Weinguide
Ausgabe 2020/21
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2019 Riesling Ried Bach Smaragd Wösendorf
Weingut Hirtzberger
Wachau

Sehr mineralisch, Marille, auch Mango; saftig, Weingartenpfirsich, Kräuterwürze, tolle Säure und Mineralität, puristischer Riesling mit Länge.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut Hirtzberger
Wachau

Mathias Hirtzberger
3610 Wösendorf
Hauptstraße 142

Obwohl Mathias Hirtzberger in Wösendorf erst seit sechs Jahren Wein macht und erst seit Kurzem mit seinem neuen Weingut sichtbar ist, kann man sich die Wachau ohne den jungen Winzer und seine Weine gar nicht mehr vorstellen. Seine Grünen Veltliner und Rieslinge gehörten schnell zu den besten in der Wachau. Hirtzbergers Qualitätsanspruch beginnt schon bei der Steinfeder vom Veltliner, die immer knochentrocken und vergnüglich leicht ist, um als Every-Day-Wein den Frühling und Sommer zu begleiten. Hirtzbergers straffe Federspiele lassen bereits seine Weinphilosophie erkennen: Fokus auf die klare Frucht und möglichst wenig Botrytis, obwohl er diese hochreifen Trauben vor allem bei seinen Smaragd-Rieslingen zulässt, wo sie ihm, abhängig vom Jahr, in der Harmonie des Weins eine zusätzliche Facette bringen. Die Hirtzberger-Palette ist leicht zu fassen – eingeteilt in Wappen- und Lagenweine. Als „Wappenweine“ gelten die Steinfeder (Stab) und die Federspiele (Treu/Zier) sowie der Smaragd-Einstiegs-Veltliner (Greif). Die Begriffe sind Teile des Wappens, das jede Weinhofmeisterei-Flasche ziert. Die Trauben sind Selektionen aus all seinen Weingärten, die sich von Wösendorf bis Weißenkirchen ziehen, wodurch die Wappenweine auch klassische Ortsweine sind mit der Herkunft „Weißenkirchen“, wo ja Wösendorf als Ortsteil dazugehört. An der Spitze stehen beim Veltliner und Riesling je zwei Lagen-Smaragde. Beim Veltliner ist der charakterstarke, lösswürzige Spitaler heuer dem mineralischer geprägten Kollmütz praktisch ebenbürtig. Hochelegant und durch die schöne, hohe Säure enorm vibrierend funkeln die Smaragde „Bach“ und „Kollmitz“ – Letztere, die „Mitz“, wie der Wein unter Liebhabern gern genannt wird, ist einmal mehr das Highlight des Jahres und großes Riesling-Kino!

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2019 Riesling Ried Kollmitz Smaragd
Weingut Hirtzberger
Wachau

Ungemein lebendig, klirrende Mineralität, weißer Pfirsich, Exotik; hochelegant, vielschichtig, Pfirsich pur, Limone, Powerwein mit beeindruckender Länge.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weingut Hirtzberger
Wachau

Mathias Hirtzberger
3610 Wösendorf
Hauptstraße 142

Obwohl Mathias Hirtzberger in Wösendorf erst seit sechs Jahren Wein macht und erst seit Kurzem mit seinem neuen Weingut sichtbar ist, kann man sich die Wachau ohne den jungen Winzer und seine Weine gar nicht mehr vorstellen. Seine Grünen Veltliner und Rieslinge gehörten schnell zu den besten in der Wachau. Hirtzbergers Qualitätsanspruch beginnt schon bei der Steinfeder vom Veltliner, die immer knochentrocken und vergnüglich leicht ist, um als Every-Day-Wein den Frühling und Sommer zu begleiten. Hirtzbergers straffe Federspiele lassen bereits seine Weinphilosophie erkennen: Fokus auf die klare Frucht und möglichst wenig Botrytis, obwohl er diese hochreifen Trauben vor allem bei seinen Smaragd-Rieslingen zulässt, wo sie ihm, abhängig vom Jahr, in der Harmonie des Weins eine zusätzliche Facette bringen. Die Hirtzberger-Palette ist leicht zu fassen – eingeteilt in Wappen- und Lagenweine. Als „Wappenweine“ gelten die Steinfeder (Stab) und die Federspiele (Treu/Zier) sowie der Smaragd-Einstiegs-Veltliner (Greif). Die Begriffe sind Teile des Wappens, das jede Weinhofmeisterei-Flasche ziert. Die Trauben sind Selektionen aus all seinen Weingärten, die sich von Wösendorf bis Weißenkirchen ziehen, wodurch die Wappenweine auch klassische Ortsweine sind mit der Herkunft „Weißenkirchen“, wo ja Wösendorf als Ortsteil dazugehört. An der Spitze stehen beim Veltliner und Riesling je zwei Lagen-Smaragde. Beim Veltliner ist der charakterstarke, lösswürzige Spitaler heuer dem mineralischer geprägten Kollmütz praktisch ebenbürtig. Hochelegant und durch die schöne, hohe Säure enorm vibrierend funkeln die Smaragde „Bach“ und „Kollmitz“ – Letztere, die „Mitz“, wie der Wein unter Liebhabern gern genannt wird, ist einmal mehr das Highlight des Jahres und großes Riesling-Kino!

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2019 Grüner Veltliner Ried 1000-Eimerberg Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Kühle Würze, Anis, Minzblätter, reife Mangos, Orangenzesten; mächtiger Unterbau, vielschichtig, klar liniert; Kräuterbitterl, saftig und lang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Tel. +43 2713 2614
Fax. +43 2713 2614
office@weingut-hofstaetter.at
www.weingut-hofstaetter.at

Wolfgang Hofstätter und seine reizende Petra führen in der dritten Generation das im malerischen Donaustädtchen Spitz gelegene Weingut – einen Familienbetrieb, in dem alle fleißig mit Hand anlegen. In den Weingärten stehen hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling – Ersterer ist mit einem Rebflächenanteil von 55% die dominierende Varietät – sowie einige Randsorten, wie Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller und, last but not least, ein Jahr für Jahr herausragender Neuburger, der sich hier in Spitz, in seiner Urheimat, besonders wohlfühlt. Der junge Winzer – er ist Absolvent der Kremser Weinbauschule – ist Herr über 8,5 Hektar Weingartenfläche in einigen der besten Wachauer Lagen, wie Singerriedel, 1000-Eimerberg, Burgberg, Steinporz, Harzenleiten oder Hartberg, deren unterschiedliche Bodenstrukturen und kleinklimatischen Verhältnisse Weine entstehen lassen, die viel von ihrem Terroir zu erzählen wissen. Neben dem bereits apostrophierten großartigen Neuburger gibt es heuer gleich mehrere Weine, die den Anspruch aufs Siegertreppchen anmelden dürfen, bei den Veltlinern sind das die Smaragde von 1000-Eimerberg und „Best of Quitten2“, bei den Rieslingen die mineralischen Vertreter vom Singerriedel und ebenfalls vom 1000-Eimerberg, der mit unglaublichem Fruchtschmelz zu begeistern weiß. Aber auch in der zweiten Reihe finden sich ein paar mehr als nur erwähnenswerte Weine: ein saftiger Grüner Veltliner aus der Ried Steinporz sowie der heuer ganz besonders gut gelungene Riesling Singerriedel, beides Prototypen ihrer Rebsorte und Herkunft.

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2019 Grüner Veltliner „Best of Quitten2“ Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Walnüsse, Tabakblatt, Sandelholz; voluminös, komplex, ausdrucksstark; Rebsorte und Terroir präzise abgebildet, jetzt und in zehn Jahren.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Tel. +43 2713 2614
Fax. +43 2713 2614
office@weingut-hofstaetter.at
www.weingut-hofstaetter.at

Wolfgang Hofstätter und seine reizende Petra führen in der dritten Generation das im malerischen Donaustädtchen Spitz gelegene Weingut – einen Familienbetrieb, in dem alle fleißig mit Hand anlegen. In den Weingärten stehen hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling – Ersterer ist mit einem Rebflächenanteil von 55% die dominierende Varietät – sowie einige Randsorten, wie Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller und, last but not least, ein Jahr für Jahr herausragender Neuburger, der sich hier in Spitz, in seiner Urheimat, besonders wohlfühlt. Der junge Winzer – er ist Absolvent der Kremser Weinbauschule – ist Herr über 8,5 Hektar Weingartenfläche in einigen der besten Wachauer Lagen, wie Singerriedel, 1000-Eimerberg, Burgberg, Steinporz, Harzenleiten oder Hartberg, deren unterschiedliche Bodenstrukturen und kleinklimatischen Verhältnisse Weine entstehen lassen, die viel von ihrem Terroir zu erzählen wissen. Neben dem bereits apostrophierten großartigen Neuburger gibt es heuer gleich mehrere Weine, die den Anspruch aufs Siegertreppchen anmelden dürfen, bei den Veltlinern sind das die Smaragde von 1000-Eimerberg und „Best of Quitten2“, bei den Rieslingen die mineralischen Vertreter vom Singerriedel und ebenfalls vom 1000-Eimerberg, der mit unglaublichem Fruchtschmelz zu begeistern weiß. Aber auch in der zweiten Reihe finden sich ein paar mehr als nur erwähnenswerte Weine: ein saftiger Grüner Veltliner aus der Ried Steinporz sowie der heuer ganz besonders gut gelungene Riesling Singerriedel, beides Prototypen ihrer Rebsorte und Herkunft.

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2019 Riesling Ried Singerriedel Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Gesteinsmehl, am Gaumen Marillen, Quitten; kompakt, extraktsüß, reife Säure, enorm lang; verspricht Großes.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Tel. +43 2713 2614
Fax. +43 2713 2614
office@weingut-hofstaetter.at
www.weingut-hofstaetter.at

Wolfgang Hofstätter und seine reizende Petra führen in der dritten Generation das im malerischen Donaustädtchen Spitz gelegene Weingut – einen Familienbetrieb, in dem alle fleißig mit Hand anlegen. In den Weingärten stehen hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling – Ersterer ist mit einem Rebflächenanteil von 55% die dominierende Varietät – sowie einige Randsorten, wie Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller und, last but not least, ein Jahr für Jahr herausragender Neuburger, der sich hier in Spitz, in seiner Urheimat, besonders wohlfühlt. Der junge Winzer – er ist Absolvent der Kremser Weinbauschule – ist Herr über 8,5 Hektar Weingartenfläche in einigen der besten Wachauer Lagen, wie Singerriedel, 1000-Eimerberg, Burgberg, Steinporz, Harzenleiten oder Hartberg, deren unterschiedliche Bodenstrukturen und kleinklimatischen Verhältnisse Weine entstehen lassen, die viel von ihrem Terroir zu erzählen wissen. Neben dem bereits apostrophierten großartigen Neuburger gibt es heuer gleich mehrere Weine, die den Anspruch aufs Siegertreppchen anmelden dürfen, bei den Veltlinern sind das die Smaragde von 1000-Eimerberg und „Best of Quitten2“, bei den Rieslingen die mineralischen Vertreter vom Singerriedel und ebenfalls vom 1000-Eimerberg, der mit unglaublichem Fruchtschmelz zu begeistern weiß. Aber auch in der zweiten Reihe finden sich ein paar mehr als nur erwähnenswerte Weine: ein saftiger Grüner Veltliner aus der Ried Steinporz sowie der heuer ganz besonders gut gelungene Riesling Singerriedel, beides Prototypen ihrer Rebsorte und Herkunft.

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2019 Neuburger Ried 1000-Eimerberg Smaragd
Weingut Hofstätter
Wachau

Mandeln, Nussstrudel, Apfelmus, Fruchtgelee; aussagekräftig, verschwenderisch, fein balanciert; Bilderbuch-Neuburger.

Weißwein
Neuburger
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hofstätter
Wachau

Wolfgang Hofstätter
3620 Spitz
Quitten 2

Tel. +43 2713 2614
Fax. +43 2713 2614
office@weingut-hofstaetter.at
www.weingut-hofstaetter.at

Wolfgang Hofstätter und seine reizende Petra führen in der dritten Generation das im malerischen Donaustädtchen Spitz gelegene Weingut – einen Familienbetrieb, in dem alle fleißig mit Hand anlegen. In den Weingärten stehen hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling – Ersterer ist mit einem Rebflächenanteil von 55% die dominierende Varietät – sowie einige Randsorten, wie Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller und, last but not least, ein Jahr für Jahr herausragender Neuburger, der sich hier in Spitz, in seiner Urheimat, besonders wohlfühlt. Der junge Winzer – er ist Absolvent der Kremser Weinbauschule – ist Herr über 8,5 Hektar Weingartenfläche in einigen der besten Wachauer Lagen, wie Singerriedel, 1000-Eimerberg, Burgberg, Steinporz, Harzenleiten oder Hartberg, deren unterschiedliche Bodenstrukturen und kleinklimatischen Verhältnisse Weine entstehen lassen, die viel von ihrem Terroir zu erzählen wissen. Neben dem bereits apostrophierten großartigen Neuburger gibt es heuer gleich mehrere Weine, die den Anspruch aufs Siegertreppchen anmelden dürfen, bei den Veltlinern sind das die Smaragde von 1000-Eimerberg und „Best of Quitten2“, bei den Rieslingen die mineralischen Vertreter vom Singerriedel und ebenfalls vom 1000-Eimerberg, der mit unglaublichem Fruchtschmelz zu begeistern weiß. Aber auch in der zweiten Reihe finden sich ein paar mehr als nur erwähnenswerte Weine: ein saftiger Grüner Veltliner aus der Ried Steinporz sowie der heuer ganz besonders gut gelungene Riesling Singerriedel, beides Prototypen ihrer Rebsorte und Herkunft.

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2019 Grüner Veltliner Ried Schön Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Nasse Steine, Getreide, Rhabarber, auch etwas Steinobst; kühle, zart kräuterige Motive, stoffig, finesse- und facettenreich, Lage und Sorte messerscharf definiert.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef Maximilian Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Tel. +43 2713 8458
Fax. -4
office@weingut-hoegl.at
www.weingut-hoegl.at

Vater und Sohn, Josef und Georg Högl, haben ihr Weingut im sogenannten Spitzer Graben, nördlich von Spitz an der Donau, und bewirtschaften einige der steilsten, aufwendig zu bearbeitenden Lagen in der Wachau. Bis in 480 Meter Seehöhe hinauf reichen die Weingärten, ein Umstand, der in heißen Jahren entscheidende Vorteile bringt. Die Reben benötigen zur physiologischen Traubenreife etwas länger, das führt in den kühlen Herbstnächten zu einer Anreicherung mit Aromastoffen und in der Folge zu feingliedrigeren, eleganteren Weinen. Die Weine des aktuellen Jahrgangs bilden mit ihrer kühlen Finesse und Strahlkraft genau dieses spezielle Terroir ab. Und sie lassen alle Mühe vergessen, zählen sie doch vermutlich zum Besten, was die Wachau heuer zu bieten hat. Was die beiden Toplagen Schön und Bruck in die Gläser bringen, lässt des Weinliebhabers Herz höherschlagen. Sowohl Veltliner als auch Riesling warten mit Wein-Granaten auf, die ihr Terroir präzise abbilden, wobei naturgemäß die Gewächse aus den Alten Parzellen noch einmal die Nase vorn haben. Aber auch der Smaragd-Veltliner aus der Ried Kaiserberg spielt heuer in der obersten Liga mit. Alle diese Weine verknüpfen in unnachahmlicher Weise zwei Gegensätzlichkeiten: eine geradezu paradiesische Fruchtfülle und eine extrem hohe Eleganz, wobei hier auch der prachtvolle Riesling „Vision“ aus den Loibner Rieden nicht unerwähnt bleiben darf.

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2019 Grüner Veltliner G&G Kaiserberg Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Weiße Blüten, Nusskuchen, Würztabak, reife Äpfel; blüht im Glas immer mehr auf; zartherber Background, Radicchio; muskulös, geschmeidige Textur, wunderschön balanciert.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef Maximilian Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Tel. +43 2713 8458
Fax. -4
office@weingut-hoegl.at
www.weingut-hoegl.at

Vater und Sohn, Josef und Georg Högl, haben ihr Weingut im sogenannten Spitzer Graben, nördlich von Spitz an der Donau, und bewirtschaften einige der steilsten, aufwendig zu bearbeitenden Lagen in der Wachau. Bis in 480 Meter Seehöhe hinauf reichen die Weingärten, ein Umstand, der in heißen Jahren entscheidende Vorteile bringt. Die Reben benötigen zur physiologischen Traubenreife etwas länger, das führt in den kühlen Herbstnächten zu einer Anreicherung mit Aromastoffen und in der Folge zu feingliedrigeren, eleganteren Weinen. Die Weine des aktuellen Jahrgangs bilden mit ihrer kühlen Finesse und Strahlkraft genau dieses spezielle Terroir ab. Und sie lassen alle Mühe vergessen, zählen sie doch vermutlich zum Besten, was die Wachau heuer zu bieten hat. Was die beiden Toplagen Schön und Bruck in die Gläser bringen, lässt des Weinliebhabers Herz höherschlagen. Sowohl Veltliner als auch Riesling warten mit Wein-Granaten auf, die ihr Terroir präzise abbilden, wobei naturgemäß die Gewächse aus den Alten Parzellen noch einmal die Nase vorn haben. Aber auch der Smaragd-Veltliner aus der Ried Kaiserberg spielt heuer in der obersten Liga mit. Alle diese Weine verknüpfen in unnachahmlicher Weise zwei Gegensätzlichkeiten: eine geradezu paradiesische Fruchtfülle und eine extrem hohe Eleganz, wobei hier auch der prachtvolle Riesling „Vision“ aus den Loibner Rieden nicht unerwähnt bleiben darf.

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2019 Grüner Veltliner Ried Schön Alte Parzellen Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Ungemein duftig, kühl, Waldboden, Thymian, Birnen und Honigmelonen, auch weißer Pfeffer; mineralisch, kraftvoll, konzentriert, dennoch voll Harmonie und Finesse; Superlänge!

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef Maximilian Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Tel. +43 2713 8458
Fax. -4
office@weingut-hoegl.at
www.weingut-hoegl.at

Vater und Sohn, Josef und Georg Högl, haben ihr Weingut im sogenannten Spitzer Graben, nördlich von Spitz an der Donau, und bewirtschaften einige der steilsten, aufwendig zu bearbeitenden Lagen in der Wachau. Bis in 480 Meter Seehöhe hinauf reichen die Weingärten, ein Umstand, der in heißen Jahren entscheidende Vorteile bringt. Die Reben benötigen zur physiologischen Traubenreife etwas länger, das führt in den kühlen Herbstnächten zu einer Anreicherung mit Aromastoffen und in der Folge zu feingliedrigeren, eleganteren Weinen. Die Weine des aktuellen Jahrgangs bilden mit ihrer kühlen Finesse und Strahlkraft genau dieses spezielle Terroir ab. Und sie lassen alle Mühe vergessen, zählen sie doch vermutlich zum Besten, was die Wachau heuer zu bieten hat. Was die beiden Toplagen Schön und Bruck in die Gläser bringen, lässt des Weinliebhabers Herz höherschlagen. Sowohl Veltliner als auch Riesling warten mit Wein-Granaten auf, die ihr Terroir präzise abbilden, wobei naturgemäß die Gewächse aus den Alten Parzellen noch einmal die Nase vorn haben. Aber auch der Smaragd-Veltliner aus der Ried Kaiserberg spielt heuer in der obersten Liga mit. Alle diese Weine verknüpfen in unnachahmlicher Weise zwei Gegensätzlichkeiten: eine geradezu paradiesische Fruchtfülle und eine extrem hohe Eleganz, wobei hier auch der prachtvolle Riesling „Vision“ aus den Loibner Rieden nicht unerwähnt bleiben darf.

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2019 Riesling Vision Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Rote Beeren, Marillen und reife Pfirsiche; klar strukturiert, schmelzig, extraktsüß, mit geschmeidigem Säurespiel; Riesling-Nektar aus einem Guss.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef Maximilian Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Tel. +43 2713 8458
Fax. -4
office@weingut-hoegl.at
www.weingut-hoegl.at

Vater und Sohn, Josef und Georg Högl, haben ihr Weingut im sogenannten Spitzer Graben, nördlich von Spitz an der Donau, und bewirtschaften einige der steilsten, aufwendig zu bearbeitenden Lagen in der Wachau. Bis in 480 Meter Seehöhe hinauf reichen die Weingärten, ein Umstand, der in heißen Jahren entscheidende Vorteile bringt. Die Reben benötigen zur physiologischen Traubenreife etwas länger, das führt in den kühlen Herbstnächten zu einer Anreicherung mit Aromastoffen und in der Folge zu feingliedrigeren, eleganteren Weinen. Die Weine des aktuellen Jahrgangs bilden mit ihrer kühlen Finesse und Strahlkraft genau dieses spezielle Terroir ab. Und sie lassen alle Mühe vergessen, zählen sie doch vermutlich zum Besten, was die Wachau heuer zu bieten hat. Was die beiden Toplagen Schön und Bruck in die Gläser bringen, lässt des Weinliebhabers Herz höherschlagen. Sowohl Veltliner als auch Riesling warten mit Wein-Granaten auf, die ihr Terroir präzise abbilden, wobei naturgemäß die Gewächse aus den Alten Parzellen noch einmal die Nase vorn haben. Aber auch der Smaragd-Veltliner aus der Ried Kaiserberg spielt heuer in der obersten Liga mit. Alle diese Weine verknüpfen in unnachahmlicher Weise zwei Gegensätzlichkeiten: eine geradezu paradiesische Fruchtfülle und eine extrem hohe Eleganz, wobei hier auch der prachtvolle Riesling „Vision“ aus den Loibner Rieden nicht unerwähnt bleiben darf.

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2019 Riesling Ried Bruck Smaragd
Weingut Högl
Wachau

Steinobst-Nase, dann dunkle Stachelbeeren; delikates Frucht-Säure-Spiel, kühler, mineralischer Unterbau; fein liniert, tolle Länge.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut Högl
Wachau

Josef Maximilian Högl
3620 Spitz
Vießling 31

Tel. +43 2713 8458
Fax. -4
office@weingut-hoegl.at
www.weingut-hoegl.at

Vater und Sohn, Josef und Georg Högl, haben ihr Weingut im sogenannten Spitzer Graben, nördlich von Spitz an der Donau, und bewirtschaften einige der steilsten, aufwendig zu bearbeitenden Lagen in der Wachau. Bis in 480 Meter Seehöhe hinauf reichen die Weingärten, ein Umstand, der in heißen Jahren entscheidende Vorteile bringt. Die Reben benötigen zur physiologischen Traubenreife etwas länger, das führt in den kühlen Herbstnächten zu einer Anreicherung mit Aromastoffen und in der Folge zu feingliedrigeren, eleganteren Weinen. Die Weine des aktuellen Jahrgangs bilden mit ihrer kühlen Finesse und Strahlkraft genau dieses spezielle Terroir ab. Und sie lassen alle Mühe vergessen, zählen sie doch vermutlich zum Besten, was die Wachau heuer zu bieten hat. Was die beiden Toplagen Schön und Bruck in die Gläser bringen, lässt des Weinliebhabers Herz höherschlagen. Sowohl Veltliner als auch Riesling warten mit Wein-Granaten auf, die ihr Terroir präzise abbilden, wobei naturgemäß die Gewächse aus den Alten Parzellen noch einmal die Nase vorn haben. Aber auch der Smaragd-Veltliner aus der Ried Kaiserberg spielt heuer in der obersten Liga mit. Alle diese Weine verknüpfen in unnachahmlicher Weise zwei Gegensätzlichkeiten: eine geradezu paradiesische Fruchtfülle und eine extrem hohe Eleganz, wobei hier auch der prachtvolle Riesling „Vision“ aus den Loibner Rieden nicht unerwähnt bleiben darf.

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2019 Grüner Veltliner Ried Hochrain Smaragd
Weingut FJ Gritsch
Wachau

Havanna-Deckblatt, Kornfeld, Pfefferstreuer, rosa Grapefruits, überschwängliche Extraktsüße; fleischig, finessereich, präzise.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Franz-Josef Gritsch, talentierter, umtriebiger Winzer in Spitz an der Donau, verfügt zweifellos über eines der traditionsreichsten Weingüter der Wachau – den Mauritiushof. Da versteht es sich fast von selbst, dass auch die von ihm bewirtschafteten Lagen Tradition haben. Axpoint, Klaus, Steinborz, Hochrain, Loibenberg, Singerriedel oder 1000-Eimerberg zählen zu den allerbesten Rieden der Wachau, inklusive der erst vor wenigen Jahren neu hinzugekommenen Lage „Kalkofen“, die heuer, neben dem „Dürnsteiner Berg“, erneut einen Riesling der Topklasse vorweisen kann.

Aber nicht nur die Rieslinge zeigen sich im aktuellen Jahrgang von ihrer besten Seite, auch bei den Veltlinern hat der Spitzer einige herausragende Gewächse im Portefeuille, von denen – erwartungsgemäß – der Wein vom Singerriedel die Führungsrolle übernimmt. Wie überhaupt der Jahrgang dem entgegenkommt, was sich Franz-Josef Gritsch unter einem perfekten Weinjahr vorstellt: Stoffige, zugleich glasklare, botrytisfreie Weine entsprechen genau seinem Idealbild. Erfreulich ist der Umstand, dass sich die Jahrgangsqualität auch auf die „kleineren“ Weine des Hauses niedergeschlagen hat. Der Grüne Veltliner „Kalmuck“ 2019 zählt zu den bisher besten seiner Art.

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2019 Grüner Veltliner Ried Loibenberg Smaragd
Weingut FJ Gritsch
Wachau

Orangenschalen, gelbe Äpfel, Safran und rosa Pfefferbeeren, lagentypische Fruchtfülle, bemerkenswerter Tiefgang; bleibt lange haften.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Franz-Josef Gritsch, talentierter, umtriebiger Winzer in Spitz an der Donau, verfügt zweifellos über eines der traditionsreichsten Weingüter der Wachau – den Mauritiushof. Da versteht es sich fast von selbst, dass auch die von ihm bewirtschafteten Lagen Tradition haben. Axpoint, Klaus, Steinborz, Hochrain, Loibenberg, Singerriedel oder 1000-Eimerberg zählen zu den allerbesten Rieden der Wachau, inklusive der erst vor wenigen Jahren neu hinzugekommenen Lage „Kalkofen“, die heuer, neben dem „Dürnsteiner Berg“, erneut einen Riesling der Topklasse vorweisen kann.

Aber nicht nur die Rieslinge zeigen sich im aktuellen Jahrgang von ihrer besten Seite, auch bei den Veltlinern hat der Spitzer einige herausragende Gewächse im Portefeuille, von denen – erwartungsgemäß – der Wein vom Singerriedel die Führungsrolle übernimmt. Wie überhaupt der Jahrgang dem entgegenkommt, was sich Franz-Josef Gritsch unter einem perfekten Weinjahr vorstellt: Stoffige, zugleich glasklare, botrytisfreie Weine entsprechen genau seinem Idealbild. Erfreulich ist der Umstand, dass sich die Jahrgangsqualität auch auf die „kleineren“ Weine des Hauses niedergeschlagen hat. Der Grüne Veltliner „Kalmuck“ 2019 zählt zu den bisher besten seiner Art.

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2019 Riesling Ried 1000-Eimerberg Smaragd
Weingut FJ Gritsch
Wachau

Großer Aromabogen, tolle Fruchtfülle, Pfirsiche, Kriecherln, Kumquats, auch reife, traubige Komponenten; fleischig, fest, mineralisch
und finessereich, mit feiner Länge.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut FJ Gritsch
Wachau

Franz-Josef Gritsch
3620 Spitz
Kirchenplatz 13

Tel. +43 2713 2450
office@gritsch.at
www.gritsch.at

Franz-Josef Gritsch, talentierter, umtriebiger Winzer in Spitz an der Donau, verfügt zweifellos über eines der traditionsreichsten Weingüter der Wachau – den Mauritiushof. Da versteht es sich fast von selbst, dass auch die von ihm bewirtschafteten Lagen Tradition haben. Axpoint, Klaus, Steinborz, Hochrain, Loibenberg, Singerriedel oder 1000-Eimerberg zählen zu den allerbesten Rieden der Wachau, inklusive der erst vor wenigen Jahren neu hinzugekommenen Lage „Kalkofen“, die heuer, neben dem „Dürnsteiner Berg“, erneut einen Riesling der Topklasse vorweisen kann.

Aber nicht nur die Rieslinge zeigen sich im aktuellen Jahrgang von ihrer besten Seite, auch bei den Veltlinern hat der Spitzer einige herausragende Gewächse im Portefeuille, von denen – erwartungsgemäß – der Wein vom Singerriedel die Führungsrolle übernimmt. Wie überhaupt der Jahrgang dem entgegenkommt, was sich Franz-Josef Gritsch unter einem perfekten Weinjahr vorstellt: Stoffige, zugleich glasklare, botrytisfreie Weine entsprechen genau seinem Idealbild. Erfreulich ist der Umstand, dass sich die Jahrgangsqualität auch auf die „kleineren“ Weine des Hauses niedergeschlagen hat. Der Grüne Veltliner „Kalmuck“ 2019 zählt zu den bisher besten seiner Art.

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2019 Grüner Veltliner Smaragd Ried Süssenberg
Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Noch verdecktes Bouquet, total verschlossen, doch der Stoff ist enorm, nussige Würze, getrocknete Kräuter, viele gelbe Früchte, Pfeffer, da wächst etwas Großes heran!

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Familie Hutter
3512 Mautern
St. Pöltner Straße 385

Die 2019er-Weine sind im Weingut Hutter kräftig ausgefallen. Es sind mächtige Smaragde und sehr strukturierte Federspiele. Im Detail: Stimmig ist der Rosé vom St. Laurent, wobei angedacht wurde, aus einem Teil dieses Weines einen Frizzante zu kreieren. Nachfrage ist genug vorhanden, meint Herr Hutter. Der Grüne Veltliner Steinfeder ist in seiner unkomplizierten, rassigen Art besonders süffig. Das Wechselspiel der drei Grünen Veltliner Federspiel ist hochinteressant: Ried Silberbichl – fein und elegant, Ried Alte Point – von eher üppiger Ausprägung bei mildem Ausdruck, Ried Süssenberg – der kompakteste, aber auch verschlossenste Wein des Trios. Dieses Spiel setzt sich bei den GV-Smaragden fort: Ried Silberbichl – gelbfruchtig und harmonisch, Ried Süssenberg – viel Stoff, enorm reichhaltig, Ried Rothenhof, ein Weingarten in Unterloiben – volle Power, einiger Alkohol, unglaublich konzentriert. Der Riesling Smaragd Ried Loibenberg ist prachtvoll mit herrlicher Finesse. Bei aller Fülle ist er von kühler Stilistik. Das Steckenpferd von Herrn Hutter ist der Grauburgunder, er steht auf der Ried Silberbichl – 2019 ein Smaragd, noch total verkapselt, braucht Zeit, ein Herbstwein zur Ganslzeit. Nicht zu vergessen ist der Riparum: ein Riesling Federspiel von hüben und drüben – also von beiden Ufern.

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2019 Riesling Smaragd Ried Loibenberg
Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Marille, kühle Aromatik, erinnert an einen kühlen Waldrand, dicht und ausdrucksstark, Ananas, Mandarine, Pfirsich, kraftvolle Eleganz, ein ganz typischer Loibenberg in seiner weichfruchtigen Art, trotzdem mit sehr viel Substanz, das ist/wird ein ungemein anmutiger Wein. Trotz all seiner Fülle entwickelt dieser Wein eine hochmineralische Ader.

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Hutter – Silberbichlerhof
Wachau

Familie Hutter
3512 Mautern
St. Pöltner Straße 385

Die 2019er-Weine sind im Weingut Hutter kräftig ausgefallen. Es sind mächtige Smaragde und sehr strukturierte Federspiele. Im Detail: Stimmig ist der Rosé vom St. Laurent, wobei angedacht wurde, aus einem Teil dieses Weines einen Frizzante zu kreieren. Nachfrage ist genug vorhanden, meint Herr Hutter. Der Grüne Veltliner Steinfeder ist in seiner unkomplizierten, rassigen Art besonders süffig. Das Wechselspiel der drei Grünen Veltliner Federspiel ist hochinteressant: Ried Silberbichl – fein und elegant, Ried Alte Point – von eher üppiger Ausprägung bei mildem Ausdruck, Ried Süssenberg – der kompakteste, aber auch verschlossenste Wein des Trios. Dieses Spiel setzt sich bei den GV-Smaragden fort: Ried Silberbichl – gelbfruchtig und harmonisch, Ried Süssenberg – viel Stoff, enorm reichhaltig, Ried Rothenhof, ein Weingarten in Unterloiben – volle Power, einiger Alkohol, unglaublich konzentriert. Der Riesling Smaragd Ried Loibenberg ist prachtvoll mit herrlicher Finesse. Bei aller Fülle ist er von kühler Stilistik. Das Steckenpferd von Herrn Hutter ist der Grauburgunder, er steht auf der Ried Silberbichl – 2019 ein Smaragd, noch total verkapselt, braucht Zeit, ein Herbstwein zur Ganslzeit. Nicht zu vergessen ist der Riparum: ein Riesling Federspiel von hüben und drüben – also von beiden Ufern.

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2019 Riesling Ried Klaus Federspiel Jubiläumsfüllung
Weingut Josef Jamek
Wachau

Vielschichtiges Fruchtspiel, Pfirsich, mineralisch mit viel Extraktdichte, saftig, teeblättrige Würzigkeit, rassig, feingliedrig, tiefgründig, salzig, balanciert, viel Eleganz, Modellcharakter.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Die Weine aus dem Hause Josef Jamek sind klassische Wachauer Gewächse, die sich im breiten Sortenspektrum durch Bekömmlichkeit im besten Sinne des Wortes auszeichnen. Tradition wird in diesem geschichtsträchtigen und weltbekannten Weingut hochgehalten. Herwig Jamek und sein Team zeigen viel Fingerspitzengefühl im Ausbau ausschließlich in großen Holzfässern sowie in einer umsichtigen wie naturnahen Weingartenarbeit, die die Basis für den hohen Qualitätslevel der Weine bildet. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ohne Schwankungsbreiten auf höchstem Niveau. In der Federspiel-Kategorie begeistert der Muskateller durch animierende, kühl-würzige Frische, einzelne Gewächse in der Federspiel-Kategorie sind mitunter ihren „höherwertigen“ Smaragd-Weinen als ebenbürtig einzustufen. Der Weißburgunder Hochrain überzeugt mit einer geradlinigen, saftigen Fruchtigkeit, seine Alkoholwerte liegen geringfügig über der Federspiel-Klasse. Eine Klasse für sich hinsichtlich stilistischer Brillanz ist der Riesling Ried Klaus, nicht in der Smaragd-, obwohl nicht minder beeindruckend, sondern in der Federspiel-Kategorie. Gerade rechtzeitig und als Jubiläumsfüllung tituliert, erscheint der Riesling Klaus Federspiel in Erinnerung an die erste Füllung vom legendären Doyen Josef Jamek im Jahr 1959. Der Riesling legt förmlich eine Performance von mineralischer Strahlkraft, Bekömmlichkeit und perfekter Balance hin und zählt damit in dieser Kategorie zum Besten, was die Wachau zu bieten hat. Die 2019er-Smaragdweine sind unisono in hervorragender Terroirinterpretation gelungen, wobei der Grüne Veltliner der Ried Achleiten wegen seiner harmonischen Fruchtpräsenz in kräftigem Würze-Frucht-Korsett hervorzuheben ist; natürlich nicht zu vergessen ist der mächtige, tieffruchtige Riesling Ried Klaus, der einer großen Zukunft entgegensieht.

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2019 Grüner Veltliner Ried Liebenberg Smaragd
Weingut Josef Jamek
Wachau

Vollreifes Steinobst, Mango, Maracuja, saftig, rauchig, strömt ruhig zu gleichen Teilen in Frucht und Würze, salzig, tolle Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Die Weine aus dem Hause Josef Jamek sind klassische Wachauer Gewächse, die sich im breiten Sortenspektrum durch Bekömmlichkeit im besten Sinne des Wortes auszeichnen. Tradition wird in diesem geschichtsträchtigen und weltbekannten Weingut hochgehalten. Herwig Jamek und sein Team zeigen viel Fingerspitzengefühl im Ausbau ausschließlich in großen Holzfässern sowie in einer umsichtigen wie naturnahen Weingartenarbeit, die die Basis für den hohen Qualitätslevel der Weine bildet. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ohne Schwankungsbreiten auf höchstem Niveau. In der Federspiel-Kategorie begeistert der Muskateller durch animierende, kühl-würzige Frische, einzelne Gewächse in der Federspiel-Kategorie sind mitunter ihren „höherwertigen“ Smaragd-Weinen als ebenbürtig einzustufen. Der Weißburgunder Hochrain überzeugt mit einer geradlinigen, saftigen Fruchtigkeit, seine Alkoholwerte liegen geringfügig über der Federspiel-Klasse. Eine Klasse für sich hinsichtlich stilistischer Brillanz ist der Riesling Ried Klaus, nicht in der Smaragd-, obwohl nicht minder beeindruckend, sondern in der Federspiel-Kategorie. Gerade rechtzeitig und als Jubiläumsfüllung tituliert, erscheint der Riesling Klaus Federspiel in Erinnerung an die erste Füllung vom legendären Doyen Josef Jamek im Jahr 1959. Der Riesling legt förmlich eine Performance von mineralischer Strahlkraft, Bekömmlichkeit und perfekter Balance hin und zählt damit in dieser Kategorie zum Besten, was die Wachau zu bieten hat. Die 2019er-Smaragdweine sind unisono in hervorragender Terroirinterpretation gelungen, wobei der Grüne Veltliner der Ried Achleiten wegen seiner harmonischen Fruchtpräsenz in kräftigem Würze-Frucht-Korsett hervorzuheben ist; natürlich nicht zu vergessen ist der mächtige, tieffruchtige Riesling Ried Klaus, der einer großen Zukunft entgegensieht.

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2019 Grüner Veltliner Ried Achleiten Smaragd
Weingut Josef Jamek
Wachau

Saftige Gelbfruchtigkeit, Mango, Maracuja, viel Volumen, würzig, mineralisch, glockenklar, reichhaltig bis ins lange Finale, viel Potenzial.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€€
Naturkork

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Die Weine aus dem Hause Josef Jamek sind klassische Wachauer Gewächse, die sich im breiten Sortenspektrum durch Bekömmlichkeit im besten Sinne des Wortes auszeichnen. Tradition wird in diesem geschichtsträchtigen und weltbekannten Weingut hochgehalten. Herwig Jamek und sein Team zeigen viel Fingerspitzengefühl im Ausbau ausschließlich in großen Holzfässern sowie in einer umsichtigen wie naturnahen Weingartenarbeit, die die Basis für den hohen Qualitätslevel der Weine bildet. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ohne Schwankungsbreiten auf höchstem Niveau. In der Federspiel-Kategorie begeistert der Muskateller durch animierende, kühl-würzige Frische, einzelne Gewächse in der Federspiel-Kategorie sind mitunter ihren „höherwertigen“ Smaragd-Weinen als ebenbürtig einzustufen. Der Weißburgunder Hochrain überzeugt mit einer geradlinigen, saftigen Fruchtigkeit, seine Alkoholwerte liegen geringfügig über der Federspiel-Klasse. Eine Klasse für sich hinsichtlich stilistischer Brillanz ist der Riesling Ried Klaus, nicht in der Smaragd-, obwohl nicht minder beeindruckend, sondern in der Federspiel-Kategorie. Gerade rechtzeitig und als Jubiläumsfüllung tituliert, erscheint der Riesling Klaus Federspiel in Erinnerung an die erste Füllung vom legendären Doyen Josef Jamek im Jahr 1959. Der Riesling legt förmlich eine Performance von mineralischer Strahlkraft, Bekömmlichkeit und perfekter Balance hin und zählt damit in dieser Kategorie zum Besten, was die Wachau zu bieten hat. Die 2019er-Smaragdweine sind unisono in hervorragender Terroirinterpretation gelungen, wobei der Grüne Veltliner der Ried Achleiten wegen seiner harmonischen Fruchtpräsenz in kräftigem Würze-Frucht-Korsett hervorzuheben ist; natürlich nicht zu vergessen ist der mächtige, tieffruchtige Riesling Ried Klaus, der einer großen Zukunft entgegensieht.

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2019 Weißburgunder Ried Hochrain Smaragd
Weingut Josef Jamek
Wachau

Hellfruchtige wie kühle Steinobstnoten, etwas Exotik, frische Walnuss, saftig, dicht, kompakt, strukturiert, druckvolles Finale.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€€
Naturkork

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Die Weine aus dem Hause Josef Jamek sind klassische Wachauer Gewächse, die sich im breiten Sortenspektrum durch Bekömmlichkeit im besten Sinne des Wortes auszeichnen. Tradition wird in diesem geschichtsträchtigen und weltbekannten Weingut hochgehalten. Herwig Jamek und sein Team zeigen viel Fingerspitzengefühl im Ausbau ausschließlich in großen Holzfässern sowie in einer umsichtigen wie naturnahen Weingartenarbeit, die die Basis für den hohen Qualitätslevel der Weine bildet. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ohne Schwankungsbreiten auf höchstem Niveau. In der Federspiel-Kategorie begeistert der Muskateller durch animierende, kühl-würzige Frische, einzelne Gewächse in der Federspiel-Kategorie sind mitunter ihren „höherwertigen“ Smaragd-Weinen als ebenbürtig einzustufen. Der Weißburgunder Hochrain überzeugt mit einer geradlinigen, saftigen Fruchtigkeit, seine Alkoholwerte liegen geringfügig über der Federspiel-Klasse. Eine Klasse für sich hinsichtlich stilistischer Brillanz ist der Riesling Ried Klaus, nicht in der Smaragd-, obwohl nicht minder beeindruckend, sondern in der Federspiel-Kategorie. Gerade rechtzeitig und als Jubiläumsfüllung tituliert, erscheint der Riesling Klaus Federspiel in Erinnerung an die erste Füllung vom legendären Doyen Josef Jamek im Jahr 1959. Der Riesling legt förmlich eine Performance von mineralischer Strahlkraft, Bekömmlichkeit und perfekter Balance hin und zählt damit in dieser Kategorie zum Besten, was die Wachau zu bieten hat. Die 2019er-Smaragdweine sind unisono in hervorragender Terroirinterpretation gelungen, wobei der Grüne Veltliner der Ried Achleiten wegen seiner harmonischen Fruchtpräsenz in kräftigem Würze-Frucht-Korsett hervorzuheben ist; natürlich nicht zu vergessen ist der mächtige, tieffruchtige Riesling Ried Klaus, der einer großen Zukunft entgegensieht.

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2019 Freiheit Dürnsteiner Riesling Smaragd
Weingut Josef Jamek
Wachau

Viel saftige Marille, Maracuja, rote Ribisel, offenherziges Fruchtspiel, würzig, knackig, vielschichtig, zarter Schmelz im Nachhall, lang.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut Josef Jamek
Wachau

Dr. Herwig Jamek
3610 Joching
Josef-Jamek-Straße 45

Die Weine aus dem Hause Josef Jamek sind klassische Wachauer Gewächse, die sich im breiten Sortenspektrum durch Bekömmlichkeit im besten Sinne des Wortes auszeichnen. Tradition wird in diesem geschichtsträchtigen und weltbekannten Weingut hochgehalten. Herwig Jamek und sein Team zeigen viel Fingerspitzengefühl im Ausbau ausschließlich in großen Holzfässern sowie in einer umsichtigen wie naturnahen Weingartenarbeit, die die Basis für den hohen Qualitätslevel der Weine bildet. Das aktuelle Portefeuille präsentiert sich ohne Schwankungsbreiten auf höchstem Niveau. In der Federspiel-Kategorie begeistert der Muskateller durch animierende, kühl-würzige Frische, einzelne Gewächse in der Federspiel-Kategorie sind mitunter ihren „höherwertigen“ Smaragd-Weinen als ebenbürtig einzustufen. Der Weißburgunder Hochrain überzeugt mit einer geradlinigen, saftigen Fruchtigkeit, seine Alkoholwerte liegen geringfügig über der Federspiel-Klasse. Eine Klasse für sich hinsichtlich stilistischer Brillanz ist der Riesling Ried Klaus, nicht in der Smaragd-, obwohl nicht minder beeindruckend, sondern in der Federspiel-Kategorie. Gerade rechtzeitig und als Jubiläumsfüllung tituliert, erscheint der Riesling Klaus Federspiel in Erinnerung an die erste Füllung vom legendären Doyen Josef Jamek im Jahr 1959. Der Riesling legt förmlich eine Performance von mineralischer Strahlkraft, Bekömmlichkeit und perfekter Balance hin und zählt damit in dieser Kategorie zum Besten, was die Wachau zu bieten hat. Die 2019er-Smaragdweine sind unisono in hervorragender Terroirinterpretation gelungen, wobei der Grüne Veltliner der Ried Achleiten wegen seiner harmonischen Fruchtpräsenz in kräftigem Würze-Frucht-Korsett hervorzuheben ist; natürlich nicht zu vergessen ist der mächtige, tieffruchtige Riesling Ried Klaus, der einer großen Zukunft entgegensieht.

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2019 Grüner Veltliner Ried Schütt Smaragd
Weingut Knoll
Wachau

Von Anfang an markant, ja expressiv, Wechselspiel von Ringlotten und weißen Ribiseln, von pikanter Würze durchzogen, feine, dunkle Stachelbeerfrucht, unterkühlte Eleganz, charakteristischer Lagen-Veltliner von hoher Klasse.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau

Emmerich Knoll
3601 Dürnstein
Unterloiben 132

Tel. +43 2732 79355
Fax. 79355-5
weingut@knoll.at

In Zeiten wie diesen tut es gut, Wachauer Weine zu kosten, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigen. Im Weingut Knoll war dies kurz vor Ausbruch der Krise noch direkt vom Fass möglich, was die Einschätzung sicher noch ein wenig erleichtert. Beginnen wir die freudvolle Beschäftigung im „grünen“ Sektor, wo der Kreutles in beiden Gewichtsklassen so rauchig wie immer, aber vielleicht einen Tick eleganter ausgefallen ist. Ein Sonderlob gebührt heuer dem ungemein markanten, hellfruchtigen Trum, der die Nachbarschaft zur Paradelage Schütt immer weniger verleugnen kann. Etwas feurig, gleichwohl mit seiner gelbfruchtigen Präsenz sehr attraktiv erschien der Loibenberg Smaragd. Noch eine Spur prägnanter gab sich im Vergleich der dunkelfruchtige Schütt, der in seiner saftigen und doch vornehm unterkühlten Art quasi das Tor zur großen Weinwelt öffnet. Dieses durchschreitet die Vinothekfüllung mit souveränem Schritt: ausgereift, dabei ohne Edelfäule, bahnt sie sich den Finesse-betonten Weg und erinnert an große Vorbilder wie den legendären 1999er.

Die Rieslinge wollen aus diesem Ausnahmejahr keinesfalls zurückstehen, was schon das mundwässernde, vor Frucht nur so strotzende Federspiel unter Beweis stellt. Die logische Fortsetzung wäre dann der gelbfruchtige, lagentypische Loibenberg Smaragd, bevor wir uns den drei glorreichen Riesling-Lagenweinen zuwenden. Diese liefern sich zum frühen Verkostungszeitpunkt ein überaus enges Rennen: Unnachahmliche Eleganz realisiert etwa der nach Rosenblüten duftende Kellerberg, während die Pfaffenberg Selection wieder einmal mit Rotwein-artiger Fruchtfülle besticht und unmittelbar an der Schwelle zur Höchstwertung liegt. Diese bereits verinnerlicht hat der Primus inter Pares in Gestalt des Schütt-Rieslings, der messerscharfe Präzision mit verschwenderischer Fülle kombiniert. Noch ein wenig verschlossen war zum Verkostungszeitpunkt der Vinothekfüllung-Riesling, der sich punkto Stilistik als Steinobstaromen widerspiegelnder Bruder des Loibenberg präsentierte.

Von den Komplementärsorten gefiel der Muskateller Smaragd mit dezenter Aromatik bei kraftvoller Textur, wie man sie von dessen muskulösem Pendant in Gestalt des Gelben Traminers seit eh und je gewohnt ist. Abgerundet wird das umfangreiche Portefeuille von einer erdbeerfruchtigen, verlockenden Traminer Auslese, die ihren Fruchtcharme lediglich aus Rosinen-artig eingetrockneten, hochgradigen Beeren bezieht.

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2019 Grüner Veltliner Ried Loibenberg Smaragd
Weingut Knoll
Wachau

Gelbfruchtiger Auftakt, nach Melone und Mirabelle, saloppes Fruchtspiel, aufgrund der hohen Reife ein wenig feurig, dennoch ausgewogen, gute Länge, Potenzial.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau

Emmerich Knoll
3601 Dürnstein
Unterloiben 132

Tel. +43 2732 79355
Fax. 79355-5
weingut@knoll.at

In Zeiten wie diesen tut es gut, Wachauer Weine zu kosten, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigen. Im Weingut Knoll war dies kurz vor Ausbruch der Krise noch direkt vom Fass möglich, was die Einschätzung sicher noch ein wenig erleichtert. Beginnen wir die freudvolle Beschäftigung im „grünen“ Sektor, wo der Kreutles in beiden Gewichtsklassen so rauchig wie immer, aber vielleicht einen Tick eleganter ausgefallen ist. Ein Sonderlob gebührt heuer dem ungemein markanten, hellfruchtigen Trum, der die Nachbarschaft zur Paradelage Schütt immer weniger verleugnen kann. Etwas feurig, gleichwohl mit seiner gelbfruchtigen Präsenz sehr attraktiv erschien der Loibenberg Smaragd. Noch eine Spur prägnanter gab sich im Vergleich der dunkelfruchtige Schütt, der in seiner saftigen und doch vornehm unterkühlten Art quasi das Tor zur großen Weinwelt öffnet. Dieses durchschreitet die Vinothekfüllung mit souveränem Schritt: ausgereift, dabei ohne Edelfäule, bahnt sie sich den Finesse-betonten Weg und erinnert an große Vorbilder wie den legendären 1999er.

Die Rieslinge wollen aus diesem Ausnahmejahr keinesfalls zurückstehen, was schon das mundwässernde, vor Frucht nur so strotzende Federspiel unter Beweis stellt. Die logische Fortsetzung wäre dann der gelbfruchtige, lagentypische Loibenberg Smaragd, bevor wir uns den drei glorreichen Riesling-Lagenweinen zuwenden. Diese liefern sich zum frühen Verkostungszeitpunkt ein überaus enges Rennen: Unnachahmliche Eleganz realisiert etwa der nach Rosenblüten duftende Kellerberg, während die Pfaffenberg Selection wieder einmal mit Rotwein-artiger Fruchtfülle besticht und unmittelbar an der Schwelle zur Höchstwertung liegt. Diese bereits verinnerlicht hat der Primus inter Pares in Gestalt des Schütt-Rieslings, der messerscharfe Präzision mit verschwenderischer Fülle kombiniert. Noch ein wenig verschlossen war zum Verkostungszeitpunkt der Vinothekfüllung-Riesling, der sich punkto Stilistik als Steinobstaromen widerspiegelnder Bruder des Loibenberg präsentierte.

Von den Komplementärsorten gefiel der Muskateller Smaragd mit dezenter Aromatik bei kraftvoller Textur, wie man sie von dessen muskulösem Pendant in Gestalt des Gelben Traminers seit eh und je gewohnt ist. Abgerundet wird das umfangreiche Portefeuille von einer erdbeerfruchtigen, verlockenden Traminer Auslese, die ihren Fruchtcharme lediglich aus Rosinen-artig eingetrockneten, hochgradigen Beeren bezieht.

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2019 Riesling Ried Kellerberg Smaragd
Weingut Knoll
Wachau

Sehr fein gesponnen, Anflug von Weingartenpfirsichen, auch Rosenduft, fleischig und geschmeidig, vor allem aber feinkörnig und hochelegant, bezwingender Fruchtcharme, der bis zum langen Nachhall durchhält.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau

Emmerich Knoll
3601 Dürnstein
Unterloiben 132

Tel. +43 2732 79355
Fax. 79355-5
weingut@knoll.at

In Zeiten wie diesen tut es gut, Wachauer Weine zu kosten, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigen. Im Weingut Knoll war dies kurz vor Ausbruch der Krise noch direkt vom Fass möglich, was die Einschätzung sicher noch ein wenig erleichtert. Beginnen wir die freudvolle Beschäftigung im „grünen“ Sektor, wo der Kreutles in beiden Gewichtsklassen so rauchig wie immer, aber vielleicht einen Tick eleganter ausgefallen ist. Ein Sonderlob gebührt heuer dem ungemein markanten, hellfruchtigen Trum, der die Nachbarschaft zur Paradelage Schütt immer weniger verleugnen kann. Etwas feurig, gleichwohl mit seiner gelbfruchtigen Präsenz sehr attraktiv erschien der Loibenberg Smaragd. Noch eine Spur prägnanter gab sich im Vergleich der dunkelfruchtige Schütt, der in seiner saftigen und doch vornehm unterkühlten Art quasi das Tor zur großen Weinwelt öffnet. Dieses durchschreitet die Vinothekfüllung mit souveränem Schritt: ausgereift, dabei ohne Edelfäule, bahnt sie sich den Finesse-betonten Weg und erinnert an große Vorbilder wie den legendären 1999er.

Die Rieslinge wollen aus diesem Ausnahmejahr keinesfalls zurückstehen, was schon das mundwässernde, vor Frucht nur so strotzende Federspiel unter Beweis stellt. Die logische Fortsetzung wäre dann der gelbfruchtige, lagentypische Loibenberg Smaragd, bevor wir uns den drei glorreichen Riesling-Lagenweinen zuwenden. Diese liefern sich zum frühen Verkostungszeitpunkt ein überaus enges Rennen: Unnachahmliche Eleganz realisiert etwa der nach Rosenblüten duftende Kellerberg, während die Pfaffenberg Selection wieder einmal mit Rotwein-artiger Fruchtfülle besticht und unmittelbar an der Schwelle zur Höchstwertung liegt. Diese bereits verinnerlicht hat der Primus inter Pares in Gestalt des Schütt-Rieslings, der messerscharfe Präzision mit verschwenderischer Fülle kombiniert. Noch ein wenig verschlossen war zum Verkostungszeitpunkt der Vinothekfüllung-Riesling, der sich punkto Stilistik als Steinobstaromen widerspiegelnder Bruder des Loibenberg präsentierte.

Von den Komplementärsorten gefiel der Muskateller Smaragd mit dezenter Aromatik bei kraftvoller Textur, wie man sie von dessen muskulösem Pendant in Gestalt des Gelben Traminers seit eh und je gewohnt ist. Abgerundet wird das umfangreiche Portefeuille von einer erdbeerfruchtigen, verlockenden Traminer Auslese, die ihren Fruchtcharme lediglich aus Rosinen-artig eingetrockneten, hochgradigen Beeren bezieht.

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2019 Riesling Ried Pfaffenberg Selection
Weingut Knoll
Wachau

Rotbeeriges Spiel, kühle Frische und viele Details, elegant und balanciert, extraktreich und engmaschig, geht im Glas rasch auf und wird immer ausdrucksvoller, betont rassiges, langes Finale, tolle Anlagen.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau

Emmerich Knoll
3601 Dürnstein
Unterloiben 132

Tel. +43 2732 79355
Fax. 79355-5
weingut@knoll.at

In Zeiten wie diesen tut es gut, Wachauer Weine zu kosten, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigen. Im Weingut Knoll war dies kurz vor Ausbruch der Krise noch direkt vom Fass möglich, was die Einschätzung sicher noch ein wenig erleichtert. Beginnen wir die freudvolle Beschäftigung im „grünen“ Sektor, wo der Kreutles in beiden Gewichtsklassen so rauchig wie immer, aber vielleicht einen Tick eleganter ausgefallen ist. Ein Sonderlob gebührt heuer dem ungemein markanten, hellfruchtigen Trum, der die Nachbarschaft zur Paradelage Schütt immer weniger verleugnen kann. Etwas feurig, gleichwohl mit seiner gelbfruchtigen Präsenz sehr attraktiv erschien der Loibenberg Smaragd. Noch eine Spur prägnanter gab sich im Vergleich der dunkelfruchtige Schütt, der in seiner saftigen und doch vornehm unterkühlten Art quasi das Tor zur großen Weinwelt öffnet. Dieses durchschreitet die Vinothekfüllung mit souveränem Schritt: ausgereift, dabei ohne Edelfäule, bahnt sie sich den Finesse-betonten Weg und erinnert an große Vorbilder wie den legendären 1999er.

Die Rieslinge wollen aus diesem Ausnahmejahr keinesfalls zurückstehen, was schon das mundwässernde, vor Frucht nur so strotzende Federspiel unter Beweis stellt. Die logische Fortsetzung wäre dann der gelbfruchtige, lagentypische Loibenberg Smaragd, bevor wir uns den drei glorreichen Riesling-Lagenweinen zuwenden. Diese liefern sich zum frühen Verkostungszeitpunkt ein überaus enges Rennen: Unnachahmliche Eleganz realisiert etwa der nach Rosenblüten duftende Kellerberg, während die Pfaffenberg Selection wieder einmal mit Rotwein-artiger Fruchtfülle besticht und unmittelbar an der Schwelle zur Höchstwertung liegt. Diese bereits verinnerlicht hat der Primus inter Pares in Gestalt des Schütt-Rieslings, der messerscharfe Präzision mit verschwenderischer Fülle kombiniert. Noch ein wenig verschlossen war zum Verkostungszeitpunkt der Vinothekfüllung-Riesling, der sich punkto Stilistik als Steinobstaromen widerspiegelnder Bruder des Loibenberg präsentierte.

Von den Komplementärsorten gefiel der Muskateller Smaragd mit dezenter Aromatik bei kraftvoller Textur, wie man sie von dessen muskulösem Pendant in Gestalt des Gelben Traminers seit eh und je gewohnt ist. Abgerundet wird das umfangreiche Portefeuille von einer erdbeerfruchtigen, verlockenden Traminer Auslese, die ihren Fruchtcharme lediglich aus Rosinen-artig eingetrockneten, hochgradigen Beeren bezieht.

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2019 Riesling Vinothekfüllung Smaragd
Weingut Knoll
Wachau

Traubig und ausgereift, etwas Melisse und Mirabelle, ziemlich zugeknöpft, gelbfruchtige Präsenz, körperreich und dicht, delikater Schmelz, quasi Loibenberg-Charakter, gute Prognose.

Weißwein
Riesling
€€€€€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau

Emmerich Knoll
3601 Dürnstein
Unterloiben 132

Tel. +43 2732 79355
Fax. 79355-5
weingut@knoll.at

In Zeiten wie diesen tut es gut, Wachauer Weine zu kosten, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigen. Im Weingut Knoll war dies kurz vor Ausbruch der Krise noch direkt vom Fass möglich, was die Einschätzung sicher noch ein wenig erleichtert. Beginnen wir die freudvolle Beschäftigung im „grünen“ Sektor, wo der Kreutles in beiden Gewichtsklassen so rauchig wie immer, aber vielleicht einen Tick eleganter ausgefallen ist. Ein Sonderlob gebührt heuer dem ungemein markanten, hellfruchtigen Trum, der die Nachbarschaft zur Paradelage Schütt immer weniger verleugnen kann. Etwas feurig, gleichwohl mit seiner gelbfruchtigen Präsenz sehr attraktiv erschien der Loibenberg Smaragd. Noch eine Spur prägnanter gab sich im Vergleich der dunkelfruchtige Schütt, der in seiner saftigen und doch vornehm unterkühlten Art quasi das Tor zur großen Weinwelt öffnet. Dieses durchschreitet die Vinothekfüllung mit souveränem Schritt: ausgereift, dabei ohne Edelfäule, bahnt sie sich den Finesse-betonten Weg und erinnert an große Vorbilder wie den legendären 1999er.

Die Rieslinge wollen aus diesem Ausnahmejahr keinesfalls zurückstehen, was schon das mundwässernde, vor Frucht nur so strotzende Federspiel unter Beweis stellt. Die logische Fortsetzung wäre dann der gelbfruchtige, lagentypische Loibenberg Smaragd, bevor wir uns den drei glorreichen Riesling-Lagenweinen zuwenden. Diese liefern sich zum frühen Verkostungszeitpunkt ein überaus enges Rennen: Unnachahmliche Eleganz realisiert etwa der nach Rosenblüten duftende Kellerberg, während die Pfaffenberg Selection wieder einmal mit Rotwein-artiger Fruchtfülle besticht und unmittelbar an der Schwelle zur Höchstwertung liegt. Diese bereits verinnerlicht hat der Primus inter Pares in Gestalt des Schütt-Rieslings, der messerscharfe Präzision mit verschwenderischer Fülle kombiniert. Noch ein wenig verschlossen war zum Verkostungszeitpunkt der Vinothekfüllung-Riesling, der sich punkto Stilistik als Steinobstaromen widerspiegelnder Bruder des Loibenberg präsentierte.

Von den Komplementärsorten gefiel der Muskateller Smaragd mit dezenter Aromatik bei kraftvoller Textur, wie man sie von dessen muskulösem Pendant in Gestalt des Gelben Traminers seit eh und je gewohnt ist. Abgerundet wird das umfangreiche Portefeuille von einer erdbeerfruchtigen, verlockenden Traminer Auslese, die ihren Fruchtcharme lediglich aus Rosinen-artig eingetrockneten, hochgradigen Beeren bezieht.

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2019 Traminer Auslese
Weingut Knoll
Wachau

Feingliedrig wie ausgereift, subtile Note nach Rosinen und Feigen, auch etwas Waldhonig, keine schmeckbare Edelfäule, satte Erdbeerfrucht, ein idealer Begleiter fruchtiger Desserts.

Süßwein
Traminer
€€€€€
Naturkork

Weingut Knoll
Wachau

Emmerich Knoll
3601 Dürnstein
Unterloiben 132

Tel. +43 2732 79355
Fax. 79355-5
weingut@knoll.at

In Zeiten wie diesen tut es gut, Wachauer Weine zu kosten, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigen. Im Weingut Knoll war dies kurz vor Ausbruch der Krise noch direkt vom Fass möglich, was die Einschätzung sicher noch ein wenig erleichtert. Beginnen wir die freudvolle Beschäftigung im „grünen“ Sektor, wo der Kreutles in beiden Gewichtsklassen so rauchig wie immer, aber vielleicht einen Tick eleganter ausgefallen ist. Ein Sonderlob gebührt heuer dem ungemein markanten, hellfruchtigen Trum, der die Nachbarschaft zur Paradelage Schütt immer weniger verleugnen kann. Etwas feurig, gleichwohl mit seiner gelbfruchtigen Präsenz sehr attraktiv erschien der Loibenberg Smaragd. Noch eine Spur prägnanter gab sich im Vergleich der dunkelfruchtige Schütt, der in seiner saftigen und doch vornehm unterkühlten Art quasi das Tor zur großen Weinwelt öffnet. Dieses durchschreitet die Vinothekfüllung mit souveränem Schritt: ausgereift, dabei ohne Edelfäule, bahnt sie sich den Finesse-betonten Weg und erinnert an große Vorbilder wie den legendären 1999er.

Die Rieslinge wollen aus diesem Ausnahmejahr keinesfalls zurückstehen, was schon das mundwässernde, vor Frucht nur so strotzende Federspiel unter Beweis stellt. Die logische Fortsetzung wäre dann der gelbfruchtige, lagentypische Loibenberg Smaragd, bevor wir uns den drei glorreichen Riesling-Lagenweinen zuwenden. Diese liefern sich zum frühen Verkostungszeitpunkt ein überaus enges Rennen: Unnachahmliche Eleganz realisiert etwa der nach Rosenblüten duftende Kellerberg, während die Pfaffenberg Selection wieder einmal mit Rotwein-artiger Fruchtfülle besticht und unmittelbar an der Schwelle zur Höchstwertung liegt. Diese bereits verinnerlicht hat der Primus inter Pares in Gestalt des Schütt-Rieslings, der messerscharfe Präzision mit verschwenderischer Fülle kombiniert. Noch ein wenig verschlossen war zum Verkostungszeitpunkt der Vinothekfüllung-Riesling, der sich punkto Stilistik als Steinobstaromen widerspiegelnder Bruder des Loibenberg präsentierte.

Von den Komplementärsorten gefiel der Muskateller Smaragd mit dezenter Aromatik bei kraftvoller Textur, wie man sie von dessen muskulösem Pendant in Gestalt des Gelben Traminers seit eh und je gewohnt ist. Abgerundet wird das umfangreiche Portefeuille von einer erdbeerfruchtigen, verlockenden Traminer Auslese, die ihren Fruchtcharme lediglich aus Rosinen-artig eingetrockneten, hochgradigen Beeren bezieht.

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2019 Grüner Veltliner Ried Steinborz Smaragd
Weingut Lagler
Wachau

Rauchig, mineralisch, kühlwürzig, Nadelwald, Anis, Koriander; cremige Textur, etwas Kräuterherbe; kraftvoll, aber fein gemeißelt, mit Tiefgang; Terroir präzise eingefangen.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut Lagler
Wachau

Karl Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Tel. +43 2713 2939
Fax. 2939-4
info@laglers.at
www.laglers.at

Am Rand des historischen Ortskerns von Spitz und nahe den umliegenden Weingärten liegt der „Weinberghof“ der Familie Lagler in einem besonders malerischen Winkel des Donaustädtchens. Es ist ein Ensemble aus Weingut und 4-Sterne-Hotel mit integrierter „wein.kost.bar“, die ab Anfang Mai den Besuchern offen steht. Heuer dürfte es sich besonders lohnen, vom breiten Angebot an Weinen Gebrauch zu machen, denn was Karl Lagler und sein gleichnamiger Sohn mit dem Jahrgang 2019 im Keller haben, gehört zweifellos zum Besten seit Langem. Kein Wunder also, dass die beiden unisono vom Jahrgang schwärmen, und was uns in die Gläser gefüllt wird, bestätigt ihre Einschätzung voll und ganz. Besonders deutlich zeigt sich heuer die Ausnahmestellung der großen Lagen, wie z. B. dem Steinborz, aus dem sowohl Grüner Veltliner als auch Riesling in der Smaragd-Kategorie eine beeindruckende Performance abliefern. Aber auch die Weine aus den Toplagen Axpoint, 1000-Eimerberg oder Setzberg warten mit einer hinreißenden Vielschichtigkeit und Tiefe auf, die es einfach nicht jedes Jahr gibt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf ein Vertreter aus dem Vorjahr, der Grüne Veltliner „Elisabeth“, der sich bereits wunderschön präsentiert, aber immer noch auf dem Weg und nicht am Ziel ist.

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2018 Grüner Veltliner Elisabeth
Weingut Lagler
Wachau

Waldhonig, Melonen, süß-pfeffrige Einflüsse, Kräuterlikör; milder Trinkfluss, extraktreich, mundfüllend; immer noch in den Kinderschuhen, Riesenpotenzial!

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Lagler
Wachau

Karl Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Tel. +43 2713 2939
Fax. 2939-4
info@laglers.at
www.laglers.at

Am Rand des historischen Ortskerns von Spitz und nahe den umliegenden Weingärten liegt der „Weinberghof“ der Familie Lagler in einem besonders malerischen Winkel des Donaustädtchens. Es ist ein Ensemble aus Weingut und 4-Sterne-Hotel mit integrierter „wein.kost.bar“, die ab Anfang Mai den Besuchern offen steht. Heuer dürfte es sich besonders lohnen, vom breiten Angebot an Weinen Gebrauch zu machen, denn was Karl Lagler und sein gleichnamiger Sohn mit dem Jahrgang 2019 im Keller haben, gehört zweifellos zum Besten seit Langem. Kein Wunder also, dass die beiden unisono vom Jahrgang schwärmen, und was uns in die Gläser gefüllt wird, bestätigt ihre Einschätzung voll und ganz. Besonders deutlich zeigt sich heuer die Ausnahmestellung der großen Lagen, wie z. B. dem Steinborz, aus dem sowohl Grüner Veltliner als auch Riesling in der Smaragd-Kategorie eine beeindruckende Performance abliefern. Aber auch die Weine aus den Toplagen Axpoint, 1000-Eimerberg oder Setzberg warten mit einer hinreißenden Vielschichtigkeit und Tiefe auf, die es einfach nicht jedes Jahr gibt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf ein Vertreter aus dem Vorjahr, der Grüne Veltliner „Elisabeth“, der sich bereits wunderschön präsentiert, aber immer noch auf dem Weg und nicht am Ziel ist.

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2019 Riesling Ried 1000-Eimerberg Smaragd
Weingut Lagler
Wachau

Gelbfruchtig, Limonen, Grapefruits, etwas Tannin; saftig-fleischige Mitte, Orangenzesten, Maracuja; großzügig, voll Schmelz und Charme; zum Beißen.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut Lagler
Wachau

Karl Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Tel. +43 2713 2939
Fax. 2939-4
info@laglers.at
www.laglers.at

Am Rand des historischen Ortskerns von Spitz und nahe den umliegenden Weingärten liegt der „Weinberghof“ der Familie Lagler in einem besonders malerischen Winkel des Donaustädtchens. Es ist ein Ensemble aus Weingut und 4-Sterne-Hotel mit integrierter „wein.kost.bar“, die ab Anfang Mai den Besuchern offen steht. Heuer dürfte es sich besonders lohnen, vom breiten Angebot an Weinen Gebrauch zu machen, denn was Karl Lagler und sein gleichnamiger Sohn mit dem Jahrgang 2019 im Keller haben, gehört zweifellos zum Besten seit Langem. Kein Wunder also, dass die beiden unisono vom Jahrgang schwärmen, und was uns in die Gläser gefüllt wird, bestätigt ihre Einschätzung voll und ganz. Besonders deutlich zeigt sich heuer die Ausnahmestellung der großen Lagen, wie z. B. dem Steinborz, aus dem sowohl Grüner Veltliner als auch Riesling in der Smaragd-Kategorie eine beeindruckende Performance abliefern. Aber auch die Weine aus den Toplagen Axpoint, 1000-Eimerberg oder Setzberg warten mit einer hinreißenden Vielschichtigkeit und Tiefe auf, die es einfach nicht jedes Jahr gibt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf ein Vertreter aus dem Vorjahr, der Grüne Veltliner „Elisabeth“, der sich bereits wunderschön präsentiert, aber immer noch auf dem Weg und nicht am Ziel ist.

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2019 Riesling Ried Steinborz Smaragd
Weingut Lagler
Wachau

Dunkelwürzig, mineralisch; baut sich kraftvoll auf, Pfirsiche, Ananas, etwas straffer liniert, gebündelt, mit klaren Konturen, finessereich und lang; am Anfang der Karriere.

Weißwein
Riesling
€€€€
Naturkork

Weingut Lagler
Wachau

Karl Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Tel. +43 2713 2939
Fax. 2939-4
info@laglers.at
www.laglers.at

Am Rand des historischen Ortskerns von Spitz und nahe den umliegenden Weingärten liegt der „Weinberghof“ der Familie Lagler in einem besonders malerischen Winkel des Donaustädtchens. Es ist ein Ensemble aus Weingut und 4-Sterne-Hotel mit integrierter „wein.kost.bar“, die ab Anfang Mai den Besuchern offen steht. Heuer dürfte es sich besonders lohnen, vom breiten Angebot an Weinen Gebrauch zu machen, denn was Karl Lagler und sein gleichnamiger Sohn mit dem Jahrgang 2019 im Keller haben, gehört zweifellos zum Besten seit Langem. Kein Wunder also, dass die beiden unisono vom Jahrgang schwärmen, und was uns in die Gläser gefüllt wird, bestätigt ihre Einschätzung voll und ganz. Besonders deutlich zeigt sich heuer die Ausnahmestellung der großen Lagen, wie z. B. dem Steinborz, aus dem sowohl Grüner Veltliner als auch Riesling in der Smaragd-Kategorie eine beeindruckende Performance abliefern. Aber auch die Weine aus den Toplagen Axpoint, 1000-Eimerberg oder Setzberg warten mit einer hinreißenden Vielschichtigkeit und Tiefe auf, die es einfach nicht jedes Jahr gibt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf ein Vertreter aus dem Vorjahr, der Grüne Veltliner „Elisabeth“, der sich bereits wunderschön präsentiert, aber immer noch auf dem Weg und nicht am Ziel ist.

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2019 Grüner Veltliner Trockenbeerenauslese
Weingut Lagler
Wachau

(0,375 l) Zart karamellige Nase, Milchkaffee, Blockmalz, süße Trauben, Marillenmus; saftig, mild, überschwänglich süß und lang.

Süßwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Lagler
Wachau

Karl Lagler
3620 Spitz
Am Hinterweg 17

Tel. +43 2713 2939
Fax. 2939-4
info@laglers.at
www.laglers.at

Am Rand des historischen Ortskerns von Spitz und nahe den umliegenden Weingärten liegt der „Weinberghof“ der Familie Lagler in einem besonders malerischen Winkel des Donaustädtchens. Es ist ein Ensemble aus Weingut und 4-Sterne-Hotel mit integrierter „wein.kost.bar“, die ab Anfang Mai den Besuchern offen steht. Heuer dürfte es sich besonders lohnen, vom breiten Angebot an Weinen Gebrauch zu machen, denn was Karl Lagler und sein gleichnamiger Sohn mit dem Jahrgang 2019 im Keller haben, gehört zweifellos zum Besten seit Langem. Kein Wunder also, dass die beiden unisono vom Jahrgang schwärmen, und was uns in die Gläser gefüllt wird, bestätigt ihre Einschätzung voll und ganz. Besonders deutlich zeigt sich heuer die Ausnahmestellung der großen Lagen, wie z. B. dem Steinborz, aus dem sowohl Grüner Veltliner als auch Riesling in der Smaragd-Kategorie eine beeindruckende Performance abliefern. Aber auch die Weine aus den Toplagen Axpoint, 1000-Eimerberg oder Setzberg warten mit einer hinreißenden Vielschichtigkeit und Tiefe auf, die es einfach nicht jedes Jahr gibt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf ein Vertreter aus dem Vorjahr, der Grüne Veltliner „Elisabeth“, der sich bereits wunderschön präsentiert, aber immer noch auf dem Weg und nicht am Ziel ist.

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2019 Riesling Smaragd Kollmütz
Weingut Erich Machherndl
Wachau

Als Sorte unverkennbar, Pfirsich, hochreife Marillen, bodenstämmige Würze; aromatisches Dacapo, lebhaft, hinten Zitrus, feingliedrig, Finesse, super Trinkfluss.

Weißwein
Riesling
€€€€
Schraubverschluss

Weingut Erich Machherndl
Wachau

Erich Machherndl
3610 Wösendorf
Hauptstraße 1

Die Weine von Erich Machherndl passen in kein gängiges Schema. Er ist ein Querdenker in positivem Sinn, auf der Suche nach den Wurzeln, wie er selbst sagt. Neben den in der Wachau zum Standardrepertoire gehörenden Federspielen und Smaragden, je nach Witterung auch Steinfedern, wartet er mit einer Serie von Weinen auf, für die er die Bezeichnung „Pulp Fiction“ schützen ließ. Dahinter verbergen sich hochgradig individuelle Gewächse. „No X“ aus Grünem Veltliner und Riesling, Jahrgang 2019, ist eine höchst interessante und vermutlich lagerfähige Cuvée. Der gleich alte Pulp Fiction No XI ist ein ansprechender Naturwein ohne Schwefelzugabe, der zu gleichen Teilen aus Frührotem Veltliner und Muskateller komponiert ist. Es gibt aus dieser Linie auch einen Syrah, Jahrgang 2018, eine hochgradig individuelle Sorteninterpretation. Dafür wurde lediglich selbst abgelaufener Saft verwendet, die Trauben wurden nicht gepresst. Im konventionellen Segment waren die Rieslinge zum Zeitpunkt der Verkostung Anfang März merklich animierender als die Veltliner, die wohl noch etwas Zeit benötigen. So zum Beispiel war der 2019er Grüner Veltliner Smaragd Postolern noch längst nicht fertig, zeigte aber vielversprechende Anlagen. Ähnliches gilt für seinen Bruder aus der Ried Achleiten, ein Smaragd, von dem es lediglich 300 Flaschen gibt; er ist neu im Portfolio. Zum Verkostungszeitpunkt herausragend war der 2019er Riesling Smaragd Kollmütz aus alten Reben. Das Weingut ist organisch-biologisch zertifiziert. Der Winzer verwendet aber auch Demeter-Präparate der biodynamischen Bewirtschaftung.

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2017 Grüner Veltliner Ried Kaiserberg Smaragd
Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Hochfeiner Duft nach Waldhonig, Melonen, dahinter fast süße Pfefferkörner, Wacholder, Wildkräuter; hat gleichermaßen Schmelz wie Struktur, kraftvoll, fein liniert; sehr gediegen.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Hermenegild Mang
Wachau

Alexander & Astrid Mang
3610 Weißenkirchen
Landstraße 38

Hermenegild Mang (der 18. in Folge!) und sein Bruder Alexander können auf eine lange Tradition zurückblicken – seit 1919 befindet sich der Betrieb im Besitz der Familie, seit 1287 ist der Name Mang urkundlich mit dem Weinbau und der Marktgemeinde Weißenkirchen verbunden. Der ehemalige Lesehof der Bürgerspitalstiftung Enns liegt im malerischen Örtchen Weißenkirchen, unmittelbar neben der Donau, und lockt mit seinem wunderschönen Gastgarten (inklusive eines bildhübschen Wintergartens!) im Laufe eines Jahres Tausende von Besuchern an, die hier mit bodenständiger Heurigenküche und feinen Weinen verwöhnt werden. Der Buschenschank hat übrigens Tradition – er existiert bereits seit 1949 und ist jeweils von April bis Juni bzw. von August bis Ende Oktober geöffnet. Alexander – er ist zuständig für die Weingärten – hat die Weingartenarbeit ganz im Sinne der Nachhaltigkeit umgestellt. Sein Bruderherz kümmert sich hingegen um den Keller und auch um den Heurigenbetrieb. Das Brüderpaar hat das gleiche Ziel, das Terroir ihrer großartigen Lagen möglichst präzise in den Weinen abzubilden. Hervorragende Beispiele dafür liefern im aktuellen Jahrgang vor allem die Veltliner aus der Ried Klaus und die beiden Sortenkollegen vom Kaiserberg. Zugleich wird gern auch ein wenig experimentiert – so wurde uns heuer zum ersten Mal ein Chardonnay präsentiert, der sich in der Machart mit dreimonatiger Maische- und einem Jahr Hefelagerung ein wenig an Orange-Weine anlehnt – gewissermaßen eine Soft-Variante dieser Ausbauart.

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2019 Neuburger
Nikolaihof Wachau
Wachau

Elegant, kühl, helle Frucht und feine Weißbrotnoten, frische Wiesenblüten, bisschen Nuss, sanft; ungemein saftig, verlockende Frucht mit gutem Rückgrat, ausdrucksvoll, schöne Fruchtsüße, sehr schön.

Weißwein
Neuburger
€€€
Schraubverschluss

Nikolaihof Wachau
Wachau

Familie Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Tel. +43 2732 82901
Fax. 76440
wein@nikolaihof.at
www.nikolaihof.at

Unter den Pionierbetrieben weltweit in Sachen biodynamische Bewirtschaftung im Weinbau zählt der Nikolaihof der Familie Saahs in Mautern international zu den renommiertesten Weingütern aus Österreich. Das Musterweingut hat aber mittlerweile auch hierzulande dank der stetig zunehmenden Nachfrage nach bekömmlichen Weinen mit mäßigem Alkohol sowie dem verstärkten Trend hin zu Weinen mit Flaschenreife eine starke und weiter wachsende Fangemeinde. Die Ursprünge des historischen Nikolaihofs reichen bis in die Römerzeit zurück. Mit biodynamischer Bewirtschaftung nach den Richtlinien von Rudolf Steiner begannen Christine und Nikolaus Saahs übrigens schon Anfang der Neunzehnsiebzigerjahre zu arbeiten. Seit 2005 ist Nikolaus Saahs jun. federführend im Weingut tätig. Stammen die Federspiele aus dem jeweils letzten Jahrgang, so genießen die Smaragde bzw. die Reserven aus den Weingärten in Krems-Stein eine längere Reifezeit – derzeit sind nach wie vor die Jahrgänge 2016 (Grüner Veltliner) und 2015 (Riesling) aktuell. Darüber hinaus stehen jeweils auch einige tolle Altweinschmankerl zur Auswahl, wie etwa die gefeierten „Vinothek“-Weine – Grüne Veltliner oder Rieslinge mit teils über 15 Jahren Fassreife. Vielversprechend ist die neue Serie unter dem Namen Semicolon, die Nikolaus Saahs mit Katharina Salzgeber kreiert hat – (teilweise) Maischegärung, weder Schönung noch Filtration noch Schwefelzusatz. Höchst empfehlenswert ist die Weinstube, die zu den besten im Land zählt und in der man nebst schmackhafter biologischer Kost und Säften auch alle Nikolaihof-Weine bekommt.ps

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2015 Riesling Steiner Hund
Nikolaihof Wachau
Wachau

Recht tief, ausgereift, kandierte, süße Zitronen, etwas Weihrauch, floral, Pfirsiche, etwas geräuchert, pikant; saftig und lebhaft, elegant gebaut, feinherb, guter Biss, messerscharf konturiert, gebündelt, schön trocken, kompakt, recht lang.

Weißwein
Riesling
€€€€€
Naturkork

Nikolaihof Wachau
Wachau

Familie Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Tel. +43 2732 82901
Fax. 76440
wein@nikolaihof.at
www.nikolaihof.at

Unter den Pionierbetrieben weltweit in Sachen biodynamische Bewirtschaftung im Weinbau zählt der Nikolaihof der Familie Saahs in Mautern international zu den renommiertesten Weingütern aus Österreich. Das Musterweingut hat aber mittlerweile auch hierzulande dank der stetig zunehmenden Nachfrage nach bekömmlichen Weinen mit mäßigem Alkohol sowie dem verstärkten Trend hin zu Weinen mit Flaschenreife eine starke und weiter wachsende Fangemeinde. Die Ursprünge des historischen Nikolaihofs reichen bis in die Römerzeit zurück. Mit biodynamischer Bewirtschaftung nach den Richtlinien von Rudolf Steiner begannen Christine und Nikolaus Saahs übrigens schon Anfang der Neunzehnsiebzigerjahre zu arbeiten. Seit 2005 ist Nikolaus Saahs jun. federführend im Weingut tätig. Stammen die Federspiele aus dem jeweils letzten Jahrgang, so genießen die Smaragde bzw. die Reserven aus den Weingärten in Krems-Stein eine längere Reifezeit – derzeit sind nach wie vor die Jahrgänge 2016 (Grüner Veltliner) und 2015 (Riesling) aktuell. Darüber hinaus stehen jeweils auch einige tolle Altweinschmankerl zur Auswahl, wie etwa die gefeierten „Vinothek“-Weine – Grüne Veltliner oder Rieslinge mit teils über 15 Jahren Fassreife. Vielversprechend ist die neue Serie unter dem Namen Semicolon, die Nikolaus Saahs mit Katharina Salzgeber kreiert hat – (teilweise) Maischegärung, weder Schönung noch Filtration noch Schwefelzusatz. Höchst empfehlenswert ist die Weinstube, die zu den besten im Land zählt und in der man nebst schmackhafter biologischer Kost und Säften auch alle Nikolaihof-Weine bekommt.ps

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Semicolon Gewürztraminer
Nikolaihof Wachau
Wachau

Rauchig, Dörrmarillen, reife Fülle, Backapfel, Gewürznelken, reichhaltig, würzig, verlockend süß und mollig; kernig, leichtfüßig mit viel Apfelfrucht und etwas maischiger Würze, fest, ganz trocken.

Weißwein
Gewürztraminer
-
Naturkork

Nikolaihof Wachau
Wachau

Familie Saahs
3512 Mautern
Nikolaigasse 3

Tel. +43 2732 82901
Fax. 76440
wein@nikolaihof.at
www.nikolaihof.at

Unter den Pionierbetrieben weltweit in Sachen biodynamische Bewirtschaftung im Weinbau zählt der Nikolaihof der Familie Saahs in Mautern international zu den renommiertesten Weingütern aus Österreich. Das Musterweingut hat aber mittlerweile auch hierzulande dank der stetig zunehmenden Nachfrage nach bekömmlichen Weinen mit mäßigem Alkohol sowie dem verstärkten Trend hin zu Weinen mit Flaschenreife eine starke und weiter wachsende Fangemeinde. Die Ursprünge des historischen Nikolaihofs reichen bis in die Römerzeit zurück. Mit biodynamischer Bewirtschaftung nach den Richtlinien von Rudolf Steiner begannen Christine und Nikolaus Saahs übrigens schon Anfang der Neunzehnsiebzigerjahre zu arbeiten. Seit 2005 ist Nikolaus Saahs jun. federführend im Weingut tätig. Stammen die Federspiele aus dem jeweils letzten Jahrgang, so genießen die Smaragde bzw. die Reserven aus den Weingärten in Krems-Stein eine längere Reifezeit – derzeit sind nach wie vor die Jahrgänge 2016 (Grüner Veltliner) und 2015 (Riesling) aktuell. Darüber hinaus stehen jeweils auch einige tolle Altweinschmankerl zur Auswahl, wie etwa die gefeierten „Vinothek“-Weine – Grüne Veltliner oder Rieslinge mit teils über 15 Jahren Fassreife. Vielversprechend ist die neue Serie unter dem Namen Semicolon, die Nikolaus Saahs mit Katharina Salzgeber kreiert hat – (teilweise) Maischegärung, weder Schönung noch Filtration noch Schwefelzusatz. Höchst empfehlenswert ist die Weinstube, die zu den besten im Land zählt und in der man nebst schmackhafter biologischer Kost und Säften auch alle Nikolaihof-Weine bekommt.ps

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2019 Grüner Veltliner Ried Mühlpoint Federspiel
Weingut Alzinger
Wachau

Sortentypische Würze, grüne Mandeln, Äpfel; Würze, feiner Fruchtschmelz, zugängliche Säure, füllig, pikantes Finish.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
Fax. 77900-50
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

„So eine schöne Ernteperiode hatten wir schon lange nicht mehr. Begonnen haben wir am 16. September, am 27. Oktober waren wir fertig“, berichtet der junge Winzer Leo Alzinger. Die Trauben waren völlig gesund und aromatisch, was den kühlen Nächten in der entscheidenden Reifephase zu verdanken war. Überdurchschnittlich viel Wasser in den Beeren ist am Stock verdunstet. Dadurch sind nicht nur die Zuckergradationen gestiegen, auch die Säure wurde konzentriert, und das ist ein wichtiger Faktor für das Reifepotenzial der Weine. Mit dem Abschluss der Lese noch im Oktober habe man etwas Glück gehabt, weil der nebelige November Botrytis gebracht hätte, und darauf stehen die Alzingers überhaupt nicht. Im Jahr 1983 entschloss sich Leo Alzinger sen., die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Und Herkunft, wäre noch zu ergänzen. Er war in der glücklichen Lage, Anteile an renommierten Lagen im östlichen Teil der Wachau zu besitzen, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und in den mikroklimatischen Randbedingungen aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Wind und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie.

Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefergelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde. Leo Alzinger jun. legt großen Wert darauf, die Charakteristika seiner Rieden präzise herauszuarbeiten. Die Verkostung der aktuellen Serie zeigt, dass ihm das eindrücklich gelungen ist. Die Weine sind aufs Wesentliche konzentriert, geradlinig, schnörkellos und weisen null Fett auf. Seine Stilistik ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führten, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz.

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2019 Grüner Veltliner Ried Mühlpoint Smaragd
Weingut Alzinger
Wachau

Reifes Lesegut, Würze, Kräuterhonig, Boden; schiebt ordentlich an, feiner Schmelz, eingebundene Säure, strukturgebende Tannine, geht würzig ab, pikant im Nachhall.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Weingut Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
Fax. 77900-50
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

„So eine schöne Ernteperiode hatten wir schon lange nicht mehr. Begonnen haben wir am 16. September, am 27. Oktober waren wir fertig“, berichtet der junge Winzer Leo Alzinger. Die Trauben waren völlig gesund und aromatisch, was den kühlen Nächten in der entscheidenden Reifephase zu verdanken war. Überdurchschnittlich viel Wasser in den Beeren ist am Stock verdunstet. Dadurch sind nicht nur die Zuckergradationen gestiegen, auch die Säure wurde konzentriert, und das ist ein wichtiger Faktor für das Reifepotenzial der Weine. Mit dem Abschluss der Lese noch im Oktober habe man etwas Glück gehabt, weil der nebelige November Botrytis gebracht hätte, und darauf stehen die Alzingers überhaupt nicht. Im Jahr 1983 entschloss sich Leo Alzinger sen., die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Und Herkunft, wäre noch zu ergänzen. Er war in der glücklichen Lage, Anteile an renommierten Lagen im östlichen Teil der Wachau zu besitzen, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und in den mikroklimatischen Randbedingungen aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Wind und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie.

Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefergelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde. Leo Alzinger jun. legt großen Wert darauf, die Charakteristika seiner Rieden präzise herauszuarbeiten. Die Verkostung der aktuellen Serie zeigt, dass ihm das eindrücklich gelungen ist. Die Weine sind aufs Wesentliche konzentriert, geradlinig, schnörkellos und weisen null Fett auf. Seine Stilistik ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führten, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz.

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2019 Grüner Veltliner Ried Axpoint Federspiel
Anton Nothnagl
Wachau

Gute Fruchtfülle, Mandarine, Orangenzesten, apfelig, weißer Pfeffer; Kernobst, Birne, Granny Smith, mineralisch, pfeffriger Veltliner mit Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Anton Nothnagl
Wachau

Anton Nothnagl
3620 Spitz
Radlbach 7

Tel. +43 2713 2612
Fax. 72969
weingut@nothnagl.at
www.nothnagl.at

Wenn Anton Nothnagl vom Setzberg erzählt, funkeln seine Augen wie Smaragde. Kein Wunder – kommen doch seine besten Weine aus dieser spitzen Spitzer Lage. Genau dort konnte der Winzer übers Jahr ein weiteres großes Filetstück erwerben, sodass er sich am Setzberg jetzt auf fast drei Hektar bewegen kann. Den jungen Jahrgang findet Nothnagl „zum Einlagern“, wobei seine Weine schon in der Jugend mit Trinkcharme punkten. Und dann gibt es noch das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis, das Nothnagl-Weine gesucht macht. Der Trinkspaß beginnt mit drei Veltliner-Federspielen, die heuer durch die hohe Reife des Jahrgangs auch etwas gewichtiger ausgefallen sind. Vom Setzberg und vom Burgberg zeigt der Winzer auch schöne Smaragde. Eines der Glanzstücke auf Rieslingseite ist der mineralisch geprägte Setzberg mit diesmal relativ milder Säure. Zur Abrundung gibt es bei Nothnagl auf der einen Seite die duftige Wachau mit Muskateller und Sauvignon Blanc, die er am Hartberg kultiviert, und auf der anderen Seite steht die Burgunder-Fraktion mit dem international angehauchten und immer etwas fruchtsüßen Weißburgunder und Chardonnay.

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2019 Grüner Veltliner Ried Liebenberg Smaragd
Weingut Alzinger
Wachau

Gesetzt, feingliedrig, dezente Gewürze, Grapefruitzesten; schließt aromatisch an, Gewürznoten, bodenstämmige Aromen und Frucht, cremiger Touch, lebhaft ohne Nervosität, lang, balanciert.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut Alzinger
Wachau

Leo Alzinger
3601 Dürnstein
Unterloiben 11

Tel. +43 2732 77900
Fax. 77900-50
weingut@alzinger.at
www.alzinger.at

„So eine schöne Ernteperiode hatten wir schon lange nicht mehr. Begonnen haben wir am 16. September, am 27. Oktober waren wir fertig“, berichtet der junge Winzer Leo Alzinger. Die Trauben waren völlig gesund und aromatisch, was den kühlen Nächten in der entscheidenden Reifephase zu verdanken war. Überdurchschnittlich viel Wasser in den Beeren ist am Stock verdunstet. Dadurch sind nicht nur die Zuckergradationen gestiegen, auch die Säure wurde konzentriert, und das ist ein wichtiger Faktor für das Reifepotenzial der Weine. Mit dem Abschluss der Lese noch im Oktober habe man etwas Glück gehabt, weil der nebelige November Botrytis gebracht hätte, und darauf stehen die Alzingers überhaupt nicht. Im Jahr 1983 entschloss sich Leo Alzinger sen., die Trauben des von seinen Eltern übernommenen Weinguts selbst zu vermarkten. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen, wie sein Wein beschaffen sein muss: „Präzision, Klarheit, Geradlinigkeit, Filigranität und Lebendigkeit“. Und Herkunft, wäre noch zu ergänzen. Er war in der glücklichen Lage, Anteile an renommierten Lagen im östlichen Teil der Wachau zu besitzen, die zum Teil signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Böden und in den mikroklimatischen Randbedingungen aufweisen. So zum Beispiel ist der obere Teil der Ried Mühlpoint von verwittertem Gneis geprägt, der untere Teil von tiefgründigem Lehm. Ganz andere Weine ergibt die Ried Liebenberg mit ihrem kühlen Umfeld und einem Boden aus Amphiboliten und Glimmerschiefer; der Grüne Veltliner wächst auf den höchsten Parzellen. Den mikroklimatischen Kontrapunkt stellt der Loibenberg dar, eine der wärmsten Rieden der Wachau. Je nach Parzelle gibt es aber beträchtliche Unterschiede, sowohl hinsichtlich Wind und Sonneneinstrahlung als auch hinsichtlich der Geologie.

Der Grüne Veltliner der Familie Alzinger wurzelt in Löss, der Riesling in kargen und seichten Böden. Eine weitere, sowohl für Riesling als auch Veltliner prädestinierte Lage ist das Steinertal. Der Riesling stammt von den höchsten und kargsten Parzellen, der Grüne Veltliner von den tiefergelegenen Terrassen mit tiefgründigem Boden. Die Ried Höhereck gilt als kleiner Bruder der Lage Steinertal, ist aber etwas wärmer und extrem karg. Am Fuß des berühmten Kellerbergs liegt die Ried Hollerin mit viel Gneis, Sand und ein wenig Lehm. Im Riesling Dürnstein Federspiel sind viele kleine Parzellen vereint, deren getrennter Ausbau sich nicht rentieren würde. Leo Alzinger jun. legt großen Wert darauf, die Charakteristika seiner Rieden präzise herauszuarbeiten. Die Verkostung der aktuellen Serie zeigt, dass ihm das eindrücklich gelungen ist. Die Weine sind aufs Wesentliche konzentriert, geradlinig, schnörkellos und weisen null Fett auf. Seine Stilistik ist neben dem Vorbild des Vaters sichtlich von seinen Wanderjahren geprägt, die ihn unter anderem an einen der Hotspots deutscher Rieslinge führten, nämlich zu Müller-Catoir in der Pfalz.

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2019 Riesling Ried Burgberg Federspiel
Anton Nothnagl
Wachau

Viel Sortencharakter, Marille pur, leichte Würze und Mineralität, verlockend; balanciert, Steinobst, Marillen, Zitrus, bisschen Litschi, knackige Säure.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Anton Nothnagl
Wachau

Anton Nothnagl
3620 Spitz
Radlbach 7

Tel. +43 2713 2612
Fax. 72969
weingut@nothnagl.at
www.nothnagl.at

Wenn Anton Nothnagl vom Setzberg erzählt, funkeln seine Augen wie Smaragde. Kein Wunder – kommen doch seine besten Weine aus dieser spitzen Spitzer Lage. Genau dort konnte der Winzer übers Jahr ein weiteres großes Filetstück erwerben, sodass er sich am Setzberg jetzt auf fast drei Hektar bewegen kann. Den jungen Jahrgang findet Nothnagl „zum Einlagern“, wobei seine Weine schon in der Jugend mit Trinkcharme punkten. Und dann gibt es noch das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis, das Nothnagl-Weine gesucht macht. Der Trinkspaß beginnt mit drei Veltliner-Federspielen, die heuer durch die hohe Reife des Jahrgangs auch etwas gewichtiger ausgefallen sind. Vom Setzberg und vom Burgberg zeigt der Winzer auch schöne Smaragde. Eines der Glanzstücke auf Rieslingseite ist der mineralisch geprägte Setzberg mit diesmal relativ milder Säure. Zur Abrundung gibt es bei Nothnagl auf der einen Seite die duftige Wachau mit Muskateller und Sauvignon Blanc, die er am Hartberg kultiviert, und auf der anderen Seite steht die Burgunder-Fraktion mit dem international angehauchten und immer etwas fruchtsüßen Weißburgunder und Chardonnay.

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2019 Sauvignon Blanc Ried Hartberg Smaragd
Anton Nothnagl
Wachau

Körperreich bei guter Tiefe, Johannisbeere, kräuterwürzig; saftige Frucht, gelbe Paprika, milde Säure, bisschen Mineralität, passable Länge.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€
Schraubverschluss

Anton Nothnagl
Wachau

Anton Nothnagl
3620 Spitz
Radlbach 7

Tel. +43 2713 2612
Fax. 72969
weingut@nothnagl.at
www.nothnagl.at

Wenn Anton Nothnagl vom Setzberg erzählt, funkeln seine Augen wie Smaragde. Kein Wunder – kommen doch seine besten Weine aus dieser spitzen Spitzer Lage. Genau dort konnte der Winzer übers Jahr ein weiteres großes Filetstück erwerben, sodass er sich am Setzberg jetzt auf fast drei Hektar bewegen kann. Den jungen Jahrgang findet Nothnagl „zum Einlagern“, wobei seine Weine schon in der Jugend mit Trinkcharme punkten. Und dann gibt es noch das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis, das Nothnagl-Weine gesucht macht. Der Trinkspaß beginnt mit drei Veltliner-Federspielen, die heuer durch die hohe Reife des Jahrgangs auch etwas gewichtiger ausgefallen sind. Vom Setzberg und vom Burgberg zeigt der Winzer auch schöne Smaragde. Eines der Glanzstücke auf Rieslingseite ist der mineralisch geprägte Setzberg mit diesmal relativ milder Säure. Zur Abrundung gibt es bei Nothnagl auf der einen Seite die duftige Wachau mit Muskateller und Sauvignon Blanc, die er am Hartberg kultiviert, und auf der anderen Seite steht die Burgunder-Fraktion mit dem international angehauchten und immer etwas fruchtsüßen Weißburgunder und Chardonnay.

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2019 Weißburgunder Ried Steinporz Smaragd
Anton Nothnagl
Wachau

Dezentes Bukett, weißbrotig, gelbe Banane, Pilze; saftig, mild-burgundisch, zarte Mineralität, gerundet, guter Speisenbegleiter zu Gebackenem.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Schraubverschluss

Anton Nothnagl
Wachau

Anton Nothnagl
3620 Spitz
Radlbach 7

Tel. +43 2713 2612
Fax. 72969
weingut@nothnagl.at
www.nothnagl.at

Wenn Anton Nothnagl vom Setzberg erzählt, funkeln seine Augen wie Smaragde. Kein Wunder – kommen doch seine besten Weine aus dieser spitzen Spitzer Lage. Genau dort konnte der Winzer übers Jahr ein weiteres großes Filetstück erwerben, sodass er sich am Setzberg jetzt auf fast drei Hektar bewegen kann. Den jungen Jahrgang findet Nothnagl „zum Einlagern“, wobei seine Weine schon in der Jugend mit Trinkcharme punkten. Und dann gibt es noch das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis, das Nothnagl-Weine gesucht macht. Der Trinkspaß beginnt mit drei Veltliner-Federspielen, die heuer durch die hohe Reife des Jahrgangs auch etwas gewichtiger ausgefallen sind. Vom Setzberg und vom Burgberg zeigt der Winzer auch schöne Smaragde. Eines der Glanzstücke auf Rieslingseite ist der mineralisch geprägte Setzberg mit diesmal relativ milder Säure. Zur Abrundung gibt es bei Nothnagl auf der einen Seite die duftige Wachau mit Muskateller und Sauvignon Blanc, die er am Hartberg kultiviert, und auf der anderen Seite steht die Burgunder-Fraktion mit dem international angehauchten und immer etwas fruchtsüßen Weißburgunder und Chardonnay.

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2019 Chardonnay Ried Pluris Reserve
Anton Nothnagl
Wachau

(halbtrocken) Füllig, sautierte Pilze, weiße Schokolade, gelbe Banane; relativ hohe Säure puffert süße Frucht, Grapefruit, Papaya, süß-sauer, Wein für Asia-Küche.

Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Anton Nothnagl
Wachau

Anton Nothnagl
3620 Spitz
Radlbach 7

Tel. +43 2713 2612
Fax. 72969
weingut@nothnagl.at
www.nothnagl.at

Wenn Anton Nothnagl vom Setzberg erzählt, funkeln seine Augen wie Smaragde. Kein Wunder – kommen doch seine besten Weine aus dieser spitzen Spitzer Lage. Genau dort konnte der Winzer übers Jahr ein weiteres großes Filetstück erwerben, sodass er sich am Setzberg jetzt auf fast drei Hektar bewegen kann. Den jungen Jahrgang findet Nothnagl „zum Einlagern“, wobei seine Weine schon in der Jugend mit Trinkcharme punkten. Und dann gibt es noch das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis, das Nothnagl-Weine gesucht macht. Der Trinkspaß beginnt mit drei Veltliner-Federspielen, die heuer durch die hohe Reife des Jahrgangs auch etwas gewichtiger ausgefallen sind. Vom Setzberg und vom Burgberg zeigt der Winzer auch schöne Smaragde. Eines der Glanzstücke auf Rieslingseite ist der mineralisch geprägte Setzberg mit diesmal relativ milder Säure. Zur Abrundung gibt es bei Nothnagl auf der einen Seite die duftige Wachau mit Muskateller und Sauvignon Blanc, die er am Hartberg kultiviert, und auf der anderen Seite steht die Burgunder-Fraktion mit dem international angehauchten und immer etwas fruchtsüßen Weißburgunder und Chardonnay.

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2019 Grüner Veltliner Ried Setzberg Smaragd
Anton Nothnagl
Wachau

Reife Exotik, Mango, auch Steinobst-Charakter, dezente Würze; Zitrus, Limette, Feuerstein, salzig, schwarzer Pfeffer, Oliven, mittellang bis lang.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Anton Nothnagl
Wachau

Anton Nothnagl
3620 Spitz
Radlbach 7

Tel. +43 2713 2612
Fax. 72969
weingut@nothnagl.at
www.nothnagl.at

Wenn Anton Nothnagl vom Setzberg erzählt, funkeln seine Augen wie Smaragde. Kein Wunder – kommen doch seine besten Weine aus dieser spitzen Spitzer Lage. Genau dort konnte der Winzer übers Jahr ein weiteres großes Filetstück erwerben, sodass er sich am Setzberg jetzt auf fast drei Hektar bewegen kann. Den jungen Jahrgang findet Nothnagl „zum Einlagern“, wobei seine Weine schon in der Jugend mit Trinkcharme punkten. Und dann gibt es noch das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis, das Nothnagl-Weine gesucht macht. Der Trinkspaß beginnt mit drei Veltliner-Federspielen, die heuer durch die hohe Reife des Jahrgangs auch etwas gewichtiger ausgefallen sind. Vom Setzberg und vom Burgberg zeigt der Winzer auch schöne Smaragde. Eines der Glanzstücke auf Rieslingseite ist der mineralisch geprägte Setzberg mit diesmal relativ milder Säure. Zur Abrundung gibt es bei Nothnagl auf der einen Seite die duftige Wachau mit Muskateller und Sauvignon Blanc, die er am Hartberg kultiviert, und auf der anderen Seite steht die Burgunder-Fraktion mit dem international angehauchten und immer etwas fruchtsüßen Weißburgunder und Chardonnay.

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2019 Grüner Veltliner Auslese
Anton Nothnagl
Wachau

(23 g/l RZ) Gewürzig, mollig, Ananas, Bratapfel, gute Tiefe; nektarhaft, Apfelmus, Birnen und Litschi, tolle Schwarzpfeffer-Würze und Mineralität, milde Säure, mittellang bis lang, Potenzial.

Süßwein
Grüner Veltliner
€€€
Schraubverschluss

Anton Nothnagl
Wachau

Anton Nothnagl
3620 Spitz
Radlbach 7

Tel. +43 2713 2612
Fax. 72969
weingut@nothnagl.at
www.nothnagl.at

Wenn Anton Nothnagl vom Setzberg erzählt, funkeln seine Augen wie Smaragde. Kein Wunder – kommen doch seine besten Weine aus dieser spitzen Spitzer Lage. Genau dort konnte der Winzer übers Jahr ein weiteres großes Filetstück erwerben, sodass er sich am Setzberg jetzt auf fast drei Hektar bewegen kann. Den jungen Jahrgang findet Nothnagl „zum Einlagern“, wobei seine Weine schon in der Jugend mit Trinkcharme punkten. Und dann gibt es noch das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis, das Nothnagl-Weine gesucht macht. Der Trinkspaß beginnt mit drei Veltliner-Federspielen, die heuer durch die hohe Reife des Jahrgangs auch etwas gewichtiger ausgefallen sind. Vom Setzberg und vom Burgberg zeigt der Winzer auch schöne Smaragde. Eines der Glanzstücke auf Rieslingseite ist der mineralisch geprägte Setzberg mit diesmal relativ milder Säure. Zur Abrundung gibt es bei Nothnagl auf der einen Seite die duftige Wachau mit Muskateller und Sauvignon Blanc, die er am Hartberg kultiviert, und auf der anderen Seite steht die Burgunder-Fraktion mit dem international angehauchten und immer etwas fruchtsüßen Weißburgunder und Chardonnay.

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2019 Grüner Veltliner Ried Stein am Rain Federspiel
Johann Bäuerl
Wachau

Saftige, frische, gelbe und rosa Grapefruit, zarte Kräuterwürze, reife Apfelnoten, steinige, kühle Ausprägung; frischer, animierender Fruchtmix, gelbe Birne, dunkle Zitrusfrucht, zieht schwungvoll über den Gaumen, etwas Grapefruit im Nachhall.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Johann Bäuerl
Wachau

Johann Bäuerl
3610 Joching
Weinbergstraße 16

Tel. +43 2715 2381
Fax. +43 2715 2381
baeuerl@aon.at

Das Weingut Johann Bäuerl ist bereits seit über 20 Jahren der Geheimtipp der Wachau, wenn es um Preis-Leistung geht. Die rigorose, fast tägliche Arbeit im Weingarten bildet den wichtigen Grundstein, im blitzsauberen, modernen Weinkeller wird das Werk, ohne etwas verändern zu wollen, letztendlich mit der Flaschenfüllung beendet. Ein wenig fühlt man sich bei einem Besuch im Weingut in die gute alte Zeit versetzt, das Hauptaugenmerk wird nicht auf moderne Degustationsräumlichkeiten gelegt, die sympathische Winzerfamilie und ihre Weine sprechen einfach für sich. Beim Jahrgang 2019 passt einfach alles. Besonders positiv ist aufgefallen, dass Kraft, Dichte, vor allem beim Grünen Veltliner auch höhere Alkoholwerte und der – falls es passt – wohldosierte Restzucker nie auf Kosten von Struktur und Trinkvergnügen gehen. Die Grünen Veltliner präsentieren sich bereits gut entwickelt und werden auch in ihrer Jugend schon viel Freude bereiten. Ein sehr gutes Reife- und Lagerpotenzial kann ich dennoch mit Sicherheit garantieren. Der elegante und mineralisch wirkende Riesling braucht noch ein wenig und wird sich letztendlich bei den besten Smaragden der letzten Jahre einreihen. Dass der Chardonnay neben den beiden Wachauer Leitsorten im Weingut Bäuerl eine fixe Größe darstellt, zeigt die präzise und fein strukturierte aktuelle Ausgabe.

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2019 Grüner Veltliner Ried Hochrain Smaragd
Weingut Franz Pichler
Wachau

Limonen, Cox Orange, kräuterige Schichten, Teeblätter; kräftige Fasson, extraktreich, geschmeidig, schön balanciert, offenherzig.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut Franz Pichler
Wachau

Franz Pichler
3610 Wösendorf
Hauptstraße 68

Tel. +43 2715 2307
Fax. 2307-15
weingut.pichler@aon.at
www.f-pichler.at

Sie wollen den Jahrgang nicht über den grünen Klee loben, aber dass er zu den besten der letzten Jahre zählt, darüber sind sich Franz Pichler und sein gleichnamiger Sohn einig. Das eingespielte Team sucht in seinen Weinen vor allem Sorten- und Lagenpräzision und tut dies auf gut sieben Hektar Rebfläche in einigen herausragenden Rieden der Wachau. Von St. Michael über Wösendorf donauabwärts bis Joching existiert ein immens breites Spektrum an Bodenstrukturen und kleinklimatischen Bedingungen. Oft gibt es diese innerhalb einer Lage, so befinden sich beispielsweise die Weingärten auf dem Jochinger Kollmitz in unterschiedlichen Höhen, wobei oben Urgestein, unten jedoch Löss vorherrscht. Hier konnten im Vorjahr neue Weingärten übernommen werden, die mit 50-jährigen Reben vom Grünen Veltliner bepflanzt sind. Und auch westlich davon, in der Ried Höll, gib es eine kleine zusätzliche Fläche, in der Rieslingtrauben gedeihen. Der Gaisberg wiederum definiert sich durch seine klimatische Kühle, während die Harzenleiten in St. Michael von der Wärme der steilen Steinterrassen geprägt wird. Besonders gut gefallen haben uns im aktuellen Jahrgang die Veltliner-Smaragde von Kollmitz und Kollmütz sowie die beiden Smaragd-Rieslinge, wobei auch auf das Terrassen-Federspiel nicht vergessen werden darf, das selten so viel Spaß gemacht hat wie heuer. Last but not least die beiden Burgunder, von denen der Weißburgunder ohnehin in einer eigenen Liga spielt.

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2019 Grüner Veltliner Ried Pichl Point
Johann Bäuerl
Wachau

Präzise, dunkle Zitrusnoten, Kumquat, Orangenzesten, mit etwas Luft Kräuterwürze, gelber Apfel, frisch gemahlener Pfeffer; lebendig, zupackend, sehr gute Säurestruktur, saftiger Fruchtmix, klingt mit klirrender Frische aus.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Johann Bäuerl
Wachau

Johann Bäuerl
3610 Joching
Weinbergstraße 16

Tel. +43 2715 2381
Fax. +43 2715 2381
baeuerl@aon.at

Das Weingut Johann Bäuerl ist bereits seit über 20 Jahren der Geheimtipp der Wachau, wenn es um Preis-Leistung geht. Die rigorose, fast tägliche Arbeit im Weingarten bildet den wichtigen Grundstein, im blitzsauberen, modernen Weinkeller wird das Werk, ohne etwas verändern zu wollen, letztendlich mit der Flaschenfüllung beendet. Ein wenig fühlt man sich bei einem Besuch im Weingut in die gute alte Zeit versetzt, das Hauptaugenmerk wird nicht auf moderne Degustationsräumlichkeiten gelegt, die sympathische Winzerfamilie und ihre Weine sprechen einfach für sich. Beim Jahrgang 2019 passt einfach alles. Besonders positiv ist aufgefallen, dass Kraft, Dichte, vor allem beim Grünen Veltliner auch höhere Alkoholwerte und der – falls es passt – wohldosierte Restzucker nie auf Kosten von Struktur und Trinkvergnügen gehen. Die Grünen Veltliner präsentieren sich bereits gut entwickelt und werden auch in ihrer Jugend schon viel Freude bereiten. Ein sehr gutes Reife- und Lagerpotenzial kann ich dennoch mit Sicherheit garantieren. Der elegante und mineralisch wirkende Riesling braucht noch ein wenig und wird sich letztendlich bei den besten Smaragden der letzten Jahre einreihen. Dass der Chardonnay neben den beiden Wachauer Leitsorten im Weingut Bäuerl eine fixe Größe darstellt, zeigt die präzise und fein strukturierte aktuelle Ausgabe.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -