichnet als Nouvelle Vague, oder im Stahltank, die den Zusatz „Zwischen den Seen“ haben. Die Weine sind wie immer nach aufsteigendem Restzuckergehalt nummeriert. Aus der gelungenen Serie leuchten vier TBA heraus: Das ist die No. 5, die Grande Cuvée, die Kracher immer als den Hauswein bezeichnet, weil die Cuvées aus Welschriesling und Chardonnay nicht nur die beiden wichtigsten Sorten des Weinguts enthalten, sondern dadurch auch immer den Süßweinjahrgang am besten reflektieren und abbilden. Die Grande Cuvée 2018 wirkt heuer trotz Holzausbau ungewöhnlich frisch. Die besten 2018er-TBA sind heuer die No. 7 und No. 8 – zwischen Scheurebe und Welschriesling ist es ein ganz enges Match, beide sind superelegante TBA mit einer straffen, saftigen Frucht und dieser lässigen Salzigkeit, die den Seewinkel-TBA oft innewohnt. Und dann gibt es heuer noch eine hochkonzentrierte Nr. 9 – quasi einen Bonus-Wein. Allerdings darf diese No. 9 nicht Wein und TBA heißen, weil sie mit nur 4 PS zu wenig Alkohol hat. Laut Weingesetz ist das ein „teilweise gegorener Traubenmost“, der halt fast 400 g/l Restzucker hat. Das macht diese Nektaressenz in seiner ersten Jugend sehr opulent und überkonzentriert. Wird aber dieser Fast-Wein erwachsen, wird die „9er-TBA“ für Jahrzehnte marschieren.

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2018 Blaufränkisch Ried Joiser Jungenberg
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Ätherisch, viel Fruchtfülle, Waldbeeren; kühl, rauchig, viel Würze, Wildkirschen und Schwarzbeeren, mineralisch, mächtiger, eleganter Blaufränker, Riesen-Abgang.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus ist einer der besten Weinmacher Österreichs. Das beweist er seit mittlerweile 30 Jahren. Mit ihm verwachsen sind sein grandioser Comondor, der in jeder Bordeaux-Blindprobe gute Figur macht, und der Pannobile, durch den Nittnaus dem heimischen Wein ein Herkunftsgesicht gegeben hat. Darüber hinaus zeigt Nittnaus seine Leithaberg-Leidenschaft mit vier genialen Lagen-Blaufränkern und zwei Chardonnay-Charakterdarstellern. Lauter Spitzenweine! Weniger im Scheinwerferlicht steht noch das noch schlanke Naturwein-Segment, auf dem sich die Nittnaus-Jugend, Martin, Andi und Lydia, in famoser Weise austobt, und das sukzessive mehr wird. Vier Weine gibt es, zwei Veltliner, zwei Blaufränker. Die Elektra-Weine kommen aus der Lage Lindauer in Jois. Die Manila-Weine sind vom Joiser Jungenberg. Alles ist erlaubt, vieles wird probiert – von ganzen Trauben bei der Vergärung bis zur Tonamphore. Alle Weine sind alkoholleicht, ihnen fehlt es aber nicht an Gewicht, sie haben einen herzhaften Gerbstoff und bieten einen großen Spannungsbogen. Man muss sich nur auf sie einlassen.

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2018 Blaufränkisch Ried Joiser Gritschenberg
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Rotbeerig, kreidige Noten, Feuerstein; leichtfüßig-elegant, Johannisbeere, Heidelbeere, Preiselbeere, super Gerbstoff und Tannin, mineralisch, Riesen-Spannung und Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus ist einer der besten Weinmacher Österreichs. Das beweist er seit mittlerweile 30 Jahren. Mit ihm verwachsen sind sein grandioser Comondor, der in jeder Bordeaux-Blindprobe gute Figur macht, und der Pannobile, durch den Nittnaus dem heimischen Wein ein Herkunftsgesicht gegeben hat. Darüber hinaus zeigt Nittnaus seine Leithaberg-Leidenschaft mit vier genialen Lagen-Blaufränkern und zwei Chardonnay-Charakterdarstellern. Lauter Spitzenweine! Weniger im Scheinwerferlicht steht noch das noch schlanke Naturwein-Segment, auf dem sich die Nittnaus-Jugend, Martin, Andi und Lydia, in famoser Weise austobt, und das sukzessive mehr wird. Vier Weine gibt es, zwei Veltliner, zwei Blaufränker. Die Elektra-Weine kommen aus der Lage Lindauer in Jois. Die Manila-Weine sind vom Joiser Jungenberg. Alles ist erlaubt, vieles wird probiert – von ganzen Trauben bei der Vergärung bis zur Tonamphore. Alle Weine sind alkoholleicht, ihnen fehlt es aber nicht an Gewicht, sie haben einen herzhaften Gerbstoff und bieten einen großen Spannungsbogen. Man muss sich nur auf sie einlassen.

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2018 Comondor
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

(ME/BF/CS). Bordeaux-hafter Charakter, viel Cassis und Kräuterwürze; dunkle Schokolade, feinwürziges Tannin, Pfefferkuchen, Cassis, Heidelbeeren, stoffig, großer Wein.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus ist einer der besten Weinmacher Österreichs. Das beweist er seit mittlerweile 30 Jahren. Mit ihm verwachsen sind sein grandioser Comondor, der in jeder Bordeaux-Blindprobe gute Figur macht, und der Pannobile, durch den Nittnaus dem heimischen Wein ein Herkunftsgesicht gegeben hat. Darüber hinaus zeigt Nittnaus seine Leithaberg-Leidenschaft mit vier genialen Lagen-Blaufränkern und zwei Chardonnay-Charakterdarstellern. Lauter Spitzenweine! Weniger im Scheinwerferlicht steht noch das noch schlanke Naturwein-Segment, auf dem sich die Nittnaus-Jugend, Martin, Andi und Lydia, in famoser Weise austobt, und das sukzessive mehr wird. Vier Weine gibt es, zwei Veltliner, zwei Blaufränker. Die Elektra-Weine kommen aus der Lage Lindauer in Jois. Die Manila-Weine sind vom Joiser Jungenberg. Alles ist erlaubt, vieles wird probiert – von ganzen Trauben bei der Vergärung bis zur Tonamphore. Alle Weine sind alkoholleicht, ihnen fehlt es aber nicht an Gewicht, sie haben einen herzhaften Gerbstoff und bieten einen großen Spannungsbogen. Man muss sich nur auf sie einlassen.

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2018 Admiral
Weingut Pöckl
Neusiedlersee

(ZW/ME/CS/CF) Würziger Fruchtmix, 
Kirschen, Ribisel, dahinter feine Cassis-Noten, dunkle Schokolade, super Schliff und Tiefe; Fruchtschmelz, stoffiges Tannin, unvergleichlicher Pöckl-Röstigkeit, Kaffee und Kakao, elegant und lang.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Weingut Pöckl
Neusiedlersee

René & Eva Pöckl
7123 Mönchhof
Zwergäcker 1

Tel. +43 2173 80258
Fax. -44
info@poeckl.at
www.poeckl.at

„Unsere wichtigsten Partner in der Weinproduktion sind die Böden und das Wetter“, sagt René Pöckl. Seine Böden rund um Mönchhof kennt der Winzer ganz genau – und weiß, wo welche Sorte am besten gedeiht. Dass die Lagen alle im nahen Umkreis von Weingut sind, ist Pöckl auch wichtig, denn wenn das Wetter Kapriolen schlägt, müsse man schnell reagieren können. 2018, dessen Weine bei Pöckl gerade in der Auslage stehen, sei von der Reife ein sehr frühes Jahr gewesen. Pöckl spricht von einem Jahrgang, „den es bis dato so noch nicht gegeben hat“. Die Alkoholwerte sind quasi explodiert. Pöckl hat dennoch in seiner unvergleichlichen Stilistik sehr harmonische und strukturierte Rotweine in die Flasche gebracht. Gerade im heißen 2018er-Jahr hat Pöckl mit seiner Weingartenpflege, bei der er auf lockerbeerige, kleine Trauben fokussiert und seinem ausgesprochen straffen Holzmanagement im Keller einen gelungenen Konterpart gesetzt. Alle Pöckl-Premium-Weine werden für 18 Monate zu 100 Prozent im Holz ausgebaut – und zwar in französischen 225-Liter-Barriques, Medium Toasting. Auch beim Verschluss gilt Pöckl, der seit 2002 Kellermeister ist, als Mann der alten Schule: Alle Weine, das gilt ab der „Classique“, werden mit Naturkork verschlossen. Große Klasse beweist Pöckl, der das Weingut in vierter Generation mit seiner Frau Eva führt, einmal mehr bei seinen Top-Weinen. Mit seinem Admiral und seinem Rosso e Nero hat Pöckl quasi ein Bordelaiser System geschaffen – mit Erstwein und Zweitwein, beides sind Zweigelt-geprägte Cuvées und reflektieren am besten das Weingut. Und dann gibt es noch den „internationalen Pöckl“ mit seinem Rêve de Jeunesse, wobei Cabernet Sauvignon und Merlot die Zugmaschinen sind. Ein Rêve, der auffällt, und ein Wein, der in keiner Bordeaux-Verkostung abfällt. Es gibt erstmals eine Zweigelt DAC Neusiedlersee-
Reserve von Pöckl – ebenfalls aus dem Jahr 2018, 
ebenfalls hochgradig kräftig, ebenfalls typisch Pöckl-
Style, ebenfalls top – und eine Rarität: Pöckl hat nur vier kleine Fässer gemacht, von diesem Zweigelt-Monument, das im Frühling 2021 die Vinaria Neusiedlersee-DAC-
Verkostung gewonnen hat.

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2018 Rêve de Jeunesse 39
Weingut Pöckl
Neusiedlersee

(CS/ME/ZW/SY) Reife 
Johannisbeeren, Dörrfrüchte, Pflaumen, viel Würze, üppig; reife Kirschen und Cassis-Aromen, trotz des Riesenvolumens wirkt der Wein durch sein festes Tannin enorm straff, Kräuterwürze, druckvoll, beeindruckende Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Weingut Pöckl
Neusiedlersee

René & Eva Pöckl
7123 Mönchhof
Zwergäcker 1

Tel. +43 2173 80258
Fax. -44
info@poeckl.at
www.poeckl.at

„Unsere wichtigsten Partner in der Weinproduktion sind die Böden und das Wetter“, sagt René Pöckl. Seine Böden rund um Mönchhof kennt der Winzer ganz genau – und weiß, wo welche Sorte am besten gedeiht. Dass die Lagen alle im nahen Umkreis von Weingut sind, ist Pöckl auch wichtig, denn wenn das Wetter Kapriolen schlägt, müsse man schnell reagieren können. 2018, dessen Weine bei Pöckl gerade in der Auslage stehen, sei von der Reife ein sehr frühes Jahr gewesen. Pöckl spricht von einem Jahrgang, „den es bis dato so noch nicht gegeben hat“. Die Alkoholwerte sind quasi explodiert. Pöckl hat dennoch in seiner unvergleichlichen Stilistik sehr harmonische und strukturierte Rotweine in die Flasche gebracht. Gerade im heißen 2018er-Jahr hat Pöckl mit seiner Weingartenpflege, bei der er auf lockerbeerige, kleine Trauben fokussiert und seinem ausgesprochen straffen Holzmanagement im Keller einen gelungenen Konterpart gesetzt. Alle Pöckl-Premium-Weine werden für 18 Monate zu 100 Prozent im Holz ausgebaut – und zwar in französischen 225-Liter-Barriques, Medium Toasting. Auch beim Verschluss gilt Pöckl, der seit 2002 Kellermeister ist, als Mann der alten Schule: Alle Weine, das gilt ab der „Classique“, werden mit Naturkork verschlossen. Große Klasse beweist Pöckl, der das Weingut in vierter Generation mit seiner Frau Eva führt, einmal mehr bei seinen Top-Weinen. Mit seinem Admiral und seinem Rosso e Nero hat Pöckl quasi ein Bordelaiser System geschaffen – mit Erstwein und Zweitwein, beides sind Zweigelt-geprägte Cuvées und reflektieren am besten das Weingut. Und dann gibt es noch den „internationalen Pöckl“ mit seinem Rêve de Jeunesse, wobei Cabernet Sauvignon und Merlot die Zugmaschinen sind. Ein Rêve, der auffällt, und ein Wein, der in keiner Bordeaux-Verkostung abfällt. Es gibt erstmals eine Zweigelt DAC Neusiedlersee-
Reserve von Pöckl – ebenfalls aus dem Jahr 2018, 
ebenfalls hochgradig kräftig, ebenfalls typisch Pöckl-
Style, ebenfalls top – und eine Rarität: Pöckl hat nur vier kleine Fässer gemacht, von diesem Zweigelt-Monument, das im Frühling 2021 die Vinaria Neusiedlersee-DAC-
Verkostung gewonnen hat.

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2019 Sämling 88 Ried Lüss TBA Reserve Seewinkel
Weingut Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(RZ: 253,7 g/l) Kühle Aromatik, reichhaltig, Kernobst, Litschi, Kräuter, Waldhonig; saftige, reife Ananas, Mango, Quitte, dezente Würze und Salzigkeit, elegant, Riesenlänge.

Süßwein
Scheurebe (Sämling 88)
€€€€
Glassstöpsel

Weingut Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Wenn es um edle Prädikatsweine geht, kommt man am Angerhof und Hans Tschida nicht vorbei. Der Illmitzer Winzer ist einer der allerbesten Süßweinmacher im Land, dessen Ruhm weit über die Grenze hinausgeht. Gerade ist Tschida in London erneut als „Sweet Winemaker of the Year“ ausgezeichnet worden. Es ist diese Leichtigkeit, die von Tschidas Süßweinen jeder Prädikatsstufe ausgeht – sowie die Fruchtpräzision und die Klarheit, die in jedem Wein stecken. Das gelingt ihm, weil er alle Weine ausnahmslos im Stahltank ausbaut. Die Sorten, auf die der Winzer setzt, sind durchwegs aromatische, die er selbst gernhat. „Sämling ist meine Lieblingssorte“, bekennt Tschida offen, „dann kommt Muskat Ottonel.“ Es sind zufällig auch jene Sorten, die im großen Süßweinjahr 2019 den meisten Esprit verkörpern: einerseits die bildhübsche Sämling TBA aus der Ried Lüss, die auch Tschidas erster Neusiedlersee DAC Reserve Seewinkel ist – seit Kurzem darf ja das Ortsdreieck Illmitz–Apetlon–Podersdorf, das als der historische Seewinkel gilt, diese enge Herkunftsbezeichnung auf der Flasche tragen. Andrerseits ist auch ein Top-Pick der hochkonzentrierte Schilfwein vom Muskat Ottonel – eine wahre Tropenfrucht-Nektar-Essenz mit Säurekick. Es gilt noch einen dritten Wein hervorzuheben: den Grünen Veltliner Beerenauslese – denn auch dafür steht der Winzer: einen so famosen Süßwein zu machen, bei dem man praktisch mit einem Zehn-Euro-Schein auskommt.

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2019 Blaufränkisch Ried Spiegel
Weingut Paul Achs
Neusiedlersee

Veilchen und Heidel-
beeren im bezwingenden Duftspiel, auch Wacholder, 
konzentriert und „geheimnisvoll“, stets die kühle Eleganz der Lage betonend, wird im Glas immer feiner und expressiver, Zukunft.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Paul Achs
Neusiedlersee

Paul Achs
7122 Gols
Neubaugasse 13

Tel. +43 2173 2367
Fax. -7
office@paul-achs.at
www.paul-achs.at

Erwartungsgemäß hat Paul Achs die Ressourcen des tollen Weinjahrgangs genützt, um ebenso tolle Weine zu keltern. Dies ist schon für die Weißweine zu konstatieren, bei denen dem bekannten Char-donnay Alten Reben erstmals eine Variante von der Top-Lage Altenberg zur Seite gestellt wurde, die es punkto Dichte und Feinheit durchaus mit den großen Vorbildern aus der Bourgogne aufnehmen kann. Bei den Roten 2019ern fällt sofort auf, wie gut schon die Einstiegsweine geraten sind: Das gilt sowohl für den noch straffen, archetypischen Blaufränkisch Edelgrund als auch für den saftigen wie markanten Zweigelt, der mit ungewöhnlicher Tanninfülle überrascht. Aber auch das „Mittelfeld“ überzeugt sofort, denn charakteristischer und tiefgründiger kann ein Syrah wohl kaum sein, wenn man ihm auch am liebsten erst in fünf Jahren wiederbegegnen möchte. Ebenfalls ohne Fehl und Tadel präsentiert sich der elegante, bereits auffallend balancierte Pannobile. Aus dem Trio der drei Premium-Blaufränkischen präsentiert sich der Finesse und Rasse hervorkehrende Spiegel schon in früher Hochform, aber auch der tiefwürzige, stets etwas unterkühlte Ungerberg hat seine Meriten. Der 2018er Altenberg vom Muschelkalkboden beweist wieder seine Vielschichtigkeit und ist für den Jahrgang erstaunlich tanninreich ausgefallen – ob er ganz an die beiden ausgezeichneten Vorgänger-Jahrgänge anschließen kann, wird die nahe Zukunft zeigen. Für diese hat Paul Achs ja auch noch mehrere Atouts in der Hinterhand, und zwar in Gestalt von mittlerweile vier Jahrgängen eines Spiegel-Blaufränkischen, der rund fünf Jahre geduldig in 3000-Liter-Fässern gereift werden soll.

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2017 Blaufränkisch Ried Breitenbrunner Edelgraben
Weingut Heinrich
Neusiedlersee

Mineralische Würze, Weichseln und Brombeeren; viel Fülle und Gerbstoffbiss, Ribisel, dunkle Kirschen, straffe Mineralität, eleganter Blaufränker mit super Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Weingut Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Tel. +43 2173 3176
Fax. -4
weingut@heinrich.at
www.heinrich.at

Bei Gernot und Heike Heinrich kommt das Wort „Stillstand“ nicht vor. Im Golser Weingut herrscht vielmehr immer Bewegung. Nicht nur gilt Gernot Heinrich in vielen Dingen als Bio-Vorreiter, er ist auch fest in der Respekt-Biodyn-Gruppe verankert und seit zwei Jahren auch Demeter-zertifiziert. Die Bio-Welt des Winzerpaares ist in drei Bereiche geteilt. Einerseits räumlich mit dem Leithaberg, der zwei Drittel der Weingärten umfasst, und mit den Golser Lagen, deren Weine mit Herkunft Burgenland vermarktet werden. Und dann gibt es noch die große Naturwein-Ecke, bei der sich Heinrich alle Freiheiten herausnimmt und mit attraktiven, von vitalem Gerbstoff geprägten Weinen punktet. In der Freyheits-Linie der 2019er ist diesmal die „Graue Freyheit“ der Primus inter Pares – eine lässige Burgunder-Cuvée mit straffer konzentrierter Frucht und herzhaftem, strukturgebendem Gerbstoff. Dekantieren und Belüften mögen alle „Freyheit“-Weine. Viele aus den Naturweinen gewonnenen Erkenntnisse werden auch in die Lagenweine abgeleitet, wobei Heinrich seinen bekannten Golser Top-Cuvées Salzberg und Gabarinza zwei große Blaufränker vom Leithaberg im Premium-Segment zur Seite gestellt hat: Der Blaufränkisch vom Windener Alten Berg ist von Kalkstein geprägt, jener vom Breitenbrunner Edel-
graben ist von Glimmerschiefer betont. Und der Salzberg? Steht einmal mehr als einer der besten Rotweine 
Österreichs da.

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2017 Ried Golser Salzberg
Weingut Heinrich
Neusiedlersee

(ME/BF) Super Tiefe, Cassis, reife Kirschen und Weichseln feines Nougat; Cassis pur, auch Heidelbeeren, Kräuterwürze, beeindruckende Bordeaux-Stilistik, viel Spannung, vielschichtig, druckvoll und lang.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Weingut Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Tel. +43 2173 3176
Fax. -4
weingut@heinrich.at
www.heinrich.at

Bei Gernot und Heike Heinrich kommt das Wort „Stillstand“ nicht vor. Im Golser Weingut herrscht vielmehr immer Bewegung. Nicht nur gilt Gernot Heinrich in vielen Dingen als Bio-Vorreiter, er ist auch fest in der Respekt-Biodyn-Gruppe verankert und seit zwei Jahren auch Demeter-zertifiziert. Die Bio-Welt des Winzerpaares ist in drei Bereiche geteilt. Einerseits räumlich mit dem Leithaberg, der zwei Drittel der Weingärten umfasst, und mit den Golser Lagen, deren Weine mit Herkunft Burgenland vermarktet werden. Und dann gibt es noch die große Naturwein-Ecke, bei der sich Heinrich alle Freiheiten herausnimmt und mit attraktiven, von vitalem Gerbstoff geprägten Weinen punktet. In der Freyheits-Linie der 2019er ist diesmal die „Graue Freyheit“ der Primus inter Pares – eine lässige Burgunder-Cuvée mit straffer konzentrierter Frucht und herzhaftem, strukturgebendem Gerbstoff. Dekantieren und Belüften mögen alle „Freyheit“-Weine. Viele aus den Naturweinen gewonnenen Erkenntnisse werden auch in die Lagenweine abgeleitet, wobei Heinrich seinen bekannten Golser Top-Cuvées Salzberg und Gabarinza zwei große Blaufränker vom Leithaberg im Premium-Segment zur Seite gestellt hat: Der Blaufränkisch vom Windener Alten Berg ist von Kalkstein geprägt, jener vom Breitenbrunner Edel-
graben ist von Glimmerschiefer betont. Und der Salzberg? Steht einmal mehr als einer der besten Rotweine 
Österreichs da.

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St. Laurent Ried Herrschaftswald
Weingut Markus Iro
Neusiedlersee

Das ist 
großartiger St. Laurent von wahrlich herrschaftlicher 
Statur, Lebkuchen, pralle Kirschen, enorme Fülle, Mandeln, Tabak, Dörrpflaumen, ungemein reichhaltig, dezent rauchig, Marzipan, von innerer Harmonie vibrierend, Schokonoten, holzunterlegt, enorme Substanz. Erinnert an beste Weine von der südlichen Rhone. Großer Stoff. Der Wein gewinnt mit der Luft unglaublich. Der geht in die Tiefe, dass man ihm 
fast nicht folgen kann. Eine Substanz für Jahrzehnte.

€€€
Naturkork

Weingut Markus Iro
Neusiedlersee

Markus Iro
7122 Gols
Neubaugasse 55

Tel. +43 2173 2139
wein@markusiro.at
www.markusiro.at

Markus Iro hat zur Elite der Golser Winzerschaft auf-
geschlossen. Das hatte ich schon im vorigen Jahr 
gemeint, und es hat sich bestätigt. Neu im Programm sind zwei Frizzante – beide sind 
wunderbar zu trinken, von bestem Ausdruck, von kundiger Winzerhand geschaffen. Bei den Weißweinen gäbe es noch Luft nach oben. Die Rotweine sind erstklassige Gewächse. Von großer Komplexität und bestem Sortenausdruck. Sehr schön ist der 2019 Zweigelt DAC. Der 2019 Zweigelt von der Ried Ungerberg ist ein Klasse-Wein. Sehr fein ist ebenfalls der 2019 Special Blend. Ein Wein von großer Eleganz. Hervorragend in seiner opulenten Fülle ist der Merlot 2019 Ried Gabarinza. Ein ungemein typischer Cabernet Franc 2019 Heideboden von klarem Sortenausdruck. Der 2019 Pinot Ried Hochreit mag so manchen puritanischen Burgunder-Kenner zu opulent erscheinen, doch ist es ein typisches – eher warmes – Seewinkler Gewächs. Nichtsdestoweniger typisch. Unausgesprochene Klasse haben die beiden großen Weine von 
Markus Iro: 2019 St. Laurent Ried Herrschaftswald und das Meisterwerk 2019. Das sind Weine von internationaler Klasse. Weine aus der Hand eines Meisters.

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2018 Chardonnay Ried Altenberg
Weingut Juris
Neusiedlersee

Weiches Toasting, torfig, würzig, Schokobanane, salzig; cremige Fülle, Vanille, Maracuja, gutes Säurerückgrat, Wein mit vielen Reserven.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. +43 2173 3323
office@juris.at
www.juris.at

Viel wird, wenn’s ums Weingut Juris geht, über Pinot Noir und St. Laurent geredet – und das zu Recht. Denn Winzer Axel Stiegelmar zählt in diesem Wein-Genre zu den besten im Land. Gleich drei verschiedene Lagen-Pinots baut der Golser – im Keller gleich – aus. Der Unterschied sind die Lagen mit ihren Böden: Die Ried Breitenteil in Mönchhof liegt auf der Parndorfer Platte, besteht aus Lehm und hat eine schwache Humusauflage. Die beiden anderen Pinot-Lagen sind in Gols: Die Haide ist eine sandige Lage mit hohem Kalkanteil; und Hochreit wiederum ist eine reine Schotterlage mit hohem Eisenanteil. Somit sind alle drei roten Burgunder erkennbar anders – die Vorliebe entscheidet der persönliche Geschmack, wobei beim aktuellen 2017er-Trio die Golser Seite und im Besonderen der Hochreit die meiste Spannung versprechen. Allerdings bilden aus dem Jahr 2017 der markante kräuterwürzige Blaufränkisch Ungerberg und die an dieser Stelle schon im Vorjahr hochgelobte Top-Cuvée Ina’mera das Nonplusultra des Jahrgangs. Und hinschauen sollte man unbedingt auch auf Stiegelmars Weißweine, bei denen der Winzer nicht nur alle Jahre einen für Gols sehr knackigen, sommervergnüglichen Sauvignon Blanc macht, sondern mit seinen beiden Chardonnays für ziemlich viel Wind sorgt. Jener von den Alten Reben gilt als Klassiker. Der Chardonnay vom Altenberg ist neu im Sortiment – und pfeift von der ersten Minute an in hohen Tönen!

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2017 Pinot Noir Ried Haide
Weingut Juris
Neusiedlersee

Weiche Textur, helle Schokolade, feine Himbeerfrucht; elegante Fülle, Nougatschokolade, gute Burgunder-Typizität, Holz schon gut eingebunden, gute Länge.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. +43 2173 3323
office@juris.at
www.juris.at

Viel wird, wenn’s ums Weingut Juris geht, über Pinot Noir und St. Laurent geredet – und das zu Recht. Denn Winzer Axel Stiegelmar zählt in diesem Wein-Genre zu den besten im Land. Gleich drei verschiedene Lagen-Pinots baut der Golser – im Keller gleich – aus. Der Unterschied sind die Lagen mit ihren Böden: Die Ried Breitenteil in Mönchhof liegt auf der Parndorfer Platte, besteht aus Lehm und hat eine schwache Humusauflage. Die beiden anderen Pinot-Lagen sind in Gols: Die Haide ist eine sandige Lage mit hohem Kalkanteil; und Hochreit wiederum ist eine reine Schotterlage mit hohem Eisenanteil. Somit sind alle drei roten Burgunder erkennbar anders – die Vorliebe entscheidet der persönliche Geschmack, wobei beim aktuellen 2017er-Trio die Golser Seite und im Besonderen der Hochreit die meiste Spannung versprechen. Allerdings bilden aus dem Jahr 2017 der markante kräuterwürzige Blaufränkisch Ungerberg und die an dieser Stelle schon im Vorjahr hochgelobte Top-Cuvée Ina’mera das Nonplusultra des Jahrgangs. Und hinschauen sollte man unbedingt auch auf Stiegelmars Weißweine, bei denen der Winzer nicht nur alle Jahre einen für Gols sehr knackigen, sommervergnüglichen Sauvignon Blanc macht, sondern mit seinen beiden Chardonnays für ziemlich viel Wind sorgt. Jener von den Alten Reben gilt als Klassiker. Der Chardonnay vom Altenberg ist neu im Sortiment – und pfeift von der ersten Minute an in hohen Tönen!

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2017 Pinot Noir Ried Hochreit
Weingut Juris
Neusiedlersee

Stoffig, saftige Him-
beeren, feines Toasting, Milchschokolade; Himbeeren, auch 
Johannis-beere, Kräuter, Tanninbiss, mineralisch-straff, kraftvoll, super Länge.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. +43 2173 3323
office@juris.at
www.juris.at

Viel wird, wenn’s ums Weingut Juris geht, über Pinot Noir und St. Laurent geredet – und das zu Recht. Denn Winzer Axel Stiegelmar zählt in diesem Wein-Genre zu den besten im Land. Gleich drei verschiedene Lagen-Pinots baut der Golser – im Keller gleich – aus. Der Unterschied sind die Lagen mit ihren Böden: Die Ried Breitenteil in Mönchhof liegt auf der Parndorfer Platte, besteht aus Lehm und hat eine schwache Humusauflage. Die beiden anderen Pinot-Lagen sind in Gols: Die Haide ist eine sandige Lage mit hohem Kalkanteil; und Hochreit wiederum ist eine reine Schotterlage mit hohem Eisenanteil. Somit sind alle drei roten Burgunder erkennbar anders – die Vorliebe entscheidet der persönliche Geschmack, wobei beim aktuellen 2017er-Trio die Golser Seite und im Besonderen der Hochreit die meiste Spannung versprechen. Allerdings bilden aus dem Jahr 2017 der markante kräuterwürzige Blaufränkisch Ungerberg und die an dieser Stelle schon im Vorjahr hochgelobte Top-Cuvée Ina’mera das Nonplusultra des Jahrgangs. Und hinschauen sollte man unbedingt auch auf Stiegelmars Weißweine, bei denen der Winzer nicht nur alle Jahre einen für Gols sehr knackigen, sommervergnüglichen Sauvignon Blanc macht, sondern mit seinen beiden Chardonnays für ziemlich viel Wind sorgt. Jener von den Alten Reben gilt als Klassiker. Der Chardonnay vom Altenberg ist neu im Sortiment – und pfeift von der ersten Minute an in hohen Tönen!

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2017 St. Laurent Ried Goldberg
Weingut Juris
Neusiedlersee

Mineralische Würze, Weichseln, Ribiseln, Linzer Torte; rauchiges Tannin, Mokka, Wildkirschen, viel Stoff, kraftvoll, mineralisch, elegante Länge.

Rotwein
St. Laurent
€€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. +43 2173 3323
office@juris.at
www.juris.at

Viel wird, wenn’s ums Weingut Juris geht, über Pinot Noir und St. Laurent geredet – und das zu Recht. Denn Winzer Axel Stiegelmar zählt in diesem Wein-Genre zu den besten im Land. Gleich drei verschiedene Lagen-Pinots baut der Golser – im Keller gleich – aus. Der Unterschied sind die Lagen mit ihren Böden: Die Ried Breitenteil in Mönchhof liegt auf der Parndorfer Platte, besteht aus Lehm und hat eine schwache Humusauflage. Die beiden anderen Pinot-Lagen sind in Gols: Die Haide ist eine sandige Lage mit hohem Kalkanteil; und Hochreit wiederum ist eine reine Schotterlage mit hohem Eisenanteil. Somit sind alle drei roten Burgunder erkennbar anders – die Vorliebe entscheidet der persönliche Geschmack, wobei beim aktuellen 2017er-Trio die Golser Seite und im Besonderen der Hochreit die meiste Spannung versprechen. Allerdings bilden aus dem Jahr 2017 der markante kräuterwürzige Blaufränkisch Ungerberg und die an dieser Stelle schon im Vorjahr hochgelobte Top-Cuvée Ina’mera das Nonplusultra des Jahrgangs. Und hinschauen sollte man unbedingt auch auf Stiegelmars Weißweine, bei denen der Winzer nicht nur alle Jahre einen für Gols sehr knackigen, sommervergnüglichen Sauvignon Blanc macht, sondern mit seinen beiden Chardonnays für ziemlich viel Wind sorgt. Jener von den Alten Reben gilt als Klassiker. Der Chardonnay vom Altenberg ist neu im Sortiment – und pfeift von der ersten Minute an in hohen Tönen!

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2017 Blaufränkisch Ried Golser Ungerberg
Weingut Juris
Neusiedlersee

Salzig-
würzige Frucht, Cassis, Schwarzbeeren, viele Kräuter; 
Tanninbiss, Brombeeren und Cassis gleichermaßen, 
rauchige Kräuterwürze, Minze, druckvoll.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. +43 2173 3323
office@juris.at
www.juris.at

Viel wird, wenn’s ums Weingut Juris geht, über Pinot Noir und St. Laurent geredet – und das zu Recht. Denn Winzer Axel Stiegelmar zählt in diesem Wein-Genre zu den besten im Land. Gleich drei verschiedene Lagen-Pinots baut der Golser – im Keller gleich – aus. Der Unterschied sind die Lagen mit ihren Böden: Die Ried Breitenteil in Mönchhof liegt auf der Parndorfer Platte, besteht aus Lehm und hat eine schwache Humusauflage. Die beiden anderen Pinot-Lagen sind in Gols: Die Haide ist eine sandige Lage mit hohem Kalkanteil; und Hochreit wiederum ist eine reine Schotterlage mit hohem Eisenanteil. Somit sind alle drei roten Burgunder erkennbar anders – die Vorliebe entscheidet der persönliche Geschmack, wobei beim aktuellen 2017er-Trio die Golser Seite und im Besonderen der Hochreit die meiste Spannung versprechen. Allerdings bilden aus dem Jahr 2017 der markante kräuterwürzige Blaufränkisch Ungerberg und die an dieser Stelle schon im Vorjahr hochgelobte Top-Cuvée Ina’mera das Nonplusultra des Jahrgangs. Und hinschauen sollte man unbedingt auch auf Stiegelmars Weißweine, bei denen der Winzer nicht nur alle Jahre einen für Gols sehr knackigen, sommervergnüglichen Sauvignon Blanc macht, sondern mit seinen beiden Chardonnays für ziemlich viel Wind sorgt. Jener von den Alten Reben gilt als Klassiker. Der Chardonnay vom Altenberg ist neu im Sortiment – und pfeift von der ersten Minute an in hohen Tönen!

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2018 Zweigelt Reserve „100 Days“
Weingut Keringer
Neusiedlersee

Eine Vielfalt an Kirschen, Pflaumen, dezente Schokotöne, Heidelbeeren, pfeffrig, dezente Rösttöne, Cassis, sehr stimmiges Holz, weich & mürb, sehr saftig, trotzdem mit Frische, Trinken ist angesagt.

Rotwein
Zweigelt
€€€
Naturkork

Weingut Keringer
Neusiedlersee

Ing. Robert Keringer
7123 Mönchhof
Wiener Straße 22

Tel. +43 2173 80380
Fax. -40
weingut@keringer.at
www.keringer.at

Robert Keringer spielt auf fast allen Klaviaturen des Weinbaus: trocken weiß – rot – Schaumwein – keinen Süßwein. Die Rotweine sind die Stärke des Hauses. Mächtige, füllige Gewächse von hedonistischer Art, die den klassischen Rotwein-Freunden sehr viel Freude bereiten. Auch hervorragende Sparkling Wines werden hier produziert. Von subtiler Eleganz zeigt sich der Muskat Ottonel Sparkling. Der Rosé Sparkling ist von kerniger Struktur und ein hervorragender Essensbegleiter. Dann gibt es noch den Massiv White Sparkling – einen mächtigen, ausdrucksstarken Schaumwein von schierer Größe und besonderem Ausdruck. Ein Wein für Hauptspeisen. All die tollen Rotweine aufzuzählen ist aus Platzgründen nicht möglich. Ich beschränke mich halt auf die gehaltvollen Rebsorten Weine der 100 Days. Ob Zweigelt DAC, Merlot, Cabernet oder Shiraz – das sind Weine auch für verwöhnte Gaumen. Es gibt dann noch zwei tolle Massiv-Weine – hier ist das Wort Programm: weiß und rot, wobei der rote von außergewöhnlicher Qualität ist. Der Weiße Massiv ist für mich ein richtiger Festtagswein.

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2018 Shiraz „100 Days“
Weingut Keringer
Neusiedlersee

Rumtopf, schwarze Oliven, total reife Trauben, herrliche elegante Fülle, Nougat, Cassis, ein sehr reichhaltiger Rotwein, dunkle Frucht, Tabak, samtige Textur, Shiraz pur, von orientalischer Finesse und Prunk.

Rotwein
Syrah (Shiraz)
€€€
Naturkork

Weingut Keringer
Neusiedlersee

Ing. Robert Keringer
7123 Mönchhof
Wiener Straße 22

Tel. +43 2173 80380
Fax. -40
weingut@keringer.at
www.keringer.at

Robert Keringer spielt auf fast allen Klaviaturen des Weinbaus: trocken weiß – rot – Schaumwein – keinen Süßwein. Die Rotweine sind die Stärke des Hauses. Mächtige, füllige Gewächse von hedonistischer Art, die den klassischen Rotwein-Freunden sehr viel Freude bereiten. Auch hervorragende Sparkling Wines werden hier produziert. Von subtiler Eleganz zeigt sich der Muskat Ottonel Sparkling. Der Rosé Sparkling ist von kerniger Struktur und ein hervorragender Essensbegleiter. Dann gibt es noch den Massiv White Sparkling – einen mächtigen, ausdrucksstarken Schaumwein von schierer Größe und besonderem Ausdruck. Ein Wein für Hauptspeisen. All die tollen Rotweine aufzuzählen ist aus Platzgründen nicht möglich. Ich beschränke mich halt auf die gehaltvollen Rebsorten Weine der 100 Days. Ob Zweigelt DAC, Merlot, Cabernet oder Shiraz – das sind Weine auch für verwöhnte Gaumen. Es gibt dann noch zwei tolle Massiv-Weine – hier ist das Wort Programm: weiß und rot, wobei der rote von außergewöhnlicher Qualität ist. Der Weiße Massiv ist für mich ein richtiger Festtagswein.

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2018 Cabernet Sauvignon „100 Days“
Weingut Keringer
Neusiedlersee

Cassis, Bitter-
schokolade, mächtiges zugleich mürbes Tannin, von samtiger Struktur mit einigem Rückhalt, viel Stoff, sehr männlich, fast kalifornische Anmutung. Reic, für überzeugte Hedonisten.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€€
Naturkork

Weingut Keringer
Neusiedlersee

Ing. Robert Keringer
7123 Mönchhof
Wiener Straße 22

Tel. +43 2173 80380
Fax. -40
weingut@keringer.at
www.keringer.at

Robert Keringer spielt auf fast allen Klaviaturen des Weinbaus: trocken weiß – rot – Schaumwein – keinen Süßwein. Die Rotweine sind die Stärke des Hauses. Mächtige, füllige Gewächse von hedonistischer Art, die den klassischen Rotwein-Freunden sehr viel Freude bereiten. Auch hervorragende Sparkling Wines werden hier produziert. Von subtiler Eleganz zeigt sich der Muskat Ottonel Sparkling. Der Rosé Sparkling ist von kerniger Struktur und ein hervorragender Essensbegleiter. Dann gibt es noch den Massiv White Sparkling – einen mächtigen, ausdrucksstarken Schaumwein von schierer Größe und besonderem Ausdruck. Ein Wein für Hauptspeisen. All die tollen Rotweine aufzuzählen ist aus Platzgründen nicht möglich. Ich beschränke mich halt auf die gehaltvollen Rebsorten Weine der 100 Days. Ob Zweigelt DAC, Merlot, Cabernet oder Shiraz – das sind Weine auch für verwöhnte Gaumen. Es gibt dann noch zwei tolle Massiv-Weine – hier ist das Wort Programm: weiß und rot, wobei der rote von außergewöhnlicher Qualität ist. Der Weiße Massiv ist für mich ein richtiger Festtagswein.

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2017 Massiv
Weingut Keringer
Neusiedlersee

(ZW, RA, BF, CS, ME) Ein enorm tiefgründiger, mächtiger Rotwein von rotbeeriger Ausprägung, Kaffee, 
Preiselbeeren, Cassis, Pflaumen, Kirschen, von fülliger 
Eleganz, ungemein vielschichtig, große Klasse, von einer 
inneren Tiefe, von einer tollen Komplexität.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Weingut Keringer
Neusiedlersee

Ing. Robert Keringer
7123 Mönchhof
Wiener Straße 22

Tel. +43 2173 80380
Fax. -40
weingut@keringer.at
www.keringer.at

Robert Keringer spielt auf fast allen Klaviaturen des Weinbaus: trocken weiß – rot – Schaumwein – keinen Süßwein. Die Rotweine sind die Stärke des Hauses. Mächtige, füllige Gewächse von hedonistischer Art, die den klassischen Rotwein-Freunden sehr viel Freude bereiten. Auch hervorragende Sparkling Wines werden hier produziert. Von subtiler Eleganz zeigt sich der Muskat Ottonel Sparkling. Der Rosé Sparkling ist von kerniger Struktur und ein hervorragender Essensbegleiter. Dann gibt es noch den Massiv White Sparkling – einen mächtigen, ausdrucksstarken Schaumwein von schierer Größe und besonderem Ausdruck. Ein Wein für Hauptspeisen. All die tollen Rotweine aufzuzählen ist aus Platzgründen nicht möglich. Ich beschränke mich halt auf die gehaltvollen Rebsorten Weine der 100 Days. Ob Zweigelt DAC, Merlot, Cabernet oder Shiraz – das sind Weine auch für verwöhnte Gaumen. Es gibt dann noch zwei tolle Massiv-Weine – hier ist das Wort Programm: weiß und rot, wobei der rote von außergewöhnlicher Qualität ist. Der Weiße Massiv ist für mich ein richtiger Festtagswein.

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2017 Chardonnay Blick
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Mild, zarte Burgunder-Noten, Oliven, Grapefruit; straffe, kreidig, exotische Frucht, Banane, Blutorangen, weißes Nougat, weiches Toasting. relativ lang.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. -4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher steht für Süßwein. Und wenn es um die besten Trockenbeerenauslesen geht, ist der Illmitzer mit seinen Weinen Weltklasse. Doch Kracher hat mittlerweile auch ein stattliches und ansehnliches „trockenes“ Weinsegment, das in Flaschen gerechnet etwa ein Drittel der Abfüllmenge ausmacht. Diese Weine wachsen nicht nur im Seewinkel, sondern auch auf dem Leithaberg und im Weinviertel, wo Kracher mit dem bekannten internationalen Sommelier Aldo Sohm sehr eigenständige Grüne Veltliner macht. Es gibt auch ein durchaus interessantes Burgunder-Segment, aus dem die Chardonnays herausstechen: einerseits der „Kreuz“ aus dem Seewinkel und den Kracher für 24 Monate zu 100 Prozent in neuen 225er-Barriques ausbaut und der Wein dementsprechend Zeit und Belüftung braucht. Andrerseits der Chardonnay „Blick“ vom Leithaberg, der nur zu einem Drittel im neuen kleinen Holz liegt, der Rest ist im gebrauchten Barrique – dadurch wirkt der junge Chardonnay nicht so wuchtig und verfügt jetzt schon über eine feingliedrige Eleganz. Da Gerhard Kracher mit seinen Weinen vor allem international unterwegs ist, die weltweite Pandemie aber den weltweiten Handelsfluss gebremst hat, nutzte der Illmitzer Süßwein-Winzer den Stillstand als Chance, mit seinen Trockenbeerenauslesen einen Jahressprung zu machen. Künftig reifen und ruhen Krachers TBA statt zwei Jahre jetzt drei Jahre auf dem Weingut, bevor sie mit September in die globalen Märkte gehen. Das startet mit dem Jahrgang 2018, den der Illmitzer Süßwein-Winzer trotz der Hitze „als tolles Jahr“ sieht, bei dem erst sehr spät die Botrytis gekommen ist. Nur beim Muskat Ottonel ist nichts gegangen. Von allen anderen wichtigen Sorten gibt es eine TBA. Insgesamt neun Nummern umfasst heuer Krachers TBA-Kollektion, deren Weine entweder im Barrique ausgebaut sind, gekennzeichnet als Nouvelle Vague, oder im Stahltank, die den Zusatz „Zwischen den Seen“ haben. Die Weine sind wie immer nach aufsteigendem Restzuckergehalt nummeriert. Aus der gelungenen Serie leuchten vier TBA heraus: Das ist die No. 5, die Grande Cuvée, die Kracher immer als den Hauswein bezeichnet, weil die Cuvées aus Welschriesling und Chardonnay nicht nur die beiden wichtigsten Sorten des Weinguts enthalten, sondern dadurch auch immer den Süßweinjahrgang am besten reflektieren und abbilden. Die Grande Cuvée 2018 wirkt heuer trotz Holzausbau ungewöhnlich frisch. Die besten 2018er-TBA sind heuer die No. 7 und No. 8 – zwischen Scheurebe und Welschriesling ist es ein ganz enges Match, beide sind superelegante TBA mit einer straffen, saftigen Frucht und dieser lässigen Salzigkeit, die den Seewinkel-TBA oft innewohnt. Und dann gibt es heuer noch eine hochkonzentrierte Nr. 9 – quasi einen Bonus-Wein. Allerdings darf diese No. 9 nicht Wein und TBA heißen, weil sie mit nur 4 PS zu wenig Alkohol hat. Laut Weingesetz ist das ein „teilweise gegorener Traubenmost“, der halt fast 400 g/l Restzucker hat. Das macht diese Nektaressenz in seiner ersten Jugend sehr opulent und überkonzentriert. Wird aber dieser Fast-Wein erwachsen, wird die „9er-TBA“ für Jahrzehnte marschieren.

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2018 Welschriesling TBA No. 2 Zwischen den Seen
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

(RZ: 173,4 g/l) Viel Waldhonig, gewisse Fruchtfrische, Pfirsich, getrocknete Marillen; saftig, exotische Frucht, reife Ananas, 
mineralisch wie salzig, Trinkanimo mit Länge.

Süßwein
Welschriesling
€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. -4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher steht für Süßwein. Und wenn es um die besten Trockenbeerenauslesen geht, ist der Illmitzer mit seinen Weinen Weltklasse. Doch Kracher hat mittlerweile auch ein stattliches und ansehnliches „trockenes“ Weinsegment, das in Flaschen gerechnet etwa ein Drittel der Abfüllmenge ausmacht. Diese Weine wachsen nicht nur im Seewinkel, sondern auch auf dem Leithaberg und im Weinviertel, wo Kracher mit dem bekannten internationalen Sommelier Aldo Sohm sehr eigenständige Grüne Veltliner macht. Es gibt auch ein durchaus interessantes Burgunder-Segment, aus dem die Chardonnays herausstechen: einerseits der „Kreuz“ aus dem Seewinkel und den Kracher für 24 Monate zu 100 Prozent in neuen 225er-Barriques ausbaut und der Wein dementsprechend Zeit und Belüftung braucht. Andrerseits der Chardonnay „Blick“ vom Leithaberg, der nur zu einem Drittel im neuen kleinen Holz liegt, der Rest ist im gebrauchten Barrique – dadurch wirkt der junge Chardonnay nicht so wuchtig und verfügt jetzt schon über eine feingliedrige Eleganz. Da Gerhard Kracher mit seinen Weinen vor allem international unterwegs ist, die weltweite Pandemie aber den weltweiten Handelsfluss gebremst hat, nutzte der Illmitzer Süßwein-Winzer den Stillstand als Chance, mit seinen Trockenbeerenauslesen einen Jahressprung zu machen. Künftig reifen und ruhen Krachers TBA statt zwei Jahre jetzt drei Jahre auf dem Weingut, bevor sie mit September in die globalen Märkte gehen. Das startet mit dem Jahrgang 2018, den der Illmitzer Süßwein-Winzer trotz der Hitze „als tolles Jahr“ sieht, bei dem erst sehr spät die Botrytis gekommen ist. Nur beim Muskat Ottonel ist nichts gegangen. Von allen anderen wichtigen Sorten gibt es eine TBA. Insgesamt neun Nummern umfasst heuer Krachers TBA-Kollektion, deren Weine entweder im Barrique ausgebaut sind, gekennzeichnet als Nouvelle Vague, oder im Stahltank, die den Zusatz „Zwischen den Seen“ haben. Die Weine sind wie immer nach aufsteigendem Restzuckergehalt nummeriert. Aus der gelungenen Serie leuchten vier TBA heraus: Das ist die No. 5, die Grande Cuvée, die Kracher immer als den Hauswein bezeichnet, weil die Cuvées aus Welschriesling und Chardonnay nicht nur die beiden wichtigsten Sorten des Weinguts enthalten, sondern dadurch auch immer den Süßweinjahrgang am besten reflektieren und abbilden. Die Grande Cuvée 2018 wirkt heuer trotz Holzausbau ungewöhnlich frisch. Die besten 2018er-TBA sind heuer die No. 7 und No. 8 – zwischen Scheurebe und Welschriesling ist es ein ganz enges Match, beide sind superelegante TBA mit einer straffen, saftigen Frucht und dieser lässigen Salzigkeit, die den Seewinkel-TBA oft innewohnt. Und dann gibt es heuer noch eine hochkonzentrierte Nr. 9 – quasi einen Bonus-Wein. Allerdings darf diese No. 9 nicht Wein und TBA heißen, weil sie mit nur 4 PS zu wenig Alkohol hat. Laut Weingesetz ist das ein „teilweise gegorener Traubenmost“, der halt fast 400 g/l Restzucker hat. Das macht diese Nektaressenz in seiner ersten Jugend sehr opulent und überkonzentriert. Wird aber dieser Fast-Wein erwachsen, wird die „9er-TBA“ für Jahrzehnte marschieren.

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2018 Rosenmuskateller TBA No. 4 Nouvelle Vague
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee


(RZ: 188,3 g/l) Aromatisch, Rosenblüten, weiches Nougat, würzig-rauchiges Tannin; ätherisch, Tannennadeln, Rosen-
blüten, Lakritze, mittellang.

Süßwein
Welschriesling
€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. -4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher steht für Süßwein. Und wenn es um die besten Trockenbeerenauslesen geht, ist der Illmitzer mit seinen Weinen Weltklasse. Doch Kracher hat mittlerweile auch ein stattliches und ansehnliches „trockenes“ Weinsegment, das in Flaschen gerechnet etwa ein Drittel der Abfüllmenge ausmacht. Diese Weine wachsen nicht nur im Seewinkel, sondern auch auf dem Leithaberg und im Weinviertel, wo Kracher mit dem bekannten internationalen Sommelier Aldo Sohm sehr eigenständige Grüne Veltliner macht. Es gibt auch ein durchaus interessantes Burgunder-Segment, aus dem die Chardonnays herausstechen: einerseits der „Kreuz“ aus dem Seewinkel und den Kracher für 24 Monate zu 100 Prozent in neuen 225er-Barriques ausbaut und der Wein dementsprechend Zeit und Belüftung braucht. Andrerseits der Chardonnay „Blick“ vom Leithaberg, der nur zu einem Drittel im neuen kleinen Holz liegt, der Rest ist im gebrauchten Barrique – dadurch wirkt der junge Chardonnay nicht so wuchtig und verfügt jetzt schon über eine feingliedrige Eleganz. Da Gerhard Kracher mit seinen Weinen vor allem international unterwegs ist, die weltweite Pandemie aber den weltweiten Handelsfluss gebremst hat, nutzte der Illmitzer Süßwein-Winzer den Stillstand als Chance, mit seinen Trockenbeerenauslesen einen Jahressprung zu machen. Künftig reifen und ruhen Krachers TBA statt zwei Jahre jetzt drei Jahre auf dem Weingut, bevor sie mit September in die globalen Märkte gehen. Das startet mit dem Jahrgang 2018, den der Illmitzer Süßwein-Winzer trotz der Hitze „als tolles Jahr“ sieht, bei dem erst sehr spät die Botrytis gekommen ist. Nur beim Muskat Ottonel ist nichts gegangen. Von allen anderen wichtigen Sorten gibt es eine TBA. Insgesamt neun Nummern umfasst heuer Krachers TBA-Kollektion, deren Weine entweder im Barrique ausgebaut sind, gekennzeichnet als Nouvelle Vague, oder im Stahltank, die den Zusatz „Zwischen den Seen“ haben. Die Weine sind wie immer nach aufsteigendem Restzuckergehalt nummeriert. Aus der gelungenen Serie leuchten vier TBA heraus: Das ist die No. 5, die Grande Cuvée, die Kracher immer als den Hauswein bezeichnet, weil die Cuvées aus Welschriesling und Chardonnay nicht nur die beiden wichtigsten Sorten des Weinguts enthalten, sondern dadurch auch immer den Süßweinjahrgang am besten reflektieren und abbilden. Die Grande Cuvée 2018 wirkt heuer trotz Holzausbau ungewöhnlich frisch. Die besten 2018er-TBA sind heuer die No. 7 und No. 8 – zwischen Scheurebe und Welschriesling ist es ein ganz enges Match, beide sind superelegante TBA mit einer straffen, saftigen Frucht und dieser lässigen Salzigkeit, die den Seewinkel-TBA oft innewohnt. Und dann gibt es heuer noch eine hochkonzentrierte Nr. 9 – quasi einen Bonus-Wein. Allerdings darf diese No. 9 nicht Wein und TBA heißen, weil sie mit nur 4 PS zu wenig Alkohol hat. Laut Weingesetz ist das ein „teilweise gegorener Traubenmost“, der halt fast 400 g/l Restzucker hat. Das macht diese Nektaressenz in seiner ersten Jugend sehr opulent und überkonzentriert. Wird aber dieser Fast-Wein erwachsen, wird die „9er-TBA“ für Jahrzehnte marschieren.

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2018 Grande Cuvée TBA No. 5 Nouvelle Vague
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee


(WR/CH, RZ: 223,5 g/l) Frische, exotische Frucht, Mango und 
Papaya, Pilze, nussig; konzentrierte Ananasfrucht, Honigmelone, 
supersalzig, lebhaft, lang.

Süßwein
Cuvée Weiß
€€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. -4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher steht für Süßwein. Und wenn es um die besten Trockenbeerenauslesen geht, ist der Illmitzer mit seinen Weinen Weltklasse. Doch Kracher hat mittlerweile auch ein stattliches und ansehnliches „trockenes“ Weinsegment, das in Flaschen gerechnet etwa ein Drittel der Abfüllmenge ausmacht. Diese Weine wachsen nicht nur im Seewinkel, sondern auch auf dem Leithaberg und im Weinviertel, wo Kracher mit dem bekannten internationalen Sommelier Aldo Sohm sehr eigenständige Grüne Veltliner macht. Es gibt auch ein durchaus interessantes Burgunder-Segment, aus dem die Chardonnays herausstechen: einerseits der „Kreuz“ aus dem Seewinkel und den Kracher für 24 Monate zu 100 Prozent in neuen 225er-Barriques ausbaut und der Wein dementsprechend Zeit und Belüftung braucht. Andrerseits der Chardonnay „Blick“ vom Leithaberg, der nur zu einem Drittel im neuen kleinen Holz liegt, der Rest ist im gebrauchten Barrique – dadurch wirkt der junge Chardonnay nicht so wuchtig und verfügt jetzt schon über eine feingliedrige Eleganz. Da Gerhard Kracher mit seinen Weinen vor allem international unterwegs ist, die weltweite Pandemie aber den weltweiten Handelsfluss gebremst hat, nutzte der Illmitzer Süßwein-Winzer den Stillstand als Chance, mit seinen Trockenbeerenauslesen einen Jahressprung zu machen. Künftig reifen und ruhen Krachers TBA statt zwei Jahre jetzt drei Jahre auf dem Weingut, bevor sie mit September in die globalen Märkte gehen. Das startet mit dem Jahrgang 2018, den der Illmitzer Süßwein-Winzer trotz der Hitze „als tolles Jahr“ sieht, bei dem erst sehr spät die Botrytis gekommen ist. Nur beim Muskat Ottonel ist nichts gegangen. Von allen anderen wichtigen Sorten gibt es eine TBA. Insgesamt neun Nummern umfasst heuer Krachers TBA-Kollektion, deren Weine entweder im Barrique ausgebaut sind, gekennzeichnet als Nouvelle Vague, oder im Stahltank, die den Zusatz „Zwischen den Seen“ haben. Die Weine sind wie immer nach aufsteigendem Restzuckergehalt nummeriert. Aus der gelungenen Serie leuchten vier TBA heraus: Das ist die No. 5, die Grande Cuvée, die Kracher immer als den Hauswein bezeichnet, weil die Cuvées aus Welschriesling und Chardonnay nicht nur die beiden wichtigsten Sorten des Weinguts enthalten, sondern dadurch auch immer den Süßweinjahrgang am besten reflektieren und abbilden. Die Grande Cuvée 2018 wirkt heuer trotz Holzausbau ungewöhnlich frisch. Die besten 2018er-TBA sind heuer die No. 7 und No. 8 – zwischen Scheurebe und Welschriesling ist es ein ganz enges Match, beide sind superelegante TBA mit einer straffen, saftigen Frucht und dieser lässigen Salzigkeit, die den Seewinkel-TBA oft innewohnt. Und dann gibt es heuer noch eine hochkonzentrierte Nr. 9 – quasi einen Bonus-Wein. Allerdings darf diese No. 9 nicht Wein und TBA heißen, weil sie mit nur 4 PS zu wenig Alkohol hat. Laut Weingesetz ist das ein „teilweise gegorener Traubenmost“, der halt fast 400 g/l Restzucker hat. Das macht diese Nektaressenz in seiner ersten Jugend sehr opulent und überkonzentriert. Wird aber dieser Fast-Wein erwachsen, wird die „9er-TBA“ für Jahrzehnte marschieren.

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2018 Welschriesling No. 9 Zwischen den Seen
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee


(RZ: 375,0 g/l) Eingelegte Pfirsiche, Marillen, Met und Blütenhonig; Dicksaft, hochkonzentrierte Frucht, opulente Fülle mit Würze und Frische, Nektarkonzentration, hält praktisch ewig.

Weißwein
Welschriesling
€€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. -4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher steht für Süßwein. Und wenn es um die besten Trockenbeerenauslesen geht, ist der Illmitzer mit seinen Weinen Weltklasse. Doch Kracher hat mittlerweile auch ein stattliches und ansehnliches „trockenes“ Weinsegment, das in Flaschen gerechnet etwa ein Drittel der Abfüllmenge ausmacht. Diese Weine wachsen nicht nur im Seewinkel, sondern auch auf dem Leithaberg und im Weinviertel, wo Kracher mit dem bekannten internationalen Sommelier Aldo Sohm sehr eigenständige Grüne Veltliner macht. Es gibt auch ein durchaus interessantes Burgunder-Segment, aus dem die Chardonnays herausstechen: einerseits der „Kreuz“ aus dem Seewinkel und den Kracher für 24 Monate zu 100 Prozent in neuen 225er-Barriques ausbaut und der Wein dementsprechend Zeit und Belüftung braucht. Andrerseits der Chardonnay „Blick“ vom Leithaberg, der nur zu einem Drittel im neuen kleinen Holz liegt, der Rest ist im gebrauchten Barrique – dadurch wirkt der junge Chardonnay nicht so wuchtig und verfügt jetzt schon über eine feingliedrige Eleganz. Da Gerhard Kracher mit seinen Weinen vor allem international unterwegs ist, die weltweite Pandemie aber den weltweiten Handelsfluss gebremst hat, nutzte der Illmitzer Süßwein-Winzer den Stillstand als Chance, mit seinen Trockenbeerenauslesen einen Jahressprung zu machen. Künftig reifen und ruhen Krachers TBA statt zwei Jahre jetzt drei Jahre auf dem Weingut, bevor sie mit September in die globalen Märkte gehen. Das startet mit dem Jahrgang 2018, den der Illmitzer Süßwein-Winzer trotz der Hitze „als tolles Jahr“ sieht, bei dem erst sehr spät die Botrytis gekommen ist. Nur beim Muskat Ottonel ist nichts gegangen. Von allen anderen wichtigen Sorten gibt es eine TBA. Insgesamt neun Nummern umfasst heuer Krachers TBA-Kollektion, deren Weine entweder im Barrique ausgebaut sind, gekennzeichnet als Nouvelle Vague, oder im Stahltank, die den Zusatz „Zwischen den Seen“ haben. Die Weine sind wie immer nach aufsteigendem Restzuckergehalt nummeriert. Aus der gelungenen Serie leuchten vier TBA heraus: Das ist die No. 5, die Grande Cuvée, die Kracher immer als den Hauswein bezeichnet, weil die Cuvées aus Welschriesling und Chardonnay nicht nur die beiden wichtigsten Sorten des Weinguts enthalten, sondern dadurch auch immer den Süßweinjahrgang am besten reflektieren und abbilden. Die Grande Cuvée 2018 wirkt heuer trotz Holzausbau ungewöhnlich frisch. Die besten 2018er-TBA sind heuer die No. 7 und No. 8 – zwischen Scheurebe und Welschriesling ist es ein ganz enges Match, beide sind superelegante TBA mit einer straffen, saftigen Frucht und dieser lässigen Salzigkeit, die den Seewinkel-TBA oft innewohnt. Und dann gibt es heuer noch eine hochkonzentrierte Nr. 9 – quasi einen Bonus-Wein. Allerdings darf diese No. 9 nicht Wein und TBA heißen, weil sie mit nur 4 PS zu wenig Alkohol hat. Laut Weingesetz ist das ein „teilweise gegorener Traubenmost“, der halt fast 400 g/l Restzucker hat. Das macht diese Nektaressenz in seiner ersten Jugend sehr opulent und überkonzentriert. Wird aber dieser Fast-Wein erwachsen, wird die „9er-TBA“ für Jahrzehnte marschieren.

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2019 Chardonnay Ried Lüss
Weingut Andi Kroiss
Neusiedlersee

Wohldosierter Ausbau im kleinen Holz, unaufdringliche Röstnoten, feine Vanille, zeigt auch viel Frucht, vollreife Birnenaromen, Eleganz bleibt 
immer im Vordergrund; saftig, zarte Würze, etwas Bitter-
mandel, Holz harmoniert bereits in diesem Stadium perfekt, wunderschöne, reife gelbe Früchte, sehr gute Persistenz, beste Zukunftsprognose.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Naturkork

Weingut Andi Kroiss
Neusiedlersee

Andi Kroiss
7142 Illmitz
Untere Hauptstraße 32

Tel. +43 2175 2137
andi@kroiss.wine
www.kroiss.wine

Andi Kroiss ist äußerst ambitioniert dabei, die Qualität stetig zu steigern und seine Vorstellungen letztendlich im Glas umzusetzen. Das Angebot hat einen merkbare Relaunch erfahren und soll letztendlich in einer dreistufigen Qualitätspyramide dargestellt werden. Besonders positiv anzumerken ist der beschrittene Weg, den Weinen ausreichend Fass- und Flaschenreife zu gönnen, bevor sie auf den Markt gebracht werden. Mit dem Chardonnay 2019 Ried Lüss hat Andi Kroiss viele seiner Vorhaben bereits umsetzen können. Der Primus inter Pares im Rotweinsegment ist der wahrscheinlich bis jetzt beste Trialog, der seine Leitsorte den Cabernet Sauvignon in perfekter physiologischer Reife präsentiert.

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2019 Trialog
Weingut Andi Kroiss
Neusiedlersee

(CS/BF/ME) Präzise Beerenaromatik, schwarze Johannisbeere, Heidelbeere und Jostabeere, der Cabernet Sauvignon prägt den Duft, physiologisch voll ausgereift, elegant; kann auf dem Gaumen voll mithalten, süße, präzise Cassis-Noten, feine Kräuterwürze, guter Tiefgang, saftig, passende Adstringenz im langen Abgang.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Weingut Andi Kroiss
Neusiedlersee

Andi Kroiss
7142 Illmitz
Untere Hauptstraße 32

Tel. +43 2175 2137
andi@kroiss.wine
www.kroiss.wine

Andi Kroiss ist äußerst ambitioniert dabei, die Qualität stetig zu steigern und seine Vorstellungen letztendlich im Glas umzusetzen. Das Angebot hat einen merkbare Relaunch erfahren und soll letztendlich in einer dreistufigen Qualitätspyramide dargestellt werden. Besonders positiv anzumerken ist der beschrittene Weg, den Weinen ausreichend Fass- und Flaschenreife zu gönnen, bevor sie auf den Markt gebracht werden. Mit dem Chardonnay 2019 Ried Lüss hat Andi Kroiss viele seiner Vorhaben bereits umsetzen können. Der Primus inter Pares im Rotweinsegment ist der wahrscheinlich bis jetzt beste Trialog, der seine Leitsorte den Cabernet Sauvignon in perfekter physiologischer Reife präsentiert.

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2019 Pannobile Pinot Blanc Ried Salzberg
Weingut Leitner
Neusiedlersee

Cremig, bisschen Nougat, dezent rauchig und torfig, Lindenblüten, geschmeidige Tannine; Haselnuss-Schoko-Creme, fülliger Wein mit straffer Eleganz, Salzigkeit, schöne Länge.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Naturkork

Weingut Leitner
Neusiedlersee

Gernot Leitner
7122 Gols
Quellengasse 33

Tel. +43 2173 2593
Fax. +43 2173 21547
weingut@leitner-gols.at
www.leitner-gols.at

Seit 20 Jahren macht Gernot Leitner in Gols Weine unter der Herkunft Burgenland. Seit zwei Jahren ist er auch Bio-Winzer. Rotwein ist sein Hauptgeschäft – wobei auch das Weißwein-Segment bei ihm immer eine Bedeutung gehabt hat und mittlerweile fast ein Drittel seines Weinschaffens ausmacht. Besonders hervorzuheben ist dabei der Salzberg, auf dem Leitner knapp einen Hektar 
bewirtschaftet. Auf dem Salzberg fokussiert der „Pannobile“-
Winzer auf Pinot Blanc und zieht aus dem besonderen Terroir zwei Riedenweine: Einer ist der 
klassisch im Stahltank ausgebaute „Salzberg“. Und die ältesten Rebstöcke der 1988 gepflanzten 
Anlage werden für den reinsortigen weißen 
„Pannobile“ genommen, der für ein Jahr auf der Feinhefe im Barrique ausgebaut wird und dann noch fünf Monate im großen Holz reift. Die Leitner-Trauben werden händisch geerntet, alle Weine spontan vergoren. Bei den Rotweinen bilden die Heideboden-Weine die Basis. Darüber hat der Winzer einige bemerkenswerte Lagenweine, bei denen der Jahrgang 2019 aktuell im 
Fokus steht. Auf dem Plateau vom Golser Altenberg steht Leitners Premium-Zweigelt. Der schottrig, 
sandig-lehmige Boden hat auch viel Kalk, wodurch 
der Zweigelt viel Straffheit aufnimmt. Seit Jahren 
der Top-Wein im Haus Leitner ist der Blau-
fränkisch Ungerberg. Auch im 2019er-Jahr hat 
dieser auf einem Tschernosem stehende Blau-
fränker mit seiner unvergleichlichen Ungerberg-
Kräuterwürze das größte Potenzial. Beide Lagen-
Rote sind ab Herbst verfügbar.

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2019 Zweigelt Ried Altenberg
Weingut Leitner
Neusiedlersee

Sehr würzig, viel Zweigelt-Typizität, reife Weichseln; stoffig, saftige Sauerkirschen, einiges Tannin, herzhafter Biss, gute Länge, hat noch ausreichend Entwicklungspotenzial.

Rotwein
Zweigelt
€€€€€
Naturkork

Weingut Leitner
Neusiedlersee

Gernot Leitner
7122 Gols
Quellengasse 33

Tel. +43 2173 2593
Fax. +43 2173 21547
weingut@leitner-gols.at
www.leitner-gols.at

Seit 20 Jahren macht Gernot Leitner in Gols Weine unter der Herkunft Burgenland. Seit zwei Jahren ist er auch Bio-Winzer. Rotwein ist sein Hauptgeschäft – wobei auch das Weißwein-Segment bei ihm immer eine Bedeutung gehabt hat und mittlerweile fast ein Drittel seines Weinschaffens ausmacht. Besonders hervorzuheben ist dabei der Salzberg, auf dem Leitner knapp einen Hektar 
bewirtschaftet. Auf dem Salzberg fokussiert der „Pannobile“-
Winzer auf Pinot Blanc und zieht aus dem besonderen Terroir zwei Riedenweine: Einer ist der 
klassisch im Stahltank ausgebaute „Salzberg“. Und die ältesten Rebstöcke der 1988 gepflanzten 
Anlage werden für den reinsortigen weißen 
„Pannobile“ genommen, der für ein Jahr auf der Feinhefe im Barrique ausgebaut wird und dann noch fünf Monate im großen Holz reift. Die Leitner-Trauben werden händisch geerntet, alle Weine spontan vergoren. Bei den Rotweinen bilden die Heideboden-Weine die Basis. Darüber hat der Winzer einige bemerkenswerte Lagenweine, bei denen der Jahrgang 2019 aktuell im 
Fokus steht. Auf dem Plateau vom Golser Altenberg steht Leitners Premium-Zweigelt. Der schottrig, 
sandig-lehmige Boden hat auch viel Kalk, wodurch 
der Zweigelt viel Straffheit aufnimmt. Seit Jahren 
der Top-Wein im Haus Leitner ist der Blau-
fränkisch Ungerberg. Auch im 2019er-Jahr hat 
dieser auf einem Tschernosem stehende Blau-
fränker mit seiner unvergleichlichen Ungerberg-
Kräuterwürze das größte Potenzial. Beide Lagen-
Rote sind ab Herbst verfügbar.

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2019 Blaufränkisch Ungerberg
Weingut Leitner
Neusiedlersee

Kräuterwürze pur, enorm viel schwarze Johannisbeere, sehr Terroir-typisch; schmeichelnde Fülle, mediterrane Kräuter, süße Frucht, eingelegte Weichseln, Blaufränker mit Druck und Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Leitner
Neusiedlersee

Gernot Leitner
7122 Gols
Quellengasse 33

Tel. +43 2173 2593
Fax. +43 2173 21547
weingut@leitner-gols.at
www.leitner-gols.at

Seit 20 Jahren macht Gernot Leitner in Gols Weine unter der Herkunft Burgenland. Seit zwei Jahren ist er auch Bio-Winzer. Rotwein ist sein Hauptgeschäft – wobei auch das Weißwein-Segment bei ihm immer eine Bedeutung gehabt hat und mittlerweile fast ein Drittel seines Weinschaffens ausmacht. Besonders hervorzuheben ist dabei der Salzberg, auf dem Leitner knapp einen Hektar 
bewirtschaftet. Auf dem Salzberg fokussiert der „Pannobile“-
Winzer auf Pinot Blanc und zieht aus dem besonderen Terroir zwei Riedenweine: Einer ist der 
klassisch im Stahltank ausgebaute „Salzberg“. Und die ältesten Rebstöcke der 1988 gepflanzten 
Anlage werden für den reinsortigen weißen 
„Pannobile“ genommen, der für ein Jahr auf der Feinhefe im Barrique ausgebaut wird und dann noch fünf Monate im großen Holz reift. Die Leitner-Trauben werden händisch geerntet, alle Weine spontan vergoren. Bei den Rotweinen bilden die Heideboden-Weine die Basis. Darüber hat der Winzer einige bemerkenswerte Lagenweine, bei denen der Jahrgang 2019 aktuell im 
Fokus steht. Auf dem Plateau vom Golser Altenberg steht Leitners Premium-Zweigelt. Der schottrig, 
sandig-lehmige Boden hat auch viel Kalk, wodurch 
der Zweigelt viel Straffheit aufnimmt. Seit Jahren 
der Top-Wein im Haus Leitner ist der Blau-
fränkisch Ungerberg. Auch im 2019er-Jahr hat 
dieser auf einem Tschernosem stehende Blau-
fränker mit seiner unvergleichlichen Ungerberg-
Kräuterwürze das größte Potenzial. Beide Lagen-
Rote sind ab Herbst verfügbar.

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2018 Zweigelt Ried Seeweingärten Reserve
Seegut Lentsch
Neusiedlersee

Herzhafte Kirsch-Weichsel-Melange, viel Fruchtsüße, vital, engmaschig, dicht, schwarze Oliven, anmutig, aber mit Biss, tiefgründig und vielschichtig, tolle Länge, ungemein trinkanimierend, tolle Länge, Modellcharakter.

Rotwein
Zweigelt
€€
Naturkork

Seegut Lentsch
Neusiedlersee

Markus Lentsch
7141 Podersdorf
Neusiedlerstraße 40

Im sympathisch geführten Weingut Lentsch tut sich einiges. Neu ist die einheitliche Präsentation nach 
außen, was sich einerseits in der Umbenennung in Seegut als Zeichen enger Verbindung zum Neu-
siedler See zeigt, und andererseits im modernen 
Designlook der Etiketten. Vor Kurzem ist zum 
Kellermeister Markus sein Bruder Thomas als Weingartenmanagement-Verantwortlicher hinzu-
gestoßen, die nun gemeinsam mit ihren Eltern 
Elisabeth und Franz das Seegut im besten Sinne als Familienweingut führen. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ver-
lässlich von Jahr zu Jahr übersichtlich und klar 
strukturiert. Die fruchtbetonte Klassiklinie wird in Weiß in Edelstahl, in Rot in großen Holzfässern ausgebaut. Bei den Reserve-Weinen liegt der Fokus im weißen Bereich auf den Burgunder-Sorten, in Rot 
werden die heimischen Sorten Blaufränkisch, 
St. Laurent und Zweigelt gemeinsam mit den Bordeaux-
Sorten geführt. In der Premium-Liga spielen die 
Lagenweine vom Zweigelt und Blaufränkisch die 
wichtigste Rolle, die erst nach etwas Reifezeit ihren betonten Sortencharakter voll ausspielen.

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2018 Blaufränkisch Ried Lüss Alte Reben
Seegut Lentsch
Neusiedlersee

Elegante 
Kirsche, Brombeere mit feiner Kräuterwürze, saftig, 
dunkelfruchtig, dunkler Nougat, viel Tiefe, kompakte Textur, geradlinig, perfekt gereiftes Tannin, merkbarer Holzeinsatz, druckvoll, sehr langes Finish, ebenbürtig mit dem Vorgängerjahrgang. BURGENLAND

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Seegut Lentsch
Neusiedlersee

Markus Lentsch
7141 Podersdorf
Neusiedlerstraße 40

Im sympathisch geführten Weingut Lentsch tut sich einiges. Neu ist die einheitliche Präsentation nach 
außen, was sich einerseits in der Umbenennung in Seegut als Zeichen enger Verbindung zum Neu-
siedler See zeigt, und andererseits im modernen 
Designlook der Etiketten. Vor Kurzem ist zum 
Kellermeister Markus sein Bruder Thomas als Weingartenmanagement-Verantwortlicher hinzu-
gestoßen, die nun gemeinsam mit ihren Eltern 
Elisabeth und Franz das Seegut im besten Sinne als Familienweingut führen. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ver-
lässlich von Jahr zu Jahr übersichtlich und klar 
strukturiert. Die fruchtbetonte Klassiklinie wird in Weiß in Edelstahl, in Rot in großen Holzfässern ausgebaut. Bei den Reserve-Weinen liegt der Fokus im weißen Bereich auf den Burgunder-Sorten, in Rot 
werden die heimischen Sorten Blaufränkisch, 
St. Laurent und Zweigelt gemeinsam mit den Bordeaux-
Sorten geführt. In der Premium-Liga spielen die 
Lagenweine vom Zweigelt und Blaufränkisch die 
wichtigste Rolle, die erst nach etwas Reifezeit ihren betonten Sortencharakter voll ausspielen.

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2018 Remanenz
Seegut Lentsch
Neusiedlersee

(50ZW/BF/SL) Betörende wie einladende Rotbeerigkeit, saftige Fülle, Cassis, Herzkirsche, Maulbeere, dicht, eng verwobene Fruchtkomponenten, Bitterschoko, tiefgründige Textur, warmfruchtig mit viel Harmonie, strömt ruhig und lang, viel Entwicklungspotenzial.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Seegut Lentsch
Neusiedlersee

Markus Lentsch
7141 Podersdorf
Neusiedlerstraße 40

Im sympathisch geführten Weingut Lentsch tut sich einiges. Neu ist die einheitliche Präsentation nach 
außen, was sich einerseits in der Umbenennung in Seegut als Zeichen enger Verbindung zum Neu-
siedler See zeigt, und andererseits im modernen 
Designlook der Etiketten. Vor Kurzem ist zum 
Kellermeister Markus sein Bruder Thomas als Weingartenmanagement-Verantwortlicher hinzu-
gestoßen, die nun gemeinsam mit ihren Eltern 
Elisabeth und Franz das Seegut im besten Sinne als Familienweingut führen. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ver-
lässlich von Jahr zu Jahr übersichtlich und klar 
strukturiert. Die fruchtbetonte Klassiklinie wird in Weiß in Edelstahl, in Rot in großen Holzfässern ausgebaut. Bei den Reserve-Weinen liegt der Fokus im weißen Bereich auf den Burgunder-Sorten, in Rot 
werden die heimischen Sorten Blaufränkisch, 
St. Laurent und Zweigelt gemeinsam mit den Bordeaux-
Sorten geführt. In der Premium-Liga spielen die 
Lagenweine vom Zweigelt und Blaufränkisch die 
wichtigste Rolle, die erst nach etwas Reifezeit ihren betonten Sortencharakter voll ausspielen.

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2018 Cabernet Franc
Seegut Lentsch
Neusiedlersee

Blättrige Fruchtnase, elegant-
seidige Fruchtkomponenten, vollreif, samtige Textur, besticht durch zurückhaltende Eleganz und Harmonie, heller Tabak, feinkörnige Tannine, ruhende Mitte, aus einem Guss, tolle Sorteninterpretation, unprätentiös, großartig.

Rotwein
Cabernet Franc
€€€
Naturkork

Seegut Lentsch
Neusiedlersee

Markus Lentsch
7141 Podersdorf
Neusiedlerstraße 40

Im sympathisch geführten Weingut Lentsch tut sich einiges. Neu ist die einheitliche Präsentation nach 
außen, was sich einerseits in der Umbenennung in Seegut als Zeichen enger Verbindung zum Neu-
siedler See zeigt, und andererseits im modernen 
Designlook der Etiketten. Vor Kurzem ist zum 
Kellermeister Markus sein Bruder Thomas als Weingartenmanagement-Verantwortlicher hinzu-
gestoßen, die nun gemeinsam mit ihren Eltern 
Elisabeth und Franz das Seegut im besten Sinne als Familienweingut führen. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ver-
lässlich von Jahr zu Jahr übersichtlich und klar 
strukturiert. Die fruchtbetonte Klassiklinie wird in Weiß in Edelstahl, in Rot in großen Holzfässern ausgebaut. Bei den Reserve-Weinen liegt der Fokus im weißen Bereich auf den Burgunder-Sorten, in Rot 
werden die heimischen Sorten Blaufränkisch, 
St. Laurent und Zweigelt gemeinsam mit den Bordeaux-
Sorten geführt. In der Premium-Liga spielen die 
Lagenweine vom Zweigelt und Blaufränkisch die 
wichtigste Rolle, die erst nach etwas Reifezeit ihren betonten Sortencharakter voll ausspielen.

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2019 Zweigelt Ried Illmitzer Römerstein Reserve
Weingut Münzenrieder
Neusiedlersee

Brombeere und Herzkirschen, helle Würze, gute Tiefe; straff und stoffig, Schwarzbeeren, Weichseln, Zweigelt mit Struktur und Tiefe, gute Länge.

Rotwein
Zweigelt
€€€
Naturkork

Weingut Münzenrieder
Neusiedlersee

Johannes Münzenrieder
7143 Apetlon
Wallernerstraße 27

Tel. +43 2175 2259
Fax. -6
info@muenzenrieder.at
www.muenzenrieder.at

Fährt man zu Johannes Münzenrieder nach Apetlon wird man immer etwas finden. Denn seine Weinpalette hat eine ungemeine Sortenvielfalt, Weißwein und Rotwein halten sich dabei die Waage, und die Palette reicht mittlerweile auch über drei Jahrgänge. Die lange Corona-Zeit hat dem Winzer diesbezüglich eine kleine Verschnaufpause verschafft, sodass seine Premium-Weine zurückgehalten werden konnten und länger Zeit bekommen. So darf man sich jetzt über Münzenrieders Rotwein-Cuvées Mavie und Zweiglas aus 2018 freuen. Mavie steht für die österreichische Ausprägung und wird vom Zweigelt gezogen; im Zweiglas, den der Winzer zusammen mit seinem Schweizer Händler kreiert hat, steht Merlot an erster Stelle und ist als Cuvée somit internationaler geformt. Ganz puristisch vom Neusiedler See ist dagegen Münzenriders Zweigelt DAC Reserve vom Illmitzer Römerstein, die ab Herbst eingeschenkt wird. Dass Münzenrieder nicht nur im trockenen Weinbereich eine sichere Hand zeigt, beweist der Apetloner mit zwei Trockenbeerenauslesen: Der Sämling 2018 und der Welschriesling 2017 gehören zu den besten Süßweinen, die man im Seewinkel finden kann – zwei Weine von zeitloser Schönheit.

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2018 Mavie
Weingut Münzenrieder
Neusiedlersee

(ME/CF/ZW) Viel Kräuterwürze, bisschen 
Cassis, kirschig; samtige Frucht, Kirschen und Johannis-
beeren, gute Holz-Unterstützung, harmonisch, Wein mit viel Trinkfluss und Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Weingut Münzenrieder
Neusiedlersee

Johannes Münzenrieder
7143 Apetlon
Wallernerstraße 27

Tel. +43 2175 2259
Fax. -6
info@muenzenrieder.at
www.muenzenrieder.at

Fährt man zu Johannes Münzenrieder nach Apetlon wird man immer etwas finden. Denn seine Weinpalette hat eine ungemeine Sortenvielfalt, Weißwein und Rotwein halten sich dabei die Waage, und die Palette reicht mittlerweile auch über drei Jahrgänge. Die lange Corona-Zeit hat dem Winzer diesbezüglich eine kleine Verschnaufpause verschafft, sodass seine Premium-Weine zurückgehalten werden konnten und länger Zeit bekommen. So darf man sich jetzt über Münzenrieders Rotwein-Cuvées Mavie und Zweiglas aus 2018 freuen. Mavie steht für die österreichische Ausprägung und wird vom Zweigelt gezogen; im Zweiglas, den der Winzer zusammen mit seinem Schweizer Händler kreiert hat, steht Merlot an erster Stelle und ist als Cuvée somit internationaler geformt. Ganz puristisch vom Neusiedler See ist dagegen Münzenriders Zweigelt DAC Reserve vom Illmitzer Römerstein, die ab Herbst eingeschenkt wird. Dass Münzenrieder nicht nur im trockenen Weinbereich eine sichere Hand zeigt, beweist der Apetloner mit zwei Trockenbeerenauslesen: Der Sämling 2018 und der Welschriesling 2017 gehören zu den besten Süßweinen, die man im Seewinkel finden kann – zwei Weine von zeitloser Schönheit.

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2018 Zweiglas
Weingut Münzenrieder
Neusiedlersee

(ZW/CF/ME) Weich, Haselnussschokolade, würzige Frucht, gute Dichte; stoffig, Brombeere, Johannis-
beere, rauchige Würze, Nougat, gut eingebundener Gerbstoff, elegant, einiges Potenzial.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut Münzenrieder
Neusiedlersee

Johannes Münzenrieder
7143 Apetlon
Wallernerstraße 27

Tel. +43 2175 2259
Fax. -6
info@muenzenrieder.at
www.muenzenrieder.at

Fährt man zu Johannes Münzenrieder nach Apetlon wird man immer etwas finden. Denn seine Weinpalette hat eine ungemeine Sortenvielfalt, Weißwein und Rotwein halten sich dabei die Waage, und die Palette reicht mittlerweile auch über drei Jahrgänge. Die lange Corona-Zeit hat dem Winzer diesbezüglich eine kleine Verschnaufpause verschafft, sodass seine Premium-Weine zurückgehalten werden konnten und länger Zeit bekommen. So darf man sich jetzt über Münzenrieders Rotwein-Cuvées Mavie und Zweiglas aus 2018 freuen. Mavie steht für die österreichische Ausprägung und wird vom Zweigelt gezogen; im Zweiglas, den der Winzer zusammen mit seinem Schweizer Händler kreiert hat, steht Merlot an erster Stelle und ist als Cuvée somit internationaler geformt. Ganz puristisch vom Neusiedler See ist dagegen Münzenriders Zweigelt DAC Reserve vom Illmitzer Römerstein, die ab Herbst eingeschenkt wird. Dass Münzenrieder nicht nur im trockenen Weinbereich eine sichere Hand zeigt, beweist der Apetloner mit zwei Trockenbeerenauslesen: Der Sämling 2018 und der Welschriesling 2017 gehören zu den besten Süßweinen, die man im Seewinkel finden kann – zwei Weine von zeitloser Schönheit.

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2017 Welschriesling Siddharta TBA
Weingut Münzenrieder
Neusiedlersee

(240 g/l RZ) Weich, viel Karamell und Nougat, Vanillecreme, Bratapfel, röstig; Holz eingebunden, Waldhonig, nektarhafte Frucht, Mango, Litschi, üppiger Wein.

Süßwein
Welschriesling
€€€
Naturkork

Weingut Münzenrieder
Neusiedlersee

Johannes Münzenrieder
7143 Apetlon
Wallernerstraße 27

Tel. +43 2175 2259
Fax. -6
info@muenzenrieder.at
www.muenzenrieder.at

Fährt man zu Johannes Münzenrieder nach Apetlon wird man immer etwas finden. Denn seine Weinpalette hat eine ungemeine Sortenvielfalt, Weißwein und Rotwein halten sich dabei die Waage, und die Palette reicht mittlerweile auch über drei Jahrgänge. Die lange Corona-Zeit hat dem Winzer diesbezüglich eine kleine Verschnaufpause verschafft, sodass seine Premium-Weine zurückgehalten werden konnten und länger Zeit bekommen. So darf man sich jetzt über Münzenrieders Rotwein-Cuvées Mavie und Zweiglas aus 2018 freuen. Mavie steht für die österreichische Ausprägung und wird vom Zweigelt gezogen; im Zweiglas, den der Winzer zusammen mit seinem Schweizer Händler kreiert hat, steht Merlot an erster Stelle und ist als Cuvée somit internationaler geformt. Ganz puristisch vom Neusiedler See ist dagegen Münzenriders Zweigelt DAC Reserve vom Illmitzer Römerstein, die ab Herbst eingeschenkt wird. Dass Münzenrieder nicht nur im trockenen Weinbereich eine sichere Hand zeigt, beweist der Apetloner mit zwei Trockenbeerenauslesen: Der Sämling 2018 und der Welschriesling 2017 gehören zu den besten Süßweinen, die man im Seewinkel finden kann – zwei Weine von zeitloser Schönheit.

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2019 Chardonnay Ried Neubruch
Weingut PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Würziges Holz, 
Vanille, Nougatcreme, Steinpilze, schwarze Oliven; 
burgundisch, typische Seewinkel-Salzigkeit, mineralisch, lebhaft, dunkle Schokolade, elegant.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Naturkork

Weingut PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Christoph & Peter Münzenrieder
7143 Apetlon
Triftgasse 31

PMC – drei Buchstaben, zwei Brüder, ein Weingut. Christoph und Peter Münzenrieder bieten seit Jahren ein reichhaltiges und in die Tiefe gehendes Weinsortiment, in dem sich Rot und Weiß gleichermaßen finden. Das Familienweingut liegt mitten im Nationalpark, daher ist im Weinbau der behutsame Umgang mit der Natur für die Brüder nur logisch: Seit März dieses Jahres ist PMC „Nachhaltig Austria“-zertifiziert. „Soweit es geht, machen wir alles biologisch – aber durch den hohen Botrytisdruck im Seewinkel ist das schwierig“, sagt Christoph Münzenrieder, der der Kellermeister und fürs Qualitätsmanagement zuständig ist. Bruder Peter ist der Marketing- und Verkaufsmann. Größter Schatz im Weingut ist die Riede Neubruch, eine etwa 70 Hektar umfassende Lage, von Apetlon Richtung Frauenkirchen gelegen. Die Lage hat einen kargen Boden, geprägt vom roten Schotter und auch Sand. 13 Hektar bewirtschaften die Münzenrieders in der Ried Neubruch. „Aber wir verwenden nur drei Hektar davon für unsere Lagenweine“, sagt Christoph Münzenrieder. Dementsprechend selektioniert sind die Neubruch-Weine, die allesamt ab Oktober in den Verkauf kommen. Das Nonplusultra der 2019er Neubruchs ist der Chardonnay, ein 
präziser wie eleganter Wein, der jetzt schon an-
sprechend ist. Aber auch der Zweigelt bietet viel Druck. Da hat sicher auch geholfen, dass die Winzerbrüder im Holzmanagement von 225er-auf 500er-Fässer umgestellt haben. Davon profitiert auch der ungemein charaktervolle Merlot, ein sortentypischer Wein mit Trinkcharme und Substanz – was aber für das Gros der PMC Münzenrieder-
Weine gilt.

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2019 Zweigelt Ried Neubruch
Weingut PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Füllig, Pflaumen, eingelegte Sauerkirschen, einige Würze; festes Tannin, Herz-
kirschen, Liebstöckel, rauchiges Holz, würzige Frucht, 
jugendlich, gute Länge.

Rotwein
Zweigelt
€€€€
Naturkork

Weingut PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Christoph & Peter Münzenrieder
7143 Apetlon
Triftgasse 31

PMC – drei Buchstaben, zwei Brüder, ein Weingut. Christoph und Peter Münzenrieder bieten seit Jahren ein reichhaltiges und in die Tiefe gehendes Weinsortiment, in dem sich Rot und Weiß gleichermaßen finden. Das Familienweingut liegt mitten im Nationalpark, daher ist im Weinbau der behutsame Umgang mit der Natur für die Brüder nur logisch: Seit März dieses Jahres ist PMC „Nachhaltig Austria“-zertifiziert. „Soweit es geht, machen wir alles biologisch – aber durch den hohen Botrytisdruck im Seewinkel ist das schwierig“, sagt Christoph Münzenrieder, der der Kellermeister und fürs Qualitätsmanagement zuständig ist. Bruder Peter ist der Marketing- und Verkaufsmann. Größter Schatz im Weingut ist die Riede Neubruch, eine etwa 70 Hektar umfassende Lage, von Apetlon Richtung Frauenkirchen gelegen. Die Lage hat einen kargen Boden, geprägt vom roten Schotter und auch Sand. 13 Hektar bewirtschaften die Münzenrieders in der Ried Neubruch. „Aber wir verwenden nur drei Hektar davon für unsere Lagenweine“, sagt Christoph Münzenrieder. Dementsprechend selektioniert sind die Neubruch-Weine, die allesamt ab Oktober in den Verkauf kommen. Das Nonplusultra der 2019er Neubruchs ist der Chardonnay, ein 
präziser wie eleganter Wein, der jetzt schon an-
sprechend ist. Aber auch der Zweigelt bietet viel Druck. Da hat sicher auch geholfen, dass die Winzerbrüder im Holzmanagement von 225er-auf 500er-Fässer umgestellt haben. Davon profitiert auch der ungemein charaktervolle Merlot, ein sortentypischer Wein mit Trinkcharme und Substanz – was aber für das Gros der PMC Münzenrieder-
Weine gilt.

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2019 Merlot
Weingut PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Fülliger Merlot, viele Sauerkirschen, ge-
würzig, sortentypisch; robustes Holz, stoffige Cassis-Noten, konzentrierte dunkelbeerige Frucht, rassig, mit Belüftung 
filigraner, vielversprechende Länge.

Rotwein
Merlot
€€€€
Naturkork

Weingut PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Christoph & Peter Münzenrieder
7143 Apetlon
Triftgasse 31

PMC – drei Buchstaben, zwei Brüder, ein Weingut. Christoph und Peter Münzenrieder bieten seit Jahren ein reichhaltiges und in die Tiefe gehendes Weinsortiment, in dem sich Rot und Weiß gleichermaßen finden. Das Familienweingut liegt mitten im Nationalpark, daher ist im Weinbau der behutsame Umgang mit der Natur für die Brüder nur logisch: Seit März dieses Jahres ist PMC „Nachhaltig Austria“-zertifiziert. „Soweit es geht, machen wir alles biologisch – aber durch den hohen Botrytisdruck im Seewinkel ist das schwierig“, sagt Christoph Münzenrieder, der der Kellermeister und fürs Qualitätsmanagement zuständig ist. Bruder Peter ist der Marketing- und Verkaufsmann. Größter Schatz im Weingut ist die Riede Neubruch, eine etwa 70 Hektar umfassende Lage, von Apetlon Richtung Frauenkirchen gelegen. Die Lage hat einen kargen Boden, geprägt vom roten Schotter und auch Sand. 13 Hektar bewirtschaften die Münzenrieders in der Ried Neubruch. „Aber wir verwenden nur drei Hektar davon für unsere Lagenweine“, sagt Christoph Münzenrieder. Dementsprechend selektioniert sind die Neubruch-Weine, die allesamt ab Oktober in den Verkauf kommen. Das Nonplusultra der 2019er Neubruchs ist der Chardonnay, ein 
präziser wie eleganter Wein, der jetzt schon an-
sprechend ist. Aber auch der Zweigelt bietet viel Druck. Da hat sicher auch geholfen, dass die Winzerbrüder im Holzmanagement von 225er-auf 500er-Fässer umgestellt haben. Davon profitiert auch der ungemein charaktervolle Merlot, ein sortentypischer Wein mit Trinkcharme und Substanz – was aber für das Gros der PMC Münzenrieder-
Weine gilt.

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2019 Chardonnay Freudshofer
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Elegante Opulenz, füllig, zarte Mineralität, Pilze, röstig; lebhaft und frisch, kalkreich, Fruchtexotik, Maracuja, Kräuterwürze, straffe Struktur, schöne Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus ist einer der besten Weinmacher Österreichs. Das beweist er seit mittlerweile 30 Jahren. Mit ihm verwachsen sind sein grandioser Comondor, der in jeder Bordeaux-Blindprobe gute Figur macht, und der Pannobile, durch den Nittnaus dem heimischen Wein ein Herkunftsgesicht gegeben hat. Darüber hinaus zeigt Nittnaus seine Leithaberg-Leidenschaft mit vier genialen Lagen-Blaufränkern und zwei Chardonnay-Charakterdarstellern. Lauter Spitzenweine! Weniger im Scheinwerferlicht steht noch das noch schlanke Naturwein-Segment, auf dem sich die Nittnaus-Jugend, Martin, Andi und Lydia, in famoser Weise austobt, und das sukzessive mehr wird. Vier Weine gibt es, zwei Veltliner, zwei Blaufränker. Die Elektra-Weine kommen aus der Lage Lindauer in Jois. Die Manila-Weine sind vom Joiser Jungenberg. Alles ist erlaubt, vieles wird probiert – von ganzen Trauben bei der Vergärung bis zur Tonamphore. Alle Weine sind alkoholleicht, ihnen fehlt es aber nicht an Gewicht, sie haben einen herzhaften Gerbstoff und bieten einen großen Spannungsbogen. Man muss sich nur auf sie einlassen.

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2019 Chardonnay Bergschmallister
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Frisch und engmaschig, schiefrige Mineralität, kalkig, straff; kühl-aromatisch, Steinobst, Riesling-haft nach Pfirsich, Riesenwein mit super Säure, beeindruckende Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus ist einer der besten Weinmacher Österreichs. Das beweist er seit mittlerweile 30 Jahren. Mit ihm verwachsen sind sein grandioser Comondor, der in jeder Bordeaux-Blindprobe gute Figur macht, und der Pannobile, durch den Nittnaus dem heimischen Wein ein Herkunftsgesicht gegeben hat. Darüber hinaus zeigt Nittnaus seine Leithaberg-Leidenschaft mit vier genialen Lagen-Blaufränkern und zwei Chardonnay-Charakterdarstellern. Lauter Spitzenweine! Weniger im Scheinwerferlicht steht noch das noch schlanke Naturwein-Segment, auf dem sich die Nittnaus-Jugend, Martin, Andi und Lydia, in famoser Weise austobt, und das sukzessive mehr wird. Vier Weine gibt es, zwei Veltliner, zwei Blaufränker. Die Elektra-Weine kommen aus der Lage Lindauer in Jois. Die Manila-Weine sind vom Joiser Jungenberg. Alles ist erlaubt, vieles wird probiert – von ganzen Trauben bei der Vergärung bis zur Tonamphore. Alle Weine sind alkoholleicht, ihnen fehlt es aber nicht an Gewicht, sie haben einen herzhaften Gerbstoff und bieten einen großen Spannungsbogen. Man muss sich nur auf sie einlassen.

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2018 Blaufränkisch Ried Joiser Altenberg
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Rauchige Würze, Schwarzbrot, Pflaumenkompott, nussig, cremig; Kirschen, Wacholder, Preiselbeeren, vielschichtig, druckvoll, gute Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus ist einer der besten Weinmacher Österreichs. Das beweist er seit mittlerweile 30 Jahren. Mit ihm verwachsen sind sein grandioser Comondor, der in jeder Bordeaux-Blindprobe gute Figur macht, und der Pannobile, durch den Nittnaus dem heimischen Wein ein Herkunftsgesicht gegeben hat. Darüber hinaus zeigt Nittnaus seine Leithaberg-Leidenschaft mit vier genialen Lagen-Blaufränkern und zwei Chardonnay-Charakterdarstellern. Lauter Spitzenweine! Weniger im Scheinwerferlicht steht noch das noch schlanke Naturwein-Segment, auf dem sich die Nittnaus-Jugend, Martin, Andi und Lydia, in famoser Weise austobt, und das sukzessive mehr wird. Vier Weine gibt es, zwei Veltliner, zwei Blaufränker. Die Elektra-Weine kommen aus der Lage Lindauer in Jois. Die Manila-Weine sind vom Joiser Jungenberg. Alles ist erlaubt, vieles wird probiert – von ganzen Trauben bei der Vergärung bis zur Tonamphore. Alle Weine sind alkoholleicht, ihnen fehlt es aber nicht an Gewicht, sie haben einen herzhaften Gerbstoff und bieten einen großen Spannungsbogen. Man muss sich nur auf sie einlassen.

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2019 Blaufränkisch Ried Joiser Altenberg
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Sehr würzig, schöne Fruchtfülle, Brombeeren, Herzkirschen; saftig, Kirschen, Schwarzbeeren, straffe Würze, feines Tannin, relativ lang.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus ist einer der besten Weinmacher Österreichs. Das beweist er seit mittlerweile 30 Jahren. Mit ihm verwachsen sind sein grandioser Comondor, der in jeder Bordeaux-Blindprobe gute Figur macht, und der Pannobile, durch den Nittnaus dem heimischen Wein ein Herkunftsgesicht gegeben hat. Darüber hinaus zeigt Nittnaus seine Leithaberg-Leidenschaft mit vier genialen Lagen-Blaufränkern und zwei Chardonnay-Charakterdarstellern. Lauter Spitzenweine! Weniger im Scheinwerferlicht steht noch das noch schlanke Naturwein-Segment, auf dem sich die Nittnaus-Jugend, Martin, Andi und Lydia, in famoser Weise austobt, und das sukzessive mehr wird. Vier Weine gibt es, zwei Veltliner, zwei Blaufränker. Die Elektra-Weine kommen aus der Lage Lindauer in Jois. Die Manila-Weine sind vom Joiser Jungenberg. Alles ist erlaubt, vieles wird probiert – von ganzen Trauben bei der Vergärung bis zur Tonamphore. Alle Weine sind alkoholleicht, ihnen fehlt es aber nicht an Gewicht, sie haben einen herzhaften Gerbstoff und bieten einen großen Spannungsbogen. Man muss sich nur auf sie einlassen.

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2018 Blaufränkisch Ried Neusiedler Lange Ohn
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Eingelegte Pflaumen, Johannisbeeren, gute Würze und Dichte; Minze und Cassis, super Gerbstoff, knochentrocken, eigenständig.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus ist einer der besten Weinmacher Österreichs. Das beweist er seit mittlerweile 30 Jahren. Mit ihm verwachsen sind sein grandioser Comondor, der in jeder Bordeaux-Blindprobe gute Figur macht, und der Pannobile, durch den Nittnaus dem heimischen Wein ein Herkunftsgesicht gegeben hat. Darüber hinaus zeigt Nittnaus seine Leithaberg-Leidenschaft mit vier genialen Lagen-Blaufränkern und zwei Chardonnay-Charakterdarstellern. Lauter Spitzenweine! Weniger im Scheinwerferlicht steht noch das noch schlanke Naturwein-Segment, auf dem sich die Nittnaus-Jugend, Martin, Andi und Lydia, in famoser Weise austobt, und das sukzessive mehr wird. Vier Weine gibt es, zwei Veltliner, zwei Blaufränker. Die Elektra-Weine kommen aus der Lage Lindauer in Jois. Die Manila-Weine sind vom Joiser Jungenberg. Alles ist erlaubt, vieles wird probiert – von ganzen Trauben bei der Vergärung bis zur Tonamphore. Alle Weine sind alkoholleicht, ihnen fehlt es aber nicht an Gewicht, sie haben einen herzhaften Gerbstoff und bieten einen großen Spannungsbogen. Man muss sich nur auf sie einlassen.

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2019 Blaufränkisch Ried Neusiedler Lange Ohn
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Schöne Würze, Lebkuchen, rotbeerig, Grafit, wirkt kräftig; viel Volumen, straffe Mineralität, Ribisel und Brombeeren, Tanninbiss, lang!

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus ist einer der besten Weinmacher Österreichs. Das beweist er seit mittlerweile 30 Jahren. Mit ihm verwachsen sind sein grandioser Comondor, der in jeder Bordeaux-Blindprobe gute Figur macht, und der Pannobile, durch den Nittnaus dem heimischen Wein ein Herkunftsgesicht gegeben hat. Darüber hinaus zeigt Nittnaus seine Leithaberg-Leidenschaft mit vier genialen Lagen-Blaufränkern und zwei Chardonnay-Charakterdarstellern. Lauter Spitzenweine! Weniger im Scheinwerferlicht steht noch das noch schlanke Naturwein-Segment, auf dem sich die Nittnaus-Jugend, Martin, Andi und Lydia, in famoser Weise austobt, und das sukzessive mehr wird. Vier Weine gibt es, zwei Veltliner, zwei Blaufränker. Die Elektra-Weine kommen aus der Lage Lindauer in Jois. Die Manila-Weine sind vom Joiser Jungenberg. Alles ist erlaubt, vieles wird probiert – von ganzen Trauben bei der Vergärung bis zur Tonamphore. Alle Weine sind alkoholleicht, ihnen fehlt es aber nicht an Gewicht, sie haben einen herzhaften Gerbstoff und bieten einen großen Spannungsbogen. Man muss sich nur auf sie einlassen.

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2019 Pannobile
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

(ZW/BF) Feine Fülle, Ribisel und Herzkirschen, rauchige Würze; viel Tannin-Biss, Cassis, kühle Würze, viel Struktur, straffer Pannobile, super Potenzial.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus ist einer der besten Weinmacher Österreichs. Das beweist er seit mittlerweile 30 Jahren. Mit ihm verwachsen sind sein grandioser Comondor, der in jeder Bordeaux-Blindprobe gute Figur macht, und der Pannobile, durch den Nittnaus dem heimischen Wein ein Herkunftsgesicht gegeben hat. Darüber hinaus zeigt Nittnaus seine Leithaberg-Leidenschaft mit vier genialen Lagen-Blaufränkern und zwei Chardonnay-Charakterdarstellern. Lauter Spitzenweine! Weniger im Scheinwerferlicht steht noch das noch schlanke Naturwein-Segment, auf dem sich die Nittnaus-Jugend, Martin, Andi und Lydia, in famoser Weise austobt, und das sukzessive mehr wird. Vier Weine gibt es, zwei Veltliner, zwei Blaufränker. Die Elektra-Weine kommen aus der Lage Lindauer in Jois. Die Manila-Weine sind vom Joiser Jungenberg. Alles ist erlaubt, vieles wird probiert – von ganzen Trauben bei der Vergärung bis zur Tonamphore. Alle Weine sind alkoholleicht, ihnen fehlt es aber nicht an Gewicht, sie haben einen herzhaften Gerbstoff und bieten einen großen Spannungsbogen. Man muss sich nur auf sie einlassen.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -