Weinguide
Ausgabe 2020/21
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2017 Merlot
Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Saftig, heller Tabak, präsente Rotbeerigkeit, viel Extrakt, engmaschig, druckvoll, perfekte Holzeinbindung, vornehm zurückhaltend, zukunftsträchtig, sehr lang im Finish.

Rotwein
Merlot
€€€€
Naturkork

Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Franz & Ferry Schindler
7072 Mörbisch
Neustiftgasse 6

Tel. +43 2685 8326
Fax. +43 2685
office@weingut-schindler.at
www.weingut-schindler.at

Die Familie Schindler zählt mit Weinen in kräftiger Rotweinstilistik und mit bester Lagerfähigkeit zu den anerkanntesten Adressen im Lande. Bereits die weiße Sortencuvée d’Argent zeigt unverkennbar die von Ferry Schindler präferierte Stilistik im Premiumbereich: kräftig, dicht, mit präsentem Holzeinsatz und im medium-toasting entsprechend eines internationalen Ausbaustils. Das vinifikatorische Statement von Fruchtfülle, Kraft und Dichte setzt sich im roten Bereich fort. Blaufränkisch Ried Lehmgrube strotzt förmlich mit dichter und dunkler Fruchtführung, die, noch sehr holzbetont, ihre Vorzüge erst in der Reife ausspielen wird. Straffer und vielschichtiger strukturiert zeigt sich die „Cuvée d’Or“, die als kleinere Schwester der preisgekrönten Luxusausführung „Grande Cuvée d’Or“ gilt. Gewissermaßen Konkurrenz dürfte letztgenanntem Flaggschiff im eigenen Haus durch den Sortenblend namens „Lena“ erwachsen, die als Einmalfüllung anlässlich der Geburt seiner Tochter entstand. Der Sortenmix aus Blaufränkisch, Merlot und Cabernet Sauvignon ist ziemlich ident mit der Grande Cuvée, jedoch reift die „Familienfüllung“ nur im neuen Barrique und erfüllt mit viel Fruchtpower und großzügigem Tanningerüst alle Voraussetzungen für einen Vin de Garde. Die reinsortig ausgebauten Bordeauxsorten Cabernet Sauvignon und Merlot sind im Hause Schindler eine sichere Bank und mit internationalen Maßstäben zu messen. Überzeugt ersterer Sortenvertreter durch klar strukturierte Kraft, so ist der Merlot doch als geheimer Favorit zu sehen, der mit vielschichtiger Fruchtpräsenz, zugleich in juveniler Ungestümheit und Dichte, erst in vielen Jahren sein Potenzial ganz zeigen wird. Ein spannendes Experiment bestreitet Ferry Schindler mit dem Projekt „Granbarrel“, der Lagerung einer Sortencuvée auf Basis von Blaufränkisch in ca. 2000 Liter großen und tonnenschweren Granitbehältnissen. Ohne Umziehen und verschlossen im Gebinde reift der Wein ohne äußere Einflüsse über mehrere Jahre. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Geschmacksbild von geschmeidiger wie ruhiger Fruchtführung, das ganz komplementär zur gewohnten Weinstilistik des Hauses Schindler steht.

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2017 Blaufränkisch Ried Halser
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

(Kalk) Ganz feine Frucht bei jodigen Aspekten, von genial-adeliger Struktur, nobler Ausdruck, hochelegant, fast filigran anmutend, seidige Frucht, sehr burgundisch mit salzigen Aspekten, langer und enger Abgang, das ist eine ganz feine Klinge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Tel. +43 2683 8504
Fax. 8504-4
info@weingut-sommer.at
www.weingut-sommer.at

Leo Sommer hat ein klares Konzept bei seinen Weinen: Zum einen die Klassik-Serie – die sind von glockenklarer Stilistik, Stahltankausbau, Trinken ist angesagt. Zum anderen die weißen Lagenweine wie Chardonnay Kreuzjoch oder Grüner Veltliner Bergweingarten – ebenfalls im Stahltank ausgebaut, doch mit viel mehr Struktur und Tiefe. Die Handwerk-Gewächse aus 2019 – Welschriesling, Riesling & Sauvignon Blanc – sind von puristischer Schönheit, längere Maischegärung, Holzfassausbau, die persönliche Interpretation des Winzers. Es sind sehr individuelle Weine, die ziemlich lagerfähig sind. Die Leithaberg DAC-Weine repräsentieren die Region im Glas: ein feminin anmutender 2017 Chardonnay Ried Riefring, ein 2018 Grüner Veltliner von puristischer Statur und die absolute Spitze 2018 Grüner Veltliner Ried Himmelreich – ein Wein, bei dem die Lage über der Rebsorte steht. Ebenfalls enorm terroirbezogen sind die Rotweine: 2018 Zweigelt Schieferstein – für mich einer der außergewöhnlichsten Zweigelt ever. 2018 Leithaberg DAC Blaufränkisch – tiefgründig und würzig. Das Größte unter der Donnerskirchner Sonne ist der 2017 Leithaberg DAC Blaufränkisch Ried Halser – ein Wein von burgundischer Größe und voll adeligen Blutes. Für die Bordeauxfans steht der 2017 CAMER Reserve – ein Blend aus CS & ME mit allen positiven Attributen dieser Rebsorten. Zum Abschluss kommt noch eine 2019 Spätlese vom Gewürztraminer – da leuchten die Augen, vibrieren die Papillen. Ein ungemein delikater Wein. Ein Traminer aus dem Bilderbuch. typischer ist nicht möglich.

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2017 Blaufränkisch Ried Mariental
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Tiefes Fruchtspiel nach Brombeeren und Herzkirschen, flankiert von Minze und dunkler Schokolade, bei aller Kraft vor allem vielschichtig und finessereich, in jeder Phase vornehm und balanciert, klingt auf Wellen samtigen Tannins lange nach – jeder Schluck ein großer Wein!

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Wunderschön gestaltet it die neue Broschüre aus dem Hause Triebaumer, in der die Familie ihre Herangehensweise an eine Ökologisierung der Weinerzeugung unter dem Betriebsmotto „ganzheitlicher Weinbau“ ausführlich erläutern. Dieser geht über die reine Weinproduktion weit hinaus und schließt etwa auch Belange der Vermarktung und persönlichen Lebensführung mit ein. Ein verkostenswertes Beispiel ihrer unkonventionellen Methoden ist gleich der schwefelfrei erzeugte Urwerk-Muskateller, der sich aus 2018 besonders harmonisch gibt Eher im vertrauten Bereich befindet sich der fein verwobene, ganz ruhig über den Gaumen gleitende Chardonnay von der Bandkräftn. Auf dem roten Sektor vermag der vierte sehr gute Jahrgang nacheinander erwartungsgemäß zu überzeugen, wozu auch die tolle Frühform der preisgünstigen Einstiegsweine Rusterberg und Gemärk einen wertvollen Beitrag leistet. Beinahe an den wunderbaren Vorgänger schließt auch der immer zielsicherer vinifizierte, ebenso differenzierte wie kühle Eleganz vermittelnde Tridendron an. Noch etwas pelzig und reduktiv erschien zum Verkostungszeitpunkt der im Prinzip aus den drei gleichen Rebsorten gebildete Maulwurf, während der schneidige Blaufränkische aus der Ried Oberer Wald wieder mit seiner Melange aus roten und blauen Fruchtaromen überzeugt. Dies gilt auch für den Urwerk-Blaufränkischen, der aus 2016 sein bislang bestes Exemplar geliefert hat. Ein eindrucksvolles Zeugnis für den großen Rotweinjahrgang 2017 legen dann der straffe und mächtige, noch ein wenig vom Tannin beherrschte Cabernet-Merlot und der unnachahmliche Blaufränkisch Mariental ab. Letzterer erinnert mit seiner Spannkraft und enormen Fülle an einstige Stars aus warmen Jahrgängen, wie 2003, 2006 und 2011, und wird sich ohne Zweifel in die Riege der ganz großen Marientaler einfügen, was übrigens in gleicher Weise für seinen Vorgänger und Vinaria-Trophy-Sieger aus 2016 zutrifft.

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2017 Ried Gillesberg Cabernet Franc
Weingut Günter + Regina Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Satte Fülle, getrocknete Beeren, Erdbeeren und reife Kirschen, Kuchen, wilde Würze, Moos, Kirschkern, Cajun-Gewürz; mächtig und opulent mit markantem, reifem Tannin, satt und schmelzig, beeindruckend, ziemlich feurig, sehr lang, Geduld.

Rotwein
Cabernet Franc
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut Günter + Regina Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Günter + Regina Triebaumer
7071 Rust
Neuegasse 18

Tel. +43 676 4728288
Fax. +43 2173
weingut@triebaumer.at
www.triebaumer.at

Vor mehr als 15 Jahren übernahmen Günter und Regina Triebaumer das alteingesessene Weingut mit Betriebssitz in Rust. Seitdem haben die beiden einen qualitativen Höhenflug absolviert und zählen mittlerweile zu den bekanntesten burgenländischen Weingütern. Die Weingärten liegen fast zur Gänze in und um Rust – lediglich 1,3 Hektar mit Muskateller stehen in Reginas Heimatgemeinde Gols –, wobei sich die Rebflächen auf viele der Toprieden der Freistadt verteilen. Im Weißweinbereich gibt es eine starke Präsenz von aromatischen Sorten – neben Muskateller und Sauvignon Blanc wird auch die historische Sorte Furmint kultiviert. Premiumwein in Weiß ist allerdings der Lagen-Chardonnay von der Ried Geyerumriss. Zusätzlich gibt es noch internationale Raritäten, und das nicht ohne Grund: Weil der früher bei einer großen Weinhandelskette beschäftigte Günter und Weinakademikerin Regina Triebaumer mit autochthonen Topsorten aus verschiedenen Ländern intim vertraut sind, versuchen sie sich u.a. mit der edlen Rhône-Sorte Viognier und dem Pyrenäen-Juwel Petit Manseng; schon seit Langem gibt es den aus Nebbiolo bestehenden roten Landwein „Erster Nebel“. In dem von Blaufränkisch dominierten Rotweinsegment sind bereits die hochwertigen Basisweine hervorzuheben, die mit Sortentypizität und Fruchttransparenz glänzen. Unter den Reserven gibt es eine aus einem internationalen Sortenmix bestehende „Weite Welt“. Das Topsegment bilden drei Lagenweine: Cabernet Franc Gillesberg sowie je ein Blaufränkisch von den Rieden Plachen und Oberer Wald.ps

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2017 Carabus rot
Bayer – Erbhof
Leithaberg, Rust & Rosalia

(BF/ME/CS; 2 Jahre neues Holz) Rauchig, röstig, voller Würze, tolle Säure, sehr intensiv, perfektes Holz, festes Tannin, eng, ungemein tief, zieht am Gaumen, Klasse.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Bayer – Erbhof
Leithaberg, Rust & Rosalia

Josef & Andrea Bayer
7082 Donnerskirchen
Hauptstraße 50

Tel. +43 2683 8550
Fax. 8550-5
weingut@bayer-erbhof.at
www.bayer-erbhof.at

Das Weingut Bayer – Erbhof ist eines der ältesten in Donnerskirchen. Seit 1741. Es gibt eine Vielfalt an Weinen in diesem Haus – die verschiedensten Rebsorten, Lagen und Varianten. Der Leithaberg bietet alles. Waren die Weißweine des Hauses immer von erstklassiger Qualität, so befinden sich die Rotweine aktuell auf Augenhöhe mit ihnen. Josef jun. gibt Vollgas. Ich beginne mit den Roten: Der 2018 Pinot Noir Ried Wolfsbach ist von einer Feinheit und subtilen Eleganz, wie man sie selten findet. Die beiden Blaufränkisch 2018 – Leithaberg DAC und Ried Martinsberg – zeigen so richtig auf. Leithaberg ist puritanisch, Martinsberg von femininer Eleganz. 2018 Cuvée Phönix, dahinter steckt viel Stoff, ganz toller Wein. Der 2017 Carabus rot zeigt sich von internationaler Klasse! Für die Feinspitze gibt es eine ganz kleine Menge vom 2018 Zweigelt Untouched. Welcher eine Flasche davon ergattert, darf sich glücklich schätzen. Es gibt auch einen weißen Untouched: 2018 Weißburgunder – das ist ein Wein, der sich nicht anbiedert, den muss man sich erarbeiten, sich Zeit nehmen und seine barocke Fülle genießen. Auf der Ried Himmelreich (Schiefer) wächst ein faszinierender Grüner Veltliner – aktuell 2018 Leithaberg DAC. Das ist ganz großes Kino! Dann seien noch 2019 Pinot Blanc Ried Kapellenjoch, Chardonnay Ried Martinsberg, 2018 Leithaberg DAC Chardonnay, Sauvignon Blanc Ried Kreuzweingarten sowie der formidable Gelbe Muskateller Ried Wolfsbach – alle 2019 – genannt. Jeder Einzelne davon ist es wert, getrunken zu werden. Es ist ein Vergnügen, sich durchzukosten. PS: Ein großartiger Leithaberg DAC Grüner Veltliner liegt noch im Fass. Das ist/wird eine Granate.

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2018 Trockenbeerenauslese Cuvée
Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

(MO/PB) Betörende Fruchtnase, Früchtebrot, Marille, druckvoll, saftig mit perfekter Säurestruktur, kompakte Frucht, Exotik à la reife Ananas, Mango, Haselnuss, viel Tiefe, vielschichtig, zurückhaltende Noblesse, salzig, klingt zart cremig und lange aus.

Süßwein
Cuvée Weiß
€€€
Naturkork

Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rudolf Wagentristl
7051 Großhöflein
Rosengasse 2

Rudi Wagentristl ist ein Garant für sehr lineare Weine, die ohne Schnörkel und Arabesken auskommen. Das aktuelle Portefeuille zeigt sich in Weiß wie Rot gewohnt vielfältig in feingliedriger Stilistik, gepaart mit mineralischer Tiefe. Beeindruckend sind die beiden in Spontangärung und mehrmonatigem Vollhefekontakt ausgebauten Weißburgunder, der eine in klassisch fein ziselierter Form und die Ried Kreideberg in feiner Fruchtstilistik mit mineralischer Dichte in bestechender Sorteninterpretation par excellence. Rudis Vorliebe und Kennerschaft in puncto Burgundersorten in Weiß und Rot ist bestens bekannt, sodass diese hier besonders hervorgehoben werden. Der Pinot Noir Kreideberg von den kalkhaltigen Böden des auslaufenden Leithagebirges präsentiert sich in feinstrahliger Stringenz, kombiniert mit feiner Fruchtziselierung. In gleichem Maße begeistern die reinsortigen Rotweine und Sortencuvées, allen voran der rote Paradewein des Hauses, der Cabernet-betonte Blend „Heulichin“, mit viel Extraktdichte und stoffiger Fruchtaromatik. Die beiden Süßweine vom Jahrgang 2018 stechen besonders heraus, sie wirken in präziser Fruchtausprägung und feiner Säurebalance zwar dicht, aber nie überladen. Die TBA weist vielleicht eine Nuance mehr Power und Vielschichtigkeit auf, die mit feinem Säurebogen eine harmonische Fruchtstilistik ergibt.

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2017 Welschriesling Chardonnay Sämling 88 TBA
Hermann Fink
Leithaberg, Rust & Rosalia

Betörend-vielschichtiges Bouquet, Orange, Marille, Tabak und Waldhonig, essenzartige Fülle wie aus Tausendundeine Nacht, zugleich sehr bekömmlich und ausgewogen, druckvoll, gediegen und tiefgründig, reichhaltige Fruchtfülle im Nachhall.

Süßwein
Cuvée Weiß
€€€
Naturkork

Hermann Fink
Leithaberg, Rust & Rosalia

Hermann Fink
7051 Großhöflein
Hauptstraße 78

Tel. +43 2682 64376
Fax. +43 2682 64376
office@hermann-fink.at
www.hermann-fink.at

Hermann Fink ist ein Stammkundenwinzer vom alten Schlag mit entsprechend preisgünstigem Weinsortiment. Unterstützt wird er seit einigen Jahren von Tochter Anna Fink, die unter ihrem Namen eine eigene Weinlinie etabliert hat. Im weißen Einstiegssegment ist im 2019er-Jahrgang besonders der beschwingt-süffige Welschriesling hervorzuheben, im Mittelsegment ist der von Kräuterwürze umspielte Neuburger vorhanden. Im Rotweinsegment gefiel der sortentypische, im großen Fass gelagerte Blaue Burgunder, der in seiner schonenden Ausbauart die mineralische Prägung der nach Feinheit verlangenden Sorte bestens zur Geltung zu bringen vermag. Ganz anders beim Zweigelt Alte Reben, dessen spürbar gute Grundsubstanz heftig von gekünstelter Aromatik wie auch vom übertrieben feurigen Charakter überwölbt wird. In gewohnt souveräner Weise spielt Fink seine Stärken im gesamten Prädikatsweinbereich aus.

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2017 Lebenslust
Follner
Leithaberg, Rust & Rosalia

Präzise, vollreife Fruchtausprägung, Schwarzkirsche, Waldheidelbeere, saftige Brombeere, kraftvoll, zarte Nougatnote, dezente Würze, wirkt bereits im Duft komplex; reife Tanninstruktur, kraftvoll, Eleganz kommt dabei nie zu kurz, viel Spannung, Kräuterwürze intensiviert sich, alles dicht verwoben, passende Adstringenz im Abgang, großes Potenzial.

Rotwein
Merlot
€€€€
Naturkork

Follner
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dagmar & Dr. Ludwig Follner
1140 Wien
Anzengruberstraße 77

Tel. +43 664 3019295
office@follner.com
www.follner.com

Die Weingärten der Weinmanufaktur Follner liegen in den besten Lagen des Ruster Hügellandes. Dagmar und Ludwig Follner sind überzeugt, dass die Qualität in großem Ausmaß im Weingarten beeinflusst und geprägt wird. Weine mit eigenständigem Charakter zu schaffen, die komplex und vielschichtig sind, die Tiefe und Spannung erkennen lassen und natürlich Freude und Genuss vermitteln, sind ihr Ziel. Als Qualitätsfanatiker wird der Betreuung der Rebstöcke höchste Priorität gegeben. Die Weinstöcke werden das ganze Jahr über ausschließlich von Hand bearbeitet. Die rigorose Selektion spiegelt sich in einem Hektarertrag von durchschnittlich nur 20 hl wider. Ganz selbstverständlich ist für das Ehepaar die biologische Wirtschaftsweise. Mit Rat und Tat werden sie vom Golser Paradewinzer John Nittnaus betreut, in dessen Keller die Weine auch reifen. Im Weinkeller wird nur versucht, die eingebrachte Qualität nach traditionellen Methoden auf höchsten Standards zu erhalten. Auf jegliche Art von Konzentration wird verzichtet. Bereits mit ihrem ersten Jahrgang 2006 wurde die Qualitätslatte sehr hoch gelegt. Aktuell haben im Dezember 2019 alle drei eingereichten Weine bei der großen Vinaria-Blindverkostung zum Thema „Premiumrotweine aus Österreich“ hervorragend abgeschnitten. Dabei konnten sich Dagmar und Ludwig mit dem Blaufränkisch Freude pur und dem Merlot Lebenslust, beide Jahrgang 2015, im absoluten Spitzenfeld platzieren. Die Namen ihrer Weine spiegeln die Leidenschaft und Liebe ihres Tuns wider: der reinsortige Blaufränkisch „Freude pur“, die vom Cabernet dominierte Cuvée „Liebe pur“, der reinsortige Merlot „Lebenslust“ und die zum Großteil aus Merlot bestehende Cuvée „Das Glück“. Somit stehen bei den Follners Freude, Liebe sowie Lebenslust im Vordergrund, und das Glück schaut auch immer wieder vorbei. So viel sei vorweggenommen: Mit dem aktuellen Jahrgang 2017 wurde das hohe Niveau der bereits erwähnten Vertreter aus 2015 zumindest erreicht. Das bisher beste „Glück“ mit etwas mehr Blaufränkisch-Anteil als bei den Cuvées der vergangenen Jahre ist auch hinsichtlich Preis-Leistung sehr empfehlenswert.

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2016 Blaufränkisch Ried Eisner
Toni Hartl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dieser Wein repräsentiert die Spitze der Qualitätspyramide des Hauses, ein absoluter Spätentwickler, viele schwarze Beeren, es sind auch rotbeerige Aspekte dabei, typische Säure, Feuerstein, Schießpulver, jodig, enorm straff, der tapeziert den Gaumen, Terroir pur, fordernd, nervig, immer Klasse zeigend, so spannend wie ein Thriller.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Toni Hartl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Toni Hartl
2440 Reisenberg
Florianigasse 7

Tel. +43 2234 80636-5
Fax. 80636-4
wine@toni-hartl.at
www.toni-hartl.at

Zur Erklärung: Toni Hartl hat Weingärten in seiner Heimat Reisenberg/Thermenregion und in Purbach/Leithaberg. Seit dem Jahrgang 2010 ist das Weingut biozertifiziert. Die Familie produziert seit 1964 Wein, Toni werkt seit 1995 im Betrieb. Es sind nicht nur spannende, sondern auch überaus authentische Kreationen. Ein 2019 Petnat von feiner Stilistik eröffnet die Verkostung. Der NV Sekt Brut g.U. Burgenland Klassik legt sich straff über den Gaumen. Ein Essensbegleiter! Die beiden 2018 Chardonnay – ob Leithaberg DAC oder Ried Thenau – klirren vor Mineralität. Der Ried Thenau gehört für mich zur Elite der Chardonnays Österreichs. Die Pinot Noir stehen auf niederösterreichischem Boden: Ried Goldberg und Ried Reysenperg – wobei Letzterer sich so richtig burgundisch darstellt. Der Rotwein der Herzen ist der 2018 Syrah: Da kommt man so richtig ins Trinken, Rhône-like. Die Cuvée Inkognito 2018 gibt sich ungemein vielschichtig, voller Eleganz und Fruchtcharme. Die Blaufränkisch sind Leithaberg-Weine wie aus dem Bilderbuch: Ried Edelberg – früher Edelgraben, Ried Rosenberg Leithaberg DAC von steiniger Mineralität durchzogen. Das Größte unter der Sonne des Leithabergs ist der 2016 Blaufränkisch Ried Eisner – ein Wein, den man nicht vergisst. Apropos vergessen: Nicht übersehen sollte man den 2017 Cabernet Sauvignon Felsenstein – ein männlicher Wein von enormer Spannkraft und Substanz.

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2017 Blaufränkisch Ried Reisbühl
Kirchknopf
Leithaberg, Rust & Rosalia

Viel Rotbeerigkeit, herrliche Kirsche-Brombeere-Melange, Thymian, druckvoll, perfekte Struktur, dunkle Fruchtaromatik, saftig, engmaschig, pointiert, heller Tabak, besticht durch Eleganz, strömt in ruhiger Größe, zeigt viel Tiefe und Entwicklungspotenzial, lang im Finish.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Kirchknopf
Leithaberg, Rust & Rosalia

Michael Kirchknopf
7000 Eisenstadt-Kleinhöflein
Johann Kodatsch-Straße 15

Michael Kirchknopf gilt inzwischen als arrivierter Winzerbetrieb, der sich weit über die Grenzen hinaus im qualitätsorientierten Sektor etabliert hat. Sein Lagenportefeuille wird sukzessiv erweitert und auf die Sorten Chardonnay und Blaufränkisch spezifiziert, die alle im DAC-Status von den Toplagen am südlichsten Ausläufer des Leithabergs stammen. Hinzuzuzählen ist hier die sehr rar gewordene Traditionssorte Neuburger, die nur in geringen Mengen vorhanden ist und in jeder Hinsicht ein Juwel des Hauses darstellt. Das espritbetonte Label „Churchbutton“ – in naturvergorener Stilistik ausgebaut – wird zukünftig erweitert und stand zum Zeitpunkt der Verkostung noch nicht trinkfertig zur Verfügung. Im weißen Premiumbereich liegt der Schwerpunkt auf dem Chardonnay, der durch unaufdringliche Dichte in Kombination mit markant-präziser Fruchtausprägung begeistert. Der etwas holzbetontere Chardonnay Tatschler unterstreicht erneut die Qualitäten dieser Toplage und wird wie der Neuburger mit bis zu 48-stündiger Maischestandzeit und anschließender Reifung auf der Feinhefe im Tonneau (500 Liter) ausgebaut. In hoher Qualitätsdichte präsentieren sich die Blaufränkisch-Vertreter: Bereits das Entree in Form der Lagencuvée überzeugt mit fein ziselierter wie tiefgründiger Blaubeeren-Würze. Erweitert wird die Blaufränkisch-Premiumlinie ab heuer durch die Ried Fölligberg, die eine ideale Ergänzung zum Reisbühl bildet. Zeigt sich die Stilistik beim Ersteren aufgrund der humusreicheren und schwereren Lehmböden etwas vollmundiger und gerundeter, so besitzt der Blaufränkisch Reisbühl aufgrund der höheren Kalk- und Schiefereinlagerungen in den Braunerdeböden mehr Stringenz und Finesse, was ihn zu einem Favoriten im Hause Kirchknopf macht.

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2018 Chardonnay Gloria
Weingut Kollwentz
Leithaberg, Rust & Rosalia

Feingliedrige, fast verspielte Fruchtnase, strömt ruhig mit viel Exotik, Maracuja, weiße Tropenfrucht, zitroniger Touch, engmaschige Fruchtkomponenten, fein ziseliert, geradlinig und druckvoll, Finesse pur und hochelegant, saftige Mitte, lang mit großem Potenzial, einfach toll.

Weißwein
Chardonnay
€€€€€€
Naturkork

Weingut Kollwentz
Leithaberg, Rust & Rosalia

Andi & Heidi Kollwentz
7051 Großhöflein
Hauptstraße 120

Tel. +43 2682 65158
Fax. 65158-13
kollwentz@kollwentz.at
www.kollwentz.at

Das traditionsreiche und überaus sympathische Familienweingut hat in diesem Jahr in mehrfacher Hinsicht Grund zum Feiern. Anton Kollwentz, einer der führenden Weinbaupioniere Österreichs und immer noch mit viel Elan und Umsicht im Weingut tätig, feierte im Juni dieses Jahres seinen 80. Geburtstag. Er erreichte gemeinsam mit seiner Frau Margarete internationales Prestige und ihre Rot- und Weißweine sind weit über alle Grenzen hinaus begehrt. Auf den Fundamenten seines Vaters führt Andi Kollwentz gemeinsam mit seiner Frau Heidi seit 2004 die Erfolgsgeschichte im Kanon der österreichischen Spitzenwinzer weiter. Mit Tochter Christina, Absolventin der Weinbauschule Klosterneuburg, ist bereits die nächste Generation im Weingut on board. Nach sorgfältiger Planung konnte die bereits notwendige Erweiterung des Burgunderkellers abgeschlossen werden, der sich unbemerkt in das historische Hausensemble einfügt. Last but not least besteht Grund zur Freude, weil im heurigen Portefeuille wieder eine Serie von Spitzenweinen ansteht, beginnend mit den Toplagen-Chardonnays bis hin zu den Blaufränkisch-Varietäten, dem Cabernet Sauvignon und der Topcuvée Steinzeiler. Sie alle stellen die Kontinuität dieses Spitzenbetriebs über viele Jahrzehnte eindrucksvoll unter Beweis. Chapeau! Den Auftakt bildet der Sauvignon Blanc Steinmühle 2019, der punkto Finesse alljährlich mit Höchstnoten ausgezeichnet wird. Ausnahmsweise wurde diese Edition mit dem gesamten Methusalem-Part vermählt, sodass sich zur obligaten feuersteinbetonten Finesse der fruchtkräftigere Partner dazugesellt und so eine glückliche Geschmacksvertiefung entstand. Das Ergebnis ist: Steinmühle best ever im Hause Kollwentz. Die Phalanx der Toplagen-Chardonnays 2018 schließt in puncto Präzision, Dichte und Balance nahtlos an die Vorgängerjahre an, sie zeigen sich in der Frühphase sehr fruchtbetont mit einem etwas runderen Geschmacksprofil. Neusatz präsentiert sich in mineralischer Feinstrahligkeit als idealer Einstieg in die Premiumklasse, Tatschler ist gewohnt kraftvoll und im positiven Sinne straffer gehalten wie die letzten Jahre zuvor. Ried Katterstein liefert erneut eine beeindruckende dunkelfruchtig-mineralisch-nervige Terroirinterpretation, ganz im Sinne zu seinem komplementären Pendant, der Ried Gloria, die par excellence mit Spannkraft, Finesse und Eleganz begeistert. Die Rotwein-Kollektion spielt die Vorzüge des Topjahrgangs 2017 voll aus und zeigt sich mit viel offenherzigem Fruchtcharme und Fülle. Sie präsentiert sich stilistisch wärmer und zugänglicher als im Vergleich zum Vorgängerjahrgang 2016, doch die beeindruckende Dichte, Tiefgründigkeit und das enorme Entwicklungspotenzial sind in beiden Jahrgängen bestens ausgebildet. Blaufränkisch Ried Point hat in kräftiger Frucht-Würze-Ausprägung die Nase etwas vor dem zarter strukturierten Setz. Cabernet Sauvignon strahlt in perfekt strukturiertem Fruchtspiel und Reife und ist als eine idealtypische Sorteninterpretation zu sehen. Zeigt sich bereits die Sortencuvée Eichkogel in körperreicher Saftigkeit und ungemein trinkanimierend, so verführt die Topcuvée Steinzeiler bereits mit jugendlichem Charme, betörender Dichte und Tiefe. Hier ist wieder ein Aushängeschild in Perfektion und mit Modellcharakter im Entstehen und wird zu methusalemscher Größe heranreifen.

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2017 Cabernet Sauvignon
Weingut Kollwentz
Leithaberg, Rust & Rosalia

Vollreifes Cassis, herrliche Waldbeerenfrucht, Maulbeere, überwältigende, fein ziselierte Fruchtpräsenz, dicht und kraftvoll definiert, perfekt strukturiert, Bitterschoko, heller Tabak, komplex mit vielen Facetten, sehr lang im Abgang, klassisch groß, eine Stilikone.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€€€€
Naturkork

Weingut Kollwentz
Leithaberg, Rust & Rosalia

Andi & Heidi Kollwentz
7051 Großhöflein
Hauptstraße 120

Tel. +43 2682 65158
Fax. 65158-13
kollwentz@kollwentz.at
www.kollwentz.at

Das traditionsreiche und überaus sympathische Familienweingut hat in diesem Jahr in mehrfacher Hinsicht Grund zum Feiern. Anton Kollwentz, einer der führenden Weinbaupioniere Österreichs und immer noch mit viel Elan und Umsicht im Weingut tätig, feierte im Juni dieses Jahres seinen 80. Geburtstag. Er erreichte gemeinsam mit seiner Frau Margarete internationales Prestige und ihre Rot- und Weißweine sind weit über alle Grenzen hinaus begehrt. Auf den Fundamenten seines Vaters führt Andi Kollwentz gemeinsam mit seiner Frau Heidi seit 2004 die Erfolgsgeschichte im Kanon der österreichischen Spitzenwinzer weiter. Mit Tochter Christina, Absolventin der Weinbauschule Klosterneuburg, ist bereits die nächste Generation im Weingut on board. Nach sorgfältiger Planung konnte die bereits notwendige Erweiterung des Burgunderkellers abgeschlossen werden, der sich unbemerkt in das historische Hausensemble einfügt. Last but not least besteht Grund zur Freude, weil im heurigen Portefeuille wieder eine Serie von Spitzenweinen ansteht, beginnend mit den Toplagen-Chardonnays bis hin zu den Blaufränkisch-Varietäten, dem Cabernet Sauvignon und der Topcuvée Steinzeiler. Sie alle stellen die Kontinuität dieses Spitzenbetriebs über viele Jahrzehnte eindrucksvoll unter Beweis. Chapeau! Den Auftakt bildet der Sauvignon Blanc Steinmühle 2019, der punkto Finesse alljährlich mit Höchstnoten ausgezeichnet wird. Ausnahmsweise wurde diese Edition mit dem gesamten Methusalem-Part vermählt, sodass sich zur obligaten feuersteinbetonten Finesse der fruchtkräftigere Partner dazugesellt und so eine glückliche Geschmacksvertiefung entstand. Das Ergebnis ist: Steinmühle best ever im Hause Kollwentz. Die Phalanx der Toplagen-Chardonnays 2018 schließt in puncto Präzision, Dichte und Balance nahtlos an die Vorgängerjahre an, sie zeigen sich in der Frühphase sehr fruchtbetont mit einem etwas runderen Geschmacksprofil. Neusatz präsentiert sich in mineralischer Feinstrahligkeit als idealer Einstieg in die Premiumklasse, Tatschler ist gewohnt kraftvoll und im positiven Sinne straffer gehalten wie die letzten Jahre zuvor. Ried Katterstein liefert erneut eine beeindruckende dunkelfruchtig-mineralisch-nervige Terroirinterpretation, ganz im Sinne zu seinem komplementären Pendant, der Ried Gloria, die par excellence mit Spannkraft, Finesse und Eleganz begeistert. Die Rotwein-Kollektion spielt die Vorzüge des Topjahrgangs 2017 voll aus und zeigt sich mit viel offenherzigem Fruchtcharme und Fülle. Sie präsentiert sich stilistisch wärmer und zugänglicher als im Vergleich zum Vorgängerjahrgang 2016, doch die beeindruckende Dichte, Tiefgründigkeit und das enorme Entwicklungspotenzial sind in beiden Jahrgängen bestens ausgebildet. Blaufränkisch Ried Point hat in kräftiger Frucht-Würze-Ausprägung die Nase etwas vor dem zarter strukturierten Setz. Cabernet Sauvignon strahlt in perfekt strukturiertem Fruchtspiel und Reife und ist als eine idealtypische Sorteninterpretation zu sehen. Zeigt sich bereits die Sortencuvée Eichkogel in körperreicher Saftigkeit und ungemein trinkanimierend, so verführt die Topcuvée Steinzeiler bereits mit jugendlichem Charme, betörender Dichte und Tiefe. Hier ist wieder ein Aushängeschild in Perfektion und mit Modellcharakter im Entstehen und wird zu methusalemscher Größe heranreifen.

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2017 Blaufränkisch Ried Marienthal
Weingut Prieler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leicht geräucherte Nase mit tiefdunkler Aromatik, würzig, Langpfeffer, etwas Kakao, Gesteinsmehl; kraftvoll, hintergründig und nachhaltig, saftige, deutlich rotbeerige Mitte, kernig, fest, lang, beachtlich.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Prieler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Prieler
7081 Schützen am Gebirge
Hauptstraße 181

Tel. +43 2684 2229
Fax. 2229-4
weingut@prieler.at
www.prieler.at

Das Schützner Weingut der Familie Prieler ist schon seit Jahrzehnten eine übersprudelnde Quelle für Charakterweine von höchster Güte. Wichtigster Grund dafür ist, dass hier Terroir sowie Rebsorte stets geehrt und bei der Vermählung von Rebe und Boden mit Umsicht wie Einfühlungsvermögen vorgegangen wurde. Die Weine aus dem Hause Prieler sind dementsprechend stets Botschafter ihres Terroirs, zeigen aber auch eine ausgeprägte Typizität der jeweiligen klassischen Sorte – und zwar in Weiß wie Rot. An der Spitze des bereits von Engelbert und Irmgard Prieler zu exzellentem Renommee geführten Familienweinguts steht nun schon seit etlichen Jahren Georg Prieler – ein ebenso engagierter wie talentierter Weinmacher, der die Weine mit einer Extraportion Finesse und Balance versehen hat. Echte Bodenschätze stellen die Weingärten in hervorragenden Lagen dar, die sich mehrheitlich in Schützen sowie den angrenzenden Gemeinden Oggau und Oslip befinden. Im Weißweinbereich ist Pinot Blanc Platzhirsch, sekundiert von Chardonnay und Welschriesling; am roten Sektor dominiert Blaufränkisch, dazu gibt es Pinot Noir und heuer erstmals wieder St. Laurent sowie die Bordeaux-Sorten Cabernet Sauvignon und Merlot. Mit der Ernte 2018 ist der Betrieb biozertifiziert. In den letzten Jahren hat sich Georg Prieler intensiv mit Weinbehältnissen aus verschiedenen Materialien und Größen beschäftigt. Neben Eichenholzfässern von klein bis groß sind mittlerweile auch Amphoren (750 l) Fixbestandteil im Reifungskeller. Die aktuelle Serie ist durchwegs von hoher Güte. An der Spitze stehen heuer die beiden Spitzenblaufränkisch aus den Einzellagen Goldberg und Marienthal, wobei Zweiterer zweifellos der beste Wein aus dieser Riede bisher ist.ps

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2017 Blaufränkisch Ried Goldberg
Weingut Prieler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Reichhaltig, rauchig, tiefgründig, Weihrauch, Efeu und Moos, tiefdunkle Beerenfrucht, Veilchen; schmalzig und dicht, tolle Dichte, ausgereift, kernig, dunkelfruchtig, schiefrig, Riesenvolumen, athletisch, tolle Power, endlos, ganz toll.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Prieler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Prieler
7081 Schützen am Gebirge
Hauptstraße 181

Tel. +43 2684 2229
Fax. 2229-4
weingut@prieler.at
www.prieler.at

Das Schützner Weingut der Familie Prieler ist schon seit Jahrzehnten eine übersprudelnde Quelle für Charakterweine von höchster Güte. Wichtigster Grund dafür ist, dass hier Terroir sowie Rebsorte stets geehrt und bei der Vermählung von Rebe und Boden mit Umsicht wie Einfühlungsvermögen vorgegangen wurde. Die Weine aus dem Hause Prieler sind dementsprechend stets Botschafter ihres Terroirs, zeigen aber auch eine ausgeprägte Typizität der jeweiligen klassischen Sorte – und zwar in Weiß wie Rot. An der Spitze des bereits von Engelbert und Irmgard Prieler zu exzellentem Renommee geführten Familienweinguts steht nun schon seit etlichen Jahren Georg Prieler – ein ebenso engagierter wie talentierter Weinmacher, der die Weine mit einer Extraportion Finesse und Balance versehen hat. Echte Bodenschätze stellen die Weingärten in hervorragenden Lagen dar, die sich mehrheitlich in Schützen sowie den angrenzenden Gemeinden Oggau und Oslip befinden. Im Weißweinbereich ist Pinot Blanc Platzhirsch, sekundiert von Chardonnay und Welschriesling; am roten Sektor dominiert Blaufränkisch, dazu gibt es Pinot Noir und heuer erstmals wieder St. Laurent sowie die Bordeaux-Sorten Cabernet Sauvignon und Merlot. Mit der Ernte 2018 ist der Betrieb biozertifiziert. In den letzten Jahren hat sich Georg Prieler intensiv mit Weinbehältnissen aus verschiedenen Materialien und Größen beschäftigt. Neben Eichenholzfässern von klein bis groß sind mittlerweile auch Amphoren (750 l) Fixbestandteil im Reifungskeller. Die aktuelle Serie ist durchwegs von hoher Güte. An der Spitze stehen heuer die beiden Spitzenblaufränkisch aus den Einzellagen Goldberg und Marienthal, wobei Zweiterer zweifellos der beste Wein aus dieser Riede bisher ist.ps

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2018 Schützner Stein
Weingut Prieler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Voluminöse Nase, cremig und reich, Kuchennoten, sehr dunkel, getrocknete Beeren, Assamtee, rauchig; kraftvoll, Fruchtvolumen, Kraft und Struktur, sehr gelungen in dem Hitzejahr, ein Maulvoll Wein, wuchtig und lang.

Rotwein
Merlot
€€€€
Naturkork

Weingut Prieler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Prieler
7081 Schützen am Gebirge
Hauptstraße 181

Tel. +43 2684 2229
Fax. 2229-4
weingut@prieler.at
www.prieler.at

Das Schützner Weingut der Familie Prieler ist schon seit Jahrzehnten eine übersprudelnde Quelle für Charakterweine von höchster Güte. Wichtigster Grund dafür ist, dass hier Terroir sowie Rebsorte stets geehrt und bei der Vermählung von Rebe und Boden mit Umsicht wie Einfühlungsvermögen vorgegangen wurde. Die Weine aus dem Hause Prieler sind dementsprechend stets Botschafter ihres Terroirs, zeigen aber auch eine ausgeprägte Typizität der jeweiligen klassischen Sorte – und zwar in Weiß wie Rot. An der Spitze des bereits von Engelbert und Irmgard Prieler zu exzellentem Renommee geführten Familienweinguts steht nun schon seit etlichen Jahren Georg Prieler – ein ebenso engagierter wie talentierter Weinmacher, der die Weine mit einer Extraportion Finesse und Balance versehen hat. Echte Bodenschätze stellen die Weingärten in hervorragenden Lagen dar, die sich mehrheitlich in Schützen sowie den angrenzenden Gemeinden Oggau und Oslip befinden. Im Weißweinbereich ist Pinot Blanc Platzhirsch, sekundiert von Chardonnay und Welschriesling; am roten Sektor dominiert Blaufränkisch, dazu gibt es Pinot Noir und heuer erstmals wieder St. Laurent sowie die Bordeaux-Sorten Cabernet Sauvignon und Merlot. Mit der Ernte 2018 ist der Betrieb biozertifiziert. In den letzten Jahren hat sich Georg Prieler intensiv mit Weinbehältnissen aus verschiedenen Materialien und Größen beschäftigt. Neben Eichenholzfässern von klein bis groß sind mittlerweile auch Amphoren (750 l) Fixbestandteil im Reifungskeller. Die aktuelle Serie ist durchwegs von hoher Güte. An der Spitze stehen heuer die beiden Spitzenblaufränkisch aus den Einzellagen Goldberg und Marienthal, wobei Zweiterer zweifellos der beste Wein aus dieser Riede bisher ist.ps

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2017 Cuvée d’Argent
Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

(80CH/SB) Rauchig-buttrige Nase, viel Gelbfruchtigkeit, würzig, saftig, dicht, Mango, Maracuja, Mandarine, fein verwobenes Würzespiel, viel Toasting, druckvoll, viel Säurebiss, klingt cremig aus, am Beginn der Reife, tolle Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Franz & Ferry Schindler
7072 Mörbisch
Neustiftgasse 6

Tel. +43 2685 8326
Fax. +43 2685
office@weingut-schindler.at
www.weingut-schindler.at

Die Familie Schindler zählt mit Weinen in kräftiger Rotweinstilistik und mit bester Lagerfähigkeit zu den anerkanntesten Adressen im Lande. Bereits die weiße Sortencuvée d’Argent zeigt unverkennbar die von Ferry Schindler präferierte Stilistik im Premiumbereich: kräftig, dicht, mit präsentem Holzeinsatz und im medium-toasting entsprechend eines internationalen Ausbaustils. Das vinifikatorische Statement von Fruchtfülle, Kraft und Dichte setzt sich im roten Bereich fort. Blaufränkisch Ried Lehmgrube strotzt förmlich mit dichter und dunkler Fruchtführung, die, noch sehr holzbetont, ihre Vorzüge erst in der Reife ausspielen wird. Straffer und vielschichtiger strukturiert zeigt sich die „Cuvée d’Or“, die als kleinere Schwester der preisgekrönten Luxusausführung „Grande Cuvée d’Or“ gilt. Gewissermaßen Konkurrenz dürfte letztgenanntem Flaggschiff im eigenen Haus durch den Sortenblend namens „Lena“ erwachsen, die als Einmalfüllung anlässlich der Geburt seiner Tochter entstand. Der Sortenmix aus Blaufränkisch, Merlot und Cabernet Sauvignon ist ziemlich ident mit der Grande Cuvée, jedoch reift die „Familienfüllung“ nur im neuen Barrique und erfüllt mit viel Fruchtpower und großzügigem Tanningerüst alle Voraussetzungen für einen Vin de Garde. Die reinsortig ausgebauten Bordeauxsorten Cabernet Sauvignon und Merlot sind im Hause Schindler eine sichere Bank und mit internationalen Maßstäben zu messen. Überzeugt ersterer Sortenvertreter durch klar strukturierte Kraft, so ist der Merlot doch als geheimer Favorit zu sehen, der mit vielschichtiger Fruchtpräsenz, zugleich in juveniler Ungestümheit und Dichte, erst in vielen Jahren sein Potenzial ganz zeigen wird. Ein spannendes Experiment bestreitet Ferry Schindler mit dem Projekt „Granbarrel“, der Lagerung einer Sortencuvée auf Basis von Blaufränkisch in ca. 2000 Liter großen und tonnenschweren Granitbehältnissen. Ohne Umziehen und verschlossen im Gebinde reift der Wein ohne äußere Einflüsse über mehrere Jahre. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Geschmacksbild von geschmeidiger wie ruhiger Fruchtführung, das ganz komplementär zur gewohnten Weinstilistik des Hauses Schindler steht.

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2017 Blaufränkisch Ried Lehmgrube
Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Brombeere, Maulbeere, saftig und tiefgründig, dunkelfruchtig, würzig, satt, röstige Kaffeearomatik, vitale Frische, dicht, lang am Gaumen.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Franz & Ferry Schindler
7072 Mörbisch
Neustiftgasse 6

Tel. +43 2685 8326
Fax. +43 2685
office@weingut-schindler.at
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Die Familie Schindler zählt mit Weinen in kräftiger Rotweinstilistik und mit bester Lagerfähigkeit zu den anerkanntesten Adressen im Lande. Bereits die weiße Sortencuvée d’Argent zeigt unverkennbar die von Ferry Schindler präferierte Stilistik im Premiumbereich: kräftig, dicht, mit präsentem Holzeinsatz und im medium-toasting entsprechend eines internationalen Ausbaustils. Das vinifikatorische Statement von Fruchtfülle, Kraft und Dichte setzt sich im roten Bereich fort. Blaufränkisch Ried Lehmgrube strotzt förmlich mit dichter und dunkler Fruchtführung, die, noch sehr holzbetont, ihre Vorzüge erst in der Reife ausspielen wird. Straffer und vielschichtiger strukturiert zeigt sich die „Cuvée d’Or“, die als kleinere Schwester der preisgekrönten Luxusausführung „Grande Cuvée d’Or“ gilt. Gewissermaßen Konkurrenz dürfte letztgenanntem Flaggschiff im eigenen Haus durch den Sortenblend namens „Lena“ erwachsen, die als Einmalfüllung anlässlich der Geburt seiner Tochter entstand. Der Sortenmix aus Blaufränkisch, Merlot und Cabernet Sauvignon ist ziemlich ident mit der Grande Cuvée, jedoch reift die „Familienfüllung“ nur im neuen Barrique und erfüllt mit viel Fruchtpower und großzügigem Tanningerüst alle Voraussetzungen für einen Vin de Garde. Die reinsortig ausgebauten Bordeauxsorten Cabernet Sauvignon und Merlot sind im Hause Schindler eine sichere Bank und mit internationalen Maßstäben zu messen. Überzeugt ersterer Sortenvertreter durch klar strukturierte Kraft, so ist der Merlot doch als geheimer Favorit zu sehen, der mit vielschichtiger Fruchtpräsenz, zugleich in juveniler Ungestümheit und Dichte, erst in vielen Jahren sein Potenzial ganz zeigen wird. Ein spannendes Experiment bestreitet Ferry Schindler mit dem Projekt „Granbarrel“, der Lagerung einer Sortencuvée auf Basis von Blaufränkisch in ca. 2000 Liter großen und tonnenschweren Granitbehältnissen. Ohne Umziehen und verschlossen im Gebinde reift der Wein ohne äußere Einflüsse über mehrere Jahre. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Geschmacksbild von geschmeidiger wie ruhiger Fruchtführung, das ganz komplementär zur gewohnten Weinstilistik des Hauses Schindler steht.

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2017 Cuvée d’Or
Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

(60BF/CS/ME) Vielschichtige Aromatik, Cassis, heller Tabak, Bitterschoko, straff, viel Würze, markantes Toasting, voluminös, fein strukturiert, viel Substanz, Reserven.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Franz & Ferry Schindler
7072 Mörbisch
Neustiftgasse 6

Tel. +43 2685 8326
Fax. +43 2685
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Die Familie Schindler zählt mit Weinen in kräftiger Rotweinstilistik und mit bester Lagerfähigkeit zu den anerkanntesten Adressen im Lande. Bereits die weiße Sortencuvée d’Argent zeigt unverkennbar die von Ferry Schindler präferierte Stilistik im Premiumbereich: kräftig, dicht, mit präsentem Holzeinsatz und im medium-toasting entsprechend eines internationalen Ausbaustils. Das vinifikatorische Statement von Fruchtfülle, Kraft und Dichte setzt sich im roten Bereich fort. Blaufränkisch Ried Lehmgrube strotzt förmlich mit dichter und dunkler Fruchtführung, die, noch sehr holzbetont, ihre Vorzüge erst in der Reife ausspielen wird. Straffer und vielschichtiger strukturiert zeigt sich die „Cuvée d’Or“, die als kleinere Schwester der preisgekrönten Luxusausführung „Grande Cuvée d’Or“ gilt. Gewissermaßen Konkurrenz dürfte letztgenanntem Flaggschiff im eigenen Haus durch den Sortenblend namens „Lena“ erwachsen, die als Einmalfüllung anlässlich der Geburt seiner Tochter entstand. Der Sortenmix aus Blaufränkisch, Merlot und Cabernet Sauvignon ist ziemlich ident mit der Grande Cuvée, jedoch reift die „Familienfüllung“ nur im neuen Barrique und erfüllt mit viel Fruchtpower und großzügigem Tanningerüst alle Voraussetzungen für einen Vin de Garde. Die reinsortig ausgebauten Bordeauxsorten Cabernet Sauvignon und Merlot sind im Hause Schindler eine sichere Bank und mit internationalen Maßstäben zu messen. Überzeugt ersterer Sortenvertreter durch klar strukturierte Kraft, so ist der Merlot doch als geheimer Favorit zu sehen, der mit vielschichtiger Fruchtpräsenz, zugleich in juveniler Ungestümheit und Dichte, erst in vielen Jahren sein Potenzial ganz zeigen wird. Ein spannendes Experiment bestreitet Ferry Schindler mit dem Projekt „Granbarrel“, der Lagerung einer Sortencuvée auf Basis von Blaufränkisch in ca. 2000 Liter großen und tonnenschweren Granitbehältnissen. Ohne Umziehen und verschlossen im Gebinde reift der Wein ohne äußere Einflüsse über mehrere Jahre. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Geschmacksbild von geschmeidiger wie ruhiger Fruchtführung, das ganz komplementär zur gewohnten Weinstilistik des Hauses Schindler steht.

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2017 Cabernet Sauvignon
Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Schwarzkirsche-Cassis-Melange, Bitterschoko, geradlinig, straff, saftig, kraftvoll, kerniges Tannin, rauchige Holzkomponenten, sehr juvenil, viel Zukunft, sehr lang im Finale.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€€
Naturkork

Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Franz & Ferry Schindler
7072 Mörbisch
Neustiftgasse 6

Tel. +43 2685 8326
Fax. +43 2685
office@weingut-schindler.at
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Die Familie Schindler zählt mit Weinen in kräftiger Rotweinstilistik und mit bester Lagerfähigkeit zu den anerkanntesten Adressen im Lande. Bereits die weiße Sortencuvée d’Argent zeigt unverkennbar die von Ferry Schindler präferierte Stilistik im Premiumbereich: kräftig, dicht, mit präsentem Holzeinsatz und im medium-toasting entsprechend eines internationalen Ausbaustils. Das vinifikatorische Statement von Fruchtfülle, Kraft und Dichte setzt sich im roten Bereich fort. Blaufränkisch Ried Lehmgrube strotzt förmlich mit dichter und dunkler Fruchtführung, die, noch sehr holzbetont, ihre Vorzüge erst in der Reife ausspielen wird. Straffer und vielschichtiger strukturiert zeigt sich die „Cuvée d’Or“, die als kleinere Schwester der preisgekrönten Luxusausführung „Grande Cuvée d’Or“ gilt. Gewissermaßen Konkurrenz dürfte letztgenanntem Flaggschiff im eigenen Haus durch den Sortenblend namens „Lena“ erwachsen, die als Einmalfüllung anlässlich der Geburt seiner Tochter entstand. Der Sortenmix aus Blaufränkisch, Merlot und Cabernet Sauvignon ist ziemlich ident mit der Grande Cuvée, jedoch reift die „Familienfüllung“ nur im neuen Barrique und erfüllt mit viel Fruchtpower und großzügigem Tanningerüst alle Voraussetzungen für einen Vin de Garde. Die reinsortig ausgebauten Bordeauxsorten Cabernet Sauvignon und Merlot sind im Hause Schindler eine sichere Bank und mit internationalen Maßstäben zu messen. Überzeugt ersterer Sortenvertreter durch klar strukturierte Kraft, so ist der Merlot doch als geheimer Favorit zu sehen, der mit vielschichtiger Fruchtpräsenz, zugleich in juveniler Ungestümheit und Dichte, erst in vielen Jahren sein Potenzial ganz zeigen wird. Ein spannendes Experiment bestreitet Ferry Schindler mit dem Projekt „Granbarrel“, der Lagerung einer Sortencuvée auf Basis von Blaufränkisch in ca. 2000 Liter großen und tonnenschweren Granitbehältnissen. Ohne Umziehen und verschlossen im Gebinde reift der Wein ohne äußere Einflüsse über mehrere Jahre. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Geschmacksbild von geschmeidiger wie ruhiger Fruchtführung, das ganz komplementär zur gewohnten Weinstilistik des Hauses Schindler steht.

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2016 Lena
Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

(BF/CS/ME) Elegante Fruchtnase, Cassis, vollmundig, dicht, Brombeere, Maulbeere, feinwürzig, Darjeelingtee, kraftvoll, fein strukturiert, dicht verwoben, kompromisslos und lang, tolles Zukunftspotenzial.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Franz & Ferry Schindler
7072 Mörbisch
Neustiftgasse 6

Tel. +43 2685 8326
Fax. +43 2685
office@weingut-schindler.at
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Die Familie Schindler zählt mit Weinen in kräftiger Rotweinstilistik und mit bester Lagerfähigkeit zu den anerkanntesten Adressen im Lande. Bereits die weiße Sortencuvée d’Argent zeigt unverkennbar die von Ferry Schindler präferierte Stilistik im Premiumbereich: kräftig, dicht, mit präsentem Holzeinsatz und im medium-toasting entsprechend eines internationalen Ausbaustils. Das vinifikatorische Statement von Fruchtfülle, Kraft und Dichte setzt sich im roten Bereich fort. Blaufränkisch Ried Lehmgrube strotzt förmlich mit dichter und dunkler Fruchtführung, die, noch sehr holzbetont, ihre Vorzüge erst in der Reife ausspielen wird. Straffer und vielschichtiger strukturiert zeigt sich die „Cuvée d’Or“, die als kleinere Schwester der preisgekrönten Luxusausführung „Grande Cuvée d’Or“ gilt. Gewissermaßen Konkurrenz dürfte letztgenanntem Flaggschiff im eigenen Haus durch den Sortenblend namens „Lena“ erwachsen, die als Einmalfüllung anlässlich der Geburt seiner Tochter entstand. Der Sortenmix aus Blaufränkisch, Merlot und Cabernet Sauvignon ist ziemlich ident mit der Grande Cuvée, jedoch reift die „Familienfüllung“ nur im neuen Barrique und erfüllt mit viel Fruchtpower und großzügigem Tanningerüst alle Voraussetzungen für einen Vin de Garde. Die reinsortig ausgebauten Bordeauxsorten Cabernet Sauvignon und Merlot sind im Hause Schindler eine sichere Bank und mit internationalen Maßstäben zu messen. Überzeugt ersterer Sortenvertreter durch klar strukturierte Kraft, so ist der Merlot doch als geheimer Favorit zu sehen, der mit vielschichtiger Fruchtpräsenz, zugleich in juveniler Ungestümheit und Dichte, erst in vielen Jahren sein Potenzial ganz zeigen wird. Ein spannendes Experiment bestreitet Ferry Schindler mit dem Projekt „Granbarrel“, der Lagerung einer Sortencuvée auf Basis von Blaufränkisch in ca. 2000 Liter großen und tonnenschweren Granitbehältnissen. Ohne Umziehen und verschlossen im Gebinde reift der Wein ohne äußere Einflüsse über mehrere Jahre. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Geschmacksbild von geschmeidiger wie ruhiger Fruchtführung, das ganz komplementär zur gewohnten Weinstilistik des Hauses Schindler steht.

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2018 Granbarrel
Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Eigenständige und überzeugende Stilistik, präzise wie unaufdringliche Rotbeerigkeit, geschmeidige Dichte, würzig, pointierte Fruchtführung, kompakt, strömt mit viel Harmonie, aus einem Guss, viele Reserven.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Franz Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Franz & Ferry Schindler
7072 Mörbisch
Neustiftgasse 6

Tel. +43 2685 8326
Fax. +43 2685
office@weingut-schindler.at
www.weingut-schindler.at

Die Familie Schindler zählt mit Weinen in kräftiger Rotweinstilistik und mit bester Lagerfähigkeit zu den anerkanntesten Adressen im Lande. Bereits die weiße Sortencuvée d’Argent zeigt unverkennbar die von Ferry Schindler präferierte Stilistik im Premiumbereich: kräftig, dicht, mit präsentem Holzeinsatz und im medium-toasting entsprechend eines internationalen Ausbaustils. Das vinifikatorische Statement von Fruchtfülle, Kraft und Dichte setzt sich im roten Bereich fort. Blaufränkisch Ried Lehmgrube strotzt förmlich mit dichter und dunkler Fruchtführung, die, noch sehr holzbetont, ihre Vorzüge erst in der Reife ausspielen wird. Straffer und vielschichtiger strukturiert zeigt sich die „Cuvée d’Or“, die als kleinere Schwester der preisgekrönten Luxusausführung „Grande Cuvée d’Or“ gilt. Gewissermaßen Konkurrenz dürfte letztgenanntem Flaggschiff im eigenen Haus durch den Sortenblend namens „Lena“ erwachsen, die als Einmalfüllung anlässlich der Geburt seiner Tochter entstand. Der Sortenmix aus Blaufränkisch, Merlot und Cabernet Sauvignon ist ziemlich ident mit der Grande Cuvée, jedoch reift die „Familienfüllung“ nur im neuen Barrique und erfüllt mit viel Fruchtpower und großzügigem Tanningerüst alle Voraussetzungen für einen Vin de Garde. Die reinsortig ausgebauten Bordeauxsorten Cabernet Sauvignon und Merlot sind im Hause Schindler eine sichere Bank und mit internationalen Maßstäben zu messen. Überzeugt ersterer Sortenvertreter durch klar strukturierte Kraft, so ist der Merlot doch als geheimer Favorit zu sehen, der mit vielschichtiger Fruchtpräsenz, zugleich in juveniler Ungestümheit und Dichte, erst in vielen Jahren sein Potenzial ganz zeigen wird. Ein spannendes Experiment bestreitet Ferry Schindler mit dem Projekt „Granbarrel“, der Lagerung einer Sortencuvée auf Basis von Blaufränkisch in ca. 2000 Liter großen und tonnenschweren Granitbehältnissen. Ohne Umziehen und verschlossen im Gebinde reift der Wein ohne äußere Einflüsse über mehrere Jahre. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Geschmacksbild von geschmeidiger wie ruhiger Fruchtführung, das ganz komplementär zur gewohnten Weinstilistik des Hauses Schindler steht.

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2018 Syrah
Winzerhof Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rotbeerige Fruchtnase, schwungvolle Saftigkeit, Eukalyptus, Himbeere, Würzepikanz, kernig, feine Textur, Tabak, kraftvoll mit viel Finesse, balanciert, vielschichtig, klingt mit zartem Fruchtschmelz im langen Abgang aus, einfach toll.

Rotwein
Syrah (Shiraz)
€€€
Schraubverschluss

Winzerhof Schindler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Harald Schindler
7072 Mörbisch
Kinogasse 9

Der sympathische Winzerhof der Familie Schindler am Ortseingang von Mörbisch bezaubert in zweierlei Hinsicht: Harmonisch verbindet sich hier ein über die Grenzen hinweg angesehener Weinbaubetrieb, den Harald Schindler verantwortet, mit einem angeschlossenen, von Arkaden umsäumten Feriendomizil, das seine Frau Alexandra mit viel Stil und Gastlichkeit führt. Der zum Drei-Kronen-Betrieb aufgestiegene Winzerhof überzeugt verlässlich Jahr für Jahr mit einer vielfältigen Palette, die von authentischen Gutsweinen bis zur Premiumlinie reicht. Die sortentypischen Weißweine werden unisono im Stahltank mit mehrmonatigem Feinhefekontakt ausgebaut. In der höheren Kategorie überzeugen die beiden Burgundersorten Chardonnay und Neuburger. Letzterer kommt von der mit Schiefer durchwachsenen Paradelage Kräftn und begeistert mit einer saftig-schmelzigen Fruchtfülle mit merklichem Holzeinsatz. Die roten Gutsweine sind sorten- wie terroirspezifisch ausgebaut und für die Premiumlinie wird ein maßvoller Barriqueeinsatz aus französischer Provenienz gepflegt. Stilsicher wie eine sichere Bank präsentiert sich alljährlich der Fuego, ein in vollmundiger Charakteristik ausgebauter Sortenblend auf der Basis von Blaufränkisch. Besonders hervorzuheben ist dieses Jahr der reinsortige Syrah aus dem vollreifen Jahrgang 2018, der in saftiger wie würzig geprägter Fruchtbildung eine tolle Reife erwarten lässt. Die prämierte Pyramidenspitze der reinsortigen Exklusivfüllungen von Zweigelt, Syrah und Blaufränkisch, die in der lateinischen Jahrgangsbezeichnung „MMXVII“ folgen werden, sind noch in der Reifephase und werden etwas später zur Verfügung stehen.

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2017 Sauvignon Blanc Kräften
Schönberger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ein ganz feiner, transparenter Sauvignon, eleganter Tiefgang, salzig, viel Boden, kalkig, total eng, zieht richtig am Gaumen, etwas Brennnessel, Hauch Paprika, ganz viel Mineral, sehr hintergründig, geht total eng ab, ganz toller Wein.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Schönberger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Günter & Jakob Schönberger
7072 Mörbisch
Hauptstraße 82

Tel. +43 2685 8266
Fax. +43 3119 2842
ente@schoenberger.eu
www.schoenberger.eu

Günther Schönberger hat in den Achtzigerjahren der Weinvirus erwischt, da gibt es keine Heilung. Sein Weingut hat er im Jahr 1991 gegründet. Von Anfang an biodynamisch nach Demeter, auch vegan zertifiziert. Es wird hier nicht filtriert, keine Enzyme, ungeschönt, kaum Schwefel. Die Weine reifen ausschließlich in Holzfässern. Es wird nur spontan vergoren. Es gibt bei den Schönbergers keinen Einstiegswein. Die Weine sind keine Blender, immer spannungsgeladen, tiefgründig, mit rassiger Säure ausgestattet. Hier regiert nicht der Mainstream. Es sind intellektuelle Weine, die einen fordern, die Zeit brauchen und zu reifen verstehen. Die Familie zieht an einem Strang: Tochter Johanna und Sohn Jakob gehen den Eltern voll zur Hand. Zum Verkostungszeitpunkt April 2020 gab es noch keinen 2019er. Meine Highlights der Serie: 2018 Pinot Blanc Mörbisch – ein sehr ernsthafter Ortswein. 2017 Chardonnay Seeacker – das weckt Erinnerungen an einen Chassagne Montrachet. 2017 Riesling Alte Reben – ein Faszinosum in Eleganz und Transparenz. 2017 VIO (Viognier) – ein enorm vielschichtiger Wein. Der Größte: 2017 Sauvignon Blanc Kräften – eng, salzig, tief, unvergleichlich. Beim 2016 Lehmgrube Blaufränkisch fehlen mir die Worte. So spannend wie ein Krimi!

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2016 Blaufränkisch Lehmgrube
Schönberger
Leithaberg, Rust & Rosalia

(Lehm, Schieferplatte) Hier beginnt eine neue Welt – eine spannungsgeladene, der Wein ist wie ein Thriller, jodig, tiefgründig, straff, der legt minütlich Schicht für Schicht frei, feste Struktur, rotbeerig, tolle Säure, entwickelt mit der Zeit auch schwarze Beeren, Brombeeren, Kräuterwürze, voller Kühle, ein Rotweinerlebnis.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Schraubverschluss

Schönberger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Günter & Jakob Schönberger
7072 Mörbisch
Hauptstraße 82

Tel. +43 2685 8266
Fax. +43 3119 2842
ente@schoenberger.eu
www.schoenberger.eu

Günther Schönberger hat in den Achtzigerjahren der Weinvirus erwischt, da gibt es keine Heilung. Sein Weingut hat er im Jahr 1991 gegründet. Von Anfang an biodynamisch nach Demeter, auch vegan zertifiziert. Es wird hier nicht filtriert, keine Enzyme, ungeschönt, kaum Schwefel. Die Weine reifen ausschließlich in Holzfässern. Es wird nur spontan vergoren. Es gibt bei den Schönbergers keinen Einstiegswein. Die Weine sind keine Blender, immer spannungsgeladen, tiefgründig, mit rassiger Säure ausgestattet. Hier regiert nicht der Mainstream. Es sind intellektuelle Weine, die einen fordern, die Zeit brauchen und zu reifen verstehen. Die Familie zieht an einem Strang: Tochter Johanna und Sohn Jakob gehen den Eltern voll zur Hand. Zum Verkostungszeitpunkt April 2020 gab es noch keinen 2019er. Meine Highlights der Serie: 2018 Pinot Blanc Mörbisch – ein sehr ernsthafter Ortswein. 2017 Chardonnay Seeacker – das weckt Erinnerungen an einen Chassagne Montrachet. 2017 Riesling Alte Reben – ein Faszinosum in Eleganz und Transparenz. 2017 VIO (Viognier) – ein enorm vielschichtiger Wein. Der Größte: 2017 Sauvignon Blanc Kräften – eng, salzig, tief, unvergleichlich. Beim 2016 Lehmgrube Blaufränkisch fehlen mir die Worte. So spannend wie ein Krimi!

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2019 Furmint Beerenauslese
Schröck
Leithaberg, Rust & Rosalia

Weißer Weingartenpfirsich, Quitten, hellfruchtige Saftigkeit, dicht, kompakt, konzentriertes Fruchtspiel mit exotischen Komponenten, knackig mit leichtfü.iger Eleganz, perfekt strukturiert, etwas Nussschoko, zeigt Tiefe mit viel Biss, zarte Creme im Nachhall, beeindruckende Sorteninterpretation, vital und ewig lang.

Süßwein
Blauburger
€€€€
Naturkork

Schröck
Leithaberg, Rust & Rosalia

Heidi, Johannes und Georg Schröck
7071 Rust
Rathausplatz 8

Das Weingut Heidi Schröck legt mit der heurigen Serie erneut ein beachtliches Zeugnis von Ruster Qualitätsweinbau ab. Mitten im historischen Ensemble der Stadt Rust liegt das stilvolle Familienanwesen, wo der Betrieb seit letztem Jahr gemeinsam mit den Söhnen Johannes und Georg geführt wird. Traditionell im besten Sinne wird hier Weinkultur betrieben: In den Weingärten werden heimische Rebsorten gepflegt und in altbewährter Handwerkstradition die Vinifizierung umgesetzt. Die Vielfalt der Weininterpretationen ist beeindruckend und reicht vom feingliedrigen Furmint bis zu den Prädikatsweinen des Ruster Ausbruchs. Maischevergorene Vertreter wie Muskateller „Sauvage“ finden sich im Portefeuille ebenso wie Sortencuvées und Riedencuvées in unterschiedlichen Ausbauvarianten, meist mit klingenden Namen. Der Furmint des aktuellen Jahrgangs zeigt besonders die Stärke des Hauses Schröck: Beide Varianten im hohen Prädikatsbereich beeindrucken durch ein eigenständiges Profil in gelbfruchtig-würziger Tiefgründigkeit, die in spielerischer Leichtigkeit förmlich über den Gaumen schweben. Die Erntemenge fiel aufgrund des Vogelfraßes diesmal gering aus, doch die Mühen haben sich bezahlt gemacht. Zugleich zeigt der Furmint all seine geschmacklichen Vorzüge auf diesen idealen Rieden um Rust auf, die er gerade auch hinsichtlich des global warming zukünftig voll ausspielen wird. Als Juwel in Vielschichtigkeit und Finesse präsentiert sich erneut der Ausbruch „Auf den Flügeln der Morgenröte“, das sich vom Bibelzitat „Psalm 139“ herleitet: Das ist Ruster Ausbruch at its best.

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2018 Ausbruch Auf den Flügeln der Morgenröte
Schröck
Leithaberg, Rust & Rosalia

(WR/PB) Tiefgoldene Farbe, extraktreiche Fruchtnase mit exotischen Anklängen, reife Aromatik, saftig und kraftvoll, Weingartenpfirsich, Mango, Orangenzesten, viel Frische und Finesse, perfektes Säure-Süße-Spiel, hinterlegt mit feiner Pinienwürze, toller Spannungsbogen, salzig, sehr lang im Finish. Chapeau!

Süßwein
Cuvée Weiß
€€€€€
Naturkork

Schröck
Leithaberg, Rust & Rosalia

Heidi, Johannes und Georg Schröck
7071 Rust
Rathausplatz 8

Das Weingut Heidi Schröck legt mit der heurigen Serie erneut ein beachtliches Zeugnis von Ruster Qualitätsweinbau ab. Mitten im historischen Ensemble der Stadt Rust liegt das stilvolle Familienanwesen, wo der Betrieb seit letztem Jahr gemeinsam mit den Söhnen Johannes und Georg geführt wird. Traditionell im besten Sinne wird hier Weinkultur betrieben: In den Weingärten werden heimische Rebsorten gepflegt und in altbewährter Handwerkstradition die Vinifizierung umgesetzt. Die Vielfalt der Weininterpretationen ist beeindruckend und reicht vom feingliedrigen Furmint bis zu den Prädikatsweinen des Ruster Ausbruchs. Maischevergorene Vertreter wie Muskateller „Sauvage“ finden sich im Portefeuille ebenso wie Sortencuvées und Riedencuvées in unterschiedlichen Ausbauvarianten, meist mit klingenden Namen. Der Furmint des aktuellen Jahrgangs zeigt besonders die Stärke des Hauses Schröck: Beide Varianten im hohen Prädikatsbereich beeindrucken durch ein eigenständiges Profil in gelbfruchtig-würziger Tiefgründigkeit, die in spielerischer Leichtigkeit förmlich über den Gaumen schweben. Die Erntemenge fiel aufgrund des Vogelfraßes diesmal gering aus, doch die Mühen haben sich bezahlt gemacht. Zugleich zeigt der Furmint all seine geschmacklichen Vorzüge auf diesen idealen Rieden um Rust auf, die er gerade auch hinsichtlich des global warming zukünftig voll ausspielen wird. Als Juwel in Vielschichtigkeit und Finesse präsentiert sich erneut der Ausbruch „Auf den Flügeln der Morgenröte“, das sich vom Bibelzitat „Psalm 139“ herleitet: Das ist Ruster Ausbruch at its best.

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2018 Grüner Veltliner Ried Himmelreich
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

(Schiefer) Was für ein großer Wein, dunkelfruchtig, meersalzig-jodig, ungemein spannend, enorme Substanz, burgundische Dimension, druckvoll, der an sich warme Jahrgang wurde hier ausgeschaltet, hier regiert der Boden, nicht die Rebsorte.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Tel. +43 2683 8504
Fax. 8504-4
info@weingut-sommer.at
www.weingut-sommer.at

Leo Sommer hat ein klares Konzept bei seinen Weinen: Zum einen die Klassik-Serie – die sind von glockenklarer Stilistik, Stahltankausbau, Trinken ist angesagt. Zum anderen die weißen Lagenweine wie Chardonnay Kreuzjoch oder Grüner Veltliner Bergweingarten – ebenfalls im Stahltank ausgebaut, doch mit viel mehr Struktur und Tiefe. Die Handwerk-Gewächse aus 2019 – Welschriesling, Riesling & Sauvignon Blanc – sind von puristischer Schönheit, längere Maischegärung, Holzfassausbau, die persönliche Interpretation des Winzers. Es sind sehr individuelle Weine, die ziemlich lagerfähig sind. Die Leithaberg DAC-Weine repräsentieren die Region im Glas: ein feminin anmutender 2017 Chardonnay Ried Riefring, ein 2018 Grüner Veltliner von puristischer Statur und die absolute Spitze 2018 Grüner Veltliner Ried Himmelreich – ein Wein, bei dem die Lage über der Rebsorte steht. Ebenfalls enorm terroirbezogen sind die Rotweine: 2018 Zweigelt Schieferstein – für mich einer der außergewöhnlichsten Zweigelt ever. 2018 Leithaberg DAC Blaufränkisch – tiefgründig und würzig. Das Größte unter der Donnerskirchner Sonne ist der 2017 Leithaberg DAC Blaufränkisch Ried Halser – ein Wein von burgundischer Größe und voll adeligen Blutes. Für die Bordeauxfans steht der 2017 CAMER Reserve – ein Blend aus CS & ME mit allen positiven Attributen dieser Rebsorten. Zum Abschluss kommt noch eine 2019 Spätlese vom Gewürztraminer – da leuchten die Augen, vibrieren die Papillen. Ein ungemein delikater Wein. Ein Traminer aus dem Bilderbuch. typischer ist nicht möglich.

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2017 Chardonnay Ried Riefring
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

(eine vom Schiefer geprägte Lage) Ungemein präzise, gelbe Früchte, klare Strukturen, Walnüsse, Blüten, seidiger Glanz, hochelegant, so fein, fast kristallin anmutend, weiches Timbre.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Naturkork

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Tel. +43 2683 8504
Fax. 8504-4
info@weingut-sommer.at
www.weingut-sommer.at

Leo Sommer hat ein klares Konzept bei seinen Weinen: Zum einen die Klassik-Serie – die sind von glockenklarer Stilistik, Stahltankausbau, Trinken ist angesagt. Zum anderen die weißen Lagenweine wie Chardonnay Kreuzjoch oder Grüner Veltliner Bergweingarten – ebenfalls im Stahltank ausgebaut, doch mit viel mehr Struktur und Tiefe. Die Handwerk-Gewächse aus 2019 – Welschriesling, Riesling & Sauvignon Blanc – sind von puristischer Schönheit, längere Maischegärung, Holzfassausbau, die persönliche Interpretation des Winzers. Es sind sehr individuelle Weine, die ziemlich lagerfähig sind. Die Leithaberg DAC-Weine repräsentieren die Region im Glas: ein feminin anmutender 2017 Chardonnay Ried Riefring, ein 2018 Grüner Veltliner von puristischer Statur und die absolute Spitze 2018 Grüner Veltliner Ried Himmelreich – ein Wein, bei dem die Lage über der Rebsorte steht. Ebenfalls enorm terroirbezogen sind die Rotweine: 2018 Zweigelt Schieferstein – für mich einer der außergewöhnlichsten Zweigelt ever. 2018 Leithaberg DAC Blaufränkisch – tiefgründig und würzig. Das Größte unter der Donnerskirchner Sonne ist der 2017 Leithaberg DAC Blaufränkisch Ried Halser – ein Wein von burgundischer Größe und voll adeligen Blutes. Für die Bordeauxfans steht der 2017 CAMER Reserve – ein Blend aus CS & ME mit allen positiven Attributen dieser Rebsorten. Zum Abschluss kommt noch eine 2019 Spätlese vom Gewürztraminer – da leuchten die Augen, vibrieren die Papillen. Ein ungemein delikater Wein. Ein Traminer aus dem Bilderbuch. typischer ist nicht möglich.

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2019 Riesling Handwerk
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

(Ausbau in teils Akazie und teils 500-l-Eichenfässern) Noch hefige Noten, noch total verschlossen, Sekundäraromen, sehr tief mit filigraner Textur, enormes Potenzial, sehr elegant, tolle Säure.

Weißwein
Riesling
€€€
Naturkork

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Tel. +43 2683 8504
Fax. 8504-4
info@weingut-sommer.at
www.weingut-sommer.at

Leo Sommer hat ein klares Konzept bei seinen Weinen: Zum einen die Klassik-Serie – die sind von glockenklarer Stilistik, Stahltankausbau, Trinken ist angesagt. Zum anderen die weißen Lagenweine wie Chardonnay Kreuzjoch oder Grüner Veltliner Bergweingarten – ebenfalls im Stahltank ausgebaut, doch mit viel mehr Struktur und Tiefe. Die Handwerk-Gewächse aus 2019 – Welschriesling, Riesling & Sauvignon Blanc – sind von puristischer Schönheit, längere Maischegärung, Holzfassausbau, die persönliche Interpretation des Winzers. Es sind sehr individuelle Weine, die ziemlich lagerfähig sind. Die Leithaberg DAC-Weine repräsentieren die Region im Glas: ein feminin anmutender 2017 Chardonnay Ried Riefring, ein 2018 Grüner Veltliner von puristischer Statur und die absolute Spitze 2018 Grüner Veltliner Ried Himmelreich – ein Wein, bei dem die Lage über der Rebsorte steht. Ebenfalls enorm terroirbezogen sind die Rotweine: 2018 Zweigelt Schieferstein – für mich einer der außergewöhnlichsten Zweigelt ever. 2018 Leithaberg DAC Blaufränkisch – tiefgründig und würzig. Das Größte unter der Donnerskirchner Sonne ist der 2017 Leithaberg DAC Blaufränkisch Ried Halser – ein Wein von burgundischer Größe und voll adeligen Blutes. Für die Bordeauxfans steht der 2017 CAMER Reserve – ein Blend aus CS & ME mit allen positiven Attributen dieser Rebsorten. Zum Abschluss kommt noch eine 2019 Spätlese vom Gewürztraminer – da leuchten die Augen, vibrieren die Papillen. Ein ungemein delikater Wein. Ein Traminer aus dem Bilderbuch. typischer ist nicht möglich.

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2019 Sauvignon Blanc Handwerk
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

(Ausbau teils im Betonei) Dunkel, Kastanien, rauchig, total sekundär, Wahnsinnsstoff, Gerbstoff, alles total verkapselt, tolle Säure.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Naturkork

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Tel. +43 2683 8504
Fax. 8504-4
info@weingut-sommer.at
www.weingut-sommer.at

Leo Sommer hat ein klares Konzept bei seinen Weinen: Zum einen die Klassik-Serie – die sind von glockenklarer Stilistik, Stahltankausbau, Trinken ist angesagt. Zum anderen die weißen Lagenweine wie Chardonnay Kreuzjoch oder Grüner Veltliner Bergweingarten – ebenfalls im Stahltank ausgebaut, doch mit viel mehr Struktur und Tiefe. Die Handwerk-Gewächse aus 2019 – Welschriesling, Riesling & Sauvignon Blanc – sind von puristischer Schönheit, längere Maischegärung, Holzfassausbau, die persönliche Interpretation des Winzers. Es sind sehr individuelle Weine, die ziemlich lagerfähig sind. Die Leithaberg DAC-Weine repräsentieren die Region im Glas: ein feminin anmutender 2017 Chardonnay Ried Riefring, ein 2018 Grüner Veltliner von puristischer Statur und die absolute Spitze 2018 Grüner Veltliner Ried Himmelreich – ein Wein, bei dem die Lage über der Rebsorte steht. Ebenfalls enorm terroirbezogen sind die Rotweine: 2018 Zweigelt Schieferstein – für mich einer der außergewöhnlichsten Zweigelt ever. 2018 Leithaberg DAC Blaufränkisch – tiefgründig und würzig. Das Größte unter der Donnerskirchner Sonne ist der 2017 Leithaberg DAC Blaufränkisch Ried Halser – ein Wein von burgundischer Größe und voll adeligen Blutes. Für die Bordeauxfans steht der 2017 CAMER Reserve – ein Blend aus CS & ME mit allen positiven Attributen dieser Rebsorten. Zum Abschluss kommt noch eine 2019 Spätlese vom Gewürztraminer – da leuchten die Augen, vibrieren die Papillen. Ein ungemein delikater Wein. Ein Traminer aus dem Bilderbuch. typischer ist nicht möglich.

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2018 Chardonnay Jungenberg
Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

(BIO; Schiefer) Boden pur, Weingartenpfirsich, salzige Mineralik, fast jodig, rauchig, reichhaltig, spannungsgeladen, noch total verkapselt, ein Wein für viele Jahre. Viele Aromen, nie vordergründig, alles gebündelt, viel Zukunft.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Naturkork

Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Markus Altenburger
7093 Jois
Untere Hauptstraße 62

Man könnte Markus Altenburger als faulen Hund bezeichnen, weil er etwa in den Weingärten und im Keller nichts tut. Das tut er bewusst. Nach dem Motto: weniger ist mehr. In den Rieden von Markus Altenburger herrscht reges Leben: Bienen, Falter, Bodennützlinge. Bei der Weinwerdung wird auf jegliche Zugabe von Enzymen, Hefen oder Bakterien verzichtet. Es wird nur spontan in Holzfässern oder im Betonei vergoren, nicht filtriert, kaum geschwefelt. Längere Maischestandzeiten sind die Regel. Es ist ein oxidativer Stil, den Markus Altenburger vorgibt. Es sind Weine voller Spannkraft, Natürlichkeit, und sie sind äußerst bekömmlich. Das Wechselspiel der Böden – etwa Schiefer und Kalk – ist hochinteressant und so erregend wie ein spannender Film. Vom Schiefer geprägt ist die vielleicht wichtigste Lage, der Jungenberg, der 2018 Chardonnay ist unglaublich authentisch, der Blaufränkisch gehört zu den absolut besten im Burgenland. Am Gritschenberg dominiert der Leithakalk, der Blaufränkisch davon ist von Kreide durchzogen, von unglaublicher Struktur, Länge und mit einem unvergleichlichen Timbre. Beide Blaufränkisch Leithaberg kommen aktuell aus dem großen Jahrgang 2017. Ebenfalls vom Kalk dominiert ist der Ladisberg, von dieser Lage kommt ein extravaganter 2018 Grüner Veltliner, dessen Mineralität fast wehtut. Der 2019 Neuburger, vergoren und ausgebaut im Betonei – eine schon fast vergessene Sorte, steht am Gritschen- und Jungenberg, eben Kalk & Schiefer, der ist von höchster Präzision. Eine richtige Promenadenmischung ist der 2018 Altenburger weiß, verschiedenste Rebsorten fordern hier ihre Heimat, pannonische Eleganz pur. Ungemein spannend präsentiert sich der 2017 Leithaberg DAC Blaufränkisch Markus Altenburger. Spannende Rosés gibt es in diesem Weingut: RoSée Connection En Garde! und RoSée Connection Witzbold, das ist pure Authentizität, klirrende Mineralität. Perfekte Speisenbegleiter.

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2018 Grüner Veltliner Ladisberg
Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

(BIO) Kaffee, rauchig, voller Mineral, viele Kräuter, Lauch, Nüsse, etwas Zitrus, Quitte, Gerbstoff, überaus langatmig, salzige Textur, straff und tiefgründig, da geht der Boden über die Rebsorte.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Markus Altenburger
7093 Jois
Untere Hauptstraße 62

Man könnte Markus Altenburger als faulen Hund bezeichnen, weil er etwa in den Weingärten und im Keller nichts tut. Das tut er bewusst. Nach dem Motto: weniger ist mehr. In den Rieden von Markus Altenburger herrscht reges Leben: Bienen, Falter, Bodennützlinge. Bei der Weinwerdung wird auf jegliche Zugabe von Enzymen, Hefen oder Bakterien verzichtet. Es wird nur spontan in Holzfässern oder im Betonei vergoren, nicht filtriert, kaum geschwefelt. Längere Maischestandzeiten sind die Regel. Es ist ein oxidativer Stil, den Markus Altenburger vorgibt. Es sind Weine voller Spannkraft, Natürlichkeit, und sie sind äußerst bekömmlich. Das Wechselspiel der Böden – etwa Schiefer und Kalk – ist hochinteressant und so erregend wie ein spannender Film. Vom Schiefer geprägt ist die vielleicht wichtigste Lage, der Jungenberg, der 2018 Chardonnay ist unglaublich authentisch, der Blaufränkisch gehört zu den absolut besten im Burgenland. Am Gritschenberg dominiert der Leithakalk, der Blaufränkisch davon ist von Kreide durchzogen, von unglaublicher Struktur, Länge und mit einem unvergleichlichen Timbre. Beide Blaufränkisch Leithaberg kommen aktuell aus dem großen Jahrgang 2017. Ebenfalls vom Kalk dominiert ist der Ladisberg, von dieser Lage kommt ein extravaganter 2018 Grüner Veltliner, dessen Mineralität fast wehtut. Der 2019 Neuburger, vergoren und ausgebaut im Betonei – eine schon fast vergessene Sorte, steht am Gritschen- und Jungenberg, eben Kalk & Schiefer, der ist von höchster Präzision. Eine richtige Promenadenmischung ist der 2018 Altenburger weiß, verschiedenste Rebsorten fordern hier ihre Heimat, pannonische Eleganz pur. Ungemein spannend präsentiert sich der 2017 Leithaberg DAC Blaufränkisch Markus Altenburger. Spannende Rosés gibt es in diesem Weingut: RoSée Connection En Garde! und RoSée Connection Witzbold, das ist pure Authentizität, klirrende Mineralität. Perfekte Speisenbegleiter.

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2017 Gritschenberg Blaufränkisch
Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

(BIO; Kalk; 50 Jahre alte Reben) Rotbeerig, Waldbeeren, unglaublich vielschichtig, rassig, fordernd, teerige Textur, enorme Spannkraft, sehr präsent bei Wahnsinnsmineralität, burschikos

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Markus Altenburger
7093 Jois
Untere Hauptstraße 62

Man könnte Markus Altenburger als faulen Hund bezeichnen, weil er etwa in den Weingärten und im Keller nichts tut. Das tut er bewusst. Nach dem Motto: weniger ist mehr. In den Rieden von Markus Altenburger herrscht reges Leben: Bienen, Falter, Bodennützlinge. Bei der Weinwerdung wird auf jegliche Zugabe von Enzymen, Hefen oder Bakterien verzichtet. Es wird nur spontan in Holzfässern oder im Betonei vergoren, nicht filtriert, kaum geschwefelt. Längere Maischestandzeiten sind die Regel. Es ist ein oxidativer Stil, den Markus Altenburger vorgibt. Es sind Weine voller Spannkraft, Natürlichkeit, und sie sind äußerst bekömmlich. Das Wechselspiel der Böden – etwa Schiefer und Kalk – ist hochinteressant und so erregend wie ein spannender Film. Vom Schiefer geprägt ist die vielleicht wichtigste Lage, der Jungenberg, der 2018 Chardonnay ist unglaublich authentisch, der Blaufränkisch gehört zu den absolut besten im Burgenland. Am Gritschenberg dominiert der Leithakalk, der Blaufränkisch davon ist von Kreide durchzogen, von unglaublicher Struktur, Länge und mit einem unvergleichlichen Timbre. Beide Blaufränkisch Leithaberg kommen aktuell aus dem großen Jahrgang 2017. Ebenfalls vom Kalk dominiert ist der Ladisberg, von dieser Lage kommt ein extravaganter 2018 Grüner Veltliner, dessen Mineralität fast wehtut. Der 2019 Neuburger, vergoren und ausgebaut im Betonei – eine schon fast vergessene Sorte, steht am Gritschen- und Jungenberg, eben Kalk & Schiefer, der ist von höchster Präzision. Eine richtige Promenadenmischung ist der 2018 Altenburger weiß, verschiedenste Rebsorten fordern hier ihre Heimat, pannonische Eleganz pur. Ungemein spannend präsentiert sich der 2017 Leithaberg DAC Blaufränkisch Markus Altenburger. Spannende Rosés gibt es in diesem Weingut: RoSée Connection En Garde! und RoSée Connection Witzbold, das ist pure Authentizität, klirrende Mineralität. Perfekte Speisenbegleiter.

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2017 Jungenberg Blaufränkisch
Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

(BIO; Schiefer; 50 Jahre alte Reben) Eleganz pur, jodige Aspekte, noble Fülle, feinstes Tannin, das pure Gestein, kristallin, Hauch von Nougat, Wildkirschen, Maulbeeren, burgundische Dimension, das ist höchster Rotweinadel. Viele Facetten, filigrane Noten.!

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Markus Altenburger
7093 Jois
Untere Hauptstraße 62

Man könnte Markus Altenburger als faulen Hund bezeichnen, weil er etwa in den Weingärten und im Keller nichts tut. Das tut er bewusst. Nach dem Motto: weniger ist mehr. In den Rieden von Markus Altenburger herrscht reges Leben: Bienen, Falter, Bodennützlinge. Bei der Weinwerdung wird auf jegliche Zugabe von Enzymen, Hefen oder Bakterien verzichtet. Es wird nur spontan in Holzfässern oder im Betonei vergoren, nicht filtriert, kaum geschwefelt. Längere Maischestandzeiten sind die Regel. Es ist ein oxidativer Stil, den Markus Altenburger vorgibt. Es sind Weine voller Spannkraft, Natürlichkeit, und sie sind äußerst bekömmlich. Das Wechselspiel der Böden – etwa Schiefer und Kalk – ist hochinteressant und so erregend wie ein spannender Film. Vom Schiefer geprägt ist die vielleicht wichtigste Lage, der Jungenberg, der 2018 Chardonnay ist unglaublich authentisch, der Blaufränkisch gehört zu den absolut besten im Burgenland. Am Gritschenberg dominiert der Leithakalk, der Blaufränkisch davon ist von Kreide durchzogen, von unglaublicher Struktur, Länge und mit einem unvergleichlichen Timbre. Beide Blaufränkisch Leithaberg kommen aktuell aus dem großen Jahrgang 2017. Ebenfalls vom Kalk dominiert ist der Ladisberg, von dieser Lage kommt ein extravaganter 2018 Grüner Veltliner, dessen Mineralität fast wehtut. Der 2019 Neuburger, vergoren und ausgebaut im Betonei – eine schon fast vergessene Sorte, steht am Gritschen- und Jungenberg, eben Kalk & Schiefer, der ist von höchster Präzision. Eine richtige Promenadenmischung ist der 2018 Altenburger weiß, verschiedenste Rebsorten fordern hier ihre Heimat, pannonische Eleganz pur. Ungemein spannend präsentiert sich der 2017 Leithaberg DAC Blaufränkisch Markus Altenburger. Spannende Rosés gibt es in diesem Weingut: RoSée Connection En Garde! und RoSée Connection Witzbold, das ist pure Authentizität, klirrende Mineralität. Perfekte Speisenbegleiter.

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2018 Blaufränkisch Ried Oberer Wald
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Tiefes Duftspiel nach Weichselkirschen und Zwetschken, aber auch ein ganze  Kräutergarten, geht sofort in die Tiefe, kühle Note, frühes Equilibre, knüpft beinahe an den wunderbaren Vorgänger an.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Wunderschön gestaltet it die neue Broschüre aus dem Hause Triebaumer, in der die Familie ihre Herangehensweise an eine Ökologisierung der Weinerzeugung unter dem Betriebsmotto „ganzheitlicher Weinbau“ ausführlich erläutern. Dieser geht über die reine Weinproduktion weit hinaus und schließt etwa auch Belange der Vermarktung und persönlichen Lebensführung mit ein. Ein verkostenswertes Beispiel ihrer unkonventionellen Methoden ist gleich der schwefelfrei erzeugte Urwerk-Muskateller, der sich aus 2018 besonders harmonisch gibt Eher im vertrauten Bereich befindet sich der fein verwobene, ganz ruhig über den Gaumen gleitende Chardonnay von der Bandkräftn. Auf dem roten Sektor vermag der vierte sehr gute Jahrgang nacheinander erwartungsgemäß zu überzeugen, wozu auch die tolle Frühform der preisgünstigen Einstiegsweine Rusterberg und Gemärk einen wertvollen Beitrag leistet. Beinahe an den wunderbaren Vorgänger schließt auch der immer zielsicherer vinifizierte, ebenso differenzierte wie kühle Eleganz vermittelnde Tridendron an. Noch etwas pelzig und reduktiv erschien zum Verkostungszeitpunkt der im Prinzip aus den drei gleichen Rebsorten gebildete Maulwurf, während der schneidige Blaufränkische aus der Ried Oberer Wald wieder mit seiner Melange aus roten und blauen Fruchtaromen überzeugt. Dies gilt auch für den Urwerk-Blaufränkischen, der aus 2016 sein bislang bestes Exemplar geliefert hat. Ein eindrucksvolles Zeugnis für den großen Rotweinjahrgang 2017 legen dann der straffe und mächtige, noch ein wenig vom Tannin beherrschte Cabernet-Merlot und der unnachahmliche Blaufränkisch Mariental ab. Letzterer erinnert mit seiner Spannkraft und enormen Fülle an einstige Stars aus warmen Jahrgängen, wie 2003, 2006 und 2011, und wird sich ohne Zweifel in die Riege der ganz großen Marientaler einfügen, was übrigens in gleicher Weise für seinen Vorgänger und Vinaria-Trophy-Sieger aus 2016 zutrifft.

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2016 Blaufränkisch Urwerk (schwefelfrei)
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Pikant, engmaschig und rauchig, beweist auch Fruchtcharme, zahlreiche Facetten, erneut dicht und feinkörnig, klare Kirschfrucht, alle Attribute erscheinen sehr intensiv, nach wie vor jugendlich.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Wunderschön gestaltet it die neue Broschüre aus dem Hause Triebaumer, in der die Familie ihre Herangehensweise an eine Ökologisierung der Weinerzeugung unter dem Betriebsmotto „ganzheitlicher Weinbau“ ausführlich erläutern. Dieser geht über die reine Weinproduktion weit hinaus und schließt etwa auch Belange der Vermarktung und persönlichen Lebensführung mit ein. Ein verkostenswertes Beispiel ihrer unkonventionellen Methoden ist gleich der schwefelfrei erzeugte Urwerk-Muskateller, der sich aus 2018 besonders harmonisch gibt Eher im vertrauten Bereich befindet sich der fein verwobene, ganz ruhig über den Gaumen gleitende Chardonnay von der Bandkräftn. Auf dem roten Sektor vermag der vierte sehr gute Jahrgang nacheinander erwartungsgemäß zu überzeugen, wozu auch die tolle Frühform der preisgünstigen Einstiegsweine Rusterberg und Gemärk einen wertvollen Beitrag leistet. Beinahe an den wunderbaren Vorgänger schließt auch der immer zielsicherer vinifizierte, ebenso differenzierte wie kühle Eleganz vermittelnde Tridendron an. Noch etwas pelzig und reduktiv erschien zum Verkostungszeitpunkt der im Prinzip aus den drei gleichen Rebsorten gebildete Maulwurf, während der schneidige Blaufränkische aus der Ried Oberer Wald wieder mit seiner Melange aus roten und blauen Fruchtaromen überzeugt. Dies gilt auch für den Urwerk-Blaufränkischen, der aus 2016 sein bislang bestes Exemplar geliefert hat. Ein eindrucksvolles Zeugnis für den großen Rotweinjahrgang 2017 legen dann der straffe und mächtige, noch ein wenig vom Tannin beherrschte Cabernet-Merlot und der unnachahmliche Blaufränkisch Mariental ab. Letzterer erinnert mit seiner Spannkraft und enormen Fülle an einstige Stars aus warmen Jahrgängen, wie 2003, 2006 und 2011, und wird sich ohne Zweifel in die Riege der ganz großen Marientaler einfügen, was übrigens in gleicher Weise für seinen Vorgänger und Vinaria-Trophy-Sieger aus 2016 zutrifft.

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2017 Cabernet-Merlot
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Andeutung von Kakao und Paprikaschoten, von kühler Eleganz getragen, vereint Kraft mit hoher Eleganz, gegenwärtig dominiert der Cabernet, markante, doch ausgereifte Tannine, sollte noch ein bisschen lagern.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Wunderschön gestaltet it die neue Broschüre aus dem Hause Triebaumer, in der die Familie ihre Herangehensweise an eine Ökologisierung der Weinerzeugung unter dem Betriebsmotto „ganzheitlicher Weinbau“ ausführlich erläutern. Dieser geht über die reine Weinproduktion weit hinaus und schließt etwa auch Belange der Vermarktung und persönlichen Lebensführung mit ein. Ein verkostenswertes Beispiel ihrer unkonventionellen Methoden ist gleich der schwefelfrei erzeugte Urwerk-Muskateller, der sich aus 2018 besonders harmonisch gibt Eher im vertrauten Bereich befindet sich der fein verwobene, ganz ruhig über den Gaumen gleitende Chardonnay von der Bandkräftn. Auf dem roten Sektor vermag der vierte sehr gute Jahrgang nacheinander erwartungsgemäß zu überzeugen, wozu auch die tolle Frühform der preisgünstigen Einstiegsweine Rusterberg und Gemärk einen wertvollen Beitrag leistet. Beinahe an den wunderbaren Vorgänger schließt auch der immer zielsicherer vinifizierte, ebenso differenzierte wie kühle Eleganz vermittelnde Tridendron an. Noch etwas pelzig und reduktiv erschien zum Verkostungszeitpunkt der im Prinzip aus den drei gleichen Rebsorten gebildete Maulwurf, während der schneidige Blaufränkische aus der Ried Oberer Wald wieder mit seiner Melange aus roten und blauen Fruchtaromen überzeugt. Dies gilt auch für den Urwerk-Blaufränkischen, der aus 2016 sein bislang bestes Exemplar geliefert hat. Ein eindrucksvolles Zeugnis für den großen Rotweinjahrgang 2017 legen dann der straffe und mächtige, noch ein wenig vom Tannin beherrschte Cabernet-Merlot und der unnachahmliche Blaufränkisch Mariental ab. Letzterer erinnert mit seiner Spannkraft und enormen Fülle an einstige Stars aus warmen Jahrgängen, wie 2003, 2006 und 2011, und wird sich ohne Zweifel in die Riege der ganz großen Marientaler einfügen, was übrigens in gleicher Weise für seinen Vorgänger und Vinaria-Trophy-Sieger aus 2016 zutrifft.

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2018 Grüner Veltliner Ried Himmelreich
Bayer – Erbhof
Leithaberg, Rust & Rosalia

(Schiefer) Jodige Textur, kompakt, enorm tief, fast barock anmutend, salzig-mineralisch, braucht noch viel Zeit, etwas Karamell, endlose Mineralik, Meersalz, Senfkörner, Tabak, Kastanien, hier steht der Boden im Vordergrund, die Rebsorte stellt sich hintan.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Bayer – Erbhof
Leithaberg, Rust & Rosalia

Josef & Andrea Bayer
7082 Donnerskirchen
Hauptstraße 50

Tel. +43 2683 8550
Fax. 8550-5
weingut@bayer-erbhof.at
www.bayer-erbhof.at

Das Weingut Bayer – Erbhof ist eines der ältesten in Donnerskirchen. Seit 1741. Es gibt eine Vielfalt an Weinen in diesem Haus – die verschiedensten Rebsorten, Lagen und Varianten. Der Leithaberg bietet alles. Waren die Weißweine des Hauses immer von erstklassiger Qualität, so befinden sich die Rotweine aktuell auf Augenhöhe mit ihnen. Josef jun. gibt Vollgas. Ich beginne mit den Roten: Der 2018 Pinot Noir Ried Wolfsbach ist von einer Feinheit und subtilen Eleganz, wie man sie selten findet. Die beiden Blaufränkisch 2018 – Leithaberg DAC und Ried Martinsberg – zeigen so richtig auf. Leithaberg ist puritanisch, Martinsberg von femininer Eleganz. 2018 Cuvée Phönix, dahinter steckt viel Stoff, ganz toller Wein. Der 2017 Carabus rot zeigt sich von internationaler Klasse! Für die Feinspitze gibt es eine ganz kleine Menge vom 2018 Zweigelt Untouched. Welcher eine Flasche davon ergattert, darf sich glücklich schätzen. Es gibt auch einen weißen Untouched: 2018 Weißburgunder – das ist ein Wein, der sich nicht anbiedert, den muss man sich erarbeiten, sich Zeit nehmen und seine barocke Fülle genießen. Auf der Ried Himmelreich (Schiefer) wächst ein faszinierender Grüner Veltliner – aktuell 2018 Leithaberg DAC. Das ist ganz großes Kino! Dann seien noch 2019 Pinot Blanc Ried Kapellenjoch, Chardonnay Ried Martinsberg, 2018 Leithaberg DAC Chardonnay, Sauvignon Blanc Ried Kreuzweingarten sowie der formidable Gelbe Muskateller Ried Wolfsbach – alle 2019 – genannt. Jeder Einzelne davon ist es wert, getrunken zu werden. Es ist ein Vergnügen, sich durchzukosten. PS: Ein großartiger Leithaberg DAC Grüner Veltliner liegt noch im Fass. Das ist/wird eine Granate.

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2017 Ried Oberer Wald Blaufränkisch
Weingut Günter + Regina Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Reif, Heidelbeeren und Veilchen, verlockend süße Fülle, Fruchtkuchen; kraftvoll, würzig, guter Biss, strukturbetont, recht athletisch, ansprechender Fruchtfond, mittellang, Geduld.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut Günter + Regina Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Günter + Regina Triebaumer
7071 Rust
Neuegasse 18

Tel. +43 676 4728288
Fax. +43 2173
weingut@triebaumer.at
www.triebaumer.at

Vor mehr als 15 Jahren übernahmen Günter und Regina Triebaumer das alteingesessene Weingut mit Betriebssitz in Rust. Seitdem haben die beiden einen qualitativen Höhenflug absolviert und zählen mittlerweile zu den bekanntesten burgenländischen Weingütern. Die Weingärten liegen fast zur Gänze in und um Rust – lediglich 1,3 Hektar mit Muskateller stehen in Reginas Heimatgemeinde Gols –, wobei sich die Rebflächen auf viele der Toprieden der Freistadt verteilen. Im Weißweinbereich gibt es eine starke Präsenz von aromatischen Sorten – neben Muskateller und Sauvignon Blanc wird auch die historische Sorte Furmint kultiviert. Premiumwein in Weiß ist allerdings der Lagen-Chardonnay von der Ried Geyerumriss. Zusätzlich gibt es noch internationale Raritäten, und das nicht ohne Grund: Weil der früher bei einer großen Weinhandelskette beschäftigte Günter und Weinakademikerin Regina Triebaumer mit autochthonen Topsorten aus verschiedenen Ländern intim vertraut sind, versuchen sie sich u.a. mit der edlen Rhône-Sorte Viognier und dem Pyrenäen-Juwel Petit Manseng; schon seit Langem gibt es den aus Nebbiolo bestehenden roten Landwein „Erster Nebel“. In dem von Blaufränkisch dominierten Rotweinsegment sind bereits die hochwertigen Basisweine hervorzuheben, die mit Sortentypizität und Fruchttransparenz glänzen. Unter den Reserven gibt es eine aus einem internationalen Sortenmix bestehende „Weite Welt“. Das Topsegment bilden drei Lagenweine: Cabernet Franc Gillesberg sowie je ein Blaufränkisch von den Rieden Plachen und Oberer Wald.ps

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2017 Ried Plachen Blaufränkisch
Weingut Günter + Regina Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dichte Fruchtfülle, Brombeeren, Preiselbeeren, dunkles Laub, Räucherspeck, Pfeffer; kraftvoll und kernig, sehr festes Rückgrat, viel rote und dunkle Beeren, auch Hagebutten, griffig und lang, embryonal.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut Günter + Regina Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Günter + Regina Triebaumer
7071 Rust
Neuegasse 18

Tel. +43 676 4728288
Fax. +43 2173
weingut@triebaumer.at
www.triebaumer.at

Vor mehr als 15 Jahren übernahmen Günter und Regina Triebaumer das alteingesessene Weingut mit Betriebssitz in Rust. Seitdem haben die beiden einen qualitativen Höhenflug absolviert und zählen mittlerweile zu den bekanntesten burgenländischen Weingütern. Die Weingärten liegen fast zur Gänze in und um Rust – lediglich 1,3 Hektar mit Muskateller stehen in Reginas Heimatgemeinde Gols –, wobei sich die Rebflächen auf viele der Toprieden der Freistadt verteilen. Im Weißweinbereich gibt es eine starke Präsenz von aromatischen Sorten – neben Muskateller und Sauvignon Blanc wird auch die historische Sorte Furmint kultiviert. Premiumwein in Weiß ist allerdings der Lagen-Chardonnay von der Ried Geyerumriss. Zusätzlich gibt es noch internationale Raritäten, und das nicht ohne Grund: Weil der früher bei einer großen Weinhandelskette beschäftigte Günter und Weinakademikerin Regina Triebaumer mit autochthonen Topsorten aus verschiedenen Ländern intim vertraut sind, versuchen sie sich u.a. mit der edlen Rhône-Sorte Viognier und dem Pyrenäen-Juwel Petit Manseng; schon seit Langem gibt es den aus Nebbiolo bestehenden roten Landwein „Erster Nebel“. In dem von Blaufränkisch dominierten Rotweinsegment sind bereits die hochwertigen Basisweine hervorzuheben, die mit Sortentypizität und Fruchttransparenz glänzen. Unter den Reserven gibt es eine aus einem internationalen Sortenmix bestehende „Weite Welt“. Das Topsegment bilden drei Lagenweine: Cabernet Franc Gillesberg sowie je ein Blaufränkisch von den Rieden Plachen und Oberer Wald.ps

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2019 Le Petit Man Sang htr
Weingut Günter + Regina Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Opulente, wenn auch noch etwas in sich gekehrte Frucht, Birnen und Äpfel, rauchig, Wachsnoten, Blütenhonig, reichhaltig; schmalzig und dicht, feinherb mit sortentypischem Säurebiss, Riesenfülle, kraftvoll, wohldosierter Zuckerrest, lang, beachtlich.

Rotwein
Blauburger
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Günter + Regina Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Günter + Regina Triebaumer
7071 Rust
Neuegasse 18

Tel. +43 676 4728288
Fax. +43 2173
weingut@triebaumer.at
www.triebaumer.at

Vor mehr als 15 Jahren übernahmen Günter und Regina Triebaumer das alteingesessene Weingut mit Betriebssitz in Rust. Seitdem haben die beiden einen qualitativen Höhenflug absolviert und zählen mittlerweile zu den bekanntesten burgenländischen Weingütern. Die Weingärten liegen fast zur Gänze in und um Rust – lediglich 1,3 Hektar mit Muskateller stehen in Reginas Heimatgemeinde Gols –, wobei sich die Rebflächen auf viele der Toprieden der Freistadt verteilen. Im Weißweinbereich gibt es eine starke Präsenz von aromatischen Sorten – neben Muskateller und Sauvignon Blanc wird auch die historische Sorte Furmint kultiviert. Premiumwein in Weiß ist allerdings der Lagen-Chardonnay von der Ried Geyerumriss. Zusätzlich gibt es noch internationale Raritäten, und das nicht ohne Grund: Weil der früher bei einer großen Weinhandelskette beschäftigte Günter und Weinakademikerin Regina Triebaumer mit autochthonen Topsorten aus verschiedenen Ländern intim vertraut sind, versuchen sie sich u.a. mit der edlen Rhône-Sorte Viognier und dem Pyrenäen-Juwel Petit Manseng; schon seit Langem gibt es den aus Nebbiolo bestehenden roten Landwein „Erster Nebel“. In dem von Blaufränkisch dominierten Rotweinsegment sind bereits die hochwertigen Basisweine hervorzuheben, die mit Sortentypizität und Fruchttransparenz glänzen. Unter den Reserven gibt es eine aus einem internationalen Sortenmix bestehende „Weite Welt“. Das Topsegment bilden drei Lagenweine: Cabernet Franc Gillesberg sowie je ein Blaufränkisch von den Rieden Plachen und Oberer Wald.ps

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2018 Weißburgunder Kreideberg
Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Betörende Fruchtnase, Weihrauch, Vanille, weiße Walnuss, saftige Fruchtführung, Exotik à la Mango, Papaya, Steinobstanklänge, reifer Apfel, glockenklar, Wiesenkräuter, vielschichtig, filigrane Interpretation, druckvoll, viel Potenzial, lang im Finish.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€€
Naturkork

Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rudolf Wagentristl
7051 Großhöflein
Rosengasse 2

Rudi Wagentristl ist ein Garant für sehr lineare Weine, die ohne Schnörkel und Arabesken auskommen. Das aktuelle Portefeuille zeigt sich in Weiß wie Rot gewohnt vielfältig in feingliedriger Stilistik, gepaart mit mineralischer Tiefe. Beeindruckend sind die beiden in Spontangärung und mehrmonatigem Vollhefekontakt ausgebauten Weißburgunder, der eine in klassisch fein ziselierter Form und die Ried Kreideberg in feiner Fruchtstilistik mit mineralischer Dichte in bestechender Sorteninterpretation par excellence. Rudis Vorliebe und Kennerschaft in puncto Burgundersorten in Weiß und Rot ist bestens bekannt, sodass diese hier besonders hervorgehoben werden. Der Pinot Noir Kreideberg von den kalkhaltigen Böden des auslaufenden Leithagebirges präsentiert sich in feinstrahliger Stringenz, kombiniert mit feiner Fruchtziselierung. In gleichem Maße begeistern die reinsortigen Rotweine und Sortencuvées, allen voran der rote Paradewein des Hauses, der Cabernet-betonte Blend „Heulichin“, mit viel Extraktdichte und stoffiger Fruchtaromatik. Die beiden Süßweine vom Jahrgang 2018 stechen besonders heraus, sie wirken in präziser Fruchtausprägung und feiner Säurebalance zwar dicht, aber nie überladen. Die TBA weist vielleicht eine Nuance mehr Power und Vielschichtigkeit auf, die mit feinem Säurebogen eine harmonische Fruchtstilistik ergibt.

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2018 Chardonnay
Dr. Hans Bichler – Gut Purbach
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ein toller Leithaberg-Chardonnay, total burgundisch, salzig, straff, Zitrus, Grapefruit, Ananas, Mineralik pur, total eng am Gaumen, dunkel getönt, tiefgründig, strahlend, Blütenhonig, rauchig, super Wein.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Dr. Hans Bichler – Gut Purbach
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dr. Hans Bichler
7083 Purbach
Sätzgasse 22

Dr. Hans Bichler war und ist ein sehr erfolgreicher Wirtschaftsanwalt. Dann packte ihn die Weinleidenschaft und er konnte einen kleinen Weingarten in Purbach erwerben. Inzwischen ist das Ganze auf 3,6 Hektar angewachsen. Die Weine vinifiziert Thomas Schwarz – Kloster am Spitz, sie sind ungemein vibrierend, voller Spannkraft, Mineralität, substanzreich und tiefgründig, absolut typische Leithaberg-Gewächse. Dr. Bichler war Gründungsmitglied der Leithaberg-Winzer und ist dabei ungemein engagiert. Es stehen durchwegs Burgunderrebsorten in seinen Weingärten – Grauburgunder, Chardonnay, Pinot Noir – und ein total burgundischer Blaufränkisch, welcher auf der Ried Thenau steht, eine der wichtigsten Rieden Purbachs. Dieser Blaufränkisch ist für mich der unterschätzteste Blaufränkisch des Burgenlandes. Die Weine waren durchwegs Fassproben, noch unfertig, doch die große Qualität ist zu erkennen. Der 2019 Grauburgunder zeigt eine hohe Eleganz und Vielschichtigkeit. Der 2018 Chardonnay strotzt vor Mineralität, Salzigkeit, burgundischer Stilistik – Leithaberg pur. Die beiden Jahrgänge vom Blaufränkisch Ried Thenau – 2018 und 2017 – sind von einer enormen Präzision, entwickeln tiefe, kalkige Noten. Sehr langlebige Weine.

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2017 Blaufränkisch Ried Thenau
Dr. Hans Bichler – Gut Purbach
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dunkle Rotbeerigkeit, rau und fordernd, vibrierende Mineralität, dicht und straff, kühl, lebendig, sehr präzise, total eng, ein Stoff für Jahrzehnte, pickt geradezu am Gaumen, dezente Zwetschken, Brombeeren, Kirschen, salzig. Für mich der unterschätzteste Blaufränkisch des Burgenlandes von burgundischer Dimension.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Dr. Hans Bichler – Gut Purbach
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dr. Hans Bichler
7083 Purbach
Sätzgasse 22

Dr. Hans Bichler war und ist ein sehr erfolgreicher Wirtschaftsanwalt. Dann packte ihn die Weinleidenschaft und er konnte einen kleinen Weingarten in Purbach erwerben. Inzwischen ist das Ganze auf 3,6 Hektar angewachsen. Die Weine vinifiziert Thomas Schwarz – Kloster am Spitz, sie sind ungemein vibrierend, voller Spannkraft, Mineralität, substanzreich und tiefgründig, absolut typische Leithaberg-Gewächse. Dr. Bichler war Gründungsmitglied der Leithaberg-Winzer und ist dabei ungemein engagiert. Es stehen durchwegs Burgunderrebsorten in seinen Weingärten – Grauburgunder, Chardonnay, Pinot Noir – und ein total burgundischer Blaufränkisch, welcher auf der Ried Thenau steht, eine der wichtigsten Rieden Purbachs. Dieser Blaufränkisch ist für mich der unterschätzteste Blaufränkisch des Burgenlandes. Die Weine waren durchwegs Fassproben, noch unfertig, doch die große Qualität ist zu erkennen. Der 2019 Grauburgunder zeigt eine hohe Eleganz und Vielschichtigkeit. Der 2018 Chardonnay strotzt vor Mineralität, Salzigkeit, burgundischer Stilistik – Leithaberg pur. Die beiden Jahrgänge vom Blaufränkisch Ried Thenau – 2018 und 2017 – sind von einer enormen Präzision, entwickeln tiefe, kalkige Noten. Sehr langlebige Weine.

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2017 Pinot Noir Kreideberg
Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Frische, rotbeerige Fruchtkomponenten, Herzkirsche, rote Ribisel, Himbeere, delikat und geschliffen, viel Tiefe, Thymianwürze, saftige Textur, mineralisch, straff, vital mit viel Spannung, ungemein delikat, modellhaft schön.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Naturkork

Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rudolf Wagentristl
7051 Großhöflein
Rosengasse 2

Rudi Wagentristl ist ein Garant für sehr lineare Weine, die ohne Schnörkel und Arabesken auskommen. Das aktuelle Portefeuille zeigt sich in Weiß wie Rot gewohnt vielfältig in feingliedriger Stilistik, gepaart mit mineralischer Tiefe. Beeindruckend sind die beiden in Spontangärung und mehrmonatigem Vollhefekontakt ausgebauten Weißburgunder, der eine in klassisch fein ziselierter Form und die Ried Kreideberg in feiner Fruchtstilistik mit mineralischer Dichte in bestechender Sorteninterpretation par excellence. Rudis Vorliebe und Kennerschaft in puncto Burgundersorten in Weiß und Rot ist bestens bekannt, sodass diese hier besonders hervorgehoben werden. Der Pinot Noir Kreideberg von den kalkhaltigen Böden des auslaufenden Leithagebirges präsentiert sich in feinstrahliger Stringenz, kombiniert mit feiner Fruchtziselierung. In gleichem Maße begeistern die reinsortigen Rotweine und Sortencuvées, allen voran der rote Paradewein des Hauses, der Cabernet-betonte Blend „Heulichin“, mit viel Extraktdichte und stoffiger Fruchtaromatik. Die beiden Süßweine vom Jahrgang 2018 stechen besonders heraus, sie wirken in präziser Fruchtausprägung und feiner Säurebalance zwar dicht, aber nie überladen. Die TBA weist vielleicht eine Nuance mehr Power und Vielschichtigkeit auf, die mit feinem Säurebogen eine harmonische Fruchtstilistik ergibt.

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2018 Chardonnay Ried Lama
Weingut Esterházy
Leithaberg, Rust & Rosalia

Die Lage liegt vis-à-vis vom Steinbruch in St. Margarethen. Kühl, fast balsamische Noten, überaus elegant, Grapefruit, Ananas, Hauch Vanille, acht Monate Holz perfekt integriert, Mineralität zeigend, feines Fruchtspiel, Kräuternoten, cremige Fülle, druckvoll, langatmig.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Naturkork

Weingut Esterházy
Leithaberg, Rust & Rosalia

Mag. Gerald Rouschal
7061 Trausdorf
1

Tel. +43 2682 63348
Fax. 63348-16
wein@esterhazy.at
www.esterhazywein.at

Es war noch nie so spannend im Weingut Esterházy, wie momentan. Man ist am Start zur Umstellung zu einem Bioweingut. Eine Innovation jagt die andere. Der Leithaberg liegt im Fokus, der Blaufränkisch ebenso. Das Esterházy-Projekt wurde ins Leben gerufen – es beinhaltet maischevergorene Weine, die unglaublich spannend sind. Bei diesem Projekt geht man an die Grenzen des Möglichen. Also, die Weine sind besser denn je! Neu im Sortiment ist der 2018 Estoras weiß – eine Weißwein-Komposition, die in ihrer Art das Burgenland wunderschön interpretiert. Die Weine der Leithaberg DAC sind schlichtweg faszinierend – zwei 2018 Chardonnay, einer davon kommt von der Ried Lama, die geben richtig Gas. Die roten Leithaberg DAC sind Blaufränkisch – derer drei, zwei von Einzellagen wie 2018 Ried Föllikberg und die Ried Schildten aus 2017, eine besondere Lage in St. Georgen, welche auch im internationalen Kontext beste Figur machen werden. Die Weine des Esterházy-Projekts sind Extremweine voller Spannkraft. Da dringt man schlichtweg in Grenzregionen der Weinbereitung. Für mich sind es großartige Weine von individueller Klasse, unverwechselbar. Das sind aber an sich alle Weine von Esterházy.

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2017 Heulichin
Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

(CS/BF/ZW) Druckvolle, Cabernet-betonte Rotbeerigkeit, Weichsel, vibrierende Kraft, Würze eines ganzen Kräutergartens, schwarze Oliven, mineralische Noblesse, perfekte Holzeinbindung, dicht, balanciert, tolles Equilibre bis ins lange Finish. Chapeau!

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rudolf Wagentristl
7051 Großhöflein
Rosengasse 2

Rudi Wagentristl ist ein Garant für sehr lineare Weine, die ohne Schnörkel und Arabesken auskommen. Das aktuelle Portefeuille zeigt sich in Weiß wie Rot gewohnt vielfältig in feingliedriger Stilistik, gepaart mit mineralischer Tiefe. Beeindruckend sind die beiden in Spontangärung und mehrmonatigem Vollhefekontakt ausgebauten Weißburgunder, der eine in klassisch fein ziselierter Form und die Ried Kreideberg in feiner Fruchtstilistik mit mineralischer Dichte in bestechender Sorteninterpretation par excellence. Rudis Vorliebe und Kennerschaft in puncto Burgundersorten in Weiß und Rot ist bestens bekannt, sodass diese hier besonders hervorgehoben werden. Der Pinot Noir Kreideberg von den kalkhaltigen Böden des auslaufenden Leithagebirges präsentiert sich in feinstrahliger Stringenz, kombiniert mit feiner Fruchtziselierung. In gleichem Maße begeistern die reinsortigen Rotweine und Sortencuvées, allen voran der rote Paradewein des Hauses, der Cabernet-betonte Blend „Heulichin“, mit viel Extraktdichte und stoffiger Fruchtaromatik. Die beiden Süßweine vom Jahrgang 2018 stechen besonders heraus, sie wirken in präziser Fruchtausprägung und feiner Säurebalance zwar dicht, aber nie überladen. Die TBA weist vielleicht eine Nuance mehr Power und Vielschichtigkeit auf, die mit feinem Säurebogen eine harmonische Fruchtstilistik ergibt.

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2017 Blaufränkisch Ried Schildten
Weingut Esterházy
Leithaberg, Rust & Rosalia

(St. Georgen) Erster Eindruck taxfrei großartig, unglaublicher Spannungsbogen, kühl, mineralisch, enorme Feinheit und Eleganz bei burgundischer Tiefgründigkeit, Weichselkirschen, Brombeeren, Ribiseln, sehr komplex, Veilchen, Pflaumen, extraktsüß, bietet enormen Trinkfluss, engmaschig, tolle Länge, da ist nichts zu viel und nichts zu wenig. Stoff für viele Jahre.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Esterházy
Leithaberg, Rust & Rosalia

Mag. Gerald Rouschal
7061 Trausdorf
1

Tel. +43 2682 63348
Fax. 63348-16
wein@esterhazy.at
www.esterhazywein.at

Es war noch nie so spannend im Weingut Esterházy, wie momentan. Man ist am Start zur Umstellung zu einem Bioweingut. Eine Innovation jagt die andere. Der Leithaberg liegt im Fokus, der Blaufränkisch ebenso. Das Esterházy-Projekt wurde ins Leben gerufen – es beinhaltet maischevergorene Weine, die unglaublich spannend sind. Bei diesem Projekt geht man an die Grenzen des Möglichen. Also, die Weine sind besser denn je! Neu im Sortiment ist der 2018 Estoras weiß – eine Weißwein-Komposition, die in ihrer Art das Burgenland wunderschön interpretiert. Die Weine der Leithaberg DAC sind schlichtweg faszinierend – zwei 2018 Chardonnay, einer davon kommt von der Ried Lama, die geben richtig Gas. Die roten Leithaberg DAC sind Blaufränkisch – derer drei, zwei von Einzellagen wie 2018 Ried Föllikberg und die Ried Schildten aus 2017, eine besondere Lage in St. Georgen, welche auch im internationalen Kontext beste Figur machen werden. Die Weine des Esterházy-Projekts sind Extremweine voller Spannkraft. Da dringt man schlichtweg in Grenzregionen der Weinbereitung. Für mich sind es großartige Weine von individueller Klasse, unverwechselbar. Das sind aber an sich alle Weine von Esterházy.

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2019 Furmint aus dem Quarz
Michael Wenzel
Leithaberg, Rust & Rosalia

Blütenduftige Nase, Kamille, pfeffrige Würze im Hintergrund, helle Gelbfruchtigkeit, Quitte, ungemein dicht und straff, druckvoll, engmaschiges Fruchtspiel mit viel Rasse, salziger Nachhall, geradlinig, bereitet viel Trinkfreude, sehr lang im Abgang.

Rotwein
Blauburger
€€€
Naturkork

Michael Wenzel
Leithaberg, Rust & Rosalia

Michael Wenzel
7071 Rust
Haupstraße 29

Tel. +43 2685 287
Fax. 287-4
office@michaelwenzel.at
www.michaelwenzel.at

Michael Wenzel leitet das Traditionsweingut in der elften Winzergeneration mitten im historischen Ensemble von Rust. Der visionäre Jungwinzer führt mit Zielstrebigkeit und Weitsicht die jahrhundertealte Familientradition erfolgreich fort. Sein Verdienst ist es, den Furmint im trockenen Ausbaustil in die internationale Topliga geführt zu haben. Dafür genießt er heute höchstes Renommee. Die Basis für die Furmint-Renaissance legte sein Vater, der vor Jahrzehnten alte Klonselektionen aus Ungarn durch den Eisernen Vorhang nach Rust schmuggelte, da diese zu Hause nicht mehr verfügbar waren. Die Eckpfeiler waren gelegt, und Michael konnte seine kompromisslos-ökologische Weinbauphilosophie in minimalinvasiver Kellerarbeit und herkunftsspezifischer Vinifikation aufbauen. Der Fokus seines Portefeuilles liegt auf dem Furmint-Ausbau im traditionellen 500-Liter-Holzfass (Tonneau). Die fruchtbetonteren Varietäten in Form des terroirgeprägten „Quarz“ und der Ried Vogelsang aus einer Altanlage begeistern mit saftiger Fruchtführung mit viel finessigem Grip. Eindrucksvoll präsentiert sich die kräftigste Furmint-Interpretation „Garten Eden“, die von wurzelechten Klonen stammt und sich mit vielschichtigem, würzigem Fruchtspiel zu einem Vin de Garde entwickeln wird. Kontinuierlich erweitert wird die naturnahe Ausbaulinie „wild & free“ in Weiß wie Rot. Als Sortencuvée oder reinsortig besticht diese kellertechnisch reduzierte Ausbaulinie durch Vitalität und Transparenz in betonter Terroirinterpretation. Besonders hervorgehoben sei hier die Riedencuvée in Rot.

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2019 Furmint Ried Vogelsang
Michael Wenzel
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kamille-Thymian-Würzenase, offenherziges Fruchtspiel, viel Limette, Quitte, geradlinig und knackig, viel Tiefgang, beeindruckender Spannungsbogen, perfekt strukturiert, faszinierende Sorteninterpretation, gediegene Größe, ewig lang im Abgang.

Rotwein
Blauburger
€€€€
Naturkork

Michael Wenzel
Leithaberg, Rust & Rosalia

Michael Wenzel
7071 Rust
Haupstraße 29

Tel. +43 2685 287
Fax. 287-4
office@michaelwenzel.at
www.michaelwenzel.at

Michael Wenzel leitet das Traditionsweingut in der elften Winzergeneration mitten im historischen Ensemble von Rust. Der visionäre Jungwinzer führt mit Zielstrebigkeit und Weitsicht die jahrhundertealte Familientradition erfolgreich fort. Sein Verdienst ist es, den Furmint im trockenen Ausbaustil in die internationale Topliga geführt zu haben. Dafür genießt er heute höchstes Renommee. Die Basis für die Furmint-Renaissance legte sein Vater, der vor Jahrzehnten alte Klonselektionen aus Ungarn durch den Eisernen Vorhang nach Rust schmuggelte, da diese zu Hause nicht mehr verfügbar waren. Die Eckpfeiler waren gelegt, und Michael konnte seine kompromisslos-ökologische Weinbauphilosophie in minimalinvasiver Kellerarbeit und herkunftsspezifischer Vinifikation aufbauen. Der Fokus seines Portefeuilles liegt auf dem Furmint-Ausbau im traditionellen 500-Liter-Holzfass (Tonneau). Die fruchtbetonteren Varietäten in Form des terroirgeprägten „Quarz“ und der Ried Vogelsang aus einer Altanlage begeistern mit saftiger Fruchtführung mit viel finessigem Grip. Eindrucksvoll präsentiert sich die kräftigste Furmint-Interpretation „Garten Eden“, die von wurzelechten Klonen stammt und sich mit vielschichtigem, würzigem Fruchtspiel zu einem Vin de Garde entwickeln wird. Kontinuierlich erweitert wird die naturnahe Ausbaulinie „wild & free“ in Weiß wie Rot. Als Sortencuvée oder reinsortig besticht diese kellertechnisch reduzierte Ausbaulinie durch Vitalität und Transparenz in betonter Terroirinterpretation. Besonders hervorgehoben sei hier die Riedencuvée in Rot.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -