Weinguide
Ausgabe 2020/21
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2018 Albatros
Kellerei In Signo Leonis
Mittelburgenland

Überraschend reichhaltiges und offenherziges Bukett nach Orangenblüten und Nougat, cremig und einschmeichelnd, kräftiger Körperbau, betont dennoch die Eleganz, von der Eiche nur begleitet, gute Aussichten.

Weißwein
Chardonnay
€€€€€€
Naturkork

Kellerei In Signo Leonis
Mittelburgenland

Heribert Bayer
7311 Neckenmarkt
Wirtschaftspark 5

Tel. +43 2610 42644
Fax. 42644-4
bayer@weinfreund.at
www.weinfreund.at

Auch dieses Jahr wird es als weißen Elefanten im Repertoire wieder einen reinsortigen Chardonnay namens Albatros aus der bekannten Ruster Ried Bandkräften geben. Überraschenderweise präsentiert sich der 2018er keineswegs so opulent und schwermütig, wie man es aus diesem Hitzejahr vielleicht annehmen durfte, sondern schon recht rund und geschliffen. Im Vergleich zum top bewerteten Vorgänger wirkt er sogar eine Spur schlanker und hat das Holz zu diesem frühen Zeitpunkt auch bereits besser integriert. Neu im Sortiment ist als perlende Erfrischung im Zeichen des Wassermanns, der eigentlich eine Nixe in Gestalt der Lebensgefährtin von Patrick Bayer ist, ein Pinot-Noir-Sekt der Reservekategorie, der recht animierend und trocken über den Gaumen tänzelt. Im mittleren Preissegment der Rotweine hat der früher abgefüllte Merlot derzeit die Nase vorn, könnte aber vom an sich expressiveren, momentan noch unentwickelten Cabernet einmal sogar überflügelt werden. An der roten Spitze bahnt sich, so wie meistens, ein knappes Rennen zwischen den Grands Crus im Zeichen des Schützen und Löwen an. Zum Verkostungszeitpunkt brillierte der Sagittarius wohl auch aufgrund einer optimalen Fassprobe mit Dichte und Komplexität. In seiner dunkelfruchtigen, geheimnisvollen Art erinnert er an legendäre Jahrgänge wie 2002 und 2004. Noch etwas ungestüm und ruppig erschien vergleichsweise der reduktivere Leo, wiewohl ebenfalls sehr großzügig und vielschichtig angelegt, bei dem vorerst die rotbeerigen Aromen im Vordergrund standen, aber das ist zu dieser Zeit ja nichts Neues.

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2018 In Signo Sagittarii
Kellerei In Signo Leonis
Mittelburgenland

Nach Heidelbeeren und schwarzen Kirschen, vielschichtig wie verführerisch, fruchtsüß und charmant, beachtliche Dichte, ein wenig Bourbonvanille, glockenklar und ausdrucksstark – ein großes Versprechen für die Zukunft.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Kellerei In Signo Leonis
Mittelburgenland

Heribert Bayer
7311 Neckenmarkt
Wirtschaftspark 5

Tel. +43 2610 42644
Fax. 42644-4
bayer@weinfreund.at
www.weinfreund.at

Auch dieses Jahr wird es als weißen Elefanten im Repertoire wieder einen reinsortigen Chardonnay namens Albatros aus der bekannten Ruster Ried Bandkräften geben. Überraschenderweise präsentiert sich der 2018er keineswegs so opulent und schwermütig, wie man es aus diesem Hitzejahr vielleicht annehmen durfte, sondern schon recht rund und geschliffen. Im Vergleich zum top bewerteten Vorgänger wirkt er sogar eine Spur schlanker und hat das Holz zu diesem frühen Zeitpunkt auch bereits besser integriert. Neu im Sortiment ist als perlende Erfrischung im Zeichen des Wassermanns, der eigentlich eine Nixe in Gestalt der Lebensgefährtin von Patrick Bayer ist, ein Pinot-Noir-Sekt der Reservekategorie, der recht animierend und trocken über den Gaumen tänzelt. Im mittleren Preissegment der Rotweine hat der früher abgefüllte Merlot derzeit die Nase vorn, könnte aber vom an sich expressiveren, momentan noch unentwickelten Cabernet einmal sogar überflügelt werden. An der roten Spitze bahnt sich, so wie meistens, ein knappes Rennen zwischen den Grands Crus im Zeichen des Schützen und Löwen an. Zum Verkostungszeitpunkt brillierte der Sagittarius wohl auch aufgrund einer optimalen Fassprobe mit Dichte und Komplexität. In seiner dunkelfruchtigen, geheimnisvollen Art erinnert er an legendäre Jahrgänge wie 2002 und 2004. Noch etwas ungestüm und ruppig erschien vergleichsweise der reduktivere Leo, wiewohl ebenfalls sehr großzügig und vielschichtig angelegt, bei dem vorerst die rotbeerigen Aromen im Vordergrund standen, aber das ist zu dieser Zeit ja nichts Neues.

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2018 In Signo Leonis
Kellerei In Signo Leonis
Mittelburgenland

(BF/ZW/CS) Erdbeeren und Himbeeren im Duett, noch eine Spur unruhig, reduktiv und kraftvoll, dann aber von seidigem Schmelz geprägt, reintönig und balanciert, dezente Gerbstoffe im langen Nachhall, große Reserven.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Kellerei In Signo Leonis
Mittelburgenland

Heribert Bayer
7311 Neckenmarkt
Wirtschaftspark 5

Tel. +43 2610 42644
Fax. 42644-4
bayer@weinfreund.at
www.weinfreund.at

Auch dieses Jahr wird es als weißen Elefanten im Repertoire wieder einen reinsortigen Chardonnay namens Albatros aus der bekannten Ruster Ried Bandkräften geben. Überraschenderweise präsentiert sich der 2018er keineswegs so opulent und schwermütig, wie man es aus diesem Hitzejahr vielleicht annehmen durfte, sondern schon recht rund und geschliffen. Im Vergleich zum top bewerteten Vorgänger wirkt er sogar eine Spur schlanker und hat das Holz zu diesem frühen Zeitpunkt auch bereits besser integriert. Neu im Sortiment ist als perlende Erfrischung im Zeichen des Wassermanns, der eigentlich eine Nixe in Gestalt der Lebensgefährtin von Patrick Bayer ist, ein Pinot-Noir-Sekt der Reservekategorie, der recht animierend und trocken über den Gaumen tänzelt. Im mittleren Preissegment der Rotweine hat der früher abgefüllte Merlot derzeit die Nase vorn, könnte aber vom an sich expressiveren, momentan noch unentwickelten Cabernet einmal sogar überflügelt werden. An der roten Spitze bahnt sich, so wie meistens, ein knappes Rennen zwischen den Grands Crus im Zeichen des Schützen und Löwen an. Zum Verkostungszeitpunkt brillierte der Sagittarius wohl auch aufgrund einer optimalen Fassprobe mit Dichte und Komplexität. In seiner dunkelfruchtigen, geheimnisvollen Art erinnert er an legendäre Jahrgänge wie 2002 und 2004. Noch etwas ungestüm und ruppig erschien vergleichsweise der reduktivere Leo, wiewohl ebenfalls sehr großzügig und vielschichtig angelegt, bei dem vorerst die rotbeerigen Aromen im Vordergrund standen, aber das ist zu dieser Zeit ja nichts Neues.

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2017 BFG
Weingut Gager
Mittelburgenland

Satte Frucht, dicht, Pflaumen, Zwetschken, hochreife Brombeeren, Minze, gelassen; Berge von reifer Frucht, markante Tannine, belebende Säure, dunkle Beeren, Kakao und Zartbitterschokolade, Minze im Finish, trotz der beachtlichen Fülle Struktur und Präzision.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Gager
Mittelburgenland

Horst Gager
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 2

Tel. +43 2613 80385
Fax. 80385-15
info@weingut-gager.at
www.weingut-gager.at

Das Weingut Gager gehört seit Jahren zu den Leitbetrieben des Mittelburgenlandes. Gegründet wurde es von Josef Gager im Jahr 1984. Mit vier Hektar Anbaufläche waren die Anfänge bescheiden, aber der qualitätsbewusste Mann hatte klare Vorstellungen, wie er Rotwein machen wollte. Eine gesunde Härte wurde bald zum Markenzeichen. Mittlerweile führt sein Sohn Horst das Weingut. Er hat etwas an Strenge weggenommen, ohne den Charakter der Gager’schen Kreszenzen zu verwässern. Noch nie anlässlich der Jungweinverkostungen hat sich der Tycoon, eine Cuvée aus je einem Drittel Cabernet Sauvignon, Tannat und Blaufränkisch, so zugänglich präsentiert wie die aktuelle Ausgabe 2017. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Weichgespült ist er beileibe nicht. Aus diesem Jahr gibt es keinen reinsortigen Tannat, die ganze Ernte kam in den Tycoon. Auch der Cabernet Franc war als fordernder Wein bekannt. Es gibt ihn jetzt nur mehr als Cuvéepartner im Cablot, wo er für kühle Würze sorgt. Den Blaufränkisch Gager, kurz BFG, gibt es nur in den besten Jahren. 2016 ist er ausgefallen, ebenso 2018. Das ursprünglich dafür vorgesehene Lesegut kam dem Blaufränkisch Ried Mitterberg zugute, was diesen Wein klar aufwertet. Noch heuer in den Verkauf kommt der BFG 2017, ein beeindruckendes Sortenkonzentrat. 2017 sei sein bestes Weinjahr gewesen, erklärt mir Josef Gager anlässlich meines Besuches. Die Familie Gager baut grundsätzlich alle Rotweine im Holz aus, für die Klassik-Linie werden Barriques aus siebter und achter Befüllung verwendet, um schmeckbares Holz zu vermeiden. Für die Flaggschiffe des Hauses kommt ausschließlich neues kleines Holz zum Einsatz.

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2017 Tycoon
Weingut Gager
Mittelburgenland

(je 1/3 CS/BF/TA) Druckvoll, gelassen, Cassis, Brombeeren, dunkle Schokolade, elegante Würze; ungewohnt zugänglich, ausgewogen, vielschichtige Frucht, Tiefgang, Riesensubstanz, reifes Gerbstoffnetz, reife Frucht sowie etwas Tintenblei im langen Nachhall.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Weingut Gager
Mittelburgenland

Horst Gager
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 2

Tel. +43 2613 80385
Fax. 80385-15
info@weingut-gager.at
www.weingut-gager.at

Das Weingut Gager gehört seit Jahren zu den Leitbetrieben des Mittelburgenlandes. Gegründet wurde es von Josef Gager im Jahr 1984. Mit vier Hektar Anbaufläche waren die Anfänge bescheiden, aber der qualitätsbewusste Mann hatte klare Vorstellungen, wie er Rotwein machen wollte. Eine gesunde Härte wurde bald zum Markenzeichen. Mittlerweile führt sein Sohn Horst das Weingut. Er hat etwas an Strenge weggenommen, ohne den Charakter der Gager’schen Kreszenzen zu verwässern. Noch nie anlässlich der Jungweinverkostungen hat sich der Tycoon, eine Cuvée aus je einem Drittel Cabernet Sauvignon, Tannat und Blaufränkisch, so zugänglich präsentiert wie die aktuelle Ausgabe 2017. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Weichgespült ist er beileibe nicht. Aus diesem Jahr gibt es keinen reinsortigen Tannat, die ganze Ernte kam in den Tycoon. Auch der Cabernet Franc war als fordernder Wein bekannt. Es gibt ihn jetzt nur mehr als Cuvéepartner im Cablot, wo er für kühle Würze sorgt. Den Blaufränkisch Gager, kurz BFG, gibt es nur in den besten Jahren. 2016 ist er ausgefallen, ebenso 2018. Das ursprünglich dafür vorgesehene Lesegut kam dem Blaufränkisch Ried Mitterberg zugute, was diesen Wein klar aufwertet. Noch heuer in den Verkauf kommt der BFG 2017, ein beeindruckendes Sortenkonzentrat. 2017 sei sein bestes Weinjahr gewesen, erklärt mir Josef Gager anlässlich meines Besuches. Die Familie Gager baut grundsätzlich alle Rotweine im Holz aus, für die Klassik-Linie werden Barriques aus siebter und achter Befüllung verwendet, um schmeckbares Holz zu vermeiden. Für die Flaggschiffe des Hauses kommt ausschließlich neues kleines Holz zum Einsatz.

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2016 G
Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

(90BF/SL) Feine, zarte, unverfälschte Frucht, rotbeerig, Weichseln, auch reife Brombeeren, Eichenaromen eingestreut; feingliedrig, belebendes Säurespiel, kühl angehaucht, Tiefgang, fokussiert, akzentuierte Gerbstoffe, nobel tiefe Frucht und feine Gewürznoten vom Holz im langen Abgang. So vibrierend war dieser Wein noch nie!

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Albert Gesellmann
7301 Deutschkreutz
Langegasse 65

Tel. +43 2613 80360
Fax. 80360-15
weingut@gesellmann.at
www.gesellmann.at

Das Weingut Gesellmann ist zuletzt aus allen Nähten geplatzt. Deshalb hat Albert Gesellmann eine komplett neue Verarbeitungsstätte gebaut, inklusive neuem Gärkeller. Dort gibt es jetzt keine Beeren- und Saftpumpen mehr, das erledigt die Schwerkraft in Verbindung mit mechanischen Hebeeinrichtungen. Für den Weißwein wurde eine gekühlte Presse installiert, welche die Mazeration der Trauben über Nacht erlaubt. Auch am neuen Standort laufen die Trauben ausnahmslos über Sortiertische. Dabei werden beeinträchtigte Beeren mit großer Treffsicherheit ausgeschieden, aber auch Unmengen von Insekten. Das ist im Interesse der Reintönigkeit und Finesse absolut notwendig, betont der gelassene Winzer. Der Betrieb blickt auf eine lange Tradition zurück. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1767 zurück. Nicht ganz so alt sind die Reben in den Weingärten, aber manche bringen es auf das nahezu biblische Alter von 90 Jahren. „Die regulieren den Ertrag ohne mein Zutun“, erklärt Albert Gesellmann. Bei den Rotweinen ist Holzeinsatz selbstverständlich. Es kommen überwiegend Fässer mit 500 Liter Inhalt zum Einsatz, die Eichenaromen sollen sich dem Wein unterordnen, der Wein selbst soll der Hauptdarsteller sein. Auch Zeit ist ein wichtiger Faktor. Dem „G“ und dem Blaufränkisch hochberc Stockkultur gönnt Albert Gesellmann vier bis fünf Jahre, bevor die beiden Flaggschiffe des Hauses in den Verkauf kommen. Die Trauben für Letzteren stammen aus einer Blaufränkischanlage am Hochberg mit dichter Bepflanzung und Stockkultur. Die 10.000 Rebstöcke je Hektar stehen an einzelnen Pfählen, die Bearbeitung erfolgt ausschließlich händisch und mit Pferden. Diesen hochinteressanten Wein gibt es nur in guten Jahrgängen. Gleiches gilt für den „G“, der sein Dasein den ältesten Rebstöcken des Betriebes verdankt, überwiegend aus kleinbeerigen Blaufränkischtrauben und etwas St. Laurent besteht und rund 40 Monate in Barriques geschult wird. Wegen der geringen Mengen sind beide Weine, der „G“ und die Stockkultur, nur in limitierter Flaschenanzahl verfügbar, was bei genauerer Betrachtung ein echtes Problem für die Gesellmanns darstellt – man will ja keinen Kunden beleidigen. Auch in den Weingärten tut sich einiges. Am Hochberg entstanden auf der Basis einer alten Riedenkarte aus dem Jahr 1857 zwanzig Terrassen in Nord-Süd-Orientierung. Der Vorteil dieser Anordnung: Morgens und abends wird die Sonne bestmöglich eingefangen, in der heißen Mittagszeit stehen die Reben im eigenen Schatten. Die ersten Weine aus dieser Riede wird es 2025 geben – vom unteren, kühleren Teil Chardonnay, vom oberen Blaufränkisch.

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2015 Silvia Heinrich Edition Blaufränkisch Alte Reben
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Nobel, Beeren, Hauch von Gewürzen; feingliedrig, spannendes Säurespiel, elegante Tanninstruktur, Beeren, Kaffee und Gewürze im langen Abgang, Kräuterwürze im Nachhall.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Tel. +43 2613 89615
Fax. 89615-4
office@weingut-heinrich.at
www.weingut-heinrich.at

Johann Heinrich hat dieses Weingut schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Silvia, seine Tochter, hat längst ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. Deutlich sichtbares Zeichen dafür ist die neue Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben, das edle Etikett ist weiß. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Letzterem ist burgunderhafte Finesse zu attestieren, die Trauben kommen von den ältesten Stöcken, er wurde offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Damit sind wir bei der grundsätzlichen Einstellung von Silvia: „Größer werden ist kein Thema, vielmehr möchte ich zurück zu den Wurzeln.“ Die Umstellung auf biologische Bewirtschaftung wurde schon vor Längerem initiiert, die Zertifizierung ist geplant. „Wein ist ein Naturprodukt und erfordert Geduld und Gelassenheit. In schwierigen Jahren lernt man auch Demut“, umreißt sie kurz ihre Einstellung zum Wein, der für sie viel mehr ist als nur ein Job. Das neue Holz hat die Winzerin hinsichtlich seiner sensorischen Wirkung zurückgenommen. So wird der Blaufränkisch von der renommierten Ried Goldberg in alten kleinen Holzfässern vergoren und in solchen aus zweiter Befüllung ausgebaut. Für die Reserve aus dieser Lage hingegen kommen neue Fässer mit 225 und 300 Liter Inhalt zum Einsatz. Der Blaufränkisch Cupido ist eine Selektion der besten Fässer; er wird nur in sehr guten Jahren gefüllt. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy, deren Jahrgang 2018 ausfällt. Der dafür vorgesehene Cabernet floss in den Maestro und wertet diesen Wein auf.

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2017 Cupido
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Sorte unverfälscht, Holz dezent, Preiselbeeren, dunkle Frucht, Mon Chéri, feingliedrig; saftig, elegante Struktur, feinkörniges Tannin, rote und dunkle Beeren, im Abgang grünblättrige Würze, lebhaft, bisschen Holz klingt nach.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Tel. +43 2613 89615
Fax. 89615-4
office@weingut-heinrich.at
www.weingut-heinrich.at

Johann Heinrich hat dieses Weingut schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Silvia, seine Tochter, hat längst ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. Deutlich sichtbares Zeichen dafür ist die neue Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben, das edle Etikett ist weiß. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Letzterem ist burgunderhafte Finesse zu attestieren, die Trauben kommen von den ältesten Stöcken, er wurde offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Damit sind wir bei der grundsätzlichen Einstellung von Silvia: „Größer werden ist kein Thema, vielmehr möchte ich zurück zu den Wurzeln.“ Die Umstellung auf biologische Bewirtschaftung wurde schon vor Längerem initiiert, die Zertifizierung ist geplant. „Wein ist ein Naturprodukt und erfordert Geduld und Gelassenheit. In schwierigen Jahren lernt man auch Demut“, umreißt sie kurz ihre Einstellung zum Wein, der für sie viel mehr ist als nur ein Job. Das neue Holz hat die Winzerin hinsichtlich seiner sensorischen Wirkung zurückgenommen. So wird der Blaufränkisch von der renommierten Ried Goldberg in alten kleinen Holzfässern vergoren und in solchen aus zweiter Befüllung ausgebaut. Für die Reserve aus dieser Lage hingegen kommen neue Fässer mit 225 und 300 Liter Inhalt zum Einsatz. Der Blaufränkisch Cupido ist eine Selektion der besten Fässer; er wird nur in sehr guten Jahren gefüllt. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy, deren Jahrgang 2018 ausfällt. Der dafür vorgesehene Cabernet floss in den Maestro und wertet diesen Wein auf.

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2017 Syrah Reserve
Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Einnehmendes Bouquet nach dunklen Beeren und Kräutern, gediegener Fruchtteppich, reichlich Würze klingt an, kräftiges Tannin, tiefgründig, saftig und stoffig, ausgesprochen sortentypisch, klingt anhaltend und druckvoll aus.

Rotwein
Syrah (Shiraz)
€€€
Naturkork

Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Lukas Hundsdorfer
7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 10

Tel. +43 2610 42034
Fax. 42034-40
info@hundsdorfer.at
www.hundsdorfer.at

Im Hause Hundsdorfer kommt zunehmend Dynamik durch das Wirken der jungen Generation auf. Lukas Hundsdorfer ist neuerdings Betriebsführer, unterstützt wird er bei wichtigen Agenden im Keller von seinem Bruder Anton Hundsdorfer und vom Vater Anton Hundsdorfer, der sich als Allrounder mannigfach einbringt. Seit Jahren liefert das Weingut Hundsdorfer im Klassiksegment solide Qualitäten. Ganz besonders sei im aktuellen 2018er-Jahrgang der würzig-beschwingte Zweigelt hervorgehoben, der für seine Gewichtsklasse eine beachtliche Eleganz aufweist und vor allem punkto Balance, Vitalität und Trinkfluss beeindruckte. Im Premiumsegment verstand Hundsdorfer in den vergangenen Jahren insbesondere mit Syrah zu überzeugen. Mit der gediegenen 2017er Syrah Reserve wurde erneut ein hochrangiger Sortenvertreter etabliert. In gewohnter Weise vielschichtig, mächtig und engmaschig ist die 2017er Cuvée Canis aus Blaufränkisch, Zweigelt, Merlot und Cabernet Sauvignon ausgefallen. Eine sortengerechte Vorzeigequalität hat das Weingut mit „Zweigelt Traubenteilung“ des Jahrgangs 2018 an den Tag gebracht und damit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welch grandiose Qualität per Schulung im großen Holzfass möglich ist.

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2015 Blaufränkisch C12
Hans Igler
Mittelburgenland

Schöne Nase nach schwarzem Pfeffer, dunklen Beeren, feiner Würze und Wacholder, dunkelfruchtige Kirsche, mit einem Touch Karamell unterlegt, kräftig-dichter Körper, feiner Schmelz, geschmeidig-samtige Tannine, vielschichtig, straff strukturiert, raffinierter Säurebogen, elegant und harmonisch, guter Trinkfluss, langer Abgang mit einer feinen Vanillenote im Finish.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Hans Igler
Mittelburgenland

Waltraud Reisner-Igler
7301 Deutschkreutz
Langegasse 49

Das Weingut Hans Igler in Deutschkreutz hat sich zuvorderst der angestammten Sorte Blaufränkisch sowie der Erzeugung von Rotweincuvées verschrieben – und dies in einer bestechenden Bandbreite. Ausgesprochen sorten- und gebietstypisch präsentieren sich der geschmeidig-vergnügliche Blaufränkisch-Klassiker vom Hochberg und der gediegene, vielschichtige und zugleich fein strukturierte Premium-Blaufränkisch Biiri. Der 12. „C“ aus dem ausgesprochen guten Jahrgang 2015 ist in seiner kräftig-dichten Machart zu besonderer Form aufgelaufen. Unter den Cuvées stellte sich der fröhlich-verspielte Ricciolino in seiner eleganten, zauberhaft-vitalen, salzig-pikanten Ausprägung als eine große Überraschung heraus. Zu den besten Sortenvertretern des Landes zählt wie alljährlich Iglers Cabernet Sauvignon.

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2015 Joe No 1
Josef Igler
Mittelburgenland

Zunächst ein wenig zurückhaltend mit tiefdunkler Frucht à la Brombeeren und Heidelbeeren, mit Luft auch getrocknete Orangen, Hauch Gewürze und Minze, eleganter Auftritt; nobel, feinkörnige Gerbstoffe, klare Frucht, dezentes Säurespiel und eine Prise Gewürze sind perfekt ineinander verwoben, kräftig, lang, auf eine unspektakuläre Weise sehr gut.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Josef Igler
Mittelburgenland

Josef Igler
7301 Deutschkreutz
Hauptstraße 59

Josef Igler gehört zu den aufstrebenden Winzern im Mittelburgenland. Das Weingut besitzt Anteile an renommierten Lagen wie Goldberg, Satz, Hochberg oder Mitterberg. Der Fokus liegt auf Blaufränkisch, für Josef Igler ganz klar die wichtigste Rebsorte. Dieser Varietät widmet er sich mit Hingabe, seit er Wein macht. Unterstützt wird er dabei von Mario Felder, hauptverantwortlich für den Keller. Die Komplementärsorten Cabernet Sauvignon und Merlot ergänzen die von Blaufränkisch dominierte Cuvée Maximus. Der im großen Holzfass ausgebaute Basiswein „Classic“ enthält neben Blaufränkisch auch Zweigelt und St. Laurent; die heuer verkostete Ausgabe 2017 erweist sich als wahres Schnäppchen. Abgerundet wird das übersichtliche Sortiment durch einen animierenden und sortentypischen Sauvignon Blanc und den unkomplizierten „Rosé Secco“. Das Flaggschiff des Hauses nennt sich „Joe No 1“, ein Lagenblend, der ausschließlich aus Blaufränkisch besteht. Die Trauben stammen von den ältesten Reben der Rieden Goldberg, Satz und Hochberg. Letztes Jahr wurde der noch erhältliche 2015er zum Vinaria-Topwein gekürt. Wir haben ihn nochmals verkostet und dabei festgestellt, dass dieser noble und authentische Blaufränkisch seine Form jedenfalls gehalten hat. Aus rein formalen Gründen kann er diese Auszeichnung heuer nicht noch einmal erhalten. Josef Igler macht sehnige, trinkanimierende Weine ohne jegliche Üppigkeit, sein Stil ist ungekünstelt und authentisch. Seine Weine sind über jeden Verdacht, Blender zu sein, erhaben. Sie neigen eher zu Understatement.

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2017 Blaufränkisch Grande Réserve
Rotweine Lang
Mittelburgenland

Tiefe Frucht, Blaubeeren, Brombeeren, Schwarzkirschen, Mon Chéri, likörige Anklänge, feinste Gewürze, Lorbeerblätter, dicht; schließt aromatisch an, noble Frucht, druckvoll, reife Tannine geben Halt, fokussiert, Säurespiel, lebhaft und animierend, sehr lang, dunkle Gewürzaromen à la Kardamom klingen nach.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Rotweine Lang
Mittelburgenland

Stefan Lang
7311 Neckenmarkt
Herrengasse 2

Tel. +43 2610 42384
Fax. 42384-6
office@rotweinelang.at
www.rotweinelang.at

Andrea und Stefan Lang in Neckenmarkt haben sich dem Rotwein verschrieben. Leitsorte ist der Blaufränkisch, aber auch mit Cuvées weiß man hier hervorragend umzugehen. „Guter Wein braucht Lang.“ Getreu diesem Motto werden die Weine mit mindestens einem Jahr Verzug in den Verkauf gegeben, ausgenommen der trinkanimierende Rosé aus Blaufränkisch. Schon die drei Klassik-Weine aus 2018 wirken gelassen. Den Repräsentanten der Premiumlinie gönnt man noch ein Jahr mehr. Stefan Lang hat bereits vor einigen Jahren seine Stilistik in Richtung sensorisch weniger wahrnehmbares Holz umgestellt. Obschon die Cuvée Excelsior für 24 Monate in neuen Barriques aus französischer Eiche ausgebaut wurde, tritt diese nur zart in Erscheinung. Die mächtige und dabei noble Blaufränkisch Grande Réserve scheint das neue Eichenholz überhaupt absorbiert zu haben. In diesem Wein findet sich das beste Lesegut des jeweiligen Jahres. Wenn die Trauben den Qualitätsvorstellungen des Winzers entsprechen, wird eine Cuvée aus Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Merlot und Cabernet Sauvignon – sie nennt sich Raue Liebe – knapp vier Jahre in Barriques ausgebaut und zur Sommersonnenwende in der Erde vergraben. Ein Jahr später werden die Fässer gehoben, der Wein wird abgefüllt. Die besten Rieden der Familie Lang sind Hochberg und Sonnensteig. Ihr Kenneichen sind mineralstoffreiche Oberböden auf festem oder lockerem Silikatgestein. Dieser Untergrund speichert die Wärme sehr gut und gibt den Weinen eine mineralische Note, verleiht ihnen Feinheit. Darüber hinaus verfügt das Weingut über Rieden mit schottrigen Lehmböden ebenso wie mit schwerem Lehm, was auch in extrem trockenen Jahren physiologische Reife mit tiefer Frucht ermöglicht.

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2017 Blaufränkisch Reserve Altes Weingebirge Limited Edition
Reumann
Mittelburgenland

Rumtopf mit eingelegten Kirschen, Brombeeren, pfeffrig, Bitterorangen, saftiges Tannin, anfangs verschlossen, ging dann auf, wurde enorm fruchtig, super Länge, viele Aromen, Wahnsinnstiefe, moderne Definition von Blaufränkisch.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Reumann
Mittelburgenland

Josef + Maria Reumann
7301 Deutschkreutz
Neubaugasse 39

Tel. +43 2613 80421
Fax. 80421-4
info@weingut-reumann.at
www.weingut-reumann.at

Es ist ein Rotweinbetrieb – 97% sind mit roten Reben bestockt –, den Josef & Maria Reumann bewirtschaften. Hauptanteil mit 53% hat der Blaufränkisch, dazu gesellen sich Zweigelt, Merlot, Cabernet Sauvignon, Shiraz und etwas Chardonnay. Man verfügt über beste Weingärten in den besten Deutschkreutzer Rieden, wie Goldberg, Fabian, Satz, Hochäcker, Mitterberg, Kart, Im Weingebirge u.a. Die Rebstöcke haben durchwegs ein Alter von 26 bis 50 Jahren. Die Weine bestechen durchwegs durch kühle Aromatik, sind sehr lebendig, haben eine passende Säure, bestes Tanningerüst und dadurch eine gesicherte Zukunft. Vor allem der 2017 VINUM SINE NOMINE Limited Edition – ein wahrlich beeindruckender Rotwein von internationalem Format. Der hat eine Dynamik, wie man es von den größten Gewächsen dieses Planeten kennt. Ebenfalls von schierer Größe ist der 2013 JO-MA Grande Reserve – ein Blaufränkisch der Extraklasse. Das nächste Highlight ist der 2017 Mittelburgenland DAC Reserve Altes Weingebirge Limited Edition – eine moderne Definition von Blaufränkisch. Diese drei Weine gibt es nur in limitierter Auflage. Es sind die Ausnahmen eines großen Jahrgangs. Natürlich auch mit einem entsprechenden Preis. Logisch! Begeben wir uns wieder auf den Boden der Tatsachen: 2017 Phoenix – eine Cuvée, die den drei Vorgängern um nichts nachsteht. Vielschichtig, perfekt balanciert, mit einem Preis, wo man sich nicht verschulden muss. Der 2017 Merlot Selection steht auf einer Stufe mit Phoenix. Tolle Struktur. Und die Fassprobe vom 2018 Phoenix lässt uns frohgemut in die Zukunft blicken.

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2016 Blaufränkisch Ried Dürrau Reserve „Der Geistesblitz“
Eichenwald Weine
Mittelburgenland

Eisenoxid, Pfefferminze und Melisse, reife Brombeeren, fein angelegt; feines Säurespiel, ätherisch, Fichtennadeln, dunkle Schokolade, After Eight, reifes und stützendes Gerbstoffnetz, mittleres Gewicht, nobel, trinkanimierend, herkunftstypisch.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Eichenwald Weine
Mittelburgenland

Johannes Forauer
7312 Horitschon
Günser Straße 54

Tel. +43 2610 42321
Fax. 42321-4
office@eichenwald.at
www.eichenwald.at

Letztes Frühjahr änderten die Vereinten Winzer Blaufränkischland ihren Namen in Eichenwald Weine. Die Genossenschaft wurde 1962 als Vereinte Winzer Horitschon gegründet und im Laufe der Zeit auf das ganze Mittelburgenland ausgedehnt. Heute gehören ihr rund 100 Mitglieder an. Ernst Mayrhofer ist der Obmann der Genossenschaft, Johannes Forauer deren Geschäftsführer und Gregor Wolf der Kellermeister, Andreas Altmann leitet den Verkauf. Weithin sichtbares Zentrum ist das ehemalige Arachon-Château am Ortsrand von Horitschon. Nach wie vor besitzt der Blaufränkisch einen hohen Stellenwert, er macht 55% aus. Dann folgen Zweigelt mit 35% sowie Merlot und Cabernet Sauvignon; die weißen Varietäten kommen auf lediglich 2%. Toplagen werden gezielt unter Vertrag genommen. Eichenwald Weine verfügt über Anteile an höchst renommierten Rieden wie Hochäcker oder Dürrau. Der optimale Lesetermin wird den einzelnen Mitgliedern von Gregor Wolf vorgegeben. „Es ist unser erklärtes Ziel, aus der Leitsorte Blaufränkisch regions- und sortentypische Weine auf hohem Qualitätsniveau zu produzieren“, betont er. Die Trauben werden bei der Anlieferung computergesteuert selektiert. Mit dem neuen Namen kam richtig Schwung in diesen stattlichen Betrieb. Die Produktpalette wurde erweitert, originelle Etiketten und Weinbezeichnungen wurden eingeführt. Die inneren Werte haben sich anlässlich der aktuellen Verkostung gezeigt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beeindruckend. Selbst die einfachen Basisweine wirken authentisch. Allen Rotweinen gemeinsam ist eine feine Art, eine klare Frucht und eine passende Gerbstoffstruktur. Mit der Cuvée „The Oak“ wurde ein uneingeschränkt zu empfehlendes Aushängeschild geschaffen.

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2015 The Oak
Eichenwald Weine
Mittelburgenland

(BF/ZW/ME/CS) Noble Eichennoten, tiefe dunkle Frucht, kraftvoll, Gewürze, Kaffee, Cassis, Holunderbeeren, dunkle Schokolade; feingliedrig, viel dunkle Frucht, feinmaschiges Gerbstoffnetz, elegante Gewürznoten à la Kardamom im Abgang und im Nachhall, Finesse.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Eichenwald Weine
Mittelburgenland

Johannes Forauer
7312 Horitschon
Günser Straße 54

Tel. +43 2610 42321
Fax. 42321-4
office@eichenwald.at
www.eichenwald.at

Letztes Frühjahr änderten die Vereinten Winzer Blaufränkischland ihren Namen in Eichenwald Weine. Die Genossenschaft wurde 1962 als Vereinte Winzer Horitschon gegründet und im Laufe der Zeit auf das ganze Mittelburgenland ausgedehnt. Heute gehören ihr rund 100 Mitglieder an. Ernst Mayrhofer ist der Obmann der Genossenschaft, Johannes Forauer deren Geschäftsführer und Gregor Wolf der Kellermeister, Andreas Altmann leitet den Verkauf. Weithin sichtbares Zentrum ist das ehemalige Arachon-Château am Ortsrand von Horitschon. Nach wie vor besitzt der Blaufränkisch einen hohen Stellenwert, er macht 55% aus. Dann folgen Zweigelt mit 35% sowie Merlot und Cabernet Sauvignon; die weißen Varietäten kommen auf lediglich 2%. Toplagen werden gezielt unter Vertrag genommen. Eichenwald Weine verfügt über Anteile an höchst renommierten Rieden wie Hochäcker oder Dürrau. Der optimale Lesetermin wird den einzelnen Mitgliedern von Gregor Wolf vorgegeben. „Es ist unser erklärtes Ziel, aus der Leitsorte Blaufränkisch regions- und sortentypische Weine auf hohem Qualitätsniveau zu produzieren“, betont er. Die Trauben werden bei der Anlieferung computergesteuert selektiert. Mit dem neuen Namen kam richtig Schwung in diesen stattlichen Betrieb. Die Produktpalette wurde erweitert, originelle Etiketten und Weinbezeichnungen wurden eingeführt. Die inneren Werte haben sich anlässlich der aktuellen Verkostung gezeigt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beeindruckend. Selbst die einfachen Basisweine wirken authentisch. Allen Rotweinen gemeinsam ist eine feine Art, eine klare Frucht und eine passende Gerbstoffstruktur. Mit der Cuvée „The Oak“ wurde ein uneingeschränkt zu empfehlendes Aushängeschild geschaffen.

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2017 Blaufränkisch Ried Goldberg Reserve
Weingut Ernst
Mittelburgenland

Vielschichtig, dunkle und rote Beeren, getrocknete Feigen, gelassen; sortentypische Frucht, feine Säure, reife Gerbstoffe, kraftvoll und präzise, unauffälliges Holz, lang, ausgewogen.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Ernst
Mittelburgenland

Bernhard & Sylvia Ernst
7301 Deutschkreutz
Neubaugasse 21

Mit Bedacht hat Bernhard Ernst den kleinen Familienbetrieb umgestaltet. Vieles ist neu, auch die moderne Kellertechnik. Durchschnittlich mehr als 35 Jahre alt hingegen sind die Reben in den Weingärten, und darauf ist er stolz. Sie seien sein Kapital, betont er. Ganz klar die Leitsorte ist Blaufränkisch mit rund 70% Anteil. Neben Zweigelt gibt es noch Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und weiße Sorten. Die Böden in den einzelnen Rieden unterscheiden sich zum Teil merklich. Goldberg und Hochberg zum Beispiel weisen einen lehmigen Untergrund mit hohem Kalkgehalt auf, während die Ried Kart durch einen sandig-lehmigen Boden mit hohem Schotteranteil gekennzeichnet ist. Die Rotweine werden in Holzfässern ausgebaut, davor liegen sie teilweise im Stahltank. Für die Topweine kommt auch neues Holz zum Einsatz, Gebinde mit 500 Litern Inhalt ebenso wie Barriques. Für den „Zion“ und den „La Mission“ verwendet der Winzer ausschließlich neue kleine Eichenfässer. Die Lagenweine sind Garant für die Herkunft, deshalb schenkt ihnen Bernhard Ernst viel Aufmerksamkeit. Die Weine der Linie „Sideways“ hingegen stellen rigorose Selektionen aus den einzelnen Rieden dar. Es gibt sie nur in Jahren mit optimaler Witterung; aktuell im Verkauf ist der Jahrgang 2016. Diese Weine sollen zeigen, dass ein junger Winzer abseits des Mainstreams unterwegs ist, eben auf Seitenwegen. „Damit will ich viel Sonne in die Flasche bringen“, so ihr Schöpfer. Ausgebaut werden sie ausschließlich in neuen Barriquefässern, und sie haben ein eigenes Etikett.

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2017 La Mission
Weingut Ernst
Mittelburgenland

(60ME/CS) Ruhig, ausgewogen, vielschichtig, Dörrzwetschken, reife Cassisbeeren, Ribiselgelee, feine Würze, Kakao; zupackende Tannine, Säurerückgrat, Power, vielschichtige Fruchtaromen, pikantes Finish, noch jung mit guten Perspektiven.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Weingut Ernst
Mittelburgenland

Bernhard & Sylvia Ernst
7301 Deutschkreutz
Neubaugasse 21

Mit Bedacht hat Bernhard Ernst den kleinen Familienbetrieb umgestaltet. Vieles ist neu, auch die moderne Kellertechnik. Durchschnittlich mehr als 35 Jahre alt hingegen sind die Reben in den Weingärten, und darauf ist er stolz. Sie seien sein Kapital, betont er. Ganz klar die Leitsorte ist Blaufränkisch mit rund 70% Anteil. Neben Zweigelt gibt es noch Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und weiße Sorten. Die Böden in den einzelnen Rieden unterscheiden sich zum Teil merklich. Goldberg und Hochberg zum Beispiel weisen einen lehmigen Untergrund mit hohem Kalkgehalt auf, während die Ried Kart durch einen sandig-lehmigen Boden mit hohem Schotteranteil gekennzeichnet ist. Die Rotweine werden in Holzfässern ausgebaut, davor liegen sie teilweise im Stahltank. Für die Topweine kommt auch neues Holz zum Einsatz, Gebinde mit 500 Litern Inhalt ebenso wie Barriques. Für den „Zion“ und den „La Mission“ verwendet der Winzer ausschließlich neue kleine Eichenfässer. Die Lagenweine sind Garant für die Herkunft, deshalb schenkt ihnen Bernhard Ernst viel Aufmerksamkeit. Die Weine der Linie „Sideways“ hingegen stellen rigorose Selektionen aus den einzelnen Rieden dar. Es gibt sie nur in Jahren mit optimaler Witterung; aktuell im Verkauf ist der Jahrgang 2016. Diese Weine sollen zeigen, dass ein junger Winzer abseits des Mainstreams unterwegs ist, eben auf Seitenwegen. „Damit will ich viel Sonne in die Flasche bringen“, so ihr Schöpfer. Ausgebaut werden sie ausschließlich in neuen Barriquefässern, und sie haben ein eigenes Etikett.

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2016 Sideways Merlot
Weingut Ernst
Mittelburgenland

Ätherisch, Efeu, satte Frucht; schließt aromatisch an, dicht, reif und rund, markante Gerbstoffe, mächtige Substanz, neues Holz ist unauffällig.

Rotwein
Merlot
€€€€
Naturkork

Weingut Ernst
Mittelburgenland

Bernhard & Sylvia Ernst
7301 Deutschkreutz
Neubaugasse 21

Mit Bedacht hat Bernhard Ernst den kleinen Familienbetrieb umgestaltet. Vieles ist neu, auch die moderne Kellertechnik. Durchschnittlich mehr als 35 Jahre alt hingegen sind die Reben in den Weingärten, und darauf ist er stolz. Sie seien sein Kapital, betont er. Ganz klar die Leitsorte ist Blaufränkisch mit rund 70% Anteil. Neben Zweigelt gibt es noch Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und weiße Sorten. Die Böden in den einzelnen Rieden unterscheiden sich zum Teil merklich. Goldberg und Hochberg zum Beispiel weisen einen lehmigen Untergrund mit hohem Kalkgehalt auf, während die Ried Kart durch einen sandig-lehmigen Boden mit hohem Schotteranteil gekennzeichnet ist. Die Rotweine werden in Holzfässern ausgebaut, davor liegen sie teilweise im Stahltank. Für die Topweine kommt auch neues Holz zum Einsatz, Gebinde mit 500 Litern Inhalt ebenso wie Barriques. Für den „Zion“ und den „La Mission“ verwendet der Winzer ausschließlich neue kleine Eichenfässer. Die Lagenweine sind Garant für die Herkunft, deshalb schenkt ihnen Bernhard Ernst viel Aufmerksamkeit. Die Weine der Linie „Sideways“ hingegen stellen rigorose Selektionen aus den einzelnen Rieden dar. Es gibt sie nur in Jahren mit optimaler Witterung; aktuell im Verkauf ist der Jahrgang 2016. Diese Weine sollen zeigen, dass ein junger Winzer abseits des Mainstreams unterwegs ist, eben auf Seitenwegen. „Damit will ich viel Sonne in die Flasche bringen“, so ihr Schöpfer. Ausgebaut werden sie ausschließlich in neuen Barriquefässern, und sie haben ein eigenes Etikett.

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2016 Sideways Cabernet Sauvignon
Weingut Ernst
Mittelburgenland

Angetrocknete Cassisbeeren, Kräuterwürze, Graphit; reife Gerbstoffe, lebendig und trinkanimierend, klingt lange mit reifer Frucht aus. So macht diese Sorte Spaß.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€€
Naturkork

Weingut Ernst
Mittelburgenland

Bernhard & Sylvia Ernst
7301 Deutschkreutz
Neubaugasse 21

Mit Bedacht hat Bernhard Ernst den kleinen Familienbetrieb umgestaltet. Vieles ist neu, auch die moderne Kellertechnik. Durchschnittlich mehr als 35 Jahre alt hingegen sind die Reben in den Weingärten, und darauf ist er stolz. Sie seien sein Kapital, betont er. Ganz klar die Leitsorte ist Blaufränkisch mit rund 70% Anteil. Neben Zweigelt gibt es noch Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und weiße Sorten. Die Böden in den einzelnen Rieden unterscheiden sich zum Teil merklich. Goldberg und Hochberg zum Beispiel weisen einen lehmigen Untergrund mit hohem Kalkgehalt auf, während die Ried Kart durch einen sandig-lehmigen Boden mit hohem Schotteranteil gekennzeichnet ist. Die Rotweine werden in Holzfässern ausgebaut, davor liegen sie teilweise im Stahltank. Für die Topweine kommt auch neues Holz zum Einsatz, Gebinde mit 500 Litern Inhalt ebenso wie Barriques. Für den „Zion“ und den „La Mission“ verwendet der Winzer ausschließlich neue kleine Eichenfässer. Die Lagenweine sind Garant für die Herkunft, deshalb schenkt ihnen Bernhard Ernst viel Aufmerksamkeit. Die Weine der Linie „Sideways“ hingegen stellen rigorose Selektionen aus den einzelnen Rieden dar. Es gibt sie nur in Jahren mit optimaler Witterung; aktuell im Verkauf ist der Jahrgang 2016. Diese Weine sollen zeigen, dass ein junger Winzer abseits des Mainstreams unterwegs ist, eben auf Seitenwegen. „Damit will ich viel Sonne in die Flasche bringen“, so ihr Schöpfer. Ausgebaut werden sie ausschließlich in neuen Barriquefässern, und sie haben ein eigenes Etikett.

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2018 Blaufränkisch Ried Mitterberg Reserve
Weingut Gager
Mittelburgenland

Druckvoll, dunkle Beeren, Graphit, Tintenblei, wilde Kräuter, nobel; kräftig, sehnig, reife Gerbstoffe, dunkle Beeren, Tintenblei, im langen Abgang elegante Gewürznoten.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Gager
Mittelburgenland

Horst Gager
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 2

Tel. +43 2613 80385
Fax. 80385-15
info@weingut-gager.at
www.weingut-gager.at

Das Weingut Gager gehört seit Jahren zu den Leitbetrieben des Mittelburgenlandes. Gegründet wurde es von Josef Gager im Jahr 1984. Mit vier Hektar Anbaufläche waren die Anfänge bescheiden, aber der qualitätsbewusste Mann hatte klare Vorstellungen, wie er Rotwein machen wollte. Eine gesunde Härte wurde bald zum Markenzeichen. Mittlerweile führt sein Sohn Horst das Weingut. Er hat etwas an Strenge weggenommen, ohne den Charakter der Gager’schen Kreszenzen zu verwässern. Noch nie anlässlich der Jungweinverkostungen hat sich der Tycoon, eine Cuvée aus je einem Drittel Cabernet Sauvignon, Tannat und Blaufränkisch, so zugänglich präsentiert wie die aktuelle Ausgabe 2017. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Weichgespült ist er beileibe nicht. Aus diesem Jahr gibt es keinen reinsortigen Tannat, die ganze Ernte kam in den Tycoon. Auch der Cabernet Franc war als fordernder Wein bekannt. Es gibt ihn jetzt nur mehr als Cuvéepartner im Cablot, wo er für kühle Würze sorgt. Den Blaufränkisch Gager, kurz BFG, gibt es nur in den besten Jahren. 2016 ist er ausgefallen, ebenso 2018. Das ursprünglich dafür vorgesehene Lesegut kam dem Blaufränkisch Ried Mitterberg zugute, was diesen Wein klar aufwertet. Noch heuer in den Verkauf kommt der BFG 2017, ein beeindruckendes Sortenkonzentrat. 2017 sei sein bestes Weinjahr gewesen, erklärt mir Josef Gager anlässlich meines Besuches. Die Familie Gager baut grundsätzlich alle Rotweine im Holz aus, für die Klassik-Linie werden Barriques aus siebter und achter Befüllung verwendet, um schmeckbares Holz zu vermeiden. Für die Flaggschiffe des Hauses kommt ausschließlich neues kleines Holz zum Einsatz.

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2018 Cablot
Weingut Gager
Mittelburgenland

(60CS/30ME/CF) Druckvoll, pure Frucht, reife Cassisbeeren, zarte Würze, Hauch Paprika, Holz völlig absorbiert; kräftig, zieht durch, viel reifes Tannin, schwarze Johannisbeeren, zupackend, Frucht und Würze im langen Abgang.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Weingut Gager
Mittelburgenland

Horst Gager
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 2

Tel. +43 2613 80385
Fax. 80385-15
info@weingut-gager.at
www.weingut-gager.at

Das Weingut Gager gehört seit Jahren zu den Leitbetrieben des Mittelburgenlandes. Gegründet wurde es von Josef Gager im Jahr 1984. Mit vier Hektar Anbaufläche waren die Anfänge bescheiden, aber der qualitätsbewusste Mann hatte klare Vorstellungen, wie er Rotwein machen wollte. Eine gesunde Härte wurde bald zum Markenzeichen. Mittlerweile führt sein Sohn Horst das Weingut. Er hat etwas an Strenge weggenommen, ohne den Charakter der Gager’schen Kreszenzen zu verwässern. Noch nie anlässlich der Jungweinverkostungen hat sich der Tycoon, eine Cuvée aus je einem Drittel Cabernet Sauvignon, Tannat und Blaufränkisch, so zugänglich präsentiert wie die aktuelle Ausgabe 2017. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Weichgespült ist er beileibe nicht. Aus diesem Jahr gibt es keinen reinsortigen Tannat, die ganze Ernte kam in den Tycoon. Auch der Cabernet Franc war als fordernder Wein bekannt. Es gibt ihn jetzt nur mehr als Cuvéepartner im Cablot, wo er für kühle Würze sorgt. Den Blaufränkisch Gager, kurz BFG, gibt es nur in den besten Jahren. 2016 ist er ausgefallen, ebenso 2018. Das ursprünglich dafür vorgesehene Lesegut kam dem Blaufränkisch Ried Mitterberg zugute, was diesen Wein klar aufwertet. Noch heuer in den Verkauf kommt der BFG 2017, ein beeindruckendes Sortenkonzentrat. 2017 sei sein bestes Weinjahr gewesen, erklärt mir Josef Gager anlässlich meines Besuches. Die Familie Gager baut grundsätzlich alle Rotweine im Holz aus, für die Klassik-Linie werden Barriques aus siebter und achter Befüllung verwendet, um schmeckbares Holz zu vermeiden. Für die Flaggschiffe des Hauses kommt ausschließlich neues kleines Holz zum Einsatz.

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2017 Blaufränkisch hochberc
Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Brombeeren, Schwarzkirschen, weißer Pfeffer; tiefe und saftige Frucht, druckvoll und elegant, ganzes Gewürzbouquet, Gerbstoffrückgrat, tolle Struktur, Bilderbuch-Blaufränkisch.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Albert Gesellmann
7301 Deutschkreutz
Langegasse 65

Tel. +43 2613 80360
Fax. 80360-15
weingut@gesellmann.at
www.gesellmann.at

Das Weingut Gesellmann ist zuletzt aus allen Nähten geplatzt. Deshalb hat Albert Gesellmann eine komplett neue Verarbeitungsstätte gebaut, inklusive neuem Gärkeller. Dort gibt es jetzt keine Beeren- und Saftpumpen mehr, das erledigt die Schwerkraft in Verbindung mit mechanischen Hebeeinrichtungen. Für den Weißwein wurde eine gekühlte Presse installiert, welche die Mazeration der Trauben über Nacht erlaubt. Auch am neuen Standort laufen die Trauben ausnahmslos über Sortiertische. Dabei werden beeinträchtigte Beeren mit großer Treffsicherheit ausgeschieden, aber auch Unmengen von Insekten. Das ist im Interesse der Reintönigkeit und Finesse absolut notwendig, betont der gelassene Winzer. Der Betrieb blickt auf eine lange Tradition zurück. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1767 zurück. Nicht ganz so alt sind die Reben in den Weingärten, aber manche bringen es auf das nahezu biblische Alter von 90 Jahren. „Die regulieren den Ertrag ohne mein Zutun“, erklärt Albert Gesellmann. Bei den Rotweinen ist Holzeinsatz selbstverständlich. Es kommen überwiegend Fässer mit 500 Liter Inhalt zum Einsatz, die Eichenaromen sollen sich dem Wein unterordnen, der Wein selbst soll der Hauptdarsteller sein. Auch Zeit ist ein wichtiger Faktor. Dem „G“ und dem Blaufränkisch hochberc Stockkultur gönnt Albert Gesellmann vier bis fünf Jahre, bevor die beiden Flaggschiffe des Hauses in den Verkauf kommen. Die Trauben für Letzteren stammen aus einer Blaufränkischanlage am Hochberg mit dichter Bepflanzung und Stockkultur. Die 10.000 Rebstöcke je Hektar stehen an einzelnen Pfählen, die Bearbeitung erfolgt ausschließlich händisch und mit Pferden. Diesen hochinteressanten Wein gibt es nur in guten Jahrgängen. Gleiches gilt für den „G“, der sein Dasein den ältesten Rebstöcken des Betriebes verdankt, überwiegend aus kleinbeerigen Blaufränkischtrauben und etwas St. Laurent besteht und rund 40 Monate in Barriques geschult wird. Wegen der geringen Mengen sind beide Weine, der „G“ und die Stockkultur, nur in limitierter Flaschenanzahl verfügbar, was bei genauerer Betrachtung ein echtes Problem für die Gesellmanns darstellt – man will ja keinen Kunden beleidigen. Auch in den Weingärten tut sich einiges. Am Hochberg entstanden auf der Basis einer alten Riedenkarte aus dem Jahr 1857 zwanzig Terrassen in Nord-Süd-Orientierung. Der Vorteil dieser Anordnung: Morgens und abends wird die Sonne bestmöglich eingefangen, in der heißen Mittagszeit stehen die Reben im eigenen Schatten. Die ersten Weine aus dieser Riede wird es 2025 geben – vom unteren, kühleren Teil Chardonnay, vom oberen Blaufränkisch.

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2016 Blaufränkisch V-MAX Reserve
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Dunkelbeerig, sortenaffin, Gewürze; stoffig, Beerenfrucht mit merklichen Gewürznoten unterlegt, Tanningrip, Röstnoten im langen Abgang.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Tel. +43 2613 89615
Fax. 89615-4
office@weingut-heinrich.at
www.weingut-heinrich.at

Johann Heinrich hat dieses Weingut schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Silvia, seine Tochter, hat längst ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. Deutlich sichtbares Zeichen dafür ist die neue Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben, das edle Etikett ist weiß. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Letzterem ist burgunderhafte Finesse zu attestieren, die Trauben kommen von den ältesten Stöcken, er wurde offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Damit sind wir bei der grundsätzlichen Einstellung von Silvia: „Größer werden ist kein Thema, vielmehr möchte ich zurück zu den Wurzeln.“ Die Umstellung auf biologische Bewirtschaftung wurde schon vor Längerem initiiert, die Zertifizierung ist geplant. „Wein ist ein Naturprodukt und erfordert Geduld und Gelassenheit. In schwierigen Jahren lernt man auch Demut“, umreißt sie kurz ihre Einstellung zum Wein, der für sie viel mehr ist als nur ein Job. Das neue Holz hat die Winzerin hinsichtlich seiner sensorischen Wirkung zurückgenommen. So wird der Blaufränkisch von der renommierten Ried Goldberg in alten kleinen Holzfässern vergoren und in solchen aus zweiter Befüllung ausgebaut. Für die Reserve aus dieser Lage hingegen kommen neue Fässer mit 225 und 300 Liter Inhalt zum Einsatz. Der Blaufränkisch Cupido ist eine Selektion der besten Fässer; er wird nur in sehr guten Jahren gefüllt. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy, deren Jahrgang 2018 ausfällt. Der dafür vorgesehene Cabernet floss in den Maestro und wertet diesen Wein auf.

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2018 Blaufränkisch Ried Goldberg Reserve
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Tief, sehr dunkel getönte Frucht, Heidelbeeren, Brombeeren, Kräutermix, Holz dezent; sanfter Druck, glockenklare und frische Frucht, Holz gut eingebunden und kommt erst im Nachhall, lebhaft, Potenzial.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Tel. +43 2613 89615
Fax. 89615-4
office@weingut-heinrich.at
www.weingut-heinrich.at

Johann Heinrich hat dieses Weingut schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Silvia, seine Tochter, hat längst ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. Deutlich sichtbares Zeichen dafür ist die neue Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben, das edle Etikett ist weiß. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Letzterem ist burgunderhafte Finesse zu attestieren, die Trauben kommen von den ältesten Stöcken, er wurde offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Damit sind wir bei der grundsätzlichen Einstellung von Silvia: „Größer werden ist kein Thema, vielmehr möchte ich zurück zu den Wurzeln.“ Die Umstellung auf biologische Bewirtschaftung wurde schon vor Längerem initiiert, die Zertifizierung ist geplant. „Wein ist ein Naturprodukt und erfordert Geduld und Gelassenheit. In schwierigen Jahren lernt man auch Demut“, umreißt sie kurz ihre Einstellung zum Wein, der für sie viel mehr ist als nur ein Job. Das neue Holz hat die Winzerin hinsichtlich seiner sensorischen Wirkung zurückgenommen. So wird der Blaufränkisch von der renommierten Ried Goldberg in alten kleinen Holzfässern vergoren und in solchen aus zweiter Befüllung ausgebaut. Für die Reserve aus dieser Lage hingegen kommen neue Fässer mit 225 und 300 Liter Inhalt zum Einsatz. Der Blaufränkisch Cupido ist eine Selektion der besten Fässer; er wird nur in sehr guten Jahren gefüllt. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy, deren Jahrgang 2018 ausfällt. Der dafür vorgesehene Cabernet floss in den Maestro und wertet diesen Wein auf.

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2018 terra o.
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

(BF/CS/ME/SY) Brombeeren, Cassis, rauchig, schwarzer Kardamom; harmonisch, viel dunkle Frucht, schwarze Holunderbeeren, lebendig, feine Säure, reife Gerbstoffe, lang, rauchig-fruchtiger Nachhall.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Tel. +43 2613 89615
Fax. 89615-4
office@weingut-heinrich.at
www.weingut-heinrich.at

Johann Heinrich hat dieses Weingut schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Silvia, seine Tochter, hat längst ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. Deutlich sichtbares Zeichen dafür ist die neue Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben, das edle Etikett ist weiß. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Letzterem ist burgunderhafte Finesse zu attestieren, die Trauben kommen von den ältesten Stöcken, er wurde offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Damit sind wir bei der grundsätzlichen Einstellung von Silvia: „Größer werden ist kein Thema, vielmehr möchte ich zurück zu den Wurzeln.“ Die Umstellung auf biologische Bewirtschaftung wurde schon vor Längerem initiiert, die Zertifizierung ist geplant. „Wein ist ein Naturprodukt und erfordert Geduld und Gelassenheit. In schwierigen Jahren lernt man auch Demut“, umreißt sie kurz ihre Einstellung zum Wein, der für sie viel mehr ist als nur ein Job. Das neue Holz hat die Winzerin hinsichtlich seiner sensorischen Wirkung zurückgenommen. So wird der Blaufränkisch von der renommierten Ried Goldberg in alten kleinen Holzfässern vergoren und in solchen aus zweiter Befüllung ausgebaut. Für die Reserve aus dieser Lage hingegen kommen neue Fässer mit 225 und 300 Liter Inhalt zum Einsatz. Der Blaufränkisch Cupido ist eine Selektion der besten Fässer; er wird nur in sehr guten Jahren gefüllt. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy, deren Jahrgang 2018 ausfällt. Der dafür vorgesehene Cabernet floss in den Maestro und wertet diesen Wein auf.

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2017 Cuvée Canis Reserve
Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

(BF/ZW/ME/CS) Sattes Dunkelrot, ausgesprochen dunkelbeerige Fruchtanlage, Nougatnote, hintennach auch röstige Nuancen, vollmundig, feine Zitrusnote im langen Säurebogen, feurig-warmfruchtig, fließt gewichtig von dannen.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Lukas Hundsdorfer
7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 10

Tel. +43 2610 42034
Fax. 42034-40
info@hundsdorfer.at
www.hundsdorfer.at

Im Hause Hundsdorfer kommt zunehmend Dynamik durch das Wirken der jungen Generation auf. Lukas Hundsdorfer ist neuerdings Betriebsführer, unterstützt wird er bei wichtigen Agenden im Keller von seinem Bruder Anton Hundsdorfer und vom Vater Anton Hundsdorfer, der sich als Allrounder mannigfach einbringt. Seit Jahren liefert das Weingut Hundsdorfer im Klassiksegment solide Qualitäten. Ganz besonders sei im aktuellen 2018er-Jahrgang der würzig-beschwingte Zweigelt hervorgehoben, der für seine Gewichtsklasse eine beachtliche Eleganz aufweist und vor allem punkto Balance, Vitalität und Trinkfluss beeindruckte. Im Premiumsegment verstand Hundsdorfer in den vergangenen Jahren insbesondere mit Syrah zu überzeugen. Mit der gediegenen 2017er Syrah Reserve wurde erneut ein hochrangiger Sortenvertreter etabliert. In gewohnter Weise vielschichtig, mächtig und engmaschig ist die 2017er Cuvée Canis aus Blaufränkisch, Zweigelt, Merlot und Cabernet Sauvignon ausgefallen. Eine sortengerechte Vorzeigequalität hat das Weingut mit „Zweigelt Traubenteilung“ des Jahrgangs 2018 an den Tag gebracht und damit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welch grandiose Qualität per Schulung im großen Holzfass möglich ist.

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2017 Cabernet Sauvignon Reserve
Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Johannisbeere und grüner Paprika, pfeffrig-würzig, vitales Säurespiel, kühle Charakteristik, feiner Schmelz, geradlinig, salzig-pikant, gelungener Sortenvertreter mit beschwingtem Abgang.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€
Naturkork

Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Lukas Hundsdorfer
7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 10

Tel. +43 2610 42034
Fax. 42034-40
info@hundsdorfer.at
www.hundsdorfer.at

Im Hause Hundsdorfer kommt zunehmend Dynamik durch das Wirken der jungen Generation auf. Lukas Hundsdorfer ist neuerdings Betriebsführer, unterstützt wird er bei wichtigen Agenden im Keller von seinem Bruder Anton Hundsdorfer und vom Vater Anton Hundsdorfer, der sich als Allrounder mannigfach einbringt. Seit Jahren liefert das Weingut Hundsdorfer im Klassiksegment solide Qualitäten. Ganz besonders sei im aktuellen 2018er-Jahrgang der würzig-beschwingte Zweigelt hervorgehoben, der für seine Gewichtsklasse eine beachtliche Eleganz aufweist und vor allem punkto Balance, Vitalität und Trinkfluss beeindruckte. Im Premiumsegment verstand Hundsdorfer in den vergangenen Jahren insbesondere mit Syrah zu überzeugen. Mit der gediegenen 2017er Syrah Reserve wurde erneut ein hochrangiger Sortenvertreter etabliert. In gewohnter Weise vielschichtig, mächtig und engmaschig ist die 2017er Cuvée Canis aus Blaufränkisch, Zweigelt, Merlot und Cabernet Sauvignon ausgefallen. Eine sortengerechte Vorzeigequalität hat das Weingut mit „Zweigelt Traubenteilung“ des Jahrgangs 2018 an den Tag gebracht und damit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welch grandiose Qualität per Schulung im großen Holzfass möglich ist.

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2018 Zweigelt Traubenteilung
Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Gediegene Fruchtanklänge nach Kirschen und Morellen, erweckt hinterher auch Reminiszenzen an Blutorangen, kühlfruchtige Prägung, fein liniert, elegante Würzenoten, vitaler Säurebogen, vergnüglicher Trinkfluss, klar im Ausdruck, gute Länge, beschwingter Ausklang, ein grandioser Sorten- und Gebietsvertreter.

Rotwein
Zweigelt
€€
Schraubverschluss

Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Lukas Hundsdorfer
7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 10

Tel. +43 2610 42034
Fax. 42034-40
info@hundsdorfer.at
www.hundsdorfer.at

Im Hause Hundsdorfer kommt zunehmend Dynamik durch das Wirken der jungen Generation auf. Lukas Hundsdorfer ist neuerdings Betriebsführer, unterstützt wird er bei wichtigen Agenden im Keller von seinem Bruder Anton Hundsdorfer und vom Vater Anton Hundsdorfer, der sich als Allrounder mannigfach einbringt. Seit Jahren liefert das Weingut Hundsdorfer im Klassiksegment solide Qualitäten. Ganz besonders sei im aktuellen 2018er-Jahrgang der würzig-beschwingte Zweigelt hervorgehoben, der für seine Gewichtsklasse eine beachtliche Eleganz aufweist und vor allem punkto Balance, Vitalität und Trinkfluss beeindruckte. Im Premiumsegment verstand Hundsdorfer in den vergangenen Jahren insbesondere mit Syrah zu überzeugen. Mit der gediegenen 2017er Syrah Reserve wurde erneut ein hochrangiger Sortenvertreter etabliert. In gewohnter Weise vielschichtig, mächtig und engmaschig ist die 2017er Cuvée Canis aus Blaufränkisch, Zweigelt, Merlot und Cabernet Sauvignon ausgefallen. Eine sortengerechte Vorzeigequalität hat das Weingut mit „Zweigelt Traubenteilung“ des Jahrgangs 2018 an den Tag gebracht und damit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welch grandiose Qualität per Schulung im großen Holzfass möglich ist.

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2017 Quintus Reserve
Bio-Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Tiefe Frucht, Brombeeren, Heidelbeeren, Kirschen, Holz sehr gut eingebaut, mit Luft getrocknete Kräuter und bodenstämmige Aromen; saftige Frucht, trinkanimierende Säure, elegante Gerbstoffe, Finesse, langer Abgang, salzig im Finish. Understatement!

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Glassstöpsel

Bio-Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Anton Markus Iby
7312 Horitschon
Am Blaufränkischweg 3

Tel. +43 2610 42292
Fax. 42292-90
weingut@iby.at
www.iby.at

Wenn dieser Guide erscheint, wird das Weingut Iby bereits in den Blaufränkischweg 3 umgezogen sein, wo Toni Iby ein funktionelles, großzügig dimensioniertes Betriebsgebäude errichtet hat. Dort wird in Zukunft gepresst, ausgebaut, gelagert, versendet und verwaltet. Bei der Konzeption war der Fokus auf größtmögliche Effizienz gerichtet. Der Umfang des Betriebes wird deshalb nicht zunehmen. „Ich kümmere mich um das, was da ist, aber mit größerer Konzentration, weil mir das neue Gebäude zeitliche Freiräume gibt.“ Dabei ist Anton Iby jun. schon jetzt ein Tüftler, der sowohl im Weingarten als auch im Keller auf Präzision und Qualität bedacht ist und die Zusammenhänge penibel auslotet. Die Ausstattung der Weingärten mit Hagelschutznetzen hat er vorangetrieben, mittlerweile ist rund die Hälfte vor Wetterunbilden geschützt. Das Weingut, das schon seit Generationen in Familienbesitz steht, verfügt über Anteile an renommierten Lagen. Toni Iby ist bestrebt, deren Charakteristika präzise herauszuarbeiten. Die Ried Rager zeichnet sich durch einen hohen Kalkanteil aus, der Merlot von hier ist betont papriziert. Der Tonmergelboden der Lage Hochäcker ist mit Kies und eisenhaltigen Schichten durchsetzt, was dem Blaufränkisch eine fruchtig-würzige Note verleiht. Die abschüssige Ried Gfanger mit ihrem Oberboden aus sandigem Lehm und einem Unterboden aus Tonmergel fördert die Eleganz der Weine. Der Quintus 2017 vereint Lesegut aus Gfanger und Hochäcker. Das Eisen im Untergrund der Ried Dürrau sorgt für salzige Töne, der Blaufränkisch von hier wird in Fässern aus österreichischer und slawonischer Eiche ausgebaut. Die Trauben für den 2018er Blaufränkisch Chevalier kommen zum Großteil von hier.

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2017 Blaufränkisch Ried Dürrau
Wein-Gut Iby-Lehrner
Mittelburgenland

Lehmboden erkennbar, satte und dunkle Frucht, getrocknete Feigen und Datteln, kühl; Tiefgang, Tanningrip, Zug, kaum Holz, lebendig und sehnig, klassische Prägung auf hohem Niveau.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Wein-Gut Iby-Lehrner
Mittelburgenland

Michael Lehrner
7312 Horitschon
Hauptstraße 34

Tel. +43 2610 42113
Fax. 43687
info@iby-lehrner.at
www.iby-lehrner.at

Michael Lehrner hat sich einen Namen gemacht für gebietstypische Rotweine mit einem ausgesprochen attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Die besondere Liebe gilt dem Blaufränkisch, zu dem sich seine Frau Melanie und er vorbehaltlos bekennen. „Diese Rebsorte verkörpert das Gebiet wie keine andere.“ Sie zeige das ganze Potenzial der Böden und wohl auch des Winzers. Sein Fokus liegt auf ehrlichen, authentischen Weinen. Alle Rotweine werden in Holzfässern ausgebaut, die Basisweine in neutralen Gebinden mit 4.000 Liter Inhalt; die Gärung erfolgt in der Regel im Stahltank. Die Reserven werden in kleinen Eichenfässern erzogen. Der junge Winzer hält die alten Reben hoch in Ehre. Jene für den meistverkauften Wein des Hauses, den Blaufränkisch Ried Hochäcker, sind bis zu 30 Jahre alt. Den Rohstoff für den Blaufränkisch Rondo Reserve liefern Weinstöcke, die grundsätzlich mehr als 30 Jahre alt sind. Die Trauben kommen aus den beiden Toplagen Dürrau und Hochäcker. Michael Lehrner legt Wert darauf, dass die Lagencharakteristika in seinen Weinen zum Ausdruck kommen. So zum Beispiel ist im 2017er Blaufränkisch Ried Dürrau sowohl im Duft als auch im Geschmack der ganz schwere Lehmboden erkennbar; die Trauben kommen aus der kleinen Parzelle Lauspill. Gut angekommen bei den Gästen ist die „Weinträumerei“, Gästezimmer mit hochwertiger Einrichtung und starkem Bezug zum Wein. Der enge Kontakt zu den Kunden wird durch die Aktion „Lebe deinen Weintraum“ verstärkt; hier steht die Mitarbeit am Weingut im Zentrum.

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2017 Blaufränkisch Kaporjan
Wein-Gut Iby-Lehrner
Mittelburgenland

Ruhig, dunkle Beeren, auch rotfruchtig Akzente, kühl, Holz angedeutet; Frucht und orientalische Gewürze, lebhaft, Schmelz, null Opulenz, ungekünstelt, zarteste Holznoten im langen Abgang.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Wein-Gut Iby-Lehrner
Mittelburgenland

Michael Lehrner
7312 Horitschon
Hauptstraße 34

Tel. +43 2610 42113
Fax. 43687
info@iby-lehrner.at
www.iby-lehrner.at

Michael Lehrner hat sich einen Namen gemacht für gebietstypische Rotweine mit einem ausgesprochen attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Die besondere Liebe gilt dem Blaufränkisch, zu dem sich seine Frau Melanie und er vorbehaltlos bekennen. „Diese Rebsorte verkörpert das Gebiet wie keine andere.“ Sie zeige das ganze Potenzial der Böden und wohl auch des Winzers. Sein Fokus liegt auf ehrlichen, authentischen Weinen. Alle Rotweine werden in Holzfässern ausgebaut, die Basisweine in neutralen Gebinden mit 4.000 Liter Inhalt; die Gärung erfolgt in der Regel im Stahltank. Die Reserven werden in kleinen Eichenfässern erzogen. Der junge Winzer hält die alten Reben hoch in Ehre. Jene für den meistverkauften Wein des Hauses, den Blaufränkisch Ried Hochäcker, sind bis zu 30 Jahre alt. Den Rohstoff für den Blaufränkisch Rondo Reserve liefern Weinstöcke, die grundsätzlich mehr als 30 Jahre alt sind. Die Trauben kommen aus den beiden Toplagen Dürrau und Hochäcker. Michael Lehrner legt Wert darauf, dass die Lagencharakteristika in seinen Weinen zum Ausdruck kommen. So zum Beispiel ist im 2017er Blaufränkisch Ried Dürrau sowohl im Duft als auch im Geschmack der ganz schwere Lehmboden erkennbar; die Trauben kommen aus der kleinen Parzelle Lauspill. Gut angekommen bei den Gästen ist die „Weinträumerei“, Gästezimmer mit hochwertiger Einrichtung und starkem Bezug zum Wein. Der enge Kontakt zu den Kunden wird durch die Aktion „Lebe deinen Weintraum“ verstärkt; hier steht die Mitarbeit am Weingut im Zentrum.

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2018 Blaufränkisch Reserve Biiri
Hans Igler
Mittelburgenland

Einladendes Bouquet nach Kirschen und Weichseln, hintennach auch zarter Veilchenduft, Grapefruit, feine Zitrusnote, legt mit Belüftung deutlich zu und offenbart sodann eine vielschichtige Aromafinesse, zart mit Nougat unterlegt, salzig-würzig, straff und zugleich fein strukturiert, saftig und vollmundig, fruchtbetonter Gesamteindruck, gutes Volumen, gediegen und zugleich vergnüglich, anhaltend im Abgang, ein durch und durch typisches Sortengewächs mit aufrechtem Charakter, die belebende Säurestruktur lässt eine beträchtliche Reifeentwicklung erwarten.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Hans Igler
Mittelburgenland

Waltraud Reisner-Igler
7301 Deutschkreutz
Langegasse 49

Das Weingut Hans Igler in Deutschkreutz hat sich zuvorderst der angestammten Sorte Blaufränkisch sowie der Erzeugung von Rotweincuvées verschrieben – und dies in einer bestechenden Bandbreite. Ausgesprochen sorten- und gebietstypisch präsentieren sich der geschmeidig-vergnügliche Blaufränkisch-Klassiker vom Hochberg und der gediegene, vielschichtige und zugleich fein strukturierte Premium-Blaufränkisch Biiri. Der 12. „C“ aus dem ausgesprochen guten Jahrgang 2015 ist in seiner kräftig-dichten Machart zu besonderer Form aufgelaufen. Unter den Cuvées stellte sich der fröhlich-verspielte Ricciolino in seiner eleganten, zauberhaft-vitalen, salzig-pikanten Ausprägung als eine große Überraschung heraus. Zu den besten Sortenvertretern des Landes zählt wie alljährlich Iglers Cabernet Sauvignon.

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2018 Cuvée Ricciolino
Hans Igler
Mittelburgenland

(BF/ME/ZW) Ausnehmend schöner, durchschimmernd dunkelroter Farbton mit infernoroter Randaufhellung, elegantes kirschiges Bouquet mit Heidelbeereinsprengseln hintennach, salzig-pikante und zugleich kühlfruchtige Prägung, dezent-würzig unterfuttert, zauberhaft-vitaler Charakter, ausgesprochen balanciert, zupackend und zugleich vergnüglich, sollte leicht gekühlt in einem dünnwandigen Burgunderglas genossen werden, klingt elegant-würzig aus.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Hans Igler
Mittelburgenland

Waltraud Reisner-Igler
7301 Deutschkreutz
Langegasse 49

Das Weingut Hans Igler in Deutschkreutz hat sich zuvorderst der angestammten Sorte Blaufränkisch sowie der Erzeugung von Rotweincuvées verschrieben – und dies in einer bestechenden Bandbreite. Ausgesprochen sorten- und gebietstypisch präsentieren sich der geschmeidig-vergnügliche Blaufränkisch-Klassiker vom Hochberg und der gediegene, vielschichtige und zugleich fein strukturierte Premium-Blaufränkisch Biiri. Der 12. „C“ aus dem ausgesprochen guten Jahrgang 2015 ist in seiner kräftig-dichten Machart zu besonderer Form aufgelaufen. Unter den Cuvées stellte sich der fröhlich-verspielte Ricciolino in seiner eleganten, zauberhaft-vitalen, salzig-pikanten Ausprägung als eine große Überraschung heraus. Zu den besten Sortenvertretern des Landes zählt wie alljährlich Iglers Cabernet Sauvignon.

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2018 Cuvée Vulcano
Hans Igler
Mittelburgenland

(BF/ZW/CS/ME) Einnehmende Nase nach Weichseln, Kräutern und dunklen Beeren, ein Hauch von Vanille mit einem zarten Schokoton und feinen Röstaromen, im Geschmacksbild kühle dunkle Fruchtaromen nach Weichseln und Heidelbeeren, vollmundig, stoffig, feiner Schmelz, sehr geschmeidig mit samtigen Tanninen, komplex mit feingliedriger Struktur, harmonisch ausbalancierter Säurebogen, langer Abgang.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Hans Igler
Mittelburgenland

Waltraud Reisner-Igler
7301 Deutschkreutz
Langegasse 49

Das Weingut Hans Igler in Deutschkreutz hat sich zuvorderst der angestammten Sorte Blaufränkisch sowie der Erzeugung von Rotweincuvées verschrieben – und dies in einer bestechenden Bandbreite. Ausgesprochen sorten- und gebietstypisch präsentieren sich der geschmeidig-vergnügliche Blaufränkisch-Klassiker vom Hochberg und der gediegene, vielschichtige und zugleich fein strukturierte Premium-Blaufränkisch Biiri. Der 12. „C“ aus dem ausgesprochen guten Jahrgang 2015 ist in seiner kräftig-dichten Machart zu besonderer Form aufgelaufen. Unter den Cuvées stellte sich der fröhlich-verspielte Ricciolino in seiner eleganten, zauberhaft-vitalen, salzig-pikanten Ausprägung als eine große Überraschung heraus. Zu den besten Sortenvertretern des Landes zählt wie alljährlich Iglers Cabernet Sauvignon.

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2018 Cuvée Ab Ericio
Hans Igler
Mittelburgenland

(BF/ME/ZW) Ausdrucksstarkes Bouquet nach Kräutern, Rosmarin und dunklen Beeren, feine Röstaromen mit einem Hauch Vanille und dezentem Schokoton, im Geschmacksbild Weichselanklänge, Kräuter, schwarzer Pfeffer, körperreich und komplex, feiner Schmelz, geschmeidig-samtige Tannine, feingliedrig mit harmonisch ausbalanciertem Säurebogen, langer Abgang mit subtilen Geschmacksnuancen und einer dezenten Bitterschokonote.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Hans Igler
Mittelburgenland

Waltraud Reisner-Igler
7301 Deutschkreutz
Langegasse 49

Das Weingut Hans Igler in Deutschkreutz hat sich zuvorderst der angestammten Sorte Blaufränkisch sowie der Erzeugung von Rotweincuvées verschrieben – und dies in einer bestechenden Bandbreite. Ausgesprochen sorten- und gebietstypisch präsentieren sich der geschmeidig-vergnügliche Blaufränkisch-Klassiker vom Hochberg und der gediegene, vielschichtige und zugleich fein strukturierte Premium-Blaufränkisch Biiri. Der 12. „C“ aus dem ausgesprochen guten Jahrgang 2015 ist in seiner kräftig-dichten Machart zu besonderer Form aufgelaufen. Unter den Cuvées stellte sich der fröhlich-verspielte Ricciolino in seiner eleganten, zauberhaft-vitalen, salzig-pikanten Ausprägung als eine große Überraschung heraus. Zu den besten Sortenvertretern des Landes zählt wie alljährlich Iglers Cabernet Sauvignon.

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2018 Cabernet Sauvignon Ried Kart
Hans Igler
Mittelburgenland

Würzige Nase, Kräuter und eine feine Vanillenote, dunkelfruchtige Nuancen à la Morellen und Brombeeren, mit einem dezenten Schokoton unterlegt, würzig, schwarzer Pfeffer, saftig, edelherbes Tannin, in hohem Maße von seiner straffen Struktur charakterisiert, feines Toasting, angenehmer Abgang mit einer stimmigen Zartbitternote im Nachhall.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€€
Naturkork

Hans Igler
Mittelburgenland

Waltraud Reisner-Igler
7301 Deutschkreutz
Langegasse 49

Das Weingut Hans Igler in Deutschkreutz hat sich zuvorderst der angestammten Sorte Blaufränkisch sowie der Erzeugung von Rotweincuvées verschrieben – und dies in einer bestechenden Bandbreite. Ausgesprochen sorten- und gebietstypisch präsentieren sich der geschmeidig-vergnügliche Blaufränkisch-Klassiker vom Hochberg und der gediegene, vielschichtige und zugleich fein strukturierte Premium-Blaufränkisch Biiri. Der 12. „C“ aus dem ausgesprochen guten Jahrgang 2015 ist in seiner kräftig-dichten Machart zu besonderer Form aufgelaufen. Unter den Cuvées stellte sich der fröhlich-verspielte Ricciolino in seiner eleganten, zauberhaft-vitalen, salzig-pikanten Ausprägung als eine große Überraschung heraus. Zu den besten Sortenvertretern des Landes zählt wie alljährlich Iglers Cabernet Sauvignon.

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2017 Maximus
Josef Igler
Mittelburgenland

(BF/CS/ME) Dunkle Aromatik, Beerenfrucht, ätherische Noten à la Efeu und Limetten geben Frische, Brombeeren, Cassis, Kräuter, tief im Glas reife Schwarzkirschen, neues Holz bestens integriert; tiefe Beerenfrucht, feine Eichennoten, sehnig, reifes Gerbstoffnetz, gute Länge, unauffällige Holznoten im Nachhall.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Josef Igler
Mittelburgenland

Josef Igler
7301 Deutschkreutz
Hauptstraße 59

Josef Igler gehört zu den aufstrebenden Winzern im Mittelburgenland. Das Weingut besitzt Anteile an renommierten Lagen wie Goldberg, Satz, Hochberg oder Mitterberg. Der Fokus liegt auf Blaufränkisch, für Josef Igler ganz klar die wichtigste Rebsorte. Dieser Varietät widmet er sich mit Hingabe, seit er Wein macht. Unterstützt wird er dabei von Mario Felder, hauptverantwortlich für den Keller. Die Komplementärsorten Cabernet Sauvignon und Merlot ergänzen die von Blaufränkisch dominierte Cuvée Maximus. Der im großen Holzfass ausgebaute Basiswein „Classic“ enthält neben Blaufränkisch auch Zweigelt und St. Laurent; die heuer verkostete Ausgabe 2017 erweist sich als wahres Schnäppchen. Abgerundet wird das übersichtliche Sortiment durch einen animierenden und sortentypischen Sauvignon Blanc und den unkomplizierten „Rosé Secco“. Das Flaggschiff des Hauses nennt sich „Joe No 1“, ein Lagenblend, der ausschließlich aus Blaufränkisch besteht. Die Trauben stammen von den ältesten Reben der Rieden Goldberg, Satz und Hochberg. Letztes Jahr wurde der noch erhältliche 2015er zum Vinaria-Topwein gekürt. Wir haben ihn nochmals verkostet und dabei festgestellt, dass dieser noble und authentische Blaufränkisch seine Form jedenfalls gehalten hat. Aus rein formalen Gründen kann er diese Auszeichnung heuer nicht noch einmal erhalten. Josef Igler macht sehnige, trinkanimierende Weine ohne jegliche Üppigkeit, sein Stil ist ungekünstelt und authentisch. Seine Weine sind über jeden Verdacht, Blender zu sein, erhaben. Sie neigen eher zu Understatement.

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2018 Blaufränkisch Ried Dürrau
Weingut Kerschbaum
Mittelburgenland

Lage kommt durch, Eisenoxid, Brombeeren, Schwarzkirschen, toller Holzeinsatz; druckvoll, kühl angehaucht, bodenstämmige Noten, frisch gemahlener Kaffee, reife Tannine, lebhaft, lang, kühle Frucht mit Eiche im Nachhall.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Kerschbaum
Mittelburgenland

Paul Kerschbaum
7312 Horitschon
Hauptstraße 111

Tel. +43 2610 42392
Fax. 42392-40
weingut@kerschbaum.at
www.kerschbaum.at

Bislang gab es auf dem Weingut Kerschbaum, einem der Leitbetriebe des Mittelburgenlandes, ausschließlich Rotwein. Das hat sich geändert, denn Michael beschäftigt sich nun auch mit Weißwein. Mit der Ried Kirchholz verfügt er über einen Weingarten, wo der Grüne Veltliner im Jahr 1941 gepflanzt wurde. Die Trauben für den Chardonnay, den es mit dem Jahrgang 2019 ebenfalls erstmalig gibt, hat er in Höflein bei Eisenstadt gekauft, mit seiner Mannschaft selbst geerntet und in Horitschon gekeltert. Vergoren und ausgebaut wurde er im Holzfass. Abgesehen vom Weißwein führt Michael Kerschbaum behutsam das weiter, was sein Vater Paul geschaffen hat. Dabei hat dieser bescheidene junge Mann seinen eigenen, authentischen Stil gefunden. Er und Josef Pusch, als Kellermeister ein sprichwörtliches Urgestein, stehen dem jungen Winzer zur Seite. Michaels Frau Stefanie komplettiert das Team; sie ist für den administrativen Part zuständig. Verkauf, Füllanlage und Lager befinden sich im Betriebsgebäude an der westlichen Ortseinfahrt von Horitschon, der Keller ist nach wie vor am Stammsitz im Dorfzentrum situiert. Grundsätzlich liegen alle Rotweine für vierzehn Monate im Holz, auch jene der Basis-Linie, je nach Wein auch deutlich länger. Der Fokus ist auf eine präzise Frucht ausgerichtet. Diesem Anspruch kommt die Lagerung im großen Holzfass sehr entgegen. Der Blaufränkisch Ried Dürrau wird ausschließlich in neuem Holz ausgebaut, 80% davon sind Barriques, der Rest Gebinde mit 500 Liter Fassungsvermögen. Für die Lagenweine verwendet Michael nur Reben, die mindestens 25 Jahre alt sind. Die Topqualitäten bleiben bis zu fünf Wochen auf der Maische. Das setzt im Interesse der Ausgewogenheit physiologisch reife Beeren voraus, das heißt, reife Tannine. Michael Kerschbaum hat das Holz zurückgenommen, um die Sortentypizität und die Frucht zu betonen. Aus dem Jahrgang 2018 wird es keine Cuvée Kerschbaum geben.

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2018 Cuvée Impresario
Weingut Kerschbaum
Mittelburgenland

(60BF/20ZW/15ME/CS) Beerenmix, Blaufränkisch setzt sich um eine Nasenlänge durch, Cabernet und Merlot runden mit würzigen Noten und dunkler Frucht das Bild ab, Kakao, dezent salzig; straff, Berge von Frucht und reifem Tannin, trinkanimierendes Säurespiel, bodenstämmige Aromen, salzig, Eisenoxid, lang, saftige Frucht im Nachhall, Potenzial.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut Kerschbaum
Mittelburgenland

Paul Kerschbaum
7312 Horitschon
Hauptstraße 111

Tel. +43 2610 42392
Fax. 42392-40
weingut@kerschbaum.at
www.kerschbaum.at

Bislang gab es auf dem Weingut Kerschbaum, einem der Leitbetriebe des Mittelburgenlandes, ausschließlich Rotwein. Das hat sich geändert, denn Michael beschäftigt sich nun auch mit Weißwein. Mit der Ried Kirchholz verfügt er über einen Weingarten, wo der Grüne Veltliner im Jahr 1941 gepflanzt wurde. Die Trauben für den Chardonnay, den es mit dem Jahrgang 2019 ebenfalls erstmalig gibt, hat er in Höflein bei Eisenstadt gekauft, mit seiner Mannschaft selbst geerntet und in Horitschon gekeltert. Vergoren und ausgebaut wurde er im Holzfass. Abgesehen vom Weißwein führt Michael Kerschbaum behutsam das weiter, was sein Vater Paul geschaffen hat. Dabei hat dieser bescheidene junge Mann seinen eigenen, authentischen Stil gefunden. Er und Josef Pusch, als Kellermeister ein sprichwörtliches Urgestein, stehen dem jungen Winzer zur Seite. Michaels Frau Stefanie komplettiert das Team; sie ist für den administrativen Part zuständig. Verkauf, Füllanlage und Lager befinden sich im Betriebsgebäude an der westlichen Ortseinfahrt von Horitschon, der Keller ist nach wie vor am Stammsitz im Dorfzentrum situiert. Grundsätzlich liegen alle Rotweine für vierzehn Monate im Holz, auch jene der Basis-Linie, je nach Wein auch deutlich länger. Der Fokus ist auf eine präzise Frucht ausgerichtet. Diesem Anspruch kommt die Lagerung im großen Holzfass sehr entgegen. Der Blaufränkisch Ried Dürrau wird ausschließlich in neuem Holz ausgebaut, 80% davon sind Barriques, der Rest Gebinde mit 500 Liter Fassungsvermögen. Für die Lagenweine verwendet Michael nur Reben, die mindestens 25 Jahre alt sind. Die Topqualitäten bleiben bis zu fünf Wochen auf der Maische. Das setzt im Interesse der Ausgewogenheit physiologisch reife Beeren voraus, das heißt, reife Tannine. Michael Kerschbaum hat das Holz zurückgenommen, um die Sortentypizität und die Frucht zu betonen. Aus dem Jahrgang 2018 wird es keine Cuvée Kerschbaum geben.

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2018 Konquest
K+K Kirnbauer
Mittelburgenland

Kühl, zarte Würze, Schwarztee, Leder, reife Preiselbeeren, Cranberries, schwarze Oliven; saftig, knackig, viel Substanz, dunkle Frucht, zarte Süße von der amerikanischen Eiche, lang, feine Gewürznoten klingen nach.

Rotwein
Cabernet Franc
€€€€€
Naturkork

K+K Kirnbauer
Mittelburgenland

Markus Kirnbauer
7301 Deutschkreutz
Rotweinweg 1

Tel. +43 2613 89722
Fax. 89722-12
kirnbauer@phantom.at
www.phantom.at

Schon Walter Kirnbauer hat die Weichen in Richtung nachhaltige Bewirtschaftung gestellt, sein Sohn Markus ist zutiefst davon überzeugt, dass Natur und Ressourcen im Interesse der nachfolgenden Generationen geschont werden müssen. Man war „Nachhaltig Austria“ zertifizierter Betrieb der ersten Stunde. Im Jahr 2019 wurde die kontrollierte biologische Bewirtschaftung eingeführt, das Weingut befindet sich derzeit in der Umstellungsphase. Unmissverständlich definieren die Kirnbauers ihre Einstellung zu den Gebinden aus Eiche: Die Harmonie von Wein und Holz steht über allem. Der Blaufränkisch Gold Reserve wird zur Gänze in neuen kleinen Eichenfässern erzogen. Gleiches gilt für den Sauvignon Blanc Reserve, den es mit dem Jahrgang 2019 das erste Mal geben wird. Der Konquest kommt noch heuer in den Verkauf und ist auch diesmal wieder in Flaschen mit 0,75 Liter Inhalt erhältlich. Er reift in neuen Barriques aus amerikanischer Eiche, der Jahrgang 2018 ist schon fast zur Gänze ausreserviert. Aus diesem Jahr gibt es keinen reinsortigen Merlot, der war wegen der geringen Menge ausschließlich den Cuvées vorbehalten. Der aktuelle Jahrgang der Bordeaux-Cuvée Forever ist 2016. So kühl und fordernd war dieser Wein in diesem Stadium noch nie, sein beachtliches Reifepotenzial ist bekannt. Für Reintönigkeit sorgt auch die Traubenübernahme nach dem Stand der Technik. Nicht optimales Lesegut und Verunreinigungen wie Insekten werden durch eine Kombination aus Schwerkraft und optischer Detektierung ausgeschieden. Dieser modernen Anlage entgehen nicht einmal die chinesischen Marienkäfer, welche einen stängeligen Ton im Wein verursachen, wenn sie in die Maische fallen.

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2016 Forever
K+K Kirnbauer
Mittelburgenland

(50ME/40CS/CF) Angetrocknete Cassisbeeren, Kräuterwürze, Earl Grey, Zimt, Kardamom, getrocknete Orangenschalen; mächtige Substanz, zupackend, Tanningrip, Säurespiel, fokussiert, Cassis im Nachhall, das neue Holz völlig absorbiert, große Reserven!

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

K+K Kirnbauer
Mittelburgenland

Markus Kirnbauer
7301 Deutschkreutz
Rotweinweg 1

Tel. +43 2613 89722
Fax. 89722-12
kirnbauer@phantom.at
www.phantom.at

Schon Walter Kirnbauer hat die Weichen in Richtung nachhaltige Bewirtschaftung gestellt, sein Sohn Markus ist zutiefst davon überzeugt, dass Natur und Ressourcen im Interesse der nachfolgenden Generationen geschont werden müssen. Man war „Nachhaltig Austria“ zertifizierter Betrieb der ersten Stunde. Im Jahr 2019 wurde die kontrollierte biologische Bewirtschaftung eingeführt, das Weingut befindet sich derzeit in der Umstellungsphase. Unmissverständlich definieren die Kirnbauers ihre Einstellung zu den Gebinden aus Eiche: Die Harmonie von Wein und Holz steht über allem. Der Blaufränkisch Gold Reserve wird zur Gänze in neuen kleinen Eichenfässern erzogen. Gleiches gilt für den Sauvignon Blanc Reserve, den es mit dem Jahrgang 2019 das erste Mal geben wird. Der Konquest kommt noch heuer in den Verkauf und ist auch diesmal wieder in Flaschen mit 0,75 Liter Inhalt erhältlich. Er reift in neuen Barriques aus amerikanischer Eiche, der Jahrgang 2018 ist schon fast zur Gänze ausreserviert. Aus diesem Jahr gibt es keinen reinsortigen Merlot, der war wegen der geringen Menge ausschließlich den Cuvées vorbehalten. Der aktuelle Jahrgang der Bordeaux-Cuvée Forever ist 2016. So kühl und fordernd war dieser Wein in diesem Stadium noch nie, sein beachtliches Reifepotenzial ist bekannt. Für Reintönigkeit sorgt auch die Traubenübernahme nach dem Stand der Technik. Nicht optimales Lesegut und Verunreinigungen wie Insekten werden durch eine Kombination aus Schwerkraft und optischer Detektierung ausgeschieden. Dieser modernen Anlage entgehen nicht einmal die chinesischen Marienkäfer, welche einen stängeligen Ton im Wein verursachen, wenn sie in die Maische fallen.

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2017 Blaufränkisch L1 Reserve
Rotweine Lang
Mittelburgenland

Dunkle Beeren, Kaffee, feine Gewürznoten, Holunderbeeren, nobel; Berge von dunkler Frucht, reifes Gerbstoffnetz, elegantes Säurespiel, Grip und Zug, feine Gewürznoten, lang, dunkle Frucht im Nachhall.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Rotweine Lang
Mittelburgenland

Stefan Lang
7311 Neckenmarkt
Herrengasse 2

Tel. +43 2610 42384
Fax. 42384-6
office@rotweinelang.at
www.rotweinelang.at

Andrea und Stefan Lang in Neckenmarkt haben sich dem Rotwein verschrieben. Leitsorte ist der Blaufränkisch, aber auch mit Cuvées weiß man hier hervorragend umzugehen. „Guter Wein braucht Lang.“ Getreu diesem Motto werden die Weine mit mindestens einem Jahr Verzug in den Verkauf gegeben, ausgenommen der trinkanimierende Rosé aus Blaufränkisch. Schon die drei Klassik-Weine aus 2018 wirken gelassen. Den Repräsentanten der Premiumlinie gönnt man noch ein Jahr mehr. Stefan Lang hat bereits vor einigen Jahren seine Stilistik in Richtung sensorisch weniger wahrnehmbares Holz umgestellt. Obschon die Cuvée Excelsior für 24 Monate in neuen Barriques aus französischer Eiche ausgebaut wurde, tritt diese nur zart in Erscheinung. Die mächtige und dabei noble Blaufränkisch Grande Réserve scheint das neue Eichenholz überhaupt absorbiert zu haben. In diesem Wein findet sich das beste Lesegut des jeweiligen Jahres. Wenn die Trauben den Qualitätsvorstellungen des Winzers entsprechen, wird eine Cuvée aus Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Merlot und Cabernet Sauvignon – sie nennt sich Raue Liebe – knapp vier Jahre in Barriques ausgebaut und zur Sommersonnenwende in der Erde vergraben. Ein Jahr später werden die Fässer gehoben, der Wein wird abgefüllt. Die besten Rieden der Familie Lang sind Hochberg und Sonnensteig. Ihr Kenneichen sind mineralstoffreiche Oberböden auf festem oder lockerem Silikatgestein. Dieser Untergrund speichert die Wärme sehr gut und gibt den Weinen eine mineralische Note, verleiht ihnen Feinheit. Darüber hinaus verfügt das Weingut über Rieden mit schottrigen Lehmböden ebenso wie mit schwerem Lehm, was auch in extrem trockenen Jahren physiologische Reife mit tiefer Frucht ermöglicht.

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2018 Blaufränkisch Vitikult
Rotweine Lang
Mittelburgenland

Brombeeren, Kirschen, Kräuter, Kakaopulver; dunkel getönt, Brombeeren und Waldbeeren, akzentuierte Gerbstoffe, animierendes Säurespiel, guter Körper, Holz integriert, wertig.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Naturkork

Rotweine Lang
Mittelburgenland

Stefan Lang
7311 Neckenmarkt
Herrengasse 2

Tel. +43 2610 42384
Fax. 42384-6
office@rotweinelang.at
www.rotweinelang.at

Andrea und Stefan Lang in Neckenmarkt haben sich dem Rotwein verschrieben. Leitsorte ist der Blaufränkisch, aber auch mit Cuvées weiß man hier hervorragend umzugehen. „Guter Wein braucht Lang.“ Getreu diesem Motto werden die Weine mit mindestens einem Jahr Verzug in den Verkauf gegeben, ausgenommen der trinkanimierende Rosé aus Blaufränkisch. Schon die drei Klassik-Weine aus 2018 wirken gelassen. Den Repräsentanten der Premiumlinie gönnt man noch ein Jahr mehr. Stefan Lang hat bereits vor einigen Jahren seine Stilistik in Richtung sensorisch weniger wahrnehmbares Holz umgestellt. Obschon die Cuvée Excelsior für 24 Monate in neuen Barriques aus französischer Eiche ausgebaut wurde, tritt diese nur zart in Erscheinung. Die mächtige und dabei noble Blaufränkisch Grande Réserve scheint das neue Eichenholz überhaupt absorbiert zu haben. In diesem Wein findet sich das beste Lesegut des jeweiligen Jahres. Wenn die Trauben den Qualitätsvorstellungen des Winzers entsprechen, wird eine Cuvée aus Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Merlot und Cabernet Sauvignon – sie nennt sich Raue Liebe – knapp vier Jahre in Barriques ausgebaut und zur Sommersonnenwende in der Erde vergraben. Ein Jahr später werden die Fässer gehoben, der Wein wird abgefüllt. Die besten Rieden der Familie Lang sind Hochberg und Sonnensteig. Ihr Kenneichen sind mineralstoffreiche Oberböden auf festem oder lockerem Silikatgestein. Dieser Untergrund speichert die Wärme sehr gut und gibt den Weinen eine mineralische Note, verleiht ihnen Feinheit. Darüber hinaus verfügt das Weingut über Rieden mit schottrigen Lehmböden ebenso wie mit schwerem Lehm, was auch in extrem trockenen Jahren physiologische Reife mit tiefer Frucht ermöglicht.

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2017 Cuvée Excelsior
Rotweine Lang
Mittelburgenland

(BF/CS/SY/ME) Schwarze Oliven, Eiche unaufdringlich, dunkle Beerenfrucht, reife Cassisbeeren, Vogelbeeren, Hauch Mokka; stoffig ohne Üppigkeit, Tanningrip, viel dunkle Frucht, Cassis, Vogelbeeren, elegante Gewürznoten, langer Nachhall, neues Holz sehr gut eingebaut.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Rotweine Lang
Mittelburgenland

Stefan Lang
7311 Neckenmarkt
Herrengasse 2

Tel. +43 2610 42384
Fax. 42384-6
office@rotweinelang.at
www.rotweinelang.at

Andrea und Stefan Lang in Neckenmarkt haben sich dem Rotwein verschrieben. Leitsorte ist der Blaufränkisch, aber auch mit Cuvées weiß man hier hervorragend umzugehen. „Guter Wein braucht Lang.“ Getreu diesem Motto werden die Weine mit mindestens einem Jahr Verzug in den Verkauf gegeben, ausgenommen der trinkanimierende Rosé aus Blaufränkisch. Schon die drei Klassik-Weine aus 2018 wirken gelassen. Den Repräsentanten der Premiumlinie gönnt man noch ein Jahr mehr. Stefan Lang hat bereits vor einigen Jahren seine Stilistik in Richtung sensorisch weniger wahrnehmbares Holz umgestellt. Obschon die Cuvée Excelsior für 24 Monate in neuen Barriques aus französischer Eiche ausgebaut wurde, tritt diese nur zart in Erscheinung. Die mächtige und dabei noble Blaufränkisch Grande Réserve scheint das neue Eichenholz überhaupt absorbiert zu haben. In diesem Wein findet sich das beste Lesegut des jeweiligen Jahres. Wenn die Trauben den Qualitätsvorstellungen des Winzers entsprechen, wird eine Cuvée aus Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Merlot und Cabernet Sauvignon – sie nennt sich Raue Liebe – knapp vier Jahre in Barriques ausgebaut und zur Sommersonnenwende in der Erde vergraben. Ein Jahr später werden die Fässer gehoben, der Wein wird abgefüllt. Die besten Rieden der Familie Lang sind Hochberg und Sonnensteig. Ihr Kenneichen sind mineralstoffreiche Oberböden auf festem oder lockerem Silikatgestein. Dieser Untergrund speichert die Wärme sehr gut und gibt den Weinen eine mineralische Note, verleiht ihnen Feinheit. Darüber hinaus verfügt das Weingut über Rieden mit schottrigen Lehmböden ebenso wie mit schwerem Lehm, was auch in extrem trockenen Jahren physiologische Reife mit tiefer Frucht ermöglicht.

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2017 Cuvée Pentagon
Weingut Pfneisl
Mittelburgenland

(BF/CS/ME/PN/SY) Sattes Dunkelrot, feine Nase nach frischem Holz, Kräutern, Mandeln, dunklen Beeren, Röstaromen und ein Touch Vanille, gediegene Frucht nach Brombeeren, Kirsche und Wacholder, feiner Schmelz, würzig und pfeffrig, charmant, vollmundig, saftig, stoffig, komplex, samtige Tannine, elegant mit durchtragend animierendem Säurebogen, nachhaltiger Abgang mit feinster Bitternote und einem Touch Bitterschokolade im Finish, eine prachtvolle, elegant-opulente Cuvée.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut Pfneisl
Mittelburgenland

Gerhard Pfneisl
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 30

Mit dem Eintritt von Tochter Lisa Pfneisl in den Betrieb hat Betriebsführer und Kellermeister Gerhard Pfneisl seit etlichen Jahren eine ambitionierte Mitarbeiterin an seiner Seite, die schon für mancherlei Impulse gesorgt hat. Die zuletzt kreierte „Pepper“-Linie aus den internationalen Sorten Viognier und Syrah präsentiert sich neuerlich ausgesprochen vergnüglich. Neben der probaten Cuvée-Linie wurde das Sortiment neuerdings mit einem gehobenen Rieden-Blaufränkisch und einem eleganten Syrah-Rosé-Schaumwein stimmig erweitert. Mit dem stoffig-samtigen Zweigelt gibt es einen unkomplizierten, preiswerten Allrounder, was die Eignung als Speisenbegleiter anlangt, im Sortiment. Mit Offspring Cuvée Weiß offeriert Pfneisl auch einen geprüft histaminfreien Wein. Zu den herausragenden Rotweincuvées des Mittelburgenlandes darf die aus fünf Sorten gekelterte Cuvée Pentagon gezählt werden. Mit ihr hatte sich das Weingut dereinst seine Reputation erarbeitet.

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2017 Cuvée Hexenberg
Weingut Pfneisl
Mittelburgenland

(SY/ME) Tiefes Dunkelrot mit violetten Reflexen, Nase nach dunklen Beeren, schwarzem Pfeffer, Röstaromen, mit einem Hauch Vanille, Kakao und Karamell, gediegene Frucht nach Weichseln, Wacholder und dunklen Beeren, pfeffrig-würzig, herb mit feinen Röstaromen, vollmundig und dicht, weich mit samtigen Tanninen, feines Säurespiel, tiefgründig anhaltender Abgang mit feiner Kakao- und Bitternote im Finish.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Weingut Pfneisl
Mittelburgenland

Gerhard Pfneisl
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 30

Mit dem Eintritt von Tochter Lisa Pfneisl in den Betrieb hat Betriebsführer und Kellermeister Gerhard Pfneisl seit etlichen Jahren eine ambitionierte Mitarbeiterin an seiner Seite, die schon für mancherlei Impulse gesorgt hat. Die zuletzt kreierte „Pepper“-Linie aus den internationalen Sorten Viognier und Syrah präsentiert sich neuerlich ausgesprochen vergnüglich. Neben der probaten Cuvée-Linie wurde das Sortiment neuerdings mit einem gehobenen Rieden-Blaufränkisch und einem eleganten Syrah-Rosé-Schaumwein stimmig erweitert. Mit dem stoffig-samtigen Zweigelt gibt es einen unkomplizierten, preiswerten Allrounder, was die Eignung als Speisenbegleiter anlangt, im Sortiment. Mit Offspring Cuvée Weiß offeriert Pfneisl auch einen geprüft histaminfreien Wein. Zu den herausragenden Rotweincuvées des Mittelburgenlandes darf die aus fünf Sorten gekelterte Cuvée Pentagon gezählt werden. Mit ihr hatte sich das Weingut dereinst seine Reputation erarbeitet.

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2017 Merlot
Grenzlandhof Familie Reumann
Mittelburgenland

(24 Monate Holz) Kirschen, Hagebutten, Cassis, schwarze Oliven, Orangenzesten, sehr nuanciert, anfangs geschmeidig am Gaumen, nach einiger Zeit verschließt er sich – ist ein gutes Zeichen, stoffig, tief, ein prächtiger Rotwein von hedonistischer Ausprägung.

Rotwein
Merlot
€€€
Schraubverschluss

Grenzlandhof Familie Reumann
Mittelburgenland

Christian Reumann
7301 Deutschkreutz
Friedlbrunngasse 1

Tel. +43 2613 89847
Fax. +43 2613 89847
mail@grenzlandhof-reumann.at
www.grenzlandhof-reumann.at

Wunderbare Rotweine, mehr als faire Preise. Auf der Internetseite des Weingutes steht: die Familie mit der Liebe zum Blaufränkisch – das stimmt, doch wird auch dem Zweigelt, St. Laurent, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon dieselbe Liebe zuteil. Der Betrieb wird von der gesamten Familie geleitet. Birgit & Christian Reumann sowie deren Kinder Daniela & Mario, diese beiden sind auch die Namensgeber für die Cuvée Mariela. Der Mittelburgenland DAC Blaufränkisch sorgt dann für gute Stimmung. Der Zweigelt Hölzl ist so ein richtiger Charmebolzen. Macht richtig Spaß. Schön und vollmundig ist der St. Laurent, da gibt es nichts zu meckern. Diese hervorragenden Weine aus 2019 kann man sich getrost in den Keller legen. Bei den gereiften schlägt mein Herz für drei Weine: 2017 Merlot mit seinen geschmeidigen Nuancen und ziemlicher Tiefe. Die 2017 Cuvée Mariela ist in ihrer femininen Ausprägung so richtig schön zu trinken. 2016 ARGO – benannt nach einem sagenhaft schnellen und mächtigen Schiff – ist sagenhaft gut, von enormer Substanz und tollem Körper. In diesem Familienbetrieb wird das Mittelburgenland bestens gelebt und repräsentiert.

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2016 ARGO
Grenzlandhof Familie Reumann
Mittelburgenland

(BF/CS; 35 Monate Holz) Tiefschwarz, Rösttöne, schwarze Beeren, Blutorangen, toller Körper, hat das viele Holz bestens verarbeitet, Herzkirschen, etwas Rumtopf, enorme Substanz, ungemein tiefgründig, toller Stoff, kraftvoll, dicht, mächtig, vollmundig, ganz viel Wein, ganz viel Zukunft.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Grenzlandhof Familie Reumann
Mittelburgenland

Christian Reumann
7301 Deutschkreutz
Friedlbrunngasse 1

Tel. +43 2613 89847
Fax. +43 2613 89847
mail@grenzlandhof-reumann.at
www.grenzlandhof-reumann.at

Wunderbare Rotweine, mehr als faire Preise. Auf der Internetseite des Weingutes steht: die Familie mit der Liebe zum Blaufränkisch – das stimmt, doch wird auch dem Zweigelt, St. Laurent, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon dieselbe Liebe zuteil. Der Betrieb wird von der gesamten Familie geleitet. Birgit & Christian Reumann sowie deren Kinder Daniela & Mario, diese beiden sind auch die Namensgeber für die Cuvée Mariela. Der Mittelburgenland DAC Blaufränkisch sorgt dann für gute Stimmung. Der Zweigelt Hölzl ist so ein richtiger Charmebolzen. Macht richtig Spaß. Schön und vollmundig ist der St. Laurent, da gibt es nichts zu meckern. Diese hervorragenden Weine aus 2019 kann man sich getrost in den Keller legen. Bei den gereiften schlägt mein Herz für drei Weine: 2017 Merlot mit seinen geschmeidigen Nuancen und ziemlicher Tiefe. Die 2017 Cuvée Mariela ist in ihrer femininen Ausprägung so richtig schön zu trinken. 2016 ARGO – benannt nach einem sagenhaft schnellen und mächtigen Schiff – ist sagenhaft gut, von enormer Substanz und tollem Körper. In diesem Familienbetrieb wird das Mittelburgenland bestens gelebt und repräsentiert.

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2017 Vinum Sine Nomine Limited Edition
Reumann
Mittelburgenland

Dunkelwürzig, Cassis, schwarze Kirschen, Zwetschken. Das ist jetzt eine neue Dimension von Wein – hier geht es ganz ernsthaft zur Sache, hier wird es fast religiös, Weihrauch, der hat eine innere Autorität, dieser Wein duldet keinen Widerspruch, mächtig und total eng, nie breit oder ausladend, ganz einfach groß, unglaublich tief, langes Leben.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Reumann
Mittelburgenland

Josef + Maria Reumann
7301 Deutschkreutz
Neubaugasse 39

Tel. +43 2613 80421
Fax. 80421-4
info@weingut-reumann.at
www.weingut-reumann.at

Es ist ein Rotweinbetrieb – 97% sind mit roten Reben bestockt –, den Josef & Maria Reumann bewirtschaften. Hauptanteil mit 53% hat der Blaufränkisch, dazu gesellen sich Zweigelt, Merlot, Cabernet Sauvignon, Shiraz und etwas Chardonnay. Man verfügt über beste Weingärten in den besten Deutschkreutzer Rieden, wie Goldberg, Fabian, Satz, Hochäcker, Mitterberg, Kart, Im Weingebirge u.a. Die Rebstöcke haben durchwegs ein Alter von 26 bis 50 Jahren. Die Weine bestechen durchwegs durch kühle Aromatik, sind sehr lebendig, haben eine passende Säure, bestes Tanningerüst und dadurch eine gesicherte Zukunft. Vor allem der 2017 VINUM SINE NOMINE Limited Edition – ein wahrlich beeindruckender Rotwein von internationalem Format. Der hat eine Dynamik, wie man es von den größten Gewächsen dieses Planeten kennt. Ebenfalls von schierer Größe ist der 2013 JO-MA Grande Reserve – ein Blaufränkisch der Extraklasse. Das nächste Highlight ist der 2017 Mittelburgenland DAC Reserve Altes Weingebirge Limited Edition – eine moderne Definition von Blaufränkisch. Diese drei Weine gibt es nur in limitierter Auflage. Es sind die Ausnahmen eines großen Jahrgangs. Natürlich auch mit einem entsprechenden Preis. Logisch! Begeben wir uns wieder auf den Boden der Tatsachen: 2017 Phoenix – eine Cuvée, die den drei Vorgängern um nichts nachsteht. Vielschichtig, perfekt balanciert, mit einem Preis, wo man sich nicht verschulden muss. Der 2017 Merlot Selection steht auf einer Stufe mit Phoenix. Tolle Struktur. Und die Fassprobe vom 2018 Phoenix lässt uns frohgemut in die Zukunft blicken.

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2013 JO-MA Grande Reserve Blaufränkisch Limited Edition
Reumann
Mittelburgenland

Rauchig und rassig, sehr intensiv, rotbeerige Textur, orientalische Anmutung, viele Gewürze, Tannin und Säure in Eintracht, unglaubliche Tiefe, Früchtebrot, Pfeffer, rauchig, wird dunkelbeerig, enormer Stoff, langes Leben.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Reumann
Mittelburgenland

Josef + Maria Reumann
7301 Deutschkreutz
Neubaugasse 39

Tel. +43 2613 80421
Fax. 80421-4
info@weingut-reumann.at
www.weingut-reumann.at

Es ist ein Rotweinbetrieb – 97% sind mit roten Reben bestockt –, den Josef & Maria Reumann bewirtschaften. Hauptanteil mit 53% hat der Blaufränkisch, dazu gesellen sich Zweigelt, Merlot, Cabernet Sauvignon, Shiraz und etwas Chardonnay. Man verfügt über beste Weingärten in den besten Deutschkreutzer Rieden, wie Goldberg, Fabian, Satz, Hochäcker, Mitterberg, Kart, Im Weingebirge u.a. Die Rebstöcke haben durchwegs ein Alter von 26 bis 50 Jahren. Die Weine bestechen durchwegs durch kühle Aromatik, sind sehr lebendig, haben eine passende Säure, bestes Tanningerüst und dadurch eine gesicherte Zukunft. Vor allem der 2017 VINUM SINE NOMINE Limited Edition – ein wahrlich beeindruckender Rotwein von internationalem Format. Der hat eine Dynamik, wie man es von den größten Gewächsen dieses Planeten kennt. Ebenfalls von schierer Größe ist der 2013 JO-MA Grande Reserve – ein Blaufränkisch der Extraklasse. Das nächste Highlight ist der 2017 Mittelburgenland DAC Reserve Altes Weingebirge Limited Edition – eine moderne Definition von Blaufränkisch. Diese drei Weine gibt es nur in limitierter Auflage. Es sind die Ausnahmen eines großen Jahrgangs. Natürlich auch mit einem entsprechenden Preis. Logisch! Begeben wir uns wieder auf den Boden der Tatsachen: 2017 Phoenix – eine Cuvée, die den drei Vorgängern um nichts nachsteht. Vielschichtig, perfekt balanciert, mit einem Preis, wo man sich nicht verschulden muss. Der 2017 Merlot Selection steht auf einer Stufe mit Phoenix. Tolle Struktur. Und die Fassprobe vom 2018 Phoenix lässt uns frohgemut in die Zukunft blicken.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -