Weinguide
Ausgabe 2022/23
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2019 Blaufränkisch Ried Gritschenberg
Weingut Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leithakalk & alte Reben. Das ist großartiger Wein, sofort erkennbar, von enormer Spannkraft und kalkiger Frische, einer Substanz für Jahrzehnte, viele Aromen, schwarze Kirschen, Zwetschken, Brombeeren und vielerlei anderes. Bei solch einem Wein schreibt man nicht viel, weil einem dieser den Stift aus der Hand nimmt.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Markus Altenburger
7093 Jois
Untere Hauptstraße 62

Es sind großartige Weine in dieser Serie, die Markus Altenburger da fabriziert hat. beiden Lagen Blaufränkisch Gritschenberg (Kalk) und Jungenberg (Schiefer). Das ist Weltklasse. Auch der 2019 Markus Altenburger rot Blaufränkisch hat eine Substanz, die man kaum fassen kann. Ebenfalls herausragend sind die beiden Roten 2018 Jois Cuveé Altenburger und 2007 Jois Late Release – 15 Jahre im großen Holzfass. Ein toller Blaufränkisch für gar nicht so viel Geld ist der vom Kalk 2020. Die Weißweine sind überwiegend maischevergoren, höchst individuell. 2021 Markus Altenburger weiß strahlt eine besondere Finesse aus. Ein Wein von Klasse ist der 2021 Neuburger Beton – wie der Name schon sagt, in diesem vergoren und ausgebaut. BLANK 2016 ist ein Schaumwein mit null Dosage – 45 Monate auf der Hefe – knochentrocken. Altenburger Weine verkosten ist Dramatik pur. Dass Markus Altenburger bio arbeitet, nur spontan vergärt, auf jedwede „Hilfsmittel“ verzichtet, ist den Weinen anzumerken. Hier hat man Natur pur im Glas.

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2018 Blaufränkisch Ried Thenau
Weingut Birgit Braunstein
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rauchig, Nussbrot, dunkle Kirschen, recht füllig, bisschen Nelken und Weihrauch; fester Körper, aber dabei sehr geschliffen, saftig, Preiselbeeren, Schwarzbeeren, kalkig, dadurch enorm straff, vitaler Wein mit enormer Spannung, großer Länge. Riesenpotenzial. BURGENLAND

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Birgit Braunstein
Leithaberg, Rust & Rosalia

Birgit Braunstein
7083 Purbach
Hauptgasse 16

Die Purbacherin Birgit Braunstein lässt ihren Weinen Zeit. Dementsprechend gelassen und mit sicherer Hand agiert die sympathische Winzerin, die schon 2006 ihren Betrieb auf bio umgestellt hat, seit 2009 bio-dynamisch arbeitet und seit 2015 als Demeter-Betrieb zertifiziert ist. Ihre Weinen ist unheimlich viel Terroir-Ausdruck vom Kalk und Schiefer – und strahlen dadurch ungemein viel Vitalität aus. Braunstein zeigt dabei auch, dass Welschriesling ein ernsthafter Wein sein kann. Um die Reife zubekommen, erntet sie den Welsch immer als letzten Weißwein. Mit den Purbacher Reben in Weiß und in Rot hat Braunstein zwei neue Ortsweine. Und mit ihren Blaufränkisch-Riedenweinen zeigt die Winzerin, wie perfekt diese Sorte auf den Leithaberg passt. Der Glawarinza ist das Filetstück in der Großlage Felsenstein, wird im Holzgärständer vergoren und reift dann 18 Monate in 500-Liter-Fässern – je zur Hälfte neu und gebraucht. Ihr Thenau-Blaufränker ist der Top-Wein, steht auf Muschelkalk und profitiert von über 60 Jahre alten Reben. Nach einer drei-monatigen Maischestandzeit wurde der Wein behutsam im 500-Liter-Holzfass ausgebaut – feine Sache!

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2021 Beerenauslese
Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

(WR, PB) Vollreife Früchte, Apfel, Quitte, Mandarine, hellfruchtige Saftigkeit, exotisch umspielt à la Mango, Maracuja, engmaschig, klar und geradlinig, perfekte Balance von Säure und Fruchtspiel, Eleganz, vital, unprätentiös groß.

Süßwein
Cuvée Weiß
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Heidi, Johannes und Georg Schröck
7071 Rust
Rathausplatz 8

Das Weingut Heidi Schröck blickt auf eine lange Ruster Familientradition zurück, von der der barocke Familiengutshof inmitten der Freistadt Rust beredtes Zeugnis ablegt, und das für die Weinproduktion und Reifung der Weine in Verwendung ist. Weinbaukultur wird im Hause Schröck wortwörtlich ganz im Sinne von qualitätsorientierter und naturnaher Produktion verstanden, in die die nächste Generation, die beiden Söhne Johannes und Georg Schröck, bereits hineingewachsen sind. Tradition und Innovation in internationaler Blickrichtung fließen ineinander. Dies alles ist eng verbunden mit einer sicheren Hand für die Kultivierung einer breiten Sortenvielfalt im jeweils individuellen Terroir-Ausbau. Die Vielfalt der Weininterpretationen ist beeindruckend und reicht von den Sorten-Cuvées wie den fruchtfrischen „Weisen und Jungen (roten) Löwen“, dem reinsortigen Einzellagen-Ausbau, speziell den charaktervollen Furmint-Varietäten, bis zur neuen Pet-Nat-Serie, die die Handschrift der beiden Söhne trägt. Der Klassiker im Hause Schröck sind aber die berühmten Prädikatswein-Varietäten samt dem uneingeschränkten Star, dem Ruster Ausbruch.

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2020 Chardonnay St. Margarethen
Weingut Esterházy
Leithaberg, Rust & Rosalia

Gelb-gold, Blütenduft, Kräuterwürze, Marillen, etwas Birne, Pfeffer, rauchig, fruchtig mit dezentem Touch vom Holz, das ihm Struktur verleiht, ungemein präzise, saftig, cremige Textur, feinste Eleganz, gediegen, viel Mineral zeigend.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weingut Esterházy
Leithaberg, Rust & Rosalia


7061 Trausdorf an der Wulka
Trausdorf 1

Tel. +43 2682 63348
Fax. -16
weingut@esterhazywein.at
www.esterhazywein.at

Das Weingut Esterhazy gehört zum Spannendsten des Weinbaugebietes Leithaberg. Hier sind ungemein innovative Menschen am Werk. Weingutsleiter Frank Schindler und sein Team drehen permanent an der Qualitätsschraube. Esterhazy bewirtschaftet seine Weingärten komplett biologisch. Mit dem sanften Rebschnitt wird das Pflanzenwohl in den Vordergrund gerückt, nicht der Ertrag. Alle Weine sind knochentrocken ausgebaut, da gibt es keine Schminke. Die Weine sind unglaublich authentisch und widerspiegeln perfekt den Leithaberg. Ich möchte hier gar keinen Wein hervorheben. Bei den Weinen Estoras bleibt kein Wunsch offen. Die Ortsweine gehen so richtig in die Tiefe. Dann die Projekt-Weine: Hier wird experimentiert mit voller Inbrunst. Das sind Weine mit dem Ausblick in die Zukunft. Es geht so richtig vorwärts in diesem Weingut. Hier ist jeder einzelne Wein ein Erlebnis.

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2019 Blaufränkisch St. Georgen
Weingut Esterházy
Leithaberg, Rust & Rosalia

(Schildten + Hummelbühl – Muschelkalk) Ein fantastischer, ungemein saftiger, hocheleganter, überaus typischer Blaufränkisch von höchster Qualität. Brombeeren, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Hagebutten, roter Pfeffer, dunkle Aromatik, tolle Struktur, salzig, tiefgründig, stilvoll, feinste Würze, rauchige Textur, da steckt viel drinnen.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Esterházy
Leithaberg, Rust & Rosalia


7061 Trausdorf an der Wulka
Trausdorf 1

Tel. +43 2682 63348
Fax. -16
weingut@esterhazywein.at
www.esterhazywein.at

Das Weingut Esterhazy gehört zum Spannendsten des Weinbaugebietes Leithaberg. Hier sind ungemein innovative Menschen am Werk. Weingutsleiter Frank Schindler und sein Team drehen permanent an der Qualitätsschraube. Esterhazy bewirtschaftet seine Weingärten komplett biologisch. Mit dem sanften Rebschnitt wird das Pflanzenwohl in den Vordergrund gerückt, nicht der Ertrag. Alle Weine sind knochentrocken ausgebaut, da gibt es keine Schminke. Die Weine sind unglaublich authentisch und widerspiegeln perfekt den Leithaberg. Ich möchte hier gar keinen Wein hervorheben. Bei den Weinen Estoras bleibt kein Wunsch offen. Die Ortsweine gehen so richtig in die Tiefe. Dann die Projekt-Weine: Hier wird experimentiert mit voller Inbrunst. Das sind Weine mit dem Ausblick in die Zukunft. Es geht so richtig vorwärts in diesem Weingut. Hier ist jeder einzelne Wein ein Erlebnis.

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2019 Blaufränkisch Ried Halser
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Minze, Eleganz, Brombeeren, Heidelbeeren, Kirschen, kühl, saftig, tief, Blaufränkisch auf höchstem Niveau, würzig, dichte Struktur, ein Rotwein von Format und Größe, ein Rotwein von internationaler Stilistik, doch immer den Leithaberg atmend, perfekte Säure, eine Substanz für Jahre, ein grandioser Rotwein.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Tel. +43 2683 8504
Fax. -4
info@weingut-sommer.at
www.weingut-sommer.at

Die Herkunft schmeckbar machen – das bestimmt das Leben von Leo Sommer. Und es gelingt ihm immer, seinen Böden die jeweiligen Formationen abzutrotzen. Es ist immer Leithaberg, egal, bei welcher Rebsorte. Die Weine sind stets voller Spannkraft, Authentizität und verfügen auch über Frische und Trinklust. In diese Kerbe schlagen vor allem der Grüner Veltliner und Blaufränkisch. 2021 GV Schiefer ist hervorragend und nicht allzu teuer, 2020 GV Ried Himmelreich ist ein Ausnahmewein, mächtig, ausdrucksstark. Ähnlich verhält es sich beim Blaufränkisch Leithaberg. Der strotzt vor Mineralität und Würze. Selbige Rebsorte von der Ried Halser – Jahrgang 2019 – strahlt internationale Klasse aus. Dieser Blaufränkisch zählt zur Elite des Burgenlandes. Das ist aber noch nicht alles. Unbedingt probieren sollte man den 2020 GV Salz & Rauch – limitierte Edition, 800 Flaschen. Nicht übersehen sollte man 2021 Sauvignon Blanc Sandstein und den 2019 Zweigelt Schieferstein. Beides außergewöhnliche Weine. Es gibt einige Änderungen bezüglich der Weindefinition des Weingutes Sommer: Aus Riesling Bergweingarten wurde Riesling Quarz. Aus Sauvignon Blanc Wolfsbach wurde Sauvignon Blanc Sandstein. Aus Chardonnay Kreuzjoch wurde Chardonnay Kalkschicht Leithaberg DAC. Aus Grüner Veltliner Bergweingarten wurde Grüner Veltliner Schiefer Leithaberg DAC. Beim Grünen Veltliner Leithaberg DAC kam Alte Reben hinzu.

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2019 Blaufränkisch Ried Mariental
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Tiefe Weichsel- frucht gepaart mit Brombeeren, konturiert und über- aus vielschichtig bei hoher Reife, enorme Dichte und Expression, hohe Finesse, unwiderstehlicher, reich- haltiger Aromabogen, dunkelbeeriges Fruchtspiel, große Länge und Reserven – schöpft eindrucksvoll das ganze Potenzial dieser Rebsorte und Lage aus.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Diesmal beginnt die Jahrgangsrevue mit einem Quartett von lobenswerten Weißweinen, die allesamt insofern überraschen, als sie sich allesamt mehr oder weniger deutlich von ihren Vorgängern abheben – möglicherweise das Ergebnis eines gewissen Paradigmenwechsels? Schon der schwungvolle, zartgliedrige Muskateller gefällt durch seine schwebende Leichtigkeit, die dann auch den sanft strömenden, in sich ruhenden Sauvignon auszeichnet. Am deutlichsten ist der Umschwung wohl beim Chardonnay von der Ried Bandkräftn wahrzunehmen: Deutlich zurückgenommene Fassnote und Hefe-Touch ergeben gemeinsam mit feiner Fruchtfülle einen temperamentvollen, sehr burgundisch anmutenden Lagerwein. Als besonders gelungene Novität wurde der „Kristallin“ getaufte Furmint präsentiert, der nach maischig-hefigem Beginn im Glas stetig zulegt und mit seiner individuellen Stilistik nicht nur „Naturwein“-Liebhabern gefallen wird. Auf dem roten Sektor setzt bereits der taufrische wie animierende und überdies preisgünstige Blaufränkische von der Riede Gemärk ein erstes Ausrufezeichen. Stark vom Merlot geprägt erscheint diesmal der samtige Tridendron-Blend, der wohl als rundester und sanftester Protagonist aus dem roten Sortiment gelten kann. Schon als Bindeglied zu den Lagen- und Premium-Weinen ist hingegen mittlerweile der Maulwurf anzusehen, der mit seiner verschwenderischen dunkelfruchtigen Fülle immer stärker an seinen großen Bruder aus der Riede Mariental erinnert. Zu einem der besten Repräsentanten aus der Lage Oberer Wald überhaupt hat sich nunmehr der stattliche, multidimensionale 2019er entwickelt, der auch über große Lagerreserven verfügen sollte. An der Spitze der roten Qualitätspyramide steht schließlich ein altbekanntes, bewährtes Paar, bestehend aus dem legendären Mariental-Blaufränkischen und dem mittlerweile auch schon auf eine mehr als 30-jährige Erfolgsgeschichte aufbauenden Cabernet-Merlot. Während Ersterer durch seine immense Komplexität und Finesse, die ihn mit Recht zu einem österreichischem Rotwein-Monument werden ließ, immer noch für ehrfürchtiges Erstaunen ab dem ersten Schluck sorgt, begeistert die hochelegante Bordeaux-Cuvée aus dem großen Rotweinjahr 2019 mit glockenklarer Fruchtexpression und Engmaschigkeit, ohne jemals üppig zu erscheinen. Von den in kleiner Stückzahl angebotenen Archivweinen sind übrigens gegenwärtig nach dem Motto „Ten years after“ die Blaufränkischen vom Oberen Wald und Mariental aus dem sehr guten Jahrgang 2012 aktuell.

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2017 Ruster Ausbruch
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Aus Welschriesling und Grü- nem Veltliner wurde dieser Ruster Ausbruch aus dem Jahrgang 2017 komponiert: bestechend feines Duftspiel nach Honigmelone und Maracuja, fein versponnen und ziseliert, am Gaumen auch etwas Blütenhonig und vollreife Marillen sowie Safran, na- hezu perfektes Equilibre von Alkoholgehalt, Zucker und Säure, lebhaft und „ewig“ lange nachklingend – großer Ausbruch in bester Ruster Tradition.

Süßwein
Cuvée Weiß
€€€€€€

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Diesmal beginnt die Jahrgangsrevue mit einem Quartett von lobenswerten Weißweinen, die allesamt insofern überraschen, als sie sich allesamt mehr oder weniger deutlich von ihren Vorgängern abheben – möglicherweise das Ergebnis eines gewissen Paradigmenwechsels? Schon der schwungvolle, zartgliedrige Muskateller gefällt durch seine schwebende Leichtigkeit, die dann auch den sanft strömenden, in sich ruhenden Sauvignon auszeichnet. Am deutlichsten ist der Umschwung wohl beim Chardonnay von der Ried Bandkräftn wahrzunehmen: Deutlich zurückgenommene Fassnote und Hefe-Touch ergeben gemeinsam mit feiner Fruchtfülle einen temperamentvollen, sehr burgundisch anmutenden Lagerwein. Als besonders gelungene Novität wurde der „Kristallin“ getaufte Furmint präsentiert, der nach maischig-hefigem Beginn im Glas stetig zulegt und mit seiner individuellen Stilistik nicht nur „Naturwein“-Liebhabern gefallen wird. Auf dem roten Sektor setzt bereits der taufrische wie animierende und überdies preisgünstige Blaufränkische von der Riede Gemärk ein erstes Ausrufezeichen. Stark vom Merlot geprägt erscheint diesmal der samtige Tridendron-Blend, der wohl als rundester und sanftester Protagonist aus dem roten Sortiment gelten kann. Schon als Bindeglied zu den Lagen- und Premium-Weinen ist hingegen mittlerweile der Maulwurf anzusehen, der mit seiner verschwenderischen dunkelfruchtigen Fülle immer stärker an seinen großen Bruder aus der Riede Mariental erinnert. Zu einem der besten Repräsentanten aus der Lage Oberer Wald überhaupt hat sich nunmehr der stattliche, multidimensionale 2019er entwickelt, der auch über große Lagerreserven verfügen sollte. An der Spitze der roten Qualitätspyramide steht schließlich ein altbekanntes, bewährtes Paar, bestehend aus dem legendären Mariental-Blaufränkischen und dem mittlerweile auch schon auf eine mehr als 30-jährige Erfolgsgeschichte aufbauenden Cabernet-Merlot. Während Ersterer durch seine immense Komplexität und Finesse, die ihn mit Recht zu einem österreichischem Rotwein-Monument werden ließ, immer noch für ehrfürchtiges Erstaunen ab dem ersten Schluck sorgt, begeistert die hochelegante Bordeaux-Cuvée aus dem großen Rotweinjahr 2019 mit glockenklarer Fruchtexpression und Engmaschigkeit, ohne jemals üppig zu erscheinen. Von den in kleiner Stückzahl angebotenen Archivweinen sind übrigens gegenwärtig nach dem Motto „Ten years after“ die Blaufränkischen vom Oberen Wald und Mariental aus dem sehr guten Jahrgang 2012 aktuell.

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2019 Sämling 88 Trockenbeerenauslese
Weingut Hermann Fink
Leithaberg, Rust & Rosalia

Eine ansprechende Kupferfarbe mit Goldreflexen beherrscht im Glas das Erscheinungsbild, reichhaltiges Bouquet nach Marille, Tabak, Honig und exotischen Früchten, am Gaumen setzt sich die von Frucht umspielte Honignote einschmeichelnd fort, auch Ananasfrucht und Orangenaroma kommen zum Vorschein, alles sehr distinguiert, essenzartige Konsistenz, mineralisch unterfuttert, sehr guter Körper, erquickliches Säurespiel, vollmundig und gebündelt, sämig und gediegen strömend, eine delikate Kreszenz mit großartigem Potenzial.

Süßwein
Scheurebe (Sämling 88)
€€€
Naturkork

Weingut Hermann Fink
Leithaberg, Rust & Rosalia

Hermann & Anna Fink
7051 Großhöflein
Hauptstraße 78

Hermann Fink, der das Weingut gemeinsam mit seiner Tochter Anna führt, offeriert ein ausgesprochen preisgünstiges Weinsortiment. Der Betrieb zählt zu den raren Weingütern, die noch die traditionelle nordburgenländische Weinlinie vertreten, bei der auch Spätlesen und Auslesen mit ansonsten bereits selten gewordenen Sorten wie Muskat Ottonel und Traminer eine Rolle spielen. Eine besondere Stärke des Betriebes sind die Hochprädikate. Das Etikett ziert neuerdings ein den Weingutnamen betonendes Vogelsujet.

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2019 Freude pur Blaufränkisch Ried Ritter
Weinmanufaktur Follner
Leithaberg, Rust & Rosalia

Waldbrombeere pur, super Würze, hochelegant, knackig, klar liniert, dunkle Weichsel, Kornelkirsche, etwas dunkle Schokolade, vielschichtig, angenehm fruchtsüß, blitzsauber; kann am Gaumen weiter zulegen, passende, frische Säurestruktur, Brombeere, etwas Cassis, Schlehe, Kräuterwürze, leicht erdig, druckvoll, komplex, hochfein und tiefgründig, feine Adstringenz im langen Nachhall, großes Potenzial.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weinmanufaktur Follner
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dagmar & Dr. Ludwig Follner
1140 Wien
Anzengruberstraße 77

Die Weingärten der Weinmanufaktur Follner liegen in den besten Lagen des Ruster Hügellandes. Dagmar und Ludwig Follner sind überzeugt, dass die Qualität in großem Ausmaß im Weingarten beeinflusst und geprägt wird. Weine mit eigenständigem Charakter zu schaffen, die komplex und vielschichtig sind, die Tiefe und Spannung erkennen lassen und natürlich Freude und Genuss vermitteln, sind ihr Ziel. Als Qualitätsfanatiker wird der Betreuung der Rebstöcke höchste Priorität gegeben. Die Weinstöcke werden das ganze Jahr über ausschließlich mit Hand bearbeitet. Die rigorose Selektion spiegelt sich in einem Hektarertrag von durchschnittlich nur 20 Hektolitern wider. Ganz selbstverständlich ist für das Ehepaar die biologische Wirtschaftsweise. Mit Rat und Tat werden sie vom Golser Paradewinzer John Nittnaus betreut, in dessen Keller die Weine auch reifen. Im Weinkeller wird nur versucht, die eingebrachte Qualität nach traditionellen Methoden auf höchsten Standards zu erhalten. Auf jegliche Art von Konzentration wird verzichtet. Bereits mit ihrem ersten Jahrgang, 2006, wurde die Qualitätslatte sehr hoch gelegt. Im Herbst 2021 konnten sich die Weine der Familie Follner bei mehreren großen Vinaria Blindverkostungen wieder im absoluten Spitzenfeld klassieren. Mit der Liebe pur 2011 wurde der erste Platz bei der Verkostung „Französisch im Burgenland“ aus den Rebsorten Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Syrah und Pinot Noir errungen. Die Namen ihrer Weine spiegeln die Leidenschaft und Liebe ihres Tuns wider: Der reinsortige Blaufränkisch „Freude pur“, die vom Cabernet dominierte Cuveé „Liebe pur“, der reinsortige Merlot „Lebenslust“ und die aus den Sorten Merlot, Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch bestehende Cuveé „Das Glück“. Mit dem aktuellen Jahrgang 2019 ist ein großartiger Preis-Leistungs-Wein gelungen, der Potenzial für fünf Sterne aufweist und in Zukunft noch viel Freude bereiten wird. Somit stehen bei den Follners Freude, Liebe sowie Lebenslust im Vordergrund, und das Glück schaut auch immer wieder vorbei. Abschließend noch ein wichtiger Tipp: Die Weine vertragen bzw. brauchen extrem viel Luft, um ihren ganzen Geruchs- und Geschmacksreigen zu entfalten, ganz großes Lager- und Entwicklungspotenzial ist gesichert.

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2019 Lebenslust Merlot
Weinmanufaktur Follner
Leithaberg, Rust & Rosalia

Blitzsaubere, hochfeine Weichselfrucht, Kirsche pur, etwas Bitterschokolade, elegant und gleichzeitig kraftvoll, ein Potpourri aus hellen und dunklen Beeren, zarte Röstaromen, feine Kräuterwürze, vielversprechend; druckvoll, passende, reife Tannine, super Frucht, zeigt Tiefgang, vielschichtig, ein großer Merlot mit französischem Flair kündigt sich an, angenehm adstringierend im Abgang.

Rotwein
Merlot
€€€€€
Naturkork

Weinmanufaktur Follner
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dagmar & Dr. Ludwig Follner
1140 Wien
Anzengruberstraße 77

Die Weingärten der Weinmanufaktur Follner liegen in den besten Lagen des Ruster Hügellandes. Dagmar und Ludwig Follner sind überzeugt, dass die Qualität in großem Ausmaß im Weingarten beeinflusst und geprägt wird. Weine mit eigenständigem Charakter zu schaffen, die komplex und vielschichtig sind, die Tiefe und Spannung erkennen lassen und natürlich Freude und Genuss vermitteln, sind ihr Ziel. Als Qualitätsfanatiker wird der Betreuung der Rebstöcke höchste Priorität gegeben. Die Weinstöcke werden das ganze Jahr über ausschließlich mit Hand bearbeitet. Die rigorose Selektion spiegelt sich in einem Hektarertrag von durchschnittlich nur 20 Hektolitern wider. Ganz selbstverständlich ist für das Ehepaar die biologische Wirtschaftsweise. Mit Rat und Tat werden sie vom Golser Paradewinzer John Nittnaus betreut, in dessen Keller die Weine auch reifen. Im Weinkeller wird nur versucht, die eingebrachte Qualität nach traditionellen Methoden auf höchsten Standards zu erhalten. Auf jegliche Art von Konzentration wird verzichtet. Bereits mit ihrem ersten Jahrgang, 2006, wurde die Qualitätslatte sehr hoch gelegt. Im Herbst 2021 konnten sich die Weine der Familie Follner bei mehreren großen Vinaria Blindverkostungen wieder im absoluten Spitzenfeld klassieren. Mit der Liebe pur 2011 wurde der erste Platz bei der Verkostung „Französisch im Burgenland“ aus den Rebsorten Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Syrah und Pinot Noir errungen. Die Namen ihrer Weine spiegeln die Leidenschaft und Liebe ihres Tuns wider: Der reinsortige Blaufränkisch „Freude pur“, die vom Cabernet dominierte Cuveé „Liebe pur“, der reinsortige Merlot „Lebenslust“ und die aus den Sorten Merlot, Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch bestehende Cuveé „Das Glück“. Mit dem aktuellen Jahrgang 2019 ist ein großartiger Preis-Leistungs-Wein gelungen, der Potenzial für fünf Sterne aufweist und in Zukunft noch viel Freude bereiten wird. Somit stehen bei den Follners Freude, Liebe sowie Lebenslust im Vordergrund, und das Glück schaut auch immer wieder vorbei. Abschließend noch ein wichtiger Tipp: Die Weine vertragen bzw. brauchen extrem viel Luft, um ihren ganzen Geruchs- und Geschmacksreigen zu entfalten, ganz großes Lager- und Entwicklungspotenzial ist gesichert.

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2019 Cabernet Franc Ried Gillesberg
Weingut G + R Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rauchig, markante Noten nach Walderde, dunklem Laub, Schlehen, Pflaumen, samtig, süß-floral, Assam Tee; Unmengen Frucht, satt und füllig, ausgereift, markantes Tannin, sehr fest, wuchtig, ruppig, rassiges Finish, lang.

Rotwein
Cabernet Franc
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut G + R Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Günter + Regina Triebaumer
7071 Rust
Neuegasse 18

Mit fundierter Erfahrung in Sachen nationaler wie internationaler Weinwirtschaft ausgestattet, haben Günter und Regina Triebaumer das alteingesessene Ruster Familienweingut in den vergangenen rund zwei Dekaden merklich verändert: Die klassische Herkunft wurde durch kreative Konzepte und Ideen belebt, die Palette restrukturiert und durch die Einführung neuer Sorten und Weine bereichert, dazu gab es einen qualitativen Höhenflug. Mittlerweile zählt der Betrieb zur burgenländischen Elite. Die Weingärten liegen fast zur Gänze in und um Rust – lediglich 1,3 Hektar mit Muskateller stehen in Reginas Heimatgemeinde Gols –, wobei sich die Rebflächen auf viele der Top-Rieden der Freistadt verteilen. Dazu zählen etwa Geyerumriss, Plachen und Oberer Wald, aber auch die inzwischen als Monopol bestehende Lage Gillesberg. Im Weißwein-Bereich gibt es eine starke Präsenz von aromatischen Sorten – neben Muskateller und Sauvignon Blanc wird auch die historische Sorte Furmint kultiviert –, eine wichtige Rolle spielt ebenso Chardonnay. Im Rotwein-Segment dominiert die klassische pannonische Sorte Blaufränkisch, die es in mehreren Kategorien gibt, mit den Lagenweinen Oberer Wald und Plachen an der Spitze. Die Liebe zu französischen Sorten wird hier auch voll ausgelebt: An roten Bordeaux-Sorten gibt es Cabernet Sauvignon wie Franc sowie Merlot, darüber hinaus Syrah sowie Nebbiolo aus dem Piemont. In Weiß findet man etwa Viognier aus dem Rhônetal sowie Petit Manseng aus den Pyrenäen.ps

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2019 Liebe pur
Weinmanufaktur Follner
Leithaberg, Rust & Rosalia

(CS, ME, CF) Vollreifer Cabernet, präzise, fruchtsüße schwarze Johannisbeere, hochelegant, dicht, liniert, animierende Kirsch-Weichsel-Aromatik, Kräuterwürze, etwas Schoko, Bordeaux-Feeling; feinkörnig, wunderschöne Tanninstruktur, tiefe Frucht, viel Substanz, schwarze Waldbeerenfrucht, Brombeere, Heidelbeere, zeigt immer neue Facetten, ein großer Wein am Beginn seiner Entwicklung, langer Abgang.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Weinmanufaktur Follner
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dagmar & Dr. Ludwig Follner
1140 Wien
Anzengruberstraße 77

Die Weingärten der Weinmanufaktur Follner liegen in den besten Lagen des Ruster Hügellandes. Dagmar und Ludwig Follner sind überzeugt, dass die Qualität in großem Ausmaß im Weingarten beeinflusst und geprägt wird. Weine mit eigenständigem Charakter zu schaffen, die komplex und vielschichtig sind, die Tiefe und Spannung erkennen lassen und natürlich Freude und Genuss vermitteln, sind ihr Ziel. Als Qualitätsfanatiker wird der Betreuung der Rebstöcke höchste Priorität gegeben. Die Weinstöcke werden das ganze Jahr über ausschließlich mit Hand bearbeitet. Die rigorose Selektion spiegelt sich in einem Hektarertrag von durchschnittlich nur 20 Hektolitern wider. Ganz selbstverständlich ist für das Ehepaar die biologische Wirtschaftsweise. Mit Rat und Tat werden sie vom Golser Paradewinzer John Nittnaus betreut, in dessen Keller die Weine auch reifen. Im Weinkeller wird nur versucht, die eingebrachte Qualität nach traditionellen Methoden auf höchsten Standards zu erhalten. Auf jegliche Art von Konzentration wird verzichtet. Bereits mit ihrem ersten Jahrgang, 2006, wurde die Qualitätslatte sehr hoch gelegt. Im Herbst 2021 konnten sich die Weine der Familie Follner bei mehreren großen Vinaria Blindverkostungen wieder im absoluten Spitzenfeld klassieren. Mit der Liebe pur 2011 wurde der erste Platz bei der Verkostung „Französisch im Burgenland“ aus den Rebsorten Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Syrah und Pinot Noir errungen. Die Namen ihrer Weine spiegeln die Leidenschaft und Liebe ihres Tuns wider: Der reinsortige Blaufränkisch „Freude pur“, die vom Cabernet dominierte Cuveé „Liebe pur“, der reinsortige Merlot „Lebenslust“ und die aus den Sorten Merlot, Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch bestehende Cuveé „Das Glück“. Mit dem aktuellen Jahrgang 2019 ist ein großartiger Preis-Leistungs-Wein gelungen, der Potenzial für fünf Sterne aufweist und in Zukunft noch viel Freude bereiten wird. Somit stehen bei den Follners Freude, Liebe sowie Lebenslust im Vordergrund, und das Glück schaut auch immer wieder vorbei. Abschließend noch ein wichtiger Tipp: Die Weine vertragen bzw. brauchen extrem viel Luft, um ihren ganzen Geruchs- und Geschmacksreigen zu entfalten, ganz großes Lager- und Entwicklungspotenzial ist gesichert.

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2019 Blaufränkisch Ried Oberer Wald
Weingut G + R Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Wacholder, Nelken und Zimt, samtige Beerenfruchtfülle, reichhaltig und tief, Graphit, samtig, juvenil; großzügiger Schmelz, ziemlich pikant, ungemein saftige Brombeerfrucht, Power, sehr lang, toll.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut G + R Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Günter + Regina Triebaumer
7071 Rust
Neuegasse 18

Mit fundierter Erfahrung in Sachen nationaler wie internationaler Weinwirtschaft ausgestattet, haben Günter und Regina Triebaumer das alteingesessene Ruster Familienweingut in den vergangenen rund zwei Dekaden merklich verändert: Die klassische Herkunft wurde durch kreative Konzepte und Ideen belebt, die Palette restrukturiert und durch die Einführung neuer Sorten und Weine bereichert, dazu gab es einen qualitativen Höhenflug. Mittlerweile zählt der Betrieb zur burgenländischen Elite. Die Weingärten liegen fast zur Gänze in und um Rust – lediglich 1,3 Hektar mit Muskateller stehen in Reginas Heimatgemeinde Gols –, wobei sich die Rebflächen auf viele der Top-Rieden der Freistadt verteilen. Dazu zählen etwa Geyerumriss, Plachen und Oberer Wald, aber auch die inzwischen als Monopol bestehende Lage Gillesberg. Im Weißwein-Bereich gibt es eine starke Präsenz von aromatischen Sorten – neben Muskateller und Sauvignon Blanc wird auch die historische Sorte Furmint kultiviert –, eine wichtige Rolle spielt ebenso Chardonnay. Im Rotwein-Segment dominiert die klassische pannonische Sorte Blaufränkisch, die es in mehreren Kategorien gibt, mit den Lagenweinen Oberer Wald und Plachen an der Spitze. Die Liebe zu französischen Sorten wird hier auch voll ausgelebt: An roten Bordeaux-Sorten gibt es Cabernet Sauvignon wie Franc sowie Merlot, darüber hinaus Syrah sowie Nebbiolo aus dem Piemont. In Weiß findet man etwa Viognier aus dem Rhônetal sowie Petit Manseng aus den Pyrenäen.ps

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2020 2020 Weißburgunder Ried Kreidestein
Weingut Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Helle Gelbfruchtigkeit, Maracuja, Litschi, Ananas, viel Finesse, glockenklar strukturiert, feine Kräuternoten, dezenter Holzeinsatz, etwas Vanille, strukturgebender Gerbstoff, tolle Sorteninterpretation mit viel mineralisch-kreidiger Finesse, sehr lang im Finish, ein Klassiker!

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€€
Naturkork

Weingut Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rudolf Wagentristl
7051 Großhöflein
Rosengasse 2

Das bis ins Jahr 1888 zurückreichende Familienweingut Wagentristl mitten im Ort Großhöflein wurde in den vergangenen Jahren behutsam mit modernen Wirtschaftsgebäuden zur historischen Bausubstanz ergänzt. Rudolf Wagentristl, genannt Rudi, legt Wert auf lineare Weine, die in feingliedriger Stilistik und in mineralischer Tiefe präzise die jeweiligen Lagencharakteristika der südlichsten, meist kalkhaltigen Böden des Leithagebirges aufzeigen. Die Vorliebe des Winzers gilt den Burgunder-Sorten in den Varietäten von Chardonnay, Weißburgunder und Pinot Noir. Geradezu idealtypisch in Terroir-betonter Ausbauphilosophie präsentieren sich die beiden Weißburgunder DAC: Saftig mit viel Extraktdichte präsentiert sich der neu im Programm geführte Ried Tatschler. Komplementär dazu besticht die Varietät von der Ried Kreidestein mit viel Mineralik in fein ziselierter Stilistik. Die charaktervollen Weißburgunder im Hause Wagentristl sind Klassiker und zählen zur Top-Elite im Lande. Sie werden jeweils spontan vergoren, im Edelstahl und Tonneau (30%) ausgebaut und verbleiben bis zur Füllung auf der Vollhefe. Im roten Bereich gelten Jahr für Jahr die beiden Blaufränkisch DAC als sichere Bank für höchste Qualität: Der Blaufränkisch aus der kalkhältigen SO-Lage Reisbühl präsentiert sich mit stringenter Extraktfrische, der Blaufränkisch vom Mergel durchzogene Kalktonboden Ried Point zeigt sich beeindruckend in tiefgründiger Fruchtdichte.

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2020 2020 Chardonnay Tatschler
Weingut Kollwentz
Leithaberg, Rust & Rosalia

Großzügiges Duftspiel mit viel Kräuterwürze, Brioche, vollreife Gelbfrucht, etwas Exotik, saftige Dichte mit viel mineralischer Prägung, engmaschig, Kräuterwürze, viel Körper in perfekter Einbindung aller Komponenten, feiner Fruchtschmelz im Nachhall, viel Potenzial und ewig lang.

Weißwein
Chardonnay
€€€€€€
Naturkork

Weingut Kollwentz
Leithaberg, Rust & Rosalia

Andi & Heidi Kollwentz
7051 Großhöflein
Hauptstraße 120

Tel. +43 2682 65158
Fax. -13
kollwentz@kollwentz.at
www.kollwentz.at

Das Weingut Kollwentz ist eine fixe Größe im Kanon der österreichischen Spitzenwinzer und ein internationaler Botschafter großer Terroir-Weine vom Leithaberg. Und das in der einzigartigen Trias von trockenen Weiß- Rot- und süßen Weißweinen. Andi und seine Frau Heidi führen das historische Familienweingut mit sicherer und weitsichtiger Hand. Sein hochgefeierter Vater, Weinbaupionier Anton Kollwenz, ist im hohen Alter weiterhin eine unentbehrliche Kraft in der Weingartenarbeit, und die jüngste Generation ist mit Christina, Tochter von Heidi und Andi, bereits fix im Weingut tätig. Den Auftakt des aktuellen Portefeuilles bildet der Sauvignon Blanc Steinmühle, der aus dem Jahrgang 2021 punkto stilistische Eleganz und Feingliedrigkeit nur mit Höchstnoten zu bewerten ist. Dazu bilden die Methusalemreben 2020, die dem Jahrgang 2018 nachfolgen, den stilistischen Kontrapunkt mit voluminöser Kraft, die durch die Feuerstein-Mineralik in perfekter Balance und Eleganz gehalten wird. Mit der Chardonnay-Serie spielt Andi hierzulande in einer eigenen Liga, vergleichbar mit dem burgundischen Lagen- und Qualitätsanspruch eines Grand Cru und Premier Cru. Alle vier Kollwentz-Chardonnay-Varietäten wie Neusatz, Tatschler, Katterstein und Gloria liegen Jahr für Jahr auf höchstem Qualitätsniveau und begeistern jeweils durch ihre verschiedenen Lageninterpretationen. Jahrgang 2020 schließt nahtlos an das große Jahr 2019 an. Ried Neusatz ist der Einstieg in die Premiumklasse: Mineralische Feinstrahligkeit und Dichte zeichnen diesen Wein aus. Ried Tatschler ist der gewohnt kraftvollste Vertreter und besticht mit dem Brioche-Entrée durch eine füllige Frucht mit viel würziger Mineralik. Ried Katterstein liefert erneut eine beeindruckende dunkelfruchtige wie mineralisch-nervige Terroir-Interpretation, ganz im komplementären Pendant zur Gloria (eigentlich Ried Glagsatz), die par excellence mit hellfruchtiger Klarheit und kalkiger Finesse begeistert und die sich im primärfruchtigen Stadium immer am verschlossensten zeigt. Die Rotwein-Kollektion 2019 aus dem Hause Kollwentz ist ganz einfach zu umschreiben: Sie ist einfach fulminant. Unisono präsentiert sich die komplette Rotwein-Phalanx auf höchstem Qualitätslevel, und das mit durchdringend klarer Frucht, Dichte und mit viel Finesse im obersten Premium-Bereich. Bereits die Lagen-Cuvées vom Zweigelt und Blaufränkisch spielen die Stärken des Traumjahrgangs aus und betören schon im Jungstadium mit klarer Struktur in saftig-fülliger Charakteristik. In derselben Charakteristik und um viele Nuancen erweitert zeigen sich die Blaufränkisch-Highlights aus der Ried Setz und Point. Erstere Varietät begeistert mit einer ausdrucksstarken Würze-Frucht-Eleganz, die andere, von den etwas lehmig-fetteren Böden stammende Point zeigt sich im dichten, dunkelfruchtigen Ausdruck. Ein Geheimtipp ist der Pinot Noir Ried Dürr, der unmittelbar neben der Gloria gedeiht, und der durch klare Fruchttransparenz in würziger Feinheit und Finesse ein Idealbild dieser sehr sensiblen Rebsorte abgibt. Der Cabernet Sauvignon strahlt erneut in perfekt strukturiertem Fruchtspiel, das sich erst in vielen Jahren voll entfalten wird. Das Aushängeschild des Hauses Kollwentz, die Top-Cuvée Steinzeiler, glänzt in vollendeter Harmonie von Kraft, Tiefe und Eleganz, was einen Höchstgenuss auslöst, vergleichbar mit dem Kunstgenuss beim Betrachten eines impressionistischen Meisterwerks. Last, but not least soll nicht auf die große Kunst der Süßweine im Weingut Kollwentz vergessen werden, für die Anton Kollwentz bereits in den Pionierjahren der späten 1960er Furore machte. In nobler Eleganz und Dichte betört die Chardonnay-Trockenbeerenauslese in schönster Fruchtklarheit.

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2019 Blaufränkisch Point
Weingut Kollwentz
Leithaberg, Rust & Rosalia

Betörend dichte Fruchtnase, Wildkirsche, saftig mit mundfüllender Saftigkeit und Dichte, ausdrucksvoll, dunkelbeerige Tiefe, druckvoll mit kerniger Mitte, transparente Eleganz mit animierender Fruchtfülle, komplex, harmonisch und ausdrucksstark, Harmonie pur bis ins lange Finale, großartig!

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Kollwentz
Leithaberg, Rust & Rosalia

Andi & Heidi Kollwentz
7051 Großhöflein
Hauptstraße 120

Tel. +43 2682 65158
Fax. -13
kollwentz@kollwentz.at
www.kollwentz.at

Das Weingut Kollwentz ist eine fixe Größe im Kanon der österreichischen Spitzenwinzer und ein internationaler Botschafter großer Terroir-Weine vom Leithaberg. Und das in der einzigartigen Trias von trockenen Weiß- Rot- und süßen Weißweinen. Andi und seine Frau Heidi führen das historische Familienweingut mit sicherer und weitsichtiger Hand. Sein hochgefeierter Vater, Weinbaupionier Anton Kollwenz, ist im hohen Alter weiterhin eine unentbehrliche Kraft in der Weingartenarbeit, und die jüngste Generation ist mit Christina, Tochter von Heidi und Andi, bereits fix im Weingut tätig. Den Auftakt des aktuellen Portefeuilles bildet der Sauvignon Blanc Steinmühle, der aus dem Jahrgang 2021 punkto stilistische Eleganz und Feingliedrigkeit nur mit Höchstnoten zu bewerten ist. Dazu bilden die Methusalemreben 2020, die dem Jahrgang 2018 nachfolgen, den stilistischen Kontrapunkt mit voluminöser Kraft, die durch die Feuerstein-Mineralik in perfekter Balance und Eleganz gehalten wird. Mit der Chardonnay-Serie spielt Andi hierzulande in einer eigenen Liga, vergleichbar mit dem burgundischen Lagen- und Qualitätsanspruch eines Grand Cru und Premier Cru. Alle vier Kollwentz-Chardonnay-Varietäten wie Neusatz, Tatschler, Katterstein und Gloria liegen Jahr für Jahr auf höchstem Qualitätsniveau und begeistern jeweils durch ihre verschiedenen Lageninterpretationen. Jahrgang 2020 schließt nahtlos an das große Jahr 2019 an. Ried Neusatz ist der Einstieg in die Premiumklasse: Mineralische Feinstrahligkeit und Dichte zeichnen diesen Wein aus. Ried Tatschler ist der gewohnt kraftvollste Vertreter und besticht mit dem Brioche-Entrée durch eine füllige Frucht mit viel würziger Mineralik. Ried Katterstein liefert erneut eine beeindruckende dunkelfruchtige wie mineralisch-nervige Terroir-Interpretation, ganz im komplementären Pendant zur Gloria (eigentlich Ried Glagsatz), die par excellence mit hellfruchtiger Klarheit und kalkiger Finesse begeistert und die sich im primärfruchtigen Stadium immer am verschlossensten zeigt. Die Rotwein-Kollektion 2019 aus dem Hause Kollwentz ist ganz einfach zu umschreiben: Sie ist einfach fulminant. Unisono präsentiert sich die komplette Rotwein-Phalanx auf höchstem Qualitätslevel, und das mit durchdringend klarer Frucht, Dichte und mit viel Finesse im obersten Premium-Bereich. Bereits die Lagen-Cuvées vom Zweigelt und Blaufränkisch spielen die Stärken des Traumjahrgangs aus und betören schon im Jungstadium mit klarer Struktur in saftig-fülliger Charakteristik. In derselben Charakteristik und um viele Nuancen erweitert zeigen sich die Blaufränkisch-Highlights aus der Ried Setz und Point. Erstere Varietät begeistert mit einer ausdrucksstarken Würze-Frucht-Eleganz, die andere, von den etwas lehmig-fetteren Böden stammende Point zeigt sich im dichten, dunkelfruchtigen Ausdruck. Ein Geheimtipp ist der Pinot Noir Ried Dürr, der unmittelbar neben der Gloria gedeiht, und der durch klare Fruchttransparenz in würziger Feinheit und Finesse ein Idealbild dieser sehr sensiblen Rebsorte abgibt. Der Cabernet Sauvignon strahlt erneut in perfekt strukturiertem Fruchtspiel, das sich erst in vielen Jahren voll entfalten wird. Das Aushängeschild des Hauses Kollwentz, die Top-Cuvée Steinzeiler, glänzt in vollendeter Harmonie von Kraft, Tiefe und Eleganz, was einen Höchstgenuss auslöst, vergleichbar mit dem Kunstgenuss beim Betrachten eines impressionistischen Meisterwerks. Last, but not least soll nicht auf die große Kunst der Süßweine im Weingut Kollwentz vergessen werden, für die Anton Kollwentz bereits in den Pionierjahren der späten 1960er Furore machte. In nobler Eleganz und Dichte betört die Chardonnay-Trockenbeerenauslese in schönster Fruchtklarheit.

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2019 Steinzeiler
Weingut Kollwentz
Leithaberg, Rust & Rosalia

(BF, CS, ZW) Ein Bündel an Früchteimpressionen, ausladende Fülle von Waldbeeren, Schwarzkirsche, Maulbeere, Cassis, alles eng verwoben in klarer Fruchttransparenz, kraftvoll, etwas Haselnuss, eindrucksvolle Harmonie von saftiger Dichte und tiefgründiger Komplexität, perfekt strukturiert, feinkörniges Tannin, ein schlafender Riese, ganz große Zukunft ist gesichert, sehr lang im Finish, Chapeau!

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Weingut Kollwentz
Leithaberg, Rust & Rosalia

Andi & Heidi Kollwentz
7051 Großhöflein
Hauptstraße 120

Tel. +43 2682 65158
Fax. -13
kollwentz@kollwentz.at
www.kollwentz.at

Das Weingut Kollwentz ist eine fixe Größe im Kanon der österreichischen Spitzenwinzer und ein internationaler Botschafter großer Terroir-Weine vom Leithaberg. Und das in der einzigartigen Trias von trockenen Weiß- Rot- und süßen Weißweinen. Andi und seine Frau Heidi führen das historische Familienweingut mit sicherer und weitsichtiger Hand. Sein hochgefeierter Vater, Weinbaupionier Anton Kollwenz, ist im hohen Alter weiterhin eine unentbehrliche Kraft in der Weingartenarbeit, und die jüngste Generation ist mit Christina, Tochter von Heidi und Andi, bereits fix im Weingut tätig. Den Auftakt des aktuellen Portefeuilles bildet der Sauvignon Blanc Steinmühle, der aus dem Jahrgang 2021 punkto stilistische Eleganz und Feingliedrigkeit nur mit Höchstnoten zu bewerten ist. Dazu bilden die Methusalemreben 2020, die dem Jahrgang 2018 nachfolgen, den stilistischen Kontrapunkt mit voluminöser Kraft, die durch die Feuerstein-Mineralik in perfekter Balance und Eleganz gehalten wird. Mit der Chardonnay-Serie spielt Andi hierzulande in einer eigenen Liga, vergleichbar mit dem burgundischen Lagen- und Qualitätsanspruch eines Grand Cru und Premier Cru. Alle vier Kollwentz-Chardonnay-Varietäten wie Neusatz, Tatschler, Katterstein und Gloria liegen Jahr für Jahr auf höchstem Qualitätsniveau und begeistern jeweils durch ihre verschiedenen Lageninterpretationen. Jahrgang 2020 schließt nahtlos an das große Jahr 2019 an. Ried Neusatz ist der Einstieg in die Premiumklasse: Mineralische Feinstrahligkeit und Dichte zeichnen diesen Wein aus. Ried Tatschler ist der gewohnt kraftvollste Vertreter und besticht mit dem Brioche-Entrée durch eine füllige Frucht mit viel würziger Mineralik. Ried Katterstein liefert erneut eine beeindruckende dunkelfruchtige wie mineralisch-nervige Terroir-Interpretation, ganz im komplementären Pendant zur Gloria (eigentlich Ried Glagsatz), die par excellence mit hellfruchtiger Klarheit und kalkiger Finesse begeistert und die sich im primärfruchtigen Stadium immer am verschlossensten zeigt. Die Rotwein-Kollektion 2019 aus dem Hause Kollwentz ist ganz einfach zu umschreiben: Sie ist einfach fulminant. Unisono präsentiert sich die komplette Rotwein-Phalanx auf höchstem Qualitätslevel, und das mit durchdringend klarer Frucht, Dichte und mit viel Finesse im obersten Premium-Bereich. Bereits die Lagen-Cuvées vom Zweigelt und Blaufränkisch spielen die Stärken des Traumjahrgangs aus und betören schon im Jungstadium mit klarer Struktur in saftig-fülliger Charakteristik. In derselben Charakteristik und um viele Nuancen erweitert zeigen sich die Blaufränkisch-Highlights aus der Ried Setz und Point. Erstere Varietät begeistert mit einer ausdrucksstarken Würze-Frucht-Eleganz, die andere, von den etwas lehmig-fetteren Böden stammende Point zeigt sich im dichten, dunkelfruchtigen Ausdruck. Ein Geheimtipp ist der Pinot Noir Ried Dürr, der unmittelbar neben der Gloria gedeiht, und der durch klare Fruchttransparenz in würziger Feinheit und Finesse ein Idealbild dieser sehr sensiblen Rebsorte abgibt. Der Cabernet Sauvignon strahlt erneut in perfekt strukturiertem Fruchtspiel, das sich erst in vielen Jahren voll entfalten wird. Das Aushängeschild des Hauses Kollwentz, die Top-Cuvée Steinzeiler, glänzt in vollendeter Harmonie von Kraft, Tiefe und Eleganz, was einen Höchstgenuss auslöst, vergleichbar mit dem Kunstgenuss beim Betrachten eines impressionistischen Meisterwerks. Last, but not least soll nicht auf die große Kunst der Süßweine im Weingut Kollwentz vergessen werden, für die Anton Kollwentz bereits in den Pionierjahren der späten 1960er Furore machte. In nobler Eleganz und Dichte betört die Chardonnay-Trockenbeerenauslese in schönster Fruchtklarheit.

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2020 TBA Sämling
Weingut Leberl
Leithaberg, Rust & Rosalia

(0,375-Liter-Flasche) Litschi, Marillen, Pfirsich, Exotik, Citrus, saftig, hochelegant, perfekte Botrytis, herrliches Fruchtspiel, Orangenschalen, blitzsauber, reintönig, feinste Süße, niemals klebrig, ausgewogen. Ein brillanter Süßwein, von einem Meister vinifiziert.

Süßwein
Scheurebe (Sämling 88)
€€€€
Naturkork

Weingut Leberl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Alexander Leberl
7051 Großhöflein
Hauptstraße 91

Tel. +43 2682 67800
Fax. -14
weingut@leberl.at
www.leberl.at

Der Tüftler Alexander Leberl hat wieder eine außergewöhnliche Serie in seinem Angebot. Allen voran die beiden Premium-Weine 2019 Peccatum und 2020 Chardonnay Ried Katterstein. Das sind Gewächse, die Aufsehen erregen. Der 2019 Cabernet Sauvignon CALX ist hervorragend, doch schafft er nicht den Sprung zur absoluten Spitze. Ein äußerst sympathischer Wein ist der 2021 Sauvignon Blanc „Frucht mit Kern“, der strahlt so richtig im Glase. Kultiviert, elegant, gediegen präsentiert sich der 2021 Sauvignon Blanc Ried Tatschler. Da spricht man von außergewöhnlichem Wein. Die beiden Chardonnays 2020 – Ried Reisbühel und Ried Katterstein – sind absolut typische Weine von internationalem Ausdruck. Welchen man besser findet, überlasse ich dem geneigneten Leser. Klasse haben sie beide. Katterstein ist für mich um den Tick aufregender. Klasse hat auch der 2019 Blaufränkisch Ried Reisbühel. Ein vollmundiger, reichhaltiger Blaufränkisch mit ungemeiner Fülle. Die „Kleine Sünde“ ist mehr als nur der Zweitwein vom Peccatum. Ein klassischer Rotwein zum Lunch. Abends trinkt man dann den großen Wein, eben Peccatum. Die Krone gebührt in dieser Auswahl der 2020 TBA Sämling. Dieser Wein bekehrt auch fanatische Süßweingegner. Ein Referenzsüßwein von faszinierender Ausstrahlung.

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2019 Blaufränkisch Ried Marienthal
Weingut Prieler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Anfangs zurückhaltend, dunkle Blüten, dann viele Heidelbeeren, reif und samtig, toller Tiefgang; saftige Riesenfülle, athletische Kraft, tolle Substanz, endlos, herausragend, der Beste bisher.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Prieler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Prieler
7081 Schützen am Gebirge
Hauptstraße 181

Tel. +43 2684 2229
Fax. -4
weingut@prieler.at
www.prieler.at

Das Familienweingut Prieler in Schützen ist schon seit Jahrzehnten Quelle für Charakterweine von höchster Güte. Wesentlicher Grund dafür war und ist, dass den verschiedenen Terroirs hier schon früh viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde, und dass folglich bei deren Vermählung mit bestimmten Rebsorten mit Einfühlungsvermögen und Umsicht vorgegangen wurde. War schon Engelbert Prieler diesem Credo treu, so hat Georg Prieler das Terroir-Denken nicht nur weiter ausgebaut, sondern auch strukturiert. „Chez Prieler“ wird nämlich nun das dreiteilige System aus Gebiets-, Ort- und Lagenwein rasch und gänzlich umgesetzt, die Rieden und deren fixe Verbindung mit idealer Rebsorte sollen in Zukunft noch mehr im Rampenlicht stehen. Naheliegend, stellen doch die zahlreichen Weingärten in hervorragenden Lagen in Schützen sowie den angrenzenden Gemeinden Oggau und Oslip eine wahre Schatztruhe dar. Sortenmäßig spielt im Weißwein-Bereich Pinot Blanc die erste Geige, sekundiert von Chardonnay und Welschriesling, am roten Sektor dominiert Blaufränkisch, dazu Sankt Laurent sowie die Bordeaux-Sorten Cabernet Sauvignon und Merlot. Seit der Ernte 2018 ist der Betrieb bio-zertifiziert.ps

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2019 Blaufränkisch Ried Goldberg
Weingut Prieler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Reichhaltig, Kakao, etwas schwarze Oliven, Schwarzkirschen, Maraschino, Brombeeren, Moos; ungemein samtig, kraftvoll, enge Maschen, Marzipan, schmelzige Fülle, wuchtig, noch streng, bracht viel Zeit, lang anhaltend. Burgenland

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Prieler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Prieler
7081 Schützen am Gebirge
Hauptstraße 181

Tel. +43 2684 2229
Fax. -4
weingut@prieler.at
www.prieler.at

Das Familienweingut Prieler in Schützen ist schon seit Jahrzehnten Quelle für Charakterweine von höchster Güte. Wesentlicher Grund dafür war und ist, dass den verschiedenen Terroirs hier schon früh viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde, und dass folglich bei deren Vermählung mit bestimmten Rebsorten mit Einfühlungsvermögen und Umsicht vorgegangen wurde. War schon Engelbert Prieler diesem Credo treu, so hat Georg Prieler das Terroir-Denken nicht nur weiter ausgebaut, sondern auch strukturiert. „Chez Prieler“ wird nämlich nun das dreiteilige System aus Gebiets-, Ort- und Lagenwein rasch und gänzlich umgesetzt, die Rieden und deren fixe Verbindung mit idealer Rebsorte sollen in Zukunft noch mehr im Rampenlicht stehen. Naheliegend, stellen doch die zahlreichen Weingärten in hervorragenden Lagen in Schützen sowie den angrenzenden Gemeinden Oggau und Oslip eine wahre Schatztruhe dar. Sortenmäßig spielt im Weißwein-Bereich Pinot Blanc die erste Geige, sekundiert von Chardonnay und Welschriesling, am roten Sektor dominiert Blaufränkisch, dazu Sankt Laurent sowie die Bordeaux-Sorten Cabernet Sauvignon und Merlot. Seit der Ernte 2018 ist der Betrieb bio-zertifiziert.ps

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2019 Blaufränkisch Ried Jungenberg
Weingut Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kühl und vielschichtig, frische Kirschen, hochelegant, Brombeeren, Heidelbeeren, Pflaumen, von spielerischer Leichtigkeit, von enormer Finesse, feingliedrig, spannend, ein Wein von großer Eleganz, von burgundischer Vielfalt, vibrierend am Gaumen, von seltener Perfektion.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Markus Altenburger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Markus Altenburger
7093 Jois
Untere Hauptstraße 62

Es sind großartige Weine in dieser Serie, die Markus Altenburger da fabriziert hat. beiden Lagen Blaufränkisch Gritschenberg (Kalk) und Jungenberg (Schiefer). Das ist Weltklasse. Auch der 2019 Markus Altenburger rot Blaufränkisch hat eine Substanz, die man kaum fassen kann. Ebenfalls herausragend sind die beiden Roten 2018 Jois Cuveé Altenburger und 2007 Jois Late Release – 15 Jahre im großen Holzfass. Ein toller Blaufränkisch für gar nicht so viel Geld ist der vom Kalk 2020. Die Weißweine sind überwiegend maischevergoren, höchst individuell. 2021 Markus Altenburger weiß strahlt eine besondere Finesse aus. Ein Wein von Klasse ist der 2021 Neuburger Beton – wie der Name schon sagt, in diesem vergoren und ausgebaut. BLANK 2016 ist ein Schaumwein mit null Dosage – 45 Monate auf der Hefe – knochentrocken. Altenburger Weine verkosten ist Dramatik pur. Dass Markus Altenburger bio arbeitet, nur spontan vergärt, auf jedwede „Hilfsmittel“ verzichtet, ist den Weinen anzumerken. Hier hat man Natur pur im Glas.

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2019 Hennry
Bioweingut Schreiner
Leithaberg, Rust & Rosalia

(CS, BF) Reif, balsamische Dunkelfruchtfülle, schwarzer Pfeffer, rauchig, Tintenblei, samtig, Brombeeren, Maulbeeren und Wildkirschen; kernig, sehr würzig, elegant mit Kraft, guter Biss, griffig, strukturiert, athletisch, konturiert, lang, zukunftsträchtig. Weinland

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Glassstöpsel

Bioweingut Schreiner
Leithaberg, Rust & Rosalia

Victoria & Gernot Schreiner
7071 Rust
Hauptstraße 4

Ein denkmalgeschützter Vierseithof aus dem 16. Jahrhundert beherbergt dieses von Tradition geprägte und gleichzeitig von der Kreativität der Betreiber beseelte Weingut in der Ruster Altstadt. Die Schreiners bewirtschaften rund sieben Hektar Rebfläche in Rust, wobei sich die Weingärten auf klassische Rieden mit klingenden Namen wie Vogelsang, Geier Umriss, Bandkräftn, Gemärk, Oberer Wald etc. verteilen. Der enge Bezug zur Natur drückt sich in der biologischen Bewirtschaftung aus, für die man bereits seit 2012 die Zertifizierung erhielt, ist aber auch als fundamentaler Bestandteil des Weltbildes von Victoria und Gernot Schreiner spürbar. Jüngst wurden einige Flächen vor allem mit pilzwiderstandsfähigen Sorten neu ausgepflanzt. Im Ruster Weingut gibt es trockene Weiß- und Rotweine ebenso wie Prädikatsweine. Die Weißweine tragen teils Fantasienamen wie der in der Krise als Dank an die Kunden geborene „Träum dir Bullerbü“ sowie der jedes Jahr einem bestimmten sozialem Projekt gewidmete „Zusammen gehen“ oder der zwischen Weiß und Orange angesiedelte Dunkelbunt. Die Rotweinpalette reicht von Klassikern über die kraftvolle Lagen-Cuvée Gemärk und den herzhaften Blaufränkisch Rhodolith bis hin zu diversen Premium-Weinen wie dem Hennry; bei Ersteren steht der balancierte Jahrgang 202 im Fokus, der Top-Wein stammt von 2019. Edelsüß gibt es 2021 eine knackige Ruster Auslese. Ab Hof gibt es übrigens schmackhafte Marmeladen, Sirups und diverse andere Leckereien. Übernachten kann man in der gemütlichen Ferienwohnung.ps

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2020 Ruster Ausbruch Auf den Flügeln der Morgenröte
Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Klare Pfirsichnase, Orange, saftig, klar strukturiert und fein ziseliert, perfektes Säure-Süße-Spiel, alles in Balance, gehaltvoll mit cremigen Nachhall, ewig lang, einfach perfekt! BURGENLAND

Süßwein
Welschriesling
€€€€€
Naturkork

Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Heidi, Johannes und Georg Schröck
7071 Rust
Rathausplatz 8

Das Weingut Heidi Schröck blickt auf eine lange Ruster Familientradition zurück, von der der barocke Familiengutshof inmitten der Freistadt Rust beredtes Zeugnis ablegt, und das für die Weinproduktion und Reifung der Weine in Verwendung ist. Weinbaukultur wird im Hause Schröck wortwörtlich ganz im Sinne von qualitätsorientierter und naturnaher Produktion verstanden, in die die nächste Generation, die beiden Söhne Johannes und Georg Schröck, bereits hineingewachsen sind. Tradition und Innovation in internationaler Blickrichtung fließen ineinander. Dies alles ist eng verbunden mit einer sicheren Hand für die Kultivierung einer breiten Sortenvielfalt im jeweils individuellen Terroir-Ausbau. Die Vielfalt der Weininterpretationen ist beeindruckend und reicht von den Sorten-Cuvées wie den fruchtfrischen „Weisen und Jungen (roten) Löwen“, dem reinsortigen Einzellagen-Ausbau, speziell den charaktervollen Furmint-Varietäten, bis zur neuen Pet-Nat-Serie, die die Handschrift der beiden Söhne trägt. Der Klassiker im Hause Schröck sind aber die berühmten Prädikatswein-Varietäten samt dem uneingeschränkten Star, dem Ruster Ausbruch.

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2020 Chardonnay Ried Guttenberg
Weingut Birgit Braunstein
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rauchige, leicht speckige Note, Holz ist merkbar, aber fein eingebunden, kalkig, gelbfruchtig, auch Grapefruit; geschmeidig, Noisetteschokolade, im Hintergrund aber lebhaft, kreidig, schöne burgundische Züge, super Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Naturkork

Weingut Birgit Braunstein
Leithaberg, Rust & Rosalia

Birgit Braunstein
7083 Purbach
Hauptgasse 16

Die Purbacherin Birgit Braunstein lässt ihren Weinen Zeit. Dementsprechend gelassen und mit sicherer Hand agiert die sympathische Winzerin, die schon 2006 ihren Betrieb auf bio umgestellt hat, seit 2009 bio-dynamisch arbeitet und seit 2015 als Demeter-Betrieb zertifiziert ist. Ihre Weinen ist unheimlich viel Terroir-Ausdruck vom Kalk und Schiefer – und strahlen dadurch ungemein viel Vitalität aus. Braunstein zeigt dabei auch, dass Welschriesling ein ernsthafter Wein sein kann. Um die Reife zubekommen, erntet sie den Welsch immer als letzten Weißwein. Mit den Purbacher Reben in Weiß und in Rot hat Braunstein zwei neue Ortsweine. Und mit ihren Blaufränkisch-Riedenweinen zeigt die Winzerin, wie perfekt diese Sorte auf den Leithaberg passt. Der Glawarinza ist das Filetstück in der Großlage Felsenstein, wird im Holzgärständer vergoren und reift dann 18 Monate in 500-Liter-Fässern – je zur Hälfte neu und gebraucht. Ihr Thenau-Blaufränker ist der Top-Wein, steht auf Muschelkalk und profitiert von über 60 Jahre alten Reben. Nach einer drei-monatigen Maischestandzeit wurde der Wein behutsam im 500-Liter-Holzfass ausgebaut – feine Sache!

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2018 Blaufränkisch Ried Glawarinza
Weingut Birgit Braunstein
Leithaberg, Rust & Rosalia

Wirkt sehr saftig und füllig, Zwetschke, Pflaumen, bisschen Lakritze, auch gute Würze; feine, straffe Tanninstruktur, viele Pflaumen und Herzkirschen, robuste Säure, Sortenbetont, relativ lang, einiges Potenzial.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Birgit Braunstein
Leithaberg, Rust & Rosalia

Birgit Braunstein
7083 Purbach
Hauptgasse 16

Die Purbacherin Birgit Braunstein lässt ihren Weinen Zeit. Dementsprechend gelassen und mit sicherer Hand agiert die sympathische Winzerin, die schon 2006 ihren Betrieb auf bio umgestellt hat, seit 2009 bio-dynamisch arbeitet und seit 2015 als Demeter-Betrieb zertifiziert ist. Ihre Weinen ist unheimlich viel Terroir-Ausdruck vom Kalk und Schiefer – und strahlen dadurch ungemein viel Vitalität aus. Braunstein zeigt dabei auch, dass Welschriesling ein ernsthafter Wein sein kann. Um die Reife zubekommen, erntet sie den Welsch immer als letzten Weißwein. Mit den Purbacher Reben in Weiß und in Rot hat Braunstein zwei neue Ortsweine. Und mit ihren Blaufränkisch-Riedenweinen zeigt die Winzerin, wie perfekt diese Sorte auf den Leithaberg passt. Der Glawarinza ist das Filetstück in der Großlage Felsenstein, wird im Holzgärständer vergoren und reift dann 18 Monate in 500-Liter-Fässern – je zur Hälfte neu und gebraucht. Ihr Thenau-Blaufränker ist der Top-Wein, steht auf Muschelkalk und profitiert von über 60 Jahre alten Reben. Nach einer drei-monatigen Maischestandzeit wurde der Wein behutsam im 500-Liter-Holzfass ausgebaut – feine Sache!

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2020 Ruster Ausbruch
Weingut Georg Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

(SÄ/FU/GM) Dunkle Tönung, Blüten, Dörrobst à la Marillen und Feigen, Prise getrocknete Kräuter; lebendig, unaufdringlicher Restzucker wird von Säure austariert, frisch, geradezu leichtfüßig, feine Pikanz, ungewöhnlicher Trinkfluss, getrocknete Feigen klingen sehr lange nach.

Süßwein
Cuvée Weiß
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Georg Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Seiler
7071 Rust
Conradplatz 10

Georg Seiler ist Biowinzer aus Überzeugung. 2016 hat er mit der Umstellung begonnen, mit dem Jahrgang 2019 wurde das Weingut zertifiziert. Heuer stand mit der Ausgabe 2020 erstmals ein bio-zertifizierter Ruster Ausbruch zur Verkostung. Und der präsentierte sich ziemlich ungewöhnlich in positivem Sinn: erstaunlich trinkanimierend für diesen Weintyp mit sehr balanciertem Süße-Säure-Verhältnis. Bei den Rotweinen hebt sich der Pinot stilistisch ab, er ist ungemein fest, straff und fast fordernd. Sein charmanter Gegenpol ist der Blaufränkisch mit seiner seidigen und fruchtbetonten Textur. Als hochgradig eigenständig und völlig abseits des Mainstreams ist der Furmint aus 2018 zu charakterisieren. Viktor Seiler, der Großvater von Georg, hat die Sorte 1951 ausgepflanzt, als andere die alten Bestände rodeten. Der Untergrund der dauerbegrünten Rieden ist abwechslungsreich, von extrem kalkhaltigen Standorten wie in der Ried Oberer Wald bis zu Böden kristallinen Ursprungs wie in der Riede Geyer oder Rieglband. Dass sich die Riede Oberer Wald hervorragend für Blaufränkisch eignet, ist längst kein Geheimnis mehr. Georg Seiler zieht seine Weine vergleichsweise spät ab und filtriert erst knapp vor der Füllung, bei Rotweinen mit längerer Fasslagerung nicht vor Mai oder Juni. Die leichten und fruchtigen Weißen werden im Stahltank ausgebaut, die kräftigen im großen Holzfass. Bei den Rotweinen geht ohne Holz gar nichts, selbst die fruchtigen liegen rund ein halbes Jahr in diesen Gebinden. Im Buschenschank kann man die Weine in entspannter Atmosphäre verkosten.

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2018 Oxthoft (CS/ME/BF)
Weingut Birgit Braunstein
Leithaberg, Rust & Rosalia

Viel an Johannisbeere, eingelegte Kirschen, Weichseln, feine Würze, rund und saftig wirkend; schön integriertes Holz, bisschen rauchig, Vanille, viel Frucht, Ribisel, Hagebutten, kühl aromatisch.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Weingut Birgit Braunstein
Leithaberg, Rust & Rosalia

Birgit Braunstein
7083 Purbach
Hauptgasse 16

Die Purbacherin Birgit Braunstein lässt ihren Weinen Zeit. Dementsprechend gelassen und mit sicherer Hand agiert die sympathische Winzerin, die schon 2006 ihren Betrieb auf bio umgestellt hat, seit 2009 bio-dynamisch arbeitet und seit 2015 als Demeter-Betrieb zertifiziert ist. Ihre Weinen ist unheimlich viel Terroir-Ausdruck vom Kalk und Schiefer – und strahlen dadurch ungemein viel Vitalität aus. Braunstein zeigt dabei auch, dass Welschriesling ein ernsthafter Wein sein kann. Um die Reife zubekommen, erntet sie den Welsch immer als letzten Weißwein. Mit den Purbacher Reben in Weiß und in Rot hat Braunstein zwei neue Ortsweine. Und mit ihren Blaufränkisch-Riedenweinen zeigt die Winzerin, wie perfekt diese Sorte auf den Leithaberg passt. Der Glawarinza ist das Filetstück in der Großlage Felsenstein, wird im Holzgärständer vergoren und reift dann 18 Monate in 500-Liter-Fässern – je zur Hälfte neu und gebraucht. Ihr Thenau-Blaufränker ist der Top-Wein, steht auf Muschelkalk und profitiert von über 60 Jahre alten Reben. Nach einer drei-monatigen Maischestandzeit wurde der Wein behutsam im 500-Liter-Holzfass ausgebaut – feine Sache!

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2019 Pinot Noir
Weingut Georg Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Satte Frucht, Unterholz, Wacholderbeeren, Lorbeerblatt, winzige Prise schwarzer Pfeffer; kräftig, sehnig, Tanningrip, Aromen wie im Bukett, Holz sensorisch kein Thema, lang, jung und straff.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€
Schraubverschluss

Weingut Georg Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Seiler
7071 Rust
Conradplatz 10

Georg Seiler ist Biowinzer aus Überzeugung. 2016 hat er mit der Umstellung begonnen, mit dem Jahrgang 2019 wurde das Weingut zertifiziert. Heuer stand mit der Ausgabe 2020 erstmals ein bio-zertifizierter Ruster Ausbruch zur Verkostung. Und der präsentierte sich ziemlich ungewöhnlich in positivem Sinn: erstaunlich trinkanimierend für diesen Weintyp mit sehr balanciertem Süße-Säure-Verhältnis. Bei den Rotweinen hebt sich der Pinot stilistisch ab, er ist ungemein fest, straff und fast fordernd. Sein charmanter Gegenpol ist der Blaufränkisch mit seiner seidigen und fruchtbetonten Textur. Als hochgradig eigenständig und völlig abseits des Mainstreams ist der Furmint aus 2018 zu charakterisieren. Viktor Seiler, der Großvater von Georg, hat die Sorte 1951 ausgepflanzt, als andere die alten Bestände rodeten. Der Untergrund der dauerbegrünten Rieden ist abwechslungsreich, von extrem kalkhaltigen Standorten wie in der Ried Oberer Wald bis zu Böden kristallinen Ursprungs wie in der Riede Geyer oder Rieglband. Dass sich die Riede Oberer Wald hervorragend für Blaufränkisch eignet, ist längst kein Geheimnis mehr. Georg Seiler zieht seine Weine vergleichsweise spät ab und filtriert erst knapp vor der Füllung, bei Rotweinen mit längerer Fasslagerung nicht vor Mai oder Juni. Die leichten und fruchtigen Weißen werden im Stahltank ausgebaut, die kräftigen im großen Holzfass. Bei den Rotweinen geht ohne Holz gar nichts, selbst die fruchtigen liegen rund ein halbes Jahr in diesen Gebinden. Im Buschenschank kann man die Weine in entspannter Atmosphäre verkosten.

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2020 Grüner Veltliner Ried Himmelreich
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Gold, unglaublich rauchig und würzig, trockene Botrytis, von sakraler Anmutung, Weihrauch, Pfeffer, Ananas, Orangen, reichhaltig, Säure, Pfirsich, elegante Opulenz, legt Schicht für Schicht frei, enormer Druck, speckig, immens lang, der geht auf, Wahnsinn. Das ist in diesem Jahrgang der Honivogl des Leithabergs.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Tel. +43 2683 8504
Fax. -4
info@weingut-sommer.at
www.weingut-sommer.at

Die Herkunft schmeckbar machen – das bestimmt das Leben von Leo Sommer. Und es gelingt ihm immer, seinen Böden die jeweiligen Formationen abzutrotzen. Es ist immer Leithaberg, egal, bei welcher Rebsorte. Die Weine sind stets voller Spannkraft, Authentizität und verfügen auch über Frische und Trinklust. In diese Kerbe schlagen vor allem der Grüner Veltliner und Blaufränkisch. 2021 GV Schiefer ist hervorragend und nicht allzu teuer, 2020 GV Ried Himmelreich ist ein Ausnahmewein, mächtig, ausdrucksstark. Ähnlich verhält es sich beim Blaufränkisch Leithaberg. Der strotzt vor Mineralität und Würze. Selbige Rebsorte von der Ried Halser – Jahrgang 2019 – strahlt internationale Klasse aus. Dieser Blaufränkisch zählt zur Elite des Burgenlandes. Das ist aber noch nicht alles. Unbedingt probieren sollte man den 2020 GV Salz & Rauch – limitierte Edition, 800 Flaschen. Nicht übersehen sollte man 2021 Sauvignon Blanc Sandstein und den 2019 Zweigelt Schieferstein. Beides außergewöhnliche Weine. Es gibt einige Änderungen bezüglich der Weindefinition des Weingutes Sommer: Aus Riesling Bergweingarten wurde Riesling Quarz. Aus Sauvignon Blanc Wolfsbach wurde Sauvignon Blanc Sandstein. Aus Chardonnay Kreuzjoch wurde Chardonnay Kalkschicht Leithaberg DAC. Aus Grüner Veltliner Bergweingarten wurde Grüner Veltliner Schiefer Leithaberg DAC. Beim Grünen Veltliner Leithaberg DAC kam Alte Reben hinzu.

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2019 Pinot Noir Großhöflein
Weingut Esterházy
Leithaberg, Rust & Rosalia

Voller Würze, kalkig, fleischige Eleganz, feinkörniges Tannin, feste Struktur, ungemein langatmig, vollmundig, doch niemals breit, perfekter Gerbstoff. Ein Referenz-Pinot-Noir.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Naturkork

Weingut Esterházy
Leithaberg, Rust & Rosalia


7061 Trausdorf an der Wulka
Trausdorf 1

Tel. +43 2682 63348
Fax. -16
weingut@esterhazywein.at
www.esterhazywein.at

Das Weingut Esterhazy gehört zum Spannendsten des Weinbaugebietes Leithaberg. Hier sind ungemein innovative Menschen am Werk. Weingutsleiter Frank Schindler und sein Team drehen permanent an der Qualitätsschraube. Esterhazy bewirtschaftet seine Weingärten komplett biologisch. Mit dem sanften Rebschnitt wird das Pflanzenwohl in den Vordergrund gerückt, nicht der Ertrag. Alle Weine sind knochentrocken ausgebaut, da gibt es keine Schminke. Die Weine sind unglaublich authentisch und widerspiegeln perfekt den Leithaberg. Ich möchte hier gar keinen Wein hervorheben. Bei den Weinen Estoras bleibt kein Wunsch offen. Die Ortsweine gehen so richtig in die Tiefe. Dann die Projekt-Weine: Hier wird experimentiert mit voller Inbrunst. Das sind Weine mit dem Ausblick in die Zukunft. Es geht so richtig vorwärts in diesem Weingut. Hier ist jeder einzelne Wein ein Erlebnis.

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2020 Ruster Ausbruch Gelber Muskateller
Weingut Feiler-Artinger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Betören- der Marillenduft; enormer Druck tropischer Früch- te, elegant dichte Süße, stützende Ananassäure, Macis-Blüten, bisschen Waldmeisterkraut, samtig gaumenfüllend, Honig und würzige Botrytis-Noten, Hauch Vanille und traubige Muskataromen im schier endlosen Nachhall.

Süßwein
Blauburger
-
Schraubverschluss

Weingut Feiler-Artinger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kurt Feiler
7071 Rust
Hauptstraße 3

Das Traditionsweingut Feiler-Artinger hat seine tiefen Wurzeln in der malerischen Freistadt Rust. Das barocke Anwesen in der Hauptstraße 3 bildet das Herz des Familienbetriebes. Seit dem Jahr 1936, als Karoline und Gustav Feiler das prächtige Bürgerhaus erwarben, wird hier Weingeschichte geschrieben, seit 1994 steht das Weingut unter der gefühlvollen Führung von Katrin und Kurt Feiler. Beide verbindet neben ihrer Ausbildung ihre Philosophie, den Respekt vor Leben und Natur als Leitmotiv ihres Schaffens zu sehen. Die Umwelt wird als Lebensgrundlage erkannt, die nur existieren kann, wenn man die Böden und Pflanzen als Einheit empfindet. Entsprechend diesem Grundsatz gehen Katrin und Kurt Feiler behutsam und mit Feingefühl an die Pflege der Weingärten und Rebstöcke heran. Es werden keinerlei Herbizide oder andere künstliche Pflanzenschutzmittel verwendet, um nicht die Böden zu kontaminieren und damit die gesamte nützliche Biosphäre zu vernichten, was in weiterer Folge uns alle treffen würde. Katrin und Kurt Feiler ist es gelungen, die Natur als sorgsame „Mitarbeiterin“ zu gewinnen, um gesunde Böden zu erhalten und gleichzeitig saubere und lagentypische Weine in höchster Qualität zu keltern.

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2019 Blaufränkisch Ried Ruster Oberer Wald
Weingut Feiler-Artinger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Präziser Waldbeerduft; bisschen schwarze Kirschen und pikante Säure reifer Himbeeren, saftiger Druck, straffe Tannine, bisschen röstig-rauchige Schoko- lade, etwas Blutorangen, dicht und kompakt, mit feiner Kreidespur im würzigen Abgang.

Blauburger
€€€€€
Naturkork

Weingut Feiler-Artinger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kurt Feiler
7071 Rust
Hauptstraße 3

Das Traditionsweingut Feiler-Artinger hat seine tiefen Wurzeln in der malerischen Freistadt Rust. Das barocke Anwesen in der Hauptstraße 3 bildet das Herz des Familienbetriebes. Seit dem Jahr 1936, als Karoline und Gustav Feiler das prächtige Bürgerhaus erwarben, wird hier Weingeschichte geschrieben, seit 1994 steht das Weingut unter der gefühlvollen Führung von Katrin und Kurt Feiler. Beide verbindet neben ihrer Ausbildung ihre Philosophie, den Respekt vor Leben und Natur als Leitmotiv ihres Schaffens zu sehen. Die Umwelt wird als Lebensgrundlage erkannt, die nur existieren kann, wenn man die Böden und Pflanzen als Einheit empfindet. Entsprechend diesem Grundsatz gehen Katrin und Kurt Feiler behutsam und mit Feingefühl an die Pflege der Weingärten und Rebstöcke heran. Es werden keinerlei Herbizide oder andere künstliche Pflanzenschutzmittel verwendet, um nicht die Böden zu kontaminieren und damit die gesamte nützliche Biosphäre zu vernichten, was in weiterer Folge uns alle treffen würde. Katrin und Kurt Feiler ist es gelungen, die Natur als sorgsame „Mitarbeiterin“ zu gewinnen, um gesunde Böden zu erhalten und gleichzeitig saubere und lagentypische Weine in höchster Qualität zu keltern.

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2020 Salz und Rauch Grüner Veltliner
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Naturtrüb, dunkel und rauchig, angenehmer Gerbstoff, gelbe Früchte, Orangen, Grapefruit, Aschantinuss, Salzkaramell, feste Struktur, tolle Länge, intensiv, Kamille, Löwenzahn, eine Kräuterwiese, von herrlichem Ausdruck, feine Klinge, in sich harmonisch, unfassbar gut.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Tel. +43 2683 8504
Fax. -4
info@weingut-sommer.at
www.weingut-sommer.at

Die Herkunft schmeckbar machen – das bestimmt das Leben von Leo Sommer. Und es gelingt ihm immer, seinen Böden die jeweiligen Formationen abzutrotzen. Es ist immer Leithaberg, egal, bei welcher Rebsorte. Die Weine sind stets voller Spannkraft, Authentizität und verfügen auch über Frische und Trinklust. In diese Kerbe schlagen vor allem der Grüner Veltliner und Blaufränkisch. 2021 GV Schiefer ist hervorragend und nicht allzu teuer, 2020 GV Ried Himmelreich ist ein Ausnahmewein, mächtig, ausdrucksstark. Ähnlich verhält es sich beim Blaufränkisch Leithaberg. Der strotzt vor Mineralität und Würze. Selbige Rebsorte von der Ried Halser – Jahrgang 2019 – strahlt internationale Klasse aus. Dieser Blaufränkisch zählt zur Elite des Burgenlandes. Das ist aber noch nicht alles. Unbedingt probieren sollte man den 2020 GV Salz & Rauch – limitierte Edition, 800 Flaschen. Nicht übersehen sollte man 2021 Sauvignon Blanc Sandstein und den 2019 Zweigelt Schieferstein. Beides außergewöhnliche Weine. Es gibt einige Änderungen bezüglich der Weindefinition des Weingutes Sommer: Aus Riesling Bergweingarten wurde Riesling Quarz. Aus Sauvignon Blanc Wolfsbach wurde Sauvignon Blanc Sandstein. Aus Chardonnay Kreuzjoch wurde Chardonnay Kalkschicht Leithaberg DAC. Aus Grüner Veltliner Bergweingarten wurde Grüner Veltliner Schiefer Leithaberg DAC. Beim Grünen Veltliner Leithaberg DAC kam Alte Reben hinzu.

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2020 Traminer Beerenauslese
Weingut Feiler-Artinger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kandidierte Rosenblüten; Orangencreme und Eibisch, saftig wohlig am Gaumen, mit geschmeidiger Fruchtsäure, kompakt und nuancenreich, Hauch Orangencreme, etwas Botrytis-Würze, bleibt lange haften.

Süßwein
Traminer
€€
Schraubverschluss

Weingut Feiler-Artinger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kurt Feiler
7071 Rust
Hauptstraße 3

Das Traditionsweingut Feiler-Artinger hat seine tiefen Wurzeln in der malerischen Freistadt Rust. Das barocke Anwesen in der Hauptstraße 3 bildet das Herz des Familienbetriebes. Seit dem Jahr 1936, als Karoline und Gustav Feiler das prächtige Bürgerhaus erwarben, wird hier Weingeschichte geschrieben, seit 1994 steht das Weingut unter der gefühlvollen Führung von Katrin und Kurt Feiler. Beide verbindet neben ihrer Ausbildung ihre Philosophie, den Respekt vor Leben und Natur als Leitmotiv ihres Schaffens zu sehen. Die Umwelt wird als Lebensgrundlage erkannt, die nur existieren kann, wenn man die Böden und Pflanzen als Einheit empfindet. Entsprechend diesem Grundsatz gehen Katrin und Kurt Feiler behutsam und mit Feingefühl an die Pflege der Weingärten und Rebstöcke heran. Es werden keinerlei Herbizide oder andere künstliche Pflanzenschutzmittel verwendet, um nicht die Böden zu kontaminieren und damit die gesamte nützliche Biosphäre zu vernichten, was in weiterer Folge uns alle treffen würde. Katrin und Kurt Feiler ist es gelungen, die Natur als sorgsame „Mitarbeiterin“ zu gewinnen, um gesunde Böden zu erhalten und gleichzeitig saubere und lagentypische Weine in höchster Qualität zu keltern.

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2019 Cabernet Franc
Weingut Feiler-Artinger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Herzkirschen-Brombeeren-Mix; Beeren-Conflit, komplex und straff, etwas würziger Rosenpaprika, Tabak und Schokolade, zarte Fruchtsüße, saftiger Säurebogen weißer Johannisbeeren, bisschen Zwetschken, kompakte Tanninstruktur und feine Mineralspur im lang anhaltenden Rückaroma.

Rotwein
Cabernet Franc
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut Feiler-Artinger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kurt Feiler
7071 Rust
Hauptstraße 3

Das Traditionsweingut Feiler-Artinger hat seine tiefen Wurzeln in der malerischen Freistadt Rust. Das barocke Anwesen in der Hauptstraße 3 bildet das Herz des Familienbetriebes. Seit dem Jahr 1936, als Karoline und Gustav Feiler das prächtige Bürgerhaus erwarben, wird hier Weingeschichte geschrieben, seit 1994 steht das Weingut unter der gefühlvollen Führung von Katrin und Kurt Feiler. Beide verbindet neben ihrer Ausbildung ihre Philosophie, den Respekt vor Leben und Natur als Leitmotiv ihres Schaffens zu sehen. Die Umwelt wird als Lebensgrundlage erkannt, die nur existieren kann, wenn man die Böden und Pflanzen als Einheit empfindet. Entsprechend diesem Grundsatz gehen Katrin und Kurt Feiler behutsam und mit Feingefühl an die Pflege der Weingärten und Rebstöcke heran. Es werden keinerlei Herbizide oder andere künstliche Pflanzenschutzmittel verwendet, um nicht die Böden zu kontaminieren und damit die gesamte nützliche Biosphäre zu vernichten, was in weiterer Folge uns alle treffen würde. Katrin und Kurt Feiler ist es gelungen, die Natur als sorgsame „Mitarbeiterin“ zu gewinnen, um gesunde Böden zu erhalten und gleichzeitig saubere und lagentypische Weine in höchster Qualität zu keltern.

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2017 Cabernet Sauvignon
Weingut Feiler-Artinger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Würziger Maulbeerduft; vielschichtige Beerenaromen, extraktreiche Cassis-Noten und bisschen rotschotige Würze, Hauch Orangenschokolade, geschmeidige Tanninstruktur, kräftig und potent, feines Leder und etwas Waldbeeren im potenten Finale.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Feiler-Artinger
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kurt Feiler
7071 Rust
Hauptstraße 3

Das Traditionsweingut Feiler-Artinger hat seine tiefen Wurzeln in der malerischen Freistadt Rust. Das barocke Anwesen in der Hauptstraße 3 bildet das Herz des Familienbetriebes. Seit dem Jahr 1936, als Karoline und Gustav Feiler das prächtige Bürgerhaus erwarben, wird hier Weingeschichte geschrieben, seit 1994 steht das Weingut unter der gefühlvollen Führung von Katrin und Kurt Feiler. Beide verbindet neben ihrer Ausbildung ihre Philosophie, den Respekt vor Leben und Natur als Leitmotiv ihres Schaffens zu sehen. Die Umwelt wird als Lebensgrundlage erkannt, die nur existieren kann, wenn man die Böden und Pflanzen als Einheit empfindet. Entsprechend diesem Grundsatz gehen Katrin und Kurt Feiler behutsam und mit Feingefühl an die Pflege der Weingärten und Rebstöcke heran. Es werden keinerlei Herbizide oder andere künstliche Pflanzenschutzmittel verwendet, um nicht die Böden zu kontaminieren und damit die gesamte nützliche Biosphäre zu vernichten, was in weiterer Folge uns alle treffen würde. Katrin und Kurt Feiler ist es gelungen, die Natur als sorgsame „Mitarbeiterin“ zu gewinnen, um gesunde Böden zu erhalten und gleichzeitig saubere und lagentypische Weine in höchster Qualität zu keltern.

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2020 Kristallin Furmint
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leicht maischiger und un- ruhiger Start, profitiert jedoch rasch von Luftzufuhr und offeriert dann Spannung und Frische, grüner Tee und Wasabi, ungestüm und tatsächlich glasklar, legt von Schluck zu Schluck zu – attraktive, vielleicht zukunftsweisende Interpretation.

Weißwein
Furmint
€€€€
Naturkork

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Diesmal beginnt die Jahrgangsrevue mit einem Quartett von lobenswerten Weißweinen, die allesamt insofern überraschen, als sie sich allesamt mehr oder weniger deutlich von ihren Vorgängern abheben – möglicherweise das Ergebnis eines gewissen Paradigmenwechsels? Schon der schwungvolle, zartgliedrige Muskateller gefällt durch seine schwebende Leichtigkeit, die dann auch den sanft strömenden, in sich ruhenden Sauvignon auszeichnet. Am deutlichsten ist der Umschwung wohl beim Chardonnay von der Ried Bandkräftn wahrzunehmen: Deutlich zurückgenommene Fassnote und Hefe-Touch ergeben gemeinsam mit feiner Fruchtfülle einen temperamentvollen, sehr burgundisch anmutenden Lagerwein. Als besonders gelungene Novität wurde der „Kristallin“ getaufte Furmint präsentiert, der nach maischig-hefigem Beginn im Glas stetig zulegt und mit seiner individuellen Stilistik nicht nur „Naturwein“-Liebhabern gefallen wird. Auf dem roten Sektor setzt bereits der taufrische wie animierende und überdies preisgünstige Blaufränkische von der Riede Gemärk ein erstes Ausrufezeichen. Stark vom Merlot geprägt erscheint diesmal der samtige Tridendron-Blend, der wohl als rundester und sanftester Protagonist aus dem roten Sortiment gelten kann. Schon als Bindeglied zu den Lagen- und Premium-Weinen ist hingegen mittlerweile der Maulwurf anzusehen, der mit seiner verschwenderischen dunkelfruchtigen Fülle immer stärker an seinen großen Bruder aus der Riede Mariental erinnert. Zu einem der besten Repräsentanten aus der Lage Oberer Wald überhaupt hat sich nunmehr der stattliche, multidimensionale 2019er entwickelt, der auch über große Lagerreserven verfügen sollte. An der Spitze der roten Qualitätspyramide steht schließlich ein altbekanntes, bewährtes Paar, bestehend aus dem legendären Mariental-Blaufränkischen und dem mittlerweile auch schon auf eine mehr als 30-jährige Erfolgsgeschichte aufbauenden Cabernet-Merlot. Während Ersterer durch seine immense Komplexität und Finesse, die ihn mit Recht zu einem österreichischem Rotwein-Monument werden ließ, immer noch für ehrfürchtiges Erstaunen ab dem ersten Schluck sorgt, begeistert die hochelegante Bordeaux-Cuvée aus dem großen Rotweinjahr 2019 mit glockenklarer Fruchtexpression und Engmaschigkeit, ohne jemals üppig zu erscheinen. Von den in kleiner Stückzahl angebotenen Archivweinen sind übrigens gegenwärtig nach dem Motto „Ten years after“ die Blaufränkischen vom Oberen Wald und Mariental aus dem sehr guten Jahrgang 2012 aktuell.

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2019 Maulwurf (BF, CS, ME)
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Tiefdunkles Bukett nach Maulbeeren und schwarzen Kirschen, sehr Marien- tal-affin, der Cabernet steuert reife Cassis-Noten bei, auch etwas Menthol, saftig, schwungvoll und engma- schig, kerniges, langes Finale – wahrscheinlich der bisher beste Unterirdische ...

Rotwein
Cuvée Rot
€€€

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Diesmal beginnt die Jahrgangsrevue mit einem Quartett von lobenswerten Weißweinen, die allesamt insofern überraschen, als sie sich allesamt mehr oder weniger deutlich von ihren Vorgängern abheben – möglicherweise das Ergebnis eines gewissen Paradigmenwechsels? Schon der schwungvolle, zartgliedrige Muskateller gefällt durch seine schwebende Leichtigkeit, die dann auch den sanft strömenden, in sich ruhenden Sauvignon auszeichnet. Am deutlichsten ist der Umschwung wohl beim Chardonnay von der Ried Bandkräftn wahrzunehmen: Deutlich zurückgenommene Fassnote und Hefe-Touch ergeben gemeinsam mit feiner Fruchtfülle einen temperamentvollen, sehr burgundisch anmutenden Lagerwein. Als besonders gelungene Novität wurde der „Kristallin“ getaufte Furmint präsentiert, der nach maischig-hefigem Beginn im Glas stetig zulegt und mit seiner individuellen Stilistik nicht nur „Naturwein“-Liebhabern gefallen wird. Auf dem roten Sektor setzt bereits der taufrische wie animierende und überdies preisgünstige Blaufränkische von der Riede Gemärk ein erstes Ausrufezeichen. Stark vom Merlot geprägt erscheint diesmal der samtige Tridendron-Blend, der wohl als rundester und sanftester Protagonist aus dem roten Sortiment gelten kann. Schon als Bindeglied zu den Lagen- und Premium-Weinen ist hingegen mittlerweile der Maulwurf anzusehen, der mit seiner verschwenderischen dunkelfruchtigen Fülle immer stärker an seinen großen Bruder aus der Riede Mariental erinnert. Zu einem der besten Repräsentanten aus der Lage Oberer Wald überhaupt hat sich nunmehr der stattliche, multidimensionale 2019er entwickelt, der auch über große Lagerreserven verfügen sollte. An der Spitze der roten Qualitätspyramide steht schließlich ein altbekanntes, bewährtes Paar, bestehend aus dem legendären Mariental-Blaufränkischen und dem mittlerweile auch schon auf eine mehr als 30-jährige Erfolgsgeschichte aufbauenden Cabernet-Merlot. Während Ersterer durch seine immense Komplexität und Finesse, die ihn mit Recht zu einem österreichischem Rotwein-Monument werden ließ, immer noch für ehrfürchtiges Erstaunen ab dem ersten Schluck sorgt, begeistert die hochelegante Bordeaux-Cuvée aus dem großen Rotweinjahr 2019 mit glockenklarer Fruchtexpression und Engmaschigkeit, ohne jemals üppig zu erscheinen. Von den in kleiner Stückzahl angebotenen Archivweinen sind übrigens gegenwärtig nach dem Motto „Ten years after“ die Blaufränkischen vom Oberen Wald und Mariental aus dem sehr guten Jahrgang 2012 aktuell.

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2019 Blaufränkisch Ried Oberer Wald
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Leicht har- ziges Duftspiel, Anklänge von Schwarztee und Zwetschken, vielfältig und reintönig, süße Frucht nach schwarzen Kirschen und Powidl, rauchig und konzentriert, dicht und zupackend, reiht sich ge- meinsam mit 2006 und 2012 in die Hall of Fame der besten Oberen Wald-Jahrgänge ein.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Diesmal beginnt die Jahrgangsrevue mit einem Quartett von lobenswerten Weißweinen, die allesamt insofern überraschen, als sie sich allesamt mehr oder weniger deutlich von ihren Vorgängern abheben – möglicherweise das Ergebnis eines gewissen Paradigmenwechsels? Schon der schwungvolle, zartgliedrige Muskateller gefällt durch seine schwebende Leichtigkeit, die dann auch den sanft strömenden, in sich ruhenden Sauvignon auszeichnet. Am deutlichsten ist der Umschwung wohl beim Chardonnay von der Ried Bandkräftn wahrzunehmen: Deutlich zurückgenommene Fassnote und Hefe-Touch ergeben gemeinsam mit feiner Fruchtfülle einen temperamentvollen, sehr burgundisch anmutenden Lagerwein. Als besonders gelungene Novität wurde der „Kristallin“ getaufte Furmint präsentiert, der nach maischig-hefigem Beginn im Glas stetig zulegt und mit seiner individuellen Stilistik nicht nur „Naturwein“-Liebhabern gefallen wird. Auf dem roten Sektor setzt bereits der taufrische wie animierende und überdies preisgünstige Blaufränkische von der Riede Gemärk ein erstes Ausrufezeichen. Stark vom Merlot geprägt erscheint diesmal der samtige Tridendron-Blend, der wohl als rundester und sanftester Protagonist aus dem roten Sortiment gelten kann. Schon als Bindeglied zu den Lagen- und Premium-Weinen ist hingegen mittlerweile der Maulwurf anzusehen, der mit seiner verschwenderischen dunkelfruchtigen Fülle immer stärker an seinen großen Bruder aus der Riede Mariental erinnert. Zu einem der besten Repräsentanten aus der Lage Oberer Wald überhaupt hat sich nunmehr der stattliche, multidimensionale 2019er entwickelt, der auch über große Lagerreserven verfügen sollte. An der Spitze der roten Qualitätspyramide steht schließlich ein altbekanntes, bewährtes Paar, bestehend aus dem legendären Mariental-Blaufränkischen und dem mittlerweile auch schon auf eine mehr als 30-jährige Erfolgsgeschichte aufbauenden Cabernet-Merlot. Während Ersterer durch seine immense Komplexität und Finesse, die ihn mit Recht zu einem österreichischem Rotwein-Monument werden ließ, immer noch für ehrfürchtiges Erstaunen ab dem ersten Schluck sorgt, begeistert die hochelegante Bordeaux-Cuvée aus dem großen Rotweinjahr 2019 mit glockenklarer Fruchtexpression und Engmaschigkeit, ohne jemals üppig zu erscheinen. Von den in kleiner Stückzahl angebotenen Archivweinen sind übrigens gegenwärtig nach dem Motto „Ten years after“ die Blaufränkischen vom Oberen Wald und Mariental aus dem sehr guten Jahrgang 2012 aktuell.

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2019 Cabernet-Merlot
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Melange aus dunkler Schokolade, Cassis und schwarzen Oliven, unge- mein reichhaltiger, aber auch nuancierter Bordeaux- Blend, kraftvoll und gebündelt, von tiefer Extrakt- süße unterlegt, bezwingender Fruchtcharme, dabei glockenklar, markante Tannine im langen Nachhall, Riesenpotenzial.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Diesmal beginnt die Jahrgangsrevue mit einem Quartett von lobenswerten Weißweinen, die allesamt insofern überraschen, als sie sich allesamt mehr oder weniger deutlich von ihren Vorgängern abheben – möglicherweise das Ergebnis eines gewissen Paradigmenwechsels? Schon der schwungvolle, zartgliedrige Muskateller gefällt durch seine schwebende Leichtigkeit, die dann auch den sanft strömenden, in sich ruhenden Sauvignon auszeichnet. Am deutlichsten ist der Umschwung wohl beim Chardonnay von der Ried Bandkräftn wahrzunehmen: Deutlich zurückgenommene Fassnote und Hefe-Touch ergeben gemeinsam mit feiner Fruchtfülle einen temperamentvollen, sehr burgundisch anmutenden Lagerwein. Als besonders gelungene Novität wurde der „Kristallin“ getaufte Furmint präsentiert, der nach maischig-hefigem Beginn im Glas stetig zulegt und mit seiner individuellen Stilistik nicht nur „Naturwein“-Liebhabern gefallen wird. Auf dem roten Sektor setzt bereits der taufrische wie animierende und überdies preisgünstige Blaufränkische von der Riede Gemärk ein erstes Ausrufezeichen. Stark vom Merlot geprägt erscheint diesmal der samtige Tridendron-Blend, der wohl als rundester und sanftester Protagonist aus dem roten Sortiment gelten kann. Schon als Bindeglied zu den Lagen- und Premium-Weinen ist hingegen mittlerweile der Maulwurf anzusehen, der mit seiner verschwenderischen dunkelfruchtigen Fülle immer stärker an seinen großen Bruder aus der Riede Mariental erinnert. Zu einem der besten Repräsentanten aus der Lage Oberer Wald überhaupt hat sich nunmehr der stattliche, multidimensionale 2019er entwickelt, der auch über große Lagerreserven verfügen sollte. An der Spitze der roten Qualitätspyramide steht schließlich ein altbekanntes, bewährtes Paar, bestehend aus dem legendären Mariental-Blaufränkischen und dem mittlerweile auch schon auf eine mehr als 30-jährige Erfolgsgeschichte aufbauenden Cabernet-Merlot. Während Ersterer durch seine immense Komplexität und Finesse, die ihn mit Recht zu einem österreichischem Rotwein-Monument werden ließ, immer noch für ehrfürchtiges Erstaunen ab dem ersten Schluck sorgt, begeistert die hochelegante Bordeaux-Cuvée aus dem großen Rotweinjahr 2019 mit glockenklarer Fruchtexpression und Engmaschigkeit, ohne jemals üppig zu erscheinen. Von den in kleiner Stückzahl angebotenen Archivweinen sind übrigens gegenwärtig nach dem Motto „Ten years after“ die Blaufränkischen vom Oberen Wald und Mariental aus dem sehr guten Jahrgang 2012 aktuell.

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2019 Blaufränkisch
Weingut Hermann Fink
Leithaberg, Rust & Rosalia

Einladendes feinwürziges Bouquet mit feinfruchtigen Anklängen an Heidelbeeren, am Gaumen gesellt sich üppige Kirschfrucht hinzu, straff und saftig, durchgehend von eleganter Kühlfruchtigkeit geprägt, dezent salzig, geschmeidige Tannine, vital und trinkvergnüglich, gut ausbalanciert, ein erquickliches, puristisches und sortentypisches Format mit guter Länge. Burgenland

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Naturkork

Weingut Hermann Fink
Leithaberg, Rust & Rosalia

Hermann & Anna Fink
7051 Großhöflein
Hauptstraße 78

Hermann Fink, der das Weingut gemeinsam mit seiner Tochter Anna führt, offeriert ein ausgesprochen preisgünstiges Weinsortiment. Der Betrieb zählt zu den raren Weingütern, die noch die traditionelle nordburgenländische Weinlinie vertreten, bei der auch Spätlesen und Auslesen mit ansonsten bereits selten gewordenen Sorten wie Muskat Ottonel und Traminer eine Rolle spielen. Eine besondere Stärke des Betriebes sind die Hochprädikate. Das Etikett ziert neuerdings ein den Weingutnamen betonendes Vogelsujet.

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2019 Welschriesling-Chardonnay Trockenbeerenauslese
Weingut Hermann Fink
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ockergelbe Farbe, Hellfruchtige Aroma-Anklänge im Bouquet, Hawaiiananas und Pfirsich, Blütenhonig und Lebkuchen, hauchzart nach Steinpilz, reife und zugleich belebende Säure, vergnüglicher Trinkfluss, verabschiedet sich anhaltend mit Anklängen an Honig und Wiesenkräutern.

Süßwein
Cuvée Weiß
€€€
Naturkork

Weingut Hermann Fink
Leithaberg, Rust & Rosalia

Hermann & Anna Fink
7051 Großhöflein
Hauptstraße 78

Hermann Fink, der das Weingut gemeinsam mit seiner Tochter Anna führt, offeriert ein ausgesprochen preisgünstiges Weinsortiment. Der Betrieb zählt zu den raren Weingütern, die noch die traditionelle nordburgenländische Weinlinie vertreten, bei der auch Spätlesen und Auslesen mit ansonsten bereits selten gewordenen Sorten wie Muskat Ottonel und Traminer eine Rolle spielen. Eine besondere Stärke des Betriebes sind die Hochprädikate. Das Etikett ziert neuerdings ein den Weingutnamen betonendes Vogelsujet.

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2019 Weite Welt
Weingut G + R Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Riesenfülle, Veilchen, Tabak und gedörrte Beeren, recht viel Lakritze, Pralinen, rauchig, Earl Grey; samtig, ausgereift, satter Fruchtschmelz, beachtliche Substanz, pikant, ziemliche Power, sehr lang.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Schraubverschluss

Weingut G + R Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Günter + Regina Triebaumer
7071 Rust
Neuegasse 18

Mit fundierter Erfahrung in Sachen nationaler wie internationaler Weinwirtschaft ausgestattet, haben Günter und Regina Triebaumer das alteingesessene Ruster Familienweingut in den vergangenen rund zwei Dekaden merklich verändert: Die klassische Herkunft wurde durch kreative Konzepte und Ideen belebt, die Palette restrukturiert und durch die Einführung neuer Sorten und Weine bereichert, dazu gab es einen qualitativen Höhenflug. Mittlerweile zählt der Betrieb zur burgenländischen Elite. Die Weingärten liegen fast zur Gänze in und um Rust – lediglich 1,3 Hektar mit Muskateller stehen in Reginas Heimatgemeinde Gols –, wobei sich die Rebflächen auf viele der Top-Rieden der Freistadt verteilen. Dazu zählen etwa Geyerumriss, Plachen und Oberer Wald, aber auch die inzwischen als Monopol bestehende Lage Gillesberg. Im Weißwein-Bereich gibt es eine starke Präsenz von aromatischen Sorten – neben Muskateller und Sauvignon Blanc wird auch die historische Sorte Furmint kultiviert –, eine wichtige Rolle spielt ebenso Chardonnay. Im Rotwein-Segment dominiert die klassische pannonische Sorte Blaufränkisch, die es in mehreren Kategorien gibt, mit den Lagenweinen Oberer Wald und Plachen an der Spitze. Die Liebe zu französischen Sorten wird hier auch voll ausgelebt: An roten Bordeaux-Sorten gibt es Cabernet Sauvignon wie Franc sowie Merlot, darüber hinaus Syrah sowie Nebbiolo aus dem Piemont. In Weiß findet man etwa Viognier aus dem Rhônetal sowie Petit Manseng aus den Pyrenäen.ps

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2019 Blaufränkisch Reserve
Weingut G + R Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Reife Fülle, Schwarzkirschen, samtig, Veilchen, Zimt, getrocknete Pilze; supersaftig, viel Schmelz, kraftvoll, sehr strukturiert, lässige Säure, lang.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Schraubverschluss

Weingut G + R Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Günter + Regina Triebaumer
7071 Rust
Neuegasse 18

Mit fundierter Erfahrung in Sachen nationaler wie internationaler Weinwirtschaft ausgestattet, haben Günter und Regina Triebaumer das alteingesessene Ruster Familienweingut in den vergangenen rund zwei Dekaden merklich verändert: Die klassische Herkunft wurde durch kreative Konzepte und Ideen belebt, die Palette restrukturiert und durch die Einführung neuer Sorten und Weine bereichert, dazu gab es einen qualitativen Höhenflug. Mittlerweile zählt der Betrieb zur burgenländischen Elite. Die Weingärten liegen fast zur Gänze in und um Rust – lediglich 1,3 Hektar mit Muskateller stehen in Reginas Heimatgemeinde Gols –, wobei sich die Rebflächen auf viele der Top-Rieden der Freistadt verteilen. Dazu zählen etwa Geyerumriss, Plachen und Oberer Wald, aber auch die inzwischen als Monopol bestehende Lage Gillesberg. Im Weißwein-Bereich gibt es eine starke Präsenz von aromatischen Sorten – neben Muskateller und Sauvignon Blanc wird auch die historische Sorte Furmint kultiviert –, eine wichtige Rolle spielt ebenso Chardonnay. Im Rotwein-Segment dominiert die klassische pannonische Sorte Blaufränkisch, die es in mehreren Kategorien gibt, mit den Lagenweinen Oberer Wald und Plachen an der Spitze. Die Liebe zu französischen Sorten wird hier auch voll ausgelebt: An roten Bordeaux-Sorten gibt es Cabernet Sauvignon wie Franc sowie Merlot, darüber hinaus Syrah sowie Nebbiolo aus dem Piemont. In Weiß findet man etwa Viognier aus dem Rhônetal sowie Petit Manseng aus den Pyrenäen.ps

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2019 Das Glück
Weinmanufaktur Follner
Leithaberg, Rust & Rosalia

(CS, ME, BF) Vorerst viel Würze, straff, Cassis, Waldheidelbeere, mit Luft immer mehr Fruchtassoziationen, dunkle Herzkirsche, getrocknete Kräuter, animierend; präsente, reife Tannine, blitzsaubere Fruchtausprägung, Blaufränkisch-Säure bringt Struktur, eine gelungene Sortenkomposition, vermittelt viel Frische im anhaltenden, leicht adstringierenden Abgang.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weinmanufaktur Follner
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dagmar & Dr. Ludwig Follner
1140 Wien
Anzengruberstraße 77

Die Weingärten der Weinmanufaktur Follner liegen in den besten Lagen des Ruster Hügellandes. Dagmar und Ludwig Follner sind überzeugt, dass die Qualität in großem Ausmaß im Weingarten beeinflusst und geprägt wird. Weine mit eigenständigem Charakter zu schaffen, die komplex und vielschichtig sind, die Tiefe und Spannung erkennen lassen und natürlich Freude und Genuss vermitteln, sind ihr Ziel. Als Qualitätsfanatiker wird der Betreuung der Rebstöcke höchste Priorität gegeben. Die Weinstöcke werden das ganze Jahr über ausschließlich mit Hand bearbeitet. Die rigorose Selektion spiegelt sich in einem Hektarertrag von durchschnittlich nur 20 Hektolitern wider. Ganz selbstverständlich ist für das Ehepaar die biologische Wirtschaftsweise. Mit Rat und Tat werden sie vom Golser Paradewinzer John Nittnaus betreut, in dessen Keller die Weine auch reifen. Im Weinkeller wird nur versucht, die eingebrachte Qualität nach traditionellen Methoden auf höchsten Standards zu erhalten. Auf jegliche Art von Konzentration wird verzichtet. Bereits mit ihrem ersten Jahrgang, 2006, wurde die Qualitätslatte sehr hoch gelegt. Im Herbst 2021 konnten sich die Weine der Familie Follner bei mehreren großen Vinaria Blindverkostungen wieder im absoluten Spitzenfeld klassieren. Mit der Liebe pur 2011 wurde der erste Platz bei der Verkostung „Französisch im Burgenland“ aus den Rebsorten Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Syrah und Pinot Noir errungen. Die Namen ihrer Weine spiegeln die Leidenschaft und Liebe ihres Tuns wider: Der reinsortige Blaufränkisch „Freude pur“, die vom Cabernet dominierte Cuveé „Liebe pur“, der reinsortige Merlot „Lebenslust“ und die aus den Sorten Merlot, Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch bestehende Cuveé „Das Glück“. Mit dem aktuellen Jahrgang 2019 ist ein großartiger Preis-Leistungs-Wein gelungen, der Potenzial für fünf Sterne aufweist und in Zukunft noch viel Freude bereiten wird. Somit stehen bei den Follners Freude, Liebe sowie Lebenslust im Vordergrund, und das Glück schaut auch immer wieder vorbei. Abschließend noch ein wichtiger Tipp: Die Weine vertragen bzw. brauchen extrem viel Luft, um ihren ganzen Geruchs- und Geschmacksreigen zu entfalten, ganz großes Lager- und Entwicklungspotenzial ist gesichert.

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2019 Contessa Chardonnay
Weingut Giefing
Leithaberg, Rust & Rosalia

Intensiver Espressoduft gepaart mit Karamell und Maroni, mächtig angelegt, aber nicht üppig, cremig und noch deutlich von der Eiche geprägt, nach Mandarine und Sanddorn, erst am Beginn, große Ressourcen – vermutlich die bislang schönste Contessa.

Weißwein
Chardonnay
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut Giefing
Leithaberg, Rust & Rosalia

Claudia Giefing
7071 Rust
Hauptstraße 13

Schon vor Jahren haben Claudia und Erich Giefing entschieden, ihre Lagenweine und Premium-Cuvées erst nach sinnvoller Fass- und Flaschenreife auf den Markt zu bringen. Im weißen Bereich besticht bereits der nervige Furmint mit kristallklarer Frucht, aber auch die beiden sehr unterschiedlichen Chardonnay-Varianten überzeugen in seltener Eintracht. Als überaus gelungene süße Leckerei komplettiert schließlich die verführerische Gewürztraminer-Auslese das Angebot. Von den preisgünstigeren Roten überzeugt der springlebendige Blaufränkisch Umriss in besonderer Weise, doch auch der mit kühler Eleganz punktende Cabernet und der erstaunlich kernige und tanninreiche Zweigelt Alte Reben repräsentieren Rebsorte und Ruster Herkunft auf individuelle Art. Als sinnvolle Bereicherung ist der St. Laurent vom Ruster Kalk einzuschätzen, der mit viel Spannung und herzhaftem Biss erfreut. An der Spitze der roten Pyramide befindet sich aktuell ein Duo. Zu diesem gehört der 2017er Cardinal-Blend, der zunächst noch recht straff und mächtig erscheint, nach einiger Belüftung aber viel Finesse ausstrahlt und sich insgesamt prächtig entwickelt hat. Übrigens steht mit der in jeder Hinsicht überzeugenden 2018er Fassprobe schon ein ebenbürtiger Nachfolger zur Abfüllung bereit. Vielleicht noch einen Tick markanter und vielschichtiger gleitet derzeit die Blaufränkisch-Reserve aus der legendären, kalkreichen Ried Oberer Wald über den Gaumen, die ein wahres Fruchtfeuerwerk zündet.

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2020 Ruster Ausbruch Gelber Muskateller
Weingut G + R Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Sehr luftbedürftig, frisch, etwas Sesam, dann viele Orangenzesten, weißer Pfeffer, gelbe Muskat-Trauben; erfrischend, herrlich saftige Frucht, toller Extrakt, geschmeidig, Riesenschmelz, sehr lang, Embryo.

Süßwein
Gelber Muskateller
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut G + R Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Günter + Regina Triebaumer
7071 Rust
Neuegasse 18

Mit fundierter Erfahrung in Sachen nationaler wie internationaler Weinwirtschaft ausgestattet, haben Günter und Regina Triebaumer das alteingesessene Ruster Familienweingut in den vergangenen rund zwei Dekaden merklich verändert: Die klassische Herkunft wurde durch kreative Konzepte und Ideen belebt, die Palette restrukturiert und durch die Einführung neuer Sorten und Weine bereichert, dazu gab es einen qualitativen Höhenflug. Mittlerweile zählt der Betrieb zur burgenländischen Elite. Die Weingärten liegen fast zur Gänze in und um Rust – lediglich 1,3 Hektar mit Muskateller stehen in Reginas Heimatgemeinde Gols –, wobei sich die Rebflächen auf viele der Top-Rieden der Freistadt verteilen. Dazu zählen etwa Geyerumriss, Plachen und Oberer Wald, aber auch die inzwischen als Monopol bestehende Lage Gillesberg. Im Weißwein-Bereich gibt es eine starke Präsenz von aromatischen Sorten – neben Muskateller und Sauvignon Blanc wird auch die historische Sorte Furmint kultiviert –, eine wichtige Rolle spielt ebenso Chardonnay. Im Rotwein-Segment dominiert die klassische pannonische Sorte Blaufränkisch, die es in mehreren Kategorien gibt, mit den Lagenweinen Oberer Wald und Plachen an der Spitze. Die Liebe zu französischen Sorten wird hier auch voll ausgelebt: An roten Bordeaux-Sorten gibt es Cabernet Sauvignon wie Franc sowie Merlot, darüber hinaus Syrah sowie Nebbiolo aus dem Piemont. In Weiß findet man etwa Viognier aus dem Rhônetal sowie Petit Manseng aus den Pyrenäen.ps

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2020 Weißburgunder Ried Tatschler
Weingut Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Vollreife Gelbfrucht, druckvoll, füllig, feine Säurestruktur, rauchig, zarter Fruchtschmelz im Nachhall, juvenil, viel Potenzial, sehr lang im Finish.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rudolf Wagentristl
7051 Großhöflein
Rosengasse 2

Das bis ins Jahr 1888 zurückreichende Familienweingut Wagentristl mitten im Ort Großhöflein wurde in den vergangenen Jahren behutsam mit modernen Wirtschaftsgebäuden zur historischen Bausubstanz ergänzt. Rudolf Wagentristl, genannt Rudi, legt Wert auf lineare Weine, die in feingliedriger Stilistik und in mineralischer Tiefe präzise die jeweiligen Lagencharakteristika der südlichsten, meist kalkhaltigen Böden des Leithagebirges aufzeigen. Die Vorliebe des Winzers gilt den Burgunder-Sorten in den Varietäten von Chardonnay, Weißburgunder und Pinot Noir. Geradezu idealtypisch in Terroir-betonter Ausbauphilosophie präsentieren sich die beiden Weißburgunder DAC: Saftig mit viel Extraktdichte präsentiert sich der neu im Programm geführte Ried Tatschler. Komplementär dazu besticht die Varietät von der Ried Kreidestein mit viel Mineralik in fein ziselierter Stilistik. Die charaktervollen Weißburgunder im Hause Wagentristl sind Klassiker und zählen zur Top-Elite im Lande. Sie werden jeweils spontan vergoren, im Edelstahl und Tonneau (30%) ausgebaut und verbleiben bis zur Füllung auf der Vollhefe. Im roten Bereich gelten Jahr für Jahr die beiden Blaufränkisch DAC als sichere Bank für höchste Qualität: Der Blaufränkisch aus der kalkhältigen SO-Lage Reisbühl präsentiert sich mit stringenter Extraktfrische, der Blaufränkisch vom Mergel durchzogene Kalktonboden Ried Point zeigt sich beeindruckend in tiefgründiger Fruchtdichte.

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2019 Blaufränkisch Ried Reisbühl
Weingut Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dunkelfruchtige Präsenz, Waldbeere, Maulbeere, stringente Fruchtführung, zugleich mit wärmendem Charme, würzig hinterlegt, kernige Mitte, strömt ruhig, lang.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Wagentristl
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rudolf Wagentristl
7051 Großhöflein
Rosengasse 2

Das bis ins Jahr 1888 zurückreichende Familienweingut Wagentristl mitten im Ort Großhöflein wurde in den vergangenen Jahren behutsam mit modernen Wirtschaftsgebäuden zur historischen Bausubstanz ergänzt. Rudolf Wagentristl, genannt Rudi, legt Wert auf lineare Weine, die in feingliedriger Stilistik und in mineralischer Tiefe präzise die jeweiligen Lagencharakteristika der südlichsten, meist kalkhaltigen Böden des Leithagebirges aufzeigen. Die Vorliebe des Winzers gilt den Burgunder-Sorten in den Varietäten von Chardonnay, Weißburgunder und Pinot Noir. Geradezu idealtypisch in Terroir-betonter Ausbauphilosophie präsentieren sich die beiden Weißburgunder DAC: Saftig mit viel Extraktdichte präsentiert sich der neu im Programm geführte Ried Tatschler. Komplementär dazu besticht die Varietät von der Ried Kreidestein mit viel Mineralik in fein ziselierter Stilistik. Die charaktervollen Weißburgunder im Hause Wagentristl sind Klassiker und zählen zur Top-Elite im Lande. Sie werden jeweils spontan vergoren, im Edelstahl und Tonneau (30%) ausgebaut und verbleiben bis zur Füllung auf der Vollhefe. Im roten Bereich gelten Jahr für Jahr die beiden Blaufränkisch DAC als sichere Bank für höchste Qualität: Der Blaufränkisch aus der kalkhältigen SO-Lage Reisbühl präsentiert sich mit stringenter Extraktfrische, der Blaufränkisch vom Mergel durchzogene Kalktonboden Ried Point zeigt sich beeindruckend in tiefgründiger Fruchtdichte.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -