Mit dem „Schlafgut“ entstand am Spitzenweingut Johanneshof Reinisch in Tattendorf bei Baden (Thermenregion) ein Ort zum Ankommen und Entspannen. Damit bietet die Winzerfamilie Reinisch ein genussvolles Gesamterlebnis aus einer Hand: Topweingut, Restaurant und Schlafgut.

Das „Schlafgut“ m Spitzenweingut Johanneshof Reinisch in Tattendorf ist eröffnet (v.l.): Bürgermeister Alfred Reinisch, Martina und Christian Reinisch, Vizebürgermeisterin Martina Lechner © Weingut Reinisch

Mit dem „Schlafgut“ hat der Johanneshof Reinisch ein Angebot strukturell erweitert. Es entstand ein modernes Gästehaus mit zehn Zimmern und einem gemütlichen Frühstücksraum. Die Idee für das Projekt entstand bereits vor rund zehn Jahren und wurde nun von Martina und Christian Reinisch gemeinsam mit ihrer Familie verwirklicht. 

„Wir wollten einen Ort schaffen, an dem sich Gäste nicht nur willkommen, sondern wie zu Hause fühlen. Das Schlafgut soll ein Platz der Geborgenheit und Begegnung sein“, freuen sich die Reinischs auf ihre künftigen Gäste. Die Massivholzkonstruktion umfasst 375 Quadratmeter Nutzfläche. Die Investitionskosten beliefen sich auf rund 1,5 Millionen Euro netto.

Von Vinaria mit Höchstwertung von 5 Kronen ausgezeichnet

Bürgermeister Alfred Reinisch erinnerte bei der Eröffnung des „Schlafguts“ an den im Jahr 2009 bei einem Unfall verstorbenen Johann Reinisch, den Vater der heutigen Betreiber, und würdigte ihn als bedeutenden Botschafter der Region. Gleichzeitig sprach er den drei Brüdern – Michael, Johannes und Christian - großen Respekt dafür aus, das Lebenswerk ihres Vaters mit Engagement und Weitblick erfolgreich weiterzuführen.

Der Johanneshof Weingut Reinisch in Tattendorf wird von Vinaria seit vielen Jahren mit der Höchstwertung für Weinbaubetriebe – 5 Kronen – ausgezeichnet.

Das Restaurant Thomas am Weingut Reinisch – geführt vom Neffen der Schlafgut-Betreiber -  erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit auch bei externen Gästen. Es ist mit zwei Hauben von Gault&Millau ausgezeichnet und Mitglied der NÖ Wirtshauskultur.