Weinguide
Ausgabe 2020/21
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2017 Judith
Weingut Judith Beck
Neusiedlersee

Einladende Dunkelfrucht in der Nase, im Geschmacksbild sehr facettenreich, mit deutlichen Anklängen nach Morellen und Heidelbeeren, stoffig und komplex, reichlicher Tiefgang bei gleichzeitig vergnüglichem Trinkfluss, extrem balanciert – wie aus einem Guss, vereinigt alle Komponenten, die man sich nur wünschen kann, großartiger Sortencharakter, animierende und zugleich sehr bekömmliche Säure, erweckt Euphorie; durchgehend und deutlich, aber völlig unaufdringlich von der Fruchtigkeit geprägt, anhaltend im Abgang.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Judith Beck
Neusiedlersee

Judith Beck
7122 Gols
In den Reben 1

Tel. +43 2173 2755
Fax. 22175
judith@weingut-beck.at
www.weingut-beck.at

Außerordentlich einfühlsam hat Judith Beck die Jahrgänge 2017, 2018 und 2019 gekeltert. Der 2018er Pinot Noir ist ein Paradebeispiel dafür, wie mit den wunderbar unmanierierten Gewächsen der Golser Winzerin „umzugehen“ ist: Nur nicht zu hastig vorgehen, das passende Glas verwenden, dem Wein Zeit geben, dann offenbart er wunderbare Schichten und Phasen. Der „Out“ (nomen est omen) mit seinem ungestümen Charakter ist sozusagen ein „Outlaw“, er verlangt nach experimentierfreudigen Nasen und wird gewiss seine Freunde finden. Alles andere ist exquisit und gediegen. Wer auf der Suche nach einem supersüffigen Weißburgunder mit feiner Kontur ist, wird im Weingut Judith Beck fündig werden. Ein vielschichtiges, herrlich erfrischendes und zugleich engmaschiges Tröpfchen ist Koreaa, ein Gemischter Satz aus Weiß- und Rotweinsorten. Mit Blaufränkisch Bambule und Judith sind gleich zwei – absolut traumhafte – Premium-Vertreter der „austriakischen“ Königsklasse in Rot vorhanden. Beide bringen in höchst eleganter Weise den Sortencharakter auf den Punkt und erfreuen gleichermaßen mit Feinheit und Tiefgründigkeit. Geradezu Euphorie erweckend präsentiert sich der komplexe, gediegene und balancierte Blaufränkisch Judith aus dem vorzüglichen Rotweinjahrgang 2017.

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2017 Chardonnay BA
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(176,8 g/l RZ) Filigran, Pilznoten, Streuobstwiese, grüne Oliven, gute Tiefe; straff, betont salzig, feingliedrige Mineralität, Mango, Haselnussschoko, elegante Beerenauslese mit Spannung und Länge.

Süßwein
Chardonnay
€€€
Glassstöpsel

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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2017 Sämling 88 TBA
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(237,8 g/l RZ) Üppig und elegant, viel Exotik, Ananassaft, mineralisch, gute Spannung; nektarhafte, exotische Frucht, vielschichtig, perfektes Säure-Süße-Spiel, vibrierende TBA mit Power und Toplänge.

Süßwein
Scheurebe (Sämling 88)
€€€€
Glassstöpsel

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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2017 Sämling 88 Ried Domkapitel TBA
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(228,9 g/l RZ) Gewürzige Fülle, reichhaltiger Fruchtmix, Birnenkompott, Maracuja, Kiwi; nektarhafte Frucht, Nektarinen, Pfirsiche, Ananas, lässige Säure, super Tannin, elegante Länge, Riesenwein.

Süßwein
Scheurebe (Sämling 88)
€€€€
Glassstöpsel

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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2017 Blaufränkisch Ried Windener Alter Berg
Gernot & Heike Heinrich
Neusiedlersee

Super Tiefe, füllig, kandierte Früchte, Pumpernickel, kühle Kräuterwürze, Heidelbeeren und Ribiseln; enorm straff und fordernd, atmen lassen, vielschichtig, würzige Fruchtfülle, Riesenpotenzial.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Glassstöpsel

Gernot & Heike Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich hat erneut eine stimmige und hochwertige Weinserie in die Auslage gestellt – und zeigt einmal mehr seine Vielseitigkeit, die sich über zwei Weingebiete spannt und darüber hinaus beim Thema Naturwein ein Ausrufezeichen setzt. Klammer und Kraftquelle seines Weinschaffens ist die biodynamische Bewirtschaftung seiner Weingärten – ein Weg, den Heinrich seit 15 Jahren konsequent geht. Im Keller ist der Wein der Star. Lange Maischestandzeiten werden zugelassen, alle Weine sind spontan vergoren, generell wird so wenig wie möglich eingegriffen, denn die Weine sollen von ihrem Ursprung und ihrer Herkunft erzählen. Und das sind die großen Lagen am Leithaberg und zu Hause in Gols. Auf die Kraft des Salzbergs und des Gabarinza kann sich Heinrich uneingeschränkt verlassen. Aus diesen beiden großen Golser Hanglagen zieht der Winzer Jahr für Jahr seine Top-Cuvées – wobei der Salzberg in einer eigenen Liga spielt. Am Leithaberg hat Heinrich mit dem Alten Berg und dem Edelgraben zwei Top-Blaufränkisch-Lagen. Um das Potenzial dieser straffen und reduktiven Weine zu fassen, sollte man sie dekantieren. Belüften ist auch der Schlüssel für Heinrichs Freyheits-Weine: Sie sind betont anders, sehr eigenständig und enorm standhaft. Eine geöffnete, gekühlte Flasche hält den Genuss viele Tage und wird dabei immer besser – vor allem der Traminer ist ein Traum!

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2017 Ried Golser Gabarinza
Gernot & Heike Heinrich
Neusiedlersee

(BF/ME/ZW) Enorm fruchtig, würziges Cassis, Dörrobst, viel Kräuter, Anis, Fenchel, reichhaltig; viel Frucht, Schwarzkirschen, Johannisbeeren, Pflaumen, strukturgebender Gerbstoff, langes Finish. Top-Gabarinza!

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€

Gernot & Heike Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich hat erneut eine stimmige und hochwertige Weinserie in die Auslage gestellt – und zeigt einmal mehr seine Vielseitigkeit, die sich über zwei Weingebiete spannt und darüber hinaus beim Thema Naturwein ein Ausrufezeichen setzt. Klammer und Kraftquelle seines Weinschaffens ist die biodynamische Bewirtschaftung seiner Weingärten – ein Weg, den Heinrich seit 15 Jahren konsequent geht. Im Keller ist der Wein der Star. Lange Maischestandzeiten werden zugelassen, alle Weine sind spontan vergoren, generell wird so wenig wie möglich eingegriffen, denn die Weine sollen von ihrem Ursprung und ihrer Herkunft erzählen. Und das sind die großen Lagen am Leithaberg und zu Hause in Gols. Auf die Kraft des Salzbergs und des Gabarinza kann sich Heinrich uneingeschränkt verlassen. Aus diesen beiden großen Golser Hanglagen zieht der Winzer Jahr für Jahr seine Top-Cuvées – wobei der Salzberg in einer eigenen Liga spielt. Am Leithaberg hat Heinrich mit dem Alten Berg und dem Edelgraben zwei Top-Blaufränkisch-Lagen. Um das Potenzial dieser straffen und reduktiven Weine zu fassen, sollte man sie dekantieren. Belüften ist auch der Schlüssel für Heinrichs Freyheits-Weine: Sie sind betont anders, sehr eigenständig und enorm standhaft. Eine geöffnete, gekühlte Flasche hält den Genuss viele Tage und wird dabei immer besser – vor allem der Traminer ist ein Traum!

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2017 Ried Golser Salzberg
Gernot & Heike Heinrich
Neusiedlersee

(ME/BF) Enorme Tiefe und Dichte, elegante Frucht, Weichseln, Brombeeren, samtige Würze, feine Schokonoten; vielschichtig und elegant, kühle Kräuterwürze, Johannisbeeren, süßes Tannin, reifer Gerbstoff, Powerwein, endlos lang. Ganz großer Salzberg!

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Gernot & Heike Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich hat erneut eine stimmige und hochwertige Weinserie in die Auslage gestellt – und zeigt einmal mehr seine Vielseitigkeit, die sich über zwei Weingebiete spannt und darüber hinaus beim Thema Naturwein ein Ausrufezeichen setzt. Klammer und Kraftquelle seines Weinschaffens ist die biodynamische Bewirtschaftung seiner Weingärten – ein Weg, den Heinrich seit 15 Jahren konsequent geht. Im Keller ist der Wein der Star. Lange Maischestandzeiten werden zugelassen, alle Weine sind spontan vergoren, generell wird so wenig wie möglich eingegriffen, denn die Weine sollen von ihrem Ursprung und ihrer Herkunft erzählen. Und das sind die großen Lagen am Leithaberg und zu Hause in Gols. Auf die Kraft des Salzbergs und des Gabarinza kann sich Heinrich uneingeschränkt verlassen. Aus diesen beiden großen Golser Hanglagen zieht der Winzer Jahr für Jahr seine Top-Cuvées – wobei der Salzberg in einer eigenen Liga spielt. Am Leithaberg hat Heinrich mit dem Alten Berg und dem Edelgraben zwei Top-Blaufränkisch-Lagen. Um das Potenzial dieser straffen und reduktiven Weine zu fassen, sollte man sie dekantieren. Belüften ist auch der Schlüssel für Heinrichs Freyheits-Weine: Sie sind betont anders, sehr eigenständig und enorm standhaft. Eine geöffnete, gekühlte Flasche hält den Genuss viele Tage und wird dabei immer besser – vor allem der Traminer ist ein Traum!

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2017 Ina’mera Reserve
Weingut Juris
Neusiedlersee

(BF/ME/CS) Rauchig-würzig, dunkle Beeren, bisschen Cassis, reife Weichseln, angenehmes Tannin; viel Kräuterwürze, Johannisbeere pur, balanciert, kühl-würzig, riesiges Trinkanimo und Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel & Herta Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. 3323
office@juris.at
www.juris.at

Wenn Axel Stiegelmar über seine gelungenen Weine zu schwärmen beginnt, funkeln vor allem beim Burgunder und St. Laurent seine Augen. Der Golser hat sich diesen beiden Rebsorten verschrieben wie kaum ein anderer burgenländischer Winzer. Jeder zweite Rebstock auf seinen 20 Hektar ist „burgundisch“, und dafür ist Stiegelmar weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. Abseits der Reserven gibt es drei Lagen-Pinots: Hochreit und Heide mit Herkunft Gols, Breitenteil in der Nachbargemeinde Mönchhof. Und es gibt einen Lagen-Laurent vom Golser Goldberg. Im „St. Georg“ dürfen beide Sorten zeigen, wie gut sie zusammenpassen, wobei der Pinot der Tonangeber ist. Seine Lagenweine bringt Stiegelmar erst vier Jahre nach der Ernte auf den Markt; die Reserven dürfen schon nach drei Jahren raus. Dass der Winzer auch bei Blaufränkisch viel zu sagen hat, zeigt er alle Jahre mit seinem charaktervollen, Terroir-typischen Golser Ungerberg und mit seinem außergewöhnlichen „Tricata“, der auch vom Ungerberg ist. Beim Tricata stehen nicht Lagen- und Sortencharakter im Vordergrund, sondern die Machart: Sechs Wochen wurden die Trauben für diesen dem Amarone-Stil angelehnten Powerwein getrocknet. Ein Top-Pick im Hause Juris ist immer die Rotweincuvée Ina’mera, wo Stiegelmar Blaufränkisch mit den Bordeaux-Sorten attraktiv vermählt. Der Ina’mera 2017 schickt sich an, einer der besten der vergangenen zehn Jahre zu werden!

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2017 Muskat-Ottonel TBA Nr. 3 Zwischen den Seen
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

(243,6 g/l RZ) + Tolle Muskatnote, viel Sortentypizität, ungemein lebendig, Maracuja, Mango; geschmeidige Fülle, Holunderkonzentrat, lässige Säure, mega Trinkvergnügen mit Charme und Biss.

Süßwein
Muskat-Ottonel
€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. 3377-4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher nur auf seine fantastischen und weltweit bekannten TBA-Nummern zu reduzieren, würde dem Weinschaffen des Illmitzer Topwinzers nicht ausreichend gerecht. Darum zeigen wir das umfassende Spektrum, in dem Kracher gleichermaßen trinkvergnügliche trockene Weiß- und Rotweine bietet – und bei den Prädikatsweinen die süße Breite von der Spätlese bis zur Trockenbeerenauslese. Und es wäre nicht „der Kracher“, wenn er nicht seiner Neugier nachgehen würde, über den vinophilen Tellerrand des Neusiedler Sees zu blicken. Einerseits in den Süden, wo er mit dem Winzerkeller Neckenmarkt im Projekt „Reunion“ neue Maßstäbe für Blaufränkisch setzen will; andererseits fand er im Norden ein außergewöhnliches Platzerl, wo er seit zehn Jahren im Weinviertel gemeinsam mit dem gebürtigen Tiroler und Head-Sommelier des Le Bernardin in New York City leidenschaftlich einen besonderen Veltliner macht. Basis und Kraft für die „Sohm & Kracher“-Veltliner sind alte Reben. Die Eleganz und auch Andersartigkeit der Weine bringt der kalkreiche Boden.

Bei Krachers süßen Träumen steht der Jahrgang 2017 in der Auslage – und dieser ist einer der besten, die der Winzer je gemacht hat: Die Frucht ist enorm präzise, jeder Wein zeigt hohe Sortencharakteristik; dazu verfügen die Weine über eine Vitalität durch Mineralität, Salzigkeit und Säure. Alle zehn TBA-Nummern sind nicht nur ein sprichwörtlicher Kracher, sondern sie zeigen bereits ihre Dauerläufer-Qualitäten für Jahrzehnte. Wobei die Nr. 3 (MO) die Duftbombe ist; die Nr. 6, die Grande Cuvée, so verlässlich wie immer, die Nr. 7, der Rosenmuskateller, so gut wie noch nie ist; die messerscharfe Nr. 9 (WR) eine Fruchtexplosion zaubert und die Nr. 10 (CH) die ultimative Nektaressenz bildet. 2017 – Suchtfaktor. Top!

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2017 Blaufränkisch Ried Lüss Alte Reben
Lentsch
Neusiedlersee

Pointierte, würzige Kirschnase, saftiger Fruchtbogen, Kirsche, Brombeere, viel Kräuterwürze, dunkelfruchtig, Nougat, zarte Röstaromatik, feste Struktur bei viel Tiefe, straffe Festigkeit, vollreif und perfekt eingebundenes Tannin, druckvoll bis in lange Finale, Potenzial, groß!

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Lentsch
Neusiedlersee

Franz & Markus Lentsch
7141 Podersdorf
Neusiedler Straße 40

Das sympathisch geführte Familienweingut Lentsch legt mit der jüngsten Jahrgangspräsentation erneut eine überzeugende wie breite Palette von Weinen in Weiß wie Rot vor. Die im Edelstahltank ausgebauten weißen Basisweine überzeugen Jahr für Jahr durch Sortentypizität, Balance und mit viel animierendem Trinkfluss. Besonders hervorzuheben sind heuer die zwei Spielarten vom Grauburgunder: eine fruchtig-frische Variante und eine Reserve, die eine beeindruckende Sorteninterpretation in kräftiger Anmutung mit merkbarem Holzeinsatz liefert. Den Burgundersorten wird im Hause Lentsch generell eine große Aufmerksamkeit zuteil, auch im roten Bereich, der, ergänzt mit den traditionellen Landessorten, die meisten Vertreter in der Premiumlinie stellt. Die klassisch ausgebauten Gutsweine vom Zweigelt und St. Laurent gelten punkto Qualität als sichere Bank. Die Premiumlinie fokussiert sich heuer auf den Blaufränkisch Lüss, der eine tolle Herkunftsinterpretation von der sandig-schottrigen, mit Lehm durchzogenen Toplage hervorbringt. Den Blaufränkisch Lüss wird es zukünftig in zwei Versionen geben: die „Reserve“ wird von jüngeren Anlagen kommen, die „Alten Reben“ stammen von über 45-jährigen Rebstöcken und sollen das Qualitätspotenzial des Bodens und der Rebe am optimalsten ausschöpfen, ganz im analogen Verständnis wie die im Burgund beliebte „Vieille Vigne“-Bezeichnung. Im letzten Jahr präsentierte sich die „Reserve“ 2017 bereits in bestechender Sorteninterpretation, heuer glänzen die „Alten Reben“ nach längerer Fassreife in Form von strukturbetonter Festigkeit und viel Extraktdichte; und dies noch dazu im nahezu unschlagbaren Preis-Qualitäts-Verhältnis.

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2018 Grüner Veltliner TBA
PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Betörende Frucht, Williamsbirne, hochelegant und nobel, extrem vielschichtig, zeigt viele Facetten, spannt einen weiten Bogen über Kernobst, Steinobst und exotische Früchte, perfekte Würze, vermittelt stets Frische; Frucht- und Extraktsüße in Perfektion, Restzucker wird nie aufdringlich, Blütenhonig, alles fein und elegant ausgeprägt, zeigt Sortencharakter, bleibt ewig am Gaumen.

Süßwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Christoph & Peter Münzenrieder
7143 Apetlon
Triftgasse 31

Das Weingut der Brüder Christoph und Peter Münzenrieder liegt im Herzstück des Nationalparks Neusiedler See-Seewinkel in Apetlon. Etwa 60% der Weine gehen bereits in den Export und da gelingt es in allen drei Weinkategorien (Weiß, Rot und Süß), aufzuzeigen. Die Lage Neubruch sorgt stets für terroirbetonte Weine, die mit ihrer angenehmen Salzigkeit eine Eigenständigkeit, aber auch Sortentypizität bei Pinot Noir, Chardonnay, Sauvignon Blanc und Zweigelt hervorbringen. Ältere Rebstöcke, die auf sehr kargem Boden mit viel Schotter heranwachsen, gefühlvoller und immer passender Holzeinsatz sind Garant für Vielschichtigkeit, Struktur und sehr gutes Reifepotenzial. Der aktuelle Jahrgang 2018 gibt bei Sauvignon Blanc und Chardonnay Ried Neubruch wieder Anlass zur berechtigten Vorfreude: Beide Fassproben präsentierten sich sehr vielversprechend, aktuell hat der Sauvignon Blanc knapp die Nase vorne. Der Chardonnay braucht noch Zeit, Potenzial für vier Sterne ist vorhanden. Bei den Rotweinen konnte aktuell der Zweigelt Ried Neubruch am besten gefallen, zeigte sich vielschichtig; ein eleganter Vertreter, der alle Vorzüge seiner Lage ausspielen kann. An der Qualitätsspitze des Weingutes tummeln sich die beiden Trockenbeerenauslesen, die auch hinsichtlich der Preiskalkulation wirklich außergewöhnlich sind. Beim Chardonnay ist es wieder – auch bei dieser sehr hohen Reife – gelungen, die Restsüße nie vordergründig erscheinen zu lassen, die Entwicklung in der Flasche lässt noch Großes erahnen. Der Grüne Veltliner gehört für mich zu den allerbesten TBAs, die ich aus dieser Sorte verkostet habe.

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2017 Blaufränkisch Ried Joiser Gritschenberg
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Vielschichtig, würzig, rauchig, torfig, viel Mineralität, rotbeerig; tänzelnde Frucht, Brombeeren, Heidelbeeren, mineralisch, elegantes Kraftpaket mit super Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus gehört seit drei Jahrzehnten zu den innovativsten und nachhaltigsten Winzern Österreichs. Er initiierte vor 30 Jahren mit seinen Golser Weinfreunden den regionstypischen „Pannobile“. Er war einer der ersten Golser, der rüber auf den Leithaberg ging – und den er als „Weltklassegebiet“ sieht. Heute hat Nittnaus rund die Hälfte seiner Weingärten am Leithaberg – und mit dem Joiser Gritschenberg und dem Joiser Jungenberg zwei Weltklasse-Blaufränker. Mit dem kantigen, charaktervollen Chardonnay Bergschmalista scheint Nittnaus gerade der nächste Leithaberg-Topwein nachhaltig zu gelingen. In Nittnaus wohnt aber auch die Neugier für Naturweine – ein Segment, das stark von der jungen Generation betrieben wird: von Nittnaus’ Söhnen Andi und Martin und Schwiegertochter Lydia. Unter „Manila“ und „Elektra“ entstehen faszinierende und schnörkellose „Leithabergs“ der anderen Art. Ein Wein-Monument, auf das man sich jährlich verlassen kann, ist Nittnaus’ Signature-Wein: der Comondor. Seit 1990 gibt es diesen Topwein. Der aktuelle 2017er ist einer der besten Comondor, die der Winzer je gezaubert hat. Dieser Wein war im jüngsten Vinaria-Premium-Rotwein-Tasting die beste Cuvée Österreichs.

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2017 Comondor
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

(ME/BF) Reichhaltig, tänzelnde Frische, Preiselbeeren, Zwetschkenmus, fein rauchig; geballte Dichte, fruchtsüß, Mon Chéri, Brombeeren, supersaftig, reife Tannine im langen Abgang.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Schraubverschluss

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus gehört seit drei Jahrzehnten zu den innovativsten und nachhaltigsten Winzern Österreichs. Er initiierte vor 30 Jahren mit seinen Golser Weinfreunden den regionstypischen „Pannobile“. Er war einer der ersten Golser, der rüber auf den Leithaberg ging – und den er als „Weltklassegebiet“ sieht. Heute hat Nittnaus rund die Hälfte seiner Weingärten am Leithaberg – und mit dem Joiser Gritschenberg und dem Joiser Jungenberg zwei Weltklasse-Blaufränker. Mit dem kantigen, charaktervollen Chardonnay Bergschmalista scheint Nittnaus gerade der nächste Leithaberg-Topwein nachhaltig zu gelingen. In Nittnaus wohnt aber auch die Neugier für Naturweine – ein Segment, das stark von der jungen Generation betrieben wird: von Nittnaus’ Söhnen Andi und Martin und Schwiegertochter Lydia. Unter „Manila“ und „Elektra“ entstehen faszinierende und schnörkellose „Leithabergs“ der anderen Art. Ein Wein-Monument, auf das man sich jährlich verlassen kann, ist Nittnaus’ Signature-Wein: der Comondor. Seit 1990 gibt es diesen Topwein. Der aktuelle 2017er ist einer der besten Comondor, die der Winzer je gezaubert hat. Dieser Wein war im jüngsten Vinaria-Premium-Rotwein-Tasting die beste Cuvée Österreichs.

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2017 Rêve de Jeunesse
Weingut Pöckl
Neusiedlersee

(CS/ME/ZW/SY) Viel Kräuterwürze und Fruchtfülle, Schwarzkirschen, toller Bordeaux-Stilist, Tintenblei; würzige Frucht, Cassis pur, Wein nach internationaler Stilistik mit super Balance, Langstreckenläufer.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Weingut Pöckl
Neusiedlersee

Theresa & René Pöckl
7123 Mönchhof
Zwergäcker 1

Tel. +43 2173 80258
Fax. 80258-44
info@poeckl.at
www.poeckl.at

Seit einem Jahr ist René Pöckl im elitären Kreis der 5-Kronen-Winzer. Mit seinem aktuellen 2017er-Jahrgang hat der Mönchhofer Winzer seine Rotwein-Klasse eindrucksvoll bestätigt. Vor allem der Zweigelt, der etwa zwei Drittel seines Reblandes einnimmt, hat es Pöckl angetan. Wie kaum ein Zweiter setzt er Zweigelt in Szene – vor allem in seinen Top-Cuvées: Im Admiral wie auch im „kleinen Admiral“, dem Rosso e Nero, ist der Zweigelt die bestimmende Sorte mit etwa 60 Prozent. Aber auch seinem Rêve de Jeunesse, der aus den Bordeaux-Sorten geprägt wird, gönnt der Winzer zur heimischen Abrundung einen guten Schluck Zweigelt. Seine beiden Premiumweine, Admiral und Rêve, lässt Pöckl 18 Monate im neuen Barrique atmen. Daher sind die Weine auch mit viel Tannin ausgestattet, was sie in der Jugend etwas forsch, aber ungemein reizvoll macht – und auch dafür sorgt, dass Pöckl-Weine enorm langlebig sind. Pöckls Weinphilosophie ist einfach: „Wir wollen keine Weine aus anderen Gegenden oder Ländern kopieren und folgen auch keinem Hype.“ Durch die bodenständige Arbeit mit der Natur will der Winzer die regionale Typizität, das Klima, die Lage sowie die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung in seinen Weinen für jeden schmeckbar machen. Bestens gelungen! 2017 ist ein Powerjahrgang! Mit überzeugenden „Classique“-Weinen, die kräftig Trinkspaß machen – und natürlich mit den Topweinen, die schon jetzt ihre Power und Langstreckenläufer-Qualitäten zeigen.

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2017 Paradigma
Claus Preisinger
Neusiedlersee

(BF/ME) Gewürzig, schokoladig geprägte Frucht, kandierte Früchte, Gewürzbrot, rauchig, schwarze Johannisbeeren; sehr straff, viel Merlot-Würze, Wacholder, feuriger Wein, Heidelbeeren und Schwarzbeeren, super Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Claus Preisinger
Neusiedlersee

Claus Preisinger
7122 Gols
Goldbergstraße 60

Claus Preisinger gibt nicht viel auf Konventionen. Von seinen Naturweinen, wie dem frechen Puszta Libre, bis zu seinen Premium-Roten, wie dem „Paradigma“ und dem „Bühl“ – alle Weine tragen bei ihm die Herkunft „Österreich“ – haben aber das Herz vom Neusiedler See. Preisinger ist vor allem Rotwein-Winzer. Nur rund zehn Prozent macht der Weißwein aus, den er jedoch lässig zu inszenieren weiß – und wo der Grüne Veltliner und der Weißburgunder die Hauptrollen spielen. In seiner unprätentiösen „Kalk und Kiesel“-Cuvée finden die beiden Sorten attraktiv mit dem Duft des Muskatellers und des Welschrieslings zusammen, deren Stöcke sowohl auf kalkigen und steinigen Lagen wachsen – womit sich gleich der Weinname erklärt. Die naturbelassene Art des Veltliners zeigt Preisinger formvollendet in seinem „Edelgraben“. Ein bildhübscher Raw Wine mit angenehmer Leichtigkeit und voller Gerbstoffstruktur und dahinter genügend belüftet, mit geschmeidiger Fülle. Bei den Premium-Roten hat Preisinger noch immer seinen großartigen 2017er-Jahrgang am Markt – mit dem ungemein scharfen Pannobile, der diesmal ausschließlich aus Blaufränkisch besteht, und der Top-Cuvée Paradigma, wo sich Blaufränkisch und Zweigelt in Perfektion zusammengefunden haben. Seinen Top-2018ern gönnt er noch Kellerruhe und bringt sie erst im kommenden Jahr heraus. Dafür darf man sich am mächtigen Blaufränkisch Bühl aus dem stoffigen und tanninreichen Jahrgang 2016 erfreuen. Wobei Dekantieren und Belüften auch hier das Gebot der Stunde ist für diesen außergewöhnlichen Langstreckenläufer.

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2016 Blaufränkisch Ried Bühl Weiden am See
Claus Preisinger
Neusiedlersee

Schöne Reduktivität, dahinter Fülle und Eleganz, Pfefferkuchen, feurig-marmeladige Frucht, Ribiseln, Schwarzkirschen; kräftiges Toasting, Blaubeeren, elegante Pfefferwürze, dunkle Schokolade, super Länge, viel Reserven.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Claus Preisinger
Neusiedlersee

Claus Preisinger
7122 Gols
Goldbergstraße 60

Claus Preisinger gibt nicht viel auf Konventionen. Von seinen Naturweinen, wie dem frechen Puszta Libre, bis zu seinen Premium-Roten, wie dem „Paradigma“ und dem „Bühl“ – alle Weine tragen bei ihm die Herkunft „Österreich“ – haben aber das Herz vom Neusiedler See. Preisinger ist vor allem Rotwein-Winzer. Nur rund zehn Prozent macht der Weißwein aus, den er jedoch lässig zu inszenieren weiß – und wo der Grüne Veltliner und der Weißburgunder die Hauptrollen spielen. In seiner unprätentiösen „Kalk und Kiesel“-Cuvée finden die beiden Sorten attraktiv mit dem Duft des Muskatellers und des Welschrieslings zusammen, deren Stöcke sowohl auf kalkigen und steinigen Lagen wachsen – womit sich gleich der Weinname erklärt. Die naturbelassene Art des Veltliners zeigt Preisinger formvollendet in seinem „Edelgraben“. Ein bildhübscher Raw Wine mit angenehmer Leichtigkeit und voller Gerbstoffstruktur und dahinter genügend belüftet, mit geschmeidiger Fülle. Bei den Premium-Roten hat Preisinger noch immer seinen großartigen 2017er-Jahrgang am Markt – mit dem ungemein scharfen Pannobile, der diesmal ausschließlich aus Blaufränkisch besteht, und der Top-Cuvée Paradigma, wo sich Blaufränkisch und Zweigelt in Perfektion zusammengefunden haben. Seinen Top-2018ern gönnt er noch Kellerruhe und bringt sie erst im kommenden Jahr heraus. Dafür darf man sich am mächtigen Blaufränkisch Bühl aus dem stoffigen und tanninreichen Jahrgang 2016 erfreuen. Wobei Dekantieren und Belüften auch hier das Gebot der Stunde ist für diesen außergewöhnlichen Langstreckenläufer.

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2017 Blaufränkisch Ried Altenberg
Weingut Paul Achs
Neusiedlersee

Ein Feuerwerk dunkler Fruchtaromen, primär nach Cassis und Holunder, dicht verwoben wie komplex, viel Finesse, konzentriert und fruchtsüß, auch sehr rassig im langen Nachhall, großes Potenzial.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Paul Achs
Neusiedlersee

Paul Achs
7122 Gols
Neubaugasse 13

Tel. +43 2173 2367
Fax. 2367-7
office@paul-achs.at
www.paul-achs.at

Paul Achs hat nunmehr im dritten Jahr nacheinander eine souveräne Rotweinserie vorgelegt, die Erstaunen wie Bewunderung auszulösen vermag, und dabei schlummern so manche Schätze in den Fässern, über die heute noch nicht die Rede ist. Auf dem weißen Sektor ist insbesondere der Chardonnay Alte Reben zu empfehlen, der sehr behutsam in gebrauchten 500-Liter-Fässern ausgebaut wurde, sodass die Fruchtaromen nicht vom Holz zugedeckt werden. Von den Standard-Rotweinen aus 2018 sind der kirschfruchtige, hübsch gezeichnete Blaufränkisch Edelgrund und der an Lagerfeuer und Lakritze gemahnende Syrah auf alle Fälle einen Verkostungsschluck wert, was in gleicher Weise für den bereits recht aparten, zimtig-schotigen Pannobile gilt. Überhaupt ist der Rotweinjahrgang 2018 hier besonders elegant und stilsicher ausgefallen, was man nicht von allen vergleichbaren Adressen behaupten kann. So schließt etwa der feingliedrige, archetypische 2018er Pinot nahtlos an seinen wunderbaren Vorgänger an. Aus dem zur Verfügung stehenden Blaufränkisch-Trio fällt der an Blutorangen und Dirndln erinnernde, pointierte Spiegel sofort positiv auf, während der dunkelbeerige Ungerberg noch ein wenig verschlossen erscheint. Fraglos an der Spitze der roten Phalanx steht der 2017er Altenberg, der mit seiner Vielschichtigkeit und der vom Muschelkalkboden kommenden kühlen Eleganz dem Vinaria-Trophy-Sieger aus 2016 um nichts nachsteht. Als „Geheimtipp“ ist darauf zu verweisen, dass in 3000-Liter-Fässern mittlerweile drei Jahrgänge eines Blaufränkischen der Ried Spiegel heranreifen.

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2018 Pinot Noir Bambule
Weingut Judith Beck
Neusiedlersee

Sehr elegantes, dezentes Bouquet, beginnt zart veilchenduftig, zeigt hinterher im Geschmacksbild eine deutliche Kirschnase, kühlfruchtiger Charakter, feingliedrig, geprägt von leichtfüßiger Noblesse, angenehme Fruchtsüße, animierendes Säurespiel, beginnt auf leisen Sohlen und legt dann ordentlich zu, mit zunehmender Belüftung offenbart sich fortschreitend die Sortentypizität, zeigt wunderbare Schichten und Phasen, verabschiedet sich beschwingt-himbeerfruchtig.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€
Naturkork

Weingut Judith Beck
Neusiedlersee

Judith Beck
7122 Gols
In den Reben 1

Tel. +43 2173 2755
Fax. 22175
judith@weingut-beck.at
www.weingut-beck.at

Außerordentlich einfühlsam hat Judith Beck die Jahrgänge 2017, 2018 und 2019 gekeltert. Der 2018er Pinot Noir ist ein Paradebeispiel dafür, wie mit den wunderbar unmanierierten Gewächsen der Golser Winzerin „umzugehen“ ist: Nur nicht zu hastig vorgehen, das passende Glas verwenden, dem Wein Zeit geben, dann offenbart er wunderbare Schichten und Phasen. Der „Out“ (nomen est omen) mit seinem ungestümen Charakter ist sozusagen ein „Outlaw“, er verlangt nach experimentierfreudigen Nasen und wird gewiss seine Freunde finden. Alles andere ist exquisit und gediegen. Wer auf der Suche nach einem supersüffigen Weißburgunder mit feiner Kontur ist, wird im Weingut Judith Beck fündig werden. Ein vielschichtiges, herrlich erfrischendes und zugleich engmaschiges Tröpfchen ist Koreaa, ein Gemischter Satz aus Weiß- und Rotweinsorten. Mit Blaufränkisch Bambule und Judith sind gleich zwei – absolut traumhafte – Premium-Vertreter der „austriakischen“ Königsklasse in Rot vorhanden. Beide bringen in höchst eleganter Weise den Sortencharakter auf den Punkt und erfreuen gleichermaßen mit Feinheit und Tiefgründigkeit. Geradezu Euphorie erweckend präsentiert sich der komplexe, gediegene und balancierte Blaufränkisch Judith aus dem vorzüglichen Rotweinjahrgang 2017.

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2018 Blaufränkisch Bambule
Weingut Judith Beck
Neusiedlersee

Kräftiges Dunkelrot, einnehmende Nase nach dunklen Beeren und Wacholder, gediegene typische Sortenfrucht nach Weichseln und Heidelbeeren, würzig mit einer Prise Pfeffer, dabei sehr elegant und zugleich filigran, komplex und feingliedrig, mineralisch, allerfeinstes und animierendes Säurespiel, elegant noch im konzentrierten Abgang, Grapefruitnote im Finish, außerordentlich gelungene „natürliche“ Sorteninterpretation, sehr feiner Tropfen.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Judith Beck
Neusiedlersee

Judith Beck
7122 Gols
In den Reben 1

Tel. +43 2173 2755
Fax. 22175
judith@weingut-beck.at
www.weingut-beck.at

Außerordentlich einfühlsam hat Judith Beck die Jahrgänge 2017, 2018 und 2019 gekeltert. Der 2018er Pinot Noir ist ein Paradebeispiel dafür, wie mit den wunderbar unmanierierten Gewächsen der Golser Winzerin „umzugehen“ ist: Nur nicht zu hastig vorgehen, das passende Glas verwenden, dem Wein Zeit geben, dann offenbart er wunderbare Schichten und Phasen. Der „Out“ (nomen est omen) mit seinem ungestümen Charakter ist sozusagen ein „Outlaw“, er verlangt nach experimentierfreudigen Nasen und wird gewiss seine Freunde finden. Alles andere ist exquisit und gediegen. Wer auf der Suche nach einem supersüffigen Weißburgunder mit feiner Kontur ist, wird im Weingut Judith Beck fündig werden. Ein vielschichtiges, herrlich erfrischendes und zugleich engmaschiges Tröpfchen ist Koreaa, ein Gemischter Satz aus Weiß- und Rotweinsorten. Mit Blaufränkisch Bambule und Judith sind gleich zwei – absolut traumhafte – Premium-Vertreter der „austriakischen“ Königsklasse in Rot vorhanden. Beide bringen in höchst eleganter Weise den Sortencharakter auf den Punkt und erfreuen gleichermaßen mit Feinheit und Tiefgründigkeit. Geradezu Euphorie erweckend präsentiert sich der komplexe, gediegene und balancierte Blaufränkisch Judith aus dem vorzüglichen Rotweinjahrgang 2017.

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2017 Grüner Veltliner BA
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(164,5 g/l RZ) Süß-würzig, rosa Pfeffer, Bratapfel, Grapefruit, Bitterorangen, gute Tiefe; viel Würze, Ananas, ungemein saftig, lässiger Säurebiss, überzeugende Länge.

Süßwein
Grüner Veltliner
€€
Glassstöpsel

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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2017 Sämling 88 BA
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(216,3 g/l RZ) Aromatische Fülle, Mandeln, nektarhafte, exotische Frucht, Maracuja, Blütenhonig; opulent, aber nicht üppig, Haselnussschokolade, milde Säure, salzig, guter Zug.

Süßwein
Scheurebe (Sämling 88)
€€€
Glassstöpsel

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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2017 Sämling 88 Ried Domkapitel BA
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(181,7 g/l RZ) Super Frische, tolle Frucht, Pfirsich, Ananas, leichte Würze; Maracuja, Grapefruit, mineralisch und salzig, tolle Balance, super Länge.

Süßwein
Scheurebe (Sämling 88)
€€€
Glassstöpsel

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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2017 Capello Cuvée
Unger
Neusiedlersee

(BF/ME/ZW) Bei diesem Klassiker des Hauses ist die Handschrift von Andreas so richtig bemerkbar. Der Wein wurde enger, präziser, mineralisch-salziger als die Vorgänger, und die waren schon sehr gut. Rotbeerig, Schokowürze, sehr gut eingesetztes Holz, strukturiert, tiefgründig, eng, schlank und extraktreich, perfekte Säure, erinnert mich an die besten Sangiovese.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Unger
Neusiedlersee

Josef, Maria & Andreas Unger
7131 Halbturn
Quergasse 25

Andreas Unger zählt zu den talentiertesten jungen Winzern des Landes. Seine Weine sind ungemein nuancierte, ausdrucksstarke, feinfruchtige Kreszenzen. Andreas macht die Weine des Weingutes und seine ureigenen unter dem Label ANDREAS UNGER. Die Weine des Gutes wie Welschriesling, Chardonnay sind trinkige, unkomplizierte Weine. Von betörender Finesse ist der 2019 Lehnsdorf, da schlägt der Muskateller ist seiner schönsten Form durch. Von hoher Qualität ist 2019 Pinot Blanc, für mich sehr unterschätzt. Für sechs Euro pro Flasche ein Preis-Leistungs-Hammer. Charaktervoll und kräftig ist der 2018 Zweigelt vom Kaiserberg. Beim 2017 Capello wird die Handschrift von Andreas so richtig erkennbar. Ein Referenzbeispiel für seine feine Klinge. Eine Bank sind die Weine seiner Linie ANDREAS UNGER: Der 2019 Sauvignon Blanc ist von subtiler Feinheit. Der 2019 Chardonnay ist von salziger Pikanz und hat innere Harmonie. Einen tollen 2019 Rosé Donauschotter hat er aus verschiedenen Rebsorten kreiert, strotzt vor Eleganz und Transparenz. Der 2019 Neusiedlersee DAC rollt verführerisch über den Gaumen, bevor der 2018 Blaufränkisch Donauschotter kommt, der den Mund wieder fordert. Das feinste Gewächs des jungen Mannes ist der 2017 Distelwiese – ein 100%iger Zweigelt – aus einer Parzelle des Kaiserberges. Gewonnen aus bis zu 50 Jahre alten Reben. Ein Ausblick in die Zukunft: In nächster Zeit kommt der formidable 2018 Merlot Distelwiese auf den Markt. Werde ich mir in den Keller legen.

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2017 Zweigelt Distelwiese ANDREAS UNGER
Unger
Neusiedlersee

(eine Parzelle am Kaiserberg; 50 Jahre alte Reben) Rotbeerig, Cassis, Ribisel, Schoko, Kirschen, feinste Frucht, von seltener Eleganz, burgundisch anmutend, nie üppig, lebendig, mineralische Textur, ein absoluter Topwein, grandios.

Rotwein
Zweigelt
€€€
Naturkork

Unger
Neusiedlersee

Josef, Maria & Andreas Unger
7131 Halbturn
Quergasse 25

Andreas Unger zählt zu den talentiertesten jungen Winzern des Landes. Seine Weine sind ungemein nuancierte, ausdrucksstarke, feinfruchtige Kreszenzen. Andreas macht die Weine des Weingutes und seine ureigenen unter dem Label ANDREAS UNGER. Die Weine des Gutes wie Welschriesling, Chardonnay sind trinkige, unkomplizierte Weine. Von betörender Finesse ist der 2019 Lehnsdorf, da schlägt der Muskateller ist seiner schönsten Form durch. Von hoher Qualität ist 2019 Pinot Blanc, für mich sehr unterschätzt. Für sechs Euro pro Flasche ein Preis-Leistungs-Hammer. Charaktervoll und kräftig ist der 2018 Zweigelt vom Kaiserberg. Beim 2017 Capello wird die Handschrift von Andreas so richtig erkennbar. Ein Referenzbeispiel für seine feine Klinge. Eine Bank sind die Weine seiner Linie ANDREAS UNGER: Der 2019 Sauvignon Blanc ist von subtiler Feinheit. Der 2019 Chardonnay ist von salziger Pikanz und hat innere Harmonie. Einen tollen 2019 Rosé Donauschotter hat er aus verschiedenen Rebsorten kreiert, strotzt vor Eleganz und Transparenz. Der 2019 Neusiedlersee DAC rollt verführerisch über den Gaumen, bevor der 2018 Blaufränkisch Donauschotter kommt, der den Mund wieder fordert. Das feinste Gewächs des jungen Mannes ist der 2017 Distelwiese – ein 100%iger Zweigelt – aus einer Parzelle des Kaiserberges. Gewonnen aus bis zu 50 Jahre alten Reben. Ein Ausblick in die Zukunft: In nächster Zeit kommt der formidable 2018 Merlot Distelwiese auf den Markt. Werde ich mir in den Keller legen.

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2018 Cuvée Tetuna Reserve
Robert Goldenits
Neusiedlersee

(BF/ZW/CS) Klare, einladende Johannisbeerfrucht im Bouquet, grazile Minzenote, auch helle Kirschtöne gesellen sich hintennach hinzu, Schokolade, reichliches Volumen, balancierter Säurebogen, weißer Pfeffer, reife Tannine, anhaltend im Abgang.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Robert Goldenits
Neusiedlersee

Robert Goldenits
7162 Tadten
Untere Hauptstraße 8

Robert Goldenits, authentischer Winzer aus der beschaulichen Gemeinde Tadten im burgenländischen Seewinkel, verfolgt seit Langem ein Erfolgsmodell mit vergnüglichen Klassikern in Rot und Weiß sowie verspielten und mächtigen Cuvées im Rotweinsegment. Der vor etlichen Jahren kreierte Tetuna Rosé aus nationalen und internationalen Rotweinsorten mit seinen vielfältigen, verführerischen Fruchtaromen kommt beim Publikum außerordentlich gut an. Unter den Weißweinklassikern ist im sehr guten 2019er-Jahrgang der Sauvignon Blanc exquisit gelungen, seine Mineralik schwingt im vitalen Säurebogen herrlich mit. Geradezu zu einem Mittelgewicht schwingt sich dieses Mal der vollmundige, ausgereifte, aber keineswegs zu opulente Blaufränkisch-Klassiker auf. Eine preiswerte Premiumcuvée ist der Tetuna, mit dem sich Robert Goldenits schon vor langer Zeit einen Namen gemacht hat. Der 2018er-Jahrgang bringt den Cabernet Sauvignon mit seinen Cassis-Aromen in herrlicher Ausprägung zur Geltung, die Sorte Blaufränkisch steuert Vitalität und vielschichtige Nuancen bei und der Zweigelt sorgt für angenehme Abrundung. Topgewächs des Weinguts ist die Rotweincuvée Mephisto, deren Etikett das markante Hinterhaupt des Winzers zeigt. Der rein aus internationalen Sorten, namentlich Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot, zusammengesetzte Verschnitt hat eine betörende Fruchtfülle und lässt die einzelnen Sortencharakteristika gewitzt und zugleich stimmig hervortreten. Dieser straffe, fleischige, tanninbetonte und engmaschige Wein ist bereits jetzt gut antrinkbar. Es darf als gesichert gelten, dass er vom Lagerpotenzial her ein Langstreckenläufer der Sonderklasse sein wird.

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2018 Cuvée Mephisto Reserve
Robert Goldenits
Neusiedlersee

(SY/CS/ME) Betörende Fruchtfülle, Cassis, Brombeeren, dunkle Kirschen und schwarze Oliven, ausgesprochen vollmundiger Charakter, tanninbetonte Anlage, strotzt vor Saft und Kraft, engmaschig, straff und fleischig, schwarzer Pfeffer, verabschiedet sich druckvoll und anhaltend.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Robert Goldenits
Neusiedlersee

Robert Goldenits
7162 Tadten
Untere Hauptstraße 8

Robert Goldenits, authentischer Winzer aus der beschaulichen Gemeinde Tadten im burgenländischen Seewinkel, verfolgt seit Langem ein Erfolgsmodell mit vergnüglichen Klassikern in Rot und Weiß sowie verspielten und mächtigen Cuvées im Rotweinsegment. Der vor etlichen Jahren kreierte Tetuna Rosé aus nationalen und internationalen Rotweinsorten mit seinen vielfältigen, verführerischen Fruchtaromen kommt beim Publikum außerordentlich gut an. Unter den Weißweinklassikern ist im sehr guten 2019er-Jahrgang der Sauvignon Blanc exquisit gelungen, seine Mineralik schwingt im vitalen Säurebogen herrlich mit. Geradezu zu einem Mittelgewicht schwingt sich dieses Mal der vollmundige, ausgereifte, aber keineswegs zu opulente Blaufränkisch-Klassiker auf. Eine preiswerte Premiumcuvée ist der Tetuna, mit dem sich Robert Goldenits schon vor langer Zeit einen Namen gemacht hat. Der 2018er-Jahrgang bringt den Cabernet Sauvignon mit seinen Cassis-Aromen in herrlicher Ausprägung zur Geltung, die Sorte Blaufränkisch steuert Vitalität und vielschichtige Nuancen bei und der Zweigelt sorgt für angenehme Abrundung. Topgewächs des Weinguts ist die Rotweincuvée Mephisto, deren Etikett das markante Hinterhaupt des Winzers zeigt. Der rein aus internationalen Sorten, namentlich Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot, zusammengesetzte Verschnitt hat eine betörende Fruchtfülle und lässt die einzelnen Sortencharakteristika gewitzt und zugleich stimmig hervortreten. Dieser straffe, fleischige, tanninbetonte und engmaschige Wein ist bereits jetzt gut antrinkbar. Es darf als gesichert gelten, dass er vom Lagerpotenzial her ein Langstreckenläufer der Sonderklasse sein wird.

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2017 Blaufränkisch Ried Breitenbrunner Edelgraben
Gernot & Heike Heinrich
Neusiedlersee

Rauchig-kühle Würze, mineralisch, viel Fruchtfülle, Schwarzbeeren, Herzkirschen, Preiselbeeren; weiche, rotbeerige Frucht, Mineralität und Gerbstoff sorgen für guten Zug.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Glassstöpsel

Gernot & Heike Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich hat erneut eine stimmige und hochwertige Weinserie in die Auslage gestellt – und zeigt einmal mehr seine Vielseitigkeit, die sich über zwei Weingebiete spannt und darüber hinaus beim Thema Naturwein ein Ausrufezeichen setzt. Klammer und Kraftquelle seines Weinschaffens ist die biodynamische Bewirtschaftung seiner Weingärten – ein Weg, den Heinrich seit 15 Jahren konsequent geht. Im Keller ist der Wein der Star. Lange Maischestandzeiten werden zugelassen, alle Weine sind spontan vergoren, generell wird so wenig wie möglich eingegriffen, denn die Weine sollen von ihrem Ursprung und ihrer Herkunft erzählen. Und das sind die großen Lagen am Leithaberg und zu Hause in Gols. Auf die Kraft des Salzbergs und des Gabarinza kann sich Heinrich uneingeschränkt verlassen. Aus diesen beiden großen Golser Hanglagen zieht der Winzer Jahr für Jahr seine Top-Cuvées – wobei der Salzberg in einer eigenen Liga spielt. Am Leithaberg hat Heinrich mit dem Alten Berg und dem Edelgraben zwei Top-Blaufränkisch-Lagen. Um das Potenzial dieser straffen und reduktiven Weine zu fassen, sollte man sie dekantieren. Belüften ist auch der Schlüssel für Heinrichs Freyheits-Weine: Sie sind betont anders, sehr eigenständig und enorm standhaft. Eine geöffnete, gekühlte Flasche hält den Genuss viele Tage und wird dabei immer besser – vor allem der Traminer ist ein Traum!

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2018 Roter Traminer Freyheit
Gernot & Heike Heinrich
Neusiedlersee

Süße Fruchtfülle, Rosenblüten, Wiesenkräuter, toller Sortencharakter, dunkle Schokolade, einladend; runder Gerbstoff, viel Struktur, saftige Frucht, Walderdbeeren, Maracuja, eleganter Abgang.

Weißwein
Traminer
€€€€€
Naturkork

Gernot & Heike Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich hat erneut eine stimmige und hochwertige Weinserie in die Auslage gestellt – und zeigt einmal mehr seine Vielseitigkeit, die sich über zwei Weingebiete spannt und darüber hinaus beim Thema Naturwein ein Ausrufezeichen setzt. Klammer und Kraftquelle seines Weinschaffens ist die biodynamische Bewirtschaftung seiner Weingärten – ein Weg, den Heinrich seit 15 Jahren konsequent geht. Im Keller ist der Wein der Star. Lange Maischestandzeiten werden zugelassen, alle Weine sind spontan vergoren, generell wird so wenig wie möglich eingegriffen, denn die Weine sollen von ihrem Ursprung und ihrer Herkunft erzählen. Und das sind die großen Lagen am Leithaberg und zu Hause in Gols. Auf die Kraft des Salzbergs und des Gabarinza kann sich Heinrich uneingeschränkt verlassen. Aus diesen beiden großen Golser Hanglagen zieht der Winzer Jahr für Jahr seine Top-Cuvées – wobei der Salzberg in einer eigenen Liga spielt. Am Leithaberg hat Heinrich mit dem Alten Berg und dem Edelgraben zwei Top-Blaufränkisch-Lagen. Um das Potenzial dieser straffen und reduktiven Weine zu fassen, sollte man sie dekantieren. Belüften ist auch der Schlüssel für Heinrichs Freyheits-Weine: Sie sind betont anders, sehr eigenständig und enorm standhaft. Eine geöffnete, gekühlte Flasche hält den Genuss viele Tage und wird dabei immer besser – vor allem der Traminer ist ein Traum!

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2018 Pinot Noir Ried Hochreit
Markus Iro
Neusiedlersee

(Fassprobe, Fülltermin April, 80% gebrauchtes Barrique/20% neu) Schwarze Farbe, viel Stoff, schwarze Beeren, Pflaumen, Leder, fruchtig, Tannin, ein kräftiger Vertreter seiner Sorte, der tänzelt nicht, der boxt. Er hat mehr Kraft als Eleganz. Das ist aber keine negative Kritik. Es ist ein eigener Stil von Pinot Noir..

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Naturkork

Markus Iro
Neusiedlersee

Markus Iro
7122 Gols
Neubaugasse 55

Tel. +43 2173 2139
wein@markusiro.at
www.markusiro.at

Ich finde, Markus Iro hat zur Elite der Winzer aus Gols, ja, des Burgenlandes aufgeschlossen. Er ist ganz oben angekommen. Seine Weißweine sind immer von glockenklarer Frische und einer tollen Lebendigkeit. Die Rotweine sind von intensiver Tiefe und Struktur. Weine, die zu reifen verstehen. Zwei Rotweine bitte ich, hervorzutreten: 2018 St. Laurent Ried Herrschaftswald – einer der besten SL des Landes ever, Eleganz und Fülle im Überschwang; 2018 Meisterwerk – eine wirklich meisterhafte Cuvée von brillanter Intensität und Größe. Nicht minder gut ist der 2018 Pinot Noir Ried Hochreit, ein Wein von fruchtig-fleischiger Annehmlichkeit. So richtig schön zu trinken ist auch der 2019 Special Blend. 2019 Cabernet Franc Heideboden ist von Eleganz durchzogen. Aus der Ried Gabarinza kommt ein vorzüglicher Merlot 2019 – ein Wein von großer Spannkraft. Viel Zukunft. Von ungemein charmanter Textur sind zwei vorzügliche Zweigelt: 2019 Neusiedlersee DAC zum einen und zum anderen von der Ried Ungerberg 2018 – fleischig und sehr kompakt. Willkommen im Club der großen Winzer, Markus Iro!

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2018 St. Laurent Ried Herrschaftswald
Markus Iro
Neusiedlersee

(eine besondere Lage oberhalb von Gabarinza) Schwarze Kirschen, Schoko, etwas Rumtopf, Zwetschken, Hagebutten, Cassis, toller Stoff, etwas Kaffee, Lebkuchen, sehr vielschichtig, toller Körper, ein prachtvoller Laurent, sicher einer der besten des Landes. Ein Rotwein für viele Jahre.

Rotwein
St. Laurent
€€€
Naturkork

Markus Iro
Neusiedlersee

Markus Iro
7122 Gols
Neubaugasse 55

Tel. +43 2173 2139
wein@markusiro.at
www.markusiro.at

Ich finde, Markus Iro hat zur Elite der Winzer aus Gols, ja, des Burgenlandes aufgeschlossen. Er ist ganz oben angekommen. Seine Weißweine sind immer von glockenklarer Frische und einer tollen Lebendigkeit. Die Rotweine sind von intensiver Tiefe und Struktur. Weine, die zu reifen verstehen. Zwei Rotweine bitte ich, hervorzutreten: 2018 St. Laurent Ried Herrschaftswald – einer der besten SL des Landes ever, Eleganz und Fülle im Überschwang; 2018 Meisterwerk – eine wirklich meisterhafte Cuvée von brillanter Intensität und Größe. Nicht minder gut ist der 2018 Pinot Noir Ried Hochreit, ein Wein von fruchtig-fleischiger Annehmlichkeit. So richtig schön zu trinken ist auch der 2019 Special Blend. 2019 Cabernet Franc Heideboden ist von Eleganz durchzogen. Aus der Ried Gabarinza kommt ein vorzüglicher Merlot 2019 – ein Wein von großer Spannkraft. Viel Zukunft. Von ungemein charmanter Textur sind zwei vorzügliche Zweigelt: 2019 Neusiedlersee DAC zum einen und zum anderen von der Ried Ungerberg 2018 – fleischig und sehr kompakt. Willkommen im Club der großen Winzer, Markus Iro!

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2018 Meisterwerk
Markus Iro
Neusiedlersee

(CS/ME/ZW; Fassprobe, 100% neues franz. Holz) Ganz feine Eiche, gepaart mit Beeren und Vanille, bei aller Kraft und Tiefe ist dieser Wein immer elegant und feingliedrig, ein wirkliches Meisterwerk, hochsensibel, subtil bei immenser Tiefe, ein Hauch Rumtopf, zimtig, samtige Fülle, das hat internationales Flair und Niveau.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Markus Iro
Neusiedlersee

Markus Iro
7122 Gols
Neubaugasse 55

Tel. +43 2173 2139
wein@markusiro.at
www.markusiro.at

Ich finde, Markus Iro hat zur Elite der Winzer aus Gols, ja, des Burgenlandes aufgeschlossen. Er ist ganz oben angekommen. Seine Weißweine sind immer von glockenklarer Frische und einer tollen Lebendigkeit. Die Rotweine sind von intensiver Tiefe und Struktur. Weine, die zu reifen verstehen. Zwei Rotweine bitte ich, hervorzutreten: 2018 St. Laurent Ried Herrschaftswald – einer der besten SL des Landes ever, Eleganz und Fülle im Überschwang; 2018 Meisterwerk – eine wirklich meisterhafte Cuvée von brillanter Intensität und Größe. Nicht minder gut ist der 2018 Pinot Noir Ried Hochreit, ein Wein von fruchtig-fleischiger Annehmlichkeit. So richtig schön zu trinken ist auch der 2019 Special Blend. 2019 Cabernet Franc Heideboden ist von Eleganz durchzogen. Aus der Ried Gabarinza kommt ein vorzüglicher Merlot 2019 – ein Wein von großer Spannkraft. Viel Zukunft. Von ungemein charmanter Textur sind zwei vorzügliche Zweigelt: 2019 Neusiedlersee DAC zum einen und zum anderen von der Ried Ungerberg 2018 – fleischig und sehr kompakt. Willkommen im Club der großen Winzer, Markus Iro!

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2017 St. Georg Reserve
Weingut Juris
Neusiedlersee

(PN/SL) Einschmeichelnde Frucht, Weichseln und Kirschen, dezent mineralisch, kalkig; rotbeerig, fordernder Wein mit Struktur, reifem Tannin und Potenzial, überzeugende Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel & Herta Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. 3323
office@juris.at
www.juris.at

Wenn Axel Stiegelmar über seine gelungenen Weine zu schwärmen beginnt, funkeln vor allem beim Burgunder und St. Laurent seine Augen. Der Golser hat sich diesen beiden Rebsorten verschrieben wie kaum ein anderer burgenländischer Winzer. Jeder zweite Rebstock auf seinen 20 Hektar ist „burgundisch“, und dafür ist Stiegelmar weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. Abseits der Reserven gibt es drei Lagen-Pinots: Hochreit und Heide mit Herkunft Gols, Breitenteil in der Nachbargemeinde Mönchhof. Und es gibt einen Lagen-Laurent vom Golser Goldberg. Im „St. Georg“ dürfen beide Sorten zeigen, wie gut sie zusammenpassen, wobei der Pinot der Tonangeber ist. Seine Lagenweine bringt Stiegelmar erst vier Jahre nach der Ernte auf den Markt; die Reserven dürfen schon nach drei Jahren raus. Dass der Winzer auch bei Blaufränkisch viel zu sagen hat, zeigt er alle Jahre mit seinem charaktervollen, Terroir-typischen Golser Ungerberg und mit seinem außergewöhnlichen „Tricata“, der auch vom Ungerberg ist. Beim Tricata stehen nicht Lagen- und Sortencharakter im Vordergrund, sondern die Machart: Sechs Wochen wurden die Trauben für diesen dem Amarone-Stil angelehnten Powerwein getrocknet. Ein Top-Pick im Hause Juris ist immer die Rotweincuvée Ina’mera, wo Stiegelmar Blaufränkisch mit den Bordeaux-Sorten attraktiv vermählt. Der Ina’mera 2017 schickt sich an, einer der besten der vergangenen zehn Jahre zu werden!

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2016 Pinot Noir Ried Breitenteil
Weingut Juris
Neusiedlersee

Kalkig, dezent salzig, Himbeeren, bisschen Schwarzbeeren; dunkelwürzig, rauchig, straffes Tannin, Waldbeeren, tolle Anlagen, Zukunftsversprechen.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel & Herta Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. 3323
office@juris.at
www.juris.at

Wenn Axel Stiegelmar über seine gelungenen Weine zu schwärmen beginnt, funkeln vor allem beim Burgunder und St. Laurent seine Augen. Der Golser hat sich diesen beiden Rebsorten verschrieben wie kaum ein anderer burgenländischer Winzer. Jeder zweite Rebstock auf seinen 20 Hektar ist „burgundisch“, und dafür ist Stiegelmar weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. Abseits der Reserven gibt es drei Lagen-Pinots: Hochreit und Heide mit Herkunft Gols, Breitenteil in der Nachbargemeinde Mönchhof. Und es gibt einen Lagen-Laurent vom Golser Goldberg. Im „St. Georg“ dürfen beide Sorten zeigen, wie gut sie zusammenpassen, wobei der Pinot der Tonangeber ist. Seine Lagenweine bringt Stiegelmar erst vier Jahre nach der Ernte auf den Markt; die Reserven dürfen schon nach drei Jahren raus. Dass der Winzer auch bei Blaufränkisch viel zu sagen hat, zeigt er alle Jahre mit seinem charaktervollen, Terroir-typischen Golser Ungerberg und mit seinem außergewöhnlichen „Tricata“, der auch vom Ungerberg ist. Beim Tricata stehen nicht Lagen- und Sortencharakter im Vordergrund, sondern die Machart: Sechs Wochen wurden die Trauben für diesen dem Amarone-Stil angelehnten Powerwein getrocknet. Ein Top-Pick im Hause Juris ist immer die Rotweincuvée Ina’mera, wo Stiegelmar Blaufränkisch mit den Bordeaux-Sorten attraktiv vermählt. Der Ina’mera 2017 schickt sich an, einer der besten der vergangenen zehn Jahre zu werden!

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2016 Pinot Noir Ried Haide
Weingut Juris
Neusiedlersee

Weiche Anmutung, gute Burgunder-Typizität, Himbeere, leichte Würze; dunkelbeerig, schöne Nougatnoten, Einschmeichler-Charakter, gute Länge.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel & Herta Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. 3323
office@juris.at
www.juris.at

Wenn Axel Stiegelmar über seine gelungenen Weine zu schwärmen beginnt, funkeln vor allem beim Burgunder und St. Laurent seine Augen. Der Golser hat sich diesen beiden Rebsorten verschrieben wie kaum ein anderer burgenländischer Winzer. Jeder zweite Rebstock auf seinen 20 Hektar ist „burgundisch“, und dafür ist Stiegelmar weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. Abseits der Reserven gibt es drei Lagen-Pinots: Hochreit und Heide mit Herkunft Gols, Breitenteil in der Nachbargemeinde Mönchhof. Und es gibt einen Lagen-Laurent vom Golser Goldberg. Im „St. Georg“ dürfen beide Sorten zeigen, wie gut sie zusammenpassen, wobei der Pinot der Tonangeber ist. Seine Lagenweine bringt Stiegelmar erst vier Jahre nach der Ernte auf den Markt; die Reserven dürfen schon nach drei Jahren raus. Dass der Winzer auch bei Blaufränkisch viel zu sagen hat, zeigt er alle Jahre mit seinem charaktervollen, Terroir-typischen Golser Ungerberg und mit seinem außergewöhnlichen „Tricata“, der auch vom Ungerberg ist. Beim Tricata stehen nicht Lagen- und Sortencharakter im Vordergrund, sondern die Machart: Sechs Wochen wurden die Trauben für diesen dem Amarone-Stil angelehnten Powerwein getrocknet. Ein Top-Pick im Hause Juris ist immer die Rotweincuvée Ina’mera, wo Stiegelmar Blaufränkisch mit den Bordeaux-Sorten attraktiv vermählt. Der Ina’mera 2017 schickt sich an, einer der besten der vergangenen zehn Jahre zu werden!

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2016 Pinot Noir Ried Hochreit
Weingut Juris
Neusiedlersee

Salzige und mineralische Noten, Wurzelwerk, fein burgundisch; samtige Himbeerfülle, tolle Tanninstruktur, mineralisch, kraftvoll-elegant mit super Länge.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel & Herta Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. 3323
office@juris.at
www.juris.at

Wenn Axel Stiegelmar über seine gelungenen Weine zu schwärmen beginnt, funkeln vor allem beim Burgunder und St. Laurent seine Augen. Der Golser hat sich diesen beiden Rebsorten verschrieben wie kaum ein anderer burgenländischer Winzer. Jeder zweite Rebstock auf seinen 20 Hektar ist „burgundisch“, und dafür ist Stiegelmar weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. Abseits der Reserven gibt es drei Lagen-Pinots: Hochreit und Heide mit Herkunft Gols, Breitenteil in der Nachbargemeinde Mönchhof. Und es gibt einen Lagen-Laurent vom Golser Goldberg. Im „St. Georg“ dürfen beide Sorten zeigen, wie gut sie zusammenpassen, wobei der Pinot der Tonangeber ist. Seine Lagenweine bringt Stiegelmar erst vier Jahre nach der Ernte auf den Markt; die Reserven dürfen schon nach drei Jahren raus. Dass der Winzer auch bei Blaufränkisch viel zu sagen hat, zeigt er alle Jahre mit seinem charaktervollen, Terroir-typischen Golser Ungerberg und mit seinem außergewöhnlichen „Tricata“, der auch vom Ungerberg ist. Beim Tricata stehen nicht Lagen- und Sortencharakter im Vordergrund, sondern die Machart: Sechs Wochen wurden die Trauben für diesen dem Amarone-Stil angelehnten Powerwein getrocknet. Ein Top-Pick im Hause Juris ist immer die Rotweincuvée Ina’mera, wo Stiegelmar Blaufränkisch mit den Bordeaux-Sorten attraktiv vermählt. Der Ina’mera 2017 schickt sich an, einer der besten der vergangenen zehn Jahre zu werden!

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2016 St. Laurent Ried Goldberg
Weingut Juris
Neusiedlersee

Lakritze, rauchig, dunkle Kirschen, kühle Aromatik, Waldboden; Schwarzkirschen, Walderdbeeren, kräftiges Tannin, kerniger Säurebiss, relativ lang.

Rotwein
St. Laurent
€€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel & Herta Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. 3323
office@juris.at
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Wenn Axel Stiegelmar über seine gelungenen Weine zu schwärmen beginnt, funkeln vor allem beim Burgunder und St. Laurent seine Augen. Der Golser hat sich diesen beiden Rebsorten verschrieben wie kaum ein anderer burgenländischer Winzer. Jeder zweite Rebstock auf seinen 20 Hektar ist „burgundisch“, und dafür ist Stiegelmar weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. Abseits der Reserven gibt es drei Lagen-Pinots: Hochreit und Heide mit Herkunft Gols, Breitenteil in der Nachbargemeinde Mönchhof. Und es gibt einen Lagen-Laurent vom Golser Goldberg. Im „St. Georg“ dürfen beide Sorten zeigen, wie gut sie zusammenpassen, wobei der Pinot der Tonangeber ist. Seine Lagenweine bringt Stiegelmar erst vier Jahre nach der Ernte auf den Markt; die Reserven dürfen schon nach drei Jahren raus. Dass der Winzer auch bei Blaufränkisch viel zu sagen hat, zeigt er alle Jahre mit seinem charaktervollen, Terroir-typischen Golser Ungerberg und mit seinem außergewöhnlichen „Tricata“, der auch vom Ungerberg ist. Beim Tricata stehen nicht Lagen- und Sortencharakter im Vordergrund, sondern die Machart: Sechs Wochen wurden die Trauben für diesen dem Amarone-Stil angelehnten Powerwein getrocknet. Ein Top-Pick im Hause Juris ist immer die Rotweincuvée Ina’mera, wo Stiegelmar Blaufränkisch mit den Bordeaux-Sorten attraktiv vermählt. Der Ina’mera 2017 schickt sich an, einer der besten der vergangenen zehn Jahre zu werden!

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2016 Blaufränkisch Ried Golser Ungerberg
Weingut Juris
Neusiedlersee

Dezent nach Cassis, würzig, roter Pfeffer, Lakritze, gute Fülle; relativ weich, saftig, rotbeerig, kühl-aromatisch, typische Ungerberg-Kräuterwürze, super Struktur und Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel & Herta Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. 3323
office@juris.at
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Wenn Axel Stiegelmar über seine gelungenen Weine zu schwärmen beginnt, funkeln vor allem beim Burgunder und St. Laurent seine Augen. Der Golser hat sich diesen beiden Rebsorten verschrieben wie kaum ein anderer burgenländischer Winzer. Jeder zweite Rebstock auf seinen 20 Hektar ist „burgundisch“, und dafür ist Stiegelmar weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. Abseits der Reserven gibt es drei Lagen-Pinots: Hochreit und Heide mit Herkunft Gols, Breitenteil in der Nachbargemeinde Mönchhof. Und es gibt einen Lagen-Laurent vom Golser Goldberg. Im „St. Georg“ dürfen beide Sorten zeigen, wie gut sie zusammenpassen, wobei der Pinot der Tonangeber ist. Seine Lagenweine bringt Stiegelmar erst vier Jahre nach der Ernte auf den Markt; die Reserven dürfen schon nach drei Jahren raus. Dass der Winzer auch bei Blaufränkisch viel zu sagen hat, zeigt er alle Jahre mit seinem charaktervollen, Terroir-typischen Golser Ungerberg und mit seinem außergewöhnlichen „Tricata“, der auch vom Ungerberg ist. Beim Tricata stehen nicht Lagen- und Sortencharakter im Vordergrund, sondern die Machart: Sechs Wochen wurden die Trauben für diesen dem Amarone-Stil angelehnten Powerwein getrocknet. Ein Top-Pick im Hause Juris ist immer die Rotweincuvée Ina’mera, wo Stiegelmar Blaufränkisch mit den Bordeaux-Sorten attraktiv vermählt. Der Ina’mera 2017 schickt sich an, einer der besten der vergangenen zehn Jahre zu werden!

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2017 Tricata
Weingut Juris
Neusiedlersee

Reichhaltig, Karamell, Dörrfrüchte, Datteln, Tomatenrispe; getrocknete Apfelringe, Weichseln und Pflaumen, stoffiger, würziger Wein mit viel Fruchtsüße, ungewöhnlich wie außergewöhnlich.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Juris
Neusiedlersee

Axel & Herta Stiegelmar
7122 Gols
Marktgasse 12

Tel. +43 2173 2748
Fax. 3323
office@juris.at
www.juris.at

Wenn Axel Stiegelmar über seine gelungenen Weine zu schwärmen beginnt, funkeln vor allem beim Burgunder und St. Laurent seine Augen. Der Golser hat sich diesen beiden Rebsorten verschrieben wie kaum ein anderer burgenländischer Winzer. Jeder zweite Rebstock auf seinen 20 Hektar ist „burgundisch“, und dafür ist Stiegelmar weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. Abseits der Reserven gibt es drei Lagen-Pinots: Hochreit und Heide mit Herkunft Gols, Breitenteil in der Nachbargemeinde Mönchhof. Und es gibt einen Lagen-Laurent vom Golser Goldberg. Im „St. Georg“ dürfen beide Sorten zeigen, wie gut sie zusammenpassen, wobei der Pinot der Tonangeber ist. Seine Lagenweine bringt Stiegelmar erst vier Jahre nach der Ernte auf den Markt; die Reserven dürfen schon nach drei Jahren raus. Dass der Winzer auch bei Blaufränkisch viel zu sagen hat, zeigt er alle Jahre mit seinem charaktervollen, Terroir-typischen Golser Ungerberg und mit seinem außergewöhnlichen „Tricata“, der auch vom Ungerberg ist. Beim Tricata stehen nicht Lagen- und Sortencharakter im Vordergrund, sondern die Machart: Sechs Wochen wurden die Trauben für diesen dem Amarone-Stil angelehnten Powerwein getrocknet. Ein Top-Pick im Hause Juris ist immer die Rotweincuvée Ina’mera, wo Stiegelmar Blaufränkisch mit den Bordeaux-Sorten attraktiv vermählt. Der Ina’mera 2017 schickt sich an, einer der besten der vergangenen zehn Jahre zu werden!

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2017 Zweigelt Reserve 100 Days
Keringer
Neusiedlersee

Schwarzviolett, Nougat, schwarze Beeren, Dörrzwetschken, Kirschen, Zimt, weiche Tannine, ganz viel Stoff, viel Wein, hedonistische Ausprägung, ungemein traubig, Zweigelt in seiner vielleicht schönsten Form. Ziemliche Zukunft.

Rotwein
Zweigelt
€€€
Naturkork

Keringer
Neusiedlersee

Robert Keringer
7123 Mönchhof
Wiener Straße 22

Tel. +43 2173 80380
Fax. 80380-40
weingut@keringer.at
www.keringer.at

Der Fokus im Weingut Keringer liegt beim Rotwein, ohne die Weißweine zu diskriminieren. Der Welschriesling ist ein klassischer Seewinkler, der Chardonnay Heideboden versprüht panonnischen Charme mit seinem warmen Timbre. Die Rotweine heimsen permanent Preise bei den verschiedensten Verkostungen ein. Völlig zu Recht: Es sind mächtige, reichhaltige Tropfen, sehr lagerfähig und ausdrucksstark, meist mit einer Portion Eiche, die den Weinen eine zusätzliche Struktur verschafft. Das Flaggschiff des Hauses ist der MASSIV red, aktuell aus 2015, eine Cuvée der besonderen Art. Dann gibt es die Serie 100 Days – da verbleiben die besten Trauben der jeweiligen Rebsorte 100 Tage auf der Maische. Fülle, Tannin, Tiefe ... Diese Weine werden aus den Rebsorten Zweigelt Neusiedlersee DAC, Shiraz, Merlot und Cabernet Sauvignon gekeltert. Ich persönlich kann und will mich nicht entscheiden, ob die Eleganz des Zweigelt 2017, die Reichhaltigkeit des Shiraz 2017, die Festigkeit des Merlot 2016 oder das außergewöhnliche Timbre des Cabernet Sauvignon 2017 das Beste ist. Der Aviator 2018, ein reinsortiger Blaufränkisch, besticht durch seine charakteristische Würze. Von fleischiger Struktur ist der 2018 Commander St. Laurent. Beim 2017 Grande Cuvée knirscht das Tannin zwischen den Zähnen. Von fast femininer Ausprägung ist der 2018 Neusiedlersee DAC Zweigelt. Es sind allesamt ganz typische, warme Seewinkler Weine von samtiger Fülle und mit präsenten Tanninen und großzügiger Textur.

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2017 Shiraz 100 Days
Keringer
Neusiedlersee

Tiefschwarz, schwarze Oliven, Johannisbeere pur, Brombeeren, Zimtstange, Minze, enorme Frucht, saftig, fruchtig, ein powerful wine, orientalisch angehaucht, präsentes, weiches Tannin, sehr lang, reichhaltig, typisch, stoffig, Wahnsinnstiefe.

Rotwein
Syrah (Shiraz)
€€€
Naturkork

Keringer
Neusiedlersee

Robert Keringer
7123 Mönchhof
Wiener Straße 22

Tel. +43 2173 80380
Fax. 80380-40
weingut@keringer.at
www.keringer.at

Der Fokus im Weingut Keringer liegt beim Rotwein, ohne die Weißweine zu diskriminieren. Der Welschriesling ist ein klassischer Seewinkler, der Chardonnay Heideboden versprüht panonnischen Charme mit seinem warmen Timbre. Die Rotweine heimsen permanent Preise bei den verschiedensten Verkostungen ein. Völlig zu Recht: Es sind mächtige, reichhaltige Tropfen, sehr lagerfähig und ausdrucksstark, meist mit einer Portion Eiche, die den Weinen eine zusätzliche Struktur verschafft. Das Flaggschiff des Hauses ist der MASSIV red, aktuell aus 2015, eine Cuvée der besonderen Art. Dann gibt es die Serie 100 Days – da verbleiben die besten Trauben der jeweiligen Rebsorte 100 Tage auf der Maische. Fülle, Tannin, Tiefe ... Diese Weine werden aus den Rebsorten Zweigelt Neusiedlersee DAC, Shiraz, Merlot und Cabernet Sauvignon gekeltert. Ich persönlich kann und will mich nicht entscheiden, ob die Eleganz des Zweigelt 2017, die Reichhaltigkeit des Shiraz 2017, die Festigkeit des Merlot 2016 oder das außergewöhnliche Timbre des Cabernet Sauvignon 2017 das Beste ist. Der Aviator 2018, ein reinsortiger Blaufränkisch, besticht durch seine charakteristische Würze. Von fleischiger Struktur ist der 2018 Commander St. Laurent. Beim 2017 Grande Cuvée knirscht das Tannin zwischen den Zähnen. Von fast femininer Ausprägung ist der 2018 Neusiedlersee DAC Zweigelt. Es sind allesamt ganz typische, warme Seewinkler Weine von samtiger Fülle und mit präsenten Tanninen und großzügiger Textur.

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2017 Cabernet Sauvignon 100 Days
Keringer
Neusiedlersee

Tiefschwarz, Cassis, Bitterschokolade, Kaffee, kalifornische Anmutung, unglaublicher Stoff, absolut typisch, mürbe Tannine, saftige Frucht, samtig, ein wunderbarer, hedonistischer Rotwein.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€
Naturkork

Keringer
Neusiedlersee

Robert Keringer
7123 Mönchhof
Wiener Straße 22

Tel. +43 2173 80380
Fax. 80380-40
weingut@keringer.at
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Der Fokus im Weingut Keringer liegt beim Rotwein, ohne die Weißweine zu diskriminieren. Der Welschriesling ist ein klassischer Seewinkler, der Chardonnay Heideboden versprüht panonnischen Charme mit seinem warmen Timbre. Die Rotweine heimsen permanent Preise bei den verschiedensten Verkostungen ein. Völlig zu Recht: Es sind mächtige, reichhaltige Tropfen, sehr lagerfähig und ausdrucksstark, meist mit einer Portion Eiche, die den Weinen eine zusätzliche Struktur verschafft. Das Flaggschiff des Hauses ist der MASSIV red, aktuell aus 2015, eine Cuvée der besonderen Art. Dann gibt es die Serie 100 Days – da verbleiben die besten Trauben der jeweiligen Rebsorte 100 Tage auf der Maische. Fülle, Tannin, Tiefe ... Diese Weine werden aus den Rebsorten Zweigelt Neusiedlersee DAC, Shiraz, Merlot und Cabernet Sauvignon gekeltert. Ich persönlich kann und will mich nicht entscheiden, ob die Eleganz des Zweigelt 2017, die Reichhaltigkeit des Shiraz 2017, die Festigkeit des Merlot 2016 oder das außergewöhnliche Timbre des Cabernet Sauvignon 2017 das Beste ist. Der Aviator 2018, ein reinsortiger Blaufränkisch, besticht durch seine charakteristische Würze. Von fleischiger Struktur ist der 2018 Commander St. Laurent. Beim 2017 Grande Cuvée knirscht das Tannin zwischen den Zähnen. Von fast femininer Ausprägung ist der 2018 Neusiedlersee DAC Zweigelt. Es sind allesamt ganz typische, warme Seewinkler Weine von samtiger Fülle und mit präsenten Tanninen und großzügiger Textur.

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2015 MASSIV
Keringer
Neusiedlersee

(ZW/RA/BF/CS/ME) Tiefschwarz, ein unglaublicher Rotwein, weiche Tannine, reichhaltig, fleischig, perfekter Holzeinsatz, bei aller Fülle und Kraft ist dieser Wein immer elegant, Johannisbeeren, Vanille, Kirschen, noch viel Zukunft. Ein großer österreichischer Rotwein. Harmonie pur.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Keringer
Neusiedlersee

Robert Keringer
7123 Mönchhof
Wiener Straße 22

Tel. +43 2173 80380
Fax. 80380-40
weingut@keringer.at
www.keringer.at

Der Fokus im Weingut Keringer liegt beim Rotwein, ohne die Weißweine zu diskriminieren. Der Welschriesling ist ein klassischer Seewinkler, der Chardonnay Heideboden versprüht panonnischen Charme mit seinem warmen Timbre. Die Rotweine heimsen permanent Preise bei den verschiedensten Verkostungen ein. Völlig zu Recht: Es sind mächtige, reichhaltige Tropfen, sehr lagerfähig und ausdrucksstark, meist mit einer Portion Eiche, die den Weinen eine zusätzliche Struktur verschafft. Das Flaggschiff des Hauses ist der MASSIV red, aktuell aus 2015, eine Cuvée der besonderen Art. Dann gibt es die Serie 100 Days – da verbleiben die besten Trauben der jeweiligen Rebsorte 100 Tage auf der Maische. Fülle, Tannin, Tiefe ... Diese Weine werden aus den Rebsorten Zweigelt Neusiedlersee DAC, Shiraz, Merlot und Cabernet Sauvignon gekeltert. Ich persönlich kann und will mich nicht entscheiden, ob die Eleganz des Zweigelt 2017, die Reichhaltigkeit des Shiraz 2017, die Festigkeit des Merlot 2016 oder das außergewöhnliche Timbre des Cabernet Sauvignon 2017 das Beste ist. Der Aviator 2018, ein reinsortiger Blaufränkisch, besticht durch seine charakteristische Würze. Von fleischiger Struktur ist der 2018 Commander St. Laurent. Beim 2017 Grande Cuvée knirscht das Tannin zwischen den Zähnen. Von fast femininer Ausprägung ist der 2018 Neusiedlersee DAC Zweigelt. Es sind allesamt ganz typische, warme Seewinkler Weine von samtiger Fülle und mit präsenten Tanninen und großzügiger Textur.

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2015 Chardonnay Kreuz
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Weiche, burgundische Art, zart würzig, salzig, Frucht geht ins Exotische; ungemein saftig, balanciertes Holz, super Pfiff, lebendiger Wein mit viel Charme, tolle Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. 3377-4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher nur auf seine fantastischen und weltweit bekannten TBA-Nummern zu reduzieren, würde dem Weinschaffen des Illmitzer Topwinzers nicht ausreichend gerecht. Darum zeigen wir das umfassende Spektrum, in dem Kracher gleichermaßen trinkvergnügliche trockene Weiß- und Rotweine bietet – und bei den Prädikatsweinen die süße Breite von der Spätlese bis zur Trockenbeerenauslese. Und es wäre nicht „der Kracher“, wenn er nicht seiner Neugier nachgehen würde, über den vinophilen Tellerrand des Neusiedler Sees zu blicken. Einerseits in den Süden, wo er mit dem Winzerkeller Neckenmarkt im Projekt „Reunion“ neue Maßstäbe für Blaufränkisch setzen will; andererseits fand er im Norden ein außergewöhnliches Platzerl, wo er seit zehn Jahren im Weinviertel gemeinsam mit dem gebürtigen Tiroler und Head-Sommelier des Le Bernardin in New York City leidenschaftlich einen besonderen Veltliner macht. Basis und Kraft für die „Sohm & Kracher“-Veltliner sind alte Reben. Die Eleganz und auch Andersartigkeit der Weine bringt der kalkreiche Boden.

Bei Krachers süßen Träumen steht der Jahrgang 2017 in der Auslage – und dieser ist einer der besten, die der Winzer je gemacht hat: Die Frucht ist enorm präzise, jeder Wein zeigt hohe Sortencharakteristik; dazu verfügen die Weine über eine Vitalität durch Mineralität, Salzigkeit und Säure. Alle zehn TBA-Nummern sind nicht nur ein sprichwörtlicher Kracher, sondern sie zeigen bereits ihre Dauerläufer-Qualitäten für Jahrzehnte. Wobei die Nr. 3 (MO) die Duftbombe ist; die Nr. 6, die Grande Cuvée, so verlässlich wie immer, die Nr. 7, der Rosenmuskateller, so gut wie noch nie ist; die messerscharfe Nr. 9 (WR) eine Fruchtexplosion zaubert und die Nr. 10 (CH) die ultimative Nektaressenz bildet. 2017 – Suchtfaktor. Top!

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2017 Red Roses Rosenmuskateller BA
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Aromatisch, Tannennadeln, Karamell, dunkler Nougat, Honig; muskatig, reifes Zitrus, Erdbeermark, Preiselbeeren, super Schmelz, Tiefe und Länge, super Rosenmuskateller mit Biss.

Süßwein
Rosenmuskateller
€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. 3377-4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher nur auf seine fantastischen und weltweit bekannten TBA-Nummern zu reduzieren, würde dem Weinschaffen des Illmitzer Topwinzers nicht ausreichend gerecht. Darum zeigen wir das umfassende Spektrum, in dem Kracher gleichermaßen trinkvergnügliche trockene Weiß- und Rotweine bietet – und bei den Prädikatsweinen die süße Breite von der Spätlese bis zur Trockenbeerenauslese. Und es wäre nicht „der Kracher“, wenn er nicht seiner Neugier nachgehen würde, über den vinophilen Tellerrand des Neusiedler Sees zu blicken. Einerseits in den Süden, wo er mit dem Winzerkeller Neckenmarkt im Projekt „Reunion“ neue Maßstäbe für Blaufränkisch setzen will; andererseits fand er im Norden ein außergewöhnliches Platzerl, wo er seit zehn Jahren im Weinviertel gemeinsam mit dem gebürtigen Tiroler und Head-Sommelier des Le Bernardin in New York City leidenschaftlich einen besonderen Veltliner macht. Basis und Kraft für die „Sohm & Kracher“-Veltliner sind alte Reben. Die Eleganz und auch Andersartigkeit der Weine bringt der kalkreiche Boden.

Bei Krachers süßen Träumen steht der Jahrgang 2017 in der Auslage – und dieser ist einer der besten, die der Winzer je gemacht hat: Die Frucht ist enorm präzise, jeder Wein zeigt hohe Sortencharakteristik; dazu verfügen die Weine über eine Vitalität durch Mineralität, Salzigkeit und Säure. Alle zehn TBA-Nummern sind nicht nur ein sprichwörtlicher Kracher, sondern sie zeigen bereits ihre Dauerläufer-Qualitäten für Jahrzehnte. Wobei die Nr. 3 (MO) die Duftbombe ist; die Nr. 6, die Grande Cuvée, so verlässlich wie immer, die Nr. 7, der Rosenmuskateller, so gut wie noch nie ist; die messerscharfe Nr. 9 (WR) eine Fruchtexplosion zaubert und die Nr. 10 (CH) die ultimative Nektaressenz bildet. 2017 – Suchtfaktor. Top!

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2017 Traminer TBA Nr. 2 Nouvelle Vague
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

(196,9 g/l RZ) Typisch rauchige Rosenholznoten, mit Belüftung cremiger, dunkle Schokolade; nektarhafte Frucht, Bratapfel, Bitterorangen, gut integrierte Röstigkeit, zeigt Länge.

Süßwein
Traminer
€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. 3377-4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher nur auf seine fantastischen und weltweit bekannten TBA-Nummern zu reduzieren, würde dem Weinschaffen des Illmitzer Topwinzers nicht ausreichend gerecht. Darum zeigen wir das umfassende Spektrum, in dem Kracher gleichermaßen trinkvergnügliche trockene Weiß- und Rotweine bietet – und bei den Prädikatsweinen die süße Breite von der Spätlese bis zur Trockenbeerenauslese. Und es wäre nicht „der Kracher“, wenn er nicht seiner Neugier nachgehen würde, über den vinophilen Tellerrand des Neusiedler Sees zu blicken. Einerseits in den Süden, wo er mit dem Winzerkeller Neckenmarkt im Projekt „Reunion“ neue Maßstäbe für Blaufränkisch setzen will; andererseits fand er im Norden ein außergewöhnliches Platzerl, wo er seit zehn Jahren im Weinviertel gemeinsam mit dem gebürtigen Tiroler und Head-Sommelier des Le Bernardin in New York City leidenschaftlich einen besonderen Veltliner macht. Basis und Kraft für die „Sohm & Kracher“-Veltliner sind alte Reben. Die Eleganz und auch Andersartigkeit der Weine bringt der kalkreiche Boden.

Bei Krachers süßen Träumen steht der Jahrgang 2017 in der Auslage – und dieser ist einer der besten, die der Winzer je gemacht hat: Die Frucht ist enorm präzise, jeder Wein zeigt hohe Sortencharakteristik; dazu verfügen die Weine über eine Vitalität durch Mineralität, Salzigkeit und Säure. Alle zehn TBA-Nummern sind nicht nur ein sprichwörtlicher Kracher, sondern sie zeigen bereits ihre Dauerläufer-Qualitäten für Jahrzehnte. Wobei die Nr. 3 (MO) die Duftbombe ist; die Nr. 6, die Grande Cuvée, so verlässlich wie immer, die Nr. 7, der Rosenmuskateller, so gut wie noch nie ist; die messerscharfe Nr. 9 (WR) eine Fruchtexplosion zaubert und die Nr. 10 (CH) die ultimative Nektaressenz bildet. 2017 – Suchtfaktor. Top!

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2017 Welschriesling TBA Nr. 5 Zwischen den Seen
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

(239,9 g/l RZ) Weiche Fruchtkonzentration, eingelegte Pfirsiche, glockenklar, Gewürznoten, Anis und Fenchel; weißer Pfirsich, milde Säure, trinkanimierend, ohne üppig zu sein.

Süßwein
Welschriesling
€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. 3377-4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher nur auf seine fantastischen und weltweit bekannten TBA-Nummern zu reduzieren, würde dem Weinschaffen des Illmitzer Topwinzers nicht ausreichend gerecht. Darum zeigen wir das umfassende Spektrum, in dem Kracher gleichermaßen trinkvergnügliche trockene Weiß- und Rotweine bietet – und bei den Prädikatsweinen die süße Breite von der Spätlese bis zur Trockenbeerenauslese. Und es wäre nicht „der Kracher“, wenn er nicht seiner Neugier nachgehen würde, über den vinophilen Tellerrand des Neusiedler Sees zu blicken. Einerseits in den Süden, wo er mit dem Winzerkeller Neckenmarkt im Projekt „Reunion“ neue Maßstäbe für Blaufränkisch setzen will; andererseits fand er im Norden ein außergewöhnliches Platzerl, wo er seit zehn Jahren im Weinviertel gemeinsam mit dem gebürtigen Tiroler und Head-Sommelier des Le Bernardin in New York City leidenschaftlich einen besonderen Veltliner macht. Basis und Kraft für die „Sohm & Kracher“-Veltliner sind alte Reben. Die Eleganz und auch Andersartigkeit der Weine bringt der kalkreiche Boden.

Bei Krachers süßen Träumen steht der Jahrgang 2017 in der Auslage – und dieser ist einer der besten, die der Winzer je gemacht hat: Die Frucht ist enorm präzise, jeder Wein zeigt hohe Sortencharakteristik; dazu verfügen die Weine über eine Vitalität durch Mineralität, Salzigkeit und Säure. Alle zehn TBA-Nummern sind nicht nur ein sprichwörtlicher Kracher, sondern sie zeigen bereits ihre Dauerläufer-Qualitäten für Jahrzehnte. Wobei die Nr. 3 (MO) die Duftbombe ist; die Nr. 6, die Grande Cuvée, so verlässlich wie immer, die Nr. 7, der Rosenmuskateller, so gut wie noch nie ist; die messerscharfe Nr. 9 (WR) eine Fruchtexplosion zaubert und die Nr. 10 (CH) die ultimative Nektaressenz bildet. 2017 – Suchtfaktor. Top!

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2017 Grande Cuvée TBA Nr. 6 Nouvelle Vague
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

(WR/CH; 273,5 g/l RZ) Viel Honigschmelz, rauchiges Toasting, Vanillecreme, getrocknete Früchte, gute Tiefe; super Balance zwischen Frische und Fruchtschmelz, viel Steinobst, Met, Nougat, elegant.

Süßwein
Cuvée Weiß
€€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. 3377-4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher nur auf seine fantastischen und weltweit bekannten TBA-Nummern zu reduzieren, würde dem Weinschaffen des Illmitzer Topwinzers nicht ausreichend gerecht. Darum zeigen wir das umfassende Spektrum, in dem Kracher gleichermaßen trinkvergnügliche trockene Weiß- und Rotweine bietet – und bei den Prädikatsweinen die süße Breite von der Spätlese bis zur Trockenbeerenauslese. Und es wäre nicht „der Kracher“, wenn er nicht seiner Neugier nachgehen würde, über den vinophilen Tellerrand des Neusiedler Sees zu blicken. Einerseits in den Süden, wo er mit dem Winzerkeller Neckenmarkt im Projekt „Reunion“ neue Maßstäbe für Blaufränkisch setzen will; andererseits fand er im Norden ein außergewöhnliches Platzerl, wo er seit zehn Jahren im Weinviertel gemeinsam mit dem gebürtigen Tiroler und Head-Sommelier des Le Bernardin in New York City leidenschaftlich einen besonderen Veltliner macht. Basis und Kraft für die „Sohm & Kracher“-Veltliner sind alte Reben. Die Eleganz und auch Andersartigkeit der Weine bringt der kalkreiche Boden.

Bei Krachers süßen Träumen steht der Jahrgang 2017 in der Auslage – und dieser ist einer der besten, die der Winzer je gemacht hat: Die Frucht ist enorm präzise, jeder Wein zeigt hohe Sortencharakteristik; dazu verfügen die Weine über eine Vitalität durch Mineralität, Salzigkeit und Säure. Alle zehn TBA-Nummern sind nicht nur ein sprichwörtlicher Kracher, sondern sie zeigen bereits ihre Dauerläufer-Qualitäten für Jahrzehnte. Wobei die Nr. 3 (MO) die Duftbombe ist; die Nr. 6, die Grande Cuvée, so verlässlich wie immer, die Nr. 7, der Rosenmuskateller, so gut wie noch nie ist; die messerscharfe Nr. 9 (WR) eine Fruchtexplosion zaubert und die Nr. 10 (CH) die ultimative Nektaressenz bildet. 2017 – Suchtfaktor. Top!

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2017 Rosenmuskateller TBA Nr. 7 Nouvelle Vague
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

(254,0 g/l RZ) Gewürzig, Muskat, Mohnstrudel, wirkt frisch, reifes Zitrus; viel Tannin, röstig, getrocknete rotbeerige Früchte, Weichseln, salzig, viel Trinkanimo, gute Länge.

Rosenmuskateller
€€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. 3377-4
office@kracher.at
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Gerhard Kracher nur auf seine fantastischen und weltweit bekannten TBA-Nummern zu reduzieren, würde dem Weinschaffen des Illmitzer Topwinzers nicht ausreichend gerecht. Darum zeigen wir das umfassende Spektrum, in dem Kracher gleichermaßen trinkvergnügliche trockene Weiß- und Rotweine bietet – und bei den Prädikatsweinen die süße Breite von der Spätlese bis zur Trockenbeerenauslese. Und es wäre nicht „der Kracher“, wenn er nicht seiner Neugier nachgehen würde, über den vinophilen Tellerrand des Neusiedler Sees zu blicken. Einerseits in den Süden, wo er mit dem Winzerkeller Neckenmarkt im Projekt „Reunion“ neue Maßstäbe für Blaufränkisch setzen will; andererseits fand er im Norden ein außergewöhnliches Platzerl, wo er seit zehn Jahren im Weinviertel gemeinsam mit dem gebürtigen Tiroler und Head-Sommelier des Le Bernardin in New York City leidenschaftlich einen besonderen Veltliner macht. Basis und Kraft für die „Sohm & Kracher“-Veltliner sind alte Reben. Die Eleganz und auch Andersartigkeit der Weine bringt der kalkreiche Boden.

Bei Krachers süßen Träumen steht der Jahrgang 2017 in der Auslage – und dieser ist einer der besten, die der Winzer je gemacht hat: Die Frucht ist enorm präzise, jeder Wein zeigt hohe Sortencharakteristik; dazu verfügen die Weine über eine Vitalität durch Mineralität, Salzigkeit und Säure. Alle zehn TBA-Nummern sind nicht nur ein sprichwörtlicher Kracher, sondern sie zeigen bereits ihre Dauerläufer-Qualitäten für Jahrzehnte. Wobei die Nr. 3 (MO) die Duftbombe ist; die Nr. 6, die Grande Cuvée, so verlässlich wie immer, die Nr. 7, der Rosenmuskateller, so gut wie noch nie ist; die messerscharfe Nr. 9 (WR) eine Fruchtexplosion zaubert und die Nr. 10 (CH) die ultimative Nektaressenz bildet. 2017 – Suchtfaktor. Top!

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2017 Scheurebe TBA Nr. 8 Zwischen den Seen
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

(281,7 g/l RZ) Weiche Fruchttextur, eingelegte Birnen, Bratapfel, lebendig; schöner Schmelz, süßapfelig, tropische Früchte, Mango, Kiwi, Würze und Mineralität, guter Zug, feine Länge.

Süßwein
Scheurebe (Sämling 88)
€€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
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Gerhard Kracher nur auf seine fantastischen und weltweit bekannten TBA-Nummern zu reduzieren, würde dem Weinschaffen des Illmitzer Topwinzers nicht ausreichend gerecht. Darum zeigen wir das umfassende Spektrum, in dem Kracher gleichermaßen trinkvergnügliche trockene Weiß- und Rotweine bietet – und bei den Prädikatsweinen die süße Breite von der Spätlese bis zur Trockenbeerenauslese. Und es wäre nicht „der Kracher“, wenn er nicht seiner Neugier nachgehen würde, über den vinophilen Tellerrand des Neusiedler Sees zu blicken. Einerseits in den Süden, wo er mit dem Winzerkeller Neckenmarkt im Projekt „Reunion“ neue Maßstäbe für Blaufränkisch setzen will; andererseits fand er im Norden ein außergewöhnliches Platzerl, wo er seit zehn Jahren im Weinviertel gemeinsam mit dem gebürtigen Tiroler und Head-Sommelier des Le Bernardin in New York City leidenschaftlich einen besonderen Veltliner macht. Basis und Kraft für die „Sohm & Kracher“-Veltliner sind alte Reben. Die Eleganz und auch Andersartigkeit der Weine bringt der kalkreiche Boden.

Bei Krachers süßen Träumen steht der Jahrgang 2017 in der Auslage – und dieser ist einer der besten, die der Winzer je gemacht hat: Die Frucht ist enorm präzise, jeder Wein zeigt hohe Sortencharakteristik; dazu verfügen die Weine über eine Vitalität durch Mineralität, Salzigkeit und Säure. Alle zehn TBA-Nummern sind nicht nur ein sprichwörtlicher Kracher, sondern sie zeigen bereits ihre Dauerläufer-Qualitäten für Jahrzehnte. Wobei die Nr. 3 (MO) die Duftbombe ist; die Nr. 6, die Grande Cuvée, so verlässlich wie immer, die Nr. 7, der Rosenmuskateller, so gut wie noch nie ist; die messerscharfe Nr. 9 (WR) eine Fruchtexplosion zaubert und die Nr. 10 (CH) die ultimative Nektaressenz bildet. 2017 – Suchtfaktor. Top!

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2017 Welschriesling TBA Nr. 9 Zwischen den Seen
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

(302,1 g/l RZ) Beeindruckende Fruchtexplosion, Pfirsichnektar, roter Apfel, balanciert, dezente Kräuterwürze; supersaftig, Pfirsich pur, Honigschmelz, mineralisch, salzig, super Säure, Powerwein mit Riesenlänge.

Süßwein
Welschriesling
€€€€€€
Naturkork

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Gerhard Kracher nur auf seine fantastischen und weltweit bekannten TBA-Nummern zu reduzieren, würde dem Weinschaffen des Illmitzer Topwinzers nicht ausreichend gerecht. Darum zeigen wir das umfassende Spektrum, in dem Kracher gleichermaßen trinkvergnügliche trockene Weiß- und Rotweine bietet – und bei den Prädikatsweinen die süße Breite von der Spätlese bis zur Trockenbeerenauslese. Und es wäre nicht „der Kracher“, wenn er nicht seiner Neugier nachgehen würde, über den vinophilen Tellerrand des Neusiedler Sees zu blicken. Einerseits in den Süden, wo er mit dem Winzerkeller Neckenmarkt im Projekt „Reunion“ neue Maßstäbe für Blaufränkisch setzen will; andererseits fand er im Norden ein außergewöhnliches Platzerl, wo er seit zehn Jahren im Weinviertel gemeinsam mit dem gebürtigen Tiroler und Head-Sommelier des Le Bernardin in New York City leidenschaftlich einen besonderen Veltliner macht. Basis und Kraft für die „Sohm & Kracher“-Veltliner sind alte Reben. Die Eleganz und auch Andersartigkeit der Weine bringt der kalkreiche Boden.

Bei Krachers süßen Träumen steht der Jahrgang 2017 in der Auslage – und dieser ist einer der besten, die der Winzer je gemacht hat: Die Frucht ist enorm präzise, jeder Wein zeigt hohe Sortencharakteristik; dazu verfügen die Weine über eine Vitalität durch Mineralität, Salzigkeit und Säure. Alle zehn TBA-Nummern sind nicht nur ein sprichwörtlicher Kracher, sondern sie zeigen bereits ihre Dauerläufer-Qualitäten für Jahrzehnte. Wobei die Nr. 3 (MO) die Duftbombe ist; die Nr. 6, die Grande Cuvée, so verlässlich wie immer, die Nr. 7, der Rosenmuskateller, so gut wie noch nie ist; die messerscharfe Nr. 9 (WR) eine Fruchtexplosion zaubert und die Nr. 10 (CH) die ultimative Nektaressenz bildet. 2017 – Suchtfaktor. Top!

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -