Weinguide
Ausgabe 2021/22
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2019 Chardonnay Ried Gestein Reserve
Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

Anfangs reduktiv, kalkig-kreidig, Wacholder und Lorbeer, Feuerstein; elegant-saftig, Bananenmark, Orangenblüten, extraktreich, Druck und Länge, hat Reserven.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Naturkork

Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

Johann Gisperg
2524 Teesdorf
Hauptstraße 14

Tel. +43 2253 81464
Fax. -50
wein@weingut-gisperg.at
www.weingut-gisperg.at

Der junge Johann Gisperg macht seit einigen Jahren die Gutsweine. Sein gleichnamiger Vater kümmert sich federführend um die Weingärten. Das Burgunder-Weingut aus Teesdorf ist für seine Pinot Noirs und St. Laurents bekannt, die die Gispergs als Klassikim Stahltank) ausbauen sowie als Exklusivim gebrauchten Holz) und als Reservemit viel neuem Barrique). Die Herkunft wird künftig mehr betont. Die roten Burgunder-Reserven bekommen mit dem aktuellen 2019er-Jahrgang mit der Ried Holzspur ihr „Brandzeichen“ aufs Etikett und sind jetzt Riedenweine. Die Holzspur ist Gispergs beste Rotweinlage, geprägt von kalkhaltigen schottrig-sandigen Böden. Auch seine weißen Burgunder will Gisperg mehr in die Auslage rücken: Mit Weiß- und Grauburgunder sowie Chardonnay bietet der Winzer die gleiche Vielfalt wie in Rot. Seine drei Reserven sind jetzt auch zu Riedenweine geadelt, aus der Lage Gestein. „Die beste Lage in Teesdorf, ein Schotterboden mit Kalk durchzogen“, sagt der ambitionierte junge Winzer, der seine weißen Reserven zu 100 Prozent neues Barrique atmen lässt. Hübsche Weine – mit noch etwas Luft zu Rot.

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2019 Pinot Noir Ried Holzspur Reserve
Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

Leicht reduktiv, schönes Toasting, Himbeeren, klare burgundische Züge; würzige Frucht, straff, rauchig, torfige Noten, einiger Grip, super Länge.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€
Naturkork

Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

Johann Gisperg
2524 Teesdorf
Hauptstraße 14

Tel. +43 2253 81464
Fax. -50
wein@weingut-gisperg.at
www.weingut-gisperg.at

Der junge Johann Gisperg macht seit einigen Jahren die Gutsweine. Sein gleichnamiger Vater kümmert sich federführend um die Weingärten. Das Burgunder-Weingut aus Teesdorf ist für seine Pinot Noirs und St. Laurents bekannt, die die Gispergs als Klassikim Stahltank) ausbauen sowie als Exklusivim gebrauchten Holz) und als Reservemit viel neuem Barrique). Die Herkunft wird künftig mehr betont. Die roten Burgunder-Reserven bekommen mit dem aktuellen 2019er-Jahrgang mit der Ried Holzspur ihr „Brandzeichen“ aufs Etikett und sind jetzt Riedenweine. Die Holzspur ist Gispergs beste Rotweinlage, geprägt von kalkhaltigen schottrig-sandigen Böden. Auch seine weißen Burgunder will Gisperg mehr in die Auslage rücken: Mit Weiß- und Grauburgunder sowie Chardonnay bietet der Winzer die gleiche Vielfalt wie in Rot. Seine drei Reserven sind jetzt auch zu Riedenweine geadelt, aus der Lage Gestein. „Die beste Lage in Teesdorf, ein Schotterboden mit Kalk durchzogen“, sagt der ambitionierte junge Winzer, der seine weißen Reserven zu 100 Prozent neues Barrique atmen lässt. Hübsche Weine – mit noch etwas Luft zu Rot.

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2019 St Laurent Ried Holzspur Reserve
Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

Lakritze, viel Frucht, Weichsel und Kirsche, balanciert; stoffig, viel Kirsch-
aromatik, auch Grapefruit, guter Sortencharakter, jugendlicher Biss, viele Reserven.

Rotwein
St. Laurent
€€€€
Naturkork

Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

Johann Gisperg
2524 Teesdorf
Hauptstraße 14

Tel. +43 2253 81464
Fax. -50
wein@weingut-gisperg.at
www.weingut-gisperg.at

Der junge Johann Gisperg macht seit einigen Jahren die Gutsweine. Sein gleichnamiger Vater kümmert sich federführend um die Weingärten. Das Burgunder-Weingut aus Teesdorf ist für seine Pinot Noirs und St. Laurents bekannt, die die Gispergs als Klassikim Stahltank) ausbauen sowie als Exklusivim gebrauchten Holz) und als Reservemit viel neuem Barrique). Die Herkunft wird künftig mehr betont. Die roten Burgunder-Reserven bekommen mit dem aktuellen 2019er-Jahrgang mit der Ried Holzspur ihr „Brandzeichen“ aufs Etikett und sind jetzt Riedenweine. Die Holzspur ist Gispergs beste Rotweinlage, geprägt von kalkhaltigen schottrig-sandigen Böden. Auch seine weißen Burgunder will Gisperg mehr in die Auslage rücken: Mit Weiß- und Grauburgunder sowie Chardonnay bietet der Winzer die gleiche Vielfalt wie in Rot. Seine drei Reserven sind jetzt auch zu Riedenweine geadelt, aus der Lage Gestein. „Die beste Lage in Teesdorf, ein Schotterboden mit Kalk durchzogen“, sagt der ambitionierte junge Winzer, der seine weißen Reserven zu 100 Prozent neues Barrique atmen lässt. Hübsche Weine – mit noch etwas Luft zu Rot.

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2018 Merlot Reserve
Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

Super würzig, Weichseln und Kirschen, Kräuter, Bilderbuch-Merlot, der nicht üppig ist, sondern kühlen Charme hat; fest, kräuterwürzig, filigrane Cassis-Frucht, viel Sorte, ziemlich lang.

Rotwein
Merlot
€€€
Naturkork

Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

Johann Gisperg
2524 Teesdorf
Hauptstraße 14

Tel. +43 2253 81464
Fax. -50
wein@weingut-gisperg.at
www.weingut-gisperg.at

Der junge Johann Gisperg macht seit einigen Jahren die Gutsweine. Sein gleichnamiger Vater kümmert sich federführend um die Weingärten. Das Burgunder-Weingut aus Teesdorf ist für seine Pinot Noirs und St. Laurents bekannt, die die Gispergs als Klassikim Stahltank) ausbauen sowie als Exklusivim gebrauchten Holz) und als Reservemit viel neuem Barrique). Die Herkunft wird künftig mehr betont. Die roten Burgunder-Reserven bekommen mit dem aktuellen 2019er-Jahrgang mit der Ried Holzspur ihr „Brandzeichen“ aufs Etikett und sind jetzt Riedenweine. Die Holzspur ist Gispergs beste Rotweinlage, geprägt von kalkhaltigen schottrig-sandigen Böden. Auch seine weißen Burgunder will Gisperg mehr in die Auslage rücken: Mit Weiß- und Grauburgunder sowie Chardonnay bietet der Winzer die gleiche Vielfalt wie in Rot. Seine drei Reserven sind jetzt auch zu Riedenweine geadelt, aus der Lage Gestein. „Die beste Lage in Teesdorf, ein Schotterboden mit Kalk durchzogen“, sagt der ambitionierte junge Winzer, der seine weißen Reserven zu 100 Prozent neues Barrique atmen lässt. Hübsche Weine – mit noch etwas Luft zu Rot.

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2018 Cabernet Sauvignon Blanc Reserve
Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

Hauch von Cassis, Frucht entwickelt sich mit Luft zunehmend; griffiges Tannin, Wacholder und Lorbeer, druckvoll, hält viel Power und Potenzial bereit.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€
Naturkork

Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

Johann Gisperg
2524 Teesdorf
Hauptstraße 14

Tel. +43 2253 81464
Fax. -50
wein@weingut-gisperg.at
www.weingut-gisperg.at

Der junge Johann Gisperg macht seit einigen Jahren die Gutsweine. Sein gleichnamiger Vater kümmert sich federführend um die Weingärten. Das Burgunder-Weingut aus Teesdorf ist für seine Pinot Noirs und St. Laurents bekannt, die die Gispergs als Klassikim Stahltank) ausbauen sowie als Exklusivim gebrauchten Holz) und als Reservemit viel neuem Barrique). Die Herkunft wird künftig mehr betont. Die roten Burgunder-Reserven bekommen mit dem aktuellen 2019er-Jahrgang mit der Ried Holzspur ihr „Brandzeichen“ aufs Etikett und sind jetzt Riedenweine. Die Holzspur ist Gispergs beste Rotweinlage, geprägt von kalkhaltigen schottrig-sandigen Böden. Auch seine weißen Burgunder will Gisperg mehr in die Auslage rücken: Mit Weiß- und Grauburgunder sowie Chardonnay bietet der Winzer die gleiche Vielfalt wie in Rot. Seine drei Reserven sind jetzt auch zu Riedenweine geadelt, aus der Lage Gestein. „Die beste Lage in Teesdorf, ein Schotterboden mit Kalk durchzogen“, sagt der ambitionierte junge Winzer, der seine weißen Reserven zu 100 Prozent neues Barrique atmen lässt. Hübsche Weine – mit noch etwas Luft zu Rot.

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2018 Kontrast
Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

(RÖ/ME/SL/CS) Üppige Frucht, eingelegte Kirschen, kühle Aromatik; saftige, eingelegte Pflaumen und Kirschen, etwas entwickelt, dabei kühle Noten, viele Schichten, gute Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Burgundermacher Weingut Johann Gisperg
Thermenregion

Johann Gisperg
2524 Teesdorf
Hauptstraße 14

Tel. +43 2253 81464
Fax. -50
wein@weingut-gisperg.at
www.weingut-gisperg.at

Der junge Johann Gisperg macht seit einigen Jahren die Gutsweine. Sein gleichnamiger Vater kümmert sich federführend um die Weingärten. Das Burgunder-Weingut aus Teesdorf ist für seine Pinot Noirs und St. Laurents bekannt, die die Gispergs als Klassikim Stahltank) ausbauen sowie als Exklusivim gebrauchten Holz) und als Reservemit viel neuem Barrique). Die Herkunft wird künftig mehr betont. Die roten Burgunder-Reserven bekommen mit dem aktuellen 2019er-Jahrgang mit der Ried Holzspur ihr „Brandzeichen“ aufs Etikett und sind jetzt Riedenweine. Die Holzspur ist Gispergs beste Rotweinlage, geprägt von kalkhaltigen schottrig-sandigen Böden. Auch seine weißen Burgunder will Gisperg mehr in die Auslage rücken: Mit Weiß- und Grauburgunder sowie Chardonnay bietet der Winzer die gleiche Vielfalt wie in Rot. Seine drei Reserven sind jetzt auch zu Riedenweine geadelt, aus der Lage Gestein. „Die beste Lage in Teesdorf, ein Schotterboden mit Kalk durchzogen“, sagt der ambitionierte junge Winzer, der seine weißen Reserven zu 100 Prozent neues Barrique atmen lässt. Hübsche Weine – mit noch etwas Luft zu Rot.

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2019 Chardonnay Grande Reserve
Weingut Krug
Thermenregion

Tropische Frucht, relativ viel Würze, weiche Röstaromen, lebhaft, frisch, kalkig; Oliven, elegante, weiche Burgunderfrucht, griffiges Holz, ziemlich lang.

Weißwein
Chardonnay
€€€€€
Naturkork

Weingut Krug
Thermenregion

Gustav Krug
2352 Gumpoldskirchen
Am Kirchenplatz 1

Tel. +43 2252 62247
Fax. -4
office@krug.at
www.krug.at

Gustav Krug ist stolz, ein „Gutsweingut zu sein, das nur eigene Trauben verarbeitet“. Und der Gumpoldskirchner ist ein Winzer, der gern neue Dinge ausprobiert. Ideen nimmt er sich dabei oft aus seinen vielen Reisen zu Kunden und Absatzmärkten mit. Das ist gerade beim Weißwein spürbar, bei dem Krug im Premiumsegment eine Grande-Reserve-Weinlinie zieht. Diese umfasst drei Weine, die beiden Thermenregion-Spezialitäten Rotgipfler und Zierfandler sowie einen Chardonnay. Sie werden im 400 Liter fassenden eiförmigen neuen Holz ausgebaut. „Diese langen konischen Eichenfässer habe ich in Frankreich gesehen“, erzählt der Winzer. Alle drei Grande-Reserve-Weine entwickeln einen weichen burgundischen Charakter, wobei der Chardonnay typisch vom straffen Kalkboden geprägt ist. Den Zierfandler hat der Winzer ein bisschen auf der Maische angären lassen, wodurch eine zart blassrosa Färbung erkennbar ist. Auch hat der Zierfandler einen kleinen Zuckercharme eingepackt. Der Rotgipfler war mit 18 Monaten am längsten im Holz, sechs Monate länger als die anderen Grande-Reserve-Weine. Der Rotgipfler braucht am längsten, sich zu öffnen, hat aber ein super Potenzial. Auch bei einem Roten hat Krug ein bisschen umgerührt: So hat er bei seiner Roten Versuchung 2018 den Zweigelt weggenommen, um den Wein als klassischen Bordeaux-Blend aus Cabernet und Merlot aufleben zu lassen – und das steht der neuen Versuchung gut an. On top of red ist der „Privat“ – ein lupenreiner Cabernet Sauvignon aus dem Jahr 2017, der unter den Krug’schen Privat-Weinen, die nur in den besten Jahren entstehen, vom Potenzial her unter den allerbesten ist.

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2018 Rotgipfler Grande Reserve
Weingut Krug
Thermenregion

Weich, Nusscreme, buttrig, Biskuit, sehr füllig, dezente Würze; exotische Fruchtnote, rauchig-selchig, schönes Toasting, sehr trocken, geht mit Luft auf.

Weißwein
Rotgipfler
€€€€€
Naturkork

Weingut Krug
Thermenregion

Gustav Krug
2352 Gumpoldskirchen
Am Kirchenplatz 1

Tel. +43 2252 62247
Fax. -4
office@krug.at
www.krug.at

Gustav Krug ist stolz, ein „Gutsweingut zu sein, das nur eigene Trauben verarbeitet“. Und der Gumpoldskirchner ist ein Winzer, der gern neue Dinge ausprobiert. Ideen nimmt er sich dabei oft aus seinen vielen Reisen zu Kunden und Absatzmärkten mit. Das ist gerade beim Weißwein spürbar, bei dem Krug im Premiumsegment eine Grande-Reserve-Weinlinie zieht. Diese umfasst drei Weine, die beiden Thermenregion-Spezialitäten Rotgipfler und Zierfandler sowie einen Chardonnay. Sie werden im 400 Liter fassenden eiförmigen neuen Holz ausgebaut. „Diese langen konischen Eichenfässer habe ich in Frankreich gesehen“, erzählt der Winzer. Alle drei Grande-Reserve-Weine entwickeln einen weichen burgundischen Charakter, wobei der Chardonnay typisch vom straffen Kalkboden geprägt ist. Den Zierfandler hat der Winzer ein bisschen auf der Maische angären lassen, wodurch eine zart blassrosa Färbung erkennbar ist. Auch hat der Zierfandler einen kleinen Zuckercharme eingepackt. Der Rotgipfler war mit 18 Monaten am längsten im Holz, sechs Monate länger als die anderen Grande-Reserve-Weine. Der Rotgipfler braucht am längsten, sich zu öffnen, hat aber ein super Potenzial. Auch bei einem Roten hat Krug ein bisschen umgerührt: So hat er bei seiner Roten Versuchung 2018 den Zweigelt weggenommen, um den Wein als klassischen Bordeaux-Blend aus Cabernet und Merlot aufleben zu lassen – und das steht der neuen Versuchung gut an. On top of red ist der „Privat“ – ein lupenreiner Cabernet Sauvignon aus dem Jahr 2017, der unter den Krug’schen Privat-Weinen, die nur in den besten Jahren entstehen, vom Potenzial her unter den allerbesten ist.

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2017 Cabernet Sauvignon Privat
Weingut Krug
Thermenregion

Elegante rotbeerige Frucht, Cassis, schöne Würze, viel Sortencharakter; jugendlicher Wein, griffiges, aber nicht üppiges Tannin, saftige Johannisbeere, erst am Beginn seines Lebens.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€€€
Naturkork

Weingut Krug
Thermenregion

Gustav Krug
2352 Gumpoldskirchen
Am Kirchenplatz 1

Tel. +43 2252 62247
Fax. -4
office@krug.at
www.krug.at

Gustav Krug ist stolz, ein „Gutsweingut zu sein, das nur eigene Trauben verarbeitet“. Und der Gumpoldskirchner ist ein Winzer, der gern neue Dinge ausprobiert. Ideen nimmt er sich dabei oft aus seinen vielen Reisen zu Kunden und Absatzmärkten mit. Das ist gerade beim Weißwein spürbar, bei dem Krug im Premiumsegment eine Grande-Reserve-Weinlinie zieht. Diese umfasst drei Weine, die beiden Thermenregion-Spezialitäten Rotgipfler und Zierfandler sowie einen Chardonnay. Sie werden im 400 Liter fassenden eiförmigen neuen Holz ausgebaut. „Diese langen konischen Eichenfässer habe ich in Frankreich gesehen“, erzählt der Winzer. Alle drei Grande-Reserve-Weine entwickeln einen weichen burgundischen Charakter, wobei der Chardonnay typisch vom straffen Kalkboden geprägt ist. Den Zierfandler hat der Winzer ein bisschen auf der Maische angären lassen, wodurch eine zart blassrosa Färbung erkennbar ist. Auch hat der Zierfandler einen kleinen Zuckercharme eingepackt. Der Rotgipfler war mit 18 Monaten am längsten im Holz, sechs Monate länger als die anderen Grande-Reserve-Weine. Der Rotgipfler braucht am längsten, sich zu öffnen, hat aber ein super Potenzial. Auch bei einem Roten hat Krug ein bisschen umgerührt: So hat er bei seiner Roten Versuchung 2018 den Zweigelt weggenommen, um den Wein als klassischen Bordeaux-Blend aus Cabernet und Merlot aufleben zu lassen – und das steht der neuen Versuchung gut an. On top of red ist der „Privat“ – ein lupenreiner Cabernet Sauvignon aus dem Jahr 2017, der unter den Krug’schen Privat-Weinen, die nur in den besten Jahren entstehen, vom Potenzial her unter den allerbesten ist.

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2019 Weißburgunder Reserve
Weingut Niegl
Thermenregion

Würzig, Wachs, ausgereift, dezent cremig, etwas Kuchen, Cantuccini, gelbes Fruchtgelee, ruhig, reif; schmelzige Frucht, kraftvoll, ein Maul voll Wein, reif und reichhaltig, gediegene Kraft, lang.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut Niegl
Thermenregion

Martin Niegl
2345 Brunn am Gebirge
Feldstraße 27

Das Weingut der Familie Niegl liegt in Brunn am Gebirge in der nördlichsten Thermenregion nahe des Bahnhofs und unweit der Wiener Stadtgrenze. Wie viele der hiesigen Betriebe führt Martin Niegl mit seiner Frau Karin einen zu Ausschankzeiten stets prall gefüllten Heurigenbetrieb mit Gastgarten und breitem Angebot an kalten und warmen Speisen, darüber hinaus widmet sich der qualitätsbewusste Brunner der Erzeugung hochwertiger Bouteillen-Weine, die auch überregional Anerkennung finden. Innerhalb der vergangenen Jahre hat der umtriebige Bio-Winzer auch einige agrikulturelle Seitensprünge gewagt. So stehen mittlerweile rund zwei Hektar Obstgärten mit Schwerpunkt Äpfel und Marillen, aber auch anderen Sorten im Ertrag. Diese werden selbstredend ebenso nach biologischen Kriterien gepflegt werden wie die mittlerweile jenseits der hundert Köpfe zählenden Hühnerschar, deren Eier genauso reißenden Absatz finden wie das Obst. Martin Niegl verfügt über ein breites Sortiment an Weiß- und Rotweinen, die überwiegend von Weingärten nahe der Südbahn und vom Brunnerberg stammen: Die Palette in Weiß reicht von Welschriesling, Muskateller, Riesling und Veltliner über Chardonnay und Pinot Blanc bis hin zu den Südbahnsorten Rotgipfler und Zierfandler, an blauen Sorten findet man neben Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent auch Cabernet und Merlot. Die klassischen 2020er-Weißweine zeigen sich jahrgangstypisch vital und pikant, mit klaren Fruchtaromen. Bei den weißen Burgunder-Sorten und beim Rotgipfler steht der ausgezeichnete Jahrgang 2019 zur Verfügung, ebenso bei Reserve und Großer Reserve. Als Schmankerl gibt es den Raw Wine Traminer XTreme 2016. Und als Abrundung recht neu den Apfel-Cider.

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2016 Traminer XTreme
Weingut Niegl
Thermenregion

Kühl, Lokum, duftig, hell, Kokosette, Blüten, Marzipan, Pfeffer, sehr hell mit vielen eingelegten Früchten, auch Steinobst; saftig, erfrischend, kernig, knackig, Gerbstoff passt bestens, lang, hinten Tabak.

Weißwein
Traminer
€€
Schraubverschluss

Weingut Niegl
Thermenregion

Martin Niegl
2345 Brunn am Gebirge
Feldstraße 27

Das Weingut der Familie Niegl liegt in Brunn am Gebirge in der nördlichsten Thermenregion nahe des Bahnhofs und unweit der Wiener Stadtgrenze. Wie viele der hiesigen Betriebe führt Martin Niegl mit seiner Frau Karin einen zu Ausschankzeiten stets prall gefüllten Heurigenbetrieb mit Gastgarten und breitem Angebot an kalten und warmen Speisen, darüber hinaus widmet sich der qualitätsbewusste Brunner der Erzeugung hochwertiger Bouteillen-Weine, die auch überregional Anerkennung finden. Innerhalb der vergangenen Jahre hat der umtriebige Bio-Winzer auch einige agrikulturelle Seitensprünge gewagt. So stehen mittlerweile rund zwei Hektar Obstgärten mit Schwerpunkt Äpfel und Marillen, aber auch anderen Sorten im Ertrag. Diese werden selbstredend ebenso nach biologischen Kriterien gepflegt werden wie die mittlerweile jenseits der hundert Köpfe zählenden Hühnerschar, deren Eier genauso reißenden Absatz finden wie das Obst. Martin Niegl verfügt über ein breites Sortiment an Weiß- und Rotweinen, die überwiegend von Weingärten nahe der Südbahn und vom Brunnerberg stammen: Die Palette in Weiß reicht von Welschriesling, Muskateller, Riesling und Veltliner über Chardonnay und Pinot Blanc bis hin zu den Südbahnsorten Rotgipfler und Zierfandler, an blauen Sorten findet man neben Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent auch Cabernet und Merlot. Die klassischen 2020er-Weißweine zeigen sich jahrgangstypisch vital und pikant, mit klaren Fruchtaromen. Bei den weißen Burgunder-Sorten und beim Rotgipfler steht der ausgezeichnete Jahrgang 2019 zur Verfügung, ebenso bei Reserve und Großer Reserve. Als Schmankerl gibt es den Raw Wine Traminer XTreme 2016. Und als Abrundung recht neu den Apfel-Cider.

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2019 Gelber Muskateller Alte Reben
Weingut Georg Nigl
Thermenregion

Maischevergoren, unfiltriert. Trübung, ein gerbstoffbetontes Aroma, eher reduziert, Orangenschalen, Zimtnoten, bisschen Holunderblüten, exotische Töne anschlagend, auf dem Gaumen von transparenter Präsenz, zarte Zitrustöne kommen hinzu, nie aufdringlich, nie laut, sehr gediegen, weinige Struktur, das ist Wein für die Tafel.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€€€
Naturkork

Weingut Georg Nigl
Thermenregion

Georg Nigl
2380 Perchtoldsdorf
Vierbatzstraße 5

Die Weine von Georg Nigl sind nix Mainstream. Nicht für den schnellen Genuss geschaffen. Spontanvergoren, oft maischevergoren, meist unfiltriert. Das sind Weine, denen man sich widmen sollte. Unverwechselbar und höchst individuell. Die Natur ins Glas bringen ist das Credo von Georg Nigl. Die Weine sind kompromisslos bekömmlich. Man sollte diese Fechsungen auch nicht zu kalt genießen. Hinreißend finde ich den 2018 Sauvignon Blanc spontan. Chapeau. Unaufdringlich, von weiniger Struktur ist der 2019 Gelber Muskateller Alte Reben und äußerst schmackhaft. Der 2018 Gemischte Satz Alte Reben ist ein Riesling-hafter, cremig-schmelzender Wein. Von bezauberndem Charme. Eine wahre Schönheit. Sensationell ist der NON Vintage Grüner Veltliner, der enorm spannungsgeladen ist. Salzig, ein Krimi ist ein Schmarrn dagegen. Dann gibt es noch einen hübschen 2019 Zweigelt Alte Reben. Macht großen Spaß. Auf nach Perchtoldsdorf zum Georg Nigl!

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2016 Gemischter Satz Alte Reben
Weingut Georg Nigl
Thermenregion

Maischevergoren, unfiltriert. Sattes Gelb, dezentes Petrol, Apricot, Pfirsich, Ananas, reifer Apfel, viel Riesling in einer speziellen Reife, gelbfruchtig, vollmundig, weiche Frucht, so richtig schön. Das ist wunderbarer Wein mit der Schönheit einer Göttin. Das ist Wein von weiblichem Charme. Zum Verlieben.

Weißwein
Gemischter Satz
€€€€
Naturkork

Weingut Georg Nigl
Thermenregion

Georg Nigl
2380 Perchtoldsdorf
Vierbatzstraße 5

Die Weine von Georg Nigl sind nix Mainstream. Nicht für den schnellen Genuss geschaffen. Spontanvergoren, oft maischevergoren, meist unfiltriert. Das sind Weine, denen man sich widmen sollte. Unverwechselbar und höchst individuell. Die Natur ins Glas bringen ist das Credo von Georg Nigl. Die Weine sind kompromisslos bekömmlich. Man sollte diese Fechsungen auch nicht zu kalt genießen. Hinreißend finde ich den 2018 Sauvignon Blanc spontan. Chapeau. Unaufdringlich, von weiniger Struktur ist der 2019 Gelber Muskateller Alte Reben und äußerst schmackhaft. Der 2018 Gemischte Satz Alte Reben ist ein Riesling-hafter, cremig-schmelzender Wein. Von bezauberndem Charme. Eine wahre Schönheit. Sensationell ist der NON Vintage Grüner Veltliner, der enorm spannungsgeladen ist. Salzig, ein Krimi ist ein Schmarrn dagegen. Dann gibt es noch einen hübschen 2019 Zweigelt Alte Reben. Macht großen Spaß. Auf nach Perchtoldsdorf zum Georg Nigl!

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NON Vintage Grüner Veltliner Alte Reben
Weingut Georg Nigl
Thermenregion

Maischevergoren, unfiltriert. Sattes Gelb, Sherry-Noten, überaus salzig, grüne Walnüsse, ungemein spannungsgeladen, von elektrischer Energie, der Wein geht in die Tiefe und Länge, das ist höchst individuell und unverwechselbar, das ist nix Mainstream, das ist ein Wein wie ein Krimi. Der geht seinen Weg, den er gehen muss. Das ist standfester Wein, der sich nicht verbiegt.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut Georg Nigl
Thermenregion

Georg Nigl
2380 Perchtoldsdorf
Vierbatzstraße 5

Die Weine von Georg Nigl sind nix Mainstream. Nicht für den schnellen Genuss geschaffen. Spontanvergoren, oft maischevergoren, meist unfiltriert. Das sind Weine, denen man sich widmen sollte. Unverwechselbar und höchst individuell. Die Natur ins Glas bringen ist das Credo von Georg Nigl. Die Weine sind kompromisslos bekömmlich. Man sollte diese Fechsungen auch nicht zu kalt genießen. Hinreißend finde ich den 2018 Sauvignon Blanc spontan. Chapeau. Unaufdringlich, von weiniger Struktur ist der 2019 Gelber Muskateller Alte Reben und äußerst schmackhaft. Der 2018 Gemischte Satz Alte Reben ist ein Riesling-hafter, cremig-schmelzender Wein. Von bezauberndem Charme. Eine wahre Schönheit. Sensationell ist der NON Vintage Grüner Veltliner, der enorm spannungsgeladen ist. Salzig, ein Krimi ist ein Schmarrn dagegen. Dann gibt es noch einen hübschen 2019 Zweigelt Alte Reben. Macht großen Spaß. Auf nach Perchtoldsdorf zum Georg Nigl!

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2019 Weissburgunder Reserve Ried in den Haberln
Weingut & Heuriger Pferschy-Seper
Thermenregion

Reichhaltige Nase nach Sesambrot, gerösteten Mandeln und türkischem Honig, Räuchernote; kraftvoll mit satter Substanz, Grapefruit und Orangen, dazu gelbes Kernobst, auch etwas Quitten, strukturierende Herbe, recht lang, noch ruppig.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut & Heuriger Pferschy-Seper
Thermenregion

Birgit Pferschy-Seper
2340 Mödling
Friedrich-Schiller-Straße 6

Im traditionsreichsten Mödlinger Weingut, das sich seit über 300 Jahren im Familienbesitz befindet, ist Wein seit Langem in weinkompetenten Frauenhänden: Birgit Pferschy stellt nicht nur die bereits vierte Winzerinnengeneration in Folge dar, die Mutter dreier Töchter wird jedenfalls auch eine oder mehrere weibliche Nachfolgerinnen haben. Die älteste Tochter Anna arbeitet bereits seit mehreren Jahren im Betrieb fix mit, Kathi macht ein umweltbezogenes Masterstudium in WageningenNL), und Leni als Jüngste hat in Geisenheim inskribiert. Das Weingut verfügt über Weingärten in Mödling, Guntramsdorf und Gumpoldskirchen, die ihrer mehrheitlich tiefgründigen, lehmigen Böden wegen mit weißen Sorten bepflanzt sind, sowie einen zweieinhalb Hektar großen Weingarten mit sehr steinigem Boden am Fuß des Römerbergs in Sooß, wo Rotweine sowie ein Teil des Rotgipflers gepflanzt sind. Bereits im Jahr 2000 begann Birgit Pferschy ihre Weingärten biologisch zu bewirtschaften, im Jahr 2003 erfolgte die Zertifizierung des Betriebs. Die engagierte Winzerin hat ein durchaus breites Spektrum an Weinen in Weiß und Rot zu bieten. Besonders Augenmerk gilt den Sortenraritäten Rotgipfler und Zierfandler, deren Anteil über die Jahre langsam gesteigert wurde, sowie Chardonnay und besonders Weißburgunder, der hier immer wieder zu den herausragenden Weinen zählt, vor allem in der Reserve-Kategorie. Empfehlenswertes Ausflugs- und Genussziel ist der familienfreundliche Top-Heurige mit Gastraum, mehreren Stüberln und großem Garten mit Kinderspielplatz, der sechsmal im Jahr ausgesteckt hat. Im Nebengebäude des Weingut gibt es ein Verkaufslokal, das sich großer Beliebtheit erfreut.

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2020 Rotgipfler Ouvertüre
Weingut Piriwe
Thermenregion

Duftige Tropenfrüchte; Marillencreme, Maracujas und Kumquats, Hauch Zimt, grüne Dattel und malzige Paranüsse, saftig-samtig, etwas Zitronengras in eleganter Säure, fruchtig und würzig.

Weißwein
Rotgipfler
€€
Schraubverschluss

Weingut Piriwe
Thermenregion

Josef & Jana Piriwe
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 34

Tel. +43 2252 55988
Fax. +43 2252 508334
weingut@piriwe.at
www.piriwe.at

Seit 1990 bewirtschaften Jana und Pepi Piriwe das Familienweingut mit dem beliebten Top-Heurigen. Besten Ruf hat sich hier seine Frau Jana erworben, die mit viel Gespür für Kulinarik ein spezielles Käsebuffet präsentiert, das so manche Haubenlokale in den Schatten stellt. Wie Jana in der Küche, so Pepi im Keller! Die hohe Qualität seiner Weine in Verbindung mit Janas Buffet macht den Heurigen zur perfekten Einheit. Aber trotz der Erfolge sind beide geerdet geblieben, ohne aufzuhören, innovative Ideen zu verwirklichen. So plant Pepi Piriwe seit Langem eine Umstellung auf Bio-Betrieb und hat die erforderlichen Voraussetzungen geschaffen, damit sein Weingut ab 2022 als biologisch zertifiziert gilt. Er verbindet sein Bewusstsein noch inniger mit der Natur, was sich auch auf den Charakter der Weine mit harmonischer Tiefe auswirkt.

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2018 Merlot Selektion
Weingut Alfred Reinisch
Thermenregion

Viel Lebkuchen, warme Frucht, eingelegte Kirschen; Johannisbeere und Kirsche, würzig, rund und saftig, viel Sortentypizität, beschwingt, knackige Säurestütze.

Rotwein
Merlot
€€
Schraubverschluss

Weingut Alfred Reinisch
Thermenregion

Alfred Reinisch
2523 Tattendorf
Pottendorfer Straße 5

Mitten in Tatendorf ist die Weinfamilie Alfred Reinisch zu Hause. Bei etwas über acht Hektar Rebfläche stützen sich die Reinisch vor allem auf Rotwein – und im Besonderen auf die beiden gebietstypischen Sorten St. Laurent und Pinot Noir, die Reinisch im Rahmen der Burgundermacher-Vereinigung mit anderen gleichgesinnten Winzerfreunden hochhält. Dabei ist Reinisch bei seinen Burgundern immer über mehrere Jahre präsent. Die Klassik-Burgunder, die bei den Reinisch unter dem Namen „Tradition“ laufen, sind im neutralen großen Holz ausgebaut – und hier steht der Jahrgang 2019 gerade im Fokus. Am oberen Weinende stehen die Reserve-Weine, die der Tattendorfer Winzer im kleinen französischen Eichenfass ausbaut. Hier zeigt Reinisch gerade den 2017er-Jahrgang. Im direkten Vergleich liegt die Laurent-Reserve eine klare Nasenlänge vor dem Pinot. Dass Pinot und St. Laurent auch zusammenpassen, demonstriert der Winzer mit seiner Cuvée „Alf:Red“, die dem Jahrgang entsprechend trotz ihrer fünf Jahre Reife sich noch immer etwas kantig präsentiert. Am angenehmsten kann man die Reinisch-Weine im hauseigenen Heurigenbetrieb kosten, der jetzt wieder alle zwei Monate für einige Tage offen hat. Als Heurigenbegleiter hat auch Reinischs eher schlankes Weißwein-Sortiment eine wichtige Aufgabe – das Rebsortenspektrum geht vom Chardonnay, Neuburger über Rotgipfler und Grünen Veltliner.

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2017 St. Laurent Reserve
Weingut Alfred Reinisch
Thermenregion

Würzige, satte Weichselfrucht, saftige Tiefe, gerundet; Bitterschokolade, auch Gerbstoff, sehr sortentypisch, dunkle Kirschen, solide harmonisch, mittellang.

Rotwein
St. Laurent
€€€
Schraubverschluss

Weingut Alfred Reinisch
Thermenregion

Alfred Reinisch
2523 Tattendorf
Pottendorfer Straße 5

Mitten in Tatendorf ist die Weinfamilie Alfred Reinisch zu Hause. Bei etwas über acht Hektar Rebfläche stützen sich die Reinisch vor allem auf Rotwein – und im Besonderen auf die beiden gebietstypischen Sorten St. Laurent und Pinot Noir, die Reinisch im Rahmen der Burgundermacher-Vereinigung mit anderen gleichgesinnten Winzerfreunden hochhält. Dabei ist Reinisch bei seinen Burgundern immer über mehrere Jahre präsent. Die Klassik-Burgunder, die bei den Reinisch unter dem Namen „Tradition“ laufen, sind im neutralen großen Holz ausgebaut – und hier steht der Jahrgang 2019 gerade im Fokus. Am oberen Weinende stehen die Reserve-Weine, die der Tattendorfer Winzer im kleinen französischen Eichenfass ausbaut. Hier zeigt Reinisch gerade den 2017er-Jahrgang. Im direkten Vergleich liegt die Laurent-Reserve eine klare Nasenlänge vor dem Pinot. Dass Pinot und St. Laurent auch zusammenpassen, demonstriert der Winzer mit seiner Cuvée „Alf:Red“, die dem Jahrgang entsprechend trotz ihrer fünf Jahre Reife sich noch immer etwas kantig präsentiert. Am angenehmsten kann man die Reinisch-Weine im hauseigenen Heurigenbetrieb kosten, der jetzt wieder alle zwei Monate für einige Tage offen hat. Als Heurigenbegleiter hat auch Reinischs eher schlankes Weißwein-Sortiment eine wichtige Aufgabe – das Rebsortenspektrum geht vom Chardonnay, Neuburger über Rotgipfler und Grünen Veltliner.

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2020 The First
Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

(SB/CB) Schwarze Johannisbeeren und Stachelbeeren im beschwingten Bukett, auch paprizierte Würze, taufrisch und glockenklar, schlank und rassig, ein bildhübscher sommerlicher Apéro.

Weißwein
Cuvée Weiß
€€
Schraubverschluss

Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Familie Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. -4
office@j-r.at
www.j-r.at

Wie eigentlich jedes Jahr gibt es auch heuer einige Neuigkeiten vom Johanneshof zu vermelden. Da wäre einmal das Erstlingswerk der beiden Söhne von Hannes Reinisch, das Sebastian und Thomas schlicht „The First“ getauft haben, ein taufrischer Blend aus Sauvignon und der PiWi-Rebsorte Cabernet Blanc, der mit seinem Schwung und der schlanken, rassigen Art einen idealtypischen Sommerwein ergeben wird. Die unmittelbare Konkurrenz liegt im eigenen Keller und ist mit dem Dialog, der auch zum Teil auf Sauvignon setzt, ein alter Bekannter, welcher das Sommerwein-Thema auf etwas ruhigere, gleichwohl ebenso animierende Weise abhandelt. Im gewohnten Fahrwasser gleiten hingegen die Variationen der traditionellen Gumpoldskirchner Reb-sorten dahin, vor allem die „Tradition“ benannte Cuvée aus Zierfandler und Rotgipfler scheint dieses Mal noch eleganter und vielleicht ein wenig trockener ausgefallen zu sein. Die Variationen vom Char-donnay bilden nunmehr ein Trio, wurden doch der fruchtbetonte „Einstiegswein“ und der bewährte, rauchig-geheimnisvolle Lores um einen Premium-Wein aus der Gumpoldskirchner Top-Lage Kästenbaum ergänzt, der noch etwas lagern sollte. Auf dem roten Sektor begeistern bereits die leichteren, nur nach der Rebsorte benannten Qualitäten. Vor allem den Pinot und den St. Laurent wird man in dieser Preiskategorie wohl kaum sonst wo in Österreich auf diesem Niveau antreffen; hier wurde der hervorragende Jahrgang 2019 einfach optimal umgesetzt. Dem nach der großen Tattendorfer Ried Frauenfeld benannten Mittelbau wird die ohnehin eingeplante weitere Flaschenreife sicher guttun, während sich der Grillenhügel-Pinot aus Gumpoldskirchen in seiner spargeligen Würze und zarten Himbeerfrucht offensichtlich schon der Hochform nähert. Von den Top-Weinen aus der Ried Holzspur hatte zum Verkostungszeitpunkt der vielschichtige und vor tiefer Weichselfrucht strotzende St. Laurent gegenüber dem zartblumigen, noch etwas schüchternen Pinot Noir die Nase vorne. Keine Konkurrenz – weder im eigenen Keller noch an der ganzen Südbahn – kennt hingegen der finessenreiche wie machtvolle Kästenbaum, der sich mit den Jahren im-mer stärker den großen Vorbildern von der Côte-de-Nuits annähert, etwa einem Chambolle-Musigny der kräftigrassigen Ausbauweise.

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2020 Dialog
Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

(CH/SB) Feiner Mix aus Zitrus- und Ribiselaromen, sehr apart, ein charmanter Früchtecocktail auf dem Gaumen, leichtfüßig und voll Elan bei eher schlanker Textur, heuer besonders gelungen.

Weißwein
Cuvée Weiß
€€
Schraubverschluss

Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Familie Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. -4
office@j-r.at
www.j-r.at

Wie eigentlich jedes Jahr gibt es auch heuer einige Neuigkeiten vom Johanneshof zu vermelden. Da wäre einmal das Erstlingswerk der beiden Söhne von Hannes Reinisch, das Sebastian und Thomas schlicht „The First“ getauft haben, ein taufrischer Blend aus Sauvignon und der PiWi-Rebsorte Cabernet Blanc, der mit seinem Schwung und der schlanken, rassigen Art einen idealtypischen Sommerwein ergeben wird. Die unmittelbare Konkurrenz liegt im eigenen Keller und ist mit dem Dialog, der auch zum Teil auf Sauvignon setzt, ein alter Bekannter, welcher das Sommerwein-Thema auf etwas ruhigere, gleichwohl ebenso animierende Weise abhandelt. Im gewohnten Fahrwasser gleiten hingegen die Variationen der traditionellen Gumpoldskirchner Reb-sorten dahin, vor allem die „Tradition“ benannte Cuvée aus Zierfandler und Rotgipfler scheint dieses Mal noch eleganter und vielleicht ein wenig trockener ausgefallen zu sein. Die Variationen vom Char-donnay bilden nunmehr ein Trio, wurden doch der fruchtbetonte „Einstiegswein“ und der bewährte, rauchig-geheimnisvolle Lores um einen Premium-Wein aus der Gumpoldskirchner Top-Lage Kästenbaum ergänzt, der noch etwas lagern sollte. Auf dem roten Sektor begeistern bereits die leichteren, nur nach der Rebsorte benannten Qualitäten. Vor allem den Pinot und den St. Laurent wird man in dieser Preiskategorie wohl kaum sonst wo in Österreich auf diesem Niveau antreffen; hier wurde der hervorragende Jahrgang 2019 einfach optimal umgesetzt. Dem nach der großen Tattendorfer Ried Frauenfeld benannten Mittelbau wird die ohnehin eingeplante weitere Flaschenreife sicher guttun, während sich der Grillenhügel-Pinot aus Gumpoldskirchen in seiner spargeligen Würze und zarten Himbeerfrucht offensichtlich schon der Hochform nähert. Von den Top-Weinen aus der Ried Holzspur hatte zum Verkostungszeitpunkt der vielschichtige und vor tiefer Weichselfrucht strotzende St. Laurent gegenüber dem zartblumigen, noch etwas schüchternen Pinot Noir die Nase vorne. Keine Konkurrenz – weder im eigenen Keller noch an der ganzen Südbahn – kennt hingegen der finessenreiche wie machtvolle Kästenbaum, der sich mit den Jahren im-mer stärker den großen Vorbildern von der Côte-de-Nuits annähert, etwa einem Chambolle-Musigny der kräftigrassigen Ausbauweise.

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2020 Gumpoldskirchner Tradition
Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

(ZF/RG) Pistazien und Stachelbeeren vom Zierfandler-Anteil im Duftspiel, kühler Hauch, sehr lebhaft, der Rotgipfler steuert Substanz bei, dezent eingegliederter Restzucker, aus einem Guss.

Weißwein
Cuvée Weiß
€€
Schraubverschluss

Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Familie Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. -4
office@j-r.at
www.j-r.at

Wie eigentlich jedes Jahr gibt es auch heuer einige Neuigkeiten vom Johanneshof zu vermelden. Da wäre einmal das Erstlingswerk der beiden Söhne von Hannes Reinisch, das Sebastian und Thomas schlicht „The First“ getauft haben, ein taufrischer Blend aus Sauvignon und der PiWi-Rebsorte Cabernet Blanc, der mit seinem Schwung und der schlanken, rassigen Art einen idealtypischen Sommerwein ergeben wird. Die unmittelbare Konkurrenz liegt im eigenen Keller und ist mit dem Dialog, der auch zum Teil auf Sauvignon setzt, ein alter Bekannter, welcher das Sommerwein-Thema auf etwas ruhigere, gleichwohl ebenso animierende Weise abhandelt. Im gewohnten Fahrwasser gleiten hingegen die Variationen der traditionellen Gumpoldskirchner Reb-sorten dahin, vor allem die „Tradition“ benannte Cuvée aus Zierfandler und Rotgipfler scheint dieses Mal noch eleganter und vielleicht ein wenig trockener ausgefallen zu sein. Die Variationen vom Char-donnay bilden nunmehr ein Trio, wurden doch der fruchtbetonte „Einstiegswein“ und der bewährte, rauchig-geheimnisvolle Lores um einen Premium-Wein aus der Gumpoldskirchner Top-Lage Kästenbaum ergänzt, der noch etwas lagern sollte. Auf dem roten Sektor begeistern bereits die leichteren, nur nach der Rebsorte benannten Qualitäten. Vor allem den Pinot und den St. Laurent wird man in dieser Preiskategorie wohl kaum sonst wo in Österreich auf diesem Niveau antreffen; hier wurde der hervorragende Jahrgang 2019 einfach optimal umgesetzt. Dem nach der großen Tattendorfer Ried Frauenfeld benannten Mittelbau wird die ohnehin eingeplante weitere Flaschenreife sicher guttun, während sich der Grillenhügel-Pinot aus Gumpoldskirchen in seiner spargeligen Würze und zarten Himbeerfrucht offensichtlich schon der Hochform nähert. Von den Top-Weinen aus der Ried Holzspur hatte zum Verkostungszeitpunkt der vielschichtige und vor tiefer Weichselfrucht strotzende St. Laurent gegenüber dem zartblumigen, noch etwas schüchternen Pinot Noir die Nase vorne. Keine Konkurrenz – weder im eigenen Keller noch an der ganzen Südbahn – kennt hingegen der finessenreiche wie machtvolle Kästenbaum, der sich mit den Jahren im-mer stärker den großen Vorbildern von der Côte-de-Nuits annähert, etwa einem Chambolle-Musigny der kräftigrassigen Ausbauweise.

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2019 Rotgipfler Ried Satzing
Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Anfangs herbe Apfel- und Quittenfrucht, später auch Banane, reichhaltig und einladend, körperreich, ja opulent, kräuterwürzige Pikanz, profund und ausdauernd.

Weißwein
Rotgipfler
€€€
Naturkork

Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Familie Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. -4
office@j-r.at
www.j-r.at

Wie eigentlich jedes Jahr gibt es auch heuer einige Neuigkeiten vom Johanneshof zu vermelden. Da wäre einmal das Erstlingswerk der beiden Söhne von Hannes Reinisch, das Sebastian und Thomas schlicht „The First“ getauft haben, ein taufrischer Blend aus Sauvignon und der PiWi-Rebsorte Cabernet Blanc, der mit seinem Schwung und der schlanken, rassigen Art einen idealtypischen Sommerwein ergeben wird. Die unmittelbare Konkurrenz liegt im eigenen Keller und ist mit dem Dialog, der auch zum Teil auf Sauvignon setzt, ein alter Bekannter, welcher das Sommerwein-Thema auf etwas ruhigere, gleichwohl ebenso animierende Weise abhandelt. Im gewohnten Fahrwasser gleiten hingegen die Variationen der traditionellen Gumpoldskirchner Reb-sorten dahin, vor allem die „Tradition“ benannte Cuvée aus Zierfandler und Rotgipfler scheint dieses Mal noch eleganter und vielleicht ein wenig trockener ausgefallen zu sein. Die Variationen vom Char-donnay bilden nunmehr ein Trio, wurden doch der fruchtbetonte „Einstiegswein“ und der bewährte, rauchig-geheimnisvolle Lores um einen Premium-Wein aus der Gumpoldskirchner Top-Lage Kästenbaum ergänzt, der noch etwas lagern sollte. Auf dem roten Sektor begeistern bereits die leichteren, nur nach der Rebsorte benannten Qualitäten. Vor allem den Pinot und den St. Laurent wird man in dieser Preiskategorie wohl kaum sonst wo in Österreich auf diesem Niveau antreffen; hier wurde der hervorragende Jahrgang 2019 einfach optimal umgesetzt. Dem nach der großen Tattendorfer Ried Frauenfeld benannten Mittelbau wird die ohnehin eingeplante weitere Flaschenreife sicher guttun, während sich der Grillenhügel-Pinot aus Gumpoldskirchen in seiner spargeligen Würze und zarten Himbeerfrucht offensichtlich schon der Hochform nähert. Von den Top-Weinen aus der Ried Holzspur hatte zum Verkostungszeitpunkt der vielschichtige und vor tiefer Weichselfrucht strotzende St. Laurent gegenüber dem zartblumigen, noch etwas schüchternen Pinot Noir die Nase vorne. Keine Konkurrenz – weder im eigenen Keller noch an der ganzen Südbahn – kennt hingegen der finessenreiche wie machtvolle Kästenbaum, der sich mit den Jahren im-mer stärker den großen Vorbildern von der Côte-de-Nuits annähert, etwa einem Chambolle-Musigny der kräftigrassigen Ausbauweise.

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2019 Zierfandler Ried Spiegel
Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Reduktiver Start, ein Hauch von Mandeln, eher zögerliche Frucht, mehr Ausdruck und Fruchtcharme auf dem Gaumen, rund und fleischig, ganz gute Anlagen.

Weißwein
Zierfandler
€€€
Naturkork

Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Familie Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. -4
office@j-r.at
www.j-r.at

Wie eigentlich jedes Jahr gibt es auch heuer einige Neuigkeiten vom Johanneshof zu vermelden. Da wäre einmal das Erstlingswerk der beiden Söhne von Hannes Reinisch, das Sebastian und Thomas schlicht „The First“ getauft haben, ein taufrischer Blend aus Sauvignon und der PiWi-Rebsorte Cabernet Blanc, der mit seinem Schwung und der schlanken, rassigen Art einen idealtypischen Sommerwein ergeben wird. Die unmittelbare Konkurrenz liegt im eigenen Keller und ist mit dem Dialog, der auch zum Teil auf Sauvignon setzt, ein alter Bekannter, welcher das Sommerwein-Thema auf etwas ruhigere, gleichwohl ebenso animierende Weise abhandelt. Im gewohnten Fahrwasser gleiten hingegen die Variationen der traditionellen Gumpoldskirchner Reb-sorten dahin, vor allem die „Tradition“ benannte Cuvée aus Zierfandler und Rotgipfler scheint dieses Mal noch eleganter und vielleicht ein wenig trockener ausgefallen zu sein. Die Variationen vom Char-donnay bilden nunmehr ein Trio, wurden doch der fruchtbetonte „Einstiegswein“ und der bewährte, rauchig-geheimnisvolle Lores um einen Premium-Wein aus der Gumpoldskirchner Top-Lage Kästenbaum ergänzt, der noch etwas lagern sollte. Auf dem roten Sektor begeistern bereits die leichteren, nur nach der Rebsorte benannten Qualitäten. Vor allem den Pinot und den St. Laurent wird man in dieser Preiskategorie wohl kaum sonst wo in Österreich auf diesem Niveau antreffen; hier wurde der hervorragende Jahrgang 2019 einfach optimal umgesetzt. Dem nach der großen Tattendorfer Ried Frauenfeld benannten Mittelbau wird die ohnehin eingeplante weitere Flaschenreife sicher guttun, während sich der Grillenhügel-Pinot aus Gumpoldskirchen in seiner spargeligen Würze und zarten Himbeerfrucht offensichtlich schon der Hochform nähert. Von den Top-Weinen aus der Ried Holzspur hatte zum Verkostungszeitpunkt der vielschichtige und vor tiefer Weichselfrucht strotzende St. Laurent gegenüber dem zartblumigen, noch etwas schüchternen Pinot Noir die Nase vorne. Keine Konkurrenz – weder im eigenen Keller noch an der ganzen Südbahn – kennt hingegen der finessenreiche wie machtvolle Kästenbaum, der sich mit den Jahren im-mer stärker den großen Vorbildern von der Côte-de-Nuits annähert, etwa einem Chambolle-Musigny der kräftigrassigen Ausbauweise.

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2019 Pinot Noir
Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Weißer Spargel und Eisenkraut im Gleichklang, bildhübsch und pointiert und subtil, präzise definiert, bietet bereits viel Schliff und kühle Eleganz – in dieser Preisklasse quasi modellhaft.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€
Schraubverschluss

Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Familie Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. -4
office@j-r.at
www.j-r.at

Wie eigentlich jedes Jahr gibt es auch heuer einige Neuigkeiten vom Johanneshof zu vermelden. Da wäre einmal das Erstlingswerk der beiden Söhne von Hannes Reinisch, das Sebastian und Thomas schlicht „The First“ getauft haben, ein taufrischer Blend aus Sauvignon und der PiWi-Rebsorte Cabernet Blanc, der mit seinem Schwung und der schlanken, rassigen Art einen idealtypischen Sommerwein ergeben wird. Die unmittelbare Konkurrenz liegt im eigenen Keller und ist mit dem Dialog, der auch zum Teil auf Sauvignon setzt, ein alter Bekannter, welcher das Sommerwein-Thema auf etwas ruhigere, gleichwohl ebenso animierende Weise abhandelt. Im gewohnten Fahrwasser gleiten hingegen die Variationen der traditionellen Gumpoldskirchner Reb-sorten dahin, vor allem die „Tradition“ benannte Cuvée aus Zierfandler und Rotgipfler scheint dieses Mal noch eleganter und vielleicht ein wenig trockener ausgefallen zu sein. Die Variationen vom Char-donnay bilden nunmehr ein Trio, wurden doch der fruchtbetonte „Einstiegswein“ und der bewährte, rauchig-geheimnisvolle Lores um einen Premium-Wein aus der Gumpoldskirchner Top-Lage Kästenbaum ergänzt, der noch etwas lagern sollte. Auf dem roten Sektor begeistern bereits die leichteren, nur nach der Rebsorte benannten Qualitäten. Vor allem den Pinot und den St. Laurent wird man in dieser Preiskategorie wohl kaum sonst wo in Österreich auf diesem Niveau antreffen; hier wurde der hervorragende Jahrgang 2019 einfach optimal umgesetzt. Dem nach der großen Tattendorfer Ried Frauenfeld benannten Mittelbau wird die ohnehin eingeplante weitere Flaschenreife sicher guttun, während sich der Grillenhügel-Pinot aus Gumpoldskirchen in seiner spargeligen Würze und zarten Himbeerfrucht offensichtlich schon der Hochform nähert. Von den Top-Weinen aus der Ried Holzspur hatte zum Verkostungszeitpunkt der vielschichtige und vor tiefer Weichselfrucht strotzende St. Laurent gegenüber dem zartblumigen, noch etwas schüchternen Pinot Noir die Nase vorne. Keine Konkurrenz – weder im eigenen Keller noch an der ganzen Südbahn – kennt hingegen der finessenreiche wie machtvolle Kästenbaum, der sich mit den Jahren im-mer stärker den großen Vorbildern von der Côte-de-Nuits annähert, etwa einem Chambolle-Musigny der kräftigrassigen Ausbauweise.

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2019 St. Laurent
Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Schwarze Kirschen und ein bisschen Grapefruit im saloppen Bukett, vital und einschmeichelnd, herz-haft und fruchttief, pfeffrige Würze, samtiger Abgang – für diese Kategorie beispielhaft.

Rotwein
St. Laurent
€€
Schraubverschluss

Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Familie Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. -4
office@j-r.at
www.j-r.at

Wie eigentlich jedes Jahr gibt es auch heuer einige Neuigkeiten vom Johanneshof zu vermelden. Da wäre einmal das Erstlingswerk der beiden Söhne von Hannes Reinisch, das Sebastian und Thomas schlicht „The First“ getauft haben, ein taufrischer Blend aus Sauvignon und der PiWi-Rebsorte Cabernet Blanc, der mit seinem Schwung und der schlanken, rassigen Art einen idealtypischen Sommerwein ergeben wird. Die unmittelbare Konkurrenz liegt im eigenen Keller und ist mit dem Dialog, der auch zum Teil auf Sauvignon setzt, ein alter Bekannter, welcher das Sommerwein-Thema auf etwas ruhigere, gleichwohl ebenso animierende Weise abhandelt. Im gewohnten Fahrwasser gleiten hingegen die Variationen der traditionellen Gumpoldskirchner Reb-sorten dahin, vor allem die „Tradition“ benannte Cuvée aus Zierfandler und Rotgipfler scheint dieses Mal noch eleganter und vielleicht ein wenig trockener ausgefallen zu sein. Die Variationen vom Char-donnay bilden nunmehr ein Trio, wurden doch der fruchtbetonte „Einstiegswein“ und der bewährte, rauchig-geheimnisvolle Lores um einen Premium-Wein aus der Gumpoldskirchner Top-Lage Kästenbaum ergänzt, der noch etwas lagern sollte. Auf dem roten Sektor begeistern bereits die leichteren, nur nach der Rebsorte benannten Qualitäten. Vor allem den Pinot und den St. Laurent wird man in dieser Preiskategorie wohl kaum sonst wo in Österreich auf diesem Niveau antreffen; hier wurde der hervorragende Jahrgang 2019 einfach optimal umgesetzt. Dem nach der großen Tattendorfer Ried Frauenfeld benannten Mittelbau wird die ohnehin eingeplante weitere Flaschenreife sicher guttun, während sich der Grillenhügel-Pinot aus Gumpoldskirchen in seiner spargeligen Würze und zarten Himbeerfrucht offensichtlich schon der Hochform nähert. Von den Top-Weinen aus der Ried Holzspur hatte zum Verkostungszeitpunkt der vielschichtige und vor tiefer Weichselfrucht strotzende St. Laurent gegenüber dem zartblumigen, noch etwas schüchternen Pinot Noir die Nase vorne. Keine Konkurrenz – weder im eigenen Keller noch an der ganzen Südbahn – kennt hingegen der finessenreiche wie machtvolle Kästenbaum, der sich mit den Jahren im-mer stärker den großen Vorbildern von der Côte-de-Nuits annähert, etwa einem Chambolle-Musigny der kräftigrassigen Ausbauweise.

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2019 St. Laurent Ried Frauenfeld
Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Bourbonvanille und Weichselkirschen im tiefen, ausgereiften Duftspiel, schokoladiger Touch und herbe Würze, fokussiert und multidimensional, dunkelbeerig und temperamentvoll, gute Länge.

Rotwein
St. Laurent
€€€
Naturkork

Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Familie Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
Fax. -4
office@j-r.at
www.j-r.at

Wie eigentlich jedes Jahr gibt es auch heuer einige Neuigkeiten vom Johanneshof zu vermelden. Da wäre einmal das Erstlingswerk der beiden Söhne von Hannes Reinisch, das Sebastian und Thomas schlicht „The First“ getauft haben, ein taufrischer Blend aus Sauvignon und der PiWi-Rebsorte Cabernet Blanc, der mit seinem Schwung und der schlanken, rassigen Art einen idealtypischen Sommerwein ergeben wird. Die unmittelbare Konkurrenz liegt im eigenen Keller und ist mit dem Dialog, der auch zum Teil auf Sauvignon setzt, ein alter Bekannter, welcher das Sommerwein-Thema auf etwas ruhigere, gleichwohl ebenso animierende Weise abhandelt. Im gewohnten Fahrwasser gleiten hingegen die Variationen der traditionellen Gumpoldskirchner Reb-sorten dahin, vor allem die „Tradition“ benannte Cuvée aus Zierfandler und Rotgipfler scheint dieses Mal noch eleganter und vielleicht ein wenig trockener ausgefallen zu sein. Die Variationen vom Char-donnay bilden nunmehr ein Trio, wurden doch der fruchtbetonte „Einstiegswein“ und der bewährte, rauchig-geheimnisvolle Lores um einen Premium-Wein aus der Gumpoldskirchner Top-Lage Kästenbaum ergänzt, der noch etwas lagern sollte. Auf dem roten Sektor begeistern bereits die leichteren, nur nach der Rebsorte benannten Qualitäten. Vor allem den Pinot und den St. Laurent wird man in dieser Preiskategorie wohl kaum sonst wo in Österreich auf diesem Niveau antreffen; hier wurde der hervorragende Jahrgang 2019 einfach optimal umgesetzt. Dem nach der großen Tattendorfer Ried Frauenfeld benannten Mittelbau wird die ohnehin eingeplante weitere Flaschenreife sicher guttun, während sich der Grillenhügel-Pinot aus Gumpoldskirchen in seiner spargeligen Würze und zarten Himbeerfrucht offensichtlich schon der Hochform nähert. Von den Top-Weinen aus der Ried Holzspur hatte zum Verkostungszeitpunkt der vielschichtige und vor tiefer Weichselfrucht strotzende St. Laurent gegenüber dem zartblumigen, noch etwas schüchternen Pinot Noir die Nase vorne. Keine Konkurrenz – weder im eigenen Keller noch an der ganzen Südbahn – kennt hingegen der finessenreiche wie machtvolle Kästenbaum, der sich mit den Jahren im-mer stärker den großen Vorbildern von der Côte-de-Nuits annähert, etwa einem Chambolle-Musigny der kräftigrassigen Ausbauweise.

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2020 Rotgipfler
Weingut Schneider
Thermenregion

Leicht aromatisch, selchige Noten, Fruchtexotik, grüne Banane, Papaya, leicht würzig; viel Grape-
fruit, salzig, leichte Mineralik, balanciert, mittelgewichtig.

Weißwein
Rotgipfler
€€
Schraubverschluss

Weingut Schneider
Thermenregion

Georg Schneider
2523 Tattendorf
Badner Straße 3

Es ist immer wieder fein, das Weinprogramm von Georg Schneider durchzukosten und durch seine beiden Mikro-Weinwelten zu driften – auf der einen die Tattendorfer Seite, wo Schneider zu Hause ist und das Gros seiner Rotweine steht; auf der anderen, der weißen Pfaffstättner Seite, woher seine frischen, würzigen Weißweine kommen. Und jedes Jahr aufs Neue überrascht der Tattendorfer Bio-Winzer: diesmal mit einem unvermutet hübschen Riesling, der sich in Frische und Fruchtspiel durchaus mit Weinen klassischer Riesling-Regionen vergleichen kann und im Preis-
Leistungs-Verhältnis wahrscheinlich weit vorne ist. Eine Bank ist Schneiders Rotgipfler, bei dem der Winzer Jahr für Jahr trinkvergnügliche Bilderbuch-Vertreter in die Flasche bringt – das besonders für seinen Lagen-Rotgipfler Tagelsteiner gilt, der Jahr für Jahr fast immer der weiße Klassenbeste ist. Aber heuer blinkt der famose Riesling um einen Stern heller als der Rotgipfler. Dafür gibt es jetzt vom Tagelsteiner auch einen Pinot Noir, der sich gleich in die Burgunder-Reihe von Schneider gut einfügt und eine attraktive Vorstufe für seine Reserve-Weine bildet. Und hier zeigt sich eine nächste Überraschung. Zwar ist der Pinot-Noir-
Reserve sehr gelungen, aber der Laurent-Reserve ist diesmal in seiner Komplexität aktuell eine Nuance vor seinem filigraneren Burgunder-Bruder. Uns soll nichts Schlimmeres passieren, als sich zwischen diesen hohe Qualitäten entscheiden zu müssen.

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2020 Rotgipfler Pfaffstättner Ried Tagelsteiner
Weingut Schneider
Thermenregion

Stachelbeernoten, auch Hagebutte, bisschen cremig, Bittermandel; schöne Fruchtsüße, tropische Frucht, relativ dicht, bereits druckvoll, Zukunft.

Weißwein
Rotgipfler
€€
Schraubverschluss

Weingut Schneider
Thermenregion

Georg Schneider
2523 Tattendorf
Badner Straße 3

Es ist immer wieder fein, das Weinprogramm von Georg Schneider durchzukosten und durch seine beiden Mikro-Weinwelten zu driften – auf der einen die Tattendorfer Seite, wo Schneider zu Hause ist und das Gros seiner Rotweine steht; auf der anderen, der weißen Pfaffstättner Seite, woher seine frischen, würzigen Weißweine kommen. Und jedes Jahr aufs Neue überrascht der Tattendorfer Bio-Winzer: diesmal mit einem unvermutet hübschen Riesling, der sich in Frische und Fruchtspiel durchaus mit Weinen klassischer Riesling-Regionen vergleichen kann und im Preis-
Leistungs-Verhältnis wahrscheinlich weit vorne ist. Eine Bank ist Schneiders Rotgipfler, bei dem der Winzer Jahr für Jahr trinkvergnügliche Bilderbuch-Vertreter in die Flasche bringt – das besonders für seinen Lagen-Rotgipfler Tagelsteiner gilt, der Jahr für Jahr fast immer der weiße Klassenbeste ist. Aber heuer blinkt der famose Riesling um einen Stern heller als der Rotgipfler. Dafür gibt es jetzt vom Tagelsteiner auch einen Pinot Noir, der sich gleich in die Burgunder-Reihe von Schneider gut einfügt und eine attraktive Vorstufe für seine Reserve-Weine bildet. Und hier zeigt sich eine nächste Überraschung. Zwar ist der Pinot-Noir-
Reserve sehr gelungen, aber der Laurent-Reserve ist diesmal in seiner Komplexität aktuell eine Nuance vor seinem filigraneren Burgunder-Bruder. Uns soll nichts Schlimmeres passieren, als sich zwischen diesen hohe Qualitäten entscheiden zu müssen.

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2019 Pinot Noir Pfaffstättner Ried Tagelsteiner
Weingut Schneider
Thermenregion

Floral, auch zart würzig, dunkel-schokoladig untermalte Frucht; leichtes Bitterl, dunkle Himbeeren, kühle Noten, läuft gerundet aus.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€
Naturkork

Weingut Schneider
Thermenregion

Georg Schneider
2523 Tattendorf
Badner Straße 3

Es ist immer wieder fein, das Weinprogramm von Georg Schneider durchzukosten und durch seine beiden Mikro-Weinwelten zu driften – auf der einen die Tattendorfer Seite, wo Schneider zu Hause ist und das Gros seiner Rotweine steht; auf der anderen, der weißen Pfaffstättner Seite, woher seine frischen, würzigen Weißweine kommen. Und jedes Jahr aufs Neue überrascht der Tattendorfer Bio-Winzer: diesmal mit einem unvermutet hübschen Riesling, der sich in Frische und Fruchtspiel durchaus mit Weinen klassischer Riesling-Regionen vergleichen kann und im Preis-
Leistungs-Verhältnis wahrscheinlich weit vorne ist. Eine Bank ist Schneiders Rotgipfler, bei dem der Winzer Jahr für Jahr trinkvergnügliche Bilderbuch-Vertreter in die Flasche bringt – das besonders für seinen Lagen-Rotgipfler Tagelsteiner gilt, der Jahr für Jahr fast immer der weiße Klassenbeste ist. Aber heuer blinkt der famose Riesling um einen Stern heller als der Rotgipfler. Dafür gibt es jetzt vom Tagelsteiner auch einen Pinot Noir, der sich gleich in die Burgunder-Reihe von Schneider gut einfügt und eine attraktive Vorstufe für seine Reserve-Weine bildet. Und hier zeigt sich eine nächste Überraschung. Zwar ist der Pinot-Noir-
Reserve sehr gelungen, aber der Laurent-Reserve ist diesmal in seiner Komplexität aktuell eine Nuance vor seinem filigraneren Burgunder-Bruder. Uns soll nichts Schlimmeres passieren, als sich zwischen diesen hohe Qualitäten entscheiden zu müssen.

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2019 Pinot Noir Reserve
Weingut Schneider
Thermenregion

Grünwürzige Noten, Kräuter, eingelegte rote Beeren, Wacholder facettenreich; gewürzig, dunkle Schokolade, guter Grip, kompakt, hat auch Länge.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut Schneider
Thermenregion

Georg Schneider
2523 Tattendorf
Badner Straße 3

Es ist immer wieder fein, das Weinprogramm von Georg Schneider durchzukosten und durch seine beiden Mikro-Weinwelten zu driften – auf der einen die Tattendorfer Seite, wo Schneider zu Hause ist und das Gros seiner Rotweine steht; auf der anderen, der weißen Pfaffstättner Seite, woher seine frischen, würzigen Weißweine kommen. Und jedes Jahr aufs Neue überrascht der Tattendorfer Bio-Winzer: diesmal mit einem unvermutet hübschen Riesling, der sich in Frische und Fruchtspiel durchaus mit Weinen klassischer Riesling-Regionen vergleichen kann und im Preis-
Leistungs-Verhältnis wahrscheinlich weit vorne ist. Eine Bank ist Schneiders Rotgipfler, bei dem der Winzer Jahr für Jahr trinkvergnügliche Bilderbuch-Vertreter in die Flasche bringt – das besonders für seinen Lagen-Rotgipfler Tagelsteiner gilt, der Jahr für Jahr fast immer der weiße Klassenbeste ist. Aber heuer blinkt der famose Riesling um einen Stern heller als der Rotgipfler. Dafür gibt es jetzt vom Tagelsteiner auch einen Pinot Noir, der sich gleich in die Burgunder-Reihe von Schneider gut einfügt und eine attraktive Vorstufe für seine Reserve-Weine bildet. Und hier zeigt sich eine nächste Überraschung. Zwar ist der Pinot-Noir-
Reserve sehr gelungen, aber der Laurent-Reserve ist diesmal in seiner Komplexität aktuell eine Nuance vor seinem filigraneren Burgunder-Bruder. Uns soll nichts Schlimmeres passieren, als sich zwischen diesen hohe Qualitäten entscheiden zu müssen.

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2019 Merlot Reserve
Weingut Schneider
Thermenregion

Weiche Frucht, eingelegte Kirschen, Heidelbeeren; relativ robustes Holz, fordernd, Zuwarten lohnt, robust und viel Biss nach hinten, würzig-rotbeerig.

Rotwein
Merlot
€€
Naturkork

Weingut Schneider
Thermenregion

Georg Schneider
2523 Tattendorf
Badner Straße 3

Es ist immer wieder fein, das Weinprogramm von Georg Schneider durchzukosten und durch seine beiden Mikro-Weinwelten zu driften – auf der einen die Tattendorfer Seite, wo Schneider zu Hause ist und das Gros seiner Rotweine steht; auf der anderen, der weißen Pfaffstättner Seite, woher seine frischen, würzigen Weißweine kommen. Und jedes Jahr aufs Neue überrascht der Tattendorfer Bio-Winzer: diesmal mit einem unvermutet hübschen Riesling, der sich in Frische und Fruchtspiel durchaus mit Weinen klassischer Riesling-Regionen vergleichen kann und im Preis-
Leistungs-Verhältnis wahrscheinlich weit vorne ist. Eine Bank ist Schneiders Rotgipfler, bei dem der Winzer Jahr für Jahr trinkvergnügliche Bilderbuch-Vertreter in die Flasche bringt – das besonders für seinen Lagen-Rotgipfler Tagelsteiner gilt, der Jahr für Jahr fast immer der weiße Klassenbeste ist. Aber heuer blinkt der famose Riesling um einen Stern heller als der Rotgipfler. Dafür gibt es jetzt vom Tagelsteiner auch einen Pinot Noir, der sich gleich in die Burgunder-Reihe von Schneider gut einfügt und eine attraktive Vorstufe für seine Reserve-Weine bildet. Und hier zeigt sich eine nächste Überraschung. Zwar ist der Pinot-Noir-
Reserve sehr gelungen, aber der Laurent-Reserve ist diesmal in seiner Komplexität aktuell eine Nuance vor seinem filigraneren Burgunder-Bruder. Uns soll nichts Schlimmeres passieren, als sich zwischen diesen hohe Qualitäten entscheiden zu müssen.

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2019 Cuvée Noir Reserve
Weingut Schneider
Thermenregion

Gekochte rote Früchte, wirkt stoffig bei guter Tiefe; rassiges Toasting, noch jugendlich, viele Schichten, dunkle Kirschen, tolle Aromatik, schöne Anlagen, wird sicher noch zulegen.

Rotwein
Cuvée Rot
€€

Weingut Schneider
Thermenregion

Georg Schneider
2523 Tattendorf
Badner Straße 3

Es ist immer wieder fein, das Weinprogramm von Georg Schneider durchzukosten und durch seine beiden Mikro-Weinwelten zu driften – auf der einen die Tattendorfer Seite, wo Schneider zu Hause ist und das Gros seiner Rotweine steht; auf der anderen, der weißen Pfaffstättner Seite, woher seine frischen, würzigen Weißweine kommen. Und jedes Jahr aufs Neue überrascht der Tattendorfer Bio-Winzer: diesmal mit einem unvermutet hübschen Riesling, der sich in Frische und Fruchtspiel durchaus mit Weinen klassischer Riesling-Regionen vergleichen kann und im Preis-
Leistungs-Verhältnis wahrscheinlich weit vorne ist. Eine Bank ist Schneiders Rotgipfler, bei dem der Winzer Jahr für Jahr trinkvergnügliche Bilderbuch-Vertreter in die Flasche bringt – das besonders für seinen Lagen-Rotgipfler Tagelsteiner gilt, der Jahr für Jahr fast immer der weiße Klassenbeste ist. Aber heuer blinkt der famose Riesling um einen Stern heller als der Rotgipfler. Dafür gibt es jetzt vom Tagelsteiner auch einen Pinot Noir, der sich gleich in die Burgunder-Reihe von Schneider gut einfügt und eine attraktive Vorstufe für seine Reserve-Weine bildet. Und hier zeigt sich eine nächste Überraschung. Zwar ist der Pinot-Noir-
Reserve sehr gelungen, aber der Laurent-Reserve ist diesmal in seiner Komplexität aktuell eine Nuance vor seinem filigraneren Burgunder-Bruder. Uns soll nichts Schlimmeres passieren, als sich zwischen diesen hohe Qualitäten entscheiden zu müssen.

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2020 Chardonnay Harterberg
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Saftiges Kernobstbukett; gelb floral mit fester Säure, auch Exotik, röstig-würzig, feine Mineralik, etwas Weißbrot, gelbe Blüten im Finish.

Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
www.47er.at

Martin Schwertführer hat auch 2020 wieder ein gesundes und perfekt gereiftes Lesegut eingebracht, was auf der gewissenhaften Betreuung der Weingärten beruht. Für die Lese wurde ausreichend Zeit investiert, um die Trauben bereits auf dem Stock sorgfältig selektionieren zu können. Der Erfolg waren knackig-fruchtige Klassikweine und gehaltvolle Premium-Chardonnays und -Rotgipfler. Beachtenswert ist der Rotgipfler „No Limit“ 2019, der zu 60% im Beton-Ei und zu 40% in Barrique-Fässern reifte und so seinen unverwechselbaren Charakter entwickeln konnte. Die Rotweine 2020 reifen noch im Keller, zeigen aber jetzt schon mit ihren samtigen Tanninen und ihrer Fruchtfülle ihr Potenzial. Als neuer Star ist nun auch der Cabernet Sauvignon Top Edition 2018 im Sortiment, der sofort sehr begeistern konnte. Martin Schwertführer hat auch heuer wieder seine Preise kundenfreundlich mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis gestaltet, was Weinliebhaber hoch zu schätzen wissen.

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2019 Chardonnay Harterberg
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Duftige Golden Delicious; Birnen und Grapefruits, eingelegte Ananas, Hauch Melisse, kräftig und lebendig mit anregendem Trinkfluss.

Weißwein
Rotgipfler
€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
www.47er.at

Martin Schwertführer hat auch 2020 wieder ein gesundes und perfekt gereiftes Lesegut eingebracht, was auf der gewissenhaften Betreuung der Weingärten beruht. Für die Lese wurde ausreichend Zeit investiert, um die Trauben bereits auf dem Stock sorgfältig selektionieren zu können. Der Erfolg waren knackig-fruchtige Klassikweine und gehaltvolle Premium-Chardonnays und -Rotgipfler. Beachtenswert ist der Rotgipfler „No Limit“ 2019, der zu 60% im Beton-Ei und zu 40% in Barrique-Fässern reifte und so seinen unverwechselbaren Charakter entwickeln konnte. Die Rotweine 2020 reifen noch im Keller, zeigen aber jetzt schon mit ihren samtigen Tanninen und ihrer Fruchtfülle ihr Potenzial. Als neuer Star ist nun auch der Cabernet Sauvignon Top Edition 2018 im Sortiment, der sofort sehr begeistern konnte. Martin Schwertführer hat auch heuer wieder seine Preise kundenfreundlich mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis gestaltet, was Weinliebhaber hoch zu schätzen wissen.

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2019 Pinot Noir Top Edition Ried Bärenschwanzel
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Waldbeerenduft; fleischig-geschmeidig, feine Tannine, Laub und Efeuwürze, Maulbeeren und bisschen Preiselbeergelee, pikante Säure, fruchtig-rauchig im Abgang.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
www.47er.at

Martin Schwertführer hat auch 2020 wieder ein gesundes und perfekt gereiftes Lesegut eingebracht, was auf der gewissenhaften Betreuung der Weingärten beruht. Für die Lese wurde ausreichend Zeit investiert, um die Trauben bereits auf dem Stock sorgfältig selektionieren zu können. Der Erfolg waren knackig-fruchtige Klassikweine und gehaltvolle Premium-Chardonnays und -Rotgipfler. Beachtenswert ist der Rotgipfler „No Limit“ 2019, der zu 60% im Beton-Ei und zu 40% in Barrique-Fässern reifte und so seinen unverwechselbaren Charakter entwickeln konnte. Die Rotweine 2020 reifen noch im Keller, zeigen aber jetzt schon mit ihren samtigen Tanninen und ihrer Fruchtfülle ihr Potenzial. Als neuer Star ist nun auch der Cabernet Sauvignon Top Edition 2018 im Sortiment, der sofort sehr begeistern konnte. Martin Schwertführer hat auch heuer wieder seine Preise kundenfreundlich mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis gestaltet, was Weinliebhaber hoch zu schätzen wissen.

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2020 Zweigelt Alte Rebe
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Weichsel-Kirsch-Mix; präzise, jugendlich mit seidigen Tanninen, Weichselfrucht mit röstig dunkler Würze, etwas Marzipan, geschmeidig im Abgang.

Rotwein
Zweigelt
€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
www.47er.at

Martin Schwertführer hat auch 2020 wieder ein gesundes und perfekt gereiftes Lesegut eingebracht, was auf der gewissenhaften Betreuung der Weingärten beruht. Für die Lese wurde ausreichend Zeit investiert, um die Trauben bereits auf dem Stock sorgfältig selektionieren zu können. Der Erfolg waren knackig-fruchtige Klassikweine und gehaltvolle Premium-Chardonnays und -Rotgipfler. Beachtenswert ist der Rotgipfler „No Limit“ 2019, der zu 60% im Beton-Ei und zu 40% in Barrique-Fässern reifte und so seinen unverwechselbaren Charakter entwickeln konnte. Die Rotweine 2020 reifen noch im Keller, zeigen aber jetzt schon mit ihren samtigen Tanninen und ihrer Fruchtfülle ihr Potenzial. Als neuer Star ist nun auch der Cabernet Sauvignon Top Edition 2018 im Sortiment, der sofort sehr begeistern konnte. Martin Schwertführer hat auch heuer wieder seine Preise kundenfreundlich mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis gestaltet, was Weinliebhaber hoch zu schätzen wissen.

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2019 Merlot Exklusiv
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Rotfruchtig-würzig; Herzkirschen mit Peperonata, straffe Tannine, Granatapfel, würziger Rosenpaprika, stoffig-mineralische Prise Ziegelstaub, getrocknete Blütenblätter, dynamisch-elegant, bisschen italophil.

Rotwein
Merlot
€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
www.47er.at

Martin Schwertführer hat auch 2020 wieder ein gesundes und perfekt gereiftes Lesegut eingebracht, was auf der gewissenhaften Betreuung der Weingärten beruht. Für die Lese wurde ausreichend Zeit investiert, um die Trauben bereits auf dem Stock sorgfältig selektionieren zu können. Der Erfolg waren knackig-fruchtige Klassikweine und gehaltvolle Premium-Chardonnays und -Rotgipfler. Beachtenswert ist der Rotgipfler „No Limit“ 2019, der zu 60% im Beton-Ei und zu 40% in Barrique-Fässern reifte und so seinen unverwechselbaren Charakter entwickeln konnte. Die Rotweine 2020 reifen noch im Keller, zeigen aber jetzt schon mit ihren samtigen Tanninen und ihrer Fruchtfülle ihr Potenzial. Als neuer Star ist nun auch der Cabernet Sauvignon Top Edition 2018 im Sortiment, der sofort sehr begeistern konnte. Martin Schwertführer hat auch heuer wieder seine Preise kundenfreundlich mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis gestaltet, was Weinliebhaber hoch zu schätzen wissen.

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2019 Cuveé Gladiator (ME/RÖ)
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Schwarzes Beeren-Confit; saftig einladend, reife röstige Tannine, Kakao, süßer roter Paprika, pikantes Cassis, balancierter Trinkfluss.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
www.47er.at

Martin Schwertführer hat auch 2020 wieder ein gesundes und perfekt gereiftes Lesegut eingebracht, was auf der gewissenhaften Betreuung der Weingärten beruht. Für die Lese wurde ausreichend Zeit investiert, um die Trauben bereits auf dem Stock sorgfältig selektionieren zu können. Der Erfolg waren knackig-fruchtige Klassikweine und gehaltvolle Premium-Chardonnays und -Rotgipfler. Beachtenswert ist der Rotgipfler „No Limit“ 2019, der zu 60% im Beton-Ei und zu 40% in Barrique-Fässern reifte und so seinen unverwechselbaren Charakter entwickeln konnte. Die Rotweine 2020 reifen noch im Keller, zeigen aber jetzt schon mit ihren samtigen Tanninen und ihrer Fruchtfülle ihr Potenzial. Als neuer Star ist nun auch der Cabernet Sauvignon Top Edition 2018 im Sortiment, der sofort sehr begeistern konnte. Martin Schwertführer hat auch heuer wieder seine Preise kundenfreundlich mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis gestaltet, was Weinliebhaber hoch zu schätzen wissen.

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2018 Chardonnay TBA
Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Kandierte Honigmelonen; saftig-reife Tropenfrüchte, Marille und Dörrobst, pikanter Ananas-Orangenmix, heller Nougat, Honig-Nusskuchen und süße Blüten im geschmeidigen Finish.

Süßwein
Chardonnay
€€€
Naturkork

Weingut Schwertführer „47er“
Thermenregion

Martin Schwertführer
2504 Sooß
Hauptstraße 47

Tel. +43 2252 87191
weingut@47er.at
www.47er.at

Martin Schwertführer hat auch 2020 wieder ein gesundes und perfekt gereiftes Lesegut eingebracht, was auf der gewissenhaften Betreuung der Weingärten beruht. Für die Lese wurde ausreichend Zeit investiert, um die Trauben bereits auf dem Stock sorgfältig selektionieren zu können. Der Erfolg waren knackig-fruchtige Klassikweine und gehaltvolle Premium-Chardonnays und -Rotgipfler. Beachtenswert ist der Rotgipfler „No Limit“ 2019, der zu 60% im Beton-Ei und zu 40% in Barrique-Fässern reifte und so seinen unverwechselbaren Charakter entwickeln konnte. Die Rotweine 2020 reifen noch im Keller, zeigen aber jetzt schon mit ihren samtigen Tanninen und ihrer Fruchtfülle ihr Potenzial. Als neuer Star ist nun auch der Cabernet Sauvignon Top Edition 2018 im Sortiment, der sofort sehr begeistern konnte. Martin Schwertführer hat auch heuer wieder seine Preise kundenfreundlich mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis gestaltet, was Weinliebhaber hoch zu schätzen wissen.

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2020 Zierfandler Anning
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Würziges Steinobst; zartherbe Pfirsicharomen, hell gebratene Birnen, kühle Quitten und Ingwerwürze, lebhafte weiße Johannisbeeren und frische Zitronenmelisse, bisschen rauchige Quarzspur, geradlinig und erdverbunden mit Feigen- und Dattelhauch im charaktervollen Nachhall.

Weißwein
Zierfandler
€€
Schraubverschluss

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. +43 2252 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Das Haus Stadlmann ist seit Ende des 18. Jahrhunderts im Besitz der Familie und seit damals eng mit dem Weinbau verbunden. Die gewonnenen Erfahrungen über den Weinbau wurden von Generation zu Generation bis nun zu Bernhard Stadlmann weitergegeben, der durch seine naturschonende und feinfühlige Arbeitsweise diesen Erkenntnissen den Feinschliff gegeben und damit dem Weingut zu seiner hohen Bedeutung und Anerkennung verholfen hat. Bernhard Stadlmanns Weine sind gesponnen aus dem feinen Stoff gelebter Weinträume und öffnen sich jenen, die ihnen zugeneigt sind. Ein wunderbares Beispiel dafür ist der Zierfandler von der Ried Mandel-Höh, der noch im Keller reifen muss, um seinen Facettenreichtum entwickeln zu können. 2020 hat bei diesem edlen Wein einen besonders hohen Extrakt und tiefe Vielschichtigkeit entstehen lassen, einen Aromabogen von tropischen Früchten über Kräuterwürze zu glasklar kristallin. Wir freuen uns schon sehr auf ein Glas!

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2020 Zierfandler Ried Traiskirchner Igeln
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Kerniges Früchtebukett; kühle Weingarten-pfirsiche und Nektarinen, Ananas und grünen Feigen, mit straffenden Kokosnussschalen, extraktreich mit ziselierter Mineralität und Basilikumaromen, ein zarter Früchtebogen im eleganten Echo.

Weißwein
Zierfandler
€€€
Naturkork

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. +43 2252 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Das Haus Stadlmann ist seit Ende des 18. Jahrhunderts im Besitz der Familie und seit damals eng mit dem Weinbau verbunden. Die gewonnenen Erfahrungen über den Weinbau wurden von Generation zu Generation bis nun zu Bernhard Stadlmann weitergegeben, der durch seine naturschonende und feinfühlige Arbeitsweise diesen Erkenntnissen den Feinschliff gegeben und damit dem Weingut zu seiner hohen Bedeutung und Anerkennung verholfen hat. Bernhard Stadlmanns Weine sind gesponnen aus dem feinen Stoff gelebter Weinträume und öffnen sich jenen, die ihnen zugeneigt sind. Ein wunderbares Beispiel dafür ist der Zierfandler von der Ried Mandel-Höh, der noch im Keller reifen muss, um seinen Facettenreichtum entwickeln zu können. 2020 hat bei diesem edlen Wein einen besonders hohen Extrakt und tiefe Vielschichtigkeit entstehen lassen, einen Aromabogen von tropischen Früchten über Kräuterwürze zu glasklar kristallin. Wir freuen uns schon sehr auf ein Glas!

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2020 Gelber Muskateller Badener Berg
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Heller Blütenduft; glockenreine junge Muskattrauben, etwas Holunderblüten, spannend strahlende Limettensäure, feinfruchtige Mandarinen und Cassis-Noten, Waldmeister und Kleeblüten, hellgrüne Würze, verwoben mit tropischen Früchtearomen, empfindsam und doch bestimmend, klar kristallin, Birnenaromen im feinen Nachhall.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. +43 2252 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Das Haus Stadlmann ist seit Ende des 18. Jahrhunderts im Besitz der Familie und seit damals eng mit dem Weinbau verbunden. Die gewonnenen Erfahrungen über den Weinbau wurden von Generation zu Generation bis nun zu Bernhard Stadlmann weitergegeben, der durch seine naturschonende und feinfühlige Arbeitsweise diesen Erkenntnissen den Feinschliff gegeben und damit dem Weingut zu seiner hohen Bedeutung und Anerkennung verholfen hat. Bernhard Stadlmanns Weine sind gesponnen aus dem feinen Stoff gelebter Weinträume und öffnen sich jenen, die ihnen zugeneigt sind. Ein wunderbares Beispiel dafür ist der Zierfandler von der Ried Mandel-Höh, der noch im Keller reifen muss, um seinen Facettenreichtum entwickeln zu können. 2020 hat bei diesem edlen Wein einen besonders hohen Extrakt und tiefe Vielschichtigkeit entstehen lassen, einen Aromabogen von tropischen Früchten über Kräuterwürze zu glasklar kristallin. Wir freuen uns schon sehr auf ein Glas!

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2020 Rotgipfler Anning
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Gelbfruchtiger Duft; Ringlottencreme und Birnengelee, komplex hellfruchtig mit zartsüßen Anis- und Waldmeisteraromen, kandierte Grapefruitzesten in lebendiger Fruchtsäure, mit darunter kühler Kalkader, etwas Ananas und Mango zu hellgrünen Kräutern, erdverbunden und charmant fruchtsüß im hocheleganten Rückaroma.

Weißwein
Rotgipfler
€€
Schraubverschluss

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. +43 2252 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Das Haus Stadlmann ist seit Ende des 18. Jahrhunderts im Besitz der Familie und seit damals eng mit dem Weinbau verbunden. Die gewonnenen Erfahrungen über den Weinbau wurden von Generation zu Generation bis nun zu Bernhard Stadlmann weitergegeben, der durch seine naturschonende und feinfühlige Arbeitsweise diesen Erkenntnissen den Feinschliff gegeben und damit dem Weingut zu seiner hohen Bedeutung und Anerkennung verholfen hat. Bernhard Stadlmanns Weine sind gesponnen aus dem feinen Stoff gelebter Weinträume und öffnen sich jenen, die ihnen zugeneigt sind. Ein wunderbares Beispiel dafür ist der Zierfandler von der Ried Mandel-Höh, der noch im Keller reifen muss, um seinen Facettenreichtum entwickeln zu können. 2020 hat bei diesem edlen Wein einen besonders hohen Extrakt und tiefe Vielschichtigkeit entstehen lassen, einen Aromabogen von tropischen Früchten über Kräuterwürze zu glasklar kristallin. Wir freuen uns schon sehr auf ein Glas!

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2020 Weißburgunder Anning
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Gelbfruchtiger Duft; glasklare weiße Johannisbeeren mit ziselierter Limetten-Mandarinen-Melange, helle Blüten und feste Stachelbeeren, mit straff kristalliner Spur, gefühlvoll ausgewogen und hochelegant, floral-würzig nach Löwenzahn, jugendlich dynamisch im Nachhall.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Schraubverschluss

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. +43 2252 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Das Haus Stadlmann ist seit Ende des 18. Jahrhunderts im Besitz der Familie und seit damals eng mit dem Weinbau verbunden. Die gewonnenen Erfahrungen über den Weinbau wurden von Generation zu Generation bis nun zu Bernhard Stadlmann weitergegeben, der durch seine naturschonende und feinfühlige Arbeitsweise diesen Erkenntnissen den Feinschliff gegeben und damit dem Weingut zu seiner hohen Bedeutung und Anerkennung verholfen hat. Bernhard Stadlmanns Weine sind gesponnen aus dem feinen Stoff gelebter Weinträume und öffnen sich jenen, die ihnen zugeneigt sind. Ein wunderbares Beispiel dafür ist der Zierfandler von der Ried Mandel-Höh, der noch im Keller reifen muss, um seinen Facettenreichtum entwickeln zu können. 2020 hat bei diesem edlen Wein einen besonders hohen Extrakt und tiefe Vielschichtigkeit entstehen lassen, einen Aromabogen von tropischen Früchten über Kräuterwürze zu glasklar kristallin. Wir freuen uns schon sehr auf ein Glas!

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2020 Rotgipfler
Weingut Freigut Thallern
Thermenregion

Duftiges Steinobst; Honigmelonen und Orangengelee, rauchig-würzig gebratene Birnen, etwas süßer Tabak, exotische Feigen- und Ananasspuren, mit pikant grünschotiger Würze, gelbe Peperoni mit Zitrusfrucht unterlegt, spannend und dynamisch im vielschichtigen Rückaroma.

Weißwein
Rotgipfler
€€
Schraubverschluss

Weingut Freigut Thallern
Thermenregion

Erich Polz
2352 Gumpoldskirchen
Thallern 1

Die Verbindung von Tradition und Zeitgemäßem wird im Freigut Thallern großgeschrieben. Seit dem Jahr 1141 dreht sich hier alles um den Wein. Aktuell zeichnen insgesamt vier Betriebe für die Vinifizierung des Traubenmaterials verantwortlich: Weingut Karl Alphart, Weingut Alphart am Mühlbach, Weingut Aumann sowie Weingut Gebeshuber. Als Pächter fungiert nach wie vor die Familie Polz aus der Südsteiermark, die vinophile Ausrichtung des Freiguts wird von Erich Polz jun. dirigiert. Ziel der Zusammenarbeit mit diesen renommierten Betrieben der Thermenregion ist es, den Weinen des Freigut Thallern ein zeitgemäßes Profil zu geben und gleichzeitig die traditionellen Lagen zu erhalten. 33 Hektar, darunter einige der besten Rieden des Gebiets, gehören zum Anwesen. Es gedeihen vor allem die regionaltypischen Sorten Rotgipfler und Zierfandler, aber auch weiße und rote Burgundersorten.

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2020 Rotgipfler Auslese Ried Rasslerin
Weingut Piriwe
Thermenregion

Mango-Bukett; Ringlottenmark, Pfirsichmus und Clementinengelee, balanciert-tropische Ananassäure,  gaumenfüllend fruchtsüß, Vanillearomen und karamellisierte Birnen im Finale.

Süßwein
Rotgipfler
€€€€
Naturkork

Weingut Piriwe
Thermenregion

Josef & Jana Piriwe
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 34

Tel. +43 2252 55988
Fax. +43 2252 508334
weingut@piriwe.at
www.piriwe.at

Seit 1990 bewirtschaften Jana und Pepi Piriwe das Familienweingut mit dem beliebten Top-Heurigen. Besten Ruf hat sich hier seine Frau Jana erworben, die mit viel Gespür für Kulinarik ein spezielles Käsebuffet präsentiert, das so manche Haubenlokale in den Schatten stellt. Wie Jana in der Küche, so Pepi im Keller! Die hohe Qualität seiner Weine in Verbindung mit Janas Buffet macht den Heurigen zur perfekten Einheit. Aber trotz der Erfolge sind beide geerdet geblieben, ohne aufzuhören, innovative Ideen zu verwirklichen. So plant Pepi Piriwe seit Langem eine Umstellung auf Bio-Betrieb und hat die erforderlichen Voraussetzungen geschaffen, damit sein Weingut ab 2022 als biologisch zertifiziert gilt. Er verbindet sein Bewusstsein noch inniger mit der Natur, was sich auch auf den Charakter der Weine mit harmonischer Tiefe auswirkt.

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2020 Chardonnay Ouvertüre
Weingut Piriwe
Thermenregion

Gelbfruchtig; Orangencreme mit Mandeln, Ringlotten, Hefegebäck und Früchtebrot, weiße Johannisbeeren und Zitronenzesten in beschwingter Säure, feine Gerbstoffe, Ananas im würzigen Finale.

Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Weingut Piriwe
Thermenregion

Josef & Jana Piriwe
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 34

Tel. +43 2252 55988
Fax. +43 2252 508334
weingut@piriwe.at
www.piriwe.at

Seit 1990 bewirtschaften Jana und Pepi Piriwe das Familienweingut mit dem beliebten Top-Heurigen. Besten Ruf hat sich hier seine Frau Jana erworben, die mit viel Gespür für Kulinarik ein spezielles Käsebuffet präsentiert, das so manche Haubenlokale in den Schatten stellt. Wie Jana in der Küche, so Pepi im Keller! Die hohe Qualität seiner Weine in Verbindung mit Janas Buffet macht den Heurigen zur perfekten Einheit. Aber trotz der Erfolge sind beide geerdet geblieben, ohne aufzuhören, innovative Ideen zu verwirklichen. So plant Pepi Piriwe seit Langem eine Umstellung auf Bio-Betrieb und hat die erforderlichen Voraussetzungen geschaffen, damit sein Weingut ab 2022 als biologisch zertifiziert gilt. Er verbindet sein Bewusstsein noch inniger mit der Natur, was sich auch auf den Charakter der Weine mit harmonischer Tiefe auswirkt.

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2013 Pinot Noir Reserve
Weingut Freigut Thallern
Thermenregion

Feiner Waldbeerenduft; Erdbeermus und rote Blütenblätter, Kirsch-Confit mit Marzipanspuren, elegant fleischig-dicht mit Kräuterwürze und zart rauchiger Mandelcreme, geschmeidig reife Tannine zeigen Hagebutten- und Schokoladearomen, samtig nussig und wohlig gereift im edlen Nachhall.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut Freigut Thallern
Thermenregion

Erich Polz
2352 Gumpoldskirchen
Thallern 1

Die Verbindung von Tradition und Zeitgemäßem wird im Freigut Thallern großgeschrieben. Seit dem Jahr 1141 dreht sich hier alles um den Wein. Aktuell zeichnen insgesamt vier Betriebe für die Vinifizierung des Traubenmaterials verantwortlich: Weingut Karl Alphart, Weingut Alphart am Mühlbach, Weingut Aumann sowie Weingut Gebeshuber. Als Pächter fungiert nach wie vor die Familie Polz aus der Südsteiermark, die vinophile Ausrichtung des Freiguts wird von Erich Polz jun. dirigiert. Ziel der Zusammenarbeit mit diesen renommierten Betrieben der Thermenregion ist es, den Weinen des Freigut Thallern ein zeitgemäßes Profil zu geben und gleichzeitig die traditionellen Lagen zu erhalten. 33 Hektar, darunter einige der besten Rieden des Gebiets, gehören zum Anwesen. Es gedeihen vor allem die regionaltypischen Sorten Rotgipfler und Zierfandler, aber auch weiße und rote Burgundersorten.

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2020 Neuburger Ried Spielbrett
Weingut Piriwe
Thermenregion

Zuckermelonenduft; Honigmet, gelbe Blüten, Quittenmus und Zitronengelee, bisschen Malz und Mandelsplitter,  lebhafte Säure kandierter Sternfrüchte, kreidig geerdet, individuell und charaktervoll.

Weißwein
Neuburger
€€€
Schraubverschluss

Weingut Piriwe
Thermenregion

Josef & Jana Piriwe
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 34

Tel. +43 2252 55988
Fax. +43 2252 508334
weingut@piriwe.at
www.piriwe.at

Seit 1990 bewirtschaften Jana und Pepi Piriwe das Familienweingut mit dem beliebten Top-Heurigen. Besten Ruf hat sich hier seine Frau Jana erworben, die mit viel Gespür für Kulinarik ein spezielles Käsebuffet präsentiert, das so manche Haubenlokale in den Schatten stellt. Wie Jana in der Küche, so Pepi im Keller! Die hohe Qualität seiner Weine in Verbindung mit Janas Buffet macht den Heurigen zur perfekten Einheit. Aber trotz der Erfolge sind beide geerdet geblieben, ohne aufzuhören, innovative Ideen zu verwirklichen. So plant Pepi Piriwe seit Langem eine Umstellung auf Bio-Betrieb und hat die erforderlichen Voraussetzungen geschaffen, damit sein Weingut ab 2022 als biologisch zertifiziert gilt. Er verbindet sein Bewusstsein noch inniger mit der Natur, was sich auch auf den Charakter der Weine mit harmonischer Tiefe auswirkt.

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Brut Reserve
Weingut Freigut Thallern
Thermenregion

(CH/PN) aktuelle F üllung, am 14.01.21 degorgiert. Muntere Perlage, duftiges Apfelbiskuit; lebhaft und animierend, feine Fruchtsäure saftiger Agrumen, Hauch gelbe Ringlotten und helle Blüten zu feinhefiger Weißbrotrinde, elegante mineralische Ader, Harmonie ohne Langeweile, schwungvolle Trinkfreude mit Stil.

Schaumwein
Cuvée Weiß
€€€
Naturkork

Weingut Freigut Thallern
Thermenregion

Erich Polz
2352 Gumpoldskirchen
Thallern 1

Die Verbindung von Tradition und Zeitgemäßem wird im Freigut Thallern großgeschrieben. Seit dem Jahr 1141 dreht sich hier alles um den Wein. Aktuell zeichnen insgesamt vier Betriebe für die Vinifizierung des Traubenmaterials verantwortlich: Weingut Karl Alphart, Weingut Alphart am Mühlbach, Weingut Aumann sowie Weingut Gebeshuber. Als Pächter fungiert nach wie vor die Familie Polz aus der Südsteiermark, die vinophile Ausrichtung des Freiguts wird von Erich Polz jun. dirigiert. Ziel der Zusammenarbeit mit diesen renommierten Betrieben der Thermenregion ist es, den Weinen des Freigut Thallern ein zeitgemäßes Profil zu geben und gleichzeitig die traditionellen Lagen zu erhalten. 33 Hektar, darunter einige der besten Rieden des Gebiets, gehören zum Anwesen. Es gedeihen vor allem die regionaltypischen Sorten Rotgipfler und Zierfandler, aber auch weiße und rote Burgundersorten.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -