Bereits zum dritten Mal wird einer der Shootingstars der österreichischen Kulinarik, Bernhard Zimmerl aus Waidhofen an der Thaya (Waldviertel, Niederösterreich), an der Seite von Promi-Caterer Wolfgang Puck bei den Oscars in Hollywood kochen. 

Bernhard Zimmerl kehrt nach Los Angeles in die Oscar-Küche zurück und wird gemeinsam mit internationalen Spitzenköchen für die Stars beim Governors Ball, der offiziellen Oscar-Aftershow-Party, aufkochen. Für den 4-Haubenkoch, der in Waidhofen an der Thaya das weltweit einzige von Gault&Millau mit 2 Hauben ausgezeichnete Irish Pub „Foggy Mix“ sowie das Gourmetrestaurant Zimmerl (von 0 auf 4 Hauben) betreibt, ist es bereits das dritte Mal. 

Im aktuellen Gault&Millau ist Zimerl der große Senkrechtstarter und schaffte mit seinem erst kürzlich eröffneten Gourmetrestaurant „Zimmerl“ in Rekordzeit den Sprung von null auf vier Hauben. Mit kompromissloser Qualität, radikaler Detailverliebtheit und einer unverwechselbaren kulinarischen Handschrift hat sich Zimmerl in kürzester Zeit einen Platz an der Spitze erkocht.

Gleich neben den Stationen der Spitzenköche, an denen auch Zimmerl kocht, werden die Oscars nach der Verleihung graviert. „Es ist jedes Mal eine große Ehre und absolut faszinierend, mit Wolfgang Puck zusammenarbeiten zu dürfen. Dass ich bereits zum dritten Mal als Waldviertler bei einem der größten Events in Los Angeles dabei sein darf, macht mich sehr stolz“, so Zimmerl.

Die österreichisch-amerikanische Kochlegende Wolfgang Puck ist seit mehr als 30 Jahren für das Catering bei den Oscars verantwortlich. Tag für Tag sind für die Vorbereitungen rund 130 Köchinnen und Köche im Einsatz – am Galaabend selbst sogar rund 150. Neben Bernhard Zimmerl mischt mit dem gebürtigen Kärntner Mike Köberl ein weiterer österreichischer Spitzenkoch beim Oscar-Menü mit.

Mit seinem erst kürzlich eröffneten Gourmetrestaurant „Zimmerl“ schaftte Bernhard Zimmerl in Rekordzeit den Sprung von null auf vier Hauben.
Gemeinsam mit Starcaterer Wolfgang Puck (Mitte) an der Oscar Front: die beiden Österreicher Bernhard Zimmerl (2.v.r.) und Mike Köberl (3.v.r.). © Bernhard Zimmerl