Weinguide
Ausgabe 2026/27
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2021 Blaufränkisch Ried Windener Alter Berg
Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Leicht tabakig, torfige Noten, gewürzig, einige Tiefe, üppige Fruchtausformung, Pflaumen, einige Mineralität; straff, würziger herzhafter Blaufränkisch mit Heidelbeeren und Ribiseln, super Substanz, tolles Tannin und reifer Gerbstoff, super Länge, vollreifer Jungspund mit viel Zukunft. BURGENLAND

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Glassstöpsel

Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich gehört zu den Großen des österreichischen Weinbaus. Der Golser zieht dabei gemeinsam mit seiner Frau Heike seit 30 Jahren nachhaltig Spuren vom Abhang der Parndorfer Platte bis rüber zum benachbarten Leithaberg, wo die Heinrichs heute schon ein größeres Weingarten-Betätigungsfeld haben als zu Hause in Gols. Der Blaufränkisch ist dabei über die Jahre Heinrichs Königssorte geworden. Sie macht bereits fast die Hälfte aus. Die Sorte ist die erfrischend, würzige Basis für die kühler zu trinkenden Blaufränker – für den direkt gepressten White Blaufränkisch Into the Light, für den Roten Out of the Dark, aber auch für seinen Naked Rosé. Blaufränkisch pur gibt es mit dem trinkvergnüglichen Leithaberg DAC als hochkarätigem Einsteiger in diesen Mikrokosmos aus Sorte und Terroir. Was Heinrich dem Leithaberg und der Sorte an Finesse und Tiefgründigkeit abringen kann, zeigt er mit zwei eleganten herkunftsgeprägten Lagenweinen: dem Alter Berg in Winden auf Kalkstein und dem Edelgraben in Breitenbrunn auf Schiefer. Und natürlich drückt der Blaufränkisch auch den bekannten Heinrich-Cuvées seinen Stempel auf. Die Sorte prägt den Pannobile genauso wie die beiden Lagenweine Gabarinza und Salzberg. Diese Rotwein-Cuvées sind praktisch von Beginn an Heinrichs Wegbegleiter und Signature-Weine, die er bis heute auf Höchstniveau hätschelt und die nach wie vor zu den besten österreichischen Rotweinen zählen. Seit zwei Jahren ist bei den Heinrichs auch Sohn Laurenz an Bord, der seine jungen Ideen gleich in einen neuen Wein einfließen ließ: einer Burgundercuvée aus Chardonnay und Weißburgunder, dieser ist zugleich ein Lagenwein aus der Ried Edelgraben. Der neue Wein soll künftig „unser Top-Lagenweißwein werden, den wir bislang nicht hatten“, betonen die Heinrichs. Der neue Lagenburgunder in Weiß aus dem Jahr 2024 hat eingeschlagen. Ein ausdrucksstarker Wein, der im Holz und teilweise in der Amphore ausgebaut wurde. Tolle Kombi, toller Wein, sehr gelungen! Apropos neu und gelungen: Beim St. Laurent hat Heinrich jetzt von Rot auf Weiß gedreht: „Wir haben uns entschlossen, wegen der Klimaerwärmung St. Laurent nur noch Weiß zu pressen. Wenn man früh erntet, sind die Trauben perfekt gesund und man holt die Feinheiten raus“, erzählt Gernot Heinrich über seinen gleichgepressten 2025er Pet Nat Oh when the Saints. Gratulation: ein erfrischender Sommersprudel der Extraklasse, von dem man endlos viel trinken kann.

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2021 Ried Golser Salzberg (ME/BF)
Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Sehr füllig, mit konzentrierter Fruchtfülle, enorme Tiefe, dezente Würze, man merkt, dass ein Athlet auf dich zukommt; am Gaumen vibrierende, saftige, kräuterwürzige Frucht, forderndes, jugendliches Holz, viel Tannin-Schliff, Wacholder, ätherisch, super Länge, großer Salzberg, eleganter Muskelprotz. ÖSTERREICH

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich gehört zu den Großen des österreichischen Weinbaus. Der Golser zieht dabei gemeinsam mit seiner Frau Heike seit 30 Jahren nachhaltig Spuren vom Abhang der Parndorfer Platte bis rüber zum benachbarten Leithaberg, wo die Heinrichs heute schon ein größeres Weingarten-Betätigungsfeld haben als zu Hause in Gols. Der Blaufränkisch ist dabei über die Jahre Heinrichs Königssorte geworden. Sie macht bereits fast die Hälfte aus. Die Sorte ist die erfrischend, würzige Basis für die kühler zu trinkenden Blaufränker – für den direkt gepressten White Blaufränkisch Into the Light, für den Roten Out of the Dark, aber auch für seinen Naked Rosé. Blaufränkisch pur gibt es mit dem trinkvergnüglichen Leithaberg DAC als hochkarätigem Einsteiger in diesen Mikrokosmos aus Sorte und Terroir. Was Heinrich dem Leithaberg und der Sorte an Finesse und Tiefgründigkeit abringen kann, zeigt er mit zwei eleganten herkunftsgeprägten Lagenweinen: dem Alter Berg in Winden auf Kalkstein und dem Edelgraben in Breitenbrunn auf Schiefer. Und natürlich drückt der Blaufränkisch auch den bekannten Heinrich-Cuvées seinen Stempel auf. Die Sorte prägt den Pannobile genauso wie die beiden Lagenweine Gabarinza und Salzberg. Diese Rotwein-Cuvées sind praktisch von Beginn an Heinrichs Wegbegleiter und Signature-Weine, die er bis heute auf Höchstniveau hätschelt und die nach wie vor zu den besten österreichischen Rotweinen zählen. Seit zwei Jahren ist bei den Heinrichs auch Sohn Laurenz an Bord, der seine jungen Ideen gleich in einen neuen Wein einfließen ließ: einer Burgundercuvée aus Chardonnay und Weißburgunder, dieser ist zugleich ein Lagenwein aus der Ried Edelgraben. Der neue Wein soll künftig „unser Top-Lagenweißwein werden, den wir bislang nicht hatten“, betonen die Heinrichs. Der neue Lagenburgunder in Weiß aus dem Jahr 2024 hat eingeschlagen. Ein ausdrucksstarker Wein, der im Holz und teilweise in der Amphore ausgebaut wurde. Tolle Kombi, toller Wein, sehr gelungen! Apropos neu und gelungen: Beim St. Laurent hat Heinrich jetzt von Rot auf Weiß gedreht: „Wir haben uns entschlossen, wegen der Klimaerwärmung St. Laurent nur noch Weiß zu pressen. Wenn man früh erntet, sind die Trauben perfekt gesund und man holt die Feinheiten raus“, erzählt Gernot Heinrich über seinen gleichgepressten 2025er Pet Nat Oh when the Saints. Gratulation: ein erfrischender Sommersprudel der Extraklasse, von dem man endlos viel trinken kann.

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2024 Meisterwerk
Weingut
Markus Iro
Neusiedlersee

(CS/ME/ZW) Rumtopf, Oliven, Cassis, schwarze Beeren, Kakao, wunderbare würzige Frucht, große Eleganz, festes Tannin, perfekte Säure, reichhaltig, ein Riese im Samthandschuh, voller Ausdruckskraft, mächtiger, langlebiger Rotwein von internationalem Niveau.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut
Markus Iro
Neusiedlersee

Markus Iro
7122 Gols
Neubaugasse 55

Tel. +43 2173 2139
wein@markusiro.at
www.markusiro.at

Markus Iro zählt mittlerweile zu den besten Winzern des Burgenlandes. Er bewirtschaftet beste Lagen in seinem Heimatort Gols wie Gabarinza, Herrschaftswald, Ungerberg, Altenberg, Edelgrund, Hochreit, Heideboden in verschiedensten Bodenformationen wie Kalk, Schotter, Lehm, Sand. Die Weine sind eigenständig, ungemein authentisch, charaktervoll und sorten- und regionstypisch. Ein feiner, eleganter 2024 Weissburgunder classic stellte sich prächtig dar. Diese unterschätzte Varietät ist in ihrer vornehmen Art eine der besten Rebsorten, die wir haben. Und lagerfähig. Was Markus Iro mit dem Zweigelt veranstaltet, ist unbedingt verkostenswert. Der 2025 Neusiedlersee DAC gehört zu den besten der Region. Die Steigerung – 2024 Zweigelt Ried Ungerberg – ein beeindruckender Zweigelt von bedeutsamer Größe. Wunderbare Cabernet Franc gibt es hier: 2025 Heideboden und ein dramatischer 2024 Reserve, welcher nach internationalen Maßstäben zu messen ist. Sehr schön: der 2025 Merlot Ried Gabarinza. Ebenfalls vom Feinsten ist der 2024 Pinot Noir Ried Hochreit. Dann das Meisterwerk: eine Rotweincuvée 2024 von Meisterhand. Last but not least der 2024 St. Laurent Ried Herrschaftswald als einer der besten seiner Zunft.

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2023 Welschriesling TBA No. 4 Zwischen den Seen (215,6 g/l RZ)
Weinlaubenhof
Kracher
Neusiedlersee

Reife, saftige Birnenfrucht, viel getrocknete Marillen und herzhafte Kräuterwürze; viel Sortencharakter, saftige Pfirsichfrucht, Mandarinen, Nektarinen, reifer Gerbstoff gut eingebunden, super Balance zwischen Frucht und Zucker, animierende Säure, salzig im Finish, vibrierende TBA.

Süßwein
Welschriesling
€€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof
Kracher
Neusiedlersee

Yvonne Kracher
7142 Illmitz
Apetlonerstraße 37

Tel. +43 2175 3377
office@kracher.at
www.kracher.at

Kracher – der Name gilt als Weltmeister des süßen Geschmacks. Wie der legendäre Luis Kracher in den 1990er-Jahren seine TBA aus Illmitz weltweit in Szene setze, führt Gerhard Kracher dies seit fast 20 Jahren in beeindruckender Weise mit seiner Frau Yvonne fort. Krachers süße Weinschätze stehen heute überall, wo guter Geschmack präsent ist, wo Essen und Trinken zusammenfinden. Weltweit bekanntes Highlight ist Krachers genussreiche Kollektion aus Trockenbeerenauslesen (TBA) in der Holzbox, die er nach ansteigendem Restzuckergehalt durchnummeriert. Jedes Jahr eine unterschiedliche Nummernanzahl – je nachdem, was der Jahrgang in Qualität und Quantität zu geben bereit war. Von Krachers aktuellem TBA-Nummernspiel aus dem Jahrgang 2023 sind es sieben „Goldstücke“ geworden. Der Eintritt in Krachers Welt der Hochprädikate bildet diesmal ein bildhübscher, sortentypischer Muskat-Ottonel. Dass Zweigelt auch als Süßer groß werden kann, beweist Kracher nahezu jedes Jahr in seinem Nummernspiel, diesmal als No. 2 und wie immer charmant in der Nouvelle-Vague-Linie im neuen Holz vinifiziert. Die aromatischen Sorten Scheurebe und Welschriesling sind oft die Filetstücke in der Kollektion und werden im Stahltank ausgebaut, symbolisiert durch das Label Zwischen den Seen. Auch heuer steht der Welschriesling gemeinsam mit der Chardonnay-TBA als No. 7 für das Beste des Jahrgangs. Welschriesling und Chardonnay fließen alljährlich auch in der Grande Cuvée zusammen (No. 5), einem Lieblingswein von Gerhard Kracher, weil die zwei mengenmäßig die beiden wichtigsten Sorten des Weinguts sind, und damit diese TBA für den Stil des Weinguts und der Region steht. Ein weiterer Herzenswein des Winzers ist der Rosenmuskateller, den Kracher schon lange in seiner Kollektion hatte, diesen aber nicht benennen durfte, sondern nur mit einer Rose am Etikett sichtbar gemacht hat, weil der Rosenmuskateller erst 2017 gesetzlich eine Qualitätsweinsorte wurde. Doch Kracher, das ist viel mehr als TBA. Der süße Reigen beginnt mit Spätlesen und Auslesen; die Nachfrage hat auch die preisattraktive Beerenauslese zu einem sehr wichtigen Wein gemacht. Daneben gibt es auch ein kleines, feines Segment an trockenen Weiß- und Rotweinen. Nicht zu vergessen: Krachers Fine Wine Handel, wo der Winzer seit rund 30 Jahren internationale Spitzenweine nach Österreich importiert. Heute umfasst das Fine Wine Sortiment 2.000 Positionen. Fad wird es daher beim Kracher nie!

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2023 Chardonnay TBA No. 7 Nouvelle Vague (228,1 g/l RZ)
Weinlaubenhof
Kracher
Neusiedlersee

Sautierte Pilze, samtig-elegante tropische Frucht, Maracuja und Mango, gute Frische; geschliffene, tiefgründige TBA, zarte Honignote, siruphafte tropische Fruchtnoten mit riesen Säurepikanz im Hintergrund, die für viel Leben sorgt und den Wein relativ trocken erscheinen lässt, super süßer Stoff, wird mit Luft immer eleganter und behält immer seine Frische, vibrierender Wein mit Fruchtkonzentration, Biss und Länge.

Süßwein
Chardonnay
€€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof
Kracher
Neusiedlersee

Yvonne Kracher
7142 Illmitz
Apetlonerstraße 37

Tel. +43 2175 3377
office@kracher.at
www.kracher.at

Kracher – der Name gilt als Weltmeister des süßen Geschmacks. Wie der legendäre Luis Kracher in den 1990er-Jahren seine TBA aus Illmitz weltweit in Szene setze, führt Gerhard Kracher dies seit fast 20 Jahren in beeindruckender Weise mit seiner Frau Yvonne fort. Krachers süße Weinschätze stehen heute überall, wo guter Geschmack präsent ist, wo Essen und Trinken zusammenfinden. Weltweit bekanntes Highlight ist Krachers genussreiche Kollektion aus Trockenbeerenauslesen (TBA) in der Holzbox, die er nach ansteigendem Restzuckergehalt durchnummeriert. Jedes Jahr eine unterschiedliche Nummernanzahl – je nachdem, was der Jahrgang in Qualität und Quantität zu geben bereit war. Von Krachers aktuellem TBA-Nummernspiel aus dem Jahrgang 2023 sind es sieben „Goldstücke“ geworden. Der Eintritt in Krachers Welt der Hochprädikate bildet diesmal ein bildhübscher, sortentypischer Muskat-Ottonel. Dass Zweigelt auch als Süßer groß werden kann, beweist Kracher nahezu jedes Jahr in seinem Nummernspiel, diesmal als No. 2 und wie immer charmant in der Nouvelle-Vague-Linie im neuen Holz vinifiziert. Die aromatischen Sorten Scheurebe und Welschriesling sind oft die Filetstücke in der Kollektion und werden im Stahltank ausgebaut, symbolisiert durch das Label Zwischen den Seen. Auch heuer steht der Welschriesling gemeinsam mit der Chardonnay-TBA als No. 7 für das Beste des Jahrgangs. Welschriesling und Chardonnay fließen alljährlich auch in der Grande Cuvée zusammen (No. 5), einem Lieblingswein von Gerhard Kracher, weil die zwei mengenmäßig die beiden wichtigsten Sorten des Weinguts sind, und damit diese TBA für den Stil des Weinguts und der Region steht. Ein weiterer Herzenswein des Winzers ist der Rosenmuskateller, den Kracher schon lange in seiner Kollektion hatte, diesen aber nicht benennen durfte, sondern nur mit einer Rose am Etikett sichtbar gemacht hat, weil der Rosenmuskateller erst 2017 gesetzlich eine Qualitätsweinsorte wurde. Doch Kracher, das ist viel mehr als TBA. Der süße Reigen beginnt mit Spätlesen und Auslesen; die Nachfrage hat auch die preisattraktive Beerenauslese zu einem sehr wichtigen Wein gemacht. Daneben gibt es auch ein kleines, feines Segment an trockenen Weiß- und Rotweinen. Nicht zu vergessen: Krachers Fine Wine Handel, wo der Winzer seit rund 30 Jahren internationale Spitzenweine nach Österreich importiert. Heute umfasst das Fine Wine Sortiment 2.000 Positionen. Fad wird es daher beim Kracher nie!

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2023 Muskat-Ottonel TBA Reserve Seewinkel
Weingut
Angerhof Tschida
Neusiedlersee

(260 g/l RZ) Elegante, klare Muskatfrucht, würzige Trauben, super Frische, viel Zitrus, Limette und Hauch Orange; nektarhafte Frucht, saftige Nektarinen, hinten baut sich schönes Säuregerüst auf, balanciert, attraktive Länge.

Süßwein
Muskat-Ottonel
€€€
Glassstöpsel

Weingut
Angerhof Tschida
Neusiedlersee

Angerhof Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida vom Angerhof in Illmitz gehört zu den besten Sweet Winemaker der Welt – was zahlreiche internationale Auszeichnungen bekunden. Sein Süßweinspektrum ist breit – es reicht von Spät- und Auslesen über Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen bis zu Besonderheiten wie Eiswein und Schilfwein. Wann immer man glaubt, man hat in diesem Facettenreichtum und dieser terroirgeprägten Eleganz schon alles gekostet, wird von Hans Tschida einmal mehr überrascht – mit einem außergewöhnlichen Schilfwein, einer Sonderedition, wie der Winzer zu seinem Grüner Veltliner Late Release Schilfwein sagt. Das Besondere: Der Süßwein kommt aus dem Jahr 2013, war bis heuer im Tank gelagert und wurde jetzt abgefüllt, erzählt Tschida über diese Veltliner-Essenz: „Es war ein Top-Traubenmaterial mit 31,5 Grad KMW. Ich wollte das ausreizen. Doch ich habe nicht länger abwarten wollen.“ So kam der 2013er Schilfwein nach 13 Jahren jetzt in den Verkauf. Dieser Schilfwein ist ein enorm würziges, nektarhaftes Fruchtbündel (Südfrüchte) mit viel Sortencharakter. Der jugendlich wirkende Wein ist jetzt für eine halbe Ewigkeit freigegeben. Denn der elegante, vielschichtige Wein könnte Jahrzehnte erfreuen, doch er präsentiert sich schon jetzt perfekt zum Genießen. Auf der „jungen“ Weinseite bringt der Sweet Winemaker heuer als Ergänzung zum White Sparkling und Rosé Sparkling, beide brut nature, erstmals einen Sweet Sparkling, eine Schaumwein-Cuvée mit zugesetzter Kohlensäure. „Wir finden das cool“, sagt Hans Tschida. Wir, das sind Tschidas Frau Lisa und seine Tochter Daniela Salzl-Tschida, die seit 2018 dabei ist und den Verkauf macht, aber auch bei der Ernte und der Produktion dabei ist. Im Angerhof-Verkauf stehen rund 25 Süßweine mit beeindruckender Jahrgangstiefe bei den Hochprädikaten, teilweise zurück bis zum Jahrgang 2017. Bei der höchsten Stufe, den Trockenbeerenauslesen, gibt es bei der Sämling TBA aus der Ried Domkapitel eine Seewinkel-Reserve und einem Leuchtturmwein von Tschida – die aktuellen jungen Jahrgänge 2024 und 2023 sowie auch verfügbar 2017. Der Sämling ist mengenmäßig Tschidas Toprebsorte, dann kommen Muskat Ottonel und der Welschriesling – denn der Winzer liebt die aromatischen Sorten, die er von A bis Z im Stahltank ausbaut. Jedoch gilt das für alle Weine, denn Tschida fokussiert auf Frucht; Holzfassausbau würde etwas von der Frucht nehmen – und das will er nicht. „Ich will frische, fruchtaromatische Weine haben.“ Tschidas Weine tragen alle eine Salzigkeit in sich – und das macht sie unverkennbar. „Das ist sehr typisch für unser Terroir; das sind unsere Böden rund um die Salzlacken, die mit einer Salzschicht bedeckt sind und diese Salzigkeit spürt man im Wein.“

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2024 Sämling Ried Domkapitel TBA Reserve Seewinkel
Weingut
Angerhof Tschida
Neusiedlersee

(250 g/l RZ) Superfrische exotische Fruchtnoten, Ananas, Mango, feine Fülle, zarte Würze; am Gaumen lebhaft mit ansprechender Säure und lässiger Salzigkeit, Maracuja und Grapefruits, getrocknete Kräuter, nektarhafte Eleganz, TBA mit Biss und Länge. BURGENLAND

Süßwein
Scheurebe (Sämling 88)
€€€€€
Glassstöpsel

Weingut
Angerhof Tschida
Neusiedlersee

Angerhof Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida vom Angerhof in Illmitz gehört zu den besten Sweet Winemaker der Welt – was zahlreiche internationale Auszeichnungen bekunden. Sein Süßweinspektrum ist breit – es reicht von Spät- und Auslesen über Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen bis zu Besonderheiten wie Eiswein und Schilfwein. Wann immer man glaubt, man hat in diesem Facettenreichtum und dieser terroirgeprägten Eleganz schon alles gekostet, wird von Hans Tschida einmal mehr überrascht – mit einem außergewöhnlichen Schilfwein, einer Sonderedition, wie der Winzer zu seinem Grüner Veltliner Late Release Schilfwein sagt. Das Besondere: Der Süßwein kommt aus dem Jahr 2013, war bis heuer im Tank gelagert und wurde jetzt abgefüllt, erzählt Tschida über diese Veltliner-Essenz: „Es war ein Top-Traubenmaterial mit 31,5 Grad KMW. Ich wollte das ausreizen. Doch ich habe nicht länger abwarten wollen.“ So kam der 2013er Schilfwein nach 13 Jahren jetzt in den Verkauf. Dieser Schilfwein ist ein enorm würziges, nektarhaftes Fruchtbündel (Südfrüchte) mit viel Sortencharakter. Der jugendlich wirkende Wein ist jetzt für eine halbe Ewigkeit freigegeben. Denn der elegante, vielschichtige Wein könnte Jahrzehnte erfreuen, doch er präsentiert sich schon jetzt perfekt zum Genießen. Auf der „jungen“ Weinseite bringt der Sweet Winemaker heuer als Ergänzung zum White Sparkling und Rosé Sparkling, beide brut nature, erstmals einen Sweet Sparkling, eine Schaumwein-Cuvée mit zugesetzter Kohlensäure. „Wir finden das cool“, sagt Hans Tschida. Wir, das sind Tschidas Frau Lisa und seine Tochter Daniela Salzl-Tschida, die seit 2018 dabei ist und den Verkauf macht, aber auch bei der Ernte und der Produktion dabei ist. Im Angerhof-Verkauf stehen rund 25 Süßweine mit beeindruckender Jahrgangstiefe bei den Hochprädikaten, teilweise zurück bis zum Jahrgang 2017. Bei der höchsten Stufe, den Trockenbeerenauslesen, gibt es bei der Sämling TBA aus der Ried Domkapitel eine Seewinkel-Reserve und einem Leuchtturmwein von Tschida – die aktuellen jungen Jahrgänge 2024 und 2023 sowie auch verfügbar 2017. Der Sämling ist mengenmäßig Tschidas Toprebsorte, dann kommen Muskat Ottonel und der Welschriesling – denn der Winzer liebt die aromatischen Sorten, die er von A bis Z im Stahltank ausbaut. Jedoch gilt das für alle Weine, denn Tschida fokussiert auf Frucht; Holzfassausbau würde etwas von der Frucht nehmen – und das will er nicht. „Ich will frische, fruchtaromatische Weine haben.“ Tschidas Weine tragen alle eine Salzigkeit in sich – und das macht sie unverkennbar. „Das ist sehr typisch für unser Terroir; das sind unsere Böden rund um die Salzlacken, die mit einer Salzschicht bedeckt sind und diese Salzigkeit spürt man im Wein.“

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2022 Beerenauslese Scheurebe
Weingut
Umathum
Neusiedlersee

(0,375 Fl.) Goldfarben, Zitrus, Quitte, Apfel, Honig, Litschi, Orangen, feinste Süße, von betörender Schönheit, wunderbare Frucht, samtige Fülle, traumhafte Säure, Pfirsich, Marillen, geschmeidig, herrliche Exotik, ganz einfach genial. 9,5 % Vol. – leicht, süß, höchst bekömmlich. Wir trinken (viel) zu wenig Süßwein. ÖSTERREICH

Süßwein
Scheurebe (Sämling 88)
€€€€
Glassstöpsel

Weingut
Umathum
Neusiedlersee

Josef Umathum
7132 Frauenkirchen
Sankt Andräer Straße 7

Tel. +43 2172 24400
Fax. +43 2172 21734
office@umathum.at
www.umathum.at

Josef Umathum vorstellen hieße Eulen nach Athen tragen. Dieser Mann hat in Sachen Weinbau, Weinen in über 40 Jahren Maßstäbe gesetzt. Er hat Kult-Weine geschaffen, welche weit über dem heimischen Markt bekannt sind. Dieser Mann hat ein internationales Standing wie kaum ein anderer. Immer neugierig. Sprich – „Die Großmutter und die jungen Wilden“ – aus neuen und historischen Sorten. „Gesunder und lebendiger Boden ist unser größtes Kapital“ oder „Erfolgreich wirtschaften bedeutet nicht Gewinn maximieren“ – diese philosophischen Sätze sollte man so manchen Staaten-, Wirtschaftslenkern ins Stammbuch schreiben. „Pepi“ Umathum ist in zwei Weinbaugebieten tätig: Neusiedlersee/Frauenkirchen – Vom Stein – Haideboden – Ried Hallenbühl; Leithaberg – Kirschgarten, Unter den Terrassen – Jois, Winden – Ried Kirchberg. Zum Schluss: Wie ist ein Weingut zu bewerten? Für mich anhand der Basis-Weine. Dann verkoste man diese von Josef Umathum. Die haben Klasse. Die Lagen sind sowieso von einem anderen Stern. Es war und es bleibt spannend in diesem Weingut. PS: Der Sekt ist auch nicht von schlechten Eltern.

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2023 Chardonnay Ried Altenberg
Weingut
Paul Achs
Neusiedlersee

(Ton & Muschelkalk) Gelbgold, rauchig-würzig, perfekter, subtiler Eicheneinsatz, Kräuterwürze, Birnen, ungemein salzige Mineralität, tolle Fruchtsüße und Säure, ausdrucksstark, super Volumen, tiefgründig, perfekte Balance, ungemein präzise, ein großer Chardonnay à la Meursault mit kalkigen Tönen. Der geht auf die Reise. Absolute Klasse!

Weißwein
Chardonnay
€€€€€€
Naturkork

Weingut
Paul Achs
Neusiedlersee

Paul Achs
7122 Gols
Neubaugasse 13

Tel. +43 2173 2367
Fax. -7
office@paul-achs.at
www.paul-achs.at

Paul Achs übernahm das elterliche Weingut nach einem praxisbezogenen Kalifornien Aufenthalt im Jahr 1990 und startete sofort durch. Seit 2006 wird nach biodynamischen Grundsätzen gearbeitet. Hier gedeihen Weine, die zu den besten Österreichs zählen. Außergewöhnliche Chardonnay – vor allem der vom Altenberg. Eine Cuvée Gols Reserve – der Nachfolger des Pannobile, welcher fantastisch schmeckt. Ein Cabernet Franc-Merlot Blend, den man durchaus in das St. Emilion verorten könnte, wenn er nicht absolut typisch Gols wäre. Die Blaufränkisch Serie – Altenberg, Spiegel, Ungerberg – ist inzwischen so etwas wie ein Mythos. Dreimal Blaufränkisch – dreimal Extraklasse – dreimal ein außergewöhnliches Erlebnis. Es sind durch die Bank TOP Qualitäten, jede Flasche stellt ein Sammlerstück dar. Ich kann nur empfehlen, sich die eine oder andere Flasche in den Keller zu legen – wenn möglich in Form einer Magnum – die Weine verstehen zu reifen und sind prädestiniert für eine lange Lagerung. Man sollte mehr in seinen Weinkeller investieren als in irgendwelche Finanzprodukte. Da ist man immer auf der sicheren Seite und hat beste Genusszinsen.

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2022 Cabernet Franc-Merlot
Weingut
Paul Achs
Neusiedlersee

Dunkle Würze, fleischig, Cassis, Brombeeren, Tomaten, Schoko, höchst elegante Fülle, St. Emilion-like, festes weiches Tannin, subtiler Holzeinsatz (50 % neu), ein traumhafter, höchst individueller Golser Rotwein von delikater Ausprägung.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut
Paul Achs
Neusiedlersee

Paul Achs
7122 Gols
Neubaugasse 13

Tel. +43 2173 2367
Fax. -7
office@paul-achs.at
www.paul-achs.at

Paul Achs übernahm das elterliche Weingut nach einem praxisbezogenen Kalifornien Aufenthalt im Jahr 1990 und startete sofort durch. Seit 2006 wird nach biodynamischen Grundsätzen gearbeitet. Hier gedeihen Weine, die zu den besten Österreichs zählen. Außergewöhnliche Chardonnay – vor allem der vom Altenberg. Eine Cuvée Gols Reserve – der Nachfolger des Pannobile, welcher fantastisch schmeckt. Ein Cabernet Franc-Merlot Blend, den man durchaus in das St. Emilion verorten könnte, wenn er nicht absolut typisch Gols wäre. Die Blaufränkisch Serie – Altenberg, Spiegel, Ungerberg – ist inzwischen so etwas wie ein Mythos. Dreimal Blaufränkisch – dreimal Extraklasse – dreimal ein außergewöhnliches Erlebnis. Es sind durch die Bank TOP Qualitäten, jede Flasche stellt ein Sammlerstück dar. Ich kann nur empfehlen, sich die eine oder andere Flasche in den Keller zu legen – wenn möglich in Form einer Magnum – die Weine verstehen zu reifen und sind prädestiniert für eine lange Lagerung. Man sollte mehr in seinen Weinkeller investieren als in irgendwelche Finanzprodukte. Da ist man immer auf der sicheren Seite und hat beste Genusszinsen.

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2023 Podersdorfer Alte Reben
Bio-Weingut
Ettl
Neusiedlersee

(BF/ME) Vanille, subtile Eichennoten, viele schwarze Beeren, Cassis, Brombeeren, Heidelbeeren, dunkles Nougat, weiches Tannin, saftige Frucht, straffe Struktur, stoffig, enorm kompakt, tief und lang. Rotwein für Jahrzehnte.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Bio-Weingut
Ettl
Neusiedlersee

Michael & Christian Ettl
7141 Podersdorf am See
Seestraße 48

Michael und Christian Ettl haben den Finger am Abzug. Die machen Weine von enormer Dichte und Ausdruck, vergessen doch niemals auf Frische und Trinklust. Sehr elegante Weißweine. Die Rotweine sind zum einen feingliedrig, wie etwa der 2023 Blaufränkisch Ried Alter Satz, zum anderen mächtig-stoffig wie der 2023 Podersdorf Alte Reben und die 2023 Grande Reserve. Dazwischen befinden sich der 2024 Merlot Ried Prädium und der 2023 Cabernet Sauvignon Ried Alter Satz. Dann vergesse man nicht den 2024 Pinot Noir. Was die beiden mit Welschriesling veranstalten, hat Klasse – 2025 Welschriesling Ried Seeweingärten oder 2024 Welschriesling Ried Römerstein. 2025 Chardonnay Ried Prädium und 2024 Chardonnay Reserve Ried Prädium schließen nahtlos an. Ein bezaubernder 2025 Weissburgunder Tradition und ein feinwürziger 2025 Grüner Veltliner Ried Alter Satz runden dieses hochwertige Programm auf. BIO wird hier gelebt wie kaum woanders. Keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel, keine Herbizide, dafür eigens produzierter Kompost. Dauerbegrünung der Weingärten, dadurch eine Vielfalt an Insekten. „Man muss die Natur nicht neu erfinden. Man muss nur versuchen sie zu verstehen“, sagt Ettl. Das sollte man der Menschheit ins Stammbuch schreiben. Darüber hinaus haben die Weine ein äußerst attraktives Preis-Leistungsverhältnis.

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2023 Grande Reserve
Bio-Weingut
Ettl
Neusiedlersee

(ME/BF) Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Vanille, perfekt unterlegtes Holz, großer Stoff, voluminös ohne auszuarten, feurig, straffes Tannin, ein Maul voll tollem Wein, mächtig, unglaublich tief und lang. Enormes Potenzial, pickt am Gaumen. Hohe Klasse. Dekantieren!

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Bio-Weingut
Ettl
Neusiedlersee

Michael & Christian Ettl
7141 Podersdorf am See
Seestraße 48

Michael und Christian Ettl haben den Finger am Abzug. Die machen Weine von enormer Dichte und Ausdruck, vergessen doch niemals auf Frische und Trinklust. Sehr elegante Weißweine. Die Rotweine sind zum einen feingliedrig, wie etwa der 2023 Blaufränkisch Ried Alter Satz, zum anderen mächtig-stoffig wie der 2023 Podersdorf Alte Reben und die 2023 Grande Reserve. Dazwischen befinden sich der 2024 Merlot Ried Prädium und der 2023 Cabernet Sauvignon Ried Alter Satz. Dann vergesse man nicht den 2024 Pinot Noir. Was die beiden mit Welschriesling veranstalten, hat Klasse – 2025 Welschriesling Ried Seeweingärten oder 2024 Welschriesling Ried Römerstein. 2025 Chardonnay Ried Prädium und 2024 Chardonnay Reserve Ried Prädium schließen nahtlos an. Ein bezaubernder 2025 Weissburgunder Tradition und ein feinwürziger 2025 Grüner Veltliner Ried Alter Satz runden dieses hochwertige Programm auf. BIO wird hier gelebt wie kaum woanders. Keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel, keine Herbizide, dafür eigens produzierter Kompost. Dauerbegrünung der Weingärten, dadurch eine Vielfalt an Insekten. „Man muss die Natur nicht neu erfinden. Man muss nur versuchen sie zu verstehen“, sagt Ettl. Das sollte man der Menschheit ins Stammbuch schreiben. Darüber hinaus haben die Weine ein äußerst attraktives Preis-Leistungsverhältnis.

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2024 Ried Edelgraben Chardonnay/Weißburgunder
Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Viel Tiefe, viel Schmelz, und einige Würze; am Gaumen vom lebhaften, straffen Gerbstoff geleitet, super Grip und Spannung, attraktive Frucht, Blutorangen, zart nussig, lässige Säure, ausdrucksstark, toller Erstling!

Weißwein
Cuvée Weiß
€€€€€
Glassstöpsel

Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich gehört zu den Großen des österreichischen Weinbaus. Der Golser zieht dabei gemeinsam mit seiner Frau Heike seit 30 Jahren nachhaltig Spuren vom Abhang der Parndorfer Platte bis rüber zum benachbarten Leithaberg, wo die Heinrichs heute schon ein größeres Weingarten-Betätigungsfeld haben als zu Hause in Gols. Der Blaufränkisch ist dabei über die Jahre Heinrichs Königssorte geworden. Sie macht bereits fast die Hälfte aus. Die Sorte ist die erfrischend, würzige Basis für die kühler zu trinkenden Blaufränker – für den direkt gepressten White Blaufränkisch Into the Light, für den Roten Out of the Dark, aber auch für seinen Naked Rosé. Blaufränkisch pur gibt es mit dem trinkvergnüglichen Leithaberg DAC als hochkarätigem Einsteiger in diesen Mikrokosmos aus Sorte und Terroir. Was Heinrich dem Leithaberg und der Sorte an Finesse und Tiefgründigkeit abringen kann, zeigt er mit zwei eleganten herkunftsgeprägten Lagenweinen: dem Alter Berg in Winden auf Kalkstein und dem Edelgraben in Breitenbrunn auf Schiefer. Und natürlich drückt der Blaufränkisch auch den bekannten Heinrich-Cuvées seinen Stempel auf. Die Sorte prägt den Pannobile genauso wie die beiden Lagenweine Gabarinza und Salzberg. Diese Rotwein-Cuvées sind praktisch von Beginn an Heinrichs Wegbegleiter und Signature-Weine, die er bis heute auf Höchstniveau hätschelt und die nach wie vor zu den besten österreichischen Rotweinen zählen. Seit zwei Jahren ist bei den Heinrichs auch Sohn Laurenz an Bord, der seine jungen Ideen gleich in einen neuen Wein einfließen ließ: einer Burgundercuvée aus Chardonnay und Weißburgunder, dieser ist zugleich ein Lagenwein aus der Ried Edelgraben. Der neue Wein soll künftig „unser Top-Lagenweißwein werden, den wir bislang nicht hatten“, betonen die Heinrichs. Der neue Lagenburgunder in Weiß aus dem Jahr 2024 hat eingeschlagen. Ein ausdrucksstarker Wein, der im Holz und teilweise in der Amphore ausgebaut wurde. Tolle Kombi, toller Wein, sehr gelungen! Apropos neu und gelungen: Beim St. Laurent hat Heinrich jetzt von Rot auf Weiß gedreht: „Wir haben uns entschlossen, wegen der Klimaerwärmung St. Laurent nur noch Weiß zu pressen. Wenn man früh erntet, sind die Trauben perfekt gesund und man holt die Feinheiten raus“, erzählt Gernot Heinrich über seinen gleichgepressten 2025er Pet Nat Oh when the Saints. Gratulation: ein erfrischender Sommersprudel der Extraklasse, von dem man endlos viel trinken kann.

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2021 Blaufränkisch Leithaberg
Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Rauchige Würze, reife Weichseln, klar und typisch, Schwarzbrot, Schießpulver, gute Tiefe; straff, fein begleitender Gerbstoff, saftig, viel Kirschen, bisschen Zwetschken, kerniges Tannin, Feuerstein, super Biss, zugänglich, hohes Niveau.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Glassstöpsel

Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich gehört zu den Großen des österreichischen Weinbaus. Der Golser zieht dabei gemeinsam mit seiner Frau Heike seit 30 Jahren nachhaltig Spuren vom Abhang der Parndorfer Platte bis rüber zum benachbarten Leithaberg, wo die Heinrichs heute schon ein größeres Weingarten-Betätigungsfeld haben als zu Hause in Gols. Der Blaufränkisch ist dabei über die Jahre Heinrichs Königssorte geworden. Sie macht bereits fast die Hälfte aus. Die Sorte ist die erfrischend, würzige Basis für die kühler zu trinkenden Blaufränker – für den direkt gepressten White Blaufränkisch Into the Light, für den Roten Out of the Dark, aber auch für seinen Naked Rosé. Blaufränkisch pur gibt es mit dem trinkvergnüglichen Leithaberg DAC als hochkarätigem Einsteiger in diesen Mikrokosmos aus Sorte und Terroir. Was Heinrich dem Leithaberg und der Sorte an Finesse und Tiefgründigkeit abringen kann, zeigt er mit zwei eleganten herkunftsgeprägten Lagenweinen: dem Alter Berg in Winden auf Kalkstein und dem Edelgraben in Breitenbrunn auf Schiefer. Und natürlich drückt der Blaufränkisch auch den bekannten Heinrich-Cuvées seinen Stempel auf. Die Sorte prägt den Pannobile genauso wie die beiden Lagenweine Gabarinza und Salzberg. Diese Rotwein-Cuvées sind praktisch von Beginn an Heinrichs Wegbegleiter und Signature-Weine, die er bis heute auf Höchstniveau hätschelt und die nach wie vor zu den besten österreichischen Rotweinen zählen. Seit zwei Jahren ist bei den Heinrichs auch Sohn Laurenz an Bord, der seine jungen Ideen gleich in einen neuen Wein einfließen ließ: einer Burgundercuvée aus Chardonnay und Weißburgunder, dieser ist zugleich ein Lagenwein aus der Ried Edelgraben. Der neue Wein soll künftig „unser Top-Lagenweißwein werden, den wir bislang nicht hatten“, betonen die Heinrichs. Der neue Lagenburgunder in Weiß aus dem Jahr 2024 hat eingeschlagen. Ein ausdrucksstarker Wein, der im Holz und teilweise in der Amphore ausgebaut wurde. Tolle Kombi, toller Wein, sehr gelungen! Apropos neu und gelungen: Beim St. Laurent hat Heinrich jetzt von Rot auf Weiß gedreht: „Wir haben uns entschlossen, wegen der Klimaerwärmung St. Laurent nur noch Weiß zu pressen. Wenn man früh erntet, sind die Trauben perfekt gesund und man holt die Feinheiten raus“, erzählt Gernot Heinrich über seinen gleichgepressten 2025er Pet Nat Oh when the Saints. Gratulation: ein erfrischender Sommersprudel der Extraklasse, von dem man endlos viel trinken kann.

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2020 Ried Golser Gabarinza (ZW/ME/BF)
Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Enorm viel Frucht und Würze im Duft, Weichseln und Heidelbeeren, auch Schwarzkirschen, bisschen Weihrauch; von der ersten Sekunde an präsent, saftig, würzig, lebhaft, super Tannin, saftiger Gerbstoff, super Länge, gesichertes Potenzial.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€

Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich gehört zu den Großen des österreichischen Weinbaus. Der Golser zieht dabei gemeinsam mit seiner Frau Heike seit 30 Jahren nachhaltig Spuren vom Abhang der Parndorfer Platte bis rüber zum benachbarten Leithaberg, wo die Heinrichs heute schon ein größeres Weingarten-Betätigungsfeld haben als zu Hause in Gols. Der Blaufränkisch ist dabei über die Jahre Heinrichs Königssorte geworden. Sie macht bereits fast die Hälfte aus. Die Sorte ist die erfrischend, würzige Basis für die kühler zu trinkenden Blaufränker – für den direkt gepressten White Blaufränkisch Into the Light, für den Roten Out of the Dark, aber auch für seinen Naked Rosé. Blaufränkisch pur gibt es mit dem trinkvergnüglichen Leithaberg DAC als hochkarätigem Einsteiger in diesen Mikrokosmos aus Sorte und Terroir. Was Heinrich dem Leithaberg und der Sorte an Finesse und Tiefgründigkeit abringen kann, zeigt er mit zwei eleganten herkunftsgeprägten Lagenweinen: dem Alter Berg in Winden auf Kalkstein und dem Edelgraben in Breitenbrunn auf Schiefer. Und natürlich drückt der Blaufränkisch auch den bekannten Heinrich-Cuvées seinen Stempel auf. Die Sorte prägt den Pannobile genauso wie die beiden Lagenweine Gabarinza und Salzberg. Diese Rotwein-Cuvées sind praktisch von Beginn an Heinrichs Wegbegleiter und Signature-Weine, die er bis heute auf Höchstniveau hätschelt und die nach wie vor zu den besten österreichischen Rotweinen zählen. Seit zwei Jahren ist bei den Heinrichs auch Sohn Laurenz an Bord, der seine jungen Ideen gleich in einen neuen Wein einfließen ließ: einer Burgundercuvée aus Chardonnay und Weißburgunder, dieser ist zugleich ein Lagenwein aus der Ried Edelgraben. Der neue Wein soll künftig „unser Top-Lagenweißwein werden, den wir bislang nicht hatten“, betonen die Heinrichs. Der neue Lagenburgunder in Weiß aus dem Jahr 2024 hat eingeschlagen. Ein ausdrucksstarker Wein, der im Holz und teilweise in der Amphore ausgebaut wurde. Tolle Kombi, toller Wein, sehr gelungen! Apropos neu und gelungen: Beim St. Laurent hat Heinrich jetzt von Rot auf Weiß gedreht: „Wir haben uns entschlossen, wegen der Klimaerwärmung St. Laurent nur noch Weiß zu pressen. Wenn man früh erntet, sind die Trauben perfekt gesund und man holt die Feinheiten raus“, erzählt Gernot Heinrich über seinen gleichgepressten 2025er Pet Nat Oh when the Saints. Gratulation: ein erfrischender Sommersprudel der Extraklasse, von dem man endlos viel trinken kann.

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2025 Pet Nat Oh when the Saints
Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Gleichgepresster St. Laurent, rotbeerig, super Frische und Salzigkeit, helle Würze; straff und mineralisch, viel Zitrus, rosa Grapefruits, Stachelbeeren, ausgewogen, saftig, zischiger Sommersprudel mit guter Spannung, kann man endlos viel trinken.

Rotwein
St. Laurent
€€€
Kronenkapsel

Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich gehört zu den Großen des österreichischen Weinbaus. Der Golser zieht dabei gemeinsam mit seiner Frau Heike seit 30 Jahren nachhaltig Spuren vom Abhang der Parndorfer Platte bis rüber zum benachbarten Leithaberg, wo die Heinrichs heute schon ein größeres Weingarten-Betätigungsfeld haben als zu Hause in Gols. Der Blaufränkisch ist dabei über die Jahre Heinrichs Königssorte geworden. Sie macht bereits fast die Hälfte aus. Die Sorte ist die erfrischend, würzige Basis für die kühler zu trinkenden Blaufränker – für den direkt gepressten White Blaufränkisch Into the Light, für den Roten Out of the Dark, aber auch für seinen Naked Rosé. Blaufränkisch pur gibt es mit dem trinkvergnüglichen Leithaberg DAC als hochkarätigem Einsteiger in diesen Mikrokosmos aus Sorte und Terroir. Was Heinrich dem Leithaberg und der Sorte an Finesse und Tiefgründigkeit abringen kann, zeigt er mit zwei eleganten herkunftsgeprägten Lagenweinen: dem Alter Berg in Winden auf Kalkstein und dem Edelgraben in Breitenbrunn auf Schiefer. Und natürlich drückt der Blaufränkisch auch den bekannten Heinrich-Cuvées seinen Stempel auf. Die Sorte prägt den Pannobile genauso wie die beiden Lagenweine Gabarinza und Salzberg. Diese Rotwein-Cuvées sind praktisch von Beginn an Heinrichs Wegbegleiter und Signature-Weine, die er bis heute auf Höchstniveau hätschelt und die nach wie vor zu den besten österreichischen Rotweinen zählen. Seit zwei Jahren ist bei den Heinrichs auch Sohn Laurenz an Bord, der seine jungen Ideen gleich in einen neuen Wein einfließen ließ: einer Burgundercuvée aus Chardonnay und Weißburgunder, dieser ist zugleich ein Lagenwein aus der Ried Edelgraben. Der neue Wein soll künftig „unser Top-Lagenweißwein werden, den wir bislang nicht hatten“, betonen die Heinrichs. Der neue Lagenburgunder in Weiß aus dem Jahr 2024 hat eingeschlagen. Ein ausdrucksstarker Wein, der im Holz und teilweise in der Amphore ausgebaut wurde. Tolle Kombi, toller Wein, sehr gelungen! Apropos neu und gelungen: Beim St. Laurent hat Heinrich jetzt von Rot auf Weiß gedreht: „Wir haben uns entschlossen, wegen der Klimaerwärmung St. Laurent nur noch Weiß zu pressen. Wenn man früh erntet, sind die Trauben perfekt gesund und man holt die Feinheiten raus“, erzählt Gernot Heinrich über seinen gleichgepressten 2025er Pet Nat Oh when the Saints. Gratulation: ein erfrischender Sommersprudel der Extraklasse, von dem man endlos viel trinken kann.

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2022 Roter Traminer Freyheit
Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Sattes, glänzendes Orange, sehr würzig und frisch, schöne Sortenaromatik, exotische Früchte, Litschi; knochentrocken, erfrischender Gerbstoff, Holunder, gelbe Birne, Limettenzesten, einiger Druck mit feiner Mineralität und Salzigkeit.

Weißwein
Traminer
€€€
Naturkork

Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich gehört zu den Großen des österreichischen Weinbaus. Der Golser zieht dabei gemeinsam mit seiner Frau Heike seit 30 Jahren nachhaltig Spuren vom Abhang der Parndorfer Platte bis rüber zum benachbarten Leithaberg, wo die Heinrichs heute schon ein größeres Weingarten-Betätigungsfeld haben als zu Hause in Gols. Der Blaufränkisch ist dabei über die Jahre Heinrichs Königssorte geworden. Sie macht bereits fast die Hälfte aus. Die Sorte ist die erfrischend, würzige Basis für die kühler zu trinkenden Blaufränker – für den direkt gepressten White Blaufränkisch Into the Light, für den Roten Out of the Dark, aber auch für seinen Naked Rosé. Blaufränkisch pur gibt es mit dem trinkvergnüglichen Leithaberg DAC als hochkarätigem Einsteiger in diesen Mikrokosmos aus Sorte und Terroir. Was Heinrich dem Leithaberg und der Sorte an Finesse und Tiefgründigkeit abringen kann, zeigt er mit zwei eleganten herkunftsgeprägten Lagenweinen: dem Alter Berg in Winden auf Kalkstein und dem Edelgraben in Breitenbrunn auf Schiefer. Und natürlich drückt der Blaufränkisch auch den bekannten Heinrich-Cuvées seinen Stempel auf. Die Sorte prägt den Pannobile genauso wie die beiden Lagenweine Gabarinza und Salzberg. Diese Rotwein-Cuvées sind praktisch von Beginn an Heinrichs Wegbegleiter und Signature-Weine, die er bis heute auf Höchstniveau hätschelt und die nach wie vor zu den besten österreichischen Rotweinen zählen. Seit zwei Jahren ist bei den Heinrichs auch Sohn Laurenz an Bord, der seine jungen Ideen gleich in einen neuen Wein einfließen ließ: einer Burgundercuvée aus Chardonnay und Weißburgunder, dieser ist zugleich ein Lagenwein aus der Ried Edelgraben. Der neue Wein soll künftig „unser Top-Lagenweißwein werden, den wir bislang nicht hatten“, betonen die Heinrichs. Der neue Lagenburgunder in Weiß aus dem Jahr 2024 hat eingeschlagen. Ein ausdrucksstarker Wein, der im Holz und teilweise in der Amphore ausgebaut wurde. Tolle Kombi, toller Wein, sehr gelungen! Apropos neu und gelungen: Beim St. Laurent hat Heinrich jetzt von Rot auf Weiß gedreht: „Wir haben uns entschlossen, wegen der Klimaerwärmung St. Laurent nur noch Weiß zu pressen. Wenn man früh erntet, sind die Trauben perfekt gesund und man holt die Feinheiten raus“, erzählt Gernot Heinrich über seinen gleichgepressten 2025er Pet Nat Oh when the Saints. Gratulation: ein erfrischender Sommersprudel der Extraklasse, von dem man endlos viel trinken kann.

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2024 Pinot Freyheit
Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Purpurrot, leichte Reduktion, viel Spannung, schöne Kräuterwürze, straffe Frucht, Kirschen und Himbeeren; kühl-aromatischer Wein mit viel Himbeerfrucht, Ribiseln, viel Sortentypizität, schöner Säurekitzel und burgundische Frische, balanciert, finessenreich, trinkvergnüglich mit Zug und Druck trotz seiner Leichtigkeit.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€
Glassstöpsel

Weingut
Heinrich
Neusiedlersee

Gernot & Heike Heinrich
7122 Gols
Baumgarten 60

Gernot Heinrich gehört zu den Großen des österreichischen Weinbaus. Der Golser zieht dabei gemeinsam mit seiner Frau Heike seit 30 Jahren nachhaltig Spuren vom Abhang der Parndorfer Platte bis rüber zum benachbarten Leithaberg, wo die Heinrichs heute schon ein größeres Weingarten-Betätigungsfeld haben als zu Hause in Gols. Der Blaufränkisch ist dabei über die Jahre Heinrichs Königssorte geworden. Sie macht bereits fast die Hälfte aus. Die Sorte ist die erfrischend, würzige Basis für die kühler zu trinkenden Blaufränker – für den direkt gepressten White Blaufränkisch Into the Light, für den Roten Out of the Dark, aber auch für seinen Naked Rosé. Blaufränkisch pur gibt es mit dem trinkvergnüglichen Leithaberg DAC als hochkarätigem Einsteiger in diesen Mikrokosmos aus Sorte und Terroir. Was Heinrich dem Leithaberg und der Sorte an Finesse und Tiefgründigkeit abringen kann, zeigt er mit zwei eleganten herkunftsgeprägten Lagenweinen: dem Alter Berg in Winden auf Kalkstein und dem Edelgraben in Breitenbrunn auf Schiefer. Und natürlich drückt der Blaufränkisch auch den bekannten Heinrich-Cuvées seinen Stempel auf. Die Sorte prägt den Pannobile genauso wie die beiden Lagenweine Gabarinza und Salzberg. Diese Rotwein-Cuvées sind praktisch von Beginn an Heinrichs Wegbegleiter und Signature-Weine, die er bis heute auf Höchstniveau hätschelt und die nach wie vor zu den besten österreichischen Rotweinen zählen. Seit zwei Jahren ist bei den Heinrichs auch Sohn Laurenz an Bord, der seine jungen Ideen gleich in einen neuen Wein einfließen ließ: einer Burgundercuvée aus Chardonnay und Weißburgunder, dieser ist zugleich ein Lagenwein aus der Ried Edelgraben. Der neue Wein soll künftig „unser Top-Lagenweißwein werden, den wir bislang nicht hatten“, betonen die Heinrichs. Der neue Lagenburgunder in Weiß aus dem Jahr 2024 hat eingeschlagen. Ein ausdrucksstarker Wein, der im Holz und teilweise in der Amphore ausgebaut wurde. Tolle Kombi, toller Wein, sehr gelungen! Apropos neu und gelungen: Beim St. Laurent hat Heinrich jetzt von Rot auf Weiß gedreht: „Wir haben uns entschlossen, wegen der Klimaerwärmung St. Laurent nur noch Weiß zu pressen. Wenn man früh erntet, sind die Trauben perfekt gesund und man holt die Feinheiten raus“, erzählt Gernot Heinrich über seinen gleichgepressten 2025er Pet Nat Oh when the Saints. Gratulation: ein erfrischender Sommersprudel der Extraklasse, von dem man endlos viel trinken kann.

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2024 Pinot Noir Ried Hochreit
Weingut
Markus Iro
Neusiedlersee

Dunkle Aromatik, Leder, Himbeeren, Zwetschken, Pilznoten, feine Fülle bei distinguiertem Auftritt, eng am Gaumen liegend bei großer Eleganz, dezent rauchig, perfekter Eicheneinsatz, der geht in die Tiefe.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Naturkork

Weingut
Markus Iro
Neusiedlersee

Markus Iro
7122 Gols
Neubaugasse 55

Tel. +43 2173 2139
wein@markusiro.at
www.markusiro.at

Markus Iro zählt mittlerweile zu den besten Winzern des Burgenlandes. Er bewirtschaftet beste Lagen in seinem Heimatort Gols wie Gabarinza, Herrschaftswald, Ungerberg, Altenberg, Edelgrund, Hochreit, Heideboden in verschiedensten Bodenformationen wie Kalk, Schotter, Lehm, Sand. Die Weine sind eigenständig, ungemein authentisch, charaktervoll und sorten- und regionstypisch. Ein feiner, eleganter 2024 Weissburgunder classic stellte sich prächtig dar. Diese unterschätzte Varietät ist in ihrer vornehmen Art eine der besten Rebsorten, die wir haben. Und lagerfähig. Was Markus Iro mit dem Zweigelt veranstaltet, ist unbedingt verkostenswert. Der 2025 Neusiedlersee DAC gehört zu den besten der Region. Die Steigerung – 2024 Zweigelt Ried Ungerberg – ein beeindruckender Zweigelt von bedeutsamer Größe. Wunderbare Cabernet Franc gibt es hier: 2025 Heideboden und ein dramatischer 2024 Reserve, welcher nach internationalen Maßstäben zu messen ist. Sehr schön: der 2025 Merlot Ried Gabarinza. Ebenfalls vom Feinsten ist der 2024 Pinot Noir Ried Hochreit. Dann das Meisterwerk: eine Rotweincuvée 2024 von Meisterhand. Last but not least der 2024 St. Laurent Ried Herrschaftswald als einer der besten seiner Zunft.

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2024 St. Laurent Ried Herrschaftswald
Weingut
Markus Iro
Neusiedlersee

Kaffee, Unterholz, Himbeeren, Brombeeren, Kirschen, Kastanien, feinster Einsatz von Holz, vollfruchtig, saftig, perfekte Säure, voller Rasse, griffig, der fordert, geht in die Tiefe mit kühlen Noten, mit Ausdruck, animierendes Tannin. Viel Substanz.

Rotwein
St. Laurent
€€€
Naturkork

Weingut
Markus Iro
Neusiedlersee

Markus Iro
7122 Gols
Neubaugasse 55

Tel. +43 2173 2139
wein@markusiro.at
www.markusiro.at

Markus Iro zählt mittlerweile zu den besten Winzern des Burgenlandes. Er bewirtschaftet beste Lagen in seinem Heimatort Gols wie Gabarinza, Herrschaftswald, Ungerberg, Altenberg, Edelgrund, Hochreit, Heideboden in verschiedensten Bodenformationen wie Kalk, Schotter, Lehm, Sand. Die Weine sind eigenständig, ungemein authentisch, charaktervoll und sorten- und regionstypisch. Ein feiner, eleganter 2024 Weissburgunder classic stellte sich prächtig dar. Diese unterschätzte Varietät ist in ihrer vornehmen Art eine der besten Rebsorten, die wir haben. Und lagerfähig. Was Markus Iro mit dem Zweigelt veranstaltet, ist unbedingt verkostenswert. Der 2025 Neusiedlersee DAC gehört zu den besten der Region. Die Steigerung – 2024 Zweigelt Ried Ungerberg – ein beeindruckender Zweigelt von bedeutsamer Größe. Wunderbare Cabernet Franc gibt es hier: 2025 Heideboden und ein dramatischer 2024 Reserve, welcher nach internationalen Maßstäben zu messen ist. Sehr schön: der 2025 Merlot Ried Gabarinza. Ebenfalls vom Feinsten ist der 2024 Pinot Noir Ried Hochreit. Dann das Meisterwerk: eine Rotweincuvée 2024 von Meisterhand. Last but not least der 2024 St. Laurent Ried Herrschaftswald als einer der besten seiner Zunft.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -