Weinguide
Ausgabe 2020/21
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2017 St. Laurent Ried Holzspur
Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Intensives Bukett nach Weichseln, Tabak und Eukalyptus, ausgereift und kraftvoll, pfeffrige Töne; der uralte Rebbestand verleiht enorme Dichte, muskulös und vielschichtig, lang und ausbaufähig – ein Meisterwerk!

Rotwein
St. Laurent
€€€€€
Naturkork

Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Hannes, Christian & Michael Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. 81423-4
office@j-r.at
www.j-r.at

Im Fokus der Jungweinverkostung standen diesmal die Weißweinjahrgänge 2019 und 2018 sowie die Rotweine aus 2018 und 2017. Auf dem weißen Sektor ist der klassische Rotgipfler diesmal besonders animierend und zupackend geraten, ohne dass er die nötige Dichte vermissen ließe. Sogar so gut wie noch nie ist der halbtrockene, traditionelle Gumpoldskirchner ausgefallen, in dem sich die beiden Rebsorten perfekt ergänzen: so steuert der Zierfandler Pistazienwürze und Ribiselfrucht bei, während der Rotgipfler für Druck und Schmelz sorgt. Ein wenig unscheinbar, aber ebenfalls sehr sauber erscheint im Vergleich dazu der „einfache“ Chardonnay, der vom aus der gleichen Rebsorte bereiteten Lagenwein Lores doch klar übertroffen wird. Dieser ist bei unaufdringlicher Eichenumrahmung so gepolstert und balanciert wie immer geraten, wenn wir auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst den Genuss des Vorgängerjahres empfehlen würden. Dieser Rat gilt umso mehr für den Zierfandler von der Ried Spiegel, zumal sich der 2018er bei aller Opulenz doch noch etwas verhalten und unausgewogen zeigt, weshalb man in diesem Fall wohl besser zum nunmehr mit einiger Flaschenreife versehenen 2017er greift. Auf dem Gebiet der Rotweine brennen die drei Brüder ein wahres Feuerwerk an Fruchtaromen und geschliffener Eleganz ab, sodass einige Rotweine aus 2018 sogar ihre Vorgänger der gleichen Kategorie mehr oder weniger deutlich übertreffen, womit nach unseren bisherigen Verkostungserfahrungen keineswegs zu rechnen war. In der Betrachtung der Einsteiger-Kategorie wirkt der Zweigelt noch etwas streng und rustikal, während der zartblumige und feingliedrige Pinot Noir in seiner schlanken Art schon bezaubernden Fruchtcharme ins Glas bringt. Auf gleichem Niveau präsentiert sich der kernige und pfeffrige St. Laurent, der mit Luftzufuhr immer mehr Profil gewinnt. Die größte Überraschung lieferte aber der nach den großen Tattendorfer Lage Frauenfeld benannte Mittelbau, in dem bereits der engmaschige Zweigelt mit bildhübscher Zwetschkenfrucht zu überzeugen mag. Ob man in dieser Gewichtsklasse dem zarten und nuancierten Pinot Noir Grillenhügel oder dem ebenso puristischen wie mit tiefer Kirschfrucht prunkenden St. Laurent den Vorzug gibt, bleibt zweifellos Geschmacksache. Auffallend ist sicherlich, dass der St. Laurent Frauenfeld so leichtfüßig, schlank und elegant wie niemals zuvor ausgefallen ist. Bei den Topweinen aus der Ried Holzspur brilliert der intensive wie komplexe St. Laurent, der aus einem uralten Weingarten stammt, mit Fruchttiefe und Länge und hat im Moment gegenüber dem zwar facettenreichen und überaus sortentypischen Pinot Noir die Nase vorne, weil Letzterer noch eine Spur spröde und unentwickelt erscheint. Ein tolles Ausrufzeichnen ist mit dem Pinot Noir von der Ried Kästenbaum aus dem Jahrgang 2016 gelungen: hier wird der eher dunkle Früchtereigen von einer Dichte und Balance begleitet, wie sie österreichischen Pinots bislang kaum gelungen ist. In seiner hochattraktiven und selbstverständlichen Erscheinung kommt dieser Pinot gleichsam einer gelungenen Melange aus den besten badischen Proponenten und einem Premier Cru von der Côte-de-Nuits gleich. Der Schlussapplaus gebührt dem erstmals aus der legendären Rebsorte Zierfandler gekelterten Eiswein, der glockenklare, helle Fruchtaromen mit pikantem Süße-Säure-Spiel verbindet.

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2016 Pinot Noir Ried Kästenbaum
Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Anklänge von Waldhimbeeren und Fenchel, verführerisch, dicht und substanzreich, aber distinguiert und zurückhaltend, tolle Finesse und Komplexität, legt den Fokus auf schiere Eleganz und schlägt für österreichischen Pinot ein neues Kapitel auf!

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€€€
Naturkork

Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Hannes, Christian & Michael Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. 81423-4
office@j-r.at
www.j-r.at

Im Fokus der Jungweinverkostung standen diesmal die Weißweinjahrgänge 2019 und 2018 sowie die Rotweine aus 2018 und 2017. Auf dem weißen Sektor ist der klassische Rotgipfler diesmal besonders animierend und zupackend geraten, ohne dass er die nötige Dichte vermissen ließe. Sogar so gut wie noch nie ist der halbtrockene, traditionelle Gumpoldskirchner ausgefallen, in dem sich die beiden Rebsorten perfekt ergänzen: so steuert der Zierfandler Pistazienwürze und Ribiselfrucht bei, während der Rotgipfler für Druck und Schmelz sorgt. Ein wenig unscheinbar, aber ebenfalls sehr sauber erscheint im Vergleich dazu der „einfache“ Chardonnay, der vom aus der gleichen Rebsorte bereiteten Lagenwein Lores doch klar übertroffen wird. Dieser ist bei unaufdringlicher Eichenumrahmung so gepolstert und balanciert wie immer geraten, wenn wir auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst den Genuss des Vorgängerjahres empfehlen würden. Dieser Rat gilt umso mehr für den Zierfandler von der Ried Spiegel, zumal sich der 2018er bei aller Opulenz doch noch etwas verhalten und unausgewogen zeigt, weshalb man in diesem Fall wohl besser zum nunmehr mit einiger Flaschenreife versehenen 2017er greift. Auf dem Gebiet der Rotweine brennen die drei Brüder ein wahres Feuerwerk an Fruchtaromen und geschliffener Eleganz ab, sodass einige Rotweine aus 2018 sogar ihre Vorgänger der gleichen Kategorie mehr oder weniger deutlich übertreffen, womit nach unseren bisherigen Verkostungserfahrungen keineswegs zu rechnen war. In der Betrachtung der Einsteiger-Kategorie wirkt der Zweigelt noch etwas streng und rustikal, während der zartblumige und feingliedrige Pinot Noir in seiner schlanken Art schon bezaubernden Fruchtcharme ins Glas bringt. Auf gleichem Niveau präsentiert sich der kernige und pfeffrige St. Laurent, der mit Luftzufuhr immer mehr Profil gewinnt. Die größte Überraschung lieferte aber der nach den großen Tattendorfer Lage Frauenfeld benannte Mittelbau, in dem bereits der engmaschige Zweigelt mit bildhübscher Zwetschkenfrucht zu überzeugen mag. Ob man in dieser Gewichtsklasse dem zarten und nuancierten Pinot Noir Grillenhügel oder dem ebenso puristischen wie mit tiefer Kirschfrucht prunkenden St. Laurent den Vorzug gibt, bleibt zweifellos Geschmacksache. Auffallend ist sicherlich, dass der St. Laurent Frauenfeld so leichtfüßig, schlank und elegant wie niemals zuvor ausgefallen ist. Bei den Topweinen aus der Ried Holzspur brilliert der intensive wie komplexe St. Laurent, der aus einem uralten Weingarten stammt, mit Fruchttiefe und Länge und hat im Moment gegenüber dem zwar facettenreichen und überaus sortentypischen Pinot Noir die Nase vorne, weil Letzterer noch eine Spur spröde und unentwickelt erscheint. Ein tolles Ausrufzeichnen ist mit dem Pinot Noir von der Ried Kästenbaum aus dem Jahrgang 2016 gelungen: hier wird der eher dunkle Früchtereigen von einer Dichte und Balance begleitet, wie sie österreichischen Pinots bislang kaum gelungen ist. In seiner hochattraktiven und selbstverständlichen Erscheinung kommt dieser Pinot gleichsam einer gelungenen Melange aus den besten badischen Proponenten und einem Premier Cru von der Côte-de-Nuits gleich. Der Schlussapplaus gebührt dem erstmals aus der legendären Rebsorte Zierfandler gekelterten Eiswein, der glockenklare, helle Fruchtaromen mit pikantem Süße-Säure-Spiel verbindet.

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2018 Merlot Top Edition Ried Lange Mitterschossen
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Peperonata; Maul- und Johannisbeeren; saftig und dicht, vitale warme Würze nach Rosmarin und rotem Pfeffer, einladender Körper, pikant packende Tannine, kompakte Struktur, charmant-animierendes Finale.

Rotwein
Merlot
€€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
www.47er.at

Martin Schwertführer merkt man seine Liebe zum Wein deutlich an. Mit Akribie und Freude betreut er die Vielfalt seiner Weine, sucht nach noch feineren Nuancen und immer neuen Top-Editionen. Voraussetzung dafür ist sein Fleiß, nicht nur bei der schonenden Boden- und Rebenbetreuung im Weingarten, sondern auch im Keller, wo er jedem Wein erlaubt, sich individuell zu entfalten. Seine Philosophie, hochwertige Weine moderat zu kalkulieren, kann man an seiner Preisliste erkennen. Ein Umstand, der dem gesamten Sortiment seiner Weine ein erfreulich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verleiht, wie auch seinen neuen Kreationen, einem eindrucksvollen Syrah und einem Rotgipfler, der sich mit Recht „No Limit“ nennt. Für die Spitzencuvée „Privat 2018“ bedarf es noch etwas Geduld, sie reift noch bis 2021 im Fass heran!

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2019 Zierfandler Ried Mandel-Höh
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Kühle, tropische Früchte; hochelegante Struktur, komplexes Aromabild, bisschen Ingwer, etwas gelbgrüne Kräuterwürze und Zitrusnoten, kompakte Säure, dicht und saftig mit feinem Schmelz nach Backwerk, Hauch kühler Rauch und feiner Mineralik, auch helle rote Beeren, Hibiskus und etwas roter Pfeffer im imposanten, endlosen Finish.

Weißwein
Zierfandler
€€€€€
Naturkork

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Seit Generationen beschäftigt sich die Familie Stadlmann intensiv mit den charakteristischen Lagen der Thermenregion und den hier klassischen Rebsorten. Im Keller wurde schon von Johann Stadlmann die Tugend der Behutsamkeit und Geduld geübt, und sein Sohn Bernhard führt diese Philosophie eindrucksvoll fort. Die aktuellen Weine sind ein deutliches Ergebnis des Zusammenwirkens von Sonne, Mikroklima und den einzigartigen Bodenformationen mit den typischen Traubensorten der Region. Alle zeigen sich mit tief klarer, aber nicht vordergründiger Frucht und substanziell dichter Stoffigkeit. Geradlinig im Wesen, mit einer ausgeprägten kreidigen Salzigkeit, verfügen sie so über ein enormes Potenzial, was sich auch in der Lagerfähigkeit ausdrückt.

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2017 Harterberg
Leo Aumann
Thermenregion

(ME/CS/ZW) Dunkles Nougat, straff, Weichseln, schöne Würze; viel Substanz, festes Tannin, rauchig wie würzig, saftige Frucht, Johannisbeere und Kirsche, toller Abgang, viel Potenzial.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Leo Aumann
Thermenregion

Leopold Aumann
2512 Tribuswinkel
Oberwaltersdorfer Straße 105

Tel. +43 2252 80502
office@aumann.at
www.aumann.at

Man glaubt es kaum: Mit dem neuen Jahrgang 2019 hat Leo Aumann schon seine 30. Ernte in den Keller gebracht! Und man sieht dem Winzer aus Tribuswinkel an, dass es ihm nach wie vor Spaß macht. Knapp 50 Hektar umfasst Aumanns Spielwiese. Weiß teilt sich in die frischen, knackigen Weine, die bestens zu Aumanns Heurigenkost passen, die er und seine Frau Claudia sechsmal im Jahr am Weingut auftischen. Dann gibt es noch den Teil der regionaltypischen Rotgipfler und Zierfandler sowie den Chardonnay. Diese Weine haben immer viel Volumen, aber auch einen elegantem Trinkfluss. Sein Rotgipfler Flamming ist heuer übrigens der weiße Preis-Leistungs-Hit. Bei Rot spannt sich Aumanns Weinangebot über mehrere Jahrgänge, wobei bei seinen Premiumweinen jetzt 2017 im Fokus ist. Einmal mehr eine Wucht ist Aumanns Flaggschiff „Harterberg“ – eine Cuvée im Bordeaux-Stil aus Merlot, Cabernet und Zweigelt. Dieser Wein zählt auch Jahr für Jahr zu den besten Weinen in Österreich. Auf Aumanns zweiten Topwein, den Badener Berg, eine Cuvée aus Merlot und St. Laurent, gilt es noch bis Mitte nächsten Jahres zu warten. Dafür hat Aumann von den allerbesten Harterberg- und Badener-Berg-Weinen der vergangenen Jahre einen Teil in seiner Vinothek zurückgelegt. Auf Anfrage sind aus den Spitzenjahren 2015, 2013, 2011 noch Flaschen zu kaufen. Auch das zeichnet Leo Aumann aus!

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2019 Rotgipfler Ried Brindlbach
Biegler
Thermenregion

Ausgereift, dichte Fülle, satt und reichhaltig, dabei auch sehr frisch, reife gelbe Äpfel, Gute-Luise-Birnen, süße Orangen; cremig und schmelzig, beachtliche Fülle, kernig, viel Biss, transparent und athletisch, Satsumas, legt zu, reichhaltig, anhaltende Struktur und Länge.

Weißwein
Rotgipfler
€€
Schraubverschluss

Biegler
Thermenregion

Othmar Biegler
2352 Gumpoldskirchen
Wiener Straße 16

Tel. +43 2252 62196
Fax. 62196-4
weingut.biegler@kabsi.at
www.weingut-biegler.at

Das im historischen Weinort Gumpoldskirchen beheimatete Weingut Biegler zählt seit Jahrzehnten zu den Spitzenbetrieben der Thermenregion. Hier huldigt man dem großen Ruf der Gemeinde derer Art, dass man charaktervolle Terroirweine aus den autochthonen Sortenspezialitäten, aber auch aus zahlreichen weiter verbreiteten Qualitätssorten keltert. Die Geschicke des mit zehn Hektar Rebfläche in klassischen Gumpoldskirchner Lagen ausgestatteten Betriebs lenkt seit vielen Jahren Othmar Biegler, der den hiesigen Hausstil – in Gestalt glockenklarer, eleganter und meist mit puristischer Frucht ausgestatteter Weine mit ausgeprägtem Sortencharakter – im Laufe seiner Wirkungszeit weiter verfeinert und präzisiert hat. Die zu vier Fünftel den Weißweinen gewidmete Palette umfasst ein in dieser Gegend üblich breites Sortenspektrum, in dem die autochthonen Sorten Zierfandler und Rotgipfler eine wesentliche Rolle spielen. Vor allem mit Letzterem ist die vitikulturelle Beziehung besonders eng – der Wein aus der Ried Brindlbach zählt regelmäßig zu den besten Vertretern des Gebiets, zudem gibt es je nach Jahrgang noch Reserve- und/oder Süßweine. Die umfangreiche Weißweinpalette enthält aber auch Gemischter Satz, Grüner Veltliner und Riesling sowie die Aromasorten Sauvignon und Muskateller und die weißen Burgundersorten Pinot Blanc und Chardonnay. ps

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2018 Spätrot-Rotgipfler Beerenauslese
Piriwe
Thermenregion

Dichte Exotik; Feigen, Datteln, etwas Blütenhonig, Trockenfrüchte, Ananaschips, saftige Säure balanciert elegant aus, dann helle Beeren und kandierte Birnen.

Süßwein
Cuvée Weiß
€€
Schraubverschluss

Piriwe
Thermenregion

Josef & Jana Piriwe
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 34

Tel. +43 2252 55988
Fax. 508334
weingut@piriwe.at
www.piriwe.at

Josef Piriwe entwickelt seinen Betrieb aktiv weiter und nähert sich durch naturnahe Bodenbetreuung und behutsame Arbeit im Keller der gänzlichen Umstellung zu einem biozertifizierten Betrieb. „Pepi“ Piriwe hat eine immer innigere Verbindung zu Boden, Klima und Rebsorten aufgebaut, ist sensibler geworden, und will sich darin mehr entfalten. Er beginnt, den sehr individuellen Weg zu beschreiten, zusätzlich eine interessante neue Linie zu schaffen, deren Weine gefühlvoll naturbelassen gekeltert werden. Diese Weine sollen mit Tiefe den Charakter der Sorte im Zusammenwirken mit den einzigartigen Lagen eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die ersten vier dieser Weine sind bereits abgefüllt; sie tragen am Etikett große Ziffern und sind 1 Gemischter Satz, 2 Chardonnay, 3 Zierfandler und 4 St. Laurent.

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2017 St. Laurent Reserve
Alfred Reinisch
Thermenregion

Dezente Kirsch-Weichsel-Noten, rund und saftig; viel Kirscharoma, kalkige Noten, gesunder Gerbstoff, dezent Bitterschokolade, animierend, Laurent-typisch.

Rotwein
Merlot
€€€
Schraubverschluss

Alfred Reinisch
Thermenregion

Alfred Reinisch
2523 Tattendorf
Pottendorfer Straße 5

8,5 Hektar bewirtschaftet Alfred Reinisch in Tattendorf. Vor allem sind es die Rotweine, die das Weingut prägen – und hier wiederum die St. Laurents und Pinot Noirs, für die das Burgundermacher-Mitglied steht. Die Winzer – Alfred senior und junior – gönnen ihren Weinen auch Zeit, vor allem ihren Selektions- und Reserveweinen, die einerseits im herkömmlichen Holzfass, andererseits in kleinen französischen Eichenfässern ausgebaut sind. Hier steht gerade der 2017er-Jahrgang in der Auslage. Die Klassik-Weine tragen „Tradition“ und dürfen schon jünger das Weingut verlassen oder beim schmucken Reinisch-Heurigen ausgeschenkt werden. Für den Keller ist seit einiger Zeit schon der junge Reinisch verantwortlich. In seiner Weinpalette ragt einmal mehr der St. Laurent heraus: Er gefällt nicht nur schon mit seiner Harmonie und Zugänglichkeit als „Selektion“, vor allem in der „Reserve“ zeigt der Winzer seine geschickte Hand für die Thermenregion-Spezialität. Im Gegensatz dazu ist die Pinot-Reserve etwas schlanker ausgefallen. Eine interessante Alternative zu den Burgundern hält Reinisch mit seinem würzigen, kühl-fruchtigen Merlot bereit. Solider Gerbstoff ist auch immer ein Begleiter in den Reinisch-Weinen. Das wirkt in der Jugend immer etwas hart, aber mit der Zeit bringt es den Weinen eine gute Stabilität.

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2018 Pinot Noir Grillenhügel
Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Verbene, Melisse und hauchzarte Himbeerfrucht, reichhaltig und nuanciert, vollreife Erdbeeren, messerscharfe Definition und perfekte Balance, auch ausdauernd – der bisher Beste vom zirpenden Weinberg.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Naturkork

Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Hannes, Christian & Michael Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. 81423-4
office@j-r.at
www.j-r.at

Im Fokus der Jungweinverkostung standen diesmal die Weißweinjahrgänge 2019 und 2018 sowie die Rotweine aus 2018 und 2017. Auf dem weißen Sektor ist der klassische Rotgipfler diesmal besonders animierend und zupackend geraten, ohne dass er die nötige Dichte vermissen ließe. Sogar so gut wie noch nie ist der halbtrockene, traditionelle Gumpoldskirchner ausgefallen, in dem sich die beiden Rebsorten perfekt ergänzen: so steuert der Zierfandler Pistazienwürze und Ribiselfrucht bei, während der Rotgipfler für Druck und Schmelz sorgt. Ein wenig unscheinbar, aber ebenfalls sehr sauber erscheint im Vergleich dazu der „einfache“ Chardonnay, der vom aus der gleichen Rebsorte bereiteten Lagenwein Lores doch klar übertroffen wird. Dieser ist bei unaufdringlicher Eichenumrahmung so gepolstert und balanciert wie immer geraten, wenn wir auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst den Genuss des Vorgängerjahres empfehlen würden. Dieser Rat gilt umso mehr für den Zierfandler von der Ried Spiegel, zumal sich der 2018er bei aller Opulenz doch noch etwas verhalten und unausgewogen zeigt, weshalb man in diesem Fall wohl besser zum nunmehr mit einiger Flaschenreife versehenen 2017er greift. Auf dem Gebiet der Rotweine brennen die drei Brüder ein wahres Feuerwerk an Fruchtaromen und geschliffener Eleganz ab, sodass einige Rotweine aus 2018 sogar ihre Vorgänger der gleichen Kategorie mehr oder weniger deutlich übertreffen, womit nach unseren bisherigen Verkostungserfahrungen keineswegs zu rechnen war. In der Betrachtung der Einsteiger-Kategorie wirkt der Zweigelt noch etwas streng und rustikal, während der zartblumige und feingliedrige Pinot Noir in seiner schlanken Art schon bezaubernden Fruchtcharme ins Glas bringt. Auf gleichem Niveau präsentiert sich der kernige und pfeffrige St. Laurent, der mit Luftzufuhr immer mehr Profil gewinnt. Die größte Überraschung lieferte aber der nach den großen Tattendorfer Lage Frauenfeld benannte Mittelbau, in dem bereits der engmaschige Zweigelt mit bildhübscher Zwetschkenfrucht zu überzeugen mag. Ob man in dieser Gewichtsklasse dem zarten und nuancierten Pinot Noir Grillenhügel oder dem ebenso puristischen wie mit tiefer Kirschfrucht prunkenden St. Laurent den Vorzug gibt, bleibt zweifellos Geschmacksache. Auffallend ist sicherlich, dass der St. Laurent Frauenfeld so leichtfüßig, schlank und elegant wie niemals zuvor ausgefallen ist. Bei den Topweinen aus der Ried Holzspur brilliert der intensive wie komplexe St. Laurent, der aus einem uralten Weingarten stammt, mit Fruchttiefe und Länge und hat im Moment gegenüber dem zwar facettenreichen und überaus sortentypischen Pinot Noir die Nase vorne, weil Letzterer noch eine Spur spröde und unentwickelt erscheint. Ein tolles Ausrufzeichnen ist mit dem Pinot Noir von der Ried Kästenbaum aus dem Jahrgang 2016 gelungen: hier wird der eher dunkle Früchtereigen von einer Dichte und Balance begleitet, wie sie österreichischen Pinots bislang kaum gelungen ist. In seiner hochattraktiven und selbstverständlichen Erscheinung kommt dieser Pinot gleichsam einer gelungenen Melange aus den besten badischen Proponenten und einem Premier Cru von der Côte-de-Nuits gleich. Der Schlussapplaus gebührt dem erstmals aus der legendären Rebsorte Zierfandler gekelterten Eiswein, der glockenklare, helle Fruchtaromen mit pikantem Süße-Säure-Spiel verbindet.

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2018 St. Laurent Ried Frauenfeld
Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Puristische Nase nach Weichselkirschen und Vanilleschoten, subtil und feinwürzig, seidige Eleganz und dunkelfruchtiger Aromenreigen, in seiner überaus schlanken, belebenden Art hoffentlich stilbildend.

Rotwein
St. Laurent
€€€
Naturkork

Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Hannes, Christian & Michael Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. 81423-4
office@j-r.at
www.j-r.at

Im Fokus der Jungweinverkostung standen diesmal die Weißweinjahrgänge 2019 und 2018 sowie die Rotweine aus 2018 und 2017. Auf dem weißen Sektor ist der klassische Rotgipfler diesmal besonders animierend und zupackend geraten, ohne dass er die nötige Dichte vermissen ließe. Sogar so gut wie noch nie ist der halbtrockene, traditionelle Gumpoldskirchner ausgefallen, in dem sich die beiden Rebsorten perfekt ergänzen: so steuert der Zierfandler Pistazienwürze und Ribiselfrucht bei, während der Rotgipfler für Druck und Schmelz sorgt. Ein wenig unscheinbar, aber ebenfalls sehr sauber erscheint im Vergleich dazu der „einfache“ Chardonnay, der vom aus der gleichen Rebsorte bereiteten Lagenwein Lores doch klar übertroffen wird. Dieser ist bei unaufdringlicher Eichenumrahmung so gepolstert und balanciert wie immer geraten, wenn wir auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst den Genuss des Vorgängerjahres empfehlen würden. Dieser Rat gilt umso mehr für den Zierfandler von der Ried Spiegel, zumal sich der 2018er bei aller Opulenz doch noch etwas verhalten und unausgewogen zeigt, weshalb man in diesem Fall wohl besser zum nunmehr mit einiger Flaschenreife versehenen 2017er greift. Auf dem Gebiet der Rotweine brennen die drei Brüder ein wahres Feuerwerk an Fruchtaromen und geschliffener Eleganz ab, sodass einige Rotweine aus 2018 sogar ihre Vorgänger der gleichen Kategorie mehr oder weniger deutlich übertreffen, womit nach unseren bisherigen Verkostungserfahrungen keineswegs zu rechnen war. In der Betrachtung der Einsteiger-Kategorie wirkt der Zweigelt noch etwas streng und rustikal, während der zartblumige und feingliedrige Pinot Noir in seiner schlanken Art schon bezaubernden Fruchtcharme ins Glas bringt. Auf gleichem Niveau präsentiert sich der kernige und pfeffrige St. Laurent, der mit Luftzufuhr immer mehr Profil gewinnt. Die größte Überraschung lieferte aber der nach den großen Tattendorfer Lage Frauenfeld benannte Mittelbau, in dem bereits der engmaschige Zweigelt mit bildhübscher Zwetschkenfrucht zu überzeugen mag. Ob man in dieser Gewichtsklasse dem zarten und nuancierten Pinot Noir Grillenhügel oder dem ebenso puristischen wie mit tiefer Kirschfrucht prunkenden St. Laurent den Vorzug gibt, bleibt zweifellos Geschmacksache. Auffallend ist sicherlich, dass der St. Laurent Frauenfeld so leichtfüßig, schlank und elegant wie niemals zuvor ausgefallen ist. Bei den Topweinen aus der Ried Holzspur brilliert der intensive wie komplexe St. Laurent, der aus einem uralten Weingarten stammt, mit Fruchttiefe und Länge und hat im Moment gegenüber dem zwar facettenreichen und überaus sortentypischen Pinot Noir die Nase vorne, weil Letzterer noch eine Spur spröde und unentwickelt erscheint. Ein tolles Ausrufzeichnen ist mit dem Pinot Noir von der Ried Kästenbaum aus dem Jahrgang 2016 gelungen: hier wird der eher dunkle Früchtereigen von einer Dichte und Balance begleitet, wie sie österreichischen Pinots bislang kaum gelungen ist. In seiner hochattraktiven und selbstverständlichen Erscheinung kommt dieser Pinot gleichsam einer gelungenen Melange aus den besten badischen Proponenten und einem Premier Cru von der Côte-de-Nuits gleich. Der Schlussapplaus gebührt dem erstmals aus der legendären Rebsorte Zierfandler gekelterten Eiswein, der glockenklare, helle Fruchtaromen mit pikantem Süße-Säure-Spiel verbindet.

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2017 Pinot Noir Ried Holzspur
Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Noch eine Spur verhaltene Frucht nach Kornelkirsche und Preiselbeeren, herbe Würzenote, viele Facetten und schöne Substanz, noch spröder Charme, prägnant und die Eleganz betonend, lang und zukunftsträchtig.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€€
Naturkork

Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Hannes, Christian & Michael Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. 81423-4
office@j-r.at
www.j-r.at

Im Fokus der Jungweinverkostung standen diesmal die Weißweinjahrgänge 2019 und 2018 sowie die Rotweine aus 2018 und 2017. Auf dem weißen Sektor ist der klassische Rotgipfler diesmal besonders animierend und zupackend geraten, ohne dass er die nötige Dichte vermissen ließe. Sogar so gut wie noch nie ist der halbtrockene, traditionelle Gumpoldskirchner ausgefallen, in dem sich die beiden Rebsorten perfekt ergänzen: so steuert der Zierfandler Pistazienwürze und Ribiselfrucht bei, während der Rotgipfler für Druck und Schmelz sorgt. Ein wenig unscheinbar, aber ebenfalls sehr sauber erscheint im Vergleich dazu der „einfache“ Chardonnay, der vom aus der gleichen Rebsorte bereiteten Lagenwein Lores doch klar übertroffen wird. Dieser ist bei unaufdringlicher Eichenumrahmung so gepolstert und balanciert wie immer geraten, wenn wir auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst den Genuss des Vorgängerjahres empfehlen würden. Dieser Rat gilt umso mehr für den Zierfandler von der Ried Spiegel, zumal sich der 2018er bei aller Opulenz doch noch etwas verhalten und unausgewogen zeigt, weshalb man in diesem Fall wohl besser zum nunmehr mit einiger Flaschenreife versehenen 2017er greift. Auf dem Gebiet der Rotweine brennen die drei Brüder ein wahres Feuerwerk an Fruchtaromen und geschliffener Eleganz ab, sodass einige Rotweine aus 2018 sogar ihre Vorgänger der gleichen Kategorie mehr oder weniger deutlich übertreffen, womit nach unseren bisherigen Verkostungserfahrungen keineswegs zu rechnen war. In der Betrachtung der Einsteiger-Kategorie wirkt der Zweigelt noch etwas streng und rustikal, während der zartblumige und feingliedrige Pinot Noir in seiner schlanken Art schon bezaubernden Fruchtcharme ins Glas bringt. Auf gleichem Niveau präsentiert sich der kernige und pfeffrige St. Laurent, der mit Luftzufuhr immer mehr Profil gewinnt. Die größte Überraschung lieferte aber der nach den großen Tattendorfer Lage Frauenfeld benannte Mittelbau, in dem bereits der engmaschige Zweigelt mit bildhübscher Zwetschkenfrucht zu überzeugen mag. Ob man in dieser Gewichtsklasse dem zarten und nuancierten Pinot Noir Grillenhügel oder dem ebenso puristischen wie mit tiefer Kirschfrucht prunkenden St. Laurent den Vorzug gibt, bleibt zweifellos Geschmacksache. Auffallend ist sicherlich, dass der St. Laurent Frauenfeld so leichtfüßig, schlank und elegant wie niemals zuvor ausgefallen ist. Bei den Topweinen aus der Ried Holzspur brilliert der intensive wie komplexe St. Laurent, der aus einem uralten Weingarten stammt, mit Fruchttiefe und Länge und hat im Moment gegenüber dem zwar facettenreichen und überaus sortentypischen Pinot Noir die Nase vorne, weil Letzterer noch eine Spur spröde und unentwickelt erscheint. Ein tolles Ausrufzeichnen ist mit dem Pinot Noir von der Ried Kästenbaum aus dem Jahrgang 2016 gelungen: hier wird der eher dunkle Früchtereigen von einer Dichte und Balance begleitet, wie sie österreichischen Pinots bislang kaum gelungen ist. In seiner hochattraktiven und selbstverständlichen Erscheinung kommt dieser Pinot gleichsam einer gelungenen Melange aus den besten badischen Proponenten und einem Premier Cru von der Côte-de-Nuits gleich. Der Schlussapplaus gebührt dem erstmals aus der legendären Rebsorte Zierfandler gekelterten Eiswein, der glockenklare, helle Fruchtaromen mit pikantem Süße-Säure-Spiel verbindet.

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2018 Eiswein Zierfandler
Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Feines Bukett nach Marzipan und Nougat, kühl, lebhaft und fordernd, dicht, aber nicht zu üppig, frisch und präzise, zarte Stachelbeerfrucht, nahezu schlanke Stilistik, auch Reserven.

Süßwein
Zierfandler
€€€€
Naturkork

Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Hannes, Christian & Michael Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. 81423-4
office@j-r.at
www.j-r.at

Im Fokus der Jungweinverkostung standen diesmal die Weißweinjahrgänge 2019 und 2018 sowie die Rotweine aus 2018 und 2017. Auf dem weißen Sektor ist der klassische Rotgipfler diesmal besonders animierend und zupackend geraten, ohne dass er die nötige Dichte vermissen ließe. Sogar so gut wie noch nie ist der halbtrockene, traditionelle Gumpoldskirchner ausgefallen, in dem sich die beiden Rebsorten perfekt ergänzen: so steuert der Zierfandler Pistazienwürze und Ribiselfrucht bei, während der Rotgipfler für Druck und Schmelz sorgt. Ein wenig unscheinbar, aber ebenfalls sehr sauber erscheint im Vergleich dazu der „einfache“ Chardonnay, der vom aus der gleichen Rebsorte bereiteten Lagenwein Lores doch klar übertroffen wird. Dieser ist bei unaufdringlicher Eichenumrahmung so gepolstert und balanciert wie immer geraten, wenn wir auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst den Genuss des Vorgängerjahres empfehlen würden. Dieser Rat gilt umso mehr für den Zierfandler von der Ried Spiegel, zumal sich der 2018er bei aller Opulenz doch noch etwas verhalten und unausgewogen zeigt, weshalb man in diesem Fall wohl besser zum nunmehr mit einiger Flaschenreife versehenen 2017er greift. Auf dem Gebiet der Rotweine brennen die drei Brüder ein wahres Feuerwerk an Fruchtaromen und geschliffener Eleganz ab, sodass einige Rotweine aus 2018 sogar ihre Vorgänger der gleichen Kategorie mehr oder weniger deutlich übertreffen, womit nach unseren bisherigen Verkostungserfahrungen keineswegs zu rechnen war. In der Betrachtung der Einsteiger-Kategorie wirkt der Zweigelt noch etwas streng und rustikal, während der zartblumige und feingliedrige Pinot Noir in seiner schlanken Art schon bezaubernden Fruchtcharme ins Glas bringt. Auf gleichem Niveau präsentiert sich der kernige und pfeffrige St. Laurent, der mit Luftzufuhr immer mehr Profil gewinnt. Die größte Überraschung lieferte aber der nach den großen Tattendorfer Lage Frauenfeld benannte Mittelbau, in dem bereits der engmaschige Zweigelt mit bildhübscher Zwetschkenfrucht zu überzeugen mag. Ob man in dieser Gewichtsklasse dem zarten und nuancierten Pinot Noir Grillenhügel oder dem ebenso puristischen wie mit tiefer Kirschfrucht prunkenden St. Laurent den Vorzug gibt, bleibt zweifellos Geschmacksache. Auffallend ist sicherlich, dass der St. Laurent Frauenfeld so leichtfüßig, schlank und elegant wie niemals zuvor ausgefallen ist. Bei den Topweinen aus der Ried Holzspur brilliert der intensive wie komplexe St. Laurent, der aus einem uralten Weingarten stammt, mit Fruchttiefe und Länge und hat im Moment gegenüber dem zwar facettenreichen und überaus sortentypischen Pinot Noir die Nase vorne, weil Letzterer noch eine Spur spröde und unentwickelt erscheint. Ein tolles Ausrufzeichnen ist mit dem Pinot Noir von der Ried Kästenbaum aus dem Jahrgang 2016 gelungen: hier wird der eher dunkle Früchtereigen von einer Dichte und Balance begleitet, wie sie österreichischen Pinots bislang kaum gelungen ist. In seiner hochattraktiven und selbstverständlichen Erscheinung kommt dieser Pinot gleichsam einer gelungenen Melange aus den besten badischen Proponenten und einem Premier Cru von der Côte-de-Nuits gleich. Der Schlussapplaus gebührt dem erstmals aus der legendären Rebsorte Zierfandler gekelterten Eiswein, der glockenklare, helle Fruchtaromen mit pikantem Süße-Säure-Spiel verbindet.

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2018 St. Laurent Reserve
Schneider
Thermenregion

Helle Kirschfrucht, viel Weichseln, kalkig-kreidig, gute Würze, schöner Sortencharakter; saftige Herzkirsche, auch griffig, balanciert, auch schöne Länge.

Rotwein
St. Laurent
€€€
Naturkork

Schneider
Thermenregion

Georg Schneider
2523 Tattendorf
Badner Straße 3

Top Weinqualität auf einem nachhaltig biologischen Fundament und attraktive Preise – das sind drei Fakten, mit denen man das Tattendorfer Weingut Schneider kurz und prägnant charakterisieren kann. Taucht man dann in die Weinwelt von Georg Schneider ein, zeigt sich eine ungemeine Tiefe mit sehr eigenständigen Weinen – vor allem wenn es um die Burgunder geht: „Im Mittelpunkt unseres Strebens steht die autochthone österreichische Rebsorte St. Laurent sowie der international verbreitete Pinot Noir“, betont der Winzer, der seit 2008 biodynamisch arbeitet. Und alle Jahre hält der Vergleich von Schneiders beiden Burgunder-Reserven viel Spannung bereit. Meist zeigt sich dabei der filigranere Pinot eine Spur eleganter – nicht zuletzt, weil das Fundament, der Weingarten in der Ried Weißes Kreuz, von sehr alten Stöcken geprägt ist. Doch beim heißen, trockenen 2018er-Weinjahr zeigt sich der St. Laurent nicht nur bilderbuchhaft, sondern mit einer Finesse, wo sich der Pinot in seiner Jugend noch schwertut. Dass mit Schneiders Pinot Noir aber zu rechnen ist, wird in seinem Cuvée Noir 2018 schon sichtbar. Hier vermählt Schneider traditionell seine beiden Burgundersorten mit den klassischen Bordeaux-Sorten Cabernet und Merlot. Und dieser Preis-Leistungs-Wein ist dem Tattendorfer 2018 besonders gelungen. Attraktiv gestaltet sich bei Schneider auch das gar nicht mehr so kleine Weißweinsegment – bestens gefüllt mit Weißburgunder und Chardonnay sowie zwei charakterstarken Rotgipflern, wo der kühl-würzige „Pfaffstätten Tagelsteiner“ die weiße Genuss-Spitze bildet.

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2018 Pinot Noir Reserve
Schneider
Thermenregion

Schöne Burgunderfülle, Himbeernoten, Milchschokolade, ruhige Art; Moos, saftig mit tollem Toasting, rauchig, dunkle Himbeeren, überzeugende Länge.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Naturkork

Schneider
Thermenregion

Georg Schneider
2523 Tattendorf
Badner Straße 3

Top Weinqualität auf einem nachhaltig biologischen Fundament und attraktive Preise – das sind drei Fakten, mit denen man das Tattendorfer Weingut Schneider kurz und prägnant charakterisieren kann. Taucht man dann in die Weinwelt von Georg Schneider ein, zeigt sich eine ungemeine Tiefe mit sehr eigenständigen Weinen – vor allem wenn es um die Burgunder geht: „Im Mittelpunkt unseres Strebens steht die autochthone österreichische Rebsorte St. Laurent sowie der international verbreitete Pinot Noir“, betont der Winzer, der seit 2008 biodynamisch arbeitet. Und alle Jahre hält der Vergleich von Schneiders beiden Burgunder-Reserven viel Spannung bereit. Meist zeigt sich dabei der filigranere Pinot eine Spur eleganter – nicht zuletzt, weil das Fundament, der Weingarten in der Ried Weißes Kreuz, von sehr alten Stöcken geprägt ist. Doch beim heißen, trockenen 2018er-Weinjahr zeigt sich der St. Laurent nicht nur bilderbuchhaft, sondern mit einer Finesse, wo sich der Pinot in seiner Jugend noch schwertut. Dass mit Schneiders Pinot Noir aber zu rechnen ist, wird in seinem Cuvée Noir 2018 schon sichtbar. Hier vermählt Schneider traditionell seine beiden Burgundersorten mit den klassischen Bordeaux-Sorten Cabernet und Merlot. Und dieser Preis-Leistungs-Wein ist dem Tattendorfer 2018 besonders gelungen. Attraktiv gestaltet sich bei Schneider auch das gar nicht mehr so kleine Weißweinsegment – bestens gefüllt mit Weißburgunder und Chardonnay sowie zwei charakterstarken Rotgipflern, wo der kühl-würzige „Pfaffstätten Tagelsteiner“ die weiße Genuss-Spitze bildet.

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2018 Cuvée Noir Reserve
Schneider
Thermenregion

(CS/ME/SL/PN) Burgundisch im Duft vorherrschend, einschmeichelnde Fülle, Waldboden; am Gaumen von den Bordeaux-Sorten dominiert, viel Cassis, Heidelbeere, zeigt Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€

Schneider
Thermenregion

Georg Schneider
2523 Tattendorf
Badner Straße 3

Top Weinqualität auf einem nachhaltig biologischen Fundament und attraktive Preise – das sind drei Fakten, mit denen man das Tattendorfer Weingut Schneider kurz und prägnant charakterisieren kann. Taucht man dann in die Weinwelt von Georg Schneider ein, zeigt sich eine ungemeine Tiefe mit sehr eigenständigen Weinen – vor allem wenn es um die Burgunder geht: „Im Mittelpunkt unseres Strebens steht die autochthone österreichische Rebsorte St. Laurent sowie der international verbreitete Pinot Noir“, betont der Winzer, der seit 2008 biodynamisch arbeitet. Und alle Jahre hält der Vergleich von Schneiders beiden Burgunder-Reserven viel Spannung bereit. Meist zeigt sich dabei der filigranere Pinot eine Spur eleganter – nicht zuletzt, weil das Fundament, der Weingarten in der Ried Weißes Kreuz, von sehr alten Stöcken geprägt ist. Doch beim heißen, trockenen 2018er-Weinjahr zeigt sich der St. Laurent nicht nur bilderbuchhaft, sondern mit einer Finesse, wo sich der Pinot in seiner Jugend noch schwertut. Dass mit Schneiders Pinot Noir aber zu rechnen ist, wird in seinem Cuvée Noir 2018 schon sichtbar. Hier vermählt Schneider traditionell seine beiden Burgundersorten mit den klassischen Bordeaux-Sorten Cabernet und Merlot. Und dieser Preis-Leistungs-Wein ist dem Tattendorfer 2018 besonders gelungen. Attraktiv gestaltet sich bei Schneider auch das gar nicht mehr so kleine Weißweinsegment – bestens gefüllt mit Weißburgunder und Chardonnay sowie zwei charakterstarken Rotgipflern, wo der kühl-würzige „Pfaffstätten Tagelsteiner“ die weiße Genuss-Spitze bildet.

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2018 Rotgipfler No Limit Ried Lange Mitterschossen
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Fruchtig-floral; cremiges Orangengelee, Hauch Nougat im kühlen Rauch, röstig-dunkles Malz, ziselierte Säure, Biskuitroulade im Fruchtschmelz, mineralische Einschlüsse, außergewöhnlich kompakt.

Weißwein
Rotgipfler
€€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
www.47er.at

Martin Schwertführer merkt man seine Liebe zum Wein deutlich an. Mit Akribie und Freude betreut er die Vielfalt seiner Weine, sucht nach noch feineren Nuancen und immer neuen Top-Editionen. Voraussetzung dafür ist sein Fleiß, nicht nur bei der schonenden Boden- und Rebenbetreuung im Weingarten, sondern auch im Keller, wo er jedem Wein erlaubt, sich individuell zu entfalten. Seine Philosophie, hochwertige Weine moderat zu kalkulieren, kann man an seiner Preisliste erkennen. Ein Umstand, der dem gesamten Sortiment seiner Weine ein erfreulich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verleiht, wie auch seinen neuen Kreationen, einem eindrucksvollen Syrah und einem Rotgipfler, der sich mit Recht „No Limit“ nennt. Für die Spitzencuvée „Privat 2018“ bedarf es noch etwas Geduld, sie reift noch bis 2021 im Fass heran!

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2018 Chardonnay Große Reserve Ried Lange Mitterschossen
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Warme gelborange Aromen; Steinobströster, die feste Säure bindet die opulente Frucht ein, warmes Holz, geröstete Nüsse, Bischofsbrot, getrocknete Feigen und Datteln mit Kakao im cremigen Finale.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
www.47er.at

Martin Schwertführer merkt man seine Liebe zum Wein deutlich an. Mit Akribie und Freude betreut er die Vielfalt seiner Weine, sucht nach noch feineren Nuancen und immer neuen Top-Editionen. Voraussetzung dafür ist sein Fleiß, nicht nur bei der schonenden Boden- und Rebenbetreuung im Weingarten, sondern auch im Keller, wo er jedem Wein erlaubt, sich individuell zu entfalten. Seine Philosophie, hochwertige Weine moderat zu kalkulieren, kann man an seiner Preisliste erkennen. Ein Umstand, der dem gesamten Sortiment seiner Weine ein erfreulich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verleiht, wie auch seinen neuen Kreationen, einem eindrucksvollen Syrah und einem Rotgipfler, der sich mit Recht „No Limit“ nennt. Für die Spitzencuvée „Privat 2018“ bedarf es noch etwas Geduld, sie reift noch bis 2021 im Fass heran!

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2018 St. Laurent Top Edition Ried Römerberg
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Beerig-duftig; dicht und präzise, ausladender Himbeer-Erdbeerröster, satte Tannine, dunkle Schokolade, fleischige Frucht, bisschen Veilchen, feinwürziges Holz, Juchtenleder, Tabak und Graphit, Maulbeerspuren im Finish.

Rotwein
St. Laurent
€€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
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Martin Schwertführer merkt man seine Liebe zum Wein deutlich an. Mit Akribie und Freude betreut er die Vielfalt seiner Weine, sucht nach noch feineren Nuancen und immer neuen Top-Editionen. Voraussetzung dafür ist sein Fleiß, nicht nur bei der schonenden Boden- und Rebenbetreuung im Weingarten, sondern auch im Keller, wo er jedem Wein erlaubt, sich individuell zu entfalten. Seine Philosophie, hochwertige Weine moderat zu kalkulieren, kann man an seiner Preisliste erkennen. Ein Umstand, der dem gesamten Sortiment seiner Weine ein erfreulich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verleiht, wie auch seinen neuen Kreationen, einem eindrucksvollen Syrah und einem Rotgipfler, der sich mit Recht „No Limit“ nennt. Für die Spitzencuvée „Privat 2018“ bedarf es noch etwas Geduld, sie reift noch bis 2021 im Fass heran!

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2018 Chardonnay Reserve
Weingut Alphart
Thermenregion

Warm gelbfruchtig; Honigmelone und Quittengelee, die aufhellende Säure schafft vitale Spannung, feinröstige Haselnuss und getrocknete Feigen, Küchenkräuter und mineralische Einschlüsse im cremigen Abgang.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weingut Alphart
Thermenregion

Familie Karl Alphart
2514 Traiskirchen
Wienerstraße 46

Tel. +43 2252 52328
Fax. 52328-4
weingut@alphart.com
www.alphart.com

Florian Alphart hat einmal gesagt: „Eleganz und Potenzial bei unterschiedlichsten Voraussetzungen der Vegetation zu vereinen, macht den Beruf Winzer unendlich spannend!“ Dieser Tatendrang und Idealismus von Karl und Florian ist auch bei den aktuell präsentierten Weinen deutlich zu spüren. Die tiefgründigen Muschelkalk-Hanglagen sorgen – wenn man es wie die beiden richtig versteht – für hohe Eleganz, Potenzial und Mineralik der Weine. Besonderes Augenmerk wird traditionell auf die Sorten Rotgipfler und Chardonnay gelegt, welche auf den Lagen Rodauner und Tagelsteiner reifen und dort prächtig gedeihen. Es ist der Familie auch hoch anzurechnen, sich weiterhin mit Sorgfalt und Idealismus der Traditionssorte Neuburger zu widmen, die sich wie immer als eleganter und universeller Speisenbegleiter präsentiert. Auch darf man den Pinot Noir Reserve nicht unerwähnt lassen, der sich harmonisch in die vitale und präzise Serie einfügt.

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2018 Rotgipfler Rodauner Top Selektion
Weingut Alphart
Thermenregion

Komplexes Fruchterlebnis; tolle Exotik, Aromen dunkler Birnen und Blutorangen, mächtiger, doch unaufdringlicher Körper mit enormem Tiefgang, feine Röstaromen und Haselnüsse im burgundischen Stil, ein Hauch Mineralik, zart rauchig nach Leder und Edelholz, dann weiche Kräuterwürze im komplexen, lang anhaltenden Abgang.

Weißwein
Rotgipfler
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Alphart
Thermenregion

Familie Karl Alphart
2514 Traiskirchen
Wienerstraße 46

Tel. +43 2252 52328
Fax. 52328-4
weingut@alphart.com
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Florian Alphart hat einmal gesagt: „Eleganz und Potenzial bei unterschiedlichsten Voraussetzungen der Vegetation zu vereinen, macht den Beruf Winzer unendlich spannend!“ Dieser Tatendrang und Idealismus von Karl und Florian ist auch bei den aktuell präsentierten Weinen deutlich zu spüren. Die tiefgründigen Muschelkalk-Hanglagen sorgen – wenn man es wie die beiden richtig versteht – für hohe Eleganz, Potenzial und Mineralik der Weine. Besonderes Augenmerk wird traditionell auf die Sorten Rotgipfler und Chardonnay gelegt, welche auf den Lagen Rodauner und Tagelsteiner reifen und dort prächtig gedeihen. Es ist der Familie auch hoch anzurechnen, sich weiterhin mit Sorgfalt und Idealismus der Traditionssorte Neuburger zu widmen, die sich wie immer als eleganter und universeller Speisenbegleiter präsentiert. Auch darf man den Pinot Noir Reserve nicht unerwähnt lassen, der sich harmonisch in die vitale und präzise Serie einfügt.

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2018 Zweigelt Top Edition Ried Landstiebeln
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Kirschenröster; Dörrpflaumen, Agrumenzesten in saftiger Säure, ausgewogen und stabil, pikante Schwarzwälder Kirschtorte, charmante Tannine, getrocknete rote Früchte, etwas Feigenkaffee, edles Holz im eleganten Finale.

Rotwein
Zweigelt
€€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
www.47er.at

Martin Schwertführer merkt man seine Liebe zum Wein deutlich an. Mit Akribie und Freude betreut er die Vielfalt seiner Weine, sucht nach noch feineren Nuancen und immer neuen Top-Editionen. Voraussetzung dafür ist sein Fleiß, nicht nur bei der schonenden Boden- und Rebenbetreuung im Weingarten, sondern auch im Keller, wo er jedem Wein erlaubt, sich individuell zu entfalten. Seine Philosophie, hochwertige Weine moderat zu kalkulieren, kann man an seiner Preisliste erkennen. Ein Umstand, der dem gesamten Sortiment seiner Weine ein erfreulich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verleiht, wie auch seinen neuen Kreationen, einem eindrucksvollen Syrah und einem Rotgipfler, der sich mit Recht „No Limit“ nennt. Für die Spitzencuvée „Privat 2018“ bedarf es noch etwas Geduld, sie reift noch bis 2021 im Fass heran!

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2018 Syrah Top Edition
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Dunkle Beerennase; kandierte rote Früchte, schwarze Oliven, Früchtetee mit Graphitnoten, dichter Schub satter Tannine, fester Säuregrip von schwarzen Johannisbeeren, feine Holzwürze mit Leder und Tabak, Schokolade und ein Hauch Flieder, kompaktes Rückaroma mit etwas Maulbeeren und schwarzem Pfeffer.

Rotwein
Syrah (Shiraz)
€€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
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Martin Schwertführer merkt man seine Liebe zum Wein deutlich an. Mit Akribie und Freude betreut er die Vielfalt seiner Weine, sucht nach noch feineren Nuancen und immer neuen Top-Editionen. Voraussetzung dafür ist sein Fleiß, nicht nur bei der schonenden Boden- und Rebenbetreuung im Weingarten, sondern auch im Keller, wo er jedem Wein erlaubt, sich individuell zu entfalten. Seine Philosophie, hochwertige Weine moderat zu kalkulieren, kann man an seiner Preisliste erkennen. Ein Umstand, der dem gesamten Sortiment seiner Weine ein erfreulich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verleiht, wie auch seinen neuen Kreationen, einem eindrucksvollen Syrah und einem Rotgipfler, der sich mit Recht „No Limit“ nennt. Für die Spitzencuvée „Privat 2018“ bedarf es noch etwas Geduld, sie reift noch bis 2021 im Fass heran!

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2019 Weißer Burgunder Ried Höfen
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Präzise gelbfruchtig; duftiger Zitrusmix, helle Blüten, feingliedrig strukturiert mit burgundischen Nuancen, elegante Würzigkeit, straffe, fruchtige Säure, auch feinherbe Nuss mit hellem Brot und Hauch reifer Limonen, bleibt lange am Gaumen.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€€
Naturkork

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Seit Generationen beschäftigt sich die Familie Stadlmann intensiv mit den charakteristischen Lagen der Thermenregion und den hier klassischen Rebsorten. Im Keller wurde schon von Johann Stadlmann die Tugend der Behutsamkeit und Geduld geübt, und sein Sohn Bernhard führt diese Philosophie eindrucksvoll fort. Die aktuellen Weine sind ein deutliches Ergebnis des Zusammenwirkens von Sonne, Mikroklima und den einzigartigen Bodenformationen mit den typischen Traubensorten der Region. Alle zeigen sich mit tief klarer, aber nicht vordergründiger Frucht und substanziell dichter Stoffigkeit. Geradlinig im Wesen, mit einer ausgeprägten kreidigen Salzigkeit, verfügen sie so über ein enormes Potenzial, was sich auch in der Lagerfähigkeit ausdrückt.

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2019 Rotgipfler Ried Tagelsteiner
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Saftige Steinobstaromen; feste Weingartenpfirsiche, reife Ringlotten, Orangen und fruchtige Würze nach gelben Schoten, dann ein Hauch tropischer Früchte in dichter, saftiger Struktur mit fester Säure, mit Luft zartgelbe Blüten, etwas Sanddorn, im Rückaroma etwas kreidig, bisschen Nussschale und weißer Pfeffer.

Weißwein
Rotgipfler
€€€€
Naturkork

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Seit Generationen beschäftigt sich die Familie Stadlmann intensiv mit den charakteristischen Lagen der Thermenregion und den hier klassischen Rebsorten. Im Keller wurde schon von Johann Stadlmann die Tugend der Behutsamkeit und Geduld geübt, und sein Sohn Bernhard führt diese Philosophie eindrucksvoll fort. Die aktuellen Weine sind ein deutliches Ergebnis des Zusammenwirkens von Sonne, Mikroklima und den einzigartigen Bodenformationen mit den typischen Traubensorten der Region. Alle zeigen sich mit tief klarer, aber nicht vordergründiger Frucht und substanziell dichter Stoffigkeit. Geradlinig im Wesen, mit einer ausgeprägten kreidigen Salzigkeit, verfügen sie so über ein enormes Potenzial, was sich auch in der Lagerfähigkeit ausdrückt.

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2018 Chardonnay Reserve
Alphart am Mühlbach
Thermenregion

Cremiger Birnenröster; Kumquatgelee, bisschen Nougatwaffel, Kokos und Schokolade, charmant röstiges Edelholz, feine strukturierende Gerbstoffe, mächtiger Körper, dichte Gelbfruchtigkeit und etwas salzig mit Kardamomwürze.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Alphart am Mühlbach
Thermenregion

Lorenz Alphart
2514 Traiskirchen
Wassergasse 9

Tel. +43 2252
Fax. 52292230-8
info@alphart.at
www.alphart.at

Mit dem neuen freundlichen Flaschenetikett, auf dem die Kapelle des St. Urban in der Ried Mandelhöh abgebildet ist, begann ein neuer Aufbruch des traditionsreichen Familienweinguts. Den Impuls dazu setzte Kellermeister Lorenz Alphart, der als ausgebildeter Önologe und Weinwirtschafter mit Begeisterung und Erfolg das Weingut in die Zukunft führt. Das wertvolle Rüstzeug aus der Praxis dazu hat ihm sein Vater Robert Alphart mitgegeben. Die aktuell präsentierten Weine sind übersichtlich nach der Qualitätspyramide eingeteilt und zeigen elegant strukturierte Vielschichtigkeit in ihrer Gebiets-, Orts- und Lagentypizität. Mit Finesse geben die Weine auch ihren Sortencharakter preis. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die beiden neuen Ortsweine, der Rotgipfler Pfaffstätten 2019 und der Zierfandler Gumpoldskirchen 2019, die beide deutlich die Charakteristik der beiden Orte abbilden.

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2018 Rotgipfler Reserve
Alphart am Mühlbach
Thermenregion

Fleischige Tropenfrüchte; Mango, Honigmelone und Kaki, spannende Säure nach Sternfrucht und Kumquats, etwas Quittengelee, feinröstige Walnuss und edles Holz, kraftvoll cremiger Körper, saftiger Schmelz und Würze im dichten Finale.

Weißwein
Rotgipfler
€€€
Schraubverschluss

Alphart am Mühlbach
Thermenregion

Lorenz Alphart
2514 Traiskirchen
Wassergasse 9

Tel. +43 2252
Fax. 52292230-8
info@alphart.at
www.alphart.at

Mit dem neuen freundlichen Flaschenetikett, auf dem die Kapelle des St. Urban in der Ried Mandelhöh abgebildet ist, begann ein neuer Aufbruch des traditionsreichen Familienweinguts. Den Impuls dazu setzte Kellermeister Lorenz Alphart, der als ausgebildeter Önologe und Weinwirtschafter mit Begeisterung und Erfolg das Weingut in die Zukunft führt. Das wertvolle Rüstzeug aus der Praxis dazu hat ihm sein Vater Robert Alphart mitgegeben. Die aktuell präsentierten Weine sind übersichtlich nach der Qualitätspyramide eingeteilt und zeigen elegant strukturierte Vielschichtigkeit in ihrer Gebiets-, Orts- und Lagentypizität. Mit Finesse geben die Weine auch ihren Sortencharakter preis. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die beiden neuen Ortsweine, der Rotgipfler Pfaffstätten 2019 und der Zierfandler Gumpoldskirchen 2019, die beide deutlich die Charakteristik der beiden Orte abbilden.

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2018 Eiswein Zierfandler Ried Mandel-Höh
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Satte Birnenkonfitüre; Marillenröster, Trockenfrüchte von Ananas und Datteln, dicht-fleischig, blank und hell, lebendige Säure, würzige, kandierte Eibischwurzeln, ein Hauch balsamische Eindrücke, dicht und fest, im endlosen Finish helles Traubengelee.

Süßwein
Zierfandler
€€€€€€
Naturkork

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Seit Generationen beschäftigt sich die Familie Stadlmann intensiv mit den charakteristischen Lagen der Thermenregion und den hier klassischen Rebsorten. Im Keller wurde schon von Johann Stadlmann die Tugend der Behutsamkeit und Geduld geübt, und sein Sohn Bernhard führt diese Philosophie eindrucksvoll fort. Die aktuellen Weine sind ein deutliches Ergebnis des Zusammenwirkens von Sonne, Mikroklima und den einzigartigen Bodenformationen mit den typischen Traubensorten der Region. Alle zeigen sich mit tief klarer, aber nicht vordergründiger Frucht und substanziell dichter Stoffigkeit. Geradlinig im Wesen, mit einer ausgeprägten kreidigen Salzigkeit, verfügen sie so über ein enormes Potenzial, was sich auch in der Lagerfähigkeit ausdrückt.

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2018 Riesling Student Alte Reben
Freigut Thallern
Thermenregion

Klares Steinobst; offene Fruchtigkeit, fein ziselierte, vibrierende Säure mit Marillenröster dahinter, geschmeidig-dynamisch, tiefe Komplexität der alten Reben, dann filigrane Mineralik mit einem Hauch Staubzucker, lässt im strahlenden Finish seine Langlebigkeit spüren.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Freigut Thallern
Thermenregion

Erich Polz
2352 Gumpoldskirchen
Thallern 1

Tel. +43 2236 53477
Fax. 53477-5
office@freigut-thallern.at
www.freigut-thallern.at

Erich Polz als Kellermeister und zukünftiger Chef des Freiguts Thallern holt nun sein Weingut schrittweise „nach Hause“. So wurde 2019 erstmalig alles im eigenen Keller gekeltert und begonnen, verpachtete Weingärten zurückzunehmen. Durch die nun selbst durchgeführte nachhaltige und schonende Bewirtschaftung ist auch eine baldige „BIO“-Zertifizierung zu erwarten. Erich Polz hat auch erkannt, welches enorme Potenzial in seinen Lagen schlummert, und ist erfolgreich dabei, dieses behutsam zu wecken. Die strukturierte Einteilung in Gebiets-, Orts- und Lagenweine ist übersichtlich und sensorisch gut nachvollziehbar. Besonders deutlich hat Erich Polz die Charakterunterschiede der Lagen in Pfaffstätten zu jenen in Gumpoldskirchen herausgearbeitet. Seine Philosophie, dem Boden und den Reben genug Freiheit zu geben, sodass sich die Weine ihrem Wesen nach individuell entwickeln können, kann man in diesem Sinne eindrucksvoll erkennen.

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2017 Rotgipfler Ried Student
Freigut Thallern
Thermenregion

Tropische Früchte; Banane und Ananas in stabiler Struktur, unaufdringlich dicht, kernige Säure, wird facettenreicher mit etwas Steinmehl-unterlegten Steinobstaromen, bisschen gelbe Äpfel, helle Beeren, charmant mit viel Charakter.

Weißwein
Rotgipfler
€€€
Schraubverschluss

Freigut Thallern
Thermenregion

Erich Polz
2352 Gumpoldskirchen
Thallern 1

Tel. +43 2236 53477
Fax. 53477-5
office@freigut-thallern.at
www.freigut-thallern.at

Erich Polz als Kellermeister und zukünftiger Chef des Freiguts Thallern holt nun sein Weingut schrittweise „nach Hause“. So wurde 2019 erstmalig alles im eigenen Keller gekeltert und begonnen, verpachtete Weingärten zurückzunehmen. Durch die nun selbst durchgeführte nachhaltige und schonende Bewirtschaftung ist auch eine baldige „BIO“-Zertifizierung zu erwarten. Erich Polz hat auch erkannt, welches enorme Potenzial in seinen Lagen schlummert, und ist erfolgreich dabei, dieses behutsam zu wecken. Die strukturierte Einteilung in Gebiets-, Orts- und Lagenweine ist übersichtlich und sensorisch gut nachvollziehbar. Besonders deutlich hat Erich Polz die Charakterunterschiede der Lagen in Pfaffstätten zu jenen in Gumpoldskirchen herausgearbeitet. Seine Philosophie, dem Boden und den Reben genug Freiheit zu geben, sodass sich die Weine ihrem Wesen nach individuell entwickeln können, kann man in diesem Sinne eindrucksvoll erkennen.

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2017 St. Laurent Reserve
Familie Auer
Thermenregion

Rauchig, kühl-würzig, schwarze Nüsse, Brombeerfrucht; griffig und dunkelwürzig, super Kirschfrucht, Weichseln, elegant, schöner Schliff, überzeugende Länge.

Rotwein
St. Laurent
€€€€
Naturkork

Familie Auer
Thermenregion

Leopold Auer
2523 Tattendorf
Pottendorfer Straße 14

Tel. +43 2253 81251
Fax. 81251-4
office@weingutauer.at
www.weingutauer.at

Tattendorf hat viele gute Winzer, aber es sind nur wenige, die fast jeder, der in das Weindorf kommt, am Genusszettel hat – jenes der Familie Auer gehört dazu. Weil Winzer Leopold Auer, der mittlerweile schon Unterstützung von seinen Söhnen Lukas und Mathias hat, nicht nur super Rotweine und auch Weißweine macht, sondern man diese auch ein paar Mal im Jahr bei seinem gemütlichen Heurigen genießen kann. „Von, für und mit der Natur“ gilt als Motto der Auers – daher ist es für die Winzerfamilie nur selbstverständlich gewesen, dass man auch schon vor einigen Jahren auf BIO umgestellt hat. Rotweine – und hier der Pinot Noir und St. Laurent – sind die Stars im Auer’schen Weinleben. Er baut sie einerseits als „Selektionsweine“ im großen Holzfass aus. Die besten Laurent- und Pinot-Trauben werden andererseits als Burgunder-Reserven für 18 Monate im kleinen Holz ausgebaut. Mit den 2017er-Reserven bietet der Winzer dabei wieder eine überzeugende Vorstellung. Aber auch „Auers Bordeaux“ – der Cabernet Sauvignon Merlot Reserve aus dem 2017er-Jahr – ist wieder ein nachhaltiges Trinkvergnügen. Der Weißwein genießt bei den Auers mittlerweile auch einen wichtigen Stellenwert. Man beschäftigt sich dabei nicht nur mit der Thermenregion-Spezialität Rotgipfler und dem Chardonnay, sondern die PIWI-Sorten wie Cabernet Blanc oder Blütenmuskateller, denen sich Auer seit einigen Jahren widmet, werden ein immer größeres Thema beim klassischen Weißwein. Wie gesagt: Am Auer schaut man nicht vorbei, sondern man schaut bei ihm vorbei.

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2017 Cabernet Sauvignon Merlot Reserve
Familie Auer
Thermenregion

Kräuterwürzig, Merlot bestimmend, tolle Tiefe, zugängliche Frucht; am Gaumen vom Cabernet geleitet, Cassis, solides Toasting und Gerbstoff, Bordeaux-Style, feine Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Familie Auer
Thermenregion

Leopold Auer
2523 Tattendorf
Pottendorfer Straße 14

Tel. +43 2253 81251
Fax. 81251-4
office@weingutauer.at
www.weingutauer.at

Tattendorf hat viele gute Winzer, aber es sind nur wenige, die fast jeder, der in das Weindorf kommt, am Genusszettel hat – jenes der Familie Auer gehört dazu. Weil Winzer Leopold Auer, der mittlerweile schon Unterstützung von seinen Söhnen Lukas und Mathias hat, nicht nur super Rotweine und auch Weißweine macht, sondern man diese auch ein paar Mal im Jahr bei seinem gemütlichen Heurigen genießen kann. „Von, für und mit der Natur“ gilt als Motto der Auers – daher ist es für die Winzerfamilie nur selbstverständlich gewesen, dass man auch schon vor einigen Jahren auf BIO umgestellt hat. Rotweine – und hier der Pinot Noir und St. Laurent – sind die Stars im Auer’schen Weinleben. Er baut sie einerseits als „Selektionsweine“ im großen Holzfass aus. Die besten Laurent- und Pinot-Trauben werden andererseits als Burgunder-Reserven für 18 Monate im kleinen Holz ausgebaut. Mit den 2017er-Reserven bietet der Winzer dabei wieder eine überzeugende Vorstellung. Aber auch „Auers Bordeaux“ – der Cabernet Sauvignon Merlot Reserve aus dem 2017er-Jahr – ist wieder ein nachhaltiges Trinkvergnügen. Der Weißwein genießt bei den Auers mittlerweile auch einen wichtigen Stellenwert. Man beschäftigt sich dabei nicht nur mit der Thermenregion-Spezialität Rotgipfler und dem Chardonnay, sondern die PIWI-Sorten wie Cabernet Blanc oder Blütenmuskateller, denen sich Auer seit einigen Jahren widmet, werden ein immer größeres Thema beim klassischen Weißwein. Wie gesagt: Am Auer schaut man nicht vorbei, sondern man schaut bei ihm vorbei.

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2019 Zierfandler Ried Hofbreite Gumpoldskirchen
Leo Aumann
Thermenregion

Üppig und voluminös, Waldboden, rosa Pfeffer; viel Körper, Kokosflocken, fleischige Frucht, Ananas, Litschi, Pfirsich, süßer Schmelz, gelungen.

Weißwein
Zierfandler
€€€
Schraubverschluss

Leo Aumann
Thermenregion

Leopold Aumann
2512 Tribuswinkel
Oberwaltersdorfer Straße 105

Tel. +43 2252 80502
office@aumann.at
www.aumann.at

Man glaubt es kaum: Mit dem neuen Jahrgang 2019 hat Leo Aumann schon seine 30. Ernte in den Keller gebracht! Und man sieht dem Winzer aus Tribuswinkel an, dass es ihm nach wie vor Spaß macht. Knapp 50 Hektar umfasst Aumanns Spielwiese. Weiß teilt sich in die frischen, knackigen Weine, die bestens zu Aumanns Heurigenkost passen, die er und seine Frau Claudia sechsmal im Jahr am Weingut auftischen. Dann gibt es noch den Teil der regionaltypischen Rotgipfler und Zierfandler sowie den Chardonnay. Diese Weine haben immer viel Volumen, aber auch einen elegantem Trinkfluss. Sein Rotgipfler Flamming ist heuer übrigens der weiße Preis-Leistungs-Hit. Bei Rot spannt sich Aumanns Weinangebot über mehrere Jahrgänge, wobei bei seinen Premiumweinen jetzt 2017 im Fokus ist. Einmal mehr eine Wucht ist Aumanns Flaggschiff „Harterberg“ – eine Cuvée im Bordeaux-Stil aus Merlot, Cabernet und Zweigelt. Dieser Wein zählt auch Jahr für Jahr zu den besten Weinen in Österreich. Auf Aumanns zweiten Topwein, den Badener Berg, eine Cuvée aus Merlot und St. Laurent, gilt es noch bis Mitte nächsten Jahres zu warten. Dafür hat Aumann von den allerbesten Harterberg- und Badener-Berg-Weinen der vergangenen Jahre einen Teil in seiner Vinothek zurückgelegt. Auf Anfrage sind aus den Spitzenjahren 2015, 2013, 2011 noch Flaschen zu kaufen. Auch das zeichnet Leo Aumann aus!

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2017 Zweigelt Ried Oberkirchen Gainfarn
Leo Aumann
Thermenregion

Saftige Frucht, dezente Würze, Sauerkirschen, kühl-aromatisch, Lebkuchen; Herzkirsche, Hauch von Nougat, balancierter Zweigelt mit Eleganz und Länge.

Rotwein
Zweigelt
€€€€
Naturkork

Leo Aumann
Thermenregion

Leopold Aumann
2512 Tribuswinkel
Oberwaltersdorfer Straße 105

Tel. +43 2252 80502
office@aumann.at
www.aumann.at

Man glaubt es kaum: Mit dem neuen Jahrgang 2019 hat Leo Aumann schon seine 30. Ernte in den Keller gebracht! Und man sieht dem Winzer aus Tribuswinkel an, dass es ihm nach wie vor Spaß macht. Knapp 50 Hektar umfasst Aumanns Spielwiese. Weiß teilt sich in die frischen, knackigen Weine, die bestens zu Aumanns Heurigenkost passen, die er und seine Frau Claudia sechsmal im Jahr am Weingut auftischen. Dann gibt es noch den Teil der regionaltypischen Rotgipfler und Zierfandler sowie den Chardonnay. Diese Weine haben immer viel Volumen, aber auch einen elegantem Trinkfluss. Sein Rotgipfler Flamming ist heuer übrigens der weiße Preis-Leistungs-Hit. Bei Rot spannt sich Aumanns Weinangebot über mehrere Jahrgänge, wobei bei seinen Premiumweinen jetzt 2017 im Fokus ist. Einmal mehr eine Wucht ist Aumanns Flaggschiff „Harterberg“ – eine Cuvée im Bordeaux-Stil aus Merlot, Cabernet und Zweigelt. Dieser Wein zählt auch Jahr für Jahr zu den besten Weinen in Österreich. Auf Aumanns zweiten Topwein, den Badener Berg, eine Cuvée aus Merlot und St. Laurent, gilt es noch bis Mitte nächsten Jahres zu warten. Dafür hat Aumann von den allerbesten Harterberg- und Badener-Berg-Weinen der vergangenen Jahre einen Teil in seiner Vinothek zurückgelegt. Auf Anfrage sind aus den Spitzenjahren 2015, 2013, 2011 noch Flaschen zu kaufen. Auch das zeichnet Leo Aumann aus!

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2016 Harterberg Merlot
Leo Aumann
Thermenregion

Viel Kräuterwürze, viel Sorte, ausgereifte mineralische Frucht, Cassis; präzise, straff, bestens strukturiert, tolles Tannin, lebendig, elegant bis zum Ende.

Rotwein
Merlot
€€€€
Naturkork

Leo Aumann
Thermenregion

Leopold Aumann
2512 Tribuswinkel
Oberwaltersdorfer Straße 105

Tel. +43 2252 80502
office@aumann.at
www.aumann.at

Man glaubt es kaum: Mit dem neuen Jahrgang 2019 hat Leo Aumann schon seine 30. Ernte in den Keller gebracht! Und man sieht dem Winzer aus Tribuswinkel an, dass es ihm nach wie vor Spaß macht. Knapp 50 Hektar umfasst Aumanns Spielwiese. Weiß teilt sich in die frischen, knackigen Weine, die bestens zu Aumanns Heurigenkost passen, die er und seine Frau Claudia sechsmal im Jahr am Weingut auftischen. Dann gibt es noch den Teil der regionaltypischen Rotgipfler und Zierfandler sowie den Chardonnay. Diese Weine haben immer viel Volumen, aber auch einen elegantem Trinkfluss. Sein Rotgipfler Flamming ist heuer übrigens der weiße Preis-Leistungs-Hit. Bei Rot spannt sich Aumanns Weinangebot über mehrere Jahrgänge, wobei bei seinen Premiumweinen jetzt 2017 im Fokus ist. Einmal mehr eine Wucht ist Aumanns Flaggschiff „Harterberg“ – eine Cuvée im Bordeaux-Stil aus Merlot, Cabernet und Zweigelt. Dieser Wein zählt auch Jahr für Jahr zu den besten Weinen in Österreich. Auf Aumanns zweiten Topwein, den Badener Berg, eine Cuvée aus Merlot und St. Laurent, gilt es noch bis Mitte nächsten Jahres zu warten. Dafür hat Aumann von den allerbesten Harterberg- und Badener-Berg-Weinen der vergangenen Jahre einen Teil in seiner Vinothek zurückgelegt. Auf Anfrage sind aus den Spitzenjahren 2015, 2013, 2011 noch Flaschen zu kaufen. Auch das zeichnet Leo Aumann aus!

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2019 Rotgipfler BA
Biegler
Thermenregion

Leicht rauchig und toastig, exotische Noten, Gelbfrucht, etwas Sultaninen, recht elegant; ungemein saftig, erfrischend, knackig, bildhübsche, klare Frucht, mittelgewichtig, knackig, mittellang.

Süßwein
Rotgipfler
€€€
Schraubverschluss

Biegler
Thermenregion

Othmar Biegler
2352 Gumpoldskirchen
Wiener Straße 16

Tel. +43 2252 62196
Fax. 62196-4
weingut.biegler@kabsi.at
www.weingut-biegler.at

Das im historischen Weinort Gumpoldskirchen beheimatete Weingut Biegler zählt seit Jahrzehnten zu den Spitzenbetrieben der Thermenregion. Hier huldigt man dem großen Ruf der Gemeinde derer Art, dass man charaktervolle Terroirweine aus den autochthonen Sortenspezialitäten, aber auch aus zahlreichen weiter verbreiteten Qualitätssorten keltert. Die Geschicke des mit zehn Hektar Rebfläche in klassischen Gumpoldskirchner Lagen ausgestatteten Betriebs lenkt seit vielen Jahren Othmar Biegler, der den hiesigen Hausstil – in Gestalt glockenklarer, eleganter und meist mit puristischer Frucht ausgestatteter Weine mit ausgeprägtem Sortencharakter – im Laufe seiner Wirkungszeit weiter verfeinert und präzisiert hat. Die zu vier Fünftel den Weißweinen gewidmete Palette umfasst ein in dieser Gegend üblich breites Sortenspektrum, in dem die autochthonen Sorten Zierfandler und Rotgipfler eine wesentliche Rolle spielen. Vor allem mit Letzterem ist die vitikulturelle Beziehung besonders eng – der Wein aus der Ried Brindlbach zählt regelmäßig zu den besten Vertretern des Gebiets, zudem gibt es je nach Jahrgang noch Reserve- und/oder Süßweine. Die umfangreiche Weißweinpalette enthält aber auch Gemischter Satz, Grüner Veltliner und Riesling sowie die Aromasorten Sauvignon und Muskateller und die weißen Burgundersorten Pinot Blanc und Chardonnay. ps

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2018 St. Laurent Ried Frauenfeld Reserve
Hannes Dachauer
Thermenregion

Saftige Maulbeeren; straff-präzise Frucht, auch Marzipan und Schlehdornaromen, zeigt röstig-reife Tannine mit bisschen Orangenschale und Mokka, dicht und extraktreich, individuell mit Tiefgang und perfekt ausbalanciert, hochelegant im langen Finale.

Rotwein
St. Laurent
€€€
Schraubverschluss

Hannes Dachauer
Thermenregion

Hannes Dachauer
2523 Tattendorf
Raiffeisenplatz 9

Hannes Dachauers Weine zeichnen sich durch solide Konsequenz aus, was gleichbleibend hohe Qualität mit jahrgangsbedingt entsprechenden feinen Charakterunterschieden betrifft. Die Ursachen dafür liegen offensichtlich in der behutsamen Bodenbearbeitung und nachhaltigen Betreuung der Weingärten, die hauptsächlich mit Burgundersorten bestockt wurden. Besonderes Augenmerk legt Hannes Dachauer als Kellermeister und Inhaber des zertifizierten Biobetriebs auch auf die traditionellen Sorten Neuburger und Rotgipfler. Dieser ist 2019 besonders gut gelungen und bestätigt, wie wichtig die Kombination moderner mit traditioneller Kellertechnik ist. Hannes Dachauers Handschrift erkennt man am besten an seinen Topweinen St. Laurent Reserve, Cuvée Reserve und Pinot Noir Reserve aus den ältesten Weingärten der Ried Frauenfeld. Hannes Dachauers Innovationen beschränken sich betriebsintern nicht nur auf den Weinbau, sondern auch auf den gemütlichen Heurigen und den bodenständigen Hofladen, wo sein Wein und allerlei Hausgemachtes appetitlich präsentiert werden.

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2017 Gradenthal Premium
Christian Fischer
Thermenregion

Kühles Preiselbeerbukett; saftig dichte Beerenfrucht mit noch kantigem Tanninschub, elegant charaktervoll mit viel Zukunft, dann etwas Laub mit feiner Efeuwürze, im langen Rückaroma saftiges Granatapfelgelee.

Rotwein
Zweigelt
€€€€
Naturkork

Christian Fischer
Thermenregion

Christian Fischer
2504 Sooß
Hauptstraße 33

Christian Fischer widmet sich zunehmend dem nachhaltigen Weinbau und verfolgt auch in der Weinbereitung vermehrt seinen persönlichen Weg. Seine Weine beginnen mit Weingartenhefen spontan zu gären, es erfolgen keinerlei Beeinflussung oder störende Behandlungen im Keller. Sein Ziel ist es, einen individuellen Weinstil zu entwickeln, der eine Antwort auf das derzeitig überbordende Angebot von chemischen Mitteln zur Weinbereitung sein soll. Der kritiklose Einsatz dieser Zusätze verleiht seiner Meinung nach den kommerziellen Weinen eine einfältige Uniformität und verhindert so jegliche Individualität. Christian Fischer will deshalb aber keinesfalls zurück in die „Wein-Steinzeit“ mit fehlerhaften Weinen, sondern mit Gefühl natürliche, gut trinkbare Weine mit viel Charakter keltern, die auch Sorten- und Lagentypizität ausdrücken.

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2017 Pinot Noir Premium
Christian Fischer
Thermenregion

Komplexer Waldbeerenmix; Zwetschken, Waldboden und dunkle Würze im kraftvollen, geschmeidigen Körper, gut eingebundene fruchtige Säure neben muskulösen Tanninen, feiner Rauchigkeit und schwarzen Beeren.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€
Naturkork

Christian Fischer
Thermenregion

Christian Fischer
2504 Sooß
Hauptstraße 33

Christian Fischer widmet sich zunehmend dem nachhaltigen Weinbau und verfolgt auch in der Weinbereitung vermehrt seinen persönlichen Weg. Seine Weine beginnen mit Weingartenhefen spontan zu gären, es erfolgen keinerlei Beeinflussung oder störende Behandlungen im Keller. Sein Ziel ist es, einen individuellen Weinstil zu entwickeln, der eine Antwort auf das derzeitig überbordende Angebot von chemischen Mitteln zur Weinbereitung sein soll. Der kritiklose Einsatz dieser Zusätze verleiht seiner Meinung nach den kommerziellen Weinen eine einfältige Uniformität und verhindert so jegliche Individualität. Christian Fischer will deshalb aber keinesfalls zurück in die „Wein-Steinzeit“ mit fehlerhaften Weinen, sondern mit Gefühl natürliche, gut trinkbare Weine mit viel Charakter keltern, die auch Sorten- und Lagentypizität ausdrücken.

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2013 Cabernet Sauvignon 100 Cases
Christian Fischer
Thermenregion

Schwarzkirschenbukett; perfekt gereift, Cassis und Zwetschken, fleischige Peperonata, Tannine mit schmelzigen Schokonoten, charmantes Frucht-Würze-Spiel, bisschen röstig im geschmeidigen Abgang.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€€€
Naturkork

Christian Fischer
Thermenregion

Christian Fischer
2504 Sooß
Hauptstraße 33

Christian Fischer widmet sich zunehmend dem nachhaltigen Weinbau und verfolgt auch in der Weinbereitung vermehrt seinen persönlichen Weg. Seine Weine beginnen mit Weingartenhefen spontan zu gären, es erfolgen keinerlei Beeinflussung oder störende Behandlungen im Keller. Sein Ziel ist es, einen individuellen Weinstil zu entwickeln, der eine Antwort auf das derzeitig überbordende Angebot von chemischen Mitteln zur Weinbereitung sein soll. Der kritiklose Einsatz dieser Zusätze verleiht seiner Meinung nach den kommerziellen Weinen eine einfältige Uniformität und verhindert so jegliche Individualität. Christian Fischer will deshalb aber keinesfalls zurück in die „Wein-Steinzeit“ mit fehlerhaften Weinen, sondern mit Gefühl natürliche, gut trinkbare Weine mit viel Charakter keltern, die auch Sorten- und Lagentypizität ausdrücken.

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2018 Merlot Premium
Christian Fischer
Thermenregion

Cassisduft; fleischige Brombeeren, dunkle Schokolade unterlegt die Tannine des vollmundigen Körpers, dicht und muskulös, etwas Kräuterwürze und schwarzer Pfeffer, feines Edelholz im fruchtsüßen Rückaroma.

Rotwein
Merlot
€€€€
Naturkork

Christian Fischer
Thermenregion

Christian Fischer
2504 Sooß
Hauptstraße 33

Christian Fischer widmet sich zunehmend dem nachhaltigen Weinbau und verfolgt auch in der Weinbereitung vermehrt seinen persönlichen Weg. Seine Weine beginnen mit Weingartenhefen spontan zu gären, es erfolgen keinerlei Beeinflussung oder störende Behandlungen im Keller. Sein Ziel ist es, einen individuellen Weinstil zu entwickeln, der eine Antwort auf das derzeitig überbordende Angebot von chemischen Mitteln zur Weinbereitung sein soll. Der kritiklose Einsatz dieser Zusätze verleiht seiner Meinung nach den kommerziellen Weinen eine einfältige Uniformität und verhindert so jegliche Individualität. Christian Fischer will deshalb aber keinesfalls zurück in die „Wein-Steinzeit“ mit fehlerhaften Weinen, sondern mit Gefühl natürliche, gut trinkbare Weine mit viel Charakter keltern, die auch Sorten- und Lagentypizität ausdrücken.

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2018 Rotgipfler Ried Laim
Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Luftbedürftig, leicht rauchig, Biskuit, würzig, Suppenkräuter, dezente Frucht; am Gaumen supersaftig und schmelzig, reichhaltige Frucht, strukturiert, langer Abgang.

Weißwein
Rotgipfler
€€€€
Schraubverschluss

Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Johannes Gebeshuber
2352 Gumpoldskirchen
Jubiläumsstraße 43

Unermüdlicher Botschafter für die klassischen Südbahnsorten, zählt Johannes nun schon seit vielen Jahren zu den hervorragendsten Weißweinwinzern der Thermenregion. Ein beachtlicher Werdegang, gründete doch der gebürtige Gumpoldskirchner sein Weingut erst vor etwas mehr als zwei Dekaden, als er damals die früheren Kellerräumlichkeiten der ehemals renommierten Winzergenossenschaft Gumpoldskirchen übernahm. In den Anfangsjahren machte sich Gebeshuber mit klassischen Thermenregion-Verschnitten aus Rotgipfler und Zierfandler bzw. Pinot Noir und St. Laurent in drei Qualitätskategorien unter dem Label Spaetrot einen Namen. Später kreierte der engagierte Winzer die Gebeshuber-Linie mit Weinen aus biologischer Bewirtschaftung, die inzwischen tonangebend ist. Vor drei Jahren wurde mit der Umstellung auf biodynamische Bewirtschaftung gestartet, die jüngst in der Zertifizierung als erstes Demeter-Weingut der Thermenregion mündete. Mittlerweile umfasst die Biopalette jeweils drei Kategorien in Weiß und Rot: Den Einstieg bilden je ein Gemischter Satz namens Querfeldein. Die Weine der darüberliegenden Kategorien werden sortenrein gefüllt – und hier kommen ausschließlich die Sortenklassiker der Südbahn zum Zug: Rotgipfler und Zierfandler für die Weißweine, Pinot Noir und St. Laurent für die Roten. Die bis zuletzt als „Muschelkalk“ bezeichneten Weine im mittleren Segment firmieren neuerdings unter dem Ortsnamen „Gumpoldskirchen“, und im Premiumsegment gibt es mittlerweile je Sorte zwei Einzellagenweine: Zu Rotgipfler Laim kam ein Vertreter aus der Ried Student dazu, der Zierfandler Modler hat im Wein aus der legendären Lage Wiege einen Partner. Neu im Sortiment ist auch ein Sekt aus Zierfandler.ps

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2018 Zierfandler Ried Wiege
Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Embryonale Nase, extrem hell und klar, viel Zitrus, auch weiße Ananas, Weihrauch, pikant; ungemein kernig und pikant, kandierte Zitrusschalen und weiße Ananas, guter Biss, energetisch, Geduld.

Weißwein
Zierfandler
€€€€
Schraubverschluss

Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Johannes Gebeshuber
2352 Gumpoldskirchen
Jubiläumsstraße 43

Unermüdlicher Botschafter für die klassischen Südbahnsorten, zählt Johannes nun schon seit vielen Jahren zu den hervorragendsten Weißweinwinzern der Thermenregion. Ein beachtlicher Werdegang, gründete doch der gebürtige Gumpoldskirchner sein Weingut erst vor etwas mehr als zwei Dekaden, als er damals die früheren Kellerräumlichkeiten der ehemals renommierten Winzergenossenschaft Gumpoldskirchen übernahm. In den Anfangsjahren machte sich Gebeshuber mit klassischen Thermenregion-Verschnitten aus Rotgipfler und Zierfandler bzw. Pinot Noir und St. Laurent in drei Qualitätskategorien unter dem Label Spaetrot einen Namen. Später kreierte der engagierte Winzer die Gebeshuber-Linie mit Weinen aus biologischer Bewirtschaftung, die inzwischen tonangebend ist. Vor drei Jahren wurde mit der Umstellung auf biodynamische Bewirtschaftung gestartet, die jüngst in der Zertifizierung als erstes Demeter-Weingut der Thermenregion mündete. Mittlerweile umfasst die Biopalette jeweils drei Kategorien in Weiß und Rot: Den Einstieg bilden je ein Gemischter Satz namens Querfeldein. Die Weine der darüberliegenden Kategorien werden sortenrein gefüllt – und hier kommen ausschließlich die Sortenklassiker der Südbahn zum Zug: Rotgipfler und Zierfandler für die Weißweine, Pinot Noir und St. Laurent für die Roten. Die bis zuletzt als „Muschelkalk“ bezeichneten Weine im mittleren Segment firmieren neuerdings unter dem Ortsnamen „Gumpoldskirchen“, und im Premiumsegment gibt es mittlerweile je Sorte zwei Einzellagenweine: Zu Rotgipfler Laim kam ein Vertreter aus der Ried Student dazu, der Zierfandler Modler hat im Wein aus der legendären Lage Wiege einen Partner. Neu im Sortiment ist auch ein Sekt aus Zierfandler.ps

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2018 Zierfandler Ried Modler
Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Reife Nase, weiße Pfirsiche und kandierte Guave, Cantaloupe-Melonen, floral; saftiger, kompakter und strukturierter Vertreter mit anregender Frucht, knackiger Biss, hinten straff und pointiert, lang, tolles Potenzial.

Weißwein
Zierfandler
€€€€
Schraubverschluss

Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Johannes Gebeshuber
2352 Gumpoldskirchen
Jubiläumsstraße 43

Unermüdlicher Botschafter für die klassischen Südbahnsorten, zählt Johannes nun schon seit vielen Jahren zu den hervorragendsten Weißweinwinzern der Thermenregion. Ein beachtlicher Werdegang, gründete doch der gebürtige Gumpoldskirchner sein Weingut erst vor etwas mehr als zwei Dekaden, als er damals die früheren Kellerräumlichkeiten der ehemals renommierten Winzergenossenschaft Gumpoldskirchen übernahm. In den Anfangsjahren machte sich Gebeshuber mit klassischen Thermenregion-Verschnitten aus Rotgipfler und Zierfandler bzw. Pinot Noir und St. Laurent in drei Qualitätskategorien unter dem Label Spaetrot einen Namen. Später kreierte der engagierte Winzer die Gebeshuber-Linie mit Weinen aus biologischer Bewirtschaftung, die inzwischen tonangebend ist. Vor drei Jahren wurde mit der Umstellung auf biodynamische Bewirtschaftung gestartet, die jüngst in der Zertifizierung als erstes Demeter-Weingut der Thermenregion mündete. Mittlerweile umfasst die Biopalette jeweils drei Kategorien in Weiß und Rot: Den Einstieg bilden je ein Gemischter Satz namens Querfeldein. Die Weine der darüberliegenden Kategorien werden sortenrein gefüllt – und hier kommen ausschließlich die Sortenklassiker der Südbahn zum Zug: Rotgipfler und Zierfandler für die Weißweine, Pinot Noir und St. Laurent für die Roten. Die bis zuletzt als „Muschelkalk“ bezeichneten Weine im mittleren Segment firmieren neuerdings unter dem Ortsnamen „Gumpoldskirchen“, und im Premiumsegment gibt es mittlerweile je Sorte zwei Einzellagenweine: Zu Rotgipfler Laim kam ein Vertreter aus der Ried Student dazu, der Zierfandler Modler hat im Wein aus der legendären Lage Wiege einen Partner. Neu im Sortiment ist auch ein Sekt aus Zierfandler.ps

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2018 Chardonnay Reserve
Burgundermacher Johann Gisperg
Thermenregion

Leicht reduktiv, Litschi, röstig, würzig, Bananen, Vanille; stoffig, aber nicht üppig, schöner Schmelz, salzig, exotische Frucht, Orangen, Mandarinen, gute Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Naturkork

Burgundermacher Johann Gisperg
Thermenregion

Johann Gisperg
2524 Teesdorf
Hauptstraße 14

Tel. +43 2253 81464
Fax. 81464-50
wein@weingut-gisperg.at
www.weingut-gisperg.at

Reichhaltig und vielseitig ist die Weinpalette der Gispergs. Rund 25 verschiedene Weine gießen die Winzer Hans Gisperg senior und junior jährlich in ihre drei Linien „Klassik“, „Exklusiv“ und „Reserve“ – wobei das Topweingut der Thermenregion vor allem für herausragende Pinots und Laurents steht. Seitdem der Junior die Geschicke maßgeblich mitbestimmt, ist sein Anspruch, auch den Zweigelt in diese Höhen zu bringen und ihn zu einem der besten in Österreich zu machen. Und auch mit dem Premium-Chardonnay hat der junge Gisperg einiges vor. Ihre Weinleidenschaft leben die Teesdorfer Winzer aber auch an der Basis aus – mit frisch-fruchtigen Weinen, die immer viel Trinkanimo aufweisen und preislich ein Hit sind.

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2018 Zweigelt Reserve
Burgundermacher Johann Gisperg
Thermenregion

Fleischige Beerenfrucht, stoffig, Herzkirschen, wuchtig; kraftvoller Wein, präzise Frucht, dunkle Kirschen, geschliffenes Toasting, Riesen-Zweigelt mit super Länge.

Rotwein
Zweigelt
€€€
Naturkork

Burgundermacher Johann Gisperg
Thermenregion

Johann Gisperg
2524 Teesdorf
Hauptstraße 14

Tel. +43 2253 81464
Fax. 81464-50
wein@weingut-gisperg.at
www.weingut-gisperg.at

Reichhaltig und vielseitig ist die Weinpalette der Gispergs. Rund 25 verschiedene Weine gießen die Winzer Hans Gisperg senior und junior jährlich in ihre drei Linien „Klassik“, „Exklusiv“ und „Reserve“ – wobei das Topweingut der Thermenregion vor allem für herausragende Pinots und Laurents steht. Seitdem der Junior die Geschicke maßgeblich mitbestimmt, ist sein Anspruch, auch den Zweigelt in diese Höhen zu bringen und ihn zu einem der besten in Österreich zu machen. Und auch mit dem Premium-Chardonnay hat der junge Gisperg einiges vor. Ihre Weinleidenschaft leben die Teesdorfer Winzer aber auch an der Basis aus – mit frisch-fruchtigen Weinen, die immer viel Trinkanimo aufweisen und preislich ein Hit sind.

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2018 St. Laurent Reserve
Burgundermacher Johann Gisperg
Thermenregion

Sehr fruchtbetont, Schwarzbeeren, eingelegte Kirschen, Gewürznoten; saftig, Weichseln, würziges Toasting, kalkig, schöne Balance zwischen Frucht und Holz, elegant, betörende Länge.

Rotwein
St. Laurent
€€€
Naturkork

Burgundermacher Johann Gisperg
Thermenregion

Johann Gisperg
2524 Teesdorf
Hauptstraße 14

Tel. +43 2253 81464
Fax. 81464-50
wein@weingut-gisperg.at
www.weingut-gisperg.at

Reichhaltig und vielseitig ist die Weinpalette der Gispergs. Rund 25 verschiedene Weine gießen die Winzer Hans Gisperg senior und junior jährlich in ihre drei Linien „Klassik“, „Exklusiv“ und „Reserve“ – wobei das Topweingut der Thermenregion vor allem für herausragende Pinots und Laurents steht. Seitdem der Junior die Geschicke maßgeblich mitbestimmt, ist sein Anspruch, auch den Zweigelt in diese Höhen zu bringen und ihn zu einem der besten in Österreich zu machen. Und auch mit dem Premium-Chardonnay hat der junge Gisperg einiges vor. Ihre Weinleidenschaft leben die Teesdorfer Winzer aber auch an der Basis aus – mit frisch-fruchtigen Weinen, die immer viel Trinkanimo aufweisen und preislich ein Hit sind.

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2018 Pinot Noir Reserve
Burgundermacher Johann Gisperg
Thermenregion

Klassisches Stinkerl, erdige Noten, auch ätherisch, dezente Frucht; vorn burgundisch, hinten feste Säure, Himbeeren, Wacholder, röstig, Reduktivität sorgt für Spannung.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Naturkork

Burgundermacher Johann Gisperg
Thermenregion

Johann Gisperg
2524 Teesdorf
Hauptstraße 14

Tel. +43 2253 81464
Fax. 81464-50
wein@weingut-gisperg.at
www.weingut-gisperg.at

Reichhaltig und vielseitig ist die Weinpalette der Gispergs. Rund 25 verschiedene Weine gießen die Winzer Hans Gisperg senior und junior jährlich in ihre drei Linien „Klassik“, „Exklusiv“ und „Reserve“ – wobei das Topweingut der Thermenregion vor allem für herausragende Pinots und Laurents steht. Seitdem der Junior die Geschicke maßgeblich mitbestimmt, ist sein Anspruch, auch den Zweigelt in diese Höhen zu bringen und ihn zu einem der besten in Österreich zu machen. Und auch mit dem Premium-Chardonnay hat der junge Gisperg einiges vor. Ihre Weinleidenschaft leben die Teesdorfer Winzer aber auch an der Basis aus – mit frisch-fruchtigen Weinen, die immer viel Trinkanimo aufweisen und preislich ein Hit sind.

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2017 Kontrast
Burgundermacher Johann Gisperg
Thermenregion

(RÖ/ME/SL/CS) Süße Fruchtaromen, kandierte Früchte, Cassis, schöne Würze; fordernd, straffes Tannin, süß-würzig, Frucht dezent, feine Beerenaromen, Potenzial, Zukunftsversprechen.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Burgundermacher Johann Gisperg
Thermenregion

Johann Gisperg
2524 Teesdorf
Hauptstraße 14

Tel. +43 2253 81464
Fax. 81464-50
wein@weingut-gisperg.at
www.weingut-gisperg.at

Reichhaltig und vielseitig ist die Weinpalette der Gispergs. Rund 25 verschiedene Weine gießen die Winzer Hans Gisperg senior und junior jährlich in ihre drei Linien „Klassik“, „Exklusiv“ und „Reserve“ – wobei das Topweingut der Thermenregion vor allem für herausragende Pinots und Laurents steht. Seitdem der Junior die Geschicke maßgeblich mitbestimmt, ist sein Anspruch, auch den Zweigelt in diese Höhen zu bringen und ihn zu einem der besten in Österreich zu machen. Und auch mit dem Premium-Chardonnay hat der junge Gisperg einiges vor. Ihre Weinleidenschaft leben die Teesdorfer Winzer aber auch an der Basis aus – mit frisch-fruchtigen Weinen, die immer viel Trinkanimo aufweisen und preislich ein Hit sind.

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2019 Chardonnay Grande Reserve
Weingut Krug
Thermenregion

Reifer Apfel, bisschen Mandarinen, dezente Würze, nussig, Mandeln; griffiges Toasting, exotische Frucht, Grapefruit, Ananas, mineralischer Burgunder, Länge!

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Krug
Thermenregion

Gustav Krug
2352 Gumpoldskirchen
Am Kirchenplatz 1

Tel. +43 2252 62247
Fax. -4
office@krug.at
www.krug.at

Gustav Krug zählt mit seinen Weinen und seinem Alten Zechhaus am Kirchenplatz zu den gesuchten Adressen von Gumpoldskirchen. Mit seinen Weinen verfolgt der Winzer zwei Stoßrichtungen: die Weine mit jugendlichem Trinkcharme, wo Krug bei den Weißen die Sortenvielfalt der Thermenregion zeigt. Die Weine fallen dabei schon mal kräftiger aus, damit sie auch zu den Zechhaus-Schmankerln passen. Immer eine sichere Bank ist der trinkvergnügliche und vielseitige Rotgipfler Ried Rasslerin. Etwas ungewöhnlich zeigt sich heuer der Kreuzweingarten, der typische Gumpoldskirchner Mix aus Rotgipfler und Zierfandler, als halbtrocken ausgebauter Wein braucht es dazu unbedingt die richtige Speisenbegleitung. Roter Trinkspaß heißen bei Krug „Zweigelt Reserve“ und der Klassiker „Rote Versuchung“. Der Zweigelt wächst am Eichkogel und ist zusammen mit der Rasslerin der Wein mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die zweite Richtung sind die lagerfähigen Premiumweine, wo Krug bei den Weißen mit seinen Grande-Reserve-Weinen vom Chardonnay und Rotgipfler punktet. In Rot ist gerade der Cabernet Sauvignon „Privat“ 2017 herausgekommen, den Krug 36 Monate im neuen Barrique ausgebaut hat. Super Sache! Wie gut diese Weine reifen, kann man auch bei Krug erkosten. Indem man beim Winzer nach gereiften Weinen nachfragt. Vom „Cabernet Privat“ und von der „Vollendung“ gibt’s noch ...

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2018 Rotgipfler Grande Reserve
Weingut Krug
Thermenregion

Weich, Nussstrudel, Mandeln, Butterzopf, zeigt sich burgundisch, gute Dichte; super Röstnoten, Schokobanane, Oliven, herzhafter Biss, Zeit geben.

Weißwein
Rotgipfler
€€€€€
Naturkork

Weingut Krug
Thermenregion

Gustav Krug
2352 Gumpoldskirchen
Am Kirchenplatz 1

Tel. +43 2252 62247
Fax. -4
office@krug.at
www.krug.at

Gustav Krug zählt mit seinen Weinen und seinem Alten Zechhaus am Kirchenplatz zu den gesuchten Adressen von Gumpoldskirchen. Mit seinen Weinen verfolgt der Winzer zwei Stoßrichtungen: die Weine mit jugendlichem Trinkcharme, wo Krug bei den Weißen die Sortenvielfalt der Thermenregion zeigt. Die Weine fallen dabei schon mal kräftiger aus, damit sie auch zu den Zechhaus-Schmankerln passen. Immer eine sichere Bank ist der trinkvergnügliche und vielseitige Rotgipfler Ried Rasslerin. Etwas ungewöhnlich zeigt sich heuer der Kreuzweingarten, der typische Gumpoldskirchner Mix aus Rotgipfler und Zierfandler, als halbtrocken ausgebauter Wein braucht es dazu unbedingt die richtige Speisenbegleitung. Roter Trinkspaß heißen bei Krug „Zweigelt Reserve“ und der Klassiker „Rote Versuchung“. Der Zweigelt wächst am Eichkogel und ist zusammen mit der Rasslerin der Wein mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die zweite Richtung sind die lagerfähigen Premiumweine, wo Krug bei den Weißen mit seinen Grande-Reserve-Weinen vom Chardonnay und Rotgipfler punktet. In Rot ist gerade der Cabernet Sauvignon „Privat“ 2017 herausgekommen, den Krug 36 Monate im neuen Barrique ausgebaut hat. Super Sache! Wie gut diese Weine reifen, kann man auch bei Krug erkosten. Indem man beim Winzer nach gereiften Weinen nachfragt. Vom „Cabernet Privat“ und von der „Vollendung“ gibt’s noch ...

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -