Weinguide
Ausgabe 2021/22
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2020 Rivaner
Weingut Michael Bauer
Wagram

Ein Wein von zartblumigem Aroma, Honig-
melone, leicht11,5% Vol.), Zuckerspitzerl, dezenter Rest-
zucker, der dem Wein guttut, voller Transparenz, Zucker-
watte, ein feiner, eleganter Wein, zartbesaitet, heller Frucht, Birnenfrucht, filigraner Charme, feminine Struktur mit Tiefe, ein fesches Mädchen.

Weißwein
Rivaner (Müller-Thurgau)
Schraubverschluss

Weingut Michael Bauer
Wagram

Michael Bauer
3470 Kirchberg am Wagram
Mitterstockstall 27

Es sind richtig positive Weine, die uns Michael Bauer bereitet. Es sind Weine von bestechender Reintönigkeit, von einiger Tiefe und Substanz. Er führt das Weingut in vierter Generation. Der Grüne Veltliner spielt natürlich die Hauptrolle im Weingut. Doch nicht nur. Die Reben stehen vornehmlich auf den beiden Rieden Steinberg und Schlossberg. Von feinster Frische ist der 2020 Rivaner halbtrocken. Ein zartblumiger Wein von anmutiger Eleganz. Der Rosé vom Zweigelt ist von kerniger Struktur. Engmaschig und kompakt. Von hoher Qualität ist der GV Klassik – der viel mehr darstellt als diese Kategorie. Ein richtiger Herbstwein ist der Riesling Ried Exlberg. Braucht noch Zeit. Auch der Weißburgunder lebt momentan von der Zukunft. Der geht seinen Weg. Die beiden Grünen Veltliner von der Ried Steinberg und Ried Schlossberg spielen in ihrer eigenen Liga. Beide von großem Sortenausdruck, wobei der Schlossberg in letzter Konsequenz die Nase vorne haben wird. Natürlich gibt es auch eine Roten Veltliner hier, einen hervorragenden noch dazu. Der steht auf der Ried Steinberg und ist ein würdiger Vertreter seiner Zunft. Ein Wein von innerer Größe. Seit Junior Michael Bauer das Zepter im Weingut übernommen hat, geht es stetig vorwärts. Freue mich schon auf die nächsten Jahre.

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2020 Grüner Veltliner Ursprung
Weinhof Ulzer
Wagram

Apfelmus, Blütenhonig, Kamillentee, aus der Ried Scheiben in Fels, die mit ihrem tiefgründigen Löss, der gut speichert, prädestiniert ist für kompakte Weine, solide, bodenständig, ideal zu Gebackenem.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weinhof Ulzer
Wagram

Andreas & Michael Ulzer
3484 Seebarn am Wagram
Hauptstraße 3

Der Weinhof Ulzer hat Zuwachs bekommen. Andy Ulzer, einer der beiden betriebsführenden Zwillinge, berichtet stolz davon: Durch ein gemeinsames Projekt mit der Veterinärmedizinischen Uni Wien und der Öster-
reichischen Vogelwarte bewohnen nämlich Steinkauze die Nistkästen in der Wagramer Riede Wora. „Athene noctua“ lautet die botanische Bezeichnung für den Vogel. Die Ulzers vermarkten deswegen einen Wein unter dem Namen „Athene“. Dass die Tiere den Nistkasten annehmen, sieht der Winzer als Bestätigung für die gewählte Bewirtschaftungsweise. „Sie arbeiten konventionell, aber verzichten zum Beispiel auf Herbizide“, sagt er. Im Keller schätzen die Ulzer-Brüder den klassischen Ausbau ohne Risiko, mit Reinzuchthefen und großteils im Stahltank. Die Reserve kommt als Staubiger ins große Eichenfass. Das gleicht einen Kraftlackl wie den Grünen Veltliner „Ul-tima“ gut aus, wobei man ihm freilich noch einige Zeit bis zur optimalen Trinkreife gönnen darf. Immerhin kommt er auf opulente 14 Volum-
prozent Alkohol bei Fruchtsüße und pikanter Säure. Gleichzeitig sind Andy und Mike Ulzer die frühersten Leser in der Gegend. Die Cuvée „Twino“ soll zum Beispiel betont frisch sein. Sie kommt pünktlich zum Geburtstag der Brüder am 21. Oktober schon in den Verkauf. Überwiegende Weißweinsorte ist wie üblich der Grüne Veltliner. Davon gibt es gleich vier unterschiedliche, nämlich als „Schwerelos“, „Ursprung“, „Ultima“ und „Ultima Reserve“. Die Weinmacher zeigen sich mit dem Weinjahr 2020 sehr zufrieden. Besonders der tiefgründige, wasserspeichernde Löss auf der zweiten Wagramkante erweist sich als ausgleichend und hilfreich. Der Unterschied zwischen erster und zweiter Wagramkante prägt überhaupt das Sortiment: Spritzige und präsente Frucht ist den beiden Winzern wichtig, besonders bei den Jung-
weinen, aber auch bei den kräftigen, gehaltvollen Schwergewichten, für die das Weingut steht. j

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2020 Rosé vom Zweigelt
Weingut Michael Bauer
Wagram

Rosafarben, nach der zarten Anfangsreduktion geht der Film ab, Ribisel, Walderdbeeren, etwas Himbeeren, rote Kirschen, ein engmaschiger Rosé von kerniger Struktur, kompakt, zügig auf dem Gaumen, ernsthaft mit hohem Spaßfaktor, einigen Druck ausübend, erinnert an sehr guten südfranzösischen Rosé.

Roséwein
Zweigelt
Schraubverschluss

Weingut Michael Bauer
Wagram

Michael Bauer
3470 Kirchberg am Wagram
Mitterstockstall 27

Es sind richtig positive Weine, die uns Michael Bauer bereitet. Es sind Weine von bestechender Reintönigkeit, von einiger Tiefe und Substanz. Er führt das Weingut in vierter Generation. Der Grüne Veltliner spielt natürlich die Hauptrolle im Weingut. Doch nicht nur. Die Reben stehen vornehmlich auf den beiden Rieden Steinberg und Schlossberg. Von feinster Frische ist der 2020 Rivaner halbtrocken. Ein zartblumiger Wein von anmutiger Eleganz. Der Rosé vom Zweigelt ist von kerniger Struktur. Engmaschig und kompakt. Von hoher Qualität ist der GV Klassik – der viel mehr darstellt als diese Kategorie. Ein richtiger Herbstwein ist der Riesling Ried Exlberg. Braucht noch Zeit. Auch der Weißburgunder lebt momentan von der Zukunft. Der geht seinen Weg. Die beiden Grünen Veltliner von der Ried Steinberg und Ried Schlossberg spielen in ihrer eigenen Liga. Beide von großem Sortenausdruck, wobei der Schlossberg in letzter Konsequenz die Nase vorne haben wird. Natürlich gibt es auch eine Roten Veltliner hier, einen hervorragenden noch dazu. Der steht auf der Ried Steinberg und ist ein würdiger Vertreter seiner Zunft. Ein Wein von innerer Größe. Seit Junior Michael Bauer das Zepter im Weingut übernommen hat, geht es stetig vorwärts. Freue mich schon auf die nächsten Jahre.

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2020 Riesling Ursprung
Weinhof Ulzer
Wagram

Marillenmarmelade, Staubzucker, Limette, im Mund setzt sich das fort, Kräuterlimonade, fruchtig, saftige Textur, sortentypisch, gute Aussichten.

Weißwein
Riesling
Schraubverschluss

Weinhof Ulzer
Wagram

Andreas & Michael Ulzer
3484 Seebarn am Wagram
Hauptstraße 3

Der Weinhof Ulzer hat Zuwachs bekommen. Andy Ulzer, einer der beiden betriebsführenden Zwillinge, berichtet stolz davon: Durch ein gemeinsames Projekt mit der Veterinärmedizinischen Uni Wien und der Öster-
reichischen Vogelwarte bewohnen nämlich Steinkauze die Nistkästen in der Wagramer Riede Wora. „Athene noctua“ lautet die botanische Bezeichnung für den Vogel. Die Ulzers vermarkten deswegen einen Wein unter dem Namen „Athene“. Dass die Tiere den Nistkasten annehmen, sieht der Winzer als Bestätigung für die gewählte Bewirtschaftungsweise. „Sie arbeiten konventionell, aber verzichten zum Beispiel auf Herbizide“, sagt er. Im Keller schätzen die Ulzer-Brüder den klassischen Ausbau ohne Risiko, mit Reinzuchthefen und großteils im Stahltank. Die Reserve kommt als Staubiger ins große Eichenfass. Das gleicht einen Kraftlackl wie den Grünen Veltliner „Ul-tima“ gut aus, wobei man ihm freilich noch einige Zeit bis zur optimalen Trinkreife gönnen darf. Immerhin kommt er auf opulente 14 Volum-
prozent Alkohol bei Fruchtsüße und pikanter Säure. Gleichzeitig sind Andy und Mike Ulzer die frühersten Leser in der Gegend. Die Cuvée „Twino“ soll zum Beispiel betont frisch sein. Sie kommt pünktlich zum Geburtstag der Brüder am 21. Oktober schon in den Verkauf. Überwiegende Weißweinsorte ist wie üblich der Grüne Veltliner. Davon gibt es gleich vier unterschiedliche, nämlich als „Schwerelos“, „Ursprung“, „Ultima“ und „Ultima Reserve“. Die Weinmacher zeigen sich mit dem Weinjahr 2020 sehr zufrieden. Besonders der tiefgründige, wasserspeichernde Löss auf der zweiten Wagramkante erweist sich als ausgleichend und hilfreich. Der Unterschied zwischen erster und zweiter Wagramkante prägt überhaupt das Sortiment: Spritzige und präsente Frucht ist den beiden Winzern wichtig, besonders bei den Jung-
weinen, aber auch bei den kräftigen, gehaltvollen Schwergewichten, für die das Weingut steht. j

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2020 Gelber Muskateller
Weingut Michael Bauer
Wagram

Knallige Hollerblüten, Litschi, Zimt, Muskatnuss, rassige Säure, feingliedrig mit Eleganz, sehr typisch, pikante Noten, ein knackiger Muskateller, ein toller Aperitif.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Weingut Michael Bauer
Wagram

Michael Bauer
3470 Kirchberg am Wagram
Mitterstockstall 27

Es sind richtig positive Weine, die uns Michael Bauer bereitet. Es sind Weine von bestechender Reintönigkeit, von einiger Tiefe und Substanz. Er führt das Weingut in vierter Generation. Der Grüne Veltliner spielt natürlich die Hauptrolle im Weingut. Doch nicht nur. Die Reben stehen vornehmlich auf den beiden Rieden Steinberg und Schlossberg. Von feinster Frische ist der 2020 Rivaner halbtrocken. Ein zartblumiger Wein von anmutiger Eleganz. Der Rosé vom Zweigelt ist von kerniger Struktur. Engmaschig und kompakt. Von hoher Qualität ist der GV Klassik – der viel mehr darstellt als diese Kategorie. Ein richtiger Herbstwein ist der Riesling Ried Exlberg. Braucht noch Zeit. Auch der Weißburgunder lebt momentan von der Zukunft. Der geht seinen Weg. Die beiden Grünen Veltliner von der Ried Steinberg und Ried Schlossberg spielen in ihrer eigenen Liga. Beide von großem Sortenausdruck, wobei der Schlossberg in letzter Konsequenz die Nase vorne haben wird. Natürlich gibt es auch eine Roten Veltliner hier, einen hervorragenden noch dazu. Der steht auf der Ried Steinberg und ist ein würdiger Vertreter seiner Zunft. Ein Wein von innerer Größe. Seit Junior Michael Bauer das Zepter im Weingut übernommen hat, geht es stetig vorwärts. Freue mich schon auf die nächsten Jahre.

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2019 Grüner Veltliner UL-TIMA Reserve
Weinhof Ulzer
Wagram

Intensives Bukett nach Melone, Biskuit, Vanillepudding, getrockneter Mango und Fruchtgummi, 14 Prozent Alkohol tragen die opulente Süße und Schmalzigkeit, großes Eichenholzfass für zehn Monate, gehaltvoll, schwer, braucht noch Zeit.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weinhof Ulzer
Wagram

Andreas & Michael Ulzer
3484 Seebarn am Wagram
Hauptstraße 3

Der Weinhof Ulzer hat Zuwachs bekommen. Andy Ulzer, einer der beiden betriebsführenden Zwillinge, berichtet stolz davon: Durch ein gemeinsames Projekt mit der Veterinärmedizinischen Uni Wien und der Öster-
reichischen Vogelwarte bewohnen nämlich Steinkauze die Nistkästen in der Wagramer Riede Wora. „Athene noctua“ lautet die botanische Bezeichnung für den Vogel. Die Ulzers vermarkten deswegen einen Wein unter dem Namen „Athene“. Dass die Tiere den Nistkasten annehmen, sieht der Winzer als Bestätigung für die gewählte Bewirtschaftungsweise. „Sie arbeiten konventionell, aber verzichten zum Beispiel auf Herbizide“, sagt er. Im Keller schätzen die Ulzer-Brüder den klassischen Ausbau ohne Risiko, mit Reinzuchthefen und großteils im Stahltank. Die Reserve kommt als Staubiger ins große Eichenfass. Das gleicht einen Kraftlackl wie den Grünen Veltliner „Ul-tima“ gut aus, wobei man ihm freilich noch einige Zeit bis zur optimalen Trinkreife gönnen darf. Immerhin kommt er auf opulente 14 Volum-
prozent Alkohol bei Fruchtsüße und pikanter Säure. Gleichzeitig sind Andy und Mike Ulzer die frühersten Leser in der Gegend. Die Cuvée „Twino“ soll zum Beispiel betont frisch sein. Sie kommt pünktlich zum Geburtstag der Brüder am 21. Oktober schon in den Verkauf. Überwiegende Weißweinsorte ist wie üblich der Grüne Veltliner. Davon gibt es gleich vier unterschiedliche, nämlich als „Schwerelos“, „Ursprung“, „Ultima“ und „Ultima Reserve“. Die Weinmacher zeigen sich mit dem Weinjahr 2020 sehr zufrieden. Besonders der tiefgründige, wasserspeichernde Löss auf der zweiten Wagramkante erweist sich als ausgleichend und hilfreich. Der Unterschied zwischen erster und zweiter Wagramkante prägt überhaupt das Sortiment: Spritzige und präsente Frucht ist den beiden Winzern wichtig, besonders bei den Jung-
weinen, aber auch bei den kräftigen, gehaltvollen Schwergewichten, für die das Weingut steht. j

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2020 Sauvignon Blanc
Weingut Michael Bauer
Wagram

Wassermelone, Wachs, transparenter Ausdruck, frisch und lebendig, Spargeltöne, elegante Note, nie laut, immer von feinem Ausdruck. Wird von Flaschenreife profitieren.

Weißwein
Sauvignon Blanc
Schraubverschluss

Weingut Michael Bauer
Wagram

Michael Bauer
3470 Kirchberg am Wagram
Mitterstockstall 27

Es sind richtig positive Weine, die uns Michael Bauer bereitet. Es sind Weine von bestechender Reintönigkeit, von einiger Tiefe und Substanz. Er führt das Weingut in vierter Generation. Der Grüne Veltliner spielt natürlich die Hauptrolle im Weingut. Doch nicht nur. Die Reben stehen vornehmlich auf den beiden Rieden Steinberg und Schlossberg. Von feinster Frische ist der 2020 Rivaner halbtrocken. Ein zartblumiger Wein von anmutiger Eleganz. Der Rosé vom Zweigelt ist von kerniger Struktur. Engmaschig und kompakt. Von hoher Qualität ist der GV Klassik – der viel mehr darstellt als diese Kategorie. Ein richtiger Herbstwein ist der Riesling Ried Exlberg. Braucht noch Zeit. Auch der Weißburgunder lebt momentan von der Zukunft. Der geht seinen Weg. Die beiden Grünen Veltliner von der Ried Steinberg und Ried Schlossberg spielen in ihrer eigenen Liga. Beide von großem Sortenausdruck, wobei der Schlossberg in letzter Konsequenz die Nase vorne haben wird. Natürlich gibt es auch eine Roten Veltliner hier, einen hervorragenden noch dazu. Der steht auf der Ried Steinberg und ist ein würdiger Vertreter seiner Zunft. Ein Wein von innerer Größe. Seit Junior Michael Bauer das Zepter im Weingut übernommen hat, geht es stetig vorwärts. Freue mich schon auf die nächsten Jahre.

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2020 Grüner Veltliner leicht „4U“
Bioweingut Urbanihof – Paschinger KG
Wagram

Leicht, aber sehr ausdrucksstark, eleganter Körper, Exotik zeigend, Orangen-
schalen, weißer Pfeffer, frisch und fruchtig, Apfeltöne, schöne Säure, sehr typisch, ein hervorragender Wein.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Bioweingut Urbanihof – Paschinger KG
Wagram

Dipl.-HLFL-Ing. Franz Paschinger
3481 Fels
St. Urbanstraße 3

Tel. +43 2738 2344-12
Fax. -4
weingut@urbanihof.at
www.urbanihof.at

Das Weingut Urbanihof-Paschinger befindet sich seit 1598 in Familienbesitz. Diese Tradition ist auch gleichzeitig der Motor, immer weiterzugehen. Seit dem Jahr 2016 sind die Weingärten BIO-
organisch zertifiziert. Die Weine sind klassische Wagramer Gewächse, sehr authentisch, strukturiert und langlebig. Die Verkostung der Weine bestätigte diese Einschätzung. Der 2020 Grüne Veltliner leicht „4U“ ist leicht, doch von besonderem Ausdruck, alle positiven Attribute der Sorte herausstellend. Gleiches gilt für den 2020 GV Wagram classic. Gesteigert wird das Ganze durch die beiden Grünen Veltliner 2019 – Alte Reben Ried Dorner 2019 und „1598“, die Hommage in Wein vom Gründungsjahr des Gutes. Das sind Weine von außergewöhnlicher Tiefe, höchst anspruchsvoll, sehr sensibel eingesetztes Holz. Wagram at its best!!!! Sehr fein ist der 2019 Roter Veltliner Ried Dorner, der in seiner halbtrockenen Ausprägung sehr attraktiv ist. Der 2019 Chardonnay Ried Schillingsberg – ebenfalls halbtrocken – ist mir persönlich doch etwas zu süß. Doch Potenzial für eine lange Lagerung ist vorhanden. Sehr angenehm sind die beiden Rotweine vom Zweigelt. 2019 Wagram classic überzeugt mit seinem Beaujolais-haftem Charme und seiner eleganten Art. Eine Stufe darüber steht der 2019 # 5 Ried Dorner. Ein vielschichtiger Rotwein auch für verwöhnte Gaumen.

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2020 Grüner Veltliner Klassik
Weingut Michael Bauer
Wagram

Pfeffer wie aus der Mühle, Grüner Veltliner klar erkennbar, Walnüsse, gelbe Früchte, voller – fester – Harmonie, entwickelt Druck auf dem Gaumen, dezente Birnenfrucht, würzige Noten, ziemlich dichte Struktur, ein herzhafter Grüner Veltliner von hoher Qualität.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Michael Bauer
Wagram

Michael Bauer
3470 Kirchberg am Wagram
Mitterstockstall 27

Es sind richtig positive Weine, die uns Michael Bauer bereitet. Es sind Weine von bestechender Reintönigkeit, von einiger Tiefe und Substanz. Er führt das Weingut in vierter Generation. Der Grüne Veltliner spielt natürlich die Hauptrolle im Weingut. Doch nicht nur. Die Reben stehen vornehmlich auf den beiden Rieden Steinberg und Schlossberg. Von feinster Frische ist der 2020 Rivaner halbtrocken. Ein zartblumiger Wein von anmutiger Eleganz. Der Rosé vom Zweigelt ist von kerniger Struktur. Engmaschig und kompakt. Von hoher Qualität ist der GV Klassik – der viel mehr darstellt als diese Kategorie. Ein richtiger Herbstwein ist der Riesling Ried Exlberg. Braucht noch Zeit. Auch der Weißburgunder lebt momentan von der Zukunft. Der geht seinen Weg. Die beiden Grünen Veltliner von der Ried Steinberg und Ried Schlossberg spielen in ihrer eigenen Liga. Beide von großem Sortenausdruck, wobei der Schlossberg in letzter Konsequenz die Nase vorne haben wird. Natürlich gibt es auch eine Roten Veltliner hier, einen hervorragenden noch dazu. Der steht auf der Ried Steinberg und ist ein würdiger Vertreter seiner Zunft. Ein Wein von innerer Größe. Seit Junior Michael Bauer das Zepter im Weingut übernommen hat, geht es stetig vorwärts. Freue mich schon auf die nächsten Jahre.

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2020 Grüner Veltliner Wagram Classic
Bioweingut Urbanihof – Paschinger KG
Wagram

Kräuter und Gewürze, gelber Apfel, Pfeffer, dezent rauchig, frisch und saftig, balanciert, angenehme Säure, feinwürzig, geradlinig, absolut typisch, eine wahre Freude.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Bioweingut Urbanihof – Paschinger KG
Wagram

Dipl.-HLFL-Ing. Franz Paschinger
3481 Fels
St. Urbanstraße 3

Tel. +43 2738 2344-12
Fax. -4
weingut@urbanihof.at
www.urbanihof.at

Das Weingut Urbanihof-Paschinger befindet sich seit 1598 in Familienbesitz. Diese Tradition ist auch gleichzeitig der Motor, immer weiterzugehen. Seit dem Jahr 2016 sind die Weingärten BIO-
organisch zertifiziert. Die Weine sind klassische Wagramer Gewächse, sehr authentisch, strukturiert und langlebig. Die Verkostung der Weine bestätigte diese Einschätzung. Der 2020 Grüne Veltliner leicht „4U“ ist leicht, doch von besonderem Ausdruck, alle positiven Attribute der Sorte herausstellend. Gleiches gilt für den 2020 GV Wagram classic. Gesteigert wird das Ganze durch die beiden Grünen Veltliner 2019 – Alte Reben Ried Dorner 2019 und „1598“, die Hommage in Wein vom Gründungsjahr des Gutes. Das sind Weine von außergewöhnlicher Tiefe, höchst anspruchsvoll, sehr sensibel eingesetztes Holz. Wagram at its best!!!! Sehr fein ist der 2019 Roter Veltliner Ried Dorner, der in seiner halbtrockenen Ausprägung sehr attraktiv ist. Der 2019 Chardonnay Ried Schillingsberg – ebenfalls halbtrocken – ist mir persönlich doch etwas zu süß. Doch Potenzial für eine lange Lagerung ist vorhanden. Sehr angenehm sind die beiden Rotweine vom Zweigelt. 2019 Wagram classic überzeugt mit seinem Beaujolais-haftem Charme und seiner eleganten Art. Eine Stufe darüber steht der 2019 # 5 Ried Dorner. Ein vielschichtiger Rotwein auch für verwöhnte Gaumen.

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2020 Riesling Ried Exlberg
Weingut Michael Bauer
Wagram

Ananas, exotische Noten ausspielend, feingliedrig, schlank, aber eng, sehr typisch, stilsicher, einige Substanz, die typische Riesling-Säure, noch total embryonal, wird im Herbst seine Bestform ausspielen.

Weißwein
Riesling
Schraubverschluss

Weingut Michael Bauer
Wagram

Michael Bauer
3470 Kirchberg am Wagram
Mitterstockstall 27

Es sind richtig positive Weine, die uns Michael Bauer bereitet. Es sind Weine von bestechender Reintönigkeit, von einiger Tiefe und Substanz. Er führt das Weingut in vierter Generation. Der Grüne Veltliner spielt natürlich die Hauptrolle im Weingut. Doch nicht nur. Die Reben stehen vornehmlich auf den beiden Rieden Steinberg und Schlossberg. Von feinster Frische ist der 2020 Rivaner halbtrocken. Ein zartblumiger Wein von anmutiger Eleganz. Der Rosé vom Zweigelt ist von kerniger Struktur. Engmaschig und kompakt. Von hoher Qualität ist der GV Klassik – der viel mehr darstellt als diese Kategorie. Ein richtiger Herbstwein ist der Riesling Ried Exlberg. Braucht noch Zeit. Auch der Weißburgunder lebt momentan von der Zukunft. Der geht seinen Weg. Die beiden Grünen Veltliner von der Ried Steinberg und Ried Schlossberg spielen in ihrer eigenen Liga. Beide von großem Sortenausdruck, wobei der Schlossberg in letzter Konsequenz die Nase vorne haben wird. Natürlich gibt es auch eine Roten Veltliner hier, einen hervorragenden noch dazu. Der steht auf der Ried Steinberg und ist ein würdiger Vertreter seiner Zunft. Ein Wein von innerer Größe. Seit Junior Michael Bauer das Zepter im Weingut übernommen hat, geht es stetig vorwärts. Freue mich schon auf die nächsten Jahre.

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2020 Weißburgunder Ried Exlberg
Weingut Michael Bauer
Wagram

Ein eher – noch – zögerliches Bouquet , gibt wenig frei, man merkt das Potenzial, bisschen Mandeln, der höhere Alkohol überdeckt noch einiges, Wiesenblumen, sehr guter Stoff, momentan noch eher neutral im Ausdruck, das ändert sich im Spätherbst. Der wächst zusammen!!!

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Schraubverschluss

Weingut Michael Bauer
Wagram

Michael Bauer
3470 Kirchberg am Wagram
Mitterstockstall 27

Es sind richtig positive Weine, die uns Michael Bauer bereitet. Es sind Weine von bestechender Reintönigkeit, von einiger Tiefe und Substanz. Er führt das Weingut in vierter Generation. Der Grüne Veltliner spielt natürlich die Hauptrolle im Weingut. Doch nicht nur. Die Reben stehen vornehmlich auf den beiden Rieden Steinberg und Schlossberg. Von feinster Frische ist der 2020 Rivaner halbtrocken. Ein zartblumiger Wein von anmutiger Eleganz. Der Rosé vom Zweigelt ist von kerniger Struktur. Engmaschig und kompakt. Von hoher Qualität ist der GV Klassik – der viel mehr darstellt als diese Kategorie. Ein richtiger Herbstwein ist der Riesling Ried Exlberg. Braucht noch Zeit. Auch der Weißburgunder lebt momentan von der Zukunft. Der geht seinen Weg. Die beiden Grünen Veltliner von der Ried Steinberg und Ried Schlossberg spielen in ihrer eigenen Liga. Beide von großem Sortenausdruck, wobei der Schlossberg in letzter Konsequenz die Nase vorne haben wird. Natürlich gibt es auch eine Roten Veltliner hier, einen hervorragenden noch dazu. Der steht auf der Ried Steinberg und ist ein würdiger Vertreter seiner Zunft. Ein Wein von innerer Größe. Seit Junior Michael Bauer das Zepter im Weingut übernommen hat, geht es stetig vorwärts. Freue mich schon auf die nächsten Jahre.

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2020 Grüner Veltliner Ried Steinberg
Weingut Michael Bauer
Wagram

Bergkräuter, voller Würze, gewürzige Noten, saftig, mineralisch, Pfefferwürze, einige Substanz, gelbfruchtig, da steckt sehr viel drinnen. Bitte um Geduld, toller Stoff, doch keine Angst, der geht seinen Weg.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Michael Bauer
Wagram

Michael Bauer
3470 Kirchberg am Wagram
Mitterstockstall 27

Es sind richtig positive Weine, die uns Michael Bauer bereitet. Es sind Weine von bestechender Reintönigkeit, von einiger Tiefe und Substanz. Er führt das Weingut in vierter Generation. Der Grüne Veltliner spielt natürlich die Hauptrolle im Weingut. Doch nicht nur. Die Reben stehen vornehmlich auf den beiden Rieden Steinberg und Schlossberg. Von feinster Frische ist der 2020 Rivaner halbtrocken. Ein zartblumiger Wein von anmutiger Eleganz. Der Rosé vom Zweigelt ist von kerniger Struktur. Engmaschig und kompakt. Von hoher Qualität ist der GV Klassik – der viel mehr darstellt als diese Kategorie. Ein richtiger Herbstwein ist der Riesling Ried Exlberg. Braucht noch Zeit. Auch der Weißburgunder lebt momentan von der Zukunft. Der geht seinen Weg. Die beiden Grünen Veltliner von der Ried Steinberg und Ried Schlossberg spielen in ihrer eigenen Liga. Beide von großem Sortenausdruck, wobei der Schlossberg in letzter Konsequenz die Nase vorne haben wird. Natürlich gibt es auch eine Roten Veltliner hier, einen hervorragenden noch dazu. Der steht auf der Ried Steinberg und ist ein würdiger Vertreter seiner Zunft. Ein Wein von innerer Größe. Seit Junior Michael Bauer das Zepter im Weingut übernommen hat, geht es stetig vorwärts. Freue mich schon auf die nächsten Jahre.

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2019 Wagram Zweigelt Classic
Bioweingut Urbanihof – Paschinger KG
Wagram

Zwetschken, Kirschen, Veilchen, sehr feines Bouquet , feiner Touch von unterlegtem Holz, Kompliment, seidige Frucht, sehr elegant und attraktiv, von Beaujolais-Charme, macht richtig Spaß. Angenehme Tannine, sehr stimmig, sehr balanciert und nuanciert.

Rotwein
Zweigelt
€€
Schraubverschluss

Bioweingut Urbanihof – Paschinger KG
Wagram

Dipl.-HLFL-Ing. Franz Paschinger
3481 Fels
St. Urbanstraße 3

Tel. +43 2738 2344-12
Fax. -4
weingut@urbanihof.at
www.urbanihof.at

Das Weingut Urbanihof-Paschinger befindet sich seit 1598 in Familienbesitz. Diese Tradition ist auch gleichzeitig der Motor, immer weiterzugehen. Seit dem Jahr 2016 sind die Weingärten BIO-
organisch zertifiziert. Die Weine sind klassische Wagramer Gewächse, sehr authentisch, strukturiert und langlebig. Die Verkostung der Weine bestätigte diese Einschätzung. Der 2020 Grüne Veltliner leicht „4U“ ist leicht, doch von besonderem Ausdruck, alle positiven Attribute der Sorte herausstellend. Gleiches gilt für den 2020 GV Wagram classic. Gesteigert wird das Ganze durch die beiden Grünen Veltliner 2019 – Alte Reben Ried Dorner 2019 und „1598“, die Hommage in Wein vom Gründungsjahr des Gutes. Das sind Weine von außergewöhnlicher Tiefe, höchst anspruchsvoll, sehr sensibel eingesetztes Holz. Wagram at its best!!!! Sehr fein ist der 2019 Roter Veltliner Ried Dorner, der in seiner halbtrockenen Ausprägung sehr attraktiv ist. Der 2019 Chardonnay Ried Schillingsberg – ebenfalls halbtrocken – ist mir persönlich doch etwas zu süß. Doch Potenzial für eine lange Lagerung ist vorhanden. Sehr angenehm sind die beiden Rotweine vom Zweigelt. 2019 Wagram classic überzeugt mit seinem Beaujolais-haftem Charme und seiner eleganten Art. Eine Stufe darüber steht der 2019 # 5 Ried Dorner. Ein vielschichtiger Rotwein auch für verwöhnte Gaumen.

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2020 Wagram Grüner Veltliner
Weingut Stefan Bauer
Wagram

Feine Löss-Würze, Quitten, gelbe Äpfel, sehr klassisch; frisch, leichtgewichtig, knackiger Säurebiss, Zitrus, Limette, knochentrocken.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Stefan Bauer
Wagram

Stefan Bauer
3465 Königsbrunn am Wagram
Rathausplatz 19

Stefan Bauer ist Perfektionist: Nur die Handlese seiner rund 20 Hektar garantiert ihm die hohe Qualität. Er baut dabei alle seine Weingartenparzellen extra aus und zieht erst nach dem Gären seine Rieden zusammen, was ihm maximalen Handlungsspielraum gibt für seine Königsbrunner Lagen Hochrain, Bromberg und Rainthal sowie für seinen ältesten Weingarten, den Steinagrund in Fels am Wagram. Mit der neuen Herkunftspyramide hat Bauer seine Weine neu strukturiert und an der Basis, die von den Gebietsweinen eingenommen wird, die Wagram-Schiene eingeführt. Das Mittelsegment der Ortsweine ist in Planung. An der Spitze, bei den Lagenweinen, hat Bauer mit dem Bromberg und dem jahrgangsversetzten Steinagrund zwei sehr unterschiedlich ausgeformte Veltliner – und setzt mit seinen beiden Hutzler-Weinen, die ebenso Lagencharakter haben, on top ein Ausrufezeichnen. Der „Hutzler“ ist eine namentliche Reminiszenz an seine Großeltern. Von diesem Filetstück auf dem Hochrain macht Bauer einen grandiosen Grünen Veltliner sowie einen zeitlos schönen halbtrockenen Roten Veltliner, was ihm perfekt ansteht. Beide Hutzlers werden im 500er-Akazienfass ausgebaut – und er gönnt ihnen Zeit zur Reife, bevor er sie auf den Markt bringt. Daher freuen wir uns gerade über den fantastischen 2019er – was auch für Bauers Steinagrund gilt.

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2020 Wagram Frühroter Veltliner
Weingut Stefan Bauer
Wagram

Schüchterne Frucht, Orangenzesten, gewürzig, Heu; relativ milde Säure, Hülsenfrüchte, kühl-aromatisch, etwas cremig, gerundet.

Weißwein
Frühroter Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Stefan Bauer
Wagram

Stefan Bauer
3465 Königsbrunn am Wagram
Rathausplatz 19

Stefan Bauer ist Perfektionist: Nur die Handlese seiner rund 20 Hektar garantiert ihm die hohe Qualität. Er baut dabei alle seine Weingartenparzellen extra aus und zieht erst nach dem Gären seine Rieden zusammen, was ihm maximalen Handlungsspielraum gibt für seine Königsbrunner Lagen Hochrain, Bromberg und Rainthal sowie für seinen ältesten Weingarten, den Steinagrund in Fels am Wagram. Mit der neuen Herkunftspyramide hat Bauer seine Weine neu strukturiert und an der Basis, die von den Gebietsweinen eingenommen wird, die Wagram-Schiene eingeführt. Das Mittelsegment der Ortsweine ist in Planung. An der Spitze, bei den Lagenweinen, hat Bauer mit dem Bromberg und dem jahrgangsversetzten Steinagrund zwei sehr unterschiedlich ausgeformte Veltliner – und setzt mit seinen beiden Hutzler-Weinen, die ebenso Lagencharakter haben, on top ein Ausrufezeichnen. Der „Hutzler“ ist eine namentliche Reminiszenz an seine Großeltern. Von diesem Filetstück auf dem Hochrain macht Bauer einen grandiosen Grünen Veltliner sowie einen zeitlos schönen halbtrockenen Roten Veltliner, was ihm perfekt ansteht. Beide Hutzlers werden im 500er-Akazienfass ausgebaut – und er gönnt ihnen Zeit zur Reife, bevor er sie auf den Markt bringt. Daher freuen wir uns gerade über den fantastischen 2019er – was auch für Bauers Steinagrund gilt.

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2020 Grüner Veltliner Kamptal DAC
Weinhof Waldschütz
Wagram

Granny-Smith-Apfel, Kräuterwürze à la Thymian und Curry, guter Gerbstoff, solide und erfrischend.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weinhof Waldschütz
Wagram

Ralph Waldschütz
3474 Sachsendorf
17

Der Weinhof Waldschütz steht für klare, klassische, recht saubere Weine, entweder jugendlich, säurebetont, straff und mit präziser Schärfe oder betont auf Opulenz und Reife setzend. Im Lagensegment sucht Ralph Waldschütz, der 2014 in das Unternehmen eingestiegen ist, dichte Weine, die einen gewissen Alkoholgehalt aufweisen sollen. Die Reife zu erreichen war 2020 nicht ganz so einfach, schildert der Winzer. Es war der fünfte Jahrgang, den er allein gemanagt hat. 2020 gab es weniger Sonnenstunden. Dass es deutlich kühler war, käme seinem Stil entgegen, meint er zwar, aber während der Ernte gab es eine Regenperiode. Trotz des Niederschlags sei der Geschmack dann rasch reifer geworden. Plötzlich musste es schnell gehen. Es war schwierig, den Überblick zu haben und das Personal bei Laune zu halten. Der Winzer blickt jetzt froh zurück und erwartet sich einen Jahrgang von kühler Raffinesse, aber opulenter Dichte. Tradition ist für ihn ein wichtiger Pfeiler: sowohl in der Betriebsphilosophie als auch für die Vorstellung von perfektem Wein. Da möchte er lieber nichts dem Zufall überlassen, eine klare Reintönigkeit und einen konventionellen Zugang, was Kellertechnik angeht, wenngleich man Reinzuchthefen und anderes mit Bedacht wählen könne. Der junge Winzer will den Weg seiner Vorfahren weitergehen. Er erwähnt oft, was er von seinem Opa gelernt hat, und berichtet stolz von der ersten urkundlichen Erwähnung des Betriebes vor mehr als 150 Jahren. Im Alter von 28 Jahren führt er den Betrieb immerhin in sechster Generation. „Seit 1849“ steht auch auf dem Etikett. Was die Produktpalette ausmacht, sind die konträren Standorte: Als der Vater aus Straß im Straßertal und die Mutter aus Fels am Wagram heirateten, kamen zwei Höfe zusammen. Sohn Ralph profitiert nun von beiden Gebieten und stellt deswegen „die Herkunft in den Vordergrund“. Die kühleren Lagen sind in und um die Ried Obernholz angeordnet – teils extrem karg und steinig. Von hier stammen die rassigen, spritzigen Weine: mehr Niederschlag, kühle Winde, die Nähe zum Waldviertel und erfrischende Nächte, während in Fels der wärmespeichernde Löss-Boden und das milde Donauklima prägen. Aber auch hier gibt es Diversität: So ist der Rote Veltliner aus einem schottrigen Teil des Goldbergs rund zehn Tage später in der Reife dran als das Brunnthal, das für den Winzer zu den besten GV-Lagen zählt. Er ist auch Lizenz-
nehmer der ÖTW-Lagenklassifizierung.

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2020 Riesling Kamptal DAC
Weinhof Waldschütz
Wagram

Pfirsichschale und Eukalyptus in der Nase, auf dem Gaumen getreidig, kühler Lagencharakter und ordentlich Säure, darf noch etwas Flaschenreife gegönnt werden.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Weinhof Waldschütz
Wagram

Ralph Waldschütz
3474 Sachsendorf
17

Der Weinhof Waldschütz steht für klare, klassische, recht saubere Weine, entweder jugendlich, säurebetont, straff und mit präziser Schärfe oder betont auf Opulenz und Reife setzend. Im Lagensegment sucht Ralph Waldschütz, der 2014 in das Unternehmen eingestiegen ist, dichte Weine, die einen gewissen Alkoholgehalt aufweisen sollen. Die Reife zu erreichen war 2020 nicht ganz so einfach, schildert der Winzer. Es war der fünfte Jahrgang, den er allein gemanagt hat. 2020 gab es weniger Sonnenstunden. Dass es deutlich kühler war, käme seinem Stil entgegen, meint er zwar, aber während der Ernte gab es eine Regenperiode. Trotz des Niederschlags sei der Geschmack dann rasch reifer geworden. Plötzlich musste es schnell gehen. Es war schwierig, den Überblick zu haben und das Personal bei Laune zu halten. Der Winzer blickt jetzt froh zurück und erwartet sich einen Jahrgang von kühler Raffinesse, aber opulenter Dichte. Tradition ist für ihn ein wichtiger Pfeiler: sowohl in der Betriebsphilosophie als auch für die Vorstellung von perfektem Wein. Da möchte er lieber nichts dem Zufall überlassen, eine klare Reintönigkeit und einen konventionellen Zugang, was Kellertechnik angeht, wenngleich man Reinzuchthefen und anderes mit Bedacht wählen könne. Der junge Winzer will den Weg seiner Vorfahren weitergehen. Er erwähnt oft, was er von seinem Opa gelernt hat, und berichtet stolz von der ersten urkundlichen Erwähnung des Betriebes vor mehr als 150 Jahren. Im Alter von 28 Jahren führt er den Betrieb immerhin in sechster Generation. „Seit 1849“ steht auch auf dem Etikett. Was die Produktpalette ausmacht, sind die konträren Standorte: Als der Vater aus Straß im Straßertal und die Mutter aus Fels am Wagram heirateten, kamen zwei Höfe zusammen. Sohn Ralph profitiert nun von beiden Gebieten und stellt deswegen „die Herkunft in den Vordergrund“. Die kühleren Lagen sind in und um die Ried Obernholz angeordnet – teils extrem karg und steinig. Von hier stammen die rassigen, spritzigen Weine: mehr Niederschlag, kühle Winde, die Nähe zum Waldviertel und erfrischende Nächte, während in Fels der wärmespeichernde Löss-Boden und das milde Donauklima prägen. Aber auch hier gibt es Diversität: So ist der Rote Veltliner aus einem schottrigen Teil des Goldbergs rund zehn Tage später in der Reife dran als das Brunnthal, das für den Winzer zu den besten GV-Lagen zählt. Er ist auch Lizenz-
nehmer der ÖTW-Lagenklassifizierung.

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2020 Wagram Weißburgunder
Weingut Stefan Bauer
Wagram

Schöne Fülle, rauchige Würze, Grapefruit, Weißbrot; guter Gerbstoff-Grip und betonte Säure, Bitterorange, frisch, trinkanimierend.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Schraubverschluss

Weingut Stefan Bauer
Wagram

Stefan Bauer
3465 Königsbrunn am Wagram
Rathausplatz 19

Stefan Bauer ist Perfektionist: Nur die Handlese seiner rund 20 Hektar garantiert ihm die hohe Qualität. Er baut dabei alle seine Weingartenparzellen extra aus und zieht erst nach dem Gären seine Rieden zusammen, was ihm maximalen Handlungsspielraum gibt für seine Königsbrunner Lagen Hochrain, Bromberg und Rainthal sowie für seinen ältesten Weingarten, den Steinagrund in Fels am Wagram. Mit der neuen Herkunftspyramide hat Bauer seine Weine neu strukturiert und an der Basis, die von den Gebietsweinen eingenommen wird, die Wagram-Schiene eingeführt. Das Mittelsegment der Ortsweine ist in Planung. An der Spitze, bei den Lagenweinen, hat Bauer mit dem Bromberg und dem jahrgangsversetzten Steinagrund zwei sehr unterschiedlich ausgeformte Veltliner – und setzt mit seinen beiden Hutzler-Weinen, die ebenso Lagencharakter haben, on top ein Ausrufezeichnen. Der „Hutzler“ ist eine namentliche Reminiszenz an seine Großeltern. Von diesem Filetstück auf dem Hochrain macht Bauer einen grandiosen Grünen Veltliner sowie einen zeitlos schönen halbtrockenen Roten Veltliner, was ihm perfekt ansteht. Beide Hutzlers werden im 500er-Akazienfass ausgebaut – und er gönnt ihnen Zeit zur Reife, bevor er sie auf den Markt bringt. Daher freuen wir uns gerade über den fantastischen 2019er – was auch für Bauers Steinagrund gilt.

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2020 Grüner Veltliner Wagram
Weinhof Waldschütz
Wagram

Gekochte Ananas, etwas grüne Banane, Zuckerguss, blitzsauber, mittellang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weinhof Waldschütz
Wagram

Ralph Waldschütz
3474 Sachsendorf
17

Der Weinhof Waldschütz steht für klare, klassische, recht saubere Weine, entweder jugendlich, säurebetont, straff und mit präziser Schärfe oder betont auf Opulenz und Reife setzend. Im Lagensegment sucht Ralph Waldschütz, der 2014 in das Unternehmen eingestiegen ist, dichte Weine, die einen gewissen Alkoholgehalt aufweisen sollen. Die Reife zu erreichen war 2020 nicht ganz so einfach, schildert der Winzer. Es war der fünfte Jahrgang, den er allein gemanagt hat. 2020 gab es weniger Sonnenstunden. Dass es deutlich kühler war, käme seinem Stil entgegen, meint er zwar, aber während der Ernte gab es eine Regenperiode. Trotz des Niederschlags sei der Geschmack dann rasch reifer geworden. Plötzlich musste es schnell gehen. Es war schwierig, den Überblick zu haben und das Personal bei Laune zu halten. Der Winzer blickt jetzt froh zurück und erwartet sich einen Jahrgang von kühler Raffinesse, aber opulenter Dichte. Tradition ist für ihn ein wichtiger Pfeiler: sowohl in der Betriebsphilosophie als auch für die Vorstellung von perfektem Wein. Da möchte er lieber nichts dem Zufall überlassen, eine klare Reintönigkeit und einen konventionellen Zugang, was Kellertechnik angeht, wenngleich man Reinzuchthefen und anderes mit Bedacht wählen könne. Der junge Winzer will den Weg seiner Vorfahren weitergehen. Er erwähnt oft, was er von seinem Opa gelernt hat, und berichtet stolz von der ersten urkundlichen Erwähnung des Betriebes vor mehr als 150 Jahren. Im Alter von 28 Jahren führt er den Betrieb immerhin in sechster Generation. „Seit 1849“ steht auch auf dem Etikett. Was die Produktpalette ausmacht, sind die konträren Standorte: Als der Vater aus Straß im Straßertal und die Mutter aus Fels am Wagram heirateten, kamen zwei Höfe zusammen. Sohn Ralph profitiert nun von beiden Gebieten und stellt deswegen „die Herkunft in den Vordergrund“. Die kühleren Lagen sind in und um die Ried Obernholz angeordnet – teils extrem karg und steinig. Von hier stammen die rassigen, spritzigen Weine: mehr Niederschlag, kühle Winde, die Nähe zum Waldviertel und erfrischende Nächte, während in Fels der wärmespeichernde Löss-Boden und das milde Donauklima prägen. Aber auch hier gibt es Diversität: So ist der Rote Veltliner aus einem schottrigen Teil des Goldbergs rund zehn Tage später in der Reife dran als das Brunnthal, das für den Winzer zu den besten GV-Lagen zählt. Er ist auch Lizenz-
nehmer der ÖTW-Lagenklassifizierung.

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2020 Grüner Veltliner Fels am Wagram
Weinhof Waldschütz
Wagram

Duftet exotisch, etwas Schwarztee, breit, vollmundig, Fruchtsüße, zartherb, zur Hälfte im Wagramer Eichenfass ausgebaut.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weinhof Waldschütz
Wagram

Ralph Waldschütz
3474 Sachsendorf
17

Der Weinhof Waldschütz steht für klare, klassische, recht saubere Weine, entweder jugendlich, säurebetont, straff und mit präziser Schärfe oder betont auf Opulenz und Reife setzend. Im Lagensegment sucht Ralph Waldschütz, der 2014 in das Unternehmen eingestiegen ist, dichte Weine, die einen gewissen Alkoholgehalt aufweisen sollen. Die Reife zu erreichen war 2020 nicht ganz so einfach, schildert der Winzer. Es war der fünfte Jahrgang, den er allein gemanagt hat. 2020 gab es weniger Sonnenstunden. Dass es deutlich kühler war, käme seinem Stil entgegen, meint er zwar, aber während der Ernte gab es eine Regenperiode. Trotz des Niederschlags sei der Geschmack dann rasch reifer geworden. Plötzlich musste es schnell gehen. Es war schwierig, den Überblick zu haben und das Personal bei Laune zu halten. Der Winzer blickt jetzt froh zurück und erwartet sich einen Jahrgang von kühler Raffinesse, aber opulenter Dichte. Tradition ist für ihn ein wichtiger Pfeiler: sowohl in der Betriebsphilosophie als auch für die Vorstellung von perfektem Wein. Da möchte er lieber nichts dem Zufall überlassen, eine klare Reintönigkeit und einen konventionellen Zugang, was Kellertechnik angeht, wenngleich man Reinzuchthefen und anderes mit Bedacht wählen könne. Der junge Winzer will den Weg seiner Vorfahren weitergehen. Er erwähnt oft, was er von seinem Opa gelernt hat, und berichtet stolz von der ersten urkundlichen Erwähnung des Betriebes vor mehr als 150 Jahren. Im Alter von 28 Jahren führt er den Betrieb immerhin in sechster Generation. „Seit 1849“ steht auch auf dem Etikett. Was die Produktpalette ausmacht, sind die konträren Standorte: Als der Vater aus Straß im Straßertal und die Mutter aus Fels am Wagram heirateten, kamen zwei Höfe zusammen. Sohn Ralph profitiert nun von beiden Gebieten und stellt deswegen „die Herkunft in den Vordergrund“. Die kühleren Lagen sind in und um die Ried Obernholz angeordnet – teils extrem karg und steinig. Von hier stammen die rassigen, spritzigen Weine: mehr Niederschlag, kühle Winde, die Nähe zum Waldviertel und erfrischende Nächte, während in Fels der wärmespeichernde Löss-Boden und das milde Donauklima prägen. Aber auch hier gibt es Diversität: So ist der Rote Veltliner aus einem schottrigen Teil des Goldbergs rund zehn Tage später in der Reife dran als das Brunnthal, das für den Winzer zu den besten GV-Lagen zählt. Er ist auch Lizenz-
nehmer der ÖTW-Lagenklassifizierung.

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2020 Weissburgunder Fels am Wagram
Weinhof Waldschütz
Wagram

Ein Hauch Hefegebäck, Stachelbeere, grüne Nuss, auf dem Gaumen auch Papaya, satt, buttrig und extremer Schmelz, geschmeidiges Mundgefühl, bleibt lange haften.

Weißwein
Blauburger
€€
Schraubverschluss

Weinhof Waldschütz
Wagram

Ralph Waldschütz
3474 Sachsendorf
17

Der Weinhof Waldschütz steht für klare, klassische, recht saubere Weine, entweder jugendlich, säurebetont, straff und mit präziser Schärfe oder betont auf Opulenz und Reife setzend. Im Lagensegment sucht Ralph Waldschütz, der 2014 in das Unternehmen eingestiegen ist, dichte Weine, die einen gewissen Alkoholgehalt aufweisen sollen. Die Reife zu erreichen war 2020 nicht ganz so einfach, schildert der Winzer. Es war der fünfte Jahrgang, den er allein gemanagt hat. 2020 gab es weniger Sonnenstunden. Dass es deutlich kühler war, käme seinem Stil entgegen, meint er zwar, aber während der Ernte gab es eine Regenperiode. Trotz des Niederschlags sei der Geschmack dann rasch reifer geworden. Plötzlich musste es schnell gehen. Es war schwierig, den Überblick zu haben und das Personal bei Laune zu halten. Der Winzer blickt jetzt froh zurück und erwartet sich einen Jahrgang von kühler Raffinesse, aber opulenter Dichte. Tradition ist für ihn ein wichtiger Pfeiler: sowohl in der Betriebsphilosophie als auch für die Vorstellung von perfektem Wein. Da möchte er lieber nichts dem Zufall überlassen, eine klare Reintönigkeit und einen konventionellen Zugang, was Kellertechnik angeht, wenngleich man Reinzuchthefen und anderes mit Bedacht wählen könne. Der junge Winzer will den Weg seiner Vorfahren weitergehen. Er erwähnt oft, was er von seinem Opa gelernt hat, und berichtet stolz von der ersten urkundlichen Erwähnung des Betriebes vor mehr als 150 Jahren. Im Alter von 28 Jahren führt er den Betrieb immerhin in sechster Generation. „Seit 1849“ steht auch auf dem Etikett. Was die Produktpalette ausmacht, sind die konträren Standorte: Als der Vater aus Straß im Straßertal und die Mutter aus Fels am Wagram heirateten, kamen zwei Höfe zusammen. Sohn Ralph profitiert nun von beiden Gebieten und stellt deswegen „die Herkunft in den Vordergrund“. Die kühleren Lagen sind in und um die Ried Obernholz angeordnet – teils extrem karg und steinig. Von hier stammen die rassigen, spritzigen Weine: mehr Niederschlag, kühle Winde, die Nähe zum Waldviertel und erfrischende Nächte, während in Fels der wärmespeichernde Löss-Boden und das milde Donauklima prägen. Aber auch hier gibt es Diversität: So ist der Rote Veltliner aus einem schottrigen Teil des Goldbergs rund zehn Tage später in der Reife dran als das Brunnthal, das für den Winzer zu den besten GV-Lagen zählt. Er ist auch Lizenz-
nehmer der ÖTW-Lagenklassifizierung.

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2020 Gemischter Satz
Weingut Benedikt
Wagram

Oliven-Noten, weiße Blüten, weißer Pfeffer; viel Zitrus, Limettenschalen, Blutorange, etwas apfelig, Kräuterfrische, fein herb.

Weißwein
Gemischter Satz
Schraubverschluss

Weingut Benedikt
Wagram

Ing. Wolfgang Benedikt
3470 Kirchberg am Wagram
Mallon 26

Fax. +43 2279 2475-15
office@benedikt.cc
www.benedikt.cc

Wolfgang Benedikt hat sich über die Jahre ein breites Sortiment an Weißweinen aufgebaut, das mit Zweigelt und Merlot eine starke rote Würze erhält. Als Hauptsorten pflegt der Kirchberger Winzer, der im Ortsteil Mallon zu Hause ist, den Grünen Veltliner, der stattliche 60 Prozent seines Betätigungsfeldes ausmacht, sowie den Riesling und den Chardonnay. Beim Grünen Veltliner stützt sich Benedikt auf drei Lagenweine – die Löss-betonte schwarzpfeffrige Scheiben, die Benedikt im Stahltank ausbaut, den rauchig-würzigen Schafflerberg, der im großen Holz vergoren wurde, und dem immer etwas wuchtigeren Goldberg als Premium-Veltliner. Von Letzterem gibt es – wie beim Chardonnay – eine „Reserve“, die der Winzer zum Teil im Barrique ausbaut und daher ein Jahr später kommt als der Lagenwein. Der Jahrgang 2020 gilt in allen Segmenten als trinkvergnüglich – er weist etwas niedrigere Alkoholwerte auf, hat jedoch etwas höhere Säurewerten und manchmal auch eine gewisse Gerbstoffigkeit, was durchaus frisch und animierend ist. Und wer es auf Rot abgesehen hat, hier stehen bei Wolfgang Benedikt jetzt die runden Jahrgänge 2019 und 2018 an.

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2018 w1 Reserve
Weinhof Waldschütz
Wagram

(ME, CS) Warmes Bukett nach Nadelholz, Wacholder, Powidl, Heidelbeeren, mächtiger Körper, ideal zu Wildgerichten.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Schraubverschluss

Weinhof Waldschütz
Wagram

Ralph Waldschütz
3474 Sachsendorf
17

Der Weinhof Waldschütz steht für klare, klassische, recht saubere Weine, entweder jugendlich, säurebetont, straff und mit präziser Schärfe oder betont auf Opulenz und Reife setzend. Im Lagensegment sucht Ralph Waldschütz, der 2014 in das Unternehmen eingestiegen ist, dichte Weine, die einen gewissen Alkoholgehalt aufweisen sollen. Die Reife zu erreichen war 2020 nicht ganz so einfach, schildert der Winzer. Es war der fünfte Jahrgang, den er allein gemanagt hat. 2020 gab es weniger Sonnenstunden. Dass es deutlich kühler war, käme seinem Stil entgegen, meint er zwar, aber während der Ernte gab es eine Regenperiode. Trotz des Niederschlags sei der Geschmack dann rasch reifer geworden. Plötzlich musste es schnell gehen. Es war schwierig, den Überblick zu haben und das Personal bei Laune zu halten. Der Winzer blickt jetzt froh zurück und erwartet sich einen Jahrgang von kühler Raffinesse, aber opulenter Dichte. Tradition ist für ihn ein wichtiger Pfeiler: sowohl in der Betriebsphilosophie als auch für die Vorstellung von perfektem Wein. Da möchte er lieber nichts dem Zufall überlassen, eine klare Reintönigkeit und einen konventionellen Zugang, was Kellertechnik angeht, wenngleich man Reinzuchthefen und anderes mit Bedacht wählen könne. Der junge Winzer will den Weg seiner Vorfahren weitergehen. Er erwähnt oft, was er von seinem Opa gelernt hat, und berichtet stolz von der ersten urkundlichen Erwähnung des Betriebes vor mehr als 150 Jahren. Im Alter von 28 Jahren führt er den Betrieb immerhin in sechster Generation. „Seit 1849“ steht auch auf dem Etikett. Was die Produktpalette ausmacht, sind die konträren Standorte: Als der Vater aus Straß im Straßertal und die Mutter aus Fels am Wagram heirateten, kamen zwei Höfe zusammen. Sohn Ralph profitiert nun von beiden Gebieten und stellt deswegen „die Herkunft in den Vordergrund“. Die kühleren Lagen sind in und um die Ried Obernholz angeordnet – teils extrem karg und steinig. Von hier stammen die rassigen, spritzigen Weine: mehr Niederschlag, kühle Winde, die Nähe zum Waldviertel und erfrischende Nächte, während in Fels der wärmespeichernde Löss-Boden und das milde Donauklima prägen. Aber auch hier gibt es Diversität: So ist der Rote Veltliner aus einem schottrigen Teil des Goldbergs rund zehn Tage später in der Reife dran als das Brunnthal, das für den Winzer zu den besten GV-Lagen zählt. Er ist auch Lizenz-
nehmer der ÖTW-Lagenklassifizierung.

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2020 Grüner Veltliner Klassik
Weingut Benedikt
Wagram

Heu, getrocknete Kräuter, grüner Pfeffer, bisschen exotisch, Litschi; relativ schlank, knackige Säure, Zitronenzesten, grüner Apfel, etwas gerbstoffig.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Benedikt
Wagram

Ing. Wolfgang Benedikt
3470 Kirchberg am Wagram
Mallon 26

Fax. +43 2279 2475-15
office@benedikt.cc
www.benedikt.cc

Wolfgang Benedikt hat sich über die Jahre ein breites Sortiment an Weißweinen aufgebaut, das mit Zweigelt und Merlot eine starke rote Würze erhält. Als Hauptsorten pflegt der Kirchberger Winzer, der im Ortsteil Mallon zu Hause ist, den Grünen Veltliner, der stattliche 60 Prozent seines Betätigungsfeldes ausmacht, sowie den Riesling und den Chardonnay. Beim Grünen Veltliner stützt sich Benedikt auf drei Lagenweine – die Löss-betonte schwarzpfeffrige Scheiben, die Benedikt im Stahltank ausbaut, den rauchig-würzigen Schafflerberg, der im großen Holz vergoren wurde, und dem immer etwas wuchtigeren Goldberg als Premium-Veltliner. Von Letzterem gibt es – wie beim Chardonnay – eine „Reserve“, die der Winzer zum Teil im Barrique ausbaut und daher ein Jahr später kommt als der Lagenwein. Der Jahrgang 2020 gilt in allen Segmenten als trinkvergnüglich – er weist etwas niedrigere Alkoholwerte auf, hat jedoch etwas höhere Säurewerten und manchmal auch eine gewisse Gerbstoffigkeit, was durchaus frisch und animierend ist. Und wer es auf Rot abgesehen hat, hier stehen bei Wolfgang Benedikt jetzt die runden Jahrgänge 2019 und 2018 an.

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2020 Grüner Veltliner Ried Scheiben Fels/Wagram
Weingut Benedikt
Wagram

Exotische Fruchtnoten, Limetten, Hagebutten; viel Würze, Kernobst, grün-apfelig, milde Säure, Gerbstoffbitterl, schlank.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Benedikt
Wagram

Ing. Wolfgang Benedikt
3470 Kirchberg am Wagram
Mallon 26

Fax. +43 2279 2475-15
office@benedikt.cc
www.benedikt.cc

Wolfgang Benedikt hat sich über die Jahre ein breites Sortiment an Weißweinen aufgebaut, das mit Zweigelt und Merlot eine starke rote Würze erhält. Als Hauptsorten pflegt der Kirchberger Winzer, der im Ortsteil Mallon zu Hause ist, den Grünen Veltliner, der stattliche 60 Prozent seines Betätigungsfeldes ausmacht, sowie den Riesling und den Chardonnay. Beim Grünen Veltliner stützt sich Benedikt auf drei Lagenweine – die Löss-betonte schwarzpfeffrige Scheiben, die Benedikt im Stahltank ausbaut, den rauchig-würzigen Schafflerberg, der im großen Holz vergoren wurde, und dem immer etwas wuchtigeren Goldberg als Premium-Veltliner. Von Letzterem gibt es – wie beim Chardonnay – eine „Reserve“, die der Winzer zum Teil im Barrique ausbaut und daher ein Jahr später kommt als der Lagenwein. Der Jahrgang 2020 gilt in allen Segmenten als trinkvergnüglich – er weist etwas niedrigere Alkoholwerte auf, hat jedoch etwas höhere Säurewerten und manchmal auch eine gewisse Gerbstoffigkeit, was durchaus frisch und animierend ist. Und wer es auf Rot abgesehen hat, hier stehen bei Wolfgang Benedikt jetzt die runden Jahrgänge 2019 und 2018 an.

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2020 Chardonnay
Weingut Gerald Waltner
Wagram

Vollkornbrot, Pilznoten, dezent Grape-
fruit, getrocknete Kräuter; relativ weich, Molke, leichtgewichtig, hinten Grapefruitzesten, schlank und geradlinig.

Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Weingut Gerald Waltner
Wagram

Gerald Waltner
3470 Engelmannsbrunn
Am Berg 18

Gerald Waltner hat mit 2020 einen durchgehend trinkvergnüglichen Jahrgang gezaubert. Da seine Wagramer Weine dabei in eher wärmeren Lagen sind, hat der Engelmannsbrunner in diesem kühlerer 2020er-Jahr profitiert. Seine aktuellen Weine sind von runder Frucht geprägt, und die Säure ist nicht so markant wie in Cool-Climate-Zonen. Waltners Weinschaffen ist klar Grüner-Veltliner-geprägt. Die niederösterreichische Paradesorte nimmt auch rund 60 Prozent seines Elf-Hektar-Weinguts ein. Fokussiert wird beim Veltliner voll auf die Lage – und das in drei verschiedenen Riedenweinen. Der Engelmannsbrunner Hochrain ist immer der erste – und auch der leichteste Veltliner, der auf Löss- und Schwarzerde-Böden steht, die teilweise mit Sand durchzogen sind. Der Veltliner aus der Lage Steinberz ist die mittelkräftige Variante, von einem nach Süden exponierten Hang in Gösing mit hohem Schotteranteil. Der Wein bringt viel Sortentypizität mit. An der Waltner Spitze ist der Veltliner Dorner, der oftmals kräftigste Wien aus einer pure Löss-Lage in Gösing. Der Dorner ist nicht nur die Top-Riede des Betriebs, sondern dort steht auch mit 35 Jahre alten Rebstöcken die älteste Anlage vom Waltner. Diese Kraft alter Reben nutzt der Winzer immer für eine Dorner Reserve, die stets länger reift. Die Reserve ist ein sehr eigenständiger Wein und hebt sich vom klassischen Dorner ab – der aktuelle 2019er hat nicht nur viel Schmalz und Opulenz, wofür auch der merkbare Restzucker mitverantwortlich ist. Die feste Säure hält den Wein aber relativ frisch. Und das passt.

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2020 Weißburgunder
Weingut Gerald Waltner
Wagram

Haferflocken, generell getreidige Noten, Weißbrot, dezente Frucht, Orangenzesten, Mandarine; relativ füllig, Honigmelone, eingelegte Oliven, Zitrusfrisch.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Schraubverschluss

Weingut Gerald Waltner
Wagram

Gerald Waltner
3470 Engelmannsbrunn
Am Berg 18

Gerald Waltner hat mit 2020 einen durchgehend trinkvergnüglichen Jahrgang gezaubert. Da seine Wagramer Weine dabei in eher wärmeren Lagen sind, hat der Engelmannsbrunner in diesem kühlerer 2020er-Jahr profitiert. Seine aktuellen Weine sind von runder Frucht geprägt, und die Säure ist nicht so markant wie in Cool-Climate-Zonen. Waltners Weinschaffen ist klar Grüner-Veltliner-geprägt. Die niederösterreichische Paradesorte nimmt auch rund 60 Prozent seines Elf-Hektar-Weinguts ein. Fokussiert wird beim Veltliner voll auf die Lage – und das in drei verschiedenen Riedenweinen. Der Engelmannsbrunner Hochrain ist immer der erste – und auch der leichteste Veltliner, der auf Löss- und Schwarzerde-Böden steht, die teilweise mit Sand durchzogen sind. Der Veltliner aus der Lage Steinberz ist die mittelkräftige Variante, von einem nach Süden exponierten Hang in Gösing mit hohem Schotteranteil. Der Wein bringt viel Sortentypizität mit. An der Waltner Spitze ist der Veltliner Dorner, der oftmals kräftigste Wien aus einer pure Löss-Lage in Gösing. Der Dorner ist nicht nur die Top-Riede des Betriebs, sondern dort steht auch mit 35 Jahre alten Rebstöcken die älteste Anlage vom Waltner. Diese Kraft alter Reben nutzt der Winzer immer für eine Dorner Reserve, die stets länger reift. Die Reserve ist ein sehr eigenständiger Wein und hebt sich vom klassischen Dorner ab – der aktuelle 2019er hat nicht nur viel Schmalz und Opulenz, wofür auch der merkbare Restzucker mitverantwortlich ist. Die feste Säure hält den Wein aber relativ frisch. Und das passt.

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2020 Grüner Veltliner Ried Engelmannsbrunner Hochrain
Weingut Gerald Waltner
Wagram

Grüner Apfel, trockene Würze, grüner Pfeffer, bisschen Gerbstoff; grüner Apfel, balanciert, würzig im Finish, gerundet.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Gerald Waltner
Wagram

Gerald Waltner
3470 Engelmannsbrunn
Am Berg 18

Gerald Waltner hat mit 2020 einen durchgehend trinkvergnüglichen Jahrgang gezaubert. Da seine Wagramer Weine dabei in eher wärmeren Lagen sind, hat der Engelmannsbrunner in diesem kühlerer 2020er-Jahr profitiert. Seine aktuellen Weine sind von runder Frucht geprägt, und die Säure ist nicht so markant wie in Cool-Climate-Zonen. Waltners Weinschaffen ist klar Grüner-Veltliner-geprägt. Die niederösterreichische Paradesorte nimmt auch rund 60 Prozent seines Elf-Hektar-Weinguts ein. Fokussiert wird beim Veltliner voll auf die Lage – und das in drei verschiedenen Riedenweinen. Der Engelmannsbrunner Hochrain ist immer der erste – und auch der leichteste Veltliner, der auf Löss- und Schwarzerde-Böden steht, die teilweise mit Sand durchzogen sind. Der Veltliner aus der Lage Steinberz ist die mittelkräftige Variante, von einem nach Süden exponierten Hang in Gösing mit hohem Schotteranteil. Der Wein bringt viel Sortentypizität mit. An der Waltner Spitze ist der Veltliner Dorner, der oftmals kräftigste Wien aus einer pure Löss-Lage in Gösing. Der Dorner ist nicht nur die Top-Riede des Betriebs, sondern dort steht auch mit 35 Jahre alten Rebstöcken die älteste Anlage vom Waltner. Diese Kraft alter Reben nutzt der Winzer immer für eine Dorner Reserve, die stets länger reift. Die Reserve ist ein sehr eigenständiger Wein und hebt sich vom klassischen Dorner ab – der aktuelle 2019er hat nicht nur viel Schmalz und Opulenz, wofür auch der merkbare Restzucker mitverantwortlich ist. Die feste Säure hält den Wein aber relativ frisch. Und das passt.

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2020 Grüner Veltliner Ried Gösinger Dorner
Weingut Gerald Waltner
Wagram

Dunkelwürzig, rauchig, Hülsenfrüchte, Heu, Sesam; charmante, exotische Fruchtsüße, Ananas, Nektarine, moderate Säure, gerundet.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Gerald Waltner
Wagram

Gerald Waltner
3470 Engelmannsbrunn
Am Berg 18

Gerald Waltner hat mit 2020 einen durchgehend trinkvergnüglichen Jahrgang gezaubert. Da seine Wagramer Weine dabei in eher wärmeren Lagen sind, hat der Engelmannsbrunner in diesem kühlerer 2020er-Jahr profitiert. Seine aktuellen Weine sind von runder Frucht geprägt, und die Säure ist nicht so markant wie in Cool-Climate-Zonen. Waltners Weinschaffen ist klar Grüner-Veltliner-geprägt. Die niederösterreichische Paradesorte nimmt auch rund 60 Prozent seines Elf-Hektar-Weinguts ein. Fokussiert wird beim Veltliner voll auf die Lage – und das in drei verschiedenen Riedenweinen. Der Engelmannsbrunner Hochrain ist immer der erste – und auch der leichteste Veltliner, der auf Löss- und Schwarzerde-Böden steht, die teilweise mit Sand durchzogen sind. Der Veltliner aus der Lage Steinberz ist die mittelkräftige Variante, von einem nach Süden exponierten Hang in Gösing mit hohem Schotteranteil. Der Wein bringt viel Sortentypizität mit. An der Waltner Spitze ist der Veltliner Dorner, der oftmals kräftigste Wien aus einer pure Löss-Lage in Gösing. Der Dorner ist nicht nur die Top-Riede des Betriebs, sondern dort steht auch mit 35 Jahre alten Rebstöcken die älteste Anlage vom Waltner. Diese Kraft alter Reben nutzt der Winzer immer für eine Dorner Reserve, die stets länger reift. Die Reserve ist ein sehr eigenständiger Wein und hebt sich vom klassischen Dorner ab – der aktuelle 2019er hat nicht nur viel Schmalz und Opulenz, wofür auch der merkbare Restzucker mitverantwortlich ist. Die feste Säure hält den Wein aber relativ frisch. Und das passt.

mehr
2019 Gelber Muskateller
Weingut Blauensteiner
Wagram

Holunderblüte, Anis und Ringel-
blume, Kardamom und Zuckermelone, fruchtsüß und straff.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Weingut Blauensteiner
Wagram

Leopold Blauensteiner
3482 Gösing am Wagram
Obere Zeile 12

Der Gösinger Leopold Blauensteiner möchte – außer in den Spitzenarbeitszeiten für Laubarbeit und Lese – seinen Betrieb mit seiner Familie bewirtschaftbar halten. Er nennt sein Unternehmen liebevoll Boutique-Winery. Die Hälfte der Anbaufläche ist mit Grünem Veltliner bepflanzt. Der Winzer kommt ins Schwärmen, wenn er von der möglichen Vielfalt dieser Sorte und Versuchen mit den unterschiedlichsten Typen, Klonen und Unterlagsreben spricht. Dieses Jahr hat er neue Anlagen ausgesetzt – auch von der Wagramer Paraderebsorte, dem Roten Veltliner. Mit dem Jahrgang 2020 wurde das übliche Programm realisiert, wobei dieses Jahr für mehr Trinkfluss stehe, wie es der Winzer beschreibt. Durchschnittlich sind die Weine ein Volumprozent niedriger im Alkoholgehalt und stehen für etwas mehr Säurepikanz. Blauensteiner scheint Wein nach klaren Prinzipien zu machen. Er hat einen Plan vor Augen und will kontrolliert arbeiten, saubere Produkte hervorbringen und ihre Fruchtigkeit hervorstreichen. Das Spektrum reicht vom leichten Sommerwein von den jüngeren Stöcken aus der kühleren Ried Wilbling bis zur Terrassenlandschaft vor Gösing, den Fumberg – Blauensteiners Top-Riede. In den 1980er-Jahren noch eine gefürchtete Frostlage, stellten sich die Hänge immer mehr als vorteilig heraus. Von seinen sechs Einzelparzellen wird jene mit der höchsten Reife als „Fumberg Privat“ einzeln vinifiziert. Dieser Wein genießt eine Sonderbehandlung beziehungsweise bekommt er mehr Zeit. Er liegt bis September auf der Feinhefe, was für eine schöne Cremigkeit sorgt, und kommt erst ein Jahr nach der Lese in den Verkauf. 2019 ist besonders gehaltvoll ausgefallen. Der steht erst am Anfang. Man sollte ihm noch Flaschenreife gönnen. Der Riesling – sonst immer ein Sorgenkind Blauensteiners – hat heuer weniger Spompanadeln gemacht beziehungsweise hat der Winzer eine passende Reinzuchthefe erwischt. Die Riede Gmirk ist übrigens Blauensteiners tiefgelegenste Lage. Sie grenzt an Feuersbrunn. Und daher kommt wohl auch die Bezeichnung, denn „Gmirk“ weist auf eine Gemeindegrenze hin. Ernteschluss war 2020 erst Anfang November. Das Jahr eignete sich für eine Beerenauslese. Denn der Rivaner hat eine schöne Edelfäule entwickelt. Wir dürfen auf das nächste Jahr gespannt sein. j

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2020 Rosé Red Touch
Weingut Blauensteiner
Wagram

(SY/ZW/BB) Erdbeerfrucht, Zuckerwatte, „Campino“-Bonbons, ein Hauch Vanille, schwungvoll und blumig, mit vier Gramm Restzucker.

Roséwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Weingut Blauensteiner
Wagram

Leopold Blauensteiner
3482 Gösing am Wagram
Obere Zeile 12

Der Gösinger Leopold Blauensteiner möchte – außer in den Spitzenarbeitszeiten für Laubarbeit und Lese – seinen Betrieb mit seiner Familie bewirtschaftbar halten. Er nennt sein Unternehmen liebevoll Boutique-Winery. Die Hälfte der Anbaufläche ist mit Grünem Veltliner bepflanzt. Der Winzer kommt ins Schwärmen, wenn er von der möglichen Vielfalt dieser Sorte und Versuchen mit den unterschiedlichsten Typen, Klonen und Unterlagsreben spricht. Dieses Jahr hat er neue Anlagen ausgesetzt – auch von der Wagramer Paraderebsorte, dem Roten Veltliner. Mit dem Jahrgang 2020 wurde das übliche Programm realisiert, wobei dieses Jahr für mehr Trinkfluss stehe, wie es der Winzer beschreibt. Durchschnittlich sind die Weine ein Volumprozent niedriger im Alkoholgehalt und stehen für etwas mehr Säurepikanz. Blauensteiner scheint Wein nach klaren Prinzipien zu machen. Er hat einen Plan vor Augen und will kontrolliert arbeiten, saubere Produkte hervorbringen und ihre Fruchtigkeit hervorstreichen. Das Spektrum reicht vom leichten Sommerwein von den jüngeren Stöcken aus der kühleren Ried Wilbling bis zur Terrassenlandschaft vor Gösing, den Fumberg – Blauensteiners Top-Riede. In den 1980er-Jahren noch eine gefürchtete Frostlage, stellten sich die Hänge immer mehr als vorteilig heraus. Von seinen sechs Einzelparzellen wird jene mit der höchsten Reife als „Fumberg Privat“ einzeln vinifiziert. Dieser Wein genießt eine Sonderbehandlung beziehungsweise bekommt er mehr Zeit. Er liegt bis September auf der Feinhefe, was für eine schöne Cremigkeit sorgt, und kommt erst ein Jahr nach der Lese in den Verkauf. 2019 ist besonders gehaltvoll ausgefallen. Der steht erst am Anfang. Man sollte ihm noch Flaschenreife gönnen. Der Riesling – sonst immer ein Sorgenkind Blauensteiners – hat heuer weniger Spompanadeln gemacht beziehungsweise hat der Winzer eine passende Reinzuchthefe erwischt. Die Riede Gmirk ist übrigens Blauensteiners tiefgelegenste Lage. Sie grenzt an Feuersbrunn. Und daher kommt wohl auch die Bezeichnung, denn „Gmirk“ weist auf eine Gemeindegrenze hin. Ernteschluss war 2020 erst Anfang November. Das Jahr eignete sich für eine Beerenauslese. Denn der Rivaner hat eine schöne Edelfäule entwickelt. Wir dürfen auf das nächste Jahr gespannt sein. j

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2019 Sauvignon Blanc
Weingut Blauensteiner
Wagram

Heunoten, nasser Asphalt, Holundermark, sortentypisch, resch, bodenständig, solide.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€
Schraubverschluss

Weingut Blauensteiner
Wagram

Leopold Blauensteiner
3482 Gösing am Wagram
Obere Zeile 12

Der Gösinger Leopold Blauensteiner möchte – außer in den Spitzenarbeitszeiten für Laubarbeit und Lese – seinen Betrieb mit seiner Familie bewirtschaftbar halten. Er nennt sein Unternehmen liebevoll Boutique-Winery. Die Hälfte der Anbaufläche ist mit Grünem Veltliner bepflanzt. Der Winzer kommt ins Schwärmen, wenn er von der möglichen Vielfalt dieser Sorte und Versuchen mit den unterschiedlichsten Typen, Klonen und Unterlagsreben spricht. Dieses Jahr hat er neue Anlagen ausgesetzt – auch von der Wagramer Paraderebsorte, dem Roten Veltliner. Mit dem Jahrgang 2020 wurde das übliche Programm realisiert, wobei dieses Jahr für mehr Trinkfluss stehe, wie es der Winzer beschreibt. Durchschnittlich sind die Weine ein Volumprozent niedriger im Alkoholgehalt und stehen für etwas mehr Säurepikanz. Blauensteiner scheint Wein nach klaren Prinzipien zu machen. Er hat einen Plan vor Augen und will kontrolliert arbeiten, saubere Produkte hervorbringen und ihre Fruchtigkeit hervorstreichen. Das Spektrum reicht vom leichten Sommerwein von den jüngeren Stöcken aus der kühleren Ried Wilbling bis zur Terrassenlandschaft vor Gösing, den Fumberg – Blauensteiners Top-Riede. In den 1980er-Jahren noch eine gefürchtete Frostlage, stellten sich die Hänge immer mehr als vorteilig heraus. Von seinen sechs Einzelparzellen wird jene mit der höchsten Reife als „Fumberg Privat“ einzeln vinifiziert. Dieser Wein genießt eine Sonderbehandlung beziehungsweise bekommt er mehr Zeit. Er liegt bis September auf der Feinhefe, was für eine schöne Cremigkeit sorgt, und kommt erst ein Jahr nach der Lese in den Verkauf. 2019 ist besonders gehaltvoll ausgefallen. Der steht erst am Anfang. Man sollte ihm noch Flaschenreife gönnen. Der Riesling – sonst immer ein Sorgenkind Blauensteiners – hat heuer weniger Spompanadeln gemacht beziehungsweise hat der Winzer eine passende Reinzuchthefe erwischt. Die Riede Gmirk ist übrigens Blauensteiners tiefgelegenste Lage. Sie grenzt an Feuersbrunn. Und daher kommt wohl auch die Bezeichnung, denn „Gmirk“ weist auf eine Gemeindegrenze hin. Ernteschluss war 2020 erst Anfang November. Das Jahr eignete sich für eine Beerenauslese. Denn der Rivaner hat eine schöne Edelfäule entwickelt. Wir dürfen auf das nächste Jahr gespannt sein. j

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2019 Chardonnay Ferrara
Weingut Blauensteiner
Wagram

Frisches Weißbrot, Williams-
birne, auf dem Gaumen reife Banane, ein Hauch Zimt, traubig, saftig und kraftvoll.

Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Weingut Blauensteiner
Wagram

Leopold Blauensteiner
3482 Gösing am Wagram
Obere Zeile 12

Der Gösinger Leopold Blauensteiner möchte – außer in den Spitzenarbeitszeiten für Laubarbeit und Lese – seinen Betrieb mit seiner Familie bewirtschaftbar halten. Er nennt sein Unternehmen liebevoll Boutique-Winery. Die Hälfte der Anbaufläche ist mit Grünem Veltliner bepflanzt. Der Winzer kommt ins Schwärmen, wenn er von der möglichen Vielfalt dieser Sorte und Versuchen mit den unterschiedlichsten Typen, Klonen und Unterlagsreben spricht. Dieses Jahr hat er neue Anlagen ausgesetzt – auch von der Wagramer Paraderebsorte, dem Roten Veltliner. Mit dem Jahrgang 2020 wurde das übliche Programm realisiert, wobei dieses Jahr für mehr Trinkfluss stehe, wie es der Winzer beschreibt. Durchschnittlich sind die Weine ein Volumprozent niedriger im Alkoholgehalt und stehen für etwas mehr Säurepikanz. Blauensteiner scheint Wein nach klaren Prinzipien zu machen. Er hat einen Plan vor Augen und will kontrolliert arbeiten, saubere Produkte hervorbringen und ihre Fruchtigkeit hervorstreichen. Das Spektrum reicht vom leichten Sommerwein von den jüngeren Stöcken aus der kühleren Ried Wilbling bis zur Terrassenlandschaft vor Gösing, den Fumberg – Blauensteiners Top-Riede. In den 1980er-Jahren noch eine gefürchtete Frostlage, stellten sich die Hänge immer mehr als vorteilig heraus. Von seinen sechs Einzelparzellen wird jene mit der höchsten Reife als „Fumberg Privat“ einzeln vinifiziert. Dieser Wein genießt eine Sonderbehandlung beziehungsweise bekommt er mehr Zeit. Er liegt bis September auf der Feinhefe, was für eine schöne Cremigkeit sorgt, und kommt erst ein Jahr nach der Lese in den Verkauf. 2019 ist besonders gehaltvoll ausgefallen. Der steht erst am Anfang. Man sollte ihm noch Flaschenreife gönnen. Der Riesling – sonst immer ein Sorgenkind Blauensteiners – hat heuer weniger Spompanadeln gemacht beziehungsweise hat der Winzer eine passende Reinzuchthefe erwischt. Die Riede Gmirk ist übrigens Blauensteiners tiefgelegenste Lage. Sie grenzt an Feuersbrunn. Und daher kommt wohl auch die Bezeichnung, denn „Gmirk“ weist auf eine Gemeindegrenze hin. Ernteschluss war 2020 erst Anfang November. Das Jahr eignete sich für eine Beerenauslese. Denn der Rivaner hat eine schöne Edelfäule entwickelt. Wir dürfen auf das nächste Jahr gespannt sein. j

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2020 Grüner Veltliner Ried Wibling
Weingut Blauensteiner
Wagram

Birnenschale, Pfefferl, feine Kräuterwürze in Richtung Lavendel und Rosmarin, auf dem Gaumen dominiert die rassige Säure, etwas weißer Spargel, hohe Strahlkraft, recht klassisch, mittleres Gewicht.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Blauensteiner
Wagram

Leopold Blauensteiner
3482 Gösing am Wagram
Obere Zeile 12

Der Gösinger Leopold Blauensteiner möchte – außer in den Spitzenarbeitszeiten für Laubarbeit und Lese – seinen Betrieb mit seiner Familie bewirtschaftbar halten. Er nennt sein Unternehmen liebevoll Boutique-Winery. Die Hälfte der Anbaufläche ist mit Grünem Veltliner bepflanzt. Der Winzer kommt ins Schwärmen, wenn er von der möglichen Vielfalt dieser Sorte und Versuchen mit den unterschiedlichsten Typen, Klonen und Unterlagsreben spricht. Dieses Jahr hat er neue Anlagen ausgesetzt – auch von der Wagramer Paraderebsorte, dem Roten Veltliner. Mit dem Jahrgang 2020 wurde das übliche Programm realisiert, wobei dieses Jahr für mehr Trinkfluss stehe, wie es der Winzer beschreibt. Durchschnittlich sind die Weine ein Volumprozent niedriger im Alkoholgehalt und stehen für etwas mehr Säurepikanz. Blauensteiner scheint Wein nach klaren Prinzipien zu machen. Er hat einen Plan vor Augen und will kontrolliert arbeiten, saubere Produkte hervorbringen und ihre Fruchtigkeit hervorstreichen. Das Spektrum reicht vom leichten Sommerwein von den jüngeren Stöcken aus der kühleren Ried Wilbling bis zur Terrassenlandschaft vor Gösing, den Fumberg – Blauensteiners Top-Riede. In den 1980er-Jahren noch eine gefürchtete Frostlage, stellten sich die Hänge immer mehr als vorteilig heraus. Von seinen sechs Einzelparzellen wird jene mit der höchsten Reife als „Fumberg Privat“ einzeln vinifiziert. Dieser Wein genießt eine Sonderbehandlung beziehungsweise bekommt er mehr Zeit. Er liegt bis September auf der Feinhefe, was für eine schöne Cremigkeit sorgt, und kommt erst ein Jahr nach der Lese in den Verkauf. 2019 ist besonders gehaltvoll ausgefallen. Der steht erst am Anfang. Man sollte ihm noch Flaschenreife gönnen. Der Riesling – sonst immer ein Sorgenkind Blauensteiners – hat heuer weniger Spompanadeln gemacht beziehungsweise hat der Winzer eine passende Reinzuchthefe erwischt. Die Riede Gmirk ist übrigens Blauensteiners tiefgelegenste Lage. Sie grenzt an Feuersbrunn. Und daher kommt wohl auch die Bezeichnung, denn „Gmirk“ weist auf eine Gemeindegrenze hin. Ernteschluss war 2020 erst Anfang November. Das Jahr eignete sich für eine Beerenauslese. Denn der Rivaner hat eine schöne Edelfäule entwickelt. Wir dürfen auf das nächste Jahr gespannt sein. j

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2020 Grüner Veltliner Ried Essenthal
Weingut Blauensteiner
Wagram

Golden-Delicious-Apfel, Melisse, Zuckermais, säurearm, 40 Jahre alte Stöcke und 50 cm Humusauflage sorgen für breites Mundgefühl.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Blauensteiner
Wagram

Leopold Blauensteiner
3482 Gösing am Wagram
Obere Zeile 12

Der Gösinger Leopold Blauensteiner möchte – außer in den Spitzenarbeitszeiten für Laubarbeit und Lese – seinen Betrieb mit seiner Familie bewirtschaftbar halten. Er nennt sein Unternehmen liebevoll Boutique-Winery. Die Hälfte der Anbaufläche ist mit Grünem Veltliner bepflanzt. Der Winzer kommt ins Schwärmen, wenn er von der möglichen Vielfalt dieser Sorte und Versuchen mit den unterschiedlichsten Typen, Klonen und Unterlagsreben spricht. Dieses Jahr hat er neue Anlagen ausgesetzt – auch von der Wagramer Paraderebsorte, dem Roten Veltliner. Mit dem Jahrgang 2020 wurde das übliche Programm realisiert, wobei dieses Jahr für mehr Trinkfluss stehe, wie es der Winzer beschreibt. Durchschnittlich sind die Weine ein Volumprozent niedriger im Alkoholgehalt und stehen für etwas mehr Säurepikanz. Blauensteiner scheint Wein nach klaren Prinzipien zu machen. Er hat einen Plan vor Augen und will kontrolliert arbeiten, saubere Produkte hervorbringen und ihre Fruchtigkeit hervorstreichen. Das Spektrum reicht vom leichten Sommerwein von den jüngeren Stöcken aus der kühleren Ried Wilbling bis zur Terrassenlandschaft vor Gösing, den Fumberg – Blauensteiners Top-Riede. In den 1980er-Jahren noch eine gefürchtete Frostlage, stellten sich die Hänge immer mehr als vorteilig heraus. Von seinen sechs Einzelparzellen wird jene mit der höchsten Reife als „Fumberg Privat“ einzeln vinifiziert. Dieser Wein genießt eine Sonderbehandlung beziehungsweise bekommt er mehr Zeit. Er liegt bis September auf der Feinhefe, was für eine schöne Cremigkeit sorgt, und kommt erst ein Jahr nach der Lese in den Verkauf. 2019 ist besonders gehaltvoll ausgefallen. Der steht erst am Anfang. Man sollte ihm noch Flaschenreife gönnen. Der Riesling – sonst immer ein Sorgenkind Blauensteiners – hat heuer weniger Spompanadeln gemacht beziehungsweise hat der Winzer eine passende Reinzuchthefe erwischt. Die Riede Gmirk ist übrigens Blauensteiners tiefgelegenste Lage. Sie grenzt an Feuersbrunn. Und daher kommt wohl auch die Bezeichnung, denn „Gmirk“ weist auf eine Gemeindegrenze hin. Ernteschluss war 2020 erst Anfang November. Das Jahr eignete sich für eine Beerenauslese. Denn der Rivaner hat eine schöne Edelfäule entwickelt. Wir dürfen auf das nächste Jahr gespannt sein. j

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Grüner Veltliner Ried Fumberg
Weingut Blauensteiner
Wagram

Exotisches Bukett, brauner Zucker, fülliger Körper, gelbfruchtig, im Abgang zartherb, braucht noch etwas Zeit, um die 14 Volumprozent optimal einzubinden, Lagerpotenzial.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Blauensteiner
Wagram

Leopold Blauensteiner
3482 Gösing am Wagram
Obere Zeile 12

Der Gösinger Leopold Blauensteiner möchte – außer in den Spitzenarbeitszeiten für Laubarbeit und Lese – seinen Betrieb mit seiner Familie bewirtschaftbar halten. Er nennt sein Unternehmen liebevoll Boutique-Winery. Die Hälfte der Anbaufläche ist mit Grünem Veltliner bepflanzt. Der Winzer kommt ins Schwärmen, wenn er von der möglichen Vielfalt dieser Sorte und Versuchen mit den unterschiedlichsten Typen, Klonen und Unterlagsreben spricht. Dieses Jahr hat er neue Anlagen ausgesetzt – auch von der Wagramer Paraderebsorte, dem Roten Veltliner. Mit dem Jahrgang 2020 wurde das übliche Programm realisiert, wobei dieses Jahr für mehr Trinkfluss stehe, wie es der Winzer beschreibt. Durchschnittlich sind die Weine ein Volumprozent niedriger im Alkoholgehalt und stehen für etwas mehr Säurepikanz. Blauensteiner scheint Wein nach klaren Prinzipien zu machen. Er hat einen Plan vor Augen und will kontrolliert arbeiten, saubere Produkte hervorbringen und ihre Fruchtigkeit hervorstreichen. Das Spektrum reicht vom leichten Sommerwein von den jüngeren Stöcken aus der kühleren Ried Wilbling bis zur Terrassenlandschaft vor Gösing, den Fumberg – Blauensteiners Top-Riede. In den 1980er-Jahren noch eine gefürchtete Frostlage, stellten sich die Hänge immer mehr als vorteilig heraus. Von seinen sechs Einzelparzellen wird jene mit der höchsten Reife als „Fumberg Privat“ einzeln vinifiziert. Dieser Wein genießt eine Sonderbehandlung beziehungsweise bekommt er mehr Zeit. Er liegt bis September auf der Feinhefe, was für eine schöne Cremigkeit sorgt, und kommt erst ein Jahr nach der Lese in den Verkauf. 2019 ist besonders gehaltvoll ausgefallen. Der steht erst am Anfang. Man sollte ihm noch Flaschenreife gönnen. Der Riesling – sonst immer ein Sorgenkind Blauensteiners – hat heuer weniger Spompanadeln gemacht beziehungsweise hat der Winzer eine passende Reinzuchthefe erwischt. Die Riede Gmirk ist übrigens Blauensteiners tiefgelegenste Lage. Sie grenzt an Feuersbrunn. Und daher kommt wohl auch die Bezeichnung, denn „Gmirk“ weist auf eine Gemeindegrenze hin. Ernteschluss war 2020 erst Anfang November. Das Jahr eignete sich für eine Beerenauslese. Denn der Rivaner hat eine schöne Edelfäule entwickelt. Wir dürfen auf das nächste Jahr gespannt sein. j

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2020 Grüner Veltliner Wagram Terrassen
Weingut Josef Ehmoser
Wagram

Ein Grüner wie anno dazumal: pfeffrig und kräuterwürzig, deutlicher Löss-Charakter, schlank, doch kompakt, geradlinig und unkompliziert.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Josef Ehmoser
Wagram

Josef Ehmoser
3701 Großweikersdorf
Tiefenthal 9

Tel. +43 2955 70442
Fax. +43 2955 70442
office@weingut-ehmoser.at
www.weingut-ehmoser.at

Josef Ehmoser hat sei an sich straffes Sortiment schon vor einiger Zeit sozusagen dreigeteilt. Die erste Stufe bilden dabei der schwungvolle, kirschfruchtige Rosé vom Zweigelt und ein Veltliner namens Wagram Terrassen, der seiner Bezeichnung alle Ehre macht, denn viel typischer kann ein leichtfüßiger Grüner vom Löss-
Boden des Wagram nicht beschaffen sein. Als zweite Stufe kommen dann die Ortsweine aus Großweikersdorf mit der Zusatzbezeichnung „Vom gelben Löss“, bestehend aus einem Weißburgunder und Riesling, sowie der aus acht Rebsorten zusammengesetzte Gemischte Satz Unter der Burg. Auch heuer begegnen einander Riesling und Weißburgunder gleichsam auf Augenhöhe: Während der Riesling mit gelbfruchtigem Charme und Rasse punktet, gefällt der aufgrund der malolaktischen Fermentation ganz anders geartete Pinot Blanc durch seine frühe Balance und den delikaten, samtigen Schmelz. Den kräftigsten Körper und die größte Individualität kann hingegen der Gemischte Satz als seine Stärken ins Treffen führen. Freilich ist er auch derjenige Wein, der sich am langsamsten zu entwickeln scheint, sodass man dem 2019er noch etwas Reifezeit einräumen sollte. An der Spitze der Pyramide stehen schließlich die Lagenweine, mithin die beiden Grünen Veltliner von der Ried Hohenberg und der Ried Georgenberg, die erst im zweiten Jahr nach der Lese auf den Markt gehen. Der im großen Fass und Beton-Ei ausgebaute Hohenberg überzeugt von Anfang an mit Strahlkraft und gelbfruchtigem Aromareigen. Der mächtige Georgenberg ist hingegen noch etwas verschlossen, gleichwohl als vornehmer vin de garde konzipiert, der seine Vorzüge erst im Verlauf der Jahre preis gibt – beide Gewächse sind jedenfalls ein Plädoyer für den Veltliner vom Wogenrain. In guten Rotweinjahren wie 2019 gibt es auch einen saftigen, weichselfruchtigen St. Laurent, der die Rebsorte bestens repräsentiert.

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2020 Riesling Vom gelben Löss Großweikersdorf
Weingut Josef Ehmoser
Wagram

Vollreife Kriecherln und Netzmelonen im fruchtbetonten Bukett, schwungvoll und lebendig, sorten- wie herkunfts-
typisch, viel Biss.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Ehmoser
Wagram

Josef Ehmoser
3701 Großweikersdorf
Tiefenthal 9

Tel. +43 2955 70442
Fax. +43 2955 70442
office@weingut-ehmoser.at
www.weingut-ehmoser.at

Josef Ehmoser hat sei an sich straffes Sortiment schon vor einiger Zeit sozusagen dreigeteilt. Die erste Stufe bilden dabei der schwungvolle, kirschfruchtige Rosé vom Zweigelt und ein Veltliner namens Wagram Terrassen, der seiner Bezeichnung alle Ehre macht, denn viel typischer kann ein leichtfüßiger Grüner vom Löss-
Boden des Wagram nicht beschaffen sein. Als zweite Stufe kommen dann die Ortsweine aus Großweikersdorf mit der Zusatzbezeichnung „Vom gelben Löss“, bestehend aus einem Weißburgunder und Riesling, sowie der aus acht Rebsorten zusammengesetzte Gemischte Satz Unter der Burg. Auch heuer begegnen einander Riesling und Weißburgunder gleichsam auf Augenhöhe: Während der Riesling mit gelbfruchtigem Charme und Rasse punktet, gefällt der aufgrund der malolaktischen Fermentation ganz anders geartete Pinot Blanc durch seine frühe Balance und den delikaten, samtigen Schmelz. Den kräftigsten Körper und die größte Individualität kann hingegen der Gemischte Satz als seine Stärken ins Treffen führen. Freilich ist er auch derjenige Wein, der sich am langsamsten zu entwickeln scheint, sodass man dem 2019er noch etwas Reifezeit einräumen sollte. An der Spitze der Pyramide stehen schließlich die Lagenweine, mithin die beiden Grünen Veltliner von der Ried Hohenberg und der Ried Georgenberg, die erst im zweiten Jahr nach der Lese auf den Markt gehen. Der im großen Fass und Beton-Ei ausgebaute Hohenberg überzeugt von Anfang an mit Strahlkraft und gelbfruchtigem Aromareigen. Der mächtige Georgenberg ist hingegen noch etwas verschlossen, gleichwohl als vornehmer vin de garde konzipiert, der seine Vorzüge erst im Verlauf der Jahre preis gibt – beide Gewächse sind jedenfalls ein Plädoyer für den Veltliner vom Wogenrain. In guten Rotweinjahren wie 2019 gibt es auch einen saftigen, weichselfruchtigen St. Laurent, der die Rebsorte bestens repräsentiert.

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2020 Rosé vom Zweigelt
Weingut Josef Ehmoser
Wagram

Appetitliche Kirschfrucht, klar und erfrischend, sauber und anregend, rotbeeriges Aroma-
spiel, knackige Säure im Abgang.

Roséwein
Zweigelt
€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Ehmoser
Wagram

Josef Ehmoser
3701 Großweikersdorf
Tiefenthal 9

Tel. +43 2955 70442
Fax. +43 2955 70442
office@weingut-ehmoser.at
www.weingut-ehmoser.at

Josef Ehmoser hat sei an sich straffes Sortiment schon vor einiger Zeit sozusagen dreigeteilt. Die erste Stufe bilden dabei der schwungvolle, kirschfruchtige Rosé vom Zweigelt und ein Veltliner namens Wagram Terrassen, der seiner Bezeichnung alle Ehre macht, denn viel typischer kann ein leichtfüßiger Grüner vom Löss-
Boden des Wagram nicht beschaffen sein. Als zweite Stufe kommen dann die Ortsweine aus Großweikersdorf mit der Zusatzbezeichnung „Vom gelben Löss“, bestehend aus einem Weißburgunder und Riesling, sowie der aus acht Rebsorten zusammengesetzte Gemischte Satz Unter der Burg. Auch heuer begegnen einander Riesling und Weißburgunder gleichsam auf Augenhöhe: Während der Riesling mit gelbfruchtigem Charme und Rasse punktet, gefällt der aufgrund der malolaktischen Fermentation ganz anders geartete Pinot Blanc durch seine frühe Balance und den delikaten, samtigen Schmelz. Den kräftigsten Körper und die größte Individualität kann hingegen der Gemischte Satz als seine Stärken ins Treffen führen. Freilich ist er auch derjenige Wein, der sich am langsamsten zu entwickeln scheint, sodass man dem 2019er noch etwas Reifezeit einräumen sollte. An der Spitze der Pyramide stehen schließlich die Lagenweine, mithin die beiden Grünen Veltliner von der Ried Hohenberg und der Ried Georgenberg, die erst im zweiten Jahr nach der Lese auf den Markt gehen. Der im großen Fass und Beton-Ei ausgebaute Hohenberg überzeugt von Anfang an mit Strahlkraft und gelbfruchtigem Aromareigen. Der mächtige Georgenberg ist hingegen noch etwas verschlossen, gleichwohl als vornehmer vin de garde konzipiert, der seine Vorzüge erst im Verlauf der Jahre preis gibt – beide Gewächse sind jedenfalls ein Plädoyer für den Veltliner vom Wogenrain. In guten Rotweinjahren wie 2019 gibt es auch einen saftigen, weichselfruchtigen St. Laurent, der die Rebsorte bestens repräsentiert.

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2020 Swing Grüner Veltliner
Weinhof Ehn
Wagram

Sortenaffine Würze, freundliche Frucht; saftig, frisch, Äpfel und Pfirsiche, dezent würzig, mittleres Gewicht, zugänglich.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weinhof Ehn
Wagram

Gerhard Ehn
3470 Engelmannsbrunn
Kapellenberg 47

Tel. +43 2279 27377
Fax. +43 2279 27377
office@weinhofehn.at
www.weinhofehn.at

Zum Jahrgang 2020 befragt, zeigt sich Gerhard Ehn sehr zufrieden. „Ein Witterungsverlauf wie früher, sonnige und regnerische Phasen haben sich abgewechselt, extreme Hitze ist ausgeblieben.“ Der Alkohlgehalt sei etwas geringer als üblich, die Säure angenehm. Die Verkostung der aktuellen Serie bestätigt diese Aussage. Alle Weine sind ausgesprochen frisch und von klarer Frucht geprägt, auch die stoffigen Exemplare wirken dank ihrer Säurestruktur nie üppig oder langweilig. Die Sorten sind klar zu erkennen, wobei nur der Riesling noch ein wenig in sich zurückgezogen wirkt. Vom Grünen Veltliner Gehnius Große Reserve ist nun die Ausgabe 2019 im Verkauf, ein druckvoller, harmonischer Sortenrepräsentant mit Reserven. Dem ganzen Sortiment ist ein attaktives Preis-Leitungs-Verhältnis zu attestieren. Der Weinhof Ehn ist Mitglied der Winzervereinigung „Wagramer Selektion“. Sonja und Gerhard Ehn haben schon vor Jahren die Weichen in Richtung Qualität gestellt. Die Weine werden größtenteils im Stahltank ausgebaut. Je nach Rebsorte und Charakter kommen auch kleine Eichengebinde oder große Holzfässer zum Einsatz. Löss ist vorherrschend in den Weingärten der Familie Ehn. In der Ried Hochrain ist er mit schwarzer Erde vermischt, die Ried Satz ist eine klassische Lösslage. Die Ried Mordthal hat mit einem Verbrechen nichts zu tun, der Name leitet sich von „am Ord“ ab, was so viel bedeutet wie „am äußersten Ende“, in diesem Fall das hinterste Tal im Weinort Ruppersthal, das Mordthal eben. Auch hier besteht die oberste Bodenschicht aus Löss, darunter finden sich Sand und Kies eines alten Donaulaufs.

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2020 Frühroter Veltliner
Weinhof Ehn
Wagram

Einladend, gelbe Früchte, floral à la Primeln; ganzer Früchtekorb, animierendes Säurespiel, frische Kräuter und Blüten, fruchtbetonter Nachhall.

Weißwein
Frühroter Veltliner
Schraubverschluss

Weinhof Ehn
Wagram

Gerhard Ehn
3470 Engelmannsbrunn
Kapellenberg 47

Tel. +43 2279 27377
Fax. +43 2279 27377
office@weinhofehn.at
www.weinhofehn.at

Zum Jahrgang 2020 befragt, zeigt sich Gerhard Ehn sehr zufrieden. „Ein Witterungsverlauf wie früher, sonnige und regnerische Phasen haben sich abgewechselt, extreme Hitze ist ausgeblieben.“ Der Alkohlgehalt sei etwas geringer als üblich, die Säure angenehm. Die Verkostung der aktuellen Serie bestätigt diese Aussage. Alle Weine sind ausgesprochen frisch und von klarer Frucht geprägt, auch die stoffigen Exemplare wirken dank ihrer Säurestruktur nie üppig oder langweilig. Die Sorten sind klar zu erkennen, wobei nur der Riesling noch ein wenig in sich zurückgezogen wirkt. Vom Grünen Veltliner Gehnius Große Reserve ist nun die Ausgabe 2019 im Verkauf, ein druckvoller, harmonischer Sortenrepräsentant mit Reserven. Dem ganzen Sortiment ist ein attaktives Preis-Leitungs-Verhältnis zu attestieren. Der Weinhof Ehn ist Mitglied der Winzervereinigung „Wagramer Selektion“. Sonja und Gerhard Ehn haben schon vor Jahren die Weichen in Richtung Qualität gestellt. Die Weine werden größtenteils im Stahltank ausgebaut. Je nach Rebsorte und Charakter kommen auch kleine Eichengebinde oder große Holzfässer zum Einsatz. Löss ist vorherrschend in den Weingärten der Familie Ehn. In der Ried Hochrain ist er mit schwarzer Erde vermischt, die Ried Satz ist eine klassische Lösslage. Die Ried Mordthal hat mit einem Verbrechen nichts zu tun, der Name leitet sich von „am Ord“ ab, was so viel bedeutet wie „am äußersten Ende“, in diesem Fall das hinterste Tal im Weinort Ruppersthal, das Mordthal eben. Auch hier besteht die oberste Bodenschicht aus Löss, darunter finden sich Sand und Kies eines alten Donaulaufs.

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2020 Grüner Veltliner Ried Hochrain
Weinhof Ehn
Wagram

Kompakt, braucht ein wenig Luft, zeigt dann Pfirsicharomen und eine Prise Kräuter; zarte Melange aus knackigem Steinobst und Würze, Säurespiel, exotisch-fruchtig hinten, trinkig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weinhof Ehn
Wagram

Gerhard Ehn
3470 Engelmannsbrunn
Kapellenberg 47

Tel. +43 2279 27377
Fax. +43 2279 27377
office@weinhofehn.at
www.weinhofehn.at

Zum Jahrgang 2020 befragt, zeigt sich Gerhard Ehn sehr zufrieden. „Ein Witterungsverlauf wie früher, sonnige und regnerische Phasen haben sich abgewechselt, extreme Hitze ist ausgeblieben.“ Der Alkohlgehalt sei etwas geringer als üblich, die Säure angenehm. Die Verkostung der aktuellen Serie bestätigt diese Aussage. Alle Weine sind ausgesprochen frisch und von klarer Frucht geprägt, auch die stoffigen Exemplare wirken dank ihrer Säurestruktur nie üppig oder langweilig. Die Sorten sind klar zu erkennen, wobei nur der Riesling noch ein wenig in sich zurückgezogen wirkt. Vom Grünen Veltliner Gehnius Große Reserve ist nun die Ausgabe 2019 im Verkauf, ein druckvoller, harmonischer Sortenrepräsentant mit Reserven. Dem ganzen Sortiment ist ein attaktives Preis-Leitungs-Verhältnis zu attestieren. Der Weinhof Ehn ist Mitglied der Winzervereinigung „Wagramer Selektion“. Sonja und Gerhard Ehn haben schon vor Jahren die Weichen in Richtung Qualität gestellt. Die Weine werden größtenteils im Stahltank ausgebaut. Je nach Rebsorte und Charakter kommen auch kleine Eichengebinde oder große Holzfässer zum Einsatz. Löss ist vorherrschend in den Weingärten der Familie Ehn. In der Ried Hochrain ist er mit schwarzer Erde vermischt, die Ried Satz ist eine klassische Lösslage. Die Ried Mordthal hat mit einem Verbrechen nichts zu tun, der Name leitet sich von „am Ord“ ab, was so viel bedeutet wie „am äußersten Ende“, in diesem Fall das hinterste Tal im Weinort Ruppersthal, das Mordthal eben. Auch hier besteht die oberste Bodenschicht aus Löss, darunter finden sich Sand und Kies eines alten Donaulaufs.

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2020 Riesling
Weinhof Ehn
Wagram

(Noch) ein wenig verhalten, Marillen angedeutet, hauchzarte Würze; auch im Geschmack filigran, höchst lebendig, knackige Nektarinen, bisschen Zitrus, leichtfüßig, Steinobst im Nachhall.

Weißwein
Riesling
Schraubverschluss

Weinhof Ehn
Wagram

Gerhard Ehn
3470 Engelmannsbrunn
Kapellenberg 47

Tel. +43 2279 27377
Fax. +43 2279 27377
office@weinhofehn.at
www.weinhofehn.at

Zum Jahrgang 2020 befragt, zeigt sich Gerhard Ehn sehr zufrieden. „Ein Witterungsverlauf wie früher, sonnige und regnerische Phasen haben sich abgewechselt, extreme Hitze ist ausgeblieben.“ Der Alkohlgehalt sei etwas geringer als üblich, die Säure angenehm. Die Verkostung der aktuellen Serie bestätigt diese Aussage. Alle Weine sind ausgesprochen frisch und von klarer Frucht geprägt, auch die stoffigen Exemplare wirken dank ihrer Säurestruktur nie üppig oder langweilig. Die Sorten sind klar zu erkennen, wobei nur der Riesling noch ein wenig in sich zurückgezogen wirkt. Vom Grünen Veltliner Gehnius Große Reserve ist nun die Ausgabe 2019 im Verkauf, ein druckvoller, harmonischer Sortenrepräsentant mit Reserven. Dem ganzen Sortiment ist ein attaktives Preis-Leitungs-Verhältnis zu attestieren. Der Weinhof Ehn ist Mitglied der Winzervereinigung „Wagramer Selektion“. Sonja und Gerhard Ehn haben schon vor Jahren die Weichen in Richtung Qualität gestellt. Die Weine werden größtenteils im Stahltank ausgebaut. Je nach Rebsorte und Charakter kommen auch kleine Eichengebinde oder große Holzfässer zum Einsatz. Löss ist vorherrschend in den Weingärten der Familie Ehn. In der Ried Hochrain ist er mit schwarzer Erde vermischt, die Ried Satz ist eine klassische Lösslage. Die Ried Mordthal hat mit einem Verbrechen nichts zu tun, der Name leitet sich von „am Ord“ ab, was so viel bedeutet wie „am äußersten Ende“, in diesem Fall das hinterste Tal im Weinort Ruppersthal, das Mordthal eben. Auch hier besteht die oberste Bodenschicht aus Löss, darunter finden sich Sand und Kies eines alten Donaulaufs.

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2020 Grüner Veltliner Ried Steinthal
Weingut Norbert Greil
Wagram

Feurige Würze, weißer Pfeffer, Lorbeer, getrocknete Orangen; kühle Aromatik, Säurebiss, Grapefruit, grüne Ananas, schon gehaltvoll.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weingut Norbert Greil
Wagram

Norbert Greil
3465 Unterstockstall
Alte Weinstraße 4

Tel. +43 2279 2139
Fax. -14
office@weingut-greil.at
www.weingut-greil.at

Norbert Greil aus Unterstockstall macht sehr klassische Wagram-typische Weine. Sein Weinbetrieb ist „sehr sortenbezogen, und die Weine werden immer lagengetreu ausgebaut“. Die Hälfte seines Weinschaffens – und somit auf etwa vier Hektar – bildet die „Grüner-Veltliner-Linie“. Die aromatischen Weine wie Riesling. Muskateller und Traminer hat er auch zusammengefasst. Als dritte Gruppe hat er die „Burgunder-Linie“, bei der er mit Weißburgunder und Chardonnay glänzt. Der Winzer steht aber auch für den einen oder anderen Wein abseits von Herkunft und Mainstream. Diese Weine nennt Greil die „Terra-Linie“. Terra gibt es in Weiß und Rot – sie sind im halbtrockenen Bereich, von höherem Alkohol geprägt und atmen nur für kurze Zeit im kleinen Barrique, damit das Holz sich nicht in den Vordergrund spielt. Die Frucht ist von Dörrobst-Aromen geprägt oder gehrt sogar ein bisschen in die Amarone-Richtung. Bei den Greil-Sortenklassikern steht besonders die Löss-geprägte Lage Schlossberg im Fokus – von welcher der Winzer neben dem Veltliner auch einen Riesling, Weißburgunder und Chardonnay herauszieht. Bei den Schlossberg-Weinen ist meist ein bisschen Holzcharme dabei – generell werden jedoch Greils Weißweine im Edelstahl ausgebaut. Den jungen Jahrgang vergleicht der Winzer als „back to the 80ies and 90ies“.

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2020 Roter Traminer Ried Rainthal Reserve
Weingut Norbert Greil
Wagram

(Halbtrocken). Gelbe Bananen, gelierte Früchte, Honig-
melone; einige Fülle, rauchiges Tannin, Rosenholz, dunkle Schokolade, Bitterorange, wirkt trockener wie er ist.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Weingut Norbert Greil
Wagram

Norbert Greil
3465 Unterstockstall
Alte Weinstraße 4

Tel. +43 2279 2139
Fax. -14
office@weingut-greil.at
www.weingut-greil.at

Norbert Greil aus Unterstockstall macht sehr klassische Wagram-typische Weine. Sein Weinbetrieb ist „sehr sortenbezogen, und die Weine werden immer lagengetreu ausgebaut“. Die Hälfte seines Weinschaffens – und somit auf etwa vier Hektar – bildet die „Grüner-Veltliner-Linie“. Die aromatischen Weine wie Riesling. Muskateller und Traminer hat er auch zusammengefasst. Als dritte Gruppe hat er die „Burgunder-Linie“, bei der er mit Weißburgunder und Chardonnay glänzt. Der Winzer steht aber auch für den einen oder anderen Wein abseits von Herkunft und Mainstream. Diese Weine nennt Greil die „Terra-Linie“. Terra gibt es in Weiß und Rot – sie sind im halbtrockenen Bereich, von höherem Alkohol geprägt und atmen nur für kurze Zeit im kleinen Barrique, damit das Holz sich nicht in den Vordergrund spielt. Die Frucht ist von Dörrobst-Aromen geprägt oder gehrt sogar ein bisschen in die Amarone-Richtung. Bei den Greil-Sortenklassikern steht besonders die Löss-geprägte Lage Schlossberg im Fokus – von welcher der Winzer neben dem Veltliner auch einen Riesling, Weißburgunder und Chardonnay herauszieht. Bei den Schlossberg-Weinen ist meist ein bisschen Holzcharme dabei – generell werden jedoch Greils Weißweine im Edelstahl ausgebaut. Den jungen Jahrgang vergleicht der Winzer als „back to the 80ies and 90ies“.

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2020 Riesling Ried Schlossberg
Weingut Norbert Greil
Wagram

Rauchige Frucht, Weingartenpfirsich, Bitterorange, einiger Gerbstoff; weiche Marillenfrucht, im Hintergrund Pfirsich, im Abgang schlanker.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Weingut Norbert Greil
Wagram

Norbert Greil
3465 Unterstockstall
Alte Weinstraße 4

Tel. +43 2279 2139
Fax. -14
office@weingut-greil.at
www.weingut-greil.at

Norbert Greil aus Unterstockstall macht sehr klassische Wagram-typische Weine. Sein Weinbetrieb ist „sehr sortenbezogen, und die Weine werden immer lagengetreu ausgebaut“. Die Hälfte seines Weinschaffens – und somit auf etwa vier Hektar – bildet die „Grüner-Veltliner-Linie“. Die aromatischen Weine wie Riesling. Muskateller und Traminer hat er auch zusammengefasst. Als dritte Gruppe hat er die „Burgunder-Linie“, bei der er mit Weißburgunder und Chardonnay glänzt. Der Winzer steht aber auch für den einen oder anderen Wein abseits von Herkunft und Mainstream. Diese Weine nennt Greil die „Terra-Linie“. Terra gibt es in Weiß und Rot – sie sind im halbtrockenen Bereich, von höherem Alkohol geprägt und atmen nur für kurze Zeit im kleinen Barrique, damit das Holz sich nicht in den Vordergrund spielt. Die Frucht ist von Dörrobst-Aromen geprägt oder gehrt sogar ein bisschen in die Amarone-Richtung. Bei den Greil-Sortenklassikern steht besonders die Löss-geprägte Lage Schlossberg im Fokus – von welcher der Winzer neben dem Veltliner auch einen Riesling, Weißburgunder und Chardonnay herauszieht. Bei den Schlossberg-Weinen ist meist ein bisschen Holzcharme dabei – generell werden jedoch Greils Weißweine im Edelstahl ausgebaut. Den jungen Jahrgang vergleicht der Winzer als „back to the 80ies and 90ies“.

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Rendezvous Große Reserve
Weingut Norbert Greil
Wagram

(Jahrgangscuvée 2017/2018 aus ZW/BB) Reife Sauerkirschen, würzig und rauchig, Mürbteigkuchen; viel Kräuterwürze, Weichseln, Zwetschken, jugendliches Tannin, mittellang.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Weingut Norbert Greil
Wagram

Norbert Greil
3465 Unterstockstall
Alte Weinstraße 4

Tel. +43 2279 2139
Fax. -14
office@weingut-greil.at
www.weingut-greil.at

Norbert Greil aus Unterstockstall macht sehr klassische Wagram-typische Weine. Sein Weinbetrieb ist „sehr sortenbezogen, und die Weine werden immer lagengetreu ausgebaut“. Die Hälfte seines Weinschaffens – und somit auf etwa vier Hektar – bildet die „Grüner-Veltliner-Linie“. Die aromatischen Weine wie Riesling. Muskateller und Traminer hat er auch zusammengefasst. Als dritte Gruppe hat er die „Burgunder-Linie“, bei der er mit Weißburgunder und Chardonnay glänzt. Der Winzer steht aber auch für den einen oder anderen Wein abseits von Herkunft und Mainstream. Diese Weine nennt Greil die „Terra-Linie“. Terra gibt es in Weiß und Rot – sie sind im halbtrockenen Bereich, von höherem Alkohol geprägt und atmen nur für kurze Zeit im kleinen Barrique, damit das Holz sich nicht in den Vordergrund spielt. Die Frucht ist von Dörrobst-Aromen geprägt oder gehrt sogar ein bisschen in die Amarone-Richtung. Bei den Greil-Sortenklassikern steht besonders die Löss-geprägte Lage Schlossberg im Fokus – von welcher der Winzer neben dem Veltliner auch einen Riesling, Weißburgunder und Chardonnay herauszieht. Bei den Schlossberg-Weinen ist meist ein bisschen Holzcharme dabei – generell werden jedoch Greils Weißweine im Edelstahl ausgebaut. Den jungen Jahrgang vergleicht der Winzer als „back to the 80ies and 90ies“.

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2020 Grüner Veltliner Wagram
Weinhof Grill
Wagram

Ein ganz typischer Wagramer Grüner Veltliner, Lössig, Apfel, Birne, Nüsse, fruchtig, würzig, fein nuanciert, dezente Exotik, unkompliziert auf hohem Niveau.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Weinhof Grill
Wagram

Gudrun Grill-Gnauer
3481 Fels
Untere Marktstraße 19

Es ist herrlich anzusehen, wie ungemein Wagram-
typisch die Weine von Gudrun Grill-Gnauer sind. Sie strotzen vor Eleganz, Fruchtschmelz, subtiler Fülle, feinem Säurespiel und sind voller Trinklust. Sehr schöne Grüne Veltliner konnte ich probieren. In aufsteigender Folge wie Wagram, Ried Scheiben, Selektion und Ried Brunnthal sind es beachtliche Weine. Die beiden Rieslinge sind vom Feinsten, wobei mir die Ried Wora am Herzen liegt. Der 2020 Rote Veltliner ist hervor-
ragend. Die Größe der Weine aus dieser Rebsorte zeigt der 2019 Ried Fumberg, welcher das Gesicht des Wagrams darstellt. Die Tochter des Hauses kann sich auf ihren Wein freuen – 2020 Emilia ist ein Wein von femininer Anmutung. Der große Wein des Weingutes ist der RUNA – ein hochwertiger Grüner Veltliner, der 2019 etwa zehn Gramm Restzucker hat, welcher diesem Wein toll reifen lässt. Diese tollen Weine würden sich eine etwas höhere Preisgestaltung verdienen.

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2020 Roter Veltliner
Weinhof Grill
Wagram

Lebkuchen, Bratapfel, Orangen-
schalen, kühl, die typische Säure des Roten Veltliners, die nie sauer ist, doch unverwechselbar. Etwas rotbeerig, kühle Noten, Exotik ausstrahlend.

Weißwein
Roter Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weinhof Grill
Wagram

Gudrun Grill-Gnauer
3481 Fels
Untere Marktstraße 19

Es ist herrlich anzusehen, wie ungemein Wagram-
typisch die Weine von Gudrun Grill-Gnauer sind. Sie strotzen vor Eleganz, Fruchtschmelz, subtiler Fülle, feinem Säurespiel und sind voller Trinklust. Sehr schöne Grüne Veltliner konnte ich probieren. In aufsteigender Folge wie Wagram, Ried Scheiben, Selektion und Ried Brunnthal sind es beachtliche Weine. Die beiden Rieslinge sind vom Feinsten, wobei mir die Ried Wora am Herzen liegt. Der 2020 Rote Veltliner ist hervor-
ragend. Die Größe der Weine aus dieser Rebsorte zeigt der 2019 Ried Fumberg, welcher das Gesicht des Wagrams darstellt. Die Tochter des Hauses kann sich auf ihren Wein freuen – 2020 Emilia ist ein Wein von femininer Anmutung. Der große Wein des Weingutes ist der RUNA – ein hochwertiger Grüner Veltliner, der 2019 etwa zehn Gramm Restzucker hat, welcher diesem Wein toll reifen lässt. Diese tollen Weine würden sich eine etwas höhere Preisgestaltung verdienen.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -