Dafür wurden Wochenenden erfunden. Ausspannen umgeben von Weingärten – und in der Nähe von handverlesenen Wirtshäusern und Spitzenrestaurants. Wohnen kann man in bester Lage: vom romantischen Winzerzimmer bis zur Weinsuite im Designstil. Vinaria hat die besten Tipps & Adressen.

Wozu Toskana, Paris, Rio oder Monte Carlo? Die österreichischen Weinregionen haben mindestens genauso schön geschwungene Hügel wie die Toskana, romantisches Flair wie Paris, überschäumende Lebensfreude wie Rio und Glamour wie Monte Carlo. Es gibt sie, diese Hotspots – wenn auch ruhiger –, wo Dolce Vita mit aller Leidenschaft gelebt wird. Sie stehen auf Hügeln mit 360-Grad-Blick, liegen in hübschen Weinorten oder sind auf Du und Du mit dem Weingarten. Was sie alle verbindet: Nicht das Mehr zählt, sondern das Authentische: ausgezeichnete Weine, wohltuende Stille, besondere Architektur, im Landhausstil oder cool modern. Und Gastgeber, bei denen man sich zu Hause fühlt. Das Alles-drin-Erlebnis.

Weinhotels mit Spa

Der Idealfall ist, wenn Wellness und Wein miteinander verschmelzen. Das Kremstaler Weingut Malat in Palt integrierte ein Boutiquehotel mit krawattenloser Eleganz in die Reben. Moderne Architektur und heimische Materialien gefühlvoll kombiniert: Die Mauern sind aus den Steinen des alten Hafnerhauses gebaut, Lärchenholzlamellen und viel Glas dienen als Verkleidung. Außen ist die Natur Hauptdarsteller: Das Malat-Hotel liegt inmitten von Weingärten. Innen dominiert stilvolle Zurückhaltung. Alle Zimmer sind südseitig ausgerichtet mit eigenem Balkon oder Terrasse. Eine feine Auswahl an Malat-Wein, Sekt und Traubensaft steht zum Verkosten bereit.

Einen anderen Weg ging das Weingut Nigl mit seinem Hotel, ebenfalls im Kremstal, in Senftenberg. Kirchenberg 1, die Adresse sagt es bereits: ein Haus mit Geschichte, die Bauherr Martin Nigl respektierte. „Warum sollte ich etwas neu erfinden? Die Substanz passt genau so.“ Der 800 Jahre alte ehemalige Lesehof wurde nur behutsam mit dem Jetzt verlinkt. Blitzsauberes Landhausgefühl, im Hof üppig rote Blumen und Lavendel, dahinter ragen die steilen Weinlagen auf, wie eine Krone sitzt die Ruine Senftenberg über dem Gut.

Hier genießt man das moderne Spa, Highlights sind der Infinitypool mit Kremstal-Blick, das Dampfbad, die finnische Sauna und der Liegebereich auf der Dachterrasse. Wie praktisch, dass im Haus auch gleich ein ausgezeichnetes Restaurant ist. Bertram Nigl verbindet Hausmannskost mit avancierter Regionalküche. Oma Nigls Grammelknödel mit Spitzkraut gelingen genauso gut wie sautierte Seeforelle auf Petersilien-Zitronen-Risotto mit Ziegenkäse und Fenchel.

Unter Palmen in der Wachau

Bestens betten kann man sich im Prandtauerhof von Karl Holzapfel. Die Familie betreibt auch das bekannte Weingut gleichen Namens. Für zusätzlichen Genuss sorgt seine charmante Frau Barbara. Sie führt das Gutshofrestaurant und sorgt für eine anspruchsvolle, moderne österreichische Küche mit typischen Wachauer Gerichten, aber auch mediterrane Ausflüge sind dabei. Dazu passt der prachtvolle, barocke Lesehof. Der weitläufige Innenhof mit beeindruckenden Arkaden ist großartig, Stimmung machen auch die ansehnlichen Palmen. Irgendwie bringen die Holzapfels die Bäume immer gut durch den Winter und stellen sie im Frühjahr wieder im Hof auf. Man sitzt in der Wachau unter Palmen, genießt herzerwärmendes Essen und sehr gute Weine – einzigartig.

Ebenfalls in der Wachau machte das Weingut Strawanzer seinen Traum wahr und eröffnete in Spitz an der Donau hinter dem legendären Tausendeimerberg das familiengeführte Boutiquehotel Weinspitz. Weiße Tannenholzmöbeln, Boxspringbetten und Eichenholzfußböden prägen die elf Designzimmer und -suiten mit großflächigen Panoramabalkons. Eine barrierefreie Suite ermöglicht direkten Zugang zum Garten mit Pool, Saunahaus und romantischen Cabanas. Mit großen Glaselementen verschmelzen Vinothek und Weinlounge mit der Sonnenterrasse. Mehrmals im Jahr öffnet nebenan auch der Heurige Zum Strawanzer.  

Spa auf fünf Etagen

Beim Thema Wellness setzt das Landgut & Spa Althof Retz noch eins drauf. Das exklusive Vino-Spa nur wenige Schritte vom Retzer Hauptplatz entfernt erstreckt sich auf fünf Ebenen. Vor allem der Infinity-Dachpool mit Rundumblick auf die Weinlandschaft beeindruckt. Der Wein spielt in so einer Gegend natürlich die Hauptrolle: als feine Begleitung zum Essen, beim Rotweinpeeling oder beim Saunaerlebnis „Gemischter Satz“ mit sechs regional designten Saunen inklusive Rundpool mit Himmelblick im originalen Wehrtum der Retzer Stadtmauer.

Fündig wird man auch am Wagram. Mitten im charmanten Ort Gösing wartet das Gästehaus Greißlerei Gösing des Bioweinguts Söllner. Mit Hof, Terrasse, zwei Schlafzimmern und zwei neuen Bädern. Eigentlich mit drei Zimmern. Das eine Zimmer ist im Sommer bewohnbar. Die beiden großen Schlafzimmer sind rund ums Jahr gemütlich. So wie die weite Wohnküche, in der man es auch dank des Schwedenofens knistern lassen kann. Alles sehr gemütlich und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Man kann das ganze Haus buchen, vier Personen haben dann bequem Platz – im Sommer bis zu sechs. 

Das Winzerhaus Schöller in der Region Traisental bietet großzügiges Wohngefühl in modernen Ferienwohnungen. Die stilvolle, moderne Einrichtung wird mit charmanten Altholzakzenten ergänzt. Die originelle Alternative: Urlaub im Tiny House. Im Wohnwagon Karl wohnt man mitten in den Weingärten, umgeben von Vogelgezwitscher und Grün. Karl kann über wohnwagon.at gebucht werden.

Mitten in der sanften Weinlandschaft von Carnuntum liegt das Weingut Edelmann im Winzerort Göttlesbrunn. Sehr familiär, netter Winzer, die Winzerzimmer verbinden puristisches Design mit herzlicher Atmosphäre. Regendusche und Klimaanlage sind angenehme Details, gern lässt man laue Sommerabende in der Laube im Innenhof ausklingen. 

Kellerstöckl in der Kellergasse 

Ganz ein anderes Konzept haben Rosi und Karl Hindler. Im Weinviertler Schrattenthal, der kleinsten Weinstadt Österreichs, verwandelten sie drei ehemalige Weinkeller in drei liebevoll renovierte Kellerstöckl in der Kellergasse des Ortes. Innen schaffen naturbelassene Holz, warme Stoffe in Naturtönen und viel Licht für angenehmes Wohnklima Draußen öffnet sich der Blick auf die  umliegende Landschaft – ob beim Frühstück auf der Terrasse oder beim Entspannen am Ruheplatz mit Natursteinmauer. Der Kühlschrank ist gefüllt mit Weinviertler Köstlichkeiten, das Brot fürs Frühstück wird frisch geliefert. Auch das eine oder andere gute Glas Grüner Veltliner wird natürlich ausgeschenkt – beim wöchentlichen Wein.Stammtisch oder in der hauseigenen Weinlounge. Besonders stimmungsvoll ist der Sonnenuntergang bei der Hiata Hütte in der Riede Kalvarienberg.

Apropos Kellerstöckl. Auch das Südburgenland hat einiges zu bieten. Martina Fank und Ronald Kantauer haben in Eisenberg/Weinberg drei Kellerstöckl neu interpretiert und in drei Weinlofts verwandelt. Ausrasten statt ausrasten lautet das Motto im Kellerstöckl Isabell in Kohfidisch. Eine Architektin und ein Netzwerktechniker restaurierten dieses kleine Weinkellergebäude aus den späten 60er-Jahren mit ökologischen Baustoffen wie Holz, Hanf und Lehm. In der Küche wartet der traditionelle Holzofen und auf der Terrasse der Griller auf seinen Einsatz.

An einer anderen Ecke im Burgenland, in Andau, erwartet uns das ****S Hotel Scheiblhofer The Resort. Quasi im Nichts steht dieser richtungsweisende Bau, der auch einem Science-Fiction-Film entsprungen sein könnte. Elegant, exklusiv, faszinierend. Das Hotel ist ein mutiges Projekt von Winzer Erich Scheiblhofer. Nächtigen kann man in Zimmern und Suiten, die Big John oder Legends heißen. Herzstück ist der Spa-Bereich – 4.000 Quadratmeter mit Saunawelt, Indoor- und Outdoorpool sowie Fitnessraum. Auch das dazugehörige Infinity The Restaurant (2 Hauben) zieht alle Register.

Steirische Zauberhügel

Wie geschaffen für Urlaube beim Wein ist auch die Steiermark. Der südsteirische Boden hat Potenzial für Überraschungen, hinter jedem Hügel, hinter jeder Kurve warten neue Landschaftsentwürfe. Wo die steilen Weinlagen zum Gestaltungselement werden, beginnt ein Zauberreich. Im sanftwelligen Landmeer leuchten im Sonnengold klassisch-gelbe Winzerhäuser und kühn moderne Weingüter, kleine Hotels und urige Buschenschänken. Nichts stört jetzt in der Früh. Keine Zäune, keine Verbotstafeln. Nur der eine oder andere Klapotetz macht auf sich aufmerksam, wenn der Wind das Holzrad klappernd bewegt. 

Eine Mystik, der sich auch Winzerin Tamara Kögl nicht entziehen kann. „Die verschiedenen Grüntöne und erst die Düfte, das hat etwas von Meditation. Manchmal packe ich eine Decke und übernachte im Weinberg.“ Am Weingut von Tamara Kögl in Ratsch an der Weinstraße ist alles herausgeputzt. Die Ursubstanz des 300 Jahre alten Bauernhofs mit Buschenschank wurde erhalten, alte Fenster und Türen behutsam renoviert, originale Holzdecken aufgefrischt und die Wände mit Lehm verputzt. Die Zimmer sind bunt: zartblau, erbsengrün oder gelb. In einen Raum stellte man sogar ein Bett, das aus einem halben Weinfass gezimmert wurde.   

Pool Position 

Gleich um die Ecke liegt das Weingut von Wolfgang Maitz. Der Mann mit der zarten Brille und dem feingeschnittenen Gesicht ist nicht nur Schöpfer feiner, eleganter Weine, mit seiner Familie betreibt er auch Winzerzimmer. In allen Größen von 20 bis 60 Quadratmetern, ausbreiten kann man sich in den Ferienwohnungen. Der Einrichtungsstil ist behaglich, modern und zeitlos. Zum exklusiven Wohngefühl passen Sauna und der blue-base-Pool, der mit Naturwasser ohne störende Chemie gefüllt ist. Ein Schwimmgefühl wie in einem See und so nahe dran am Weinberg, dass man die Reben fast berühren kann. Nebenan liegt das hauseigene Restaurant. Die Terrasse thront über der Lage Schusterberg.

Lustvolles Nichtstun 

Die Bandbreite ist groß im steirischen Weinland. Vom gemütlichen Winzernest bis zum eigenen Winzerhäuschen. Die Weinidylle Dreisiebner in Sulztal hat beides. Neben den nach Holz duftenden Zimmern auch das Weingartenhaus: ein Schmuckstück mit einer Fassade aus knorrigen Stämmen alter Weinstöcke, drinnen viel Glas, Holz und gerade Linien. Ein bisschen Luxus darf auch sein mit drei Terrassen und einem Außenwhirlpool. 

Dietmar Silly baute die Idee vom privaten Wohngefühl im südsteirischen Weinberg noch weiter aus. Der Winzer hat es sich zur Aufgabe gemacht, unter der Marke Pures Leben leerstehende Stadl, Weinstöckl und Winzerhäuser an den magischsten Plätzen mit viel Geschmack zu renovieren. Da passen gemütliches Altholz, Stein, Glas und charmant alternde Tische gut zusammen. Menschen, die Chalets mit Butlerservice erwarten, sind auf dem Holzweg, so still liegen die Domizile. „Luxus hat bei diesem Konzept vor allem mit dem Luxus der Ruhe und des lustvollen Nichtstuns zu tun“, sagt er.

Auch Manfred Tement hat die Südsteiermark mit stilvollen Urlaubsmöglichkeiten bereichert. Winzarei nennt er die chic herausgeputzten Häuser, wo früher die Weinarbeiter wohnten. Die passenden Locations dafür? Die Winzerfamilie richtete die Steinhäuser aus dem 18. Jahrhundert mit viel Liebe zum Detail im Landhausstil ein. Vom Haus nur für Erwachsene mit Infinitypool über urig-moderne Suiten bis zum eigenen Lagenhaus. Von außen sind sie noch als frühere Kellerstöckln und Presshäuser erkennbar, drinnen wurde auf eine elegante Linie Wert gelegt. Das Beste ist die grandiose Aussicht auf die Weingärten, wo die Weinarbeiter auf atemberaubend steilen Lagen herumturnen. Ganz in der Nähe findet man das Tement-Wirtshaus Magnothek mit einer beeindruckenden Magnumsammlung der Weine des Hausherrn. Einen Steinwurf entfernt ist auch das Restaurant Weinbank mit 2-Sterne-Koch Gerhard Fuchs und Topsommelier Christian Zach.  

Neuer Wind am Sattlerhof

Übernachten beim Winzer auf höchstem Niveau bietet auch der Sattlerhof in Gamlitz. Die Zimmer im eleganten Landhausstil haben einen atemberaubenden Blick über die Weinberge parat. Durch den wildromantischen Garten geht man zu den Weingärten mit Outdoor-Pool. Mittlerweile hat die junge Generation übernommen. Markus, der Sohn von Hannes Sattler, hat einige Jahre in der internationalen Spitzengastronomie gearbeitet. Er kochte in Topbetrieben in der Schweiz, in Schweden und in Kopenhagen. Auch seine Schwester Anna im Service hat in namhaften Spitzenrestaurants gelernt, etwa im Alain Ducasse at The Dorchester in London mit drei Michelin-Sternen. In Gamlitz hat sie die Restaurantleitung übernommen, ihr Mann Thomas Ferrand wacht über mehr als 600 Weine. Zuletzt gab es einen Michelin-Stern und vier Gault-Millau-Hauben.

Neu ist auch der Buschenschank Firmenich, der legendäre Betrieb zog in ein frisches Zuhause: in die Casa Firmenich nach Eckberg in Gamlitz – mitsamt Boutiquehotel. Das Weingut und die Destillerie bleiben am Steinberg bestehen. Was nach einem Neubeginn klingt, ist in Wahrheit eine Rückkehr: Das historische Anwesen in Eckberg war einst der Bacchuskeller der Familie Lambauer, liebevoll geführt von Uli Firmenichs Eltern. Nun übernimmt die Familie Firmenich – Johannes und Martina gemeinsam mit der Seniorgeneration Uli und Dieter, um das Haus als Boutiquehotel mit südlichem Flair und einem Buschenschank mit traumhaftem Garten weiterzuführen.

In der Weststeiermark nisten wir uns am liebsten bei Winzer Stefan Langmann ein. Die Ruhe ist ein Segen, die Aussicht auf das Weinland eine Wucht. Und den Buschenschank mit der modernen Jause 2.0 lassen wir auch nicht aus.

„Wir haben hier das schönste Leben!“

Im Vulkanland östlich von Graz ist die Steiermark noch ganz bei sich, ohne aber in der Vergangenheit zu verharren. Im Genussgut Krispel in Hof bei Straden holte man das fast schon verschwundene Mangalitzaschwein wieder aus dem Dunkel des Vergessens hervor, Anton Krispel gab dem schneeweißen Wollschweinspeck aber eine neue Qualität. Hinter Glas reift er in Basaltbehältern spärlich beleuchtet wie in einer Schatzkammer. 

Das erfolgreiche Speck-Comeback motivierte Anton Krispel auch zum Ausbau des Guts. Heute präsentiert es sich modern, mit mehreren Gebäudeteilen, die ineinander verschoben sind, jeder der Kuben in anderer Form. Die Zimmer haben charmant-bodenständiges Flair. Der Pool ist von Weingärten und Wiesen umgeben. Im Haus gibt es auch ein ausgezeichnetes Restaurant. Im „Genusstheater“ zaubert Küchenchef Daniel Weißer regionale Köstlichkeiten. Stefan Krispel kreiert dazu die außergewöhnlichen Weine.

Nach dem Genuss gehe ich noch ein Stück. Ein paar Schritte genügen und ich bin fast allein in der Natur. Mir fällt gerade Winzer Ewald Zweytick aus Ratsch an der Weinstraße ein, der meint: „Wir haben hier kein schönes Leben, wir haben das schönste Leben.“ Recht hat er.

 

Abo bestellen - Die gesamte Reportage finden Sie in der Ausgabe Vinaria 04/2026. Bestellen Sie Vinaria jetzt einfach & bequem zum Erscheinungstermin nach Hause. Das Jahresabo Vinaria mit 8 Ausgaben pro Jahr inklusive dem großen Weinguide Österreich und ePaper ist um € 75,00 (EU-Ausland € 95,00) erhältlich. Jetzt im Vinaria Abo-Shop bestellen.

Das Winzerhaus Schöller in der Region Traisental ist ein Familienbetrieb, da sind auch die Jungen integriert. Relaxen kann man in den stilvollen Ferienwohnungen. © Stefanie Winter
Winzerin Verena Langmann konzipierte mit Spitzenkoch Florian Dreshaj die Buschenschankjause 2.0. Nachher genießt man die Winzerzimmer. © Anna-Stoecher
Rosi und Karl Hindler bauten im Weinviertler Schrattenthal drei ehemalige Weinkeller in drei liebevoll renovierte Kellerstöckl um. © Hindler
Der Buschenschank Firmenich zog nach Gamlitz um. Jetzt heißt er Casa Firmenich und hat auch ein fesches Boutiquehotel im Angebot. © Buschenschank Firmenich
Das Weingut der talentierten Winzerin Tamara Kögl im südsteirischen Ratsch hat auch urige Winzerzimmer. © Weingut Kögl
Im Weingut Krispel im steirischen Vulkanland ist der Pool mit Weingartenblick gerade im Sommer eine Wohltat. © Jean Van Luelik
Im denkmalgeschützten Gebäude aus dem 12. Jahrhundert des Weinguts Freigut Thallern kann man sich stilvoll einnisten. © Wein und Architektur Thallern
Das Weingut Malat in Palt macht es mit seiner ruhigen Eleganz leicht, den Alltag hinter sich zu lassen. Vom Weinguthotel hat man das imposante Stift Göttweig gut im Blick. © Hotel Malat