Lichtblick im Kampf gegen das unfaire Wein-Bashing durch Internationale Organisationen, sektiererische Wissenschaftler, EU-Behörden und ganze Regierungen. Die USA wenden sich von solchen Strukturen ab, möchten glaubwürdige Wissenschaft unterstützen und Angstmache unterbinden.

Das US-Gesundheitsministerium und das US-Außenministerium haben eine gemeinsame Erklärung zur Vorrangstellung bei der Regulierung von Gesundheitsrisken für die amerikanische Bevölkerung veröffentlicht. Dabei geht es um die Eindämmung der angstmachenden Kommunikation durch die Verbreitung zweifelhafter Studien und deren Interpretation seitens Organisationen wie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und IARC (Krebsforschung). Das kann auch in den EU-Gremien zu einer neuen Bewertung der Null Alkohol-Politik führen, dessen Teil auch das „Wein-Bashing“ ist.

Unnötige Verunsicherung der Öffentlichkeit

„Allzu häufig können weitreichende Einstufungen, die auf begrenzten oder theoretischen Risiken beruhen, zu unnötiger Verunsicherung der Öffentlichkeit führen, das Vertrauen in alltägliche Produkte und Branchen untergraben und politische Entscheidungen begünstigen, die von modernen wissenschaftlichen Standards abgekoppelt sind“, heißt es an zentraler Stelle in der Erklärung.

WHO & Co würden dabei wissenschaftliche Erkenntnisse schmälern und politisierte Narrative fördern. Die USA würden weiterhin glaubwürdige Wissenschaft unterstützen un Maßnahmen Vorrang geben, die praktikabel und ausgewogen sind.

„America First“-Ansatz im Bereich der öffentlichen Gesundheit

So vereinfache beispielsweise die Gleichsetzung von rotem Fleisch mit Tabakprodukten einen komplexen wissenschaftlichen Diskurs übermäßig und trage wenig dazu bei, eine fundierte Gesundheitspolitik zu entwickeln. Ein „America First“-Ansatz im Bereich der öffentlichen Gesundheit bedeutet, sicherzustellen, dass Entscheidungen, die amerikanische Arbeitnehmer, Familien, Landwirte und Unternehmen betreffen, durch transparente und evidenzbasierte Verfahren geleitet werden, die den wissenschaftlichen Standards der Vereinigten Staaten entsprechen. Und nicht durch Organisationen, deren Ergebnisse möglicherweise nicht vollständig mit US-Recht oder wissenschaftlichen Prüfverfahren übereinstimmen.

US-Behörden würden demnach über einige der weltweit stärksten wissenschaftlichen Fachkompetenzen verfügen und sind am besten in der Lage, Gesundheits- und Sicherheitsrisiken anhand umfassender wissenschaftlicher Erkenntnisse und ausgewogener Methoden der Risikobewertung zu beurteilen.

Quelle: wein-gesund.at