Weinguide
Ausgabe 2021/22
Filtern nach:
Sortieren nach:
2019 Maestro
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

(CS/BF/ME) Vielschichtig, wertige Anmutung, betont dunkelfruchtig, feinste Gewürznoten à la Piment; sehnig, präzise, Säurespiel, Tannin-Grip, Holz angedeutet.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Schraubverschluss

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Im Jahr 2010 hat Silvia Heinrich das Weingut von ihren Eltern übernommen. Ihr Vater Johann hatte es schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Längst hat sie ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. In letzter Zeit hat sie den Holzeinsatz sensorisch zurückgenommen. „Weiter auf dem eingeschlagenen Weg, mehr Sorte und Herkunft, die Weine emanzipieren sich vom Holz“, antwortet die Winzerin auf meine Frage nach ihren mittelfristigen Perspektiven. Die aktuelle Serie liefert den Beweis für diese Nachjustierung. Insbesondere mit dem Jahrgang 2019 ist das Holz zugunsten der Frucht in den Hintergrund getreten. Die Weine sind spannend und sehnig, sie laden zum Trinken ein. Genau genommen erfolgte der Startschuss mit der voriges Jahr vorgestellten Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Die Trauben für Letzteren kommen von den ältesten Rebstöcken, er wird offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Jahrgang 2017 soll noch heuer gefüllt werden. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Ganz bewusst als Kontrapunkt im Hause Heinrich will Silvia den Cupido verstanden wissen, einen von dunklem Holz und enormer Frucht geprägten Blaufränkisch großer Klasse, dessen noch erhältliche Ausgabe 2017 wir schon vorgestellt haben. Diese Selektion der besten Fässer gibt es nur in sehr guten Jahren. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy.

mehr
2018 Terra O
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

(BF/CS/SY/ME) Ausgewogen, elegant, vielschichtige Frucht, Würze unterlegt; schließt aromatisch nahtlos an, lebhaft, Säurespiel, feine Tannine, fruchtsüß à la „Mon Chéri“, sehnig mit attraktiver Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Im Jahr 2010 hat Silvia Heinrich das Weingut von ihren Eltern übernommen. Ihr Vater Johann hatte es schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Längst hat sie ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. In letzter Zeit hat sie den Holzeinsatz sensorisch zurückgenommen. „Weiter auf dem eingeschlagenen Weg, mehr Sorte und Herkunft, die Weine emanzipieren sich vom Holz“, antwortet die Winzerin auf meine Frage nach ihren mittelfristigen Perspektiven. Die aktuelle Serie liefert den Beweis für diese Nachjustierung. Insbesondere mit dem Jahrgang 2019 ist das Holz zugunsten der Frucht in den Hintergrund getreten. Die Weine sind spannend und sehnig, sie laden zum Trinken ein. Genau genommen erfolgte der Startschuss mit der voriges Jahr vorgestellten Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Die Trauben für Letzteren kommen von den ältesten Rebstöcken, er wird offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Jahrgang 2017 soll noch heuer gefüllt werden. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Ganz bewusst als Kontrapunkt im Hause Heinrich will Silvia den Cupido verstanden wissen, einen von dunklem Holz und enormer Frucht geprägten Blaufränkisch großer Klasse, dessen noch erhältliche Ausgabe 2017 wir schon vorgestellt haben. Diese Selektion der besten Fässer gibt es nur in sehr guten Jahren. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy.

mehr
2018 Blaufränkisch Ried Goldberg Reserve
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Abgeklärt und ruhig, feine Gewürznoten, rotbeerige Akzente, Wildkirschen; Fokus, saftige Frucht, Zug, fein mit vielen Facetten, reife Gerbstoffe, gute Länge, Piment und etwas frische Pflaumen im Nachhall.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Im Jahr 2010 hat Silvia Heinrich das Weingut von ihren Eltern übernommen. Ihr Vater Johann hatte es schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Längst hat sie ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. In letzter Zeit hat sie den Holzeinsatz sensorisch zurückgenommen. „Weiter auf dem eingeschlagenen Weg, mehr Sorte und Herkunft, die Weine emanzipieren sich vom Holz“, antwortet die Winzerin auf meine Frage nach ihren mittelfristigen Perspektiven. Die aktuelle Serie liefert den Beweis für diese Nachjustierung. Insbesondere mit dem Jahrgang 2019 ist das Holz zugunsten der Frucht in den Hintergrund getreten. Die Weine sind spannend und sehnig, sie laden zum Trinken ein. Genau genommen erfolgte der Startschuss mit der voriges Jahr vorgestellten Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Die Trauben für Letzteren kommen von den ältesten Rebstöcken, er wird offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Jahrgang 2017 soll noch heuer gefüllt werden. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Ganz bewusst als Kontrapunkt im Hause Heinrich will Silvia den Cupido verstanden wissen, einen von dunklem Holz und enormer Frucht geprägten Blaufränkisch großer Klasse, dessen noch erhältliche Ausgabe 2017 wir schon vorgestellt haben. Diese Selektion der besten Fässer gibt es nur in sehr guten Jahren. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy.

mehr
2017 Silvia Heinrich-Edition Blaufränkisch Alte Reben
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Konsolidiert, in sich ruhend, weitestgehender Verzicht auf schmeckbares Holz, reife Frucht, sortentypische Würze, Rosenblätter angedeutet, balanciert; aromatisches Dacapo, lebendig, ausgeglichen, jugendlich, nobel, reife Gerbstoffe, klare Struktur, im sehr langen Nachhall zarte Gewürznoten, selbsterklärend.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Im Jahr 2010 hat Silvia Heinrich das Weingut von ihren Eltern übernommen. Ihr Vater Johann hatte es schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Längst hat sie ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. In letzter Zeit hat sie den Holzeinsatz sensorisch zurückgenommen. „Weiter auf dem eingeschlagenen Weg, mehr Sorte und Herkunft, die Weine emanzipieren sich vom Holz“, antwortet die Winzerin auf meine Frage nach ihren mittelfristigen Perspektiven. Die aktuelle Serie liefert den Beweis für diese Nachjustierung. Insbesondere mit dem Jahrgang 2019 ist das Holz zugunsten der Frucht in den Hintergrund getreten. Die Weine sind spannend und sehnig, sie laden zum Trinken ein. Genau genommen erfolgte der Startschuss mit der voriges Jahr vorgestellten Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Die Trauben für Letzteren kommen von den ältesten Rebstöcken, er wird offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Jahrgang 2017 soll noch heuer gefüllt werden. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Ganz bewusst als Kontrapunkt im Hause Heinrich will Silvia den Cupido verstanden wissen, einen von dunklem Holz und enormer Frucht geprägten Blaufränkisch großer Klasse, dessen noch erhältliche Ausgabe 2017 wir schon vorgestellt haben. Diese Selektion der besten Fässer gibt es nur in sehr guten Jahren. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy.

mehr
2017 Elegy
Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

(50CS/ME) Neues Holz absorbiert, beide Rebsorten ausgewogen, konsolidiert, Cassis, Efeu, getrocknete Tomaten, schwarze Oliven, salzig; viel Frucht, jugendlich, Säurespiel, würzig, markante Gerbstoffe, viel Substanz, lang, Aromen vom Bukett auch im Nachhall, salzige Bodentöne, rauchig. Reserven.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Weingut Silvia Heinrich
Mittelburgenland

Silvia Heinrich
7301 Deutschkreutz
Karrnergasse 59

Im Jahr 2010 hat Silvia Heinrich das Weingut von ihren Eltern übernommen. Ihr Vater Johann hatte es schon vor vielen Jahren zu einem Leitbetrieb im Mittelburgenland gemacht. Längst hat sie ihren eigenen Stil gefunden und entwickelt diesen mit Fingerspitzengefühl weiter. In letzter Zeit hat sie den Holzeinsatz sensorisch zurückgenommen. „Weiter auf dem eingeschlagenen Weg, mehr Sorte und Herkunft, die Weine emanzipieren sich vom Holz“, antwortet die Winzerin auf meine Frage nach ihren mittelfristigen Perspektiven. Die aktuelle Serie liefert den Beweis für diese Nachjustierung. Insbesondere mit dem Jahrgang 2019 ist das Holz zugunsten der Frucht in den Hintergrund getreten. Die Weine sind spannend und sehnig, sie laden zum Trinken ein. Genau genommen erfolgte der Startschuss mit der voriges Jahr vorgestellten Linie „Silvia Heinrich Edition“ aus alten Reben. Es gibt einen Pinot Noir und einen Blaufränkisch. Die Trauben für Letzteren kommen von den ältesten Rebstöcken, er wird offen vergoren und vier Jahre in einem neuen Fass aus Manhartsberger Eiche, Inhalt 1.800 Liter, ausgebaut. Der Jahrgang 2017 soll noch heuer gefüllt werden. Der Wein ist frei von Üppigkeit und wirkt völlig ungekünstelt – back to the roots im besten Sinn. Ganz bewusst als Kontrapunkt im Hause Heinrich will Silvia den Cupido verstanden wissen, einen von dunklem Holz und enormer Frucht geprägten Blaufränkisch großer Klasse, dessen noch erhältliche Ausgabe 2017 wir schon vorgestellt haben. Diese Selektion der besten Fässer gibt es nur in sehr guten Jahren. Gleiches gilt für die Bordeaux-Cuvée Elegy.

mehr
2019 Blaufränkisch Ried Hochberg
Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Dichtes Dunkelrot, einnehmend würzige Nase nach dunkler Beerenfrucht, im Geschmacksbild dunkle, sortentypische und üppige Weichselfrucht, auch Brombeere, schwarzer Pfeffer, sehr würzig, leicht salzig, saftig, dicht und extraktreich, schöner Körper, kräftige samtig-herbe Tannine, maskulin, süffig, feiner Abgang, gutes Lagerpotenzial, gehobener Klassiker mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Schraubverschluss

Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Lukas Hundsdorfer
7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 10

Das Weingut Hundsdorfer ist ein ausgesprochener Familienbetrieb mit vorzüglichen Neckenmarkter Weinberglagen. Die mitwirkenden Akteure haben sich in unkapriziöser Art die Bodenständigkeit der bäuerlichen Vorfahren bewahrt. Lukas Hundsdorfer ist Betriebsführer, unterstützt wird er bei wichtigen Agenden im Keller von seinem Bruder Anton Hundsdorfer und vom Vater Anton Hundsdorfer, der sich als Allrounder mannigfach einbringt. Seit Jahren liefert das Weingut Hundsdorfer im Klassiksegment solide Qualitäten mit sehr gutem Preis-Wert-Verhältnis. Im Premium-Segment stellt alljährlich die Cuvée Canis die Qualitätsspitze dar. Aus dem guten 2017er-Jahrgang hat Hundsdorfer eine elegante Kreszenz geformt, die Freunde von druckvollen, vielschichtigen Rotwein-Blends gewiss begeistern wird. Die Markteinführung der weiteren Premium-Formate ist infolge der jüngsten gesellschaftspolitischen Entwicklungen verzögert und für das kommende Jahr zu erwarten.

mehr
2017 Cuvée Canis Reserve (BF/ZW/CS/ME)
Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Einnehmende Nase nach dunklen, reifen Waldbeeren, feiner Würze, Vanilleschoten und dezenter Nougat-Karamell-Note, im Geschmacksbild üppige dunkle Frucht primär nach Weichsel, aber auch Brombeere, Cassis, Wacholder, etwas Lakritze und ein Hauch Vanille, würzig und herb, salzig, stoffig-dicht, dabei saftig, feine Textur, wunderbarer Schmelz, vielschichtig-komplex, mächtig, druckvoll und zupackend, kräftige und samtige Tannine, charmante Fruchtsüße, im elegant-vitalen Säurebogen gut ausbalanciert und angenehm dahinströmend, dabei immer neue Nuancen offerierend, nachhaltiger Abgang mit zarter edelherber Bitternote, etwas Nougat und Vanille im Finish, gehobenes Trinkvergnügen mit beachtlicher Gewichtigkeit, eine Kreszenz.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Weingut Hundsdorfer
Mittelburgenland

Lukas Hundsdorfer
7311 Neckenmarkt
Lange Zeile 10

Das Weingut Hundsdorfer ist ein ausgesprochener Familienbetrieb mit vorzüglichen Neckenmarkter Weinberglagen. Die mitwirkenden Akteure haben sich in unkapriziöser Art die Bodenständigkeit der bäuerlichen Vorfahren bewahrt. Lukas Hundsdorfer ist Betriebsführer, unterstützt wird er bei wichtigen Agenden im Keller von seinem Bruder Anton Hundsdorfer und vom Vater Anton Hundsdorfer, der sich als Allrounder mannigfach einbringt. Seit Jahren liefert das Weingut Hundsdorfer im Klassiksegment solide Qualitäten mit sehr gutem Preis-Wert-Verhältnis. Im Premium-Segment stellt alljährlich die Cuvée Canis die Qualitätsspitze dar. Aus dem guten 2017er-Jahrgang hat Hundsdorfer eine elegante Kreszenz geformt, die Freunde von druckvollen, vielschichtigen Rotwein-Blends gewiss begeistern wird. Die Markteinführung der weiteren Premium-Formate ist infolge der jüngsten gesellschaftspolitischen Entwicklungen verzögert und für das kommende Jahr zu erwarten.

mehr
2018 Chevalier Blaufränkisch
Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Ruhig, Wermut, Irisch Moos, mit Luft mehr dunkelfruchtig, Anklänge von Cassis; schließt aromatisch an, gesetzt, mit Luft supersaftige Kirschfrucht, reife Tannine, reife Frucht à la Pflaumen im Nachhall.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Glassstöpsel

Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Anton Markus Iby
7312 Horitschon
Am Blaufränkischweg 3

Tel. +43 2610 42292
weingut@iby.at
www.iby.at

Das neue, großzügige Betriebsgebäude der Familie Iby am Blaufränkischweg 3 ist seiner Bestimmung übergeben. „Hier kann ich so kompromisslos vinifizieren, wie ich es mir immer gewünscht habe“, sagt Anton Iby. „Kräftig, intensiv, elegant und fein, so will ich meinen Wein haben.“ Der neue Keller eröffne ihm die Möglichkeit, mehr Struktur in seine Weine zu bringen. Toni iby ist ein naturverbundener Winzer mit tiefem Verständnis für die Zusammenhänge. Auch im Weingarten arbeitet er mit Akribie, weil ein guter Wein draußen in den Rieden entstehe. Der alteingesessene Betrieb, seit Generationen in Familienbesitz, verfügt über Anteile an renommierten Lagen. Toni Iby ist bestrebt, deren Charakteristika präzise herauszuarbeiten. Die Ried Rager zeichnet sich durch einen hohen Kalkanteil aus, der Merlot von hier ist betont papriziert. Der Tonmergelboden der Lage Hochäcker ist mit Kies und eisenhaltigen Schichten durchsetzt, was dem Blaufränkisch eine fruchtig-würzige Note verleiht. Die abschüssige Ried Gfanger mit ihrem Oberboden aus sandigem Lehm und einem Unterboden aus Tonmergel fördert die Eleganz der Weine. Das Eisen im Untergrund der Ried Dürrau sorgt für salzige Töne, der Blaufränkisch von hier wird in Fässern aus österreichischer und slawonischer Eiche ausgebaut. Die Trauben für den 2018er Blaufränkisch Chevalier, der seit vorigem Jahr nochmals zugelegt hat, kommen zum Großteil von hier. Ein unglaublich eleganter und jugendlicher Wein findet sich seit Kurzem auf der Raritätenliste, der Blaufränkisch Confessio aus 2009. Er reifte zehn Jahre in der Magnum und ist streng limitiert.

mehr
2017 Quintus
Rotweingut Iby
Mittelburgenland

(BF) Elegant, sortenaffin, Würze, dezente Frucht, dunkle Blüten, Irisch Moos, Prise Salz; fein strukturiert, Säurespiel, zarte Frucht, Gerbstoffnetz, Kräuterwürze, Holz kein Thema, salzig im langen Abgang, Kumquats im Nachhall, zeitlos, spielt die leisen Töne.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Glassstöpsel

Rotweingut Iby
Mittelburgenland

Anton Markus Iby
7312 Horitschon
Am Blaufränkischweg 3

Tel. +43 2610 42292
weingut@iby.at
www.iby.at

Das neue, großzügige Betriebsgebäude der Familie Iby am Blaufränkischweg 3 ist seiner Bestimmung übergeben. „Hier kann ich so kompromisslos vinifizieren, wie ich es mir immer gewünscht habe“, sagt Anton Iby. „Kräftig, intensiv, elegant und fein, so will ich meinen Wein haben.“ Der neue Keller eröffne ihm die Möglichkeit, mehr Struktur in seine Weine zu bringen. Toni iby ist ein naturverbundener Winzer mit tiefem Verständnis für die Zusammenhänge. Auch im Weingarten arbeitet er mit Akribie, weil ein guter Wein draußen in den Rieden entstehe. Der alteingesessene Betrieb, seit Generationen in Familienbesitz, verfügt über Anteile an renommierten Lagen. Toni Iby ist bestrebt, deren Charakteristika präzise herauszuarbeiten. Die Ried Rager zeichnet sich durch einen hohen Kalkanteil aus, der Merlot von hier ist betont papriziert. Der Tonmergelboden der Lage Hochäcker ist mit Kies und eisenhaltigen Schichten durchsetzt, was dem Blaufränkisch eine fruchtig-würzige Note verleiht. Die abschüssige Ried Gfanger mit ihrem Oberboden aus sandigem Lehm und einem Unterboden aus Tonmergel fördert die Eleganz der Weine. Das Eisen im Untergrund der Ried Dürrau sorgt für salzige Töne, der Blaufränkisch von hier wird in Fässern aus österreichischer und slawonischer Eiche ausgebaut. Die Trauben für den 2018er Blaufränkisch Chevalier, der seit vorigem Jahr nochmals zugelegt hat, kommen zum Großteil von hier. Ein unglaublich eleganter und jugendlicher Wein findet sich seit Kurzem auf der Raritätenliste, der Blaufränkisch Confessio aus 2009. Er reifte zehn Jahre in der Magnum und ist streng limitiert.

mehr
schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -