Weinguide
Ausgabe 2021/22
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2020 Riesling Im Schütt
Weingärtnerei Aichinger
Kamptal

Grapefruits, grüne Pfirsiche, Limonen; elegant und ausdrucksstark.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Weingärtnerei Aichinger
Kamptal

Maximilian Aichinger
3562 Schönberg am Kamp
Hauptstraße 15

Maximilian Aichinger, 29 Jahre jung, leitet seit drei Jahren das Weingut in Schönberg am Kamp. Der engagierte Jungwinzer ist Absolvent der IMC Fachhochschule in Krems, wo er internationales Wine-Business studiert hat, und kann auf wertvolle Praxiszeit in Australien zurückgreifen. Im Weingut wird er von Anna, der reizenden Frau Mama, tatkräftig unterstützt – sie ist in erster Linie für die administrativen Belange zuständig. Zum Portfolio des Betriebs zählen einige der besten Lagen mit höchst unterschiedlichen Bodenverhältnissen, wie z.B. der am Fuße des Manhartsberges gelegene „Rosenberg“, auf dessen Steilterrassen Riesling-Trauben gedeihen, während auf dem Kalvarienberg und dessen kargen Böden mit Kiesel- Sand- und Schottereinschlüssen vornehmlich Grüne-Veltliner-Anlagen stehen. Diese beiden Sorten bilden auch den Schwerpunkt im Weinsortiment, ergänzt um einige Varietäten, die hier ebenfalls großartige Weine hervorbringen, wie z.B. der im aktuellen Jahrgang besonders gut gelungene Traminer – eine Sortenspezialität, die im Haus bereits lange Tradition hat. Schön abgestuft sind wieder einmal die Veltliner, vom süffigen Kamptal über die würzige Löss-Variante bis hin zu den Weinen aus der Rieden Renner und Kalvarienberg, von denen erwartungsgemäß der Letztgenannte die Nase vorn hat. Besonders erwähnenswert sind heuer aber die Rieslinge – einer schöner wie der andere und gekrönt von einem überragenden Sortenvertreter aus der Ried Rosenberg. Ein Anziehungspunkt ersten Ranges ist auch die dem Weingut angeschlossene Weinstube, in der sämtliche Weine glasweise angeboten werden, selbstverständlich auch abgestimmt auf die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten aus der Küche des Hauses.

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2020 Rosé
Weingärtnerei Aichinger
Kamptal

Limetten-Erdbeer-Duft, grüne Bananen; leichtfüßig, hinten etwas herb.

Roséwein
Blauburger
€€
Schraubverschluss

Weingärtnerei Aichinger
Kamptal

Maximilian Aichinger
3562 Schönberg am Kamp
Hauptstraße 15

Maximilian Aichinger, 29 Jahre jung, leitet seit drei Jahren das Weingut in Schönberg am Kamp. Der engagierte Jungwinzer ist Absolvent der IMC Fachhochschule in Krems, wo er internationales Wine-Business studiert hat, und kann auf wertvolle Praxiszeit in Australien zurückgreifen. Im Weingut wird er von Anna, der reizenden Frau Mama, tatkräftig unterstützt – sie ist in erster Linie für die administrativen Belange zuständig. Zum Portfolio des Betriebs zählen einige der besten Lagen mit höchst unterschiedlichen Bodenverhältnissen, wie z.B. der am Fuße des Manhartsberges gelegene „Rosenberg“, auf dessen Steilterrassen Riesling-Trauben gedeihen, während auf dem Kalvarienberg und dessen kargen Böden mit Kiesel- Sand- und Schottereinschlüssen vornehmlich Grüne-Veltliner-Anlagen stehen. Diese beiden Sorten bilden auch den Schwerpunkt im Weinsortiment, ergänzt um einige Varietäten, die hier ebenfalls großartige Weine hervorbringen, wie z.B. der im aktuellen Jahrgang besonders gut gelungene Traminer – eine Sortenspezialität, die im Haus bereits lange Tradition hat. Schön abgestuft sind wieder einmal die Veltliner, vom süffigen Kamptal über die würzige Löss-Variante bis hin zu den Weinen aus der Rieden Renner und Kalvarienberg, von denen erwartungsgemäß der Letztgenannte die Nase vorn hat. Besonders erwähnenswert sind heuer aber die Rieslinge – einer schöner wie der andere und gekrönt von einem überragenden Sortenvertreter aus der Ried Rosenberg. Ein Anziehungspunkt ersten Ranges ist auch die dem Weingut angeschlossene Weinstube, in der sämtliche Weine glasweise angeboten werden, selbstverständlich auch abgestimmt auf die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten aus der Küche des Hauses.

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2020 Gemischter Satz A2
Weingärtnerei Aichinger
Kamptal

Rhabarber, Wiesenkräuter, erfrischend, trinkanimierend.

Weißwein
Gemischter Satz
€€
Schraubverschluss

Weingärtnerei Aichinger
Kamptal

Maximilian Aichinger
3562 Schönberg am Kamp
Hauptstraße 15

Maximilian Aichinger, 29 Jahre jung, leitet seit drei Jahren das Weingut in Schönberg am Kamp. Der engagierte Jungwinzer ist Absolvent der IMC Fachhochschule in Krems, wo er internationales Wine-Business studiert hat, und kann auf wertvolle Praxiszeit in Australien zurückgreifen. Im Weingut wird er von Anna, der reizenden Frau Mama, tatkräftig unterstützt – sie ist in erster Linie für die administrativen Belange zuständig. Zum Portfolio des Betriebs zählen einige der besten Lagen mit höchst unterschiedlichen Bodenverhältnissen, wie z.B. der am Fuße des Manhartsberges gelegene „Rosenberg“, auf dessen Steilterrassen Riesling-Trauben gedeihen, während auf dem Kalvarienberg und dessen kargen Böden mit Kiesel- Sand- und Schottereinschlüssen vornehmlich Grüne-Veltliner-Anlagen stehen. Diese beiden Sorten bilden auch den Schwerpunkt im Weinsortiment, ergänzt um einige Varietäten, die hier ebenfalls großartige Weine hervorbringen, wie z.B. der im aktuellen Jahrgang besonders gut gelungene Traminer – eine Sortenspezialität, die im Haus bereits lange Tradition hat. Schön abgestuft sind wieder einmal die Veltliner, vom süffigen Kamptal über die würzige Löss-Variante bis hin zu den Weinen aus der Rieden Renner und Kalvarienberg, von denen erwartungsgemäß der Letztgenannte die Nase vorn hat. Besonders erwähnenswert sind heuer aber die Rieslinge – einer schöner wie der andere und gekrönt von einem überragenden Sortenvertreter aus der Ried Rosenberg. Ein Anziehungspunkt ersten Ranges ist auch die dem Weingut angeschlossene Weinstube, in der sämtliche Weine glasweise angeboten werden, selbstverständlich auch abgestimmt auf die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten aus der Küche des Hauses.

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2020 Grüner Veltliner Strass
Weingut Allram
Kamptal

Kernobstfrucht von Kräutern und Würze umspült, delikate Süße Richtung 
Marzipan; stahlig-straff, aromatische Birne hält bis in den Abgang, eigenständig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Allram
Kamptal

Lorenz Haas
3491 Straß im Straßertale
Herrengasse 3

Tel. +43 2735 2232
Fax. -3
weingut@allram.at
www.allram.at

Für Lorenz Haas war 2020 ein „herausforderndes Jahr“, zum Glück war der Hagel nicht so desaströs wie in der Wachau, die betroffenen Stellen sind gut abgetrocknet. Viel Handarbeit war nötig, die meisten Weingärten wurden in mehreren Durchgängen gelesen; anders als 2019, als es schnell gehen musste, konnte 
man 2020 fast gemütlich nach und nach lesen. 
Lorenz hat die Weine länger auf der Hefe gelassen, ist dank niedrigem pH-Wert mit weniger Schwefel ausgekommen und freut sich über „superschöne Säure-
werte“. Die Veltliner Strass und Hasel überzeugen als klassische Kamptaler. Die Alten Reben passen perfekt zwischen Orts- und Lagenwein. Die Trauben stammen
„von allen Rieden, die zu klein sind, um einen 
eigenen Wein daraus zu machen“. Die Lagen kommen aus großem Holz, wobei bei Rosengartl und Gaisberg nur ein paar Schwingungen zu registrieren sind. Die kleineren Fässer machen sich beim Renner deutlicher 
bemerkbar. Riesling Strass gibt es als freundlich 
unbeschwerten Einstiegswein und, erst kürzlich 
gefüllt, als 2012er, der eindrucksvoll zeigt, wie „kleine“ 
Rieslinge reifen können. Rassig mit kaum spürbarem 
Restzucker gefällt der Gaisberg mit seinem beschwingten Fruchtspiel. Beim Heiligenstein steht natürlich wieder ganz klar die Herkunft im Vordergrund. Kalkig, 
kreidig, fast Chablis-artig verlangt der Papageno 
heuer nach einem Dutzend Austern. Die Einzelteile haben beim Grauburgunder noch nicht ihre Plätze 
gefunden – Zeit lassen, zumindest dekantieren.

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2020 Grüner Veltliner Ried Hasel
Weingut Allram
Kamptal

Stahlig-straff, viel Kernobstfrucht, ruhig; resche, etwas Steinobst, herzhaft, knackig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Allram
Kamptal

Lorenz Haas
3491 Straß im Straßertale
Herrengasse 3

Tel. +43 2735 2232
Fax. -3
weingut@allram.at
www.allram.at

Für Lorenz Haas war 2020 ein „herausforderndes Jahr“, zum Glück war der Hagel nicht so desaströs wie in der Wachau, die betroffenen Stellen sind gut abgetrocknet. Viel Handarbeit war nötig, die meisten Weingärten wurden in mehreren Durchgängen gelesen; anders als 2019, als es schnell gehen musste, konnte 
man 2020 fast gemütlich nach und nach lesen. 
Lorenz hat die Weine länger auf der Hefe gelassen, ist dank niedrigem pH-Wert mit weniger Schwefel ausgekommen und freut sich über „superschöne Säure-
werte“. Die Veltliner Strass und Hasel überzeugen als klassische Kamptaler. Die Alten Reben passen perfekt zwischen Orts- und Lagenwein. Die Trauben stammen
„von allen Rieden, die zu klein sind, um einen 
eigenen Wein daraus zu machen“. Die Lagen kommen aus großem Holz, wobei bei Rosengartl und Gaisberg nur ein paar Schwingungen zu registrieren sind. Die kleineren Fässer machen sich beim Renner deutlicher 
bemerkbar. Riesling Strass gibt es als freundlich 
unbeschwerten Einstiegswein und, erst kürzlich 
gefüllt, als 2012er, der eindrucksvoll zeigt, wie „kleine“ 
Rieslinge reifen können. Rassig mit kaum spürbarem 
Restzucker gefällt der Gaisberg mit seinem beschwingten Fruchtspiel. Beim Heiligenstein steht natürlich wieder ganz klar die Herkunft im Vordergrund. Kalkig, 
kreidig, fast Chablis-artig verlangt der Papageno 
heuer nach einem Dutzend Austern. Die Einzelteile haben beim Grauburgunder noch nicht ihre Plätze 
gefunden – Zeit lassen, zumindest dekantieren.

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2020 Löss Grüner Veltliner
Weingut Schloss Gobelsburg
Kamptal

Brotige Würzenote, ein wenig Rhabarber und Zuckerschoten, rauchig und gediegen, burschikos, ja eine Spur erdig, unkompliziert auf gutem Niveau.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Schloss Gobelsburg
Kamptal


3550 Gobelsburg
Schlossstraße 16

Tel. +43 2734 2422
Fax. -20
schloss@gobelsburg.at
www.gobelsburg.at

Michael Moosbrugger und sein engagiertes Team haben auch mit dem Jahrgang 2020 Bemerkenswertes geschaffen. Dies trifft schon in außergewöhnlicher Weise für die leichteren Weine der preisgünstigen Kategorie zu, von denen etwa der durchaus an provenzalische Vorbilder gemahnende Rosé einen sommerlichen Durstlöscher hors classé realisiert. Geradezu modellhaft gelungen sind auch der ungemein animierende und prägnante Kamptal-Veltliner und der schneidige wie elegante Urgesteins-Riesling, die qualitativ den Ortsweinen so nahe kommen, wie dies noch nie der Fall war. Apropos Ortswein: Auch heuer gebührt dem in seiner Kräuterwürze-Steinobst-Allianz unverkennbaren Zöbing-Riesling ein Sonderlob für seine Individualität. Von den zahlreichen Veltliner-Lagenweinen gelingt der Steinsetz Jahr für Jahr immer besser, und der temperamentvolle Renner scheint sogar das Zeug zu haben, an den überragenden 2019 anschließen zu können. Ein überragender Veltliner ist jedenfalls mit dem ungemein pfeffrigen und vor exotischen Fruchtaromen überquellenden Lamm geglückt, so viel stand bereits zum frühen Verkostungszeitpunkt fest; er wird aber erst im nächsten Jahr bewertet. Von den Top-Rieslingen ist der Gaisberg mit seinem traubig-saftigen Auftritt schon sehr präsent, nur lässt ihn die ungewohnt rassige Säure heuer viel kerniger erscheinen. Noch embryonal wirkte die 2020er Version des Heiligenstein, die sich bei tiefer Pfirsichfrucht vorerst etwas kantig gibt, wobei zu bedenken gilt, dass der exzellente 2019er Riesling vom Heiligenstein bis dato noch gar nicht auf dem Markt ist, weshalb die Aufmerksamkeit vorerst auf diesen ganz großen Riesling gerichtet sein sollte. 2020 fällt mit der Feier des 850-jährigen Bestehens auch ein höchst ungewöhnliches Jubiläum an, denn im Jahr 1171 erhielt das Zisterzienserstift Zwettl seine ersten Weinberge rund um den Heiligenstein. Dieses seltene Ereignis fällt just mit der in diesem Frühling stattfindenden Einweihung des neuen Fasskellers zusammen, der mit seiner großzügigen, auf regionale wie natürliche Materialien vertrauenden Bauweise und dem an klösterliche Anlagen erinnernden, dominanten Kreuzgang zum neuen Wahrzeichen des Traditionsbetriebes werden dürfte. Auch für das Weinsortiment sind einige Neuerungen zu erwarten: So werden die der historischen Weinbereitung verpflichteten Weine der Serie Tradition in Zukunft als Editionen erscheinen, wobei die reinsortige Bereitung und ein bestimmter Jahrgang künftig nicht mehr im Vordergrund stehen und jeweils drei Versionen zugleich vorgestellt werden. Den Auftakt wird freilich ein besonderer Jubiläumswein namens „Tradition Heritage 50 Jahre“ bilden, eine Cuvée von Weinen aus fünf Jahrzehnten, in die naturgemäß gleich einige Raritäten eingeflossen sind!

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2020 Messwein Grüner Veltliner
Weingut Schloss Gobelsburg
Kamptal

Weißer Pfeffer kitzelt die Nase, kühl, pointiert und anregend, Kamille und Agrumen, ja eine ganze Sommerwiese, reintönig wie straff, durch nervige Säure ergänzt.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Schloss Gobelsburg
Kamptal


3550 Gobelsburg
Schlossstraße 16

Tel. +43 2734 2422
Fax. -20
schloss@gobelsburg.at
www.gobelsburg.at

Michael Moosbrugger und sein engagiertes Team haben auch mit dem Jahrgang 2020 Bemerkenswertes geschaffen. Dies trifft schon in außergewöhnlicher Weise für die leichteren Weine der preisgünstigen Kategorie zu, von denen etwa der durchaus an provenzalische Vorbilder gemahnende Rosé einen sommerlichen Durstlöscher hors classé realisiert. Geradezu modellhaft gelungen sind auch der ungemein animierende und prägnante Kamptal-Veltliner und der schneidige wie elegante Urgesteins-Riesling, die qualitativ den Ortsweinen so nahe kommen, wie dies noch nie der Fall war. Apropos Ortswein: Auch heuer gebührt dem in seiner Kräuterwürze-Steinobst-Allianz unverkennbaren Zöbing-Riesling ein Sonderlob für seine Individualität. Von den zahlreichen Veltliner-Lagenweinen gelingt der Steinsetz Jahr für Jahr immer besser, und der temperamentvolle Renner scheint sogar das Zeug zu haben, an den überragenden 2019 anschließen zu können. Ein überragender Veltliner ist jedenfalls mit dem ungemein pfeffrigen und vor exotischen Fruchtaromen überquellenden Lamm geglückt, so viel stand bereits zum frühen Verkostungszeitpunkt fest; er wird aber erst im nächsten Jahr bewertet. Von den Top-Rieslingen ist der Gaisberg mit seinem traubig-saftigen Auftritt schon sehr präsent, nur lässt ihn die ungewohnt rassige Säure heuer viel kerniger erscheinen. Noch embryonal wirkte die 2020er Version des Heiligenstein, die sich bei tiefer Pfirsichfrucht vorerst etwas kantig gibt, wobei zu bedenken gilt, dass der exzellente 2019er Riesling vom Heiligenstein bis dato noch gar nicht auf dem Markt ist, weshalb die Aufmerksamkeit vorerst auf diesen ganz großen Riesling gerichtet sein sollte. 2020 fällt mit der Feier des 850-jährigen Bestehens auch ein höchst ungewöhnliches Jubiläum an, denn im Jahr 1171 erhielt das Zisterzienserstift Zwettl seine ersten Weinberge rund um den Heiligenstein. Dieses seltene Ereignis fällt just mit der in diesem Frühling stattfindenden Einweihung des neuen Fasskellers zusammen, der mit seiner großzügigen, auf regionale wie natürliche Materialien vertrauenden Bauweise und dem an klösterliche Anlagen erinnernden, dominanten Kreuzgang zum neuen Wahrzeichen des Traditionsbetriebes werden dürfte. Auch für das Weinsortiment sind einige Neuerungen zu erwarten: So werden die der historischen Weinbereitung verpflichteten Weine der Serie Tradition in Zukunft als Editionen erscheinen, wobei die reinsortige Bereitung und ein bestimmter Jahrgang künftig nicht mehr im Vordergrund stehen und jeweils drei Versionen zugleich vorgestellt werden. Den Auftakt wird freilich ein besonderer Jubiläumswein namens „Tradition Heritage 50 Jahre“ bilden, eine Cuvée von Weinen aus fünf Jahrzehnten, in die naturgemäß gleich einige Raritäten eingeflossen sind!

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2020 Grüner Veltliner „Vetlina“
Weingut und Heuriger Schmid
Kamptal

Duftig leichter Sommerwein, verspielt und trinkig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut und Heuriger Schmid
Kamptal

Andreas Schmid
3550 Gobelsburg
Schlossstraße 56

Andreas Schmid als einen ambitionierten Winzer zu bezeichnen wäre nicht falsch, trifft aber doch nicht den Kern der Sache. Der Langenloiser zählt nämlich zu jener Spezies, die bei allem, was sie tut, in die Tiefe geht, bis in das letzte Detail. Das dürfte vermutlich der Hauptgrund dafür sein, dass die Weine von Jahr zu Jahr zulegen, permanent an Finesse gewinnen. Seit 1940 bewirtschaftet der Kamptaler sein Weingut in Gobelsburg in der dritten Generation, die vierte steht in Person zweier weininteressierter Töchter in den Startlöchern: Katharina ist Absolventin der HLF und der Kremser Weinbauschule, Verena, die jüngere, studiert derzeit an der HBLA in Klosterneuburg. Einige der zum Betrieb gehörenden Lagen zählen zu den besten des Kamptals, die Riede Haid zum Beispiel, aus der wir dieses Mal den zum Teil im kleinen Holz ausgebauten Grünen Veltliner 2019 im Glas haben – ein trotz seines beachtlichen Körpers total feiner Wein. Als die wichtigste Riede erachtet man freilich den Gobelsburger Spiegel mit seinem tiefgründigen Lössboden, wobei heuer zum ersten Mal ein Riesling vom Loiser Berg präsentiert wird, der mit seinem prachtvollen Fruchtfächer und der kristallklaren Struktur auf Anhieb die Rolle des Protagonisten im Sortiment übernimmt. Interessant ist auch der erstmals vorgestellte Orange Wine, ein Chardonnay und zugleich veritabler Kraftlackel aus dem Jahrgang 2018. Als quasi finessenbetontes Gegenstück muss unbedingt noch der feingliedrige, seidige Sankt Laurent vor den Vorhang. Wer alles kosten möchte, hat übrigens Gelegenheit dazu in der neu errichteten Buschenschank in Gobelsburg – ein TOP-Heuriger, der auch kulinarisch mehr zu bieten hat als üblich.

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2020 Grüner Veltliner Gobelsburg
Weingut und Heuriger Schmid
Kamptal

Gelbe Äpfel, Fenchel, Melisse; saftig, fruchtsüß, feine Säure, komplett und süffig, macht rundum Spaß.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut und Heuriger Schmid
Kamptal

Andreas Schmid
3550 Gobelsburg
Schlossstraße 56

Andreas Schmid als einen ambitionierten Winzer zu bezeichnen wäre nicht falsch, trifft aber doch nicht den Kern der Sache. Der Langenloiser zählt nämlich zu jener Spezies, die bei allem, was sie tut, in die Tiefe geht, bis in das letzte Detail. Das dürfte vermutlich der Hauptgrund dafür sein, dass die Weine von Jahr zu Jahr zulegen, permanent an Finesse gewinnen. Seit 1940 bewirtschaftet der Kamptaler sein Weingut in Gobelsburg in der dritten Generation, die vierte steht in Person zweier weininteressierter Töchter in den Startlöchern: Katharina ist Absolventin der HLF und der Kremser Weinbauschule, Verena, die jüngere, studiert derzeit an der HBLA in Klosterneuburg. Einige der zum Betrieb gehörenden Lagen zählen zu den besten des Kamptals, die Riede Haid zum Beispiel, aus der wir dieses Mal den zum Teil im kleinen Holz ausgebauten Grünen Veltliner 2019 im Glas haben – ein trotz seines beachtlichen Körpers total feiner Wein. Als die wichtigste Riede erachtet man freilich den Gobelsburger Spiegel mit seinem tiefgründigen Lössboden, wobei heuer zum ersten Mal ein Riesling vom Loiser Berg präsentiert wird, der mit seinem prachtvollen Fruchtfächer und der kristallklaren Struktur auf Anhieb die Rolle des Protagonisten im Sortiment übernimmt. Interessant ist auch der erstmals vorgestellte Orange Wine, ein Chardonnay und zugleich veritabler Kraftlackel aus dem Jahrgang 2018. Als quasi finessenbetontes Gegenstück muss unbedingt noch der feingliedrige, seidige Sankt Laurent vor den Vorhang. Wer alles kosten möchte, hat übrigens Gelegenheit dazu in der neu errichteten Buschenschank in Gobelsburg – ein TOP-Heuriger, der auch kulinarisch mehr zu bieten hat als üblich.

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2020 Grüner Veltliner Mittelberg
Weingut Am Berg – Michael Gruber
Kamptal

Gelber Apfel, dezente Würze; frisch, pikant, gute Substanz, fruchtbetont, Säure eingebunden, trinkanimierend.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Am Berg – Michael Gruber
Kamptal

Michael Gruber
3550 Langenlois
Mittelberg 41

Michael Gruber ist ein bedächtiger junger Winzer, der mit Feintuning die Qualität vorantreibt. So gönnt er beispielsweise seinen Weißweinen eine recht lange Maischestandzeit, vorausgesetzt, sie besitzen die notwendige Substanz, um die Gerbstoffe einzubinden. Das fördert die Struktur und die Langlebigkeit. Besonders wichtig ist ihm, dass die Herkunft seiner Weine zu erkennen ist. Schon die Ortsweine erfüllen diesen Anspruch, bei den Lagen geht er noch mehr in die Tiefe. Insgesamt umfasst das Portfolio zehn Rieden mit zum Teil sehr unterschiedlichen geologischen Verhältnissen und mikroklimatischen Randbedingungen. Grob einteilen lassen sich die Böden in Urgestein, Löss und Lehm; interessant sind auch die Gemische davon. Der Schwerpunkt liegt auf den weißen Varietäten. Daneben werden Rotweine mit größter Sorgfalt vinifiziert. Den aktuellen Beweis liefert der 2016er Pinot Noir Reserve Ried Loiserberg, der 48 Monate in zur Hälfte neuen Barriques erzogen wurde, ein eleganter Wein, der das Holz weitestgehend weggesteckt hat. Mittelberg liegt auf einem vergleichsweise hohen Plateau. 
Die Trauben aus den höher gelegenen Rieden geben geringere Zuckergradationen und damit weniger Alkohol, 
was absolut zeitgemäß ist. Der Grüne Veltliner Ried Stein-haus kommt von einem steinigen Boden mit dünner Lössauflage. Die Top-Lage des Hauses ist der Kellerberg. Dort wachsen die Grünen Veltliner auf von Löss durchsetztem Boden, die Rieslinge stehen weiter oben auf Paragneis, Schiefer und Quarzit. Der Loiserberg zeichnet sich durch kristallines Gestein mit dünner Humusauflage aus.

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2020 Rosé (art of essentials)
Weingut und Heuriger Schmid
Kamptal

Hagebutten, grüne Erdbeeren, Erdbeercreme; pikante Säure, beschwingt, unkompliziert.

Roséwein
Blauburger
€€
Schraubverschluss

Weingut und Heuriger Schmid
Kamptal

Andreas Schmid
3550 Gobelsburg
Schlossstraße 56

Andreas Schmid als einen ambitionierten Winzer zu bezeichnen wäre nicht falsch, trifft aber doch nicht den Kern der Sache. Der Langenloiser zählt nämlich zu jener Spezies, die bei allem, was sie tut, in die Tiefe geht, bis in das letzte Detail. Das dürfte vermutlich der Hauptgrund dafür sein, dass die Weine von Jahr zu Jahr zulegen, permanent an Finesse gewinnen. Seit 1940 bewirtschaftet der Kamptaler sein Weingut in Gobelsburg in der dritten Generation, die vierte steht in Person zweier weininteressierter Töchter in den Startlöchern: Katharina ist Absolventin der HLF und der Kremser Weinbauschule, Verena, die jüngere, studiert derzeit an der HBLA in Klosterneuburg. Einige der zum Betrieb gehörenden Lagen zählen zu den besten des Kamptals, die Riede Haid zum Beispiel, aus der wir dieses Mal den zum Teil im kleinen Holz ausgebauten Grünen Veltliner 2019 im Glas haben – ein trotz seines beachtlichen Körpers total feiner Wein. Als die wichtigste Riede erachtet man freilich den Gobelsburger Spiegel mit seinem tiefgründigen Lössboden, wobei heuer zum ersten Mal ein Riesling vom Loiser Berg präsentiert wird, der mit seinem prachtvollen Fruchtfächer und der kristallklaren Struktur auf Anhieb die Rolle des Protagonisten im Sortiment übernimmt. Interessant ist auch der erstmals vorgestellte Orange Wine, ein Chardonnay und zugleich veritabler Kraftlackel aus dem Jahrgang 2018. Als quasi finessenbetontes Gegenstück muss unbedingt noch der feingliedrige, seidige Sankt Laurent vor den Vorhang. Wer alles kosten möchte, hat übrigens Gelegenheit dazu in der neu errichteten Buschenschank in Gobelsburg – ein TOP-Heuriger, der auch kulinarisch mehr zu bieten hat als üblich.

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2020 Gelber Muskateller (art of essentials)
Weingut und Heuriger Schmid
Kamptal

Hollerbusch, Muskatnüsse, Litschi; später noch grüne Trauben, Zitronengras, erfrischendes Leichtgewicht.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Weingut und Heuriger Schmid
Kamptal

Andreas Schmid
3550 Gobelsburg
Schlossstraße 56

Andreas Schmid als einen ambitionierten Winzer zu bezeichnen wäre nicht falsch, trifft aber doch nicht den Kern der Sache. Der Langenloiser zählt nämlich zu jener Spezies, die bei allem, was sie tut, in die Tiefe geht, bis in das letzte Detail. Das dürfte vermutlich der Hauptgrund dafür sein, dass die Weine von Jahr zu Jahr zulegen, permanent an Finesse gewinnen. Seit 1940 bewirtschaftet der Kamptaler sein Weingut in Gobelsburg in der dritten Generation, die vierte steht in Person zweier weininteressierter Töchter in den Startlöchern: Katharina ist Absolventin der HLF und der Kremser Weinbauschule, Verena, die jüngere, studiert derzeit an der HBLA in Klosterneuburg. Einige der zum Betrieb gehörenden Lagen zählen zu den besten des Kamptals, die Riede Haid zum Beispiel, aus der wir dieses Mal den zum Teil im kleinen Holz ausgebauten Grünen Veltliner 2019 im Glas haben – ein trotz seines beachtlichen Körpers total feiner Wein. Als die wichtigste Riede erachtet man freilich den Gobelsburger Spiegel mit seinem tiefgründigen Lössboden, wobei heuer zum ersten Mal ein Riesling vom Loiser Berg präsentiert wird, der mit seinem prachtvollen Fruchtfächer und der kristallklaren Struktur auf Anhieb die Rolle des Protagonisten im Sortiment übernimmt. Interessant ist auch der erstmals vorgestellte Orange Wine, ein Chardonnay und zugleich veritabler Kraftlackel aus dem Jahrgang 2018. Als quasi finessenbetontes Gegenstück muss unbedingt noch der feingliedrige, seidige Sankt Laurent vor den Vorhang. Wer alles kosten möchte, hat übrigens Gelegenheit dazu in der neu errichteten Buschenschank in Gobelsburg – ein TOP-Heuriger, der auch kulinarisch mehr zu bieten hat als üblich.

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2020 Frühroter Veltliner
Weingut Am Berg – Michael Gruber
Kamptal

Fruchtbetont, fröhlich, Würzeschleier; lebhaft, animierende Kohlensäure, herzhafte Frucht, zugängliche Säure.

Weißwein
Frühroter Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Am Berg – Michael Gruber
Kamptal

Michael Gruber
3550 Langenlois
Mittelberg 41

Michael Gruber ist ein bedächtiger junger Winzer, der mit Feintuning die Qualität vorantreibt. So gönnt er beispielsweise seinen Weißweinen eine recht lange Maischestandzeit, vorausgesetzt, sie besitzen die notwendige Substanz, um die Gerbstoffe einzubinden. Das fördert die Struktur und die Langlebigkeit. Besonders wichtig ist ihm, dass die Herkunft seiner Weine zu erkennen ist. Schon die Ortsweine erfüllen diesen Anspruch, bei den Lagen geht er noch mehr in die Tiefe. Insgesamt umfasst das Portfolio zehn Rieden mit zum Teil sehr unterschiedlichen geologischen Verhältnissen und mikroklimatischen Randbedingungen. Grob einteilen lassen sich die Böden in Urgestein, Löss und Lehm; interessant sind auch die Gemische davon. Der Schwerpunkt liegt auf den weißen Varietäten. Daneben werden Rotweine mit größter Sorgfalt vinifiziert. Den aktuellen Beweis liefert der 2016er Pinot Noir Reserve Ried Loiserberg, der 48 Monate in zur Hälfte neuen Barriques erzogen wurde, ein eleganter Wein, der das Holz weitestgehend weggesteckt hat. Mittelberg liegt auf einem vergleichsweise hohen Plateau. 
Die Trauben aus den höher gelegenen Rieden geben geringere Zuckergradationen und damit weniger Alkohol, 
was absolut zeitgemäß ist. Der Grüne Veltliner Ried Stein-haus kommt von einem steinigen Boden mit dünner Lössauflage. Die Top-Lage des Hauses ist der Kellerberg. Dort wachsen die Grünen Veltliner auf von Löss durchsetztem Boden, die Rieslinge stehen weiter oben auf Paragneis, Schiefer und Quarzit. Der Loiserberg zeichnet sich durch kristallines Gestein mit dünner Humusauflage aus.

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2020 Grüner Veltliner Ried Loisium Reserve
Weingut Steininger
Kamptal

Nüsse, dunkler Tabak, Salbei; kräftiger Unterbau, viel Würze, sitzt und passt.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Steininger
Kamptal

Familie Steininger
3550 Langenlois
Walterstraße 2

Karl Steininger hat sich vor allem mit seinen Schaumweinen einen Namen gemacht. Kaum jemand sonst versteht es, eine derart unglaubliche Vielzahl von sortenreinen Weinen zu versekten, und das mit einem Qualitätslevel, den man nur als vorbildlich bezeichnen kann. „Guter Sekt kann nur von guten Weinen kommen“, meint er. Dieses lapidar klingende Statement wird im Weingut freilich konsequent und mit großer Ernsthaftigkeit umgesetzt. Mittlerweile tut man das nicht nur in Form sortentypischer Sekte, sondern bildet mit den lagenspezifischen „Großen Reserven“ auch das Terroir präzise ab. Dabei ist es längst kein Geheimnis mehr, dass das Weingut auch mit seinen Stillweinen einen Erfolg nach dem anderen einfährt, wie z.B. im Vorjahr, als sowohl Grüner Veltliner Kogelberg als auch Riesling Seeberg jeweils unter die Top 5 gereiht wurden. Unterstützt wird er von seiner Familie, von Brigitta, der liebenswürdigen Gattin, Tochter Eva, die sich im Betrieb vorwiegend um administrative Belange kümmert, gemeinsam mit Peter, dem hauptsächlich für Weingarten und Keller verantwortlichen Schwiegersohn.

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2020 Grüner Veltliner „Kies“
Weingut Kurt Angerer
Kamptal

Frische Kräuter, kühl, steinig und pfeffrig, Mineralität ausstrahlend, geradlinig, strukturiert, griffig, pikante Noten, trockene Würze, druckvoll.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Kurt Angerer
Kamptal

Kurt Angerer
3552 Lengenfeld
Annagasse 101

Dass Kurt Angerer zu den konsequentesten Winzern dieses Erdballs zählt, habe ich schon mehrfach von mir gegeben. Das hat er mit seinen aktuellen Weinen bestätigt. Es sind Weine von enormem Charakter und Komplexität. Immer Kamptal, ihre Herkunft nie verleugnend. Dass er sich nicht nur mit Grünem Veltliner und Riesling beschäftigt, sondern auch mit Semillon und Viognier, zeugt von seiner Weltoffenheit. Seinem Blick über dem Tellerrand. Dass die Rotweine von Kurt Angerer ebenfalls in einer eigenen Liga spielen, habe ich im vorigen Jahr hier geschrieben. Diese kommen dann im Herbst. Die 2020 Grünen Veltliner sind durch die Bank hervor-
ragend. Nicht nur Sorten-, sondern auch extrem lagentypisch. Dasselbe gilt für alle Weine von Kurt Angerer. Meine Favoriten dieser Serie sind: Grüner Veltliner Spieß – der geht so richtig in die Tiefe. Enorm salzig. Der zieht auf dem Gaumen wie ein D-Zug. Grüner Veltliner Ried Schreckenstein – diese burgundische Eleganz und subtile Feinheit adeln ihn zu einem ganz Großen. Ein unfassbar guter Wein. Riesling Ametsberg – hier schlummert eine Granate. 
Großer Stoff. Sollte man erst im Herbst öffnen. Ein fulminanter Riesling. Die beiden Exoten Semillon und Viognier sollte man unbedingt verkosten. Es sind prachtvolle Weine mit sehr viel Substanz. Ich muss gestehen, dass ich nie ein besonderer Freund vom Pinot Gris war. Kurt Angerer hat es geschafft, meine Skepsis wegzuwischen. Angerers 2019er hat mich voll überzeugt. Ein imponierender Wein. An Dramatik nicht zu überbieten ist der 2019 
Grüne Veltliner Unfiltriert. Das ist Wein von Beethoven’scher Dimension.

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2020 Gelber & Roter Muskateller
Weingut Steininger
Kamptal

Hollerpesto, Litschi, Sämling, kernige Säure, pfiffig, überdreht.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Weingut Steininger
Kamptal

Familie Steininger
3550 Langenlois
Walterstraße 2

Karl Steininger hat sich vor allem mit seinen Schaumweinen einen Namen gemacht. Kaum jemand sonst versteht es, eine derart unglaubliche Vielzahl von sortenreinen Weinen zu versekten, und das mit einem Qualitätslevel, den man nur als vorbildlich bezeichnen kann. „Guter Sekt kann nur von guten Weinen kommen“, meint er. Dieses lapidar klingende Statement wird im Weingut freilich konsequent und mit großer Ernsthaftigkeit umgesetzt. Mittlerweile tut man das nicht nur in Form sortentypischer Sekte, sondern bildet mit den lagenspezifischen „Großen Reserven“ auch das Terroir präzise ab. Dabei ist es längst kein Geheimnis mehr, dass das Weingut auch mit seinen Stillweinen einen Erfolg nach dem anderen einfährt, wie z.B. im Vorjahr, als sowohl Grüner Veltliner Kogelberg als auch Riesling Seeberg jeweils unter die Top 5 gereiht wurden. Unterstützt wird er von seiner Familie, von Brigitta, der liebenswürdigen Gattin, Tochter Eva, die sich im Betrieb vorwiegend um administrative Belange kümmert, gemeinsam mit Peter, dem hauptsächlich für Weingarten und Keller verantwortlichen Schwiegersohn.

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2020 Grüner Veltliner Tradition
Weingut Steinschaden Schiltern
Kamptal

Frisches, saftiges Kernobst, kräuterwürzig, zart gepfeffert; gute Substanz, etwas Birne, recht pfeffrig, unbeschwerter Veltliner, leicht dropsig im Ausklang.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Steinschaden Schiltern
Kamptal

Manfred Steinschaden
3553 Schiltern
Obere Straße 32

Tel. +43 2734 8224
Fax. +43 2734 8224
info@weingut-steinschaden.at
www.weingut-steinschaden.at

Manfred Steinschaden sieht es realistisch: „2020 ist ein eher leichter, dafür sehr fruchtiger Jahrgang.“ Ohne „viel Ausputzen“ wäre es bei diesen vielen Niederschlägen gar nicht gegangen, gerade bei den großbeerigen Sorten wie Burgunder und Muskateller war auch Botrytis ein Thema, das sie mit sorgfältiger Arbeit in den Griff bekommen haben. Die klassischen Veltliner sind „so, wie die Leute sie lieben“. Frisch und saftig die Tradition, eine animierende Mischung aus Frucht und Würze bringt die „Selektion“, und ein schon spätsommerliches Vergnügen kommt vom „Käferberg“. Das reife, zum Schluss gelesene „Material“ aus der Ried Dechant wurde 2019 für einen gelungenen Ausflug ins Holz genutzt. Der Riesling „Urgestein“ zeigte sich noch recht verschlossen, während der „Fahnberg“ schon beschwingtes Riesling-Feeling versprüht, beide brauchen noch Zeit. Der Gemischte Satz ist ein freundlicher Sommerbegleiter, bei den immer sehr ausdrucksstarken aromatischen Sorte hat heuer der Sauvignon eindeutig die Naseund auch den Gaumen) vorn. Der Muskateller „hat sich erst über den Winter entwickelt“, erfreut jetzt mit einer ruhigen, aber klaren Sortenpräsenz. Zweigelt gibt es als gemütlichen Rosé und als verspielten Priccolo. PLV kann man sich bei allen Weinen dazudenken.

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2020 Riesling Urgestein Langenlois
Weingut Steinschaden Schiltern
Kamptal

Sehr zart, eher würzig als fruchtig; auf dem Gaumen zeigt sich die Sorte mit Steinobst und knackiger Säure, dann fester Grip vom Urgestein, getrocknete Marille.

Weißwein
Riesling
Schraubverschluss

Weingut Steinschaden Schiltern
Kamptal

Manfred Steinschaden
3553 Schiltern
Obere Straße 32

Tel. +43 2734 8224
Fax. +43 2734 8224
info@weingut-steinschaden.at
www.weingut-steinschaden.at

Manfred Steinschaden sieht es realistisch: „2020 ist ein eher leichter, dafür sehr fruchtiger Jahrgang.“ Ohne „viel Ausputzen“ wäre es bei diesen vielen Niederschlägen gar nicht gegangen, gerade bei den großbeerigen Sorten wie Burgunder und Muskateller war auch Botrytis ein Thema, das sie mit sorgfältiger Arbeit in den Griff bekommen haben. Die klassischen Veltliner sind „so, wie die Leute sie lieben“. Frisch und saftig die Tradition, eine animierende Mischung aus Frucht und Würze bringt die „Selektion“, und ein schon spätsommerliches Vergnügen kommt vom „Käferberg“. Das reife, zum Schluss gelesene „Material“ aus der Ried Dechant wurde 2019 für einen gelungenen Ausflug ins Holz genutzt. Der Riesling „Urgestein“ zeigte sich noch recht verschlossen, während der „Fahnberg“ schon beschwingtes Riesling-Feeling versprüht, beide brauchen noch Zeit. Der Gemischte Satz ist ein freundlicher Sommerbegleiter, bei den immer sehr ausdrucksstarken aromatischen Sorte hat heuer der Sauvignon eindeutig die Naseund auch den Gaumen) vorn. Der Muskateller „hat sich erst über den Winter entwickelt“, erfreut jetzt mit einer ruhigen, aber klaren Sortenpräsenz. Zweigelt gibt es als gemütlichen Rosé und als verspielten Priccolo. PLV kann man sich bei allen Weinen dazudenken.

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2020 Gelber Muskateller
Weingut Steinschaden Schiltern
Kamptal

Dunkelfruchtig, reif, gewürzbetont, traubig; ansprechende Säure bei gutem Volumen und kleinem Zuckerrest4), bringt die Sorte mehr in die Nase als auf den Gaumen.

Weißwein
Gelber Muskateller
Schraubverschluss

Weingut Steinschaden Schiltern
Kamptal

Manfred Steinschaden
3553 Schiltern
Obere Straße 32

Tel. +43 2734 8224
Fax. +43 2734 8224
info@weingut-steinschaden.at
www.weingut-steinschaden.at

Manfred Steinschaden sieht es realistisch: „2020 ist ein eher leichter, dafür sehr fruchtiger Jahrgang.“ Ohne „viel Ausputzen“ wäre es bei diesen vielen Niederschlägen gar nicht gegangen, gerade bei den großbeerigen Sorten wie Burgunder und Muskateller war auch Botrytis ein Thema, das sie mit sorgfältiger Arbeit in den Griff bekommen haben. Die klassischen Veltliner sind „so, wie die Leute sie lieben“. Frisch und saftig die Tradition, eine animierende Mischung aus Frucht und Würze bringt die „Selektion“, und ein schon spätsommerliches Vergnügen kommt vom „Käferberg“. Das reife, zum Schluss gelesene „Material“ aus der Ried Dechant wurde 2019 für einen gelungenen Ausflug ins Holz genutzt. Der Riesling „Urgestein“ zeigte sich noch recht verschlossen, während der „Fahnberg“ schon beschwingtes Riesling-Feeling versprüht, beide brauchen noch Zeit. Der Gemischte Satz ist ein freundlicher Sommerbegleiter, bei den immer sehr ausdrucksstarken aromatischen Sorte hat heuer der Sauvignon eindeutig die Naseund auch den Gaumen) vorn. Der Muskateller „hat sich erst über den Winter entwickelt“, erfreut jetzt mit einer ruhigen, aber klaren Sortenpräsenz. Zweigelt gibt es als gemütlichen Rosé und als verspielten Priccolo. PLV kann man sich bei allen Weinen dazudenken.

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2020 Zweigelt Rosé
Weingut Steinschaden Schiltern
Kamptal

Rotbeerige Frucht, Himbeerzuckerl, eine Handvoll frischer Kräuter; Beeren setzen sich fort, Weichsel, rote Ribisel, gemütlich mit passender Säure, fein.

Roséwein
Zweigelt
Schraubverschluss

Weingut Steinschaden Schiltern
Kamptal

Manfred Steinschaden
3553 Schiltern
Obere Straße 32

Tel. +43 2734 8224
Fax. +43 2734 8224
info@weingut-steinschaden.at
www.weingut-steinschaden.at

Manfred Steinschaden sieht es realistisch: „2020 ist ein eher leichter, dafür sehr fruchtiger Jahrgang.“ Ohne „viel Ausputzen“ wäre es bei diesen vielen Niederschlägen gar nicht gegangen, gerade bei den großbeerigen Sorten wie Burgunder und Muskateller war auch Botrytis ein Thema, das sie mit sorgfältiger Arbeit in den Griff bekommen haben. Die klassischen Veltliner sind „so, wie die Leute sie lieben“. Frisch und saftig die Tradition, eine animierende Mischung aus Frucht und Würze bringt die „Selektion“, und ein schon spätsommerliches Vergnügen kommt vom „Käferberg“. Das reife, zum Schluss gelesene „Material“ aus der Ried Dechant wurde 2019 für einen gelungenen Ausflug ins Holz genutzt. Der Riesling „Urgestein“ zeigte sich noch recht verschlossen, während der „Fahnberg“ schon beschwingtes Riesling-Feeling versprüht, beide brauchen noch Zeit. Der Gemischte Satz ist ein freundlicher Sommerbegleiter, bei den immer sehr ausdrucksstarken aromatischen Sorte hat heuer der Sauvignon eindeutig die Naseund auch den Gaumen) vorn. Der Muskateller „hat sich erst über den Winter entwickelt“, erfreut jetzt mit einer ruhigen, aber klaren Sortenpräsenz. Zweigelt gibt es als gemütlichen Rosé und als verspielten Priccolo. PLV kann man sich bei allen Weinen dazudenken.

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2020 „Priccolo“ Frizzante Rosé trocken (18)
Weingut Steinschaden Schiltern
Kamptal

Verhalten beerig, rotfruchtig; lebendiges Mousseux, verspielt fruchtig mit deutlichem Restzucker.

Schaumwein
Zweigelt
Schraubverschluss

Weingut Steinschaden Schiltern
Kamptal

Manfred Steinschaden
3553 Schiltern
Obere Straße 32

Tel. +43 2734 8224
Fax. +43 2734 8224
info@weingut-steinschaden.at
www.weingut-steinschaden.at

Manfred Steinschaden sieht es realistisch: „2020 ist ein eher leichter, dafür sehr fruchtiger Jahrgang.“ Ohne „viel Ausputzen“ wäre es bei diesen vielen Niederschlägen gar nicht gegangen, gerade bei den großbeerigen Sorten wie Burgunder und Muskateller war auch Botrytis ein Thema, das sie mit sorgfältiger Arbeit in den Griff bekommen haben. Die klassischen Veltliner sind „so, wie die Leute sie lieben“. Frisch und saftig die Tradition, eine animierende Mischung aus Frucht und Würze bringt die „Selektion“, und ein schon spätsommerliches Vergnügen kommt vom „Käferberg“. Das reife, zum Schluss gelesene „Material“ aus der Ried Dechant wurde 2019 für einen gelungenen Ausflug ins Holz genutzt. Der Riesling „Urgestein“ zeigte sich noch recht verschlossen, während der „Fahnberg“ schon beschwingtes Riesling-Feeling versprüht, beide brauchen noch Zeit. Der Gemischte Satz ist ein freundlicher Sommerbegleiter, bei den immer sehr ausdrucksstarken aromatischen Sorte hat heuer der Sauvignon eindeutig die Naseund auch den Gaumen) vorn. Der Muskateller „hat sich erst über den Winter entwickelt“, erfreut jetzt mit einer ruhigen, aber klaren Sortenpräsenz. Zweigelt gibt es als gemütlichen Rosé und als verspielten Priccolo. PLV kann man sich bei allen Weinen dazudenken.

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2020 Grüner Veltliner Kamptal
Weingut Familie Brandl
Kamptal

Getreideähren, Gartenkräuter, Limonen; saftig, dezente Säure; trocken, leichtfüßig, beschwingt; feiner Süffelwein.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Familie Brandl
Kamptal

Familie Brandl
3561 Zöbing
Lauserkellergasse 1

Seit 1952 besteht das Weingut im Weinort Zöbing am Fuße des Heiligenstein. Und obwohl es mit seinen zehn Hektar Rebfläche zu den kleineren Betrieben im Kamptal zählt, hat es sich doch zu einem Vorzeigeweingut gemausert. Es ist ein reiner Familienbetrieb, in dem derzeit drei Generationen am Werk sind; Stefan, der Jüngste, repräsentiert bereits die fünfte Generation. 
Die Liebe zum Wein, die Fokussierung auf einige 
wenige Rebsorten, denen man dafür die volle Auf-
merksamkeit schenkt, sowie eine klare Ausrichtung 
in Weingarten und Keller dürften die wesentlichen 
Pfeiler des Erfolges sein. Günther Brandl und sein Sohn bekennen sich kompromisslos zu einer vollkommen trockenen Ausbauweise, man sucht in den Weinen Frucht- und Lagentransparenz und verzichtet dafür auf das Spiel mit etwas höheren Restzuckerwerten, welche zwar, wie man sagt, „gefällige Weine hervorbringen, dafür aber oft Struktur und Klarheit 
vermissen lassen“. Mit den Paradelagen Heiligenstein, Kogelberg und Lamm verfügt das Weingut gleich über drei absolute 
Top-Rieden des Kamptals, aus denen die Familie großartige Grüne Veltliner und Rieslinge zaubert. Mit ihnen gelingt es dem Vater-Sohn-Gespann von Jahr zu Jahr, das unterschiedliche Terroir in ihren Weinen präzise abzubilden. Anerkennung verdient an sich die gesamte Palette des neuen Jahrgangs ob der Klarheit und Typizität, die alle Weine aufweisen. Besonders 
erwähnenswert sind der grandiose Veltliner Lamm 
aus 2019 sowie der Koglberg, von dem auch ein 
wunderschöner Riesling stammt, der heuer – 
zumindest im augenblicklichen Stadium – von seinem 
Kollegen aus der Ried Heiligenstein noch überstrahlt wird. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung können wir für beide abgeben – hier muss der persönliche 
Geschmack entscheiden.

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2020 Grüner Veltliner Zöbing
Weingut Familie Brandl
Kamptal

Kräuternoten, Grapefruits; erfrischender Säurebogen, mittlere Maschen, klar gezeichnet, überraschend stoffig, ausgiebig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Brandl
Kamptal

Familie Brandl
3561 Zöbing
Lauserkellergasse 1

Seit 1952 besteht das Weingut im Weinort Zöbing am Fuße des Heiligenstein. Und obwohl es mit seinen zehn Hektar Rebfläche zu den kleineren Betrieben im Kamptal zählt, hat es sich doch zu einem Vorzeigeweingut gemausert. Es ist ein reiner Familienbetrieb, in dem derzeit drei Generationen am Werk sind; Stefan, der Jüngste, repräsentiert bereits die fünfte Generation. 
Die Liebe zum Wein, die Fokussierung auf einige 
wenige Rebsorten, denen man dafür die volle Auf-
merksamkeit schenkt, sowie eine klare Ausrichtung 
in Weingarten und Keller dürften die wesentlichen 
Pfeiler des Erfolges sein. Günther Brandl und sein Sohn bekennen sich kompromisslos zu einer vollkommen trockenen Ausbauweise, man sucht in den Weinen Frucht- und Lagentransparenz und verzichtet dafür auf das Spiel mit etwas höheren Restzuckerwerten, welche zwar, wie man sagt, „gefällige Weine hervorbringen, dafür aber oft Struktur und Klarheit 
vermissen lassen“. Mit den Paradelagen Heiligenstein, Kogelberg und Lamm verfügt das Weingut gleich über drei absolute 
Top-Rieden des Kamptals, aus denen die Familie großartige Grüne Veltliner und Rieslinge zaubert. Mit ihnen gelingt es dem Vater-Sohn-Gespann von Jahr zu Jahr, das unterschiedliche Terroir in ihren Weinen präzise abzubilden. Anerkennung verdient an sich die gesamte Palette des neuen Jahrgangs ob der Klarheit und Typizität, die alle Weine aufweisen. Besonders 
erwähnenswert sind der grandiose Veltliner Lamm 
aus 2019 sowie der Koglberg, von dem auch ein 
wunderschöner Riesling stammt, der heuer – 
zumindest im augenblicklichen Stadium – von seinem 
Kollegen aus der Ried Heiligenstein noch überstrahlt wird. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung können wir für beide abgeben – hier muss der persönliche 
Geschmack entscheiden.

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2020 Gelber Muskateller Terrassen-Zöbing
Weingut Familie Brandl
Kamptal

Muskat-
duft, Weintrauben, Holunder, etwas Litschis, Limonenzesten; saftig, transparent, vergnüglich.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Brandl
Kamptal

Familie Brandl
3561 Zöbing
Lauserkellergasse 1

Seit 1952 besteht das Weingut im Weinort Zöbing am Fuße des Heiligenstein. Und obwohl es mit seinen zehn Hektar Rebfläche zu den kleineren Betrieben im Kamptal zählt, hat es sich doch zu einem Vorzeigeweingut gemausert. Es ist ein reiner Familienbetrieb, in dem derzeit drei Generationen am Werk sind; Stefan, der Jüngste, repräsentiert bereits die fünfte Generation. 
Die Liebe zum Wein, die Fokussierung auf einige 
wenige Rebsorten, denen man dafür die volle Auf-
merksamkeit schenkt, sowie eine klare Ausrichtung 
in Weingarten und Keller dürften die wesentlichen 
Pfeiler des Erfolges sein. Günther Brandl und sein Sohn bekennen sich kompromisslos zu einer vollkommen trockenen Ausbauweise, man sucht in den Weinen Frucht- und Lagentransparenz und verzichtet dafür auf das Spiel mit etwas höheren Restzuckerwerten, welche zwar, wie man sagt, „gefällige Weine hervorbringen, dafür aber oft Struktur und Klarheit 
vermissen lassen“. Mit den Paradelagen Heiligenstein, Kogelberg und Lamm verfügt das Weingut gleich über drei absolute 
Top-Rieden des Kamptals, aus denen die Familie großartige Grüne Veltliner und Rieslinge zaubert. Mit ihnen gelingt es dem Vater-Sohn-Gespann von Jahr zu Jahr, das unterschiedliche Terroir in ihren Weinen präzise abzubilden. Anerkennung verdient an sich die gesamte Palette des neuen Jahrgangs ob der Klarheit und Typizität, die alle Weine aufweisen. Besonders 
erwähnenswert sind der grandiose Veltliner Lamm 
aus 2019 sowie der Koglberg, von dem auch ein 
wunderschöner Riesling stammt, der heuer – 
zumindest im augenblicklichen Stadium – von seinem 
Kollegen aus der Ried Heiligenstein noch überstrahlt wird. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung können wir für beide abgeben – hier muss der persönliche 
Geschmack entscheiden.

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2020 Grüner Veltliner L & T
Weingut Bründlmayer
Kamptal

Sommerapfel gepaart mit Rhabarber sowie frischem Heu, offen und unkompliziert, herzhafter Biss, klar und erfrischend, typischer Sommerwein.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Bründlmayer
Kamptal

Willi Bründlmayer
3550 Langenlois
Zwettler Straße 23

Tel. +43 2734 21720
Fax. 3748
weingut@bruendlmayer.at
www.bruendlmayer.at

Diesmal ist die Parade der Bründlmayer’schen Gewächse ein wenig anders ausgefallen, als man dies von den vorigen Jahren gewohnt war. Erstmals hat man sich nämlich dazu entschlossen, die besten Lagenweine frühestens im Herbst oder über-haupt erst im nächsten Frühjahr zu präsentieren, weshalb Sie Lamm, Heiligenstein & Co. hier nicht vorfinden werden. Ein durchaus logischer und konsequenter, ja vielleicht sogar überfälliger Schritt, der eben etwas Mut zur Lücke erfordert. Damit stehen naturgemäß die leichteren Weißweine von 2020 im Vordergrund, die dem Jahrgang entsprechend allesamt recht schlank und rassig geraten sind, und klare Fruchtaromen wie Reintönigkeit kann man bei diesem Weingut ohnehin in allen Ausbaukategorien voraussetzen. Aus dem Quartett der Grünen Veltliner sticht diesmal der ebenso reichhaltige wie ausgewogene Loiserberg mit ungewöhnlichen Fruchtakzenten hervor, aber auch der von der kühlen Eleganz der Urgesteinsriede geprägte, glasklare Berg Vogelsang ist immer einen Verkostungsschluck wert. Von den Rieslingen geht der zartblumige, rassige Kamptal Terrassen schon über einen sommerlichen Terrassenwein hinaus, während der pikante und herzhafte Steinmassl wieder einmal mit rotbeerigen Aromen überrascht. Sehr hübsch ist heuer der Zweigelt Rosé ausgefallen, wie diese noch immer unterschätzte Rebsorte eigentlich in allen drei Varianten gefällt. Sowohl der mit lässiger Kirschfrucht auftrumpfende Standard Zweigelt von 2018 als auch die mit Extraktsüße sowie Tiefgang und Länge punktende 2017er Reserve wissen vorbehaltlos zu gefallen. Auf den Rotweinjahrgang 2018 macht auch schon der tiefwürzige, markante Pinot Noir der Standardkategorie Gusto, wiewohl die Reserve vom Käferberg noch in den Fässern oder Flaschen schlummert. Aber da gibt es ja die auf dem Markt befindlichen 2016er und 2017er als Alternative, mit denen das Weingut ein neues Kapitel für diese Rebsorte aufgeschlagen hat. Gemeinsam mit den Reinisch-Brüdern vom Johanneshof wurde hier wohl ein neuer Maßstab für österreichischen Blauburgunder geschaffen. Immer besser in Schwung kommen auch die perlenden Kreszenzen des Langenloiser Paradebetriebs: Bereits die Brut Reserve und der Rosé gefielen mit untadeligen Chargen, wobei Letzterer trockener als bisher ausgebaut sein dürfte. Schließlich fällt es äußerst schwer, eine der beiden Großen Reserven zu favorisieren. Für den Blanc de Blancs im Brut-Nature-Stil sprechen der Blütenduft, die fordernde, kompromisslose Art und bissige Säure, für den kraftvollen und engmaschigen Blanc de Noirs Himbeerfrucht, Charmefaktor und hohe Finesse.

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2020 Grüner Veltliner Kamptal Terrassen
Weingut Bründlmayer
Kamptal

Dezente Kräuterwürze, Salbei und Rhabarber, Apfelfrucht im Hintergrund, noch ein bisschen schüchtern, schlank und griffig, feinkörnige Struktur, sogar gewisse Eleganz.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Bründlmayer
Kamptal

Willi Bründlmayer
3550 Langenlois
Zwettler Straße 23

Tel. +43 2734 21720
Fax. 3748
weingut@bruendlmayer.at
www.bruendlmayer.at

Diesmal ist die Parade der Bründlmayer’schen Gewächse ein wenig anders ausgefallen, als man dies von den vorigen Jahren gewohnt war. Erstmals hat man sich nämlich dazu entschlossen, die besten Lagenweine frühestens im Herbst oder über-haupt erst im nächsten Frühjahr zu präsentieren, weshalb Sie Lamm, Heiligenstein & Co. hier nicht vorfinden werden. Ein durchaus logischer und konsequenter, ja vielleicht sogar überfälliger Schritt, der eben etwas Mut zur Lücke erfordert. Damit stehen naturgemäß die leichteren Weißweine von 2020 im Vordergrund, die dem Jahrgang entsprechend allesamt recht schlank und rassig geraten sind, und klare Fruchtaromen wie Reintönigkeit kann man bei diesem Weingut ohnehin in allen Ausbaukategorien voraussetzen. Aus dem Quartett der Grünen Veltliner sticht diesmal der ebenso reichhaltige wie ausgewogene Loiserberg mit ungewöhnlichen Fruchtakzenten hervor, aber auch der von der kühlen Eleganz der Urgesteinsriede geprägte, glasklare Berg Vogelsang ist immer einen Verkostungsschluck wert. Von den Rieslingen geht der zartblumige, rassige Kamptal Terrassen schon über einen sommerlichen Terrassenwein hinaus, während der pikante und herzhafte Steinmassl wieder einmal mit rotbeerigen Aromen überrascht. Sehr hübsch ist heuer der Zweigelt Rosé ausgefallen, wie diese noch immer unterschätzte Rebsorte eigentlich in allen drei Varianten gefällt. Sowohl der mit lässiger Kirschfrucht auftrumpfende Standard Zweigelt von 2018 als auch die mit Extraktsüße sowie Tiefgang und Länge punktende 2017er Reserve wissen vorbehaltlos zu gefallen. Auf den Rotweinjahrgang 2018 macht auch schon der tiefwürzige, markante Pinot Noir der Standardkategorie Gusto, wiewohl die Reserve vom Käferberg noch in den Fässern oder Flaschen schlummert. Aber da gibt es ja die auf dem Markt befindlichen 2016er und 2017er als Alternative, mit denen das Weingut ein neues Kapitel für diese Rebsorte aufgeschlagen hat. Gemeinsam mit den Reinisch-Brüdern vom Johanneshof wurde hier wohl ein neuer Maßstab für österreichischen Blauburgunder geschaffen. Immer besser in Schwung kommen auch die perlenden Kreszenzen des Langenloiser Paradebetriebs: Bereits die Brut Reserve und der Rosé gefielen mit untadeligen Chargen, wobei Letzterer trockener als bisher ausgebaut sein dürfte. Schließlich fällt es äußerst schwer, eine der beiden Großen Reserven zu favorisieren. Für den Blanc de Blancs im Brut-Nature-Stil sprechen der Blütenduft, die fordernde, kompromisslose Art und bissige Säure, für den kraftvollen und engmaschigen Blanc de Noirs Himbeerfrucht, Charmefaktor und hohe Finesse.

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2020 Grüner Veltliner Stock
Bioweingut Völkl
Kamptal

Reifes Kernobstvielerlei, ein Hauch Banane, zart gepfeffert, etwas kühler Eindruck, Minze; herrliche Apfelfrucht und rosa Grapefruit, die Kühle läuft mit, fester Grip, erfrischend feiner Veltliner mit guter Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Bioweingut Völkl
Kamptal

Oliver Völkl
3552 Lengenfeld
Langenloiserstraße 83

„Kein Trockenstress“, so lautet das kurze, positive Resümee von Oliver Völkl. Wie fast überall sind die Weine schlanker, dafür recht fruchtbetont, die Menge war etwas kleiner als die vergangenen Jahre, aber man ist zufrieden. Mit Abholaktionen und einer verkleinerten Take-away-Karte sind sie ganz gut über die Runden gekommen, freuen sich aber natürlich wieder auf ein normales Geschäft im Weingut und Heurigen. Bei den Veltlinern steht reifes Kernobst, hauptsächlich ein Apfelvielerlei, im Fokus, bei moderatem Alkohol sind sie schon recht süffig. Die „Tradition“ kommt aus dem großen Fass, lag zwei Jahre auf der Feinhefe und braucht noch etwas Anlauf. Der Riesling wurde gerade fertig adjustiert und stand leider nicht zur Verkostung bereit. Der Chardonnay präsentiert sich frisch und jugendlich in perfekter Sortendarstellung. Zweigelt gibt es als rosafarbenen Spaßmacher und als fruchtfreundliche Reserve. Das Preis-Genuss-Verhältnis ist wie immer ausgezeichnet.

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2018 Grüner Veltliner Tradition
Bioweingut Völkl
Kamptal

Äpfel sind noch eine Spur reifer, konzentrierter, eine feine Spur vom großen Fass, eine Prise Zimt; rund und füllig, zart vanillig, herzhafte Säure, lange Hefelagerung sorgt für breit aufgesetzte Substanz, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Naturkork

Bioweingut Völkl
Kamptal

Oliver Völkl
3552 Lengenfeld
Langenloiserstraße 83

„Kein Trockenstress“, so lautet das kurze, positive Resümee von Oliver Völkl. Wie fast überall sind die Weine schlanker, dafür recht fruchtbetont, die Menge war etwas kleiner als die vergangenen Jahre, aber man ist zufrieden. Mit Abholaktionen und einer verkleinerten Take-away-Karte sind sie ganz gut über die Runden gekommen, freuen sich aber natürlich wieder auf ein normales Geschäft im Weingut und Heurigen. Bei den Veltlinern steht reifes Kernobst, hauptsächlich ein Apfelvielerlei, im Fokus, bei moderatem Alkohol sind sie schon recht süffig. Die „Tradition“ kommt aus dem großen Fass, lag zwei Jahre auf der Feinhefe und braucht noch etwas Anlauf. Der Riesling wurde gerade fertig adjustiert und stand leider nicht zur Verkostung bereit. Der Chardonnay präsentiert sich frisch und jugendlich in perfekter Sortendarstellung. Zweigelt gibt es als rosafarbenen Spaßmacher und als fruchtfreundliche Reserve. Das Preis-Genuss-Verhältnis ist wie immer ausgezeichnet.

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2020 Welschriesling
Bioweingut Völkl
Kamptal

Reife Apfelfrucht, helle Blüten, fast ein bisschen pfeffrig; zitrusfrisch, feste gelbe Äpfel, ein paar Kräuter dazu, animierende Säure, unbeschwerter Genuss.

Weißwein
Welschriesling
Schraubverschluss

Bioweingut Völkl
Kamptal

Oliver Völkl
3552 Lengenfeld
Langenloiserstraße 83

„Kein Trockenstress“, so lautet das kurze, positive Resümee von Oliver Völkl. Wie fast überall sind die Weine schlanker, dafür recht fruchtbetont, die Menge war etwas kleiner als die vergangenen Jahre, aber man ist zufrieden. Mit Abholaktionen und einer verkleinerten Take-away-Karte sind sie ganz gut über die Runden gekommen, freuen sich aber natürlich wieder auf ein normales Geschäft im Weingut und Heurigen. Bei den Veltlinern steht reifes Kernobst, hauptsächlich ein Apfelvielerlei, im Fokus, bei moderatem Alkohol sind sie schon recht süffig. Die „Tradition“ kommt aus dem großen Fass, lag zwei Jahre auf der Feinhefe und braucht noch etwas Anlauf. Der Riesling wurde gerade fertig adjustiert und stand leider nicht zur Verkostung bereit. Der Chardonnay präsentiert sich frisch und jugendlich in perfekter Sortendarstellung. Zweigelt gibt es als rosafarbenen Spaßmacher und als fruchtfreundliche Reserve. Das Preis-Genuss-Verhältnis ist wie immer ausgezeichnet.

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2020 Zweigelt Rosé
Bioweingut Völkl
Kamptal

Mit Almkräutern aufgepeppte rote Beeren, Holunderblüten, Stachelbeere, einladend; rote Ribisel, Kohlensäure, eine Spur Gerbstoff und freche Säure sorgen für Biss, hübsche Länge.

Roséwein
Zweigelt
Schraubverschluss

Bioweingut Völkl
Kamptal

Oliver Völkl
3552 Lengenfeld
Langenloiserstraße 83

„Kein Trockenstress“, so lautet das kurze, positive Resümee von Oliver Völkl. Wie fast überall sind die Weine schlanker, dafür recht fruchtbetont, die Menge war etwas kleiner als die vergangenen Jahre, aber man ist zufrieden. Mit Abholaktionen und einer verkleinerten Take-away-Karte sind sie ganz gut über die Runden gekommen, freuen sich aber natürlich wieder auf ein normales Geschäft im Weingut und Heurigen. Bei den Veltlinern steht reifes Kernobst, hauptsächlich ein Apfelvielerlei, im Fokus, bei moderatem Alkohol sind sie schon recht süffig. Die „Tradition“ kommt aus dem großen Fass, lag zwei Jahre auf der Feinhefe und braucht noch etwas Anlauf. Der Riesling wurde gerade fertig adjustiert und stand leider nicht zur Verkostung bereit. Der Chardonnay präsentiert sich frisch und jugendlich in perfekter Sortendarstellung. Zweigelt gibt es als rosafarbenen Spaßmacher und als fruchtfreundliche Reserve. Das Preis-Genuss-Verhältnis ist wie immer ausgezeichnet.

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2020 Grüner Veltliner Ried Hasel
Weingut Reinhard & Markus Waldschütz
Kamptal

Fleischiges Kernobst, grüne, rote Äpfel, etwas Birne, animierend; festfleischig, knackig, feiner Gerbstoffgrip, etwas fruchtsüß.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Reinhard & Markus Waldschütz
Kamptal

Reinhard Waldschütz
3491 Elsarn
Am Trautbach 3

„Für das, was es geregnet hat“, ist Markus ganz erstaunt, wie gut der Jahrgang geworden ist. In einer „kleinen Ernte wie seit zehn Jahren nicht“ konnten sie Trauben mit einer sehr guten Reife einbringen. Die kühlen Nächte haben Aromatik und Säure bewahrt, für die Balance wurde in den meisten Fällen ein kaum wahrnehmbarer Zuckerrest gelassen. Erfreuen kann man sich heuer an einer wunderschönen Serie feinsinniger Veltliner. Der „Hasel“ ist wie immer ein gelungener Einstieg ins aktuelle Weinschaffen, der „Stangl“ macht für einen „kleinen“ Veltliner ordentlich Druck, und der „Aturo“ ist ein klassischer Veltliner in eigenständiger Interpretation. „Rosengartl 20“ macht mit seinen ätherisch-harzigen Noten schon richtig Spaß, kommt aber erst ab November, der opulente 2019er ist mit seinem Auslesecharakter hingegen der perfekte Wein für die kalte Jahreszeit. „Die Rieslinge sind noch unrund“, gerade der „Venesse“ ist in seiner eigenwilligen Erscheinung trotzdem eine Versuchung wert. Der „Wechselberg“ braucht Luft und präsentiert sich dann als feiner, klassischer Riesling; noch längeren Anlauf sollte man dem „Gaisberg“ gönnen, dann gefällt er mit seinem Spagat zwischen Fülle und Leichtgängigkeit. Die Schmeckerten sind immer Musterbeispiele für Sortendarstellung und erfrischenden Trinkgenuss. Den Genuss auf die Spitze treibt Markus mit der Weißburgunder Reserve, Trauben von Löss und Schotter, im 500-Liter-Fass veredelt, ein bisschen dekadent vielleicht, aber in Zeiten wie diesen ...

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2020 Grüner Veltliner Alte Reben Ried Bernthal
Weingut Deim
Kamptal

Zischig-frische Frucht, knackige Äpfel, Hauch Zitronensaft, gefällig; herzhafte Säure, viel Zitrus, deutliches Pfefferl im Abgang.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Deim
Kamptal

Alfred Markus Deim
3562 Schönberg am Kamp
Mollandserstraße 14

Für die Deims muss Wein etwas darstellenund das 
immer noch zu sensationell günstigen Preisen), unter 13% ist da nichts drin. „Die 13,5% haben wir uns erkämpfen müssen“, meint Vater Deim, „voriges Jahr ist das im Vorbeigehen gegangen.“ Überall waren zwei Lesedurchgänge nötig; um die Trauben für die Kellerkatze zu bekommen, wurden allein zwei Hektar ausgedünnt. Die Mühe hat sich gelohnt, so viel sei schon verraten. Die Trauben für 
Veltliner und Riesling stehen überwiegend im Kamptal, ein kleiner Teil auch in der Wachau auf Böden, die vom 
Gföhler Gneis über Urgesteinsverwitterungsboden, Lehm-Löss bis zu reinem Löss reichen. Mit deutlichem Pfefferl präsentieren die „Alten Reben“ einen klassischen 
Veltliner, von den „Terrassen“ sind ein paar frische Steinobstnoten zugeflogen, während die „Kellerkatz“ mit exotischen Einschüben punktet. Der „Chefwein“ gefällt mit seinem burgundischen Ansatz, dem Wachauer 
Kollegen haftet eine gewisse Strenge an. Die beiden 
Rieslinge brauchen noch Zeit, wobei der Wachauer noch etwas schüchterner im Sortenausdruck ist. Muskateller gibt es als dezenten Stillwein und mit frecher Performance 
als Frizzante. Eine Augenweide ist bereits der Rosé vom Zweigelt, der Rote vom Klopfhartsberg steht dem in Fruchtfülle nicht nach. Der Eiswein vom Grünen Veltliner schließt das Sortiment mit fröhlichem Trinkfluss ab.

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2020 Grüner Veltliner Ried Irbling „Chefwein“
Weingut Deim
Kamptal

Gelbe Äpfel, dezente Würze, Zitronenzesten; gute Fülle, schwarze Oliven, festes Gerbstoffgerüst, pikantes Finish.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Deim
Kamptal

Alfred Markus Deim
3562 Schönberg am Kamp
Mollandserstraße 14

Für die Deims muss Wein etwas darstellenund das 
immer noch zu sensationell günstigen Preisen), unter 13% ist da nichts drin. „Die 13,5% haben wir uns erkämpfen müssen“, meint Vater Deim, „voriges Jahr ist das im Vorbeigehen gegangen.“ Überall waren zwei Lesedurchgänge nötig; um die Trauben für die Kellerkatze zu bekommen, wurden allein zwei Hektar ausgedünnt. Die Mühe hat sich gelohnt, so viel sei schon verraten. Die Trauben für 
Veltliner und Riesling stehen überwiegend im Kamptal, ein kleiner Teil auch in der Wachau auf Böden, die vom 
Gföhler Gneis über Urgesteinsverwitterungsboden, Lehm-Löss bis zu reinem Löss reichen. Mit deutlichem Pfefferl präsentieren die „Alten Reben“ einen klassischen 
Veltliner, von den „Terrassen“ sind ein paar frische Steinobstnoten zugeflogen, während die „Kellerkatz“ mit exotischen Einschüben punktet. Der „Chefwein“ gefällt mit seinem burgundischen Ansatz, dem Wachauer 
Kollegen haftet eine gewisse Strenge an. Die beiden 
Rieslinge brauchen noch Zeit, wobei der Wachauer noch etwas schüchterner im Sortenausdruck ist. Muskateller gibt es als dezenten Stillwein und mit frecher Performance 
als Frizzante. Eine Augenweide ist bereits der Rosé vom Zweigelt, der Rote vom Klopfhartsberg steht dem in Fruchtfülle nicht nach. Der Eiswein vom Grünen Veltliner schließt das Sortiment mit fröhlichem Trinkfluss ab.

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2020 Riesling Ried Mauterner Junge Point
Weingut Deim
Kamptal

Grüner 
Pfirsich, Zitrusaromatik; knackige Säure, braucht noch.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Weingut Deim
Kamptal

Alfred Markus Deim
3562 Schönberg am Kamp
Mollandserstraße 14

Für die Deims muss Wein etwas darstellenund das 
immer noch zu sensationell günstigen Preisen), unter 13% ist da nichts drin. „Die 13,5% haben wir uns erkämpfen müssen“, meint Vater Deim, „voriges Jahr ist das im Vorbeigehen gegangen.“ Überall waren zwei Lesedurchgänge nötig; um die Trauben für die Kellerkatze zu bekommen, wurden allein zwei Hektar ausgedünnt. Die Mühe hat sich gelohnt, so viel sei schon verraten. Die Trauben für 
Veltliner und Riesling stehen überwiegend im Kamptal, ein kleiner Teil auch in der Wachau auf Böden, die vom 
Gföhler Gneis über Urgesteinsverwitterungsboden, Lehm-Löss bis zu reinem Löss reichen. Mit deutlichem Pfefferl präsentieren die „Alten Reben“ einen klassischen 
Veltliner, von den „Terrassen“ sind ein paar frische Steinobstnoten zugeflogen, während die „Kellerkatz“ mit exotischen Einschüben punktet. Der „Chefwein“ gefällt mit seinem burgundischen Ansatz, dem Wachauer 
Kollegen haftet eine gewisse Strenge an. Die beiden 
Rieslinge brauchen noch Zeit, wobei der Wachauer noch etwas schüchterner im Sortenausdruck ist. Muskateller gibt es als dezenten Stillwein und mit frecher Performance 
als Frizzante. Eine Augenweide ist bereits der Rosé vom Zweigelt, der Rote vom Klopfhartsberg steht dem in Fruchtfülle nicht nach. Der Eiswein vom Grünen Veltliner schließt das Sortiment mit fröhlichem Trinkfluss ab.

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2020 Malvasier Ried Irbling
Weingut Deim
Kamptal

Neutral duftig, helle Blüten; kleiner Zuckerrest, zart nussig, unkompliziert.

Weißwein
Frühroter Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Deim
Kamptal

Alfred Markus Deim
3562 Schönberg am Kamp
Mollandserstraße 14

Für die Deims muss Wein etwas darstellenund das 
immer noch zu sensationell günstigen Preisen), unter 13% ist da nichts drin. „Die 13,5% haben wir uns erkämpfen müssen“, meint Vater Deim, „voriges Jahr ist das im Vorbeigehen gegangen.“ Überall waren zwei Lesedurchgänge nötig; um die Trauben für die Kellerkatze zu bekommen, wurden allein zwei Hektar ausgedünnt. Die Mühe hat sich gelohnt, so viel sei schon verraten. Die Trauben für 
Veltliner und Riesling stehen überwiegend im Kamptal, ein kleiner Teil auch in der Wachau auf Böden, die vom 
Gföhler Gneis über Urgesteinsverwitterungsboden, Lehm-Löss bis zu reinem Löss reichen. Mit deutlichem Pfefferl präsentieren die „Alten Reben“ einen klassischen 
Veltliner, von den „Terrassen“ sind ein paar frische Steinobstnoten zugeflogen, während die „Kellerkatz“ mit exotischen Einschüben punktet. Der „Chefwein“ gefällt mit seinem burgundischen Ansatz, dem Wachauer 
Kollegen haftet eine gewisse Strenge an. Die beiden 
Rieslinge brauchen noch Zeit, wobei der Wachauer noch etwas schüchterner im Sortenausdruck ist. Muskateller gibt es als dezenten Stillwein und mit frecher Performance 
als Frizzante. Eine Augenweide ist bereits der Rosé vom Zweigelt, der Rote vom Klopfhartsberg steht dem in Fruchtfülle nicht nach. Der Eiswein vom Grünen Veltliner schließt das Sortiment mit fröhlichem Trinkfluss ab.

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2020 Rosé vom Zweigelt
Weingut Reinhard & Markus Waldschütz
Kamptal

Kirschen, helle Beeren, Staubzucker, knackig und ein paar cremige Facetten; herrlich rotbeerig, kecke Säure, viel Frucht, zarter Grip, appetitliche beerige Fülle.

Roséwein
Zweigelt
€€
Schraubverschluss

Weingut Reinhard & Markus Waldschütz
Kamptal

Reinhard Waldschütz
3491 Elsarn
Am Trautbach 3

„Für das, was es geregnet hat“, ist Markus ganz erstaunt, wie gut der Jahrgang geworden ist. In einer „kleinen Ernte wie seit zehn Jahren nicht“ konnten sie Trauben mit einer sehr guten Reife einbringen. Die kühlen Nächte haben Aromatik und Säure bewahrt, für die Balance wurde in den meisten Fällen ein kaum wahrnehmbarer Zuckerrest gelassen. Erfreuen kann man sich heuer an einer wunderschönen Serie feinsinniger Veltliner. Der „Hasel“ ist wie immer ein gelungener Einstieg ins aktuelle Weinschaffen, der „Stangl“ macht für einen „kleinen“ Veltliner ordentlich Druck, und der „Aturo“ ist ein klassischer Veltliner in eigenständiger Interpretation. „Rosengartl 20“ macht mit seinen ätherisch-harzigen Noten schon richtig Spaß, kommt aber erst ab November, der opulente 2019er ist mit seinem Auslesecharakter hingegen der perfekte Wein für die kalte Jahreszeit. „Die Rieslinge sind noch unrund“, gerade der „Venesse“ ist in seiner eigenwilligen Erscheinung trotzdem eine Versuchung wert. Der „Wechselberg“ braucht Luft und präsentiert sich dann als feiner, klassischer Riesling; noch längeren Anlauf sollte man dem „Gaisberg“ gönnen, dann gefällt er mit seinem Spagat zwischen Fülle und Leichtgängigkeit. Die Schmeckerten sind immer Musterbeispiele für Sortendarstellung und erfrischenden Trinkgenuss. Den Genuss auf die Spitze treibt Markus mit der Weißburgunder Reserve, Trauben von Löss und Schotter, im 500-Liter-Fass veredelt, ein bisschen dekadent vielleicht, aber in Zeiten wie diesen ...

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2020 Gemischter Satz Ried Bernthal
Weingut Deim
Kamptal

(PB/RM/MT/FV/GV) 
Dezente Aromatik, ruhig, burgundisch; ordentliche 
Substanz, Kern- und Steinobst-Mischung, Kräuterwürze, 
Aromatik im Finish.

Weißwein
Gemischter Satz
Schraubverschluss

Weingut Deim
Kamptal

Alfred Markus Deim
3562 Schönberg am Kamp
Mollandserstraße 14

Für die Deims muss Wein etwas darstellenund das 
immer noch zu sensationell günstigen Preisen), unter 13% ist da nichts drin. „Die 13,5% haben wir uns erkämpfen müssen“, meint Vater Deim, „voriges Jahr ist das im Vorbeigehen gegangen.“ Überall waren zwei Lesedurchgänge nötig; um die Trauben für die Kellerkatze zu bekommen, wurden allein zwei Hektar ausgedünnt. Die Mühe hat sich gelohnt, so viel sei schon verraten. Die Trauben für 
Veltliner und Riesling stehen überwiegend im Kamptal, ein kleiner Teil auch in der Wachau auf Böden, die vom 
Gföhler Gneis über Urgesteinsverwitterungsboden, Lehm-Löss bis zu reinem Löss reichen. Mit deutlichem Pfefferl präsentieren die „Alten Reben“ einen klassischen 
Veltliner, von den „Terrassen“ sind ein paar frische Steinobstnoten zugeflogen, während die „Kellerkatz“ mit exotischen Einschüben punktet. Der „Chefwein“ gefällt mit seinem burgundischen Ansatz, dem Wachauer 
Kollegen haftet eine gewisse Strenge an. Die beiden 
Rieslinge brauchen noch Zeit, wobei der Wachauer noch etwas schüchterner im Sortenausdruck ist. Muskateller gibt es als dezenten Stillwein und mit frecher Performance 
als Frizzante. Eine Augenweide ist bereits der Rosé vom Zweigelt, der Rote vom Klopfhartsberg steht dem in Fruchtfülle nicht nach. Der Eiswein vom Grünen Veltliner schließt das Sortiment mit fröhlichem Trinkfluss ab.

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2020 Gelber Muskateller Ried Irbling
Weingut Deim
Kamptal

Zart Muskat-
haft, dezent im Ausdruck, gelbfruchtig, eine kleine Dosis 
Macis; Gewürznelken und Muskatnuss, gewisse Substanz, knackige Säure.

Weißwein
Gelber Muskateller
Schraubverschluss

Weingut Deim
Kamptal

Alfred Markus Deim
3562 Schönberg am Kamp
Mollandserstraße 14

Für die Deims muss Wein etwas darstellenund das 
immer noch zu sensationell günstigen Preisen), unter 13% ist da nichts drin. „Die 13,5% haben wir uns erkämpfen müssen“, meint Vater Deim, „voriges Jahr ist das im Vorbeigehen gegangen.“ Überall waren zwei Lesedurchgänge nötig; um die Trauben für die Kellerkatze zu bekommen, wurden allein zwei Hektar ausgedünnt. Die Mühe hat sich gelohnt, so viel sei schon verraten. Die Trauben für 
Veltliner und Riesling stehen überwiegend im Kamptal, ein kleiner Teil auch in der Wachau auf Böden, die vom 
Gföhler Gneis über Urgesteinsverwitterungsboden, Lehm-Löss bis zu reinem Löss reichen. Mit deutlichem Pfefferl präsentieren die „Alten Reben“ einen klassischen 
Veltliner, von den „Terrassen“ sind ein paar frische Steinobstnoten zugeflogen, während die „Kellerkatz“ mit exotischen Einschüben punktet. Der „Chefwein“ gefällt mit seinem burgundischen Ansatz, dem Wachauer 
Kollegen haftet eine gewisse Strenge an. Die beiden 
Rieslinge brauchen noch Zeit, wobei der Wachauer noch etwas schüchterner im Sortenausdruck ist. Muskateller gibt es als dezenten Stillwein und mit frecher Performance 
als Frizzante. Eine Augenweide ist bereits der Rosé vom Zweigelt, der Rote vom Klopfhartsberg steht dem in Fruchtfülle nicht nach. Der Eiswein vom Grünen Veltliner schließt das Sortiment mit fröhlichem Trinkfluss ab.

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2020 Grüner Veltliner Steingarten
Weingut Weszeli
Kamptal

Ziemlich fruchtbetont, pikant, Renetten, auch Kriecherln, etwas Zwieback, Grapefruits; fest, betont trocken, Zitrus, zartbitter, hinten etwas rassig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Weszeli
Kamptal

Davis Weszeli
3550 Langenlois
Großer Buriweg 16

Tel. +43 2734 3678
weingut@weszeli.at
www.weszeli.at

Auf diesem historischen Weingut mit seinem beachtlichen Fundus an Weingärten in Top-Lagen in und um Langenlois lebt Ex-Unternehmer Davis Weszeli seine Vision von einem sich sachte in die Landschaft einfügenden und in größtmöglichem Einklang mit der umgebenden Natur stehenden Weinbau aus. Wurden über die Jahre die Praktiken bereits peu à peu in Richtung ökologische und biodynamische Bewirtschaftung adaptiert, so unterwarf man sich in den vergangenen Jahren auch den entsprechenden Zertifizierungsprozessen – 2020 gab es die erste biozertifizierte Ernte, und in absehbarer Zeit soll die Demeter-Zertifizierung erfolgen. Auch der Einsatz von Maschinen in den Anlagen soll langfristig reduziert werden, spezielle Weingärten – etwa auf dem Steinmassl, Käferberg und Heiligenstein – werden heute schon zum Teil mit dem Pferd bearbeitet. Auch im Keller strebt Weszeli nach möglichst unbeeinflussten Weinen: Zusammen mit Kellermeister Thomas Ganser erzeugt er ungeschminkte Weine, die die jeweiligen Böden bestens repräsentieren. Während die klassischen Kamp-
taler Weine und manche Reserven im Stahltank ausgebaut werden, werden die Top-Reserven im großen Holzfass gereift. Die klassischen Veltliner kommen im Jahr nach der Ernte in den Verkauf, beim Einsteiger-Riesling vom Loiserberg ist der 2019er aktuell. Die Reserven kommen dafür erst vier Jahre nach der Ernte in den Verkauf – die heuer vorgestellten Reserven von 2017 folglich im heurigen Herbst. In den vergangenen Jahren hat die Qualität weiter zugenommen, und die aktuelle 2017er-Serie ist hervor-
ragend mit kleinen Vorteilen für die Rieslinge. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass alle Top-Riedenweine trotz 
toller Fruchtkonzentration und Komplexität mit 12,5% Alkohol auf dem Etikett ausgewiesen sind.

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2020 Rosé Zweigelt Ried Klopfhartsberg
Weingut Deim
Kamptal

Kirsch-
duftig, deutet gewisse Geschmeidigkeit an; rotbeerige Frucht, 
grüne Kirschen, recht zischig, Karamell, weicher Schokokern, 
Erdbeermark, unkompliziertes Vergnügen.

Roséwein
Zweigelt
Schraubverschluss

Weingut Deim
Kamptal

Alfred Markus Deim
3562 Schönberg am Kamp
Mollandserstraße 14

Für die Deims muss Wein etwas darstellenund das 
immer noch zu sensationell günstigen Preisen), unter 13% ist da nichts drin. „Die 13,5% haben wir uns erkämpfen müssen“, meint Vater Deim, „voriges Jahr ist das im Vorbeigehen gegangen.“ Überall waren zwei Lesedurchgänge nötig; um die Trauben für die Kellerkatze zu bekommen, wurden allein zwei Hektar ausgedünnt. Die Mühe hat sich gelohnt, so viel sei schon verraten. Die Trauben für 
Veltliner und Riesling stehen überwiegend im Kamptal, ein kleiner Teil auch in der Wachau auf Böden, die vom 
Gföhler Gneis über Urgesteinsverwitterungsboden, Lehm-Löss bis zu reinem Löss reichen. Mit deutlichem Pfefferl präsentieren die „Alten Reben“ einen klassischen 
Veltliner, von den „Terrassen“ sind ein paar frische Steinobstnoten zugeflogen, während die „Kellerkatz“ mit exotischen Einschüben punktet. Der „Chefwein“ gefällt mit seinem burgundischen Ansatz, dem Wachauer 
Kollegen haftet eine gewisse Strenge an. Die beiden 
Rieslinge brauchen noch Zeit, wobei der Wachauer noch etwas schüchterner im Sortenausdruck ist. Muskateller gibt es als dezenten Stillwein und mit frecher Performance 
als Frizzante. Eine Augenweide ist bereits der Rosé vom Zweigelt, der Rote vom Klopfhartsberg steht dem in Fruchtfülle nicht nach. Der Eiswein vom Grünen Veltliner schließt das Sortiment mit fröhlichem Trinkfluss ab.

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2018 Zweigelt Ried Klopfhartsberg
Weingut Deim
Kamptal

Fruchtintensiv von reifen Weichseln bis zum fröhlichen Waldbeerenmix; 
Gerbstoffe schon abgerundet, Säure sorgt für Pfiff, Frucht 
begleitet lange in den Abgang, auch etwas kühler ein sehr 
charmanter Roter.

Rotwein
Zweigelt
Schraubverschluss

Weingut Deim
Kamptal

Alfred Markus Deim
3562 Schönberg am Kamp
Mollandserstraße 14

Für die Deims muss Wein etwas darstellenund das 
immer noch zu sensationell günstigen Preisen), unter 13% ist da nichts drin. „Die 13,5% haben wir uns erkämpfen müssen“, meint Vater Deim, „voriges Jahr ist das im Vorbeigehen gegangen.“ Überall waren zwei Lesedurchgänge nötig; um die Trauben für die Kellerkatze zu bekommen, wurden allein zwei Hektar ausgedünnt. Die Mühe hat sich gelohnt, so viel sei schon verraten. Die Trauben für 
Veltliner und Riesling stehen überwiegend im Kamptal, ein kleiner Teil auch in der Wachau auf Böden, die vom 
Gföhler Gneis über Urgesteinsverwitterungsboden, Lehm-Löss bis zu reinem Löss reichen. Mit deutlichem Pfefferl präsentieren die „Alten Reben“ einen klassischen 
Veltliner, von den „Terrassen“ sind ein paar frische Steinobstnoten zugeflogen, während die „Kellerkatz“ mit exotischen Einschüben punktet. Der „Chefwein“ gefällt mit seinem burgundischen Ansatz, dem Wachauer 
Kollegen haftet eine gewisse Strenge an. Die beiden 
Rieslinge brauchen noch Zeit, wobei der Wachauer noch etwas schüchterner im Sortenausdruck ist. Muskateller gibt es als dezenten Stillwein und mit frecher Performance 
als Frizzante. Eine Augenweide ist bereits der Rosé vom Zweigelt, der Rote vom Klopfhartsberg steht dem in Fruchtfülle nicht nach. Der Eiswein vom Grünen Veltliner schließt das Sortiment mit fröhlichem Trinkfluss ab.

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2019 Eiswein Grüner Veltliner Ried Wöhrleiten Gold 
Edition
Weingut Deim
Kamptal

(143 RZ) Bratapfel, Karamell, Honig, frisch; gute 
Harmonie, klingt fast trocken mit etwas Gerbstoff aus, 
ordentliche Länge, passt.

Süßwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut Deim
Kamptal

Alfred Markus Deim
3562 Schönberg am Kamp
Mollandserstraße 14

Für die Deims muss Wein etwas darstellenund das 
immer noch zu sensationell günstigen Preisen), unter 13% ist da nichts drin. „Die 13,5% haben wir uns erkämpfen müssen“, meint Vater Deim, „voriges Jahr ist das im Vorbeigehen gegangen.“ Überall waren zwei Lesedurchgänge nötig; um die Trauben für die Kellerkatze zu bekommen, wurden allein zwei Hektar ausgedünnt. Die Mühe hat sich gelohnt, so viel sei schon verraten. Die Trauben für 
Veltliner und Riesling stehen überwiegend im Kamptal, ein kleiner Teil auch in der Wachau auf Böden, die vom 
Gföhler Gneis über Urgesteinsverwitterungsboden, Lehm-Löss bis zu reinem Löss reichen. Mit deutlichem Pfefferl präsentieren die „Alten Reben“ einen klassischen 
Veltliner, von den „Terrassen“ sind ein paar frische Steinobstnoten zugeflogen, während die „Kellerkatz“ mit exotischen Einschüben punktet. Der „Chefwein“ gefällt mit seinem burgundischen Ansatz, dem Wachauer 
Kollegen haftet eine gewisse Strenge an. Die beiden 
Rieslinge brauchen noch Zeit, wobei der Wachauer noch etwas schüchterner im Sortenausdruck ist. Muskateller gibt es als dezenten Stillwein und mit frecher Performance 
als Frizzante. Eine Augenweide ist bereits der Rosé vom Zweigelt, der Rote vom Klopfhartsberg steht dem in Fruchtfülle nicht nach. Der Eiswein vom Grünen Veltliner schließt das Sortiment mit fröhlichem Trinkfluss ab.

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2020 Goldene Kellerkatz Frizzante Gelber Muskateller
Weingut Deim
Kamptal

Hübsche Muskatellerfrucht, staubzuckersüß unterlegt; gut dosierter Mousseux, geht auf auf dem Gaumen, freundlicher Sommerbegleiter.

Schaumwein
Gelber Muskateller
Schraubverschluss

Weingut Deim
Kamptal

Alfred Markus Deim
3562 Schönberg am Kamp
Mollandserstraße 14

Für die Deims muss Wein etwas darstellenund das 
immer noch zu sensationell günstigen Preisen), unter 13% ist da nichts drin. „Die 13,5% haben wir uns erkämpfen müssen“, meint Vater Deim, „voriges Jahr ist das im Vorbeigehen gegangen.“ Überall waren zwei Lesedurchgänge nötig; um die Trauben für die Kellerkatze zu bekommen, wurden allein zwei Hektar ausgedünnt. Die Mühe hat sich gelohnt, so viel sei schon verraten. Die Trauben für 
Veltliner und Riesling stehen überwiegend im Kamptal, ein kleiner Teil auch in der Wachau auf Böden, die vom 
Gföhler Gneis über Urgesteinsverwitterungsboden, Lehm-Löss bis zu reinem Löss reichen. Mit deutlichem Pfefferl präsentieren die „Alten Reben“ einen klassischen 
Veltliner, von den „Terrassen“ sind ein paar frische Steinobstnoten zugeflogen, während die „Kellerkatz“ mit exotischen Einschüben punktet. Der „Chefwein“ gefällt mit seinem burgundischen Ansatz, dem Wachauer 
Kollegen haftet eine gewisse Strenge an. Die beiden 
Rieslinge brauchen noch Zeit, wobei der Wachauer noch etwas schüchterner im Sortenausdruck ist. Muskateller gibt es als dezenten Stillwein und mit frecher Performance 
als Frizzante. Eine Augenweide ist bereits der Rosé vom Zweigelt, der Rote vom Klopfhartsberg steht dem in Fruchtfülle nicht nach. Der Eiswein vom Grünen Veltliner schließt das Sortiment mit fröhlichem Trinkfluss ab.

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2020 Grüner Veltliner Weinzapfl
Weingut Gerhard Deim
Kamptal

Hauchzarte Würze, Äpfel, knackige Mangos angedeutet; saftig, fruchtbetont, lebhaft, mittlere Länge, exotischer Touch im Nachhall.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Gerhard Deim
Kamptal

Gerhard Deim
3562 Schönberg am Kamp
Kalvarienberg 8

Tel. +43 2733 8763
wein@deim.at
www.gerharddeim.at

In einer generationenübergreifenden Zusammenarbeit bewirtschaftet die Familie Deim 14 Hektar Weingärten im nördlichen Teil des Kamptals. Die intensive Sonneneinstrahlung und die kühlen Nachtwinde aus dem Waldviertel fördern die Traubenreife und die Aromatik. Die unmittelbare Nachbarschaft zum Kampfluss sorgt zusätzlich für kühlen Charme. Auf den Löss-, Lehm- und Gesteinsterrassen fühlen sich insbesondere Riesling und Grüner Veltliner wohl, 75% der Anbaufläche sind damit bepflanzt. Die Familie Deim hat sich zu einer naturnahen Bewirtschaftung entschieden. Gerhard Deim sen. und sein Sohn Gerhard legen größten Wert darauf, dass die Lagencharakteristika in ihren Weinen zu erkennen sind. „Die spezifischen Eigenschaften jeder Riede stellen wir über die Sorteneigenschaften.“ Zu diesem Zweck wird die Stockbelastung gering gehalten, mitunter werden die Trauben geteilt, was einen beträchtlichen Arbeitsaufwand darstellt. Die Basisweine werden primär im Stahltank ausgebaut, die Lagengewächse in Holzfässern. Teils liegen sie lange auf der Hefe. Für die lagenrein ausgebauten Grünen Veltliner werden Fässer aus Eichen- und Akazienholz mit 500 Liter Inhalt bevorzugt. Dank dieser kleinen Gebinde können auch einzelne Parzellen getrennt vinifiziert werden. Der Boden der Ried Kalvarienberg besteht aus verwittertem Silikatgestein und Lösslehm, der vor Urzeiten stellenweise meterdick angeweht wurde. Mächtige, wasserspeichernde Löss-Lehm-Böden prägen die Riede Bernthal, eine windgeschützte Terrassenlage. Die steil abfallende Ried Irbling ist mit ihrem Boden aus verwittertem Gneis und Schiefer ideal für primärfruchtige, feingliedrige Rieslinge, die Temperaturwechsel zwischen Tag und Nacht sind extrem. Die kleinbeerigen Trauben stammen von 60 Jahre alten Reben.

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2020 Frauenberg
Weingut Winkler
Kamptal

Zart pfeffrig, Variationen vom Kernobst, zitrusfrisch, mit Luft kommt Fruchtsüße, auch etwas Marille; verspielte Frucht, feiner Sommerbegleiter.

Weißwein
Cuvée Weiß
Schraubverschluss

Weingut Winkler
Kamptal

Manuel Winkler
3552 Lengenfeld
Gföhler Straße 32

„Das Jahr verstehen und die besten Schlüsse draus ziehen“, so lautet Manuel Winklers Konzept. Mit einem bis zu drei Wochen späteren Lesebeginn und dem Zuwarten auf die sensorische Reife hatte er im „schwierigen Jahr 2020“ genug Zeit für beides. Zeit ist überhaupt ein Thema für den sympathischen Winzer. Von den 2020ern gibt es zwar schon vielversprechende Fassproben, gefüllt wurden Anfang des Jahres aber die ersten 2018er. Die Selektionen stammen von „allen Böden Lengenfelds“, „Urgestein“ ist selbsterklärend, und „Ursprung“ bezeichnet einen einzelnen Weingarten, wobei diese mit Angabe der ParzellePZ) noch kleinflächiger unterteilt werden. Die Parzellen bezeichnen Einzelvinifikationen kleinster Einheiten, 0,22 ha beim „Limberg“ und 0,35 ha beim „Pfeiffenberg“, die sich durch besondere geologische und kleinklimatische Gegebenheiten auszeichnen. Der „Frauenberg“ zeigt eine für Müller-Thurgau überraschende Säure, die weiße Cuvée enthält aber auch „Spuren vom Grünen Veltliner“. Der „Spund“ bringt für 12% eine wunderschöne Fülle auf den Gaumen, die „Selektion“ versprüht Apfelaromen im Überfluss. Erstmals aus dem großen Holz stammt der „Urgestein“, intensiv duftig und klassisch, bröseltrocken wie alle 2020er mit max. 13% Alkohol. „Parzelle 1919“ vom „Pfeiffenberg“ hat 2018 die schönsten Trauben seit Jahren hervorgebracht und bietet vollmundiges Veltlinervergnügen. Ried LimbergPZ 1538), eine alte Kremstaler Lage, war Ausgangspunkt für eine teilweise im 300-Liter-Fass gewordene eigenständige Veltliner-Interpretation. Ein mächtiger Veltliner ohne Holz kommt von den Alten Reben der Lage Friesenrock. Die Selektion vom Muskateller zeigt sich schon trinkbereit in bester Verfassung.

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2020 Hauptsache Veltliner
Weingut Gerhard Deim
Kamptal

(GV/SB) Beschwingt, zarte Würze, gelbe Frucht; animierend, Säurespiel, betont fruchtig, Zitronenzesten, Steinobst und Äpfel bis weit in den Abgang hinein.

Weißwein
Cuvée Weiß
Schraubverschluss

Weingut Gerhard Deim
Kamptal

Gerhard Deim
3562 Schönberg am Kamp
Kalvarienberg 8

Tel. +43 2733 8763
wein@deim.at
www.gerharddeim.at

In einer generationenübergreifenden Zusammenarbeit bewirtschaftet die Familie Deim 14 Hektar Weingärten im nördlichen Teil des Kamptals. Die intensive Sonneneinstrahlung und die kühlen Nachtwinde aus dem Waldviertel fördern die Traubenreife und die Aromatik. Die unmittelbare Nachbarschaft zum Kampfluss sorgt zusätzlich für kühlen Charme. Auf den Löss-, Lehm- und Gesteinsterrassen fühlen sich insbesondere Riesling und Grüner Veltliner wohl, 75% der Anbaufläche sind damit bepflanzt. Die Familie Deim hat sich zu einer naturnahen Bewirtschaftung entschieden. Gerhard Deim sen. und sein Sohn Gerhard legen größten Wert darauf, dass die Lagencharakteristika in ihren Weinen zu erkennen sind. „Die spezifischen Eigenschaften jeder Riede stellen wir über die Sorteneigenschaften.“ Zu diesem Zweck wird die Stockbelastung gering gehalten, mitunter werden die Trauben geteilt, was einen beträchtlichen Arbeitsaufwand darstellt. Die Basisweine werden primär im Stahltank ausgebaut, die Lagengewächse in Holzfässern. Teils liegen sie lange auf der Hefe. Für die lagenrein ausgebauten Grünen Veltliner werden Fässer aus Eichen- und Akazienholz mit 500 Liter Inhalt bevorzugt. Dank dieser kleinen Gebinde können auch einzelne Parzellen getrennt vinifiziert werden. Der Boden der Ried Kalvarienberg besteht aus verwittertem Silikatgestein und Lösslehm, der vor Urzeiten stellenweise meterdick angeweht wurde. Mächtige, wasserspeichernde Löss-Lehm-Böden prägen die Riede Bernthal, eine windgeschützte Terrassenlage. Die steil abfallende Ried Irbling ist mit ihrem Boden aus verwittertem Gneis und Schiefer ideal für primärfruchtige, feingliedrige Rieslinge, die Temperaturwechsel zwischen Tag und Nacht sind extrem. Die kleinbeerigen Trauben stammen von 60 Jahre alten Reben.

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2020 Muskateller Zwei Gärten
Weingut Gerhard Deim
Kamptal

Kräuter, Zitrus, Prise Holunderblüten; Zitrus dominiert, unterlegt mit Kräutern, akzentuierte Säure, einige Substanz, frisch bei guter Länge.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Weingut Gerhard Deim
Kamptal

Gerhard Deim
3562 Schönberg am Kamp
Kalvarienberg 8

Tel. +43 2733 8763
wein@deim.at
www.gerharddeim.at

In einer generationenübergreifenden Zusammenarbeit bewirtschaftet die Familie Deim 14 Hektar Weingärten im nördlichen Teil des Kamptals. Die intensive Sonneneinstrahlung und die kühlen Nachtwinde aus dem Waldviertel fördern die Traubenreife und die Aromatik. Die unmittelbare Nachbarschaft zum Kampfluss sorgt zusätzlich für kühlen Charme. Auf den Löss-, Lehm- und Gesteinsterrassen fühlen sich insbesondere Riesling und Grüner Veltliner wohl, 75% der Anbaufläche sind damit bepflanzt. Die Familie Deim hat sich zu einer naturnahen Bewirtschaftung entschieden. Gerhard Deim sen. und sein Sohn Gerhard legen größten Wert darauf, dass die Lagencharakteristika in ihren Weinen zu erkennen sind. „Die spezifischen Eigenschaften jeder Riede stellen wir über die Sorteneigenschaften.“ Zu diesem Zweck wird die Stockbelastung gering gehalten, mitunter werden die Trauben geteilt, was einen beträchtlichen Arbeitsaufwand darstellt. Die Basisweine werden primär im Stahltank ausgebaut, die Lagengewächse in Holzfässern. Teils liegen sie lange auf der Hefe. Für die lagenrein ausgebauten Grünen Veltliner werden Fässer aus Eichen- und Akazienholz mit 500 Liter Inhalt bevorzugt. Dank dieser kleinen Gebinde können auch einzelne Parzellen getrennt vinifiziert werden. Der Boden der Ried Kalvarienberg besteht aus verwittertem Silikatgestein und Lösslehm, der vor Urzeiten stellenweise meterdick angeweht wurde. Mächtige, wasserspeichernde Löss-Lehm-Böden prägen die Riede Bernthal, eine windgeschützte Terrassenlage. Die steil abfallende Ried Irbling ist mit ihrem Boden aus verwittertem Gneis und Schiefer ideal für primärfruchtige, feingliedrige Rieslinge, die Temperaturwechsel zwischen Tag und Nacht sind extrem. Die kleinbeerigen Trauben stammen von 60 Jahre alten Reben.

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2020 Rosé
Weingut Gerhard Deim
Kamptal

(ZW) Kirschen, dunkle Stachelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren; saftig, viel Frucht, zugänglich, ohne sich anzubiedern, Gerbstoffe nur zu erahnen, mittleres Gewicht.

Roséwein
Zweigelt
Schraubverschluss

Weingut Gerhard Deim
Kamptal

Gerhard Deim
3562 Schönberg am Kamp
Kalvarienberg 8

Tel. +43 2733 8763
wein@deim.at
www.gerharddeim.at

In einer generationenübergreifenden Zusammenarbeit bewirtschaftet die Familie Deim 14 Hektar Weingärten im nördlichen Teil des Kamptals. Die intensive Sonneneinstrahlung und die kühlen Nachtwinde aus dem Waldviertel fördern die Traubenreife und die Aromatik. Die unmittelbare Nachbarschaft zum Kampfluss sorgt zusätzlich für kühlen Charme. Auf den Löss-, Lehm- und Gesteinsterrassen fühlen sich insbesondere Riesling und Grüner Veltliner wohl, 75% der Anbaufläche sind damit bepflanzt. Die Familie Deim hat sich zu einer naturnahen Bewirtschaftung entschieden. Gerhard Deim sen. und sein Sohn Gerhard legen größten Wert darauf, dass die Lagencharakteristika in ihren Weinen zu erkennen sind. „Die spezifischen Eigenschaften jeder Riede stellen wir über die Sorteneigenschaften.“ Zu diesem Zweck wird die Stockbelastung gering gehalten, mitunter werden die Trauben geteilt, was einen beträchtlichen Arbeitsaufwand darstellt. Die Basisweine werden primär im Stahltank ausgebaut, die Lagengewächse in Holzfässern. Teils liegen sie lange auf der Hefe. Für die lagenrein ausgebauten Grünen Veltliner werden Fässer aus Eichen- und Akazienholz mit 500 Liter Inhalt bevorzugt. Dank dieser kleinen Gebinde können auch einzelne Parzellen getrennt vinifiziert werden. Der Boden der Ried Kalvarienberg besteht aus verwittertem Silikatgestein und Lösslehm, der vor Urzeiten stellenweise meterdick angeweht wurde. Mächtige, wasserspeichernde Löss-Lehm-Böden prägen die Riede Bernthal, eine windgeschützte Terrassenlage. Die steil abfallende Ried Irbling ist mit ihrem Boden aus verwittertem Gneis und Schiefer ideal für primärfruchtige, feingliedrige Rieslinge, die Temperaturwechsel zwischen Tag und Nacht sind extrem. Die kleinbeerigen Trauben stammen von 60 Jahre alten Reben.

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2018 Zweigelt KK
Weingut Gerhard Deim
Kamptal

Kühle Frucht, Zwetschken, Heidelbeeren, Schwarzkirschen, Gewürze angedeutet; zartes Säurespiel, grüne Kräuter, frische Frucht, gut eingebaute Tannine, kühle Frucht und grüne Kräuter im mittellangen Abgang.

Rotwein
Zweigelt
Schraubverschluss

Weingut Gerhard Deim
Kamptal

Gerhard Deim
3562 Schönberg am Kamp
Kalvarienberg 8

Tel. +43 2733 8763
wein@deim.at
www.gerharddeim.at

In einer generationenübergreifenden Zusammenarbeit bewirtschaftet die Familie Deim 14 Hektar Weingärten im nördlichen Teil des Kamptals. Die intensive Sonneneinstrahlung und die kühlen Nachtwinde aus dem Waldviertel fördern die Traubenreife und die Aromatik. Die unmittelbare Nachbarschaft zum Kampfluss sorgt zusätzlich für kühlen Charme. Auf den Löss-, Lehm- und Gesteinsterrassen fühlen sich insbesondere Riesling und Grüner Veltliner wohl, 75% der Anbaufläche sind damit bepflanzt. Die Familie Deim hat sich zu einer naturnahen Bewirtschaftung entschieden. Gerhard Deim sen. und sein Sohn Gerhard legen größten Wert darauf, dass die Lagencharakteristika in ihren Weinen zu erkennen sind. „Die spezifischen Eigenschaften jeder Riede stellen wir über die Sorteneigenschaften.“ Zu diesem Zweck wird die Stockbelastung gering gehalten, mitunter werden die Trauben geteilt, was einen beträchtlichen Arbeitsaufwand darstellt. Die Basisweine werden primär im Stahltank ausgebaut, die Lagengewächse in Holzfässern. Teils liegen sie lange auf der Hefe. Für die lagenrein ausgebauten Grünen Veltliner werden Fässer aus Eichen- und Akazienholz mit 500 Liter Inhalt bevorzugt. Dank dieser kleinen Gebinde können auch einzelne Parzellen getrennt vinifiziert werden. Der Boden der Ried Kalvarienberg besteht aus verwittertem Silikatgestein und Lösslehm, der vor Urzeiten stellenweise meterdick angeweht wurde. Mächtige, wasserspeichernde Löss-Lehm-Böden prägen die Riede Bernthal, eine windgeschützte Terrassenlage. Die steil abfallende Ried Irbling ist mit ihrem Boden aus verwittertem Gneis und Schiefer ideal für primärfruchtige, feingliedrige Rieslinge, die Temperaturwechsel zwischen Tag und Nacht sind extrem. Die kleinbeerigen Trauben stammen von 60 Jahre alten Reben.

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2020 Grüner Veltliner Strass
Weingut Eichinger
Kamptal

Weißer Pfeffer, bisschen Quitten und roter Apfel, fein ziseliert; Grapefruit, spritziger 
Apfel und knackige Birne, schönes Säurespiel.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Eichinger
Kamptal


3491 Straß
Langenloiser Straße 365

Im Weingut von Birgit Eichinger wird Tochter Gloria immer sichtbarer. Die Winzerin gibt gern Verantwort-
ung ab, vor allem das internationale Händlernetz macht Gloria federführend – und auch die gerade anstehende „Nachhaltig Austria“-Zertifizierung kam von der Jugend. Das Mutter-Tochter-Gespann wirkt gut eingespielt, verarbeitet werden bei den 16 Hektar ausschließlich Gutstrauben. Basis ihres Weinschaffens sind die Strasser Weingärten und der dahinter liegende Gaisberg sowie sein Nachbar, der berühmte Heiligenstein. Mit 70 Prozent dominiert im Haus der Eichinger Ladys der Grüne Veltliner, der zwei Drittel der Fläche ausmacht. An der Basis gibt es einen Ortswein, dann nur noch 
Lagenweine – selbiges gilt beim Riesling, der ein Fünftel der Weingärten ausmacht. Zu den beiden Kamptal-DAC-Klassikern zeigt Birgit Eichinger seit Jahren auch ein geschicktes Händchen beim divenhaften Roten Veltliner, wobei heuer nur jener aus der Ried Strasser Stangl vinifiziert wurde. Manchmal lässt das Weinjahr nicht alles zu. Dafür hat Eichinger heuer einen sehr lebhaften Chardonnay, der die Geschmeidigkeit der Sorte mit der Knackigkeit des 2020er-Jahrgangs bestens verbindet. Und an der Spitze der Eichinger-Weinpyramide stehen einmal mehr ihr herausragender Riesling Heiligenstein und ihr Veltliner Lamm, der in der Jugend unterschätzt wird, weil der teilweise im Holz ausgebaute Veltliner einfach immer nur mehr Zeit braucht.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -