Weinguide
Ausgabe 2020/21
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2017 Chardonnay TBA Nr. 10 Nouvelle Vague
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

(334,7 g/l RZ) Super Dichte und Tiefe, eingelegte Früchte, Feigen, cremige Fülle; Nougatschokolade, Waldhonig, Met, kompakte tropische Frucht, Mangoessenz, weiche Eleganz, grandiose Länge.

Süßwein
Chardonnay
€€€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. 3377-4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher nur auf seine fantastischen und weltweit bekannten TBA-Nummern zu reduzieren, würde dem Weinschaffen des Illmitzer Topwinzers nicht ausreichend gerecht. Darum zeigen wir das umfassende Spektrum, in dem Kracher gleichermaßen trinkvergnügliche trockene Weiß- und Rotweine bietet – und bei den Prädikatsweinen die süße Breite von der Spätlese bis zur Trockenbeerenauslese. Und es wäre nicht „der Kracher“, wenn er nicht seiner Neugier nachgehen würde, über den vinophilen Tellerrand des Neusiedler Sees zu blicken. Einerseits in den Süden, wo er mit dem Winzerkeller Neckenmarkt im Projekt „Reunion“ neue Maßstäbe für Blaufränkisch setzen will; andererseits fand er im Norden ein außergewöhnliches Platzerl, wo er seit zehn Jahren im Weinviertel gemeinsam mit dem gebürtigen Tiroler und Head-Sommelier des Le Bernardin in New York City leidenschaftlich einen besonderen Veltliner macht. Basis und Kraft für die „Sohm & Kracher“-Veltliner sind alte Reben. Die Eleganz und auch Andersartigkeit der Weine bringt der kalkreiche Boden.

Bei Krachers süßen Träumen steht der Jahrgang 2017 in der Auslage – und dieser ist einer der besten, die der Winzer je gemacht hat: Die Frucht ist enorm präzise, jeder Wein zeigt hohe Sortencharakteristik; dazu verfügen die Weine über eine Vitalität durch Mineralität, Salzigkeit und Säure. Alle zehn TBA-Nummern sind nicht nur ein sprichwörtlicher Kracher, sondern sie zeigen bereits ihre Dauerläufer-Qualitäten für Jahrzehnte. Wobei die Nr. 3 (MO) die Duftbombe ist; die Nr. 6, die Grande Cuvée, so verlässlich wie immer, die Nr. 7, der Rosenmuskateller, so gut wie noch nie ist; die messerscharfe Nr. 9 (WR) eine Fruchtexplosion zaubert und die Nr. 10 (CH) die ultimative Nektaressenz bildet. 2017 – Suchtfaktor. Top!

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2017 Blend 1
Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

(ZW/BF) Sehr üppig, Zwetschkenröster, Weichselkompott, dunkle Schokonoten; Schwarzkirschen, Schwarzbeeren, geschmeidiges Toasting, Nougat und Lakritze, mächtiger Wein mit toller Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weinlaubenhof Kracher
Neusiedlersee

Gerhard Kracher
7142 Illmitz
Apetloner Straße 37

Tel. +43 2175 3377
Fax. 3377-4
office@kracher.at
www.kracher.at

Gerhard Kracher nur auf seine fantastischen und weltweit bekannten TBA-Nummern zu reduzieren, würde dem Weinschaffen des Illmitzer Topwinzers nicht ausreichend gerecht. Darum zeigen wir das umfassende Spektrum, in dem Kracher gleichermaßen trinkvergnügliche trockene Weiß- und Rotweine bietet – und bei den Prädikatsweinen die süße Breite von der Spätlese bis zur Trockenbeerenauslese. Und es wäre nicht „der Kracher“, wenn er nicht seiner Neugier nachgehen würde, über den vinophilen Tellerrand des Neusiedler Sees zu blicken. Einerseits in den Süden, wo er mit dem Winzerkeller Neckenmarkt im Projekt „Reunion“ neue Maßstäbe für Blaufränkisch setzen will; andererseits fand er im Norden ein außergewöhnliches Platzerl, wo er seit zehn Jahren im Weinviertel gemeinsam mit dem gebürtigen Tiroler und Head-Sommelier des Le Bernardin in New York City leidenschaftlich einen besonderen Veltliner macht. Basis und Kraft für die „Sohm & Kracher“-Veltliner sind alte Reben. Die Eleganz und auch Andersartigkeit der Weine bringt der kalkreiche Boden.

Bei Krachers süßen Träumen steht der Jahrgang 2017 in der Auslage – und dieser ist einer der besten, die der Winzer je gemacht hat: Die Frucht ist enorm präzise, jeder Wein zeigt hohe Sortencharakteristik; dazu verfügen die Weine über eine Vitalität durch Mineralität, Salzigkeit und Säure. Alle zehn TBA-Nummern sind nicht nur ein sprichwörtlicher Kracher, sondern sie zeigen bereits ihre Dauerläufer-Qualitäten für Jahrzehnte. Wobei die Nr. 3 (MO) die Duftbombe ist; die Nr. 6, die Grande Cuvée, so verlässlich wie immer, die Nr. 7, der Rosenmuskateller, so gut wie noch nie ist; die messerscharfe Nr. 9 (WR) eine Fruchtexplosion zaubert und die Nr. 10 (CH) die ultimative Nektaressenz bildet. 2017 – Suchtfaktor. Top!

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2015 Pinot Blanc extra brut Große Reserve
Andi Kroiss
Neusiedlersee

Zeigt sich nach 48 Monaten auf der Hefe hochfein und elegant, blitzsaubere, kühle Frucht, getrocknete Marille, saftige Birne, etwas Kumquat; zarte Perlage, angenehm cremig, frisch und schwungvoll, Marille und dunkle Zitrusnoten im langen Abgang.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Naturkork

Andi Kroiss
Neusiedlersee

Andi Kroiss
7142 Illmitz
Untere Hauptstraße 32

Andi Kroiss hat unmittelbar nach seiner Matura in der HBLA Klosterneuburg mit dem herausfordernden Jahrgang 2014 das Illmitzer Weingut von seinem Vater Roland Kroiss übernommen. Nach dem Frostjahrgang 2016 kann Andi Kroiss endlich aus dem Vollen schöpfen und seine Ideen entsprechend einbringen. Bei den Weißweinen wird nunmehr der Fokus auf Chardonnay, Weißburgunder und Sauvignon Blanc gelegt, die Neustrukturierung des Weinangebotes nimmt somit immer mehr Konturen und Formen an. Bei den aktuell im Verkauf stehenden Weißweinen konnte der Weißburgunder Kalk & Sand hinsichtlich Preis-Leistung überzeugen. Der Name spiegelt sich dann auch bei der Verkostung wider, die kalkigen Noten prägen den Gesamteindruck und sind auch für seine Struktur mitverantwortlich. Das Ziel des Winzers, Eleganz, Trinkfluss und Haltbarkeit herauszuarbeiten, konnte mit der aktuellen Weinserie wieder sehr gut umgesetzt werden. Neu im Programm ist eine süße Spätlese, die aufgrund der Sortenzusammensetzung aus Sämling und Riesling auch über ein entsprechendes Säuregerüst verfügt. Ein ernst zu nehmender, fruchtgeprägter Rosé bereitet nicht nur großes Trinkvergnügen, eine sehr gute kulinarische Einsetzbarkeit ist in jedem Fall möglich. Bei den Rotweinen steht das in Illmitz sehr zufriedenstellende Jahr 2018 im Mittelpunkt. Auf den DAC Reserve von den Alten Reben und den Merlot aus der Ried Lüss müssen wir noch warten, die Einstiegsweine sind bereits ein guter Vorbote und machen Lust auf mehr. Der Trialog, ein Fixpunkt im Weingut seit vielen Jahren, zeigt auch mit dem Jahrgang 2018, dass der Cabernet Sauvignon an einem passenden Platz ausgepflanzt wurde und seine physiologische Reife wieder erreichen konnte.

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2017 Pannobile Rot
Leitner
Neusiedlersee

(ZW/BF/SL) Zeigt viel Tiefe, Schwarzkirschen, Heidelbeeren, rauchig-würzig, Sü.holz; kernig, strukturiert, charmantes Toasting, saftige Frucht, Amarena- Kirschen, Ribiseln, dunkle Schokolade, gute Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
-
Naturkork

Leitner
Neusiedlersee

Gernot Leitner
7122 Gols
Quellengasse 33

Tel. +43 2173 2593
Fax. 21547
weingut@leitner-gols.at
www.leitner-gols.at

Seit zehn Jahren ist Gernot Leitner der Betriebsführer des Golser Pannobile-Weinguts. Wein macht der sympathische Winzer schon seit fast 20 Jahren. Das von den Eltern übernommene Weingut mit besten Lagen am Golser Wagram und auf der Parndorfer Platte sowie unten am Heideboden hat Leitner dabei zu einem der besten Weingüter in der Weinhochburg gemacht. Leitner ist vor allem Rotweinwinzer, aber auch beim Weißwein enorm trittsicher und zeigt dabei vor allem mit dem Pinot Blanc auf, der bei ihm am Salzberg steht und gleich zweifach Spannung verbreitet: einerseits als klassischer Burgunder mit typischer Salzberg-Vitalität – ausgebaut im Edelstahltank; darüber hinaus lässt Leitner seinen Salzberg auch im kleinen Holz atmen, um ihn dann als weißen Pannobile ins Licht zu stellen. Der Weißburgunder ist auch zusammen mit dem Riesling Leitners wichtigste Weißweinsorte. Beim Rotwein ist der Zweigelt klare Nummer eins, mit Abstand kommt dann der Blaufränkisch. Zusammen machen die beiden roten Österreicher rund 50 Prozent von Leitners Rebfläche aus. Auf die neuen Lagenweine, den Blaufränkisch und den Merlot vom Ungerberg, muss man sich noch gedulden, genauso wie auf den Zweigelt vom Altenberg. Dafür steht der rote Pannobile schon gut im Saft.

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2018 Grauburgunder Reserve
Lentsch
Neusiedlersee

Mandarinennase, Marzipan, saftige Gelbfruchtigkeit mit viel Exotik, Maracuja, Ananas, Kumquats, dunkelfruchtige Anklänge, feste Struktur, dicht, harmonisch mit dezentem Vanille-Holzton, vielschichtig, gebrannte Mandel, cremig im Nachhall, rauchig, kräftige und satte Stilistik, tolle Länge.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Naturkork

Lentsch
Neusiedlersee

Franz & Markus Lentsch
7141 Podersdorf
Neusiedler Straße 40

Das sympathisch geführte Familienweingut Lentsch legt mit der jüngsten Jahrgangspräsentation erneut eine überzeugende wie breite Palette von Weinen in Weiß wie Rot vor. Die im Edelstahltank ausgebauten weißen Basisweine überzeugen Jahr für Jahr durch Sortentypizität, Balance und mit viel animierendem Trinkfluss. Besonders hervorzuheben sind heuer die zwei Spielarten vom Grauburgunder: eine fruchtig-frische Variante und eine Reserve, die eine beeindruckende Sorteninterpretation in kräftiger Anmutung mit merkbarem Holzeinsatz liefert. Den Burgundersorten wird im Hause Lentsch generell eine große Aufmerksamkeit zuteil, auch im roten Bereich, der, ergänzt mit den traditionellen Landessorten, die meisten Vertreter in der Premiumlinie stellt. Die klassisch ausgebauten Gutsweine vom Zweigelt und St. Laurent gelten punkto Qualität als sichere Bank. Die Premiumlinie fokussiert sich heuer auf den Blaufränkisch Lüss, der eine tolle Herkunftsinterpretation von der sandig-schottrigen, mit Lehm durchzogenen Toplage hervorbringt. Den Blaufränkisch Lüss wird es zukünftig in zwei Versionen geben: die „Reserve“ wird von jüngeren Anlagen kommen, die „Alten Reben“ stammen von über 45-jährigen Rebstöcken und sollen das Qualitätspotenzial des Bodens und der Rebe am optimalsten ausschöpfen, ganz im analogen Verständnis wie die im Burgund beliebte „Vieille Vigne“-Bezeichnung. Im letzten Jahr präsentierte sich die „Reserve“ 2017 bereits in bestechender Sorteninterpretation, heuer glänzen die „Alten Reben“ nach längerer Fassreife in Form von strukturbetonter Festigkeit und viel Extraktdichte; und dies noch dazu im nahezu unschlagbaren Preis-Qualitäts-Verhältnis.

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2018 Chardonnay Reserve C 12
Münzenrieder
Neusiedlersee

Feingliedrig, Butterzopf, balanciertes Toasting, Bananenchips; viel Fruchtexotik, Orange, Mango, gute Holzunterstützung, Pistazie, attraktive Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Naturkork

Münzenrieder
Neusiedlersee

Johannes Münzenrieder
7143 Apetlon
Wallernerstraße 27

Tel. +43 2175 2259
Fax. 2259-6
info@muenzenrieder.at
www.muenzenrieder.at

Immer sehr gut – und vielfach sehr günstig. Das sind die Weine von Johannes Münzenrieder. Der Apetloner Winzer ist auch ein Meister der burgenländischen Vielfalt. So hat er einerseits eine umfangreiche Weißweinpalette mit schnörkellosen, trinkvergnüglichen Weinen, andererseits geht es vor allem beim Rotwein kräftig zur Sache und in die Tiefe, besonders beim Zweigelt – Münzenrieders Hauptsorte. So hat Münzenrieder gleich drei DAC-Zweigelt: die Klassik, dann die „Reserve“, ein neuer Wein, der gleich überzeugt, sowie den Lagen-Zweigelt vom Römerstein. In den Münzenrieder-Cuvées spielt der Zweigelt natürlich auch eine Rolle – eine tragende, wie im „Heideboden“, oder dient zur würzigen Abrundung, wie im „Mavie“. Die besten Zweigelt-Trauben sind dem exklusiven „Zweiglas“ vorbehalten, einer Münzenrieder-Spielerei, die er mit seinem Schweizer Weinimporteur kreiert hat und von der es jährlich nur rund 1200 Flaschen gibt.

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2018 Mavie
Münzenrieder
Neusiedlersee

(ME/CF/ZW) Mürbteig, fruchtsüß, Johannisbeeren, Kräuterwürze; bisschen Bordeaux-Style, Cassis, Sauerkirschen, röstig, kraftvoll, viel Struktur, schöne Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Münzenrieder
Neusiedlersee

Johannes Münzenrieder
7143 Apetlon
Wallernerstraße 27

Tel. +43 2175 2259
Fax. 2259-6
info@muenzenrieder.at
www.muenzenrieder.at

Immer sehr gut – und vielfach sehr günstig. Das sind die Weine von Johannes Münzenrieder. Der Apetloner Winzer ist auch ein Meister der burgenländischen Vielfalt. So hat er einerseits eine umfangreiche Weißweinpalette mit schnörkellosen, trinkvergnüglichen Weinen, andererseits geht es vor allem beim Rotwein kräftig zur Sache und in die Tiefe, besonders beim Zweigelt – Münzenrieders Hauptsorte. So hat Münzenrieder gleich drei DAC-Zweigelt: die Klassik, dann die „Reserve“, ein neuer Wein, der gleich überzeugt, sowie den Lagen-Zweigelt vom Römerstein. In den Münzenrieder-Cuvées spielt der Zweigelt natürlich auch eine Rolle – eine tragende, wie im „Heideboden“, oder dient zur würzigen Abrundung, wie im „Mavie“. Die besten Zweigelt-Trauben sind dem exklusiven „Zweiglas“ vorbehalten, einer Münzenrieder-Spielerei, die er mit seinem Schweizer Weinimporteur kreiert hat und von der es jährlich nur rund 1200 Flaschen gibt.

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2018 Zweiglas
Münzenrieder
Neusiedlersee

(ZW/ME/CF) Weiche Fülle, helles Nougat, gewürzig, reife Kirschen; geprägt von Kräuterwürze und reifem Cassis, strukturgebender Gerbstoff, super Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Münzenrieder
Neusiedlersee

Johannes Münzenrieder
7143 Apetlon
Wallernerstraße 27

Tel. +43 2175 2259
Fax. 2259-6
info@muenzenrieder.at
www.muenzenrieder.at

Immer sehr gut – und vielfach sehr günstig. Das sind die Weine von Johannes Münzenrieder. Der Apetloner Winzer ist auch ein Meister der burgenländischen Vielfalt. So hat er einerseits eine umfangreiche Weißweinpalette mit schnörkellosen, trinkvergnüglichen Weinen, andererseits geht es vor allem beim Rotwein kräftig zur Sache und in die Tiefe, besonders beim Zweigelt – Münzenrieders Hauptsorte. So hat Münzenrieder gleich drei DAC-Zweigelt: die Klassik, dann die „Reserve“, ein neuer Wein, der gleich überzeugt, sowie den Lagen-Zweigelt vom Römerstein. In den Münzenrieder-Cuvées spielt der Zweigelt natürlich auch eine Rolle – eine tragende, wie im „Heideboden“, oder dient zur würzigen Abrundung, wie im „Mavie“. Die besten Zweigelt-Trauben sind dem exklusiven „Zweiglas“ vorbehalten, einer Münzenrieder-Spielerei, die er mit seinem Schweizer Weinimporteur kreiert hat und von der es jährlich nur rund 1200 Flaschen gibt.

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2017 Welschriesling Siddharta TBA
Münzenrieder
Neusiedlersee

(240 g/l RZ) Karamell und Nougat, Vanillecreme, Bratapfel; gute Holzstütze, Waldhonig, nektarhaft, Mango, Litschi, üppiger Wein mit Länge.

Süßwein
Welschriesling
€€€
Naturkork

Münzenrieder
Neusiedlersee

Johannes Münzenrieder
7143 Apetlon
Wallernerstraße 27

Tel. +43 2175 2259
Fax. 2259-6
info@muenzenrieder.at
www.muenzenrieder.at

Immer sehr gut – und vielfach sehr günstig. Das sind die Weine von Johannes Münzenrieder. Der Apetloner Winzer ist auch ein Meister der burgenländischen Vielfalt. So hat er einerseits eine umfangreiche Weißweinpalette mit schnörkellosen, trinkvergnüglichen Weinen, andererseits geht es vor allem beim Rotwein kräftig zur Sache und in die Tiefe, besonders beim Zweigelt – Münzenrieders Hauptsorte. So hat Münzenrieder gleich drei DAC-Zweigelt: die Klassik, dann die „Reserve“, ein neuer Wein, der gleich überzeugt, sowie den Lagen-Zweigelt vom Römerstein. In den Münzenrieder-Cuvées spielt der Zweigelt natürlich auch eine Rolle – eine tragende, wie im „Heideboden“, oder dient zur würzigen Abrundung, wie im „Mavie“. Die besten Zweigelt-Trauben sind dem exklusiven „Zweiglas“ vorbehalten, einer Münzenrieder-Spielerei, die er mit seinem Schweizer Weinimporteur kreiert hat und von der es jährlich nur rund 1200 Flaschen gibt.

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2018 Sauvignon Blanc Ried Neubruch
PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Im 500-Liter-Fass vergoren, cremig, angenehm röstige Aromen, reife, vielschichtige Frucht, exotische Noten, Hawaiiananas, Maracuja, Stachelbeere, etwas Cassis, strukturgebende dunkle Zitrusnoten, Vanilleschoten; saftiger, feinfühliger Holzeinsatz, animierende, frische Fruchtnoten geben den Ton an, Fruchtfleisch und Zesten von der Orange, saftige, vollreife Maracuja, roter Paprika, sehr gute Anlagen, lebendige Säure, kühle, mineralische Anmutung, salzig, elegant und lange anhaltend.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€€
Naturkork

PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Christoph & Peter Münzenrieder
7143 Apetlon
Triftgasse 31

Das Weingut der Brüder Christoph und Peter Münzenrieder liegt im Herzstück des Nationalparks Neusiedler See-Seewinkel in Apetlon. Etwa 60% der Weine gehen bereits in den Export und da gelingt es in allen drei Weinkategorien (Weiß, Rot und Süß), aufzuzeigen. Die Lage Neubruch sorgt stets für terroirbetonte Weine, die mit ihrer angenehmen Salzigkeit eine Eigenständigkeit, aber auch Sortentypizität bei Pinot Noir, Chardonnay, Sauvignon Blanc und Zweigelt hervorbringen. Ältere Rebstöcke, die auf sehr kargem Boden mit viel Schotter heranwachsen, gefühlvoller und immer passender Holzeinsatz sind Garant für Vielschichtigkeit, Struktur und sehr gutes Reifepotenzial. Der aktuelle Jahrgang 2018 gibt bei Sauvignon Blanc und Chardonnay Ried Neubruch wieder Anlass zur berechtigten Vorfreude: Beide Fassproben präsentierten sich sehr vielversprechend, aktuell hat der Sauvignon Blanc knapp die Nase vorne. Der Chardonnay braucht noch Zeit, Potenzial für vier Sterne ist vorhanden. Bei den Rotweinen konnte aktuell der Zweigelt Ried Neubruch am besten gefallen, zeigte sich vielschichtig; ein eleganter Vertreter, der alle Vorzüge seiner Lage ausspielen kann. An der Qualitätsspitze des Weingutes tummeln sich die beiden Trockenbeerenauslesen, die auch hinsichtlich der Preiskalkulation wirklich außergewöhnlich sind. Beim Chardonnay ist es wieder – auch bei dieser sehr hohen Reife – gelungen, die Restsüße nie vordergründig erscheinen zu lassen, die Entwicklung in der Flasche lässt noch Großes erahnen. Der Grüne Veltliner gehört für mich zu den allerbesten TBAs, die ich aus dieser Sorte verkostet habe.

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2018 Chardonnay TBA
PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Süß, dicht, hochreif, Frucht kommt dabei nicht zu kurz, gedörrte Marille, Nektarine, exotische Noten, vollreife Mango; pürierte, gedörrte gelbe Früchte, karamellisierter Zucker, feiner Blütenhonig, harmonisch, frucht- und extraktsüß, wird auch bei diesem hohen Restzucker nicht zu üppig, langer, saftiger, Nachhall.

Süßwein
Chardonnay
€€€
Naturkork

PMC Münzenrieder
Neusiedlersee

Christoph & Peter Münzenrieder
7143 Apetlon
Triftgasse 31

Das Weingut der Brüder Christoph und Peter Münzenrieder liegt im Herzstück des Nationalparks Neusiedler See-Seewinkel in Apetlon. Etwa 60% der Weine gehen bereits in den Export und da gelingt es in allen drei Weinkategorien (Weiß, Rot und Süß), aufzuzeigen. Die Lage Neubruch sorgt stets für terroirbetonte Weine, die mit ihrer angenehmen Salzigkeit eine Eigenständigkeit, aber auch Sortentypizität bei Pinot Noir, Chardonnay, Sauvignon Blanc und Zweigelt hervorbringen. Ältere Rebstöcke, die auf sehr kargem Boden mit viel Schotter heranwachsen, gefühlvoller und immer passender Holzeinsatz sind Garant für Vielschichtigkeit, Struktur und sehr gutes Reifepotenzial. Der aktuelle Jahrgang 2018 gibt bei Sauvignon Blanc und Chardonnay Ried Neubruch wieder Anlass zur berechtigten Vorfreude: Beide Fassproben präsentierten sich sehr vielversprechend, aktuell hat der Sauvignon Blanc knapp die Nase vorne. Der Chardonnay braucht noch Zeit, Potenzial für vier Sterne ist vorhanden. Bei den Rotweinen konnte aktuell der Zweigelt Ried Neubruch am besten gefallen, zeigte sich vielschichtig; ein eleganter Vertreter, der alle Vorzüge seiner Lage ausspielen kann. An der Qualitätsspitze des Weingutes tummeln sich die beiden Trockenbeerenauslesen, die auch hinsichtlich der Preiskalkulation wirklich außergewöhnlich sind. Beim Chardonnay ist es wieder – auch bei dieser sehr hohen Reife – gelungen, die Restsüße nie vordergründig erscheinen zu lassen, die Entwicklung in der Flasche lässt noch Großes erahnen. Der Grüne Veltliner gehört für mich zu den allerbesten TBAs, die ich aus dieser Sorte verkostet habe.

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2019 Grüner Veltliner Ried Joiser Altenberg
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Super Pfefferwürze, Fruchtexotik, Ananas, Walnuss, gute Spannung; straff, kalkig, mineralisch, Grapefruit, außergewöhnlicher Wein mit Tiefe und Länge.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus gehört seit drei Jahrzehnten zu den innovativsten und nachhaltigsten Winzern Österreichs. Er initiierte vor 30 Jahren mit seinen Golser Weinfreunden den regionstypischen „Pannobile“. Er war einer der ersten Golser, der rüber auf den Leithaberg ging – und den er als „Weltklassegebiet“ sieht. Heute hat Nittnaus rund die Hälfte seiner Weingärten am Leithaberg – und mit dem Joiser Gritschenberg und dem Joiser Jungenberg zwei Weltklasse-Blaufränker. Mit dem kantigen, charaktervollen Chardonnay Bergschmalista scheint Nittnaus gerade der nächste Leithaberg-Topwein nachhaltig zu gelingen. In Nittnaus wohnt aber auch die Neugier für Naturweine – ein Segment, das stark von der jungen Generation betrieben wird: von Nittnaus’ Söhnen Andi und Martin und Schwiegertochter Lydia. Unter „Manila“ und „Elektra“ entstehen faszinierende und schnörkellose „Leithabergs“ der anderen Art. Ein Wein-Monument, auf das man sich jährlich verlassen kann, ist Nittnaus’ Signature-Wein: der Comondor. Seit 1990 gibt es diesen Topwein. Der aktuelle 2017er ist einer der besten Comondor, die der Winzer je gezaubert hat. Dieser Wein war im jüngsten Vinaria-Premium-Rotwein-Tasting die beste Cuvée Österreichs.

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2017 Chardonnay Bergschmalista
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Tolle Mineralität, Würze, gelbe Äpfel, burgundisch, Oliven; Feuerstein, kalkig-kreidig, Bitterorange, straffer, eleganter Burgunder mit Tanninbiss, beeindruckende Länge.

Weißwein
Chardonnay
€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus gehört seit drei Jahrzehnten zu den innovativsten und nachhaltigsten Winzern Österreichs. Er initiierte vor 30 Jahren mit seinen Golser Weinfreunden den regionstypischen „Pannobile“. Er war einer der ersten Golser, der rüber auf den Leithaberg ging – und den er als „Weltklassegebiet“ sieht. Heute hat Nittnaus rund die Hälfte seiner Weingärten am Leithaberg – und mit dem Joiser Gritschenberg und dem Joiser Jungenberg zwei Weltklasse-Blaufränker. Mit dem kantigen, charaktervollen Chardonnay Bergschmalista scheint Nittnaus gerade der nächste Leithaberg-Topwein nachhaltig zu gelingen. In Nittnaus wohnt aber auch die Neugier für Naturweine – ein Segment, das stark von der jungen Generation betrieben wird: von Nittnaus’ Söhnen Andi und Martin und Schwiegertochter Lydia. Unter „Manila“ und „Elektra“ entstehen faszinierende und schnörkellose „Leithabergs“ der anderen Art. Ein Wein-Monument, auf das man sich jährlich verlassen kann, ist Nittnaus’ Signature-Wein: der Comondor. Seit 1990 gibt es diesen Topwein. Der aktuelle 2017er ist einer der besten Comondor, die der Winzer je gezaubert hat. Dieser Wein war im jüngsten Vinaria-Premium-Rotwein-Tasting die beste Cuvée Österreichs.

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2017 Blaufränkisch Ried Joiser Altenberg
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Mineralisch, füllige Frucht, Dörrfrüchte, Pflaumen, Herzkirschen, Pinienkerne; saftig, Brombeeren, Cassis, Kirschen, kühl-aromatisch, Zitronengras, genug Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus gehört seit drei Jahrzehnten zu den innovativsten und nachhaltigsten Winzern Österreichs. Er initiierte vor 30 Jahren mit seinen Golser Weinfreunden den regionstypischen „Pannobile“. Er war einer der ersten Golser, der rüber auf den Leithaberg ging – und den er als „Weltklassegebiet“ sieht. Heute hat Nittnaus rund die Hälfte seiner Weingärten am Leithaberg – und mit dem Joiser Gritschenberg und dem Joiser Jungenberg zwei Weltklasse-Blaufränker. Mit dem kantigen, charaktervollen Chardonnay Bergschmalista scheint Nittnaus gerade der nächste Leithaberg-Topwein nachhaltig zu gelingen. In Nittnaus wohnt aber auch die Neugier für Naturweine – ein Segment, das stark von der jungen Generation betrieben wird: von Nittnaus’ Söhnen Andi und Martin und Schwiegertochter Lydia. Unter „Manila“ und „Elektra“ entstehen faszinierende und schnörkellose „Leithabergs“ der anderen Art. Ein Wein-Monument, auf das man sich jährlich verlassen kann, ist Nittnaus’ Signature-Wein: der Comondor. Seit 1990 gibt es diesen Topwein. Der aktuelle 2017er ist einer der besten Comondor, die der Winzer je gezaubert hat. Dieser Wein war im jüngsten Vinaria-Premium-Rotwein-Tasting die beste Cuvée Österreichs.

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2015 Blaufränkisch Ried Jungenberg
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Ätherische Würze, Tannenzapfen, Schwarzkirschen, Weichselkompott, super Tiefe; Lebkuchen, viel Fruchtbrillanz, mächtiger Wein mit beeindruckender Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus gehört seit drei Jahrzehnten zu den innovativsten und nachhaltigsten Winzern Österreichs. Er initiierte vor 30 Jahren mit seinen Golser Weinfreunden den regionstypischen „Pannobile“. Er war einer der ersten Golser, der rüber auf den Leithaberg ging – und den er als „Weltklassegebiet“ sieht. Heute hat Nittnaus rund die Hälfte seiner Weingärten am Leithaberg – und mit dem Joiser Gritschenberg und dem Joiser Jungenberg zwei Weltklasse-Blaufränker. Mit dem kantigen, charaktervollen Chardonnay Bergschmalista scheint Nittnaus gerade der nächste Leithaberg-Topwein nachhaltig zu gelingen. In Nittnaus wohnt aber auch die Neugier für Naturweine – ein Segment, das stark von der jungen Generation betrieben wird: von Nittnaus’ Söhnen Andi und Martin und Schwiegertochter Lydia. Unter „Manila“ und „Elektra“ entstehen faszinierende und schnörkellose „Leithabergs“ der anderen Art. Ein Wein-Monument, auf das man sich jährlich verlassen kann, ist Nittnaus’ Signature-Wein: der Comondor. Seit 1990 gibt es diesen Topwein. Der aktuelle 2017er ist einer der besten Comondor, die der Winzer je gezaubert hat. Dieser Wein war im jüngsten Vinaria-Premium-Rotwein-Tasting die beste Cuvée Österreichs.

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2018 Manila
Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Weiche, ätherische Fülle, Lebkuchen, Kuchengewürz, Schwarzbeeren, Powidl; straffes Tannin, vielschichtig, Kirschen, Waldbeeren, Ribiseln, druckvoller Wein mit Ecken und Kanten.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Anita & Hans Nittnaus
Neusiedlersee

Anita & Hans Nittnaus
7122 Gols
Untere Hauptstraße 49

Tel. +43 2173 2248
Fax. 2248-20
office@nittnaus.at
www.nittnaus.at

Hans Nittnaus gehört seit drei Jahrzehnten zu den innovativsten und nachhaltigsten Winzern Österreichs. Er initiierte vor 30 Jahren mit seinen Golser Weinfreunden den regionstypischen „Pannobile“. Er war einer der ersten Golser, der rüber auf den Leithaberg ging – und den er als „Weltklassegebiet“ sieht. Heute hat Nittnaus rund die Hälfte seiner Weingärten am Leithaberg – und mit dem Joiser Gritschenberg und dem Joiser Jungenberg zwei Weltklasse-Blaufränker. Mit dem kantigen, charaktervollen Chardonnay Bergschmalista scheint Nittnaus gerade der nächste Leithaberg-Topwein nachhaltig zu gelingen. In Nittnaus wohnt aber auch die Neugier für Naturweine – ein Segment, das stark von der jungen Generation betrieben wird: von Nittnaus’ Söhnen Andi und Martin und Schwiegertochter Lydia. Unter „Manila“ und „Elektra“ entstehen faszinierende und schnörkellose „Leithabergs“ der anderen Art. Ein Wein-Monument, auf das man sich jährlich verlassen kann, ist Nittnaus’ Signature-Wein: der Comondor. Seit 1990 gibt es diesen Topwein. Der aktuelle 2017er ist einer der besten Comondor, die der Winzer je gezaubert hat. Dieser Wein war im jüngsten Vinaria-Premium-Rotwein-Tasting die beste Cuvée Österreichs.

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2018 Blaufränkisch Ried Ungerberg
Weingut Pittnauer
Neusiedlersee

Etwas rauchig, typische Ungerberg-Kräuterwürze, Heidelbeeren, gute Tiefe; saftig, burgundisch angehauchte Frucht nach Himbeeren, dazu Schwarzbeeren, straffes, trockenes Tannin, gute Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Glassstöpsel

Weingut Pittnauer
Neusiedlersee

Gerhard & Brigitte Pittnauer
7122 Gols
Neubaugasse 90

Tel. +43 2173 3407
Fax. 20088
weingut@pittnauer.com
www.pittnauer.com

Gerhard Pittnauer ist Individualist, seine Weine sind unverkennbar: schnörkellos und ungeschminkt. Mit viel Gespür und sicherer Hand beweist der Golser, dass große Weine auch bei moderaten Alkoholwerten entstehen können. Seit vielen Jahren ist Pittnauers Weinschaffen biologisch und biodynamisch ausgerichtet. Seine Hauptdarsteller sind die autochthonen Rebsorten Zweigelt, Blaufränkisch und besonders auch St. Laurent, woraus er charaktervolle, Terroir-geprägte Lagenweine zieht und einen ebenso überzeugenden „Pannobile“. Pittnauer und seine Frau Brigitte stehen seit Langem auch für eindrucksvolle Naturweine, die schon in rund 15 Ländern der Welt Anklang finden – von den USA über Skandinavien bis nach China und Australien. Bei den auch hierzulande immer beliebter werdenden Pet Nats (Pétillant Naturel), eine uralte Perlwein-Methode, wo der Most weitgehend unbehandelt in der Flasche vergärt, haben die Pittnauers zweifach viel zu sagen: Ihr sogenannter „Pitt Nat Blanc“ ist ein straffer Purist, der „Pitt Nat Rosé“ wirkt etwas süßer und damit zugänglicher. Generell finden Freunde von naturbelassenen Rosés bei den Pittnauers eine Bandbreite und Tiefe wie kaum woanders. Aber auch im schmalen Weißweinsegment – ein Fünftel der 16 bewirtschafteten Hektar ist mit Burgunder und Muskateller-Sorten bestockt – befindet sich mit dem Perfect Day ein weiterer leichtfüßiger und trinkvergnüglicher Wein für den Every-Day-Genuss.

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2017 Rosso e Nero
Weingut Pöckl
Neusiedlersee

(ZW/ME/CS) Ausgereifte Frucht, Zwetschken-Confit, eingelegte Weichseln, viel Kräuterwürze; straffes Tannin als Gegenpart zur reifen Frucht, Dörrzwetschken, Brombeeren, dunkle Schokolade, super Schliff und Biss.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€
Naturkork

Weingut Pöckl
Neusiedlersee

Theresa & René Pöckl
7123 Mönchhof
Zwergäcker 1

Tel. +43 2173 80258
Fax. 80258-44
info@poeckl.at
www.poeckl.at

Seit einem Jahr ist René Pöckl im elitären Kreis der 5-Kronen-Winzer. Mit seinem aktuellen 2017er-Jahrgang hat der Mönchhofer Winzer seine Rotwein-Klasse eindrucksvoll bestätigt. Vor allem der Zweigelt, der etwa zwei Drittel seines Reblandes einnimmt, hat es Pöckl angetan. Wie kaum ein Zweiter setzt er Zweigelt in Szene – vor allem in seinen Top-Cuvées: Im Admiral wie auch im „kleinen Admiral“, dem Rosso e Nero, ist der Zweigelt die bestimmende Sorte mit etwa 60 Prozent. Aber auch seinem Rêve de Jeunesse, der aus den Bordeaux-Sorten geprägt wird, gönnt der Winzer zur heimischen Abrundung einen guten Schluck Zweigelt. Seine beiden Premiumweine, Admiral und Rêve, lässt Pöckl 18 Monate im neuen Barrique atmen. Daher sind die Weine auch mit viel Tannin ausgestattet, was sie in der Jugend etwas forsch, aber ungemein reizvoll macht – und auch dafür sorgt, dass Pöckl-Weine enorm langlebig sind. Pöckls Weinphilosophie ist einfach: „Wir wollen keine Weine aus anderen Gegenden oder Ländern kopieren und folgen auch keinem Hype.“ Durch die bodenständige Arbeit mit der Natur will der Winzer die regionale Typizität, das Klima, die Lage sowie die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung in seinen Weinen für jeden schmeckbar machen. Bestens gelungen! 2017 ist ein Powerjahrgang! Mit überzeugenden „Classique“-Weinen, die kräftig Trinkspaß machen – und natürlich mit den Topweinen, die schon jetzt ihre Power und Langstreckenläufer-Qualitäten zeigen.

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2017 Admiral
Weingut Pöckl
Neusiedlersee

(ZW/ME/CS) Sehr würzig, reife Frucht, Schwarzkirschen, Weichseln, moosig-torfig, super Tiefe; sehr saftig, reife Kirschen, kräftige Tannin- und Gerbstoffstruktur, betonte Würze, eleganter Kraftprotz mit großer Zukunft.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Weingut Pöckl
Neusiedlersee

Theresa & René Pöckl
7123 Mönchhof
Zwergäcker 1

Tel. +43 2173 80258
Fax. 80258-44
info@poeckl.at
www.poeckl.at

Seit einem Jahr ist René Pöckl im elitären Kreis der 5-Kronen-Winzer. Mit seinem aktuellen 2017er-Jahrgang hat der Mönchhofer Winzer seine Rotwein-Klasse eindrucksvoll bestätigt. Vor allem der Zweigelt, der etwa zwei Drittel seines Reblandes einnimmt, hat es Pöckl angetan. Wie kaum ein Zweiter setzt er Zweigelt in Szene – vor allem in seinen Top-Cuvées: Im Admiral wie auch im „kleinen Admiral“, dem Rosso e Nero, ist der Zweigelt die bestimmende Sorte mit etwa 60 Prozent. Aber auch seinem Rêve de Jeunesse, der aus den Bordeaux-Sorten geprägt wird, gönnt der Winzer zur heimischen Abrundung einen guten Schluck Zweigelt. Seine beiden Premiumweine, Admiral und Rêve, lässt Pöckl 18 Monate im neuen Barrique atmen. Daher sind die Weine auch mit viel Tannin ausgestattet, was sie in der Jugend etwas forsch, aber ungemein reizvoll macht – und auch dafür sorgt, dass Pöckl-Weine enorm langlebig sind. Pöckls Weinphilosophie ist einfach: „Wir wollen keine Weine aus anderen Gegenden oder Ländern kopieren und folgen auch keinem Hype.“ Durch die bodenständige Arbeit mit der Natur will der Winzer die regionale Typizität, das Klima, die Lage sowie die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung in seinen Weinen für jeden schmeckbar machen. Bestens gelungen! 2017 ist ein Powerjahrgang! Mit überzeugenden „Classique“-Weinen, die kräftig Trinkspaß machen – und natürlich mit den Topweinen, die schon jetzt ihre Power und Langstreckenläufer-Qualitäten zeigen.

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2017 Pannobile
Claus Preisinger
Neusiedlersee

Super Fülle, Lebkuchen, dunkelbeerige, gewürzige Frucht, Weichseln und Schwarzbeeren, kraftvoll-elegant; lebendige Frucht, Heidelbeere, Sauerkirsche, stoffiges Tannin, überzeugende Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€
Naturkork

Claus Preisinger
Neusiedlersee

Claus Preisinger
7122 Gols
Goldbergstraße 60

Claus Preisinger gibt nicht viel auf Konventionen. Von seinen Naturweinen, wie dem frechen Puszta Libre, bis zu seinen Premium-Roten, wie dem „Paradigma“ und dem „Bühl“ – alle Weine tragen bei ihm die Herkunft „Österreich“ – haben aber das Herz vom Neusiedler See. Preisinger ist vor allem Rotwein-Winzer. Nur rund zehn Prozent macht der Weißwein aus, den er jedoch lässig zu inszenieren weiß – und wo der Grüne Veltliner und der Weißburgunder die Hauptrollen spielen. In seiner unprätentiösen „Kalk und Kiesel“-Cuvée finden die beiden Sorten attraktiv mit dem Duft des Muskatellers und des Welschrieslings zusammen, deren Stöcke sowohl auf kalkigen und steinigen Lagen wachsen – womit sich gleich der Weinname erklärt. Die naturbelassene Art des Veltliners zeigt Preisinger formvollendet in seinem „Edelgraben“. Ein bildhübscher Raw Wine mit angenehmer Leichtigkeit und voller Gerbstoffstruktur und dahinter genügend belüftet, mit geschmeidiger Fülle. Bei den Premium-Roten hat Preisinger noch immer seinen großartigen 2017er-Jahrgang am Markt – mit dem ungemein scharfen Pannobile, der diesmal ausschließlich aus Blaufränkisch besteht, und der Top-Cuvée Paradigma, wo sich Blaufränkisch und Zweigelt in Perfektion zusammengefunden haben. Seinen Top-2018ern gönnt er noch Kellerruhe und bringt sie erst im kommenden Jahr heraus. Dafür darf man sich am mächtigen Blaufränkisch Bühl aus dem stoffigen und tanninreichen Jahrgang 2016 erfreuen. Wobei Dekantieren und Belüften auch hier das Gebot der Stunde ist für diesen außergewöhnlichen Langstreckenläufer.

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2018 Patfalu
Schaller vom See
Neusiedlersee

(CS/ZW/SL) Der Cabernet dominiert, Cassis, Heidelbeeren, feinstes Aroma, war 12 Std. offen, präsentiert sich dann großartig, voller Frucht und Tiefe, kraftvoll, ungemein saftig, weiches Tannin, attraktiv.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Schaller vom See
Neusiedlersee

Gerhard & Brigitte Schaller
7141 Podersdorf am See
Frauenkirchner Straße 20

Es sind Weine, die von Leichtigkeit und Transparenz durchzogen sind. Schwebende Gewächse, feinstrahlig, total entspannt. Glockenklar, hellfruchtig, trinklustig, immer reintönig und elegant. Die Weine artikulieren immer Pannonien und den Neusiedler See. Wer macht Weine von solch scheinbarer Uferlosigkeit? – Gerhard & Brigitte Schaller. Weine in dieser feinfruchtigen Art habe ich selten erlebt. Diese Unbeschwertheit der Weine überträgt sich auf den Trinker und das Gewissen ist beruhigt. Dass diese Weine auch hervorragend zu vielen Gerichten passen, soll auch gesagt sein. Zu den Weinen: Was soll ich viel sagen, liebe Weinfreunde – probiert sie alle und ihr werdet mir recht geben. Okay – die beiden Perlweine sind von einer ungemein gewinnenden Art – vor allem der Muskat! Der Swingin’ White – da braucht man keine Musik mehr, der singt für sich. Übrigens: Dieser Wein hat heuer bei der Verkostung der Sommerweine von Vinaria einen absoluten Spitzenplatz belegt. Die Premiumlinie der beiden nennt sich Uferlos – Weine aus den Rebsorten 2019 Chardonnay, 2018 Zweigelt, 2018 St. Laurent und eine faszinierende 2017 Uferlos Beerenauslese vom Chardonnay. Das sind echte Klasseweine! Es geht weiter: 2018 Neusiedlersee DAC Zweigelt – der hat einen tollen würzigen Charme. Perfekt zum Essen. Mein Herz hat der 2018 Red Fred verzaubert, der mit seiner beschwingten Art alle betört. Ein toller 2018 Heideboden in Rot. Eine große Persönlichkeit ist der 2018 Patfalu = eine Anspielung auf den historischen Namen von Podersdorf – eine rote Cuvée, die es in sich hat. Also, ich habe mich in die Weine verliebt. Da gibt es nichts dran auszusetzen.

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2017 Uferlos süß Beerenauslese
Schaller vom See
Neusiedlersee

(0,375 l) Einfach betörend, Honig, Nüsse, viel Birnen, viele Kräuter, herrliche Süße, traubige Fülle, perfekte Botrytis, reintönig, Dörrobst, feingliedrig, toller Trinkfluss, weißer Blütenhonig, perfekt vinifiziert, ein feiner Süßwein, der großen Spaß macht.

Süßwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Schaller vom See
Neusiedlersee

Gerhard & Brigitte Schaller
7141 Podersdorf am See
Frauenkirchner Straße 20

Es sind Weine, die von Leichtigkeit und Transparenz durchzogen sind. Schwebende Gewächse, feinstrahlig, total entspannt. Glockenklar, hellfruchtig, trinklustig, immer reintönig und elegant. Die Weine artikulieren immer Pannonien und den Neusiedler See. Wer macht Weine von solch scheinbarer Uferlosigkeit? – Gerhard & Brigitte Schaller. Weine in dieser feinfruchtigen Art habe ich selten erlebt. Diese Unbeschwertheit der Weine überträgt sich auf den Trinker und das Gewissen ist beruhigt. Dass diese Weine auch hervorragend zu vielen Gerichten passen, soll auch gesagt sein. Zu den Weinen: Was soll ich viel sagen, liebe Weinfreunde – probiert sie alle und ihr werdet mir recht geben. Okay – die beiden Perlweine sind von einer ungemein gewinnenden Art – vor allem der Muskat! Der Swingin’ White – da braucht man keine Musik mehr, der singt für sich. Übrigens: Dieser Wein hat heuer bei der Verkostung der Sommerweine von Vinaria einen absoluten Spitzenplatz belegt. Die Premiumlinie der beiden nennt sich Uferlos – Weine aus den Rebsorten 2019 Chardonnay, 2018 Zweigelt, 2018 St. Laurent und eine faszinierende 2017 Uferlos Beerenauslese vom Chardonnay. Das sind echte Klasseweine! Es geht weiter: 2018 Neusiedlersee DAC Zweigelt – der hat einen tollen würzigen Charme. Perfekt zum Essen. Mein Herz hat der 2018 Red Fred verzaubert, der mit seiner beschwingten Art alle betört. Ein toller 2018 Heideboden in Rot. Eine große Persönlichkeit ist der 2018 Patfalu = eine Anspielung auf den historischen Namen von Podersdorf – eine rote Cuvée, die es in sich hat. Also, ich habe mich in die Weine verliebt. Da gibt es nichts dran auszusetzen.

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2018 Schwarz Weiß
Schwarz GmbH & Co KG
Neusiedlersee

(CH/GV) 90% Chardonnay vom Leithaberg, feinfühliger, passender Holzeinsatz, kalkige Noten kommen durch, exotische Fruchtausprägung, reife Hawaiiananas, etwas Kokos und weiße Schokolade; am Gaumen schon gut entwickelt, Holz hält sich dezent im Hintergrund, mineralische Assoziationen, guter Druck, wohldosierte, feine Zitrusfrucht, alles elegant ausgeprägt, komplex, sehr gute Persistenz.

Weißwein
Cuvée Weiß
€€€€
Behandelter Presskork

Schwarz GmbH & Co KG
Neusiedlersee

Michael Schwarz
7163 Andau
Langengasse 19

Genuss pur, immer die perfekte Harmonie zwischen Speisen und Wein im Kopf, sympathisch und trotz seiner nationalen und internationalen Erfolge immer bodenständig geblieben – so würde ich Hans Schwarz kurz beschreiben. Mit der Unterstützung von Alois Kracher und Manfred Krankl gründete er 1999 das Weingut Schwarz und produzierte erstmals den bereits legendär gewordenen „Schwarz Rot“, wo er unter anderem durch die sofortige Kühlung der Trauben im Weingarten direkt nach der Lese eine bisher nicht vergleichbare Dichte und Struktur mit diesem reinsortigen Zweigelt erreichen konnte. Mit dem 2018er wird nahtlos an die sehr gute Qualität der beiden Vorjahre angeschlossen, mit Eleganz, Komplexität, Feingliedrigkeit und präziser Fruchtausprägung kann der aktuelle Vertreter wieder voll überzeugen. Die Symbiose zwischen Vater und Sohn Michael passt perfekt und die kraftvollen Weine haben zuletzt noch zusätzlich an Finesse, Struktur und Tiefgang gewonnen. Auch im weißen Segment zeigt der Qualitätspfeil deutlich nach oben. Bereits die beiden „The Butcher“ 2019, die Cuvée weiß und der reinsortige Chardonnay, können hinsichtlich Preis-Leistung voll überzeugen. Beim Schwarz Weiß 2018 brilliert der Chardonnay vom Leithaberg, die kalkigen Noten und damit die Herkunft sind positiv nachvollziehbar. Beim roten „The Butcher“ ist es eine Geschmackssache, welcher Wein den Vorzug erhält. Aktuell hat für mich die Cuvée knapp die Nase vorne, nach mehrmaligem Verkosten kamen immer mehr Feinheiten zum Vorschein, das heißt, Potenzial ist ausreichend vorhanden.

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2018 Blaufränkisch Ried Spiegel
Weingut Paul Achs
Neusiedlersee

Kornelkirsche und Blutorange, saftig und detailverliebt, bei aller Kraft vor allem der Eleganz verpflichtet, samtiger Tanninfond, pointiert und lang, beste Prognose.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Naturkork

Weingut Paul Achs
Neusiedlersee

Paul Achs
7122 Gols
Neubaugasse 13

Tel. +43 2173 2367
Fax. 2367-7
office@paul-achs.at
www.paul-achs.at

Paul Achs hat nunmehr im dritten Jahr nacheinander eine souveräne Rotweinserie vorgelegt, die Erstaunen wie Bewunderung auszulösen vermag, und dabei schlummern so manche Schätze in den Fässern, über die heute noch nicht die Rede ist. Auf dem weißen Sektor ist insbesondere der Chardonnay Alte Reben zu empfehlen, der sehr behutsam in gebrauchten 500-Liter-Fässern ausgebaut wurde, sodass die Fruchtaromen nicht vom Holz zugedeckt werden. Von den Standard-Rotweinen aus 2018 sind der kirschfruchtige, hübsch gezeichnete Blaufränkisch Edelgrund und der an Lagerfeuer und Lakritze gemahnende Syrah auf alle Fälle einen Verkostungsschluck wert, was in gleicher Weise für den bereits recht aparten, zimtig-schotigen Pannobile gilt. Überhaupt ist der Rotweinjahrgang 2018 hier besonders elegant und stilsicher ausgefallen, was man nicht von allen vergleichbaren Adressen behaupten kann. So schließt etwa der feingliedrige, archetypische 2018er Pinot nahtlos an seinen wunderbaren Vorgänger an. Aus dem zur Verfügung stehenden Blaufränkisch-Trio fällt der an Blutorangen und Dirndln erinnernde, pointierte Spiegel sofort positiv auf, während der dunkelbeerige Ungerberg noch ein wenig verschlossen erscheint. Fraglos an der Spitze der roten Phalanx steht der 2017er Altenberg, der mit seiner Vielschichtigkeit und der vom Muschelkalkboden kommenden kühlen Eleganz dem Vinaria-Trophy-Sieger aus 2016 um nichts nachsteht. Als „Geheimtipp“ ist darauf zu verweisen, dass in 3000-Liter-Fässern mittlerweile drei Jahrgänge eines Blaufränkischen der Ried Spiegel heranreifen.

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2018 XUR
Werner Achs
Neusiedlersee

(BF/ZW/SL; Fassprobe) Schwarzviolett; alles, was ich positiv über den obigen Wein gemeint habe, ist bei diesem Wein hoch 3 – dieser hochwertige Rotwein hat eine enorme Tiefe, Schwarzkirschen, Brombeeren, Schokolade, Nelken, Kardamom, feinste Vanille, perfekter Holzfassausbau, noble Fülle, gepaart mit einer seltenen Eleganz, samtig am Gaumen, perfekte innere Harmonie, keine der drei Rebsorten stellt sich in den Vordergrund, hier dominiert das Orchester, der Künstler heißt Werner Achs. Es ist ein Gewächs, das eine innere Ruhe ausstrahlt, es gehört zur absoluten Elite der Rotweine dieses Landes. Ganz viel Zukunft.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€€€
Naturkork

Werner Achs
Neusiedlersee

Werner Achs
7122 Gols
Golberg 5

Alois Kracher war der Mentor von Werner Achs. Dieser brachte ihn zum Wein. Werner Achs gründete sein Weingut im Jahr 2000 mit 1,27 Hektar Rebfläche, jetzt liegt diese bei 15 Hektar. Werner Achs hat an sich nur zwei Rotweine: einen formidablen 2019 Zweigelt vom Goldberg – sicher einer der schönsten Weine von dieser Rebsorte – und die Cuvée XUR, bestehend aus den autochthonen Rebsorten Blaufränkisch, Zweigelt und St. Laurent. Einer der absolut besten Rotweine in Österreich, durchdrungen von Feinheit und Eleganz, einer außergewöhnlichen Extraktsüße und mit herrlicher Tanninstruktur. Werner Achs lebt nach der Philosophie „weniger ist mehr“ – daher nur zwei Weine, die aber von unvergleichlicher Qualität.

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2018 Schwarz Rot
Schwarz GmbH & Co KG
Neusiedlersee

Kraftvoll, ganz feine Textur, blitzsaubere, sofort ansprechende Fruchtaromen, zeigt im Duft vorerst burgundische Noten, Herbsthimbeere, schwarze Kirsche und dunkle Weichsel pur, reifer Walbeerenmix, vollreife Brombeere, Jostabeere, zarte Nougatnote, etwas kräuterwürzig; brilliert auch am Gaumen mit fein ziselierter Frucht, dunkle Beeren spielen sich in den Vordergrund, auch Cassisnoten, wohldosierter Holzeinsatz, klingt mit angenehmer Fruchtsüße und frischen Herzkirschen lebendig aus, langer Abgang und sehr gutes Reifepotenzial.

Rotwein
Zweigelt
€€€€€€
Behandelter Presskork

Schwarz GmbH & Co KG
Neusiedlersee

Michael Schwarz
7163 Andau
Langengasse 19

Genuss pur, immer die perfekte Harmonie zwischen Speisen und Wein im Kopf, sympathisch und trotz seiner nationalen und internationalen Erfolge immer bodenständig geblieben – so würde ich Hans Schwarz kurz beschreiben. Mit der Unterstützung von Alois Kracher und Manfred Krankl gründete er 1999 das Weingut Schwarz und produzierte erstmals den bereits legendär gewordenen „Schwarz Rot“, wo er unter anderem durch die sofortige Kühlung der Trauben im Weingarten direkt nach der Lese eine bisher nicht vergleichbare Dichte und Struktur mit diesem reinsortigen Zweigelt erreichen konnte. Mit dem 2018er wird nahtlos an die sehr gute Qualität der beiden Vorjahre angeschlossen, mit Eleganz, Komplexität, Feingliedrigkeit und präziser Fruchtausprägung kann der aktuelle Vertreter wieder voll überzeugen. Die Symbiose zwischen Vater und Sohn Michael passt perfekt und die kraftvollen Weine haben zuletzt noch zusätzlich an Finesse, Struktur und Tiefgang gewonnen. Auch im weißen Segment zeigt der Qualitätspfeil deutlich nach oben. Bereits die beiden „The Butcher“ 2019, die Cuvée weiß und der reinsortige Chardonnay, können hinsichtlich Preis-Leistung voll überzeugen. Beim Schwarz Weiß 2018 brilliert der Chardonnay vom Leithaberg, die kalkigen Noten und damit die Herkunft sind positiv nachvollziehbar. Beim roten „The Butcher“ ist es eine Geschmackssache, welcher Wein den Vorzug erhält. Aktuell hat für mich die Cuvée knapp die Nase vorne, nach mehrmaligem Verkosten kamen immer mehr Feinheiten zum Vorschein, das heißt, Potenzial ist ausreichend vorhanden.

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WHAT THE HELL
Weingut Alexs
Neusiedlersee

(75% PB aus 2015, 25% SB aus 2018; unfiltriert gefüllt im Sept. 2019; limitiert auf 400 Fl.) Ein Fruchtcocktail der besonderen Art – Birnen, Mispeln, Marillen, Vanille, Kokos, Zimtstange, Leder, Weihrauch, fast spirituell, ganz feines Holz, animierender Gerbstoff, ziemlicher Druck, ungemein spannend, hefetrüb, geht so richtig in die Tiefe, tolle Länge, verändert sich fast minütlich. Ein Wein, perfekt zur asiatischen Küche, schafft auch ein Kalbsgulasch.

Weißwein
Cuvée Weiß
-
Naturkork

Weingut Alexs
Neusiedlersee

Alexander Schreiner
7122 Gols
Obere Hauptstraße 48

„Große Weine entstehen zuerst im Kopf, der Rest kommt von Mutter Natur.“ Nach dieser Philosophie leben Karen und Alexander Schreiner – kompromisslos. Die beiden trauen sich etwas, machen tolle, nur keine Mainstream-Weine. Es sind immer vergnügliche und tiefgründige Weine mit ziemlichem Ausdruck. Dass man hier nach biologischen Richtlinien die Weingärten bewirtschaftet, versteht sich fast von selbst. Mutter Natur kann sich voll entfalten. Das Team besteht aus den beiden, Traktorfahrer ist jeder, es ist sich keiner zu schade, jedwede Tätigkeit zu machen. Als grenzgenial zu bezeichnen ist der 2018 Sauvignon Blanc „Projekt Steingarten“ – unglaublich vielschichtig. WHAT THE HELL – ein Wein für Freakies und mich. Zum Verrücktwerden! Fräulein Alexs Rosé Limited Edition – ein super Blubber-Wein! NO NAME – ohne Namen, ohne Jahrgang – egal, der Wein ist grandios. Von fast wilder Stilistik, grundehrlich, unvergleichlich, sicher ambivalent, soll auch so sein. Das ist nur ein Auszug von einigen ganz tollen Weinen.

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NO NAME – NO VINTAGE – NO COMPROMISE
Weingut Alexs
Neusiedlersee

(ein Mix aus 4 Jahrgängen; ME/RÖ) Dunkel, Brombeeren, Zwetschken, Maulbeeren, Walderdbeeren, Hauch Nougat, der ist so richtig SAUVAGE – wild, straff, rauchig, charaktervoll, liegt fest am Gaumen, ganz viel Potenzial.

Rotwein
Cuvée Rot
-
Schraubverschluss

Weingut Alexs
Neusiedlersee

Alexander Schreiner
7122 Gols
Obere Hauptstraße 48

„Große Weine entstehen zuerst im Kopf, der Rest kommt von Mutter Natur.“ Nach dieser Philosophie leben Karen und Alexander Schreiner – kompromisslos. Die beiden trauen sich etwas, machen tolle, nur keine Mainstream-Weine. Es sind immer vergnügliche und tiefgründige Weine mit ziemlichem Ausdruck. Dass man hier nach biologischen Richtlinien die Weingärten bewirtschaftet, versteht sich fast von selbst. Mutter Natur kann sich voll entfalten. Das Team besteht aus den beiden, Traktorfahrer ist jeder, es ist sich keiner zu schade, jedwede Tätigkeit zu machen. Als grenzgenial zu bezeichnen ist der 2018 Sauvignon Blanc „Projekt Steingarten“ – unglaublich vielschichtig. WHAT THE HELL – ein Wein für Freakies und mich. Zum Verrücktwerden! Fräulein Alexs Rosé Limited Edition – ein super Blubber-Wein! NO NAME – ohne Namen, ohne Jahrgang – egal, der Wein ist grandios. Von fast wilder Stilistik, grundehrlich, unvergleichlich, sicher ambivalent, soll auch so sein. Das ist nur ein Auszug von einigen ganz tollen Weinen.

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2018 Cabernet Franc
AMSEE Pirker-Preisinger
Neusiedlersee

Frisch und freundlich, Weichselkompott, mit Luft kommen Cassis und Brombeere, auch ein paar Kräuter dazu, Lorbeerblätter, etwas ätherisch; hübsche Fruchtvielfalt, moderate Gerbstoffe, kühler genossen ein sommerliches Vergnügen, für 12,5% viel Power.

Rotwein
Cabernet Franc
€€€
Glassstöpsel

AMSEE Pirker-Preisinger
Neusiedlersee

Franz Pirker
7122 Gols
Neubaugasse 19

Tel. +43 664 75038676
office@wein-amsee.at
www.wein-amsee.at

Drei Jahrgänge hat Franz Pirker zur Verkostung angestellt, vom 19er gibt es etwas weniger, weil während der Blüte einiges verrieselt ist; mehr gibt es seiner Meinung dazu nicht zu sagen, denn: „Ab 2015 war eh alles top!“ 2011 hat der Wirtschafter beschlossen, mit Helmut Preisinger, seinem langjährigen Freund, Wein zu machen; 2012 war sein Erstlingswerk, das er ab der Lese bis in die Flasche begleitet. Heraus kommen Weine, die er selbst gerne trinkt, von etwa vier Hektar Fläche ist das allerdings mehr, als man schicklicherweise alleine zu sich nehmen sollte. Schon beim Chardonnay hilft man sehr gerne mit. Nach zwei Tagen Maischestandzeit entwickelte sich ein superfruchtiger Sommerwein, der jede Menge Spaß macht, aber auch den aufmerksamen Genießer belohnt. Ladies Edition, die „180°-Version“, gibt es nicht jedes Jahr. Bei internen Verkostungen ist ihm aufgefallen, dass „erstaunlicherweise“ die Damen den großzügigen Einsatz neuer europäischer Eiche zu schätzen wussten, und schon war der Name klar. Nur gebrauchte Barriques kamen für den jugendlichen Zweigelt vom Gold- und Altenberg zum Einsatz. Ähnlich wurde beim Cabernet Franc verfahren; er braucht zumindest etwas Zeit im Glas und bewährt sich dann als ein ungemein fruchtfreundlicher Begleiter für Ereignisse aller Art. Die letzten beiden Weine wurden als relativ reduktive Fassproben verkostet. Bei beiden wurde zu neuen Barriques gegriffen, in denen sie drei Jahre Zeit zum Reifen hatten. Sie werden erst im Herbst auf Flasche gezogen, worin ihnen bei Bedarf noch etwas Entwicklungszeit gegönnt wird. Cabernet Sauvignon und der Blaufränkisch V36 sind mächtige Gesellen, die Fruchtfülle, Gerbstoff, Holz und viel Kraft noch miteinander verflechten müssen.

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2019 Grüner Veltliner
Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

Öffnet sich gleich mit intensiv kräuterwürziger Aromatik, frisch gemahlener Pfeffer, Kernobst hält sich etwas im Hintergrund, saftiger, gelber Apfel, alles fein und klar ausgeprägt; zeigt viel Biss, präsente Säure, gelbe Zitrusnoten bringen viel Frische, klingt mit viel Trinkanimo animierend aus.

Weißwein
Grüner Veltliner
Schraubverschluss

Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

Johannes & Klaudia Strudler
7141 Podersdorf am See
Seezeile 8

Eine umfangreiche Sorten- und Produktpalette in Weiß und Rot bei unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis ist Programm. Etwa 90% der Weine werden ab Hof verkauft und bei diesem Angebot kommen die Kunden gerne wieder. Die regionaltypischen Rebsorten stehen im Vordergrund und werden im blitzsauberen Weinkeller mit Begeisterung, die auch im persönlichen Gespräch immer spürbar ist, vinifiziert. Die Möglichkeiten des Jahrgangs 2019 spiegeln sich vor allem in einer richtig fruchtig-animierenden Weißweinserie wider und konnten perfekt umgesetzt werden. Es beginnt bereits mit der im Seewinkel primär als Süßwein ausgebauten Rebsorte Sämling, die sich noch nie so fruchtbetont und schwungvoll präsentiert hat. Der aktuelle Muskat-Ottonel ist die perfekte Alternative zum Muskateller, großer Spaßfaktor ist gesichert. Mit dem Grünen Veltliner konnte Familie Strudler schon in der Vergangenheit auf sich aufmerksam machen, 2019 ist eine besonders feine Sorteninterpretation gelungen. Die Gruppe der Rosé-Liebhaber ist stetig im Wachsen begriffen, da macht es Freude, eine so präzise Variante vom Blaufränkisch genießen zu können. Den Rotweinen aus dem Jahr 2018 sollte noch etwas Flaschenreife gegönnt werden. Die 2017er-Cuvée „Unter der Kellerstiege“ kann bereits langsam hervorgeholt und verkostet werden, ein sehr guter Preis-Leistungs-Wein. In jedem Fall wird empfohlen, ausreichend Zeit bei der Verkostung der Weine einzuplanen.

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2017 Cabernet Sauvignon Alter Satz
AMSEE Pirker-Preisinger
Neusiedlersee

Dunkles Rubin, dunkelbeerige süße Frucht, Holz kommt mit Vanille und Zimt, freundlich und entgegenkommend, auch ein paar Lorbeerblätter; geht sehr weich und einladend über den Gaumen, gewisse Pikanz, mit Luft kommt Lakritze, Cassisfrucht wird deutlicher, feste Gerbstoffe, die noch mit kräftiger Säure ringen.

Rotwein
Cabernet Sauvignon
€€€€€
Glassstöpsel

AMSEE Pirker-Preisinger
Neusiedlersee

Franz Pirker
7122 Gols
Neubaugasse 19

Tel. +43 664 75038676
office@wein-amsee.at
www.wein-amsee.at

Drei Jahrgänge hat Franz Pirker zur Verkostung angestellt, vom 19er gibt es etwas weniger, weil während der Blüte einiges verrieselt ist; mehr gibt es seiner Meinung dazu nicht zu sagen, denn: „Ab 2015 war eh alles top!“ 2011 hat der Wirtschafter beschlossen, mit Helmut Preisinger, seinem langjährigen Freund, Wein zu machen; 2012 war sein Erstlingswerk, das er ab der Lese bis in die Flasche begleitet. Heraus kommen Weine, die er selbst gerne trinkt, von etwa vier Hektar Fläche ist das allerdings mehr, als man schicklicherweise alleine zu sich nehmen sollte. Schon beim Chardonnay hilft man sehr gerne mit. Nach zwei Tagen Maischestandzeit entwickelte sich ein superfruchtiger Sommerwein, der jede Menge Spaß macht, aber auch den aufmerksamen Genießer belohnt. Ladies Edition, die „180°-Version“, gibt es nicht jedes Jahr. Bei internen Verkostungen ist ihm aufgefallen, dass „erstaunlicherweise“ die Damen den großzügigen Einsatz neuer europäischer Eiche zu schätzen wussten, und schon war der Name klar. Nur gebrauchte Barriques kamen für den jugendlichen Zweigelt vom Gold- und Altenberg zum Einsatz. Ähnlich wurde beim Cabernet Franc verfahren; er braucht zumindest etwas Zeit im Glas und bewährt sich dann als ein ungemein fruchtfreundlicher Begleiter für Ereignisse aller Art. Die letzten beiden Weine wurden als relativ reduktive Fassproben verkostet. Bei beiden wurde zu neuen Barriques gegriffen, in denen sie drei Jahre Zeit zum Reifen hatten. Sie werden erst im Herbst auf Flasche gezogen, worin ihnen bei Bedarf noch etwas Entwicklungszeit gegönnt wird. Cabernet Sauvignon und der Blaufränkisch V36 sind mächtige Gesellen, die Fruchtfülle, Gerbstoff, Holz und viel Kraft noch miteinander verflechten müssen.

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2019 Weißburgunder
Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

Saftig-knackige Birnen, Gute Luise, Orangenzesten, feine Kräuterwürze, Quittenanklänge, etwas Bittermandel; Zitrusaromen ziehen mit viel Frische über den Gaumen, zeigt einige Substanz, Apfelaromen, sehr lebendig, klingt schwungvoll aus.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
Schraubverschluss

Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

Johannes & Klaudia Strudler
7141 Podersdorf am See
Seezeile 8

Eine umfangreiche Sorten- und Produktpalette in Weiß und Rot bei unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis ist Programm. Etwa 90% der Weine werden ab Hof verkauft und bei diesem Angebot kommen die Kunden gerne wieder. Die regionaltypischen Rebsorten stehen im Vordergrund und werden im blitzsauberen Weinkeller mit Begeisterung, die auch im persönlichen Gespräch immer spürbar ist, vinifiziert. Die Möglichkeiten des Jahrgangs 2019 spiegeln sich vor allem in einer richtig fruchtig-animierenden Weißweinserie wider und konnten perfekt umgesetzt werden. Es beginnt bereits mit der im Seewinkel primär als Süßwein ausgebauten Rebsorte Sämling, die sich noch nie so fruchtbetont und schwungvoll präsentiert hat. Der aktuelle Muskat-Ottonel ist die perfekte Alternative zum Muskateller, großer Spaßfaktor ist gesichert. Mit dem Grünen Veltliner konnte Familie Strudler schon in der Vergangenheit auf sich aufmerksam machen, 2019 ist eine besonders feine Sorteninterpretation gelungen. Die Gruppe der Rosé-Liebhaber ist stetig im Wachsen begriffen, da macht es Freude, eine so präzise Variante vom Blaufränkisch genießen zu können. Den Rotweinen aus dem Jahr 2018 sollte noch etwas Flaschenreife gegönnt werden. Die 2017er-Cuvée „Unter der Kellerstiege“ kann bereits langsam hervorgeholt und verkostet werden, ein sehr guter Preis-Leistungs-Wein. In jedem Fall wird empfohlen, ausreichend Zeit bei der Verkostung der Weine einzuplanen.

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2017 Blaufränkisch V36
AMSEE Pirker-Preisinger
Neusiedlersee

Sehr hübsche, holzsüß umrankte Blaufränkischfrucht, etwas harzig-ätherisch, Brombeere und Cassis; mächtiger Fruchtabdruck, intensiv frucht- und holzsüß, fordernde Gerbstoffe von kräftiger Säure forciert, gute Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€€€
Glassstöpsel

AMSEE Pirker-Preisinger
Neusiedlersee

Franz Pirker
7122 Gols
Neubaugasse 19

Tel. +43 664 75038676
office@wein-amsee.at
www.wein-amsee.at

Drei Jahrgänge hat Franz Pirker zur Verkostung angestellt, vom 19er gibt es etwas weniger, weil während der Blüte einiges verrieselt ist; mehr gibt es seiner Meinung dazu nicht zu sagen, denn: „Ab 2015 war eh alles top!“ 2011 hat der Wirtschafter beschlossen, mit Helmut Preisinger, seinem langjährigen Freund, Wein zu machen; 2012 war sein Erstlingswerk, das er ab der Lese bis in die Flasche begleitet. Heraus kommen Weine, die er selbst gerne trinkt, von etwa vier Hektar Fläche ist das allerdings mehr, als man schicklicherweise alleine zu sich nehmen sollte. Schon beim Chardonnay hilft man sehr gerne mit. Nach zwei Tagen Maischestandzeit entwickelte sich ein superfruchtiger Sommerwein, der jede Menge Spaß macht, aber auch den aufmerksamen Genießer belohnt. Ladies Edition, die „180°-Version“, gibt es nicht jedes Jahr. Bei internen Verkostungen ist ihm aufgefallen, dass „erstaunlicherweise“ die Damen den großzügigen Einsatz neuer europäischer Eiche zu schätzen wussten, und schon war der Name klar. Nur gebrauchte Barriques kamen für den jugendlichen Zweigelt vom Gold- und Altenberg zum Einsatz. Ähnlich wurde beim Cabernet Franc verfahren; er braucht zumindest etwas Zeit im Glas und bewährt sich dann als ein ungemein fruchtfreundlicher Begleiter für Ereignisse aller Art. Die letzten beiden Weine wurden als relativ reduktive Fassproben verkostet. Bei beiden wurde zu neuen Barriques gegriffen, in denen sie drei Jahre Zeit zum Reifen hatten. Sie werden erst im Herbst auf Flasche gezogen, worin ihnen bei Bedarf noch etwas Entwicklungszeit gegönnt wird. Cabernet Sauvignon und der Blaufränkisch V36 sind mächtige Gesellen, die Fruchtfülle, Gerbstoff, Holz und viel Kraft noch miteinander verflechten müssen.

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2019 Blaufränkisch Rosé
Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

Zeigt gleich viele Fruchtaromen, rote Ribisel, Stachelbeere, auch schwarze Johannisbeere, etwas Walderdbeere, ganz fein; der Eindruck setzt sich am Gaumen fort, Herzkirsche ergänzt das Beerenpotpourri, Frische pur, sehr gute Säurestruktur, klingt mit dunklen Zitrusnoten, Blutorange und rosa Grapefruit, anhaltend aus.

Rotwein
Blaufränkisch
Schraubverschluss

Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

Johannes & Klaudia Strudler
7141 Podersdorf am See
Seezeile 8

Eine umfangreiche Sorten- und Produktpalette in Weiß und Rot bei unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis ist Programm. Etwa 90% der Weine werden ab Hof verkauft und bei diesem Angebot kommen die Kunden gerne wieder. Die regionaltypischen Rebsorten stehen im Vordergrund und werden im blitzsauberen Weinkeller mit Begeisterung, die auch im persönlichen Gespräch immer spürbar ist, vinifiziert. Die Möglichkeiten des Jahrgangs 2019 spiegeln sich vor allem in einer richtig fruchtig-animierenden Weißweinserie wider und konnten perfekt umgesetzt werden. Es beginnt bereits mit der im Seewinkel primär als Süßwein ausgebauten Rebsorte Sämling, die sich noch nie so fruchtbetont und schwungvoll präsentiert hat. Der aktuelle Muskat-Ottonel ist die perfekte Alternative zum Muskateller, großer Spaßfaktor ist gesichert. Mit dem Grünen Veltliner konnte Familie Strudler schon in der Vergangenheit auf sich aufmerksam machen, 2019 ist eine besonders feine Sorteninterpretation gelungen. Die Gruppe der Rosé-Liebhaber ist stetig im Wachsen begriffen, da macht es Freude, eine so präzise Variante vom Blaufränkisch genießen zu können. Den Rotweinen aus dem Jahr 2018 sollte noch etwas Flaschenreife gegönnt werden. Die 2017er-Cuvée „Unter der Kellerstiege“ kann bereits langsam hervorgeholt und verkostet werden, ein sehr guter Preis-Leistungs-Wein. In jedem Fall wird empfohlen, ausreichend Zeit bei der Verkostung der Weine einzuplanen.

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2019 Weißburgunder
Weingut Judith Beck
Neusiedlersee

Hellfruchtig und kräuterwürzig, dezent nussig, Anklänge nach Brioche, belebende Zitrusnote, sehr fein liniert und vergnüglich.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Schraubverschluss

Weingut Judith Beck
Neusiedlersee

Judith Beck
7122 Gols
In den Reben 1

Tel. +43 2173 2755
Fax. 22175
judith@weingut-beck.at
www.weingut-beck.at

Außerordentlich einfühlsam hat Judith Beck die Jahrgänge 2017, 2018 und 2019 gekeltert. Der 2018er Pinot Noir ist ein Paradebeispiel dafür, wie mit den wunderbar unmanierierten Gewächsen der Golser Winzerin „umzugehen“ ist: Nur nicht zu hastig vorgehen, das passende Glas verwenden, dem Wein Zeit geben, dann offenbart er wunderbare Schichten und Phasen. Der „Out“ (nomen est omen) mit seinem ungestümen Charakter ist sozusagen ein „Outlaw“, er verlangt nach experimentierfreudigen Nasen und wird gewiss seine Freunde finden. Alles andere ist exquisit und gediegen. Wer auf der Suche nach einem supersüffigen Weißburgunder mit feiner Kontur ist, wird im Weingut Judith Beck fündig werden. Ein vielschichtiges, herrlich erfrischendes und zugleich engmaschiges Tröpfchen ist Koreaa, ein Gemischter Satz aus Weiß- und Rotweinsorten. Mit Blaufränkisch Bambule und Judith sind gleich zwei – absolut traumhafte – Premium-Vertreter der „austriakischen“ Königsklasse in Rot vorhanden. Beide bringen in höchst eleganter Weise den Sortencharakter auf den Punkt und erfreuen gleichermaßen mit Feinheit und Tiefgründigkeit. Geradezu Euphorie erweckend präsentiert sich der komplexe, gediegene und balancierte Blaufränkisch Judith aus dem vorzüglichen Rotweinjahrgang 2017.

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2018 Zweigelt Selektion
Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

Vollreife, blitzsaubere Herzkirsche, dunkle Weichsel, Nougatnote, feines Beerenconfit, reife Himbeere, Walderdbeere, wirkt fruchtsüß, einladend; passende, bereits gut eingebundene Tannine, zeigt Substanz, frische Kirsch-Weichsel-Aromatik, wieder helle Beeren, klingt schwungvoll aus.

Rotwein
Zweigelt
€€
Schraubverschluss

Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

Johannes & Klaudia Strudler
7141 Podersdorf am See
Seezeile 8

Eine umfangreiche Sorten- und Produktpalette in Weiß und Rot bei unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis ist Programm. Etwa 90% der Weine werden ab Hof verkauft und bei diesem Angebot kommen die Kunden gerne wieder. Die regionaltypischen Rebsorten stehen im Vordergrund und werden im blitzsauberen Weinkeller mit Begeisterung, die auch im persönlichen Gespräch immer spürbar ist, vinifiziert. Die Möglichkeiten des Jahrgangs 2019 spiegeln sich vor allem in einer richtig fruchtig-animierenden Weißweinserie wider und konnten perfekt umgesetzt werden. Es beginnt bereits mit der im Seewinkel primär als Süßwein ausgebauten Rebsorte Sämling, die sich noch nie so fruchtbetont und schwungvoll präsentiert hat. Der aktuelle Muskat-Ottonel ist die perfekte Alternative zum Muskateller, großer Spaßfaktor ist gesichert. Mit dem Grünen Veltliner konnte Familie Strudler schon in der Vergangenheit auf sich aufmerksam machen, 2019 ist eine besonders feine Sorteninterpretation gelungen. Die Gruppe der Rosé-Liebhaber ist stetig im Wachsen begriffen, da macht es Freude, eine so präzise Variante vom Blaufränkisch genießen zu können. Den Rotweinen aus dem Jahr 2018 sollte noch etwas Flaschenreife gegönnt werden. Die 2017er-Cuvée „Unter der Kellerstiege“ kann bereits langsam hervorgeholt und verkostet werden, ein sehr guter Preis-Leistungs-Wein. In jedem Fall wird empfohlen, ausreichend Zeit bei der Verkostung der Weine einzuplanen.

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2018 Merlot
Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

Kräftiger Waldbeerenmix, sehr gut dosierter Holzeinsatz, zart röstig, schwarze Johannisbeere, Waldheidelbeere, Jostabeere, feine Nougatnote; setzt schlüssig am Gaumen fort, saftiges, sauberes Holz, ganz präzise Fruchtausprägung, reife Brombeere, wieder Cassis, gut strukturiert, klingt mit mittlerer Länge aus.

Rotwein
Merlot
€€
Schraubverschluss

Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

Johannes & Klaudia Strudler
7141 Podersdorf am See
Seezeile 8

Eine umfangreiche Sorten- und Produktpalette in Weiß und Rot bei unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis ist Programm. Etwa 90% der Weine werden ab Hof verkauft und bei diesem Angebot kommen die Kunden gerne wieder. Die regionaltypischen Rebsorten stehen im Vordergrund und werden im blitzsauberen Weinkeller mit Begeisterung, die auch im persönlichen Gespräch immer spürbar ist, vinifiziert. Die Möglichkeiten des Jahrgangs 2019 spiegeln sich vor allem in einer richtig fruchtig-animierenden Weißweinserie wider und konnten perfekt umgesetzt werden. Es beginnt bereits mit der im Seewinkel primär als Süßwein ausgebauten Rebsorte Sämling, die sich noch nie so fruchtbetont und schwungvoll präsentiert hat. Der aktuelle Muskat-Ottonel ist die perfekte Alternative zum Muskateller, großer Spaßfaktor ist gesichert. Mit dem Grünen Veltliner konnte Familie Strudler schon in der Vergangenheit auf sich aufmerksam machen, 2019 ist eine besonders feine Sorteninterpretation gelungen. Die Gruppe der Rosé-Liebhaber ist stetig im Wachsen begriffen, da macht es Freude, eine so präzise Variante vom Blaufränkisch genießen zu können. Den Rotweinen aus dem Jahr 2018 sollte noch etwas Flaschenreife gegönnt werden. Die 2017er-Cuvée „Unter der Kellerstiege“ kann bereits langsam hervorgeholt und verkostet werden, ein sehr guter Preis-Leistungs-Wein. In jedem Fall wird empfohlen, ausreichend Zeit bei der Verkostung der Weine einzuplanen.

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2017 Unter der Kellerstiege
Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

(ZW/BF/ME) Süßer, vollreifer Beerenmix, Waldheidelbeere, schwarze Johannisbeere, saftige, dunkle Kirsche, auch getrocknete Früchte, zart blättrig unterlegt, Holz sehr gut dosiert und bereits recht gut eingebunden; reife Tannine, frische Säure, recht kraftvoll, guter Biss, füllig, wieder von reifen, dunklen Früchten geprägt, klingt mit dezenter Adstringenz recht lange nach.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Johannes & Klaudia Strudler
Neusiedlersee

Johannes & Klaudia Strudler
7141 Podersdorf am See
Seezeile 8

Eine umfangreiche Sorten- und Produktpalette in Weiß und Rot bei unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis ist Programm. Etwa 90% der Weine werden ab Hof verkauft und bei diesem Angebot kommen die Kunden gerne wieder. Die regionaltypischen Rebsorten stehen im Vordergrund und werden im blitzsauberen Weinkeller mit Begeisterung, die auch im persönlichen Gespräch immer spürbar ist, vinifiziert. Die Möglichkeiten des Jahrgangs 2019 spiegeln sich vor allem in einer richtig fruchtig-animierenden Weißweinserie wider und konnten perfekt umgesetzt werden. Es beginnt bereits mit der im Seewinkel primär als Süßwein ausgebauten Rebsorte Sämling, die sich noch nie so fruchtbetont und schwungvoll präsentiert hat. Der aktuelle Muskat-Ottonel ist die perfekte Alternative zum Muskateller, großer Spaßfaktor ist gesichert. Mit dem Grünen Veltliner konnte Familie Strudler schon in der Vergangenheit auf sich aufmerksam machen, 2019 ist eine besonders feine Sorteninterpretation gelungen. Die Gruppe der Rosé-Liebhaber ist stetig im Wachsen begriffen, da macht es Freude, eine so präzise Variante vom Blaufränkisch genießen zu können. Den Rotweinen aus dem Jahr 2018 sollte noch etwas Flaschenreife gegönnt werden. Die 2017er-Cuvée „Unter der Kellerstiege“ kann bereits langsam hervorgeholt und verkostet werden, ein sehr guter Preis-Leistungs-Wein. In jedem Fall wird empfohlen, ausreichend Zeit bei der Verkostung der Weine einzuplanen.

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2019 Koreaa
Weingut Judith Beck
Neusiedlersee

(Gemischter Satz aus Weiß- und Rotweinsorten) Sattes Grüngelb, feine Nase nach Kräutern mit einem Hauch Kamille, Litschi und Zitronengras, die anfängliche Reduktionsnote verliert sich rasch, Frucht nach grünem Apfel, Ringlotte und Grapefruit, kräuterwürzig, interessante Tanninstütze, feine Bitternote, guter Körper, engmaschig, belebendes Säurespiel, süffig, feiner Nachhall, ein sehr interessanter, juveniler Gemischter Satz.

Weißwein
Gemischter Satz
€€
Behandelter Presskork

Weingut Judith Beck
Neusiedlersee

Judith Beck
7122 Gols
In den Reben 1

Tel. +43 2173 2755
Fax. 22175
judith@weingut-beck.at
www.weingut-beck.at

Außerordentlich einfühlsam hat Judith Beck die Jahrgänge 2017, 2018 und 2019 gekeltert. Der 2018er Pinot Noir ist ein Paradebeispiel dafür, wie mit den wunderbar unmanierierten Gewächsen der Golser Winzerin „umzugehen“ ist: Nur nicht zu hastig vorgehen, das passende Glas verwenden, dem Wein Zeit geben, dann offenbart er wunderbare Schichten und Phasen. Der „Out“ (nomen est omen) mit seinem ungestümen Charakter ist sozusagen ein „Outlaw“, er verlangt nach experimentierfreudigen Nasen und wird gewiss seine Freunde finden. Alles andere ist exquisit und gediegen. Wer auf der Suche nach einem supersüffigen Weißburgunder mit feiner Kontur ist, wird im Weingut Judith Beck fündig werden. Ein vielschichtiges, herrlich erfrischendes und zugleich engmaschiges Tröpfchen ist Koreaa, ein Gemischter Satz aus Weiß- und Rotweinsorten. Mit Blaufränkisch Bambule und Judith sind gleich zwei – absolut traumhafte – Premium-Vertreter der „austriakischen“ Königsklasse in Rot vorhanden. Beide bringen in höchst eleganter Weise den Sortencharakter auf den Punkt und erfreuen gleichermaßen mit Feinheit und Tiefgründigkeit. Geradezu Euphorie erweckend präsentiert sich der komplexe, gediegene und balancierte Blaufränkisch Judith aus dem vorzüglichen Rotweinjahrgang 2017.

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2017 Grand Select
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(CS/ZW) Johannisbeeren, Zwetschken, Dörrfrüchte, süße Würze; Cassis-geprägt, auch Veilchen und Herzkirschen, relativ würzig und gerbstoffig, mittlere Länge.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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2018 Spätlese
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(94 g/l RZ) Rauchig-würzig, gelbapfelig, Orangenzesten, Weingartenpfirsich, harmonisch; saftig, eingelegte Birnen, reife Grapefruits, balanciert.

Süßwein
Cuvée Weiß
€€
Schraubverschluss

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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2019 Sauvignon Blanc
Weingut Zur Dankbarkeit
Neusiedlersee

Reife Stachelbeeren, süßer Holunder, gebrannte Nüsse, würzig; gelber Paprika, opulente exotische Frucht, sortentypisch, kräftig im Alkohol, mittellang.

Weißwein
Sauvignon Blanc
Schraubverschluss

Weingut Zur Dankbarkeit
Neusiedlersee

Christine & Andreas Glück
7141 Podersdorf
P.A. Winklergasse 30

In Podersdorf geht gerade eine Ära zu Ende – und eine neue Epoche beginnt: Josef Lentsch hat sein Weingut an Tochter Christine und Schwiegersohn Andreas Glück übergeben. Das Weingut heißt jetzt „Zur Dankbarkeit“ – so wie das bekannte Gasthaus in Podersdorf, in dem Lentsch’ Sohn Markus den Kochlöffel schwingt. Die Ernte 2019 haben schon die Jungen gemacht, Christine ist im Keller, Andreas in den Weingärten. Wobei der Senior nicht ganz weg ist, sondern gern im Keller mithilft. Die Verantwortung liegt aber bei den Jungen. Sie bringen auch die gleiche Liebe für die Burgunder und Süßweine mit wie der Senior. So ist es auch kein Wunder, dass der Pinot Gris und der Pinot Noir herausstechen. Und auch der maischevergorene Traminer, den sich der Dankbarkeit-Wirt und -Koch für seine Küche gewünscht hat, ist gut gelungen. Christine und Andreas Glück wollen in den kommenden Jahren auch stärkere Akzente beim Zweigelt und Blaufränkisch setzen. Mit dem Blaufränker „Christine Lentsch“, wie sie da noch geheißen hat, hat die Winzerin schon einen guten Anfang gemacht. Verarbeitet werden übrigens künftig nur noch Trauben aus eigenen Weingärten.

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2018 Auslese
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(115 g/l RZ) Nette Reduktivität, Weihrauch, apfelig, Nektarinen; etwas Fruchtschmelz, Honigtouch, mild, mollige Frucht, Traubenschokolade, ausgewogen.

Süßwein
Cuvée Weiß
€€
Schraubverschluss

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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2017 BA Red
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(138,5 g/l RZ) Geschmeidige Fülle, Waldhonig, ätherisch, Tannennadeln; milde, saftige Frucht, Sauerkirschen, Erdbeermark, Stollwerck, griffige Säure, mittellang.

Süßwein
Blaufränkisch
€€
Glassstöpsel

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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2017 Pinot Gris
Weingut Zur Dankbarkeit
Neusiedlersee

Barock, Bananenchips, weiße Schokolade, gewürzig, dezentes Toasting; geschmeidig, Biskuit, gelbe Bananen, Kräuterwürze, leicht salzig, griffiger Gerbstoff, gute Länge.

Weißwein
Pinot Gris (Grauburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut Zur Dankbarkeit
Neusiedlersee

Christine & Andreas Glück
7141 Podersdorf
P.A. Winklergasse 30

In Podersdorf geht gerade eine Ära zu Ende – und eine neue Epoche beginnt: Josef Lentsch hat sein Weingut an Tochter Christine und Schwiegersohn Andreas Glück übergeben. Das Weingut heißt jetzt „Zur Dankbarkeit“ – so wie das bekannte Gasthaus in Podersdorf, in dem Lentsch’ Sohn Markus den Kochlöffel schwingt. Die Ernte 2019 haben schon die Jungen gemacht, Christine ist im Keller, Andreas in den Weingärten. Wobei der Senior nicht ganz weg ist, sondern gern im Keller mithilft. Die Verantwortung liegt aber bei den Jungen. Sie bringen auch die gleiche Liebe für die Burgunder und Süßweine mit wie der Senior. So ist es auch kein Wunder, dass der Pinot Gris und der Pinot Noir herausstechen. Und auch der maischevergorene Traminer, den sich der Dankbarkeit-Wirt und -Koch für seine Küche gewünscht hat, ist gut gelungen. Christine und Andreas Glück wollen in den kommenden Jahren auch stärkere Akzente beim Zweigelt und Blaufränkisch setzen. Mit dem Blaufränker „Christine Lentsch“, wie sie da noch geheißen hat, hat die Winzerin schon einen guten Anfang gemacht. Verarbeitet werden übrigens künftig nur noch Trauben aus eigenen Weingärten.

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2018 Welschriesling Ried Schrammel BA
Weingut Zur Dankbarkeit
Neusiedlersee

(124 g/l RZ) Füllig und mollig, Bratapfel, bisschen Kräuter; saftig, Mandarine, Marillenkompott, dezentes Bitterl, aus einem Guss, mittellang bis lang.

Süßwein
Welschriesling
€€
Schraubverschluss

Weingut Zur Dankbarkeit
Neusiedlersee

Christine & Andreas Glück
7141 Podersdorf
P.A. Winklergasse 30

In Podersdorf geht gerade eine Ära zu Ende – und eine neue Epoche beginnt: Josef Lentsch hat sein Weingut an Tochter Christine und Schwiegersohn Andreas Glück übergeben. Das Weingut heißt jetzt „Zur Dankbarkeit“ – so wie das bekannte Gasthaus in Podersdorf, in dem Lentsch’ Sohn Markus den Kochlöffel schwingt. Die Ernte 2019 haben schon die Jungen gemacht, Christine ist im Keller, Andreas in den Weingärten. Wobei der Senior nicht ganz weg ist, sondern gern im Keller mithilft. Die Verantwortung liegt aber bei den Jungen. Sie bringen auch die gleiche Liebe für die Burgunder und Süßweine mit wie der Senior. So ist es auch kein Wunder, dass der Pinot Gris und der Pinot Noir herausstechen. Und auch der maischevergorene Traminer, den sich der Dankbarkeit-Wirt und -Koch für seine Küche gewünscht hat, ist gut gelungen. Christine und Andreas Glück wollen in den kommenden Jahren auch stärkere Akzente beim Zweigelt und Blaufränkisch setzen. Mit dem Blaufränker „Christine Lentsch“, wie sie da noch geheißen hat, hat die Winzerin schon einen guten Anfang gemacht. Verarbeitet werden übrigens künftig nur noch Trauben aus eigenen Weingärten.

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2018 Gelber Muskateller Eiswein
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(195 g/l RZ) Viel Holunder, Orangenzesten, sortentypisch; Muskatwürze, gelbapfelig, viel Säure, die die Süße förmlich schluckt, wirkt relativ trocken, aus einem Guss.

Süßwein
Gelber Muskateller
€€€€
Glassstöpsel

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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2016 Pinot Noir
Weingut Zur Dankbarkeit
Neusiedlersee

Sehr duftig, viel Sortencharakter, kühle Würze, Zwetschken, Himbeeren, Tintenblei; schön burgundisch, rauchig, guter Gerbstoff, Balance und Potenzial, gute Länge.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut Zur Dankbarkeit
Neusiedlersee

Christine & Andreas Glück
7141 Podersdorf
P.A. Winklergasse 30

In Podersdorf geht gerade eine Ära zu Ende – und eine neue Epoche beginnt: Josef Lentsch hat sein Weingut an Tochter Christine und Schwiegersohn Andreas Glück übergeben. Das Weingut heißt jetzt „Zur Dankbarkeit“ – so wie das bekannte Gasthaus in Podersdorf, in dem Lentsch’ Sohn Markus den Kochlöffel schwingt. Die Ernte 2019 haben schon die Jungen gemacht, Christine ist im Keller, Andreas in den Weingärten. Wobei der Senior nicht ganz weg ist, sondern gern im Keller mithilft. Die Verantwortung liegt aber bei den Jungen. Sie bringen auch die gleiche Liebe für die Burgunder und Süßweine mit wie der Senior. So ist es auch kein Wunder, dass der Pinot Gris und der Pinot Noir herausstechen. Und auch der maischevergorene Traminer, den sich der Dankbarkeit-Wirt und -Koch für seine Küche gewünscht hat, ist gut gelungen. Christine und Andreas Glück wollen in den kommenden Jahren auch stärkere Akzente beim Zweigelt und Blaufränkisch setzen. Mit dem Blaufränker „Christine Lentsch“, wie sie da noch geheißen hat, hat die Winzerin schon einen guten Anfang gemacht. Verarbeitet werden übrigens künftig nur noch Trauben aus eigenen Weingärten.

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2016 Blaufränkisch „Christine Lentsch“
Weingut Zur Dankbarkeit
Neusiedlersee

Gewürzig, relativ füllig, Schwarzkirschen, Weichseln, Gitterkuchen; Kirschen, Schwarzbeeren, Walnuss, Gerbstoff-Rückgrat, solide Länge.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Schraubverschluss

Weingut Zur Dankbarkeit
Neusiedlersee

Christine & Andreas Glück
7141 Podersdorf
P.A. Winklergasse 30

In Podersdorf geht gerade eine Ära zu Ende – und eine neue Epoche beginnt: Josef Lentsch hat sein Weingut an Tochter Christine und Schwiegersohn Andreas Glück übergeben. Das Weingut heißt jetzt „Zur Dankbarkeit“ – so wie das bekannte Gasthaus in Podersdorf, in dem Lentsch’ Sohn Markus den Kochlöffel schwingt. Die Ernte 2019 haben schon die Jungen gemacht, Christine ist im Keller, Andreas in den Weingärten. Wobei der Senior nicht ganz weg ist, sondern gern im Keller mithilft. Die Verantwortung liegt aber bei den Jungen. Sie bringen auch die gleiche Liebe für die Burgunder und Süßweine mit wie der Senior. So ist es auch kein Wunder, dass der Pinot Gris und der Pinot Noir herausstechen. Und auch der maischevergorene Traminer, den sich der Dankbarkeit-Wirt und -Koch für seine Küche gewünscht hat, ist gut gelungen. Christine und Andreas Glück wollen in den kommenden Jahren auch stärkere Akzente beim Zweigelt und Blaufränkisch setzen. Mit dem Blaufränker „Christine Lentsch“, wie sie da noch geheißen hat, hat die Winzerin schon einen guten Anfang gemacht. Verarbeitet werden übrigens künftig nur noch Trauben aus eigenen Weingärten.

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2015 Zweigelt Schilfwein
Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

(296,8 g/l RZ) Marmeladige Frucht, Schwarzkirschen, Ribiseln, Nougatschokolade, röstig; Fruchtgelee, Kirschenkompott, Karamell, relativ trocken durchs Tannin, roter Süßwein mit Pfiff!

Süßwein
Zweigelt
€€€€
Glassstöpsel

Tschida – Angerhof
Neusiedlersee

Hans Tschida
7142 Illmitz
Angergasse 5

Hans Tschida ist Süßweinspezialist – seine Top-Hochprädikate sind aus dem Jahr 2017, das der Illmitzer Winzer als „Riesenjahrgang“ einordnet. Mit diesem Jahrgang hat er auch seine Toplage – das Domkapitel – erstmals als Riedenwein in die Auslage gestellt: mit einer bildhübschen Sämling Beerenauslese und mit einer ungemein facettenreichen Sämling Trockenbeerenauslese. Die Lage ist im Nationalpark, direkt bei der Zicklacke. Der Sämling steht dort auf sandigem Boden und die Salzlacken rundherum sorgen für das besondere Mikroklima für die Botrytis. Beide Domkapitel sind enorm präzise und zeitlos schön. Auch die „normale“ TBA vom Sämling zeigt sich verspielt, wirkt von der Frucht her eine Spur konzentrierter, aber nicht so straff wie das Domkapitel. Wer mehr Leichtigkeit in der Süße sucht, kommt heuer bei Tschidas Beerenauslesen voll auf seine Rechnung. Durch die lässige Säureunterstützung wirken diese Weine trockener und haben einen enormen Trinkfluss. In Perfektion bildet das die Beerenauslese vom Chardonnay ab. Große Klasse, Tschida pur!

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -