Weinguide
Ausgabe 2020/21
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2019 Riesling Ried Mordthal 1ÖTW
Weingut Fritsch
Wagram

Reife Steinobstfrucht, bisschen Exotik und Würze, ungemein lebendig; viel Pfirsich, dazu Kiwi, Orangen, super Säure und Vitalität, messerscharfer Riesling mit toller Spannung und Länge.

Weißwein
Riesling
€€€
Naturkork

Weingut Fritsch
Wagram

Karl Fritsch
3470 Oberstockstall
Schlossbergstraße 9

Tel. +43 2279 5037
info@fritsch.cc
www.fritsch.cc

Seit 15 Jahren geht Karl Fritsch biodynamisch erfolgreich seinen Weg. Seine Weine glänzen mit Leichtigkeit und haben enorm viel Ernsthaftigkeit und Tiefgang. Der Grüne Veltliner ist Fritsch’ große Spielwiese – vor allem am Schlossberg. Dieser Lagenwein zählt Jahr für Jahr verlässlich zu den besten Veltlinern Österreichs. Dass der Winzer auch ein Meister beim Riesling ist, zeigt er eindrucksvoll mit dem puristischen, hocheleganten Riesling Mordthal und setzt mit dem Wein heuer ein Top-Ausrufezeichen! Generell steht 2019 in Weiß bei Fritsch für einen Riesenjahrgang. Aber auch bei Rot hat der Winzer mit 2017 viel zu sagen: Der Burgunder P und die Cuvée Foggathal sind bestens gelungen. Alle Fritsch-Weine werden spontan vergoren. Die Riedenweine kommen frühestens ein Jahr nach der Ernte heraus. Sein „Tausendweiss“ reift sogar drei Jahre im Fass – der 2016er zeigt, wie gut das tut.

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2018 Roter Veltliner Ried Steinberg Privat
Josef Fritz
Wagram

Nase nach Zuckerwatte und roten Beeren, schwingt weit aus und deutet vieles erst an, perfekt eingegliedertes Holz, spielt die lagenbedingte Eleganz schon aus, Birnen- und Quittenfrucht sowie Melisse, bei aller Dichte gibt die Finesse den Ton an, komplex und ausdauernd.

Weißwein
Roter Veltliner
€€€€€
Naturkork

Josef Fritz
Wagram

Josef Fritz
3701 Zaussenberg
Ortsstraße 3

Josef Fritz, der sich schon früh als Mr. Roter Veltliner einen Namen gemacht hat, hat mit der aktuellen Serie erneut bewiesen, dass in seinem Weingut mittlerweile alle Rebsorten auf gleich hohem Niveau stehen. Am längsten hat es für den Grünen Veltliner gedauert, der aber heuer in jeder Stufe zu überzeugen vermag; dies gilt für den feingliedrigen und lebhaften Himmelreich ebenso wie für den mächtigen, im typischen Fritz-Stil gehaltenen Mordthal. Im Burgunder-Segment ist der im kleinen Holz ausgebaute Chardonnay wegen seiner Eleganz vorerst über den etwas feurig anmutenden Weißburgunder zu stellen. Auch der charakteristische und doch subtile Traminer kann nahezu an den wunderbaren Vorgänger anschließen, wie überhaupt die Fritz’schen Gewächse die Klippen des 18er-Jahrgangs recht geschickt umschiffen. Nun aber zum großen Atout des Wagrams und speziell dieses Betriebes in Gestalt des Roten Veltliners, der immerhin bereits ein Drittel der eigenen Rebfläche beansprucht und immer als Erster vergriffen ist. Von den derzeit fünf Varianten gefällt schon der Einstiegswein namens Wagramterrassen durch seine beschwingte, blitzsaubere Art, aber auch die ungewöhnlichste Interpretation in Form des gemäßigten Orangeweines Gondwana vermag selbst altgediente Weinbeißer zu erfreuen, die ansonsten mit diesem Weintyp wenig anfangen können. Noch etwas verkapselt gibt sich der die namensgebende, sehr karge Lage schon gut abbildende Ried Steinberg, während sich an der Spitze ein Duell zweier wahrscheinlich gleichwertiger und doch äußerst unterschiedlicher Repräsentanten abzeichnet. So gefällt der mächtige und vor Frucht nur so strotzende Mordthal 2019 durch die jahrgangsbedingte Klarheit und Rasse, wohingegen der 2018er Privat die Mineralität des Steinbergs in unnachahmlicher Eleganz widerspiegelt und vor allem auf die Finesse setzt.

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2018 Grüner Veltliner Reserve 1ÖTW Ried Brunnthal
Familienweingut Kolkmann
Wagram

(ausgebaut in 500-l-Fässern, 6 Monate auf der Feinhefe) Subtiler Holzeinsatz, perfektes Traubenmaterial, toller Stoff, viel Mineralität, ungemein vielschichtig, salzige Tiefe, Hauch Vanille, exotische Anklänge, Orangenzesten, fleischig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Familienweingut Kolkmann
Wagram

Horst & Gerhard Kolkmann
3481 Fels am Wagram
Kremser Straße 53

Tel. +43 2738 2436
Fax. 2436-4
office@kolkmann.at
www.kolkmann.at

Bei den Kolkmanns zieht die ganze Familie an einem Strang und deckt sämtliche Bereiche des Unternehmens ab. Die Familie bewirtschaftet einige der besten Lagen des Wagrams in und um Fels. Scheiben, Brunnthal, Fumberg, Hammergarten, Mittersteig u.a. Auf diesen Rieden stehen natürlich überwiegend Grüner Veltliner, Riesling, Roter Veltliner, Sauvignon Blanc, Muskateller, Chardonnay und ein formidabler Weißburgunder, welcher sich erstmals im Sortiment befindet. Pinot Noir und Zweigelt bei den Roten. Hier alle tollen Weine aufzuzählen, würde die Seite sprengen. Anzumerken wäre, dass die großen Gewächse aus dem Jahrgang 2018 kommen, die 2019er-Reserven verkosten wir im nächsten Jahr. Vom Jahrgang 2019 gibt es einen sehr stimmigen Gelben Muskateller, einen zarten, unkomplizierten Sauvignon Blanc, einen sehr guten Weißburgunder, einen stimmigen Riesling vom Fumberg in Gösing usw. 2019 GV 1ÖTW Ried Brunnthal! 2018 GV 1ÖTW Ried Scheiben, 2018 GV Reserve 1ÖTW Ried Brunnthal, 2018 Roter Veltliner Reserve 1ÖTW Ried Scheiben, 2018 Pinot Noir Reserve Ried Lösswand – das wären die Highlights. Ein GV Strohwein 2019 schlummert noch im Gebinde. Die Zukunft ist gesichert. Dann bleibt mir nur der Appell, liebe Weinfreunde – bunkert diese Weine!

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2018 Grüner Veltliner Ried Feuersbrunner Spiegel 1ÖTW
Weingut Bernhard Ott
Wagram

Samtig-reiche Fülle, subtiler Tiefgang, Renetten, Quittengelee, etwas Kriecherln, Salbei, Zuckerwatte; kernig und fest, saftiger Fruchtbiss, süße Zitrusfrüchte und Kriecherln, elegant, strukturierender Gerbstoff, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Bernhard Ott
Wagram

Bernhard Ott
3483 Feuersbrunn
Neufang 36

Tel. +43 2738 2257
bernhard@ott.at
www.ott.at

Grüner Veltliner ist King in diesem Feuersbrunner Traditionsweingut. Bernhard Ott hat sich dem Sortenklassiker, der gerade am Wagram zu besonderen Höhenflügen fähig ist, schon frühzeitig verschrieben. Und was die Sorte an stilistischer sowie lagenspezifischer Vielfalt zu bieten hat, stellt der Feuersbrunner jedes Jahr aufs neue unter Beweis. Dennoch wurde die ehemals fast monopolistische Stellung von Österreichs Sortenklassiker in Weiß in den vergangenen Jahren ein klein wenig untergraben – die Palette der Sortenrebellen, die ursprünglich aus Sauvignon Blanc und Riesling bestand, wurde ein wenig ergänzt – erst um einen Gemischten Satz, der 2019 in der ansehnlichen,im großen Holzfass ausgebauten Cuvée Spektrum einen Nachfolger hat. Am pinken Sektor gibt es den nach der Tochter von Bernhard Ott benannten Rosé Rosalie. Im Betrieb setzt man auf biologisch-dynamische Bewirtschaftung – bereits ab 2006 wurde das Weingut nach den Richtlinien der damals neu geründeten Respekt-Gruppe bewirtschaftet, die Zertifizierung erfolgte 2008. Waren bisher auch noch Umstellungsflächen dabei, so ist seit 2018 alles bio. Den Einstieg in die Veltliner-Welt bildet der Wein namens Am Berg, als mittelgewichtige Lagencuvée gibt es den Fass 4, tiefgründig wird es dann bei der Riedencuvée Der Ott, für die Trauben von Reben jungen und mittleren Alters aus Toplagen verarbeitet werden. Bei den höchst eigenständigen Einzellagenweinen wird nun auf eine längere Reifungsperiode gesetzt: Somit steht bei dem aus Feuersbrunner Rosenberg und Spiegel sowie Engabrunner Stein aus dem Kamptal bestehenden Trio and Crus der Jahrgang 2018 aktuell, wenn auch in teils limitierten Mengen.ps

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2018 Grüner Veltliner Ried Feuersbrunner Rosenberg 1ÖTW
Weingut Bernhard Ott
Wagram

Reichhaltig und tiefgründig, viel Hülsenfrucht, dunkle Würze, rauchig, samtig-profund, Pergament, Bienenwachs, Steinpilze, Lagerapfel, rote Linsen; kraftvoll, roter Apfel, Piment, Paprikapulver, markant strukturiert, athletisch und konturiert, lang, tolles Potenzial.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Bernhard Ott
Wagram

Bernhard Ott
3483 Feuersbrunn
Neufang 36

Tel. +43 2738 2257
bernhard@ott.at
www.ott.at

Grüner Veltliner ist King in diesem Feuersbrunner Traditionsweingut. Bernhard Ott hat sich dem Sortenklassiker, der gerade am Wagram zu besonderen Höhenflügen fähig ist, schon frühzeitig verschrieben. Und was die Sorte an stilistischer sowie lagenspezifischer Vielfalt zu bieten hat, stellt der Feuersbrunner jedes Jahr aufs neue unter Beweis. Dennoch wurde die ehemals fast monopolistische Stellung von Österreichs Sortenklassiker in Weiß in den vergangenen Jahren ein klein wenig untergraben – die Palette der Sortenrebellen, die ursprünglich aus Sauvignon Blanc und Riesling bestand, wurde ein wenig ergänzt – erst um einen Gemischten Satz, der 2019 in der ansehnlichen,im großen Holzfass ausgebauten Cuvée Spektrum einen Nachfolger hat. Am pinken Sektor gibt es den nach der Tochter von Bernhard Ott benannten Rosé Rosalie. Im Betrieb setzt man auf biologisch-dynamische Bewirtschaftung – bereits ab 2006 wurde das Weingut nach den Richtlinien der damals neu geründeten Respekt-Gruppe bewirtschaftet, die Zertifizierung erfolgte 2008. Waren bisher auch noch Umstellungsflächen dabei, so ist seit 2018 alles bio. Den Einstieg in die Veltliner-Welt bildet der Wein namens Am Berg, als mittelgewichtige Lagencuvée gibt es den Fass 4, tiefgründig wird es dann bei der Riedencuvée Der Ott, für die Trauben von Reben jungen und mittleren Alters aus Toplagen verarbeitet werden. Bei den höchst eigenständigen Einzellagenweinen wird nun auf eine längere Reifungsperiode gesetzt: Somit steht bei dem aus Feuersbrunner Rosenberg und Spiegel sowie Engabrunner Stein aus dem Kamptal bestehenden Trio and Crus der Jahrgang 2018 aktuell, wenn auch in teils limitierten Mengen.ps

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2018 Roter Veltliner Reserve
Stefan Bauer
Wagram

(halbtrocken) Reichhaltig, Marzipan, Pflaumen, Dörrfrüchte, Maroni; Weihrauch und Tabak, super Extrakt, reife Ananas, griffige Säure zur Süße, Potenzial.

Weißwein
Roter Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Stefan Bauer
Wagram

Stefan Bauer
3465 Königsbrunn
Rathausplatz 19

Stefan Bauer gehört zu den herausragenden Winzern am Wagram. Der Königsbrunner führt seit 20 Jahren das Weingut, in dem der Grüne Veltliner den Ton angibt. Aber der ebenso Wagram-typische Rote Veltliner macht auch schon 20 Prozent der Rebfläche aus – beachtlich, wenn man bedenkt, dass Stefan Bauer mit dieser Spezialität erst wieder mit dem Jahr 2008 begonnen hat. Und genauso beachtlich, was er in der Zeit erreicht hat: als trocken ausgebauter, süffiger Spaßmacher oder die mit Restzucker, wo der Winzer die Stärke des Roten Veltliners bestens hervorholt, weil er der Sorte auch Zeit gibt. Zeit steht in Bauers Weinschaffen generell im Fokus. Nicht der schnelle Moment zählt für den Winzer, sondern Bauers Premiumweine brauchen Zeit. Daher kommen seine Veltliner-Spitzen Steinagrund und Hutzler immer ein, zwei Jahre später als die Norm heraus. Der Steinagrund ist Bauers ältester Weingarten, ausgepflanzt vor fast 50 Jahren – diese Kraft der alten Reben spürt man auch. Der Hutzler wiederum – der Name ist die Reverenz an Bauers Großeltern – steht in der luftigen Lage Hochrain. Der Zauber des Weins besteht in dieser exponierten, mächtigen Lösslage sowie im gekonnten Holzmanagement (kleines Akazienfass/ großes Eichenfass) – und dass Bauer seinem Hutzler im Keller und in der Flasche die notwendige Reife gönnt, damit der Hutzler seine Außergewöhnlichkeit unterstreicht.

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2018 Roter Veltliner TBA
Stefan Bauer
Wagram

(250 g/l RZ) Kandierte Früchte, Honig, Sultaninen, Apfelstrudel, Zimt, gewürzig; geschmeidige Fülle, Datteln, Mangonektar, lebendige Säure, druckvoll.

Süßwein
Roter Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Stefan Bauer
Wagram

Stefan Bauer
3465 Königsbrunn
Rathausplatz 19

Stefan Bauer gehört zu den herausragenden Winzern am Wagram. Der Königsbrunner führt seit 20 Jahren das Weingut, in dem der Grüne Veltliner den Ton angibt. Aber der ebenso Wagram-typische Rote Veltliner macht auch schon 20 Prozent der Rebfläche aus – beachtlich, wenn man bedenkt, dass Stefan Bauer mit dieser Spezialität erst wieder mit dem Jahr 2008 begonnen hat. Und genauso beachtlich, was er in der Zeit erreicht hat: als trocken ausgebauter, süffiger Spaßmacher oder die mit Restzucker, wo der Winzer die Stärke des Roten Veltliners bestens hervorholt, weil er der Sorte auch Zeit gibt. Zeit steht in Bauers Weinschaffen generell im Fokus. Nicht der schnelle Moment zählt für den Winzer, sondern Bauers Premiumweine brauchen Zeit. Daher kommen seine Veltliner-Spitzen Steinagrund und Hutzler immer ein, zwei Jahre später als die Norm heraus. Der Steinagrund ist Bauers ältester Weingarten, ausgepflanzt vor fast 50 Jahren – diese Kraft der alten Reben spürt man auch. Der Hutzler wiederum – der Name ist die Reverenz an Bauers Großeltern – steht in der luftigen Lage Hochrain. Der Zauber des Weins besteht in dieser exponierten, mächtigen Lösslage sowie im gekonnten Holzmanagement (kleines Akazienfass/ großes Eichenfass) – und dass Bauer seinem Hutzler im Keller und in der Flasche die notwendige Reife gönnt, damit der Hutzler seine Außergewöhnlichkeit unterstreicht.

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2019 Grüner Veltliner Ried Ruppersthaler Mordthal
Ecker – Eckhof
Wagram

Burgundische Noten, füllig, Banane, Mango, Tabak, gewürzig; viel Extraktsüße, rauchig, Bratapfel, würzige Ananas, Quitten, druckvoll, Länge und Potenzial.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Ecker – Eckhof
Wagram

Bernhard Ecker
3470 Kirchberg
Mitterstockstall 25

Tel. +43 2279 2440
Fax. 2440-50
weingut@eckhof.at
www.eckhof.at

„Der Jahrgang 2019 kann ganz groß werden“, sagt der Wagramer Winzer Bernhard Ecker und spielt auf die Magie der 9er-Jahrgänge an. Seit 25 Jahren macht Ecker Wein – seine Spitzenjahrgänge sieht er in 1999 und 2009 sowie 2013, den er sogar als „Besten“ empfindet. Wer noch Ecker-Flaschen aus diesen Jahren im Keller hat, darf sich freuen – oder muss auf die Kraft und Magie des 2019ers vertrauen. Die jungen Eckhof-Lagenweine bestechen schon jetzt mit schöner Fruchtfülle und vor allem lässiger Säurestruktur, die den Weinen nicht nur jetzt Spannung verleihen, sondern sie auch glaubhaft altern lassen. Bernhard Ecker ist Spezialist für Grüner und Roter Veltliner – aufgebaut auf Gebietswein, Ortswein, Lagenwein, wobei er bei seiner Leitsorte Grüner Veltliner drei Lagenweine hat und diese im neutralen großen Akazienholzfass ausbaut – Frucht und Lage sollen immer bestimmend sein. Das ist Ecker einmal mehr mit seinem extraktreichen Mordthal-Veltliner am besten gelungen, der in seiner burgundischen Art eine extra Veltliner-Facette bietet. Die Wagram-Spezialität Roter Veltliner kultiviert Ecker schon auf vier Hektar. Das ganze Potenzial dieser Sorte bringt er als „Große Reserve“ aus der Lage Steinberg in Perfektion in die Flasche. Seit dem Vorjahr ist der Winzer offiziell „ein zertifizierter Biobetrieb in der Umstellungsphase“. Ecker sieht das nicht als Religion, aber „für die Natur ist es ein vernünftiger Ansatz“, der ihm leichtfällt: „Wir haben die letzten zehn Jahre nichts anders gemacht“.

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2018 Roter Veltliner Ried Großweikersdorfer Steinberg Große Reserve
Ecker – Eckhof
Wagram

Weich, Nusscreme, Butterzopf, Jasmintee, Süßholz, Bratapfel, karamellisierte Früchte; füllig, Mango, Karamell, Nougat, körperreich, super Länge, zeitlos elegant.

Weißwein
Roter Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Ecker – Eckhof
Wagram

Bernhard Ecker
3470 Kirchberg
Mitterstockstall 25

Tel. +43 2279 2440
Fax. 2440-50
weingut@eckhof.at
www.eckhof.at

„Der Jahrgang 2019 kann ganz groß werden“, sagt der Wagramer Winzer Bernhard Ecker und spielt auf die Magie der 9er-Jahrgänge an. Seit 25 Jahren macht Ecker Wein – seine Spitzenjahrgänge sieht er in 1999 und 2009 sowie 2013, den er sogar als „Besten“ empfindet. Wer noch Ecker-Flaschen aus diesen Jahren im Keller hat, darf sich freuen – oder muss auf die Kraft und Magie des 2019ers vertrauen. Die jungen Eckhof-Lagenweine bestechen schon jetzt mit schöner Fruchtfülle und vor allem lässiger Säurestruktur, die den Weinen nicht nur jetzt Spannung verleihen, sondern sie auch glaubhaft altern lassen. Bernhard Ecker ist Spezialist für Grüner und Roter Veltliner – aufgebaut auf Gebietswein, Ortswein, Lagenwein, wobei er bei seiner Leitsorte Grüner Veltliner drei Lagenweine hat und diese im neutralen großen Akazienholzfass ausbaut – Frucht und Lage sollen immer bestimmend sein. Das ist Ecker einmal mehr mit seinem extraktreichen Mordthal-Veltliner am besten gelungen, der in seiner burgundischen Art eine extra Veltliner-Facette bietet. Die Wagram-Spezialität Roter Veltliner kultiviert Ecker schon auf vier Hektar. Das ganze Potenzial dieser Sorte bringt er als „Große Reserve“ aus der Lage Steinberg in Perfektion in die Flasche. Seit dem Vorjahr ist der Winzer offiziell „ein zertifizierter Biobetrieb in der Umstellungsphase“. Ecker sieht das nicht als Religion, aber „für die Natur ist es ein vernünftiger Ansatz“, der ihm leichtfällt: „Wir haben die letzten zehn Jahre nichts anders gemacht“.

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2018 Grüner Veltliner Ried Hohenberg
Josef Ehmoser
Wagram

Ein grüner Klassiker voll Elan und mit Tiefgang, satte Frucht nach Zuckermelone und Birne, auch etwas Ananas, reichhaltig und elegant, kühler Hauch, gute Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Josef Ehmoser
Wagram

Josef Ehmoser
3701 Großweikersdorf
Tiefenthal 9

Tel. +43 2955 70442
Fax. +43 2955 70442
office@weingut-ehmoser.at
www.weingut-ehmoser.at

Josef Ehmoser setzt seit einiger Zeit auf eine Dreiteilung seines Angebots. Danach beginnt der Stufenbau mit den Gutsweinen, bestehend aus dem Grünen Veltliner Wagram Terrassen und einem Rosé vom Zweigelt, dann kommen als zweite Stufe die Orts- und Terroirweine, die den Weißen Burgunder und Riesling Vom gelben Löss Großweikersdorf sowie den Gemischten Satz Unter der Burg enthalten, und an der Spitze der Pyramide schließlich die Rieden als kleinste geografische Herkunft, zu denen die Grünen Veltliner von der Ried Hohenberg und der Ried Georgenberg zählen. Die beiden Lagenweine und der Gemischte Satz gehen übrigens erst im zweiten Jahr nach der Lese auf den Markt. Der Einstiegsveltliner gefällt bereits mit saloppem Fruchtspiel und klassischer Attitüde, die den Charakter des Superjahrgangs gut wiedergeben. Weißburgunder und Riesling „Vom gelben Löss“ begegnen einander diesmal auf Augenhöhe: während der Riesling viel Esprit und Vitalität sowie gelbfruchtigen Charme ausspielt, besticht der Pinot Blanc mit nussiger Würze und sattem Schmelz. Aus gleich acht Rebsorten komponiert wurde der vielfältige Gemischte Satz, der mit rauchigem, burgundischem Touch über den Gaumen gleitet. Bei den Riedenweinen zeigt der Veltliner von der Ried Hohenberg, der in drei verschiedenen Gebinden gereift wird, schon seine Vorzüge in Gestalt tiefer Birnenfrucht und kühler Eleganz. Er vermeidet Breite und Schwermut, wie sie vielen 2018ern immanent sind, ebenso wie der als Vin de Garde konzipierte Georgenberg-Veltliner, der bei aller Power vornehmlich auf Fruchttiefe und Balance setzt.

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2018 Grüner Veltliner Ried Georgenberg
Josef Ehmoser
Wagram

Feinblumig und verlockend, Kräuterwürze nach Salbei und Thymian, aufkeimende Marillenfrucht, druckvoll, aber nicht zu opulent, ruhig strömend und ausdauernd, Potenzial.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Josef Ehmoser
Wagram

Josef Ehmoser
3701 Großweikersdorf
Tiefenthal 9

Tel. +43 2955 70442
Fax. +43 2955 70442
office@weingut-ehmoser.at
www.weingut-ehmoser.at

Josef Ehmoser setzt seit einiger Zeit auf eine Dreiteilung seines Angebots. Danach beginnt der Stufenbau mit den Gutsweinen, bestehend aus dem Grünen Veltliner Wagram Terrassen und einem Rosé vom Zweigelt, dann kommen als zweite Stufe die Orts- und Terroirweine, die den Weißen Burgunder und Riesling Vom gelben Löss Großweikersdorf sowie den Gemischten Satz Unter der Burg enthalten, und an der Spitze der Pyramide schließlich die Rieden als kleinste geografische Herkunft, zu denen die Grünen Veltliner von der Ried Hohenberg und der Ried Georgenberg zählen. Die beiden Lagenweine und der Gemischte Satz gehen übrigens erst im zweiten Jahr nach der Lese auf den Markt. Der Einstiegsveltliner gefällt bereits mit saloppem Fruchtspiel und klassischer Attitüde, die den Charakter des Superjahrgangs gut wiedergeben. Weißburgunder und Riesling „Vom gelben Löss“ begegnen einander diesmal auf Augenhöhe: während der Riesling viel Esprit und Vitalität sowie gelbfruchtigen Charme ausspielt, besticht der Pinot Blanc mit nussiger Würze und sattem Schmelz. Aus gleich acht Rebsorten komponiert wurde der vielfältige Gemischte Satz, der mit rauchigem, burgundischem Touch über den Gaumen gleitet. Bei den Riedenweinen zeigt der Veltliner von der Ried Hohenberg, der in drei verschiedenen Gebinden gereift wird, schon seine Vorzüge in Gestalt tiefer Birnenfrucht und kühler Eleganz. Er vermeidet Breite und Schwermut, wie sie vielen 2018ern immanent sind, ebenso wie der als Vin de Garde konzipierte Georgenberg-Veltliner, der bei aller Power vornehmlich auf Fruchttiefe und Balance setzt.

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2019 Grüner Veltliner Reserve
Weingut Ernst
Wagram

Dicht, nobel, super Kräuterwürze, etwas weißer Spargel, reifer Apfel, Grapefruitnote; Frucht prägt positiv den Gaumen, fruchtsüß, engmaschig, vollreif und elegant, knackig, großes Trinkvergnügen, Orangenzesten im schwungvollen Abgang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Ernst
Wagram

Harald Ernst
3701 Großwiesendorf
Nummer 34

Harald Ernst hat mit dem Jahrgang 2019 eine wirklich hervorragende Weinserie hingelegt, die hinsichtlich Preis-Leistung nicht zu toppen sein wird. Sechs Grüne Veltliner, in unterschiedlichen Gewichtsklassen ausgebaut, zeigen in jeder Kategorie ihre Klasse. Da fällt es mir schwer, einen Wein hervorzuheben, und ich möchte mich deshalb dem mit 11,5 Vol.-% auch extrem bekömmlichen und trinkfreudigen Ernst’n Feder, quasi dem Einstiegsveltliner, widmen. Fein linierte Fruchtausprägung, gute Sortentypizität und Frische pur machen diesen Sommerwein zum Genuss. So großartig sich die 2019er präsentieren, kann der Grüne Veltliner Reserve aus dem Jahr 2018 voll mithalten und seine Vorherrschaft bei der österreichischen Leitsorte knapp behaupten. Die Wagramer Spezialität, der Rote Veltliner aus der Ried Steinberg, zeigt alle Vorzüge dieser Sorte und besticht bei aller Kraft und Dichte mit feinfühligen Aromen – ein vielschichtiger Wein mit großem Potenzial. Eine große Überraschung ist wie im Vorjahr der füllige, fruchtbetonte und ganz feine Frührote Veltliner, der zeigt, was aus dieser Sorte möglich ist. Diese Rebe genießt nicht die große Reputation, deshalb würde ich empfehlen, vorerst blind zu verkosten. Besonders positiv ist auch der sortentypische Sauvignon Blanc aufgefallen, der alle möglichen Assoziationen zulässt: Präsente, unterschiedliche vegetabile Aromen, bei reifer Fruchtausprägung ergänzt mit exotischen Noten, ergeben Trinkvergnügen auf hohem Niveau.

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2019 Grüner Veltliner Alte Rebe
Weingut Ernst
Wagram

Beginnt mit Kräuterwürze, grüner Pfeffer, rosa Grapefruit, Pfirsichanklänge, alles sehr fein ausgeprägt; komplex, tiefgründig, angenehme Extraktsüße, knackige Marille, frische Säurestruktur, langer Abgang, Potenzial.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Ernst
Wagram

Harald Ernst
3701 Großwiesendorf
Nummer 34

Harald Ernst hat mit dem Jahrgang 2019 eine wirklich hervorragende Weinserie hingelegt, die hinsichtlich Preis-Leistung nicht zu toppen sein wird. Sechs Grüne Veltliner, in unterschiedlichen Gewichtsklassen ausgebaut, zeigen in jeder Kategorie ihre Klasse. Da fällt es mir schwer, einen Wein hervorzuheben, und ich möchte mich deshalb dem mit 11,5 Vol.-% auch extrem bekömmlichen und trinkfreudigen Ernst’n Feder, quasi dem Einstiegsveltliner, widmen. Fein linierte Fruchtausprägung, gute Sortentypizität und Frische pur machen diesen Sommerwein zum Genuss. So großartig sich die 2019er präsentieren, kann der Grüne Veltliner Reserve aus dem Jahr 2018 voll mithalten und seine Vorherrschaft bei der österreichischen Leitsorte knapp behaupten. Die Wagramer Spezialität, der Rote Veltliner aus der Ried Steinberg, zeigt alle Vorzüge dieser Sorte und besticht bei aller Kraft und Dichte mit feinfühligen Aromen – ein vielschichtiger Wein mit großem Potenzial. Eine große Überraschung ist wie im Vorjahr der füllige, fruchtbetonte und ganz feine Frührote Veltliner, der zeigt, was aus dieser Sorte möglich ist. Diese Rebe genießt nicht die große Reputation, deshalb würde ich empfehlen, vorerst blind zu verkosten. Besonders positiv ist auch der sortentypische Sauvignon Blanc aufgefallen, der alle möglichen Assoziationen zulässt: Präsente, unterschiedliche vegetabile Aromen, bei reifer Fruchtausprägung ergänzt mit exotischen Noten, ergeben Trinkvergnügen auf hohem Niveau.

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2018 Grüner Veltliner Ried Steinberg Reserve
Weingut Ernst
Wagram

Hochelegant, tiefgründiger Fruchtkorb, wirkt bereits im Duft cremig, vollreife Apfelnoten, blitzsaubere Marille, angenehme Würze, frisch gemahlener Pfeffer; fruchtsüß, dicht, hochreif, wirkt nie opulent, rosa Grapefruit, grüner und roter Pfeffer, Walnuss, Zimtnelke, zart salzig im langen Abgang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Ernst
Wagram

Harald Ernst
3701 Großwiesendorf
Nummer 34

Harald Ernst hat mit dem Jahrgang 2019 eine wirklich hervorragende Weinserie hingelegt, die hinsichtlich Preis-Leistung nicht zu toppen sein wird. Sechs Grüne Veltliner, in unterschiedlichen Gewichtsklassen ausgebaut, zeigen in jeder Kategorie ihre Klasse. Da fällt es mir schwer, einen Wein hervorzuheben, und ich möchte mich deshalb dem mit 11,5 Vol.-% auch extrem bekömmlichen und trinkfreudigen Ernst’n Feder, quasi dem Einstiegsveltliner, widmen. Fein linierte Fruchtausprägung, gute Sortentypizität und Frische pur machen diesen Sommerwein zum Genuss. So großartig sich die 2019er präsentieren, kann der Grüne Veltliner Reserve aus dem Jahr 2018 voll mithalten und seine Vorherrschaft bei der österreichischen Leitsorte knapp behaupten. Die Wagramer Spezialität, der Rote Veltliner aus der Ried Steinberg, zeigt alle Vorzüge dieser Sorte und besticht bei aller Kraft und Dichte mit feinfühligen Aromen – ein vielschichtiger Wein mit großem Potenzial. Eine große Überraschung ist wie im Vorjahr der füllige, fruchtbetonte und ganz feine Frührote Veltliner, der zeigt, was aus dieser Sorte möglich ist. Diese Rebe genießt nicht die große Reputation, deshalb würde ich empfehlen, vorerst blind zu verkosten. Besonders positiv ist auch der sortentypische Sauvignon Blanc aufgefallen, der alle möglichen Assoziationen zulässt: Präsente, unterschiedliche vegetabile Aromen, bei reifer Fruchtausprägung ergänzt mit exotischen Noten, ergeben Trinkvergnügen auf hohem Niveau.

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2019 Roter Veltliner Ried Steinberg
Weingut Ernst
Wagram

Kraftvoll, ausgereifte Frucht, Marille spielt sich frei, zarte Honignote, feiner Würzeschleier, saftige, gelbe Apfelanklänge, tiefgründig; dicht, saftig, fruchtsüß, perfekter Mix aus Kraft und Finesse, strukturiert, etwas Haselnuss, wunderschöne Fruchtausprägung, sehr gute Persistenz.

Weißwein
Roter Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Ernst
Wagram

Harald Ernst
3701 Großwiesendorf
Nummer 34

Harald Ernst hat mit dem Jahrgang 2019 eine wirklich hervorragende Weinserie hingelegt, die hinsichtlich Preis-Leistung nicht zu toppen sein wird. Sechs Grüne Veltliner, in unterschiedlichen Gewichtsklassen ausgebaut, zeigen in jeder Kategorie ihre Klasse. Da fällt es mir schwer, einen Wein hervorzuheben, und ich möchte mich deshalb dem mit 11,5 Vol.-% auch extrem bekömmlichen und trinkfreudigen Ernst’n Feder, quasi dem Einstiegsveltliner, widmen. Fein linierte Fruchtausprägung, gute Sortentypizität und Frische pur machen diesen Sommerwein zum Genuss. So großartig sich die 2019er präsentieren, kann der Grüne Veltliner Reserve aus dem Jahr 2018 voll mithalten und seine Vorherrschaft bei der österreichischen Leitsorte knapp behaupten. Die Wagramer Spezialität, der Rote Veltliner aus der Ried Steinberg, zeigt alle Vorzüge dieser Sorte und besticht bei aller Kraft und Dichte mit feinfühligen Aromen – ein vielschichtiger Wein mit großem Potenzial. Eine große Überraschung ist wie im Vorjahr der füllige, fruchtbetonte und ganz feine Frührote Veltliner, der zeigt, was aus dieser Sorte möglich ist. Diese Rebe genießt nicht die große Reputation, deshalb würde ich empfehlen, vorerst blind zu verkosten. Besonders positiv ist auch der sortentypische Sauvignon Blanc aufgefallen, der alle möglichen Assoziationen zulässt: Präsente, unterschiedliche vegetabile Aromen, bei reifer Fruchtausprägung ergänzt mit exotischen Noten, ergeben Trinkvergnügen auf hohem Niveau.

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2019 Grüner Veltliner Ried Schlossberg 1ÖTW Oberstockstall
Weingut Fritsch
Wagram

Superwürze, fleischige, tropische Frucht, würzige Ananas; Riesensubstanz und Extrakt, enorm saftig, Litschi, Maracuja, erstklassige Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Fritsch
Wagram

Karl Fritsch
3470 Oberstockstall
Schlossbergstraße 9

Tel. +43 2279 5037
info@fritsch.cc
www.fritsch.cc

Seit 15 Jahren geht Karl Fritsch biodynamisch erfolgreich seinen Weg. Seine Weine glänzen mit Leichtigkeit und haben enorm viel Ernsthaftigkeit und Tiefgang. Der Grüne Veltliner ist Fritsch’ große Spielwiese – vor allem am Schlossberg. Dieser Lagenwein zählt Jahr für Jahr verlässlich zu den besten Veltlinern Österreichs. Dass der Winzer auch ein Meister beim Riesling ist, zeigt er eindrucksvoll mit dem puristischen, hocheleganten Riesling Mordthal und setzt mit dem Wein heuer ein Top-Ausrufezeichen! Generell steht 2019 in Weiß bei Fritsch für einen Riesenjahrgang. Aber auch bei Rot hat der Winzer mit 2017 viel zu sagen: Der Burgunder P und die Cuvée Foggathal sind bestens gelungen. Alle Fritsch-Weine werden spontan vergoren. Die Riedenweine kommen frühestens ein Jahr nach der Ernte heraus. Sein „Tausendweiss“ reift sogar drei Jahre im Fass – der 2016er zeigt, wie gut das tut.

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2016 Tausendweiss
Weingut Fritsch
Wagram

(CH/PB) Elegante Fülle, eingelegte Pilze, bisschen Vanille und Biskuit, gelbe Banane; exotische Fülle, Kräuter, balanciert, angenehme Säure, kreidig, viele Schichten, attraktive Länge.

Weißwein
Cuvée Weiß
€€€€€€
Naturkork

Weingut Fritsch
Wagram

Karl Fritsch
3470 Oberstockstall
Schlossbergstraße 9

Tel. +43 2279 5037
info@fritsch.cc
www.fritsch.cc

Seit 15 Jahren geht Karl Fritsch biodynamisch erfolgreich seinen Weg. Seine Weine glänzen mit Leichtigkeit und haben enorm viel Ernsthaftigkeit und Tiefgang. Der Grüne Veltliner ist Fritsch’ große Spielwiese – vor allem am Schlossberg. Dieser Lagenwein zählt Jahr für Jahr verlässlich zu den besten Veltlinern Österreichs. Dass der Winzer auch ein Meister beim Riesling ist, zeigt er eindrucksvoll mit dem puristischen, hocheleganten Riesling Mordthal und setzt mit dem Wein heuer ein Top-Ausrufezeichen! Generell steht 2019 in Weiß bei Fritsch für einen Riesenjahrgang. Aber auch bei Rot hat der Winzer mit 2017 viel zu sagen: Der Burgunder P und die Cuvée Foggathal sind bestens gelungen. Alle Fritsch-Weine werden spontan vergoren. Die Riedenweine kommen frühestens ein Jahr nach der Ernte heraus. Sein „Tausendweiss“ reift sogar drei Jahre im Fass – der 2016er zeigt, wie gut das tut.

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2017 Pinot Noir P
Weingut Fritsch
Wagram

Gute Fülle, süße Gewürze, weiches Toasting, Luft geben; in seiner Leichtigkeit Struktur und Kraft, fruchtsüß, saftige Himbeeren, rauchig, charaktervoller Burgunder mit überzeugender Länge.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut Fritsch
Wagram

Karl Fritsch
3470 Oberstockstall
Schlossbergstraße 9

Tel. +43 2279 5037
info@fritsch.cc
www.fritsch.cc

Seit 15 Jahren geht Karl Fritsch biodynamisch erfolgreich seinen Weg. Seine Weine glänzen mit Leichtigkeit und haben enorm viel Ernsthaftigkeit und Tiefgang. Der Grüne Veltliner ist Fritsch’ große Spielwiese – vor allem am Schlossberg. Dieser Lagenwein zählt Jahr für Jahr verlässlich zu den besten Veltlinern Österreichs. Dass der Winzer auch ein Meister beim Riesling ist, zeigt er eindrucksvoll mit dem puristischen, hocheleganten Riesling Mordthal und setzt mit dem Wein heuer ein Top-Ausrufezeichen! Generell steht 2019 in Weiß bei Fritsch für einen Riesenjahrgang. Aber auch bei Rot hat der Winzer mit 2017 viel zu sagen: Der Burgunder P und die Cuvée Foggathal sind bestens gelungen. Alle Fritsch-Weine werden spontan vergoren. Die Riedenweine kommen frühestens ein Jahr nach der Ernte heraus. Sein „Tausendweiss“ reift sogar drei Jahre im Fass – der 2016er zeigt, wie gut das tut.

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2017 Foggathal Nr. 23
Weingut Fritsch
Wagram

(ZW/CS) Weiche Beerenfrucht, dunkle Kirschen, Kräuter, dunkle Schokolade; lebhaft, schöne Fruchtfülle, Schwarzbeeren, gebähtes Brot, lebendiger Gerbstoff, noch jugendlich, viel Potenzial.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Fritsch
Wagram

Karl Fritsch
3470 Oberstockstall
Schlossbergstraße 9

Tel. +43 2279 5037
info@fritsch.cc
www.fritsch.cc

Seit 15 Jahren geht Karl Fritsch biodynamisch erfolgreich seinen Weg. Seine Weine glänzen mit Leichtigkeit und haben enorm viel Ernsthaftigkeit und Tiefgang. Der Grüne Veltliner ist Fritsch’ große Spielwiese – vor allem am Schlossberg. Dieser Lagenwein zählt Jahr für Jahr verlässlich zu den besten Veltlinern Österreichs. Dass der Winzer auch ein Meister beim Riesling ist, zeigt er eindrucksvoll mit dem puristischen, hocheleganten Riesling Mordthal und setzt mit dem Wein heuer ein Top-Ausrufezeichen! Generell steht 2019 in Weiß bei Fritsch für einen Riesenjahrgang. Aber auch bei Rot hat der Winzer mit 2017 viel zu sagen: Der Burgunder P und die Cuvée Foggathal sind bestens gelungen. Alle Fritsch-Weine werden spontan vergoren. Die Riedenweine kommen frühestens ein Jahr nach der Ernte heraus. Sein „Tausendweiss“ reift sogar drei Jahre im Fass – der 2016er zeigt, wie gut das tut.

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2019 Materia Prima
Weingut Fritsch
Wagram

(GV/TR) Dunkle Würze, leicht salzig, Traminer ist relativ laut, Rosenholz, Lebkuchen; rauchige Würze, viel Veltliner-Typizität, Mandarine, Grapefruit, straffer Gerbstoff gibt Zug, lässiger Naturwein.

Weißwein
Cuvée Weiß
€€€€
Naturkork

Weingut Fritsch
Wagram

Karl Fritsch
3470 Oberstockstall
Schlossbergstraße 9

Tel. +43 2279 5037
info@fritsch.cc
www.fritsch.cc

Seit 15 Jahren geht Karl Fritsch biodynamisch erfolgreich seinen Weg. Seine Weine glänzen mit Leichtigkeit und haben enorm viel Ernsthaftigkeit und Tiefgang. Der Grüne Veltliner ist Fritsch’ große Spielwiese – vor allem am Schlossberg. Dieser Lagenwein zählt Jahr für Jahr verlässlich zu den besten Veltlinern Österreichs. Dass der Winzer auch ein Meister beim Riesling ist, zeigt er eindrucksvoll mit dem puristischen, hocheleganten Riesling Mordthal und setzt mit dem Wein heuer ein Top-Ausrufezeichen! Generell steht 2019 in Weiß bei Fritsch für einen Riesenjahrgang. Aber auch bei Rot hat der Winzer mit 2017 viel zu sagen: Der Burgunder P und die Cuvée Foggathal sind bestens gelungen. Alle Fritsch-Weine werden spontan vergoren. Die Riedenweine kommen frühestens ein Jahr nach der Ernte heraus. Sein „Tausendweiss“ reift sogar drei Jahre im Fass – der 2016er zeigt, wie gut das tut.

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2017 Grüner Veltliner Ried Mordthal Große Reserve
Josef Fritz
Wagram

Intensives Bukett nach Ananas und Dörrobst, vor allem Marille, ausgereift und facettenreich, beweist Schmelz und Extraktsüße, lang und ausbaufähig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Josef Fritz
Wagram

Josef Fritz
3701 Zaussenberg
Ortsstraße 3

Josef Fritz, der sich schon früh als Mr. Roter Veltliner einen Namen gemacht hat, hat mit der aktuellen Serie erneut bewiesen, dass in seinem Weingut mittlerweile alle Rebsorten auf gleich hohem Niveau stehen. Am längsten hat es für den Grünen Veltliner gedauert, der aber heuer in jeder Stufe zu überzeugen vermag; dies gilt für den feingliedrigen und lebhaften Himmelreich ebenso wie für den mächtigen, im typischen Fritz-Stil gehaltenen Mordthal. Im Burgunder-Segment ist der im kleinen Holz ausgebaute Chardonnay wegen seiner Eleganz vorerst über den etwas feurig anmutenden Weißburgunder zu stellen. Auch der charakteristische und doch subtile Traminer kann nahezu an den wunderbaren Vorgänger anschließen, wie überhaupt die Fritz’schen Gewächse die Klippen des 18er-Jahrgangs recht geschickt umschiffen. Nun aber zum großen Atout des Wagrams und speziell dieses Betriebes in Gestalt des Roten Veltliners, der immerhin bereits ein Drittel der eigenen Rebfläche beansprucht und immer als Erster vergriffen ist. Von den derzeit fünf Varianten gefällt schon der Einstiegswein namens Wagramterrassen durch seine beschwingte, blitzsaubere Art, aber auch die ungewöhnlichste Interpretation in Form des gemäßigten Orangeweines Gondwana vermag selbst altgediente Weinbeißer zu erfreuen, die ansonsten mit diesem Weintyp wenig anfangen können. Noch etwas verkapselt gibt sich der die namensgebende, sehr karge Lage schon gut abbildende Ried Steinberg, während sich an der Spitze ein Duell zweier wahrscheinlich gleichwertiger und doch äußerst unterschiedlicher Repräsentanten abzeichnet. So gefällt der mächtige und vor Frucht nur so strotzende Mordthal 2019 durch die jahrgangsbedingte Klarheit und Rasse, wohingegen der 2018er Privat die Mineralität des Steinbergs in unnachahmlicher Eleganz widerspiegelt und vor allem auf die Finesse setzt.

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2018 Grüner Veltliner Große Reserve Ried Schlossberg
Norbert Greil
Wagram

Weich und füllig, Oliven, Marzipan, Toastbrot, Vanille; saftig, reife Ananas, süße Würze, Bratapfel, Blütenhonig, super Extrakt und Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Norbert Greil
Wagram

Norbert Greil
3465 Unterstockstall
Alte Weinstraße 4

Am liebsten sieht und hat der Winzer Norbert Greil seine Wagramer Weine zum Essen. Darum findet man in seiner Weinpalette zu jeder Weinbeschreibung auch einen Tipp, was als Essensbegleitung passen würde. Beispielsweise zu Greils Premium-Veltliner, die große Reserve vom Schlossberg, wird Tafelspitz oder Schweinsschopfbraten empfohlen. Der Schlossberg ist nicht nur sein bester Veltliner, sondern auch seine Paradelage – mit 3,6 Hektar von insgesamt acht Hektar bewirtschafteter Weinfläche. Aus dem mächtigen Lössboden des Schlossbergs zieht Greil neben dem Veltliner auch seine anderen wichtigen Sorten: den heuer bestens gelungenen Chardonnay, den Weißburgunder und den Riesling. Zwei weitere Leidenschaften betont Greil in seinem Wagramer Rebsorten-Spektrum besonders: Die eine ist die Spielerei mit dem Roten Traminer, der für den Winzer ein „Herzstück“ ist, ihn aber auch als „Zielgruppenwein“ sieht. Es gibt nur 1100 Liter oder rund 1500 Flaschen von dem in der Ried Rainthal angebauten Wein. Aber es soll mehr werden, verspricht Greil. Eine zweite Liebe des Winzers ist der Rotwein, der schon 20 Prozent ausmacht. Der Fokus liegt darauf, fruchtbetonte Rotweine mit runden Tanninen zu machen. Drei Zweigelt gibt es – von der „Klassik“ über den „Rainthal“ im Edelstahl ausgebaut bis zum Zweigelt „Terra Cotta“ im dezent getoasteten neuen Barrique. Und es gibt auch Pinot Noir, der im gebrauchten Barrique ausgebaut wird. Die Trauben für diese große Reserve stammen vom Schlossberg. Womit sich Greils Weinkosmos schließt.

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2019 Chardonnay Ried Schlossberg
Norbert Greil
Wagram

Viel Fülle, gebratene Äpfel, Grapefruit, röstig; balanciert, Marzipan, Zitronencreme, karamellisierte Birnen, genügend Reserven, gute Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Norbert Greil
Wagram

Norbert Greil
3465 Unterstockstall
Alte Weinstraße 4

Am liebsten sieht und hat der Winzer Norbert Greil seine Wagramer Weine zum Essen. Darum findet man in seiner Weinpalette zu jeder Weinbeschreibung auch einen Tipp, was als Essensbegleitung passen würde. Beispielsweise zu Greils Premium-Veltliner, die große Reserve vom Schlossberg, wird Tafelspitz oder Schweinsschopfbraten empfohlen. Der Schlossberg ist nicht nur sein bester Veltliner, sondern auch seine Paradelage – mit 3,6 Hektar von insgesamt acht Hektar bewirtschafteter Weinfläche. Aus dem mächtigen Lössboden des Schlossbergs zieht Greil neben dem Veltliner auch seine anderen wichtigen Sorten: den heuer bestens gelungenen Chardonnay, den Weißburgunder und den Riesling. Zwei weitere Leidenschaften betont Greil in seinem Wagramer Rebsorten-Spektrum besonders: Die eine ist die Spielerei mit dem Roten Traminer, der für den Winzer ein „Herzstück“ ist, ihn aber auch als „Zielgruppenwein“ sieht. Es gibt nur 1100 Liter oder rund 1500 Flaschen von dem in der Ried Rainthal angebauten Wein. Aber es soll mehr werden, verspricht Greil. Eine zweite Liebe des Winzers ist der Rotwein, der schon 20 Prozent ausmacht. Der Fokus liegt darauf, fruchtbetonte Rotweine mit runden Tanninen zu machen. Drei Zweigelt gibt es – von der „Klassik“ über den „Rainthal“ im Edelstahl ausgebaut bis zum Zweigelt „Terra Cotta“ im dezent getoasteten neuen Barrique. Und es gibt auch Pinot Noir, der im gebrauchten Barrique ausgebaut wird. Die Trauben für diese große Reserve stammen vom Schlossberg. Womit sich Greils Weinkosmos schließt.

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2019 Grüner Veltliner 1ÖTW Ried Brunnthal
Grill
Wagram

Pfeffer, Exotik, salzige Aspekte, Honigmelone, gelbfruchtig, kühl anmutend, einiger Druck, straff und kompakt, Säurebiss, sehr eng, große Eleganz, ziemliche Länge, viel Ausdruck, viel Lage! Ein sehr, sehr guter Wein!

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Grill
Wagram

Gudrun Grill-Gnauer
3481 Fels
Untere Marktstraße 19

Der Jahrgang 2019 war mittlerweile die 11. Ernte, die Gudrun Grill-Gnauer eingefahren hat; unter tatkräftiger Mithilfe ihres Vaters. Es geht stetig bergauf, man steigert sich von Jahr zu Jahr. Diese Steigerung ist auch bei den 2019er-Weinen zu bemerken. Dieses Lob kommt nicht nur von mir, sondern auch von ihrem Schwager Bernhard Ott, Starwinzer aus Feuersbrunn, ein besonders kritischer Zeitgenosse, völlig zu Recht. Schon der GV Wagram ist aus einem Guss, überaus typisch. Der GV von der Ried Scheiben legt noch eins drauf. Beim GV Ried Brunnthal verstummen dann eventuell irgendwelche Kritiken, die es sowieso nicht gibt. Für Freunde eines milden Weines gibt es den GV Selektion – sehr harmonisch und weich. Der Riesling steht auf Urgestein in der Riede Wora. Ein eher zarter, transparenter Wein. Der Riesling Ried Brunnthal ist ein straffer, mineralischer Typus mit viel Zukunft. Neu im Programm ist der Rote Veltliner aus der Ried Fumberg in Gösing. Toll strukturiert, der gehört dekantiert und aus einem großen Glas genossen. Das Flaggschiff des Hauses ist der GV RUNA, der in seinem jugendlichen Adel uns alle mitreißt. Viel zu günstig, voller Finesse und mit einiger Substanz ausgestattet.

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2018 Grüner Veltliner RUNA
Grill
Wagram

Das Flaggschiff des Hauses präsentiert sich mit einer feinwürzigen, pfeffrigen Note, bisschen Marille, Exotik, frisches Heu, reife Birne, gelbfruchtig, jugendlicher Adel, einige Substanz, saftig, hochelegant, einige Frische, subtile Fülle, cremige Noten, so richtig schön zu trinken. Ein Grüner Veltliner von fast operettenhafter Beschwingtheit.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Grill
Wagram

Gudrun Grill-Gnauer
3481 Fels
Untere Marktstraße 19

Der Jahrgang 2019 war mittlerweile die 11. Ernte, die Gudrun Grill-Gnauer eingefahren hat; unter tatkräftiger Mithilfe ihres Vaters. Es geht stetig bergauf, man steigert sich von Jahr zu Jahr. Diese Steigerung ist auch bei den 2019er-Weinen zu bemerken. Dieses Lob kommt nicht nur von mir, sondern auch von ihrem Schwager Bernhard Ott, Starwinzer aus Feuersbrunn, ein besonders kritischer Zeitgenosse, völlig zu Recht. Schon der GV Wagram ist aus einem Guss, überaus typisch. Der GV von der Ried Scheiben legt noch eins drauf. Beim GV Ried Brunnthal verstummen dann eventuell irgendwelche Kritiken, die es sowieso nicht gibt. Für Freunde eines milden Weines gibt es den GV Selektion – sehr harmonisch und weich. Der Riesling steht auf Urgestein in der Riede Wora. Ein eher zarter, transparenter Wein. Der Riesling Ried Brunnthal ist ein straffer, mineralischer Typus mit viel Zukunft. Neu im Programm ist der Rote Veltliner aus der Ried Fumberg in Gösing. Toll strukturiert, der gehört dekantiert und aus einem großen Glas genossen. Das Flaggschiff des Hauses ist der GV RUNA, der in seinem jugendlichen Adel uns alle mitreißt. Viel zu günstig, voller Finesse und mit einiger Substanz ausgestattet.

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2018 Sauvignon Blanc Ried Hohenberg
Heiderer-Mayer
Wagram

Walnüsse, dunkle Blüten, Dörrobst, Fenchelsaat, Druck; feine Holzaromen, Walnüsse und Gewürze, Blutorangen, sanfte Säure, cremiger Touch, einige Kraft, balanciert, Gewürze, getrocknete Marillen und Zitrusfrüchte im langen Abgang, vom Löss geprägt.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Heiderer-Mayer
Wagram

Helmut Mayer
3701 Großweikersdorf
Baumgarten/Wagram 25

Das Weingut Heiderer-Mayer wurde vor mehr als 150 Jahren gegründet und steht seither in Familienbesitz. Helmut und Gabriele Mayer haben es 1990 übernommen, mittlerweile wurde schon der nächsten Generation Verantwortung übertragen. Stefan ist Absolvent der höheren Bundeslehranstalt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg; er kümmert sich um Marketing und Kunden, die Arbeit im Weingarten sieht als er als Ausgleich. In beiden Belangen unterstützt er seinen Vater. Reinhards Wirkungsbereich ist der Keller. Nach seiner Ausbildung sammelte er Erfahrungen in Australien. Christina kümmert sich zusammen mit ihrer Mutter um das Büro. Das Weingut gehört der Winzervereinigung „Wagramer Selektion“ an. Angebaut werden die für den Wagram typischen weißen Rebsorten, denen die Lössböden ihren unverwechselbaren Stempel aufdrücken. Die Trauben kommen von den südlich abfallenden Lössterrassen der Ried Draxelgraben; diese Lage ist prädestiniert für die Sorten Grüner Veltliner, Roter Veltliner und Riesling. Ein vergleichsweise großer Anteil der Weingärten ist mit den roten Varietäten Zweigelt, St. Laurent und Cabernet Sauvignon bepflanzt. „Unsere besondere Liebe gehört dem Rotwein, welcher in der geschützten Kessellage Bergthal auf Schotterboden exzellent gedeiht.“ Das Sortiment wird durch Frizzante und eine Beerenauslese vom Weißburgunder abgerundet. Auch Fruchtsäfte finden sich im Angebot. Im gemütlichen Koststüberl können sich Besucher in ungezwungener Atmosphäre einen Überblick verschaffen. Die Familie ist überzeugt, dass die Basis für qualitativ hochwertige Produkte im Weingarten liegt. „Nur ein gesunder und vitaler Rebstock bringt jedes Jahr gereifte und vom Terroir geprägte Weintrauben hervor“, betont Helmut Mayer die Notwendigkeit, im Einklang mit der Natur zu wirtschaften. Mit dem Jahrgang 2019 ist man sehr zufrieden. Die Weißweine sind fruchtig-elegant ausgefallen, die roten Trauben konnten lange am Stock hängen, sie wurden reif und gesund gelesen.

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2018 Roter Veltliner Reserve 1ÖTW Ried Scheiben
Familienweingut Kolkmann
Wagram

(ausgebaut im neuen 500-l-Fass) Symbiose zwischen Holz und Frucht, rauchig, Bratapfel, lebendige Säure, vitale Schmalzigkeit, Steinobst, der Wein zeigt bei aller Kraft eine ungemeine Lebendigkeit, auch mit Mineralik. Ein Wein für viele Jahre.

Weißwein
Roter Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Familienweingut Kolkmann
Wagram

Horst & Gerhard Kolkmann
3481 Fels am Wagram
Kremser Straße 53

Tel. +43 2738 2436
Fax. 2436-4
office@kolkmann.at
www.kolkmann.at

Bei den Kolkmanns zieht die ganze Familie an einem Strang und deckt sämtliche Bereiche des Unternehmens ab. Die Familie bewirtschaftet einige der besten Lagen des Wagrams in und um Fels. Scheiben, Brunnthal, Fumberg, Hammergarten, Mittersteig u.a. Auf diesen Rieden stehen natürlich überwiegend Grüner Veltliner, Riesling, Roter Veltliner, Sauvignon Blanc, Muskateller, Chardonnay und ein formidabler Weißburgunder, welcher sich erstmals im Sortiment befindet. Pinot Noir und Zweigelt bei den Roten. Hier alle tollen Weine aufzuzählen, würde die Seite sprengen. Anzumerken wäre, dass die großen Gewächse aus dem Jahrgang 2018 kommen, die 2019er-Reserven verkosten wir im nächsten Jahr. Vom Jahrgang 2019 gibt es einen sehr stimmigen Gelben Muskateller, einen zarten, unkomplizierten Sauvignon Blanc, einen sehr guten Weißburgunder, einen stimmigen Riesling vom Fumberg in Gösing usw. 2019 GV 1ÖTW Ried Brunnthal! 2018 GV 1ÖTW Ried Scheiben, 2018 GV Reserve 1ÖTW Ried Brunnthal, 2018 Roter Veltliner Reserve 1ÖTW Ried Scheiben, 2018 Pinot Noir Reserve Ried Lösswand – das wären die Highlights. Ein GV Strohwein 2019 schlummert noch im Gebinde. Die Zukunft ist gesichert. Dann bleibt mir nur der Appell, liebe Weinfreunde – bunkert diese Weine!

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2019 Grüner Veltliner Ried Brunnthal 1ÖTW
Weingut Leth
Wagram

(40% Kalk im Löss) Gelbfruchtig, Birne, Ananas, Mango, kühl und herzhaft, straff und sehr elegant, salzig, etwas Tabak, ein vielschichtiger Wein mit feinem Schliff und einnehmender Mineralität.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Leth
Wagram

Franz Leth
3481 Fels am Wagram
Kirchengasse 6

Tel. +43 2738 2240
Fax. 2240-17
office@weingut-leth.at
www.weingut-leth.at

In Fels am Wagram, wo der Löss zu Hause ist, betreibt die Familie Leth in dritter Generation Weinbau. Die beiden Franz – sen. und jun. – arbeiten kongenial zusammen. Es wurde investiert: Die Ernte 2019 wurde in einem neuen Presshaus verarbeitet, ein weiterer Qualitätssprung. In nächster Folge wird man den Ausbau der Weine in Akazienfässern forcieren. Die Sektproduktion wird in den nächsten Jahren ausgeweitet. Es wird weitestgehend spontan vergoren; es gibt an sich keine Maischestandzeiten, um die Weine nicht zu opulent werden zu lassen. Man ist in der Umstellung zur organisch-biologischen Bewirtschaftung der Weingärten, 2021 wird dann die Zertifizierung erfolgen. Die Weine sind von gewohnt höchster Qualität, gehören zu den besten des Wagrams und sind auch international sehr gefragt. Sie sind das Abbild des Wagramer Terroirs und kommen von den besten Rieden der Region, wie Scheiben, Brunnthal, Fumberg, Schaflerberg, Schillingsberg u. a. Der Fokus liegt auf den Rebsorten Grüner Veltliner, Roter Veltliner, Riesling, etwas Chardonnay, Zweigelt und Pinot Noir. Die besten Weine in dieser außergewöhnlichen Serie sind für mich die beiden Grünen Veltliner von Scheiben und Brunnthal, Weine von großer Klasse. Der Riesling Brunnthal hat ein Potenzial für viele Jahre. Welcher von den beiden Roten Veltlinern – Fumberg oder Scheiben – die Nase vorne haben wird, wage ich momentan nicht zu beurteilen. Vielleicht in letzter Konsequenz doch die Scheiben. Der 2017 Pinot Noir Reserve zeigt alle positiven Seiten dieser Rebsorte her. Ein vor Kurzem verkosteter 2010er war von klirrender Mineralik und filigranen Noten. Dem Charme des 2017 Zweigelt Gigama Grande Reserve kann ich mich leider nicht entziehen. Die Spezialität des Hauses ist der Rebsortenweingarten, angelegt vom Senior, eine Sammlung von alten autochthonen, kuriosen Reben. Der Wein daraus heißt Wow United – der interessanteste Gemischte Satz der Welt. Hätte fast auf den Sekt vergessen: Aber hallo!

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2019 Grüner Veltliner Ried Scheiben 1ÖTW
Weingut Leth
Wagram

Gelber Apfel, würzig und exotisch, liegt auf der üppigeren Seite, doch nie überbordend, fast burgundisch anmutend, große Pikanz, Haselnuss, sehr lang, großes Potenzial.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Leth
Wagram

Franz Leth
3481 Fels am Wagram
Kirchengasse 6

Tel. +43 2738 2240
Fax. 2240-17
office@weingut-leth.at
www.weingut-leth.at

In Fels am Wagram, wo der Löss zu Hause ist, betreibt die Familie Leth in dritter Generation Weinbau. Die beiden Franz – sen. und jun. – arbeiten kongenial zusammen. Es wurde investiert: Die Ernte 2019 wurde in einem neuen Presshaus verarbeitet, ein weiterer Qualitätssprung. In nächster Folge wird man den Ausbau der Weine in Akazienfässern forcieren. Die Sektproduktion wird in den nächsten Jahren ausgeweitet. Es wird weitestgehend spontan vergoren; es gibt an sich keine Maischestandzeiten, um die Weine nicht zu opulent werden zu lassen. Man ist in der Umstellung zur organisch-biologischen Bewirtschaftung der Weingärten, 2021 wird dann die Zertifizierung erfolgen. Die Weine sind von gewohnt höchster Qualität, gehören zu den besten des Wagrams und sind auch international sehr gefragt. Sie sind das Abbild des Wagramer Terroirs und kommen von den besten Rieden der Region, wie Scheiben, Brunnthal, Fumberg, Schaflerberg, Schillingsberg u. a. Der Fokus liegt auf den Rebsorten Grüner Veltliner, Roter Veltliner, Riesling, etwas Chardonnay, Zweigelt und Pinot Noir. Die besten Weine in dieser außergewöhnlichen Serie sind für mich die beiden Grünen Veltliner von Scheiben und Brunnthal, Weine von großer Klasse. Der Riesling Brunnthal hat ein Potenzial für viele Jahre. Welcher von den beiden Roten Veltlinern – Fumberg oder Scheiben – die Nase vorne haben wird, wage ich momentan nicht zu beurteilen. Vielleicht in letzter Konsequenz doch die Scheiben. Der 2017 Pinot Noir Reserve zeigt alle positiven Seiten dieser Rebsorte her. Ein vor Kurzem verkosteter 2010er war von klirrender Mineralik und filigranen Noten. Dem Charme des 2017 Zweigelt Gigama Grande Reserve kann ich mich leider nicht entziehen. Die Spezialität des Hauses ist der Rebsortenweingarten, angelegt vom Senior, eine Sammlung von alten autochthonen, kuriosen Reben. Der Wein daraus heißt Wow United – der interessanteste Gemischte Satz der Welt. Hätte fast auf den Sekt vergessen: Aber hallo!

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2019 Riesling Ried Brunnthal 1ÖTW
Weingut Leth
Wagram

Getrocknete Marillen, Steinobst, exotisch, schmelzig, charmant bei kraftvoller Eleganz, salzig und eng, knochentrocken und voller Anmut.

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Leth
Wagram

Franz Leth
3481 Fels am Wagram
Kirchengasse 6

Tel. +43 2738 2240
Fax. 2240-17
office@weingut-leth.at
www.weingut-leth.at

In Fels am Wagram, wo der Löss zu Hause ist, betreibt die Familie Leth in dritter Generation Weinbau. Die beiden Franz – sen. und jun. – arbeiten kongenial zusammen. Es wurde investiert: Die Ernte 2019 wurde in einem neuen Presshaus verarbeitet, ein weiterer Qualitätssprung. In nächster Folge wird man den Ausbau der Weine in Akazienfässern forcieren. Die Sektproduktion wird in den nächsten Jahren ausgeweitet. Es wird weitestgehend spontan vergoren; es gibt an sich keine Maischestandzeiten, um die Weine nicht zu opulent werden zu lassen. Man ist in der Umstellung zur organisch-biologischen Bewirtschaftung der Weingärten, 2021 wird dann die Zertifizierung erfolgen. Die Weine sind von gewohnt höchster Qualität, gehören zu den besten des Wagrams und sind auch international sehr gefragt. Sie sind das Abbild des Wagramer Terroirs und kommen von den besten Rieden der Region, wie Scheiben, Brunnthal, Fumberg, Schaflerberg, Schillingsberg u. a. Der Fokus liegt auf den Rebsorten Grüner Veltliner, Roter Veltliner, Riesling, etwas Chardonnay, Zweigelt und Pinot Noir. Die besten Weine in dieser außergewöhnlichen Serie sind für mich die beiden Grünen Veltliner von Scheiben und Brunnthal, Weine von großer Klasse. Der Riesling Brunnthal hat ein Potenzial für viele Jahre. Welcher von den beiden Roten Veltlinern – Fumberg oder Scheiben – die Nase vorne haben wird, wage ich momentan nicht zu beurteilen. Vielleicht in letzter Konsequenz doch die Scheiben. Der 2017 Pinot Noir Reserve zeigt alle positiven Seiten dieser Rebsorte her. Ein vor Kurzem verkosteter 2010er war von klirrender Mineralik und filigranen Noten. Dem Charme des 2017 Zweigelt Gigama Grande Reserve kann ich mich leider nicht entziehen. Die Spezialität des Hauses ist der Rebsortenweingarten, angelegt vom Senior, eine Sammlung von alten autochthonen, kuriosen Reben. Der Wein daraus heißt Wow United – der interessanteste Gemischte Satz der Welt. Hätte fast auf den Sekt vergessen: Aber hallo!

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2018 Riesling Ried Wadenthal
Mehofer – Neudeggerhof
Wagram

Extrem ansprechendes Bukett nach frischen Marillen, Rosmarin und Kumquat, das auch am Gaumen sein Versprechen einlöst, salzkaramellige Mineralität durch löss-schottrigen Boden, adäquate Säure, lebhaft, feingliedrig, lange nachklingend.

Weißwein
Riesling
€€€
Naturkork

Mehofer – Neudeggerhof
Wagram

Stephan Mehofer
3471 Neudegg
14

Tel. +43 2279 7247
Fax. 7247-4
neudeggerhof@mehofer.at
www.mehofer.at

Im Jahr 2019 einen so leichtfüßigen und gleichsam vitalen und beschwingten Rosé zu zaubern, das macht Stephan Mehofer nicht so schnell jemand nach. Das braucht viel Fingerspitzengefühl, aber auch einen klaren Plan. Der filigrane Stil vom Neudeggerhof ist Ergebnis von vorausschauendem Agieren. Stephan Mehofer macht keine halben Sachen. Dazu gehören die einheitliche Linie, der Mut zur rechtzeitigen Lese, aber auch Zeitgeben im Keller bei den lagerfähigen Lagenweinen und ein klares Portfolio. Diese hauseigene Herkunftspyramide am Neudeggerhof unterteilt sich in die im Edelstahltank ausgebaute Wagramer Klassik-Linie, die spontanvergorenen Ortsweine „Neudegg“ und die lange gereiften Riedenweine „Wadenthal“. Grüner und Roter Veltliner kommen ins 1000-Liter-Eichenfass, der „Riesling Wadenthal“ liegt im Edelstahltank mehr als ein Jahr auf der Vollhefe. Die Neudegger Weingärten liegen an der Grenze zum Weinviertel, auf 320 Meter Seehöhe. In der Paradelage Wadenthal reihen sich wie in einem Amphitheater kleinteilig die Terrassen übereinander. Diese Weingarten-Arena ist in Richtung Süden offen. Unten neben dem Wald sieht die Lage ganz anders aus: Hier wurzeln seit acht Jahren die Piwi-Sorten Bronner, Johanniter und Muscaris für die „Lösspiration“. Der Winzer versteht sich besonders auf den Roten Veltliner. Diese autochthone Sorte macht rund zehn Prozent im Betrieb aus, ist aber in jeder der drei Ausbaustufen eine runde Geschichte. Neuling ist heuer Pinot Noir 2017, erstmals sortenrein ausgebaut und sehr apart. Für das kommende Jahr kündigt sich eine weitere Novität an: 2018 Zweigelt Neudegg liegt im 3500-Liter-Fass.j

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2018 Roter Veltliner Ried Wadenthal
Mehofer – Neudeggerhof
Wagram

Kräftige goldene Farbe, in der Nase vielfältig nach Ringlotten, Ingwer, Schwarzkümmel, Kamille, Vanilleschote, geschmeidig, bleibt lange auf der Zunge und hinterlässt den Nachgeschmack von Amarettini.

Weißwein
Roter Veltliner
€€€€
Naturkork

Mehofer – Neudeggerhof
Wagram

Stephan Mehofer
3471 Neudegg
14

Tel. +43 2279 7247
Fax. 7247-4
neudeggerhof@mehofer.at
www.mehofer.at

Im Jahr 2019 einen so leichtfüßigen und gleichsam vitalen und beschwingten Rosé zu zaubern, das macht Stephan Mehofer nicht so schnell jemand nach. Das braucht viel Fingerspitzengefühl, aber auch einen klaren Plan. Der filigrane Stil vom Neudeggerhof ist Ergebnis von vorausschauendem Agieren. Stephan Mehofer macht keine halben Sachen. Dazu gehören die einheitliche Linie, der Mut zur rechtzeitigen Lese, aber auch Zeitgeben im Keller bei den lagerfähigen Lagenweinen und ein klares Portfolio. Diese hauseigene Herkunftspyramide am Neudeggerhof unterteilt sich in die im Edelstahltank ausgebaute Wagramer Klassik-Linie, die spontanvergorenen Ortsweine „Neudegg“ und die lange gereiften Riedenweine „Wadenthal“. Grüner und Roter Veltliner kommen ins 1000-Liter-Eichenfass, der „Riesling Wadenthal“ liegt im Edelstahltank mehr als ein Jahr auf der Vollhefe. Die Neudegger Weingärten liegen an der Grenze zum Weinviertel, auf 320 Meter Seehöhe. In der Paradelage Wadenthal reihen sich wie in einem Amphitheater kleinteilig die Terrassen übereinander. Diese Weingarten-Arena ist in Richtung Süden offen. Unten neben dem Wald sieht die Lage ganz anders aus: Hier wurzeln seit acht Jahren die Piwi-Sorten Bronner, Johanniter und Muscaris für die „Lösspiration“. Der Winzer versteht sich besonders auf den Roten Veltliner. Diese autochthone Sorte macht rund zehn Prozent im Betrieb aus, ist aber in jeder der drei Ausbaustufen eine runde Geschichte. Neuling ist heuer Pinot Noir 2017, erstmals sortenrein ausgebaut und sehr apart. Für das kommende Jahr kündigt sich eine weitere Novität an: 2018 Zweigelt Neudegg liegt im 3500-Liter-Fass.j

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2017 Pinot Noir vom Löss
Mehofer – Neudeggerhof
Wagram

Warme Erdbeermarmelade, Nougat, Kletzenbrot, bisschen Schwarztee, bisschen Schwarzwälder Kirschtorte, zartes Mandelaroma, würzig und mit seidigem Mundgefühl, große Reserven.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Mehofer – Neudeggerhof
Wagram

Stephan Mehofer
3471 Neudegg
14

Tel. +43 2279 7247
Fax. 7247-4
neudeggerhof@mehofer.at
www.mehofer.at

Im Jahr 2019 einen so leichtfüßigen und gleichsam vitalen und beschwingten Rosé zu zaubern, das macht Stephan Mehofer nicht so schnell jemand nach. Das braucht viel Fingerspitzengefühl, aber auch einen klaren Plan. Der filigrane Stil vom Neudeggerhof ist Ergebnis von vorausschauendem Agieren. Stephan Mehofer macht keine halben Sachen. Dazu gehören die einheitliche Linie, der Mut zur rechtzeitigen Lese, aber auch Zeitgeben im Keller bei den lagerfähigen Lagenweinen und ein klares Portfolio. Diese hauseigene Herkunftspyramide am Neudeggerhof unterteilt sich in die im Edelstahltank ausgebaute Wagramer Klassik-Linie, die spontanvergorenen Ortsweine „Neudegg“ und die lange gereiften Riedenweine „Wadenthal“. Grüner und Roter Veltliner kommen ins 1000-Liter-Eichenfass, der „Riesling Wadenthal“ liegt im Edelstahltank mehr als ein Jahr auf der Vollhefe. Die Neudegger Weingärten liegen an der Grenze zum Weinviertel, auf 320 Meter Seehöhe. In der Paradelage Wadenthal reihen sich wie in einem Amphitheater kleinteilig die Terrassen übereinander. Diese Weingarten-Arena ist in Richtung Süden offen. Unten neben dem Wald sieht die Lage ganz anders aus: Hier wurzeln seit acht Jahren die Piwi-Sorten Bronner, Johanniter und Muscaris für die „Lösspiration“. Der Winzer versteht sich besonders auf den Roten Veltliner. Diese autochthone Sorte macht rund zehn Prozent im Betrieb aus, ist aber in jeder der drei Ausbaustufen eine runde Geschichte. Neuling ist heuer Pinot Noir 2017, erstmals sortenrein ausgebaut und sehr apart. Für das kommende Jahr kündigt sich eine weitere Novität an: 2018 Zweigelt Neudegg liegt im 3500-Liter-Fass.j

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2018 Grüner Veltliner Ried Engabrunner Stein 1ÖTW
Weingut Bernhard Ott
Wagram

Recht würzig, pfeffrig, einnehmende Gelbfrucht, Maisbrot, Kräuter, reife rote Schoten, Blütenhonig; mittelkräftig, volle, ausgewogene Frucht, Orangenzesten, gelbfruchtig, erfrischend lebhaft, feinherb, mittellang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Bernhard Ott
Wagram

Bernhard Ott
3483 Feuersbrunn
Neufang 36

Tel. +43 2738 2257
bernhard@ott.at
www.ott.at

Grüner Veltliner ist King in diesem Feuersbrunner Traditionsweingut. Bernhard Ott hat sich dem Sortenklassiker, der gerade am Wagram zu besonderen Höhenflügen fähig ist, schon frühzeitig verschrieben. Und was die Sorte an stilistischer sowie lagenspezifischer Vielfalt zu bieten hat, stellt der Feuersbrunner jedes Jahr aufs neue unter Beweis. Dennoch wurde die ehemals fast monopolistische Stellung von Österreichs Sortenklassiker in Weiß in den vergangenen Jahren ein klein wenig untergraben – die Palette der Sortenrebellen, die ursprünglich aus Sauvignon Blanc und Riesling bestand, wurde ein wenig ergänzt – erst um einen Gemischten Satz, der 2019 in der ansehnlichen,im großen Holzfass ausgebauten Cuvée Spektrum einen Nachfolger hat. Am pinken Sektor gibt es den nach der Tochter von Bernhard Ott benannten Rosé Rosalie. Im Betrieb setzt man auf biologisch-dynamische Bewirtschaftung – bereits ab 2006 wurde das Weingut nach den Richtlinien der damals neu geründeten Respekt-Gruppe bewirtschaftet, die Zertifizierung erfolgte 2008. Waren bisher auch noch Umstellungsflächen dabei, so ist seit 2018 alles bio. Den Einstieg in die Veltliner-Welt bildet der Wein namens Am Berg, als mittelgewichtige Lagencuvée gibt es den Fass 4, tiefgründig wird es dann bei der Riedencuvée Der Ott, für die Trauben von Reben jungen und mittleren Alters aus Toplagen verarbeitet werden. Bei den höchst eigenständigen Einzellagenweinen wird nun auf eine längere Reifungsperiode gesetzt: Somit steht bei dem aus Feuersbrunner Rosenberg und Spiegel sowie Engabrunner Stein aus dem Kamptal bestehenden Trio and Crus der Jahrgang 2018 aktuell, wenn auch in teils limitierten Mengen.ps

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2018 Chardonnay Große Reserve Ried Steinberg
Josef Fritz
Wagram

Sehr feines, ja ziseliertes Bukett nach Zuckermelone und diversen Trockenfrüchten sowie geriebenen Nüssen, kraftvoll, aber nicht überbordend, betont stets die hellfruchtigen  Aspekte, auf Holztanninen ausklingend.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Naturkork

Josef Fritz
Wagram

Josef Fritz
3701 Zaussenberg
Ortsstraße 3

Josef Fritz, der sich schon früh als Mr. Roter Veltliner einen Namen gemacht hat, hat mit der aktuellen Serie erneut bewiesen, dass in seinem Weingut mittlerweile alle Rebsorten auf gleich hohem Niveau stehen. Am längsten hat es für den Grünen Veltliner gedauert, der aber heuer in jeder Stufe zu überzeugen vermag; dies gilt für den feingliedrigen und lebhaften Himmelreich ebenso wie für den mächtigen, im typischen Fritz-Stil gehaltenen Mordthal. Im Burgunder-Segment ist der im kleinen Holz ausgebaute Chardonnay wegen seiner Eleganz vorerst über den etwas feurig anmutenden Weißburgunder zu stellen. Auch der charakteristische und doch subtile Traminer kann nahezu an den wunderbaren Vorgänger anschließen, wie überhaupt die Fritz’schen Gewächse die Klippen des 18er-Jahrgangs recht geschickt umschiffen. Nun aber zum großen Atout des Wagrams und speziell dieses Betriebes in Gestalt des Roten Veltliners, der immerhin bereits ein Drittel der eigenen Rebfläche beansprucht und immer als Erster vergriffen ist. Von den derzeit fünf Varianten gefällt schon der Einstiegswein namens Wagramterrassen durch seine beschwingte, blitzsaubere Art, aber auch die ungewöhnlichste Interpretation in Form des gemäßigten Orangeweines Gondwana vermag selbst altgediente Weinbeißer zu erfreuen, die ansonsten mit diesem Weintyp wenig anfangen können. Noch etwas verkapselt gibt sich der die namensgebende, sehr karge Lage schon gut abbildende Ried Steinberg, während sich an der Spitze ein Duell zweier wahrscheinlich gleichwertiger und doch äußerst unterschiedlicher Repräsentanten abzeichnet. So gefällt der mächtige und vor Frucht nur so strotzende Mordthal 2019 durch die jahrgangsbedingte Klarheit und Rasse, wohingegen der 2018er Privat die Mineralität des Steinbergs in unnachahmlicher Eleganz widerspiegelt und vor allem auf die Finesse setzt.

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2018 Roter Traminer Große Reserve
Josef Fritz
Wagram

Eibisch, Litschi und Rosenblüten, feinfühlig und intensiv zugleich, sehr charakteristisch, realisiert Substanz wie Komplexität, nahezu unmerklicher Holzeinsatz, salzige Note im langen Nachhall, Zukunft.

Weißwein
Traminer
€€€
Naturkork

Josef Fritz
Wagram

Josef Fritz
3701 Zaussenberg
Ortsstraße 3

Josef Fritz, der sich schon früh als Mr. Roter Veltliner einen Namen gemacht hat, hat mit der aktuellen Serie erneut bewiesen, dass in seinem Weingut mittlerweile alle Rebsorten auf gleich hohem Niveau stehen. Am längsten hat es für den Grünen Veltliner gedauert, der aber heuer in jeder Stufe zu überzeugen vermag; dies gilt für den feingliedrigen und lebhaften Himmelreich ebenso wie für den mächtigen, im typischen Fritz-Stil gehaltenen Mordthal. Im Burgunder-Segment ist der im kleinen Holz ausgebaute Chardonnay wegen seiner Eleganz vorerst über den etwas feurig anmutenden Weißburgunder zu stellen. Auch der charakteristische und doch subtile Traminer kann nahezu an den wunderbaren Vorgänger anschließen, wie überhaupt die Fritz’schen Gewächse die Klippen des 18er-Jahrgangs recht geschickt umschiffen. Nun aber zum großen Atout des Wagrams und speziell dieses Betriebes in Gestalt des Roten Veltliners, der immerhin bereits ein Drittel der eigenen Rebfläche beansprucht und immer als Erster vergriffen ist. Von den derzeit fünf Varianten gefällt schon der Einstiegswein namens Wagramterrassen durch seine beschwingte, blitzsaubere Art, aber auch die ungewöhnlichste Interpretation in Form des gemäßigten Orangeweines Gondwana vermag selbst altgediente Weinbeißer zu erfreuen, die ansonsten mit diesem Weintyp wenig anfangen können. Noch etwas verkapselt gibt sich der die namensgebende, sehr karge Lage schon gut abbildende Ried Steinberg, während sich an der Spitze ein Duell zweier wahrscheinlich gleichwertiger und doch äußerst unterschiedlicher Repräsentanten abzeichnet. So gefällt der mächtige und vor Frucht nur so strotzende Mordthal 2019 durch die jahrgangsbedingte Klarheit und Rasse, wohingegen der 2018er Privat die Mineralität des Steinbergs in unnachahmlicher Eleganz widerspiegelt und vor allem auf die Finesse setzt.

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2018 Roter Veltliner Ried Gösinger Fumberg Reserve
Weingut Familie Reinberger
Wagram

Vielschichtig, Lebkuchen, dunkle Blüten, Waldhonig und Kletzen, kündigt Kraft an; aromatisches Dacapo, sanfter Schmelz, körperreich, im langen Abgang und im Nachhall reife Tropenfrüchte sowie Dörrobst, Löss klar zu erkennen.

Weißwein
Roter Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Reinberger
Wagram

Alfred Reinberger
3484 Grafenwörth
Kremser Straße 10

Alfred Reinberger steht schon lange im Ruf, ein trittsicherer Winzer zu sein. Trinkfluss und Authentizität seiner Weine sind ihm sehr wichtig. Die klassische Linie wird seit Jahren mittels Ganztraubenpressung gekeltert, um die Frucht und die Pikanz vom Wagram zu betonen. Die Trauben für die Reserven Grüner Veltliner Dorner und Roter Veltliner Fumberg bleiben bis zu acht Stunden auf der Maische, die Weine liegen anschließend für rund ein Jahr im Edelstahl auf der Feinhefe. Die große Reserve vom Grünen Veltliner Scheiben gibt es nur in hervorragenden Jahren, Maischestandzeit zwölf Stunden, sur lie mindestens zwanzig Monate im Stahltank. Die Weingärten liegen im Einflussbereich der Donau, das Kleinklima ist geprägt durch die Überlagerung warmer pannonischer Einflüsse und kühler Luft aus dem Waldviertel. Es bestimmt zusammen mit den mächtigen, kalkhaltigen Lössschichten, auf denen die Reben stehen, den Charakter der Weine. Dank der Fähigkeit dieses Bodens, Wasser gut zu speichern, ist Trockenstress selten ein Problem. Mit Brenner, Dorner, Scheiben und Fumberg verfügen die Reinbergers über Anteile an renommierten Lagen. Das Familienweingut ist Mitglied der Winzervereinigung „Weingüter Wagram“. Der Untergrund aus Löss ist selbst in den einfacheren Weinen zu erkennen, in den Reserven ist er prägend. So gesehen kann man ohne Weiteres von Terroirweinen sprechen, obwohl es dieser bescheidene Winzer nicht eigens betont. Ein weiteres gemeinsames Merkmal der aktuellen Serie ist ihr Trinkfluss. Und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis sowieso; genau genommen müsste man fast bei jedem Wein das Attribut „PLV“ vergeben.

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2017 Grüner Veltliner Ried Felser Scheiben Große Reserve
Weingut Familie Reinberger
Wagram

Dicht, gelassen, kandierte Ananas, Honig, feine Gewürznoten, floral; stoffig, Tropenfrüchte à la Ananas, feinkörnige Säure, Blütenhonig, Prise Tannin, lebhaft, lang, feine Würze, mineralische Noten und exotische Früchte im Nachhall.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Reinberger
Wagram

Alfred Reinberger
3484 Grafenwörth
Kremser Straße 10

Alfred Reinberger steht schon lange im Ruf, ein trittsicherer Winzer zu sein. Trinkfluss und Authentizität seiner Weine sind ihm sehr wichtig. Die klassische Linie wird seit Jahren mittels Ganztraubenpressung gekeltert, um die Frucht und die Pikanz vom Wagram zu betonen. Die Trauben für die Reserven Grüner Veltliner Dorner und Roter Veltliner Fumberg bleiben bis zu acht Stunden auf der Maische, die Weine liegen anschließend für rund ein Jahr im Edelstahl auf der Feinhefe. Die große Reserve vom Grünen Veltliner Scheiben gibt es nur in hervorragenden Jahren, Maischestandzeit zwölf Stunden, sur lie mindestens zwanzig Monate im Stahltank. Die Weingärten liegen im Einflussbereich der Donau, das Kleinklima ist geprägt durch die Überlagerung warmer pannonischer Einflüsse und kühler Luft aus dem Waldviertel. Es bestimmt zusammen mit den mächtigen, kalkhaltigen Lössschichten, auf denen die Reben stehen, den Charakter der Weine. Dank der Fähigkeit dieses Bodens, Wasser gut zu speichern, ist Trockenstress selten ein Problem. Mit Brenner, Dorner, Scheiben und Fumberg verfügen die Reinbergers über Anteile an renommierten Lagen. Das Familienweingut ist Mitglied der Winzervereinigung „Weingüter Wagram“. Der Untergrund aus Löss ist selbst in den einfacheren Weinen zu erkennen, in den Reserven ist er prägend. So gesehen kann man ohne Weiteres von Terroirweinen sprechen, obwohl es dieser bescheidene Winzer nicht eigens betont. Ein weiteres gemeinsames Merkmal der aktuellen Serie ist ihr Trinkfluss. Und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis sowieso; genau genommen müsste man fast bei jedem Wein das Attribut „PLV“ vergeben.

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2019 Löss III 1ÖTW Ried Scheiben
Franz Sauerstingl
Wagram

Gelbfruchtig, sehr reifes Traubenmaterial, würzig, aromatisch, Pfefferwürze, exotische Textur, kraftvolle Eleganz, sehr eng am Gaumen, opulent, füllig, feinste Frucht, fast schmeichelnd, herrlich zu trinken. Voll von lässiger Frische!

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Franz Sauerstingl
Wagram

Franz Sauerstingl
3481 Fels
Parkstraße 11

Franz Sauerstingl hat zwar nur ein eher kleines Weinprogramm, dieses ist dafür umso feiner. Es regiert der Löss, der für ungemein harmonische Gewächse sorgt, mit viel Finesse und einiger Substanz. Der Jahrgang 2019 ist nicht nur hier, aber vor allem hier ein großartiger. Perfekt reife Trauben, tolle Säure, Frische und Spannkraft, das sind Parameter, welche die Weine auf eine lange Reise schicken. Schon der Gemischte Satz ist mehr als nur ein Wein für alle Tage – aber, warum nicht. Ein forscher Riesling steigert meine Begeisterung. Solch einer ist selten am Wagram. Beim Roten Veltliner gibt es zwei Varianten – Ersterer ist von hellfruchtiger Art, transparent, doch mit viel Druck nach hinten. Zweiterer ist eine Reserve, kommt zum überwiegenden Teil aus der 1ÖTW Riede Scheiben. Ganz viel Struktur und Tiefgang. Ein Herbstwein par excellence. Zu den Meisterwerken: Löss I GV – was heißt hier Einstiegswein, das ist viel mehr. Löss II GV sorgt für eine Steigerung am Gaumen. Löss III GV 1ÖTW Ried Scheiben ein absoluter Klassewein. Löss IV GV 1ÖTW Ried Brunnthal – ein Wein von dramatischer Größe für den Herbst. Das war’s, es ist für jeden Gaumen etwas dabei, und man hat immer original Wagram im Glas.

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2019 Löss IV 1ÖTW Ried Brunnthal
Franz Sauerstingl
Wagram

(kalkiger Löss) Filigran und feingliedrig, kernige Struktur, ein richtiger Langstreckenläufer, dezent rauchig, sehr präzise, frisch, elegant, tolles Fruchtspiel, gelbe Früchte, pikanter Nachhall, die hohe Schule des Wagrams!

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Franz Sauerstingl
Wagram

Franz Sauerstingl
3481 Fels
Parkstraße 11

Franz Sauerstingl hat zwar nur ein eher kleines Weinprogramm, dieses ist dafür umso feiner. Es regiert der Löss, der für ungemein harmonische Gewächse sorgt, mit viel Finesse und einiger Substanz. Der Jahrgang 2019 ist nicht nur hier, aber vor allem hier ein großartiger. Perfekt reife Trauben, tolle Säure, Frische und Spannkraft, das sind Parameter, welche die Weine auf eine lange Reise schicken. Schon der Gemischte Satz ist mehr als nur ein Wein für alle Tage – aber, warum nicht. Ein forscher Riesling steigert meine Begeisterung. Solch einer ist selten am Wagram. Beim Roten Veltliner gibt es zwei Varianten – Ersterer ist von hellfruchtiger Art, transparent, doch mit viel Druck nach hinten. Zweiterer ist eine Reserve, kommt zum überwiegenden Teil aus der 1ÖTW Riede Scheiben. Ganz viel Struktur und Tiefgang. Ein Herbstwein par excellence. Zu den Meisterwerken: Löss I GV – was heißt hier Einstiegswein, das ist viel mehr. Löss II GV sorgt für eine Steigerung am Gaumen. Löss III GV 1ÖTW Ried Scheiben ein absoluter Klassewein. Löss IV GV 1ÖTW Ried Brunnthal – ein Wein von dramatischer Größe für den Herbst. Das war’s, es ist für jeden Gaumen etwas dabei, und man hat immer original Wagram im Glas.

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2019 Roter Veltliner Reserve
Franz Sauerstingl
Wagram

(kommt überwiegend von der Ried Scheiben; ausgebaut im Akazienfass) Bratapfel, viele Fruchtkomponenten, die erst mit der Flaschenreife wirksam werden, enormes Potenzial, so ein richtiger Herbstwein, knochentrocken (2 g RZ), füllig am Gaumen, ohne breit zu wirken, nie belastend, sehr reichhaltig, dekantieren und aus dem Burgunderglas genießen.

Weißwein
Roter Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Franz Sauerstingl
Wagram

Franz Sauerstingl
3481 Fels
Parkstraße 11

Franz Sauerstingl hat zwar nur ein eher kleines Weinprogramm, dieses ist dafür umso feiner. Es regiert der Löss, der für ungemein harmonische Gewächse sorgt, mit viel Finesse und einiger Substanz. Der Jahrgang 2019 ist nicht nur hier, aber vor allem hier ein großartiger. Perfekt reife Trauben, tolle Säure, Frische und Spannkraft, das sind Parameter, welche die Weine auf eine lange Reise schicken. Schon der Gemischte Satz ist mehr als nur ein Wein für alle Tage – aber, warum nicht. Ein forscher Riesling steigert meine Begeisterung. Solch einer ist selten am Wagram. Beim Roten Veltliner gibt es zwei Varianten – Ersterer ist von hellfruchtiger Art, transparent, doch mit viel Druck nach hinten. Zweiterer ist eine Reserve, kommt zum überwiegenden Teil aus der 1ÖTW Riede Scheiben. Ganz viel Struktur und Tiefgang. Ein Herbstwein par excellence. Zu den Meisterwerken: Löss I GV – was heißt hier Einstiegswein, das ist viel mehr. Löss II GV sorgt für eine Steigerung am Gaumen. Löss III GV 1ÖTW Ried Scheiben ein absoluter Klassewein. Löss IV GV 1ÖTW Ried Brunnthal – ein Wein von dramatischer Größe für den Herbst. Das war’s, es ist für jeden Gaumen etwas dabei, und man hat immer original Wagram im Glas.

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2019 Riesling Ried Diebstein
Weingut Familie Schuster
Wagram

Klosterneuburger Marille, Laugengebäck, Wiesenkräuter, Extraktsüße gut eingebunden, perfektes Zucker-Säure-Gleichgewicht, lebendig und animierend.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Schuster
Wagram

Thomas Schuster
3471 Großriedenthal
Hauptstraße 61

Tel. +43 2279 7203
Fax. 7203-4
office@weingut-schuster.at
www.weingut-schuster.at

Für Thomas Schuster hat 2020 gut begonnen. Er hat mit Jahresanfang das Weingut offiziell übernommen. Aber auch 2019 sei ein „super Jahr“, gewesen, wie er selbst sagt. Der Vorteil des höher gelegenen Großriedenthal hat sich wieder einmal bemerkbar gemacht. Gute Balance, ausreichend Säure, die Möglichkeit, Primärfrucht herauszuarbeiten und doch nicht zu hoch im Alkohol zu werden – das war das Ziel, das weitgehend erfüllt wurde. Er sei kein Freund von 14-plus-Weinen, meint Schuster bei der Verkostung. Hauptstandbein des seit 2016 biozertifizierten Betriebs ist der Grüne Veltliner, aber auch der Rote Veltliner ist der Familie schon länger ein besonderes Anliegen. Dass er nun ein Drittel der Rebfläche einnimmt, ist auch den Eltern zu verdanken, die in den 1990er-Jahren einen Fokus darauf legten. Von der Ried Eisenhut gibt es einen Grünen und einen Roten Veltliner. Beide im 500-Liter-Fass ausgebaut und auf der Vollhefe belassen, sind sie auf Langfristigkeit ausgelegt. „Hefe haben wir gerne. Sie gibt Körper und trotzdem behält der Wein seine Säure, und außerdem ist insgesamt weniger Schwefel notwendig“, sagt der Winzer. Auch Maischestandzeit ist ein Thema, wenngleich die vergangenen Jahre meistens zu heiß dafür waren. 2017 hat ihn die Experimentierlust gepackt, und so gibt es mit dem „Weitblick“ einen maischevergorenen Wein im Sortiment, gereift im gebrauchten Eichenfass, unfiltriert und minimal geschwefelt. Beim mineralischen Löss-Riesling von der Ried Diebstein, angrenzend an den Schafflerberg, hat Schuster ganz offenbar den richtigen Lesezeitpunkt erwischt. Dort wo jetzt die Aussichtsplattform-Warte Eisenhut geplant ist, gedeiht der Pinot Noir seit 1988. Die Kaltmazeration verschafft ein wunderbares Bukett, gepaart mit angenehmer Frucht und Leichtigkeit. Der Holzeinsatz hält sich im Hintergrund. Auch die Zweigelt Reserve von der Mitte des Goldbergs gelang tiefgründig und mit Substanz. Dann gibt es noch die Riesling Beerenauslese – Schusters erster Süßwein.j

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2018 Roter Veltliner Ried Gösinger Berg Eisenhut Reserve
Weingut Familie Schuster
Wagram

Intensiver Duft, Hagelzucker, kandierte Früchte, Orangenzesten, ausgebaut im Akazienfass, ideale Trinkreife.

Weißwein
Roter Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Familie Schuster
Wagram

Thomas Schuster
3471 Großriedenthal
Hauptstraße 61

Tel. +43 2279 7203
Fax. 7203-4
office@weingut-schuster.at
www.weingut-schuster.at

Für Thomas Schuster hat 2020 gut begonnen. Er hat mit Jahresanfang das Weingut offiziell übernommen. Aber auch 2019 sei ein „super Jahr“, gewesen, wie er selbst sagt. Der Vorteil des höher gelegenen Großriedenthal hat sich wieder einmal bemerkbar gemacht. Gute Balance, ausreichend Säure, die Möglichkeit, Primärfrucht herauszuarbeiten und doch nicht zu hoch im Alkohol zu werden – das war das Ziel, das weitgehend erfüllt wurde. Er sei kein Freund von 14-plus-Weinen, meint Schuster bei der Verkostung. Hauptstandbein des seit 2016 biozertifizierten Betriebs ist der Grüne Veltliner, aber auch der Rote Veltliner ist der Familie schon länger ein besonderes Anliegen. Dass er nun ein Drittel der Rebfläche einnimmt, ist auch den Eltern zu verdanken, die in den 1990er-Jahren einen Fokus darauf legten. Von der Ried Eisenhut gibt es einen Grünen und einen Roten Veltliner. Beide im 500-Liter-Fass ausgebaut und auf der Vollhefe belassen, sind sie auf Langfristigkeit ausgelegt. „Hefe haben wir gerne. Sie gibt Körper und trotzdem behält der Wein seine Säure, und außerdem ist insgesamt weniger Schwefel notwendig“, sagt der Winzer. Auch Maischestandzeit ist ein Thema, wenngleich die vergangenen Jahre meistens zu heiß dafür waren. 2017 hat ihn die Experimentierlust gepackt, und so gibt es mit dem „Weitblick“ einen maischevergorenen Wein im Sortiment, gereift im gebrauchten Eichenfass, unfiltriert und minimal geschwefelt. Beim mineralischen Löss-Riesling von der Ried Diebstein, angrenzend an den Schafflerberg, hat Schuster ganz offenbar den richtigen Lesezeitpunkt erwischt. Dort wo jetzt die Aussichtsplattform-Warte Eisenhut geplant ist, gedeiht der Pinot Noir seit 1988. Die Kaltmazeration verschafft ein wunderbares Bukett, gepaart mit angenehmer Frucht und Leichtigkeit. Der Holzeinsatz hält sich im Hintergrund. Auch die Zweigelt Reserve von der Mitte des Goldbergs gelang tiefgründig und mit Substanz. Dann gibt es noch die Riesling Beerenauslese – Schusters erster Süßwein.j

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2018 Berg Eisenhut Roter Veltliner Reserve
Soellner
Wagram

(vergoren und ausgebaut im Steinzeug – Keramik) Hier beginnt eine neue Dimension, ein äußerst beeindruckender Wein, Bratapfel, kalkige Noten, viele Kräuter, gebändigte Kraft, hochmineralisch, salzig, unglaublich tief, dabei von großer Eleganz, da wird es so richtig burgundisch. Unbedingt dekantieren, großes Glas, nicht zu kalt.

Weißwein
Roter Veltliner
€€€
Naturkork

Soellner
Wagram

Daniela Vigne & Toni Söllner
3482 Gösing
Hauptstraße 34

Tel. +43 2738 3201
Fax. 3201-20
kontakt@weingut-soellner.at
www.weingut-soellner.at

Gösing ist eine spezielle Enklave im Weinbaugebiet Wagram. Es liegt etwas höher, ist kühler, es gibt nicht nur Löss, sondern auch andere Bodenformationen. Die Weine sind insgesamt sehr spannend und haben immer die gewisse Frische. Biologisch-biodynamische Bewirtschaftung der Weingärten ist eine Lebensphilosophie bei Toni Söllner. Nur auf lebendigen Böden gedeihen bekömmliche und energiegeladene Weine. Diese aus dem Jahrgang 2019 sind ein Spiegelbild der Landschaft rund um Gösing: voller Leben, Mineralität, einer seltenen Spannkraft, sie sind ungemein bekömmlich und sehr lagerfähig. Einige Weine hervorzuheben ist eigentlich fast unfair, da es einer Diskriminierung der anderen gleichkommt. Ich tue es trotzdem: Ich liebe die drei 2019 Grünen Veltliner aus den Rieden Wogenrain, Hengstberg und Fumberg. Was soll ich machen Ganz große Klasse hat der 2018 Rote Veltliner Berg-Eisenhut – ein wahrlich beeindruckender Wein. Selbiges gilt für den Irden, der 2018 eine Cuvée ist – maischevergoren, unfiltriert. Langes Leben ist garantiert.

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2018 Irden im Steinzeug
Soellner
Wagram

(RV/RI/PB/Gelber TR; maischevergoren, unfiltriert) Gewürzig, Kümmel, Kräuter, Zitrus, Ribisel, kühl und total engmaschig, enormer Stoff, ist momentan noch fast embryonal, Wahnsinnssubstanz, höchst individuell, vibriert am Gaumen, braucht noch viel Zeit. Kommt im September 2020 auf den Markt. Dekantieren, nicht zu kühl genießen.

Weißwein
Cuvée Weiß
€€€€
Naturkork

Soellner
Wagram

Daniela Vigne & Toni Söllner
3482 Gösing
Hauptstraße 34

Tel. +43 2738 3201
Fax. 3201-20
kontakt@weingut-soellner.at
www.weingut-soellner.at

Gösing ist eine spezielle Enklave im Weinbaugebiet Wagram. Es liegt etwas höher, ist kühler, es gibt nicht nur Löss, sondern auch andere Bodenformationen. Die Weine sind insgesamt sehr spannend und haben immer die gewisse Frische. Biologisch-biodynamische Bewirtschaftung der Weingärten ist eine Lebensphilosophie bei Toni Söllner. Nur auf lebendigen Böden gedeihen bekömmliche und energiegeladene Weine. Diese aus dem Jahrgang 2019 sind ein Spiegelbild der Landschaft rund um Gösing: voller Leben, Mineralität, einer seltenen Spannkraft, sie sind ungemein bekömmlich und sehr lagerfähig. Einige Weine hervorzuheben ist eigentlich fast unfair, da es einer Diskriminierung der anderen gleichkommt. Ich tue es trotzdem: Ich liebe die drei 2019 Grünen Veltliner aus den Rieden Wogenrain, Hengstberg und Fumberg. Was soll ich machen Ganz große Klasse hat der 2018 Rote Veltliner Berg-Eisenhut – ein wahrlich beeindruckender Wein. Selbiges gilt für den Irden, der 2018 eine Cuvée ist – maischevergoren, unfiltriert. Langes Leben ist garantiert.

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2018 Weißburgunder Reserve
Stift Klosterneuburg
Wagram

(Ried Jungherrn) Bratapfel, anfangs ist das Akazienfass, in dem der Wein ausgebaut wurde, dominant, doch die Frucht setzt sich durch, Blütenhonig, nussig, Kräuter, Exotik, voller Saft und Würze, bei aller Opulenz zeigt der Wein viele Facetten. Das Holz rückt in den Hintergrund. Ein wunderbar vollmundiger, sehr typischer Weißburgunder mit viel Potenzial. Ein Hauptspeisen-Wein.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Naturkork

Stift Klosterneuburg
Wagram

Wolfgang Hamm
3400 Klosterneuburg
Stiftsplatz 1

„Große Weine seit 1114“ – so steht es auf der Internetseite des Weingutes, aktuell kann ich da nicht widersprechen. Das Stift bewirtschaftet Weingärten in Klosterneuburg, Wien und in der Thermenregion – hier sind es vornehmlich Weine aus Gumpoldskirchen in Weiß, aus Tattendorf in Rot – da befindet sich das Reich des St. Laurent. Von den Wiener Fechsungen habe ich fünf Weine probiert: Beide Gemischte Sätze DAC waren formidabel, ganz typisch, die Ried Weisleiten hat natürlich die Nase vorn. Die beiden Weißburgunder aus 2019 und 2018 waren sehr gut, jahrgangsbedingt natürlich höchst unterschiedlich – 2019 Jungherrn eng und dicht, 2018 Reserve von opulenter Fülle. Die Weine aus der Thermenregion sind ebenfalls grandios – vor allem der 2017 Chorus Cuvée rot. Ungemein attraktiv präsentiert sich der 2018 St. Laurent Ausstich. Großer Stoff ist der 2018 St. Laurent Reserve – braucht noch viel Zeit. Der geht seinen Weg. So was von trinkig ist die Mischung 2019 vom Rotgipfler & Zierfandler. Mächtig ist der 2018 Rotgipfler Ried Satzing Grosse Reserve – das ist Gumpoldskirchen pur. Der 2019 Grüner Veltliner Ried Hengsberg aus Klosterneuburg ist fulminant. Ein Grüner Veltliner wie aus dem Bilderbuch. Die Fassprobe 2019 Grüner Veltliner Reserve Ried Steinriegel/Klosterneuburg ermöglicht einen Ausblick auf den ganz großen Jahrgang. Trinken sollte man jetzt den 2018er dieser Riede. Nach einiger Luftzufuhr ist es ein wunderbarer, komplexer Wein.

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2018 Rotgipfler Ried Satzing Grosse Reserve
Stift Klosterneuburg
Wagram

Sattes Gelbgold, noch ist die Eiche dominant, der dezente Restzucker reizt den Gaumen, füllig und mächtig, einiger Alkohol, den der Zucker aufsaugt, etwas brotig, milde Säure, satte Frucht, ein Wein, der noch Flaschenreife benötigt.

Weißwein
Rotgipfler
€€€€€€
Naturkork

Stift Klosterneuburg
Wagram

Wolfgang Hamm
3400 Klosterneuburg
Stiftsplatz 1

„Große Weine seit 1114“ – so steht es auf der Internetseite des Weingutes, aktuell kann ich da nicht widersprechen. Das Stift bewirtschaftet Weingärten in Klosterneuburg, Wien und in der Thermenregion – hier sind es vornehmlich Weine aus Gumpoldskirchen in Weiß, aus Tattendorf in Rot – da befindet sich das Reich des St. Laurent. Von den Wiener Fechsungen habe ich fünf Weine probiert: Beide Gemischte Sätze DAC waren formidabel, ganz typisch, die Ried Weisleiten hat natürlich die Nase vorn. Die beiden Weißburgunder aus 2019 und 2018 waren sehr gut, jahrgangsbedingt natürlich höchst unterschiedlich – 2019 Jungherrn eng und dicht, 2018 Reserve von opulenter Fülle. Die Weine aus der Thermenregion sind ebenfalls grandios – vor allem der 2017 Chorus Cuvée rot. Ungemein attraktiv präsentiert sich der 2018 St. Laurent Ausstich. Großer Stoff ist der 2018 St. Laurent Reserve – braucht noch viel Zeit. Der geht seinen Weg. So was von trinkig ist die Mischung 2019 vom Rotgipfler & Zierfandler. Mächtig ist der 2018 Rotgipfler Ried Satzing Grosse Reserve – das ist Gumpoldskirchen pur. Der 2019 Grüner Veltliner Ried Hengsberg aus Klosterneuburg ist fulminant. Ein Grüner Veltliner wie aus dem Bilderbuch. Die Fassprobe 2019 Grüner Veltliner Reserve Ried Steinriegel/Klosterneuburg ermöglicht einen Ausblick auf den ganz großen Jahrgang. Trinken sollte man jetzt den 2018er dieser Riede. Nach einiger Luftzufuhr ist es ein wunderbarer, komplexer Wein.

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2018 St. Laurent Reserve Tattendorf
Stift Klosterneuburg
Wagram

Rumtopf, etwas Vanille, Weichseln, Waldbeeren, Lebkuchen, vollfruchtig, weich und schön, harmonisch, Noblesse ausstrahlend, in sich gefestigt, den lockt nichts mehr aus der Reserve, ein prachtvoller Wein, ganz klar St. Laurent.

Rotwein
St. Laurent
€€€€
Naturkork

Stift Klosterneuburg
Wagram

Wolfgang Hamm
3400 Klosterneuburg
Stiftsplatz 1

„Große Weine seit 1114“ – so steht es auf der Internetseite des Weingutes, aktuell kann ich da nicht widersprechen. Das Stift bewirtschaftet Weingärten in Klosterneuburg, Wien und in der Thermenregion – hier sind es vornehmlich Weine aus Gumpoldskirchen in Weiß, aus Tattendorf in Rot – da befindet sich das Reich des St. Laurent. Von den Wiener Fechsungen habe ich fünf Weine probiert: Beide Gemischte Sätze DAC waren formidabel, ganz typisch, die Ried Weisleiten hat natürlich die Nase vorn. Die beiden Weißburgunder aus 2019 und 2018 waren sehr gut, jahrgangsbedingt natürlich höchst unterschiedlich – 2019 Jungherrn eng und dicht, 2018 Reserve von opulenter Fülle. Die Weine aus der Thermenregion sind ebenfalls grandios – vor allem der 2017 Chorus Cuvée rot. Ungemein attraktiv präsentiert sich der 2018 St. Laurent Ausstich. Großer Stoff ist der 2018 St. Laurent Reserve – braucht noch viel Zeit. Der geht seinen Weg. So was von trinkig ist die Mischung 2019 vom Rotgipfler & Zierfandler. Mächtig ist der 2018 Rotgipfler Ried Satzing Grosse Reserve – das ist Gumpoldskirchen pur. Der 2019 Grüner Veltliner Ried Hengsberg aus Klosterneuburg ist fulminant. Ein Grüner Veltliner wie aus dem Bilderbuch. Die Fassprobe 2019 Grüner Veltliner Reserve Ried Steinriegel/Klosterneuburg ermöglicht einen Ausblick auf den ganz großen Jahrgang. Trinken sollte man jetzt den 2018er dieser Riede. Nach einiger Luftzufuhr ist es ein wunderbarer, komplexer Wein.

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2017 Cuvée Chorus Tattendorf
Stift Klosterneuburg
Wagram

(CS/CF/ME/SL) Herrliches Bouquet, viele schwarze Beeren, Schwarzkirschen, Schokolade, feinstes Holz – sehr sensibel eingesetzt, Vanille, ein ungemein attraktiver Rotwein mit „süßer“ Frucht, unglaublich charmant, noble Fülle, die Johannisbeeren zerfließen am Gaumen, geschmeidig, weiche Tannine, hochelegant.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Stift Klosterneuburg
Wagram

Wolfgang Hamm
3400 Klosterneuburg
Stiftsplatz 1

„Große Weine seit 1114“ – so steht es auf der Internetseite des Weingutes, aktuell kann ich da nicht widersprechen. Das Stift bewirtschaftet Weingärten in Klosterneuburg, Wien und in der Thermenregion – hier sind es vornehmlich Weine aus Gumpoldskirchen in Weiß, aus Tattendorf in Rot – da befindet sich das Reich des St. Laurent. Von den Wiener Fechsungen habe ich fünf Weine probiert: Beide Gemischte Sätze DAC waren formidabel, ganz typisch, die Ried Weisleiten hat natürlich die Nase vorn. Die beiden Weißburgunder aus 2019 und 2018 waren sehr gut, jahrgangsbedingt natürlich höchst unterschiedlich – 2019 Jungherrn eng und dicht, 2018 Reserve von opulenter Fülle. Die Weine aus der Thermenregion sind ebenfalls grandios – vor allem der 2017 Chorus Cuvée rot. Ungemein attraktiv präsentiert sich der 2018 St. Laurent Ausstich. Großer Stoff ist der 2018 St. Laurent Reserve – braucht noch viel Zeit. Der geht seinen Weg. So was von trinkig ist die Mischung 2019 vom Rotgipfler & Zierfandler. Mächtig ist der 2018 Rotgipfler Ried Satzing Grosse Reserve – das ist Gumpoldskirchen pur. Der 2019 Grüner Veltliner Ried Hengsberg aus Klosterneuburg ist fulminant. Ein Grüner Veltliner wie aus dem Bilderbuch. Die Fassprobe 2019 Grüner Veltliner Reserve Ried Steinriegel/Klosterneuburg ermöglicht einen Ausblick auf den ganz großen Jahrgang. Trinken sollte man jetzt den 2018er dieser Riede. Nach einiger Luftzufuhr ist es ein wunderbarer, komplexer Wein.

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2019 Grüner Veltliner Reserve Ried Steinriegel
Stift Klosterneuburg
Wagram

Gelbfruchtig, Kamille, weißer Pfeffer, exotisches Timbre, kühl, mineralisch, tolle Frucht, saftig, Orangen, Zitrus, Hauch von Kaffee, Kräuter, dicht am Gaumen, am Anfang seiner Entwicklung.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Stift Klosterneuburg
Wagram

Wolfgang Hamm
3400 Klosterneuburg
Stiftsplatz 1

„Große Weine seit 1114“ – so steht es auf der Internetseite des Weingutes, aktuell kann ich da nicht widersprechen. Das Stift bewirtschaftet Weingärten in Klosterneuburg, Wien und in der Thermenregion – hier sind es vornehmlich Weine aus Gumpoldskirchen in Weiß, aus Tattendorf in Rot – da befindet sich das Reich des St. Laurent. Von den Wiener Fechsungen habe ich fünf Weine probiert: Beide Gemischte Sätze DAC waren formidabel, ganz typisch, die Ried Weisleiten hat natürlich die Nase vorn. Die beiden Weißburgunder aus 2019 und 2018 waren sehr gut, jahrgangsbedingt natürlich höchst unterschiedlich – 2019 Jungherrn eng und dicht, 2018 Reserve von opulenter Fülle. Die Weine aus der Thermenregion sind ebenfalls grandios – vor allem der 2017 Chorus Cuvée rot. Ungemein attraktiv präsentiert sich der 2018 St. Laurent Ausstich. Großer Stoff ist der 2018 St. Laurent Reserve – braucht noch viel Zeit. Der geht seinen Weg. So was von trinkig ist die Mischung 2019 vom Rotgipfler & Zierfandler. Mächtig ist der 2018 Rotgipfler Ried Satzing Grosse Reserve – das ist Gumpoldskirchen pur. Der 2019 Grüner Veltliner Ried Hengsberg aus Klosterneuburg ist fulminant. Ein Grüner Veltliner wie aus dem Bilderbuch. Die Fassprobe 2019 Grüner Veltliner Reserve Ried Steinriegel/Klosterneuburg ermöglicht einen Ausblick auf den ganz großen Jahrgang. Trinken sollte man jetzt den 2018er dieser Riede. Nach einiger Luftzufuhr ist es ein wunderbarer, komplexer Wein.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -