Weinguide
Ausgabe 2023/24
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2018 Zierfandler Gumpoldskirchen NÖ Große Reserve Extra Brut Zero Dosage
Weingut Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Reif, Mandelspekulatius, etwas Aranzini, auch Ananas, subtiler Tiefgang, feinwürzig, schöne Fülle, etwas Cracker; herrlich saftige Frucht, feinschmelzig, tolle Fülle, ausgereift, dicht, mundfüllend, viel Biss, lang, toll.

Weißwein
Zierfandler
€€€€
Naturkork

Weingut Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Johannes Gebeshuber
2352 Gumpoldskirchen
Jubiläumsstraße 43

Mit seinem klaren Bekenntnis zu seiner historischen Heimatgemeinde Gumpoldskirchen mit ihrem Reichtum an hervorragenden klassischen Rieden, aber auch zur Thermenregion insgesamt, sowie mit seinem Fokus auf die klassischen Südbahnsorten ist Johannes Gebeshuber ein vortrefflicher Botschafter seiner vinophilen Herkunft. Der Gumpoldskirchner zählt schon seit Jahren zur Elite der Weißweinwinzer in diesem Gebiet. Dabei gründete Johannes Gebeshuber sein Weingut erst vor etwas mehr als zwei Jahrzehnten, als er die früheren Kellerräumlichkeiten der ehemals renommierten Winzergenossenschaft Gumpoldskirchen übernahm. In den Anfangsjahren machte sich Gebeshuber mit Thermenregion-Blends aus Rotgipfler und Zierfandler bzw. Pinot Noir und St. Laurent in drei Qualitätskategorien unter dem Label Spaetrot einen Namen. Später kreierte der engagierte Winzer die Gebeshuber-Linie mit Weinen aus biologischer Bewirtschaftung, die inzwischen tonangebend ist. Vor fünf Jahren startete er mit der Umstellung auf biodynamische Bewirtschaftung, inzwischen führt er das erste zertifizierte Demeter-Weingut der Thermenregion. Großes Engagement für die historische Herkunft bewies der Winzer auch bei den langwierigen Verhandlungen zur Schaffung der dreistufigen DAC Thermenregion mit Gebietswein, Ortswein und Riedenwein, die mit der Ernte 2023 in Kraft tritt und die klassischen Südbahnsorten im Fokus hat. Aufgrund seiner Strukturierung ist das Gebeshuber-Sortiment schon jetzt voll DAC-tauglich: Die Palette umfasst nämlich jeweils drei Kategorien in Weiß und Rot. Den Einstieg in das Gebiet bilden je ein Gemischter Satz namens Querfeldein, den es auch als Rosé gibt. Die Weine mit engerer Herkunftsbezeichnung werden fast durchwegs sortenrein gefüllt – die einzige Ausnahme bildet der mit dem Jahrgang 2021 neu im Sortiment befindliche Zierfandler Rotgipfler als klassische Cuvée. Dabei kommen ausschließlich die Sortenklassiker der Südbahn zum Zug: Rotgipfler und Zierfandler für die Weißweine, Pinot Noir und St. Laurent für die Roten. Ortsweine aus Gumpoldskirchen bilden das mittlere Segment, im Premiumbereich gibt es mittlerweile je Sorte zwei Einzellagenweine: Rotgipfler Laim und Student, Zierfandler Modler und Wiege, St. Laurent Glas und Satzing sowie Pinot Noir Viereck und Gendl. Vergoren wird überwiegend spontan, eine malolaktische Gärung erfolgt zum Teil (Ortsweine) oder zur Gänze (Riedenweine), jedoch auch immer spontan, danach folgt ein langer Ausbau auf der Feinhefe in gebrauchten bzw. neuen Eichenholzfässern mit nur zartem Toasting.ps

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2021 Zierfandler Traiskirchner Ried Mandel-Höh
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Brillanter Duft nach Tropenfrucht, kühl und klar, komplex verwobene Aromen, Honigblüten bis rote Beeren; bisschen Quittengelee, wohlig dicht am Gaumen, mit extraktreicher eleganter Kraft, saftige Fruchtsüße neben mineralischer Linie, mit Luft noch mehr Tiefe, feine traubige Nuancen zu pikanter Kräuterwürze, Agrumenaromen in stimmiger Säure, zart rauchig, Kakaospur und Mandel, im beeindruckenden Finale vitaler Fruchtdruck neben feiner Kreidespur, haftet endlos am Gaumen!

Weißwein
Zierfandler
€€€€€
Naturkork

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann MBA
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. +43 2252 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Das seit Ende des 18. Jahrhunderts bestehende Familienweingut Stadlmann hat durch seinen Kellermeister Bernhard Stadlmann mit dessen Philosophie eine Brücke zwischen elementarer Liebe und Respekt zur Natur sowie Bewahrung der gebietstypischen Rebsorten gebaut. Sein Verständnis und seine Definition der Weine drückt sich in der gefühlvollen Vinifikation aus, die allen Weinen ihren natürlichen Charakter bewahrt. Die von Boden, Sorte und Kleinklima geschaffenen Voraussetzungen lässt Bernhard Stadlmann in seinen Weinen wirken und die jeweiligen Eigenschaften kommen dadurch auch perfekt zum Ausdruck. Diese Behutsamkeit ergibt, dass sich die Weine auch in ihrer Tiefe langsam weiterentwickeln. Erst die Reifezeit zaubert ihr wahres Wesen auf den Gaumen des Verkosters. Bernhard Stadlmanns Kreszenzen sind keine Weine für ungeduldige Trinker, sondern den für feine Nuancen zugänglichen Weinliebhabern gewidmet.

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2021 Zierfandler Ried Modler
Weingut Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Gewürzig, reiche Frucht, Orangen und Mandarinen, frisch geriebene Nüsse, leicht rauchig, samtig, Mais; kraftvoll, beintrocken, viel reife Frucht, ungemein saftige Fülle, strukturiert, lang.

Weißwein
Zierfandler
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Johannes Gebeshuber
2352 Gumpoldskirchen
Jubiläumsstraße 43

Mit seinem klaren Bekenntnis zu seiner historischen Heimatgemeinde Gumpoldskirchen mit ihrem Reichtum an hervorragenden klassischen Rieden, aber auch zur Thermenregion insgesamt, sowie mit seinem Fokus auf die klassischen Südbahnsorten ist Johannes Gebeshuber ein vortrefflicher Botschafter seiner vinophilen Herkunft. Der Gumpoldskirchner zählt schon seit Jahren zur Elite der Weißweinwinzer in diesem Gebiet. Dabei gründete Johannes Gebeshuber sein Weingut erst vor etwas mehr als zwei Jahrzehnten, als er die früheren Kellerräumlichkeiten der ehemals renommierten Winzergenossenschaft Gumpoldskirchen übernahm. In den Anfangsjahren machte sich Gebeshuber mit Thermenregion-Blends aus Rotgipfler und Zierfandler bzw. Pinot Noir und St. Laurent in drei Qualitätskategorien unter dem Label Spaetrot einen Namen. Später kreierte der engagierte Winzer die Gebeshuber-Linie mit Weinen aus biologischer Bewirtschaftung, die inzwischen tonangebend ist. Vor fünf Jahren startete er mit der Umstellung auf biodynamische Bewirtschaftung, inzwischen führt er das erste zertifizierte Demeter-Weingut der Thermenregion. Großes Engagement für die historische Herkunft bewies der Winzer auch bei den langwierigen Verhandlungen zur Schaffung der dreistufigen DAC Thermenregion mit Gebietswein, Ortswein und Riedenwein, die mit der Ernte 2023 in Kraft tritt und die klassischen Südbahnsorten im Fokus hat. Aufgrund seiner Strukturierung ist das Gebeshuber-Sortiment schon jetzt voll DAC-tauglich: Die Palette umfasst nämlich jeweils drei Kategorien in Weiß und Rot. Den Einstieg in das Gebiet bilden je ein Gemischter Satz namens Querfeldein, den es auch als Rosé gibt. Die Weine mit engerer Herkunftsbezeichnung werden fast durchwegs sortenrein gefüllt – die einzige Ausnahme bildet der mit dem Jahrgang 2021 neu im Sortiment befindliche Zierfandler Rotgipfler als klassische Cuvée. Dabei kommen ausschließlich die Sortenklassiker der Südbahn zum Zug: Rotgipfler und Zierfandler für die Weißweine, Pinot Noir und St. Laurent für die Roten. Ortsweine aus Gumpoldskirchen bilden das mittlere Segment, im Premiumbereich gibt es mittlerweile je Sorte zwei Einzellagenweine: Rotgipfler Laim und Student, Zierfandler Modler und Wiege, St. Laurent Glas und Satzing sowie Pinot Noir Viereck und Gendl. Vergoren wird überwiegend spontan, eine malolaktische Gärung erfolgt zum Teil (Ortsweine) oder zur Gänze (Riedenweine), jedoch auch immer spontan, danach folgt ein langer Ausbau auf der Feinhefe in gebrauchten bzw. neuen Eichenholzfässern mit nur zartem Toasting.ps

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2022 Zierfandler Ried Traiskirchner Igeln
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Reife gelbe Früchte, Orangencreme, kräuterwürzig; Quitte und weißer Pfirsich, kandierte Zitronenmelisse, junge Tropenfrucht, etwas grüne Stachelbeere und roter Pfeffer, dynamischer Körper, geradlinig mit Tiefe, stoffig-rauchige, steinige Spur, charaktervoll im elegant fruchtsüßen Abgang.

Weißwein
Zierfandler
€€€
Naturkork

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann MBA
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. +43 2252 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Das seit Ende des 18. Jahrhunderts bestehende Familienweingut Stadlmann hat durch seinen Kellermeister Bernhard Stadlmann mit dessen Philosophie eine Brücke zwischen elementarer Liebe und Respekt zur Natur sowie Bewahrung der gebietstypischen Rebsorten gebaut. Sein Verständnis und seine Definition der Weine drückt sich in der gefühlvollen Vinifikation aus, die allen Weinen ihren natürlichen Charakter bewahrt. Die von Boden, Sorte und Kleinklima geschaffenen Voraussetzungen lässt Bernhard Stadlmann in seinen Weinen wirken und die jeweiligen Eigenschaften kommen dadurch auch perfekt zum Ausdruck. Diese Behutsamkeit ergibt, dass sich die Weine auch in ihrer Tiefe langsam weiterentwickeln. Erst die Reifezeit zaubert ihr wahres Wesen auf den Gaumen des Verkosters. Bernhard Stadlmanns Kreszenzen sind keine Weine für ungeduldige Trinker, sondern den für feine Nuancen zugänglichen Weinliebhabern gewidmet.

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2022 Zierfandler Ried Hofbreite 1ÖTW Gumpoldskirchen
Weingut Leo Aumann
Thermenregion

(ab September) Reife Banane, weiße Schokolade, Biskuit, zart schmelzig; nur dezentes Toasting, mehr exotische Fruchtfülle und Frische, auch Äpfel, viel Spiel, viel Grip, feiner Extrakt, feine Länge.

Weißwein
Zierfandler
€€€
Schraubverschluss

Weingut Leo Aumann
Thermenregion

Leo Aumann
2512 Tribuswinkel
Oberwaltersdorfer Straße 105

Tel. +43 2252 80502
Fax. -50
office@aumann.at
www.aumann.at

Leo Aumann gehört in der Thermenregion zum erlesenen Kreis der neuen ÖTW-Winzer, der Österreichischen Traditionsweingüter. Seine Weine gehören seit 20 Jahren kontinuierlich zum Besten, was dieses Weingebiet hervorzubringen vermag. Und Aumann tritt dabei in beiden Gebietswelten – in Weiß und Rot – sehr stilsicher mit verlässlich hoher Qualität auf. Sein Rotgipfler-Weingarten Flamming und seine Zierfandler-Riede Hofbreite sind künftig Erste Lagen – genauso wie seine Lage Bockfuss in Baden. Viel Weingewicht bringt Aumann auch bei den Burgundern ins Spiel, wo er beim Pinot Noir und beim St. Laurent je eine Reserve sowie einen Lagenwein hat. Vom Merlot, wovon Aumann schon 15 Hektar hat, zeigt Aumann einen großen Schaffensbogen – von der preisattraktiven Merlot Reserve bis zum Top-Wein vom Harterberg. Auch in Aumanns Signature-Wein, in der Cuvée Harterberg, spielt der Merlot die Hauptrolle.

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2022 Zierfandler Ried Badener Weg
Weingut Biegler
Thermenregion

Kühle, duftige Stilistik nach Birnen und reifen Ringlotten, reif und voll; saftiger Biss, kräftig, zartherb, leichte Orangennote, herzhaft, mittlere Struktur, mittellang.

Weißwein
Zierfandler
€€
Schraubverschluss

Weingut Biegler
Thermenregion

Othmar Biegler
2352 Gumpoldskirchen
Wiener Straße 16

Ein romantisches Hauerhaus im Ortszentrum von Gumpoldskirchen ist seit jeher Sitz des Weinguts Biegler, das schon seit Langem zu den hervorragendsten Weinbaubetrieben der Thermenregion zählt. Regisseur des Weinguts ist der erfahrene Winzer Othmar Biegler, der Weine von hoher Eleganz und Fruchttransparenz keltert, die kompetente Botschafter ihres jeweiligen Terroirs und der Sorte sind. Besonderen Wert legt Biegler bei seinen Weinen auf Trinkvergnügen und Harmonie. Das kommt bei seinen zu rund 70 % aus Endverbrauchern bestehenden Kunden ganz offenbar bestens an, sind doch die mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis ausgestatteten Weine teils relativ früh ausverkauft. Schon vor etlichen Jahren hat sich der Winzer auf vegane Weine spezialisiert. Das Weinsortiment wird zu vier Fünftel von Weißweinsorten bestritten. In diesem Bereich steht ein in der Gegend durchaus üblicher, recht breiter Sortenmix zur Verfügung: Neben den autochthonen Sorten Rotgipfler – diese Spezialität steht in mehreren Varianten zur Verfügung – und Zierfandler findet man auch weiße Burgundersorten nebst Aromatikern à la Muskateller und Sauvignon, dazu Grüner Veltliner sowie ungemein charaktervolle Rieslinge. Bei den Rotweinen stehen Frucht, Reife und Ausgewogenheit im Vordergrund. Je nach Jahrgang gibt es immer wieder auch ausgezeichnete Prädikatsweine.ps

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2021 Zierfandler Gumpoldskirchen
Freigut Thallern
Thermenregion

Helles Kernobstbukett, pikante Zitrusnoten, schotige Würze; Winterbirne, blättrige Kräuteraromen, straffe Säure heller Beeren, gut geerdet, mittlere Struktur mit Charakter, Mineralspur im Nachhall.

Weißwein
Zierfandler
€€€
Schraubverschluss

Freigut Thallern
Thermenregion

DI Katharina Graner, M.A.
2352 Gumpoldskirchen
Thallern 1

Im Freigut Thallern wird seit 1141 Weinbau betrieben – es ist eines der ältesten Weingüter Österreichs. Die Weingärten befinden sich in den besten Lagen, die von den Vorzügen der klimatischen Bedingungen und der Böden aus Braunerde und Muschelkalk profitieren. Hier entstehen – 
in Partnerschaft mit örtlichen Spitzenbetrieben – 
aus den Trauben Weine mit kühler Aromatik und brillanter Sortentypizität. Hier gedeihen die regionstypischen Sorten Rotgipfler und Zierfandler sowie weiße und rote Burgundersorten besonders gut. Geleitet wird der Betrieb sehr erfolgreich von DI Katharina Graner. Sie ist auch mit der Geschäftsführung der Gebietsvinothek im ehemaligen Presshaus des Freiguts betraut. Dort kann man über 30 Weine glasweise verkosten und man findet mehr als 200 Weine der regionalen Betriebe.

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2021 Zierfandler Gumpoldskirchen
Weingut Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Kühl, leicht reduktiv, Birne, Würze, traubig, ein Hauch Spargel, Fenchel, auch Zitrus; griffig, saftige Frucht, knackig, erfrischend, Limetten, feine Klinge mit Biss, mittleres Finish.

Weißwein
Zierfandler
€€€
Schraubverschluss

Weingut Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Johannes Gebeshuber
2352 Gumpoldskirchen
Jubiläumsstraße 43

Mit seinem klaren Bekenntnis zu seiner historischen Heimatgemeinde Gumpoldskirchen mit ihrem Reichtum an hervorragenden klassischen Rieden, aber auch zur Thermenregion insgesamt, sowie mit seinem Fokus auf die klassischen Südbahnsorten ist Johannes Gebeshuber ein vortrefflicher Botschafter seiner vinophilen Herkunft. Der Gumpoldskirchner zählt schon seit Jahren zur Elite der Weißweinwinzer in diesem Gebiet. Dabei gründete Johannes Gebeshuber sein Weingut erst vor etwas mehr als zwei Jahrzehnten, als er die früheren Kellerräumlichkeiten der ehemals renommierten Winzergenossenschaft Gumpoldskirchen übernahm. In den Anfangsjahren machte sich Gebeshuber mit Thermenregion-Blends aus Rotgipfler und Zierfandler bzw. Pinot Noir und St. Laurent in drei Qualitätskategorien unter dem Label Spaetrot einen Namen. Später kreierte der engagierte Winzer die Gebeshuber-Linie mit Weinen aus biologischer Bewirtschaftung, die inzwischen tonangebend ist. Vor fünf Jahren startete er mit der Umstellung auf biodynamische Bewirtschaftung, inzwischen führt er das erste zertifizierte Demeter-Weingut der Thermenregion. Großes Engagement für die historische Herkunft bewies der Winzer auch bei den langwierigen Verhandlungen zur Schaffung der dreistufigen DAC Thermenregion mit Gebietswein, Ortswein und Riedenwein, die mit der Ernte 2023 in Kraft tritt und die klassischen Südbahnsorten im Fokus hat. Aufgrund seiner Strukturierung ist das Gebeshuber-Sortiment schon jetzt voll DAC-tauglich: Die Palette umfasst nämlich jeweils drei Kategorien in Weiß und Rot. Den Einstieg in das Gebiet bilden je ein Gemischter Satz namens Querfeldein, den es auch als Rosé gibt. Die Weine mit engerer Herkunftsbezeichnung werden fast durchwegs sortenrein gefüllt – die einzige Ausnahme bildet der mit dem Jahrgang 2021 neu im Sortiment befindliche Zierfandler Rotgipfler als klassische Cuvée. Dabei kommen ausschließlich die Sortenklassiker der Südbahn zum Zug: Rotgipfler und Zierfandler für die Weißweine, Pinot Noir und St. Laurent für die Roten. Ortsweine aus Gumpoldskirchen bilden das mittlere Segment, im Premiumbereich gibt es mittlerweile je Sorte zwei Einzellagenweine: Rotgipfler Laim und Student, Zierfandler Modler und Wiege, St. Laurent Glas und Satzing sowie Pinot Noir Viereck und Gendl. Vergoren wird überwiegend spontan, eine malolaktische Gärung erfolgt zum Teil (Ortsweine) oder zur Gänze (Riedenweine), jedoch auch immer spontan, danach folgt ein langer Ausbau auf der Feinhefe in gebrauchten bzw. neuen Eichenholzfässern mit nur zartem Toasting.ps

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2021 Zierfandler Ried Wiege
Weingut Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Pikant, leicht schotig, weiße Blüten, elegante Fülle, Wachsanklänge, schöne Frucht, feincremige Art; kerniger Biss, zart cremig, elegante Zitrusnoten, auch Orangen, saftige Mitte, fest, griffig, recht lang, braucht noch.

Weißwein
Zierfandler
€€€€€
Schraubverschluss

Weingut Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Johannes Gebeshuber
2352 Gumpoldskirchen
Jubiläumsstraße 43

Mit seinem klaren Bekenntnis zu seiner historischen Heimatgemeinde Gumpoldskirchen mit ihrem Reichtum an hervorragenden klassischen Rieden, aber auch zur Thermenregion insgesamt, sowie mit seinem Fokus auf die klassischen Südbahnsorten ist Johannes Gebeshuber ein vortrefflicher Botschafter seiner vinophilen Herkunft. Der Gumpoldskirchner zählt schon seit Jahren zur Elite der Weißweinwinzer in diesem Gebiet. Dabei gründete Johannes Gebeshuber sein Weingut erst vor etwas mehr als zwei Jahrzehnten, als er die früheren Kellerräumlichkeiten der ehemals renommierten Winzergenossenschaft Gumpoldskirchen übernahm. In den Anfangsjahren machte sich Gebeshuber mit Thermenregion-Blends aus Rotgipfler und Zierfandler bzw. Pinot Noir und St. Laurent in drei Qualitätskategorien unter dem Label Spaetrot einen Namen. Später kreierte der engagierte Winzer die Gebeshuber-Linie mit Weinen aus biologischer Bewirtschaftung, die inzwischen tonangebend ist. Vor fünf Jahren startete er mit der Umstellung auf biodynamische Bewirtschaftung, inzwischen führt er das erste zertifizierte Demeter-Weingut der Thermenregion. Großes Engagement für die historische Herkunft bewies der Winzer auch bei den langwierigen Verhandlungen zur Schaffung der dreistufigen DAC Thermenregion mit Gebietswein, Ortswein und Riedenwein, die mit der Ernte 2023 in Kraft tritt und die klassischen Südbahnsorten im Fokus hat. Aufgrund seiner Strukturierung ist das Gebeshuber-Sortiment schon jetzt voll DAC-tauglich: Die Palette umfasst nämlich jeweils drei Kategorien in Weiß und Rot. Den Einstieg in das Gebiet bilden je ein Gemischter Satz namens Querfeldein, den es auch als Rosé gibt. Die Weine mit engerer Herkunftsbezeichnung werden fast durchwegs sortenrein gefüllt – die einzige Ausnahme bildet der mit dem Jahrgang 2021 neu im Sortiment befindliche Zierfandler Rotgipfler als klassische Cuvée. Dabei kommen ausschließlich die Sortenklassiker der Südbahn zum Zug: Rotgipfler und Zierfandler für die Weißweine, Pinot Noir und St. Laurent für die Roten. Ortsweine aus Gumpoldskirchen bilden das mittlere Segment, im Premiumbereich gibt es mittlerweile je Sorte zwei Einzellagenweine: Rotgipfler Laim und Student, Zierfandler Modler und Wiege, St. Laurent Glas und Satzing sowie Pinot Noir Viereck und Gendl. Vergoren wird überwiegend spontan, eine malolaktische Gärung erfolgt zum Teil (Ortsweine) oder zur Gänze (Riedenweine), jedoch auch immer spontan, danach folgt ein langer Ausbau auf der Feinhefe in gebrauchten bzw. neuen Eichenholzfässern mit nur zartem Toasting.ps

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2019 Zierfandler Gumpoldskirchen NÖ Reserve Extra Brut Zero Dosage
Weingut Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Sehr fruchtbetonte Nase, duftig, weiße Wiesenblüten, elegante Würze, Birnen, charmant; saftig, elegant, ganz frisch, recht geschmeidig, gelbe Grapefruits, straffer Biss.

Weißwein
Zierfandler
€€€€
Naturkork

Weingut Johannes Gebeshuber
Thermenregion

Johannes Gebeshuber
2352 Gumpoldskirchen
Jubiläumsstraße 43

Mit seinem klaren Bekenntnis zu seiner historischen Heimatgemeinde Gumpoldskirchen mit ihrem Reichtum an hervorragenden klassischen Rieden, aber auch zur Thermenregion insgesamt, sowie mit seinem Fokus auf die klassischen Südbahnsorten ist Johannes Gebeshuber ein vortrefflicher Botschafter seiner vinophilen Herkunft. Der Gumpoldskirchner zählt schon seit Jahren zur Elite der Weißweinwinzer in diesem Gebiet. Dabei gründete Johannes Gebeshuber sein Weingut erst vor etwas mehr als zwei Jahrzehnten, als er die früheren Kellerräumlichkeiten der ehemals renommierten Winzergenossenschaft Gumpoldskirchen übernahm. In den Anfangsjahren machte sich Gebeshuber mit Thermenregion-Blends aus Rotgipfler und Zierfandler bzw. Pinot Noir und St. Laurent in drei Qualitätskategorien unter dem Label Spaetrot einen Namen. Später kreierte der engagierte Winzer die Gebeshuber-Linie mit Weinen aus biologischer Bewirtschaftung, die inzwischen tonangebend ist. Vor fünf Jahren startete er mit der Umstellung auf biodynamische Bewirtschaftung, inzwischen führt er das erste zertifizierte Demeter-Weingut der Thermenregion. Großes Engagement für die historische Herkunft bewies der Winzer auch bei den langwierigen Verhandlungen zur Schaffung der dreistufigen DAC Thermenregion mit Gebietswein, Ortswein und Riedenwein, die mit der Ernte 2023 in Kraft tritt und die klassischen Südbahnsorten im Fokus hat. Aufgrund seiner Strukturierung ist das Gebeshuber-Sortiment schon jetzt voll DAC-tauglich: Die Palette umfasst nämlich jeweils drei Kategorien in Weiß und Rot. Den Einstieg in das Gebiet bilden je ein Gemischter Satz namens Querfeldein, den es auch als Rosé gibt. Die Weine mit engerer Herkunftsbezeichnung werden fast durchwegs sortenrein gefüllt – die einzige Ausnahme bildet der mit dem Jahrgang 2021 neu im Sortiment befindliche Zierfandler Rotgipfler als klassische Cuvée. Dabei kommen ausschließlich die Sortenklassiker der Südbahn zum Zug: Rotgipfler und Zierfandler für die Weißweine, Pinot Noir und St. Laurent für die Roten. Ortsweine aus Gumpoldskirchen bilden das mittlere Segment, im Premiumbereich gibt es mittlerweile je Sorte zwei Einzellagenweine: Rotgipfler Laim und Student, Zierfandler Modler und Wiege, St. Laurent Glas und Satzing sowie Pinot Noir Viereck und Gendl. Vergoren wird überwiegend spontan, eine malolaktische Gärung erfolgt zum Teil (Ortsweine) oder zur Gänze (Riedenweine), jedoch auch immer spontan, danach folgt ein langer Ausbau auf der Feinhefe in gebrauchten bzw. neuen Eichenholzfässern mit nur zartem Toasting.ps

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2022 Zierfandler
Weingut Krug
Thermenregion

Blumig, Sommerwiese, helle Würze, Weißbrot, Grapefruitzesten generell exotische Fruchtnoten; straff und metallisch, Orangen, gelbe Birnen, ziemlich trocken, mittellang.

Weißwein
Zierfandler
€€
Schraubverschluss

Weingut Krug
Thermenregion

Gustav Krug
2352 Gumpoldskirchen
Kirchenplatz 1

Herz des Familienweinguts Krug ist das Alte Zechhaus direkt am Kirchenplatz in Gumpoldskirchen. Im etablierten Heurigen-Restaurant kann man fast ganzjährig einkehren und bekommt neben einer feinen regionalen Küche praktisch alle Weine glasweise zu kosten – und das bei den Premiumweinen oft in einer Jahrgangstiefe, die zum Staunen anmutet. Bis auf die beiden Spumante läuft das gesamte Weinprogramm unter der Herkunft Thermenregion. Winzer Gustav Krug hat alle seine Weingärten rund um seinen Heimatort. Die regionstypischen Rotgipfler und Zierfandler sowie Chardonnay passen bestens zu den kredenzten Heurigenschmankerln. Der Rotgipfler Rasslerin ist der Klassiker des Hauses. Der Zweigelt Reserve ist das Rotwein-Pendant und hat früher Eichkogel geheißen. Viele Weine brillieren durch ein gesundes Preis-Leistungs-Verhältnis. Als Premiumweine – und Flaggschiffe von Krug – 
gelten die Weiße und die Rote Versuchung. On top sind in Rot noch der Privat – ein reinsortiger Cabernet, der für 18 Monate im Holz ausgebaut wurde, sowie die Vollendung, ein lupenreiner Rotgipfler. Dritte Speerspitze sind die Grande-Reserve-Weine – Chardonnay und Zierfandler 2019 und Rotgipfler 2018 –, die wir schon im Vorjahr vorgestellt haben, aber noch immer aktuell im Programm sind.

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2021 Zierfandler Ried Spiegel
Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Die vom Stift Melk gepachtete und von einer 600 Jahre alten Mauer umgebene Monopollage ergab auch 2021 einen bemerkenswerten, unverwechselbaren Zierfandler-Typ: Pistazien und Mandeln in der glasklaren Nase, noch etwas glasige Härte, dicht und muskulös, aber auch viele Nuancen, wird mit Flaschenreife sicher noch zulegen (wie der vergleichsweise verkostete 2016er eindrucksvoll bewiesen hat).

Weißwein
Zierfandler
€€€
Naturkork

Weingut Johanneshof Reinisch
Thermenregion

Familie Reinisch
2523 Tattendorf
Im Weingarten 1

Tel. +43 2253 81423
office@j-r.at
www.j-r.at

Die ausgedehnte Verkostung des aktuellen Repertoires des Johanneshofs versetzt immer wieder in Erstaunen, hat doch kaum ein anderes Weingut eine derart umfassende Palette an Klasseweinen in Weiß und Rot vorzuweisen. Bei den leichteren Gewächsen fiel diesmal die grundsolide Vorstellung des temperamentvollen Dialogs positiv auf, aber auch der „einfache“ Chardonnay und vor allem der von nahezu trockener Eleganz geprägte Traditions-Gumpoldskirchner haben deutliche Formsteigerungen bewiesen. Auf dem Sektor der weißen Lagenweine kann diesmal der pfeffrige Rotgipfler von der Ried Satzing dem seidig-feinen Zierfandler aus dem Clos Spiegel Paroli bieten. Allerdings sollte man bedenken, dass die Reifezeit für diesen Cru eine große Rolle spielt, wie die vergleichende Degustation des nunmehr hervorragenden Spiegel-Zierfandlers aus dem ebenfalls „kühlen“ Weinjahr 2016 gezeigt hat. Für die größte Überraschung im Gumpoldskirchner Weißweinsegment hat allerdings eine schlicht „Gumpoldskirchen S“ getaufte Novität aus den beiden Spitzenlagen (und bald Ersten Lagen) Spiegel und Rassing gesorgt. Der traditionelle Blend aus Zierfandler und Rotgipfler hat mit einer das kalkreiche Terroir perfekt widerspiegelnden Vorstellung gezeigt, was nach fünf Jahren Flaschenreife aus unseren sentimentalen Favoriten unter den Rebsorten heranwachsen kann. Überaus gelungen ist auch der diesmal mit schlanker Eleganz punktende Lores-Chardonnay, während sein Pendant von der extremen Gumpoldskirchner Riede Kästenbaum in puncto Finesse und Equilibre neue Maßstäbe setzt – ob man ihn verdeckt wohl von einem Chassagne-Montrachet Premier Cru unterscheiden kann? Im roten Segment setzt wieder einmal der taufrische, in seiner Preiskategorie nicht zu übertreffende Pinot Noir ein Ausrufezeichen. Der ehemalige Grillenhügel kommt ab 2021 aus mehreren Gumpoldskirchner Lagen und besitzt jetzt einen etwas kräftigeren Körperbau, ohne dass dies zulasten von Struktur und Frucht geht. Die größte Änderung und Steigerung hat jedoch der St. Laurent vom Frauenfeld realisiert, da vermutlich der Anteil von 30 % Ganztraubenpressung für ein noch frischeres und pointierteres Geschmacksbild gesorgt hat. Wieder eine Bank ist sein großer Bruder in Gestalt des eleganten, 2020 mit viel Esprit und Biss versehenen Holzspur St. Laurent. Das Finale der Eloge muss freilich dem Kästenbaum Pinot vorbehalten bleiben, der aus dem tollen Rotweinjahr 2019 neue Höhen betreffend Finesse und Komplexität erreicht.

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2022 Zierfandler Anning
Weingut Stadlmann
Thermenregion

Gelbes Ringlottensorbet, Zitronenmelisse, zart gelbschotig; ananasfruchtige Säure, tropischer Hauch, Stachelbeere und junge Birne, straff geführt, vielschichtig mit saftigem Extrakt, angenehm feines Gerbstoffgerüst, fruchtig-würzig im Finale.

Weißwein
Zierfandler
€€
Schraubverschluss

Weingut Stadlmann
Thermenregion

Mag. Bernhard Stadlmann MBA
2514 Traiskirchen
Wiener Straße 41

Tel. +43 2252 52343
Fax. +43 2252 56332
kontakt@stadlmann-wein.at
www.stadlmann-wein.at

Das seit Ende des 18. Jahrhunderts bestehende Familienweingut Stadlmann hat durch seinen Kellermeister Bernhard Stadlmann mit dessen Philosophie eine Brücke zwischen elementarer Liebe und Respekt zur Natur sowie Bewahrung der gebietstypischen Rebsorten gebaut. Sein Verständnis und seine Definition der Weine drückt sich in der gefühlvollen Vinifikation aus, die allen Weinen ihren natürlichen Charakter bewahrt. Die von Boden, Sorte und Kleinklima geschaffenen Voraussetzungen lässt Bernhard Stadlmann in seinen Weinen wirken und die jeweiligen Eigenschaften kommen dadurch auch perfekt zum Ausdruck. Diese Behutsamkeit ergibt, dass sich die Weine auch in ihrer Tiefe langsam weiterentwickeln. Erst die Reifezeit zaubert ihr wahres Wesen auf den Gaumen des Verkosters. Bernhard Stadlmanns Kreszenzen sind keine Weine für ungeduldige Trinker, sondern den für feine Nuancen zugänglichen Weinliebhabern gewidmet.

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2021 Zierfandler Ried Preisen Pfaffstätten
Weingut Familie Auer
Thermenregion

Getrocknete Kräuter, dezente Würze, rauchig-torfig, Frucht nur dezent, Zitrus; am Gaumen offener, tropische Frucht, Röstigkeit vom jungen Holz, betont trocken, kernig, straffes Finish.

Weißwein
Zierfandler
€€€€
Naturkork

Weingut Familie Auer
Thermenregion


2523 Tattendorf
Pottendorfer Straße 14

Im Familienweingut Auer in Tattendorf spürt man den Geist der nächsten Generation: Winzer Poldi Auer lässt seinen Söhnen immer mehr Raum. Lukas und Matthias Auer verantworten im Keller bereits die Weißweine. Und die Brüder spielen in ihrem jugendlichen Entdeckerdrang auch mit dem Thema Naturwein, wo sie zwei konturierte und trinkvergnügliche Cuvées kreierten: In Weiß den „Bienenweingarten“, ein Spezialitäten-Mix aus den Thermenregion-Sorten Zierfandler und Rotgipfler aus der Ried Preisen in Pfaffstätten, wo die Auers Bienenstöcke stehen haben. In Rot wurden Pinot Noir und St. Laurent im „Schafweingarten“ vermählt, wo die Winzer die Schafe grasen lassen. Bei beiden Naturweinen werden die Trauben mit den Füßen eingestampft, spontan im Stahl vergoren und im gebrauchten kleinen Barrique ausgebaut. Der Schafweingarten-Wein hat ein Drittel neues Barrique. Darüber hinaus kann man am Bio-Weingut Burgundisches in bewährt hoher Qualität bekommen sowie erstmals einen Eiswein, auf den die Auers sehr stolz sind.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -