Weinguide
Ausgabe 2020/21
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2018 Sauvignon Blanc Ried Buch GSTK
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Holz und tiefdunkle Frucht haben bestens zueinandergefunden, Tomatenrispen, getrocknete Oliven, vielschichtig, eigenständig, Feuerstein, Holz zieht sich an der Luft zurück, wird steiniger; Holztannine dienen als Auflage für jede Menge Frucht und Aromen, anspruchsvoll und doch verführerisch trinkig.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2018 Morillon Ried Buch GSTK
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Moderat röstiges Holz von reifer, dennoch kerniger Frucht umspült, etwas Feuerstein, holz- und fruchtsüß; Säure unterstreicht die Frucht und bildet den Kontrapunkt zur „Süße“.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2018 Grauburgunder Ried Stradener Rosenberg 1STK
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Messingfarben, helle, fast ätherische und auch tiefe, dunkle, vanillige Holznoten, Zimt, Apfelstrudel, konzentrierte Frucht mit viel Frische; hochelegant, Gerbstoff und Mineralik sorgen für Erdung, salzig im Abgang.

Weißwein
Pinot Gris (Grauburgunder)
€€€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2019 Sauvignon Blanc
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Feuerstein, kalkig-straff, Stachelbeeren, Melone, etwas Pfeffer, frisch gemähte Wiese, Brennnesseln; Cassis, rote und grüne Paprika, fruchtsüß, großartiger Tiefgang.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2019 Sauvignon Blanc Straden
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Spannende Mixtur aus hellen, blütigen Nuancen und tiefem Fruchtausdruck, rote Paprika, Cassis; robuster Körper trägt die angekündigte Frucht souverän weiter, wird dunkler und tiefer, etwas fruchtsüß, peppige Säure, toll.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2018 Sauvignon Blanc Ried Stradener Rosenberg 1STK
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Die Aromen gehen langsam in die Tiefe, Salzzitronen, in Kräuter gepackt, Stachelbeeren, Brennnessel, Holunderblätter, Cassis; unglaublich elegant, dabei tiefgründig, vielschichtig, salzig, enorm viel Wein bei nur 12,5%.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2018 Sauvignon Blanc Straden Privat
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Geröstete Nüsse, Gelee von schwarzen Beeren, helle, knisternde Noten dazwischen; fast schon überoptimal im Ausdruck, Senfsaat, Holz und Säure haben alles im Griff, großer Ansatz.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€€€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2019 Traminer Ried Stradener Rosenberg 1STK
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Frisch, zischig, saftig, perfekter Sortenausdruck, Rosen, Lychees, Bergamotte, zartes Pfefferl; setzt sich mit erstaunlicher Säure fort, feinst verwobene cremige Süße, souveräne Länge, endloses Spiel, griffiges Fundament.

Weißwein
Gewürztraminer
€€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2018 Weißburgunder Ried Hochwarth
Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Kraftvoll, extraktdicht, Vanille, Bratapfel, süße Anmutung, dunkle Aromen; vanillig-holzsüß, dann fester Zugriff von Gerbstoff und Boden, salzig, aber auch cremig und anschmiegsam.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Schraubverschluss

Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Fritz Frühwirth
8493 Klöch
Deutsch Haseldorf 46

Tel. +43 3475 2338
Fax. 2338-4
weingut@fruehwirth.at
www.fruehwirth.at

Der Jahrgang 2019 brachte neben einer schönen Fruchtausprägung und Fülle auch ein lebendiges Säurespiel mit, welches die Gesamterscheinung perfekt harmonisiert. Das umfangreiche Sortiment ist tief im aromatischen Bereich verankert, der Weg dorthin führt über die Burgunder, die ebenfalls wieder ein eindrucksvolles Statement abgeben. Der Weißburgunder Ried Hochwarth ist neu im Sortiment und kommt zu einem kleinen Teil aus dem Holz. Aus dem Lagen-Morillon ist der Gebietswein RB geworden, der mit einem üppigen Auftritt zu glänzen weiß. Spannend ist der Koasasteffl, bei dem mit deutlichem Holz gearbeitet wurde, als Langgärer verbindet er viel Schmelz mit sortentypischer Säure. Ein glockenklarer Muskateller leitet über zu den stark aufzeigenden Sauvignons. Der Klassik erfreut mit allem, was man an dieser Sorte mag, inkl. konsumentenfreundlicher Kalkulation (die gilt für alle Weine). Der Kratzer deutet mit seiner dunklen Aromatik viel Potenzial an und die Vinothekfüllung erweitert das Erlebnis mit dezentem Holzeinsatz. Noch verhalten zeigten sich dagegen die Traminer. Der Hoch 3 ist bei viel Kraft schon recht angenehm zu trinken. Der Gelbe Traminer kommt zu 1/3 aus leicht getoastetem Barrique und braucht noch Zeit und Luft. Mit dem Drink Pink gelingt der Wechsel ins rote Lager fließend: Frech und draufgängerisch gibt er sich eindeutig als Schilcher zu erkennen; behutsamer geht der Frizzante über die Zunge. Beim roten Koasasteffl wurde mit deutlichem Holz gearbeitet, das der Wein schon gut vernetzt hat.

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2018 Morillon Ried Rosenberg Koasasteffl
Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Eingelegte Früchte, Marillenröster, zart pfeffrig, würzig, frische Kräuter; Vanille, mineralischer Schleier, dahinter Holz und Süße.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Fritz Frühwirth
8493 Klöch
Deutsch Haseldorf 46

Tel. +43 3475 2338
Fax. 2338-4
weingut@fruehwirth.at
www.fruehwirth.at

Der Jahrgang 2019 brachte neben einer schönen Fruchtausprägung und Fülle auch ein lebendiges Säurespiel mit, welches die Gesamterscheinung perfekt harmonisiert. Das umfangreiche Sortiment ist tief im aromatischen Bereich verankert, der Weg dorthin führt über die Burgunder, die ebenfalls wieder ein eindrucksvolles Statement abgeben. Der Weißburgunder Ried Hochwarth ist neu im Sortiment und kommt zu einem kleinen Teil aus dem Holz. Aus dem Lagen-Morillon ist der Gebietswein RB geworden, der mit einem üppigen Auftritt zu glänzen weiß. Spannend ist der Koasasteffl, bei dem mit deutlichem Holz gearbeitet wurde, als Langgärer verbindet er viel Schmelz mit sortentypischer Säure. Ein glockenklarer Muskateller leitet über zu den stark aufzeigenden Sauvignons. Der Klassik erfreut mit allem, was man an dieser Sorte mag, inkl. konsumentenfreundlicher Kalkulation (die gilt für alle Weine). Der Kratzer deutet mit seiner dunklen Aromatik viel Potenzial an und die Vinothekfüllung erweitert das Erlebnis mit dezentem Holzeinsatz. Noch verhalten zeigten sich dagegen die Traminer. Der Hoch 3 ist bei viel Kraft schon recht angenehm zu trinken. Der Gelbe Traminer kommt zu 1/3 aus leicht getoastetem Barrique und braucht noch Zeit und Luft. Mit dem Drink Pink gelingt der Wechsel ins rote Lager fließend: Frech und draufgängerisch gibt er sich eindeutig als Schilcher zu erkennen; behutsamer geht der Frizzante über die Zunge. Beim roten Koasasteffl wurde mit deutlichem Holz gearbeitet, das der Wein schon gut vernetzt hat.

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2019 Sauvignon Blanc Ried Kratzer
Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Reife, reiche Frucht mit Trockenaromatik, dunkelfruchtig, Salz & Pfeffer; straffes, mineralisches Netz, Frucht schiebt sich durch die Lücken, auch pfeffrig, viele Zesten, lebhaft.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€
Schraubverschluss

Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Fritz Frühwirth
8493 Klöch
Deutsch Haseldorf 46

Tel. +43 3475 2338
Fax. 2338-4
weingut@fruehwirth.at
www.fruehwirth.at

Der Jahrgang 2019 brachte neben einer schönen Fruchtausprägung und Fülle auch ein lebendiges Säurespiel mit, welches die Gesamterscheinung perfekt harmonisiert. Das umfangreiche Sortiment ist tief im aromatischen Bereich verankert, der Weg dorthin führt über die Burgunder, die ebenfalls wieder ein eindrucksvolles Statement abgeben. Der Weißburgunder Ried Hochwarth ist neu im Sortiment und kommt zu einem kleinen Teil aus dem Holz. Aus dem Lagen-Morillon ist der Gebietswein RB geworden, der mit einem üppigen Auftritt zu glänzen weiß. Spannend ist der Koasasteffl, bei dem mit deutlichem Holz gearbeitet wurde, als Langgärer verbindet er viel Schmelz mit sortentypischer Säure. Ein glockenklarer Muskateller leitet über zu den stark aufzeigenden Sauvignons. Der Klassik erfreut mit allem, was man an dieser Sorte mag, inkl. konsumentenfreundlicher Kalkulation (die gilt für alle Weine). Der Kratzer deutet mit seiner dunklen Aromatik viel Potenzial an und die Vinothekfüllung erweitert das Erlebnis mit dezentem Holzeinsatz. Noch verhalten zeigten sich dagegen die Traminer. Der Hoch 3 ist bei viel Kraft schon recht angenehm zu trinken. Der Gelbe Traminer kommt zu 1/3 aus leicht getoastetem Barrique und braucht noch Zeit und Luft. Mit dem Drink Pink gelingt der Wechsel ins rote Lager fließend: Frech und draufgängerisch gibt er sich eindeutig als Schilcher zu erkennen; behutsamer geht der Frizzante über die Zunge. Beim roten Koasasteffl wurde mit deutlichem Holz gearbeitet, das der Wein schon gut vernetzt hat.

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2018 Sauvignon Blanc Ried Kratzer Vinothekfüllung
Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Intensive Holunderaromatik vom Blatt bis zu den Beeren, sehr würzig; dunkle Aromatik, etwas Vanille, mineralischer Grip, lang anhaltend.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Fritz Frühwirth
8493 Klöch
Deutsch Haseldorf 46

Tel. +43 3475 2338
Fax. 2338-4
weingut@fruehwirth.at
www.fruehwirth.at

Der Jahrgang 2019 brachte neben einer schönen Fruchtausprägung und Fülle auch ein lebendiges Säurespiel mit, welches die Gesamterscheinung perfekt harmonisiert. Das umfangreiche Sortiment ist tief im aromatischen Bereich verankert, der Weg dorthin führt über die Burgunder, die ebenfalls wieder ein eindrucksvolles Statement abgeben. Der Weißburgunder Ried Hochwarth ist neu im Sortiment und kommt zu einem kleinen Teil aus dem Holz. Aus dem Lagen-Morillon ist der Gebietswein RB geworden, der mit einem üppigen Auftritt zu glänzen weiß. Spannend ist der Koasasteffl, bei dem mit deutlichem Holz gearbeitet wurde, als Langgärer verbindet er viel Schmelz mit sortentypischer Säure. Ein glockenklarer Muskateller leitet über zu den stark aufzeigenden Sauvignons. Der Klassik erfreut mit allem, was man an dieser Sorte mag, inkl. konsumentenfreundlicher Kalkulation (die gilt für alle Weine). Der Kratzer deutet mit seiner dunklen Aromatik viel Potenzial an und die Vinothekfüllung erweitert das Erlebnis mit dezentem Holzeinsatz. Noch verhalten zeigten sich dagegen die Traminer. Der Hoch 3 ist bei viel Kraft schon recht angenehm zu trinken. Der Gelbe Traminer kommt zu 1/3 aus leicht getoastetem Barrique und braucht noch Zeit und Luft. Mit dem Drink Pink gelingt der Wechsel ins rote Lager fließend: Frech und draufgängerisch gibt er sich eindeutig als Schilcher zu erkennen; behutsamer geht der Frizzante über die Zunge. Beim roten Koasasteffl wurde mit deutlichem Holz gearbeitet, das der Wein schon gut vernetzt hat.

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2018 Chardonnay xxNell dry
Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Mineralisch, salzig, wirkt auch weich, Butterzopf, Pilze; dezent röstig, Vanille, Bitterschokolade, exotisch, Maracuja, Grapefruit, elegant, gute Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Josef Nell
8493 Klöch
63

Normalerweise genießt man die Weine von Giessauf-Nell in der gemütlichen Buschenschank am Hochwarth in Klöch bei einer guten Jause. Dieses Weinerlebnis war im ersten Halbjahr durch die Corona-Krise leider versagt. „Aber Wein ist ja nicht verderblich“, lässt sich Winzer Josef Nell nicht unterkriegen. Schon gar nicht in Klöch, wo man auf die süßen Spielarten des Traminers setzt wie nirgends woanders in Wein-Österreich. Bei Josef Nell machen Gelber Traminer und Gewürztraminer fast 50 Prozent seiner sechs Hektar aus, die er im Vulkanland bewirtschaftet. Unterstützt wird er dabei tatkräftig von Tochter Katja, die seit Kurzem Weinbau- und Kellermeisterin ist. Die meisten Traminer tragen bei Giessauf-Nell das Prädikat „halbtrocken“ oder „lieblich“ – somit sind die Weine von Haus aus Langstreckenläufer, passen aber auch schon in der Jugend mit ihrer milden Säure und fruchtsüßem Charme zur steirischen Jause oder zum Backhendl. Mit dem Zusatz „dry“ möchte der Winzer auch ein Statement abgeben, nicht nur auf Süße zu setzen. Und dann gibt es auch noch die ganz trockenen, kernigen steirischen Weine bei den Nells, wie den Muskateller und Sauvignon Blanc. Mit dem jungen 2019er stehen dabei lebendige, fruchtcharmante Weine auf der Karte, die einfach nur Trinkvergnügen bereiten.

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2017 Grauburgunder Ried Klöchberg
Gollenz
Vulkanland Steiermark

Weiche Anmutung, Nougat, Toastbrot, Orangen, rosa Grapefruit; üppige, aber elegante Fülle, rauchige Würze, Feuerstein-Aromatik, körperreich, einige Länge, Potenzial.

Weißwein
Pinot Gris (Grauburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Gollenz
Vulkanland Steiermark

Alois Gollenz jun.
8355 Tieschen
Laasen 2

„Der Gollenz“ – das steht künftig am Eingangstor in Alois Golenz’ neue Weinerlebniswelt in Tieschen. Den großen Umbau seines Weinhofes zieht der Winzer trotz Corona-Zeit wie geplant durch. Bis Oktober soll die radikale Neugestaltung abgeschlossen und laut Gollenz ein Statement für „Geschichte, Wein, Architektur und Design“ gesetzt werden, wo Gebäude und Produkt ineinanderfließen und sich dieses Design künftig auch auf den Weinetiketten wiederfinden soll. Mit dem jungen Jahrgang hat Gollenz einen sehr trinkanimierenden Jahrgang im Keller. Der Winzer sieht 2019 als eines der spannendsten Jahre überhaupt, seitdem er Wein macht – und das sind bereits zehn Jahre: „Weil 2019 spät angefangen und die Ernte bis Ende Oktober gedauert hat. Die Zuckerwerte sind gut, aber nicht zu hoch – und die Säure hat gehalten.“ Die gelungenen Klassik-Weine sind bereits die Vorboten, was man von den Lagenweinen erwarten darf. Der Preguckenberg ist Gollenz’ Toplage, die den ganzen Tag über Sonne hat und mit 320 Meter Seehöhe auch hoch genug ist, um abkühlen zu können. Der lehmige Sandboden mit Schotteranteil bringt Jahr für Jahr einen großartigen Sauvignon hervor, der erst mit Flaschenreife sein wahres Gesicht zeigt – wobei 2017 gerade der strahlende Stern in Gollenz’ neuem Weinkosmos ist.

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2017 Sauvignon Blanc Ried Preguckenberg
Gollenz
Vulkanland Steiermark

Frucht und Holz gut balanciert, Mango, roter Paprika, gewürzig; saftig, Johannisbeere, lebendig, kräuterwürzig, kräftiges Toasting, eleganter, mineralischer Sauvignon mit Charakter und Länge!

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€€
Schraubverschluss

Gollenz
Vulkanland Steiermark

Alois Gollenz jun.
8355 Tieschen
Laasen 2

„Der Gollenz“ – das steht künftig am Eingangstor in Alois Golenz’ neue Weinerlebniswelt in Tieschen. Den großen Umbau seines Weinhofes zieht der Winzer trotz Corona-Zeit wie geplant durch. Bis Oktober soll die radikale Neugestaltung abgeschlossen und laut Gollenz ein Statement für „Geschichte, Wein, Architektur und Design“ gesetzt werden, wo Gebäude und Produkt ineinanderfließen und sich dieses Design künftig auch auf den Weinetiketten wiederfinden soll. Mit dem jungen Jahrgang hat Gollenz einen sehr trinkanimierenden Jahrgang im Keller. Der Winzer sieht 2019 als eines der spannendsten Jahre überhaupt, seitdem er Wein macht – und das sind bereits zehn Jahre: „Weil 2019 spät angefangen und die Ernte bis Ende Oktober gedauert hat. Die Zuckerwerte sind gut, aber nicht zu hoch – und die Säure hat gehalten.“ Die gelungenen Klassik-Weine sind bereits die Vorboten, was man von den Lagenweinen erwarten darf. Der Preguckenberg ist Gollenz’ Toplage, die den ganzen Tag über Sonne hat und mit 320 Meter Seehöhe auch hoch genug ist, um abkühlen zu können. Der lehmige Sandboden mit Schotteranteil bringt Jahr für Jahr einen großartigen Sauvignon hervor, der erst mit Flaschenreife sein wahres Gesicht zeigt – wobei 2017 gerade der strahlende Stern in Gollenz’ neuem Weinkosmos ist.

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2018 Gelber Muskateller Ried Stradener Rosenberg
Krispel
Vulkanland Steiermark

Intensiv, Zesten, Bitternoten, Kohlensäure belebt die Frucht, sorgt für immer straffer werdendes Gesamtbild, enormer Druck, Salzzitrone, Safran, zeigt die dunkle Seite der Sorte, stark.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€€
Schraubverschluss

Krispel
Vulkanland Steiermark

Stefan Krispel
8345 Straden
Neusetz 29

Tel. +43 3473 7862
Fax. 7862-4
office@krispel.at
www.krispel.at

Das Krispel’sche Sortiment ist nicht nur breit aufgestellt, es geht auch in die Tiefe. Knapp die Hälfte machen die Burgunder aus, dicht gefolgt von Sauvignon und Muskateller, und dann ist da dieser Welschriesling vom Stradener Rosenberg: 2018 (!), spontan im 500-Liter-Fass vergoren, kompletter BSA – meilenweit entfernt von Buschenschankromantik oder einem schnellen Vierterl gegen den Durst, unbedingt kosten, den Nachfolger gibt’s ab Herbst. Die Gebietsweine bieten klassisch steirische Unterhaltung auf solidem Niveau, die Ortsweine sind Abbilder ihrer Herkunft und bei den Lagen geht die Post ab. Stärksten Eindruck haben die Sauvignons hinterlassen, von denen aktuell fünf Stück zu verkosten sind. Alle Weine sind über ein paar Umdrehungen im Glas sehr dankbar, der 17er Hochstrandl steht jetzt perfekt da. Der 18er Muskateller bringt bei moderatem Alkohol enorm viel Wein auf die Papillen. Langsam gehen es die Burgunder an, sie alle brauchen Zeit und Aufmerksamkeit, selbst die 17er wirken noch jugendlich. Eine Sonderstellung nehmen die Grauburgunder ein – sie sind durch die Bank recht barocke, ein bisschen aus der Zeit gefallene Erscheinungen und gerade deshalb, bei der Farbe beginnend, besonders reizvoll.

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2019 Sauvignon Blanc Straden
Krispel
Vulkanland Steiermark

Helle Frucht, konzentriert und knisternd, etwas Feuerstein, Paprikapulver in Gelb und Grün; große Spannung, bröseltrocken, super süffig, großartige Länge.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Krispel
Vulkanland Steiermark

Stefan Krispel
8345 Straden
Neusetz 29

Tel. +43 3473 7862
Fax. 7862-4
office@krispel.at
www.krispel.at

Das Krispel’sche Sortiment ist nicht nur breit aufgestellt, es geht auch in die Tiefe. Knapp die Hälfte machen die Burgunder aus, dicht gefolgt von Sauvignon und Muskateller, und dann ist da dieser Welschriesling vom Stradener Rosenberg: 2018 (!), spontan im 500-Liter-Fass vergoren, kompletter BSA – meilenweit entfernt von Buschenschankromantik oder einem schnellen Vierterl gegen den Durst, unbedingt kosten, den Nachfolger gibt’s ab Herbst. Die Gebietsweine bieten klassisch steirische Unterhaltung auf solidem Niveau, die Ortsweine sind Abbilder ihrer Herkunft und bei den Lagen geht die Post ab. Stärksten Eindruck haben die Sauvignons hinterlassen, von denen aktuell fünf Stück zu verkosten sind. Alle Weine sind über ein paar Umdrehungen im Glas sehr dankbar, der 17er Hochstrandl steht jetzt perfekt da. Der 18er Muskateller bringt bei moderatem Alkohol enorm viel Wein auf die Papillen. Langsam gehen es die Burgunder an, sie alle brauchen Zeit und Aufmerksamkeit, selbst die 17er wirken noch jugendlich. Eine Sonderstellung nehmen die Grauburgunder ein – sie sind durch die Bank recht barocke, ein bisschen aus der Zeit gefallene Erscheinungen und gerade deshalb, bei der Farbe beginnend, besonders reizvoll.

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2018 Sauvignon Blanc Ried Neusetzberg
Krispel
Vulkanland Steiermark

Feinporiges Holz, Cassis, Holunderbeeren und -blätter, würzig-grün, ätherisch; Holz sorgt für Fülle, Druck und stützenden Gerbstoff, pfeffrige Würze, gute Länge, bleibt straff und anspruchsvoll.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Krispel
Vulkanland Steiermark

Stefan Krispel
8345 Straden
Neusetz 29

Tel. +43 3473 7862
Fax. 7862-4
office@krispel.at
www.krispel.at

Das Krispel’sche Sortiment ist nicht nur breit aufgestellt, es geht auch in die Tiefe. Knapp die Hälfte machen die Burgunder aus, dicht gefolgt von Sauvignon und Muskateller, und dann ist da dieser Welschriesling vom Stradener Rosenberg: 2018 (!), spontan im 500-Liter-Fass vergoren, kompletter BSA – meilenweit entfernt von Buschenschankromantik oder einem schnellen Vierterl gegen den Durst, unbedingt kosten, den Nachfolger gibt’s ab Herbst. Die Gebietsweine bieten klassisch steirische Unterhaltung auf solidem Niveau, die Ortsweine sind Abbilder ihrer Herkunft und bei den Lagen geht die Post ab. Stärksten Eindruck haben die Sauvignons hinterlassen, von denen aktuell fünf Stück zu verkosten sind. Alle Weine sind über ein paar Umdrehungen im Glas sehr dankbar, der 17er Hochstrandl steht jetzt perfekt da. Der 18er Muskateller bringt bei moderatem Alkohol enorm viel Wein auf die Papillen. Langsam gehen es die Burgunder an, sie alle brauchen Zeit und Aufmerksamkeit, selbst die 17er wirken noch jugendlich. Eine Sonderstellung nehmen die Grauburgunder ein – sie sind durch die Bank recht barocke, ein bisschen aus der Zeit gefallene Erscheinungen und gerade deshalb, bei der Farbe beginnend, besonders reizvoll.

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2018 Sauvignon Blanc Ried Neusetzberg Reserve
Krispel
Vulkanland Steiermark

Veilchen, dunkel-würzige Einsprengsel, Frucht und Aromen wie aus weiter Ferne; salzig, straff, Steinmehl, Cassiszuckerl, unaufgeregt und doch tiefgehend, elegant, Potenzial.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€€
Behandelter Presskork

Krispel
Vulkanland Steiermark

Stefan Krispel
8345 Straden
Neusetz 29

Tel. +43 3473 7862
Fax. 7862-4
office@krispel.at
www.krispel.at

Das Krispel’sche Sortiment ist nicht nur breit aufgestellt, es geht auch in die Tiefe. Knapp die Hälfte machen die Burgunder aus, dicht gefolgt von Sauvignon und Muskateller, und dann ist da dieser Welschriesling vom Stradener Rosenberg: 2018 (!), spontan im 500-Liter-Fass vergoren, kompletter BSA – meilenweit entfernt von Buschenschankromantik oder einem schnellen Vierterl gegen den Durst, unbedingt kosten, den Nachfolger gibt’s ab Herbst. Die Gebietsweine bieten klassisch steirische Unterhaltung auf solidem Niveau, die Ortsweine sind Abbilder ihrer Herkunft und bei den Lagen geht die Post ab. Stärksten Eindruck haben die Sauvignons hinterlassen, von denen aktuell fünf Stück zu verkosten sind. Alle Weine sind über ein paar Umdrehungen im Glas sehr dankbar, der 17er Hochstrandl steht jetzt perfekt da. Der 18er Muskateller bringt bei moderatem Alkohol enorm viel Wein auf die Papillen. Langsam gehen es die Burgunder an, sie alle brauchen Zeit und Aufmerksamkeit, selbst die 17er wirken noch jugendlich. Eine Sonderstellung nehmen die Grauburgunder ein – sie sind durch die Bank recht barocke, ein bisschen aus der Zeit gefallene Erscheinungen und gerade deshalb, bei der Farbe beginnend, besonders reizvoll.

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2018 Sauvignon Blanc Ried Seindl
Weingut Müller Klöch
Vulkanland Steiermark

Ruhige, dunkle Frucht, Cassis, zart röstig; schon gutes Zusammenspiel, kernige Säure, solide Länge, gutes Potenzial, aber auch schon ein Genuss.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Weingut Müller Klöch
Vulkanland Steiermark

Stefan & Walter Müller
8493 Klöch
51

Tel. +43 3475 7160
Fax. +43 3475
mail@weingut-mueller.at
www.weingut-mueller.at

An 2019 gefällt Stefan Müller die „selten schöne Kombination von Kraft und Säure“. In der neuen Vinothek am Hochwarth haben die Weine seit letztem Jahr ein angemessenes Zuhause erhalten. Man kann ihr aber auch aufs Dach steigen und sich auf dem Aussichtsturm mit seinem Skywalk von Stefan die Besonderheiten der Lagen nahebringen lassen, etwa, dass der Basalt vom Hochwarth, auf dem man gerade steht, für hellere, frischere Aromatik zuständig ist. Die Weine vom Seindl zeichnen sich durch tiefere, dunkle Aromen aus und brauchen manchmal länger, bis sie so ganz aus sich herausgehen. Natürlich pilgert man wegen der Traminer nach Klöch. Teils am Seindl, teils am Hochwarth steht der Gelbe Traminer, der einen beachtlichen Auftritt hinlegt. Der halbtrockene Gewürztraminer ist ein Charmeur mit Tiefgang, der Hochwarth wurde in neuen 500er-Fässern spontan vergoren, die einen deutlichen Eindruck hinterlassen haben. Bei der Spätlese gaukelt die Herkunft vom Seindl röstige Holznoten vor. Für die liebliche Auslese wurden Gewürztraminer und Riesling gemeinsam vergoren. Bei aller Begeisterung für den Traminer, ist auch der Rest des Sortiments eine Anreise wert. Mit seinem Riesling war Stefan Müller im letzten Jahr Vinaria-Sieger. Die Burgunder eignen sich als eher neutrale Sorten vorbildlich zum Studium ihrer Herkünfte. In Bestform mit starkem Ausdruck von Sorte und vulkanischem Boden gefällt der Muskateller. Beim Gebiets-Sauvignon ist ein Teil der Trauben vom Seindl, was ihm eine salzige Komponente mitgibt; ruhig, mit großem Potenzial zeigt sich der Lagenwein. Seit 2017 ist Stefan Mitglied der Eruptionswinzer, aus diesem Jahr stammt auch die Eruption Rot, ein anspruchsvoller Zweigelt.

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2019 Gelber Traminer Klöch
Weingut Müller Klöch
Vulkanland Steiermark

Spannender Zweiklang aus Tiefe und Glanz, hübsche Exotik; kleiner Zuckerrest (4) steht mit viel Charme dem salzigen Boden und der ordentlichen Säure (5) gegenüber, etwas Gerbstoff, Feuerstein, noch kantig.

Weißwein
Traminer
€€
Schraubverschluss

Weingut Müller Klöch
Vulkanland Steiermark

Stefan & Walter Müller
8493 Klöch
51

Tel. +43 3475 7160
Fax. +43 3475
mail@weingut-mueller.at
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An 2019 gefällt Stefan Müller die „selten schöne Kombination von Kraft und Säure“. In der neuen Vinothek am Hochwarth haben die Weine seit letztem Jahr ein angemessenes Zuhause erhalten. Man kann ihr aber auch aufs Dach steigen und sich auf dem Aussichtsturm mit seinem Skywalk von Stefan die Besonderheiten der Lagen nahebringen lassen, etwa, dass der Basalt vom Hochwarth, auf dem man gerade steht, für hellere, frischere Aromatik zuständig ist. Die Weine vom Seindl zeichnen sich durch tiefere, dunkle Aromen aus und brauchen manchmal länger, bis sie so ganz aus sich herausgehen. Natürlich pilgert man wegen der Traminer nach Klöch. Teils am Seindl, teils am Hochwarth steht der Gelbe Traminer, der einen beachtlichen Auftritt hinlegt. Der halbtrockene Gewürztraminer ist ein Charmeur mit Tiefgang, der Hochwarth wurde in neuen 500er-Fässern spontan vergoren, die einen deutlichen Eindruck hinterlassen haben. Bei der Spätlese gaukelt die Herkunft vom Seindl röstige Holznoten vor. Für die liebliche Auslese wurden Gewürztraminer und Riesling gemeinsam vergoren. Bei aller Begeisterung für den Traminer, ist auch der Rest des Sortiments eine Anreise wert. Mit seinem Riesling war Stefan Müller im letzten Jahr Vinaria-Sieger. Die Burgunder eignen sich als eher neutrale Sorten vorbildlich zum Studium ihrer Herkünfte. In Bestform mit starkem Ausdruck von Sorte und vulkanischem Boden gefällt der Muskateller. Beim Gebiets-Sauvignon ist ein Teil der Trauben vom Seindl, was ihm eine salzige Komponente mitgibt; ruhig, mit großem Potenzial zeigt sich der Lagenwein. Seit 2017 ist Stefan Mitglied der Eruptionswinzer, aus diesem Jahr stammt auch die Eruption Rot, ein anspruchsvoller Zweigelt.

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2018 Gewürztraminer Ried Hochwarth
Weingut Müller Klöch
Vulkanland Steiermark

Röstig, hell getönte Frucht, dann Butterscotch, kandierte Früchte, Kräuter; holz- und gerbstoffgestütztes Abbild der Herkunft, braucht langen Anlauf, jugendlich fordernd, prickelnde Mineralik.

Weißwein
Gewürztraminer
€€€
Schraubverschluss

Weingut Müller Klöch
Vulkanland Steiermark

Stefan & Walter Müller
8493 Klöch
51

Tel. +43 3475 7160
Fax. +43 3475
mail@weingut-mueller.at
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An 2019 gefällt Stefan Müller die „selten schöne Kombination von Kraft und Säure“. In der neuen Vinothek am Hochwarth haben die Weine seit letztem Jahr ein angemessenes Zuhause erhalten. Man kann ihr aber auch aufs Dach steigen und sich auf dem Aussichtsturm mit seinem Skywalk von Stefan die Besonderheiten der Lagen nahebringen lassen, etwa, dass der Basalt vom Hochwarth, auf dem man gerade steht, für hellere, frischere Aromatik zuständig ist. Die Weine vom Seindl zeichnen sich durch tiefere, dunkle Aromen aus und brauchen manchmal länger, bis sie so ganz aus sich herausgehen. Natürlich pilgert man wegen der Traminer nach Klöch. Teils am Seindl, teils am Hochwarth steht der Gelbe Traminer, der einen beachtlichen Auftritt hinlegt. Der halbtrockene Gewürztraminer ist ein Charmeur mit Tiefgang, der Hochwarth wurde in neuen 500er-Fässern spontan vergoren, die einen deutlichen Eindruck hinterlassen haben. Bei der Spätlese gaukelt die Herkunft vom Seindl röstige Holznoten vor. Für die liebliche Auslese wurden Gewürztraminer und Riesling gemeinsam vergoren. Bei aller Begeisterung für den Traminer, ist auch der Rest des Sortiments eine Anreise wert. Mit seinem Riesling war Stefan Müller im letzten Jahr Vinaria-Sieger. Die Burgunder eignen sich als eher neutrale Sorten vorbildlich zum Studium ihrer Herkünfte. In Bestform mit starkem Ausdruck von Sorte und vulkanischem Boden gefällt der Muskateller. Beim Gebiets-Sauvignon ist ein Teil der Trauben vom Seindl, was ihm eine salzige Komponente mitgibt; ruhig, mit großem Potenzial zeigt sich der Lagenwein. Seit 2017 ist Stefan Mitglied der Eruptionswinzer, aus diesem Jahr stammt auch die Eruption Rot, ein anspruchsvoller Zweigelt.

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2017 Eruption Rot Zweigelt Alte Reben
Weingut Müller Klöch
Vulkanland Steiermark

Unterholz, rot- und dunkelbeerig, betont kräuterwürzig; leicht süßes Holz, straff, fruchtbetont, pikante Säure, etwas salzig, Cassis, filigran.

Rotwein
Zweigelt
€€€
Schraubverschluss

Weingut Müller Klöch
Vulkanland Steiermark

Stefan & Walter Müller
8493 Klöch
51

Tel. +43 3475 7160
Fax. +43 3475
mail@weingut-mueller.at
www.weingut-mueller.at

An 2019 gefällt Stefan Müller die „selten schöne Kombination von Kraft und Säure“. In der neuen Vinothek am Hochwarth haben die Weine seit letztem Jahr ein angemessenes Zuhause erhalten. Man kann ihr aber auch aufs Dach steigen und sich auf dem Aussichtsturm mit seinem Skywalk von Stefan die Besonderheiten der Lagen nahebringen lassen, etwa, dass der Basalt vom Hochwarth, auf dem man gerade steht, für hellere, frischere Aromatik zuständig ist. Die Weine vom Seindl zeichnen sich durch tiefere, dunkle Aromen aus und brauchen manchmal länger, bis sie so ganz aus sich herausgehen. Natürlich pilgert man wegen der Traminer nach Klöch. Teils am Seindl, teils am Hochwarth steht der Gelbe Traminer, der einen beachtlichen Auftritt hinlegt. Der halbtrockene Gewürztraminer ist ein Charmeur mit Tiefgang, der Hochwarth wurde in neuen 500er-Fässern spontan vergoren, die einen deutlichen Eindruck hinterlassen haben. Bei der Spätlese gaukelt die Herkunft vom Seindl röstige Holznoten vor. Für die liebliche Auslese wurden Gewürztraminer und Riesling gemeinsam vergoren. Bei aller Begeisterung für den Traminer, ist auch der Rest des Sortiments eine Anreise wert. Mit seinem Riesling war Stefan Müller im letzten Jahr Vinaria-Sieger. Die Burgunder eignen sich als eher neutrale Sorten vorbildlich zum Studium ihrer Herkünfte. In Bestform mit starkem Ausdruck von Sorte und vulkanischem Boden gefällt der Muskateller. Beim Gebiets-Sauvignon ist ein Teil der Trauben vom Seindl, was ihm eine salzige Komponente mitgibt; ruhig, mit großem Potenzial zeigt sich der Lagenwein. Seit 2017 ist Stefan Mitglied der Eruptionswinzer, aus diesem Jahr stammt auch die Eruption Rot, ein anspruchsvoller Zweigelt.

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2019 Gelber Muskateller Ried Schemming
Pfeifer
Vulkanland Steiermark

Expressiv, geht dann in die Breite und in die Tiefe, frische Kräuter, herrlich zischig, wird mit Luft dunkler, Piment, Szechuanpfeffer; setzt sich am Gaumen konsequent fort, knackige Säure, kleiner Zuckerrest verschwindet in der Mineralik, feiner Schmelz.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€€
Schraubverschluss

Pfeifer
Vulkanland Steiermark

Familie Pfeifer
8354 St. Anna am Aigen
Plesch 43a

„Wer den Moment genießen kann, hat ein erfülltes Leben“, so lautet das Motto auf dem kleinen Familienweingut. Der Silberberg-Absolvent Daniel Pfeifer ist seit 2010 als Kellermeister für die genussvollen Weine im Betrieb verantwortlich, der von Anbeginn an Mitglied bei den Eruptionswinzern ist. Die Weingärten rund um St. Anna werden „so naturnah wie möglich“ bewirtschaftet, auf der Südseite der Ried Schemming stehen die Reben auf sandigem Muschelkalk, der für ein akzentuiertes Profil bei den Weißweinen sorgt, die Roten stehen auf der Ostseite auf Basalt. Burgunder und die aromatischen Sorten sind natürlich auch hier die Hauptakteure des Sortiments. Der Weißburgunder Gebietswein legt einen grandiosen Auftritt hin. Aus dem Stahl gefällt er vor allem mit seiner kontrastreichen, weitgefassten Stilistik. Sein Kollege, der Grauburgunder, bringt im Duft sogar noch mehr Druck und Aussage, kann den versprochenen Burgunderschmelz aber noch nicht auf dem Gaumen abliefern. Der Weißburgunder Schemming kommt wie die Chardonnays aus unterschiedlichen Hölzern. Bei sehr gutem Ansatz gehen Frucht und Holz noch getrennte Wege. Auch die beiden Chardonnays zeigen starken Ausdruck, die Einzelteile sind noch nicht an ihrem Platz. Der Muskateller Gebietswein bietet schon sehr viel Wein und Genuss für 11,5% Alkohol, perfekt, um dem großartigen Schemming noch etwas Zeit zur Reife zu gönnen. Der Gebiets-Sauvignon präsentiert sich klassisch steirisch, während der ungemein traubige Ortswein zu Anleihen aus dem exotischen Fruchtkorb greift. Beim dunkel-aromatischen Schemming hat das 500-Liter-Fass großen Eindruck hinterlassen. Der Cabernet Blanc ist ein sehr gelungenes Beispiel für einen Piwi-Wein.

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2018 Sauvignon Blanc Ried Aunberg Reserve
Platzer
Vulkanland Steiermark

Weiches, süßes Holz und viel Frucht, dunkle Aromatik; viel Cassis, Holz, cremig-vanilliger Schmelz als Kontrast zu Gerbstoff und Kalk, trotz Kraft und Jugend schon süffig.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Platzer
Vulkanland Steiermark

Robert Platzer
8355 Tieschen
Pichla 25

Tel. +43 3475 2331
Fax. 2331-4
platzer@weinhof-platzer.at
www.weinhof-platzer.at

„Same procedure as every year!“ Wie immer sind die Platzers mit dem Jahrgang zufrieden, durch den kühleren Herbst zeigen die Weine noch eine Spur mehr Frucht und Sortenausdruck, als man es ohnehin schon gewohnt ist. Schon die Klassikweine bieten steirischen Trinkspaß, können aus Platzgründen aber nur kurz angerissen werden. Die Wahl zwischen Klassik und Aunberg ist weiter eine süße Qual, bei den Reserven wird auch mit Holz gearbeitet. Einzige wirkliche Änderung findet sich bei den Roten: Da mit dem 18er-Jahrgang keine Riedenbezeichnungen mehr zulässig sind, wurde aus dem Königsberg der Königsrot. Chardonnay und Weißburgunder Klassik machen jetzt schon viel Spaß, eine mächtige Ansage ist die barocke Erscheinung der 18er Reserve. Starken Eindruck haben auch die Sauvignons hinterlassen – mit der Reserve 2018 an der Spitze. Mit seinem präzisen Sortenprofil ist der Muskateller wieder eine Empfehlung. Zum meditativen Dahintrinken verführt der trockene Gewürztraminer, die Auslese davon kommt aus neutralem Holz und braucht noch etwas Anlauf. Moderater Holzeinsatz kennzeichnet St. Laurent und Zweigelt; Königsrot, die Cuvée daraus, stimmt mit ihrer Aromatik schon auf die kühlen Tage ein, der Syrah vom Aunberg ist eine Lobpreisung auf Sorte, Herkunft und das Feingefühl der Winzer.

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2019 Gewürztraminer
Platzer
Vulkanland Steiermark

Dezent mit frischer Strahlkraft, Lychees, Wacholder, Lorbeer, eigenständig; Säure, Süße, Herkunft stehen in spannender Balance, fest zupackend im Finish.

Weißwein
Gewürztraminer
€€
Schraubverschluss

Platzer
Vulkanland Steiermark

Robert Platzer
8355 Tieschen
Pichla 25

Tel. +43 3475 2331
Fax. 2331-4
platzer@weinhof-platzer.at
www.weinhof-platzer.at

„Same procedure as every year!“ Wie immer sind die Platzers mit dem Jahrgang zufrieden, durch den kühleren Herbst zeigen die Weine noch eine Spur mehr Frucht und Sortenausdruck, als man es ohnehin schon gewohnt ist. Schon die Klassikweine bieten steirischen Trinkspaß, können aus Platzgründen aber nur kurz angerissen werden. Die Wahl zwischen Klassik und Aunberg ist weiter eine süße Qual, bei den Reserven wird auch mit Holz gearbeitet. Einzige wirkliche Änderung findet sich bei den Roten: Da mit dem 18er-Jahrgang keine Riedenbezeichnungen mehr zulässig sind, wurde aus dem Königsberg der Königsrot. Chardonnay und Weißburgunder Klassik machen jetzt schon viel Spaß, eine mächtige Ansage ist die barocke Erscheinung der 18er Reserve. Starken Eindruck haben auch die Sauvignons hinterlassen – mit der Reserve 2018 an der Spitze. Mit seinem präzisen Sortenprofil ist der Muskateller wieder eine Empfehlung. Zum meditativen Dahintrinken verführt der trockene Gewürztraminer, die Auslese davon kommt aus neutralem Holz und braucht noch etwas Anlauf. Moderater Holzeinsatz kennzeichnet St. Laurent und Zweigelt; Königsrot, die Cuvée daraus, stimmt mit ihrer Aromatik schon auf die kühlen Tage ein, der Syrah vom Aunberg ist eine Lobpreisung auf Sorte, Herkunft und das Feingefühl der Winzer.

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2019 Welschriesling
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark
Weißwein
Welschriesling
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2019 Weißburgunder
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark
Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2018 Weißburgunder Ried Buch GSTK
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark
Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2019 Morillon
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark
Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2019 Grauburgunder Straden
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark
Weißwein
Pinot Gris (Grauburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2019 Gelber Muskateller
Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark
Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Frauwallner-Straden
Vulkanland Steiermark

Walter Frauwallner
8345 Straden
Karbach 7

Ein Besuch bei Walter Frauwallner ist weniger eine Verkostung als ein Privatissimum. 31 Weine umfasst das aktuelle Sortiment und zu jedem einzelnen davon könnte Walter schier endlos erzählen. 15 Weine wurden im Homeoffice in mehreren Durchgängen (wie von allen Winzern) verkostet, und da offenbarte sich der erste Konflikt mit Walters Weinen – das Problem ist immer der nächste Wein, oder wie es Voltaire, der barocke Lebemann, ausdrückte: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“ Gäbe es nur den Welschriesling, man würde beglückt mit einem ausgezeichneten Wein von dannen schreiten. Aber dann folgen nicht etwa ein Burgunder, sondern derer sechs, von denen die Gebietsweine schon Freude bereiten. Dann erst die Lagen – noch sehr jugendlich der Weißburgunder aus der Großen STK-Lage Buch, schon recht trinkig der Morillon, oder bleiben wir barock mit einem himmelhochjauchzenden Grauburgunder aus der Ersten STK-Lage Rosenberg? Hier wird natürlich auch mit Holz gearbeitet, das die „Weine stützen soll, eng halten, aber nicht aromatisieren“. Mit Genuss bringt einen der Muskateller auf die aromatische Schiene vom klassischen Sauvignon-Gebietswein hinauf zum maischevergorenen Privat. Perfekt in puncto Lage und Sorte präsentiert sich jetzt der Buch. Dem steht auf Augenhöhe der verschwenderische Traminer vom Rosenberg gegenüber. Diese Weine enthüllen ein weiteres Manko – in einer Bouteille ist immer mindestens ein Glas zu wenig. Und wer jetzt glaubt, alles über das Weingut zu wissen, der hat noch nichts Sprudelndes oder Süßes verkostet, vom Blauen Wildbacher ganz zu schweigen.

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2019 Morillon RB
Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Saftige, reiche Frucht, Kamille, Pfirsich, getrocknete Blüten, Zesten von Mandarinen und Blutorangen; fruchtsüß, knackige Säure, fester mineralischer Grip, ein barockes Erlebnis.

Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Fritz Frühwirth
8493 Klöch
Deutsch Haseldorf 46

Tel. +43 3475 2338
Fax. 2338-4
weingut@fruehwirth.at
www.fruehwirth.at

Der Jahrgang 2019 brachte neben einer schönen Fruchtausprägung und Fülle auch ein lebendiges Säurespiel mit, welches die Gesamterscheinung perfekt harmonisiert. Das umfangreiche Sortiment ist tief im aromatischen Bereich verankert, der Weg dorthin führt über die Burgunder, die ebenfalls wieder ein eindrucksvolles Statement abgeben. Der Weißburgunder Ried Hochwarth ist neu im Sortiment und kommt zu einem kleinen Teil aus dem Holz. Aus dem Lagen-Morillon ist der Gebietswein RB geworden, der mit einem üppigen Auftritt zu glänzen weiß. Spannend ist der Koasasteffl, bei dem mit deutlichem Holz gearbeitet wurde, als Langgärer verbindet er viel Schmelz mit sortentypischer Säure. Ein glockenklarer Muskateller leitet über zu den stark aufzeigenden Sauvignons. Der Klassik erfreut mit allem, was man an dieser Sorte mag, inkl. konsumentenfreundlicher Kalkulation (die gilt für alle Weine). Der Kratzer deutet mit seiner dunklen Aromatik viel Potenzial an und die Vinothekfüllung erweitert das Erlebnis mit dezentem Holzeinsatz. Noch verhalten zeigten sich dagegen die Traminer. Der Hoch 3 ist bei viel Kraft schon recht angenehm zu trinken. Der Gelbe Traminer kommt zu 1/3 aus leicht getoastetem Barrique und braucht noch Zeit und Luft. Mit dem Drink Pink gelingt der Wechsel ins rote Lager fließend: Frech und draufgängerisch gibt er sich eindeutig als Schilcher zu erkennen; behutsamer geht der Frizzante über die Zunge. Beim roten Koasasteffl wurde mit deutlichem Holz gearbeitet, das der Wein schon gut vernetzt hat.

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2019 Sauvignon Blanc Klassik
Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Fein ziselierte Frucht, frisch geschnittenes Gras, grüner Pfeffer; viel Wein, dezente Schärfe sitzt auf gemütlichem Fundament, einladend.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€
Schraubverschluss

Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Fritz Frühwirth
8493 Klöch
Deutsch Haseldorf 46

Tel. +43 3475 2338
Fax. 2338-4
weingut@fruehwirth.at
www.fruehwirth.at

Der Jahrgang 2019 brachte neben einer schönen Fruchtausprägung und Fülle auch ein lebendiges Säurespiel mit, welches die Gesamterscheinung perfekt harmonisiert. Das umfangreiche Sortiment ist tief im aromatischen Bereich verankert, der Weg dorthin führt über die Burgunder, die ebenfalls wieder ein eindrucksvolles Statement abgeben. Der Weißburgunder Ried Hochwarth ist neu im Sortiment und kommt zu einem kleinen Teil aus dem Holz. Aus dem Lagen-Morillon ist der Gebietswein RB geworden, der mit einem üppigen Auftritt zu glänzen weiß. Spannend ist der Koasasteffl, bei dem mit deutlichem Holz gearbeitet wurde, als Langgärer verbindet er viel Schmelz mit sortentypischer Säure. Ein glockenklarer Muskateller leitet über zu den stark aufzeigenden Sauvignons. Der Klassik erfreut mit allem, was man an dieser Sorte mag, inkl. konsumentenfreundlicher Kalkulation (die gilt für alle Weine). Der Kratzer deutet mit seiner dunklen Aromatik viel Potenzial an und die Vinothekfüllung erweitert das Erlebnis mit dezentem Holzeinsatz. Noch verhalten zeigten sich dagegen die Traminer. Der Hoch 3 ist bei viel Kraft schon recht angenehm zu trinken. Der Gelbe Traminer kommt zu 1/3 aus leicht getoastetem Barrique und braucht noch Zeit und Luft. Mit dem Drink Pink gelingt der Wechsel ins rote Lager fließend: Frech und draufgängerisch gibt er sich eindeutig als Schilcher zu erkennen; behutsamer geht der Frizzante über die Zunge. Beim roten Koasasteffl wurde mit deutlichem Holz gearbeitet, das der Wein schon gut vernetzt hat.

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2019 Traminer Hoch 3
Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Verschlossen, etwas rauchig; gute Mischung aus dunklen Noten, Kraft und Ausdruck des Gewürztraminers und der Fröhlichkeit des Gelben, festem Gerbstoffgrip und der Salzigkeit des Vulkanbodens.

Weißwein
Gewürztraminer
€€
Schraubverschluss

Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Fritz Frühwirth
8493 Klöch
Deutsch Haseldorf 46

Tel. +43 3475 2338
Fax. 2338-4
weingut@fruehwirth.at
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Der Jahrgang 2019 brachte neben einer schönen Fruchtausprägung und Fülle auch ein lebendiges Säurespiel mit, welches die Gesamterscheinung perfekt harmonisiert. Das umfangreiche Sortiment ist tief im aromatischen Bereich verankert, der Weg dorthin führt über die Burgunder, die ebenfalls wieder ein eindrucksvolles Statement abgeben. Der Weißburgunder Ried Hochwarth ist neu im Sortiment und kommt zu einem kleinen Teil aus dem Holz. Aus dem Lagen-Morillon ist der Gebietswein RB geworden, der mit einem üppigen Auftritt zu glänzen weiß. Spannend ist der Koasasteffl, bei dem mit deutlichem Holz gearbeitet wurde, als Langgärer verbindet er viel Schmelz mit sortentypischer Säure. Ein glockenklarer Muskateller leitet über zu den stark aufzeigenden Sauvignons. Der Klassik erfreut mit allem, was man an dieser Sorte mag, inkl. konsumentenfreundlicher Kalkulation (die gilt für alle Weine). Der Kratzer deutet mit seiner dunklen Aromatik viel Potenzial an und die Vinothekfüllung erweitert das Erlebnis mit dezentem Holzeinsatz. Noch verhalten zeigten sich dagegen die Traminer. Der Hoch 3 ist bei viel Kraft schon recht angenehm zu trinken. Der Gelbe Traminer kommt zu 1/3 aus leicht getoastetem Barrique und braucht noch Zeit und Luft. Mit dem Drink Pink gelingt der Wechsel ins rote Lager fließend: Frech und draufgängerisch gibt er sich eindeutig als Schilcher zu erkennen; behutsamer geht der Frizzante über die Zunge. Beim roten Koasasteffl wurde mit deutlichem Holz gearbeitet, das der Wein schon gut vernetzt hat.

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2019 Drink Pink
Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Knalliges Pink, Himbeerkracherl, rote Ribisel, Brombeere und Cassis, zischig und animierend; ein Füllhorn an Beerenfrucht, Gerbstoff hat kleinen Zuckerrest zur Seite.

Roséwein
Blauer Wildbacher
Schraubverschluss

Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Fritz Frühwirth
8493 Klöch
Deutsch Haseldorf 46

Tel. +43 3475 2338
Fax. 2338-4
weingut@fruehwirth.at
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Der Jahrgang 2019 brachte neben einer schönen Fruchtausprägung und Fülle auch ein lebendiges Säurespiel mit, welches die Gesamterscheinung perfekt harmonisiert. Das umfangreiche Sortiment ist tief im aromatischen Bereich verankert, der Weg dorthin führt über die Burgunder, die ebenfalls wieder ein eindrucksvolles Statement abgeben. Der Weißburgunder Ried Hochwarth ist neu im Sortiment und kommt zu einem kleinen Teil aus dem Holz. Aus dem Lagen-Morillon ist der Gebietswein RB geworden, der mit einem üppigen Auftritt zu glänzen weiß. Spannend ist der Koasasteffl, bei dem mit deutlichem Holz gearbeitet wurde, als Langgärer verbindet er viel Schmelz mit sortentypischer Säure. Ein glockenklarer Muskateller leitet über zu den stark aufzeigenden Sauvignons. Der Klassik erfreut mit allem, was man an dieser Sorte mag, inkl. konsumentenfreundlicher Kalkulation (die gilt für alle Weine). Der Kratzer deutet mit seiner dunklen Aromatik viel Potenzial an und die Vinothekfüllung erweitert das Erlebnis mit dezentem Holzeinsatz. Noch verhalten zeigten sich dagegen die Traminer. Der Hoch 3 ist bei viel Kraft schon recht angenehm zu trinken. Der Gelbe Traminer kommt zu 1/3 aus leicht getoastetem Barrique und braucht noch Zeit und Luft. Mit dem Drink Pink gelingt der Wechsel ins rote Lager fließend: Frech und draufgängerisch gibt er sich eindeutig als Schilcher zu erkennen; behutsamer geht der Frizzante über die Zunge. Beim roten Koasasteffl wurde mit deutlichem Holz gearbeitet, das der Wein schon gut vernetzt hat.

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2018 Roter Koasasteffl
Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

(ME/BF/SY) Dunkle Beeren, reife Paprika, Mokkanoten, dunkle Schokolade vom Merlot, Syrah bringt Pfeffer, Tomatengrün und schwarzen Oliven; Blaufränkisch sorgt für den Zisch, lebhafter Wein mit Rückgrat.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Weingut Frühwirth
Vulkanland Steiermark

Fritz Frühwirth
8493 Klöch
Deutsch Haseldorf 46

Tel. +43 3475 2338
Fax. 2338-4
weingut@fruehwirth.at
www.fruehwirth.at

Der Jahrgang 2019 brachte neben einer schönen Fruchtausprägung und Fülle auch ein lebendiges Säurespiel mit, welches die Gesamterscheinung perfekt harmonisiert. Das umfangreiche Sortiment ist tief im aromatischen Bereich verankert, der Weg dorthin führt über die Burgunder, die ebenfalls wieder ein eindrucksvolles Statement abgeben. Der Weißburgunder Ried Hochwarth ist neu im Sortiment und kommt zu einem kleinen Teil aus dem Holz. Aus dem Lagen-Morillon ist der Gebietswein RB geworden, der mit einem üppigen Auftritt zu glänzen weiß. Spannend ist der Koasasteffl, bei dem mit deutlichem Holz gearbeitet wurde, als Langgärer verbindet er viel Schmelz mit sortentypischer Säure. Ein glockenklarer Muskateller leitet über zu den stark aufzeigenden Sauvignons. Der Klassik erfreut mit allem, was man an dieser Sorte mag, inkl. konsumentenfreundlicher Kalkulation (die gilt für alle Weine). Der Kratzer deutet mit seiner dunklen Aromatik viel Potenzial an und die Vinothekfüllung erweitert das Erlebnis mit dezentem Holzeinsatz. Noch verhalten zeigten sich dagegen die Traminer. Der Hoch 3 ist bei viel Kraft schon recht angenehm zu trinken. Der Gelbe Traminer kommt zu 1/3 aus leicht getoastetem Barrique und braucht noch Zeit und Luft. Mit dem Drink Pink gelingt der Wechsel ins rote Lager fließend: Frech und draufgängerisch gibt er sich eindeutig als Schilcher zu erkennen; behutsamer geht der Frizzante über die Zunge. Beim roten Koasasteffl wurde mit deutlichem Holz gearbeitet, das der Wein schon gut vernetzt hat.

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2019 Weißburgunder xxNell dry Ried Hochwarth
Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Wirkt reichhaltig, Nussstrudel, rauchige Würze, rosa Grapefruit, Blütenhonig; schmelzig, röstig, reifes Zitrus, Walnuss, guter Biss und Länge.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Josef Nell
8493 Klöch
63

Normalerweise genießt man die Weine von Giessauf-Nell in der gemütlichen Buschenschank am Hochwarth in Klöch bei einer guten Jause. Dieses Weinerlebnis war im ersten Halbjahr durch die Corona-Krise leider versagt. „Aber Wein ist ja nicht verderblich“, lässt sich Winzer Josef Nell nicht unterkriegen. Schon gar nicht in Klöch, wo man auf die süßen Spielarten des Traminers setzt wie nirgends woanders in Wein-Österreich. Bei Josef Nell machen Gelber Traminer und Gewürztraminer fast 50 Prozent seiner sechs Hektar aus, die er im Vulkanland bewirtschaftet. Unterstützt wird er dabei tatkräftig von Tochter Katja, die seit Kurzem Weinbau- und Kellermeisterin ist. Die meisten Traminer tragen bei Giessauf-Nell das Prädikat „halbtrocken“ oder „lieblich“ – somit sind die Weine von Haus aus Langstreckenläufer, passen aber auch schon in der Jugend mit ihrer milden Säure und fruchtsüßem Charme zur steirischen Jause oder zum Backhendl. Mit dem Zusatz „dry“ möchte der Winzer auch ein Statement abgeben, nicht nur auf Süße zu setzen. Und dann gibt es auch noch die ganz trockenen, kernigen steirischen Weine bei den Nells, wie den Muskateller und Sauvignon Blanc. Mit dem jungen 2019er stehen dabei lebendige, fruchtcharmante Weine auf der Karte, die einfach nur Trinkvergnügen bereiten.

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2018 Gelber Traminer xxNell
Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Weiche Noten, Rosenblüten, gelbfleischige Frucht, Bananenchips, schöne Frische; fruchtsüß, weich und zugänglich, viel Sortencharakter, griffiger, lebendiger Gerbstoff.

Weißwein
Traminer
€€€
Schraubverschluss

Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Josef Nell
8493 Klöch
63

Normalerweise genießt man die Weine von Giessauf-Nell in der gemütlichen Buschenschank am Hochwarth in Klöch bei einer guten Jause. Dieses Weinerlebnis war im ersten Halbjahr durch die Corona-Krise leider versagt. „Aber Wein ist ja nicht verderblich“, lässt sich Winzer Josef Nell nicht unterkriegen. Schon gar nicht in Klöch, wo man auf die süßen Spielarten des Traminers setzt wie nirgends woanders in Wein-Österreich. Bei Josef Nell machen Gelber Traminer und Gewürztraminer fast 50 Prozent seiner sechs Hektar aus, die er im Vulkanland bewirtschaftet. Unterstützt wird er dabei tatkräftig von Tochter Katja, die seit Kurzem Weinbau- und Kellermeisterin ist. Die meisten Traminer tragen bei Giessauf-Nell das Prädikat „halbtrocken“ oder „lieblich“ – somit sind die Weine von Haus aus Langstreckenläufer, passen aber auch schon in der Jugend mit ihrer milden Säure und fruchtsüßem Charme zur steirischen Jause oder zum Backhendl. Mit dem Zusatz „dry“ möchte der Winzer auch ein Statement abgeben, nicht nur auf Süße zu setzen. Und dann gibt es auch noch die ganz trockenen, kernigen steirischen Weine bei den Nells, wie den Muskateller und Sauvignon Blanc. Mit dem jungen 2019er stehen dabei lebendige, fruchtcharmante Weine auf der Karte, die einfach nur Trinkvergnügen bereiten.

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2019 Gelber Traminer Ried Röhrl
Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Rosenholz, weiche Fülle, getrocknete Ananas, Blüten; viel Würze, saftige Frucht, Ananas, Limetten, mineralischer Biss, straffer Traminer mit Länge.

Weißwein
Traminer
€€€
Schraubverschluss

Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Josef Nell
8493 Klöch
63

Normalerweise genießt man die Weine von Giessauf-Nell in der gemütlichen Buschenschank am Hochwarth in Klöch bei einer guten Jause. Dieses Weinerlebnis war im ersten Halbjahr durch die Corona-Krise leider versagt. „Aber Wein ist ja nicht verderblich“, lässt sich Winzer Josef Nell nicht unterkriegen. Schon gar nicht in Klöch, wo man auf die süßen Spielarten des Traminers setzt wie nirgends woanders in Wein-Österreich. Bei Josef Nell machen Gelber Traminer und Gewürztraminer fast 50 Prozent seiner sechs Hektar aus, die er im Vulkanland bewirtschaftet. Unterstützt wird er dabei tatkräftig von Tochter Katja, die seit Kurzem Weinbau- und Kellermeisterin ist. Die meisten Traminer tragen bei Giessauf-Nell das Prädikat „halbtrocken“ oder „lieblich“ – somit sind die Weine von Haus aus Langstreckenläufer, passen aber auch schon in der Jugend mit ihrer milden Säure und fruchtsüßem Charme zur steirischen Jause oder zum Backhendl. Mit dem Zusatz „dry“ möchte der Winzer auch ein Statement abgeben, nicht nur auf Süße zu setzen. Und dann gibt es auch noch die ganz trockenen, kernigen steirischen Weine bei den Nells, wie den Muskateller und Sauvignon Blanc. Mit dem jungen 2019er stehen dabei lebendige, fruchtcharmante Weine auf der Karte, die einfach nur Trinkvergnügen bereiten.

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2019 Gewürztraminer Selection Klöch
Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

(halbtrocken) Gewürzig, rosa Pfeffer, Haselnuss, Olivenbrot, wirkt feurig; weich, fruchtsüß, Rosenblüten, Marzipan, balanciertes Süße-Säure-Spiel.

Weißwein
Gewürztraminer
€€
Schraubverschluss

Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Josef Nell
8493 Klöch
63

Normalerweise genießt man die Weine von Giessauf-Nell in der gemütlichen Buschenschank am Hochwarth in Klöch bei einer guten Jause. Dieses Weinerlebnis war im ersten Halbjahr durch die Corona-Krise leider versagt. „Aber Wein ist ja nicht verderblich“, lässt sich Winzer Josef Nell nicht unterkriegen. Schon gar nicht in Klöch, wo man auf die süßen Spielarten des Traminers setzt wie nirgends woanders in Wein-Österreich. Bei Josef Nell machen Gelber Traminer und Gewürztraminer fast 50 Prozent seiner sechs Hektar aus, die er im Vulkanland bewirtschaftet. Unterstützt wird er dabei tatkräftig von Tochter Katja, die seit Kurzem Weinbau- und Kellermeisterin ist. Die meisten Traminer tragen bei Giessauf-Nell das Prädikat „halbtrocken“ oder „lieblich“ – somit sind die Weine von Haus aus Langstreckenläufer, passen aber auch schon in der Jugend mit ihrer milden Säure und fruchtsüßem Charme zur steirischen Jause oder zum Backhendl. Mit dem Zusatz „dry“ möchte der Winzer auch ein Statement abgeben, nicht nur auf Süße zu setzen. Und dann gibt es auch noch die ganz trockenen, kernigen steirischen Weine bei den Nells, wie den Muskateller und Sauvignon Blanc. Mit dem jungen 2019er stehen dabei lebendige, fruchtcharmante Weine auf der Karte, die einfach nur Trinkvergnügen bereiten.

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2019 Gewürztraminer sensatioNell Klöch Spätlese
Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

(lieblich) Kühle Würze, Mandarinen, Limettenzesten, reife Birnen, Honigtouch; Buttercreme, Karamell, Kokos, Mandeln, zur Restsüße gut stützende Säure, gute Länge.

Süßwein
Gewürztraminer
€€€
Schraubverschluss

Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Josef Nell
8493 Klöch
63

Normalerweise genießt man die Weine von Giessauf-Nell in der gemütlichen Buschenschank am Hochwarth in Klöch bei einer guten Jause. Dieses Weinerlebnis war im ersten Halbjahr durch die Corona-Krise leider versagt. „Aber Wein ist ja nicht verderblich“, lässt sich Winzer Josef Nell nicht unterkriegen. Schon gar nicht in Klöch, wo man auf die süßen Spielarten des Traminers setzt wie nirgends woanders in Wein-Österreich. Bei Josef Nell machen Gelber Traminer und Gewürztraminer fast 50 Prozent seiner sechs Hektar aus, die er im Vulkanland bewirtschaftet. Unterstützt wird er dabei tatkräftig von Tochter Katja, die seit Kurzem Weinbau- und Kellermeisterin ist. Die meisten Traminer tragen bei Giessauf-Nell das Prädikat „halbtrocken“ oder „lieblich“ – somit sind die Weine von Haus aus Langstreckenläufer, passen aber auch schon in der Jugend mit ihrer milden Säure und fruchtsüßem Charme zur steirischen Jause oder zum Backhendl. Mit dem Zusatz „dry“ möchte der Winzer auch ein Statement abgeben, nicht nur auf Süße zu setzen. Und dann gibt es auch noch die ganz trockenen, kernigen steirischen Weine bei den Nells, wie den Muskateller und Sauvignon Blanc. Mit dem jungen 2019er stehen dabei lebendige, fruchtcharmante Weine auf der Karte, die einfach nur Trinkvergnügen bereiten.

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2018 Welschriesling BA
Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Saftige Frucht, Nektarinen, Bananenmark, weißer Pfirsich, dezente Würze; Honig, schmelzig, Bratapfel, lebendige Säure, wirkt daher weniger süß, Trinkanimo.

Süßwein
Welschriesling
€€€
Schraubverschluss

Giessauf-Nell
Vulkanland Steiermark

Josef Nell
8493 Klöch
63

Normalerweise genießt man die Weine von Giessauf-Nell in der gemütlichen Buschenschank am Hochwarth in Klöch bei einer guten Jause. Dieses Weinerlebnis war im ersten Halbjahr durch die Corona-Krise leider versagt. „Aber Wein ist ja nicht verderblich“, lässt sich Winzer Josef Nell nicht unterkriegen. Schon gar nicht in Klöch, wo man auf die süßen Spielarten des Traminers setzt wie nirgends woanders in Wein-Österreich. Bei Josef Nell machen Gelber Traminer und Gewürztraminer fast 50 Prozent seiner sechs Hektar aus, die er im Vulkanland bewirtschaftet. Unterstützt wird er dabei tatkräftig von Tochter Katja, die seit Kurzem Weinbau- und Kellermeisterin ist. Die meisten Traminer tragen bei Giessauf-Nell das Prädikat „halbtrocken“ oder „lieblich“ – somit sind die Weine von Haus aus Langstreckenläufer, passen aber auch schon in der Jugend mit ihrer milden Säure und fruchtsüßem Charme zur steirischen Jause oder zum Backhendl. Mit dem Zusatz „dry“ möchte der Winzer auch ein Statement abgeben, nicht nur auf Süße zu setzen. Und dann gibt es auch noch die ganz trockenen, kernigen steirischen Weine bei den Nells, wie den Muskateller und Sauvignon Blanc. Mit dem jungen 2019er stehen dabei lebendige, fruchtcharmante Weine auf der Karte, die einfach nur Trinkvergnügen bereiten.

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2019 Weißburgunder
Gollenz
Vulkanland Steiermark

Nussige Note, apfelig, reife Zitronen, klassisch im Duft; straffe Frucht, Maracuja, Grapefruit, Orangen, Walnuss, kernig und saftig zugleich, Spaßmacher.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Schraubverschluss

Gollenz
Vulkanland Steiermark

Alois Gollenz jun.
8355 Tieschen
Laasen 2

„Der Gollenz“ – das steht künftig am Eingangstor in Alois Golenz’ neue Weinerlebniswelt in Tieschen. Den großen Umbau seines Weinhofes zieht der Winzer trotz Corona-Zeit wie geplant durch. Bis Oktober soll die radikale Neugestaltung abgeschlossen und laut Gollenz ein Statement für „Geschichte, Wein, Architektur und Design“ gesetzt werden, wo Gebäude und Produkt ineinanderfließen und sich dieses Design künftig auch auf den Weinetiketten wiederfinden soll. Mit dem jungen Jahrgang hat Gollenz einen sehr trinkanimierenden Jahrgang im Keller. Der Winzer sieht 2019 als eines der spannendsten Jahre überhaupt, seitdem er Wein macht – und das sind bereits zehn Jahre: „Weil 2019 spät angefangen und die Ernte bis Ende Oktober gedauert hat. Die Zuckerwerte sind gut, aber nicht zu hoch – und die Säure hat gehalten.“ Die gelungenen Klassik-Weine sind bereits die Vorboten, was man von den Lagenweinen erwarten darf. Der Preguckenberg ist Gollenz’ Toplage, die den ganzen Tag über Sonne hat und mit 320 Meter Seehöhe auch hoch genug ist, um abkühlen zu können. Der lehmige Sandboden mit Schotteranteil bringt Jahr für Jahr einen großartigen Sauvignon hervor, der erst mit Flaschenreife sein wahres Gesicht zeigt – wobei 2017 gerade der strahlende Stern in Gollenz’ neuem Weinkosmos ist.

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2018 TAU– Burgundercuvée Tieschen
Gollenz
Vulkanland Steiermark

(PB/CH) Brotige Fülle, kandierte Früchte, Bananen, Honig, Haselnuss, etwas Würze; füllig, Stollwerck, Säurepikanz, Grapefruit, gelbe Banane, lebendiger Burgunder mit Länge.

Weißwein
Cuvée Weiß
€€
Schraubverschluss

Gollenz
Vulkanland Steiermark

Alois Gollenz jun.
8355 Tieschen
Laasen 2

„Der Gollenz“ – das steht künftig am Eingangstor in Alois Golenz’ neue Weinerlebniswelt in Tieschen. Den großen Umbau seines Weinhofes zieht der Winzer trotz Corona-Zeit wie geplant durch. Bis Oktober soll die radikale Neugestaltung abgeschlossen und laut Gollenz ein Statement für „Geschichte, Wein, Architektur und Design“ gesetzt werden, wo Gebäude und Produkt ineinanderfließen und sich dieses Design künftig auch auf den Weinetiketten wiederfinden soll. Mit dem jungen Jahrgang hat Gollenz einen sehr trinkanimierenden Jahrgang im Keller. Der Winzer sieht 2019 als eines der spannendsten Jahre überhaupt, seitdem er Wein macht – und das sind bereits zehn Jahre: „Weil 2019 spät angefangen und die Ernte bis Ende Oktober gedauert hat. Die Zuckerwerte sind gut, aber nicht zu hoch – und die Säure hat gehalten.“ Die gelungenen Klassik-Weine sind bereits die Vorboten, was man von den Lagenweinen erwarten darf. Der Preguckenberg ist Gollenz’ Toplage, die den ganzen Tag über Sonne hat und mit 320 Meter Seehöhe auch hoch genug ist, um abkühlen zu können. Der lehmige Sandboden mit Schotteranteil bringt Jahr für Jahr einen großartigen Sauvignon hervor, der erst mit Flaschenreife sein wahres Gesicht zeigt – wobei 2017 gerade der strahlende Stern in Gollenz’ neuem Weinkosmos ist.

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2018 Gewürztraminer Klöch
Gollenz
Vulkanland Steiermark

(halbtrocken) Weiche Fülle, markante Rosenblütennoten, grün-pfeffrig, Nelken; würzige, exotische Frucht, zart süßer Schmelz, Met, mittellang.

Weißwein
Gewürztraminer
€€
Schraubverschluss

Gollenz
Vulkanland Steiermark

Alois Gollenz jun.
8355 Tieschen
Laasen 2

„Der Gollenz“ – das steht künftig am Eingangstor in Alois Golenz’ neue Weinerlebniswelt in Tieschen. Den großen Umbau seines Weinhofes zieht der Winzer trotz Corona-Zeit wie geplant durch. Bis Oktober soll die radikale Neugestaltung abgeschlossen und laut Gollenz ein Statement für „Geschichte, Wein, Architektur und Design“ gesetzt werden, wo Gebäude und Produkt ineinanderfließen und sich dieses Design künftig auch auf den Weinetiketten wiederfinden soll. Mit dem jungen Jahrgang hat Gollenz einen sehr trinkanimierenden Jahrgang im Keller. Der Winzer sieht 2019 als eines der spannendsten Jahre überhaupt, seitdem er Wein macht – und das sind bereits zehn Jahre: „Weil 2019 spät angefangen und die Ernte bis Ende Oktober gedauert hat. Die Zuckerwerte sind gut, aber nicht zu hoch – und die Säure hat gehalten.“ Die gelungenen Klassik-Weine sind bereits die Vorboten, was man von den Lagenweinen erwarten darf. Der Preguckenberg ist Gollenz’ Toplage, die den ganzen Tag über Sonne hat und mit 320 Meter Seehöhe auch hoch genug ist, um abkühlen zu können. Der lehmige Sandboden mit Schotteranteil bringt Jahr für Jahr einen großartigen Sauvignon hervor, der erst mit Flaschenreife sein wahres Gesicht zeigt – wobei 2017 gerade der strahlende Stern in Gollenz’ neuem Weinkosmos ist.

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2015 Sauvignon Blanc Ried Preguckenberg
Gollenz
Vulkanland Steiermark

Weicher wie 2017, mollige, kräuterwürzige Frucht, Kiwi, Litschi, Stachelbeere, Nougat; gewürzig, Cassis, mächtiger Sauvignon internationalen Zuschnitts und steirischer Prägung.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€€
Schraubverschluss

Gollenz
Vulkanland Steiermark

Alois Gollenz jun.
8355 Tieschen
Laasen 2

„Der Gollenz“ – das steht künftig am Eingangstor in Alois Golenz’ neue Weinerlebniswelt in Tieschen. Den großen Umbau seines Weinhofes zieht der Winzer trotz Corona-Zeit wie geplant durch. Bis Oktober soll die radikale Neugestaltung abgeschlossen und laut Gollenz ein Statement für „Geschichte, Wein, Architektur und Design“ gesetzt werden, wo Gebäude und Produkt ineinanderfließen und sich dieses Design künftig auch auf den Weinetiketten wiederfinden soll. Mit dem jungen Jahrgang hat Gollenz einen sehr trinkanimierenden Jahrgang im Keller. Der Winzer sieht 2019 als eines der spannendsten Jahre überhaupt, seitdem er Wein macht – und das sind bereits zehn Jahre: „Weil 2019 spät angefangen und die Ernte bis Ende Oktober gedauert hat. Die Zuckerwerte sind gut, aber nicht zu hoch – und die Säure hat gehalten.“ Die gelungenen Klassik-Weine sind bereits die Vorboten, was man von den Lagenweinen erwarten darf. Der Preguckenberg ist Gollenz’ Toplage, die den ganzen Tag über Sonne hat und mit 320 Meter Seehöhe auch hoch genug ist, um abkühlen zu können. Der lehmige Sandboden mit Schotteranteil bringt Jahr für Jahr einen großartigen Sauvignon hervor, der erst mit Flaschenreife sein wahres Gesicht zeigt – wobei 2017 gerade der strahlende Stern in Gollenz’ neuem Weinkosmos ist.

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2018 Blauer Zweigelt
Gollenz
Vulkanland Steiermark

Relativ viel Frucht, Zwetschken, Kirschen, satte Würze, gute Fülle und Sortentypizität; griffig, viel Weichseln, mittelgewichtig, trinkiger Zweigelt, mittellang.

Rotwein
Zweigelt
€€
Naturkork

Gollenz
Vulkanland Steiermark

Alois Gollenz jun.
8355 Tieschen
Laasen 2

„Der Gollenz“ – das steht künftig am Eingangstor in Alois Golenz’ neue Weinerlebniswelt in Tieschen. Den großen Umbau seines Weinhofes zieht der Winzer trotz Corona-Zeit wie geplant durch. Bis Oktober soll die radikale Neugestaltung abgeschlossen und laut Gollenz ein Statement für „Geschichte, Wein, Architektur und Design“ gesetzt werden, wo Gebäude und Produkt ineinanderfließen und sich dieses Design künftig auch auf den Weinetiketten wiederfinden soll. Mit dem jungen Jahrgang hat Gollenz einen sehr trinkanimierenden Jahrgang im Keller. Der Winzer sieht 2019 als eines der spannendsten Jahre überhaupt, seitdem er Wein macht – und das sind bereits zehn Jahre: „Weil 2019 spät angefangen und die Ernte bis Ende Oktober gedauert hat. Die Zuckerwerte sind gut, aber nicht zu hoch – und die Säure hat gehalten.“ Die gelungenen Klassik-Weine sind bereits die Vorboten, was man von den Lagenweinen erwarten darf. Der Preguckenberg ist Gollenz’ Toplage, die den ganzen Tag über Sonne hat und mit 320 Meter Seehöhe auch hoch genug ist, um abkühlen zu können. Der lehmige Sandboden mit Schotteranteil bringt Jahr für Jahr einen großartigen Sauvignon hervor, der erst mit Flaschenreife sein wahres Gesicht zeigt – wobei 2017 gerade der strahlende Stern in Gollenz’ neuem Weinkosmos ist.

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2018 Welschriesling Stradener Ried Rosenberg
Krispel
Vulkanland Steiermark

Traubenzucker, Tee, reifes Fruchtfleisch, etwas röstig, Limette, Bitterorange; fordernd, schnörkellos, massive Säure im Clinch mit salziger Mineralik, ganz spät tritt das Holz dezent in Erscheinung, extrem spannend.

Weißwein
Welschriesling
€€€
Schraubverschluss

Krispel
Vulkanland Steiermark

Stefan Krispel
8345 Straden
Neusetz 29

Tel. +43 3473 7862
Fax. 7862-4
office@krispel.at
www.krispel.at

Das Krispel’sche Sortiment ist nicht nur breit aufgestellt, es geht auch in die Tiefe. Knapp die Hälfte machen die Burgunder aus, dicht gefolgt von Sauvignon und Muskateller, und dann ist da dieser Welschriesling vom Stradener Rosenberg: 2018 (!), spontan im 500-Liter-Fass vergoren, kompletter BSA – meilenweit entfernt von Buschenschankromantik oder einem schnellen Vierterl gegen den Durst, unbedingt kosten, den Nachfolger gibt’s ab Herbst. Die Gebietsweine bieten klassisch steirische Unterhaltung auf solidem Niveau, die Ortsweine sind Abbilder ihrer Herkunft und bei den Lagen geht die Post ab. Stärksten Eindruck haben die Sauvignons hinterlassen, von denen aktuell fünf Stück zu verkosten sind. Alle Weine sind über ein paar Umdrehungen im Glas sehr dankbar, der 17er Hochstrandl steht jetzt perfekt da. Der 18er Muskateller bringt bei moderatem Alkohol enorm viel Wein auf die Papillen. Langsam gehen es die Burgunder an, sie alle brauchen Zeit und Aufmerksamkeit, selbst die 17er wirken noch jugendlich. Eine Sonderstellung nehmen die Grauburgunder ein – sie sind durch die Bank recht barocke, ein bisschen aus der Zeit gefallene Erscheinungen und gerade deshalb, bei der Farbe beginnend, besonders reizvoll.

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2019 Gelber Muskateller
Krispel
Vulkanland Steiermark

Geht in die Tiefe, Limette, Bergamotte, Minze und Wassermelone; köstlich-bunter Fruchtreigen, reif und fleischig, Steinmehl sorgt für Zug und Finesse, bröseltrocken, ein Genuss.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Krispel
Vulkanland Steiermark

Stefan Krispel
8345 Straden
Neusetz 29

Tel. +43 3473 7862
Fax. 7862-4
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Das Krispel’sche Sortiment ist nicht nur breit aufgestellt, es geht auch in die Tiefe. Knapp die Hälfte machen die Burgunder aus, dicht gefolgt von Sauvignon und Muskateller, und dann ist da dieser Welschriesling vom Stradener Rosenberg: 2018 (!), spontan im 500-Liter-Fass vergoren, kompletter BSA – meilenweit entfernt von Buschenschankromantik oder einem schnellen Vierterl gegen den Durst, unbedingt kosten, den Nachfolger gibt’s ab Herbst. Die Gebietsweine bieten klassisch steirische Unterhaltung auf solidem Niveau, die Ortsweine sind Abbilder ihrer Herkunft und bei den Lagen geht die Post ab. Stärksten Eindruck haben die Sauvignons hinterlassen, von denen aktuell fünf Stück zu verkosten sind. Alle Weine sind über ein paar Umdrehungen im Glas sehr dankbar, der 17er Hochstrandl steht jetzt perfekt da. Der 18er Muskateller bringt bei moderatem Alkohol enorm viel Wein auf die Papillen. Langsam gehen es die Burgunder an, sie alle brauchen Zeit und Aufmerksamkeit, selbst die 17er wirken noch jugendlich. Eine Sonderstellung nehmen die Grauburgunder ein – sie sind durch die Bank recht barocke, ein bisschen aus der Zeit gefallene Erscheinungen und gerade deshalb, bei der Farbe beginnend, besonders reizvoll.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -