Weinguide
Ausgabe 2020/21
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2019 Riesling
Weingut Nachbaur
Bergland

Zum Verkostungszeitpunkt von Hefe überlagert; zeigt am Gaumen deutlich mehr, viel gelber Apfel und reifer Pfirsich, ungewohnt viel Substanz, harmonische Säure, Pfirsich im Nachhall, gute Anlagen.

Weißwein
Riesling
€€
Naturkork

Weingut Nachbaur
Bergland

Michael Nachbaur
6832 Röthis
Zehentstraße 4

Tel. +43 5522 43251
Fax. +43 5522
info@weingut-nachbaur.at
www.weingut-nachbaur.at

„Alles guter Durchschnitt, sowohl Qualität als auch Menge“, beantwortet Michael Nachbaur meine Frage nach dem Jahrgang 2019. Dass die Säure doch deutlich höher ist als im Jahr zuvor, kommt seinen Vorstellungen entgegen. Die Weißweine und der Rosé vom Blauburgunder sind knackig, wie man es von dieser Herkunft gewohnt ist. Die Zuckergradationen sind durch die Bank vergleichsweise hoch. Der Riesling zeigte auch heuer keine übertriebene Eile, wie schon letztes Jahr dauerte die Gärung sehr lange. Uneingeschränkt zu empfehlen ist der fruchtbetonte, stoffige und dabei ausgesprochen lebendige Grauburgunder. Das Lesegut brachte es auf beachtliche 98 Öchslegrade. Als fröhlicher, fruchtbetonter Charakterwein präsentiert sich heuer der Rosé. Eine reife Sache ist der Blauburgunder aus 2018, dessen Trauben mit 103 bis 105 Öchsle gelesen wurden. Das Ergebnis ist ein für Vorarlberg ungewöhnlich stoffiger, dabei strukturierter Pinot, der noch ein wenig Flaschenreife benötigt, aber schon jetzt gut zu trinken ist. Vom Weingarten am Abhang der Basilika in Rankweil, eine sehr gute Südlage, hat der junge Winzer 2017 erstmals die rote Piwi-Sorte Regent geerntet. Sein Nachfolger präsentiert sich um einiges körperreicher. Dieser dunkelfarbene, kühl angehauchte Wein rundet das Angebot in Rot ab. Der Betrieb ist seit einigen Jahren biozertifiziert, nach biologischen Grundsätzen wird schon seit 30 Jahren angebaut. Wenn möglich, wird spontan vergoren. Die Weine der Familie Nachbaur können im Mai und im September im Buschenschank hoch über dem Dorf Röthis in Tuchfühlung mit den Reben verkostet werden. Reservieren ist dringend zu empfehlen.

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2019 Grauburgunder
Weingut Nachbaur
Bergland

Interessantes, fruchtbetontes Bukett, rotbeerig, getrocknete Früchte à la Birnenspalten und getrocknete Himbeeren; aromatisches Dacapo, gute Substanz, voller Leben, für diese Sorte animierende Säure ohne jegliche Aggressivität, gute Länge, pikant.

Weißwein
Pinot Gris (Grauburgunder)
€€
Naturkork

Weingut Nachbaur
Bergland

Michael Nachbaur
6832 Röthis
Zehentstraße 4

Tel. +43 5522 43251
Fax. +43 5522
info@weingut-nachbaur.at
www.weingut-nachbaur.at

„Alles guter Durchschnitt, sowohl Qualität als auch Menge“, beantwortet Michael Nachbaur meine Frage nach dem Jahrgang 2019. Dass die Säure doch deutlich höher ist als im Jahr zuvor, kommt seinen Vorstellungen entgegen. Die Weißweine und der Rosé vom Blauburgunder sind knackig, wie man es von dieser Herkunft gewohnt ist. Die Zuckergradationen sind durch die Bank vergleichsweise hoch. Der Riesling zeigte auch heuer keine übertriebene Eile, wie schon letztes Jahr dauerte die Gärung sehr lange. Uneingeschränkt zu empfehlen ist der fruchtbetonte, stoffige und dabei ausgesprochen lebendige Grauburgunder. Das Lesegut brachte es auf beachtliche 98 Öchslegrade. Als fröhlicher, fruchtbetonter Charakterwein präsentiert sich heuer der Rosé. Eine reife Sache ist der Blauburgunder aus 2018, dessen Trauben mit 103 bis 105 Öchsle gelesen wurden. Das Ergebnis ist ein für Vorarlberg ungewöhnlich stoffiger, dabei strukturierter Pinot, der noch ein wenig Flaschenreife benötigt, aber schon jetzt gut zu trinken ist. Vom Weingarten am Abhang der Basilika in Rankweil, eine sehr gute Südlage, hat der junge Winzer 2017 erstmals die rote Piwi-Sorte Regent geerntet. Sein Nachfolger präsentiert sich um einiges körperreicher. Dieser dunkelfarbene, kühl angehauchte Wein rundet das Angebot in Rot ab. Der Betrieb ist seit einigen Jahren biozertifiziert, nach biologischen Grundsätzen wird schon seit 30 Jahren angebaut. Wenn möglich, wird spontan vergoren. Die Weine der Familie Nachbaur können im Mai und im September im Buschenschank hoch über dem Dorf Röthis in Tuchfühlung mit den Reben verkostet werden. Reservieren ist dringend zu empfehlen.

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2019 Blauburgunder Rosé
Weingut Nachbaur
Bergland

Fröhlich und ausgesprochen fruchtbetont, ganzer Fruchtkorb, reife Erdbeeren ebenso wie Himbeeren und Kirschen, mit Luft rote Johannisbeeren; akzentuierte Säure, knochentrocken, rote Ribiselbeeren dominieren, eine Prise Gerbstoffe gibt Struktur, ernsthaft, mittelgewichtig, präzise, ansprechend.

Rotwein
Blaufränkisch
€€
Naturkork

Weingut Nachbaur
Bergland

Michael Nachbaur
6832 Röthis
Zehentstraße 4

Tel. +43 5522 43251
Fax. +43 5522
info@weingut-nachbaur.at
www.weingut-nachbaur.at

„Alles guter Durchschnitt, sowohl Qualität als auch Menge“, beantwortet Michael Nachbaur meine Frage nach dem Jahrgang 2019. Dass die Säure doch deutlich höher ist als im Jahr zuvor, kommt seinen Vorstellungen entgegen. Die Weißweine und der Rosé vom Blauburgunder sind knackig, wie man es von dieser Herkunft gewohnt ist. Die Zuckergradationen sind durch die Bank vergleichsweise hoch. Der Riesling zeigte auch heuer keine übertriebene Eile, wie schon letztes Jahr dauerte die Gärung sehr lange. Uneingeschränkt zu empfehlen ist der fruchtbetonte, stoffige und dabei ausgesprochen lebendige Grauburgunder. Das Lesegut brachte es auf beachtliche 98 Öchslegrade. Als fröhlicher, fruchtbetonter Charakterwein präsentiert sich heuer der Rosé. Eine reife Sache ist der Blauburgunder aus 2018, dessen Trauben mit 103 bis 105 Öchsle gelesen wurden. Das Ergebnis ist ein für Vorarlberg ungewöhnlich stoffiger, dabei strukturierter Pinot, der noch ein wenig Flaschenreife benötigt, aber schon jetzt gut zu trinken ist. Vom Weingarten am Abhang der Basilika in Rankweil, eine sehr gute Südlage, hat der junge Winzer 2017 erstmals die rote Piwi-Sorte Regent geerntet. Sein Nachfolger präsentiert sich um einiges körperreicher. Dieser dunkelfarbene, kühl angehauchte Wein rundet das Angebot in Rot ab. Der Betrieb ist seit einigen Jahren biozertifiziert, nach biologischen Grundsätzen wird schon seit 30 Jahren angebaut. Wenn möglich, wird spontan vergoren. Die Weine der Familie Nachbaur können im Mai und im September im Buschenschank hoch über dem Dorf Röthis in Tuchfühlung mit den Reben verkostet werden. Reservieren ist dringend zu empfehlen.

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2018 Blauburgunder
Weingut Nachbaur
Bergland

Druckvoll, warm, Mon Chéri, dann Anklänge von Kräutern und Kirschen, vielschichtig; trotz des nicht geringen Alkohols keinerlei Schwerfälligkeit, Frucht, ein Hauch Unterholz, angenehme und reife Tannine, gute Länge, ätherische Noten im Nachhall, erinnert an einen guten Pinot aus Graubünden.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€
Naturkork

Weingut Nachbaur
Bergland

Michael Nachbaur
6832 Röthis
Zehentstraße 4

Tel. +43 5522 43251
Fax. +43 5522
info@weingut-nachbaur.at
www.weingut-nachbaur.at

„Alles guter Durchschnitt, sowohl Qualität als auch Menge“, beantwortet Michael Nachbaur meine Frage nach dem Jahrgang 2019. Dass die Säure doch deutlich höher ist als im Jahr zuvor, kommt seinen Vorstellungen entgegen. Die Weißweine und der Rosé vom Blauburgunder sind knackig, wie man es von dieser Herkunft gewohnt ist. Die Zuckergradationen sind durch die Bank vergleichsweise hoch. Der Riesling zeigte auch heuer keine übertriebene Eile, wie schon letztes Jahr dauerte die Gärung sehr lange. Uneingeschränkt zu empfehlen ist der fruchtbetonte, stoffige und dabei ausgesprochen lebendige Grauburgunder. Das Lesegut brachte es auf beachtliche 98 Öchslegrade. Als fröhlicher, fruchtbetonter Charakterwein präsentiert sich heuer der Rosé. Eine reife Sache ist der Blauburgunder aus 2018, dessen Trauben mit 103 bis 105 Öchsle gelesen wurden. Das Ergebnis ist ein für Vorarlberg ungewöhnlich stoffiger, dabei strukturierter Pinot, der noch ein wenig Flaschenreife benötigt, aber schon jetzt gut zu trinken ist. Vom Weingarten am Abhang der Basilika in Rankweil, eine sehr gute Südlage, hat der junge Winzer 2017 erstmals die rote Piwi-Sorte Regent geerntet. Sein Nachfolger präsentiert sich um einiges körperreicher. Dieser dunkelfarbene, kühl angehauchte Wein rundet das Angebot in Rot ab. Der Betrieb ist seit einigen Jahren biozertifiziert, nach biologischen Grundsätzen wird schon seit 30 Jahren angebaut. Wenn möglich, wird spontan vergoren. Die Weine der Familie Nachbaur können im Mai und im September im Buschenschank hoch über dem Dorf Röthis in Tuchfühlung mit den Reben verkostet werden. Reservieren ist dringend zu empfehlen.

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2018 Regent
Weingut Nachbaur
Bergland

Dunkle Farbe; betont dunkelbeerig, Cassis, Graphit, bisschen Unterholz und Heidelbeeren; griffiges Tannin, Struktur, gute Dichte, kühle Note schwingt mit, belebendes Säurespiel, Beerenfrucht und ein Hauch Mandeln im Nachhall.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Naturkork

Weingut Nachbaur
Bergland

Michael Nachbaur
6832 Röthis
Zehentstraße 4

Tel. +43 5522 43251
Fax. +43 5522
info@weingut-nachbaur.at
www.weingut-nachbaur.at

„Alles guter Durchschnitt, sowohl Qualität als auch Menge“, beantwortet Michael Nachbaur meine Frage nach dem Jahrgang 2019. Dass die Säure doch deutlich höher ist als im Jahr zuvor, kommt seinen Vorstellungen entgegen. Die Weißweine und der Rosé vom Blauburgunder sind knackig, wie man es von dieser Herkunft gewohnt ist. Die Zuckergradationen sind durch die Bank vergleichsweise hoch. Der Riesling zeigte auch heuer keine übertriebene Eile, wie schon letztes Jahr dauerte die Gärung sehr lange. Uneingeschränkt zu empfehlen ist der fruchtbetonte, stoffige und dabei ausgesprochen lebendige Grauburgunder. Das Lesegut brachte es auf beachtliche 98 Öchslegrade. Als fröhlicher, fruchtbetonter Charakterwein präsentiert sich heuer der Rosé. Eine reife Sache ist der Blauburgunder aus 2018, dessen Trauben mit 103 bis 105 Öchsle gelesen wurden. Das Ergebnis ist ein für Vorarlberg ungewöhnlich stoffiger, dabei strukturierter Pinot, der noch ein wenig Flaschenreife benötigt, aber schon jetzt gut zu trinken ist. Vom Weingarten am Abhang der Basilika in Rankweil, eine sehr gute Südlage, hat der junge Winzer 2017 erstmals die rote Piwi-Sorte Regent geerntet. Sein Nachfolger präsentiert sich um einiges körperreicher. Dieser dunkelfarbene, kühl angehauchte Wein rundet das Angebot in Rot ab. Der Betrieb ist seit einigen Jahren biozertifiziert, nach biologischen Grundsätzen wird schon seit 30 Jahren angebaut. Wenn möglich, wird spontan vergoren. Die Weine der Familie Nachbaur können im Mai und im September im Buschenschank hoch über dem Dorf Röthis in Tuchfühlung mit den Reben verkostet werden. Reservieren ist dringend zu empfehlen.

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2019 Chardonnay Ried Weinberg
Weinhof Vlg. Ritter
Bergland

Frisch, Birnen, gelbe Äpfel, Hauch Karambole; zupackend, aromatisch anschließend, animierende Säure, entwickelt Zug, grüne Äpfel und Birnen klingen lange nach.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weinhof Vlg. Ritter
Bergland


9470 St. Paul
Loschental 8

Der Weinbau im Lavanttal hat eine jahrhundertlange Tradition. Hier wurde schon von den Kelten und später von den Römern Wein kultiviert. Mit der Gründung des Benediktinerklosters St. Paul um ca. 1100 setzte der Rebensaft zu einem Höhenflug an. Ende des 18. Jahrhunderts gab es in diesem klimatisch begünstigten Landesteil mehr als 300 Weingärten. Im Jahr 2010 fassten die Wirtschaftsingenieurin Sabine David und ihr Mann den Entschluss, in diesem klimatisch begünstigten Landesteil im Nebenerwerb Wein anzubauen. Aktuell verfügen sie über rund 1,3 Hektar Weingärten am Josefsberg bei St. Paul und in der Weinzedlei bei Wolfsberg. Der Schwerpunkt liegt bei weißen Varietäten. Zunächst wurde in der Ried Steinbruch im Norden von Wolfsberg in mühevoller Handarbeit ein Weingarten angelegt. Zwei Jahre später übersiedelte der damals noch winzige Betrieb in den Bauernhof „Vlg. Ritter“, ehemalige Streuobstwiesen wurden terrassiert, weitere Reben wurden ausgepflanzt. Die Ried Steinbruch ist eine nach Süden ausgerichtete, kalkhaltige Kessellage. Die Vegetationsperiode beginnt sehr früh, die Trauben werden reif und aromatisch. Die Lage Josefsberg liegt in der Nähe von St. Paul auf 450 m Seehöhe. Wegen der Steilheit wurde das Gelände terrassiert. Der Boden aus kristallinem Gestein begünstigt vielschichtige und feingliedrige Weine. Mit den ältesten Reben bestockt ist die Ried Weinberg, eine lehmige Lage. Kontinuierlich wird an der Stilistik gefeilt. So wurde der Hefekontakt beim Sekt von 12 auf 18 Monate verlängert, was ihm sichtlich gut bekommen ist. Mit dem 2018er Chardonnay Reserve wurde erstmals ein Weißwein im Holz ausgebaut.

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2019 Sauvignon Blanc Ried Steinbruch
Weinhof Vlg. Ritter
Bergland

Unverkennbar mit reifen Stachelbeeren, Johannisbeeren, gelbem Paprika und Cassislaub; Paprika, Stachelbeeren, Kräuterwürze und ein Hauch Zitrus, belebendes Säurespiel, einige Kraft, sortentypische Aromen klingen nach.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weinhof Vlg. Ritter
Bergland


9470 St. Paul
Loschental 8

Der Weinbau im Lavanttal hat eine jahrhundertlange Tradition. Hier wurde schon von den Kelten und später von den Römern Wein kultiviert. Mit der Gründung des Benediktinerklosters St. Paul um ca. 1100 setzte der Rebensaft zu einem Höhenflug an. Ende des 18. Jahrhunderts gab es in diesem klimatisch begünstigten Landesteil mehr als 300 Weingärten. Im Jahr 2010 fassten die Wirtschaftsingenieurin Sabine David und ihr Mann den Entschluss, in diesem klimatisch begünstigten Landesteil im Nebenerwerb Wein anzubauen. Aktuell verfügen sie über rund 1,3 Hektar Weingärten am Josefsberg bei St. Paul und in der Weinzedlei bei Wolfsberg. Der Schwerpunkt liegt bei weißen Varietäten. Zunächst wurde in der Ried Steinbruch im Norden von Wolfsberg in mühevoller Handarbeit ein Weingarten angelegt. Zwei Jahre später übersiedelte der damals noch winzige Betrieb in den Bauernhof „Vlg. Ritter“, ehemalige Streuobstwiesen wurden terrassiert, weitere Reben wurden ausgepflanzt. Die Ried Steinbruch ist eine nach Süden ausgerichtete, kalkhaltige Kessellage. Die Vegetationsperiode beginnt sehr früh, die Trauben werden reif und aromatisch. Die Lage Josefsberg liegt in der Nähe von St. Paul auf 450 m Seehöhe. Wegen der Steilheit wurde das Gelände terrassiert. Der Boden aus kristallinem Gestein begünstigt vielschichtige und feingliedrige Weine. Mit den ältesten Reben bestockt ist die Ried Weinberg, eine lehmige Lage. Kontinuierlich wird an der Stilistik gefeilt. So wurde der Hefekontakt beim Sekt von 12 auf 18 Monate verlängert, was ihm sichtlich gut bekommen ist. Mit dem 2018er Chardonnay Reserve wurde erstmals ein Weißwein im Holz ausgebaut.

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2018 Chardonnay Reserve
Weinhof Vlg. Ritter
Bergland

(Noch) merklich Holz, Walnüsse, Physalis, Kumquats, ruhig, mit Luft Gewürze und kandierte Ananas; Holz weniger präsent, warm getönt, nussig, Orangen, sü.e Ananas, rund, zarte Säure, Veilchen und ein Hauch Zitrus, mittlere Länge, Eiche im Nachhall.

Weißwein
Chardonnay
€€€

Weinhof Vlg. Ritter
Bergland


9470 St. Paul
Loschental 8

Der Weinbau im Lavanttal hat eine jahrhundertlange Tradition. Hier wurde schon von den Kelten und später von den Römern Wein kultiviert. Mit der Gründung des Benediktinerklosters St. Paul um ca. 1100 setzte der Rebensaft zu einem Höhenflug an. Ende des 18. Jahrhunderts gab es in diesem klimatisch begünstigten Landesteil mehr als 300 Weingärten. Im Jahr 2010 fassten die Wirtschaftsingenieurin Sabine David und ihr Mann den Entschluss, in diesem klimatisch begünstigten Landesteil im Nebenerwerb Wein anzubauen. Aktuell verfügen sie über rund 1,3 Hektar Weingärten am Josefsberg bei St. Paul und in der Weinzedlei bei Wolfsberg. Der Schwerpunkt liegt bei weißen Varietäten. Zunächst wurde in der Ried Steinbruch im Norden von Wolfsberg in mühevoller Handarbeit ein Weingarten angelegt. Zwei Jahre später übersiedelte der damals noch winzige Betrieb in den Bauernhof „Vlg. Ritter“, ehemalige Streuobstwiesen wurden terrassiert, weitere Reben wurden ausgepflanzt. Die Ried Steinbruch ist eine nach Süden ausgerichtete, kalkhaltige Kessellage. Die Vegetationsperiode beginnt sehr früh, die Trauben werden reif und aromatisch. Die Lage Josefsberg liegt in der Nähe von St. Paul auf 450 m Seehöhe. Wegen der Steilheit wurde das Gelände terrassiert. Der Boden aus kristallinem Gestein begünstigt vielschichtige und feingliedrige Weine. Mit den ältesten Reben bestockt ist die Ried Weinberg, eine lehmige Lage. Kontinuierlich wird an der Stilistik gefeilt. So wurde der Hefekontakt beim Sekt von 12 auf 18 Monate verlängert, was ihm sichtlich gut bekommen ist. Mit dem 2018er Chardonnay Reserve wurde erstmals ein Weißwein im Holz ausgebaut.

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2018 Cuvée Granat
Weinhof Vlg. Ritter
Bergland

(BB/ZW) Zunächst Karamell, Rumtopf, orientalische Gewürze, eingelegte Kirschen und hochreife Walderdbeeren, mit Luft dunkle Beeren und Kirschen; Kirschen, dunkle Beeren, Hauch Lakritze, unauffällige Tannine, mittelgewichtig, stimmig, trinkanimierend.

Rotwein
Cuvée Rot
€€€
Naturkork

Weinhof Vlg. Ritter
Bergland


9470 St. Paul
Loschental 8

Der Weinbau im Lavanttal hat eine jahrhundertlange Tradition. Hier wurde schon von den Kelten und später von den Römern Wein kultiviert. Mit der Gründung des Benediktinerklosters St. Paul um ca. 1100 setzte der Rebensaft zu einem Höhenflug an. Ende des 18. Jahrhunderts gab es in diesem klimatisch begünstigten Landesteil mehr als 300 Weingärten. Im Jahr 2010 fassten die Wirtschaftsingenieurin Sabine David und ihr Mann den Entschluss, in diesem klimatisch begünstigten Landesteil im Nebenerwerb Wein anzubauen. Aktuell verfügen sie über rund 1,3 Hektar Weingärten am Josefsberg bei St. Paul und in der Weinzedlei bei Wolfsberg. Der Schwerpunkt liegt bei weißen Varietäten. Zunächst wurde in der Ried Steinbruch im Norden von Wolfsberg in mühevoller Handarbeit ein Weingarten angelegt. Zwei Jahre später übersiedelte der damals noch winzige Betrieb in den Bauernhof „Vlg. Ritter“, ehemalige Streuobstwiesen wurden terrassiert, weitere Reben wurden ausgepflanzt. Die Ried Steinbruch ist eine nach Süden ausgerichtete, kalkhaltige Kessellage. Die Vegetationsperiode beginnt sehr früh, die Trauben werden reif und aromatisch. Die Lage Josefsberg liegt in der Nähe von St. Paul auf 450 m Seehöhe. Wegen der Steilheit wurde das Gelände terrassiert. Der Boden aus kristallinem Gestein begünstigt vielschichtige und feingliedrige Weine. Mit den ältesten Reben bestockt ist die Ried Weinberg, eine lehmige Lage. Kontinuierlich wird an der Stilistik gefeilt. So wurde der Hefekontakt beim Sekt von 12 auf 18 Monate verlängert, was ihm sichtlich gut bekommen ist. Mit dem 2018er Chardonnay Reserve wurde erstmals ein Weißwein im Holz ausgebaut.

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Vin2 de Femme Brut
Weinhof Vlg. Ritter
Bergland

Zart, Brioche, Birnen und Steinobst, Hauch Kräuterwürze und weiße Himbeeren; sympathisch, cremiger Schmelz, unaufdringliche Säure, einige Substanz, Hauch von frischer Orange hinten am Gaumen, animierend, gute Länge, durchaus ernsthaft.

Schaumwein
Cuvée Weiß
€€€
Naturkork

Weinhof Vlg. Ritter
Bergland


9470 St. Paul
Loschental 8

Der Weinbau im Lavanttal hat eine jahrhundertlange Tradition. Hier wurde schon von den Kelten und später von den Römern Wein kultiviert. Mit der Gründung des Benediktinerklosters St. Paul um ca. 1100 setzte der Rebensaft zu einem Höhenflug an. Ende des 18. Jahrhunderts gab es in diesem klimatisch begünstigten Landesteil mehr als 300 Weingärten. Im Jahr 2010 fassten die Wirtschaftsingenieurin Sabine David und ihr Mann den Entschluss, in diesem klimatisch begünstigten Landesteil im Nebenerwerb Wein anzubauen. Aktuell verfügen sie über rund 1,3 Hektar Weingärten am Josefsberg bei St. Paul und in der Weinzedlei bei Wolfsberg. Der Schwerpunkt liegt bei weißen Varietäten. Zunächst wurde in der Ried Steinbruch im Norden von Wolfsberg in mühevoller Handarbeit ein Weingarten angelegt. Zwei Jahre später übersiedelte der damals noch winzige Betrieb in den Bauernhof „Vlg. Ritter“, ehemalige Streuobstwiesen wurden terrassiert, weitere Reben wurden ausgepflanzt. Die Ried Steinbruch ist eine nach Süden ausgerichtete, kalkhaltige Kessellage. Die Vegetationsperiode beginnt sehr früh, die Trauben werden reif und aromatisch. Die Lage Josefsberg liegt in der Nähe von St. Paul auf 450 m Seehöhe. Wegen der Steilheit wurde das Gelände terrassiert. Der Boden aus kristallinem Gestein begünstigt vielschichtige und feingliedrige Weine. Mit den ältesten Reben bestockt ist die Ried Weinberg, eine lehmige Lage. Kontinuierlich wird an der Stilistik gefeilt. So wurde der Hefekontakt beim Sekt von 12 auf 18 Monate verlängert, was ihm sichtlich gut bekommen ist. Mit dem 2018er Chardonnay Reserve wurde erstmals ein Weißwein im Holz ausgebaut.

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2018 Weißer Burgunder Alpenwein
Weingut TrippelGUT
Bergland

Zarter Schmelz, reife Äpfel, Hauch von Karamell und Birnen, kündigt Kraft an; Malzbonbons, hochreife Birnen, cremiger Touch, einige Substanz, angenehme Säure, reifes Kernobst klingt lange nach.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€€
Schraubverschluss

Weingut TrippelGUT
Bergland

Nikolaus Trippel
9560 Feldkirchen in Kärnten
Hubertusweg 4

Das Trippelgut ist uns anlässlich einer Verkostung von Weinen aus Kärnten aufgefallen. Es liegt am malerischen Maltschacher See. Mit mehr als sieben Hektar Anbaufläche gehört es zu den größten Weinbaubetrieben dieses Bundeslandes. Angeschlossen ist ein modernes Hotel mit traumhaftem Ausblick. Gerne wird es für Seminare gebucht, das Restaurant ist bekannt für seine kräuterbetonte Küche. In der Ried Eckstein, dem Hausweingarten der Familie Trippel, gedeihen Zweigelt, Pinot Noir und Merlot auf Braunerde und Schiefer. Der Untergrund der Ried Kreuzfeld besteht aus Schotter, Sand und Flusssteinen; hier sind Welschriesling, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Sauvignon Blanc ausgepflanzt. Der mit 720 m am höchsten gelegene und gleichzeitig jüngste Weingarten ist die Ried Grafenstein mit einem Untergrund aus Braunerde. Von hier wird es demnächst neben Weißburgunder und Sauvignon Blanc auch einen Donauriesling und einen Grauburgunder geben. Das umfangreiche Sortiment ist dreigeteilt: Unter dem Label Alpenwein gibt es neben reinsortigen Weinen wie Welschriesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder oder Gelbem Muskateller auch den Gemischten Satz Oachkatzl aus sage und schreibe 36 Rebsorten. Über diesen Basisweinen angesiedelt ist die Privat-Linie mit Merlot, Pinot Noir, Sauvignon Blanc und schäumendem Stoff. Der 2015er Pinot Noir Rosé Sekt Privat aus der Ried Eckstein ist ein ernsthafter Sekt, den man blind nicht dieser Herkunft zuordnen würde. Die AndaS-Linie steht für Naturweine. Die heuer verkostete Cuvée aus Weiß- und Grauburgunder ist ein ungewöhnlicher und höchst eigenständiger Wein, aber kein extremer Orange Wine. Ungewöhnlich ist auch der Say YES Privat Ried Kreuzfeld, Jahrgang 2015, ein mächtiger Blend aus Sauvignon Blanc und Gelbem Muskateller, der sich gegenüber dem letzten Jahr weiterentwickelt hat.

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2015 Say YES Privat Ried Kreuzfeld
Weingut TrippelGUT
Bergland

(60SB/GM) Druckvoll, Gewürze und reife Tropenfrüchte ineinander verwoben, tief im Glas auch braune Blüten sowie ein Hauch von Zitronenzesten; dicht, kraftvoll, Gewürznoten, reife Frucht eingewoben, getragen von angenehmer Säure, Holz gut integriert, ein bisschen Gerbstoff für die Struktur, lang, Lagerpotenzial.

Weißwein
Cuvée Weiß
-
Naturkork

Weingut TrippelGUT
Bergland

Nikolaus Trippel
9560 Feldkirchen in Kärnten
Hubertusweg 4

Das Trippelgut ist uns anlässlich einer Verkostung von Weinen aus Kärnten aufgefallen. Es liegt am malerischen Maltschacher See. Mit mehr als sieben Hektar Anbaufläche gehört es zu den größten Weinbaubetrieben dieses Bundeslandes. Angeschlossen ist ein modernes Hotel mit traumhaftem Ausblick. Gerne wird es für Seminare gebucht, das Restaurant ist bekannt für seine kräuterbetonte Küche. In der Ried Eckstein, dem Hausweingarten der Familie Trippel, gedeihen Zweigelt, Pinot Noir und Merlot auf Braunerde und Schiefer. Der Untergrund der Ried Kreuzfeld besteht aus Schotter, Sand und Flusssteinen; hier sind Welschriesling, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Sauvignon Blanc ausgepflanzt. Der mit 720 m am höchsten gelegene und gleichzeitig jüngste Weingarten ist die Ried Grafenstein mit einem Untergrund aus Braunerde. Von hier wird es demnächst neben Weißburgunder und Sauvignon Blanc auch einen Donauriesling und einen Grauburgunder geben. Das umfangreiche Sortiment ist dreigeteilt: Unter dem Label Alpenwein gibt es neben reinsortigen Weinen wie Welschriesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder oder Gelbem Muskateller auch den Gemischten Satz Oachkatzl aus sage und schreibe 36 Rebsorten. Über diesen Basisweinen angesiedelt ist die Privat-Linie mit Merlot, Pinot Noir, Sauvignon Blanc und schäumendem Stoff. Der 2015er Pinot Noir Rosé Sekt Privat aus der Ried Eckstein ist ein ernsthafter Sekt, den man blind nicht dieser Herkunft zuordnen würde. Die AndaS-Linie steht für Naturweine. Die heuer verkostete Cuvée aus Weiß- und Grauburgunder ist ein ungewöhnlicher und höchst eigenständiger Wein, aber kein extremer Orange Wine. Ungewöhnlich ist auch der Say YES Privat Ried Kreuzfeld, Jahrgang 2015, ein mächtiger Blend aus Sauvignon Blanc und Gelbem Muskateller, der sich gegenüber dem letzten Jahr weiterentwickelt hat.

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2016 BurgunDER AndaS
Weingut TrippelGUT
Bergland

(PB/PG) Kupferfarben; mächtig, zunächst Waldhonig, Honigwaben und Bienenwachs mit getrockneten Apfelspalten und getrockneten Kräutern, mit Luft zunehmend erdig und dunkelbeerig, unverkennbarer Naturweincharakter; druckvoll, erdig, akzentuiertes Säurespiel, Dörrobst und Gewürze unterlegt, Gerbstoffe im langen Abgang, das kleine Holz kommt im Nachhall durch.

Weißwein
Cuvée Weiß
€€€€€
Naturkork

Weingut TrippelGUT
Bergland

Nikolaus Trippel
9560 Feldkirchen in Kärnten
Hubertusweg 4

Das Trippelgut ist uns anlässlich einer Verkostung von Weinen aus Kärnten aufgefallen. Es liegt am malerischen Maltschacher See. Mit mehr als sieben Hektar Anbaufläche gehört es zu den größten Weinbaubetrieben dieses Bundeslandes. Angeschlossen ist ein modernes Hotel mit traumhaftem Ausblick. Gerne wird es für Seminare gebucht, das Restaurant ist bekannt für seine kräuterbetonte Küche. In der Ried Eckstein, dem Hausweingarten der Familie Trippel, gedeihen Zweigelt, Pinot Noir und Merlot auf Braunerde und Schiefer. Der Untergrund der Ried Kreuzfeld besteht aus Schotter, Sand und Flusssteinen; hier sind Welschriesling, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Sauvignon Blanc ausgepflanzt. Der mit 720 m am höchsten gelegene und gleichzeitig jüngste Weingarten ist die Ried Grafenstein mit einem Untergrund aus Braunerde. Von hier wird es demnächst neben Weißburgunder und Sauvignon Blanc auch einen Donauriesling und einen Grauburgunder geben. Das umfangreiche Sortiment ist dreigeteilt: Unter dem Label Alpenwein gibt es neben reinsortigen Weinen wie Welschriesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder oder Gelbem Muskateller auch den Gemischten Satz Oachkatzl aus sage und schreibe 36 Rebsorten. Über diesen Basisweinen angesiedelt ist die Privat-Linie mit Merlot, Pinot Noir, Sauvignon Blanc und schäumendem Stoff. Der 2015er Pinot Noir Rosé Sekt Privat aus der Ried Eckstein ist ein ernsthafter Sekt, den man blind nicht dieser Herkunft zuordnen würde. Die AndaS-Linie steht für Naturweine. Die heuer verkostete Cuvée aus Weiß- und Grauburgunder ist ein ungewöhnlicher und höchst eigenständiger Wein, aber kein extremer Orange Wine. Ungewöhnlich ist auch der Say YES Privat Ried Kreuzfeld, Jahrgang 2015, ein mächtiger Blend aus Sauvignon Blanc und Gelbem Muskateller, der sich gegenüber dem letzten Jahr weiterentwickelt hat.

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2015 Pinot Noir Rosé Sekt Privat Ried Eckstein
Weingut TrippelGUT
Bergland

Heller Kupferton; Gartenkräuter, Brioche, zarteste Hefenote, Himbeeren und frische Pflaumen angedeutet; schließt am Gaumen nahtlos an, feines Mousseux, samtig, elegantes Säurespiel, ein Hauch von Gerbstoffen gibt Struktur, Hefearomen, rote Beeren und Cerealien klingen lange nach. Ernsthafter Schaumwein, für diese Herkunft beeindruckend.

Schaumwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€€
Naturkork

Weingut TrippelGUT
Bergland

Nikolaus Trippel
9560 Feldkirchen in Kärnten
Hubertusweg 4

Das Trippelgut ist uns anlässlich einer Verkostung von Weinen aus Kärnten aufgefallen. Es liegt am malerischen Maltschacher See. Mit mehr als sieben Hektar Anbaufläche gehört es zu den größten Weinbaubetrieben dieses Bundeslandes. Angeschlossen ist ein modernes Hotel mit traumhaftem Ausblick. Gerne wird es für Seminare gebucht, das Restaurant ist bekannt für seine kräuterbetonte Küche. In der Ried Eckstein, dem Hausweingarten der Familie Trippel, gedeihen Zweigelt, Pinot Noir und Merlot auf Braunerde und Schiefer. Der Untergrund der Ried Kreuzfeld besteht aus Schotter, Sand und Flusssteinen; hier sind Welschriesling, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Sauvignon Blanc ausgepflanzt. Der mit 720 m am höchsten gelegene und gleichzeitig jüngste Weingarten ist die Ried Grafenstein mit einem Untergrund aus Braunerde. Von hier wird es demnächst neben Weißburgunder und Sauvignon Blanc auch einen Donauriesling und einen Grauburgunder geben. Das umfangreiche Sortiment ist dreigeteilt: Unter dem Label Alpenwein gibt es neben reinsortigen Weinen wie Welschriesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder oder Gelbem Muskateller auch den Gemischten Satz Oachkatzl aus sage und schreibe 36 Rebsorten. Über diesen Basisweinen angesiedelt ist die Privat-Linie mit Merlot, Pinot Noir, Sauvignon Blanc und schäumendem Stoff. Der 2015er Pinot Noir Rosé Sekt Privat aus der Ried Eckstein ist ein ernsthafter Sekt, den man blind nicht dieser Herkunft zuordnen würde. Die AndaS-Linie steht für Naturweine. Die heuer verkostete Cuvée aus Weiß- und Grauburgunder ist ein ungewöhnlicher und höchst eigenständiger Wein, aber kein extremer Orange Wine. Ungewöhnlich ist auch der Say YES Privat Ried Kreuzfeld, Jahrgang 2015, ein mächtiger Blend aus Sauvignon Blanc und Gelbem Muskateller, der sich gegenüber dem letzten Jahr weiterentwickelt hat.

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2018 Riesling Classic 95
Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Zurückhaltende Marillenaromatik, Hauch Pfirsich, schöner Säurebogen, straff, leichter Restzucker, zurückhaltende Bittere, trinkanimierend.

Weißwein
Riesling
€€
Schraubverschluss

Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Florian Eschlböck
4063 Hörsching
Bahnhofstraße 26

Tel. +43 699 10643360
office@95tage.at
www.95tage.at

Florian Eschlböck ist einem vertraut. Stets tritt er mit Strohhut und einem freundlichen Lächeln bei Verkostungen auf. Eschlböck ist authentisch. Das will er auch für seine Weine erreichen. Wenn Eschlböck auf den Flaschen steht, soll auch Eschlböck drin sein. „Uns ist ein Wiedererkennungswert unserer Weine wichtig“, sagt der Winzer, der vor 13 Jahren mit 100 Rebstöcken begonnen hat. „Ich hatte nie vor, das hauptberuflich zu machen.“ Ab Jahrgang 2020 wird offiziell auf bio umgestellt. Prinzipiell verzichtete der Winzer auch davor schon vollkommen auf Pestizide und versuchte, so wenig wie möglich einzugreifen und die Böden mit organischem Dünger zu stärken. Zu Hilfe kommt dem Weingut, dass die Böden nicht ausgelaugt sind und Oberösterreich noch ein junges Weinbaugebiet ist. 13 Hektar werden vom größten Betrieb des Landes bewirtschaftet. Hauptsorte ist Chardonnay, dann folgen Riesling und Sauvignon Blanc und einige Piwi-Sorten und Versuchsanlagen. So vielfältig die Reben sind, so divers ist auch die Bodenzusammenstellung: Lehm, Löss, Sand, Granit oder karger Schotterboden. Die Flächen verteilen sich in den Bezirken Linz und Linz-Land und werden voraussichtlich nicht ausgeweitet, denn Eschlböck möchte ein Familienbetrieb bleiben. „In dieser Größe benötigen wir keine Angestellten und können alles noch selbst machen. Das ist uns wichtig.“

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2019 Der Eschlböck Sauvignon Blanc
Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Angenehme Stachelbeere, aromatisch am Gaumen, straff, stringente Säure, guter Körper, lang anhaltend, leichte Restsüße, perfekt zu Spargel.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Florian Eschlböck
4063 Hörsching
Bahnhofstraße 26

Tel. +43 699 10643360
office@95tage.at
www.95tage.at

Florian Eschlböck ist einem vertraut. Stets tritt er mit Strohhut und einem freundlichen Lächeln bei Verkostungen auf. Eschlböck ist authentisch. Das will er auch für seine Weine erreichen. Wenn Eschlböck auf den Flaschen steht, soll auch Eschlböck drin sein. „Uns ist ein Wiedererkennungswert unserer Weine wichtig“, sagt der Winzer, der vor 13 Jahren mit 100 Rebstöcken begonnen hat. „Ich hatte nie vor, das hauptberuflich zu machen.“ Ab Jahrgang 2020 wird offiziell auf bio umgestellt. Prinzipiell verzichtete der Winzer auch davor schon vollkommen auf Pestizide und versuchte, so wenig wie möglich einzugreifen und die Böden mit organischem Dünger zu stärken. Zu Hilfe kommt dem Weingut, dass die Böden nicht ausgelaugt sind und Oberösterreich noch ein junges Weinbaugebiet ist. 13 Hektar werden vom größten Betrieb des Landes bewirtschaftet. Hauptsorte ist Chardonnay, dann folgen Riesling und Sauvignon Blanc und einige Piwi-Sorten und Versuchsanlagen. So vielfältig die Reben sind, so divers ist auch die Bodenzusammenstellung: Lehm, Löss, Sand, Granit oder karger Schotterboden. Die Flächen verteilen sich in den Bezirken Linz und Linz-Land und werden voraussichtlich nicht ausgeweitet, denn Eschlböck möchte ein Familienbetrieb bleiben. „In dieser Größe benötigen wir keine Angestellten und können alles noch selbst machen. Das ist uns wichtig.“

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2018 Der Eschlböck Riesling
Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Strahlende Frucht, Anklänge von Pfirsich, Säure gut eingebunden, mit animierender Restsüße (12 Gramm) in der optimalen Balance, gewinnende Mineralität, guter Schmelz, sehr rund und ausgewogen, Wein mit Nachdruck.

Weißwein
Riesling
€€€
Schraubverschluss

Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Florian Eschlböck
4063 Hörsching
Bahnhofstraße 26

Tel. +43 699 10643360
office@95tage.at
www.95tage.at

Florian Eschlböck ist einem vertraut. Stets tritt er mit Strohhut und einem freundlichen Lächeln bei Verkostungen auf. Eschlböck ist authentisch. Das will er auch für seine Weine erreichen. Wenn Eschlböck auf den Flaschen steht, soll auch Eschlböck drin sein. „Uns ist ein Wiedererkennungswert unserer Weine wichtig“, sagt der Winzer, der vor 13 Jahren mit 100 Rebstöcken begonnen hat. „Ich hatte nie vor, das hauptberuflich zu machen.“ Ab Jahrgang 2020 wird offiziell auf bio umgestellt. Prinzipiell verzichtete der Winzer auch davor schon vollkommen auf Pestizide und versuchte, so wenig wie möglich einzugreifen und die Böden mit organischem Dünger zu stärken. Zu Hilfe kommt dem Weingut, dass die Böden nicht ausgelaugt sind und Oberösterreich noch ein junges Weinbaugebiet ist. 13 Hektar werden vom größten Betrieb des Landes bewirtschaftet. Hauptsorte ist Chardonnay, dann folgen Riesling und Sauvignon Blanc und einige Piwi-Sorten und Versuchsanlagen. So vielfältig die Reben sind, so divers ist auch die Bodenzusammenstellung: Lehm, Löss, Sand, Granit oder karger Schotterboden. Die Flächen verteilen sich in den Bezirken Linz und Linz-Land und werden voraussichtlich nicht ausgeweitet, denn Eschlböck möchte ein Familienbetrieb bleiben. „In dieser Größe benötigen wir keine Angestellten und können alles noch selbst machen. Das ist uns wichtig.“

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2019 Gemischter Satz Apollo Pet Nat
Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Naturtrüb, sehr trocken, animierende Birnenfrucht, Apfelnoten, Zitronenzesten, saftig, gut integrierte Säure, angenehm moussierend, leichter Gerbstoff, trinkanimierend.

Schaumwein
Gemischter Satz
€€€
Kronenkapsel

Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Armin Kienesberger
4707 Schlüßlberg
Oberschaffenberg 12

Kienesbergers Weg hat sich für den Weinmacher aus Schlüßlberg als der richtige herausgestellt. Mittlerweile hat sich der Winzer zu einer Marke entwickelt. Was zum einen auf den Namen des Weinguts zurückzuführen ist: Casa Amore lässt zwar viel Interpretationsspielraum offen. Tatsächlich ist es „unser Zuhause, wo wir Wein mit Liebe produzieren“, sagt Kienesberger. Mehr als der Name wirken jedoch die Auszeichnungen und die Listungen in der gehobenen Gastronomie. „Das ist eine Bestätigung für unsere Philosophie“, sagt Kienesberger, der mittlerweile seinen Anteil an Naturweinen auf 50 Prozent hochgeschraubt hat. Nach wie vor werden zwei Hektar bewirtschaftet. Auf dem Südhang mit bis zu 40 Prozent Steigung wachsen Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Pinot Noir und Zweigelt auf sandigem und eisenhaltigem Untergrund. Casa-Amore-Wein ist eine One-Man-Show. Kienesberger macht vom Erntehelfer, Verkäufer, Sekretär bis zum Kellermeister alles selbst. Jede Flasche wird persönlich in die Hand genommen. Die Weinfläche soll deshalb auch nicht wachsen, damit er bei jedem Arbeitsschritt dabei ist. Unterstützung bekommt der biodynamische Winzer lediglich von seinen drei Eseln und drei Ziegen, die wertvollen Dung für die Weingärten liefern. Und auch hier konzentriert sich Kienesberger noch mehr auf Qualität und reduziert den Ertrag. Denn er will über Grieskirchen hinausdenken. „Ich möchte nicht nur für Oberösterreich, sondern für Österreich antreten.“

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2019 Pinot Blanc
Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Betörend in der Nase, lebendig, dezente Säure, Restsüße, balanciert, Steinobst (Marille, Weingartenpfirsich), reife Orange, Mandarine, Blütenbouquet, sehr saftig.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Schraubverschluss

Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Armin Kienesberger
4707 Schlüßlberg
Oberschaffenberg 12

Kienesbergers Weg hat sich für den Weinmacher aus Schlüßlberg als der richtige herausgestellt. Mittlerweile hat sich der Winzer zu einer Marke entwickelt. Was zum einen auf den Namen des Weinguts zurückzuführen ist: Casa Amore lässt zwar viel Interpretationsspielraum offen. Tatsächlich ist es „unser Zuhause, wo wir Wein mit Liebe produzieren“, sagt Kienesberger. Mehr als der Name wirken jedoch die Auszeichnungen und die Listungen in der gehobenen Gastronomie. „Das ist eine Bestätigung für unsere Philosophie“, sagt Kienesberger, der mittlerweile seinen Anteil an Naturweinen auf 50 Prozent hochgeschraubt hat. Nach wie vor werden zwei Hektar bewirtschaftet. Auf dem Südhang mit bis zu 40 Prozent Steigung wachsen Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Pinot Noir und Zweigelt auf sandigem und eisenhaltigem Untergrund. Casa-Amore-Wein ist eine One-Man-Show. Kienesberger macht vom Erntehelfer, Verkäufer, Sekretär bis zum Kellermeister alles selbst. Jede Flasche wird persönlich in die Hand genommen. Die Weinfläche soll deshalb auch nicht wachsen, damit er bei jedem Arbeitsschritt dabei ist. Unterstützung bekommt der biodynamische Winzer lediglich von seinen drei Eseln und drei Ziegen, die wertvollen Dung für die Weingärten liefern. Und auch hier konzentriert sich Kienesberger noch mehr auf Qualität und reduziert den Ertrag. Denn er will über Grieskirchen hinausdenken. „Ich möchte nicht nur für Oberösterreich, sondern für Österreich antreten.“

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2019 Gemischter Satz Amore Naturale
Weingut Casa Amore Wein
Bergland

(GV/PB/SB/MT) Aromenspiel vom Kernobst, Apfel, Birne, Quitte, Minze, Kräuterpotpourri, schöne Bittere, trinkanimierend, erfrischend, lebendiger Wein, gediegen.

Weißwein
Gemischter Satz
€€
Schraubverschluss

Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Armin Kienesberger
4707 Schlüßlberg
Oberschaffenberg 12

Kienesbergers Weg hat sich für den Weinmacher aus Schlüßlberg als der richtige herausgestellt. Mittlerweile hat sich der Winzer zu einer Marke entwickelt. Was zum einen auf den Namen des Weinguts zurückzuführen ist: Casa Amore lässt zwar viel Interpretationsspielraum offen. Tatsächlich ist es „unser Zuhause, wo wir Wein mit Liebe produzieren“, sagt Kienesberger. Mehr als der Name wirken jedoch die Auszeichnungen und die Listungen in der gehobenen Gastronomie. „Das ist eine Bestätigung für unsere Philosophie“, sagt Kienesberger, der mittlerweile seinen Anteil an Naturweinen auf 50 Prozent hochgeschraubt hat. Nach wie vor werden zwei Hektar bewirtschaftet. Auf dem Südhang mit bis zu 40 Prozent Steigung wachsen Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Pinot Noir und Zweigelt auf sandigem und eisenhaltigem Untergrund. Casa-Amore-Wein ist eine One-Man-Show. Kienesberger macht vom Erntehelfer, Verkäufer, Sekretär bis zum Kellermeister alles selbst. Jede Flasche wird persönlich in die Hand genommen. Die Weinfläche soll deshalb auch nicht wachsen, damit er bei jedem Arbeitsschritt dabei ist. Unterstützung bekommt der biodynamische Winzer lediglich von seinen drei Eseln und drei Ziegen, die wertvollen Dung für die Weingärten liefern. Und auch hier konzentriert sich Kienesberger noch mehr auf Qualität und reduziert den Ertrag. Denn er will über Grieskirchen hinausdenken. „Ich möchte nicht nur für Oberösterreich, sondern für Österreich antreten.“

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2018 Pinot Blanc Amore Naked
Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Lustvoll, animierend, reife Fruchtaromen, vollmundig, getrocknete Marillen, orientalisch, eleganter Säure- und Gerbstoffbogen, sehr saftig, Kräuteressenzen, komplex.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Naturkork

Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Armin Kienesberger
4707 Schlüßlberg
Oberschaffenberg 12

Kienesbergers Weg hat sich für den Weinmacher aus Schlüßlberg als der richtige herausgestellt. Mittlerweile hat sich der Winzer zu einer Marke entwickelt. Was zum einen auf den Namen des Weinguts zurückzuführen ist: Casa Amore lässt zwar viel Interpretationsspielraum offen. Tatsächlich ist es „unser Zuhause, wo wir Wein mit Liebe produzieren“, sagt Kienesberger. Mehr als der Name wirken jedoch die Auszeichnungen und die Listungen in der gehobenen Gastronomie. „Das ist eine Bestätigung für unsere Philosophie“, sagt Kienesberger, der mittlerweile seinen Anteil an Naturweinen auf 50 Prozent hochgeschraubt hat. Nach wie vor werden zwei Hektar bewirtschaftet. Auf dem Südhang mit bis zu 40 Prozent Steigung wachsen Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Pinot Noir und Zweigelt auf sandigem und eisenhaltigem Untergrund. Casa-Amore-Wein ist eine One-Man-Show. Kienesberger macht vom Erntehelfer, Verkäufer, Sekretär bis zum Kellermeister alles selbst. Jede Flasche wird persönlich in die Hand genommen. Die Weinfläche soll deshalb auch nicht wachsen, damit er bei jedem Arbeitsschritt dabei ist. Unterstützung bekommt der biodynamische Winzer lediglich von seinen drei Eseln und drei Ziegen, die wertvollen Dung für die Weingärten liefern. Und auch hier konzentriert sich Kienesberger noch mehr auf Qualität und reduziert den Ertrag. Denn er will über Grieskirchen hinausdenken. „Ich möchte nicht nur für Oberösterreich, sondern für Österreich antreten.“

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2019 Müller-Thurgau
Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Guter Gerbstoff, angenehme Säure, exotisches Mango-Maracuja-Spiel, Quitte, reife Birne.

Weißwein
Rivaner (Müller-Thurgau)
€€
Schraubverschluss

Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Armin Kienesberger
4707 Schlüßlberg
Oberschaffenberg 12

Kienesbergers Weg hat sich für den Weinmacher aus Schlüßlberg als der richtige herausgestellt. Mittlerweile hat sich der Winzer zu einer Marke entwickelt. Was zum einen auf den Namen des Weinguts zurückzuführen ist: Casa Amore lässt zwar viel Interpretationsspielraum offen. Tatsächlich ist es „unser Zuhause, wo wir Wein mit Liebe produzieren“, sagt Kienesberger. Mehr als der Name wirken jedoch die Auszeichnungen und die Listungen in der gehobenen Gastronomie. „Das ist eine Bestätigung für unsere Philosophie“, sagt Kienesberger, der mittlerweile seinen Anteil an Naturweinen auf 50 Prozent hochgeschraubt hat. Nach wie vor werden zwei Hektar bewirtschaftet. Auf dem Südhang mit bis zu 40 Prozent Steigung wachsen Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Pinot Noir und Zweigelt auf sandigem und eisenhaltigem Untergrund. Casa-Amore-Wein ist eine One-Man-Show. Kienesberger macht vom Erntehelfer, Verkäufer, Sekretär bis zum Kellermeister alles selbst. Jede Flasche wird persönlich in die Hand genommen. Die Weinfläche soll deshalb auch nicht wachsen, damit er bei jedem Arbeitsschritt dabei ist. Unterstützung bekommt der biodynamische Winzer lediglich von seinen drei Eseln und drei Ziegen, die wertvollen Dung für die Weingärten liefern. Und auch hier konzentriert sich Kienesberger noch mehr auf Qualität und reduziert den Ertrag. Denn er will über Grieskirchen hinausdenken. „Ich möchte nicht nur für Oberösterreich, sondern für Österreich antreten.“

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2018 Blaufränkisch
Weingut Chesa Druschauna
Bergland

Interessantes Bukett, dunkle Frucht, Bienenwaben und zunächst ein Hauch Lanolin, welches sich mit Luft völlig verabschiedet und zarten Eichennoten Platz macht; saftig, belebende Säure, kühle Frucht, keinerlei Üppigkeit, feines Tanninrückgrat, Holz nur zur Untermalung, gute Länge, lebhaft und harmonisch, sehnig.

Rotwein
Blaufränkisch
€€€
Naturkork

Weingut Chesa Druschauna
Bergland

Gert Markowski
6811 Göfis
Hofnerstraße 19

Gert Markowski ist ein überaus engagierter und qualitätsbewusster Nebenerwerbswinzer. Als ich ihn frage, wie er den Jahrgang 2019 sehe, antwortet er knapp: „Sehr zufrieden mit der Qualität, Menge nur Durchschnitt.“ Das Lesegut war super gesund, Oidium kein Thema. Die Qualität kommt nicht von ungefähr. Pro Stock lässt er nur zwei Trauben hängen, bei den Junganlagen noch weniger. Das führt dann zum Beispiel dazu, dass vom Chardonnay lediglich 100 Liter verfügbar sind – ein echter Garagenwein sozusagen. Dieser Wein lag Ende Februar noch auf der Feinhefe, die er periodisch umrührt. Übertriebene Eile legt der Winzer nicht an den Tag. Beim Roesler strebt er vier Jahre Reifung an, bevor er ihn in den Verkauf gibt. Der aktuelle Jahrgang ist 2015; diesen Wein haben wir letztes Jahr vorgestellt. Der 2019er liegt zum Teil noch im Edelstahl, zum Teil in einem Demi-Barrique aus Eiche, die im Ortsteil Giesigen der Stadt Feldkirch gewachsen ist. Die Anlagen sind vielversprechend, beide Chargen zeigen noch eine gesunde Härte, wobei sich der Vertreter aus dem Holz merklich zugänglicher präsentiert und erahnen lässt, wohin die Reise gehen könnte. Die Ausgabe 2018 vom Blaufränkisch wird im Laufe dieses Jahres erhältlich sein, noch liegt der sehnige Wein im Holzfass. Sein jüngerer Bruder ist derzeit recht ungestüm, sehnig strukturiert, von tiefer Frucht geprägt und frei von jeglicher Üppigkeit. Nächstes Jahr werden wir detaillierter berichten können.

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2019 Weißburgunder
Weingut Nachbaur
Bergland

(Noch) etwas verhalten, dezent, helle Fruchtaromen, grüner Apfel angedeutet, ein Hauch von weißen Ribiselbeeren, mit Luft auch florale Elemente, ruhig und unaufgeregt; sanft und feingliedrig, zarte Frucht, feines Säurespiel, etwas Apfel und Kräuter im Nachhall, mittelgewichtig.

Weißwein
Pinot Blanc (Weißburgunder)
€€
Naturkork

Weingut Nachbaur
Bergland

Michael Nachbaur
6832 Röthis
Zehentstraße 4

Tel. +43 5522 43251
Fax. +43 5522
info@weingut-nachbaur.at
www.weingut-nachbaur.at

„Alles guter Durchschnitt, sowohl Qualität als auch Menge“, beantwortet Michael Nachbaur meine Frage nach dem Jahrgang 2019. Dass die Säure doch deutlich höher ist als im Jahr zuvor, kommt seinen Vorstellungen entgegen. Die Weißweine und der Rosé vom Blauburgunder sind knackig, wie man es von dieser Herkunft gewohnt ist. Die Zuckergradationen sind durch die Bank vergleichsweise hoch. Der Riesling zeigte auch heuer keine übertriebene Eile, wie schon letztes Jahr dauerte die Gärung sehr lange. Uneingeschränkt zu empfehlen ist der fruchtbetonte, stoffige und dabei ausgesprochen lebendige Grauburgunder. Das Lesegut brachte es auf beachtliche 98 Öchslegrade. Als fröhlicher, fruchtbetonter Charakterwein präsentiert sich heuer der Rosé. Eine reife Sache ist der Blauburgunder aus 2018, dessen Trauben mit 103 bis 105 Öchsle gelesen wurden. Das Ergebnis ist ein für Vorarlberg ungewöhnlich stoffiger, dabei strukturierter Pinot, der noch ein wenig Flaschenreife benötigt, aber schon jetzt gut zu trinken ist. Vom Weingarten am Abhang der Basilika in Rankweil, eine sehr gute Südlage, hat der junge Winzer 2017 erstmals die rote Piwi-Sorte Regent geerntet. Sein Nachfolger präsentiert sich um einiges körperreicher. Dieser dunkelfarbene, kühl angehauchte Wein rundet das Angebot in Rot ab. Der Betrieb ist seit einigen Jahren biozertifiziert, nach biologischen Grundsätzen wird schon seit 30 Jahren angebaut. Wenn möglich, wird spontan vergoren. Die Weine der Familie Nachbaur können im Mai und im September im Buschenschank hoch über dem Dorf Röthis in Tuchfühlung mit den Reben verkostet werden. Reservieren ist dringend zu empfehlen.

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2019 Gelber Muskateller Ried Josefsberg
Weinhof Vlg. Ritter
Bergland

Nobel, traminerartig, Kräuter, Almdudler, Hauch Muskatblüte; zu den Kräuternoten kommt eine frische und animierende Frucht, belebende Säure, gute Substanz, eleganter Sortenvertreter.

Weißwein
Gelber Muskateller
€€
Schraubverschluss

Weinhof Vlg. Ritter
Bergland


9470 St. Paul
Loschental 8

Der Weinbau im Lavanttal hat eine jahrhundertlange Tradition. Hier wurde schon von den Kelten und später von den Römern Wein kultiviert. Mit der Gründung des Benediktinerklosters St. Paul um ca. 1100 setzte der Rebensaft zu einem Höhenflug an. Ende des 18. Jahrhunderts gab es in diesem klimatisch begünstigten Landesteil mehr als 300 Weingärten. Im Jahr 2010 fassten die Wirtschaftsingenieurin Sabine David und ihr Mann den Entschluss, in diesem klimatisch begünstigten Landesteil im Nebenerwerb Wein anzubauen. Aktuell verfügen sie über rund 1,3 Hektar Weingärten am Josefsberg bei St. Paul und in der Weinzedlei bei Wolfsberg. Der Schwerpunkt liegt bei weißen Varietäten. Zunächst wurde in der Ried Steinbruch im Norden von Wolfsberg in mühevoller Handarbeit ein Weingarten angelegt. Zwei Jahre später übersiedelte der damals noch winzige Betrieb in den Bauernhof „Vlg. Ritter“, ehemalige Streuobstwiesen wurden terrassiert, weitere Reben wurden ausgepflanzt. Die Ried Steinbruch ist eine nach Süden ausgerichtete, kalkhaltige Kessellage. Die Vegetationsperiode beginnt sehr früh, die Trauben werden reif und aromatisch. Die Lage Josefsberg liegt in der Nähe von St. Paul auf 450 m Seehöhe. Wegen der Steilheit wurde das Gelände terrassiert. Der Boden aus kristallinem Gestein begünstigt vielschichtige und feingliedrige Weine. Mit den ältesten Reben bestockt ist die Ried Weinberg, eine lehmige Lage. Kontinuierlich wird an der Stilistik gefeilt. So wurde der Hefekontakt beim Sekt von 12 auf 18 Monate verlängert, was ihm sichtlich gut bekommen ist. Mit dem 2018er Chardonnay Reserve wurde erstmals ein Weißwein im Holz ausgebaut.

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2019 Chardonnay Ried Josefsberg
Weinhof Vlg. Ritter
Bergland

Knackige Birnen, animierend; schließt nahtlos an, eine Prise Zitrus kommt dazu, lebhafte Säure, gute Substanz, lebendig, klingt mit Williamsbirnen aus.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weinhof Vlg. Ritter
Bergland


9470 St. Paul
Loschental 8

Der Weinbau im Lavanttal hat eine jahrhundertlange Tradition. Hier wurde schon von den Kelten und später von den Römern Wein kultiviert. Mit der Gründung des Benediktinerklosters St. Paul um ca. 1100 setzte der Rebensaft zu einem Höhenflug an. Ende des 18. Jahrhunderts gab es in diesem klimatisch begünstigten Landesteil mehr als 300 Weingärten. Im Jahr 2010 fassten die Wirtschaftsingenieurin Sabine David und ihr Mann den Entschluss, in diesem klimatisch begünstigten Landesteil im Nebenerwerb Wein anzubauen. Aktuell verfügen sie über rund 1,3 Hektar Weingärten am Josefsberg bei St. Paul und in der Weinzedlei bei Wolfsberg. Der Schwerpunkt liegt bei weißen Varietäten. Zunächst wurde in der Ried Steinbruch im Norden von Wolfsberg in mühevoller Handarbeit ein Weingarten angelegt. Zwei Jahre später übersiedelte der damals noch winzige Betrieb in den Bauernhof „Vlg. Ritter“, ehemalige Streuobstwiesen wurden terrassiert, weitere Reben wurden ausgepflanzt. Die Ried Steinbruch ist eine nach Süden ausgerichtete, kalkhaltige Kessellage. Die Vegetationsperiode beginnt sehr früh, die Trauben werden reif und aromatisch. Die Lage Josefsberg liegt in der Nähe von St. Paul auf 450 m Seehöhe. Wegen der Steilheit wurde das Gelände terrassiert. Der Boden aus kristallinem Gestein begünstigt vielschichtige und feingliedrige Weine. Mit den ältesten Reben bestockt ist die Ried Weinberg, eine lehmige Lage. Kontinuierlich wird an der Stilistik gefeilt. So wurde der Hefekontakt beim Sekt von 12 auf 18 Monate verlängert, was ihm sichtlich gut bekommen ist. Mit dem 2018er Chardonnay Reserve wurde erstmals ein Weißwein im Holz ausgebaut.

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2019 Chardonnay Ried Steinbruch
Weinhof Vlg. Ritter
Bergland

Sortentypisch, reife Kaiserbirnen, Hauch reife Nektarinen, sympathisch; frisch, Birnen, der kalkhaltige Boden kommt durch, Zitrus, feinkörnige Säure, mittlere Länge, lebhaft.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Schraubverschluss

Weinhof Vlg. Ritter
Bergland


9470 St. Paul
Loschental 8

Der Weinbau im Lavanttal hat eine jahrhundertlange Tradition. Hier wurde schon von den Kelten und später von den Römern Wein kultiviert. Mit der Gründung des Benediktinerklosters St. Paul um ca. 1100 setzte der Rebensaft zu einem Höhenflug an. Ende des 18. Jahrhunderts gab es in diesem klimatisch begünstigten Landesteil mehr als 300 Weingärten. Im Jahr 2010 fassten die Wirtschaftsingenieurin Sabine David und ihr Mann den Entschluss, in diesem klimatisch begünstigten Landesteil im Nebenerwerb Wein anzubauen. Aktuell verfügen sie über rund 1,3 Hektar Weingärten am Josefsberg bei St. Paul und in der Weinzedlei bei Wolfsberg. Der Schwerpunkt liegt bei weißen Varietäten. Zunächst wurde in der Ried Steinbruch im Norden von Wolfsberg in mühevoller Handarbeit ein Weingarten angelegt. Zwei Jahre später übersiedelte der damals noch winzige Betrieb in den Bauernhof „Vlg. Ritter“, ehemalige Streuobstwiesen wurden terrassiert, weitere Reben wurden ausgepflanzt. Die Ried Steinbruch ist eine nach Süden ausgerichtete, kalkhaltige Kessellage. Die Vegetationsperiode beginnt sehr früh, die Trauben werden reif und aromatisch. Die Lage Josefsberg liegt in der Nähe von St. Paul auf 450 m Seehöhe. Wegen der Steilheit wurde das Gelände terrassiert. Der Boden aus kristallinem Gestein begünstigt vielschichtige und feingliedrige Weine. Mit den ältesten Reben bestockt ist die Ried Weinberg, eine lehmige Lage. Kontinuierlich wird an der Stilistik gefeilt. So wurde der Hefekontakt beim Sekt von 12 auf 18 Monate verlängert, was ihm sichtlich gut bekommen ist. Mit dem 2018er Chardonnay Reserve wurde erstmals ein Weißwein im Holz ausgebaut.

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2019 Rosa Mantis
Weinhof Vlg. Ritter
Bergland

(PN/BB/ZW) Freundlich, Kirschen, Erdbeeren, Anklänge von Pflaumen, hauchzarte Würze; frische Frucht, zartes Säurespiel, Prise Kräuterwürze, Gerbstoffe nur angedeutet, leichtfüßig.

Rotwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Weinhof Vlg. Ritter
Bergland


9470 St. Paul
Loschental 8

Der Weinbau im Lavanttal hat eine jahrhundertlange Tradition. Hier wurde schon von den Kelten und später von den Römern Wein kultiviert. Mit der Gründung des Benediktinerklosters St. Paul um ca. 1100 setzte der Rebensaft zu einem Höhenflug an. Ende des 18. Jahrhunderts gab es in diesem klimatisch begünstigten Landesteil mehr als 300 Weingärten. Im Jahr 2010 fassten die Wirtschaftsingenieurin Sabine David und ihr Mann den Entschluss, in diesem klimatisch begünstigten Landesteil im Nebenerwerb Wein anzubauen. Aktuell verfügen sie über rund 1,3 Hektar Weingärten am Josefsberg bei St. Paul und in der Weinzedlei bei Wolfsberg. Der Schwerpunkt liegt bei weißen Varietäten. Zunächst wurde in der Ried Steinbruch im Norden von Wolfsberg in mühevoller Handarbeit ein Weingarten angelegt. Zwei Jahre später übersiedelte der damals noch winzige Betrieb in den Bauernhof „Vlg. Ritter“, ehemalige Streuobstwiesen wurden terrassiert, weitere Reben wurden ausgepflanzt. Die Ried Steinbruch ist eine nach Süden ausgerichtete, kalkhaltige Kessellage. Die Vegetationsperiode beginnt sehr früh, die Trauben werden reif und aromatisch. Die Lage Josefsberg liegt in der Nähe von St. Paul auf 450 m Seehöhe. Wegen der Steilheit wurde das Gelände terrassiert. Der Boden aus kristallinem Gestein begünstigt vielschichtige und feingliedrige Weine. Mit den ältesten Reben bestockt ist die Ried Weinberg, eine lehmige Lage. Kontinuierlich wird an der Stilistik gefeilt. So wurde der Hefekontakt beim Sekt von 12 auf 18 Monate verlängert, was ihm sichtlich gut bekommen ist. Mit dem 2018er Chardonnay Reserve wurde erstmals ein Weißwein im Holz ausgebaut.

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2018 Oachkatzl Alpenwein
Weingut TrippelGUT
Bergland

Mannigfache Fruchtaromen, Äpfel dominieren, unterlegt mit Kräuternoten, Anklänge von frischem Gras; resch und zupackend, animierend, viel frischer Apfel, akzentuierte Säure, mittlere Länge, knackiger Apfel und grasige Noten im Nachhall.

Weißwein
Gemischter Satz
€€
Schraubverschluss

Weingut TrippelGUT
Bergland

Nikolaus Trippel
9560 Feldkirchen in Kärnten
Hubertusweg 4

Das Trippelgut ist uns anlässlich einer Verkostung von Weinen aus Kärnten aufgefallen. Es liegt am malerischen Maltschacher See. Mit mehr als sieben Hektar Anbaufläche gehört es zu den größten Weinbaubetrieben dieses Bundeslandes. Angeschlossen ist ein modernes Hotel mit traumhaftem Ausblick. Gerne wird es für Seminare gebucht, das Restaurant ist bekannt für seine kräuterbetonte Küche. In der Ried Eckstein, dem Hausweingarten der Familie Trippel, gedeihen Zweigelt, Pinot Noir und Merlot auf Braunerde und Schiefer. Der Untergrund der Ried Kreuzfeld besteht aus Schotter, Sand und Flusssteinen; hier sind Welschriesling, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Sauvignon Blanc ausgepflanzt. Der mit 720 m am höchsten gelegene und gleichzeitig jüngste Weingarten ist die Ried Grafenstein mit einem Untergrund aus Braunerde. Von hier wird es demnächst neben Weißburgunder und Sauvignon Blanc auch einen Donauriesling und einen Grauburgunder geben. Das umfangreiche Sortiment ist dreigeteilt: Unter dem Label Alpenwein gibt es neben reinsortigen Weinen wie Welschriesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder oder Gelbem Muskateller auch den Gemischten Satz Oachkatzl aus sage und schreibe 36 Rebsorten. Über diesen Basisweinen angesiedelt ist die Privat-Linie mit Merlot, Pinot Noir, Sauvignon Blanc und schäumendem Stoff. Der 2015er Pinot Noir Rosé Sekt Privat aus der Ried Eckstein ist ein ernsthafter Sekt, den man blind nicht dieser Herkunft zuordnen würde. Die AndaS-Linie steht für Naturweine. Die heuer verkostete Cuvée aus Weiß- und Grauburgunder ist ein ungewöhnlicher und höchst eigenständiger Wein, aber kein extremer Orange Wine. Ungewöhnlich ist auch der Say YES Privat Ried Kreuzfeld, Jahrgang 2015, ein mächtiger Blend aus Sauvignon Blanc und Gelbem Muskateller, der sich gegenüber dem letzten Jahr weiterentwickelt hat.

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2018 Sauvignon Blanc Alpenwein
Weingut TrippelGUT
Bergland

Sympathisch, sortenaffin mit Johannisbeeren, Rhabarber und Anklängen von Blüten, ganz zart frische Holunderblüten und grüner Paprika; saftig, feingliedriger Mix aus Frucht und Kräuterwürze, lebhaft, beschwingt, sortentypisch in klassischer Ausprägung.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€€
Schraubverschluss

Weingut TrippelGUT
Bergland

Nikolaus Trippel
9560 Feldkirchen in Kärnten
Hubertusweg 4

Das Trippelgut ist uns anlässlich einer Verkostung von Weinen aus Kärnten aufgefallen. Es liegt am malerischen Maltschacher See. Mit mehr als sieben Hektar Anbaufläche gehört es zu den größten Weinbaubetrieben dieses Bundeslandes. Angeschlossen ist ein modernes Hotel mit traumhaftem Ausblick. Gerne wird es für Seminare gebucht, das Restaurant ist bekannt für seine kräuterbetonte Küche. In der Ried Eckstein, dem Hausweingarten der Familie Trippel, gedeihen Zweigelt, Pinot Noir und Merlot auf Braunerde und Schiefer. Der Untergrund der Ried Kreuzfeld besteht aus Schotter, Sand und Flusssteinen; hier sind Welschriesling, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Sauvignon Blanc ausgepflanzt. Der mit 720 m am höchsten gelegene und gleichzeitig jüngste Weingarten ist die Ried Grafenstein mit einem Untergrund aus Braunerde. Von hier wird es demnächst neben Weißburgunder und Sauvignon Blanc auch einen Donauriesling und einen Grauburgunder geben. Das umfangreiche Sortiment ist dreigeteilt: Unter dem Label Alpenwein gibt es neben reinsortigen Weinen wie Welschriesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder oder Gelbem Muskateller auch den Gemischten Satz Oachkatzl aus sage und schreibe 36 Rebsorten. Über diesen Basisweinen angesiedelt ist die Privat-Linie mit Merlot, Pinot Noir, Sauvignon Blanc und schäumendem Stoff. Der 2015er Pinot Noir Rosé Sekt Privat aus der Ried Eckstein ist ein ernsthafter Sekt, den man blind nicht dieser Herkunft zuordnen würde. Die AndaS-Linie steht für Naturweine. Die heuer verkostete Cuvée aus Weiß- und Grauburgunder ist ein ungewöhnlicher und höchst eigenständiger Wein, aber kein extremer Orange Wine. Ungewöhnlich ist auch der Say YES Privat Ried Kreuzfeld, Jahrgang 2015, ein mächtiger Blend aus Sauvignon Blanc und Gelbem Muskateller, der sich gegenüber dem letzten Jahr weiterentwickelt hat.

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2019 Chardonnay Classic
Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Dezente Frucht, mineralisierende Säure, etwas pfeffrige Würze, Hauch Exotik, guter Säurebogen, ideal für den Sommer.

Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Florian Eschlböck
4063 Hörsching
Bahnhofstraße 26

Tel. +43 699 10643360
office@95tage.at
www.95tage.at

Florian Eschlböck ist einem vertraut. Stets tritt er mit Strohhut und einem freundlichen Lächeln bei Verkostungen auf. Eschlböck ist authentisch. Das will er auch für seine Weine erreichen. Wenn Eschlböck auf den Flaschen steht, soll auch Eschlböck drin sein. „Uns ist ein Wiedererkennungswert unserer Weine wichtig“, sagt der Winzer, der vor 13 Jahren mit 100 Rebstöcken begonnen hat. „Ich hatte nie vor, das hauptberuflich zu machen.“ Ab Jahrgang 2020 wird offiziell auf bio umgestellt. Prinzipiell verzichtete der Winzer auch davor schon vollkommen auf Pestizide und versuchte, so wenig wie möglich einzugreifen und die Böden mit organischem Dünger zu stärken. Zu Hilfe kommt dem Weingut, dass die Böden nicht ausgelaugt sind und Oberösterreich noch ein junges Weinbaugebiet ist. 13 Hektar werden vom größten Betrieb des Landes bewirtschaftet. Hauptsorte ist Chardonnay, dann folgen Riesling und Sauvignon Blanc und einige Piwi-Sorten und Versuchsanlagen. So vielfältig die Reben sind, so divers ist auch die Bodenzusammenstellung: Lehm, Löss, Sand, Granit oder karger Schotterboden. Die Flächen verteilen sich in den Bezirken Linz und Linz-Land und werden voraussichtlich nicht ausgeweitet, denn Eschlböck möchte ein Familienbetrieb bleiben. „In dieser Größe benötigen wir keine Angestellten und können alles noch selbst machen. Das ist uns wichtig.“

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2019 Cuvée Poppy & Stone
Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

(CH/NB/SB/GV) Intensive Apfelfrucht, exotisch (Mango, Maracuja), straffer Säurebogen, mineralisch, harmonische Cuvée, dezent in der Nase, sehr ausgewogen, Kräuterwürze.

Weißwein
Cuvée Weiß
€€
Schraubverschluss

Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Florian Eschlböck
4063 Hörsching
Bahnhofstraße 26

Tel. +43 699 10643360
office@95tage.at
www.95tage.at

Florian Eschlböck ist einem vertraut. Stets tritt er mit Strohhut und einem freundlichen Lächeln bei Verkostungen auf. Eschlböck ist authentisch. Das will er auch für seine Weine erreichen. Wenn Eschlböck auf den Flaschen steht, soll auch Eschlböck drin sein. „Uns ist ein Wiedererkennungswert unserer Weine wichtig“, sagt der Winzer, der vor 13 Jahren mit 100 Rebstöcken begonnen hat. „Ich hatte nie vor, das hauptberuflich zu machen.“ Ab Jahrgang 2020 wird offiziell auf bio umgestellt. Prinzipiell verzichtete der Winzer auch davor schon vollkommen auf Pestizide und versuchte, so wenig wie möglich einzugreifen und die Böden mit organischem Dünger zu stärken. Zu Hilfe kommt dem Weingut, dass die Böden nicht ausgelaugt sind und Oberösterreich noch ein junges Weinbaugebiet ist. 13 Hektar werden vom größten Betrieb des Landes bewirtschaftet. Hauptsorte ist Chardonnay, dann folgen Riesling und Sauvignon Blanc und einige Piwi-Sorten und Versuchsanlagen. So vielfältig die Reben sind, so divers ist auch die Bodenzusammenstellung: Lehm, Löss, Sand, Granit oder karger Schotterboden. Die Flächen verteilen sich in den Bezirken Linz und Linz-Land und werden voraussichtlich nicht ausgeweitet, denn Eschlböck möchte ein Familienbetrieb bleiben. „In dieser Größe benötigen wir keine Angestellten und können alles noch selbst machen. Das ist uns wichtig.“

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2019 Zweigelt Rosé
Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Schönes Bouquet aus saftigen Kirschen und Walderdbeeren, gut balanciert, die Terrasse ruft.

Roséwein
Zweigelt
€€
Schraubverschluss

Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Florian Eschlböck
4063 Hörsching
Bahnhofstraße 26

Tel. +43 699 10643360
office@95tage.at
www.95tage.at

Florian Eschlböck ist einem vertraut. Stets tritt er mit Strohhut und einem freundlichen Lächeln bei Verkostungen auf. Eschlböck ist authentisch. Das will er auch für seine Weine erreichen. Wenn Eschlböck auf den Flaschen steht, soll auch Eschlböck drin sein. „Uns ist ein Wiedererkennungswert unserer Weine wichtig“, sagt der Winzer, der vor 13 Jahren mit 100 Rebstöcken begonnen hat. „Ich hatte nie vor, das hauptberuflich zu machen.“ Ab Jahrgang 2020 wird offiziell auf bio umgestellt. Prinzipiell verzichtete der Winzer auch davor schon vollkommen auf Pestizide und versuchte, so wenig wie möglich einzugreifen und die Böden mit organischem Dünger zu stärken. Zu Hilfe kommt dem Weingut, dass die Böden nicht ausgelaugt sind und Oberösterreich noch ein junges Weinbaugebiet ist. 13 Hektar werden vom größten Betrieb des Landes bewirtschaftet. Hauptsorte ist Chardonnay, dann folgen Riesling und Sauvignon Blanc und einige Piwi-Sorten und Versuchsanlagen. So vielfältig die Reben sind, so divers ist auch die Bodenzusammenstellung: Lehm, Löss, Sand, Granit oder karger Schotterboden. Die Flächen verteilen sich in den Bezirken Linz und Linz-Land und werden voraussichtlich nicht ausgeweitet, denn Eschlböck möchte ein Familienbetrieb bleiben. „In dieser Größe benötigen wir keine Angestellten und können alles noch selbst machen. Das ist uns wichtig.“

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2019 PinkSecco
Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

(mit Kohlensäure versetzt) Spürbare Perlage, Aromatik nach Walderdbeeren, Bergamotte, Verbene, langer Abgang.

Schaumwein
Blauer Portugieser
€€
Schraubverschluss

Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Florian Eschlböck
4063 Hörsching
Bahnhofstraße 26

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www.95tage.at

Florian Eschlböck ist einem vertraut. Stets tritt er mit Strohhut und einem freundlichen Lächeln bei Verkostungen auf. Eschlböck ist authentisch. Das will er auch für seine Weine erreichen. Wenn Eschlböck auf den Flaschen steht, soll auch Eschlböck drin sein. „Uns ist ein Wiedererkennungswert unserer Weine wichtig“, sagt der Winzer, der vor 13 Jahren mit 100 Rebstöcken begonnen hat. „Ich hatte nie vor, das hauptberuflich zu machen.“ Ab Jahrgang 2020 wird offiziell auf bio umgestellt. Prinzipiell verzichtete der Winzer auch davor schon vollkommen auf Pestizide und versuchte, so wenig wie möglich einzugreifen und die Böden mit organischem Dünger zu stärken. Zu Hilfe kommt dem Weingut, dass die Böden nicht ausgelaugt sind und Oberösterreich noch ein junges Weinbaugebiet ist. 13 Hektar werden vom größten Betrieb des Landes bewirtschaftet. Hauptsorte ist Chardonnay, dann folgen Riesling und Sauvignon Blanc und einige Piwi-Sorten und Versuchsanlagen. So vielfältig die Reben sind, so divers ist auch die Bodenzusammenstellung: Lehm, Löss, Sand, Granit oder karger Schotterboden. Die Flächen verteilen sich in den Bezirken Linz und Linz-Land und werden voraussichtlich nicht ausgeweitet, denn Eschlböck möchte ein Familienbetrieb bleiben. „In dieser Größe benötigen wir keine Angestellten und können alles noch selbst machen. Das ist uns wichtig.“

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2019 Gemischter Satz Weingezwitscher
Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

(Donauriesling, Muscaris, Pölöskei) Holunderblütenaromatik, ein wenig Marille, Minze, straffer Säurebogen, dezente Bittere, verspielte Fruchtsüße im Hintergrund.

Weißwein
Gemischter Satz
€€
Naturkork

Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Florian Eschlböck
4063 Hörsching
Bahnhofstraße 26

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Florian Eschlböck ist einem vertraut. Stets tritt er mit Strohhut und einem freundlichen Lächeln bei Verkostungen auf. Eschlböck ist authentisch. Das will er auch für seine Weine erreichen. Wenn Eschlböck auf den Flaschen steht, soll auch Eschlböck drin sein. „Uns ist ein Wiedererkennungswert unserer Weine wichtig“, sagt der Winzer, der vor 13 Jahren mit 100 Rebstöcken begonnen hat. „Ich hatte nie vor, das hauptberuflich zu machen.“ Ab Jahrgang 2020 wird offiziell auf bio umgestellt. Prinzipiell verzichtete der Winzer auch davor schon vollkommen auf Pestizide und versuchte, so wenig wie möglich einzugreifen und die Böden mit organischem Dünger zu stärken. Zu Hilfe kommt dem Weingut, dass die Böden nicht ausgelaugt sind und Oberösterreich noch ein junges Weinbaugebiet ist. 13 Hektar werden vom größten Betrieb des Landes bewirtschaftet. Hauptsorte ist Chardonnay, dann folgen Riesling und Sauvignon Blanc und einige Piwi-Sorten und Versuchsanlagen. So vielfältig die Reben sind, so divers ist auch die Bodenzusammenstellung: Lehm, Löss, Sand, Granit oder karger Schotterboden. Die Flächen verteilen sich in den Bezirken Linz und Linz-Land und werden voraussichtlich nicht ausgeweitet, denn Eschlböck möchte ein Familienbetrieb bleiben. „In dieser Größe benötigen wir keine Angestellten und können alles noch selbst machen. Das ist uns wichtig.“

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2018 Der Eschlböck Chardonnay Pulverturm
Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Salzig, mineralisch, würzig im Wechselspiel mit cremigen Komponenten, passt zu nahezu jeder Speise, präsent am Gaumen, Wein mit Rückgrat.

Weißwein
Chardonnay
€€
Schraubverschluss

Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Florian Eschlböck
4063 Hörsching
Bahnhofstraße 26

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Florian Eschlböck ist einem vertraut. Stets tritt er mit Strohhut und einem freundlichen Lächeln bei Verkostungen auf. Eschlböck ist authentisch. Das will er auch für seine Weine erreichen. Wenn Eschlböck auf den Flaschen steht, soll auch Eschlböck drin sein. „Uns ist ein Wiedererkennungswert unserer Weine wichtig“, sagt der Winzer, der vor 13 Jahren mit 100 Rebstöcken begonnen hat. „Ich hatte nie vor, das hauptberuflich zu machen.“ Ab Jahrgang 2020 wird offiziell auf bio umgestellt. Prinzipiell verzichtete der Winzer auch davor schon vollkommen auf Pestizide und versuchte, so wenig wie möglich einzugreifen und die Böden mit organischem Dünger zu stärken. Zu Hilfe kommt dem Weingut, dass die Böden nicht ausgelaugt sind und Oberösterreich noch ein junges Weinbaugebiet ist. 13 Hektar werden vom größten Betrieb des Landes bewirtschaftet. Hauptsorte ist Chardonnay, dann folgen Riesling und Sauvignon Blanc und einige Piwi-Sorten und Versuchsanlagen. So vielfältig die Reben sind, so divers ist auch die Bodenzusammenstellung: Lehm, Löss, Sand, Granit oder karger Schotterboden. Die Flächen verteilen sich in den Bezirken Linz und Linz-Land und werden voraussichtlich nicht ausgeweitet, denn Eschlböck möchte ein Familienbetrieb bleiben. „In dieser Größe benötigen wir keine Angestellten und können alles noch selbst machen. Das ist uns wichtig.“

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2018 Zweigelt Classic
Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Spürbare Kirschfrucht, unterlegt mit Erdbeeraromatik, angenehmer Gerbstoff, unkompliziert zu trinken, am besten leicht gekühlt.

Rotwein
Zweigelt
€€€
Schraubverschluss

Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Florian Eschlböck
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Bahnhofstraße 26

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Florian Eschlböck ist einem vertraut. Stets tritt er mit Strohhut und einem freundlichen Lächeln bei Verkostungen auf. Eschlböck ist authentisch. Das will er auch für seine Weine erreichen. Wenn Eschlböck auf den Flaschen steht, soll auch Eschlböck drin sein. „Uns ist ein Wiedererkennungswert unserer Weine wichtig“, sagt der Winzer, der vor 13 Jahren mit 100 Rebstöcken begonnen hat. „Ich hatte nie vor, das hauptberuflich zu machen.“ Ab Jahrgang 2020 wird offiziell auf bio umgestellt. Prinzipiell verzichtete der Winzer auch davor schon vollkommen auf Pestizide und versuchte, so wenig wie möglich einzugreifen und die Böden mit organischem Dünger zu stärken. Zu Hilfe kommt dem Weingut, dass die Böden nicht ausgelaugt sind und Oberösterreich noch ein junges Weinbaugebiet ist. 13 Hektar werden vom größten Betrieb des Landes bewirtschaftet. Hauptsorte ist Chardonnay, dann folgen Riesling und Sauvignon Blanc und einige Piwi-Sorten und Versuchsanlagen. So vielfältig die Reben sind, so divers ist auch die Bodenzusammenstellung: Lehm, Löss, Sand, Granit oder karger Schotterboden. Die Flächen verteilen sich in den Bezirken Linz und Linz-Land und werden voraussichtlich nicht ausgeweitet, denn Eschlböck möchte ein Familienbetrieb bleiben. „In dieser Größe benötigen wir keine Angestellten und können alles noch selbst machen. Das ist uns wichtig.“

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2019 Der Petnat
Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

(Muscaris) Komposition aus Apfel, Birne und Holunder, angenehmer Säurebogen, sehr trocken, belebend, Wohlfühlwein.

Schaumwein
Muscaris
€€€€€

Weinbau 95 Tage Familie Eschlböck
Bergland

Florian Eschlböck
4063 Hörsching
Bahnhofstraße 26

Tel. +43 699 10643360
office@95tage.at
www.95tage.at

Florian Eschlböck ist einem vertraut. Stets tritt er mit Strohhut und einem freundlichen Lächeln bei Verkostungen auf. Eschlböck ist authentisch. Das will er auch für seine Weine erreichen. Wenn Eschlböck auf den Flaschen steht, soll auch Eschlböck drin sein. „Uns ist ein Wiedererkennungswert unserer Weine wichtig“, sagt der Winzer, der vor 13 Jahren mit 100 Rebstöcken begonnen hat. „Ich hatte nie vor, das hauptberuflich zu machen.“ Ab Jahrgang 2020 wird offiziell auf bio umgestellt. Prinzipiell verzichtete der Winzer auch davor schon vollkommen auf Pestizide und versuchte, so wenig wie möglich einzugreifen und die Böden mit organischem Dünger zu stärken. Zu Hilfe kommt dem Weingut, dass die Böden nicht ausgelaugt sind und Oberösterreich noch ein junges Weinbaugebiet ist. 13 Hektar werden vom größten Betrieb des Landes bewirtschaftet. Hauptsorte ist Chardonnay, dann folgen Riesling und Sauvignon Blanc und einige Piwi-Sorten und Versuchsanlagen. So vielfältig die Reben sind, so divers ist auch die Bodenzusammenstellung: Lehm, Löss, Sand, Granit oder karger Schotterboden. Die Flächen verteilen sich in den Bezirken Linz und Linz-Land und werden voraussichtlich nicht ausgeweitet, denn Eschlböck möchte ein Familienbetrieb bleiben. „In dieser Größe benötigen wir keine Angestellten und können alles noch selbst machen. Das ist uns wichtig.“

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2019 Cuvée Rosé
Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Rosa Glanz, dezent floraler Duft, filigrane Fruchtnoten in der Nase, frischer Gerbstoff, Hauch von Grapefruit und graziler Beerenfrucht, lang anhaltend, macht Lust auf den nächsten Schluck.

Roséwein
Cuvée Rot
€€
Schraubverschluss

Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Armin Kienesberger
4707 Schlüßlberg
Oberschaffenberg 12

Kienesbergers Weg hat sich für den Weinmacher aus Schlüßlberg als der richtige herausgestellt. Mittlerweile hat sich der Winzer zu einer Marke entwickelt. Was zum einen auf den Namen des Weinguts zurückzuführen ist: Casa Amore lässt zwar viel Interpretationsspielraum offen. Tatsächlich ist es „unser Zuhause, wo wir Wein mit Liebe produzieren“, sagt Kienesberger. Mehr als der Name wirken jedoch die Auszeichnungen und die Listungen in der gehobenen Gastronomie. „Das ist eine Bestätigung für unsere Philosophie“, sagt Kienesberger, der mittlerweile seinen Anteil an Naturweinen auf 50 Prozent hochgeschraubt hat. Nach wie vor werden zwei Hektar bewirtschaftet. Auf dem Südhang mit bis zu 40 Prozent Steigung wachsen Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Pinot Noir und Zweigelt auf sandigem und eisenhaltigem Untergrund. Casa-Amore-Wein ist eine One-Man-Show. Kienesberger macht vom Erntehelfer, Verkäufer, Sekretär bis zum Kellermeister alles selbst. Jede Flasche wird persönlich in die Hand genommen. Die Weinfläche soll deshalb auch nicht wachsen, damit er bei jedem Arbeitsschritt dabei ist. Unterstützung bekommt der biodynamische Winzer lediglich von seinen drei Eseln und drei Ziegen, die wertvollen Dung für die Weingärten liefern. Und auch hier konzentriert sich Kienesberger noch mehr auf Qualität und reduziert den Ertrag. Denn er will über Grieskirchen hinausdenken. „Ich möchte nicht nur für Oberösterreich, sondern für Österreich antreten.“

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2019 Grüner Veltliner
Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Gelbe Birne, Golden Delicious, Hollerblüten, Kräuter, Melisse, Liebstöckelessenz, salzig, fruchtig, erfrischende Säure, gute Harmonie.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€
Schraubverschluss

Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Armin Kienesberger
4707 Schlüßlberg
Oberschaffenberg 12

Kienesbergers Weg hat sich für den Weinmacher aus Schlüßlberg als der richtige herausgestellt. Mittlerweile hat sich der Winzer zu einer Marke entwickelt. Was zum einen auf den Namen des Weinguts zurückzuführen ist: Casa Amore lässt zwar viel Interpretationsspielraum offen. Tatsächlich ist es „unser Zuhause, wo wir Wein mit Liebe produzieren“, sagt Kienesberger. Mehr als der Name wirken jedoch die Auszeichnungen und die Listungen in der gehobenen Gastronomie. „Das ist eine Bestätigung für unsere Philosophie“, sagt Kienesberger, der mittlerweile seinen Anteil an Naturweinen auf 50 Prozent hochgeschraubt hat. Nach wie vor werden zwei Hektar bewirtschaftet. Auf dem Südhang mit bis zu 40 Prozent Steigung wachsen Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Pinot Noir und Zweigelt auf sandigem und eisenhaltigem Untergrund. Casa-Amore-Wein ist eine One-Man-Show. Kienesberger macht vom Erntehelfer, Verkäufer, Sekretär bis zum Kellermeister alles selbst. Jede Flasche wird persönlich in die Hand genommen. Die Weinfläche soll deshalb auch nicht wachsen, damit er bei jedem Arbeitsschritt dabei ist. Unterstützung bekommt der biodynamische Winzer lediglich von seinen drei Eseln und drei Ziegen, die wertvollen Dung für die Weingärten liefern. Und auch hier konzentriert sich Kienesberger noch mehr auf Qualität und reduziert den Ertrag. Denn er will über Grieskirchen hinausdenken. „Ich möchte nicht nur für Oberösterreich, sondern für Österreich antreten.“

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2019 Sauvignon Blanc
Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Stachelbeere, animierender Duft, weiße Ribisel, angenehme Säure, elegante Tanninstruktur, Hauch Exotik (Litschi), Quitte.

Weißwein
Sauvignon Blanc
€€
Schraubverschluss

Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Armin Kienesberger
4707 Schlüßlberg
Oberschaffenberg 12

Kienesbergers Weg hat sich für den Weinmacher aus Schlüßlberg als der richtige herausgestellt. Mittlerweile hat sich der Winzer zu einer Marke entwickelt. Was zum einen auf den Namen des Weinguts zurückzuführen ist: Casa Amore lässt zwar viel Interpretationsspielraum offen. Tatsächlich ist es „unser Zuhause, wo wir Wein mit Liebe produzieren“, sagt Kienesberger. Mehr als der Name wirken jedoch die Auszeichnungen und die Listungen in der gehobenen Gastronomie. „Das ist eine Bestätigung für unsere Philosophie“, sagt Kienesberger, der mittlerweile seinen Anteil an Naturweinen auf 50 Prozent hochgeschraubt hat. Nach wie vor werden zwei Hektar bewirtschaftet. Auf dem Südhang mit bis zu 40 Prozent Steigung wachsen Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Pinot Noir und Zweigelt auf sandigem und eisenhaltigem Untergrund. Casa-Amore-Wein ist eine One-Man-Show. Kienesberger macht vom Erntehelfer, Verkäufer, Sekretär bis zum Kellermeister alles selbst. Jede Flasche wird persönlich in die Hand genommen. Die Weinfläche soll deshalb auch nicht wachsen, damit er bei jedem Arbeitsschritt dabei ist. Unterstützung bekommt der biodynamische Winzer lediglich von seinen drei Eseln und drei Ziegen, die wertvollen Dung für die Weingärten liefern. Und auch hier konzentriert sich Kienesberger noch mehr auf Qualität und reduziert den Ertrag. Denn er will über Grieskirchen hinausdenken. „Ich möchte nicht nur für Oberösterreich, sondern für Österreich antreten.“

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2018 Grüner Veltliner push the sky away
Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Staubtrocken, schöne rosa Farbe vom Eichenfass (PN), nicht filtriert, außergewöhnliche Frucht, Walderdbeeren, tiefgründige Würze, leichte Vanillearomatik, Kamillenblüte, horizonterweiternd.

Weißwein
Grüner Veltliner
€€€
Naturkork

Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Armin Kienesberger
4707 Schlüßlberg
Oberschaffenberg 12

Kienesbergers Weg hat sich für den Weinmacher aus Schlüßlberg als der richtige herausgestellt. Mittlerweile hat sich der Winzer zu einer Marke entwickelt. Was zum einen auf den Namen des Weinguts zurückzuführen ist: Casa Amore lässt zwar viel Interpretationsspielraum offen. Tatsächlich ist es „unser Zuhause, wo wir Wein mit Liebe produzieren“, sagt Kienesberger. Mehr als der Name wirken jedoch die Auszeichnungen und die Listungen in der gehobenen Gastronomie. „Das ist eine Bestätigung für unsere Philosophie“, sagt Kienesberger, der mittlerweile seinen Anteil an Naturweinen auf 50 Prozent hochgeschraubt hat. Nach wie vor werden zwei Hektar bewirtschaftet. Auf dem Südhang mit bis zu 40 Prozent Steigung wachsen Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Pinot Noir und Zweigelt auf sandigem und eisenhaltigem Untergrund. Casa-Amore-Wein ist eine One-Man-Show. Kienesberger macht vom Erntehelfer, Verkäufer, Sekretär bis zum Kellermeister alles selbst. Jede Flasche wird persönlich in die Hand genommen. Die Weinfläche soll deshalb auch nicht wachsen, damit er bei jedem Arbeitsschritt dabei ist. Unterstützung bekommt der biodynamische Winzer lediglich von seinen drei Eseln und drei Ziegen, die wertvollen Dung für die Weingärten liefern. Und auch hier konzentriert sich Kienesberger noch mehr auf Qualität und reduziert den Ertrag. Denn er will über Grieskirchen hinausdenken. „Ich möchte nicht nur für Oberösterreich, sondern für Österreich antreten.“

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2018 Cuvée into my arms
Weingut Casa Amore Wein
Bergland

(GV/PN) Vanille, edle Kirschfrucht, herb, fruchtig, herb aromatisch, extraordinaire.

Weißwein
Blauburger
€€€
Naturkork

Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Armin Kienesberger
4707 Schlüßlberg
Oberschaffenberg 12

Kienesbergers Weg hat sich für den Weinmacher aus Schlüßlberg als der richtige herausgestellt. Mittlerweile hat sich der Winzer zu einer Marke entwickelt. Was zum einen auf den Namen des Weinguts zurückzuführen ist: Casa Amore lässt zwar viel Interpretationsspielraum offen. Tatsächlich ist es „unser Zuhause, wo wir Wein mit Liebe produzieren“, sagt Kienesberger. Mehr als der Name wirken jedoch die Auszeichnungen und die Listungen in der gehobenen Gastronomie. „Das ist eine Bestätigung für unsere Philosophie“, sagt Kienesberger, der mittlerweile seinen Anteil an Naturweinen auf 50 Prozent hochgeschraubt hat. Nach wie vor werden zwei Hektar bewirtschaftet. Auf dem Südhang mit bis zu 40 Prozent Steigung wachsen Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Pinot Noir und Zweigelt auf sandigem und eisenhaltigem Untergrund. Casa-Amore-Wein ist eine One-Man-Show. Kienesberger macht vom Erntehelfer, Verkäufer, Sekretär bis zum Kellermeister alles selbst. Jede Flasche wird persönlich in die Hand genommen. Die Weinfläche soll deshalb auch nicht wachsen, damit er bei jedem Arbeitsschritt dabei ist. Unterstützung bekommt der biodynamische Winzer lediglich von seinen drei Eseln und drei Ziegen, die wertvollen Dung für die Weingärten liefern. Und auch hier konzentriert sich Kienesberger noch mehr auf Qualität und reduziert den Ertrag. Denn er will über Grieskirchen hinausdenken. „Ich möchte nicht nur für Oberösterreich, sondern für Österreich antreten.“

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2018 Pinot Noir
Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Zinnoberrot (Anteil Roesler), animierende Frucht, Kornelkirsche, rote Ribisel, etwas Erdbeere, fruchtig, säurebetont, merkbares Tannin, lange am Gaumen.

Rotwein
Pinot Noir (Blauburgunder)
€€€
Naturkork

Weingut Casa Amore Wein
Bergland

Armin Kienesberger
4707 Schlüßlberg
Oberschaffenberg 12

Kienesbergers Weg hat sich für den Weinmacher aus Schlüßlberg als der richtige herausgestellt. Mittlerweile hat sich der Winzer zu einer Marke entwickelt. Was zum einen auf den Namen des Weinguts zurückzuführen ist: Casa Amore lässt zwar viel Interpretationsspielraum offen. Tatsächlich ist es „unser Zuhause, wo wir Wein mit Liebe produzieren“, sagt Kienesberger. Mehr als der Name wirken jedoch die Auszeichnungen und die Listungen in der gehobenen Gastronomie. „Das ist eine Bestätigung für unsere Philosophie“, sagt Kienesberger, der mittlerweile seinen Anteil an Naturweinen auf 50 Prozent hochgeschraubt hat. Nach wie vor werden zwei Hektar bewirtschaftet. Auf dem Südhang mit bis zu 40 Prozent Steigung wachsen Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Pinot Noir und Zweigelt auf sandigem und eisenhaltigem Untergrund. Casa-Amore-Wein ist eine One-Man-Show. Kienesberger macht vom Erntehelfer, Verkäufer, Sekretär bis zum Kellermeister alles selbst. Jede Flasche wird persönlich in die Hand genommen. Die Weinfläche soll deshalb auch nicht wachsen, damit er bei jedem Arbeitsschritt dabei ist. Unterstützung bekommt der biodynamische Winzer lediglich von seinen drei Eseln und drei Ziegen, die wertvollen Dung für die Weingärten liefern. Und auch hier konzentriert sich Kienesberger noch mehr auf Qualität und reduziert den Ertrag. Denn er will über Grieskirchen hinausdenken. „Ich möchte nicht nur für Oberösterreich, sondern für Österreich antreten.“

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2019 Chardonnay
Weingut Chesa Druschauna
Bergland

Intensiv und reintönig, frisch, rote Williamsbirne; am Gaumen neben der Birne auch etwas Zitrus und Kräuter, kompakt, anregende Säure, gute Länge, viel Sorte.

Weißwein
Chardonnay
€€€
Naturkork

Weingut Chesa Druschauna
Bergland

Gert Markowski
6811 Göfis
Hofnerstraße 19

Gert Markowski ist ein überaus engagierter und qualitätsbewusster Nebenerwerbswinzer. Als ich ihn frage, wie er den Jahrgang 2019 sehe, antwortet er knapp: „Sehr zufrieden mit der Qualität, Menge nur Durchschnitt.“ Das Lesegut war super gesund, Oidium kein Thema. Die Qualität kommt nicht von ungefähr. Pro Stock lässt er nur zwei Trauben hängen, bei den Junganlagen noch weniger. Das führt dann zum Beispiel dazu, dass vom Chardonnay lediglich 100 Liter verfügbar sind – ein echter Garagenwein sozusagen. Dieser Wein lag Ende Februar noch auf der Feinhefe, die er periodisch umrührt. Übertriebene Eile legt der Winzer nicht an den Tag. Beim Roesler strebt er vier Jahre Reifung an, bevor er ihn in den Verkauf gibt. Der aktuelle Jahrgang ist 2015; diesen Wein haben wir letztes Jahr vorgestellt. Der 2019er liegt zum Teil noch im Edelstahl, zum Teil in einem Demi-Barrique aus Eiche, die im Ortsteil Giesigen der Stadt Feldkirch gewachsen ist. Die Anlagen sind vielversprechend, beide Chargen zeigen noch eine gesunde Härte, wobei sich der Vertreter aus dem Holz merklich zugänglicher präsentiert und erahnen lässt, wohin die Reise gehen könnte. Die Ausgabe 2018 vom Blaufränkisch wird im Laufe dieses Jahres erhältlich sein, noch liegt der sehnige Wein im Holzfass. Sein jüngerer Bruder ist derzeit recht ungestüm, sehnig strukturiert, von tiefer Frucht geprägt und frei von jeglicher Üppigkeit. Nächstes Jahr werden wir detaillierter berichten können.

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2019 Blaufränkisch Rosé
Weingut Chesa Druschauna
Bergland

Zart, rotbeerig, Himbeeren, Kräuter, kühle Anmutung; saftig, Himbeeren, rote Johannisbeeren, Kirschen, pikante Säure, rassig, feine Würze, einige Substanz, ernsthafter Rosé.

Roséwein
Blaufränkisch
€€
Naturkork

Weingut Chesa Druschauna
Bergland

Gert Markowski
6811 Göfis
Hofnerstraße 19

Gert Markowski ist ein überaus engagierter und qualitätsbewusster Nebenerwerbswinzer. Als ich ihn frage, wie er den Jahrgang 2019 sehe, antwortet er knapp: „Sehr zufrieden mit der Qualität, Menge nur Durchschnitt.“ Das Lesegut war super gesund, Oidium kein Thema. Die Qualität kommt nicht von ungefähr. Pro Stock lässt er nur zwei Trauben hängen, bei den Junganlagen noch weniger. Das führt dann zum Beispiel dazu, dass vom Chardonnay lediglich 100 Liter verfügbar sind – ein echter Garagenwein sozusagen. Dieser Wein lag Ende Februar noch auf der Feinhefe, die er periodisch umrührt. Übertriebene Eile legt der Winzer nicht an den Tag. Beim Roesler strebt er vier Jahre Reifung an, bevor er ihn in den Verkauf gibt. Der aktuelle Jahrgang ist 2015; diesen Wein haben wir letztes Jahr vorgestellt. Der 2019er liegt zum Teil noch im Edelstahl, zum Teil in einem Demi-Barrique aus Eiche, die im Ortsteil Giesigen der Stadt Feldkirch gewachsen ist. Die Anlagen sind vielversprechend, beide Chargen zeigen noch eine gesunde Härte, wobei sich der Vertreter aus dem Holz merklich zugänglicher präsentiert und erahnen lässt, wohin die Reise gehen könnte. Die Ausgabe 2018 vom Blaufränkisch wird im Laufe dieses Jahres erhältlich sein, noch liegt der sehnige Wein im Holzfass. Sein jüngerer Bruder ist derzeit recht ungestüm, sehnig strukturiert, von tiefer Frucht geprägt und frei von jeglicher Üppigkeit. Nächstes Jahr werden wir detaillierter berichten können.

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2019 Chardonnay
Weingut Nachbaur
Bergland

Grünfruchtige Elemente, knackige Birne, Sternfrucht, mit Luft Rhabarber, Kräuter angedeutet, kompakt; feine Fruchtaromatik, grün getönt, angenehme Säure, hinten eine Prise Kräuter, mittleres Gewicht.

Weißwein
Chardonnay
€€
Naturkork

Weingut Nachbaur
Bergland

Michael Nachbaur
6832 Röthis
Zehentstraße 4

Tel. +43 5522 43251
Fax. +43 5522
info@weingut-nachbaur.at
www.weingut-nachbaur.at

„Alles guter Durchschnitt, sowohl Qualität als auch Menge“, beantwortet Michael Nachbaur meine Frage nach dem Jahrgang 2019. Dass die Säure doch deutlich höher ist als im Jahr zuvor, kommt seinen Vorstellungen entgegen. Die Weißweine und der Rosé vom Blauburgunder sind knackig, wie man es von dieser Herkunft gewohnt ist. Die Zuckergradationen sind durch die Bank vergleichsweise hoch. Der Riesling zeigte auch heuer keine übertriebene Eile, wie schon letztes Jahr dauerte die Gärung sehr lange. Uneingeschränkt zu empfehlen ist der fruchtbetonte, stoffige und dabei ausgesprochen lebendige Grauburgunder. Das Lesegut brachte es auf beachtliche 98 Öchslegrade. Als fröhlicher, fruchtbetonter Charakterwein präsentiert sich heuer der Rosé. Eine reife Sache ist der Blauburgunder aus 2018, dessen Trauben mit 103 bis 105 Öchsle gelesen wurden. Das Ergebnis ist ein für Vorarlberg ungewöhnlich stoffiger, dabei strukturierter Pinot, der noch ein wenig Flaschenreife benötigt, aber schon jetzt gut zu trinken ist. Vom Weingarten am Abhang der Basilika in Rankweil, eine sehr gute Südlage, hat der junge Winzer 2017 erstmals die rote Piwi-Sorte Regent geerntet. Sein Nachfolger präsentiert sich um einiges körperreicher. Dieser dunkelfarbene, kühl angehauchte Wein rundet das Angebot in Rot ab. Der Betrieb ist seit einigen Jahren biozertifiziert, nach biologischen Grundsätzen wird schon seit 30 Jahren angebaut. Wenn möglich, wird spontan vergoren. Die Weine der Familie Nachbaur können im Mai und im September im Buschenschank hoch über dem Dorf Röthis in Tuchfühlung mit den Reben verkostet werden. Reservieren ist dringend zu empfehlen.

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schwacher Jahrgang annehmbarer Jahrgang guter Jahrgang sehr guter Jahrgang ausgezeichneter Jahrgang - nicht bewertet -