Weinguide
Ausgabe 2021/22
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2019 Pinot Noir
Weingut Familie Weber
Mittelburgenland

Sortenaffin, rotbeerige Akzente, dezente Würze, Waldboden; rote Beeren, angenehme Tannine, feines Säurespiel, sanfter Druck, sortentypische Frucht und ein Hauch von Mandeln klingen nach.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Weber
Mittelburgenland

Günther Weber
7361 Lutzmannsburg
Neustiftgasse 15

Günther Weber führt das Familienweingut in vierter Generation. Gegründet hat es Johann Weber. Die Cuvée Avus ist eine Hommage an ihn. Er war der Erste in Lutzmannsburg, der vor nunmehr 80 Jahren Wein in Flaschen füllte. Heuer soll es ein Fest zu diesem Jubiläum geben. Sein Sohn Rudolf Weber zählt zu den Rotwein-Pionieren des Mittelburgenlandes. Helmut Weber baute das Weingut weiter aus und festigte dessen Ruf. Er kreiert immer wieder besondere Weine wie den Blaufränkisch „Weißleit’n“ oder ganz neu den „Rebenspiel“, einen Blaufränkisch mit einem Schuss Cabernet Sauvignon. „Das ist mein Pensionistenprojekt, so stelle ich mir einen Blaufränkisch vor, mit ein wenig Cabernet zur Untermalung“, erklärt er mir schmunzelnd. Dieser Wein bleibt zwei Jahre im Fass und reift vor dem Verkauf noch einmal so lange in der Flasche. Die Trauben wachsen auf einer frühen Südostlage, der Untergrund besteht aus kalkhaltigem Löss. Unter der Ägide seines Sohnes Günther wurde mit dem Jahrgang 2015 ein weiterer Blaufränkisch im Spitzensegment geschaffen, der Stieglitz. Dabei handelt es sich um eine Auslese aus den zuckerreichsten Trauben von den kalkhaltigen Böden des Lutzmannsburger Hochplateaus. Woher der Name? Die Großmutter erzählt, vor vielen Jahren habe man Trauben geerntet, die extrem süß waren. Der Stieglitz, der sie auf dem Weg in den Keller stehlen wollte, sei daran picken geblieben. Aktuell ist die Ausgabe 2017, die wir voriges Jahr vorgestellt haben. Es gab genau zwei Barriques von diesem bemerkenswerten Wein – eines war neu, eines gebraucht.

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2019 Merlot
Weingut Familie Weber
Mittelburgenland

Ruhig strömend, dunkelfruchtig, getrocknete Tomaten, Trockenkräuter; aromatisches Dacapo, in sich ruhend, gute Substanz, akzentuierte Tannine, gute Länge, im Nachhall wieder getrocknete Tomaten und dezente Würze.

Rotwein
Merlot
€€€
Naturkork

Weingut Familie Weber
Mittelburgenland

Günther Weber
7361 Lutzmannsburg
Neustiftgasse 15

Günther Weber führt das Familienweingut in vierter Generation. Gegründet hat es Johann Weber. Die Cuvée Avus ist eine Hommage an ihn. Er war der Erste in Lutzmannsburg, der vor nunmehr 80 Jahren Wein in Flaschen füllte. Heuer soll es ein Fest zu diesem Jubiläum geben. Sein Sohn Rudolf Weber zählt zu den Rotwein-Pionieren des Mittelburgenlandes. Helmut Weber baute das Weingut weiter aus und festigte dessen Ruf. Er kreiert immer wieder besondere Weine wie den Blaufränkisch „Weißleit’n“ oder ganz neu den „Rebenspiel“, einen Blaufränkisch mit einem Schuss Cabernet Sauvignon. „Das ist mein Pensionistenprojekt, so stelle ich mir einen Blaufränkisch vor, mit ein wenig Cabernet zur Untermalung“, erklärt er mir schmunzelnd. Dieser Wein bleibt zwei Jahre im Fass und reift vor dem Verkauf noch einmal so lange in der Flasche. Die Trauben wachsen auf einer frühen Südostlage, der Untergrund besteht aus kalkhaltigem Löss. Unter der Ägide seines Sohnes Günther wurde mit dem Jahrgang 2015 ein weiterer Blaufränkisch im Spitzensegment geschaffen, der Stieglitz. Dabei handelt es sich um eine Auslese aus den zuckerreichsten Trauben von den kalkhaltigen Böden des Lutzmannsburger Hochplateaus. Woher der Name? Die Großmutter erzählt, vor vielen Jahren habe man Trauben geerntet, die extrem süß waren. Der Stieglitz, der sie auf dem Weg in den Keller stehlen wollte, sei daran picken geblieben. Aktuell ist die Ausgabe 2017, die wir voriges Jahr vorgestellt haben. Es gab genau zwei Barriques von diesem bemerkenswerten Wein – eines war neu, eines gebraucht.

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2019 Weißburgunder
Weingut Weninger
Mittelburgenland

Im Bouquet nach Pfirsich, Ringlotte und Kräutern, im Geschmacksbild gelbfruchtig, auch Melone klingt an, saftige Prägung, supersüffig, zart salzig, verabschiedet sich mit einer erfrischenden Limonen- und Grapefruit-Note, gelungen und köstlich.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Behandelter Presskork

Weingut Weninger
Mittelburgenland

Franz Reinhard Weninger
7312 Horitschon
Florianigasse 11

Ganz und gar vergnüglich ist es, einem spannenden Vortrag zu lauschen, bei dem in sinnvoller Weise Abschweifungen geboten werden. Franz Reinhard Weninger ist einer, der es verstehtund der sich traut), in seinem önophilen Wirken Abschweifungen zu tätigen – oft genug stellen sie sich als sinnvoll und spannend heraus. Der für mittelburgenländische Verhältnisse absolut ungewöhnliche, geradezu elfenhafte Weißburgunder ist eine solche Abschweifung. Überhaupt sind Weningers Aktivitäten als grundlegende Abschweifungen vom Mainstream zu verstehen. Als weitere innovative – und sinnvolle – Abschweifungvon seiner eigentlichen Passion, die dem Blaufränkisch gilt) darf die neue Komposition „Ponzichter“ aus der ungewöhnlichen Vermählung von Pinot Noir, Zweigelt und Cabernet Franc gelten. Der Name dieses ungemein vergnüglichen Gewächses geht auf Kaisers Zeiten zurück, in denen im westungarischen Raum, zu dem das Gebiet des heutigen Burgenlandes zählte, zwischen den an Stöcken gezogenen Reben Bohnen gezüchtet wurden. Zu den Talenten Franz Reinhard Weningers zählt es, Frohmut evozierende Weine zu kreieren. Nichtsdestoweniger handelt es sich dabei in hohem Maße um ernsthafte Weine, und zwar sowohl bei den Klassikern als auch bei den Premium-Gewächsen wie den hier beschriebenen aus den Lagen Kirchholz oder Kalkofen, die als außergewöhnliche Kreszenzen gelten dürfen.

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2019 Ponzichter (PN/ZW/CF)
Weingut Weninger
Mittelburgenland

Dunkelfruchtige Nase nach Walderdbeeren, ein Hauch Flieder und Veilchen, hintennach gesellen sich Aromen nach Blutorange, Granatapfel und roten Ribiseln hinzu, der Cabernet Franc gibt immer den Ton an, schöner Säurebiss, saftig und straff, süffig, ein ungewöhnlicher und zugleich sehr origineller Klassiker.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Behandelter Presskork

Weingut Weninger
Mittelburgenland

Franz Reinhard Weninger
7312 Horitschon
Florianigasse 11

Ganz und gar vergnüglich ist es, einem spannenden Vortrag zu lauschen, bei dem in sinnvoller Weise Abschweifungen geboten werden. Franz Reinhard Weninger ist einer, der es verstehtund der sich traut), in seinem önophilen Wirken Abschweifungen zu tätigen – oft genug stellen sie sich als sinnvoll und spannend heraus. Der für mittelburgenländische Verhältnisse absolut ungewöhnliche, geradezu elfenhafte Weißburgunder ist eine solche Abschweifung. Überhaupt sind Weningers Aktivitäten als grundlegende Abschweifungen vom Mainstream zu verstehen. Als weitere innovative – und sinnvolle – Abschweifungvon seiner eigentlichen Passion, die dem Blaufränkisch gilt) darf die neue Komposition „Ponzichter“ aus der ungewöhnlichen Vermählung von Pinot Noir, Zweigelt und Cabernet Franc gelten. Der Name dieses ungemein vergnüglichen Gewächses geht auf Kaisers Zeiten zurück, in denen im westungarischen Raum, zu dem das Gebiet des heutigen Burgenlandes zählte, zwischen den an Stöcken gezogenen Reben Bohnen gezüchtet wurden. Zu den Talenten Franz Reinhard Weningers zählt es, Frohmut evozierende Weine zu kreieren. Nichtsdestoweniger handelt es sich dabei in hohem Maße um ernsthafte Weine, und zwar sowohl bei den Klassikern als auch bei den Premium-Gewächsen wie den hier beschriebenen aus den Lagen Kirchholz oder Kalkofen, die als außergewöhnliche Kreszenzen gelten dürfen.

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2019 Zweigelt im Fluss
Weingut Weninger
Mittelburgenland

Verlockendes Bouquet mit sortengerechtem Fruchtspiel, feenhaft fein ziselierter Charakter, saftig und vital, geradezu beflügelnd, herrlich dahinströmend, ein charaktervoller Zweigelt mit pointierter Winzerhandschrift.

Rotwein
Zweigelt
€€
Behandelter Presskork

Weingut Weninger
Mittelburgenland

Franz Reinhard Weninger
7312 Horitschon
Florianigasse 11

Ganz und gar vergnüglich ist es, einem spannenden Vortrag zu lauschen, bei dem in sinnvoller Weise Abschweifungen geboten werden. Franz Reinhard Weninger ist einer, der es verstehtund der sich traut), in seinem önophilen Wirken Abschweifungen zu tätigen – oft genug stellen sie sich als sinnvoll und spannend heraus. Der für mittelburgenländische Verhältnisse absolut ungewöhnliche, geradezu elfenhafte Weißburgunder ist eine solche Abschweifung. Überhaupt sind Weningers Aktivitäten als grundlegende Abschweifungen vom Mainstream zu verstehen. Als weitere innovative – und sinnvolle – Abschweifungvon seiner eigentlichen Passion, die dem Blaufränkisch gilt) darf die neue Komposition „Ponzichter“ aus der ungewöhnlichen Vermählung von Pinot Noir, Zweigelt und Cabernet Franc gelten. Der Name dieses ungemein vergnüglichen Gewächses geht auf Kaisers Zeiten zurück, in denen im westungarischen Raum, zu dem das Gebiet des heutigen Burgenlandes zählte, zwischen den an Stöcken gezogenen Reben Bohnen gezüchtet wurden. Zu den Talenten Franz Reinhard Weningers zählt es, Frohmut evozierende Weine zu kreieren. Nichtsdestoweniger handelt es sich dabei in hohem Maße um ernsthafte Weine, und zwar sowohl bei den Klassikern als auch bei den Premium-Gewächsen wie den hier beschriebenen aus den Lagen Kirchholz oder Kalkofen, die als außergewöhnliche Kreszenzen gelten dürfen.

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2019 Blaufränkisch
Weingut Weninger
Mittelburgenland

Im einladenden Bouquet nach edler Heidelbeerfrucht, kühlfruchtig, saftig, kompakt, zupackend, gute Substanz, superbekömmlich, voller Leben, völlig unmanieriert, salzig, ein anspruchsvoller, vergnüglicher Edelklassiker.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Behandelter Presskork

Weingut Weninger
Mittelburgenland

Franz Reinhard Weninger
7312 Horitschon
Florianigasse 11

Ganz und gar vergnüglich ist es, einem spannenden Vortrag zu lauschen, bei dem in sinnvoller Weise Abschweifungen geboten werden. Franz Reinhard Weninger ist einer, der es verstehtund der sich traut), in seinem önophilen Wirken Abschweifungen zu tätigen – oft genug stellen sie sich als sinnvoll und spannend heraus. Der für mittelburgenländische Verhältnisse absolut ungewöhnliche, geradezu elfenhafte Weißburgunder ist eine solche Abschweifung. Überhaupt sind Weningers Aktivitäten als grundlegende Abschweifungen vom Mainstream zu verstehen. Als weitere innovative – und sinnvolle – Abschweifungvon seiner eigentlichen Passion, die dem Blaufränkisch gilt) darf die neue Komposition „Ponzichter“ aus der ungewöhnlichen Vermählung von Pinot Noir, Zweigelt und Cabernet Franc gelten. Der Name dieses ungemein vergnüglichen Gewächses geht auf Kaisers Zeiten zurück, in denen im westungarischen Raum, zu dem das Gebiet des heutigen Burgenlandes zählte, zwischen den an Stöcken gezogenen Reben Bohnen gezüchtet wurden. Zu den Talenten Franz Reinhard Weningers zählt es, Frohmut evozierende Weine zu kreieren. Nichtsdestoweniger handelt es sich dabei in hohem Maße um ernsthafte Weine, und zwar sowohl bei den Klassikern als auch bei den Premium-Gewächsen wie den hier beschriebenen aus den Lagen Kirchholz oder Kalkofen, die als außergewöhnliche Kreszenzen gelten dürfen.

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2018 Blaufränkisch Ried Hochäcker
Weingut Weninger
Mittelburgenland

Dunkelbeerige Nase mit Brombeer-Dominanz, reife Fruchtcharakteristik, hintennach treten interessante Gewürzanklänge hinzu, im Geschmacksbild deutlich nach Blutorange, fleischig und vollmundig, saftig, die Würze bleibt in allen Phasen bis zum Abgang tonangebend.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Behandelter Presskork

Weingut Weninger
Mittelburgenland

Franz Reinhard Weninger
7312 Horitschon
Florianigasse 11

Ganz und gar vergnüglich ist es, einem spannenden Vortrag zu lauschen, bei dem in sinnvoller Weise Abschweifungen geboten werden. Franz Reinhard Weninger ist einer, der es verstehtund der sich traut), in seinem önophilen Wirken Abschweifungen zu tätigen – oft genug stellen sie sich als sinnvoll und spannend heraus. Der für mittelburgenländische Verhältnisse absolut ungewöhnliche, geradezu elfenhafte Weißburgunder ist eine solche Abschweifung. Überhaupt sind Weningers Aktivitäten als grundlegende Abschweifungen vom Mainstream zu verstehen. Als weitere innovative – und sinnvolle – Abschweifungvon seiner eigentlichen Passion, die dem Blaufränkisch gilt) darf die neue Komposition „Ponzichter“ aus der ungewöhnlichen Vermählung von Pinot Noir, Zweigelt und Cabernet Franc gelten. Der Name dieses ungemein vergnüglichen Gewächses geht auf Kaisers Zeiten zurück, in denen im westungarischen Raum, zu dem das Gebiet des heutigen Burgenlandes zählte, zwischen den an Stöcken gezogenen Reben Bohnen gezüchtet wurden. Zu den Talenten Franz Reinhard Weningers zählt es, Frohmut evozierende Weine zu kreieren. Nichtsdestoweniger handelt es sich dabei in hohem Maße um ernsthafte Weine, und zwar sowohl bei den Klassikern als auch bei den Premium-Gewächsen wie den hier beschriebenen aus den Lagen Kirchholz oder Kalkofen, die als außergewöhnliche Kreszenzen gelten dürfen.

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2018 Blaufränkisch Reserve Ried Kohlenberg
Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland

Sehr attraktiver, relativ offener Blaufränkisch, holzunterlegt, etwas Vanille, Kirschen, ein sehr schöner Wein, schön trocken, sehr typisch, gewisser Charme, von kerniger Struktur, Blaufränkisch aus einem Guss.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland


7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 76

Es sind durch die Bank überaus tiefgründige, ja mächtige Rotweine, die Georg Wieder keltert. Von besten Tanninen, tollster Würze und immer Mittelburgen-
land. Er ist zielsicher beim Ausbau im Barrique. Die Weine sind nie überholzt, sondern struktur-
gebend. Und lagerfähig!!!! Der Blaufränkisch steht natürlich im Mittelpunkt. 2018 Blaufränkisch Ried Bodigraben – ein Beispiel für Rebsorten-Ausdruck, Boden und eingesetztes Holz. Die Blaufränkisch Reserve 2017 ist ein ungemein attraktiver Rotwein. Sehr schön ist auch der 2017 Zweigelt Reserve – ein Wein, der Charme und Größe verbindet. 2017 Cuvée Morandus, ein Wein mit viel Struktur und erdigen Komponenten. Langlebig und grandios. Beim 2018 Cabernet Sauvignon werden wohl auch eingefleischte Bordeaux-Freunde schwach. Es gibt auch etwas Weißwein hier. Ein bezaubernder 2020 Muskat Ottonel „unwiderstehlich“ – da kommt man so richtig ins Trinken. 2019 Chardonnay Ried Bodigraben – ein sehr typischer Chardonnay, der keinen Wunsch offenlässt. Nicht zu vergessen: der Neckenmarkter Fahnenschwinger – das ist ein sehr typischer Blaufränkisch 2018, der Neckenmarkt vinarisch darstellt. Mein Herzens-Wein in diesem Weingut ist der 2018 Blaufränkisch Glimmerschiefer – von burgundischer Dimension, klirrt vor Mineralität, geht so richtig in die Tiefe. Hier regiert der Boden.

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2018 Blaufränkisch Ried Bodigraben
Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland

Rumtopf, Kirschen, Zwetschken, schwarze Beeren, dunkle Frucht, ganz dezente Animalik, ganz dezent!!, anfangs mit vielen orientalischen Gewürzen, doch danach total steinig, sehr eng, wuchs zusammen, Brombeeren, sehr gutes Holz, viel Struktur, viel Spannung.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland


7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 76

Es sind durch die Bank überaus tiefgründige, ja mächtige Rotweine, die Georg Wieder keltert. Von besten Tanninen, tollster Würze und immer Mittelburgen-
land. Er ist zielsicher beim Ausbau im Barrique. Die Weine sind nie überholzt, sondern struktur-
gebend. Und lagerfähig!!!! Der Blaufränkisch steht natürlich im Mittelpunkt. 2018 Blaufränkisch Ried Bodigraben – ein Beispiel für Rebsorten-Ausdruck, Boden und eingesetztes Holz. Die Blaufränkisch Reserve 2017 ist ein ungemein attraktiver Rotwein. Sehr schön ist auch der 2017 Zweigelt Reserve – ein Wein, der Charme und Größe verbindet. 2017 Cuvée Morandus, ein Wein mit viel Struktur und erdigen Komponenten. Langlebig und grandios. Beim 2018 Cabernet Sauvignon werden wohl auch eingefleischte Bordeaux-Freunde schwach. Es gibt auch etwas Weißwein hier. Ein bezaubernder 2020 Muskat Ottonel „unwiderstehlich“ – da kommt man so richtig ins Trinken. 2019 Chardonnay Ried Bodigraben – ein sehr typischer Chardonnay, der keinen Wunsch offenlässt. Nicht zu vergessen: der Neckenmarkter Fahnenschwinger – das ist ein sehr typischer Blaufränkisch 2018, der Neckenmarkt vinarisch darstellt. Mein Herzens-Wein in diesem Weingut ist der 2018 Blaufränkisch Glimmerschiefer – von burgundischer Dimension, klirrt vor Mineralität, geht so richtig in die Tiefe. Hier regiert der Boden.

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2017 Blaufränkisch Reserve
Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland

Schwarze Beeren, Kirschen-Confit, Heidelbeeren, viel Frucht, ungemein saftig, tolles Tannin, kraftvoll mit viel Eleganz, Brombeeren, sehr guter Stoff, das ist viel Wein, zeigt eine tolle Länge, ist anfangs relativ offen, um sich dann wieder zu verschließen. Da steckt sehr viel drinnen, der geht auf die Reise.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland


7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 76

Es sind durch die Bank überaus tiefgründige, ja mächtige Rotweine, die Georg Wieder keltert. Von besten Tanninen, tollster Würze und immer Mittelburgen-
land. Er ist zielsicher beim Ausbau im Barrique. Die Weine sind nie überholzt, sondern struktur-
gebend. Und lagerfähig!!!! Der Blaufränkisch steht natürlich im Mittelpunkt. 2018 Blaufränkisch Ried Bodigraben – ein Beispiel für Rebsorten-Ausdruck, Boden und eingesetztes Holz. Die Blaufränkisch Reserve 2017 ist ein ungemein attraktiver Rotwein. Sehr schön ist auch der 2017 Zweigelt Reserve – ein Wein, der Charme und Größe verbindet. 2017 Cuvée Morandus, ein Wein mit viel Struktur und erdigen Komponenten. Langlebig und grandios. Beim 2018 Cabernet Sauvignon werden wohl auch eingefleischte Bordeaux-Freunde schwach. Es gibt auch etwas Weißwein hier. Ein bezaubernder 2020 Muskat Ottonel „unwiderstehlich“ – da kommt man so richtig ins Trinken. 2019 Chardonnay Ried Bodigraben – ein sehr typischer Chardonnay, der keinen Wunsch offenlässt. Nicht zu vergessen: der Neckenmarkter Fahnenschwinger – das ist ein sehr typischer Blaufränkisch 2018, der Neckenmarkt vinarisch darstellt. Mein Herzens-Wein in diesem Weingut ist der 2018 Blaufränkisch Glimmerschiefer – von burgundischer Dimension, klirrt vor Mineralität, geht so richtig in die Tiefe. Hier regiert der Boden.

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2020 Muskat Ottonel „unwiderstehlich“
Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland

Betörendes Bukett, Orangen, Citrus, Ananas, Bananen, Litschi, viele tropische Noten, ein unwiderstehlicher Muskat mit expressiver Frucht, glockenklar, schön trocken, voller Frische, die prallen Muskat-Trauben im Glas verströmen herrlichen Optimismus.

Weißwein
Muskat-Ottonel
€€
Schraubverschluss

Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland


7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 76

Es sind durch die Bank überaus tiefgründige, ja mächtige Rotweine, die Georg Wieder keltert. Von besten Tanninen, tollster Würze und immer Mittelburgen-
land. Er ist zielsicher beim Ausbau im Barrique. Die Weine sind nie überholzt, sondern struktur-
gebend. Und lagerfähig!!!! Der Blaufränkisch steht natürlich im Mittelpunkt. 2018 Blaufränkisch Ried Bodigraben – ein Beispiel für Rebsorten-Ausdruck, Boden und eingesetztes Holz. Die Blaufränkisch Reserve 2017 ist ein ungemein attraktiver Rotwein. Sehr schön ist auch der 2017 Zweigelt Reserve – ein Wein, der Charme und Größe verbindet. 2017 Cuvée Morandus, ein Wein mit viel Struktur und erdigen Komponenten. Langlebig und grandios. Beim 2018 Cabernet Sauvignon werden wohl auch eingefleischte Bordeaux-Freunde schwach. Es gibt auch etwas Weißwein hier. Ein bezaubernder 2020 Muskat Ottonel „unwiderstehlich“ – da kommt man so richtig ins Trinken. 2019 Chardonnay Ried Bodigraben – ein sehr typischer Chardonnay, der keinen Wunsch offenlässt. Nicht zu vergessen: der Neckenmarkter Fahnenschwinger – das ist ein sehr typischer Blaufränkisch 2018, der Neckenmarkt vinarisch darstellt. Mein Herzens-Wein in diesem Weingut ist der 2018 Blaufränkisch Glimmerschiefer – von burgundischer Dimension, klirrt vor Mineralität, geht so richtig in die Tiefe. Hier regiert der Boden.

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2019 Chardonnay Ried Bodigraben
Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland

Super Holz, gelbe Frucht, Kräuter, kreidige Noten, viel Mineral, Blütenhonig, tolle Creme, gemahlene Nüsse, ganz klar Chardonnay, geht richtig auf, wird gelb, weiße Blüten, Pfirsich, sehr elegant, ein ganz feiner Wein. Brauchte einige Luft, um aus sich herauszugehen.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland


7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 76

Es sind durch die Bank überaus tiefgründige, ja mächtige Rotweine, die Georg Wieder keltert. Von besten Tanninen, tollster Würze und immer Mittelburgen-
land. Er ist zielsicher beim Ausbau im Barrique. Die Weine sind nie überholzt, sondern struktur-
gebend. Und lagerfähig!!!! Der Blaufränkisch steht natürlich im Mittelpunkt. 2018 Blaufränkisch Ried Bodigraben – ein Beispiel für Rebsorten-Ausdruck, Boden und eingesetztes Holz. Die Blaufränkisch Reserve 2017 ist ein ungemein attraktiver Rotwein. Sehr schön ist auch der 2017 Zweigelt Reserve – ein Wein, der Charme und Größe verbindet. 2017 Cuvée Morandus, ein Wein mit viel Struktur und erdigen Komponenten. Langlebig und grandios. Beim 2018 Cabernet Sauvignon werden wohl auch eingefleischte Bordeaux-Freunde schwach. Es gibt auch etwas Weißwein hier. Ein bezaubernder 2020 Muskat Ottonel „unwiderstehlich“ – da kommt man so richtig ins Trinken. 2019 Chardonnay Ried Bodigraben – ein sehr typischer Chardonnay, der keinen Wunsch offenlässt. Nicht zu vergessen: der Neckenmarkter Fahnenschwinger – das ist ein sehr typischer Blaufränkisch 2018, der Neckenmarkt vinarisch darstellt. Mein Herzens-Wein in diesem Weingut ist der 2018 Blaufränkisch Glimmerschiefer – von burgundischer Dimension, klirrt vor Mineralität, geht so richtig in die Tiefe. Hier regiert der Boden.

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2017 Zweigelt Reserve
Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland

Ungemein tief, von großer Eleganz, das ist noble Struktur, sehr attraktiv, etwas Schoko, Cassis, feinste Tannine, kraftvolle Fülle, mineralische Noten, ein sehr guter – ja, großer Zweigelt. Eine Substanz für Jahre.

Rotwein
Zweigelt
€€€
Naturkork

Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland


7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 76

Es sind durch die Bank überaus tiefgründige, ja mächtige Rotweine, die Georg Wieder keltert. Von besten Tanninen, tollster Würze und immer Mittelburgen-
land. Er ist zielsicher beim Ausbau im Barrique. Die Weine sind nie überholzt, sondern struktur-
gebend. Und lagerfähig!!!! Der Blaufränkisch steht natürlich im Mittelpunkt. 2018 Blaufränkisch Ried Bodigraben – ein Beispiel für Rebsorten-Ausdruck, Boden und eingesetztes Holz. Die Blaufränkisch Reserve 2017 ist ein ungemein attraktiver Rotwein. Sehr schön ist auch der 2017 Zweigelt Reserve – ein Wein, der Charme und Größe verbindet. 2017 Cuvée Morandus, ein Wein mit viel Struktur und erdigen Komponenten. Langlebig und grandios. Beim 2018 Cabernet Sauvignon werden wohl auch eingefleischte Bordeaux-Freunde schwach. Es gibt auch etwas Weißwein hier. Ein bezaubernder 2020 Muskat Ottonel „unwiderstehlich“ – da kommt man so richtig ins Trinken. 2019 Chardonnay Ried Bodigraben – ein sehr typischer Chardonnay, der keinen Wunsch offenlässt. Nicht zu vergessen: der Neckenmarkter Fahnenschwinger – das ist ein sehr typischer Blaufränkisch 2018, der Neckenmarkt vinarisch darstellt. Mein Herzens-Wein in diesem Weingut ist der 2018 Blaufränkisch Glimmerschiefer – von burgundischer Dimension, klirrt vor Mineralität, geht so richtig in die Tiefe. Hier regiert der Boden.

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2018 Cuvée Georg
Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland

(BF, SY) Ein sinnlicher Rotwein mit einigen Johannisbeeren, reifen Kirschen, enorme Frucht, ungemein saftig, reife Frucht, angenehmes Tannin, ein sehr guter Rotwein, der von ernsthafter Struktur ist.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland


7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 76

Es sind durch die Bank überaus tiefgründige, ja mächtige Rotweine, die Georg Wieder keltert. Von besten Tanninen, tollster Würze und immer Mittelburgen-
land. Er ist zielsicher beim Ausbau im Barrique. Die Weine sind nie überholzt, sondern struktur-
gebend. Und lagerfähig!!!! Der Blaufränkisch steht natürlich im Mittelpunkt. 2018 Blaufränkisch Ried Bodigraben – ein Beispiel für Rebsorten-Ausdruck, Boden und eingesetztes Holz. Die Blaufränkisch Reserve 2017 ist ein ungemein attraktiver Rotwein. Sehr schön ist auch der 2017 Zweigelt Reserve – ein Wein, der Charme und Größe verbindet. 2017 Cuvée Morandus, ein Wein mit viel Struktur und erdigen Komponenten. Langlebig und grandios. Beim 2018 Cabernet Sauvignon werden wohl auch eingefleischte Bordeaux-Freunde schwach. Es gibt auch etwas Weißwein hier. Ein bezaubernder 2020 Muskat Ottonel „unwiderstehlich“ – da kommt man so richtig ins Trinken. 2019 Chardonnay Ried Bodigraben – ein sehr typischer Chardonnay, der keinen Wunsch offenlässt. Nicht zu vergessen: der Neckenmarkter Fahnenschwinger – das ist ein sehr typischer Blaufränkisch 2018, der Neckenmarkt vinarisch darstellt. Mein Herzens-Wein in diesem Weingut ist der 2018 Blaufränkisch Glimmerschiefer – von burgundischer Dimension, klirrt vor Mineralität, geht so richtig in die Tiefe. Hier regiert der Boden.

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2017 Cuvée Morandus
Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland

(BF, ZW, CS, ME) Brombeeren, dezenter Rumtopf, Hauch von Heidelbeeren, ziemlich erdig, sehr kompakt, Cassis, ein hervorragender Rotwein mit viel Struktur, viel Stoff, viel Tiefe, festes Tannin. Absolute Klasse.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland


7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 76

Es sind durch die Bank überaus tiefgründige, ja mächtige Rotweine, die Georg Wieder keltert. Von besten Tanninen, tollster Würze und immer Mittelburgen-
land. Er ist zielsicher beim Ausbau im Barrique. Die Weine sind nie überholzt, sondern struktur-
gebend. Und lagerfähig!!!! Der Blaufränkisch steht natürlich im Mittelpunkt. 2018 Blaufränkisch Ried Bodigraben – ein Beispiel für Rebsorten-Ausdruck, Boden und eingesetztes Holz. Die Blaufränkisch Reserve 2017 ist ein ungemein attraktiver Rotwein. Sehr schön ist auch der 2017 Zweigelt Reserve – ein Wein, der Charme und Größe verbindet. 2017 Cuvée Morandus, ein Wein mit viel Struktur und erdigen Komponenten. Langlebig und grandios. Beim 2018 Cabernet Sauvignon werden wohl auch eingefleischte Bordeaux-Freunde schwach. Es gibt auch etwas Weißwein hier. Ein bezaubernder 2020 Muskat Ottonel „unwiderstehlich“ – da kommt man so richtig ins Trinken. 2019 Chardonnay Ried Bodigraben – ein sehr typischer Chardonnay, der keinen Wunsch offenlässt. Nicht zu vergessen: der Neckenmarkter Fahnenschwinger – das ist ein sehr typischer Blaufränkisch 2018, der Neckenmarkt vinarisch darstellt. Mein Herzens-Wein in diesem Weingut ist der 2018 Blaufränkisch Glimmerschiefer – von burgundischer Dimension, klirrt vor Mineralität, geht so richtig in die Tiefe. Hier regiert der Boden.

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2018 Cabernet Sauvignon
Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland

Cassis pur, festes Tannin, Zwetschken, sehr präsent, Kräuter, viel Wein, viel Energie. Schokotöne, fester Druck, viel Stoff, ein erstklassiger – männlicher – Cabernet. Bordeaux lässt grüßen, toll. Dekantieren!

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€€
Naturkork

Weingut Juliana Wieder
Mittelburgenland


7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 76

Es sind durch die Bank überaus tiefgründige, ja mächtige Rotweine, die Georg Wieder keltert. Von besten Tanninen, tollster Würze und immer Mittelburgen-
land. Er ist zielsicher beim Ausbau im Barrique. Die Weine sind nie überholzt, sondern struktur-
gebend. Und lagerfähig!!!! Der Blaufränkisch steht natürlich im Mittelpunkt. 2018 Blaufränkisch Ried Bodigraben – ein Beispiel für Rebsorten-Ausdruck, Boden und eingesetztes Holz. Die Blaufränkisch Reserve 2017 ist ein ungemein attraktiver Rotwein. Sehr schön ist auch der 2017 Zweigelt Reserve – ein Wein, der Charme und Größe verbindet. 2017 Cuvée Morandus, ein Wein mit viel Struktur und erdigen Komponenten. Langlebig und grandios. Beim 2018 Cabernet Sauvignon werden wohl auch eingefleischte Bordeaux-Freunde schwach. Es gibt auch etwas Weißwein hier. Ein bezaubernder 2020 Muskat Ottonel „unwiderstehlich“ – da kommt man so richtig ins Trinken. 2019 Chardonnay Ried Bodigraben – ein sehr typischer Chardonnay, der keinen Wunsch offenlässt. Nicht zu vergessen: der Neckenmarkter Fahnenschwinger – das ist ein sehr typischer Blaufränkisch 2018, der Neckenmarkt vinarisch darstellt. Mein Herzens-Wein in diesem Weingut ist der 2018 Blaufränkisch Glimmerschiefer – von burgundischer Dimension, klirrt vor Mineralität, geht so richtig in die Tiefe. Hier regiert der Boden.

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2018 Weißburgunder Ex-qui-sit
Kellerei Heribert Bayer In Signo Leonis
Mittelburgenland

Frische Walnüsse und ein Hauch von Campari, lebhaft und noch ganz jugendlich, feine Birnenfrucht, elegant gerundet, ein dezenter kulinarischer Allrounder.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Kellerei Heribert Bayer In Signo Leonis
Mittelburgenland

Patrick Bayer
7311 Neckenmarkt
Wirtschaftspark 5

Nachdem der Albatros-Chardonnay im Vorjahr noch als einsamer weißer Elefant im von Rotwein dominierten Portefeuille von Patrick Bayer figuriert hat, wird er heuer von zwei Artgenossen trefflich flankiert. Zum einen von einem sehr sortentypischen, nussigen Weißburgunder, der im Glas schön aufgeht und sich als kulinarischer Allrounder erweisen wird, zum anderen von einem sehr fruchtbetonten Chardonnay, der das Neusiedler Terroir mit Reife und Kraft in ideal-
typischer Weise zur Geltung bringt. Die Krönung des weißen Sortiments stellt freilich nach wie vor der mächtige wie komplexe Albatros aus der Ruster Ried Bandkräften dar, der heuer schmeckbar vom großen Weinjahr 2019 profitiert, das ihm zusätzliches Fruchtspiel und viel Biss verleiht. Auf dem roten Sektor geht nunmehr der aus-
gereifte und harmonische 2017er Pinot Noir namens „In Signo Tauri“ auf den Markt, dem die ausgedehnte Fass- und Flaschenreife ebenso gutgetan hat. Da er diesmal eher auf Eleganz als auf Kraft setzt und auch der Eicheneinsatz dezent erscheint, hat offenbar ein gewisser Paradigmen-
wechsel in der Stilistik stattgefunden. Erst in diesem Frühjahr sind der Blaufränkische im Zeichen des Schützen und der Blend im Zeichen des Löwen auf die Flasche gegangen. Gegen-
wärtig erscheint der dunkelbeerige Sagittarius einen kleinen Vorsprung punkto Reifeent-
wicklung und Strahlkraft zu haben, aber erfahrungsgemäß holt diesen die Cuvée im Lauf der Jahre wieder auf. Wer den unmittelbaren Vergleich anstellen möchte, dem seien die jetzt im Verkauf befindlichen Jahrgänge 2014 und 2015 empfohlen – eine der wenigen Gelegen-
heiten, ausgereifte österreichische Premium-
Rotweine zu erwerben.

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2018 Chardonnay Ex-qui-sit
Kellerei Heribert Bayer In Signo Leonis
Mittelburgenland

Saftig und fruchtbetont, gelber Pfirsich und Navel-Orange, jahrgangsbedingt schon recht rund und einladend, gelbfruchtige Präsenz, aber auch genügend Rasse.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Kellerei Heribert Bayer In Signo Leonis
Mittelburgenland

Patrick Bayer
7311 Neckenmarkt
Wirtschaftspark 5

Nachdem der Albatros-Chardonnay im Vorjahr noch als einsamer weißer Elefant im von Rotwein dominierten Portefeuille von Patrick Bayer figuriert hat, wird er heuer von zwei Artgenossen trefflich flankiert. Zum einen von einem sehr sortentypischen, nussigen Weißburgunder, der im Glas schön aufgeht und sich als kulinarischer Allrounder erweisen wird, zum anderen von einem sehr fruchtbetonten Chardonnay, der das Neusiedler Terroir mit Reife und Kraft in ideal-
typischer Weise zur Geltung bringt. Die Krönung des weißen Sortiments stellt freilich nach wie vor der mächtige wie komplexe Albatros aus der Ruster Ried Bandkräften dar, der heuer schmeckbar vom großen Weinjahr 2019 profitiert, das ihm zusätzliches Fruchtspiel und viel Biss verleiht. Auf dem roten Sektor geht nunmehr der aus-
gereifte und harmonische 2017er Pinot Noir namens „In Signo Tauri“ auf den Markt, dem die ausgedehnte Fass- und Flaschenreife ebenso gutgetan hat. Da er diesmal eher auf Eleganz als auf Kraft setzt und auch der Eicheneinsatz dezent erscheint, hat offenbar ein gewisser Paradigmen-
wechsel in der Stilistik stattgefunden. Erst in diesem Frühjahr sind der Blaufränkische im Zeichen des Schützen und der Blend im Zeichen des Löwen auf die Flasche gegangen. Gegen-
wärtig erscheint der dunkelbeerige Sagittarius einen kleinen Vorsprung punkto Reifeent-
wicklung und Strahlkraft zu haben, aber erfahrungsgemäß holt diesen die Cuvée im Lauf der Jahre wieder auf. Wer den unmittelbaren Vergleich anstellen möchte, dem seien die jetzt im Verkauf befindlichen Jahrgänge 2014 und 2015 empfohlen – eine der wenigen Gelegen-
heiten, ausgereifte österreichische Premium-
Rotweine zu erwerben.

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2019 Der Gugafanga Blaufränkisch Ried Gfanger
Weingut Eichenwald Weine eGen
Mittelburgenland

Dezente Gewürznoten, feine Frucht, kühl; saftig, feiner Zug, fruchtig, Gerbstoffnetz, klar strukturiert, mittelgewichtig, Kräuter im Nachhall.

Rotwein
Blaufränkisch
Schraubverschluss

Weingut Eichenwald Weine eGen
Mittelburgenland

DI Johannes Forauer
7312 Horitschon
Günser Straße 54

Tel. +43 2610 42321
Fax. -4
office@eichenwald.at
www.eichenwald.at

Eichenwald Weine ist das größte Weingut im Mittelburgenland, hervorgegangen aus der Genossenschaft Vereinte Winzer Blaufränkischland mit rund 100 Mitgliedern. Trauben von 400 Hektar Weingärten in Horitschon, Unterpetersdorf, Lutzmannsburg, Deutschkreutz und Raiding werden verarbeitet, 100 Hektar davon in Premium- und Reserve-Qualität – buchstäblich Weinberge, so weit das Auge reicht. Der Großteil der Produktion, nämlich 90%, entfällt auf Rotweine, Blaufränkisch dominiert. Top-Lagen werden gezielt unter Vertrag genommen. Eichenwald Weine verfügt über Anteile an höchst renommierten Rieden wie Hochäcker oder Dürrau. Mit der Namensänderung wurde auch das etwas verstaubte Image abgelegt. Die umfangreiche Produktpalette wurde modernisiert – von originellen Weinbezeichnungen bis zur Flaschenausstattung. Das Führungsteam rund um Johannes Forauer, Gregor Wolf und Johannes Berger achtet penibel auf die Qualität. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beeindruckend. Selbst die einfachen Basisweine wirken authentisch. Allen Rotweinen gemeinsam sind eine feine Art, eine klare Frucht und eine passende Gerbstoffstruktur. Mit der Cuvée „The Oak“ wurde ein uneingeschränkt zu empfehlendes Aushängeschild geschaffen. Auch optisch macht das Weingut am Ortsrand von Horitschon einiges her. Dank der großzügigen Räumlichkeiten und der weitläufigen Außenanlage bietet sich der Sitz von Eichenald Weine für Veranstaltungen und Seminare an.

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2019 Der Traubendieb Blaufränkisch
Weingut Eichenwald Weine eGen
Mittelburgenland

Ein wenig rauchig, Irisch Moos, Wermut, Weihrauch-Harz, Kirschen und Brombeeren; schließt aromatisch an, reife Gerbstoffe, feine Säure, viele Gewürzaromen und kühle Frucht im Nachhall.

Rotwein
Blaufränkisch
Schraubverschluss

Weingut Eichenwald Weine eGen
Mittelburgenland

DI Johannes Forauer
7312 Horitschon
Günser Straße 54

Tel. +43 2610 42321
Fax. -4
office@eichenwald.at
www.eichenwald.at

Eichenwald Weine ist das größte Weingut im Mittelburgenland, hervorgegangen aus der Genossenschaft Vereinte Winzer Blaufränkischland mit rund 100 Mitgliedern. Trauben von 400 Hektar Weingärten in Horitschon, Unterpetersdorf, Lutzmannsburg, Deutschkreutz und Raiding werden verarbeitet, 100 Hektar davon in Premium- und Reserve-Qualität – buchstäblich Weinberge, so weit das Auge reicht. Der Großteil der Produktion, nämlich 90%, entfällt auf Rotweine, Blaufränkisch dominiert. Top-Lagen werden gezielt unter Vertrag genommen. Eichenwald Weine verfügt über Anteile an höchst renommierten Rieden wie Hochäcker oder Dürrau. Mit der Namensänderung wurde auch das etwas verstaubte Image abgelegt. Die umfangreiche Produktpalette wurde modernisiert – von originellen Weinbezeichnungen bis zur Flaschenausstattung. Das Führungsteam rund um Johannes Forauer, Gregor Wolf und Johannes Berger achtet penibel auf die Qualität. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beeindruckend. Selbst die einfachen Basisweine wirken authentisch. Allen Rotweinen gemeinsam sind eine feine Art, eine klare Frucht und eine passende Gerbstoffstruktur. Mit der Cuvée „The Oak“ wurde ein uneingeschränkt zu empfehlendes Aushängeschild geschaffen. Auch optisch macht das Weingut am Ortsrand von Horitschon einiges her. Dank der großzügigen Räumlichkeiten und der weitläufigen Außenanlage bietet sich der Sitz von Eichenald Weine für Veranstaltungen und Seminare an.

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2019 Das hohe Ross Merlot
Weingut Eichenwald Weine eGen
Mittelburgenland

Reife Paradeiser und Tomatenmark, Anklänge von dunkler Frucht und mediterranen Kräutern; geradlinig, saftig, Struktur, dunkle Frucht und dunkle Würze, trinkanimierend bei guter Länge.

Rotwein
Merlot
€€
Schraubverschluss

Weingut Eichenwald Weine eGen
Mittelburgenland

DI Johannes Forauer
7312 Horitschon
Günser Straße 54

Tel. +43 2610 42321
Fax. -4
office@eichenwald.at
www.eichenwald.at

Eichenwald Weine ist das größte Weingut im Mittelburgenland, hervorgegangen aus der Genossenschaft Vereinte Winzer Blaufränkischland mit rund 100 Mitgliedern. Trauben von 400 Hektar Weingärten in Horitschon, Unterpetersdorf, Lutzmannsburg, Deutschkreutz und Raiding werden verarbeitet, 100 Hektar davon in Premium- und Reserve-Qualität – buchstäblich Weinberge, so weit das Auge reicht. Der Großteil der Produktion, nämlich 90%, entfällt auf Rotweine, Blaufränkisch dominiert. Top-Lagen werden gezielt unter Vertrag genommen. Eichenwald Weine verfügt über Anteile an höchst renommierten Rieden wie Hochäcker oder Dürrau. Mit der Namensänderung wurde auch das etwas verstaubte Image abgelegt. Die umfangreiche Produktpalette wurde modernisiert – von originellen Weinbezeichnungen bis zur Flaschenausstattung. Das Führungsteam rund um Johannes Forauer, Gregor Wolf und Johannes Berger achtet penibel auf die Qualität. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beeindruckend. Selbst die einfachen Basisweine wirken authentisch. Allen Rotweinen gemeinsam sind eine feine Art, eine klare Frucht und eine passende Gerbstoffstruktur. Mit der Cuvée „The Oak“ wurde ein uneingeschränkt zu empfehlendes Aushängeschild geschaffen. Auch optisch macht das Weingut am Ortsrand von Horitschon einiges her. Dank der großzügigen Räumlichkeiten und der weitläufigen Außenanlage bietet sich der Sitz von Eichenald Weine für Veranstaltungen und Seminare an.

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2018 Der Aristokrat Cabernet Sauvignon
Weingut Eichenwald Weine eGen
Mittelburgenland

Reife Cassisbeeren, Grafit, Tintenblei, sensorisch kaum Holz; aromatisches Dacapo, Prise Gewürze, feiner Tanningrip, lebhaft, einige Länge, gutes PLV.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€
Schraubverschluss

Weingut Eichenwald Weine eGen
Mittelburgenland

DI Johannes Forauer
7312 Horitschon
Günser Straße 54

Tel. +43 2610 42321
Fax. -4
office@eichenwald.at
www.eichenwald.at

Eichenwald Weine ist das größte Weingut im Mittelburgenland, hervorgegangen aus der Genossenschaft Vereinte Winzer Blaufränkischland mit rund 100 Mitgliedern. Trauben von 400 Hektar Weingärten in Horitschon, Unterpetersdorf, Lutzmannsburg, Deutschkreutz und Raiding werden verarbeitet, 100 Hektar davon in Premium- und Reserve-Qualität – buchstäblich Weinberge, so weit das Auge reicht. Der Großteil der Produktion, nämlich 90%, entfällt auf Rotweine, Blaufränkisch dominiert. Top-Lagen werden gezielt unter Vertrag genommen. Eichenwald Weine verfügt über Anteile an höchst renommierten Rieden wie Hochäcker oder Dürrau. Mit der Namensänderung wurde auch das etwas verstaubte Image abgelegt. Die umfangreiche Produktpalette wurde modernisiert – von originellen Weinbezeichnungen bis zur Flaschenausstattung. Das Führungsteam rund um Johannes Forauer, Gregor Wolf und Johannes Berger achtet penibel auf die Qualität. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beeindruckend. Selbst die einfachen Basisweine wirken authentisch. Allen Rotweinen gemeinsam sind eine feine Art, eine klare Frucht und eine passende Gerbstoffstruktur. Mit der Cuvée „The Oak“ wurde ein uneingeschränkt zu empfehlendes Aushängeschild geschaffen. Auch optisch macht das Weingut am Ortsrand von Horitschon einiges her. Dank der großzügigen Räumlichkeiten und der weitläufigen Außenanlage bietet sich der Sitz von Eichenald Weine für Veranstaltungen und Seminare an.

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2018 Die Zeitreise – Cuvée
Weingut Eichenwald Weine eGen
Mittelburgenland

(BF/ZW/ME) Gediegen, ausgewogen, Kirschen, Waldbeeren, Pflaumen, dezent rauchig; saftig, belebendes Säurespiel, gut eingebundene Gerbstoffe, Kräuterwürze klingt nach.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Schraubverschluss

Weingut Eichenwald Weine eGen
Mittelburgenland

DI Johannes Forauer
7312 Horitschon
Günser Straße 54

Tel. +43 2610 42321
Fax. -4
office@eichenwald.at
www.eichenwald.at

Eichenwald Weine ist das größte Weingut im Mittelburgenland, hervorgegangen aus der Genossenschaft Vereinte Winzer Blaufränkischland mit rund 100 Mitgliedern. Trauben von 400 Hektar Weingärten in Horitschon, Unterpetersdorf, Lutzmannsburg, Deutschkreutz und Raiding werden verarbeitet, 100 Hektar davon in Premium- und Reserve-Qualität – buchstäblich Weinberge, so weit das Auge reicht. Der Großteil der Produktion, nämlich 90%, entfällt auf Rotweine, Blaufränkisch dominiert. Top-Lagen werden gezielt unter Vertrag genommen. Eichenwald Weine verfügt über Anteile an höchst renommierten Rieden wie Hochäcker oder Dürrau. Mit der Namensänderung wurde auch das etwas verstaubte Image abgelegt. Die umfangreiche Produktpalette wurde modernisiert – von originellen Weinbezeichnungen bis zur Flaschenausstattung. Das Führungsteam rund um Johannes Forauer, Gregor Wolf und Johannes Berger achtet penibel auf die Qualität. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beeindruckend. Selbst die einfachen Basisweine wirken authentisch. Allen Rotweinen gemeinsam sind eine feine Art, eine klare Frucht und eine passende Gerbstoffstruktur. Mit der Cuvée „The Oak“ wurde ein uneingeschränkt zu empfehlendes Aushängeschild geschaffen. Auch optisch macht das Weingut am Ortsrand von Horitschon einiges her. Dank der großzügigen Räumlichkeiten und der weitläufigen Außenanlage bietet sich der Sitz von Eichenald Weine für Veranstaltungen und Seminare an.

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2020 Rosé
Weingut Ernst
Mittelburgenland

(BF) Gediegen, Preiselbeeren, Sauerkirschen, grüne Kräuter, Wermut; erfrischend, belebendes Säurespiel, klare Frucht, Würze eingestreut, gute Substanz, ernsthaft.

Roséwein
Blaufränkisch
€€
Schraubverschluss

Weingut Ernst
Mittelburgenland

Bernhard & Sylvia Ernst
7301 Deutschkreutz
Neubaugasse 21

Mit Bedacht hat Bernhard Ernst den kleinen Familienbetrieb umgestaltet. Im Jahr 2018 wurde neu gebaut. Im Verkaufsraum fühlt man sich wohl, die Kellertechnik ist auf dem neuesten Stand. Durchschnittlich mehr als 35 Jahre alt hingegen sind die Reben in den Weingärten, und darauf ist er stolz. Sie seien sein Kapital, betont er: „Wir denken, dass biologische Bewirtschaftung der einzig mögliche Weg ist, einen gesunden Boden und eine saubere Umwelt zu hinterlassen.“ Das Weingut befindet sich diesbezüglich in der Umstellung, mit der Zertifizierung ist 2023 zu rechnen. Ganz klar die Leitsorte ist Blaufränkisch mit rund 70% Anteil. Neben Zweigelt gibt es noch Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und weiße Varietäten. Die Böden in den einzelnen Lagen unterscheiden sich zum Teil merklich. Hohe Reputation genießen die Rieden Hochberg, Goldberg und Fabian. Erstere charakterisiert ein leicht sandiger Lehmboden mit hohem Kalkgehalt. Zusammen mit der südwestlichen Exposition und den alten Reben begünstigt diese Lage Blaufränkisch mit klarer, kühler Frucht. Auch der Goldberg ist kalkhaltig, die schwere Lehmschicht ist bis zu zwei Meter dick. Die Ried Fabian auf dem Deutschkreutzer Hochplateau, wo meist ein kühler Wind weht, begünstigt trotz des üppigen Untergrundes aus Lehm Weine mit frischer, klarer Frucht. Die Rotweine werden in Holzfässern ausgebaut, davor teilweise im Stahltank. Für die Top-Weine kommt auch neues Holz zum Einsatz, Gebinde mit 500 Liter Inhalt ebenso wie Barriques. Für den „Zion“ und den „La Mission“ verwendet der Winzer ausschließlich neue kleine Eichenfässer. Die Weine der Linie „Sideways“ stellen rigorose Selektionen aus den einzelnen Rieden dar. Es gibt sie nur in Jahren mit optimaler Witterung; den aktuell im Verkauf befindlichen Jahrgang 2016 haben wir voriges Jahr vorgestellt. Diese Weine sollen zeigen, dass ein junger Winzer abseits des Mainstreams unterwegs ist, eben auf Seitenwegen.

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2019 Blaufränkisch Deutschkreutz
Weingut Ernst
Mittelburgenland

Sortentypisch, Kirschen, Hauch Brombeeren, zarte Kräuternote; schließt aromatisch an, lebhafte Säure, glockenklar, transparent, Alkohol sehr gut eingebunden, feine Tannine, Frucht und sortentypische Würze im Nachhall.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Schraubverschluss

Weingut Ernst
Mittelburgenland

Bernhard & Sylvia Ernst
7301 Deutschkreutz
Neubaugasse 21

Mit Bedacht hat Bernhard Ernst den kleinen Familienbetrieb umgestaltet. Im Jahr 2018 wurde neu gebaut. Im Verkaufsraum fühlt man sich wohl, die Kellertechnik ist auf dem neuesten Stand. Durchschnittlich mehr als 35 Jahre alt hingegen sind die Reben in den Weingärten, und darauf ist er stolz. Sie seien sein Kapital, betont er: „Wir denken, dass biologische Bewirtschaftung der einzig mögliche Weg ist, einen gesunden Boden und eine saubere Umwelt zu hinterlassen.“ Das Weingut befindet sich diesbezüglich in der Umstellung, mit der Zertifizierung ist 2023 zu rechnen. Ganz klar die Leitsorte ist Blaufränkisch mit rund 70% Anteil. Neben Zweigelt gibt es noch Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und weiße Varietäten. Die Böden in den einzelnen Lagen unterscheiden sich zum Teil merklich. Hohe Reputation genießen die Rieden Hochberg, Goldberg und Fabian. Erstere charakterisiert ein leicht sandiger Lehmboden mit hohem Kalkgehalt. Zusammen mit der südwestlichen Exposition und den alten Reben begünstigt diese Lage Blaufränkisch mit klarer, kühler Frucht. Auch der Goldberg ist kalkhaltig, die schwere Lehmschicht ist bis zu zwei Meter dick. Die Ried Fabian auf dem Deutschkreutzer Hochplateau, wo meist ein kühler Wind weht, begünstigt trotz des üppigen Untergrundes aus Lehm Weine mit frischer, klarer Frucht. Die Rotweine werden in Holzfässern ausgebaut, davor teilweise im Stahltank. Für die Top-Weine kommt auch neues Holz zum Einsatz, Gebinde mit 500 Liter Inhalt ebenso wie Barriques. Für den „Zion“ und den „La Mission“ verwendet der Winzer ausschließlich neue kleine Eichenfässer. Die Weine der Linie „Sideways“ stellen rigorose Selektionen aus den einzelnen Rieden dar. Es gibt sie nur in Jahren mit optimaler Witterung; den aktuell im Verkauf befindlichen Jahrgang 2016 haben wir voriges Jahr vorgestellt. Diese Weine sollen zeigen, dass ein junger Winzer abseits des Mainstreams unterwegs ist, eben auf Seitenwegen.

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2018 Blaufränkisch Reserve Ried Hochberg
Weingut Ernst
Mittelburgenland

Präzise, fruchtbetont, Brombeeren, Kirschen, feine Kräuternote, Prise Gewürze; saftig, klar strukturiert, feine Säure, viel Frucht, Holz nur zur Untermalung, zartes Gerbstoffnetz, gute Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Ernst
Mittelburgenland

Bernhard & Sylvia Ernst
7301 Deutschkreutz
Neubaugasse 21

Mit Bedacht hat Bernhard Ernst den kleinen Familienbetrieb umgestaltet. Im Jahr 2018 wurde neu gebaut. Im Verkaufsraum fühlt man sich wohl, die Kellertechnik ist auf dem neuesten Stand. Durchschnittlich mehr als 35 Jahre alt hingegen sind die Reben in den Weingärten, und darauf ist er stolz. Sie seien sein Kapital, betont er: „Wir denken, dass biologische Bewirtschaftung der einzig mögliche Weg ist, einen gesunden Boden und eine saubere Umwelt zu hinterlassen.“ Das Weingut befindet sich diesbezüglich in der Umstellung, mit der Zertifizierung ist 2023 zu rechnen. Ganz klar die Leitsorte ist Blaufränkisch mit rund 70% Anteil. Neben Zweigelt gibt es noch Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und weiße Varietäten. Die Böden in den einzelnen Lagen unterscheiden sich zum Teil merklich. Hohe Reputation genießen die Rieden Hochberg, Goldberg und Fabian. Erstere charakterisiert ein leicht sandiger Lehmboden mit hohem Kalkgehalt. Zusammen mit der südwestlichen Exposition und den alten Reben begünstigt diese Lage Blaufränkisch mit klarer, kühler Frucht. Auch der Goldberg ist kalkhaltig, die schwere Lehmschicht ist bis zu zwei Meter dick. Die Ried Fabian auf dem Deutschkreutzer Hochplateau, wo meist ein kühler Wind weht, begünstigt trotz des üppigen Untergrundes aus Lehm Weine mit frischer, klarer Frucht. Die Rotweine werden in Holzfässern ausgebaut, davor teilweise im Stahltank. Für die Top-Weine kommt auch neues Holz zum Einsatz, Gebinde mit 500 Liter Inhalt ebenso wie Barriques. Für den „Zion“ und den „La Mission“ verwendet der Winzer ausschließlich neue kleine Eichenfässer. Die Weine der Linie „Sideways“ stellen rigorose Selektionen aus den einzelnen Rieden dar. Es gibt sie nur in Jahren mit optimaler Witterung; den aktuell im Verkauf befindlichen Jahrgang 2016 haben wir voriges Jahr vorgestellt. Diese Weine sollen zeigen, dass ein junger Winzer abseits des Mainstreams unterwegs ist, eben auf Seitenwegen.

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2019 Blaufränkisch Klassik
Weingut Gager
Mittelburgenland

Zarte Würze, dunkle und tiefe Frucht, Kirschen, Brombeeren; Frucht dominiert, subtile Holzaromen, feines Säurespiel, gute Substanz.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Schraubverschluss

Weingut Gager
Mittelburgenland

Horst Gager
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 2

Tel. +43 2613 80385
Fax. -15
info@weingut-gager.at
www.weingut-gager.at

Das Weingut Gager gehört seit Jahren zu den Leitbetrieben des Mittelburgenlandes. Gegründet wurde es von Josef Gager im Jahr 1984. Rotweine hoher Qualität mit einer gesunden Härte wurden bald zu seinem Markenzeichen. Mittlerweile führt sein Sohn Horst das Weingut. Er hat etwas an Strenge weggenommen, ohne den Charakter der Gager’schen Kreszenzen zu verwässern. Aktuell kann das Weingut eine vergleichsweise große Jahrgangstiefe anbieten, nämlich 2017, 2018 und 2019. Die Kunden sind in der glücklichen Lage, aus drei sehr guten Jahrgängen zu wählen. 2019 hat es den Winzern nicht leicht gemacht, die Bekämpfung von Oidium war eine echte Herausforderung. Die Gagers haben stark ausgedünnt, folglich war die Erntemenge gering. Grundsätzlich werden alle Rotweine im Holz ausgebaut, für die Klassik-Linie werden Barriques aus siebter und achter Befüllung verwendet, um schmeckbares Holz zu vermeiden. Für die Flaggschiffe des Hauses kommt ausschließlich neues kleines Holz zum Einsatz. Den Cabernet Franc und den Merlot gibt es reinsortig nur in sehr guten Jahren; diese fordernden Weine werden nicht aktiv beworben, nur über den Newsletter angekündigt. Der Blaufränkisch Gager, kurz BFG, wird nur in den besten Jahren vinifiziert. Die aktuelle Ausgabe ist 2017. Dieses beeindruckende Sortenkonzentrat haben wir voriges Jahr vorgestellt, ebenso den gleich alten Tycoon, beides große Weine. Die Cuvée „Gager Gold“ aus je einem Drittel Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon und Merlot gibt es nur in Top-Jahren wie 2015. Wegen der sehr geringen Menge wird auch dieser Wein nicht aktiv beworben. Vater und Sohn arbeiten an einem Wermut-Projekt. Die ersten Versuchsmuster lassen ein Getränk erwarten, das sich in die Gager’sche Stilistik einfügt, also nicht weichgespült.

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2019 Zweigelt
Weingut Gager
Mittelburgenland

Eigenständig, druckvoll, Schwarzkirschen, Kakaopulver, traubig, wertige Anmutung; glockenklare Frucht, reife Gerbstoffe, ungewöhnlich stoffig und tief.

Rotwein
Zweigelt
€€
Schraubverschluss

Weingut Gager
Mittelburgenland

Horst Gager
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 2

Tel. +43 2613 80385
Fax. -15
info@weingut-gager.at
www.weingut-gager.at

Das Weingut Gager gehört seit Jahren zu den Leitbetrieben des Mittelburgenlandes. Gegründet wurde es von Josef Gager im Jahr 1984. Rotweine hoher Qualität mit einer gesunden Härte wurden bald zu seinem Markenzeichen. Mittlerweile führt sein Sohn Horst das Weingut. Er hat etwas an Strenge weggenommen, ohne den Charakter der Gager’schen Kreszenzen zu verwässern. Aktuell kann das Weingut eine vergleichsweise große Jahrgangstiefe anbieten, nämlich 2017, 2018 und 2019. Die Kunden sind in der glücklichen Lage, aus drei sehr guten Jahrgängen zu wählen. 2019 hat es den Winzern nicht leicht gemacht, die Bekämpfung von Oidium war eine echte Herausforderung. Die Gagers haben stark ausgedünnt, folglich war die Erntemenge gering. Grundsätzlich werden alle Rotweine im Holz ausgebaut, für die Klassik-Linie werden Barriques aus siebter und achter Befüllung verwendet, um schmeckbares Holz zu vermeiden. Für die Flaggschiffe des Hauses kommt ausschließlich neues kleines Holz zum Einsatz. Den Cabernet Franc und den Merlot gibt es reinsortig nur in sehr guten Jahren; diese fordernden Weine werden nicht aktiv beworben, nur über den Newsletter angekündigt. Der Blaufränkisch Gager, kurz BFG, wird nur in den besten Jahren vinifiziert. Die aktuelle Ausgabe ist 2017. Dieses beeindruckende Sortenkonzentrat haben wir voriges Jahr vorgestellt, ebenso den gleich alten Tycoon, beides große Weine. Die Cuvée „Gager Gold“ aus je einem Drittel Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon und Merlot gibt es nur in Top-Jahren wie 2015. Wegen der sehr geringen Menge wird auch dieser Wein nicht aktiv beworben. Vater und Sohn arbeiten an einem Wermut-Projekt. Die ersten Versuchsmuster lassen ein Getränk erwarten, das sich in die Gager’sche Stilistik einfügt, also nicht weichgespült.

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2019 Blaufränkisch Ried Fabian
Weingut Gager
Mittelburgenland

Frucht dominiert, Kirschen, knackige Brombeeren, zarte Kräuterwürze; schließt aromatisch an, feinkörnige Säure, Schwarzkirschen, gute Tanninstruktur, dunkle Würze hinten.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Schraubverschluss

Weingut Gager
Mittelburgenland

Horst Gager
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 2

Tel. +43 2613 80385
Fax. -15
info@weingut-gager.at
www.weingut-gager.at

Das Weingut Gager gehört seit Jahren zu den Leitbetrieben des Mittelburgenlandes. Gegründet wurde es von Josef Gager im Jahr 1984. Rotweine hoher Qualität mit einer gesunden Härte wurden bald zu seinem Markenzeichen. Mittlerweile führt sein Sohn Horst das Weingut. Er hat etwas an Strenge weggenommen, ohne den Charakter der Gager’schen Kreszenzen zu verwässern. Aktuell kann das Weingut eine vergleichsweise große Jahrgangstiefe anbieten, nämlich 2017, 2018 und 2019. Die Kunden sind in der glücklichen Lage, aus drei sehr guten Jahrgängen zu wählen. 2019 hat es den Winzern nicht leicht gemacht, die Bekämpfung von Oidium war eine echte Herausforderung. Die Gagers haben stark ausgedünnt, folglich war die Erntemenge gering. Grundsätzlich werden alle Rotweine im Holz ausgebaut, für die Klassik-Linie werden Barriques aus siebter und achter Befüllung verwendet, um schmeckbares Holz zu vermeiden. Für die Flaggschiffe des Hauses kommt ausschließlich neues kleines Holz zum Einsatz. Den Cabernet Franc und den Merlot gibt es reinsortig nur in sehr guten Jahren; diese fordernden Weine werden nicht aktiv beworben, nur über den Newsletter angekündigt. Der Blaufränkisch Gager, kurz BFG, wird nur in den besten Jahren vinifiziert. Die aktuelle Ausgabe ist 2017. Dieses beeindruckende Sortenkonzentrat haben wir voriges Jahr vorgestellt, ebenso den gleich alten Tycoon, beides große Weine. Die Cuvée „Gager Gold“ aus je einem Drittel Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon und Merlot gibt es nur in Top-Jahren wie 2015. Wegen der sehr geringen Menge wird auch dieser Wein nicht aktiv beworben. Vater und Sohn arbeiten an einem Wermut-Projekt. Die ersten Versuchsmuster lassen ein Getränk erwarten, das sich in die Gager’sche Stilistik einfügt, also nicht weichgespült.

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2019 Q2
Weingut Gager
Mittelburgenland

(60BF/25CS/SY) Dezent rauchig, dunkelbeerig, feinwürzig; akzentuierte Tannine, Holunderbeeren, Brombeeren, einige Kraft, Zug, rauchiges Finale.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Weingut Gager
Mittelburgenland

Horst Gager
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 2

Tel. +43 2613 80385
Fax. -15
info@weingut-gager.at
www.weingut-gager.at

Das Weingut Gager gehört seit Jahren zu den Leitbetrieben des Mittelburgenlandes. Gegründet wurde es von Josef Gager im Jahr 1984. Rotweine hoher Qualität mit einer gesunden Härte wurden bald zu seinem Markenzeichen. Mittlerweile führt sein Sohn Horst das Weingut. Er hat etwas an Strenge weggenommen, ohne den Charakter der Gager’schen Kreszenzen zu verwässern. Aktuell kann das Weingut eine vergleichsweise große Jahrgangstiefe anbieten, nämlich 2017, 2018 und 2019. Die Kunden sind in der glücklichen Lage, aus drei sehr guten Jahrgängen zu wählen. 2019 hat es den Winzern nicht leicht gemacht, die Bekämpfung von Oidium war eine echte Herausforderung. Die Gagers haben stark ausgedünnt, folglich war die Erntemenge gering. Grundsätzlich werden alle Rotweine im Holz ausgebaut, für die Klassik-Linie werden Barriques aus siebter und achter Befüllung verwendet, um schmeckbares Holz zu vermeiden. Für die Flaggschiffe des Hauses kommt ausschließlich neues kleines Holz zum Einsatz. Den Cabernet Franc und den Merlot gibt es reinsortig nur in sehr guten Jahren; diese fordernden Weine werden nicht aktiv beworben, nur über den Newsletter angekündigt. Der Blaufränkisch Gager, kurz BFG, wird nur in den besten Jahren vinifiziert. Die aktuelle Ausgabe ist 2017. Dieses beeindruckende Sortenkonzentrat haben wir voriges Jahr vorgestellt, ebenso den gleich alten Tycoon, beides große Weine. Die Cuvée „Gager Gold“ aus je einem Drittel Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon und Merlot gibt es nur in Top-Jahren wie 2015. Wegen der sehr geringen Menge wird auch dieser Wein nicht aktiv beworben. Vater und Sohn arbeiten an einem Wermut-Projekt. Die ersten Versuchsmuster lassen ein Getränk erwarten, das sich in die Gager’sche Stilistik einfügt, also nicht weichgespült.

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2019 Blaufränkisch Creitzer Reserve
Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Glockenklar, reife Schwarzkirschen, hauchzarte Würze; saftig, feinkörnige Säure, frische Frucht, fein strukturiert, fruchtbetonter Abgang, spät im Nachhall Bittermandeln.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Albert Gesellmann
7301 Deutschkreutz
Langegasse 65

Tel. +43 2613 80360
Fax. -15
weingut@gesellmann.at
www.gesellmann.at

Der Betrieb blickt auf eine lange Tradition zurück. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1719 zurück. Nicht ganz so alt sind die Reben in den Weingärten, aber manche bringen es auf das nahezu biblische Alter von 90 Jahren. „Die regulieren den Ertrag ohne mein Zutun“, erklärt Albert Gesellmann. Bei den Rotweinen ist Holzeinsatz selbstverständlich. Es kommen überwiegend Fässer mit 500 Liter Inhalt zum Einsatz, die Eichenaromen sollen sich dem Wein unterordnen, der Wein soll der Hauptdarsteller sein. Auch Zeit ist ein wichtiger Faktor. Dem „G“ gönnt Albert Gesellmann vier bis fünf Jahre, bevor das Flaggschiff des Hauses in den Verkauf kommt. Diesen noblen Wein gibt es nur in sehr guten Jahrgängen. Sein Dasein verdankt er den ältesten Rebstöcken des Weingutes, er wird aus kleinbeerigen Blaufränkischtrauben und etwas St. Laurent gekeltert und rund 40 Monate in Barriques geschult. Wegen der geringen Mengen ist der „G“ nur in limitierter Flaschenanzahl verfügbar, was bei genauerer Betrachtung ein echtes Problem für die Gesellmanns darstellt – man will ja keinen Kunden beleidigen. Ein verlässlich sehr guter Wein ist auch der Blaufränkisch hochberc, dessen Trauben aus dem steilsten Filetstück der Ried Hochberg stammen, der Unterboden aus Kalksandstein ist mit einem sehr dünnen Oberboden aus sandigem bis schwerem Lehm bedeckt. Die Reben für den Hochberc weiß, einen Gemischten Satz, wurden im Jahr 1959 gepflanzt. Lagenrein wird auch der Pinot Noir ausgebaut, er stammt von der kalkreichen und nach Norden offenen Ried Siglos. Kühle Nächte und ein fast ununterbrochen blasender Wind sorgen für Finesse. Das Weingut Gesellmann ist zuletzt aus allen Nähten geplatzt. Deshalb hat Albert Gesellmann eine komplett neue Verarbeitungsstätte gebaut inklusive neuen Gärkellers. Dort gibt es jetzt keine Beeren- und Saftpumpen mehr, das erledigt die Schwerkraft in Verbindung mit mechanischen Hebeeinrichtungen. Für den Weißwein wurde eine gekühlte Presse installiert, welche die Mazeration der Trauben über Nacht erlaubt. Auch am neuen Standort laufen die Trauben ausnahmslos über Sortiertische. Dabei werden beeinträchtigte Beeren mit großer Treffsicherheit ausgeschieden, aber auch Unmengen von Insekten. Das ist im Interesse der Reintönigkeit und Finesse absolut notwendig, betont der gelassene Winzer. Auch der Verkostungsraum wurde großzügig umgebaut, Besucher können nun in den Fasskeller blicken.

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2020 Sauvignon Blanc
Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Grünblättrige Würze, Hauch Buchsbaum und grüner Paprika, kompakt; saftig, akzentuierte Säure, Zitrus, Stachelbeeren, grünblättrige Würze, gute Länge.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Albert Gesellmann
7301 Deutschkreutz
Langegasse 65

Tel. +43 2613 80360
Fax. -15
weingut@gesellmann.at
www.gesellmann.at

Der Betrieb blickt auf eine lange Tradition zurück. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1719 zurück. Nicht ganz so alt sind die Reben in den Weingärten, aber manche bringen es auf das nahezu biblische Alter von 90 Jahren. „Die regulieren den Ertrag ohne mein Zutun“, erklärt Albert Gesellmann. Bei den Rotweinen ist Holzeinsatz selbstverständlich. Es kommen überwiegend Fässer mit 500 Liter Inhalt zum Einsatz, die Eichenaromen sollen sich dem Wein unterordnen, der Wein soll der Hauptdarsteller sein. Auch Zeit ist ein wichtiger Faktor. Dem „G“ gönnt Albert Gesellmann vier bis fünf Jahre, bevor das Flaggschiff des Hauses in den Verkauf kommt. Diesen noblen Wein gibt es nur in sehr guten Jahrgängen. Sein Dasein verdankt er den ältesten Rebstöcken des Weingutes, er wird aus kleinbeerigen Blaufränkischtrauben und etwas St. Laurent gekeltert und rund 40 Monate in Barriques geschult. Wegen der geringen Mengen ist der „G“ nur in limitierter Flaschenanzahl verfügbar, was bei genauerer Betrachtung ein echtes Problem für die Gesellmanns darstellt – man will ja keinen Kunden beleidigen. Ein verlässlich sehr guter Wein ist auch der Blaufränkisch hochberc, dessen Trauben aus dem steilsten Filetstück der Ried Hochberg stammen, der Unterboden aus Kalksandstein ist mit einem sehr dünnen Oberboden aus sandigem bis schwerem Lehm bedeckt. Die Reben für den Hochberc weiß, einen Gemischten Satz, wurden im Jahr 1959 gepflanzt. Lagenrein wird auch der Pinot Noir ausgebaut, er stammt von der kalkreichen und nach Norden offenen Ried Siglos. Kühle Nächte und ein fast ununterbrochen blasender Wind sorgen für Finesse. Das Weingut Gesellmann ist zuletzt aus allen Nähten geplatzt. Deshalb hat Albert Gesellmann eine komplett neue Verarbeitungsstätte gebaut inklusive neuen Gärkellers. Dort gibt es jetzt keine Beeren- und Saftpumpen mehr, das erledigt die Schwerkraft in Verbindung mit mechanischen Hebeeinrichtungen. Für den Weißwein wurde eine gekühlte Presse installiert, welche die Mazeration der Trauben über Nacht erlaubt. Auch am neuen Standort laufen die Trauben ausnahmslos über Sortiertische. Dabei werden beeinträchtigte Beeren mit großer Treffsicherheit ausgeschieden, aber auch Unmengen von Insekten. Das ist im Interesse der Reintönigkeit und Finesse absolut notwendig, betont der gelassene Winzer. Auch der Verkostungsraum wurde großzügig umgebaut, Besucher können nun in den Fasskeller blicken.

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2020 Chardonnay
Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Kühl, Zitrus, Holz nur in Spuren; schließt aromatisch an, Säurerückgrat, viel frische Frucht, quicklebendig, Holz zur Untermalung, zieht durch, gute Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Albert Gesellmann
7301 Deutschkreutz
Langegasse 65

Tel. +43 2613 80360
Fax. -15
weingut@gesellmann.at
www.gesellmann.at

Der Betrieb blickt auf eine lange Tradition zurück. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1719 zurück. Nicht ganz so alt sind die Reben in den Weingärten, aber manche bringen es auf das nahezu biblische Alter von 90 Jahren. „Die regulieren den Ertrag ohne mein Zutun“, erklärt Albert Gesellmann. Bei den Rotweinen ist Holzeinsatz selbstverständlich. Es kommen überwiegend Fässer mit 500 Liter Inhalt zum Einsatz, die Eichenaromen sollen sich dem Wein unterordnen, der Wein soll der Hauptdarsteller sein. Auch Zeit ist ein wichtiger Faktor. Dem „G“ gönnt Albert Gesellmann vier bis fünf Jahre, bevor das Flaggschiff des Hauses in den Verkauf kommt. Diesen noblen Wein gibt es nur in sehr guten Jahrgängen. Sein Dasein verdankt er den ältesten Rebstöcken des Weingutes, er wird aus kleinbeerigen Blaufränkischtrauben und etwas St. Laurent gekeltert und rund 40 Monate in Barriques geschult. Wegen der geringen Mengen ist der „G“ nur in limitierter Flaschenanzahl verfügbar, was bei genauerer Betrachtung ein echtes Problem für die Gesellmanns darstellt – man will ja keinen Kunden beleidigen. Ein verlässlich sehr guter Wein ist auch der Blaufränkisch hochberc, dessen Trauben aus dem steilsten Filetstück der Ried Hochberg stammen, der Unterboden aus Kalksandstein ist mit einem sehr dünnen Oberboden aus sandigem bis schwerem Lehm bedeckt. Die Reben für den Hochberc weiß, einen Gemischten Satz, wurden im Jahr 1959 gepflanzt. Lagenrein wird auch der Pinot Noir ausgebaut, er stammt von der kalkreichen und nach Norden offenen Ried Siglos. Kühle Nächte und ein fast ununterbrochen blasender Wind sorgen für Finesse. Das Weingut Gesellmann ist zuletzt aus allen Nähten geplatzt. Deshalb hat Albert Gesellmann eine komplett neue Verarbeitungsstätte gebaut inklusive neuen Gärkellers. Dort gibt es jetzt keine Beeren- und Saftpumpen mehr, das erledigt die Schwerkraft in Verbindung mit mechanischen Hebeeinrichtungen. Für den Weißwein wurde eine gekühlte Presse installiert, welche die Mazeration der Trauben über Nacht erlaubt. Auch am neuen Standort laufen die Trauben ausnahmslos über Sortiertische. Dabei werden beeinträchtigte Beeren mit großer Treffsicherheit ausgeschieden, aber auch Unmengen von Insekten. Das ist im Interesse der Reintönigkeit und Finesse absolut notwendig, betont der gelassene Winzer. Auch der Verkostungsraum wurde großzügig umgebaut, Besucher können nun in den Fasskeller blicken.

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2019 Hochberc weiß
Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

(GV/WB/CH/WR/RI/TR) Große Aromenvielfalt, Kräuter, reife Birnen, alte Apfelsorten, ruhig; viele Fruchtnuancen, auch ein wenig Zitrus, zarte Würze, feines Säurespiel, balanciert, kräftig, trinkanimierend, individuell.

Weißwein
Gemischter Satz
€€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Albert Gesellmann
7301 Deutschkreutz
Langegasse 65

Tel. +43 2613 80360
Fax. -15
weingut@gesellmann.at
www.gesellmann.at

Der Betrieb blickt auf eine lange Tradition zurück. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1719 zurück. Nicht ganz so alt sind die Reben in den Weingärten, aber manche bringen es auf das nahezu biblische Alter von 90 Jahren. „Die regulieren den Ertrag ohne mein Zutun“, erklärt Albert Gesellmann. Bei den Rotweinen ist Holzeinsatz selbstverständlich. Es kommen überwiegend Fässer mit 500 Liter Inhalt zum Einsatz, die Eichenaromen sollen sich dem Wein unterordnen, der Wein soll der Hauptdarsteller sein. Auch Zeit ist ein wichtiger Faktor. Dem „G“ gönnt Albert Gesellmann vier bis fünf Jahre, bevor das Flaggschiff des Hauses in den Verkauf kommt. Diesen noblen Wein gibt es nur in sehr guten Jahrgängen. Sein Dasein verdankt er den ältesten Rebstöcken des Weingutes, er wird aus kleinbeerigen Blaufränkischtrauben und etwas St. Laurent gekeltert und rund 40 Monate in Barriques geschult. Wegen der geringen Mengen ist der „G“ nur in limitierter Flaschenanzahl verfügbar, was bei genauerer Betrachtung ein echtes Problem für die Gesellmanns darstellt – man will ja keinen Kunden beleidigen. Ein verlässlich sehr guter Wein ist auch der Blaufränkisch hochberc, dessen Trauben aus dem steilsten Filetstück der Ried Hochberg stammen, der Unterboden aus Kalksandstein ist mit einem sehr dünnen Oberboden aus sandigem bis schwerem Lehm bedeckt. Die Reben für den Hochberc weiß, einen Gemischten Satz, wurden im Jahr 1959 gepflanzt. Lagenrein wird auch der Pinot Noir ausgebaut, er stammt von der kalkreichen und nach Norden offenen Ried Siglos. Kühle Nächte und ein fast ununterbrochen blasender Wind sorgen für Finesse. Das Weingut Gesellmann ist zuletzt aus allen Nähten geplatzt. Deshalb hat Albert Gesellmann eine komplett neue Verarbeitungsstätte gebaut inklusive neuen Gärkellers. Dort gibt es jetzt keine Beeren- und Saftpumpen mehr, das erledigt die Schwerkraft in Verbindung mit mechanischen Hebeeinrichtungen. Für den Weißwein wurde eine gekühlte Presse installiert, welche die Mazeration der Trauben über Nacht erlaubt. Auch am neuen Standort laufen die Trauben ausnahmslos über Sortiertische. Dabei werden beeinträchtigte Beeren mit großer Treffsicherheit ausgeschieden, aber auch Unmengen von Insekten. Das ist im Interesse der Reintönigkeit und Finesse absolut notwendig, betont der gelassene Winzer. Auch der Verkostungsraum wurde großzügig umgebaut, Besucher können nun in den Fasskeller blicken.

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2019 Blaufränkisch vom Lehm
Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Reintönig, frische Frucht, gerade reif gewordene Kirschen, knackige Brombeeren, Kräuter; Zug, akzentuiertes Säurespiel, Frucht, straff, Kräuterwürze, sortentypisch, für diese Liga erstaunliche Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Gesellmann
Mittelburgenland

Albert Gesellmann
7301 Deutschkreutz
Langegasse 65

Tel. +43 2613 80360
Fax. -15
weingut@gesellmann.at
www.gesellmann.at

Der Betrieb blickt auf eine lange Tradition zurück. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1719 zurück. Nicht ganz so alt sind die Reben in den Weingärten, aber manche bringen es auf das nahezu biblische Alter von 90 Jahren. „Die regulieren den Ertrag ohne mein Zutun“, erklärt Albert Gesellmann. Bei den Rotweinen ist Holzeinsatz selbstverständlich. Es kommen überwiegend Fässer mit 500 Liter Inhalt zum Einsatz, die Eichenaromen sollen sich dem Wein unterordnen, der Wein soll der Hauptdarsteller sein. Auch Zeit ist ein wichtiger Faktor. Dem „G“ gönnt Albert Gesellmann vier bis fünf Jahre, bevor das Flaggschiff des Hauses in den Verkauf kommt. Diesen noblen Wein gibt es nur in sehr guten Jahrgängen. Sein Dasein verdankt er den ältesten Rebstöcken des Weingutes, er wird aus kleinbeerigen Blaufränkischtrauben und etwas St. Laurent gekeltert und rund 40 Monate in Barriques geschult. Wegen der geringen Mengen ist der „G“ nur in limitierter Flaschenanzahl verfügbar, was bei genauerer Betrachtung ein echtes Problem für die Gesellmanns darstellt – man will ja keinen Kunden beleidigen. Ein verlässlich sehr guter Wein ist auch der Blaufränkisch hochberc, dessen Trauben aus dem steilsten Filetstück der Ried Hochberg stammen, der Unterboden aus Kalksandstein ist mit einem sehr dünnen Oberboden aus sandigem bis schwerem Lehm bedeckt. Die Reben für den Hochberc weiß, einen Gemischten Satz, wurden im Jahr 1959 gepflanzt. Lagenrein wird auch der Pinot Noir ausgebaut, er stammt von der kalkreichen und nach Norden offenen Ried Siglos. Kühle Nächte und ein fast ununterbrochen blasender Wind sorgen für Finesse. Das Weingut Gesellmann ist zuletzt aus allen Nähten geplatzt. Deshalb hat Albert Gesellmann eine komplett neue Verarbeitungsstätte gebaut inklusive neuen Gärkellers. Dort gibt es jetzt keine Beeren- und Saftpumpen mehr, das erledigt die Schwerkraft in Verbindung mit mechanischen Hebeeinrichtungen. Für den Weißwein wurde eine gekühlte Presse installiert, welche die Mazeration der Trauben über Nacht erlaubt. Auch am neuen Standort laufen die Trauben ausnahmslos über Sortiertische. Dabei werden beeinträchtigte Beeren mit großer Treffsicherheit ausgeschieden, aber auch Unmengen von Insekten. Das ist im Interesse der Reintönigkeit und Finesse absolut notwendig, betont der gelassene Winzer. Auch der Verkostungsraum wurde großzügig umgebaut, Besucher können nun in den Fasskeller blicken.

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2019 Blaufränkisch Ried Goldberg
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Gesetzt, Kirschen, zarte Kräuterwürze; saftig, kühle Kirschfrucht, feinkörnige Tannine, gute Länge, kaum schmeckbares Holz, lebhaft fruchtig im Nachhall.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Im Jahr 2010 hat Silvia Heinrich das Weingut von ihren Eltern übernommen. Ihr Vater Johann hatte es schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Längst hat sie ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. In letzter Zeit hat sie den Holzeinsatz sensorisch zurückgenommen. „Weiter auf dem eingeschlagenen Weg, mehr Sorte und Herkunft, die Weine emanzipieren sich vom Holz“, antwortet die Winzerin auf meine Frage nach ihren mittelfristigen Perspektiven. Die aktuelle Serie liefert den Beweis für diese Nachjustierung. Insbesondere mit dem Jahrgang 2019 ist das Holz zugunsten der Frucht in den Hintergrund getreten. Die Weine sind spannend und sehnig, sie laden zum Trinken ein. Genau genommen erfolgte der Startschuss mit der voriges Jahr vorgestellten Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Die Trauben für Letzteren kommen von den ältesten Rebstöcken, er wird offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Jahrgang 2017 soll noch heuer gefüllt werden. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Ganz bewusst als Kontrapunkt im Hause Heinrich will Silvia den Cupido verstanden wissen, einen von dunklem Holz und enormer Frucht geprägten Blaufränkisch großer Klasse, dessen noch erhältliche Ausgabe 2017 wir schon vorgestellt haben. Diese Selektion der besten Fässer gibt es nur in sehr guten Jahren. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy.

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2020 Blaufränkisch Deutschkreutz
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Kräuterwürze, Beeren, Hauch von rotem Paprika; frisch, fast leichtfüßig, filigrane Frucht, saftig, mittelgewichtig, zugänglich.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Schraubverschluss

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Im Jahr 2010 hat Silvia Heinrich das Weingut von ihren Eltern übernommen. Ihr Vater Johann hatte es schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Längst hat sie ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. In letzter Zeit hat sie den Holzeinsatz sensorisch zurückgenommen. „Weiter auf dem eingeschlagenen Weg, mehr Sorte und Herkunft, die Weine emanzipieren sich vom Holz“, antwortet die Winzerin auf meine Frage nach ihren mittelfristigen Perspektiven. Die aktuelle Serie liefert den Beweis für diese Nachjustierung. Insbesondere mit dem Jahrgang 2019 ist das Holz zugunsten der Frucht in den Hintergrund getreten. Die Weine sind spannend und sehnig, sie laden zum Trinken ein. Genau genommen erfolgte der Startschuss mit der voriges Jahr vorgestellten Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Die Trauben für Letzteren kommen von den ältesten Rebstöcken, er wird offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Jahrgang 2017 soll noch heuer gefüllt werden. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Ganz bewusst als Kontrapunkt im Hause Heinrich will Silvia den Cupido verstanden wissen, einen von dunklem Holz und enormer Frucht geprägten Blaufränkisch großer Klasse, dessen noch erhältliche Ausgabe 2017 wir schon vorgestellt haben. Diese Selektion der besten Fässer gibt es nur in sehr guten Jahren. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy.

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2019 Blaufränkisch Deutschkreutz
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Klassisch, wertig, Brombeeren, reife Kirschen, Kräuterwürze; schließt aromatisch an, glockenklare Frucht, animierendes Säurespiel, hat Substanz.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Im Jahr 2010 hat Silvia Heinrich das Weingut von ihren Eltern übernommen. Ihr Vater Johann hatte es schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Längst hat sie ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. In letzter Zeit hat sie den Holzeinsatz sensorisch zurückgenommen. „Weiter auf dem eingeschlagenen Weg, mehr Sorte und Herkunft, die Weine emanzipieren sich vom Holz“, antwortet die Winzerin auf meine Frage nach ihren mittelfristigen Perspektiven. Die aktuelle Serie liefert den Beweis für diese Nachjustierung. Insbesondere mit dem Jahrgang 2019 ist das Holz zugunsten der Frucht in den Hintergrund getreten. Die Weine sind spannend und sehnig, sie laden zum Trinken ein. Genau genommen erfolgte der Startschuss mit der voriges Jahr vorgestellten Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Die Trauben für Letzteren kommen von den ältesten Rebstöcken, er wird offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Jahrgang 2017 soll noch heuer gefüllt werden. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Ganz bewusst als Kontrapunkt im Hause Heinrich will Silvia den Cupido verstanden wissen, einen von dunklem Holz und enormer Frucht geprägten Blaufränkisch großer Klasse, dessen noch erhältliche Ausgabe 2017 wir schon vorgestellt haben. Diese Selektion der besten Fässer gibt es nur in sehr guten Jahren. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy.

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2020 Ried Siglos
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

(60ZW/BF) Erinnert an distinguierten Blaufränkisch; animierendes Säurespiel, Zug, frische Frucht, gut integrierte Gerbstoffe, mittlere Länge, Trinkspaß. Von den sehr alten Reben geprägt.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Im Jahr 2010 hat Silvia Heinrich das Weingut von ihren Eltern übernommen. Ihr Vater Johann hatte es schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Längst hat sie ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. In letzter Zeit hat sie den Holzeinsatz sensorisch zurückgenommen. „Weiter auf dem eingeschlagenen Weg, mehr Sorte und Herkunft, die Weine emanzipieren sich vom Holz“, antwortet die Winzerin auf meine Frage nach ihren mittelfristigen Perspektiven. Die aktuelle Serie liefert den Beweis für diese Nachjustierung. Insbesondere mit dem Jahrgang 2019 ist das Holz zugunsten der Frucht in den Hintergrund getreten. Die Weine sind spannend und sehnig, sie laden zum Trinken ein. Genau genommen erfolgte der Startschuss mit der voriges Jahr vorgestellten Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Die Trauben für Letzteren kommen von den ältesten Rebstöcken, er wird offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Jahrgang 2017 soll noch heuer gefüllt werden. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Ganz bewusst als Kontrapunkt im Hause Heinrich will Silvia den Cupido verstanden wissen, einen von dunklem Holz und enormer Frucht geprägten Blaufränkisch großer Klasse, dessen noch erhältliche Ausgabe 2017 wir schon vorgestellt haben. Diese Selektion der besten Fässer gibt es nur in sehr guten Jahren. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy.

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2017 Blaufränkisch Reserve
Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Betörende Nase nach dunkler, reifer Kirschfrucht, Kräutern, schwarzem Pfeffer, feinen Röstaromen und Vanilleschoten, im Geschmacksbild üppige dunkle warme Frucht nach Kirsche und Brombeere, Vanille, sehr würzig, leicht salzig, vollmundig und saftig, viel Extrakt, muskulös, engmaschig-dicht, kompakt, zupackend und druckvoll, leicht erdig und herb mit kräftigen, aber geschmeidigen Tanninen, belebendes Säurespiel mit charmanter Fruchtsüße, alkoholisch und etwas kompottig, finale Bitterschoko-Note im Abgang von einiger Länge, alles in allem eine „muskulöse“ Sorteninterpretation.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Lukas Hundsdorfer
7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 10

Das Weingut Hundsdorfer ist ein ausgesprochener Familienbetrieb mit vorzüglichen Neckenmarkter Weinberglagen. Die mitwirkenden Akteure haben sich in unkapriziöser Art die Bodenständigkeit der bäuerlichen Vorfahren bewahrt. Lukas Hundsdorfer ist Betriebsführer, unterstützt wird er bei wichtigen Agenden im Keller von seinem Bruder Anton Hundsdorfer und vom Vater Anton Hundsdorfer, der sich als Allrounder mannigfach einbringt. Seit Jahren liefert das Weingut Hundsdorfer im Klassiksegment solide Qualitäten mit sehr gutem Preis-Wert-Verhältnis. Im Premium-Segment stellt alljährlich die Cuvée Canis die Qualitätsspitze dar. Aus dem guten 2017er-Jahrgang hat Hundsdorfer eine elegante Kreszenz geformt, die Freunde von druckvollen, vielschichtigen Rotwein-Blends gewiss begeistern wird. Die Markteinführung der weiteren Premium-Formate ist infolge der jüngsten gesellschaftspolitischen Entwicklungen verzögert und für das kommende Jahr zu erwarten.

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2018 St. Laurent Reserve
Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Tiefdunkles Rubingranat mit violetter Randaufhellung, verführerische Nase nach warmer, dunkler Beerenfrucht, Waldkräutern, Edelhölzern und Vanilleschoten, im Geschmacksbild üppige dunkle Frucht nach Weichsel, Brombeere und Wacholder, würzig, leicht salzig, vollmundig und extraktreich, dabei saftig und straff, kräftig mit feinem Schmelz, ausgewogene Holzschulung, geschmeidig und weich, edelherbe Tannine, durchtragend vitaler Säurebogen, durchaus süffig, Abgang mit guter Länge und einer angenehmen Vanille-Schoko-Note sowie einem Hauch Karamell im Finish. Eine gehobene und vergnüglich-gefällige St. Laurent Reserve mit gutem Potenzial.

Rotwein
St. Laurent
€€€
Naturkork

Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Lukas Hundsdorfer
7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 10

Das Weingut Hundsdorfer ist ein ausgesprochener Familienbetrieb mit vorzüglichen Neckenmarkter Weinberglagen. Die mitwirkenden Akteure haben sich in unkapriziöser Art die Bodenständigkeit der bäuerlichen Vorfahren bewahrt. Lukas Hundsdorfer ist Betriebsführer, unterstützt wird er bei wichtigen Agenden im Keller von seinem Bruder Anton Hundsdorfer und vom Vater Anton Hundsdorfer, der sich als Allrounder mannigfach einbringt. Seit Jahren liefert das Weingut Hundsdorfer im Klassiksegment solide Qualitäten mit sehr gutem Preis-Wert-Verhältnis. Im Premium-Segment stellt alljährlich die Cuvée Canis die Qualitätsspitze dar. Aus dem guten 2017er-Jahrgang hat Hundsdorfer eine elegante Kreszenz geformt, die Freunde von druckvollen, vielschichtigen Rotwein-Blends gewiss begeistern wird. Die Markteinführung der weiteren Premium-Formate ist infolge der jüngsten gesellschaftspolitischen Entwicklungen verzögert und für das kommende Jahr zu erwarten.

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2019 Blaufränkisch Reserve Ried Hochäcker
Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Nobel, feingliedrig, dunkle Frucht, Wermut und Wacholder; schließt aromatisch und strukturell an, klassisch, fast filigran, Säurespiel, Frucht und Würze klingen lange nach.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Glassstöpsel

Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Anton Markus Iby
7312 Horitschon
Am Blaufränkischweg 3

Tel. +43 2610 42292
weingut@iby.at
www.iby.at

Das neue, großzügige Betriebsgebäude der Familie Iby am Blaufränkischweg 3 ist seiner Bestimmung übergeben. „Hier kann ich so kompromisslos vinifizieren, wie ich es mir immer gewünscht habe“, sagt Anton Iby. „Kräftig, intensiv, elegant und fein, so will ich meinen Wein haben.“ Der neue Keller eröffne ihm die Möglichkeit, mehr Struktur in seine Weine zu bringen. Toni iby ist ein naturverbundener Winzer mit tiefem Verständnis für die Zusammenhänge. Auch im Weingarten arbeitet er mit Akribie, weil ein guter Wein draußen in den Rieden entstehe. Der alteingesessene Betrieb, seit Generationen in Familienbesitz, verfügt über Anteile an renommierten Lagen. Toni Iby ist bestrebt, deren Charakteristika präzise herauszuarbeiten. Die Ried Rager zeichnet sich durch einen hohen Kalkanteil aus, der Merlot von hier ist betont papriziert. Der Tonmergelboden der Lage Hochäcker ist mit Kies und eisenhaltigen Schichten durchsetzt, was dem Blaufränkisch eine fruchtig-würzige Note verleiht. Die abschüssige Ried Gfanger mit ihrem Oberboden aus sandigem Lehm und einem Unterboden aus Tonmergel fördert die Eleganz der Weine. Das Eisen im Untergrund der Ried Dürrau sorgt für salzige Töne, der Blaufränkisch von hier wird in Fässern aus österreichischer und slawonischer Eiche ausgebaut. Die Trauben für den 2018er Blaufränkisch Chevalier, der seit vorigem Jahr nochmals zugelegt hat, kommen zum Großteil von hier. Ein unglaublich eleganter und jugendlicher Wein findet sich seit Kurzem auf der Raritätenliste, der Blaufränkisch Confessio aus 2009. Er reifte zehn Jahre in der Magnum und ist streng limitiert.

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2019 Zweigelt Classic
Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Kirschen, Wiesenkräuter; saftig, kirschfruchtig, einige Kraft, Spiel, reife Kirschen klingen lange nach.

Rotwein
Zweigelt
€€
Schraubverschluss

Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Anton Markus Iby
7312 Horitschon
Am Blaufränkischweg 3

Tel. +43 2610 42292
weingut@iby.at
www.iby.at

Das neue, großzügige Betriebsgebäude der Familie Iby am Blaufränkischweg 3 ist seiner Bestimmung übergeben. „Hier kann ich so kompromisslos vinifizieren, wie ich es mir immer gewünscht habe“, sagt Anton Iby. „Kräftig, intensiv, elegant und fein, so will ich meinen Wein haben.“ Der neue Keller eröffne ihm die Möglichkeit, mehr Struktur in seine Weine zu bringen. Toni iby ist ein naturverbundener Winzer mit tiefem Verständnis für die Zusammenhänge. Auch im Weingarten arbeitet er mit Akribie, weil ein guter Wein draußen in den Rieden entstehe. Der alteingesessene Betrieb, seit Generationen in Familienbesitz, verfügt über Anteile an renommierten Lagen. Toni Iby ist bestrebt, deren Charakteristika präzise herauszuarbeiten. Die Ried Rager zeichnet sich durch einen hohen Kalkanteil aus, der Merlot von hier ist betont papriziert. Der Tonmergelboden der Lage Hochäcker ist mit Kies und eisenhaltigen Schichten durchsetzt, was dem Blaufränkisch eine fruchtig-würzige Note verleiht. Die abschüssige Ried Gfanger mit ihrem Oberboden aus sandigem Lehm und einem Unterboden aus Tonmergel fördert die Eleganz der Weine. Das Eisen im Untergrund der Ried Dürrau sorgt für salzige Töne, der Blaufränkisch von hier wird in Fässern aus österreichischer und slawonischer Eiche ausgebaut. Die Trauben für den 2018er Blaufränkisch Chevalier, der seit vorigem Jahr nochmals zugelegt hat, kommen zum Großteil von hier. Ein unglaublich eleganter und jugendlicher Wein findet sich seit Kurzem auf der Raritätenliste, der Blaufränkisch Confessio aus 2009. Er reifte zehn Jahre in der Magnum und ist streng limitiert.

mehr
2019 Blaufränkisch Classic
Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Herzhafte Wildkirschen, grüne und getrocknete Kräuter; klare und saftige Frucht, unaufdringlicher Tannin-Grip, gute Substanz.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Schraubverschluss

Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Anton Markus Iby
7312 Horitschon
Am Blaufränkischweg 3

Tel. +43 2610 42292
weingut@iby.at
www.iby.at

Das neue, großzügige Betriebsgebäude der Familie Iby am Blaufränkischweg 3 ist seiner Bestimmung übergeben. „Hier kann ich so kompromisslos vinifizieren, wie ich es mir immer gewünscht habe“, sagt Anton Iby. „Kräftig, intensiv, elegant und fein, so will ich meinen Wein haben.“ Der neue Keller eröffne ihm die Möglichkeit, mehr Struktur in seine Weine zu bringen. Toni iby ist ein naturverbundener Winzer mit tiefem Verständnis für die Zusammenhänge. Auch im Weingarten arbeitet er mit Akribie, weil ein guter Wein draußen in den Rieden entstehe. Der alteingesessene Betrieb, seit Generationen in Familienbesitz, verfügt über Anteile an renommierten Lagen. Toni Iby ist bestrebt, deren Charakteristika präzise herauszuarbeiten. Die Ried Rager zeichnet sich durch einen hohen Kalkanteil aus, der Merlot von hier ist betont papriziert. Der Tonmergelboden der Lage Hochäcker ist mit Kies und eisenhaltigen Schichten durchsetzt, was dem Blaufränkisch eine fruchtig-würzige Note verleiht. Die abschüssige Ried Gfanger mit ihrem Oberboden aus sandigem Lehm und einem Unterboden aus Tonmergel fördert die Eleganz der Weine. Das Eisen im Untergrund der Ried Dürrau sorgt für salzige Töne, der Blaufränkisch von hier wird in Fässern aus österreichischer und slawonischer Eiche ausgebaut. Die Trauben für den 2018er Blaufränkisch Chevalier, der seit vorigem Jahr nochmals zugelegt hat, kommen zum Großteil von hier. Ein unglaublich eleganter und jugendlicher Wein findet sich seit Kurzem auf der Raritätenliste, der Blaufränkisch Confessio aus 2009. Er reifte zehn Jahre in der Magnum und ist streng limitiert.

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2019 Big Blend
Rotweingut Iby
Mittelburgenland

(70ZW/ME) Ausgewogen, Kirschen, feine dunkle Würze, schwarze Oliven, Kakao und Pfeffer; ansprechende Melange aus Frucht, Würze, Tannin und Säure, balanciert, mittlere Länge, würziger Nachhall.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Glassstöpsel

Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Anton Markus Iby
7312 Horitschon
Am Blaufränkischweg 3

Tel. +43 2610 42292
weingut@iby.at
www.iby.at

Das neue, großzügige Betriebsgebäude der Familie Iby am Blaufränkischweg 3 ist seiner Bestimmung übergeben. „Hier kann ich so kompromisslos vinifizieren, wie ich es mir immer gewünscht habe“, sagt Anton Iby. „Kräftig, intensiv, elegant und fein, so will ich meinen Wein haben.“ Der neue Keller eröffne ihm die Möglichkeit, mehr Struktur in seine Weine zu bringen. Toni iby ist ein naturverbundener Winzer mit tiefem Verständnis für die Zusammenhänge. Auch im Weingarten arbeitet er mit Akribie, weil ein guter Wein draußen in den Rieden entstehe. Der alteingesessene Betrieb, seit Generationen in Familienbesitz, verfügt über Anteile an renommierten Lagen. Toni Iby ist bestrebt, deren Charakteristika präzise herauszuarbeiten. Die Ried Rager zeichnet sich durch einen hohen Kalkanteil aus, der Merlot von hier ist betont papriziert. Der Tonmergelboden der Lage Hochäcker ist mit Kies und eisenhaltigen Schichten durchsetzt, was dem Blaufränkisch eine fruchtig-würzige Note verleiht. Die abschüssige Ried Gfanger mit ihrem Oberboden aus sandigem Lehm und einem Unterboden aus Tonmergel fördert die Eleganz der Weine. Das Eisen im Untergrund der Ried Dürrau sorgt für salzige Töne, der Blaufränkisch von hier wird in Fässern aus österreichischer und slawonischer Eiche ausgebaut. Die Trauben für den 2018er Blaufränkisch Chevalier, der seit vorigem Jahr nochmals zugelegt hat, kommen zum Großteil von hier. Ein unglaublich eleganter und jugendlicher Wein findet sich seit Kurzem auf der Raritätenliste, der Blaufränkisch Confessio aus 2009. Er reifte zehn Jahre in der Magnum und ist streng limitiert.

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2019 Zweigelt Reserve
Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Schwarzkirchen pur, dicht, satt; zugänglich, Tannin-Rückgrat, wertig, verständlich, hinten etwas Holz, Prise Pfeffer, gute Länge.

Rotwein
Zweigelt
€€€
Glassstöpsel

Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Anton Markus Iby
7312 Horitschon
Am Blaufränkischweg 3

Tel. +43 2610 42292
weingut@iby.at
www.iby.at

Das neue, großzügige Betriebsgebäude der Familie Iby am Blaufränkischweg 3 ist seiner Bestimmung übergeben. „Hier kann ich so kompromisslos vinifizieren, wie ich es mir immer gewünscht habe“, sagt Anton Iby. „Kräftig, intensiv, elegant und fein, so will ich meinen Wein haben.“ Der neue Keller eröffne ihm die Möglichkeit, mehr Struktur in seine Weine zu bringen. Toni iby ist ein naturverbundener Winzer mit tiefem Verständnis für die Zusammenhänge. Auch im Weingarten arbeitet er mit Akribie, weil ein guter Wein draußen in den Rieden entstehe. Der alteingesessene Betrieb, seit Generationen in Familienbesitz, verfügt über Anteile an renommierten Lagen. Toni Iby ist bestrebt, deren Charakteristika präzise herauszuarbeiten. Die Ried Rager zeichnet sich durch einen hohen Kalkanteil aus, der Merlot von hier ist betont papriziert. Der Tonmergelboden der Lage Hochäcker ist mit Kies und eisenhaltigen Schichten durchsetzt, was dem Blaufränkisch eine fruchtig-würzige Note verleiht. Die abschüssige Ried Gfanger mit ihrem Oberboden aus sandigem Lehm und einem Unterboden aus Tonmergel fördert die Eleganz der Weine. Das Eisen im Untergrund der Ried Dürrau sorgt für salzige Töne, der Blaufränkisch von hier wird in Fässern aus österreichischer und slawonischer Eiche ausgebaut. Die Trauben für den 2018er Blaufränkisch Chevalier, der seit vorigem Jahr nochmals zugelegt hat, kommen zum Großteil von hier. Ein unglaublich eleganter und jugendlicher Wein findet sich seit Kurzem auf der Raritätenliste, der Blaufränkisch Confessio aus 2009. Er reifte zehn Jahre in der Magnum und ist streng limitiert.

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Frizzante
Rotweingut Iby
Mittelburgenland

(BF) Als Sorte unverkennbar, Würze, Kirschen, knackige Brombeeren; süffig, unkompliziert, würzig, fruchtbetont.

Schaumwein
Blaufränkisch
€€
Schraubverschluss

Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Anton Markus Iby
7312 Horitschon
Am Blaufränkischweg 3

Tel. +43 2610 42292
weingut@iby.at
www.iby.at

Das neue, großzügige Betriebsgebäude der Familie Iby am Blaufränkischweg 3 ist seiner Bestimmung übergeben. „Hier kann ich so kompromisslos vinifizieren, wie ich es mir immer gewünscht habe“, sagt Anton Iby. „Kräftig, intensiv, elegant und fein, so will ich meinen Wein haben.“ Der neue Keller eröffne ihm die Möglichkeit, mehr Struktur in seine Weine zu bringen. Toni iby ist ein naturverbundener Winzer mit tiefem Verständnis für die Zusammenhänge. Auch im Weingarten arbeitet er mit Akribie, weil ein guter Wein draußen in den Rieden entstehe. Der alteingesessene Betrieb, seit Generationen in Familienbesitz, verfügt über Anteile an renommierten Lagen. Toni Iby ist bestrebt, deren Charakteristika präzise herauszuarbeiten. Die Ried Rager zeichnet sich durch einen hohen Kalkanteil aus, der Merlot von hier ist betont papriziert. Der Tonmergelboden der Lage Hochäcker ist mit Kies und eisenhaltigen Schichten durchsetzt, was dem Blaufränkisch eine fruchtig-würzige Note verleiht. Die abschüssige Ried Gfanger mit ihrem Oberboden aus sandigem Lehm und einem Unterboden aus Tonmergel fördert die Eleganz der Weine. Das Eisen im Untergrund der Ried Dürrau sorgt für salzige Töne, der Blaufränkisch von hier wird in Fässern aus österreichischer und slawonischer Eiche ausgebaut. Die Trauben für den 2018er Blaufränkisch Chevalier, der seit vorigem Jahr nochmals zugelegt hat, kommen zum Großteil von hier. Ein unglaublich eleganter und jugendlicher Wein findet sich seit Kurzem auf der Raritätenliste, der Blaufränkisch Confessio aus 2009. Er reifte zehn Jahre in der Magnum und ist streng limitiert.

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2020 Weißburgunder
Wein-Gut Iby-Lehrner
Mittelburgenland

Sanfter Druck, Kräuter, Birnen; lebendig, markante Säure, gute Substanz, Kräuter, Äpfel und Birnen mit einer Prise Haselnüsse.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
Schraubverschluss

Wein-Gut Iby-Lehrner
Mittelburgenland

Melanie & Michael Lehrner
7312 Horitschon
Hauptstraße 34

Tel. +43 2610 42113
Fax. +43 2610 43687
info@iby-lehrner.at
www.iby-lehrner.at

Michael Lehrner und seine Frau Melanie haben sich einen Namen gemacht für gebietstypische Rotweine mit einem ausgesprochen attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Formkurve zeigt nach oben. Ihre besondere Liebe gilt dem Blaufränkisch, der mittlerweile 70% der Anbaufläche ausmacht. „Diese Rebsorte verkörpert das Gebiet wie keine andere.“ Sie zeige das ganze Potenzial der Böden und wohl auch des Winzers. Der Fokus liegt auf ehrlichen, authentischen Weinen. Alle Rotweine werden in Holzfässern ausgebaut, die Basisweine in neutralen Gebinden mit 4.000 Liter Inhalt; die Gärung erfolgt in der Regel im Stahltank. Die Reserven werden in kleinen Eichenfässern erzogen. Der junge Winzer hält die alten Reben hoch in Ehre. Jene für den meistverkauften Wein des Hauses, den Blaufränkisch Ried Hochäcker, sind bis zu 30 Jahre alt. Den Rohstoff für den Blaufränkisch Rondo Reserve liefern Weinstöcke, die grundsätzlich mehr als 30 Jahre alt sind. Die Trauben kommen aus den beiden Top-Lagen Dürrau und Hochäcker. Die aktuelle Serie präsentiert sich klar, straff und bar jeder Üppigkeit, der Holzeinsatz ist wohldosiert und präzise. Die Lagencharakteristika kommen präzise zum Ausdruck. Gut angekommen bei den Gästen ist die „Wein-Träumerei“, Gästezimmer mit hochwertiger Einrichtung und starkem Bezug zum Wein. Weil die Nachfrage so rege ist, wird zugebaut. Der enge Kontakt zu den Kunden wird durch die Aktion „Lebe deinen Weintraum“ verstärkt; hier steht die Mitarbeit auf dem Weingut im Zentrum.

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2019 St. Laurent Ried Gfanger
Wein-Gut Iby-Lehrner
Mittelburgenland

Zarte Gewürzaromen, Kirschen, ruhig und frisch; jugendliche Frucht setzt sich mehr in Szene, Würze zur Untermalung, Säurespiel, feine Struktur, mittlere Länge, quicklebendig.

Rotwein
St. Laurent
€€
Naturkork

Wein-Gut Iby-Lehrner
Mittelburgenland

Melanie & Michael Lehrner
7312 Horitschon
Hauptstraße 34

Tel. +43 2610 42113
Fax. +43 2610 43687
info@iby-lehrner.at
www.iby-lehrner.at

Michael Lehrner und seine Frau Melanie haben sich einen Namen gemacht für gebietstypische Rotweine mit einem ausgesprochen attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Formkurve zeigt nach oben. Ihre besondere Liebe gilt dem Blaufränkisch, der mittlerweile 70% der Anbaufläche ausmacht. „Diese Rebsorte verkörpert das Gebiet wie keine andere.“ Sie zeige das ganze Potenzial der Böden und wohl auch des Winzers. Der Fokus liegt auf ehrlichen, authentischen Weinen. Alle Rotweine werden in Holzfässern ausgebaut, die Basisweine in neutralen Gebinden mit 4.000 Liter Inhalt; die Gärung erfolgt in der Regel im Stahltank. Die Reserven werden in kleinen Eichenfässern erzogen. Der junge Winzer hält die alten Reben hoch in Ehre. Jene für den meistverkauften Wein des Hauses, den Blaufränkisch Ried Hochäcker, sind bis zu 30 Jahre alt. Den Rohstoff für den Blaufränkisch Rondo Reserve liefern Weinstöcke, die grundsätzlich mehr als 30 Jahre alt sind. Die Trauben kommen aus den beiden Top-Lagen Dürrau und Hochäcker. Die aktuelle Serie präsentiert sich klar, straff und bar jeder Üppigkeit, der Holzeinsatz ist wohldosiert und präzise. Die Lagencharakteristika kommen präzise zum Ausdruck. Gut angekommen bei den Gästen ist die „Wein-Träumerei“, Gästezimmer mit hochwertiger Einrichtung und starkem Bezug zum Wein. Weil die Nachfrage so rege ist, wird zugebaut. Der enge Kontakt zu den Kunden wird durch die Aktion „Lebe deinen Weintraum“ verstärkt; hier steht die Mitarbeit auf dem Weingut im Zentrum.

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2018 St. Laurent Classic 2018
Weingut Hans Igler
Mittelburgenland

Feines Bouquet nach Weichseln und Heidelbeeren mit einer Prise schwarzem Pfeffer, im Geschmacksbild sortentypische Dunkelfrucht und reife Weichselfrucht, auch Zwetschke und Wacholder klingen an, feine Würze, reichlich Pfeffer, saftig, straff, schöner Körper, gut strukturiert, feine Fruchtsüße, weiche Tannine, guter Säurebiss, herb, süffig, angenehmer Trinkfluss, ein feiner, vergnüglicher Klassiker.

Rotwein
St. Laurent
€€
Naturkork

Weingut Hans Igler
Mittelburgenland

Clemens Reisner & Anna Reisner-Iorillo
7301 Deutschkreutz
Schaflerhof 1

Das Weingut Igler in Deutschkreutz zählt seit Langem zu den Renommierbetrieben des Mittelburgenlandes. Im Betriebsnamen wird Hans Igler geehrt, der zu den Qualitätspionieren des Burgenlandes zählt. Repräsentanz ist der sehenswert revitalisierte Schaflerhof, der einst als Wirtschaftsanwesen dem Schloss Deutschkreutz beigeordnet war. Das überwiegend auf rote Gewächse spezialisierte Weingut hat eine recht eigenständige Linie hervorgebracht: Bereits die Klassikweine trumpfen durch ihre kräftige Anlage auf, in der Reserve-Kategorie setzt sich diese Ausrichtung mit entsprechendem Tiefgang fort. Zu den herausragenden Klassikern des Blaufränkisch-Landes mit sehr gutem Preis-Wert-Verhältnis darf der 2019er Blau-
fränkisch Classic Schaflerhof gezählt werden. Im Premium-Segment zählt Blaufränkisch C11 zu den Formaten der vielschichtigen und zugleich vollmundigen Ausrichtung. Mit dem 2018 Chardonnay aus der sehr guten Weinberglage Goldberg ist ein interessanter burgundischer Wein mit vorzüglichem Trinkfluss im Sortiment.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -