Während Salzburg auf die Bühne blickt, entstehen im St. Peter Stiftskulinarium die Geschichten dazwischen. Mit Alexis Boyers Installation Beyond The Fields sowie einer Graffitti-Intervention von Tamara Soma Volgger ziehen zwei künstlerische Positionen in das älteste Restaurant Europas ein.

Veronika Kirchmair und Claus Haslauer sind die Gastgeber im St. Peter Stiftskulinarium. © St. Peter Stiftskulinarium

Zwei Wochen im Jahr richtet sich der Blick der Welt nach Salzburg. Auf die großen Produktionen, die großen Stimmen und die großen Namen. Doch die Salzburger Festspiele, von 17. Juli bis 30. August 2026, leben nicht nur von dem, was auf der Bühne passiert. Sie leben auch von den Momenten dazwischen: von Begegnungen, Gesprächen und jenen Abenden, die nach der Vorstellung erst richtig beginnen. Genau hier findet das St. Peter Stiftskulinarium seinen Platz.

Seit Jahren ist das Haus ein fixer Bestandteil der Festspielzeit. Nicht als offizieller Programmpunkt, sondern als Ort für all das, was zwischen Ankunft und Aufführung, zwischen Applaus und Abschied entsteht. „Die spannendsten Momente passieren oft abseits der Bühne. Genau dafür schaffen wir Raum“, sagen Veronika Kirchmair und Claus Haslauer, die Gastgeber im St. Peter Stiftskulinarium. Im St. Peter Stiftskulinarium verbinden sich Kultur, Kulinarik, Kunst und Begegnung während des Festspielsommers auf ganz entspannte Weise.

Das Dazwischen als Teil der Festspiele

Während auf den Bühnen der Stadt Kultur entsteht, setzt sie sich andernorts fort. In Gesprächen nach der Vorstellung. Bei spontanen Begegnungen. An Tischen, an denen neue Bekanntschaften entstehen und alte Freundschaften gepflegt werden.

Für viele Gäste gehört das St. Peter Stiftskulinarium deshalb genauso zur Festspielzeit wie der Besuch einer Aufführung. Hier trifft man sich vor dem Konzert, stößt nach der Premiere an oder bleibt einfach länger als geplant.

Kunst im Dialog mit dem Haus

Auch 2026 wird das Stiftskulinarium zum Schauplatz zeitgenössischer Kunst. Mit Alexis Boyers Installation Beyond The Fields sowie einer Graffitti-Intervention von Tamara Soma Volgger ziehen zwei künstlerische Positionen in das älteste Restaurant Europas ein. Die Arbeiten begegnen den Besuchern nicht in einem klassischen Ausstellungssetting, sondern als Teil der Willibaldarkaden. Zwischen historischen Mauern und zeitgenössischen Perspektiven entsteht ein Dialog, der die Festspielzeit um eine weitere Ebene ergänzt.

The Place of Culinary Vision & Fine Wine

Die Küche des St. Peter Stiftskulinariums verbindet regionale Wurzeln mit zeitgemäßer Raffinesse und schafft Gerichte, die ebenso inspirierend sind wie die kulturellen Höhepunkte der Festspielstadt selbst. Das Überraschungsmenü versteht sich als Chef’s Choice Menü und übersetzt diesen Anspruch in vier bis fünf Gänge, die sich an Verfügbarkeit, Produktqualität und Kreativität orientieren. Vollkommen in der Inszenierung, klar in der Handschrift und bewusst nah am Produkt.

Mit mehr als 900 Positionen zählt die Weinkarte des Hauses zu den prägenden Aspekten des St. Peter Stiftskulinariums. Die Auswahl reicht von österreichischen Klassikern bis zu internationalen Referenzen und begleitet jene Abende, die oft anders verlaufen als geplant: weil aus einem Glas zwei werden, aus einem kurzen Besuch ein langer Abend und aus einer Begegnung ein Gespräch, das bleibt.

Über St. Peter Stiftskulinarium
Als ältestes Restaurant Europas, welches 803 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde, vereint St. Peter Stiftskulinarium historische Küche, Good Vibes, Musik und Weinkultur inmitten der uralten Mauern der Salzburger Innenstadt. Die beiden Gastgeber Veronika Kirchmair und Claus Haslauer bieten eine einzigartige Neuinterpretation altbewährter Tradition aus tausendjähriger Erfahrung. Herausragende Genussmomente mit Familie, Freunden oder Kollegen lassen sich nirgendwo schöner zelebrieren als in dieser kulturträchtigen Location in Salzburg.

Graffitti-Intervention von Tamara Soma Volgger in den Willibaldarkaden im St. Peter Stiftskulinarium. © St. Peter Stiftskulinarium
Das St. Peter Stiftskulinarium in Salzburg ist das älteste Restaurant Europas. © St. Peter Stiftskulinarium