Weinguide
Ausgabe 2025/26
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2024 Furmint
Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Feine gelbfruchtige Fruchtaromatik, Quitte, Trockengräser, zupackend, viel Mineralität, vital, perfekte Säurestütze, elegant, perfekt balancierter wie strukturgebender Gerbstoff, feine Salzigkeit im langen Finish, bezaubernd.

Weißwein
Furmint
€€€
Schraubverschluss

Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Heidi, Johannes & Georg Schröck
7071 Rust
Rathausplatz 8

Das Familienweingut Heidi Schröck & Söhne zählt zur höchsten Weinprominenz in Österreich. Die mehr als 250-jährige Weinbaugeschichte im Hause Schröck wird heute im naturnahen wie im qualitätsorientierten Weinbau gelebt. Die beiden Söhne Johannes und Georg Schröck sind in der Weinproduktion on Board, sie besteht aus einem vielfältigen Spektrum von traditionellen Rebsorten und umfasst unterschiedliche Weinstilistiken. Das besondere Augenmerk gilt den traditionellen Sorten um Rust, die im trockenen Bereich besonders die unterschiedlichen Bodenformationen, wie zum Beispiel die Furmint-Rebe aus der Paradelage Vogelsang, das Terroir vom sogenannten Ruster Schotter (Schiefer, Quarz, Schotter) idealtypisch zum Ausdruck bringen. Auch der bis dato noch immer verkannte Welschriesling zeigt, dass seine Renaissance im zunehmenden Klimawandel eine qualitätsorientierte Zukunft haben wird. Und mit der autochtonen aus Ungarn stammenden Sorte Lindenblättriger (Hárslevelù) zeigt die Schröck-Familie einen weiteren innovativen Schritt auf, der als ein Winzer-Terroir-Vergleichsprojekt mit der Göttlesbrunner Winzerin Birgit Wiederstein gestartet wurde, und deren erste Ergebnisse im nächsten Guide vorgestellt werden. Die goldenen Preziosen in allen Variäteten, von der Auslese bis zum berühmten Ruster Ausbruch, besitzen Weltformat und werden in der klassischen Ausbaulinie geführt. Aber auch hier wird das Fenster zu Neuinterpretationen geöffnet, wie die edelsüsse Sortencuvée namens Anthologie zeigt. Diese ist als eine Art „Süßwein-Solera“ in Anlehnung an das Sherry-Solera-Modell zu sehen. Für die heurige Version wurde beginnend mit dem Jahrgang 2014 jedes Jahr über neun Ernten hinweg jeweils eine kleine Menge Süßwein zurückgehalten, um diese dann in einer Assemblage zu vereinen: Das Ergebnis ist ein engmaschiger Aromenchor voller exotischer Fruchtfülle, alles strahlt in feinster Edelsüße samt vollendeter Säure-Frucht-Balance. Eine weitere Wein-Novität liefert das Haus Schröck mit einer exklusiven Cuvée von Blaufränkisch und Zweigelt: Diese Sonderedition wurde zum offiziellen Festspielwein 2025 für die Salzburger Festspiele 2025 gekürt. Dazu die herzlichsten Glückwünsche.

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2024 Welschriesling Kraxner
Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Blütenduftiges Bukett, rauchig-würzig unterlegt, Kamille, saftige Fülle, stoffig, vollreif, viel Grip, strukturierter Körper, vital, mineralisch geprägt, viel Trinkfluss, tolle Sorteninterpretation, anhaltend.

Weißwein
Welschriesling
€€€
Naturkork

Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Heidi, Johannes & Georg Schröck
7071 Rust
Rathausplatz 8

Das Familienweingut Heidi Schröck & Söhne zählt zur höchsten Weinprominenz in Österreich. Die mehr als 250-jährige Weinbaugeschichte im Hause Schröck wird heute im naturnahen wie im qualitätsorientierten Weinbau gelebt. Die beiden Söhne Johannes und Georg Schröck sind in der Weinproduktion on Board, sie besteht aus einem vielfältigen Spektrum von traditionellen Rebsorten und umfasst unterschiedliche Weinstilistiken. Das besondere Augenmerk gilt den traditionellen Sorten um Rust, die im trockenen Bereich besonders die unterschiedlichen Bodenformationen, wie zum Beispiel die Furmint-Rebe aus der Paradelage Vogelsang, das Terroir vom sogenannten Ruster Schotter (Schiefer, Quarz, Schotter) idealtypisch zum Ausdruck bringen. Auch der bis dato noch immer verkannte Welschriesling zeigt, dass seine Renaissance im zunehmenden Klimawandel eine qualitätsorientierte Zukunft haben wird. Und mit der autochtonen aus Ungarn stammenden Sorte Lindenblättriger (Hárslevelù) zeigt die Schröck-Familie einen weiteren innovativen Schritt auf, der als ein Winzer-Terroir-Vergleichsprojekt mit der Göttlesbrunner Winzerin Birgit Wiederstein gestartet wurde, und deren erste Ergebnisse im nächsten Guide vorgestellt werden. Die goldenen Preziosen in allen Variäteten, von der Auslese bis zum berühmten Ruster Ausbruch, besitzen Weltformat und werden in der klassischen Ausbaulinie geführt. Aber auch hier wird das Fenster zu Neuinterpretationen geöffnet, wie die edelsüsse Sortencuvée namens Anthologie zeigt. Diese ist als eine Art „Süßwein-Solera“ in Anlehnung an das Sherry-Solera-Modell zu sehen. Für die heurige Version wurde beginnend mit dem Jahrgang 2014 jedes Jahr über neun Ernten hinweg jeweils eine kleine Menge Süßwein zurückgehalten, um diese dann in einer Assemblage zu vereinen: Das Ergebnis ist ein engmaschiger Aromenchor voller exotischer Fruchtfülle, alles strahlt in feinster Edelsüße samt vollendeter Säure-Frucht-Balance. Eine weitere Wein-Novität liefert das Haus Schröck mit einer exklusiven Cuvée von Blaufränkisch und Zweigelt: Diese Sonderedition wurde zum offiziellen Festspielwein 2025 für die Salzburger Festspiele 2025 gekürt. Dazu die herzlichsten Glückwünsche.

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2023 Junge Löwen
Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

(85 % BF / SL) Rotbeeriges Entrée, saftig-frische Aromatik, Kirsche, Waldbeere, knackig, viel Biss, vitaler Säurebiss, mineralische Verve, druckvoll, gute Länge, animierendes Trinkvergnügen.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Heidi, Johannes & Georg Schröck
7071 Rust
Rathausplatz 8

Das Familienweingut Heidi Schröck & Söhne zählt zur höchsten Weinprominenz in Österreich. Die mehr als 250-jährige Weinbaugeschichte im Hause Schröck wird heute im naturnahen wie im qualitätsorientierten Weinbau gelebt. Die beiden Söhne Johannes und Georg Schröck sind in der Weinproduktion on Board, sie besteht aus einem vielfältigen Spektrum von traditionellen Rebsorten und umfasst unterschiedliche Weinstilistiken. Das besondere Augenmerk gilt den traditionellen Sorten um Rust, die im trockenen Bereich besonders die unterschiedlichen Bodenformationen, wie zum Beispiel die Furmint-Rebe aus der Paradelage Vogelsang, das Terroir vom sogenannten Ruster Schotter (Schiefer, Quarz, Schotter) idealtypisch zum Ausdruck bringen. Auch der bis dato noch immer verkannte Welschriesling zeigt, dass seine Renaissance im zunehmenden Klimawandel eine qualitätsorientierte Zukunft haben wird. Und mit der autochtonen aus Ungarn stammenden Sorte Lindenblättriger (Hárslevelù) zeigt die Schröck-Familie einen weiteren innovativen Schritt auf, der als ein Winzer-Terroir-Vergleichsprojekt mit der Göttlesbrunner Winzerin Birgit Wiederstein gestartet wurde, und deren erste Ergebnisse im nächsten Guide vorgestellt werden. Die goldenen Preziosen in allen Variäteten, von der Auslese bis zum berühmten Ruster Ausbruch, besitzen Weltformat und werden in der klassischen Ausbaulinie geführt. Aber auch hier wird das Fenster zu Neuinterpretationen geöffnet, wie die edelsüsse Sortencuvée namens Anthologie zeigt. Diese ist als eine Art „Süßwein-Solera“ in Anlehnung an das Sherry-Solera-Modell zu sehen. Für die heurige Version wurde beginnend mit dem Jahrgang 2014 jedes Jahr über neun Ernten hinweg jeweils eine kleine Menge Süßwein zurückgehalten, um diese dann in einer Assemblage zu vereinen: Das Ergebnis ist ein engmaschiger Aromenchor voller exotischer Fruchtfülle, alles strahlt in feinster Edelsüße samt vollendeter Säure-Frucht-Balance. Eine weitere Wein-Novität liefert das Haus Schröck mit einer exklusiven Cuvée von Blaufränkisch und Zweigelt: Diese Sonderedition wurde zum offiziellen Festspielwein 2025 für die Salzburger Festspiele 2025 gekürt. Dazu die herzlichsten Glückwünsche.

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2023 Blaufränkisch Ried Kulm
Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Feinwürziges, blaubeeriges Bukett, saftig-würzig, strukturiert, präsente Säure, festes Tannin, zeigt viel Tiefe, toller Spannungsbogen, charaktervoll, burgundisch bis ins lange Finale.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Heidi, Johannes & Georg Schröck
7071 Rust
Rathausplatz 8

Das Familienweingut Heidi Schröck & Söhne zählt zur höchsten Weinprominenz in Österreich. Die mehr als 250-jährige Weinbaugeschichte im Hause Schröck wird heute im naturnahen wie im qualitätsorientierten Weinbau gelebt. Die beiden Söhne Johannes und Georg Schröck sind in der Weinproduktion on Board, sie besteht aus einem vielfältigen Spektrum von traditionellen Rebsorten und umfasst unterschiedliche Weinstilistiken. Das besondere Augenmerk gilt den traditionellen Sorten um Rust, die im trockenen Bereich besonders die unterschiedlichen Bodenformationen, wie zum Beispiel die Furmint-Rebe aus der Paradelage Vogelsang, das Terroir vom sogenannten Ruster Schotter (Schiefer, Quarz, Schotter) idealtypisch zum Ausdruck bringen. Auch der bis dato noch immer verkannte Welschriesling zeigt, dass seine Renaissance im zunehmenden Klimawandel eine qualitätsorientierte Zukunft haben wird. Und mit der autochtonen aus Ungarn stammenden Sorte Lindenblättriger (Hárslevelù) zeigt die Schröck-Familie einen weiteren innovativen Schritt auf, der als ein Winzer-Terroir-Vergleichsprojekt mit der Göttlesbrunner Winzerin Birgit Wiederstein gestartet wurde, und deren erste Ergebnisse im nächsten Guide vorgestellt werden. Die goldenen Preziosen in allen Variäteten, von der Auslese bis zum berühmten Ruster Ausbruch, besitzen Weltformat und werden in der klassischen Ausbaulinie geführt. Aber auch hier wird das Fenster zu Neuinterpretationen geöffnet, wie die edelsüsse Sortencuvée namens Anthologie zeigt. Diese ist als eine Art „Süßwein-Solera“ in Anlehnung an das Sherry-Solera-Modell zu sehen. Für die heurige Version wurde beginnend mit dem Jahrgang 2014 jedes Jahr über neun Ernten hinweg jeweils eine kleine Menge Süßwein zurückgehalten, um diese dann in einer Assemblage zu vereinen: Das Ergebnis ist ein engmaschiger Aromenchor voller exotischer Fruchtfülle, alles strahlt in feinster Edelsüße samt vollendeter Säure-Frucht-Balance. Eine weitere Wein-Novität liefert das Haus Schröck mit einer exklusiven Cuvée von Blaufränkisch und Zweigelt: Diese Sonderedition wurde zum offiziellen Festspielwein 2025 für die Salzburger Festspiele 2025 gekürt. Dazu die herzlichsten Glückwünsche.

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2023 Cuvée Blaufränkisch & Zweigelt Salzburger Festspiele Edition 2025
Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Schöne Reife, herrlich saftig, viel Kirscharomatik, rote Waldbeeren, vollmundig, feine Pfefferwürze, ausgewogen, lebhaft, Zartbitterschokolade, gebündelt, recht lang, feines Marzipan im Finish, vornehm.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Weingut Heidi Schröck & Söhne
Leithaberg, Rust & Rosalia

Heidi, Johannes & Georg Schröck
7071 Rust
Rathausplatz 8

Das Familienweingut Heidi Schröck & Söhne zählt zur höchsten Weinprominenz in Österreich. Die mehr als 250-jährige Weinbaugeschichte im Hause Schröck wird heute im naturnahen wie im qualitätsorientierten Weinbau gelebt. Die beiden Söhne Johannes und Georg Schröck sind in der Weinproduktion on Board, sie besteht aus einem vielfältigen Spektrum von traditionellen Rebsorten und umfasst unterschiedliche Weinstilistiken. Das besondere Augenmerk gilt den traditionellen Sorten um Rust, die im trockenen Bereich besonders die unterschiedlichen Bodenformationen, wie zum Beispiel die Furmint-Rebe aus der Paradelage Vogelsang, das Terroir vom sogenannten Ruster Schotter (Schiefer, Quarz, Schotter) idealtypisch zum Ausdruck bringen. Auch der bis dato noch immer verkannte Welschriesling zeigt, dass seine Renaissance im zunehmenden Klimawandel eine qualitätsorientierte Zukunft haben wird. Und mit der autochtonen aus Ungarn stammenden Sorte Lindenblättriger (Hárslevelù) zeigt die Schröck-Familie einen weiteren innovativen Schritt auf, der als ein Winzer-Terroir-Vergleichsprojekt mit der Göttlesbrunner Winzerin Birgit Wiederstein gestartet wurde, und deren erste Ergebnisse im nächsten Guide vorgestellt werden. Die goldenen Preziosen in allen Variäteten, von der Auslese bis zum berühmten Ruster Ausbruch, besitzen Weltformat und werden in der klassischen Ausbaulinie geführt. Aber auch hier wird das Fenster zu Neuinterpretationen geöffnet, wie die edelsüsse Sortencuvée namens Anthologie zeigt. Diese ist als eine Art „Süßwein-Solera“ in Anlehnung an das Sherry-Solera-Modell zu sehen. Für die heurige Version wurde beginnend mit dem Jahrgang 2014 jedes Jahr über neun Ernten hinweg jeweils eine kleine Menge Süßwein zurückgehalten, um diese dann in einer Assemblage zu vereinen: Das Ergebnis ist ein engmaschiger Aromenchor voller exotischer Fruchtfülle, alles strahlt in feinster Edelsüße samt vollendeter Säure-Frucht-Balance. Eine weitere Wein-Novität liefert das Haus Schröck mit einer exklusiven Cuvée von Blaufränkisch und Zweigelt: Diese Sonderedition wurde zum offiziellen Festspielwein 2025 für die Salzburger Festspiele 2025 gekürt. Dazu die herzlichsten Glückwünsche.

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2023 Chardonnay Ried Rieglband
Weingut Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dezent rauchig, Kernobst, Nüsse, Honigtöne, ungemein strukturiert, sicher Ausbau im Holzfass, kompakt, einiger Tiefgang, würzig, liegt eng am Gaumen, voller Pikanz, Eleganz, zeigt Klasse mit guter Länge, Zukunft.

Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Weingut Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Seiler
7071 Rust
Conradplatz 10

Das Weingut Seiler behebergt eine der ältesten Winzerfamilien der Freistadt Rust, die ihre Weingärten seit 2016 nach Biologischen Richtlinien bewirtschaftet. Man legt besonderes Augenmerk auf gezielte Laubarbeit, was wohl der Schlüssel für gesundes, vollreifes Traubengut ist. Die Weine des Hauses Seiler spiegeln die Vielfalt der Region wider. Der Rebsortenspiegel setzt sich bei den Weißweinen aus Welschriesling, Gelber Muskateller, Weissburgunder, Chardonnay – der sehr gut ist – die Ruster Traditionssorte Furmint, die hier besonders gepflegt wird, Traminer – die 2023er Spätlese ist ein Traum – Muskat Ottonel, Scheurebe zusammen. Bei den Rotweinsorten wird besonders der – wie könnte es anders sein – Blaufränkisch gepflegt. Der 2022 Ried Oberer Wald ist ein Hit. Ein extrem guter 2023 Sankt Laurent. Dann gibt es noch Pinot Noir, Zweigelt, Cabernet Sauvignon und einen überragenden 2023 Cabernet Franc. Aber hallo. Der kann was. Dass dieses Weingut Gründungsmitglied des Cercle Ruster Ausbruch und des Vereins Ruster Ausbruch DAC ist, spiegelt sich beim 2018 Ruster Ausbruch aus Scheurebe, Furmint wider. Ein hochwertiger Süßwein mit dem typischen Ruster Timbre. Das Weingut Seiler führt auch einen Buschenschank, wo man zu den angebotenen Schmankerln diese hervorragenden Weine genießen kann.

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2023 Sankt Laurent
Weingut Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Frische Kirschen, Marzipan, Orangenzesten, am Gaumen geht es zur Sache, festes Tannin, griffig, dicht, tolle Würze, engmaschig, straffe Säure, strukturiert, immer mit Kühle und Leben, ausdrucksstark, herzhaft mit Substanz.

Rotwein
St. Laurent
€€
Schraubverschluss

Weingut Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Seiler
7071 Rust
Conradplatz 10

Das Weingut Seiler behebergt eine der ältesten Winzerfamilien der Freistadt Rust, die ihre Weingärten seit 2016 nach Biologischen Richtlinien bewirtschaftet. Man legt besonderes Augenmerk auf gezielte Laubarbeit, was wohl der Schlüssel für gesundes, vollreifes Traubengut ist. Die Weine des Hauses Seiler spiegeln die Vielfalt der Region wider. Der Rebsortenspiegel setzt sich bei den Weißweinen aus Welschriesling, Gelber Muskateller, Weissburgunder, Chardonnay – der sehr gut ist – die Ruster Traditionssorte Furmint, die hier besonders gepflegt wird, Traminer – die 2023er Spätlese ist ein Traum – Muskat Ottonel, Scheurebe zusammen. Bei den Rotweinsorten wird besonders der – wie könnte es anders sein – Blaufränkisch gepflegt. Der 2022 Ried Oberer Wald ist ein Hit. Ein extrem guter 2023 Sankt Laurent. Dann gibt es noch Pinot Noir, Zweigelt, Cabernet Sauvignon und einen überragenden 2023 Cabernet Franc. Aber hallo. Der kann was. Dass dieses Weingut Gründungsmitglied des Cercle Ruster Ausbruch und des Vereins Ruster Ausbruch DAC ist, spiegelt sich beim 2018 Ruster Ausbruch aus Scheurebe, Furmint wider. Ein hochwertiger Süßwein mit dem typischen Ruster Timbre. Das Weingut Seiler führt auch einen Buschenschank, wo man zu den angebotenen Schmankerln diese hervorragenden Weine genießen kann.

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2023 Cabernet Franc
Weingut Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Rotbeerig, Hagebutten, Ribisel, schotige Töne, herbes Bukett mit animierenden Bitterstoffen, total eng, straffes Tannin, präzise Säure, dichte Struktur, griffig, würzig, voller Leben. Ein starker Rotwein, der fordert, voller Dominanz. Klasse mit Länge. Der geht auf die Reise!

Rotwein
Cabernet Franc
€€€
Schraubverschluss

Weingut Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Seiler
7071 Rust
Conradplatz 10

Das Weingut Seiler behebergt eine der ältesten Winzerfamilien der Freistadt Rust, die ihre Weingärten seit 2016 nach Biologischen Richtlinien bewirtschaftet. Man legt besonderes Augenmerk auf gezielte Laubarbeit, was wohl der Schlüssel für gesundes, vollreifes Traubengut ist. Die Weine des Hauses Seiler spiegeln die Vielfalt der Region wider. Der Rebsortenspiegel setzt sich bei den Weißweinen aus Welschriesling, Gelber Muskateller, Weissburgunder, Chardonnay – der sehr gut ist – die Ruster Traditionssorte Furmint, die hier besonders gepflegt wird, Traminer – die 2023er Spätlese ist ein Traum – Muskat Ottonel, Scheurebe zusammen. Bei den Rotweinsorten wird besonders der – wie könnte es anders sein – Blaufränkisch gepflegt. Der 2022 Ried Oberer Wald ist ein Hit. Ein extrem guter 2023 Sankt Laurent. Dann gibt es noch Pinot Noir, Zweigelt, Cabernet Sauvignon und einen überragenden 2023 Cabernet Franc. Aber hallo. Der kann was. Dass dieses Weingut Gründungsmitglied des Cercle Ruster Ausbruch und des Vereins Ruster Ausbruch DAC ist, spiegelt sich beim 2018 Ruster Ausbruch aus Scheurebe, Furmint wider. Ein hochwertiger Süßwein mit dem typischen Ruster Timbre. Das Weingut Seiler führt auch einen Buschenschank, wo man zu den angebotenen Schmankerln diese hervorragenden Weine genießen kann.

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2022 Blaufränkisch Ried Oberer Wald
Weingut Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ungemein würzig, Brombeeren, Cassis, griffige Struktur mit frischer Säure, das ist kein Blender, der hat Charakter, der hat Tiefgang, der verbiegt sich nicht, der ist authentisch.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Schraubverschluss

Weingut Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Seiler
7071 Rust
Conradplatz 10

Das Weingut Seiler behebergt eine der ältesten Winzerfamilien der Freistadt Rust, die ihre Weingärten seit 2016 nach Biologischen Richtlinien bewirtschaftet. Man legt besonderes Augenmerk auf gezielte Laubarbeit, was wohl der Schlüssel für gesundes, vollreifes Traubengut ist. Die Weine des Hauses Seiler spiegeln die Vielfalt der Region wider. Der Rebsortenspiegel setzt sich bei den Weißweinen aus Welschriesling, Gelber Muskateller, Weissburgunder, Chardonnay – der sehr gut ist – die Ruster Traditionssorte Furmint, die hier besonders gepflegt wird, Traminer – die 2023er Spätlese ist ein Traum – Muskat Ottonel, Scheurebe zusammen. Bei den Rotweinsorten wird besonders der – wie könnte es anders sein – Blaufränkisch gepflegt. Der 2022 Ried Oberer Wald ist ein Hit. Ein extrem guter 2023 Sankt Laurent. Dann gibt es noch Pinot Noir, Zweigelt, Cabernet Sauvignon und einen überragenden 2023 Cabernet Franc. Aber hallo. Der kann was. Dass dieses Weingut Gründungsmitglied des Cercle Ruster Ausbruch und des Vereins Ruster Ausbruch DAC ist, spiegelt sich beim 2018 Ruster Ausbruch aus Scheurebe, Furmint wider. Ein hochwertiger Süßwein mit dem typischen Ruster Timbre. Das Weingut Seiler führt auch einen Buschenschank, wo man zu den angebotenen Schmankerln diese hervorragenden Weine genießen kann.

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2023 Traminer Spätlese süß
Weingut Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Zarter Rosenduft, Litschi, Pfirsich, feine Süße am Gaumen, immer mit Eleganz behaftet, Blütenhonig, reifer Apfel, Honignoten, schlank mit Finesse, subtile Noten, feingliedrig, trinkanimierend, immer in Balance, der geht seinen Weg, entwickelt Feuer am Gaumen und geht in die Tiefe.

Süßwein
Gewürztraminer
€€
Schraubverschluss

Weingut Seiler
Leithaberg, Rust & Rosalia

Georg Seiler
7071 Rust
Conradplatz 10

Das Weingut Seiler behebergt eine der ältesten Winzerfamilien der Freistadt Rust, die ihre Weingärten seit 2016 nach Biologischen Richtlinien bewirtschaftet. Man legt besonderes Augenmerk auf gezielte Laubarbeit, was wohl der Schlüssel für gesundes, vollreifes Traubengut ist. Die Weine des Hauses Seiler spiegeln die Vielfalt der Region wider. Der Rebsortenspiegel setzt sich bei den Weißweinen aus Welschriesling, Gelber Muskateller, Weissburgunder, Chardonnay – der sehr gut ist – die Ruster Traditionssorte Furmint, die hier besonders gepflegt wird, Traminer – die 2023er Spätlese ist ein Traum – Muskat Ottonel, Scheurebe zusammen. Bei den Rotweinsorten wird besonders der – wie könnte es anders sein – Blaufränkisch gepflegt. Der 2022 Ried Oberer Wald ist ein Hit. Ein extrem guter 2023 Sankt Laurent. Dann gibt es noch Pinot Noir, Zweigelt, Cabernet Sauvignon und einen überragenden 2023 Cabernet Franc. Aber hallo. Der kann was. Dass dieses Weingut Gründungsmitglied des Cercle Ruster Ausbruch und des Vereins Ruster Ausbruch DAC ist, spiegelt sich beim 2018 Ruster Ausbruch aus Scheurebe, Furmint wider. Ein hochwertiger Süßwein mit dem typischen Ruster Timbre. Das Weingut Seiler führt auch einen Buschenschank, wo man zu den angebotenen Schmankerln diese hervorragenden Weine genießen kann.

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2024 Grüner Veltliner Schiefer
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Dezent rauchig, Marille, Mango, Ananas, Mandarine, Feuerstein, Pfefferwürze, saftige Gelbfrucht, stimmig, würzig, elegant, gute Länge, Mineralität und Substanz.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kathrin & Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Leo Sommers Weinpalette ist großartig. Die Weine strotzen nur so von Leithaberg, von Mineralität, von Individualität, von Spannung, von beeindruckender Qualität. Gibt man ihnen Zeit und Luft, dann bieten sie großes Theater. Den Beginn der Verkostung machte der 2024 Riesling Quarz – tief, straff und lang abgehend. Der 2024 Sauvignon Blanc Sandstein ist vielschichtig und macht Spaß. Fünf verschiedene Grüne Veltliner gab es: den betörenden 2024 Schiefer, den reichhaltigen 2024 Alte Reben, aus 2023 gab es Little Sister – ein hinreißender Wein von jungen Reben –, dann noch 2022 Purbacher Ried Halser – ein außergewöhnlicher Wein für Kenner. Der benötigt noch einige Flaschenreife. Beim 2023 Grüner Veltliner Ried Himmelreich wird es dramatisch. Da regiert der Boden und geht weit über die Sorte hinaus. Salzigkeit, Intensität und Konzentration machen ihn zu einem überragenden Wein. Fortsetzung der Dramatik: Die beiden 2022 Handwerk-Weine Welschriesling und Traminer sind unverwechselbar und individuell. Die beiden Rotweine: 2022 Camer Cuvée ist gut, doch ein bisschen Old School. Aus einem anderen Holz geschnitzt ist der 2021 Blaufränkisch Ried Purbacher Halser. Das ist Boden pur, Spannung pur, Erlebnis pur.

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2024 Grüner Veltliner Alte Reben
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Pfefferwürze, Kräuter, reifes Kernobst, Citruszesten, Grapefruit, Mandarinen, elegante Fülle, nuanciert, salzig, feingliedrig, noble Gestik, viel Mineralität.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kathrin & Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Leo Sommers Weinpalette ist großartig. Die Weine strotzen nur so von Leithaberg, von Mineralität, von Individualität, von Spannung, von beeindruckender Qualität. Gibt man ihnen Zeit und Luft, dann bieten sie großes Theater. Den Beginn der Verkostung machte der 2024 Riesling Quarz – tief, straff und lang abgehend. Der 2024 Sauvignon Blanc Sandstein ist vielschichtig und macht Spaß. Fünf verschiedene Grüne Veltliner gab es: den betörenden 2024 Schiefer, den reichhaltigen 2024 Alte Reben, aus 2023 gab es Little Sister – ein hinreißender Wein von jungen Reben –, dann noch 2022 Purbacher Ried Halser – ein außergewöhnlicher Wein für Kenner. Der benötigt noch einige Flaschenreife. Beim 2023 Grüner Veltliner Ried Himmelreich wird es dramatisch. Da regiert der Boden und geht weit über die Sorte hinaus. Salzigkeit, Intensität und Konzentration machen ihn zu einem überragenden Wein. Fortsetzung der Dramatik: Die beiden 2022 Handwerk-Weine Welschriesling und Traminer sind unverwechselbar und individuell. Die beiden Rotweine: 2022 Camer Cuvée ist gut, doch ein bisschen Old School. Aus einem anderen Holz geschnitzt ist der 2021 Blaufränkisch Ried Purbacher Halser. Das ist Boden pur, Spannung pur, Erlebnis pur.

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2024 Sauvignon Blanc Sandstein
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Gelber Paprika, kandierte Stachelbeeren, reife Brennesseln, Cassis, Exotik wie Mango, Citruszesten, Ananas, Steinobst, zarte Würze bei strukturiertem Auftritt, tolle Säure, unbändig pikant, knackige Frische, gelbe Früchte, geht in die Tiefe.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€
Schraubverschluss

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kathrin & Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Leo Sommers Weinpalette ist großartig. Die Weine strotzen nur so von Leithaberg, von Mineralität, von Individualität, von Spannung, von beeindruckender Qualität. Gibt man ihnen Zeit und Luft, dann bieten sie großes Theater. Den Beginn der Verkostung machte der 2024 Riesling Quarz – tief, straff und lang abgehend. Der 2024 Sauvignon Blanc Sandstein ist vielschichtig und macht Spaß. Fünf verschiedene Grüne Veltliner gab es: den betörenden 2024 Schiefer, den reichhaltigen 2024 Alte Reben, aus 2023 gab es Little Sister – ein hinreißender Wein von jungen Reben –, dann noch 2022 Purbacher Ried Halser – ein außergewöhnlicher Wein für Kenner. Der benötigt noch einige Flaschenreife. Beim 2023 Grüner Veltliner Ried Himmelreich wird es dramatisch. Da regiert der Boden und geht weit über die Sorte hinaus. Salzigkeit, Intensität und Konzentration machen ihn zu einem überragenden Wein. Fortsetzung der Dramatik: Die beiden 2022 Handwerk-Weine Welschriesling und Traminer sind unverwechselbar und individuell. Die beiden Rotweine: 2022 Camer Cuvée ist gut, doch ein bisschen Old School. Aus einem anderen Holz geschnitzt ist der 2021 Blaufränkisch Ried Purbacher Halser. Das ist Boden pur, Spannung pur, Erlebnis pur.

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2022 Purbacher Ried Halser Grüner Veltliner
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Gewürznoten, Anis, getrocknete Kräuter, Citrus, Exotik, gerbstoffbetont, Säurebiss, viel Mineral und Salz, braucht Unmengen Luft, stoffig, fordernd, kalkig, individuell.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kathrin & Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Leo Sommers Weinpalette ist großartig. Die Weine strotzen nur so von Leithaberg, von Mineralität, von Individualität, von Spannung, von beeindruckender Qualität. Gibt man ihnen Zeit und Luft, dann bieten sie großes Theater. Den Beginn der Verkostung machte der 2024 Riesling Quarz – tief, straff und lang abgehend. Der 2024 Sauvignon Blanc Sandstein ist vielschichtig und macht Spaß. Fünf verschiedene Grüne Veltliner gab es: den betörenden 2024 Schiefer, den reichhaltigen 2024 Alte Reben, aus 2023 gab es Little Sister – ein hinreißender Wein von jungen Reben –, dann noch 2022 Purbacher Ried Halser – ein außergewöhnlicher Wein für Kenner. Der benötigt noch einige Flaschenreife. Beim 2023 Grüner Veltliner Ried Himmelreich wird es dramatisch. Da regiert der Boden und geht weit über die Sorte hinaus. Salzigkeit, Intensität und Konzentration machen ihn zu einem überragenden Wein. Fortsetzung der Dramatik: Die beiden 2022 Handwerk-Weine Welschriesling und Traminer sind unverwechselbar und individuell. Die beiden Rotweine: 2022 Camer Cuvée ist gut, doch ein bisschen Old School. Aus einem anderen Holz geschnitzt ist der 2021 Blaufränkisch Ried Purbacher Halser. Das ist Boden pur, Spannung pur, Erlebnis pur.

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2022 Camer Reserve
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

(CS/ME) Kühle Nase, Eichenflair, schwarze Beeren, Cassis, Brombeeren, Kakao, eine Ahnung von Röstnoten, etwas Old School, griffiges Tannin, feste Struktur, feine Frucht, kraftvoll und gut, doch schon etwas austrocknend, trinken.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kathrin & Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Leo Sommers Weinpalette ist großartig. Die Weine strotzen nur so von Leithaberg, von Mineralität, von Individualität, von Spannung, von beeindruckender Qualität. Gibt man ihnen Zeit und Luft, dann bieten sie großes Theater. Den Beginn der Verkostung machte der 2024 Riesling Quarz – tief, straff und lang abgehend. Der 2024 Sauvignon Blanc Sandstein ist vielschichtig und macht Spaß. Fünf verschiedene Grüne Veltliner gab es: den betörenden 2024 Schiefer, den reichhaltigen 2024 Alte Reben, aus 2023 gab es Little Sister – ein hinreißender Wein von jungen Reben –, dann noch 2022 Purbacher Ried Halser – ein außergewöhnlicher Wein für Kenner. Der benötigt noch einige Flaschenreife. Beim 2023 Grüner Veltliner Ried Himmelreich wird es dramatisch. Da regiert der Boden und geht weit über die Sorte hinaus. Salzigkeit, Intensität und Konzentration machen ihn zu einem überragenden Wein. Fortsetzung der Dramatik: Die beiden 2022 Handwerk-Weine Welschriesling und Traminer sind unverwechselbar und individuell. Die beiden Rotweine: 2022 Camer Cuvée ist gut, doch ein bisschen Old School. Aus einem anderen Holz geschnitzt ist der 2021 Blaufränkisch Ried Purbacher Halser. Das ist Boden pur, Spannung pur, Erlebnis pur.

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2023 Little Sister Grüner Veltliner
Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Hefige Anklänge, Citrusschale, Orangenschalen, Grapefruit, straffe Struktur, dicht, fest, rassig, rauchig, ein intensiver Wein mit enormer Spannkraft, toller Säure, einer immensen Tiefe, einer elektrisierenden Spannung, einem tollen Abgang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut Sommer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Kathrin & Leopold Sommer
7082 Donnerskirchen
Johannesstraße 26

Leo Sommers Weinpalette ist großartig. Die Weine strotzen nur so von Leithaberg, von Mineralität, von Individualität, von Spannung, von beeindruckender Qualität. Gibt man ihnen Zeit und Luft, dann bieten sie großes Theater. Den Beginn der Verkostung machte der 2024 Riesling Quarz – tief, straff und lang abgehend. Der 2024 Sauvignon Blanc Sandstein ist vielschichtig und macht Spaß. Fünf verschiedene Grüne Veltliner gab es: den betörenden 2024 Schiefer, den reichhaltigen 2024 Alte Reben, aus 2023 gab es Little Sister – ein hinreißender Wein von jungen Reben –, dann noch 2022 Purbacher Ried Halser – ein außergewöhnlicher Wein für Kenner. Der benötigt noch einige Flaschenreife. Beim 2023 Grüner Veltliner Ried Himmelreich wird es dramatisch. Da regiert der Boden und geht weit über die Sorte hinaus. Salzigkeit, Intensität und Konzentration machen ihn zu einem überragenden Wein. Fortsetzung der Dramatik: Die beiden 2022 Handwerk-Weine Welschriesling und Traminer sind unverwechselbar und individuell. Die beiden Rotweine: 2022 Camer Cuvée ist gut, doch ein bisschen Old School. Aus einem anderen Holz geschnitzt ist der 2021 Blaufränkisch Ried Purbacher Halser. Das ist Boden pur, Spannung pur, Erlebnis pur.

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2024 Gelber Muskateller Ried Greiner
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Unverkennbare Nase nach Holunderblüten und gelben Grapefruits sowie ein Hauch von Duftrosen, wie er für diesen Jahrgang typisch ist, lebhaft und erfrischend, spritzig und geradlinig bei schlanker Statur, geht rasch auf und gewinnt zusehends an Struktur und Intensität.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Glassstöpsel

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Im Weißwein-Segment von Familie Triebaumer nimmt der aktuelle Gelbe Muskateller von der Ried Greiner seit jeher sinnvollerweise die Rolle des frisch-fruchtigen, sommerlichen Muntermachers ein. Das Gegenstück dazu bildet gleichsam der Sauvignon Blanc aus der zerklüfteten Lage Vogelsang, denn hier steht nicht nur auf dem Etikett die Herkunft im Mittelpunkt, wie jeder Schluck dieses hintergründig wie mineralisch angelegten Tropfens sofort beweist. Das gewohnte Bild eines rassigen und herzhaften Furmint entwirft wieder einmal die wirklich kristallin anmutende 2023er Version dieser für die alte Freistadt nicht nur aus historischer Sicht so bedeutsamen Rebsorte. Wunderbar entwickelt hat sich der als Urwerk S bezeichnete schwefelfrei ausgebaute Sauvignon aus dem tollen Jahrgang 2019, der die Sortenmerkmale in distinguierter und dennoch unverkennbarer Weise zum Klingen bringt. Trotz der ungewöhnlichen Trockenheit im Sommer 2022, die seinerzeit auch dem Neusiedler See schwer zu schaffen machte und vor der Lese Anlass zu einer im Hause Triebaumer ungewohnten Skepsis gab, ist eine Rotweinserie ohne Fehl und Tadel gelungen. Vor allem die glasklaren und erstaunlich rassigen Blaufränkischen bestätigen ihr gewisses Alleinstellungsmerkmal in der österreichischen Rotweinszene. Wie in den letzten Jahren verblüfft wieder einmal die Steigerung, die der einstige Einstiegswein Gemärk Schritt für Schritt geschafft hat. Ähnliches gilt für den noch extrem jugendlichen, vor dunkler Frucht strotzenden Oberen Wald, während die sensationelle Frühform des archetypischen Mariental darauf hindeutet, dass sich der größte Exponent dieser legendären Lage seit 2016 ankündigen könnte. Zum Blaufränkisch-Block quasi hinzurechnen kann man aber auch die samtige Maulwurf-Cuvée, die ja hauptsächlich aus jüngeren Blaufränkisch-Reben der Ried Mariental besteht und in ihrer bestechenden diesjährigen Verfassung schon deutlich über den Status eines „Zweitweines“ hinausgeht. Vorerst Merlot-geprägt gibt sich der kraftvolle, noch etwas ungestüme Tridendron-Blend; so stilsicher wie immer erscheint der mächtige, reichhaltige Cabernet-Merlot, dessen vielschichtige Bauart und gediegene Tanninpräsenz auch enormes Lagerpotenzial versprechen. Wer vergessen hat, rechtzeitig vorzusorgen, kann übrigens auch nachträglich auf seine Rechnung kommen, da unter dem Motto „10 Jahre später …“ die Top- Blaufränkischen von den Rieden Mariental und Oberer Wald sowie der Cabernet-Merlot aus dem sehr schönen Jahrgang 2015 in begrenzter Stückzahl wieder in den Verkauf gekommen sind. Mit dem Jahrgang 2024 werden die Erzeugnisse des Weingutes übrigens zur Gänze Demeter-zertifiziert sein; insofern ein logischer Schritt, weil hier schon seit Jahrzehnten biologisch-dynamisch gewirtschaftet wird, was für Familie Triebaumer den sinnvollen Weg zu einer enkeltauglichen Zukunft aufzeigt.

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2023 Sauvignon Blanc Ried Vogelsang
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Zunächst recht hefig und reduktiv, schüchterne Frucht nach roten Ribiseln, dezente, hintergründige Art, rund und geschmeidig, legt mit Luftzufuhr deutlich zu, pfeffrige Würze und mineralische Herznote, eine originelle Version, die etwas Geduld erfordert.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€
Glassstöpsel

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Im Weißwein-Segment von Familie Triebaumer nimmt der aktuelle Gelbe Muskateller von der Ried Greiner seit jeher sinnvollerweise die Rolle des frisch-fruchtigen, sommerlichen Muntermachers ein. Das Gegenstück dazu bildet gleichsam der Sauvignon Blanc aus der zerklüfteten Lage Vogelsang, denn hier steht nicht nur auf dem Etikett die Herkunft im Mittelpunkt, wie jeder Schluck dieses hintergründig wie mineralisch angelegten Tropfens sofort beweist. Das gewohnte Bild eines rassigen und herzhaften Furmint entwirft wieder einmal die wirklich kristallin anmutende 2023er Version dieser für die alte Freistadt nicht nur aus historischer Sicht so bedeutsamen Rebsorte. Wunderbar entwickelt hat sich der als Urwerk S bezeichnete schwefelfrei ausgebaute Sauvignon aus dem tollen Jahrgang 2019, der die Sortenmerkmale in distinguierter und dennoch unverkennbarer Weise zum Klingen bringt. Trotz der ungewöhnlichen Trockenheit im Sommer 2022, die seinerzeit auch dem Neusiedler See schwer zu schaffen machte und vor der Lese Anlass zu einer im Hause Triebaumer ungewohnten Skepsis gab, ist eine Rotweinserie ohne Fehl und Tadel gelungen. Vor allem die glasklaren und erstaunlich rassigen Blaufränkischen bestätigen ihr gewisses Alleinstellungsmerkmal in der österreichischen Rotweinszene. Wie in den letzten Jahren verblüfft wieder einmal die Steigerung, die der einstige Einstiegswein Gemärk Schritt für Schritt geschafft hat. Ähnliches gilt für den noch extrem jugendlichen, vor dunkler Frucht strotzenden Oberen Wald, während die sensationelle Frühform des archetypischen Mariental darauf hindeutet, dass sich der größte Exponent dieser legendären Lage seit 2016 ankündigen könnte. Zum Blaufränkisch-Block quasi hinzurechnen kann man aber auch die samtige Maulwurf-Cuvée, die ja hauptsächlich aus jüngeren Blaufränkisch-Reben der Ried Mariental besteht und in ihrer bestechenden diesjährigen Verfassung schon deutlich über den Status eines „Zweitweines“ hinausgeht. Vorerst Merlot-geprägt gibt sich der kraftvolle, noch etwas ungestüme Tridendron-Blend; so stilsicher wie immer erscheint der mächtige, reichhaltige Cabernet-Merlot, dessen vielschichtige Bauart und gediegene Tanninpräsenz auch enormes Lagerpotenzial versprechen. Wer vergessen hat, rechtzeitig vorzusorgen, kann übrigens auch nachträglich auf seine Rechnung kommen, da unter dem Motto „10 Jahre später …“ die Top- Blaufränkischen von den Rieden Mariental und Oberer Wald sowie der Cabernet-Merlot aus dem sehr schönen Jahrgang 2015 in begrenzter Stückzahl wieder in den Verkauf gekommen sind. Mit dem Jahrgang 2024 werden die Erzeugnisse des Weingutes übrigens zur Gänze Demeter-zertifiziert sein; insofern ein logischer Schritt, weil hier schon seit Jahrzehnten biologisch-dynamisch gewirtschaftet wird, was für Familie Triebaumer den sinnvollen Weg zu einer enkeltauglichen Zukunft aufzeigt.

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2022 Blaufränkisch Ried Gem
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Intensiver Duftreigen nach Maulbeeren, Holunder und Schattenmorellen, viel Elan trotz hoher Reife, straff und pointiert, temperamentvoll und dicht verwoben, besitzt heuer auch gelbfruchtige Einsprengsel, feinmaschig, vital und zupackend, für seine Kategorie modellhaft.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Im Weißwein-Segment von Familie Triebaumer nimmt der aktuelle Gelbe Muskateller von der Ried Greiner seit jeher sinnvollerweise die Rolle des frisch-fruchtigen, sommerlichen Muntermachers ein. Das Gegenstück dazu bildet gleichsam der Sauvignon Blanc aus der zerklüfteten Lage Vogelsang, denn hier steht nicht nur auf dem Etikett die Herkunft im Mittelpunkt, wie jeder Schluck dieses hintergründig wie mineralisch angelegten Tropfens sofort beweist. Das gewohnte Bild eines rassigen und herzhaften Furmint entwirft wieder einmal die wirklich kristallin anmutende 2023er Version dieser für die alte Freistadt nicht nur aus historischer Sicht so bedeutsamen Rebsorte. Wunderbar entwickelt hat sich der als Urwerk S bezeichnete schwefelfrei ausgebaute Sauvignon aus dem tollen Jahrgang 2019, der die Sortenmerkmale in distinguierter und dennoch unverkennbarer Weise zum Klingen bringt. Trotz der ungewöhnlichen Trockenheit im Sommer 2022, die seinerzeit auch dem Neusiedler See schwer zu schaffen machte und vor der Lese Anlass zu einer im Hause Triebaumer ungewohnten Skepsis gab, ist eine Rotweinserie ohne Fehl und Tadel gelungen. Vor allem die glasklaren und erstaunlich rassigen Blaufränkischen bestätigen ihr gewisses Alleinstellungsmerkmal in der österreichischen Rotweinszene. Wie in den letzten Jahren verblüfft wieder einmal die Steigerung, die der einstige Einstiegswein Gemärk Schritt für Schritt geschafft hat. Ähnliches gilt für den noch extrem jugendlichen, vor dunkler Frucht strotzenden Oberen Wald, während die sensationelle Frühform des archetypischen Mariental darauf hindeutet, dass sich der größte Exponent dieser legendären Lage seit 2016 ankündigen könnte. Zum Blaufränkisch-Block quasi hinzurechnen kann man aber auch die samtige Maulwurf-Cuvée, die ja hauptsächlich aus jüngeren Blaufränkisch-Reben der Ried Mariental besteht und in ihrer bestechenden diesjährigen Verfassung schon deutlich über den Status eines „Zweitweines“ hinausgeht. Vorerst Merlot-geprägt gibt sich der kraftvolle, noch etwas ungestüme Tridendron-Blend; so stilsicher wie immer erscheint der mächtige, reichhaltige Cabernet-Merlot, dessen vielschichtige Bauart und gediegene Tanninpräsenz auch enormes Lagerpotenzial versprechen. Wer vergessen hat, rechtzeitig vorzusorgen, kann übrigens auch nachträglich auf seine Rechnung kommen, da unter dem Motto „10 Jahre später …“ die Top- Blaufränkischen von den Rieden Mariental und Oberer Wald sowie der Cabernet-Merlot aus dem sehr schönen Jahrgang 2015 in begrenzter Stückzahl wieder in den Verkauf gekommen sind. Mit dem Jahrgang 2024 werden die Erzeugnisse des Weingutes übrigens zur Gänze Demeter-zertifiziert sein; insofern ein logischer Schritt, weil hier schon seit Jahrzehnten biologisch-dynamisch gewirtschaftet wird, was für Familie Triebaumer den sinnvollen Weg zu einer enkeltauglichen Zukunft aufzeigt.

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2022 Tridendron
Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

(ME/BF/CS) Oliven und Kakao in der zart bitteren Nase, derzeit deutlich vom Merlot geprägt, saftig und geschmeidig, viel traubiger Schmelz, aber auch schotige Würze und getrocknete Kräuter, zeigt noch Ecken und Kanten, säurebetontes Finale.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Weingut Ernst Triebaumer
Leithaberg, Rust & Rosalia

Ernst Triebaumer
7071 Rust
Raiffeisenstraße 9

Im Weißwein-Segment von Familie Triebaumer nimmt der aktuelle Gelbe Muskateller von der Ried Greiner seit jeher sinnvollerweise die Rolle des frisch-fruchtigen, sommerlichen Muntermachers ein. Das Gegenstück dazu bildet gleichsam der Sauvignon Blanc aus der zerklüfteten Lage Vogelsang, denn hier steht nicht nur auf dem Etikett die Herkunft im Mittelpunkt, wie jeder Schluck dieses hintergründig wie mineralisch angelegten Tropfens sofort beweist. Das gewohnte Bild eines rassigen und herzhaften Furmint entwirft wieder einmal die wirklich kristallin anmutende 2023er Version dieser für die alte Freistadt nicht nur aus historischer Sicht so bedeutsamen Rebsorte. Wunderbar entwickelt hat sich der als Urwerk S bezeichnete schwefelfrei ausgebaute Sauvignon aus dem tollen Jahrgang 2019, der die Sortenmerkmale in distinguierter und dennoch unverkennbarer Weise zum Klingen bringt. Trotz der ungewöhnlichen Trockenheit im Sommer 2022, die seinerzeit auch dem Neusiedler See schwer zu schaffen machte und vor der Lese Anlass zu einer im Hause Triebaumer ungewohnten Skepsis gab, ist eine Rotweinserie ohne Fehl und Tadel gelungen. Vor allem die glasklaren und erstaunlich rassigen Blaufränkischen bestätigen ihr gewisses Alleinstellungsmerkmal in der österreichischen Rotweinszene. Wie in den letzten Jahren verblüfft wieder einmal die Steigerung, die der einstige Einstiegswein Gemärk Schritt für Schritt geschafft hat. Ähnliches gilt für den noch extrem jugendlichen, vor dunkler Frucht strotzenden Oberen Wald, während die sensationelle Frühform des archetypischen Mariental darauf hindeutet, dass sich der größte Exponent dieser legendären Lage seit 2016 ankündigen könnte. Zum Blaufränkisch-Block quasi hinzurechnen kann man aber auch die samtige Maulwurf-Cuvée, die ja hauptsächlich aus jüngeren Blaufränkisch-Reben der Ried Mariental besteht und in ihrer bestechenden diesjährigen Verfassung schon deutlich über den Status eines „Zweitweines“ hinausgeht. Vorerst Merlot-geprägt gibt sich der kraftvolle, noch etwas ungestüme Tridendron-Blend; so stilsicher wie immer erscheint der mächtige, reichhaltige Cabernet-Merlot, dessen vielschichtige Bauart und gediegene Tanninpräsenz auch enormes Lagerpotenzial versprechen. Wer vergessen hat, rechtzeitig vorzusorgen, kann übrigens auch nachträglich auf seine Rechnung kommen, da unter dem Motto „10 Jahre später …“ die Top- Blaufränkischen von den Rieden Mariental und Oberer Wald sowie der Cabernet-Merlot aus dem sehr schönen Jahrgang 2015 in begrenzter Stückzahl wieder in den Verkauf gekommen sind. Mit dem Jahrgang 2024 werden die Erzeugnisse des Weingutes übrigens zur Gänze Demeter-zertifiziert sein; insofern ein logischer Schritt, weil hier schon seit Jahrzehnten biologisch-dynamisch gewirtschaftet wird, was für Familie Triebaumer den sinnvollen Weg zu einer enkeltauglichen Zukunft aufzeigt.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -