Die Aufnahme in den Vinaria Weinguide erfolgt ausschließlich in Form einer sorgfältig abgewogenen Einladung durch die Redaktion. Diese ergeht nur an Weinbaubetriebe, die von Haus aus für beständige und ausgezeichnete Qualität stehen. 

Die im Vinaria Weinguide 2026/27 gelisteten, beschriebenen und bewerteten Betriebe bilden die qualitative Spitze des österreichischen Weinbaus. Egal, ob 1 oder 5 Kronen: Diese Top 350 zählen zur Elite des Landes, sie sind die  vinophilen Visitenkarten Österreichs im In- und Ausland.

Diese Top 350 Winzer sind die Elite des Landes

Von rund 10.000 Trauben produzierenden Betrieben – viele davon im Nebenerwerb – füllen etwa 6.000 Winzer Flaschenwein ab und beantragen dafür die Prüfnummer für Qualitätswein mit der rotweissroten Banderole. 

Davon hat Vinaria etwa 12 Prozent oder rund 700 Weinbaubetriebe am Radar: im Weinguide oder in den zahlreichen Verkostungen, die in den 8 Vinaria Magazinausgaben publiziert werden. Rund 350 davon wurden in den aktuellen Weinguide aufgenommen. So geht Best of Austria!

Mut zur Lücke

Es gibt immer wieder Winzer, die die Einladung zur Teilnahme am Vinaria Weinguide ausschlagen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich:

> Betriebe, die sich in Umstellung befinden, etwa auf Biobewirtschaftung oder Biodynamie

> Betriebe, die gerade übernommen werden oder kurz davor stehen. Das kann auch ein Generationenwechsel sein. Diese Betriebe setzen ihre Teilnahme meist nur einmalig aus.

> Betriebe, die mal ein Jahr (eine Ausgabe) aussetzen müssen; etwa aus wirtschaftlichen Gründen

> Betriebe, die sich schlicht unterbewertet fühlen (oder sich auch selbst überschätzen). Vinaria nennt das Mut zur Lücke im Weinguide. Die Leser machen sich dazu gerne selbst ihren Reim drauf.